1895 / 162 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 10 Jul 1895 18:00:01 GMT) scan diff

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b" 1 des lb die Uebertragun des Anerbenrecktes durcb Verfugun en Herti: Lebknaden im Wege der &ingularsuccesfion und des Erbschgßs- kaufes, bei welckem nach Preußischen Al_xgememen _Landrecht _der Kaufe; Universalsuccesior des Anerben wird. ls vermogensrrchtlxcher obli- atoriscker Anspruch kann dagegen das; Anerbenrecht Theil eines Nach- affes sein und durch Vererbung auf die Rechtßnacbfolger des Erbxafsers übergeben oder durck Vermächtniß_übertra en werden. Zur naheren Erläuterung der hiermij in Verbindung iebenden Fragen bedurien folgende Fäile einer besonderewHerdorbebung: _ _

8. “Schlägt ein Anerbe die Crbxchaft Jus, so geht er ?_emes Anerbenrecbies 10) selbstverständltcb verlustig; es kommt de_r nachste Anerbenberecbtigte _c_m die Reihe, der sich aus den Vorschriften der

11 bis 14eriet. _ _ _ » b. Schlägt Jin Anerbe die Erbschaft nicht aus, sondern erwrrbt er sie unmittelbar durch die Berufung oder durch Erb_sckafisan_trttt, verzichtet er (1581: auf sein Anerbenrecbt, weil er aus irgend einem Grunde das Anerbrngut nickZt übernehmen wü], so Zebt sem _Anerben- recht glcichfalls auf den nächsten Anerbenberexhttgien iiber 15 Ab . 3).

c. Erwirbt der Anerbe die Erb1ckaft nicht unmittelbar dur die Berufung und stirbt er, bevor er sie anaetreten _bat, [o „kommer; __dte Grundsätze des geltenden «Ugememen Rechtes uber die wransmisjwn ur Ampsndun . _

z (1. Erwiriizt der Anerbe die_ Erbschaft und verzicbxet er auch auf sein Ankrberirecht nicbt, so ist em dreifacher Fall zu exoriern:

:. Er stirbt,__bevc_)_§ er L_cklärtZat, ob er von 1emem Anerken- re ie (He rau ma en wi ; _

„Z'. erckiiirkt, nachdem er Erklärt hat, von „seinem Anerhrnreckyte Gsbrauch machsn zu wollen, aber vor der Erbausemander- e un ; _

7. irVstiint, nachdem er erklärt Hat, von seinem Arierbenrecbte Gebrauch mack€n zu wollkn, und nack der Erbtherlung, aber vor der Eintragung seines Eigentbums am Y_nerbengute.

In diesen 3 Fällen sollen nach § 15_ Abs. 2 dre Erben_ der? Anerbkn an seins Stell? treten, und _zwar mit der Mangabé, daß bei der unter ihnen stanfindenden Thrilung dt? Vorxcbristezi d& Eni- wurfss zu beachten find. Besonderer Hervorhebyng Bedarf eZ kaUm,

daß dkr Anerbe in lrizterer Bezirksung don Todeswegsn anderweite

BSstimmungen zu tréff'sn befugt ist 9). Zu § 16.

1) Die Erklärung dss Anerbsn, ob er von seinem Anerbenrccbte

Gebrauch machsn wiÜ Oder nickt, iit_."ür ibn_ wie für srine Mitxrbcn yon der größten Bsdrntung (vergl. J 15 Ab). 3). Es war 1285-5515

in Erwägung zu zisben, ob es zweckmäßig sei, eine Vorschrift dahin

zu 6115171671, daß Cine derartige Erklärung nur in bestimmter Form ab-

egebsn wsrdrn könne. Zlnerbrnrecbte Grbraucb mackc_n_ zu w_o[12n, __ _ _ solche Vorschrift nicht Vor. Sie wurde zu einer Belaiiigung drs An-

erkén TÜÖTSN und die Vorschriften dsZ Entwurfes in drn Krsisen der

Bétbéilkgtön unbsliebt mach€n, während eine Klarfieüung drr Ver-

bäitnisé durch 716 doch nicht rrréicht _werdrn _würde, da Ein Zwang z_ur Akgais drr Erklärung rbne Antrag eme§ Mitéxrben nicht angangxg_ ist,

und dié Untrrlaffung drr Erkiärung weder dem Ankrbcn noch )emrn

Erben Nachtbkil bringe'n würde (vrrgk. F“ 15 Ab). 2). _ Anders lrrgt die Sachs rücksichtlicb dsr ErUärung ch Anrrden, _izon yrrnem Anerbrn- recht? krinkn Eskraucb machen ZU WOÜSU._ Ork? 11t, um den Anerbkn vor dsr Erklärung unüberlegtrr Vsrzicbrsleifiungen _zu [Zewabrsn mid u_m auch TM Mitrrben die wünschenswerthe_ Géxvlßbé'lt uber den _Emtrirt der im F 15 Abs. 3 iestgrsxxikn Verztchtswlgen zu v:r_i_ckas?_€n, die Vorschrift dss F 16 Abs. 1 «as 1 getroffen worden. Comet kann der Anerbe dis Erklärung, von seinem Anerbenrxcbte Gebrauch nxachn Sie soll ?ber, rb au5druck1ick odkr stillschweigsnd abgegkben, ebenso wie die Erklarung. von dem Tln-

on ks. 1

zu one'n, in béliébiger Form abgebsn.

erbénrrcbie kéinen Gßbrauch_mack_en zu woÜsn._ zur Vsrmsidun Unzuträ-glichkéifkn nicht widerruyen werden konnen (? 16 Sax,: 2).

2) Die Miterisn baden. wie 1"chou erwßbzit,_§in_ker€cktigtks Jnicrkffe daran, daß nach drm Erbanialls 5.117:th seitgkytéüi wcrdk, ob drr Ancrl'r ron srinsm AnkrbknreÖte Gebrguch machen wiU oder (FZ mu'L-te ibnkn désbakb die Möglich_k€ti segxkkn werden, den An:“rbrn zur Abgabe Liner Erklärung über dix: _AuYubung_ Wiges An- Zu dissrm Zweck? smd dre Vorichristén des § 16 2157". 2 bis 6 erlaßen, ZU dsrkn Erläuterung Folgxndss zu be-

nicki. erkéanÖTS-Z 511 zwinßsn.

mérkrn ist. __ Antragékkrrcbtigt ist jsder Mttkrbé drs Anerben.

Das iür das Vrrialrrkn zuständig€_Nacklaßg€richt ist dZHjxnige Amiégsricbt. in deiien Bézirke dEr Erblanér yernen [651611 perwnlichen

ErriÉTZiixnd Hane.

L*" Ankrbé i::xt innsrkali: drr ikxm gsrickt_§s€i1ig Jestxkiién Jriii dxm Nachlaß.;erichte 61118 ichkiitlicBe Oder mündliche Erklarung darudkr al:;uxéd-n, ri: kr dcn isiném AUTÖMWÖTS Gébrauck) mach€_n wil]; UriiHlZÖt er disse Erklärung, sc) 1511 an snrmm€n werden, da?; _er an) sein Aankexreébt rcrzicbtit, und das ' nsrbénrecht damit aus den Dixie Anyabme wird in_dkr Regsl dc“: WiUensmk-inung TSZ Anerbsn, wélcber 71ck th dér grrx-(ht-

n5ch72xn Aw:riénberscbtigxkn übergébt.

liÉ-Zn AUiixrdkrung nicht srklärt bai, kntirrécßkn.

