1895 / 64 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 14 Mar 1895 18:00:01 GMT) scan diff

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er die allgemeinen Interes'ien den persönlichen

Schädiguxta unserer_Landwirlkbschaft durch den argentinischen Weizen bedarf _kemeY Beweises mehr. Wenn unsere Industrie [' heute gegen die Kundigun des argentinis Vertrages erklärte, o weise ich sie darauf bm,_ _ der T_ag t fern ifi, wo die deujscbe In- dustrie aus Argentinien verdraugt sein wird. Es gebt nicht an, daß m_qerer Laudwrrtbfcbast noch weiterhin die f?)teise diktiert werden von L_andern, wo der Raubbau im Schwange i . Der Abg. Herbert bat die Intereßen der industriellen Arbeiter ins Feld efübrt. Sind die landwirtbschastlichxn ' denn nieht glei "qt? Der Vorwurf, daß die Freunde der deutschen Landwirtbs aft unberech- tigte Sondmntereffen verfolgen, ist unbiaig. Die Nothlage der Landwirtbscbaft ist auf das höchste gestiegen; Hilfe ist hier dringend n_otbweudig. Dazu soll auch der Antrag 1 dienen. Er macht aber em planmaßiges und umfassendes Vorge en uicht überflüssig, und in

den Rahmen eines solchen Börgebens ebört vor allem der Anita O des Abg. Grafen Kanip, HoffénW' “1111231“ [W cm*ckck' MM W M

trag bei den Nationalltberalen ebenso Freunde, wie für den Antrag des Abg. Freiherrn Fed! zu Herrnsbeim.

Abg. Freiherr cyl zu Herrnsbeim (ul.) erklärt, daß er dem Bericht der Direktoren seiner Firma fern stehe; er persönlich sei der Ansicht, der argentinische Vertrag schädige die Industrie.

Um 5 Uhr wird darauf die weitere Beraihimg auf Donnerstag 1 Uhr vertagt. _

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Preußischer Landtag. Haus der Abgeordneten. 42 Sißung vom Mittwoch, 13. März.

Auf der Tagesordnung steher): Initiatidanträ e,_ die An- lage konfessioxieller „Kirchhofe und die Beßttigung der Doppelbeyteuerung betreffend, forme Petittonen.

Zur Berathung gelangt nern dcr von den Abgg. ])1'. Bachem und _Roeren (ZentrZ ein e_brachteG etzentwurf, der in seinem einzigen Paragraphen _b immt, da die Kirchen: gemeinden der anerkannten RcligtonSgesellschaften im ganzen Un) fange der Monarch ie _das_ Recht haben solLen, auf ihre Kosten Begräbnißftätten fur ihreKonfessions angeho- rigen zu errichten. Das Wort nimmt dazu

Abg. Norten (Zenn): Der Antrag bezwexkt, den Ausiiabme- zustand, welcher in Bezug auf die Anlegung konfessionelle: Kirchböfe in dem linksrheinischen Theil der Rbeinpxodmz geJTnüber den sauzmt- lichen altpreußischen Provinzen berrscbt, zu bejeitigext. ach dem preußixchen Landrecht ist es den anerkannten Religionßgesexljcbaften geftaxtet, kon- fessionelle Be räbnißstätten anzuxegen. Die_französische_§_Heietzgebung während der volutionSzeit unter1agte die Errichtung konfenronerr Be- gräbnißstätten, und ein neuerliches Erkenntntß des Rlichsger1chts hat darauf hin die Neuerrichtun- konfesstcxneller Kt_rchböfe in den _Ge- bieten französischen Rechts ür unzulassig erklart; Jn zaHZreicbezi Fäüen ist die Genebmi ung zur Anlage konfesnoneller Kirchböse ge eben und damit der unscb der Bedölkerung beider Konfes ionen er 11111 worden; andererseits ist aber haufig über die Bedürfni frage eine Rückäußerung der Bürgermeister gefordert worden, deren _ saut- wortung dann zur Ablehnung führt?. Mit verlangexi nicht em Pri- vilegium. sondern die Beseitigung eines_ An:?nabmezuitandcs, der fick; auf Grund eines Revolutionsdekrets gebildet hat.

Abg. von Sun:) (111): Die Verwaltungsbebörden batten Recht, wenn sie auf Grund des bestehenden Rechts_ in den bezeichnetxn Ge- genden der Rheinprovinz die Anlage konyefsioneller Kirchböse ver- weigerten. DaZ erkennt auch der Vorredner an und derlangt deshalb eine anderweitige Regelung. Ein großer T_beil meiner politischn Freunde und ich sebkn keinen außreichenden Grund für eine 1olche geäeßlixbe Aenderung, gerade weil fie bei dem bisherigen Zuftandeeber eine _nnaberung beider Konfessionen für möglich halten. Aber _ aucb technisth würde ich eine Revision der bestehenden Geseßgcbung ix_i der vorliegenden_Fra e fiir geeigneter halten als ein besonderes Ge)etz._ _Es hang; namli _mrt dem angeführten Dekret eine Menge sanitatspoltzeilicher Bestim- mungen zusammen, die nicht ohne Weiteres beseiti t werden könne_n. Einer Beratbung des Antrags in einer Kommis ion von 14 Mit- gliedern werden wir uns daher nicht widersetzen.

Abg. Freiherr von Eynatten (Zentx): Heut zu Tage werden Gksuche um Anlegung von konfesfioneklen Kircbböreq [ast enerei] ab- ézescblageu, da man an dem in der i_ieueren Zeit gefälltew rtbeil des Reichsgerichts festhält, während bei anderen Din en eme erneute richterliche Entscheidung gern gestattet wird. af; dort, wo

voranstellt. Die

konfesswneüe Kirchböfe bestehen, Intoleranz geübt worden sei,

1. Unt_ersuch1m Sachen.

2. Amgebote, uftellungezi u. derHl.

3. Unfakl- und Judaliditats- xc. _erficherung. 4. Verkäuie, Verpachm en, Verdmgungen xc. 5. Verloowng xc. von ertbpapieren.

mark , ebt ibm sympatb'soinM dx! YMW [ ? mu . “dem «:?-s u ' 9 '

. ' . . 5 we , baltenib altenRitusvll"d' frechEi [ müsZ'e 1755 die S&Jzthe ins Geficbto WZ“ da“?: für die kisten kein ähnliches Ges gemacht worden ist. Der vorliegende Entw entspricht" eiiéem a einein gefühlten Bedürfniß, und ich hoffe au

RUM WWselbm Pl tt b M (konf) Mein " von e en erg- e rum . : e pylitiscben reuzide_balten prinzipiell eine konfessionelle Scheidung der Kircbböfe für richtig, tbeilen aber die Bedenken des Abg. von Cuny, daß durch den emen Paragraphen der Vorlage nicht alle einschlägi en Verbaltntése _geregxlt werden können. Wie oll es werden. wenn 7111: den Ayge örigen emer Konfession kein konf sioneller Kirchhof in dem ti„ 111 dem _er gxftoxben „„ best.,x t? Danny. bed es, einer gxünd;

* g- dkr VörÉ-Y w“ *“ unfére on sicb deniAn-

_ _ orlage an eine Kommission von 14 Mit- gliedern anschließt.

