Handel und Gewerbe.
Tägliche Wagengestellnng für Kohlen und Koks an der-Rubr und in Oberschlesien. An der Ruhr sind am 6. d. M. gestellt 10 570, nicht rechtzeitig oeßellt keine Wa m. In Ober cßlesien sind am 4. d. M. gestellt 3172, nicht recht-
seitig gestellt k e Wagen.
Magdeburß, 6. August. (W. T. B.) Zuckerbericht. Korn- jucker exkl., von 92 /o --, neue 12-1210 Kornzucker exkl., 88 0/9 Nendem. 11,30-11,40, neue 11,45-11,50, Nachprodukte exkl. 75 0/0 Rende- ment 7,70-9,10. Stetig. Brotraifinade 1. 25,25. Brotraifinade 11. -,--. Gem. Raffinade mit FTU 2425-2550. Gem. Melis 1., mit aß 23,25. Ruhig. o zucker 1. Produkt Transito f. a. V. burg pr. August 11,50 Gd. 11,521 Br., pr. September 10,07Z
d., 11,12; Br., pr. OKober-Öezember 10,60 Gb., 10,6711 Br., pr. Januar-Marz 10,62 (Hd., 10,65 Br. StetiY ck _
LeipziÉ, 6. ugust. (W. T. B.) amm u -Termrn- handel. (: Plata. Grundmuster 13. pt. Auguit ,25 „zs., pr. September 3,25 „ji, pr. Oktober 3,25 „ja, pr. November 3,27? „FC, pr. Dezember 3,27Z „sé, pr. Januar 3,30 „M, pr.9_ßebruar 3,3211 „FQ, r. März 3,35 «sé, pr. April 3,37-1 .“, pr. ai 3,37Z „ji, pr.
uni -, pr. Juli -. Umsatz 20 000 kg. _
Bremen, 6. Augukt. (W. T. B.) (Börsen-Schluß-Bericht.) Raffiniertes Petro eum. (Offizielle Notierung der Bremer Foleum-Börse.) Rubi. Loko 4,65 Br. Baumwolle. Stetig.
land middl. loko 362 «3- Schmalz. Fest. Wilcox 373? „z, Armour shield 37 „3, Cudahy 373 «s, __Yair anks 32 „3. Speck. Löber. Short clear middling loko 36.1. olle. Umsatz 80 Ballen.
aback. 1111116162; 180 Faß-Virqiny. 53 aß Kentucky.
Rom, 6. n ust. (W. T. B.) ach einer Meldung der „Agenzia Stefani“ eließen fich die Zahlun en für die Knvons_d er 5prozentigen konso idierten Anlei € bis zum 31. Juli in Italien auf 63 Millionen Lire, in Paris auf 16184000 Lire, in Berlin auf 14 671000 Lire, in London auf 3 238000 Lire. _
Amsterdam, 6. August. (W. T. B.) „“Java-Kaffee good ordinary 51'. _ Bankazinn 40i. _
New- drk, 6. August. (W. T. B.) Die Börse_eroffnete unregelmäßig und wurde im Weiteren Verlaufe im aligemeinen recht fest. Der Schluß war jedoch schwach. Der Umsatz der Aktien &th 135 000 Stück.
er Dampfer des Norddeutschen Lloyd .Spree“ wird 500 000 Dollars Gold an Bord nehmen.
Weizen anfangs fest und während des ganzen Börsrnberlaufß steigend mit wenigen Reaktionen auf Berichtebbn Ernteschaden durch Dürre, Wetterberichte über Frost und reichliche_ Deckungen der Baifséiers. Schluß recht fest. » Mais steigend wahrend des ganzsn Bs enverlaufs mit weniJen Reaktionen auf umfangreiche Kaufe infolge schlechter Erntescha ungen, auf Wetterberichte über Trocken- heit und auf Berichte über rnteschäd-Zn durch Frost.
Visible suppiv an Weizen 60001000 Bushels, do. an Mais 3 737 000 Busbexs. _ _
Chicago, 6. August. (W. TB.) Weizen abgeschwacht_auf Zunahme in den sichtbaren Vorräthen, dann_fte_igend auf Berix'hte über naffes Wetter auswärrs und auf die Festigkeit in Mais, spater schwächer auf bedeutende Ankünfte. Mais wahrend des ganzen Börsenverlaufs steigend auf Berichte von Ernietchaden durch Durre und auf reichliche Deckungen der Baissiers.
VerkehrZ-Anstalteu.
12.August,kommteinSonderzug zu ermäßig- trn Fahrpreisen von Berlin nach Dresden und Schandau über Elsterwerda zur Beförderung. Der 3139 fahrt 7,05 Bm. vom Anhalt-Dresdener Bahnhof ab und _trifft m Dresden-Alistadt 11,50 VM„ in S andau 1,03 Nur. ein. Die Fahrkartenpreise: beiragen: von Berlin nach resden 9 “M 11., 6 „ck 111. Klasse, v_on Berlin nach Schandau 11,40 .“ 11., 7,60 M: 111. Klaffe. Für Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren werden Fahrkarisn zum glben Preise beraus- abt. Die Rückfahrt kann innerhalb 8 Tagen. bei Schnelizu en gegen Lösung bon Zuschlagkartcn, beliebi über Röderau oder offen er- Zolgen. Kreigepäck wird nicht gewä rt. Fahrkunterbrechung isi nur ei der 5 ückfahrt in Dresden zulassig. Der Jahrkartenvrrkauf erfolgt vom 9. August d. I. ab an den Fahrkarten-Yusgabestellen auf dem - Anhalt-Dresde'ner Bahnhof, den Bahnhöfen Friedrichstraße, Alexandrr- plaZ von 9 Uhr Vormittags bis 1 Uhr RachmrttaTs und Von 3 bis 6 hr _Nachmiiia s. Bei der Fabrkarten-Ausga esteUe auf dem Anhalt-Dresdener ahnhof wird der Verkauf bis zur Abfahrt des Zuges fortgesetzt, bei den übrigen Ausgabestellen dagegen am 11. August, 6 Uhr Nachmittags, geschioffen.
Der P ostdampf er „ Sp aa rn d a m “_ der Niederländisch-Amx- rikanischen Dampfschiffahrts - Gesellschaft iii am 4. AugUst m
New-York angekommen. (W. T. B.) Norddeutscher Lloyd.