I)iit ?)iüÖicÖt aui dis Vorschrift im §1 Abi.1 _er Aus- . P. I. 22111 24. Mär; 1879 (GL'LH'Qle. . ";.,- 211 in den FMM dss Abs. 4 die ZustSUung d_uxch öffent- ick? BTZIWTMIÖUKZ FU,.ZSl-Lffén. Auf dir'e Juden die Bémmmungen

W:“.FZZZ'KZHI Zur 3

ZZIZWYLZTZIWNUNJ Mtirrscbönds Anwsndung.

T5 urid w-ITÖZ Uebérlx-Zuwsiriit TSU: Ankrkkn „zusieb_t,_ Ngicbt 77-35 au:- k-ZN erscbriiirn dss ;: gkuixinen Neckxté-Y. Tx dixyr durch dM Entwuri iiicht ,;Sénkert wkrdcn 7511611, war _di? Ankrdnung ndth- dir ::m N.::bTQZ-“gé-riäxte aui_ mindeytens 2 _Wockxxn ieit- zuiéZMkS Erk15wnZ§iriit nicbt Wr Y_Zlaur der g2_s8_lerck_rn Uekér- lSZUKZZiriii MTM dar?". J_n__d€r.x€nt„zrrx deietétceULn, tn welcken eine ;:xiéZliÉe ka-IrlsZUr-gxkriii mckt [:Iixkt, _!ondkrn drm Erben eins kae':1-:::n:?iriit mir aui Antrag zxwéert wird. kann dsr 55.111 ?LY- kkmw-ZZ. :.:-Z ::r Akxaui drr Tkm Anxrbsn 927-21er ErklärUngsn-ixt Six:? U,;ZHTLZZUKLiriii krantragt UP.: über dax Ende dsr Erklärun s- Ériir Fixx? “5423111in wérd. 211.5?er rsrlänzert sick die [Wiere 18 ;;:m 7.1“:132'7 dHr Urbérixzuxßxiriit. Ein Antrag aur YewrllrgziiiZ * LTZZsrixxanxéiriii„ w€lck€x Skit nacb Aklaui ker Erklärungssriit

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TZ? Friki, MWH dxm Anxrksn zur Erklärung Oorgxicbrießsn

wéxx. Zézixnt mi: d?! ZuüéUung DST gsrichtiich2n Axff'orderung.

Z; WERU “Zr dM ZUR AUNÖMTLÖW BMiMM ein Vsrmund ::2: 5252.25: ieii-xllt iii, ": 71:11 811! V?xzicht auf da.? Annbénrscbrriacb ""Tér EMLÖUZZUUJ daS Vormundsckaii§gkrickt€3 ':Sduréen. :: 72225? :ié MZ-xliÉkxéi, d;? dsr Vormund durch Nichterklärung r* * * 16 TN“: erluft dé? Anerkenrrchts-Z für skin Mi::éi 752755555» im FMM??? “re:; lsßieren thunlicbst' einwickränken, ":X ::? N,:ÖTI'ZxNiÉT ::“n dsr „'m TSU Vormund krlaß'xnen Auf- ““ , uakérzr'i'liib Mittbéilung m.:é-w, ::mi: diz??? .:»:i eiii? *.*-(ÖJSMÉJZ Ent)“ lisßung dss Vor-

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threffs drr Erklärung des Anerlxrx, _v_on__ssin9m liegt ein Bedursniß fur 6111?

enntn' e bt hätte. Um solcken_ Gefährdungen _das Auerbenrechtas Ionubetußgeiiiéadie nach den Grundsaßen des Preußischen All ememen Landrechtes über die in der Einleitung besYrochene Rechtsste ung der Miterben zu de; einzelnen Nachlaßgegenstanden au_5gesckloffen sind, bestimmt § 17 Abs. 1 des Entwurfes, da _ bei Vorbandensem mehrerer Erben, von denen einer annbenber tigt ist, bis zur_ Erb- auSeinanderseßung Verfügungen über das Anerlzengut nur von sammt- licken Erben gemeinsam getroffen werdeii formen, un_d daß dem einzelnen Erben in einem solchen _Falle em seiner Verfugung _untex- stellter Antbeil am Anerbengute n_tckt zukommt, wo_mit zugleich die ZwangSvontreckung in diese Antbetle außgeschloffen _1st. Diese Vdc- schrift enthält eqenüber den Bestimmungen des gemenxen Rechtes eme Verfügungsbes ränkung der Miterben, welck_e nach Ab]. 2 unbeschadet der Bestimmungen des bestehenden Rechtes m Wegfall kommt, wen_n infolge Verzichtes aller Anerbenberecbtigten auf das Anerbenrecht die Vorschriften des Entwurfes nicht zur Anwendupg gelangen.

Steht das Anerbengut bis zur Erbausymanderseßung der Ge- sammtheit der Erben zu, so bedarf es einer Regelun der Frage, auf weffe-n Recknung die Verwaltung und Bewtktbscha_ ng des Gst bis zur Beendigung der Erbauseinanderseßung zu erfolgen hat. 2,16 erforderliche Vorschrift ist im § 17 Abs. 3 gegeben worden.

Zu §§ 18, 19 im Allgemsinen.

Die §§ 18, 19 rsgeln die Feststellzmg des Anrechnun Hwertbcs dks Anerbengutes. Während die Landguterordnungkn von estfachn § 17, Brandenburg § 13 und Schlesien 14 den Uebérnahmxprxts unter Berücksichtigung des Grundsteucxrreinertrages festsetzen, ist tm Entnwrfe im Anschluß an die Béstimmungexx dx?) Haxwverschen 15) und Lauenburgischen Hösegeseßas (§_ 14), www de_r Schleswig- Holstsinichen Landgüterordnung 14) die Aufnahme e_inér ETÜWJZ- faxe ohne Rücksichi auf den Grundsteuewemertrag vorgsiehen. Es i_st genugsam bekannt, da,“ letzterer ixi vielen Grgexiden der Monarchie einen Höchst unsicheren Faktor für eme Weribsermiitelunw bildet. Auf ihn konnte deshalb Vorliegenden Falles_ nicht zuruckgegnffen werden, weil Ls sich darum handelt, zu Crbtheilungßzweckexi dex! Gutvwertb zu ermitteln, also für die Berechnung_der_ Crbanibeile die unentbehr- liche Grundlage zu schaffen und dJmit eme iii die Rechte der Erben tikfeingreifende Feststeklung zu_ treffen. Erwagt man, daß das _An- erbengut dazu bestimmt ist, in der Hand des Anerben z_u yerbleibsn und diesem zur Gewinnung seines_Unterha1t€s, zur Erubngung der Akfindungen seiner Mitkrben zu 01611611, nicht aber als Waare xer- äu ert zu werden, so ist der Schluß nicht Von der Hand _zu _wemen, da:; der Erbtheilung nicht der Verkaufßwérti) d_es Gyt€-,_)ondern deffsn Ertragswsrtd zu Grunde gelezt werden muß. Ber dsnsn Fest- skyun kommt es darauf an, den wwklrck§n Ertrag des Gutes zu cr_-_ mitte n und auf dieser Grundxage zu bestimmen, welchczn Wörth da: Gut für den Anerben reprä!entiert._ Nur dann Fiber i_si dsr Ertrag ein wabrér und wirklicher, wenn er ein nach5alt_ige_x_ 111, d. b. nlchx durcb Vorübergsbende Umstände_ (Witterungsyexbalinme z. B.)_un- zufäÜige Konjunkturen bedingt wird, und 11111; midweit kaxm yon einem Ertrage überhaupt die Rede sem, als ]1ch_ _em Uébrrxckuß_ e_rgieht, wsnn vom Robsrtrage des Gutes alle auf__di€y_em rubkndxn 2.11th in Abzug gébracbt werden. Erst hiernach laßt11ckdeurt5e_i_1€n, ob d_€r 2171er bei drr Uebernahme des Gute? bestehen kJnn. Gerade darin aber liegt da:“; wesentlickste Moment für dx: S_cbezuxig drs Erirßgs- wertbes zu Erbtbsilungéxzwecksn, daß unter Beruck11cktigurig aller Oer- lyältniffe festgrstellt wird, wi€__mel der Anerbé, obrw daß die_C_krl:alTYng des Gutks in sriner Hand gerabrdet wird, [160611 1811th sonitigkn Yer- rflicbtungen noch an Erbabfiadungew zu [_Llstkn ermag._ Drexen Ertragswkrtk? zu ermitteln, macht beim_k1xm€n BLUSE n1cki_uner- hebliche Schwierigkeiten, dmn hier muß ein bedeutender T_bUl _des Robertragex? auf die Arbeitslkisiurig des GxundngezithwmexZ z_uruch- geführt werden. AUein auch für di€_se Verbaitnine ist die H(bayung nacb Ertragswsrtb sehr wohl auÉFuerbar, dc: tm w_e)ent11ck€n der Pachtivsrtb Eines Grundstücks denxsmgen Ertrag_bezetch_net_, welchen der Grund und Boden dem_Eigent1)ümer obne demkn uns die Bodru- nußung gerichtete Arbeit liefert.

