Wie amtlich gemeldet wird, find auf die'Nriegsauleihen _ gezeichnet worden:
„46 1 318 199 800 Reichsschaßanweisungen,
016 1 177 205 000 Reichsanleihe mitSchuldbuch- eintragung,
.“ 1 894 171 200 ReichSanleihe ohne Schuld-
bucheintragung,
zusammen „15 4389 576 000.
Marx wird der: gesamten Verlauf der deutschen Wert- papierxmrssionen zuruckverfolgen können, YT auf ein Zeichnungs- xrgebnis zu stoßen das dem der neuen gsanleihe auch nur rm entferntesten g eichgxstellt werden könnte. Schon ihre Ei en- schaft als Kris sanierhe, die inmitten der stärksten * e- lastungßprobe, er das Deutsche Reich, jemals unter- worfen wqr, aufgenommen wurde, macht das Ergebnis zu einem oirtisch-firianzieiien Ereignis ersten Ranges. Müßte schoii in ?inedenSzeiten die gewaltige Summe,die von dem deutschen Kapitalitenpubiikum gezeichnet wurde und durch die die bisher gesteliie Kriegsfdrderung nahezu befriedigt wird, als glänzend erscheinen, wremel mehr in den jeizigen Zeitläuften, in denen 501“ „aliem das für die Unterbringung der Anleihen so wrchtrge Instrument der Börse außer Tätigkeit geseßt ist. Es ist aber nicht nur die Höhe der ge eichneten Beträge, sondern vor aliem der reale Unter rund der Zei nungen als wirklicheKapitalSanlage, der diese Emision so bedeutunpSvoll ma 1, die auch in über- raschender Weise" den Kapitalreiéhtum der eutschen Nation von neuem offenbart und le ten Endes in dem unbegren ten Ver- trauerz wurlet, das die evölkeruna in ihre eigene Kraft und in dre weitere . Entwicklung der Dinge fest. Dies Ver- trauen das „im Forigange der über Europa herein- aebroÖenen Ereignisse, un eachtet der sich beständig mehrenden Feinde Deutschlands, au nicht einen Augenblick ernstlich erscbultert worden ist, bildet die Hauptursache des finanzielien Sieges, den Deutschland auch im eigenen Lande über seine Gegner errungen hat. Dies Vertrauen gibt sich anz besdnders _nock) . in dem Umstande kund, daß gerade aufg die Retchßanlerhe, derxn Rückzahlung, im Gegensaß zu den Schas- anmeisungen grit ihren kürzeren Rückzahlungsterminen, vor dem Jahre 1924 uberhaupt ausgeschlosien ist, der weitaus größte
eil gezeichnet worden ist. So reiht fich dieser Erfolg, durch den das deuische Volk die Mittel für.die Durchführung des Krieges bereit stellt, den Waffentaien unlßeres Heeres würdig an, indem er von neuem den festen Wi en der Nation zum Arisdruck bringt, den ihr aufgezwungenen Kampf bis zu einem glucklichen Ende durchzuführen.
(Aus den
im Reichsamt des nnern u ammen- gesteilten r Z 3 s
„Nachrichten fü andel, d i 'e und Landwirtschaft“.) Jn Ust:
Oesterreicb-Ungarn.
Ausfubrverbote. Eine Verordnung der österreitbiseben Ministerien des Innern der Finanzen, des Handels und des Acker- 13.-mesAmfmZ93 11.deepteZ:éet§ 1191.1 [Taten i d
u run es ri e 711 es mt em Gesc e vom 30, De- zember 1907 kundgemacbten Vertragßzoütarifs der ÖÜJSU Staaten der ösierreichisch-ungariichen Monarchie wird nach gepflogenem Einver- nehmen mit der Königlich ungarischen Regierung folgendes verordnet bezw. kundgemacht:
§ 1. Die in den Minisierialverordnungen vom 1. August 1914, vom 6. August 1914, und vom 4. September 1914 aufgestelltrn Listen
der in der Aus- bezw. Durchfuhr folgt, ergänzt:
Unter die Artikel der Gruppe 1 der Miniiierialverordnuna vom 1. August 1914 sind weiter auizunebmrn: Kakaobohnen und -scbalen, Kaffee, roh und gebrannt, Tee. Pfeffer, Gerste aller Art (wodurch die in der Ministerialverordnuna vom 1 August 1914 im § 1 501) 1,1 JicistaurericBZUFffuriZY Ter Au?)- dbezws Durthiébx) voninkstDZUZ HFW-
krge 12 on g un aru er au e o en w rd , a , ar-
toffelät, 'SerieiLtle ?kukr dArt. G g ) z
n er e it e er kappe 11 sind weiter an“ unebmen: Schwefelkies, Kauischuk, Guttapercba (auckp Valuta), rohz oder ge- reinigt, aucb Abfalle davon. Faktis (Kautschuksurroaat), Antimon, unedle Metalle und Metaüegierungen, rob, alt, gebrochen oder in Ab- iällen sowie latien, Bleche, Stan en, Stäbe und Dräbte daraus, leistete, sowei fie nicht schon durch9 unkt 30 der Ministeriawerord- n,ung_ vom 1. August 1914 getro en sind (wodurcko das in der Minisierialverordnung vom 1. August 1914 unter 11, 56 auSge- sprochene, nur einige Artikel umfassende Verbot aufgehoben wird).