Bremen, 7. August. Der Reichs-Yostdampfer- „ Bayer 11 ' ist am 6. August Morgens
auf der Me er“ an ekommen. Der Schnelidampier ,Saale“ ist am 4. August Vornnttaas bon New-Ybrk nach der Weser abge- gangen. Der Postdamvfer ,Gera“ ist am 5._ AUÖust Nach- miikaas in Port Said angekommen. Der RCLÖÉ- biidainpfer „Sachsen“ ist am 5. An ust NachmiiiaYs in Shanghai an- gekommen. Der Reichs-Yoßdamvfer „Ho enzollrrn " hat am 5. August Nachm. die Rei L Von Southarripton nach Genua fort- gefeßt. Der Posidampfer ,Roland' ist am 2. August von Buenos Aires nach der Weser abgegangen. Der Schelidampfer „Kaiser Wilhelm 11.“ hat am 6. August Morgins Dover passiert. Der Schneiidampier .Alle-r““ist am 6. August Nachm. auf der Weser angekommen. Der Postdampfer „ Wiblebad: hat am 5. August Dover assiert. Der Postdampfer „Koln“ Ut am 6.2(ugust Morgens in ntwerpen angekommen. Der Postdarnpfer „Lei zig“ ist am 6. August Vorm. in Vlissingen anne_kbmmen. Der Öampfer ,Lederaiion“ isi am 5. _August in Bahia ange- kommen. Der chnelldampfer „W erra' ist am 6. August Morgens in New-York (m_? ommen. Hamburg , August. (W. T. Bj)
kanische Yaéeifabrt-Aktien-Gese [schaft. dampfer , us sia“ ift Sonnabend Nachrrirtiag in New-5 drk eingetro en. Die Postdampfer „Allemannig“ und ,AScania' sind, erierer am Sonnabend, leßterer gestern in St. Thomas an-
gekommen. _ (W. T. B.) Der Union-Dampfer
London, 6. August. _ ,Scot" ist am Sonnabend aus der AuSrerse von Southampton
abgegan en. Der Union Dampfer „Mexican“ ist arri Sonnabend auf der eimreise in lymoutb_angekommen. Der Unwn-Dampfer „Gaul' ist heute an der Auöreiw in Kapstadt angekommen.
Am Sonntag,
Hambura-Ameri- Der ost-
Theater und Musik.
Lessing-Theater._
der gestri en Aufführung des Schaujpiels „S odoms Ende“
von ermann udermann traten zwei junge Kunstler zum erstßn Mal vor das Berliner Pubiikum und fanden beide, wenn an nicht in leich hohem Grade eine eundliche Aufnahme. Die_ aussi tSrkZuher-e Kraft räulein Milli iska gab das .Sonnenschxmchen“ Clarchen Fröhii mit warmer Empfindung und fand _fat in eder Lage den rechjen Ton, während sich in ihrem Wesen wirki es_ erstandniß für die Rolle widersp'e elfe; aber hin und wieder erschienen doch die freie Äewe ung und der naturliche Ausdrurk dur Erlernres und erkömmlicbes s o eingeen t, daß die der Gestalt ni voll ur (&le ge “VFL" _ Herr
range, der den Willi anikow ga , _steckt n fasi v'? ig in dem ulmäßigen; er schuf nicht die dichterrsche Gestalt rn individueller
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affun sondern kam in Ton und Bew (; wenig über eine m nisN Wiedergabe des Gedankenmhalts hinaus.
Woche aufgenommen werden, treterin der Titelrolle.
anstaltet wird, seine ? _ „Charley's Tante", we che an die em Ta e zum 274. Mal m . weeks wird Direktor
geht. hne jeden 21sz
die Gesammt-Einnahme dieser Extra-Vorsteliung o an die Nothleidenden überweisen. -- Die Eröffnung der neuen Spie -
kommende Eigens (: atmosphärischen Luft enthaltenen Kohlensäure (Zellkörper zum größt auerstoff „frei und von den §Yfla umgebende Luft ab egeben, welcher für die Thierwelt ezine Wären also keine
Bei dieser Umsetzung wird bedingun
atmosphärischen_Luft“ en Atbmun sprozeß derselben ausreichen würde.
TF in anderer Hinsicht für das Leben der Thierwät. äbrung organischer Substanz, und diese ausschließlich von den Pflanzen gebildet, schen Substanzen Wasser und Kohlensaure. Reiche der Gewäckzse einzelne Vertreter, d. h. sie sind auf die anderer Pfianzen an§wieser1; sich in eigenartiger
auch
leßterc bedürfen zu ihrer Ern
und zwar aus den anorgani
völlig die Fähr k
aller röthliche, gelbe oder braune Farafiten, md, wei Sie Verhaltens, sondern auch aus dem Grunde“ Von Interesse, zum Schädlingen wirthskhaft pflanzen vor allrm (611501155 suroyasa) angeführt auftritt und, sick) kreisförmig au ertragsunfähig macht. men ung mit den Kleesamen auf das Land, glei er Zeit aus und umwinden jungen Kleepflanzen, indem sie Von Wirthspflanzen hinsingesendei und dort mitte säfte entnommrn. Werden die Exemplare dcr werden stets mehr und mehr solcher zuleßt den Kleepflanzrn so viele Nährstoffe entzoF'n werden, daß fie nur klein bleiben und oft aänzlich eingehen. (3550515 schädigt in ganz dersrlben Weise oft sehr heftig die Leinfelder, FUT? man kennt egen diese Parasiten nur ein dnrchgretfendes Mittel, (: hindur meist weniger schädigend, tritt in manchen Gegenden der mirror), eine aufrechte, b1aß blau-röt - Wurzeln des Klees parafitiert, 0der_die den Taback und den Hanf befaÜi. Auch bon diesrr Gattung finden wir Vertreter im Botanischen Zu den wunderbarsten Gewächsen gehören jedoch einige Yarasiien der Tropen, vor aUem die auf Wurzeln schmaro enden wo direkt aus der befallenen Wurzel eine Blüt 6 Von rbricht: die größten Blüihen
„K eeteufel' aui (01'0bäl10116 liche Pflanze, welche auf den
()robrmciitz 171510233, Garten.
afflefien, bis u einem Mater im Durchmesser hervo über aupt, welche im Pflanzenrerche bekannt sind. Diese Arten [affen ich natürlich bei uns nicht kultivieren, doch sind im useum ibwobl Exemplare wis ModrUe dieser wunderbar grstalten ausgestellt.
Gunsten drs Unterstüß Ko nstantinobel 0) Programm siatifindkn. Bei dem Konzert wird mitwirkkn. Kaufen rc. ausgerüstrte, bsdeutrnd_ _
egimcnts unter Leitunz drs Königlichen Mufikdir A. Brrgter ein für dieskn Tag besonders ausgewä ausführen. Den Brsuchcrn wird cndlich noch ein Panorama von Konstantinopel, das die märchrnhafte Schönheit des Bosporus vor Augen führt, zur Befichtigung dargeboten werden.
ur ,Kaiser-Regatia' des Berliner Yachiklubs am 19. 9 ugust find bis jeßt 42 Yachten angemeldet.
Das Von den Erben Alexander Schölker in der st jest f?rtiggestellt und Das Von der Familie des Raths Felix Heinrich Schöiler ebenda elbi Rohbau glei fa s
Monta der vorigen Wo der Fis er Peterien aus vor Anker. Außer Petersen befanden sich se
und hielt bis 4 Uhr Morgens an. __ _ nschauen der Naturgewalten auf Deck befgnd, sah _es ploßlick) aus, als ob n einanderschlugen. Gleichzeitigs oß eine Fruerku el_ Ido ni t so
ie Stü e des von dem der fie wissenschaftlich ieteor hat eine Länge von etwa 5 und ist außen chokoladefarbig, und besteht gus Sein Gewrcht
drei Blitze i Deck des
einer leichten,
Castle“ ist heure na wYer mit einem großen deuts m
Sch sal die es Dampfers ist unbekannt. wurde der VU bis an die Wasserlinie eingeschlagen. aus Plymouth meldet, daß der Da
wie „W. T. 5 .“ Teschen wurde,
angeu ist, da keine Spur bon ihm
In den Spielplan des Les 1" in -Tbeaters wird in der nächsten „Madame Sans Göne“ wieder und zwar mit Marie Reisenhofer als Ver-
Das Adolph-Ernft-Theater wird am kommenden Donnerstag
Victorien Sardou's Lustspie
eine einmalige Extra-Vorstellung, welche zum “Besten
m Erdbeben in Konstantinopel Verun lückten ver- Zur Auffuhrung gelangt Scene Erni
forten ö nen.