Abg. von _Wov_na (fr.“kons.): Wir stimmen damit überein, daß zweifo eme Harte und Rechtßungleicbbett darin liegt, daß die lmkSrbemrscben Theile Preußens in Bezug auf das Kirchhofswesen anders gestellt _sind als die» anderen Theile der Monarchie. Wir 15ng aber die _Uebxrzrugung, daß die Vorlage nicht mit der notbtgen Gründlichkeit gusgearbeitet ist. Wir vermiffen vor allkm Bestjmxnungxw _in dem Entwurf, die die Rechte drs _ Staats in 1amtat§polizeilicher, polizeilicher und anderer _Bezxebpng feststegen. In der Begründung find diese Fr en ja leicht gkstkétst, _wir glauben aber, daß fie im "GUF; geregelt werden müßen._ Dann vermissen wir welche sicherstellen. daß die vorhandenen kommunalen Kirchböfe be- stebur bleiben, das; die konfessionellen Minderheiten nicht durch Auf- bxbung der kommunalen Kircbböfe boeinträcbtigt werden, und daß sammtlixbe S_teuerzabler zu den Kosten der Unterhaltung der kommu- nalen Ktrcbböse_ nach wie dor herangezogen werden können, auch wenn konfessionelle Kirchböfe vorhanden find._ Wir schließen uns daher dem Antrag_der_konservativen und nationalltberalen Fraktion an und bitten zur grundlzcben Durchderatbung der Vorlage um Ueberweisung der- [elben an eme Komumsion von 14 Mitgliedern.

Abg. 131“. Graf (nl. bält ebenfalls eine Kommisswnsberatbung für nothwendig, da es [] keineswegs nur um den Geltungsbereich des sranzöfiscbmx Dekrets, sondern um em Geis für die ganze Monarchie handle. Die Rechte der kommunalsn Kir Höfe, wo solche bestünden, müßten durchaus gewahrt werden.

Der Mitantragstéüer ])r. Bachem (Zentr) bemerkt in [Einem Schlußwort, daß an den Sayitäts- und ortspolizeilichen Bestimmungen des Dekrets gar nichts geandert, sondern nur etwas binzuaefü t werde, nämlich das Recht der_Gemeinden, eigene konfessionelle Kir - böfe u schaffen. Redner erklart sich schließlich mit einer Kommissions- beratsung einverstanden. _ _ _ _ _

Der Antrag erd demgemaß an eine Komm1ssion von 14 Mitgliedern ve_rwiescn.

Vati dcn Abgg. Vottinger (nl,) und Vopelius (fr. kons, ) ist folgender Antrag eingebracht worden:

Die Königliche Staatßregierung _zu ersuchen, in Ergänzun des KommunalsteuerTseyes pom 14. Juli 1893 noch vor dem 1. til d. J. gesetzliche 1c't'ichrtften derbeiiuiübren, wonach bei drr Hérau- ziebung der Steuerpftichngen zur Einkommensteuer in ihren Wohn- sißgemeinden dasjenige Einkommen, welches den Steuerpflichtigen aus Grundvermögen, Handels- oder gewerblichen Anlagm und Han- dels- oder Gewerbebetrieb sowie m_:s dcr Betheiligung an dem Unternehmen ein_er Gesxxlschaft mit be1chränkter Hartung in in außer- preu "ischen deunchen Staaten _liegenden Gemeinden zuÜießt, von der esteuerung frei zu [affen ist. _

Abg. Vöttinger (nl,): Wir halten die Doppelbefteuerung von Gewerbetreibendep, die au erbalb Preußens Besitz baden, für ungerecht, mindestens aber [ür sebr art. Die Wirkung wird [ein, daß der Ge- werbetreibende, der zwar zur Staatssteuer nicht mit feinem axis- ländifchen Befiß heran ezogen wird, mit einem vielfachen Prozentkay von den Gemeinden beßteuert wird und auch nach dem am 1._ April in Kraft tretenden Grieß besteuert werden muß._ Das kann für die Gemeinden in hohem Grade bedenklich werden, da die Gewerbetreibenden vielfach Vorziehen werden, ihren Wohnsitz außerbaib_Preu_ßenszu Verlegen. Eine ganze Reihe von Handelskammern bat 11ch [cbon im Sinne unséres Antrags außgesprochen, derfelbe kann_ auch kc'inen Ausfall für die Gemeinden bedeuten, da es fich ja um eme Einnahme handelt, die bisher noch nicht bestand. Wir haben fcbyn bei Beratbung dcs .Kommunalfteuergescyks dieselben Bedenken geäußert, wolLt-xn aber daran nicht das rechtzeitige Zustandekommen scheitern (affen. Auch vor einer

trag auf Ueberweisung der

Oeffentlicher Anzeiger.

Vorschriftku, '

WKW Ws d.»- Bestimmuxm m "15

'Manbaltesfürmcbt em wandern, "3.“ «» .. .. «-

JFK ißftckmch I)a'cbt "!* deruuggebitreeten ? o ere : , eme - LW. 1- April die Sa, geregelt, sein _muß, so därf“ “FUL verlieren, sondern um en an die Regierung “Re Bike richten * unserm Anfrage das sex zu ändern ' '

Geb" Ob -R au; N"ll: Das ' rium ift F::Trnichtain YMUJWW,“ [ich mit »I.» u daher im Namen dessewen ck

Antrggs zu beschäftigen. fck _ rk1_arung abgeben. Ich laude aber erklaren zu können, daß 31 terung dem Antrag woKlwollend gegenüber steht. Die nxt ja darauf ab, die Negierun vorlage in ihrer ursprünglichen wieder herzustellen, wie sie im ommunalsteuergesetzenüvurf en war. 11 es _mögli-h sein wird, bis. um 1. April die Sache i! 18111111. tu ich dab _tellt sein la en, ingleicben obes sthÉ'

wird, den ntrag so be cbränkt zu lassen, daß nur die aus! - Eink-Ätréxien uanÜlätt ll;)leiben.k [) Ick ka F äudis „von o 6 er on.: nn die kam:" so bedeutsam halten, daß wßr ber fie entscheiden, ebe WZ.“ UHF kungen des_ neuen Komznunalsleuer esetzes in derPraxis kennengelmu- haben. Die jest «Zesochtene B timmung ist im Herren - ich glaube von politi (ben Freunden der jetzigen Antragsteüer, ' - gebracht worden. Jedenfalls mii ten wir die Reziprozität f '

anderen Bundesftaaten in dieser ngelegenbeit vorher festgesteutW'

Nach den Aeußerungrn vom Regierungstische glaube ich eine misfioxisberatbun empfehlen zu sonen und bitte, den Antrag Y:, GWZFFekmeis ZM zu (üke)rwei_§)m. D lbeft . u'ng enn n : ie oppe euerung enthält '

Härten und besteht, wie in meinem Wahlkreise Hanau [oM anderSwo, die Absicht, Geschaftsbetriebe außerbakb Preußens zu ver- legen. Es würde dann eine Aenderung der Gemeindeumlageu w- folgen müssen, _ dureh die nur der Yiittelftand belastet werden Würde Deshalb bitte ich, die bestehende Härte baldigst zu beseitigen und [„ Antergb anWeTmeix.» | fd [ b _ . ' o r n verwei au en engen ammen an wi seinem hlkreise Altona und Hamburg. I)ie Geschäfteg stemsxz: Hainburg "konzentriert, in Altona wohnten viele Besißer solche: J„ [ fte. Der Antrag würde zu Nachtbeilen für Altona führen, «, s la e vor, den Gemeinden zu überlaff'en, in Welcher Höhe fie ej" Zus lag erheben wolltsn.

bg. Born (nl,) empfiehlt unter inweis auf die wohlwollech Haltung des Regixrungskommiffars die nabme des Antrags. _ Abg. Böttinger (ul.) bittet in sxinem Schlußwort .; [ofortige Annahme des Antrags obne Kommijsionsberatbung, da » Anßdbdme ja gar keine prajudizielle Bedeuan habe und zu nich), der in e. Darauf wird der Antrag Böttinger angenommex

Es folgen Petitionen.