§ 2.
Die Durchfuhr dieser Artikel sowie der in den Minifieriaiverord-
nunKrn vom 1. August 1914, Vom 6. Auguii 1914 und vom 4. Sep-
tem er 1914 genannxen Artik-l ist nicht nur nach Serbien und Ruß-
land sondern auch nach Belgien, Frankre*ch. Großbritannien, Japan und Yioötenegro Verboten.
verboierien Artikel werden, wie
_ § 3. * Orks“ Vereyrdnung tritt mit drm Tage der Kundmackpung in eriiamkeit. , (Reirds “eßbiait für die im ?Keichrat v?xrtreirnrn Königreiche und änder vom 12. Septembar 1914 S. 999 Nr. 244.)
Italien.
Moratorium. Nack) Nr. 760 der amtlichen Sammlung der Ges-ße und Verordrxungen bestimmt eine Königliche Verordnung vom 4. Au.;ust 1914 folgendes:
Art. 1. Vom 4. bis 20 August 1914 sind die geivöbnlicben Sparkassen, die Leibämiyr, welche Hinteriegunaen entgegennehmen, die erditini'titute mit Ausnahme der Emissionßinsiiiuie, die Aktien- bankcn, (Hemffensckza'iSbanken, Banken auf G: enseirigkeit und die landwirtscbmtlicben Kiffen ermäch1igt, die Nr": zahlungen für jedes einzelne Konto der für die vertchiedenen Devosirenkategorien und Koniokcrrcnts geschuldeten Summxn, die in dem genanntkn Zciiraum grfprdyrt wsrden können. auf insiresamt 5 v. H. zu beschränken, mii" dcr :Uéiridrsiaxlenz-e Von 50 Lire. Die den genannten Jniiituxen inner- 5aib dixsés ZETÜIUMS zugebmden Meldungen betreffs Rückerstattung sind wirkunxxlos.
Art. 2 Die FälligkeiWiermine der innerbalb des Reichs vom Z. bis eitxsibließlicb 20. August zablbareu Wechsel werden um 20 Tage er anger .
Art. 3. Die vorliegende Verordnung wird dem Parlamentzwecks Umwandlung in ein Gzieß vorgelegt werden.
Paßzwanq. Nach einer Mitieiiung der iialieniscben Botschaft in Berlin ist zum Eintritt in Jralten 1th der Besiß eines von einer italienischen Konsularbebörde vißerten Paffes erforderlich.
S ck w e i ;.
W€chsel- und Sästckoertebr mit dem Ausland. Der Bundesweit hat am 1. September 1914, entgegen der Bestimmuria des Art. 813 Abs. 1 des schweizerischen Obligationenrechts vom 30. Man 1911, folgenden Beschiuß gefaßt:
/ « 1) sand zur oder einen:“ liebe Bors Zvsmmuen n ewalt verbiu
d' die'uchizei “(Voriiabme- eiuer Handlungsdie MMU!- [', a.", _, _xmg derRecbie aus", einem Wechsel vorzunehmen ist, durch eine dort erlassene gese . ist oder durch einen anderen mit dem Kriegszustand n siedenden im Ausland eingetretenen Fa höherer t, so bleiben die Rechte ungeachtet der Versäumun bestehen, wenn, die Handiun bis zum Ablauf von 6 Werktagen nacß Wegfall des Hinderniffes na ebolt wird. 2) Diese Vorschrift tritt sofort in Kraft und wirkt auf den 31. Juli 1914 zurück. (Schweizerisches Handelöamiöblait.)
, Käs eausfubr. Die Ausfuhr von Weichkäse und Halbweicbkäse wie Tilsiter-, Münsier-, Bellelav- und anderm Weichkäsesorten sowie von Kräuterkäse (Scbabzieger) nach dem Ausland ist freigegeben. Eine Sonderbewilligung ist somit nicht erforderlich. Außerdem wird im kleinen Grenwerkebre die Ausfuhr von Hartkäse in Schnittsrücken und in Mengen von höchstens 10 YZ gestattet. Dagegen ist die Ausfuhr größerer Mengen arikäse alier Art namentlich in ganzen Laiben nur gesiuvt auf vom cbweizerisrben Handeis-, Industrie- und Landwirt- 1chaftedepartement außgesteiite Sonderbewilligungen zulässig. ,
(Schweizerisches Handelsamtsblatt.)
Norwegen.
Verlängerung des Moratoriums. Nack einem Geseße vom 18. August 1914, das am gleichen Tage in Kraft getreten in, kann die Begieicbung von Geldforderungen, die vor drm Inkrafttreten des Geseßes fällig geworden find, nicht vor dem 7. September 1914 beansprucht werden. Für Forderungen. die in der Zeit zwischen dem Inkrafttreten und dem 6. September 1914 (beide Tage eingerechnet) fallig werden, wird die Verfailzeit um einen 'Monat binausiiescboben.
(1901515 1101111181106.)
