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Prignißer Eisenbahn . . . . . . . . Rappoltsweiler Straßenbahn . . . . . . . Reinickendorf-Liebenwalde-Gr. Schönebecker Eisenbahn Rinteln-Stadtbagener Eisenbahn . . . . . . Rosbeim-S1.Naborer Eisenbahn. . . . Ruppiner Eisenbahn . . . . . . . . Stendal-Tangermünder Eisenbahn . . . . Stralsund-Tribsees'er Eisenbahn .
Süddeutsche Badische und Hessische Linisn . Eisenbahn-
Gesellscbaft; Thüringische Linien . Teutoburger Wald-Eisenbabn . . Thüringische Nebrnbabnen (Bachstein) Trossingcr Bahn . . . . Vorwohle-Emmcrtbaker Eisenbahn Westfälische Landes-Eisenbabn-G€sel]schaff . Wittrnbkrgk-Pcrlebcrgkr Eisenbahn Wutha-Rubwer Eisenbahn . Zschipkau-Finstc'rWal'der Eisenbahn
Badische Lokalsisenbabnen, A.:(H. . Braunsclxwaigische Landes-Cisenbalm . Cronbcrger Eisenbahn .
Eutin-Lübrcker Eisenbahn HalberstadtBlankenburgcr Eisenbahn Lükeék-Bückycncr Eisenbahn . Mccksnbeuren-Tktt:1angcr Ciscnbabn . Neubrandenburg-Friedländer Eisenbahn . -Tiederbicgen-Weingartener Eisenbahn Württembergisäye Ciscnbabn-Ge'srllscbaft Württembergische Ncbkababncn.
108,00 0
11,02
0 40,86 0 87,25 0 100,86 4,76 4,46
0 25,08 0
4,87
0 104,16 10,60 125,64 (1
14 600 600 “1"
3 246 520 30 490 620
7 800 300
1 675 41
43 000 1 500 5 340 530
8 800 350
41 307 1 112 10 984 164
17 219 1. 740 28 386 484
2 086 239
8 052
1 083 72 000 1 000 11 000 400
5 578 ,'162
4 864 87
6?! 600 1 050 25 300 700
21 600 1 000 56 012 6 199 Z'»2 150 210 389 152 46 337 2 074 158
7 800 600
153
12
20 340 + 1 050 77 1 10 + 250 '1"
243 12 000
614 »)
230 9 812 3 774 129 817 504 30 330 11 1 510 382 39 000 14 6 500 144 11 132 Z 32 316 73 000 11 11 500 526 43 760 52 5 280
10 550 246 74 477 "' 4 278
32 826
3179
61 988
1 476 71 898 48
2» 802 671 32 180 659 140 000 0
18 001) Z 000 6 044 734
67 293 12 236
51 300
7 430
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12 807
9
116 000 13 000 49 100
4 750 20 800 900 115 784 5 390 43 810 21.5
79 207
.' 222 100 284 532
4 888 910
40 232 1 742 212 000
114 900 6 380 190 600 10 600 24 950 960
83 972 6 139 159 290 4 340 858 925 55 235 5 337 915
.*34 800 3 600
9 13-14
1 541 64 600 6 170 132 930 6 230 1
1 040 + 117 1 755 - 334 993
+ 13 2294 + 333 1 099 - 1 853 + 96 3834 - 347 574
+ 25 690
- 353 1 331 - 7 782
+ 32 774
4
1 096 + 204 1 265 43
798
+ 4 2 562 228
1 590 51
2 192
- 369
739
+ 41 1 774 99
2 593 + 100 2 055 + 150 1 826 + 50 5 574 + 194 1 197 - 204 1 355 + 140 1 987 + 317 620
- 4 1 071 + 51
8 870
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66 800 7 400
7 208
1 345 62 220 990
49 000 6 900 14 096 204 118 500 13 600 49 350 4 800 21 200 800 117 475 5 316 48 907 205
81 001 .““); 234 103 829 1 781
5 498 857
41 136 2 104 252 000 5 000 28 800 2 400 11 910 378
178 290 5 840 949 125 58 835 8 191
1 813 36 600 3 900
9 644
1 541 67 730 6 180 35 440 7 840
1055 + 117 1802 - 336 1015 + 14 2402 + 338 1210 + 18 872 + 100 3853 - 351 585 + 22 700
::2 1486 6 799
+ (;;. 800
+ 12 12:53 + 192 1293 + 54 948
+ 19 2 733 + 2.28 162!) 2 261 _- ;:70
796
+ 54 2 107 + 99 3 034 + 105 2 140 + 148 2043 + 66 6 156 + 199 1 836 -* 407 1 425 + 152 1 987 + 317 653
-- 4 1 091 + 64
Summe gegen das- Vorjahr
*) Tie 0111115111111?" find gcschäßt.
54 105,74 + 450,53
„"I, 991 380 1 + 410743.)