In Anbetracht des wohltbätigen
erfolgt am 18. August. Maunigfaltiges
Weitaus der rößte Theil der Pflanzen be ißt die nur ihnen zu- ft, bei Tagesliéht aus Mais
Hilfe deren sie ihren
für ihre xistenz bildet.
uersiogff Thiere und Mens
no d, wie schon gcsagt,
iebt nun aber auch im
find Parasiten geworden, die
schaffen. „erkennen, übrigen
da ihnen das
stanzen, fehlt,
sind nicht nur wegen ihres
zu den bösartigstcn gehören und stelienweise große Verheerungen anrichten.
die sogenannte Kleeseide
theil
Die
hier aus werden dann zarte
man nämßich auf den befaUenen
welche
.
erzeugenden Pflanzen auf der chen ein Leben unmöglich, da der in der thaltene Sauerstoff nur kurzs Zeit für den Die Pflanzen sorgen aber
wei e sich physiologisch wie die Thiere verhalten, organischen Substanzen, die Nährstoffe
das Schmaroyrn auf anderen P Tanzen anvaßten, eit Verloren haben, ich selbst ihre organische ie echirn Parasiten sind sämmtlich leicht daran Chlorophyll,
daß sie Färbung ausweisen. _ welche selbstverständlich außerordentlich schrver zu kultivieren si der Berliner Botanische Garten eine Anzahl auf. eigenartigen physiologischen weil fie
oder
dann als feine,
Erde, so wäre
wel e
grüne eine
die meist
der unter den Als eine solche der
Saugfortsä e
Pläyen mehrere
ck andere Kulturpflanzen baut. In ganz ahnlicher Weise, Wenn
Jm Landes-Aussiellungspark wird am 10. Au
Außerdem wird die
Aachen.
Hamburg.
achsener Sohn an Bord. Das Unwetter
Das
London, 6. An ust. Der P(ymouth
cher f tgestelit werden konnte,
more Castie“ an Ort und Stelle
zerstreut hatte.
Rom, 6. August. Morosini“ sei bei ald wieder flott zu machen.
Stadt Dürrn errichtete Mädchenheim i 1 einer Bestimmung übergeben wordkn. verstorbenen Kommerzien- _ _ gestiftete ebangelische Gemeint) ehaus ist im bollendet.
Fahrzeugs und durchschlug dassel 6, hatte viel Kraft, auch durch den Schiffsbodcn zu dringen.
Meteors Wurden gesammelt und am na Telegr henvorsteber in Sto untersu en [affen wil].
eine Dicke von 3 Zoll, _ rauen mit Erde gemischten Masse. beträgt etwas ü er ein halbes Pfund.
Castle-Dampfer _ urückgekehri, nachdem er ber Nebel- en Dampfer, dessen Namen zusammengestoßen war. Dem „LiSmore Castle“ Man befürchtet, mpfer unter-
e erworben,
Von der Insel Möen wird dem , amb. Korr.“ über eine merkwürdi e Naturerscheinung ges rieben _
2 lag während eines schweren Gewitters Langeback mit seinem Fahrzeug bei Gjedser sowre em er- begann Abends um 8 Uhr Während sich die Familie im
ine Frau,
chsten Tage
„Li
obgl lieb, bis sich der
Die Abendblätter melden, das Panzerschiff Venedig gescheitert; man hofft das Schiff
er und der in der Kohlehydrate zu bilden, en Theil aufbauen. n en an
ZW.. tändia
Denn
eise an ahrung Farbe
Von diesen echten
Kultur-
_ ,Teufelßzwirn" werden, welche haufig auf Kleeäckern sbreitend, größere Strecken derselben Samrn der Kleekseide gelangen als Ver-
eimen mti denselben zu gelbrothe Fäden die fich an einigen Punkten fest anlegen. in die ls dersr en Nähr- Kleeseide größer, so SangWarzen gebildet, wodurch
ine andere Art von
Botanischen en Pflanzsn-
ust zu ungöcbmités für die durch das Erdbr en in eschädigtin ein Konzert mit schr reichhaltigem Dcr Park wird bengalisch brikuchtet werden. «Herr Zicbrer aus Wien mit seiner Kapelle mit mitteialterlichen Trompeicn, verstärkte KapeÜe des 4. Garde- i enten Herrn F. lies Programm
der
auch
meist
blaß-
Land-
muß
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so.
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Smore
Das
ei der ebel
Wetterbericht vom 7. August, 8 Uhr Morgens.
fins
Stationen. Wind. Wetter.
Bar. auf 0 Gr.
u d Meeressp Temperatur in " Cel
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Re en hei er
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]WSW 750 sii halb bed. 754 WNW Regen
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. . . . . 2 . . . . . 753 SW _?bedeckt
. . . . 2
1
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Belmullet 754
Aberdeen . . Cbriftianfund . Kopenhagen . Stockholm . . Yaparanda . . t. etersburg Mos au .
Cork, Queenstown Cherbourg . elder . “ylt. . . Hamburg . winemünde . Neufahrwaffer . Memel
YFM . . ünster . . Karlsruhe . Wiesbaden . München Chemnitz Berlin Wien. . Breslau .
Ile Wii]?
751 Nebel 759 wolkig 761 heiter
758 bedeckt 760 759 757 . 757 . Ü755
bedeckt wolkig wolkigl) bedeckt heiter 759 wolkig 760 wolkia
4 2 . . 1 . 3 4 2 4 759 3 bedeckt ;755 1_Re en 760 4 wo kig 759 [1 wolkig“) 762 1 wolkenlos 758 2 beiter 757 3 heiter 760 S 1wolkenlos 761 SO 2wolkenlos _ 762 NW 3 heiter Nizza . . . 762 stil1balb bed. 22 Triest ., . . . . . . . | 762 stil] halb bed. | 25 1) Nachts furchtbares Gewitter und Regen. 2') Nachts Thau. Uebersicht der Witterung. Ueber dem kontinentalen Europa ist der Luftdruck meist hoch, doch erstreckt sich ein Auslaufer der Nord-Europa bedeckenden Depression iiber Deutjchland und Osifrankreich weiter nach Süden, sodaß er mit ciner Südspitze bis zu den Vogesen hcrabrricht. Es stellt dieser .lusläiifer dem weiteren Verlauf der gestern über dir Viskayasee lie- genden Depression, welche mit ihrem Zu 6 nach Nordosten über Frank- reich und Nordwestdeutschland zahlreiZe Gewitter mit ergiebigen Regenfällsn mit sich führte. Am heutigen Morgen ist in Deutschland bei schwacher Luftbewrgung das Wstter wolkig und meist warm. Ueber Wcstfrankrcich ist das Barometer im Strigen, über Irland aber bei südiichen Winden wieder im FaÜen sodaß nach Vorbei- gehendrm §Ilus'klaren Wiederholung der Re enfä e für Deutschland zu erwarten ist. eutsche Seewarte.