Zeitweilige Befreiung vom Ausfubrverbot. Eine Königliche Entschließung vom 12. Septrmber 1914 läßt Ausiiabmen vom Außfubrderbote für lebende Pferde zu. Prkrde dürfen danaä vom 24. September ab bis auf weiteres ausHefübrt werdrn, jedi) nur bis_zur öcbsizabl von 1000 Stück. ie Ausfuhr hat über Drontbetm, C ristiania, Christianssand oder Bergen zu erfolgen.
(Nach „11-101'Z611515081“.)
Behandlung von Durcbiubrwaren. Das norwegische LandwiitschaftSdevariement hat zur Ausrührung der Königlichen Ver- ordnung vom 18. August 1914 (Ausfabrverbot) nachstehende Vor- schriften über die Behandlung von Duribfubrwaren eriaffen:
Aus de_m Ausland nach Norwegen eingebrachte Waren. die an einen außlandiscben Platz konfigmeri sind, dürfen ohne besOndere Erlaiibnis des Landwirtschaftsdepariemenis weiter Veriandt werden. Anglandiscbe Waren indessen, _die an einen norwegischen Play kon- signiert sind, dürfen nur rmt Genehmigung des Lwdwirt'rhaits- departements auSgeiübtt werden, aucb Wrnn die Waren zur Weiter- dersendung benimmt sind. (Nach „110xge311510c101“.)
Montenegro.
Moratorium. Nachrichten der monieiieariniicbxn Reaierung zufolge sind die vor dem 25. Juli 1914 fällig gewordenen Zahlungen um sechs Monarc nacb Mobilmachung *in Montenegro verlängert worden. Von dieser die Zivilbevölkerung und Handelswelt betreffenden Veraünsiigung find Miets- und landwirtschaftliche Paiibibeträge so- wie Zahlungen für Nabrungémitiel außgescbioffsn. Bezüglich Bank- depots wird mange's eigenen Gesexes die Maßregel österreichisch- ungarifcher Banken befolgt, die alie ünizebn Tage 5v.H. der Hinter- legungen aussabien.
Folgen des Krieges für die Vereinigten Staaten von Amerika.
_ Die in New York erscheinende Wochenschrift „Science" be- scbaftigt sich in ihrer AuSgabe vom 28. August mit einer Reihe von Fragen, die eine empfindliche BLk'infiuffung der Vereinigten Staaten durch den europäischen Kris enthalten. Zunäcbi'i werden die voraus-
chtlichen Folgen für den 5 edarf und den Preis einiger wichtiger
ineralien erörjert. An erster Stelle wird auf den Abschnitt der Zufuhr an Kalisalzen aus Deuischland hingewiesen. Deutschland in der einzige Likferant diesrr Mineralstoffe, denn zum wenigsten kommen andere Länder daneben io gut wie gar nicht in Betracht. Die in den Vereinigten Staaten nocb vorhandenen Vorräte sind Lehr Hering, und nach ibrer Erickxöpfung muß die dortige
andw riscbaft entweder ganz ohne dieses Düngcmßtel auskommen oder
eine neue Bezugsquelie zu erichließen suchen. Die Einfuhr bai in deri lkßien dreiJabren im DU1ch7ch51US111€YFCUJL 0011 635 Miiiionen Pfund und einen Wert Von rund 45 Miliionen Mark erreicht. In diese Ziffern war aber ein Teil der eingeführten Kalisalz? noch nicht eingeschiofferr, und im ganzen wird die jährliche Außgabe für die aus Deutschland gelieferten Salze auf 60 Viiiiionen Mark ge- schätzt. Sie werden nicht nur für die Landwirtschaft, sondern auch in vielen Indusirien gebraucht, 3. B. bei der Hersteiiung von (Glas, _won Seife und vielen chemischsn Er- zLugniffen. Die geologiicbe Landesirntersuckpung der Vereinigten Staaten ist schon mehrfach dazu angrregt wvrden, eine ganz genaue Ngchiorscbung nacb Kalisalzen im eigenen Lande zu unternebmm. Die bisher nach dieser Ricbtung gemachten Beobachtungm haben einen Erfolg nicht gebracht. - Als eine zweite ichon jetzt fühlbare Folge des Krieacs wird das Ansieiaen des Preises fürZinn auf m-br ald das Drpvelte Verzeicbnet. Während dieses Metali noch Ende Juli mtt etwa 30 Cents für das Pfund bezahlt warde, betxägt der Preis jest 65 Cents. Die Anaabe, daß keins dei kriegführendrn Länder eine erbebiicbe Zinnprodukiion besäße, ist allerdings unrichiig, da En..land auf der Halbinsel Cornwaiiis und den angrenzenden 'Jnsrln seit dem Alte-tum einen Zirrnbergbau betreibt, der noch 1th einm siatilicben Anteil des Weltbedarfs deckt. Das meiste Zinn kommt jeßt'freilicb aus Maiai'ka und den bknacbbarten kleinen Inseln, und es ist jedenfalls eine wichtige Bekundung der Amerikaner, daß die Steigerung des Zinnvreiies hauptsächlich auf der Unsiäxerbeit des Welthandels zur See zurückzuführen sei. Auch nach Zinn will man sich nun in Amerika selbst genauer umsehen. Die bisber be- kannten