449 68 +
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3 642 . + 105 + 1
2 1
037 570 364 006
5 091 + 173
16 145 807 - 781 676
* 88 183 67"? 10 602 3:10
Die bei jchr Babu Und bei den Sch111ßsummen in zweitxr Reihe eingetragensn Zahlen geben den Unterschied gegen das Vorjahr an.
5 391
+ 156
Berichte von deutschen Getreidebörsen und Fruchtu1ärkten.
W
1913
Nodember Marktorte
Weikert
Roggen
Hauptsächliä; gezahlte Preise für 1 d (1000 kg) in Mark
;] Hafer
mittel
Gerste
_" ck _." A
1;- I .
Königsberg 1. Pr. . . . Danzig....... Berlin .
Stettin .
FTxZosen. . .
xreslau . .
Magdeburg .
Dortmund .
Cbemnis
Ykannbeim .
Hamburg
Vkrlin, dcn :? 1 .
» ?Odrmder 1913.
1913
182 182-154
178 181-183 183-185 180-182 182-185,50 179-184 195-199 188-190
151,50 152 155 151
145-147 153-155 155-157 153.50-157 158-164 162,50 154-156
145-146 162 159-161 155 152-155 150-152 166-169
157,50-162,50
162-166 161-163
Kaiserlicbes Statistisches Amt. I. V.: Koch.
150 147-149 160 144 142-145 165 *»169
...-| _ _-
Berichte von anderen deutschen Fruchtmärkten.
gering
Qualität mittel
NONmbe-r Marktorte
Gejablter Preis für 1 Doppelzentner
Verkaufte Menge
Tas
' niedrigster
böebster .“ .“
niedrigster .“ .“
böchster
niedrigster böchsier .“ .“
Doppelnntner'
Verkaufs-
.“
Durchs
chnitts- eis
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Am vorigen . Marktlage
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Zentner
Außerdem wurden “?SMW“ pa e na überschläglitbsk ?) vun
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“ L'I- ' KÜUWSUL'SU 1. a o - . a o ! o 1- . '
"15,06 7
"15,03“ J“
" 15,30 1
" 15,30"-
Hafer.
15,44 1 , 15,44«
| 17“ |
“ 252 |
“15,283]; . 71-
. . _ . .. | .
* ' . * den unabgerundeten Zahlen berechnet- Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf 110111: Doppelzentner und der erkaufswert auf volle Mark abgerunde1 mi1geierlt Der Durchschnittsprels wird aus Ein liegender Strich (-) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen isi, em Punkt ( .) in den letzten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt-
Kaiserliches Statistisches Amt.
Berlin, den 21. November 1913.
I. V.: Koch.
, ,die Entf Z'; V unZMckYeiLuanerbältnisses,
:. .
" adeuverbütendexWirfeninderdeuts enArbeiter- erung. Von Dr. zur. ot- moä. 11. c:. Pau Kaufmany, des- erungöamts. 151 Seiten. Berlin, Ver- von Franz Va len. reis 4 .“. --„ In den Anfän en der Mischen Arbeiterverfiiherung hat die Entschadi ung als Ver erunas- weck in erster Reibe ?esjandeu. Mit der Zet aber bra die Er- kenntnis durch, daß d e höchste Aufgabe _unferer Arbeiterverßcberung ichk darin zu suchen ist, eingetretene Schaden auözngleichen, sondern Yjexmehr darin, Schäden u verhüten und, Zoweit dies nicht möglich 'st ihre Folgen zu beschr nken. Seitdem gben die Versicherungs- Träger, vielfach an eregt durch das RetcbsverficbcrungSamt, in steigendem Maße 915 der vorbeugenden Arbeit zugewandt und hier im Lauke der Jahre ungeahnte. Erfolge erzielt. Der xäfident des ReicbsverficberungSamts bat m leßter Zeit schon mehr- acb- so bei dem 711- Jnternationalen Tuberkulosekongreß im Rom 1912, bei dem 11. Intxrnationalen Kon reß für RettungSwesen und Unfautyerhütung in Wren 1913 bei der onserem der deutschen Landes- vereine vom Roten Kreuz in München 1913, in Vorträgen, die dann 1111 Druck erschienen sind, emzelne Abschnitte aus dem fcbadenderhütenden Wirken der deutschen 'Atbeiterversicberung behandelt und damit das Interesse weiter Kreise hierfür wachgerufen. In dem vorliegenden Werke gibt er eine zusammenfassende Darstellung dieses vielgestaltigen Wirkens, das noch immer nicht in seiner wollen Bedeutung erkannt und gewürdigt wird. Er behandelt zunächst die Krankenverficherung, dann bei der Unfaüvxrßcherung die UnfaUVerbütun , die erste Hilfe bei BetriebSunfaÜen, das berungenossenscha711iche Heil- ygxfabren in der Wartezeit und die Arbeitsvermittlung, schließlich bei der_ InvalideUVerficberun die eklfürsor ebestrebun en im allgemeinen, dte Tuberkulosebekämv6m?, obnungs ürsorge u7w. ,Die vorbeusenden