Zu Z 18.

Für die Ermiiielung des Anrechnungswertöes ift zunachst die BritimmunZ des „Zubehör“ des Anerbezxgutes von Bedeytung. Der Entwurf läßt 85 nicht bei drn Vorschristxn _dcs a_Ugcmsmen Rechtes übrr den Végriff des anébör bewenden, wnd_€_rn zghlt nach Vorgang der Höfegssssé- und Landgüteroxdxiungxn _sur HannOVer_ (§_12_), Lausnburg é§ 11), Sckle§wig-Holkiem_ (Z 15),_ Heffsn-Caßcl (F 13) die Gegenstände auf, welche das_ Zubebor im Sinne dss Gekrßrs aus- macbén, also vor aklem bei Festueüung d€Z_Anrechnung-§wertbes als

ubebör anzusehen find. Dax; dis un_t_€r Ziffrr 2 gcnanxiten _Gegen- stände nacb angmeinen Rechtsgrundeen _nicHt Zzzbebor, _)onderu Bestandtbrile des Gutes smd, dem Zubebor des Gutes_ (1110 aus- schlirßlicb im Sinne dis Entwurfes zugerechn_81_werd€_n_ rollen, m_ag au-Zdrücklich bervor ekwben werden. Das Wxxtoychastsnzven_tar_wird nur insoweit zum ubebör gerechnkt, al?- erZ sur die Wirtbxcwst St_- iorderlicb ist, Inwieweit dies der Fall i!t,_ muß nach der _Art der- WirtbsÖaftébetriebeZ; _ ob Acksrbau_ oder Vwbzucbt _vorberrxcht, ob und in welck€m Umfange Milchwirtbycbast betrieben wird x:. 1. w. __ brurtbeilt werden. Das Superinventar gsbßrt zu drm ayßerbalb de»:- Gutes "vorhandenen Vermögsn und wird 561 der Erbtbßrlung ebetiso wi? disse:? behandelt. Daß für den_ Béstand__d?s Zubebors dsr Zert- runkt drs Todes des ErblaffexH enUck€idend ist, folgt aus aslgcmemen

NschtZgrundsäsen. Zu § 19.

Zu 0611 VNscbriiien des § 19 ist noch folgendeé Beyondsre zu bemsrkkn: _ _ _

1) Dis auf d-Im Anerbenguie vqrhgndenen Gebaude und Anlagen sind nach „Z 18 Zißsr 2 ohne Unts-richied Zubehör dk; Anerkengutes. Bei der Scko-Zsung des Ertragswertbes __des_ GUTES konnxn aber nur disjenigen Grbäude und ?_lnlagén berückjixhiigt wkrdén, die z_ur Wob- nung dks Eigentkümer, xéiner Familie, is_meéz Griindés u. ). w. und zur BswinHchaftung des Gutes erforde'rlrcb Und. Alle 11131??an Gx- bäude und Anlagén find mit ihrem NußungÉwerth bewnders in Rechnung zu stellen. _ __ _ _ __ _

2) Der Entwur? bat ÜÖUÖTÜÖ eme besondere Ockalzung de_s WirtbscbaftÉinrentars, wie solche_ na_ch derxt HannoVer1_ch€n 15 Abs. 6) und Lauenburgisckycn Höxegejese (Z.. 14 Ab]. 6) und der Schleswig - Hvlstxinschen Landgüterordnung (F 1_4 Ab). 4) stattfindkt, vermieden. DN bloße Grund und Bodem gewahrt. dyn Yuénahme- vkrixältniffsn abgesehen. obne Bearbeitung kemsn landWirch1_chafilickcn Ertrag. und eine Ertragstaxe muß daher das Vorhandenxein chs z_1_1r Béwiribschaitun erforderlichen Inwentaréz korauéxrßen, 70dat;_ fur eine besondere Fbschäßung des letzteren fem Ragin ist. VOL diesem (Hesichtsvunkte geben auch die beumbrten A_b)ckaßungsgrundsaye der Landschaften aus, gseicbviel, ob sie das Swiem der Grundtaxe oder daS der Ertragé-taxe zu Grunde le en._ Die Anwxndung de_r Vor- schriften des 18anka gestaltet KY bierxiach dahin. das; em etwa vorhandenes Supsünventar nacb § 18_Zr_ff_sr 3 dem __Anerbenrechte überhaupt nicht unterliegt, vielmehr der sonst_tgkn Erbma_ne zuzurechnen ifi, 11:55er das“ fehlende Inventar nacb !emem Kapitalwmbe v_on dem gemäß § 19 geschätzten Werthe des Anerben utes abzusetzen ist.