Lager_ find klein. Die nachsten, die überhaupt mit etwas größerer! Ertragen in Betracht kommen, liegen in der südamerikanischen :licvublik Bolivia. Von dort sind in der leßten Zeit jährlich 30-40000 i- innen nach Europa zur Verhüttung verschifft worden. Von des-r bolivianischen Ausfuhr wollen die Vereinigten Siaaten runmebr Befiß ergr-ifen, was ihnen wohl auch gelinaen wird, da sich die Befiß-r der Berawcrke in Ermangelxna von Fracht- gelr enhsiiex. in Europa nach einem anderen n-xbmer umsehen müfßkn. Cin weile.es Min-ral, das ganz unerw ei teurr gewordrn ist und jrv! sch-xn böber bkiablt wird als Akuminium, ist das Antimon. Die Erze kamen bisher zum größten Tri! aus Frankreich und Oesterreich, ai-ßeriexn aus Méxifo und China, wurden aber myisi in England verbüttei, woher die Verrinigten Staaten dann das frrtige Metal] bezogen. Das Antimon isi iür eine siaitliche Reihe von Verw-ndungen kaum zu entbx-bren, aber man denkt in den Ver- einigten Staaten bereits daran, Versuche mit einem Ersav durch Aluminium oder verwandte Metalle zu machen Antimonerze sind in den Vrreirii tn Sizaien durchaus richt unbekannt, aber ihre Bear. beitung eri eii-t selbst in der Auksicbt au! höhere Preise nicht lohnend. Es wird daher „vorgrschlagen, sich von der europäischen Einfuhr da- durch unabhangig zu machen, daß die Erie aus Kanada, Mexiko, Südamerika und China direkt eingeführt und dann in der Union . sélbst vexbüttet werden. Diese Beispikle zeigen fiir lin VerbäitniSmäßig kleines Gedi t, mit we1ch em- scbneidendm Verände ungen rm Wirtschaftsleben die Ver- einigten Staaten sich schon je-ßt infolge des Krieges beicbäftigen. Uebrigens enthält die amerikanische Wochenschrift web eine andere beachtenöwerte Miikeilung. Nack) einem Briif res Profeffors Rattan
in Montreal an den Geschäftsführer der Amerikanischen Chemischen
Gexeilföaft in Montreal sollte in diesem September die I „, ver ammlmig der Gesellschaft stattfinden, deren Abhaltung der kan , Gelehrte nunmehr als unmöglich bezeichnet, o leich bereits ane-V '.
ektuugen 'Setr waren. , orRuttan“ reibt unter an. „“ „Kanada sendet ehr bald se ! Kon ent von 20000 und ein zweites mid driites wird folgen. ir Montreal:: süß“ uns im Krieg mit Deutschland und Oesterreich und verhalten '?
als ob der Feind uns selbst bedrohte. Der Haien, Kanäle usw. | "' *
unter Kriegsgesetz.“
Wagengesielluna für Kohle, Koks und Brikett] am 23. September 1914. Rubrrevier Obers ! es 81 , Anzahl der Wagecrsi, MM M“ Geßellt . . . . 22 445 6260 Nicht gestellt . . 3381 2254
- Erfreulicberweise ruben während der äußeren Kämpfe üben! -
im Reiche die inneren wirtschaftlichen Streiti keiten. Beim A des Krieges sind auch von den Geiverkscbaiien k11)in Bauarbeiter 615]ka
gonnenen Streiks aufgehoben und neue Lohnbeweßungen ""leriagt .,
worden. Gleichzeitig haben der Deutsche Arbeiiae erbund für [„ Baugewerbe und ieine Landes- und Bezirksverbände ibre Mu, Flieder angewiesen trotz des großen Angebots von Arbeitern die ohne nicht erabzuseßen, sondern sie in der W den Reichstariivertrag fur das Baugewerbe festgeseZten Höhe unbeding] weiterzuzablen, was auch allgemein geschieht. “ st iomit die «s], Vorausseßung zu friedlicher Betätigung der Bauarbeitgeber u,» -arbeiter geaeben, so ist die andere Voraussetzung - auskeichend, Arbeithelegenbeit - leider nur in sebr geringem Maße erfülii. Da L_)eutsche Arbeitgeberbund für das Baugewerbe bittet daher, im vate:- iandiiwen Interesse zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit im Bau- gewerkxe die bisher nochzurückgebaltenen Bauaufträge"
er e en. - Laut Meldung des „W. T. B.“ betrugen die Einnabm
der Mazedonischen Eisenbahn (Saloniki-Monastir) vo? "
23. bis 29 Juli 1914: 54 718 1. Januar 1914: Anatolische Eisenbahn vereinnahmte vom 23 bis29. Juli 1914 303173 Fr (aeqen das Vorjahr mehr 56 871 Fr.). Seit 1. Januar 1914: 6717 207 Fr. (mebr 216 607 Fr.).
Wien, 23. September. der Wiener Börsenkammer wurde beschlossen, die Prämien. erklärung per Ultimo September in den Uiiimo- und wöchentlich zu regulierenden Umfasst! auf den 26. September 1914 fesixuseße, und die Aufgabe der Uliimo-Septembergescbäfte auf den 28. d. M-uni den Kassatag auf den 5. Oktober.