Maßnahmen und Wohl abrtsbestrebungen der Ver- ßche'rungsträgcr, ihre geschichtliche Entwicklung und ihre Erfolge werdkn eingehend dargelegt. Es wird nachgewiesen, wie diese vor- beugende Arbeit die wirtschaftlickpe LeistungsfälYZkeit des deutschen Volkks erböbt, unsere Wettbewerbsfäbigkeit und ebrkraft stärkt und wie sic s1ch durcb Ve-rminderung der Rentrnlast bezahlt macht. An der Hand der bisherigen Erfahrungen und der dur die Reichderficberungs- Zrdnung gegebenen neuen EnjwicklungWögli keiten wird gezeigt, wie fick) die deutsche Arbeiterversicherung noch weiter in schadenderbütender Richtung ausbauen läßt, ohne daß dadurch neue Opfer gebracht werden müssen. Die Kare, fesselnde und dabei streng sachliche D9rstellunq verrät überall den herdorragenden Kenner der deutschen Sozialpolitik. Auch manche, die bisher der Arbeiterverficberunq ablehnend gegenüber- stehen, dürften 1111) auf dem Boden der Kaufmannscben Ayregungen zu freudiger Mitarbeit bereit finden. Für die Sozialpobtiker des 1111151011089, die aus den Erfahrungen Deut1chlands lernen wollen, Wird das Buch ebenfaUs Von Interesse sein. Es erscheint in hohem Néaße geeignet, das Vertrauen zu unserem großen sozialen Friedenßwerke'zu heben und es gegen unberechti te Angriffe zu schützen. Das gesch1ckt vsmrbeitete umfangreiche und edcutsame Material und das ihm bei- gegabcne, 21 Seiten füllende Verzeichnis der einschlägigen Literatur machen das Buck) zu einem wichtigen Quellenwerk.
Kommentar zum Versicherungsgesey für Angestellte 11011120. Dezember 1911 von Dr. Paul Men el, Regierungs- rat im Neicbßderficherun Samt, Beifiyer des Ober chiedsxzerichts der Angestelltenderfickxrung, r. Hermann Schulz, RegierungSrat im éReiÖIverficherungSamt, und Dr. Fritz Sißler, Regierungßaffeffor, Syndikus der Verficberunésxzenoffenscbaft der Priyatfabrzeuq- und Reittierbrsitzer. Zweite Hä fte (§§ 118 bis Schluß). Geb. 12,50 ck16, Prris des ganzen Werkes (F1! und 987 Seiten) geb. 20 .,“, geb, 2250.15. Berlin, Verlag von Franz Vahlen. - Nach dem Er- "1111811160 der umfangreichen zweiten Lieferung liegt der eingehende KOMMMRLT zum Verficberungßgeseß für Angestellte abgeschlos'en Vor. (Es handelt |ck bier um eine gründliche und Verdienstoolle Ar eit, die in wissenschaftlickwr Weise unter Verwertung der gesamten Materialißn -»- die ja bci einem neuen Gesexz wie diesem als AuElegungsmiltelzn ('rstcr Reihe in Betracht zu ziehen find -, der Ergebnisse der ein- scblägigen Literatur sowie der umfangreichen Rechtsprechung auf den Verwandten Gebieten der Arbeiterverfichernng die gesetzliiben Be- stimmungen erläutert. Auch die wichtigeren Ausführungsbestimrnungen des Rkichs und der Einzelstaaten haben bereits_überall gebubrende Berükkßchjigung gefunden. Soweit sie aUgememes Interesse be- anspruchen, find sie in einem Anhanqe im VOÜLU Wort- 111119 wiedergegeben; im übrigen findet man wemgstens die Qneljen nachgewiesen. Der BundeSratsbescbluß Vom 9. IUli 1913 über die Befreiung vorübergehender Dienstleistungen 1011 dkr Versicherungsfflicbt sowie die am 22. Juli 1913 ergangene «ste 5110118111: zum Be cherunJSgeseß für Privatan esteUte, das Ges? ["aber die? Verfickzerung dcr Privatlehrer, isi gleichxa 8 schon abgedru t und _aucb erläutert. Ueberbaupt sind Geseßae una, Rechtsprezchung xmd Literatur bis Ende Juli berückfichtigt. Die Arbeit der m der iozialcn Verficherung praktisch tätigen Verfasser wird ihrem doppelten
* Zwecke donommen gerecht, einmal den mit der Durchführung der
Angestelltenverfickyerung betrauten Beamten und anderen Personsn ihre Aufgaben zu erleichtern, sodann auch den verficlzerten Angestellten und ihren ArbLitgebern eine eingehende Kenntnis 1 rer neuen Recht_e und Pfltchten zu Vermitteln. Namentlich für den [eßteren Zweck saßen die gemeinderständliche orm der Erläuterungen, eine systematische Em- leitung, überficbtli e, die Orientierung erleichternde Vorbemerkungsn zu d?" einzelnen Abschnitten und Unterabschnitten des (Gesetzes und ein ausführliches Sachregister das Buch geeignet erscheinen.