Ein? Petition des Verbandes der Handengärtu- -

Deuthlands, die zwecks Schu_ses gegen Hasen- und Kanin '“ in den * aumxcbulen und Samenseldern uni Abänderung des scbadengeseßes vom 11. Juli 1891 hüten, wird der Regierungz Material üherwiesen. _ _

Gelegentlich einer Petition des Pfarrers Schnaus in Ru- fiadt, der bittet, bei Berechnun der DienstalterSzulageü du; außerbaxb Preußens zugebra te Dienstzeit in Anrechnung; bringen, _erklart _ Re*icr_ungs-9_Tatb Schwarßkopff, daß in diesem Auen!!! die n eineni im E_tat enthaljenen Vermerk berechnete 3312-1- alterSzulagx nicht geandert werden könne, da man sonß ra Etat zuwider _handeln würde. Der Minister werde also im PM" an der bisherigen Berechnung festhalten, die einzelnen Fälle aberii Erwaaimg ziehen.

_ Die Pexition wird demgemäß der Regierung zur Erwägn; uberwiesen._ _ _

Damit ist die TageSordnung erledigt. -

Y_izr-Präsident Dr. Freiherr von Heereman: Gestern hat 11 der Sixung dcr Abg. von Jazdzewski don Verleumdungen inuerbaü und au erhalb de§ Harries ges:_3rochen._ Ich habe keine Remrdur ck=- treten 1aff_rn,_ da [ck nich issttellen ließ, daß eine bestimmte Bex;- nabme aus em ttglied drs_Haus§s doraUSzuseZen sei. Ick habe im gber erfahren, daß man die!? Auffassung gehabt hat und babe n'a infolge dxffrn den_ stenograpbitcben Bericht geben lassen. Ich bad; ddraus_ge1_eben, da axlerdings_die_Aeußerung die Ansicht zuläßt, dax rin Mllgltkd_des „„ 13ij gemeint [ei, und rufe deshalb den Abg. 1221 Jazdzewski nacbtraglich zur Ordnung.

Schluß gegen 4 Uhr.

6. Kommandit-Gesells _ften Men 11. Aktien-Gesellkb 7. Erwerbs- und Wirt [ fts- mosmschaften. 8. Nicdcrlaffung_xc. von * chtsanwalten.

9. Bank-AuswÜw.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

_ __.„k __“,

[75131] Aufgebot,

auSzuge Vom 13. Juli 1872, betreffend die im Gmd- bucbe von Seeren Bd. 1 Nr. 29 in Abthü]

1) Uniersuchungs-Sachen.

[75102] Steckbriefs-Erledi maß.

Der gegen den Buchbinder bilwp Svlvrster. Péter Mmmigo wegen wiedkrbolten Verbrechens wider die Sinlicbkeit seitens des Unteryiichun s- richters bei dem Königlichen Landgericht 1 biersel ft unter kW 15. Januar 1885 in den Akten [J. 12.11 31. 85 erlaffene Steckbrief wird zurückgenommen.

Berlin, den 2. März 1895.

Staatßanwaltscbaft bei dem Königlichen Landgericht 1.

[75103] _ Steckbriefs-Erledigjx-g. _

Der [eitsns dcs Untersuchungßricbms bei dem Königlichen Land ericht 1 [:iekselbß gegen den Kommiö Gustav öwe wegm Unterscbldzmig unter dem 5. November 1888 in den Aktkn ['.11. 11 492. 88. erlaffenk Steckbrief wird zurückgenommen.

Berlin. den_ 5. _März 1895. _ _

Staatéanwawchast bsi dem Königl. Landgericht 1.

[75091] StMüüß-Erledignxx. _

Der gegen Ti[chlerge1ellen Hemr Carl Angus Scherz. geboren am 29. April 1855 zu BreF-1a1z, in den Akten 137 1). 743. 94 erlaffene Steckbrief ist erledigt.

Berlin. den 9. März 1895. _

Königiiibes Amtsgericht 1. Abtheilung 137. [75104] _ K. Snatöanwaltsth-m Tübix en._

Tie we en Verleßuxi der Wedrvfl: seinerzeit verfügten ögensbex lagnabmxu gegrn:

1) Huisel, Johann Gams, TYR. geb. 8._Ja- war 1861 zu Hoxzbronn, O.-_A. 5“ w, Jaka. 94128.

2) Knapp. Jakob, von Sickenbausen, O-A. Tü- bingen, geb. 19. ebruar 1863. Ja?. 9/145.

3) Uller- bkifticm Jako, „ebramtskandidat von Mittelfiadt, OK.! Urach, geb. 25. Juli 1862, Fakz. 97135. _ _ '“

4") Stiefel, Pkiltrv Jakob, Wagnxr don Meymgen, Q-A. Urach, geb. 17. Drzbr. 1855, Fasz. 9,196.

sind wieder auf ebobsn worden.

Den 8. März

Hafxxtaar'ganwan : M a r.

2) Aufgebote, Zustellungen und dergl.

Aufgebot.

Der LandgerickotszPräfident Schlink zu Kleve als Miterbe und Vollstrecker des Testaments des ver- storbenen Hüttendirektors Josef Schlink von Mül- beim (1. Ruhr hat das Aufgebot des über die Be-

74651]

tbeiligun des letzterxn an der Gewerksebaft des Steinkob en- und E11enetz-Bergwerks Victoria zu Lünen unter dem 21. Juli 1882 laut Gewerken- registrrs _und Gewerkenbucbs und zwar über zu- sammen fünf Kuxe, welche die Nummern811, 812, 813, 814, 815 tragen, angestellten Kuxschcines heantragt._ T_er Inhaber der _Urfunde wird aufge- fordert, wätejtens in dem aut den 16. Oktober 1895, Mittags 12 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gerichte, Zimmrr 39, anberaumten Auf- ebotstermine [Line Richte ayzumelren und die rkunde vorzulegen, widrigknfasls dic Kraftlos- erklärung der Urkunde erfolgen wird.

Dortmund. deiz 28. Februar 1895.

Königliches Amthericht. [75106]

Der Finder betreffs der Uhr zu 12 des Aufgebots Nr. 72090 (Okincntlichcr Anzeiger dom 2. März 1895) heißt nicht Kuiekel sondern Kristal.

Berlin, den 12. März 1895.

Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 81.