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„“Theater-Anzeigen.
Wessing-Theater. Mittwoch: Die Sittenrichter.
Donnerstag: Die Großftadtluft. Freitag: Das ziveite Gesicht.
Residenz-Theatcr. Mittwock): Jugend. Donnerstag und folgende Tage: Jugend.
Adolph Érnß-Theatrr. Donnerstag: Extra-Vorstellung zum Besten der beim Erdbeben in Konstantinopel Verunglückten. Ein- malige Aufführung von Charley's Tante. Die Gesawmt-Einnahme ohne jedenAbzug wird zu dem wohlthätigen Zwrck abgeliefert. Anfang 8 Uhr. Der Billet-Verkauf findet von heute ab an der Theaterkasse Von 10-2 Uhr statt.
Theater Untrr den Linden. Behrenstr. 57. Direktion Julius Frißsche. -- Mittwoch: Neu in Scene Re i: Der Bettel- student. O ereite in 3 Akten von F. Zei] und . i . Genée. Musik von Carl illöcker. Jn Scene gesext bon Iulius Frißsche. Im 1. Akt Polnischer Nationaltanz, im . Akt ,Mazurka“, arrangiert vom Bailetmeister Louis Gundlach. Dirigent: Herr Kapeümeister
edermann. Anfang 711 Uhr. Donnerstag: Neu in Scene gesetzt:
er Zigeunerbaron.
Konzerte.
Kroll's Etablisement. Mittwoch: Sommerfest des Vereins Berliner Gastwirthe. Doppel-Konzert. Neues Orchester: . Prill. Philharm. Blas-Orchester: G. Baumann. Anfang 5 Uhr. ntrÖe 50 4-1. Dußend-Biliets 4 „46 _ Donnerstag: Prill-Frese. Auftreten des Waldhorn-Virtuosen Louis Savart aus Wien. „ _ Auf der bedeckten Terrasse am Königsplaß: Restaurant- Café, Wein- und Bier-Ausschank bei freiem Entrée.
Familien-Nachrichten.
Verehelicbt: Hr. Regierungs-Neferendar W. Kalisch mit Frl. Luise Anna Edle WuRofenihal (Wesel).
Geboren: Ein Sohn: Hrn. Hauptmann Frhrn. bon Sten [in Berlin. - Hrn. Hauptmann von Necker (Beriin). - Hrn. rem.-.„ieut. Richard von Oppeln-Bronikowski (Mainz). ieut. a. D. Heinrich Frhrn. von Friesen (_Tharand).
Tochter: Hrn. AmtSrichter Vonho Berlin . _ _ _ Lieut. Erich Frhrn. von Bodenhaufen é) rnsiem. - Hrn. Militari- Ober-Piarrer Wöl ng (Posen). - rn. Fr rn. von der Gol (Kallen). - Hrn. ans von Gundlach (Leisen). _ Gestorben: „Pr. Forst-AffesYr („35er ard Groß (Wtartel, Ober Jörsterei Breitenheide). - r. Emma von Holßbrmck, geb. vo *ianger (Podelwiß). - Fr. Generalarzt Ciara Neubaur, geb Hoppe (Frankfurt a.D.). -- Verw. Fr. Major Maria von Der en, geb. Freiin von Schüv zu Holzhausen (Kolberg). _- Hr. Pa or Gmsr. Janur Paßig (Danzig). - r. Erbscbenk tn HYen Frhr. Ernst S enck von Schweinsberg ( chweinsberg). -- erw. Fr. Staats- 'inister Marie von Gerstenbergk-Zech, geb. von Helldorff
(Löwiv in Pomm.).
rn. -- Eine Hrn. Prem.-
sowie die Inhaltsangabe zu Nr. 6 des 6
(a vu s asch f sAeti v “iti"ch'e's' MLM ommau e e a ten au en un en e a fiir die Wack“ vom 30. Juli bis 4. Anga 1804. _
'böÜige Verbot der Nachtarbeit und eine regelmäßige 12 stündige
_ 3 Uhr Morgens beizubehalten vorschlägt, sind noch nicht zum Abschluß
Verantwortlicher Redakteur: Direktor 111: H. Kl es in V e r lin.
Verlag der Expedition (I. V.: Heidrich) in Beriin.
Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagöanstalt, Berlin ZW., Wilhelmstraße 32.
Seéhs Beilagen (einschließlich Börsen-Beilage),
Erste Beilage
zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
„JE 184.
Berlin, Dienstag, den 7. August
Bericht
der Kommission für Arbeiterstatistik iiber die Erhebungen, betreffend die Arbeitszeit re. in Bäckereien und Konditoreien.
_“Der _Herr Reichskanzler hatte die Kommission für Arbeiter- siatistti mrjtels Schreibens vom 3. Juni 1892 ersucht, bei Erhebungen iiber _die Arbeitszeit, sbwie über das Lehrlingbrvesen in Bäckercien und Konditoreien_ mrtzuwirkßn und fich sodann utacbilich darübrr zu äußern, ob die Verhaltnisse in drn genanntkn (Jewerben die Anwen- dung des § 1200 Abs. 3 der Gewerbeordnung nothwendig und durch- führbar erichemcn _ließen.
Zur Lösung dieser Auf abe_hat dichmmisffon zunächst die Ver- rrhmnng _von etwa 10 9/0 (1 er im Reiche bestehenden Bäckereien und Kbndtioreikn durch Fragebo en empfohlen, und zwar in der Wrise, das; die Fragebbgen lediglich; nach objrktiVen Merkmalen auf Groß- städte',__Mittelstadte_und kleinere Orte zur Hälfte (11! '.)lrbcitgrber und zur Halfte an Arbeitnehmer verthkilt würdLn. Das Ergebnis; dirser Erhrbungcn isi, nachdem es Von dem Kaiserlichin Statistischen Amt einer Bsarbsitung unterzogen war, in der Drucksache' „Erhebung Über die Arbeitszeit in Bäckerkien und Konditore'ic-n. Vrranstaltrt im Sep- icmbcr 1892" miitels Erlassrs des Hrrrn Rrichskanzlrrs Vom 5. Ja- nnar 1893 drr Kommrsfion znr chuiachtung und Fortführung der Untersuchung vorgchgt worden._
Bchufö Aufklgrung verschiedener noch zweifrlhaft gkblicbencr Punktc find de_mnachst auf Antrag der Kommission rin Theil der brfragten _Arbeitgebcr und Arbritnehmer duroh dic Landesbrhbrdcn p_rbwkoilariscb de_rnsmmcn, und von Jnnungrn nnd anderen Ver- einigungen skibsiandmcr Bäcker, sowir bon mchrkrln Organisationen der Backrrirhilscn Gutachten iiber dir für die Rrgelang dsr Arbeits- zeit drr ehilfcn und Lrhrlingr in den Bäckrreien in Betracht kommenden erhältnisse Lingcholt worden.