Das neue Recht der Hilfskassen (der Krankenbet- 1ichcr11ngödereine) mit Mustersaßung eines kleinen Verst - rungsvereins auf Gegenieitl keit. Von Friedrich Klee s. 76 Sei1cn. Frankfurt a. M., erla? von Dr. Eduard Schnapper. -_ Da sich auf dem Gebiete des H [fokassenwesens erbxblnhe Miß- stande heraußqebildet batten, denen nach dem eltenden Rechte mcdt mit nachhaltigem Erfol e begegnet werden onnte, erging unter “10. Dezember 1911 das &eseß, betreffend die Aufhebung des Gesetzes 1110 die eingeschriebenen Hilfska )en vom 7'. April 187611. Juni 1884. Seitdem stnd für die freien Hit skaffen im wesentlichen das Gefeß Uher die privaten Verficherungßunternehmungen. das Bürgerliche Gcseß- back) und das Geseß über den Verücherungßdertrag maßgebend. In der vorliegenden Schrift wird die neue Rechtslage gexmeinVersjandltcl) 1an erschöpfend dargestelLt. Daran schließt fich ein dre Einrtcbtungen exner wgen. ,Zuschußkaffe' berücksicbtÉZender Entwurf der Saßun Emes Krankenverficherunqsvereins auf egenseitigkeit an, der je na Dkn örtlichen oder beruflicbsn Verhältnissen ergänzt Werden kann. „ Pie Lebensversicberung unter besonderer Berück- sichtigung ihrer rechtlichen Beziehungen zum ehelichen Guterrecbt, Erb- und Konkursrecht sowie „ihrer Be- *Luerung. Von K. Lederle, Notar in Weinbetm. 111 und 228 Seiten. Heidelberg, Karl Winters Univerfirätsbuchbarzdlung. Geb. 6 „16. - Dieses Buch behandelt in umfas1 ender Weise ein bisher vernachläsfigtes Gebiet, und da keine , rivatvetiberung dem in der Praéis stehenden Juristen tn rechtlicher 111111111 0 viele Schwierigkeiten, ietet, wie die LebenSVerficberung, k97mm die zusammenfaffende Darstellung ihrer rechtliYen Beziehungen Etnem vorhandenen Vedü'rfniSZentgegén. * Im ersten, (: gemeinen Teile Ferden die Rechtßordüung-“auf dem Gebiete- der Lebensverficberung, LW kecbtlicbeNatur des Lebensversickyerungsvertrags, -die .Arten „der - ebe11517ek1"1cherurrg und der.Gexixthstand,-im zweiten, besonderen Terle ebung des Vers1cheruugsverbältniffe5' und deranalt des bensversicberungsvertrages, die-F'Aenderung- und die Beendl ung des
W ezeicbnung eines beßugsbere tigten Dritten erörtert. eitereAbscbnitte behandeln die Le envaJ erung in ihrer Beziehung 51111 ehelichen Güterrecht, in ihren eziebunaen zum
"12 Lebensversi erung beim Konkurs des Verficberungsnebmers did bei Anke tung au erbalb des Konkurses und zum Schluß beüBesteuerung. Uebera sind die Rechtsprechung und die Literatur “Tk WMYJT- Der Praktiker wird aus dem Werke. das über den ge""*äkttsextStand aner w1cht1geren robleme der Lebensverficherung
“911111le unterrichtet, in mannigfa, ster Beziehung Belehrung und
Erbrecht,
Materie der gesamten-
der .Wert . der Versicherungs orderung“
Ant ung stbovfen können, und xmarnicßt nur deshalb, weiserduräxdas Stud um des Buches cinen vortrefflieben Einblick in die dem Verfasser wohlvertrauteu Verhältnisse erlangt, sondern auch, weil der Verfasst viele neue, bisher nicht genügend “beachtet! Frag erörtert. In letzterer Hinfi ! ist es namentlich ein großes Verdienst, daß er eingehend die recht! en Beziehungen der Lebensversicherung
zum ehelichen Güterrecht, zum rbrecbt und zum Konkurßrecbt darstellt,