3") Von dem ermittelten.jäbxlt n Wrrtbscha Sertrage und von dem an:“- ibm sich ergebexiden K*a_pita werthe sind zur Feststeüung des AnrechnungsweribeÖ gewme Abzugs zu machen. _ _

Vom jährlichen WirtbscbasTSertrage_ sind die dauxrnden Lgyten und Abgaben, Vom übrig bleibenden kapttalifixrten Theile des Wirth- schafksertrages die vorübergehenden Laiter: nacb startgxhabtxr Kapitalifisrung abzuziebm. EZ werden_nur die _Gurslasien, nicbt dre Schulden abgese t. Letztere kommen m _Gemaxzbert des § 20 des Entwurfes zur nrecknung. Zu den Erbickaftsschuld§n _werden auch sämmtliche Hvrotbek - und Grundschulden sowie dtexem er_1_R_enten gerechnet, welche vom Eigentbümer dem Anerbengute _zu_r _ kmedtgung eines Kreditbedüriniffes auferlegt sind,_ vor alle_m als o diejenigen_Ren_ten, welche auf Grund der Rentengutsgexeße entstanden smd. Diejenigen Renten dagegen, welche auf Grund der AblösungSgeseye an die Stille

von Lasten und Abgaben getreten sind, müssen gleich diesen behandelt

d, wenn e dauernde Renten sind, votxt jährlichen Wirths Rage, wenfri fie vorüber ebextde smd, mit dem_ du_rck die zabluny noch zu tilgen'Zen apitalbßttgge vom kapitaltfierten Reflex,»

irtb SeriraeSag enwerexi. _ _

W DLafztu § 20! mitget eilte Beispiel wird die Art der Berekbnmig

eutli en. _ _

“ck 4) IFW Hannoversche 15) und das Lauerzburgtsche .):)ku„- 14 , sowie die Schleswig-Holsteiyschx Landguterordnung [F schrei en vor, daß der erunttelte ]_ahrltcke WtrtbscbaftSertrag »“ Gutes zum 20fachen Betrage zu KMU,“! gerecknet_ werde. Zar JÜ- fiellung des AnrechnungSwerrbes tft eme Kapitalisierung des WWU)- schaft3ertrages in der That nicht zu umgehen, es set denn, daß

die kapitalifierien vorübergehenden Lafien m Renten umwandeliL, nicht zweckmäßig erscheint. Es empfiehlt sich aber, der KapitalniemW einen Zinßfuß von 4 Prozent zu Grunde zu le en, _da nch der bteraus er ebende Multiplikator dem ungefabren Dur schnitte der nach §23 AIs. 1 Ziffer 1 in Betracht kommenden Faktoren 26 und 241 mt-

ri t. _ _

sp ch5) Die auf dem Anerbengute_bastend_en _vorxtbergebe_ndxn Lasten (Altentbeile und dergleichxn) so_Üen mtt einem ihrer wabrxchejn, lichen Dauer entsprechenden Kapitale ni Abzug gebracht werden. Als Anhaltspunkt für die hiernach_erforderl_rcken Festseßungen _konnen die Bestimmungen dienen, welche 1313 v§isch1e1d8e713n neueren Gexetzen, z. B. ' --'- L*“. e : -Samml. S, tm Erbschaftssteuergesetz vom 24_ Mai 1891 (G s B _ _ 78) §§ 15, 16 und im Ergänzungsstener eseß vom 14. Juli 1393 (Geseg- Samml. S. 134) § 13 11 gegeben md. _

6) Die Feststellung des AnrechnungSertbes ka_nn _ durch dl,?- Be- tbkiligten mit oder ohne_ZuziebunZ von Sachverstandtgxn, JMchilich odsr außergerichtlich _erso_l_gen. * er Entwurf hat 11ch in dieser Richtung jeglicher Vorkchristcn enthalten.

Zu § 20.

Das mit den Vorschriften des (x_ntwurfxs erstrebteZiel, das An. erbengut beim Ableben des Eigentbumers tn wirtbschastlicher Selbst. ständigkeit zu erbaktkn, kann nur dann _erretcht werden, we_nn_dex Gut§über ang auf den Anerben unter Bedingungén _erfslgt, die ibn: troß der ervflickytung zur _Abfindung der Miterben €1ne_nutsbrmgende

ortsübrung des Wirtbschaftsbrtriebes gcstatieri. Zur Stcker_ung dieses Zweck??- genügt es nicht. wenn das Gut bei der Erbibeilung mit seinem wabrrn Werthe, dem Ertragswerthe, in Anrechnzmg gebracht wird. Bei der Vertheilung des Gutswerthes_ynter dte_ Erbin ist vielmehr zu berücksichtigen, da?“; der Anerbe 1eme Arbritxéfrait de: Bewirtlxsckoafiung des Gutes_widti_1€n muß, um neben srmkw und seiner Familie Unterhalts die Mittel zur Abfindung der_Miterben aus der Nuyung des Grund und Bodens zu Yewmnen, wahrend die Miterben mühelos an dem Ertrag:? des Gutes t _etxnebmxzi. Namentlich kommt in Betracht, daß der Anerbe das aÜeZtntge_Ri1iko _;113 Unter. nehmer dss Betriebes tragen muß. während _dte Mr_terben srxtsiebende Rentenansprüche erhalten. Die BedeuiunZ jenes_ Risikos _wird_ durch das fortdauernde Sinken der landwtrt )cbafxlicben Rxmertrage _in neucrér Zeit genügend kxargesteslt. Zur AuSglei ung dreier aus*_ Y- wacbs, Preis- und Zinsxchwankungen Frohenden _ efahrdunßen gebukxx dcm Anerben aus dem Gut-F-wertbe Lm gewtffes Aeqmvzilent :I Voraus, wie es sich schon im hannovcxrscben 16)_u_nd i_m_lanre- burgischen 15) Höfegeseßc findet. Nach Vdrgang diem (3381215:fo das Voraus im § 20 des Entwurfes aus 1/3 des Anreckxnunx- wertbes oder des nach Abzug gewisser Sckuldbetrage verbleibenden Theiles des Anrechnungswertbeé is_stgeftellt. _ _ _

Zur Erläuterung der Vorkchriften des § 20 und _gletchzettig der- jenigen des § 19 des Entwurfks möge folgendes Benviel dirneLZ

Der Eigenthümer €in€§ Anerbengutes Wird von seinen 3 Sobnm „4, 13 und () 31) WTSZ'mw bserbt. Er hinterläßt das An€rbengu1 nebst Zubehör und 1500 „44 BaarvermöZen. _

Das Anerbengut nebst Zubehör at nach der Scbarzung der Sachvs-rständigen einsn iährlichßn WrrtbscbaftSertrag von 1000 .“. im Sinne des § 19. Es ist, wie folgt, belasxet:_

1) mit öfféntlickwn Abgaben 2c. von jabrlick_ 58 „FC; _ _

2) mit einer Rentenbanfrsnte zur amortngtiqnsweisen Tilgung einst abgelösten Schulabgabe (noch zu tilgender Kapitalbetrag 30 414)

)mit einer TilgungSrente zu Gunsten der _Rentenbank, _ent- siandrn aus dem Rentengut-Zvertragé (noch zu tilgender Kapital- betrag 10000 26);

4) mit einer dauernden JaHresrénie von 2 .!6 zu Gunftrn der Pfarrei X für eine abgelöste Holxxbgabe;_ _

5) mit einem Yltentheil, denen Kapiialswertb auf 1500 ck ge- schäst ist 19 Ab). 3);

6) mit einst dauernden Rknie von 40 „M zu Gunsten dss Renten- guisgebers, entstanden aus dem Rentengutsvertrage;

7) mit einer Hypothek vyn 4000 „xa. _ _

Erner sind 1000 .“ vkriönliche Erbsckasts1chulden Vorbaiiden. n Gsmäßheit des §_19 wird _dk_r Anrechnungswertb 585 An- erbenLutes nebst Zubehör_se1t_g€seßt wie folgt: _ _ __ _ wer jährliche Wirtbychasrsertrag drs Gutes belausr Usb 21000 __ davon geben ab an dauernden Lasie_n_: _ _

1) die Öffentlichen Abgabkn :c. mri jahrlich 58 54

2) die durch Ablösung der Hylzabgabe ent- standene Rente an die Pfarr?! mrt ....... 2