[75313] _ Aufgebot. _ _

Der KuM-bkt Joöann Hadamik zu Koiel (Filorka) hat das Aufgebot des angxblicb verloren ge angxnen, au_f_ seinen Namen anSyefteUten Koseler eiswar- kaneubuche3 _Nr. 119 üZer 300 .“ _beantragt. Der _beaber views Sparkanenbuehes wird aufgefordert, wateßms in dem auf den 12. Dezember 1895, Vormittags 9 Uhr. vor dem unzerzeichnetcn Gericht anberaumjen Aufgeboiötermine [eine Rechte anzu- xueldrn und das Svarxaffenbucb vorzulegen, widrigen- saüs daé-ielbe für kraftlos erklärt und ein neues an [einer Stelle ausgefertigt werden wird.

Kosch den 4. März 1895.

Königliches Amtßgericbt. Abtheilung [U.

Ter Vormund der geistxsfranken Julianna Hege- mann, zur Zeit in meék, GericlotÖVOllzieber a. “.O. chnrr zu Mogilno dat zugleich als Pfleger des unkekannt akwetcndkn Ehrmanns dsr Julianna Hege- mann, des Müllers Ludwig HCJLMCMU das Aufgebot des für Frau Iglianna egemauu, eb. Schorn, in Gembiß ausgefertigtkn c-x,*arkaffenduc§s der Kreis- sparkasse zu Mogilno Nr. 4313, lautrnd ükrr noch 494,36 „x(: nebst Zinsen beantragt. ;Der Inhaber des Sparkaüenbuchs wird aufgefordert, [pätestens in dcm aus den 5. November 1895, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzxicbneten Gerichte an- beraumten Aufgebotstermin irine Rcchte anzumelden und da:“; Sixarkafsenburb vorzulegen, widrigenfalls die Kraftcherklarung des Sparkaffenbucbs erfolgen wird.

Mogilno. den 9. März 1895. _

Königliabes Amtßgericbt.

[75126] Aufgebot. _

Der St_bulvorftand xu Fredelslob Hat das Auf- gebot drs für die Säml-Vakanz-Kaffe in Fredels- lo1Y ausgestellten Sparkaffrnbucbs Nr. 12139 derSpar- ka [eder Stadt Einbeck, aufwelcbem 369-411 93 „_ck; belegt sm_d, brantragt. Der anaber_d_cs fraglichen Spar- kanenbucbs wird aufgefordert, ipateftens in dem auf Dienstag, den . Oktober 1895, Vor- manKs 10 Uhr, anberaumten Aufarbotstermine stine * echte bei dem ugter eicbncten Gericht anzu- melden und das Sparkanen uch vorzulegen. widrigen- falls die Kraftloßerklarung desselben eifolgen wird.

Einbeck. den 7. März 1895.

Königliches “Amtsgericht.

[75123] Aufgebot. 1) Yer Halbbauer Johann Gottlieb Schltef, aus (Heeren, 2) die Wittwe Ackerbürger Hanne Louise Haacke, geb. Giese, aus Kömgkwalde, 3) der Arbeiter Wilhelm Fritsche, aus Zielenzig, 4) der Ackerbürger Carl Schulze, aus Sternberg, 5) die verwittwete Töpfermeistee Wilbelmine Ha "el, geb. Lipke, aus ielenzig dettreten du Rccbtsanwalt Heut! [, in Zielenzig. haben das utgebot: zu 1) des Hyyothekendokuments, bestebc'nd aus dem Erbrezeß vom 17./21. Juni 1872 und dem Hypotheken-

xmter Nr. 4 für den Antragsteller und seine 4 E- 1chwifter, namlich: _ _ 11. die vercbe1ichte Büdner Stray, Paulae Auguste, geb. Schlief, zu Selchow. , 1).de Dienstknecbt Carl Wilhelm Conüauw Schlier zu Seeren, c;. die veredelichte Bauer Ulbrich, Henn! Jda Amalie. eb. Schlief, zu Grunow. (1. die undereheli te Schneiderin Emma Schlier zu Liebucb, eingetragenen 1300 (Eintauscnd drei buüdert) TWK nebst 5% Zinien Vatererbe; _

zu 2) des Hypothekendokuments. betreffend di: [1 Grundbuch von _Königswalde Bd. 11 Nr. 115 7 Abtb; 111_ Nr. 4 für die Antragstellerin eingenW 50 (fünfzig) Thaler, .

zu 3) a. des Hypothekendokuments, bctreffendxlk [' Grundbuch yon ielenzig Bd. 13 Nr. 4-8 1! Abtb._ 111 Nr. 5 fur den AntraKfteÜer eingemskN 500 (fünfhundert) Mark nebst 4 /o Zinsen.

1). des dem Anxragfteller angeblick) bet W “. 27. Januar 1894 stattgebabten Brande WBW von «Paenicke in Zielenzig perbrannten, zur Verlixstanzei e mit einem Bestande von 10874 75 Ps. auf einen Namen außgeftellten SMW buchs Nr. 7951 der städtischen Sparkasse zu Ziels,“,i'é'

_zu_ 5) folgender 3 Hypothekendokumente, “Z die im Grundbuch don Ziclenzig, Bd. 111 Re 3“ und zwar in Abtb. 111: .

8. unter Nr. 4 für die Anna Maria RWF“? getragenen 12 (MAY)? Thaler 5 Groslbxn Z]! 7“ Vatererbe, aus dem ezeß vom 28. Avnl_ 1155-

1). unter Nr, 8 für Eva Rosine Mittelxtaedt, 9,15- Yotbe, eingetragenen 100 (Einbandert) Thale! [tandiges Kaufgeld, _

0. unter Nr. 9 für den Schuhmacheme-stxxbe: Gottlob Mittelstädt eingetragezien“ 25 11111115 Zyaxizig) Thaler rückfiändiges Kaufgeld nebß **

mjen _

und gleichzeitig der obigen unter a. h_rs & “Z“" gebenen Hypothckenforderungen, zwecks LosÜUIZ

u 4) das AuFtebot des im Grundbmb v:)" SY berg. Band 6 r. 252 in Abtb. 111 Nr.], 1?- Gmnd kes Erbvergleichs vom 9. Mai 1812. 'A!

3 Zipfer'schen Minorennen:

' WMW auf

Vateterkes von je 4" (vier) Tbäler 11 Ps. nvecks Löschung bezw. der darüber»

„M Hypothekendobimmte

x _

W ' der baku“ elbanig [LMM “:I; die e en an er w, un- Wd 5RjeWFuaibfolger, werden aufgefordert, |W in dem aufden :s, sepxmber 1895, * 1a uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, ..“-e'; Nr. 3, anberaumten Aufgebotstermm tbre W anzumelden und die Urkunden vorzulegen, «„was die Kraftlokerklärung der_ angegebenen WW olgen wird und die Glaubigex _zu 4 ad 5 bmv- die RecbiSnachfolger derselben mit ihren AWM" auf dieselben werden angescbloffen

raw!» . , den 24. Februar 1895. ZielFJlicbes Amt:“;gericht. Abtheilung 1.