Recht und Wirtschaft. Monatsschrift des Vereins zur Förderung zeitgemäßer Rechtspflege und Bemaltung „„Recht und Wirtschaft“. „Schriftleiter: Professor Dr. Reichel (Zurich), Amts- gerichtskat Rtß (München) und Professor Dr.Rump (Mannheim). Preis des Jahrgangs für Nichtmitglieder des Vereins 10 «16. Berlin, Karl Heymanns Verlag. - In dem Doppelbeft 8/9 des Jahrgangs 1913 werden rechtspolitische Anregungen ver- schiedener Art und von nicht zu unterscbä endet Be- deutung gegeben. Es beginnt mit einer Kritik Ko lers an der zrvilprozeffualen Behandlung Von Forderungen gegen Ausländer; zwei andere wichtige Anregungen für die Zivilprozeßreform gibt Professor Max Rumpf. Die Einführung von „Kammern für technische Sachen“ befürwortet und begründet kin Aufsaß von Oberbürger- mxisjsr Bessler _als einen w1chtigen Weg zur Förderuug praktisch omexitierter Recbtiprechung. Die neuen Prüfungßdorschriften für die Jyrzsten in Preußen werden von dem bayerischen Staats- mtmster a. D. Dr. von Miltner besprochen, und ein inter- essanter Aufsaß erörtert die Frage des akademischen Unter- richts in der Technik der Strafantersucbung. Vorwiegend wirtschaft- lichen Fragen sind Aufsäxze über den Rückgang des Kurses der Staats- papiere, das Bucketsbopunwesen, Städteerweiterungen, baugewerbliche Jntereffendertretung gewidmet. Schließlich findet man noch Aufsätze über „Recht und Reltgion', .das spgenannte Recht auf die Deckung de_s gezogenen Wechsels“ und „unlautere Z).)kaklergescbästc im Grund: stuckYverkebr und ihre Bekämpfung“. - Das 10. (Oktober-) Herr entba_1t eine Anzahl von Aufsätzen, die der (Erinnerung an die 100jabrige Verqangenbeit gxwidmet sind. Hermann Oncken, der bekannte Professor der G€1chicht€ (m drr Unidersität Heidelberg- eröffnet die Reihe mit einem Aufsaße übpr ,die Ideen Von 1813 und die deutsche Gegenwart“, “der außerordentlich beachtens- wert ist; über die Bestrkbungen zur Rechtöeinbeit vor hu11dert Jahren berichtet Professor Hedemann (Jena), über Oesterreicbs Entwicklung in den [125th 100 Jahren Profeffor Ottokar WLer (Prag). In einer ausführlichen Schilderung legt Gsneral- leutnant z. D. don Mülmmm das preußisch-deutscbe H(?erwesen und die Webrverfaffung im Jahrhundert 1813-1913 dar, und einen Säkularaufsak 11er das GcMrberecbt bringx Re ierungsrat Dr. Kestner. Ue er das mit Recht_so anfmsrkkam eachtete Thema .Staanedanke und Schule 1813 und 1913“ Verbreitet fich Oberlehrer Dr. Mühlmann (Leipzig), und ffir literarisch interessZxrte Kreise ist der Aufsatz des Schriftleiters der Zeitschrift, Profrmors Dr. M. Rumpf über Kleists Drama „Prinz don Hombnrg" und die darin liegenden jztristiscb-ethisckzen Probleme von Wert. » Das 11. (Novembcr-) Heft areift mit einer Reibe gut orientierender Aufsätze in schwebende Rechts- und Geseßgebungsfragen ein. Plan findet da neben einer kriiischen Beurteilung des neues1en Patentgesey- entwurfs von JustizratKai1er_ in Leipxig namentlich einen Aufsatz über die Frage der Konkurrenzklauiel von Potthoff, der eine Ausdehnun der einstweilen nur für HandlungSaebilfen iwrgesebenen ngelung au? alle Angestellten für dringend erforderlich hält. Weiter liest man in einem eindringlickzen Aufsaßj? wie veraltet die rechtliche Untßrskheidung zwischen Vollkaufmann Und * inderkaufmann, zwischen Kaufmann und Handimxrkér, zwischen Handwerk und Fabrik sei, und daß es dringend er- forderlich sei, an Stelle dieser Geseßeßdorschristkn 81118 neue Rege- lung zu finden. Der Verfaffkr, Handelskammersyndikits Dr. riß Schneider, gibt bier praktisch 10rmulierte Vorschlä e für eine 9 611- regelung. Auch in die Fragrn, die don dem preußißchen Wohnungs- geseßentwurf berührt werden, wird in einem lesenswerten Aufsaß ein- gegriffen, in dem der Verfasser, ObsrlandesgerichtSrat Dr. Ngumann in Hamburg, fich anf die Seite der Verteidiger drs mebrstöckigen Mietshauses stellt. Endlich werden ein Aufsaß Von Gebejnxem Justiz- rat Backyrach (Wien) über „Reckotsanwaltschaft und Wir11chaft“ und ein solcher don Staatßanwalt Dr. Baumann (München) über „Auto- maten und Sonntagßruhe“ weitgébendks Jutereme finch.
Technik.