Fr. (mehr 26126 Fr.). Seit
Kopenhagen, 23. September (W. T. B.) Die National. .
bank verteilt 70/0 Dividende. Konsiantinodel, 24. Skiiirmbsr. (W. T. B.) Die Ein. nahmen der Türkischen Tabak-Regie-Gssell_schait betrugen
im Monat August 191.4: 22000 000 Piaster gegen 21300000 Piastex *
in dem gleichen Monat des Vorjahres.
Verlin,„24. September. Produktenmarkt. Die amtlich tr. aiitielren Preiie waren (für 1000 irg) in Mark: Weizen, ix]. landi cher 250,00-25200 ab Vabn. Fest.
ogaen, inländisäier 222,00-22800 ab Bahn. Fest.
Gerste. Futter erste 230,00-242 00.
Hafer, inländi cher, fein, neuer 218,00-227,00, mittel 215,0) bis 217,00 ab Baba und Kahn. Fest.
Mais, runder 228,00-233,00 ab Kahn. Fest. ; bis ZZLOZizeÖuZebi (für 100 kg) ab Baba und Speicher Nr. 00 32,
Roggenmehl (für 100 1:3) ab Bahn und Smith:: Nr.0 .;
1 gemisrbt 2975-3180. Fes . &
Rüböl geschäftSlos.
Berlin, 23. September. Bericht über Speisefette vor Gebr. Gause. Butter: Die inländische Erzeugung nimmt weiter ab und sind die Eingänge feiner und feinster Butter sehr klein. 01 mußten daher trois der hoben Forderungen größere Posien feiniin Butter vom Auslande zur Deckung dss Bedarfs bezogen werden. Die beutiaen Aufzeichnungen sind: Hof - und Genoffensebaftsbutte: 18 Qualität 127-130 .“, do. [13 Qualität 122-127 „14. - Sebmalz: Die Bedarssnachfrage ist recht lebhaft, und die Preise sind bei fester Tendenz anziehend. Die heutigen Notierungen sind:
h_-
Cboice Western Steam 70-71 .“, amerikaniscbes Tafelscbmab
Borussia 72,50 .“, Berliner Stadiscbmalz Krone 72,00 .“. Berliner Bratenscbmalz Kornblume 72,50--76,00 .it. - Speck: fest.
Amtlicher Marktbericht vom Magerviebbofia riedricbsfelde. Schmeine- und Ferkelmarktaw ittwoch, den 23. September 1914.
Ueberstand
Austrieb Schweine . 449 Stück - Stück Ferkel . . . 3335 , - „ . _ !) Ttierlauf des Marktes: Mittelmäßig'es Geschäft. Preise unrei- an er. Es wurde gezahlt im Engroshandel für: Läufersckpweine: 7-8 Monate alt . . Stück 38-45.“ 5-6 Monate alt . . . , 28-37 öike: 3-4 Monate alt . . . . . . , 15-27 erkel; 9-13 Wochen alt . . . . . „ 11-14 6-8 Wochen alt . . . , 5-10
Kuröberichte von aquärtigen Warenmärkter Hamburg, 23. Seviember. (W.T.B.) Weizen inländische!
Verzolit 76-78 RZ 252-259, R oggen inländischer vrrzolii 70-7'211 *
235-238, Gerste inländische verzout 237-239, Hafer iniändiscber Verzolit 220-225.
chndon, 23. September. (W. T. B.) Kupfer best selected 571 Kaufer, 57-1 Verkäufer, electrolytic' 55.
London, 23. September. i?Coxtiixntal Cubes wurde zu 35/- angeboten, Granulated zu 31,79 er an .
„ GlaSgow, 23. September. (W. T. B.) Roheisen 101 fur Kasse 51 jh. 15 d., für 1 Monat, fir 3 Monate.
Liverpool, 22. September. (219. T. B.) Die Weiz")! preiie waren underändert bis ziemlieh 1 Prnce niedriger. Malk underanöert.
11" “Ölzmsierdam, 23. September. (W. T. B.] Java-chffke :) o .
New York, 22. September. (W. T. B.] (S in . Balm“ wolle loko middling -,-, do. für September -,----, dé. fin)Dezemb" -,-, do. in New Orleans loro middling -,-, etroleum Ref?"ed (in Cases) 10,75, do. Standard white in ew York 8,2- do. in Tanks 4,75, do. Credit Balances at Oil City 1,45, Schmal] Western steam 10,00, do. Robe u. Brothers -,-, Zucker Zentrifusü' 5,65, _Weiien loko kneue Ernte) 120, do. für September 11- do. fur Dezember 120,1, do. für Mai 1271, Vieh! Sprin ELW clears 175-500, Getrerdefracht nach Liverpool 3, Kaffee R M loko 62, do. fur September -,--, do. für Dezember -,-. Kupf- Standard loko --,-, Zinn -,-. '
New York, 22. September. (W. T. V.) (Schluß.) Sick!“ w-éckosel London 4,9525, Cable Transfers 4,9725, Sichtwecbiel Pat“ 5,10, Cable Transters 515, Sichtwechsel Berlin 951, Cable Transi?“ 95T, (Hnber Buliion 522.
Rio de Janeiro, 22. September. (W. T. B.) WcÖsss “uf London 12.