Aufgebot. MFK,“; Löschung der-in Nachfiebendem näher be- W alten Hypothekeg:

]) a. fünf Meißner Gizlden 16 gr. 4475 „3 oder ßfTbaler 5 Ngr. 94/5 -3 ua 14 Tbalerfußr, Termin- «[der für Nr ine Buchmann zu Löbmß,_ _

d. fünf Meißner Gülden 16 gr. o_der )üns Jba1e1- Zagr- 5 „5 im 14 Thalerfuße, Termmgelder fur die- säézwci Meißner Gülden 18 n r. 6_.-] oder zwei

17 ngr. 7? 43 im 14T alersuße. Temmu- ka'iür Susanne, verebel. Klöppel, geb. Buchmann, ß Wiederum unter dem 2. April 1799 eingetragen „[ Joh 18 des Hypotlkekenbychs'sur_Pauß[ch iznd F?!“ “26 des Hypothekenbucbs [ür Löbmtz-Bennewiß;

2) a. Vierzig Meißner Güldm odcr fünf und dreißig TW“ 29 ngr. 2 „3 im 14 Tbalerfuße, unbezahlte ngeldrr für Michael Heinold in Peres, unter dem 4, Dezember 1784 eingetragen auf Fol. 57 des Notbekenbuchs für Altengroixzscb, _

*1;_ vier Meißner Gülden oder dreinaler 17 ngr.

9,1 im 14 Tbalerfuße, unbezahltes *Kauigeld für M51: Böttger zu Bösau, unter dem_13. Skptember

[711 eingetrqgen aus Fol. 157 des Hypothekenbuäys

[i! Mengrmsfcb ; _ _ _

ZiVicrzehn Meißner Gulden 15 gr. oder dretzrbn W 7 ngr. im 14 Tbalsrfuße, alte Kriegsrcstx ad rückständiges Schmiedelobn, unter dem 12. Juni 1778 eingetrqgen au) Fol. 12 des Hypothekenbucvs firAltcngrotßsch; __ _

4 Cindundert Meißnkr Gulden oder 875 Thale; jn ' zen vor dem 20 Güldenfuß, unbezahltes Kays- 7117: für die Erben Hans Kottwicbs zu Altrnqrvich), nter dem 11. Oktober 1746 eingetragen aus F01. 211 und 217 dex- ypotbekenbucbs für Altengroi xxl);_

5) a. Acht baler im 14 Tbalerfuße rücktczndiges Kaufgelsd für Marie Sophie verw. Möbius zu Audigat,

b. fünfzig Thaler im 14 Tbalcrfuße _Tagczeitqelder jährlich mit fünf T_baler zahlbar der * nne ngme verw, Stein daselbst, unter dem 22. ebruar 1832 Figxtrasxzen auf Fol. 17 des Hypothekenbuchs für

udiga ; 1

6) Einbundert und funfzi Thaler im 14 Thaler- fnßeTetmingelderrest jährli mit 25 Thaler 20 ngr. 84 für Rosine verw. Zimmermann, geb; Renker, unter dem 18. Mai 1830 eingetragkn aus _Fol._14 dos «Hypothekenbuckxs für Altengroißxch, Patrimonial- geriäytsantbeixs ; _ _

7) 3. Fünf und zwanzig Thaler Condentwnsgeld oder sünx und zwanzig Thaler 20 ngr. _8 „_5 im 14 Tbaerfuße unbezahlte's Kaufgeld des von Kudschen-

, 1111.

_b. dier und zwanzig Thaler Conventionßgeld yder vier und zwanzig Thaler 20 ngr. im_ 14 Thalcrfgße Tageseitgclder Gottlob Naundorf und dcnkn Ehefrau Marien Rosinen, geb. Scheibe, unter dem 19. Oktober 1843 einßetragen auf Fol. 3 drs Hypo- tbekenbuchZ für Aulig :Obc'rtbeil;

_3) Fünf Meißner Güldcn Conv. M_ünze ode'r ker Thaler_ 14 ngr. 9 „5 im 14 Tbalersuße unbe- khlxes Kausgeld Johann Gottlob Schwalben in Breitenbain, unter dem 22. Srptember 1827 einge- FÉquilq Fol. 50 des Hypothekenbucbs für Auligf-

et '

9) Fünf Thaler Com). M. :: fünf T_balxr 4 nqr. Le) im 14 Tbalerfuße unbezahltes Kausgxld für 110 Ludwig zu Leipzig, untcr dkm 17. Mai 1831 eingetragen auf Fol. 20 des Hypothekenbuchs fur Costewi ;

10) 3. Eintauscnd Mfi. C. M. oder acbthundcrt Ukun imd neunzig Thaler 9 ngr. 2 „] im 14 Thalerfuße vatekltÖHT Erbtbeil Jobanneu Rosinen Trenkmann in

ccm am,

1). fünfhundert Mfl. C. M. oder vierhundert n_eun und vtxrzig Thaler 19 ngr. 6 „Z im 14 Tbalcrsuße Ykzeitew für Rosinen Verw. Trenkmann von

lkxnham, jährlich mit 25 Mfl. = 22 Thlr. 14 ngr. 5-3 xm _1_4 Tbalerfuße zahlbar, _

9- 111111118 Mfl. C. M. oder vier und vierzig Thaler 29 ngk. im 14 Thalerfuße Ausstattungs- UAUikaleéir für Johann Gottlob Trenkmann von

een ain,

Ü- funfzig Mfl. C. M. oder vier und vierzig quler 29 ngr. im 14 Tbalerfuße Ausstattungs- aquivalenr für Johanne Christiane Trenkmann in

lkenan, untgr dem 24. Juli 1824 eingetragen “Uf Fol._39_drs *vpotbekenbucbs für Droskau;

„11,1 Vierzig T aler Conventions eld = ein und W911 Thaler 3 ngr. 3 „xz im 14 T alerfuße ammt

tn ?" zu 5 0/0 und den Kosten der Wiederein ebung

rlebn des Oberkämmerer Johann August Jung- Us zu Pe an, unter dem 30. Mai 1790 ein- vderwi Fol. 6 des Hypothekenbucds für Klem-

*12.) z*Tikkzig Thaler Conventionßgeld : ein und UKW Thaler 3 ngr. 3 „] im 14 Thalerfuße zum

erl|chen Erbtbeil angewiesen unbezahltes Kauf- Id “"„Nofine verehel. Hesse zu egau, unter dem _t-tMai 1824 bezw. dem 28. u ust 1845 ein-

aaen auf Fol. 226 des Hypotheken ucbs für Stadt _IJLÖ undFol. 232 und 239 des Hypothekenbuchs

Werra, TBL) Fünfzig Mei aer Gülden oder drei und vierzig fuß?!" 18 Jr- m ünzen vor dem wanzYJulden- Zau- unbezahltes Kaufgeld für arie PL 1" o

[ WW, unter“ dem 11. Mai 1751 eingetragen auf 1424139 vaothekenbuchs für Weidcroda; ins ) Funf baler 23 gr. 7 „] sammt Ver ugs- M" und Kosten, Liquidum des Torffchachtsb Pers [WNW Gl)Ulob Rüdiger in Unte chwödiß unter

15 Mio Meißtier Gülben oder ein und siebzig T a 28 n . 3 „5 im Vieneb'ittbaletsuße “väter- liLes Erbtbeksilr für Daniel Steinw , unter dem 18. November 1814 eingetragen auf ol. 15 und 27 des TanUWin und Fol. 69 'des Traußskbener Hypothekmbu _ .

16) _Ie IKT!!!) Thaler männliches Erbtbeil für thtfried chaxl, Gotxlob cbt, August Zebr und Wilhelmine Michael in reitscbüß, unter dem 2. Januar 1847 eingeiragcn auf Fol. 20 des Hypo- tbekenbuchs für Greinchütz;

17) - a. Zwöif Thaler Condentionögeld = zwölf Tba1er 10 nur. im 14 Tbalerfuße Erbtbeil Jobannen Cbristtanen Fahr, .