11.19. Die ]5.Hauptdersamml1mg der Säoiffbautechnischen Gesellschaft eröffnete ihre auf zwei Tage bemeffene Tagung am 20. d. M*. Vormittags in der Aula der Königlichn Technischen Hock)- 1chule in Charlottenburg. Seine Majestät der Kaiser Und König, sonst ein reaelmä Mer Gast der Gessüsckxaft am krsten Sißungstage, batte mitte1len affen, daß er zu seinem Bedauern Verhindert sei, an den Verhandlungen teilzunebnwn. Ebenso war dkr Ehren- vorfißende der Gesellschaft, Seine Königliche 1105811 der Großherzog von Oldenburg durch Krankheit an der Ueberna ,me des Vorfiyes VL?- bindert. Ibn Vertrat der Geheimrat Buslku, der nach einem kurzsn Rückblick auf dieUseit letzter Versammlung derfwffene 3811 das Wort an 2511-1701)deBauer-chnbnr?ck zn eiiiem Vortrage über „Neuere Erfahrungen und Bestre ungen im Scbifföturbinen- bau ' erteilte. Damit War ein Tbema angeschlagen, das wie kSin zweites augenblicklich ganz im Vordergrunds des Interesses sieht. Der erste Teil der vom dener gebotenen Darlcgungkn faßte die bisherigen Erfahrungkn _an den im Gebranck) bcfind- lichen, direkt wirkenden Schiffstnrbinen zusammen, wobei Aus- blicke auf die (Geficbtspunkte gerZeben wurden, die znm weck weiterer Verdollkommung der Turb nenantriebes Beachtung bei chen. Im zweiten Teil ging dann der Redner auf die sich aus solchen Er- wägungen entwickelnden neuen, indirekt wirkenden Systeme des Schiffsturbinenantriebes über. Gemeint find Antriebe, bei derten die Turbinen nicht direkt die Schiffswellen in Bewegung 1213811. sondern deren Drehung bewirken, entweder unter Ywiscbenscbaltung von Zabnrädxzrn oder durch hydraulische ( etriebe, sogenanntc Föttlnger Transrormatoren.Beide Systeme) wurdsn einander g€geniibergeste111, ihre Vorteile und Nachteile verglichen und zugunsten des Transformators nanwntlicl) berdorgehoben, WW bei ihm die lange erstrebte Beseitigung dcr bisher 1115119211 besonderen Turbjncn fiir Rückwärtsbcwegnng zu crreicbrn in Ausfuhr stehk. Nock) eröffnete der Vortragende den Ausblick auf ganz neue, durch Verwendung boch überbißten Dampfes überaus ökonomische, indirxkt wirkende Turbinenanlagen. Daß Direktor Bauer mit winkn Dar- legungen ins Schwarze getroffen, ergab die fich an1chlie1_';ende, sehr lebhafte Erörterung, in der nicht wenkger als 6 Redner sprachen und die infolge bierdon überaus [ange währte. Es sprachen u. a. ein Vertreter der A. E. G., frrner ern Redner, der die Vorteile des Transformators durch sehr gester erten Koblenderbrauck) allzu teuer bezahlt erachtete, wogegxn ,regattenkavitän z. D. From- mann die erhöhte Manövrierfabigkett der von der Rückwärts-
turbine befreiten Schiffe als von so aussÖlagéeb-snder W1chtig-“
keit erklärte. daß Einwände dagegen binfaliq wärén. --
Den zweiten Vortrag * hielt Dr. Weidcrt, Direktor der “optiscbsn. “Anstalt . C. -fernungs1nesscr ,- von leßkeren batte die _Firma-im Lichtbofeder rend die den Unkrrsee-
n mehreren Exemplaren in .der Aula * [atz- Zefundenzhatxcn undin'treffltchen'Li tbildxrn vorgeführtwurdcn.. fen dcr deutschn-ovtjs en„Jndustria-"zn uscbrcibenx
daß unter Führung der Anstu1t Goetz *sich in den leyteü 10 Ja 7111 ein 86-4 deutender Umschwung tm Sebrobrbau vollzogen hat. Ein solches modern-IS *
P. .(Hoerz-Berlin über Sebrobre und Ent- Hoéhscbule eine SonderaussteüunT eröffnet, wä
booten unentbehrlichen Sebrobre
601 dem WWW
Sebrobr stel]! ein yettikales Fernrohr dar, mit borizontalcm Ausblickvon gcringstcr Vergrö rrung und größtem, Gesichtsfeld, das absr bei höchstens 15 0111 urchmesécr Län en 516 zu 7 m beßßcn muß. Es ist, um den Hori o11t_abz1xuchen, n einer in der Decke des Untersee- bootes si enden top1buch1e drehbar. Dre anoramasebrobre, welche nach Ana ogic der Rundblickzielfernrobre ge aut sind, gestatten diesen Wechsel der Bliékricbtung obne die Notwendigkeit, fich mit dcmRobr zu drehen; Daneben werden auch häufig Sebrobrk verwandt, bei denen das Bild wie 111 einer Kamera auf einer Mattscheibe erscheint. Ueber erhebliche:
en der Lebensvetficberung “