_ _GlcichzCiitg wurden _von einer Anzahi don Krankrnkaffcn ziffer- mgßtgc Angavrn übcr die Kranihc'its- und Sierbiicbfritsbcrhältnisse bci den Backi'rn crbetcn. Das hirrdurck) grwonnrnr Matcriai wurde ibikderutn_ statistisch bcarbcitci nnd nebst cinctn Von dem Kaiserlichen Gi'__sur_1dk)€iisa1nt L_rsiattciikn Gutachtrn über dyn Einflnß der Br*- schafti§iun5 _der Backergeselien und -L('hrlingc auf deren Gcsundheit in drr Dru _]achc „Erhebungen über dir Arbriiszcit in Bäcksrcicn nnd Kbndiwrmcn. Zwritsr Thril“ Unicr dem 7. Januar 1894 dcr Kom- Mission vorgelegr.
Dic K*ornmission hat sodann in der Zrit Vom 14. bis 17. Frbrnar d. _J. Unii'r anlchnng sachderständigcr Bcifißch 23 Biicki'rmris'ter und Barkc'rgcfcllsn und 16 Konditorc'n und Konditorgchilfrn als Auskunfts- prribnc'n bcrnommsn._ Die Auswahl dicser Personen -- übrrwikgend Vertrcicr don Organisationrn der Arbriigkbcr und Arbeiter aus dem b_€th€tltaisn_che1vrrbrn -- erfolgte theils auf Vorschlag drs Kaisrr- lichen_Staiisiischcn Amts, thrils aanorichla cinzelner Kommissions- tnttgliedrr. _Das sirnbgraphijtbe Protokbu ü rr die mündlichen Ver- nebmnngrn ist dem Herrchicbskanzler mittels Bcrichts Vom 5. April 1894 vbi'ge'irgi worden.
_Dii'. Kommission glaubt die Von ihr crfordrric'n Erhebnngen damtt als abgesichlbffen ansrben zn dürskn- Nachdem sie das Ergebnis; drrselbrn durch emen Ausschuß und demnächst in einer Plenarsitzung Liner crngchendrn Würdigung unisrzogcn hat, ist _sie'. in ihrer YLLÖY- brit zn drr_Auffaffnng gclangt, daß eine RM ung drr Arbeits- zcit im ___Backrr- _und Kbnditorngrbe sowohl dringend geboirn Zis durchsuhrbar ski. SAURI zweier Mitgiirdrr wurde d€m gsgen- 11er die Y_lnffasan yrriretrn, daf; drr Stani zu cinkm dkrariigrn Eingriff in das «Zirthschaftsicbcn des Individuums 11icht bringt Ware. T_as Rccht und die Pflicht des Staats, für seine Angéhörigrn Ulls_d_6111 in Ride stehendem Gébictc Fürsorge zu !rcffen, wärsn cin grivisje (Hrcnzcn gcbnndcn; der Erwachsene Arbriinkhmer diirfte nicht in seinem Rscht di'r freii'n Vcrfügnng übcr die Vcrwchhung srincr Arbeitskraft beschränkt werden. _
_Dte Mehrheit der Kommijswn ist durch fbigrnde Erwägungrn geirrtct worden:
Im _Yusiande i_si_ bereits mehrfach das Bäckéxrgknwrhe geseylich odcr_thaiyachlich gcw1s1rn Büschränknngrn bezüglich drr Arbritrzrit der Gehilfen unterworfen wordrn.
J,." England geschah dies zunächst diirch Cin Grsrß Von 1863. Drmnachst hat der 175010»- 5110 1901155095 .Mi. boni Jahre 1878 die Arbeitser der in W Bäcerricn brschi'iftigten Pcrswnen 1111161." 18 Jahr?" grrcgelf; &? 111 anznnehmrn, daß die: betrrffendrn Be- sttmmungcn bei dem Werthe, drn Ws Bäckrrgswerbs auf dir Be- nußung ]ugendlicbrr »Htlfskraite legrn muß, auch aus die Arbrirszrii dsr erwachxrncn Arbeiter bon Einfluß grwessn sind. Das Englische Gessß verbwtrt fiir éerioncn unter 16 Jahren die Nachtarbeit un- brdmgi und laßt fie ür Personen Von 16 bis 18 Jahrrn nur in der Zeit von 5 Ubr_M0_rgens und bis 9 Uhr Abends zu.
_ Jn Fkäl!kl(lch___lst durch das Gris Vom 2. Nodcmber 1892 die Rachtarbeit auch sar die in dcn Vä ereic'n beschäftigten Pcrsonkn unirr 18 Jahren berbotcn. Als Nachtarbeit gilt die Brichäftignng zwijßhen 9 Uhr Abends und 5 Uhr Morgens. Im übrigen ist dir- tagliche Arbeitszkit drr Pcrsbnkn untcr 16 Jahren auf 10, dicjenige _de_rch1n_gc_n_dlicbcn Arbriter zwischen 16 und 18 Jahren auf 11 Stundkn c ran .
In den Niederlanden isi zufblgr kinsr Ausführungsbestimmung zu ds_m Grseß _bbm 5. Mai 1889_dte Beschäftigung von Prrsbncn untcr 11) Jahren m den Broß, Zwteback- und Kuchenbäckercicn Vor 2 Uhr Ngchts verboten, und Von da ab nur unter der Bedingung gestattet, daß _die L_lnzahl der _Arbertsstunden, einschließlich der au,crhalb der Arbeitsstatrr zu der_richtcnden Gange, nicht mchr als 11 tundrn be- trggt, und naeh cmer Arbeitszcii von 5 Stunden eine Ruhezeit bon tnmdesiens ciner halbcn Stunde arwäbrt wird.
_ In Luxernburg,_Schweden, Finland, sowie in der Schweiz ist dieNachtarbcit der jugendlichen Arbeiter in den Bäckereien gleichfalls theils weseirtlich_einge1chrankt, theils gänzlich verboten.
„ Ein norwegischer; Gesey vom 17. Juni 1885 verbietet, Vorbehalt- 11ch gewrffer Ausnahmen, die Bxschastigung auch der erwachsenen Gc- seUen und_Lehrlinae in den Backcreien während der Zeit von 6 Uhr Abends bis _3 Uhr Morgens. Diese Regelung wird indrffén nxuerdings nicbt fur ausreichend Errichtet, insbesondere glauben die gesehgebcndcn Kbrpérjchaficn Norwegrns, den Schuß der Arbeiter FMM die in den Backxreien mit einer übermäßigcn Arbeitszeit der- undenen Grfahren fur die Gesundheit der ?lrbe'iter nur durch das
ArbertSzeit sichrr stellen _zu können. Die Verhandlungen über die von der norwegnchen Rcarerun eingebrachte Geseßcsvorlaxe, welche das Verbot der Nachtarbeit *iür die Zeit Von 6 Uhr A ends bis
IelanÉt.