1463 895 Fr. (weniger 96 070 Fr.). -- D],
(W. T. B.) In der heutigen Sißung '
(W-T-B.) Zuckermarkt. Rubi»
1. Uniersuchut1 7 athen-
b te, * eriusi- und Fundsachen, ““ * ' 2, Auf e o Verpachtungen, BerdingunZeunstezLungen u. hngt,
3. VC ckckck
4. Verlosung rc. von Wertpapieren.
6. Kommanditgesellscbaften auf Aktien u. Aktiengesellscöaften,
1) Untersuchungssachen.
[54748] Fa neufiuthtserkläruug.
In der niersucbung§sache ge en den Unteroffizier der Landwehr 1 Augu 1 Albert Birth, Bezirkskommando"Lüneburg, ge. 50an 6. 10. 83 zu Paterßort (Heiligen. beil), wegen abnenflucbt, wird auf Grund der §§ 69 . des Militarsirafgefeßbuchs sowie der §§_,356, 360 der Militärsiraf. ericthordnung der Be énldigte hierdurch
ür fabnenflütbtks “WQ Hannover, den 20.Seviember 1914. Gericht der Landwebrinspektion. 54750] Verfügung- [ Die am 4. Oktober 1906 gegen den Musiktier Ludwig Schön der 6. Komp. Inf.-Regts. Nr. 160 vom Gerickn der 16. Division erlassene FabuenfluckpiS- erklärung wird bierruit auxaehoben. Cö:|n, den 21. Septcm er 1914. Gericht der Landwebrinspektion.
54747]
[ Aufhebung einer Fahueuflucbts. erklärung und eines Steckbriefs. Die unter dem 13 März 1908 Vom
Gericht der 18. Division egen den Mus-
ketier Heinrich Rxseuba 4/31 ergangene
Fabuenfluäptserklarung wird hiermit auf-
gehoben und der am 29. Dezbr. 1907 er-
1affene Steckbrief zurückgxgommen. Hannover, den 20. September 1914. Geriiht der LandWebrinspektion.
[54749] _
Die unterm 20 Marz 1907 gegen den angaebobenen Rekruten Ferdinand Klaus, geboren den 27. 91884 zu Sachsenhagen, Kreis Rinteln, zulexzt in Kontroüe des Bezirksiommandos 1 München, ergangene Fabnenßuchtöerklärung wird aufgehoben.
Karlsruhe, den 18. September 1914.
Gericht der Landwedrinspektion. (Unterschrift.)
[54752]
Die Fabiienfluchiserklärung gsqrn den Musk. Aloys Titze 2/161 vom 11. 7. 12 isi aufgehoben.
Koblenz, ]9. 9. 14.
Gericht der stellv. 30. Jnf.-Brigadc,
[54751] Der Musketier, Reservist Otto Geb- hardt, 3. 31701115- Eisaß - Bat!. Inf.- Regts. 68, wird hierdurch fiir fahnenfiüchtig erklärt und sein im DeutsZen Reiche be- findli es Vermögen mit eschlag belegt. Ko lenz, 17. 9. 14. Gericht der stellv. 30. Jnf.-Brigade.
' [54755] -
Die Befibla nabmeverfiigung des Ge- richts der 10. ivifion vom 15. Januar 1903 in der Untersuchungssacbe geaen den Major“ Arnoid Freiherr von Frichs- Nordhoff vom kombinierten Jager- regirnent zu Pferde Nr. 1, durckx welche der Beschuldigte auf Grund der §§ 60 ff. des Militärsirafgefeßbucds für fahnen- iiiichtig erklärt und sein im Druiichen Rricbe befindliches Vermögen mit Beschlag belegt worden ifi, wird aufgebobkn.
Posen, den 21 September 1914.
Gouvernementhericht. Der Gerichtsberr: Von Kock) Generalleutnant u. Gouderneur.
[54754] Beschluß.
Der am 14.9.1901 gegen den Matrosen Jakob Wald, 4. Komp. 11. Matrosen- division, erlassene Beschluß wird aufgeboben, da die Voraussetzungen der §§ 69 ff. des Militärsirafgeseybuchs sowie der §§ 356, 360 Milil ärsirafgerichtsordnung iortgefalien [ind. (111) 144/14.) WFilhclmshai-en, den 16. September
Gericht der 11. Marineinspekiion. M
2) Aufgebote, Verlust- u. Fundsachen,Zustellungen u, dergl.
[54582] Zwangsversteigeruug.
Jm Wkge der Zwangivousireckung soi] am 18. Januar 1915. Vormittags 11 U r, an der Gerichtssteile, Neue Friedri fir. 13-14, 111. Stockwerk, Zimmer Nr. 113-115, versteigert werden das in Berlin, Yutlkameriir. 15 belegene, im
Grundbu von der Friedrichstadt Band 26 Blatt Nr. 1828 (eingetragene Eigentumer am 22. Juni 1914, dem Tage der Eintragung des Versteigerunasvermerks: & Kaufmann Karl David in Tem_pelbof, 70- Kauimann Otto Herbst in Schoncderg öU gleichen „Rechten und Anteilen) einge- jraizceiie (Grundstück: a. Vorderwdbnbaus Epik rechtem und linkem Seitenflugel_und Hof- 5- Remisen- und Klosett ebaude qixer, Gemarkung Berlin. Das rund- stuck ist in der Grundsieuermutierr'glle nicht "UÖJWiesen, führt bei einem jahrlichen Nllizungsrvert von 15 480 .-z die Gehande- iieuerrollen Nr. 1503 und ist zu einem Jahresbetra e von 60840.“ zur Gebäude- steuer veran agi. - 87. 1x. 127. 14. Berlin. den 12. September 1914 Königlich AmYFriZt Berlin-Mitte.