Fortschritte im Bau großer Entfemungsmeffer _ko'rmie 3 *] „ tragende, auf die auSgesteUten Exemplare der Frrma GoeJOYewa '- nebmend, berichten, daß, während die größten broker nnr Ba 19:1 bis zu 5 m einten, zum “ersten Male ein EntfemungSmeffer met er Ywalfigen asis von 10 m hergestellt sei, Anwendun? batsdiese röße allerdings bisher nur in einer ausländis en, noch n cbt m der deutschen Mgrineverwaltung efunden. - ' ls_ dritter war im Pro ramm em Vortrag von éarinedaurxteister Pxeßker verzeichnet, welZer bei der KatastropHe des Marineluitschiffes 2 am 17. Oktober leider das Leben verloren hat. Das sehr zeitig anqemeldete und berßestellte Manuskript ist dem Vorstand der SchZffbautechnischen Ge ellscbaft überanttvortet worden und wurde pretaxvoll verlesen. Das, Thema .Beziebuxxgen zwischen Luftschiffbau und Scbrffbau“ ist sehr (ichtyoU behandelt und schließt nach eingeYenden Vergleichen beider Technika, Von denen die jüngere von der alteren vtel gelernt, doch auch letztere Von_ ersterer noch zu lernen vermöge, mit den Worten: „Dis Grundtatjacbe aber, daß Auftscbiffbau und Seeschiffba11 zwei ganz ähnliche Gebiete smd, daß die wiffensrhaftliche Durchdringung bei vielen der Zrundlegenden Fragen für beide Gebiete dieselbeq Wege gehen kann Und zahlreäcbe Anregungen aus dem einrn Gebiet ms anders hinübergeben, dürfje aus den Darlegungen Herdor- Feben. Vielleicht tragkn 0T dazu bei, die Zählung der Fotscher eider Gebiete noch enger zu gestalten, als 116 heute ist.“ - Dey pierten und letzten Vortrag des ersten Sißungstages hielt der Zivilmgenieur M. H. Bauer-Berlin über „Harmonie der Schtsfsformen'“. Beginnend mit den bisherigen Ergebnissen der Lehre Vom, Sckzxffswiderstand, ging de'r Vortragende auf ejgene Arbeiten Lm, b€1onders ausiübrknd, daß nach seiner AnfiÖt eine geomUrische „AuflösUng dcr Schiffsform nicht zu den Unmöglichkeiten gehöre, werk genügend Bsnwése für das Gegenteil Vorhanden seien: 11.65. die sogEnannten Ynnäherungßformen für verschiedene Werte am Schiriskörper. Es schloß 71ch hieran die Darleßung eines vom Vortragenden erprobten praktischen Verfahrens zur Ausbildung Von analtßkurvén und äußerßn Begrenzungslinien der eingetauchten Schiffs- körper. Ne11a11dem garxzen Verfahren Weinen die aufgedeckten natür- Licbxn Beziehungen zwi1chen Inhaltskurrw und äußewn Begrenzungs- 11111211 dss Schiffes. Von JUZZYOJL war der dom Vortragenden Okk- suchte Nachweis, daß die Von ihm angegebkncn Beziehungen sowohl bei vielen gebauten Schiffen, als aucy 061F11ch€n bestehen und in der Natur immer wiedsr festzusteUen Und, während die als passende Grumdform für Schiffsliüien 1116er angesehene Parabsl nur in 113116111271 ÉÜÜSU Verwsndung finden karin. Als praktische Anwendung sc-iner ntwicklungsmetbode der Schiffsform zeigte der Vortragende dann noch die mögliche, zwanglose Entwicklung der Schiffssorm aus einem einmchkn, mathematischen Körper.
Laud- und Forstwirtschaft.
Ernteergeßnisse in England und Walés im'Jabre191Z.
DLL? (Von dem 1303111 k*1'115.ch1“j('1111111'0 :11'1-1 171531101106 in London untarm'13. Nodexmber Veröffenxlicbten Ernteschärzung für England und Wales ist folgende Zusammenstelbmg Entnommen:
Zehnjähriger ' Durchschnitt (1903-1912) für den Acker in 2311111581
Geschäßtes Gesamt- eracbnis in Quartßrs
1913 1912
Gesxbätzt-xs Eraebnis sür rc'n Acker
111 Büsckyes 1913 1912-
Weizsn. . Gerste . . Hafer. . .
6 641 487 6 680 347 0 321477271542 405 9375523 , 9145690
31,22 „“;-3,44 37,98
28,68 .';0„44 35,30
31,31 32 87
40,61,
Wsizrnernte in Westaustralien 1912113.
„ N'Ncb eincr Von dem Statistischen Amte don Westantralien ver- offentlrchten ZusammenstsUUUJ bat die Weizenernte in Westaustralien in der Saison 1912 13 im ßanzkn 9168 594 Busbel von 793 096 'Ich gsgen 4358904 Buskwl don 1212 104 Acres im Vorjahre ergebkn. (;Oer Durchschn1tt€€r1rag 811186 Ackers bsixug 11,513 Bnsbel gegenüber 1,12 des Vorxabrps. (B-xrirbt 1:85 Kaiyésclichen Gsrieralkonsnls in (21111110) vom 8. Oktobrr 1913)
Bekämpfung don Insekten durcb Jnsektsn.