_haiscichliéh ist die Arbeitszeit in Schottland seit drei i a ren
Uf dt_e Zeit bon 5 oder 6 Uhr Mor ens bis 3 Uhr NachußiZaF§ bein- ikscbrankt _worden. „Dt? wöchentli e Arbeitszeit der organisierten oäcÉJLFer betragt seit 1889 einschließlich der Pausen nur , In Viktoria (Australien) wurde im Jahre 1882 bebufi Unter-
ung der Arbeitsxeit in den andwerken eine KöniFlicheKoriunisfion
e kfx der Bäckerarbeistag von 15 auf 10, bald daran ar 8 kunden herabgesevt wurde, und zwar ohne daß einefLso n-
Was die Verhältnisse in Deutschland anlan t, o nden 1 schon in dem _von _dc'm damaligen Rei skanzleratéit iisxn Jahre 18,76) c'rsta_t_ieten Bcrigzt uber die diirch Bes )luß des Bundrsraths vom 19.chcbrnar1875 veranlaßten Erhebunge'n, betreffend die Verhält- msse_de_r LchrlmZe, Gesellen und Fabrikarbeiter, Hinweise darauf, daß das Bgckergewerx eme besondere körperliche Anstrengung erfordere und hiiufig eme ubergro e ArbeitSzeii aufweise. Später sind wieder- holt bei dem Bundeßrat Anträge aus den Kreisen der Väckergeseürn erngegangcn, _m _denen unter Hinweis auf die übergro en Anforde- rungen, dre in ihrern Gewerbe an den Arbeitnehmer geßrllt werden, ZxersLtFsltckF YEMUYWM diir_2ckl_rbr_i?t_83eii e_rbeten wird. Auch in der _ ree urenzriweie eie aen aut n “ " eine Abhilfe gemacht. g g u d Vorschlage fur
Die in Rücksicht hierauf bereits in erster Si un der Kommi' ion vbn mrhreren_Seit€n ausgesprochene VermuthunY, Faß die Verhßlt- «se UJZ Gdrhiclßendzind Lethrge im _BäckerLewerbe besonders schlecht
('n, 1 ur te [115le an ers ten i.,atä li bestäZZt worden. ' f g fck W Feststkaunge"
cnn man von den wegrn ihrer gerin en a [ kaum in Beirarht kbmmendrn Tagcbäckereien und d(xng fabZikrkiiäßigrn Be- jricben __m1t_ Tag- _und_ Nachtsxhichten absiéht, also [€digli dir grwohnltchen Backereien in Betracht zieht, sr) eraiebt fiY aus _ drr ersten , durch Fragebogen anaestellien Erhebung, daß in mehr _als der Halfte der gewöhnlichrn Bäckersien (53,3 9/0) die GesqmtniarbeiiSzrit der Geseiien Vor den Wochentagsn mit Einschluß d?! Ncbrnarbeit und dsr Pausen 12 Stunden oder weniger, in 28,6 0/0 12 bis 14 Stunden, in 17 0/9 mehr als 14 Stunden, und zwar in 13,2 0/0 1,4 bis 16, m 3,1% mehr als 16 bis “18 und in 0,7 0/0 mehr als 18 Stunden dauert. _ EtiVas anders sieÜt fich das Ergebniß, wrnn man die? Antworten der ?!rbettgrbrr und der Arbeitnehmer getrsnnt auszählt. Wäh- rrndnamiick) beideGruvvrn von Auskunftspersonsn darin überrinsiimmen, daß in etwa 28% der Betrikbsdie Arbeitszeit mcshr als 12 bis 14 Stunden dauert, stellt fich der Prozenikaß drr Betriebe mit kürzerer Arbeitszeit nach_dcn Antwbrten der Arbritgeber auf «59,4%, nach denen der Arbciinrhmsr _aus nur 47 0/9, Eins 16 Stunden übersteigrnde Arbeits- zeit wrrd wert mehr von dem Arbritnehmern als von den Arbeit- grbkrn bekundst. Jmnikrhin gsstehcn nuch die Arbsiigeber in «50 Failrn (2,4 0/0) eine ArbriiSzeii über 16 Stunden zu, darnnirr _in 8 Failen_ (0,4 0/0) eine 7016128 über 18 Stunden. Wieder- holrntli wahrend des Jahres erfährt dir Arbeitszeit noch eine writrre Sietßexung; in 78 0/0 der Bétriebe wird Vor Z'Ssten und bc"! andrrrn riondrrrn Gelegenheiten an Einigen Tagen ü'ér das ge- wbhniirhe Maj; hinaus gearbeitet. In 30 0/0 der befragir'n Betriebe wird die' Arbcrt sogar r€g€ltnasig an Linkin oder mehrsren Tagen der Woche verlangrrt, und zwar in dem größersn Thrile um mrhr als 2 Stundrn. Die [angeren Arbeitszeiién von mehr als 14 Stunden kommen brsonders in d(xn Betriebsn mit 6 bis 9 Prrsonen vor, da- siegcn die Lirbsitszmien von 12 und weniger Stunden Vorzugswrise in dcn kiernrren Backereisn mit 1 bis 2 Personen.
_ Br: dcn «nannten Arbeitszriten sind, wie Erwähnt, die Pausen m_tt ringrrechnrt. Nach Abzng dersslben würde die Arbeiiszeirin 46,6 0/0 dsr gewohnlichrn Backrrsirn 10 Sinndrn und wenigrr éaiisr- dings UÜÖ den Angaben der Arbritnrhmrr nur in 380,-“g, dagégen nach dencri drr Arbeitgeber in 54,9 9/0) briragcn, in 31,201.) 10 bis 12 Sinnden, in 150,10 12 bis 14 Stundsn. Jndrß Lrgirbi sich schon aus den schrrsilichcn Erhsbnngen und die mündlichcn Ver- nshniungsn haben es _brsiatigi _, dai"; bei der Berrchnung drr Arbertszßt m den Bäckrreicn ini Hin-bliik anf dic bon der Kommiijrbn berwigtkn Zwecke ein AszZ der Pausén nicht grxrrhiseriigt sém wurds. Nur in wc'nigkn Bäckereien kommen rrgri- tnaßig grbßrre Partien bon ._i Stunde und mrbr bor, während derrn die Grhilscn Und (YYSUM arbeitsfrei sind. Meistkns sind die Pausrn nicht nur unrrgclniaßig j€_ nxzch dcm Gange drs (He'schäfts, 1011de11 au_ch so kurz _brmrnén, daz; eine wirklich stärkrnde Ruhe der Arbritsr wahrend ds_rxclben arisgeichlomsn isi. Sir dürfen den ArbeitSraum nicht i'€_r1a11€n_un_d m_üffcn der Wiederaufnahme der Arbeit jedrn Anzienblick grwartig sein, könnrn fich also günstigenfalis nur für Kurze Zeit anf den Backonxn, dern Backtwg oder einen Mehlsack hin- Egan.