60 „46 60 =“ Bleibt ein WirtbscbaftSerirag Von._. . . „_ ..... _940 Hi

Diesrr Übrig bleibende Tbeck des WlkkhsébüstSSstrang wird mi!

dem 25fachen fapitalisikrt, giebt 25 )( 940 .;6 = . ._. . . 23 500 «4 Davon geben ab an vorübergehenden Lasten:

]) der Altenrheil mit einem Kapitalswertb von ......................... 1 500 .,“

2) drr Kapitalbetrag, welcher durch die an Stelle der abgelösten Schglabgahe gerretene Amortisationsrsnte noch zu tilgen ist, mit . . . 30 ,

1 530 :“ 1 530 :X Bleibt ein Aurerhmmngerth von ........ 21 940 .“

Die Erb)" aftÉschulden 20) bestehen in

1) der Reethitenbankrente aus dem Rentengutsvertrage, welcher em Kapitßl von .......................... 10000 .“

ent1pricht; _

2) der dauernden Rente von_ 40 „x( zu Gunsten des Rentrngutsgebers, die mit dem 257acke_n Betrag; zur An- rechnung kommt, weil für den Fall_tbrer Ablosung _auf Verlangen des Verpflicbtxtm ein _boberer Betrag nicht vkreinbart ist 20 Ab). 1), alto Mi 25 )( 40 .“ : LZéde/M :: . „tsxf . __ ...................

er yvo M1 .......... _ .........

4) den Znftigen Erbschaftsschulden mit ........ »

Summe der Erb_schaftsfckulden ..... 16000 ;?

Dieskr Schuldbktrag wird zunachst _auf das außerhalb des YUTch Vorhandene Vaarvermögen von 1500.36 m Anrechnung ebracbt. _ch Abzug dieser Summe bleibsn 14500 .“ Erbscharts chulden UYU- Dieser Betrag wird Vom obigen AnrechnungSwertbe ab e_feyt. A;? den verbleibkxndÉn 7470 „77 (JHV „js _ 14500 .“) er [t der erbeg as oraus,ao* “M ,

DerzR “i von 4980 „ji wird unter die drei Erben zu gleiche" T eilen vert eilt. _

b Demnach erhält 14 als Anerbe 2490+ 1660 . . = 4130 ck 8 und () jeder 1660 „44, und zwar m Jahreörenten von 3390 ! . 1 t o . . e . j _ -. in Summa 7470 .“

1000 . 4000-

je 66,40 .“ 21 Abs. 2).

(Forifeyung in der Tritien Beilage.)

Dritte Beilage Anzeiger nnd Königlich P

Berlin, Mittwwh, den 10. Juli

zum Deutschen Reichs-

M 162.

reußischen Staats-Llnzeiger.

1895.

zurAblösung gelan en, 215wa bei drr Ue - dungzreuten zu verschiedenen kommen sie nach Ma“gabe , aycb wxnn sie aus dem en nicht emgerra menden Renten ist eine be sprüche nicht begründ babfindungßrenten doch unter fich rangieren bei

bei seinen Leb damit ksi seinem Tode binzuetwachsen § 22 rin Amorti- des Abfindungskapitals 21 Abs. 2) vor- der Rente während der etwa 30 Jahre bschaftßzeit des Anerben erfolgt. Nach die Amortisationsbeträge des § 23

zeiten getisgt werder) tt_tüffen, Gute nicht zu den alten Erbkchaxtsscbuld _ Existenz gefährden. sationsbetrag von 1x %

gesehen, sodaß die Tilgu umfassenden mutbmaßlicben Wirt cktspunkt sind auch er 2 bemess .

ckrift des leßten Sayes des § zu § 21 bereits gedacht. Für die lage 1 des Entwurfes maßgebend (

Kapitalswertb durcb Vermittelung der Rentenbank so kommt & mit 40054, L mit 800.44 K cht. Sind uzebrere Erbai'fin ck eingetragen, so Uebernahme

(Fortseßung aus der Zweiten Beilage.)

Erbs ftsfcbulden haften die drei Erben ' des geltenden Rechtes, also im zur Erbtbeilung gemeinsam. er der Anerbe & very icktet, 14 500 .“ als Alleins uldner | der Erbsckaftssckulden mit 1500 „zz, krecbnet ift, aus diesem getilgt eilen oder anders 500 «44 nach den Vorschriften des eiben wollen, können sie nach Be-

5 ist deshalb in nahme in Berra Zeiten in das ihrer Ran ordnung zur

sckiedxnen Erbfäuen slam frir die einzelnen An nicht eingetragene Er den letzteren vor; gegebenrn Gruydsä „„Be: _leeiiung des Ueberna mniwn monatliche Vetheiligt der Verordnung vom 20. ). 5 der Verordnung Dadurch wird denjeni _ U_eb€rnabme ihrer E noch nicht gesteUt Haben, dieM nachzuholen, denn _die General- des Uebkrnzhmevmabrens gestslli er [m_ vorireßenden Absase erö z1_t berwckiicbtigen. B dieser Yinücbt nicbt.

sichtlich sämmjlicber 'ubigern nach den iete des Allgemeinen Laudrechtes Dai Miterben 13 und 0 gegenüber ist ab für die Erbschaftsschulden zur Höhe von aufzukommen. welcher auf das Baarver werden soll, oder ob die Erben das verwenden und den Gläubigern für 1 eltenden Rechtes weiter verhaftet bl bestimmen.

F die Vorschriften des allge'meinen N&cbtes über die Kollation nfwurf nicht berührt Werden, bervyrgeboben worden. Hier sei noch sch "ten des eljenden Rechtes über

5 die B ' mungen des Entirurfes nichts geändert ist.

enen, aus ver- ondere Priorität getragene und MdL", so geben die ersteren ck den vorstehend an--

bmeveriabrens bat die General-Kom- en zizzuzieben (§_ 39 dks En Juni 1817 [Gekeß-Samml uni 1834 [Gesetz enberechtigten, welshe den renten auf die Rdntenbank brt,_den Antrag wirksam _ at sammtliche en Anfrage, und zwar na _ rierten Grund)" Sionderer grskßlicber Vors

diesem G 1 et. Sind ein

22 Abs. 1 ist in der Be- (Zsrénte des § 22 s. 2).

aarvermögen tb

Die Erbabfindungßrenten, Eanrfes fest e Antrag eines npmmxn werden können. Dur _die Miterben ihre Erbabfindun jederzktt zu versilbern in der L Abfindungen durch Zahlung

welche nach den Bestimmungen des die Begründung zu

find (vergl. _ eiligten abgelöst und aus die

24)- sOÜM auf _ _ ntenbank über- ck diere Ablöiung wird erreicht, das; gen in Rentenbriefen erhalten, die sie age sind, während der Verpflichtete die _ von Renten_ban_krenten _ tbmaglichen Wirtbjchaitsdauer enUprecbendsn werke der Ablösung" der staatliche tfertigt sicb durch die besqnderen und AnfiedelungSgüter und das beyondere aat der Erhaltung dieser Güter entgegen-

Für den_Begriff der .Beibeiligten" im Sinne des endes maßgebextd. Wenn die etragen ist, so sind die _ en und deren Rechts meme Recktsnackfo_lger, die Bet abfindungsrente cms die Rentenba lanse beantragt werden, als der An denn anderenfaüs fehlt es an einkm zur Grundstück (vergl. auch ? antenbankrente im Grun Rentenberechtigten gegenüber jedem g durcb Vermittelung der Rentenb _ kann dikscn Antra als er sick) im Cigeqthume des Anerb , 19 ist der jsweilige Iberecbtigt.