Ueber ein beachtcnöwertes Beispiek VOn der 9111311151211 dss neust- dinxxs besonders in “2111186571 studisrten und angewendeten karfabrens, emen Pflgnzenschädlmg durch seinen natürlichen Fßind zu bekämpfen, wird in „einem Vortrag berichtet, dcn Paul Marckxal Mitte Oktober der Pariser Akademie gehalten hat. In der .Umfcbau“ (Herausseber Profeffor Dr. Bechbold-Frankfurt a. V1.) wird aus diesém Vortrag folgendes mitgeteilt: Jm JabreK1868 war eine axxslraliscbe-Scbikd- l'aus, 1001')“Q- 1011011881, Nach Kalifornien eingeschleppt wordcn und richtete dort in den Orangkn- und Zitronenpfmnzungxn große Ver- wüstungenn gn. Nach vielen der-gsblicdsn Versuchen gslaug es endlich, de? Schadlmgs dadurch Herr zu wsrdcn, daß man sinsn klcinen Kaißr, 1101-1115 011101113115, der in Australien die Vermehrung der Schtldlause in Schranken hält, einführte: dsr hatte nach anderthalb Jahren so unter den Iceryen aufgerämnr, das; ihre Zahl nick)! mehr bedenklich war. Der Käfer gehört zu den Crccinelliden, ist also ein naher Verwandter unseres Viarienkäferchens, Von dem man ja längst wz'iß, daß, es nebst seiner Laws fick) don Blatt- und Schiidläussr; nahrt. Dre Icrrva bat €1uch ihren WSJ nacb Eurora, befonderx Portugal und Italien, gefunden, ist aber auch dort mit
ilfe des 801-1112 ("711711113417 xrfolgreicb [*ckänwét worden.
11 Frankreich war die Schildlaüs bis zum März drs dorigkn Jahres nicht erschienen. Da aber wurde 112 mit Schmackpflanzrn in rineu Garten zu Cad Ferrat bci Braulie'n eingssckyvat und de'rmebrxe Krb m qußerordcntltchen12111aße. Mmcha1 ließ sich nun aus landwirtn schasti1chen Instituten Jtaiiens, Portngals und Amkrikas Ersatrlare“ von 3701-1115 ('I-1011111115 in der1chied€nkn Enkwicklungsfiufen kommen und verm€brtc fis in ZUchtkäsfen, bis er etw.: tausend Stück béisammei: batte. Darss wurdcrx an aUen wn der Icerva beimgesuchten SteU-xn, d. a::ßer an den:. ursprünglichen Herde noch in dsa Gärxsn ch LULU zekm Landbäufkrn. die um ihn berumlagcn, 111131121681. Man bängte 511 dieskm Zweck deckellose Schachteln odrr Drabtneßkwbältsr, die Käfer in aßen En:- wicklunasstadien nkbst e'm'rgcn Zcerven rntdislren und ihnen erlaubtrn, ins Freie zu kommxn, in den Bäumen ani. Ende September ließ sich bereits der Criolg der Maßreael feststeUen. Am SÖluFe/deex'" Jahres war der Käfer über alle iécrseucbrkn Punkt? zerfirkut und der ucrst. mit ibm bMßiL GUÜLK_V011 den Schildläuécn bcfirit. YZ it Frühjahr 1913 die Schildläuie einen Keinen Vorsprung vor 161211 «seriolgern zu erlangsn schienen. wurden 11911: Kafnkolonim über das Gebist dertsilt, und alsbald richtrten diefe tätigen Gebil'étn
“des Menschen unter den SÖildläufrn, „ihren Larven,:md Firm 81:1?
solch Vsrwüstung an, daß 1111) deretx Zahl mit unglaublicher Ge- schwindigkett Verminderte und der Kästr selbst in die Gefadv kant.
_aus Nahrungsmangel zugrunde zu gehen.. Jndcffen-erhiclr FFW * 'Okkoder .;
einc genügendeYkenae der 011117, und als Marcha? Ark diejOer1lrchkeik bestcbti te,“ konnte er feststellen, daß übcra »da. wo € einige *Jcervetx„wke_d,erer1chket_ten. “fich auch der Moving einstesn. Det." Ats! rliff des Scbadlmgsau? Südfrankreich isi also für dkesmal ad- ge agen.
Buenos Aires, 20. November. (W. ?T- B) Nm!) MUM Sckzäsungen [vel_äuft „ ck dir Saatfkääxse für BMW? ams" 65.3540 im, für “€; mda auf 1779 3150 und- fü; Haske Wk 1 249 300 1111.