[54583] Zum: sverfteigeruug.
m Wege de? wan Idollstreckuna sl)ll das in Berlin, Fr eden traße Nr, 72. be- legene, im-Grundbuche von der Königstadt
Band 77 Blatt Nr. 4979 zur Zeit der mtragung des Venieigerungßvermerks auf den Namen der Frau Bankier Franken- steitx. Roxa geb. Kas, in BerlinW. 15, Du [sldor erstraße 48, eingetragene Grund- stu , bestehend aus: Vorderwobnbaus mit linkem Seitenflügel, abgesondertem Klosett und Vorgarten und Hof am 20. No- vember 1914. Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, Neue Friedri str. 13/14, 111 (drittes Stock- werk), immer Rr. 113-115, versteigert werden. Das Grundstück - Gemarkung Berlin Kartenbiaii 44 Parzelle 1288 68 - ist nach Artikel Nr. 9718 der rund- steuermuiierroüe 4 0. 72 ([m groß und unter Nr. 1184 der Gebäudesieuerrolie bei einem jährlichen Nußungöwerie Von 6890 .“ mit 264 .“ Jahresbetrag zur Gebaudesteuer veranlagt. Der Ver- sieigerungsvermerk ist am 31. August 1914 in das Grundbuch eingetragen. 85 1(.128.14. Berlin. den 16. September 1914. Königliches AmÄslIteÜÉTZt Berlin-Mitie. . 0.
[54585] Zwangsversteigeruug.
Jm Wege der Zwangsvollsireckuvg soll am 25. Januar 1915, Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtssteüe, Neue Friedrichstr. 13-14, 111. Stockwerk, Zimmer Nr. 113-115, versteigert werden das in Berlin, Landsbergersir. 15, be- legene, im (Grundbuchs von der König- siadi Band 86 Blatt Nr. 4467 (einge- tragene Eigentümerin am 30. März 1914, dem Tage der Eintragung des Verstei- gerungsvermerks: Frau Antonie Keiler, eborene Kaßnsr, verwitwet gewesene
cbolz) eingetragene Grundstück: s.. Vorder- wobnbaus mit rechtem und linkem Seitenfliigkl, Doppeiquerwobngebäude und zwei Höfen, von denen der erste unter- kc-llert ist, 1). Siali und Remise qurr, Gemarkung Berlin Kartenblatt 41 Par- xelie 703/16, 9 5 65 qm groß. Grund- struermuiieiroiie Art. Nr. 11590, Nutzungs- w-zrt 22 500 «16, Gchäudeiieuerroiie Nr. 3043. -- 87. 1(, 57. 14.
Berlin. den 17. Srvtember 1914.
Königliches AMXFTMY Berlin-Mitte.
[54584] Zwangsverfieigerizng.
Jm Wege der Zwangsdoiliireckung [011 am 25. Januar 1915. Vormittags 10 Uhr, an der Geriäotssielie Berlin, Neue Friedrichstraße 13/14, 111. Stock- werk, Zimmer Nr. 113-115, versteigert werden das in Berlin, Gerichtrsir. ], Ecke'Grenziir. 11, belegene, im Grund- buchs vom Oranienburgertorbezirk Bgnd 31 Blatt Nr. 927 (eingetragene Eigentumerin am 20. Avril 1914, dem Tage der Eintragung des VersieigerungSvermerks: die Verwitwete Frau Dr. Therese Bracke- bufch, geb. Dabbert zu Birkin) einge- tra ene Grundstück, Vordekwohnbaus mit HoF, Gemarkung Berlin Kartenb151125, Parzelie 1605/103, 5 9- 49 qm groß, Grundsieuermutterroüe Art. Nr. 890, Nuvungsivert 15 310 .“, Gebäudestruer- rolle Nr. 890. -- 87 )(. 77. 14
Berlin. den 21. September 1914. Königliches AMMTUY Berlin «Mitte.
[54390]
Das Amixgerickit Bremerbaiwn bai am 16 September 1914 foißendes Aufgrbot erlaffen: Auf Antrag de? Technikers Niko- laus Thomsen, Bremerhaden, Bürger- meister-Smidtsiraße 7311, wird dcr Un- bkkannte Inhaber des Sparkaffenbuchrs der Städtischen Sparkaffe in Brc'mer- baden Nr. 701 mit einem am 30. März 1911 auf „Fs 120041 lautenden Gutbaben hiermit aufgefordert, das bezeichnete Swar- kaffenbuck) unter Anmeldung seiner Rechte auf dÜÖskle spätestens in d-m [0me auf Freitag, den 28. Mai 1915, Mitta s 12 Uhr, vor dem Ymtßgertcbie hierseib?i anberaumten AufßrbotYTHrmin-x dem Gerichte Vorzulegen, widrigenfaijs dasselbe für kraftlos erklärt werden soll
Bremerhaven, dcn18 September1914
Der (Gerichtsicbreiber des Amtsgerichts:
Höppner, Gerichtssekretar.