§ 23 vorgeiébsne Uebernahme auf die Rentxnbank ist da); die General-Kommijfion nicht ck beßründxten Antrage auf Ukbkk- Fanung „di? Erbabfindungs- e General-Kommisfion in die chr zwar nicht dem ses Gesetzes MM- 23- auf_Grund des § 4 drs Entwurfs ein Umfang seines Anerbenguies derart er- ng einer mittleren Besitzung entschieden rag_ abzulehnen sein, da der Staatskredit em__Ge1eZe vom 7. Juli 1891 für größere

fs schließt sich im Uebrigen dkm § kniengutsgrseses Vom 7. Juli 1891 mit

Einleitung bereits bemerkt, daß auch an den Vor-

Verfabrzn bei Erbtheilungen Antrag aux

rbabfindungs S_glichkeit g mmission b

, im Laufe _ ck Maß abe 8, bei der Ablö ung riften bedurfte“ es in

in einer an-

Die seit RoddertuS' daß der qund un , er_ demgemaß nur Re deshalb für ihn die unkündbare Reni schuldungsform bildet, ist für die R der Miterben im § 21 des Entwu können dte nach den Vorschriften des a stimmenden Erbantbeile der Miterben, info des Gutes iu Vetta nur tn Form einer

Schriften immer mehr befestigte Er- Boden die Natur eines Rentenfonds nicht Kapital erzeugt, und daß enscbuld die naturgemäße Ver- egelun der Abfindungsansprücbe gebend geiresen. Danach gemeinen Rechts zu be- weit der Anrechnungswertb ck nicht in Kapital, sondern _' ens der Berechtigten unkündbaren Geldrente werden. Es rst dabei wohl erwogen, ndung in Kapital von er sie solches_ für die Etablierung einer Kaution, als Heiratbsgut u. Vermöge der Bestimmungen diese der Erbabfindungen auf die Re Miterben die Kapitalisierunß ihr leistet, als leßtere an zweifellos fich stehen kommen. Darüber hinaus ist a zustande der Anspruch auf Kapitalab Bedeutung, weil der Gutsübernebme ck gegen geringere Sicherbei wenn er auf Kapitalauszablun seine Forderung bei der Uebrigens gewä abgesehen, die Vorschri übernommenen Erbabfindun tbvolle Aussicht dss vorstehenden, nach Maßgabe der §§ 2 rente, und die Verkehrsfäbigkeit und nommenen Erbabfindunaörenten dürfte lung Von Darlehnskaffen und äbnli

Nur für den Fan, daß der Erbantbeil des einzelnen ZNiterben den gt, ist_ dem Erben das Recht auf Hierfür war die Erwägung maß- einer A5findung§beträge dem An- ohne daß die Erhaltung des Gutes kbeblicbe Erkcbwerung der Grundbuch- _ auch bei derartig niedrigen festgehalten Werden sothe. Ga Fal] sein, wenn die si laufenden Renten im Wege der Verer Personen übergingen. entrichtenden Erbabfindungen auf den §29 des Geseßes über die Errichtung von Rentenba 1850 (Geseysamml. S. 112 _ Die Verpflichtung m Rentenform hat den C standenen obligatorischen Verdi nicht, Wenn die Crbabfindun und dadurch dinglicke Wir tragung wird die Verpflichtung keineswegs zur ' [cbt nur dem jedeSma gegenüber besiebt; ibr obligatoris Anerbe, auch wenn ndet, dem Erbabfindun Diese rechtliche Natur der Y_orschriften der §§ 21-23 des Entwurfes 'st zu erwähnen, daß der Ankrbe in all o_fern die Erbabfindungsre Etgentbümer des Anerben Kündigung dem Rentenber abfindung gewähren können erben und deren Umfange auf die ZesexubGrundsaye usrü tun 8 Die (Er

gründung zu

eit zu tilgen bat. enthbankkredit eröffnkt Verhaltnisse der Renten- intereffe, welches der St 5 t ür die Ablösung der Erbab _ ntenbank ist diejeni Bezirk das Anerben Wird die Erb dem Nachlaßgkrickte Ende), so kann dubai die Rentenhank beant Herr_cbt nach Beendigung der andi en General- dez"; Ueberna seine Thätigk skßung zu beschränk abfindungörente auf die Rentenbank g der Erbabfindungßrent

findungsrenten durcb VermitÉelun ge Getieral-Kommifsion zuständig, in deren? gut_belegen ift (§§ 24 ' Einanderseßung auf Antrag der * vyrgenommen (vergl. Brgründun die Uebernahme einer Erbabfin

In einem sol

Erbabfindungsrente nicht im Grund- Rentenberecbtigten, also die Miterben er, sowie der Anerbe und deffen Die Uebernahme der nk karin ihrerseits aber nur so erbe Eigenthümer des Anerben-

etheiligten vor 9 zu § 20 am dungsrente auf _ chen Falle hat das ErbauSemanderseZung die Akten zur Einleitung as Nachlaßgerickt bat _na dur Erbauseinander- Antrag a_u_s Uebernahme der Erb- gle_ickzer_ttg mit dem Antrags auf e in eine TilgungSrente 2;

zwischen der Ablösung der utsgeseßes Vom 7. Juli1891 _ Entwurfcs besteht s dte_Ablösung der Rente sonstigen yrivairecbtlicben usteht, wahrend bei der Rentenbank regelmäßig :“; zu rechnen ist.

olgender Bestimmungen

kommt, grundsätzli

_ daß für die Miterben bebltchem_We_rihe sein kann, sofern ?ines Gefchäfts, _für die Bestellung 1. w. unter Umstanden nötbig haben. 5 Entwurfs, welche die Uebernahme ntenbank betreffen, ist dzsbalb den forderungen insoWeit gewähr- erer Stelle im Grundbuchs zu uch nach dem bisherigen Rechts- findung thatsäcblich kaum Von r meist nicht in der La 8 sein t fremdes Kapital zu bei affen, besteht, kaabr Zwangsve teigerung zu ver- des § 27 Abs. 2 t auf die Renten- ten, um welche es sich hier Einrückens in die Steüe einer 3, 24 begründeten Rentenbank- Realisierbarkeit der nicht über- außerdem durch die Vermitte- cker Kreditinstitute erleichtert

ragt werden.