_ 1). Vier Thaler 12 ngk. im 14 Tbaierfuße Erbtbeil [ür Johann August Jahr,

0. vier und Wanzig Thaler CondentionSJel'd = vier und Ziyanzig Thaler 20 ngr. im 14 Tbalerfuße auf Termine Jsbannen Rosinen verw. Fahr,

(1. sechs Thaler Conventionsqeld : sechs Thaler 5 n_gr. im 14 Tbalerfuße zum Begräbniß Jobannen Nonnen verw. Yuku; unter dem 11. Mai 1825 ein-

getragen auf 91. 18 des ydotbekenbuchs für Nebmis, vorma da[igen Geri Wantbeils;

18) 5. Zehn Meißner Gülben oder 8 Thaler 29 n r. 8 „5 im 14 Tbaleriuße unbezabltss Kausgeld der arie Rosine Müller in Eulau,

b. derselbe Betrag als Kaufgeldrex'tscbuld dem Johann Christian Müller und denen Ehefrau Eva Rosine Müller zu Eulau unter_dem 3. März 1839 eingetrugen aui Fol. 3 des Hypothekanbuchs für Eulau vorm. PatrimonialgeriÖTZatheils; _ 19) Cmbundert und funfzig Thaler 1111111111 Zinjen zu vier und einhalb dom Hundert und Kosten der Wiedereinbebuna, Darlehn des Schneidermcisters Karl Theodor Richter zu chau unter dém 18. Je- bruar 1850 eing€_tragen auf Fol. 340 des Hypotbcken- ducbs für Groi [ck;

20) Je Se zehn Thaler Convg. = Sechzehn

Thaler 13 ngr. 3 „5 im 14 Tbalerfußé sammt ansen

zu 5 v. H. und Kosten, Darlehn an den Oberkam-

merer Johann August Junghanns u Pegau unter

dem 21. Februar 1803 und 25. pril 1803 ?in-

Ftragen auf Fol. 337 dss Hypotbckenkucbs für Stadt egau;

21) Cinbundcrt Ein und zwanzig Thaler 16 ngk. 7 «K im 14 Tbakcrsuße Tagezeitenrest jährlich mit 8 Thlr. zahlbar für Eva Rosine verw. Gcnßsch, geb. Straßburger, in Schnauderxrebniß, unter dem 19. Oktober 1827 eingetragen aus Fol. 15 des HWV- thexenbucbs für Schnaudcrtrebnis

ist auf Antrag _

zu 1 des Zimmermeisters Gustav Adolf Geßner,

zu 2 dcs Gutsbefißers Johann 2111 u1t Heinvld,

zu 3 des Gutébefißers Bernhard intcr,

zu 4 des Gutsbesiycrs Franz Albert Linke,

zu 5 des Handarbeiters Friedrich Wilhelm Thiele- mann,

zu 6 des Gutsbesitzers Gitstad Hermann Walther,

zu 7 des Maurers Friedrich Hermann Schuhknc-cbt,

zu 8 der Eleonore Halger, geh. Schwalbk,

zy 9 des Handarbeiters August Eduard Buschen-

dort,

zu 10 des Gutsbesitzers Bernhard Reinhold Reichknbach. _

zu 11 des Maurers Gaitav mann,

zu 12 des Zigarrenarbeitcrs rl Eduard Schqu- fuß und der Gutöbefißeröebesrau Johanne Wilbelmm€ Rudolph, geb. Herbst,

zu 13 des Gutsbesißerß Robert Otto Stock,

zu 14 Johann Gottlieb Ungetbüms, _

zu 15 des Gutsbefiycrs Carl Robert Steinme'ß,

zu 16 Friedrich 2111 ust Sachsenröders,

zu 17 Johannen Cßristianen drrw. Sch€llenkcrg, geb. Müller, _ _ 5 zu 18 Augujten Amalten Walibrr, geb. Nonne- urger,

zu 19 des Schuhmachers Albin Robert Genssch,

zu 20 riedrich August Napoleon Schrötxrs,

zu 21 “obannen Friedrriken verw. Wms, geb. Bernstein, _ _ _

die Einleitung des Aufgebotsvcrsadrens beschlonrn worden. _ _

Es werden daher al]_e diejmigen, welcbe Ansyruckye an die byzeiclyneten Hypoxbekenforderungrn baden, hiermit aufgkfordert, spätestens in dem auf Mitttvoch, den 4. Dezember 1895, Veyr- mittags 10 Uhr, angefeßten Aufgebotstcrmme ihre Ansprüche beim unterzeichneten Gkrichte a_n- zumelden. widrigenfalls auf weiter€n__Antrag_die- jenigen. welcbe ihre Anmeldung verfauyxen, ibrkr Ansprüche für verlustig erklärt und die L01_chung der vor cdachtm Hypotheken dcrsügr werden wird.

Hegau, am 9. März 1895. _

KöniglicheI AthgerrJht. 111. Minckwiß, A1).

[75130] Aufgebot.

Der Kurator der für die unbkkannten Erben des am 24. November 1817 in Sandrrchbcn dcrjtordenen Kammerratbs August Matthiac bei dcr Yerzdglichsn Gerichtskaffe in Bernberg hinterlrgten chziaZmaffe im Betrage von 143,45 „14, Burkau-Asmtent Yarliß in Sandersleben, hat zweck? Aannthrtung der Spezialmaffe an die bercchtigxen Emvianger das Aufgebot der unbekanntem Kammerratb August Matthiae'sÖen Erben deaniragt. _ __

Ferner hat die unvexebelicbtc Mar:e_3-chumann in Sandcsleben das Aufgebot der angcbhch verloren gegangenen, vom unterzeichneten Aintsgertcßte 1111181111 13. September 1883 [ür fie erjbeilten Yusferxtgung einer Schuld- und Pfandderschreibung iiber 450 .,“ des HandelSmanns Christoph _StarYe in Sanders- leben, eingetragen auf die un m_txdbuche von Sandersleben Band 117 Blatt 230 gembrten, jest der Ehefrau des Handelsmazxns Christoph Stapge, Emilie, geb. Schumann, in Sandersleben gxbörigen Grundstücke beantragt. Nacbdcm den Antra en ge- F t ist, werden die unbekannten Kammerratb u ust

?gattbiae'fcben Erben [:e-zw. _der Inhaber der r- kunde aufgefordert, spätcitens in dem auf Dienstag- 22. Oktober 1895. Vomrxtags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Amthericbte anbxraumten Aufgebotstermine sicb bezw. ibre Ansprache und Rechte zu melden bezw. anzumelden und die Urkunde vorzule en, widrigenfaus die Ausantwortung der Spezia? _ _ _ _ ohne Rücksicht auf diejenigen, welche sick) nicbt melden bezw. die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Sanderslebeu, 8. Marz 1895. _

Herzoglich Anbaltrfches Antikgericbt.

e . B (: rte [ s. Vkröffentliclétg: Y 1“: n e r !) ei n , Bureau-Assistent,

-Juni 1844" ein etra en au ol. 16 des Hypotbskmbucbs für Stoiissch? F

als Gerichtsscbreiber dcs Herzoglichen AmthetichtF,

waffe an die bekannten legitimierten Erben'