_ _Wsitrr haben dir angesirliten Erhebnngrn erwiesen, daß die Ar- beit in_dcn Backrreien eine anstrengrndc ist; namr'ntlich das Kneten drs «»,rigs und die Beschickung drs Osan erfordern in der Yüksel einrn Lrhsbiich€n_ ._Krastansrvand. Aiicrdings werdrn in den Bäckrrkien anch Maschinen bsrwrndrt: Ls grschieht dies indeß nur in 53,8 9/0 der Wiktriebc, und nur in 1,5 0/9 werden diese Maschinsn durch Elementare Kraft brwc'gt, während fie m_ 52,3 0/0 dnrch Menyckyenhand brdient werden 1111": en. Die Beziuizung h_bn Maschinen scheini auch in drn gewö n- [ichen_Back€_r€i€n nrchi__d€n Erfolg _ zu haben, daß die Arbeitsdauer abgeknrzt wird; WenlgitLUS _haben sich bkzüglich der Arbeitsdauer für die Backereren ohne" Mgschinxnberwcndung crhrblich günstigere Ver- haltnißzahlrn als fur die Backrreien mii Maschinenbetrieb ergeben, u_nd_dic ungunsttgstrn für solche Bäckereien, welche von elementarer Krgst bsirrebenr Maschinen vxrwenden. Am häufigsten werden Teig- thcilmaschinen benuyt, die an1ir€ng€nde Arbeit des Teigknetens wird dagrgrn writ überwiegend noch ohne Maschin€n verrichtet.
Als erschwerend? Momente treten hinzu die Hiße und die schlechte L_ufi, weiche in den Backereien hrrrschen, fsrner die Nothwendigkeit, dic Arbrit im Stehen ZU Verrichtcn, und ganz besonders endlich der Umstand, daß fie in cine iür die Gesundheit ungünstige Zeit fäÜt. _Jn_ 42,6 0/9 der_gcw_ohnlichcn Bäckereien, und zwar gerade in den- xcniaen, wclche die _langste ArbeitSzeit haben, beginnt die Arbeit vor Mittrrnackox und nnnmt_zun_1 mindesten die ganze Nacht in Anspruch.
Die hixrnarh berscbtigi !chcinende Annahme, daß die Gesundheits- und__St_erblichkeitsberhaltmffe der Arbeitrr in den Backereien besonders ungunstrg sem mussen, wird nun allerdin 6 durch die nach dieser Richtung_hm angésteütcn Untersuchungkn ni 1 direkt bestätigt. Zunachst hat sich herausgestellt, daß bei den Bäckern die Er- krankungsgefahr und die Dauer jeder einzelnen Erkrankun durch- schmitlich_ nichr größer find, als bei der Grsammtheit aller mannliYen Arbeitrr tm Deutschen_Reich. Am je 100 Bäcker entfielen im Ja re 1892 28_Er_krankungsf_al1€ und auf jedes dern Bäckerstande angehörige Kassenmttglted 5,4 Krankheitstage, im Jahre 1891 entsprechend 33 ErkrankungsfaUe „und 5.7 Krankheitstage. Bei den Innungs- Krankenkassen der Backkr kamen so ar nur 23 Erkrankungsfäiie auf 100 Backer und auf den einzelnen 3, Krankheitstage. Beachtenswert!) erscheint daher, daß bei den Bäckern mehr äu“ere Erkrankungen (Quetschun en und Vcrwundun en der Hände und in er, Ausf lage und Absce € an denselben) vor ommen, als innere. er Mehl taub vrrursacbx ostzOusten, welcher bisweilen Emphyseme herbeifübrt, aber da er _mehr in _das Lungen ewebe eindringt, so sind die Bäcker im ailgememen weniger Lungen rankheiten ausgeseßt, als andere im Staub arbeitende Arbeiter. Von Gelenk- und MuskelrheumaLiSmen, deren Gefahr bei den Bäckern besonders nahe zu liegen scheint, werden dieselben nicht haufiger ais andere Arbeiter befallen.
_ Au die_Sterblichkeitsstaiistik ist an sich nicht un ünsiig. Aus- weislich es eingan s erwähnten (Gutachtens des Kaiser ichen Gesund- heitsamts belief U die SterblichkeitSziffer im Jahre 1891 auf 4,9, im Jahre 1892 auf 5,6 von 1000 Lebenden, während die durchschnitt- licbe Sterbeziffer aller versicherten männlickßeen Arbeiter an er den den GeuxemdezKrankenber i _rungen angehören 11 9.9 ist. 'e ck Er- gebmß wird ferner e tatigt durch die Statistik der Kran kassen
Fick) Schon diese Ma-ßna me allein hat zur olge gehabt, daß s
* Wang oder eine Brotbertheuerung stattfand.
189Z
Jahres 1891 erhebt sich sogar über die günstigste Sterbei er der er- wachsenen mannlichen Personen der Altersgrenze von 15 bisff20 Jahren tm Jahre 1890 in Preußen nur um 0,3 0/5. Auch die mittlere Lebens- dauer der Bgckcrmeistrr isi berhältniß'mäsiig boch-
_ Wenn hiernach die Krankheits- und Sterblichkeitsstatistik nicht für d1€_ Gixsundbettskchadlichkett der Beschäfti ung im Bäckergewerbe be- werskrafttg ist,_ () smd doch auch andererßeits sowohl nach dem Gut- acbtcn des Kaxxerlichxn Gesnndheitsamts als auch nach Ansicht der Mehrheit der oxnmission die ermittelten Zahlen keineSwegs geeignet, ?JgeSZthzdeivFlibleiYn,'tzus welchdein 2izzie ungünstigedLage und die
e zei owte te 8 aen' ' dem genannten Gewerbe hindrängen. sch ff hett er Arbeit in
_ _Der _Erkrankungsstgtistik darf schon um deswixlen keine ent- icheidendsLZedeutung beigemessen werden, weil eine Schädigung der Gesundheit infolge der Nachtarbeit und des langen Sterbens sehr wohl eintrrtexn _kann, bhne daß fie m Krankheiten zur Ers einung gelangt. Es ist immerhin mo l_tch, daß durch die übermä ige Ausvehnung einer arißrxngenden Ar xit der Organiömus, obwohl er nur geringe akute _ Storungen erleidet, doch allmählich eine fortschreitende Schwachung _ersahrr, welche zu einem Frühzeitigen Ende fiihrt. Aus _der erwahnten Sterblichkeitsftatistik äßt fich gegen diese Mög- [t_chk€if (ius dem Grund? kein Argument hernchmen, weil sie auf einer_ nicht zweifelsfreith Grnndlage beruht. Ino England, wo die Sterb-xziffer d_e_r Backer gleichfalls nicht un ünstig ist, wird sie um_deswi_llr;n nicht _iur bewsrsend erachtet, Weilg dort angeblich ein großer Torri der Backerlxhrlmge und Geseüen aus Gesundheitsrück- irchten dns Handweri aufgirbt, um ein anderes, weniger anstrengendes _zu rrJrrrsen, sodaß die weniger Gesunden undminder Lebenskräftigen sortwahrrnd durch neue_ friiche_ und gesunde Kräfte erseßt werden. Dieselbe Behauptung wird bezuglich der Bäckergeseiien in Norwegen nufgesteüt. Vbnbornherein spricht die Wahr1cheinlichkeir dafür, daß in Dsutschlgnd die gleichen Ur1_achrn die gleiche Wirkung herbeiführen. In der Eigenart unichs Backrreicherbes Liegen außerdem noch weitere Momente, welche_ zu dem Schluß berechtigen, daß zahl- rercbe Geseäen und Lxhriin e frühzeitig aus dem Gewer e aus- iLbeiden. Bet der mundli en Vernehmung ist von verschiedenen SZiien bekimdet WIden,_ dciß Bäckergeseüen, welche kein Vermögen bc]:_§€n,wni_cht zur Seibxtandrgfeii gelangen können, und daher ein großer_»het[_ „aus _dsm Gewerbe herausdränge.“ Aus den Kreisen dsr Backergeieilrn xrird bshauhtet, und Von den Meistern auch an- srkannt, daß vrrheirczthere Grieslrn nur schWLr Beschäftigun finden, Und daher em Gehilfe, dsr m dkn Ehestand 1161611 wokle, si häufig gezwrzn e_n sehe, einen andkren Beruf zu ergréifen. Die allgemeine Gultig_€it dirsrr Angabrn darf aus der durch die Erhebun en der Kommission icstgesieiltrn Thatsache gefolgert werden, daß die Zahl der Wrrkiuhrer und GMUm in den Bäckereien etwa alle vier Jahre durch eine gleiche Zihl _von Lshrlinéenrrseßt wird.