Sicherung der 24 Abs. 3 dbucbe ein- EithbünEr _ auf zu bran- 9 jedoch nur 10 lange stkllen, utes bkfindst. nerbengutséxigenthümer als

_ Kommission meyerxahrens zu übersende ck dann auf die Beendigu en, rvenn der

rente diknenden

Jst dagegen di aetragen, so find die befugt, die Ablösun Dcr Anerbe

nicht mebr der Fall

__ Ein bemerke Beibeckigter antrag

Rentensutsrente d_ der Erbab darin, daß nacb nur Erfolgen kan Belastungen des Re

nEwertHer Unterschied

nach Maßgabe des Renten findungSrente in Gemäß § 7 des erwähnten Geseßc wenn dieser vor den

fakultativ auch _in dem Sinne, verpflichtet ist, deEm äußerli

naHme siattzugebén.

laufen würde, brt, von der Bestimmung

ft des § 25 Abs, 2 de„ nich Durch die gewahlte

rente kann _- abgelösi_werden“ kommt di Lage, auch wlche Anfrage ablkkxnkn zu

mit Vorgcbenden Be bl aber dem Sinn und Zweck die

Letzterer Umsta Veranlassung:

1) Sobald bei dcr AblHsung einer Erba!) geleitet ist, hat sie d des § 24 Abs. 3 be

lastungen des Anerbengute nd gab zur Aufnahme f

handelt, die wer Wortlaute, wo

sprechen würde . Eigenthümer durcb Zukauf den weitert, daß daHselbe den Umfa ühersxhreitet, so würde der Ant bier xo wenig, wie nag!) Güter einzutreten bestimm Der § 23 des Cntwur Abs.3 und 4, § 3 des R folgendem Aenderungen an: 1) Das Rentkrn 4_prozentiger Rente langerer Zsit nicht unerheblich übe der Zerozeniigen Rentenbricfé (gchnwär _kann ein Bedürfniß zur An Kurs bi? zu 106 gestiegen Dagegen erkcheint es angezéigr, zentige Rentenbriefe zuzulaffen, 2) Nach dem Rentengutsge nbsrechtigte bei

zuständigen General-Kommi gsrente gesteUt und das Verfahren ein- ung der in Ziffer 1 _ nerbengute zu ver- Wtrkung haben, daß der Renten- n Erbabfindungsrentk, oder falls _ späteren Eintragungen engen gr_undbuchmäßig g charakterifi-ert sich also als chte_s auf Abtretung oder Ein- Abthetlung 11 des Grundbucbcs- n Zweck, dsr Gineral-K'ommisfion nze zu ermöglichen.

nach § 26 Vorznnebmende (here's Ergebnis; liefern, _stgestellten Sicherheitsg Eintragungen herbeigef

ssion ein Antrag auf

en Grundbuchricb _ zeichnetkn Vorwerk Diese Vormerkung sol] die der Rang der eingetragene

Lingetragsn war, der V ck gegenüber Verfügungen des txn ge'fichert wird. ormétkung zUr Erbaltun tragung eines_ dinglichsn R folgt die Eintragung de ung der Sicherheitsgre Vo_rmerkung würde die fahrensstadium ein fi Verschiebung der fe grundbucbmäßige

ter zur Eintra ung auf dem

strag von 30 «ji nicht überfiei Kavitalabfindung belaffen worden. gebend, daß die AuZzablung so kl erben auferlegt werden kann, äbrdet wird, und daß eine 6 rung eintreten würde, wenn beträgen am Rentenprinzipe würde dieses der

dtex? Nicht orrang vor JUsÖJLsSZ von 1891 sieht die Aiisgabe 3:1- oder Im Hinblick jedoch auf den seit Nennwertb stébendsn Kurs tiger Kurs 102,50 bis 103 Zgabe 4prozentiger Renten- ist, nicht msbr anerkannt nebkn dén ZYProzéntigen

__ _ _ Drr Eintra n rie e vor. Abfindungs- _ _ nz besonders ck haufig nur aus Pfennige be- b_ung_ auf eine größxre Anzahl exckrankung der in Kapital zu Betrag von 30

ansbrn wer und darüber) die Ermittel _ _ briefe, derkn ' Fur die B in keinem Ver während eine

Y_achträgliche

_ 2) Ist der Antrag auf Ueberna dre Rentenbank unbegründet Grunde das 1185 Koxnmission selbstVL zufueren 24 Abs. 3 Z ff

_ 3) Nack Uebernahme der Erbab wt_rd guf Antrag der G maßbett der näheren Vors daß das Anerbengut der 4) Der Rentenban des Anerbexigutes nur der Rang der ein (; eingeräumt werden, ebnet wird. gen des Anerbengutes ka Es müssen für enthumserwerbsgeseßes vom jenigew Bestimmun kurrenz Mit anderen sel_be Vorzugsrecht eint betlegen, blei § 18 Abs. 1

indem fort- renze durcb ührt werden

„46 gikbt übrigxzns nken vom "2- Marz e vom 7. Juli 1891 ] Abs. 3) ZHvrozmtigen Rentsnbriefen den Rente alZ Abä_ndung.__ DST Endwarf hat an dem sten KapitalvationHsaktor zu bestimmen, ung dkr * rage, Verändericber Faktor vor _ rs Rentengutsge 27sach€n Betrag auch für die zu Grunde legen, so würde das zu der Erbantbeil eines Erben Anerbengutes in Frage ndungsrenxe 100 „zu be- e den 27sacken Betrag aljo Rentenbriefe zum w würde er nickt aUein 200 24 en, sondern überdies noch

) rine äußere Analogie.

31.1! Zahlung der Erbabfindungen einer aus der Erbtbeilung ent- _ Diese Natur verliert fie görente in das Grundbuch eingetragen wird Denn durch diese Ein- bloßen Realverbindlicb- i Ln Eigenthümxr des Anerbengutes r Charakter außert fich _vielmebr er sich nicht mehr im C Sberechtigten denno erpflichtung bat fur die eine besondere Bcdeutung. Fällen und neben ihm, eingetragen ist, der

erhält der Rente 27 sachexn Betrag de_r Grundjaße, im Gere estgebalten und die Entscheid ckwankungen berückfichtigender, werden kann, einer etwaigen A8 1891 vorbehalten. Ablösung der ErbadfindungSrenten folgendem Ergebniß führen: Angen belicfe sich, )oweit der Anrechnungswertb d '" kommt, auf 2500 .44, dann würds die Erbabfi tragen 21 Abs. 2). Wenn nun der Erb Rknte in ZZprozentig-en Rentenbrtefen, Nennwertbe Von 2700 „44 erhielre, mehr als seinen Erbantbeil bekomm ewinn von mindestens 27 )( 2,50 =: 67,50 „44 machen. 8 müßte 5 Prozent nicht Von Rentenbankrente entrichten 23 _ Verhältnissen liegende ungerechtfertigte berechtigten hat dahin geführt, im § 23 Abs. d Erbab ndungScente als Abfin Nach dem angefü „sé in prrozenttgemetenb sichtlich (heren Kapitalswerth von mmde (= 61,25) = 2.511,25 „44 darst übersteigen. Der Kurs der 3 Erhält nu

des Anerben bme der Erbabfindungsrente auf

und wird deshalb oder aus fahren eingesteüt, so Idle Löschung der Vormerkung herbri-

He einen fe eincm anderen

ernahmever bat die General-

ein die Kurs- k1amkeit criangt. nderung d

Wollte man den findungsrenie auf die Rentenbank

on im Grgndbuche in Ge- ;Yffer 3 vermerkt,

ggenüber anderen Belastungen getra enen Erbabfindungsrente er durch die vorgemerkte ng vor den vorgehenden krsnte nicht be- 17 und 36 des nwendung kommen . nkrenten bei Kon- gen des_ belasteten Grundstücks das- dte Gesepe den Staatssteuern Dahm _gebören vor aiXem 2. Marz 1850 (Gefeß- Geseßes, betreffend“ die ögen, vom 13. Juli 1883 e Sicherheit der Renten- babfindungsrenten treten, bernahn1e_auf die Renten- thtchkeit ausschließenden

ntenbankgeseßes finden ebenso gutßgefeyes vom 7. Juli

eneral-Kommtsfi christen des § 2

t b ' ' des Anek engutes befi Ren en ank rentenvfltchttg

Haftet bleibt. krente kann

oder derjenige Ran

Rentenpfticht bezei Einen Vorra

nie im Grundbuche gutes nacb vorgängiger dreimonatlicber echtigten an SteÜe der Rente Kapitals- 21 Abs. 2, § 22 Abs. 1), ger sind dagegen in dem oben angegebenen erung einer Rente besckrankt_. Inwieweit von Yaerrzen zugelassen sind, ergiebt fiel) aus den