[75128] Macht. Auf Antrag der Erben und Erbeöerben des am 4._ November 1892 verßorhenen Häuslers Josef Flscher'zu L_:scberbenev. nagltzb 1) des auslers Josef Schult) Z.". Tscherbenev, 2) des e“cl)miedemeistxxrs Johann “Schiri:! zu Görlitz, 3) der verebelicbten Häusler Frauciska Fischer, geb. Schirlo, zu Jakobowix, _ 4) des Häuslers Friedri Fischer daselbst, 5) der verebelichten anobner Anna Hillmann, geb. Fischer, zu Kudowa, _ _ 6) des Arbeiters Josef Fischer zu Ticherbeney, vertreten durcb feinen Vormund Hotelpächter Heinrich Strübing zu Kudowa, 7) der verxdclicbtcn Maria Jalta, geb. Fischer, zu Weisstein bei Waldenburg, 8) des minderjährigen Heinrich Fischer, Vertreten durch_ seinen Vormund Böttchermeister Anton Sedlak zu T1cherbenev, 9) der minderjc'beigen Eduard und Wilbelm Fisaber xu Reichen11etxn vertreten durch ihren Vor- mund Maschinentechmker Hermann aulbaum xu Reichenstein, wird 'das Aufgebot des Etgenthums des zu Ts deny belegencn, im Grundbulbe unter Nr. 23 vrrzei neten Grundstücks für den Erblaffer der Antragsteller zwecks Bérichtigung des Vefißtitels er- laffcn. Das Grundstfzxk. Welches aus einem Wohn- haus mit StaU imd Scheune. Hofraum und Haus- garten bestébt, ist bsi _einem Flachkninbalt von 5 9. 10 qm mit (111611: jahrlichen Nußunqswcrtb von 18 „14 zur Gebäudesteucr veranlagx. Alle diejenigen, welche das Cigsntlxum ch Grunditücks bcanspruchcn, insbesonde'rc Anna undMaria Fischer, zwei Töckoterder Wßnzel und Maria Fiicber'wbkn Eheleute, undekanntm Aufenthalts, werden aufgefordert, ihre Ausdrüche und Rechte auf das Grundstück spätestens im Aufgebots- termine am 6. Mai 1895, Vormittags 94 Uhr, anzumelden. Im Falle nicht krfol endet Anweldung und Besckeénigdng des vermeintli en WiderWruch- rechts wird der Ausschluß allerEigéntbymxrrätendentm und die Eitxtragung_ des Bssitztitkls tür dcn Erblasser der Antragsteller erfolgen.

Lewin, d€n_9. März 1895.

Königliches Amthericbt.

[75125] Aufgebot.

_ Jm Grundbuchs von Mülheim Band 11 Blatt 17 [feht _für die 3 Brüder 8. Tdcodor, 1). Jakob. (:. Jojkdb Arens zu Waldhauicn das _in der Steuer- Semeinde Mülheim gclegxne Grundstück Flur 1? '.To 192, in _ der Hausstätic, Ackkr. 0,3326 118, 1,56 Thlr. Riinkrtrag, eingetr.: 611. Dcr Landwirtb Wilhelm Arens zu Waldbau en, Vertreten darch Rechtsänwalt Offenderg zu Erwitte, hat das Auf- Jebot der Grundnücksanrbeile des Jakob und Josedd Arens beburß [einer Eintragung als Eigentvümer derselben beantragt. ES werden deshalb alle be- kannten und unbekannten Eigenibumsprätcndenten auf- gefordkrt, i_bre Ansprüche und Rechte auf jene An- tbeile sdatestkns in dem auf den 31. Mai 1895, Vormittags 10 Uhr, Vor dem unterzeichneten Gcricht anberaumten Aufgebotstermine anzumelden mit der Verwarnung, daß im Falle nicht erfolgender Anmeldung und Bescheinigung des Widkrspruckvs- rccbtes die Eintragung des Befißtitels für_ den An- tragsteller bezüglich der beiden Antbeils stattfinden wird.

Warstein, dyn 6. März 1895, Königliches Amtögericbt.

[75127] Aufgebot.

Das Grundstück Vorndemiér Gcmarkung ka. 811 Nr. 911, hält 12 3 54 ([111, Grundstück an dsr Erkn- bkimcr Grenze» (11:1 Tdcil der Stammdarleie GC"; 811 Nr. 9, ist in dein gerichtlichen Tranzicrirriywéixich nicht ein etragen, aucb aunrislicb dcr 513311111411 Sypytbc ?nbückoer nicbt vcrvéändkt, stel“: 3547 in dcm Äb- und Zusckxrsibekuch der GMLCinké B::Uéxim drm Tcuticborde'nÖ-Hu; sigrntbümlicb zussW-réxöéxx. Es ist indküsn glaudbair dargétban, daß di:???- Grund- iiück ssi! Exneraticncn Und jcdkniaUF (ck: 13.11.56: 8.14 30 oder 40 Jahren nicht mehr im 2467175:- rss Teutschcrkcns-Hauscs, sdiidern in drm dc“? L-andwirxks Johannes Emmerich in PreungsH-Zcim .;:wxien iii. Auf Antrag dcr Erbén dss Johann:?“- Emmkriéb. nämlich:

1) des Conrad Emmerich zu PreungcT-érim und 2) der Ebrfrau kCÖ Pam Hoainzcr, Pdiiirrinr.

geb. Emmerich, hier, werden hiermit zum chcke dcr Eigcntkumsirixitxllung des Eingangs crwädntcn Grundstücks- QUO dici-cni-xn, wclche irgend welche AnÜDrüche .111 1455615? zu crbc kn baden. aufgkfordkrt, dieselben dix“- idätsitxn-F- in dem auf Freitag, den 10. Mai 1895, Vormittags 10 Uhr, vor dem Kgl. 2111114421551. Abtd. 1“ 3 zu Frankfurt a. M., Zimmer Nr. 12, anberaumtm Aufgkbotstermin g;"ltend zu machen, widrigsniaÜ-Z das Eigkntbum an dsr gcdachtkn LiegensÖaft den Antragstcllern zwecks Eintrags in das_gcricbtlicbc Transycridtionsbucb zugcsprockxm werdcn 1111. Frankfurt a. M., den 8. März 1595. Königl. Amtsgericht. ? 3.

[75122 Aufgebot.

Auf Antrag des Rccbtsanwalts 171". 3111.2th zu Licgni als Vormund des abwosrnden großjabrigxn Julius ürbel genaxznt Kretschmer, zulegt m Liegnitz wohnhaft, der [eit langer als zekn Jahren, und zwar seit der Beerdi ung [2111er am 7. Juni 1883 zu Liegnitz verstorbenen kurier Henriette odex Begte Würbel, geb. Obst, von Liegrxts derschyaen iii, wrrd letzterer aufgefordert. fick) svateftens tm Aufgebots- termin am 20. Dezember 1895, Bormmags 10 Uhr, bei dem unterzeichncten Gerichte, Zimmer Nr._29, zu mrlden, wikrigenfalls derselbe für todt erklart werden wird.

Liegnitz, den 6. März 1895.

Königliches Amtßgericht.

[75284]

Dura) Urtbeil von heute ist der am 2. November 1830 zu Korellen eborene und von Gr. Dwillin auSgewanderte er Friedrich Daniel Stöckner für todt erklärt.

Gerdanen, den 8. März 1895.