___th _Bsuriheilnng cer iatiitischen Berechnungen ist ferner zu békUch11chUgen,/FÜJ in der Mehrzahl der Bäckereien schon jetzt nicht nikhr ais 12 Stundrn iaglich gearbeitet wird, so daß die Nachtheile LME]: [angrren Arbeitszsit in den mitgetheilten Zahlen nicht in dem Umsazrzr zum Y_nsdruiZ gelanarn,_wie es der Fal] sein würde, wenn es _MOJÜÉ gewrirn ware, diis PMonal drr kürzer arbeitenden Bäcksreien bei drr Siamiik guIznichi-„idrn.
Aus dan boritrhrndsn Erwägungsn ist dir Kommission in ihrer Mr_brherthu drr Urbrrzeugung grlangi. daß für die von ihr zu Y_ruskndr FMS? den _Zin€_r:i übér dis Erkrankungen und über die Sterbiickyirir im Backkrrrzxcwerbe Eine ausschlaggebende Bedeutung nicht zngxsbrbchrn _werden dürxk. Dagegen erachteie die Mehrzahl der KommtxyrbnsinitgiirdSr da»?- Ergebniß der Untersuchung 5521.“ die Dauer der Arbeitszew und übrr dis Bxscbaffrnheii der Arbeit in den Bacirreien „für béwriskrastig nach der Richtung hin, daß in einem er- heblichen Yrbzqntsaiz _der Brtrirbe die Arbeitskraft der Gesellen und Lrbriingr _in einem derenGesundbeii gefährdendrn Maßs ausgenußt wurde. Es" wurde dahrr in eine Erörtsrung der weitern Frage ein- ?etreten, ob e_inEr Rrgeluxig _der ArbeitSzeit im Bäckergewerbe ent- stehchnds Téchnische, wirthichastliche oder sonstige Gründe entgegen-
an en.
Zur Bxschaffung xiner Unterlage für die Beantnwrtung diefer raJe hat_ die Kbmxmsjibn Eine schriftliche Umfrage ehasten in einem 5811 der_xrntgcn Backereien, sur dir? bei den ersten rhrbungen lange
Arbeitszeiten _angegebcn wordZn waren, außerdem bei Innungen imd (m_dkki'n _Veremiaungen selbstandiger Bäcker, bei Vereinigungen VM Bgckergrbtlfen, Vbrstanden von Fachbereinen und dergl., sowie bei Yackergeyellsn, welche 5911 dcn Krankenkaffenborsiänden und Gemeinde- Krankenverficberungen m Vorschlag gebracht worden waren (Er- hebuch-Zn Öl S_._ 5__). ck ck
_ _ ie rage e_ ung ri tete si hauptsächlich darauf, ob den Be- dnrfmffen dcs Vackergewerbes durch Zulaffung einer Maximalarbeits- zeit Von 12 Stunden echhließlich dcr Nebenarbeiten und der Pausm an den _Wochxntagen genugend Rechnung getragen würde, oder welche Hindernisse einer __solchen Regelung entaegenständen. Daran wurde das _Ersnchen geknupft,_ sich fur den Fall der Festsetzung einer Maximal- grlÉeitszeit uber Verschiedene hierbei in Betracht kommende Fragen zu an ern.
Von den Befragten aus Bäckereien mit längerer als 12 " di ArbeitSdczucr haben 40 0/0 erklärt, daß sie in ihren Betrieben Weir??? Arbettézeit von 12 Skunden auskommen könnten. Bezüglich der Wiir- drgung dieser Zahlen wurde von einem Mitgliede bei den mündlichen Vernehmungen _berporgebobsn, daß von den befragten 175 Personeu86 den Betriebixn rnit emer 12- bis 14 stündigen, 60 den Betrieben mit einer“ 14- bis 16stundtgen und 29 den Betrieben mri einer mehr als 16stündigm Arbritszeit angehorten, und sich von jenen 86 PerÉonen 480/43, von den 60 Personen aus Betrieben mit einer 14- bis 16 iündi en Arbeü's- zeit 33,3 0/9 und von den übrigen 27,6 0/9 für die Dur ührbarkeit einer Verkiirzung der ArbeitSzeit auf 12 Stunden auSgespro hätten (Erhebungen 11 S. 11_). Hieraus ergebe sich, da zu den 53,3% der Betriebe, welche chon heute mit einer täg ichen 12 stündigen ArbeitSzert auskommen, noch ein erheblicher Prozentsatz hinzuzur
jet, von welchem angenommen werden dürfe, daß er in Zukunft
weiter gehenden Bedürfnisse an ArbeitSzeit haben werde.
Von den gutachtlichen Aeußerungen der Meistervertretunam lauteten nur 3 (Ygenüber _29), dagegen von den Gesellenbrrtretnwm 22 (von 38) zu unsten emer Begrenzung der ArbeitSzeit einschließ- . [lch_ der Pausen auf 12 _Stunden. Bei weitem die Mebmöl dee Meistervertretnngen und em nicht unerheblicher Theil der Ges» -- vertretun en lie _sich _also gegen die Einführun einer derartiger: Bk- gren ung er_Ar ettszeit aus. Aztcb bei den mün lichen Bern , weh?? demnachst vor der Kommission stattgefunden haben, wurde m der _ ebrzahl der Arbeitgeber die Notwendigkeit betont, ' Jb- schrankung der Arbertözett von dem Bäcker Werbe fern zu
_ ei diesen Vernehmungen hat ind die Mebröeit der Q»- miffion den Eindruck gewvnnen daß die gegen die M ' _ vor ebrachren Einwendungen theils nicht begründet seien, W " so chwer ins Gewicht elen w e die Erwägungen, würde zu W Maximalarbetts sprechen.
on _en Backermeistern und ihren Vertretungen runde - das techntfche Bedenken eltend gemacb daß das YUM,
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bedin :. Die 9 MW de Komm «---« die YemffmdmgrAYSfübrungen nix!): ü
einzelner Bezirke. Die vorgenannte durchschnittliche Sterbeziffer des
und zwar zum theil die von ein und