Erbfbeik ve [. Be- ?!be derrg Rente erforderlichen

nen _zur Sicherung ihrer er Eintragung ihrer Erb- Grundbuches verlangen

nn die Rentenban fie vielmehr die §§ 5. Mai 1872 zur 21 en, welche den Rentenba

anspruchen. 2500, sondern von 2700 „46 als Die in diesen edorzugung des Renten- 1 Ziffer 1 den 24Ffacken dung bei 3kprozexttigen brtxn Beispiel erhält der nefen, die einen voraus- ftens 2450 + 24,50 ckch 2,5 ellen, also den Erbantbeil immer noch

prozentigen Rentenbriefe würde auf etwa 97 an- n der Rentenberecbtigte in Gemäßheit des nchen Betrag der Erbabfindungörente in ck seine Abfindung in dem er- Er bekommt 26 )( 100 = 2600 .“ Der Kursverlust beträgt 3 Die Rentenbriefe entsprechen somit er von 2522 „ja, geben also noch um 22 „ji uber den Bett antheiles hinaus. Der Anerbe hat bei Aus von 2450 = 122,50 „;ck, bei 2600 = 117 .,“ als Rentenban Von besonderer Wichtigkeit ist die Frage, _ renten, deren Uebernahme auf die Nentenbank ß b d b'erfu i'ktirdé' “Zi Zb" (: ge en : r te e s- tigten im Verhältniß zu einander :- rundsätzen zu ent- ob sämmtliche agen, oder ob

Re tSnackfol

äumen, w ck den hier also außer Geltun . des Rentenbank S. 111) und § 2 ckung tn das unbewygliche Verm lung S. 131). Troßdem ift di _ welxhe e_m die Stelle von Er außretckend gewahrleitet, denn für die Ue bank koxnmen die ein iaatliches Ri ko na Vorschriften des § 26 des Entwur es in Bestimmungen des Re 2, 3, 5__und(7 22162210? 3 Zff ung . estimmung der “iffer 5 des F" _§23 gemachten Ausführungen. ster und der Minister für Land

Rentenbriefen einzu ellen.

ndungSrente wird bei der Miterbe omit 2450

20 am Ende) ber die abxungsbediugungen trifft ' te werden durch § 31 eren Rechtßnacbfolger kön om Anerben die _Bewilligung d

Jörenten in Abtheilung 11 des 21 A s. 1).

fest estellt. Ueber (; 21 Abs. 2 die s. 4 und 6

v- sv FGZÉF-Somitm

orf en. S bankrenten ,

Miter en und d

zunehmen sein. § 23 Abs. 1 Ziffer 1 den 2 Zprozenti en Rentenbriefen, örterten 5 eispiel folgcxndermaßen: Zprozentiger Rentenbrtefe. also 3 )( 26 = 78.

wie § 6 Ziffer 1, Die im § 22 vorgesehene Umwandlun 1891 sinngema e Anwen

g der Erbabfindungsrente m eine TilgungSrente,

erlangen jedes Berbeili c?Znterixfse der

"e der Miterben, ihre “tal zu realisieren. Zu den Beibeili ten iterben des Anerberi und dxren R ts- eiligten ist zu unter- ucke Sitzgetragen ist ls alleiniger Rentm-

ro Hundert, pnem Kapital ag des Erb-

abe ZFYrozentiger Nentenbriefe 50/0 prozenttgen Rentenbriefen 4Y % von krente zu zahlen.

welche auf V at, entspricht ebenso sehr gutes, wie dem Interes"

24 Abs. 3 erklärt sich Re ort-Minister find der wirt schaft, Domänen und

mis den zr; Fmanz-Mm

des Anerben Erbantbeile allm folger. _ei Bestimmung der weiteren Bet ob die Erbabfindun Srente im Grund leisteten Fa e ist der Anerbe a _ _ , die Umwandlung der Rente in eine Til Ist die Erbabfindungsrente dage en im

nd der Anerbe und, wenn em _ auch dieser den Betbetligten im Eine wie der Andere kann jedoch te nur insoweit verlangen, als Rentenberechtigten bestehende Rechts-

in welcher Reihenfolge Zur Erläutenxng der den we machenden Vorschrif Ein Ansiedelu mittelten Ante durch die Ren

dem Gute la

_sentlichsten Inhalt des § 25 aus“. ten möge zunachst folgendes Beispiel dienen. * ngSgut hat einen von der cknungswerth von 16000 „;ck, tenbank belieben werden könn stet an erster Stelle eine Hypot Rentenbank übernommene KapitalSwertb und eine weitere il ung der an Stelle der

mehrere Erbabfindun s

verpflichtete: ebernabmever abrens beantra General-Kommission er» von dem also 12000 „sé. en 26 Abs. 2). Auf bek von 9000 ck“, sodann Erbabfindungörente von potbek Von 4000 „ck _ rbabfindun rente könnte der Eigentbümer des A Vorschrift des § 25 Ab). 1 a gun verlangen und de

la würde der

werden sollen. den Rentenber zukommt. Bei der danack_aus a_ nehmenden Beantwortung_ ist zuna Renten im Grundbuche em etcag_en oder nicht e nicht eingetragen e' bertübrenden Erba ange im Grundbuch eingetragen werd selben Erbfalle bertübrknden, nien einander gleichwertbig gegenüber; In 1: dann, wenn sonsti e Erbabfindungörenten unt glei em d, können die Renten nur gle ckzeitlg ua

auf die Rentenbank überno _ _ abfindungörente von 100 „i_é, 13 eme m n 200 „ja, und kann nur eme Rente von

löfung gebrac!

nderer Eigen- stellung, wel

lafieten Gutes ist,

22 zuzurechnen.

in eine Tilgungören

zwi cken ' m und dem in Fr *

der Erbab werden. Rege aßig wird

Sinne des § st zu untersé ' Nach beendeter T tretenen Rentenban gutes, wenn man von der tbeiluug der Löschungsbewiüi der Rente herbeiführen. Der

Hypothek von 4000 .“: an die und das Gut nunmehr mit zwei aufeinan von 9000 und 4000 „14, also um 1000 „14 1)

Tritt 1th ein Erb all ein, en mangelnder Si

einige eingetrage alle aus einem und mit gleichem R leben die aus dem

ndungörenten ändungsrente in eine Tilgungörente

it der Uedem me der Fr e Rentenbanx zusammenfallen 23). S Bedeutungöetwenn eine Uebernahme der

ung der T gungsperiode war die Rücksi aufzubringenden Erbabfindungen

nicht eingetra m_nachst die Löschung sem, daß die zweite gelöschten Rente vorrückt, der folgenden Sieber eits können die auf die Renten-

ie behält a er nge im Grund- buck eingetra en mmen wer en. hinaus, belastet ist.

abfindungörenten weg

ur die Ben: e vom Ane:

Nanäe stehende vo