Königliches Amtsgericht.

[75316] Versckjollenheitsversahreu. Nr. 9027. Der am 15. uli 1866 in Heidelberg !geborrne und zuletzt dasel st wohnhaft gewesene

. .

Bäcker Friedrich Treuer wird für verschollen er- klärt und bat die Kosten des Verfahrens zu tragen. Heidelberg, den 12. März 1895. _ Großherzoglicbes Amt encht. ( ez.) Engelbert . Dies veröffent icht: Fabian, Gerichtsscbreiber.

[75304] Bekanntmachung. Durch Ausscblußurtel vom 1. d. M. ist die von der LebenWcherungß-Aktiengesellschaft .Germauia' bier unterm 5. Mai 1863 für den HandelImaan Ferdinand Wilhelm Fähnrich zu Berlin auSgestellte

olice Nr. 29040 über einhundert Thaler für kraft- los erklärt. Stettin, den 1. März 1895.

Königliches Amthericbt. Abts). 11.

[75303] Bekanntmachung. _ _ Durch Ausschlußurtel vom 1; d; M. ist dre vo_n der Lebensverficberungs-Aktiengckeüichaft Germania bist unterm 4. Februar 1867 für den Oosglaset- meister Carl Christian Blech zu Darmstadt aus- esteÜte Police Nr. 151948 über 1000 Gulden S. W. Für kraftlos erklärt. -

Stettin, den 2. März 1895.

Königliches Amtsgericht. 21th. F1.

[75305] Bekanntmachung. _ . Durch Au5schlußurtel vom 1. d._ M. ist die von der Lebrnsderfiche'rungs-Aktiengesel]!chaft „Germania“ bier 11111er 11. Mai 1871 für den Oberbäcker der Gräflich Wildingffcbcn Bäcerei Heinrich Moritz Lahse zu Grümnsymüble bei Königsbrück aus ?stellte Police Nr. 217 652 über 300 Tbalrr für rastlos erklärt. Stettin, den 2. März 1895.

Königliches Amtsgericht. Abtb. Xl.

[75285] 1) Die Hypothekenurkunde 1":er die im Grundkmb von Hatsbauien Tom. 49 Vol. 2 Nr. 90. Pag. 713 auf drm Rkutcr*1chen Grundbefiy in Büschersfebn, Abtb. 111 Nr. 9, für den Krämer Jonas Gerdes Kleen in Königsdorf Litigetragéne Hypothek von 400 Tbalern ix_i (Ho1dnebit 49/5 bkzw. 50,70 Zinssn und Kosten, 2) dik_.yvpotbekk_nurkunde über die an derselben Grundbuchsteüs für die Wittwe des Johann Focken Jansen MüÜer, gkl). B?cher, in Strackbokl eingrtragene vaotbek von 200 Tbalern Gold nebst 4? bezw. 50,0 Zinsen und Kosten

find durcb Urtbril Vom 12. FékaQk er. für kraitlos erklärt. .

Aurich, den 2. März 1895.

Königliches Aintsgericbt. 111.

[75288] _ _

Durch Au§1chlußurtbxil dZs unterzercbnet_en Gerichts Vom 5. d. M. ist die Schuld- und Hypotheken- urkunde vom 7/19. Mai 1880, laut welcher der Brinkfißer Hermann » bilipp Kobmann Nr. 21 zu Que'rnbeim bekannt at, von der früheren Amts- fparkaffe zu Diepholz die Summe von 1200 .“ egen Verzinsung Von jährlich 42“ event. 50/0 auf albjäbrige Kündigung Vorgclieben erhalten zu baden, eingetragen im Grundbuäye von Quernheim Band 1 Blatt 21 Abtheilung 111 Nr. 3, für kraftlos erklärt.

Diepholz, den 8. März 1895.

Königliches Amthericht. 1.

[75199] Im Namen des Königs!

In Sachen, bctreffend das Auféebot des über die auf Garnsee Vorstadt Blatt 2 n Abtheilun 111 Nr. 6 eingetragétlk Post von 100 Thalkrn gebi deten «Ödrktkckkndokmnknts - 1'. 17/94 _ erkennt das Könislichc 21m1§gcrickt zu Marienwerder am 7. März 1895 Tür chbt:

Das 11ka die in daß Grundbuch don Garnsee Vorstadt BTM 2 in Abtkcilung 111 Nr. 6 für den chtie'r Frisdriä) Skai! in Garnjcedori eingetragene Mit von 100 Tdalcrn gebildete deotdckendokumcnt wird fÜr kraftlos Erklärt.

Die Kriixn 51111151 dm Antragsieüxrn zur Last.

Vrn chbts chcn.

Im Namen des Königs! Verkündet am 26. Februar 1895. _ G r of; 111 a n n, Grricbtssckyreiber.

TIF Königlich Amtsgericht 11 zu Hohenstein Oftßkr. erkennt durch den Amtßrichtcr Frenzel dahin für ' t"

1

[75307]

. :c.

11. Die Hvdotbxkenurkunde, welche über die auf dem Grundstück Ycinrichsdorf Nr. 12 Abtbl.111 Nr. 2 für dkn Wirth Adam Graßki eingetragenen 30 Thlr. Darlehen und 6% Zinsen aus einer Aus- fértigung _de'r_ Schuldurkundc Vom 10. Juni 1854 mit darauf gkchtem Eintragungsvermcrk gebildet ist, wird für krastlys erklärt.

111. Der Ovrotdrkenbrief, welcher über die für Elisabeth Schnittkowski auf den Grundstücken von Witulten Nr. 25 in Abtbl. 111 unter Nr. 2 und Witultcn Nr. 26 in Abtbl. 111 unter Nr. 2 ein- getragkne'n 1500 .W Darlcbkn und 5 0/0 Zinsen aus der Usberscbrift, dem voUständigen Eintragunés- ve'rmcrk dcs Grundstücks Witulten, SchLffklv as Nr. 96 (jetzt Witulten Nr. 25), den erxorderlicben Nachrichten aus dem Grundbu blatt die ck Grund- stücks sowie der Untcrscbrift dks Ilmthcricbts Hobßn- stein nebst Datum und Siegel gebildet ist, wird für kraftlos erklärt.

[17. :e.

V. R. W. Frenzel. [75302] Bckanutmarhmxxg. _

Durch Ausschlußurtbeil dcs öntglicben _Amts- ericbts zu Aken Vom 16. Februar 1895 ist das

ypotbekendokument Vom 17. Februar 1826 über die auf dem Grundstück:“ Stadt Aken Band )(1'11 Nr. 725 in der dritten Abtheilung unter Nr. 2 ein- ;etra ene Darlebnsforderung von 600 Tbalern [ür raft os erklärt worden.

Aken, den 16. Februar 1895. _

Königliches Amtögericbt.

[75301] Bekanntmachung. _

Durch Ausscblu urtbeil des K§niglichen _Amts- cricbts zu Jarots in vom 7. Marz 1895 ist das Hypothekeninstrumeni über die im Grundbuchs von trata Band 1 Blatt Nr. 9 Abtheilung 111_Nr_. 2 für den GutSbefißer v. Szczaniecki lzu Boguscbgn „em- etragcne Forderung Von 14 Tba ern ruckstandigen LHrundzins für kraftlos erklart worden.

Iarotschin, den 7. März 1895. Königliches Amtsgericht.