[54572] Aufgebot. „
Die verwitwete Fran Marie Pinnow, geb. Micks zu Brriin 1007.21, Wilhelms- badencrsiraße 18, Vertreten durcb J-siizrnt Dr. Arthur C Rosenthal zu Bßrlin 117. 8, Taubensiraße 20, hat das Aumxbot des oeriown gegang-'n-ii 350/010811 unkundbaren Pfandbriefs der Deutsch (Rrirndcrx'ditbank in Gotha Abt. 7111 Lit. (3 Nr. 2227 5er 1000 «77 bcantragt. Deranaber r'er Ur- kunde wird aufgefordert. späteiiens in dem auf den 20. April 1915, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge- richte, Zimmer 17, anberaumtyn Aufgebots- iermine seine Rechte anzumrlden und die Urkunde vorzulegen, widrigeniaiis die Kraft- [vSerkiärung der U*kunde erfolgen Wird.
Goiha. den 19 Srptember 1914.
Herzogl- S. Amtögericht. 1.
[54743] Aufgebot.
Der Pfandschsin Nr. 5231. den wir am 23. Oktober 1889 übrr die Lebens- vetsicberungspolice Nr 89 622 Vom 10. Mai 1885 für Herrn Ferdinand Ono Schonen, KadeÜmeist-r in Homburg v. d. Höhe, jrßt Königl. Obermufik- meister und in Marburg a. Laim wohnhaft, anagefertigt babrn, soll abhanden ge- kommen sein. Wir fordern den etwaigen Inhaber auf. sicb unter Vorlegung des Pfandscbeins binnen zwölsMo-mteu von
Öffentliches Anzeiger.
Anzeigenpreis fiir den Raum eiuer sgespaltenen Einheitszeile 30 z.
heute ab bei uns zu melden. Meldet sich niemand, so werden wir den Pfandscbein für kraftlos erklären. Leipzig, den 20. Februar 1914. Teutonia Versicherun Sakiiengeseuichaii in Leipzig vorm. Alig- enten- Capital- u. Lebknsversicberun shank Teutonia. Dr. Bischoff- . V.: Schömer.
[54744] Aufgebot. Der Pfandscbkin Nr. 208 )(, den wir am 16. Nodember 1900 über die auf den Namen Max Reich lautende Versiche- rungspolice Nr. 132 248 Vom 1. Juli 1896 für Herrn Julius Reich, Förster in Schwarza, jest in Kloster-Vesira (Kr. Schleusingen) wobnbafi, arrßgeferiigt babkn, soll abhanden aekommensem. Wirfordern den etwaigen Ixibabrr dus, fick) unter Vor- legung des Piandscbc-ines binnen drei Monaten von heuie ab bei 11110 zu melden. Meldet sich niemand, so werden wir den Pfandschein für kraftlos erklären. Leipzig. den 3. Juli 1914. Teutonia VersicherungsiikliengeseUscbaii in Leipzig Vorm. Allg. Renten- Capitai- u. Lebensversi erunasbank Teutonia. Dr. Vischo f- J- V.: Scisömer.
[54745 Aufgebot.
Die ebensverficberungkpoliceNr.106 613, die wir am 1. Februar 1890 für Herrn Gustav Bruno Adolph. Stellmacher- meifikr in Schlawa, auSgeferiigt haben, soll abhanden gekommen sein. Wir fordorn drn etwaigen Inhaber auf, sich unter Vor- legung der Police binnen drei Monaten von heute ab bei uns zu melden. Meldet sich niemand, so werden wir die Police für kraftlos erklären.
Leipzig, den 17. Juli 1914.
Teutonia VersickycrungSakticnges-«llscbaft in Leipzig vorm. Aiia. Renten- Capitai- u. LebenOvcrficberungsban Teutonia. Dr. Bischoff. J.V.:Schöu1er.
[53043] _
Die, Police 4 67 023 über «16 3000 Verficberungsmmme, auf das Leben des SchniirrienieUVIrfertigers Herrn Carl Adolf Lübbertsmeier in Barmen lautend, ist angeblich abhanden ge- kommen.
Alle Personen, Weiche Ansprüche aus dieser Versicherung zu haben glanbcn, werden hierdurch aufgefordert, sie inner.- balb 3 Monate von !).-nie ab bei Ver- meidung ihres Verlustes bei uns gritcnd zu machen.
Magdeburg, den 8. Sev*ember 1914.
Magdeburger Lebens-Veriicyerungs-
Gesellschaft.
[54574] Aufgebot. Der Brfißer H:“rmann Taubier aus Lumpönen hat das Aufgebot dcs angeblicky
Bankausweisc.
[54578] Aufgebot. Die Frau Käthe Bever, geb. Böhler, in Frankfurt a. M., Wiesenstr. 71. hat brantragt, die derscbollenen Josef Peter Böhler, geb. 24. Oktober 1858, Maria Margarethe Böhler, geb. 19. März 1864, Eduard Jakob Böhler, geb. 5 Januar 1866 in Weinheim, juieyt wohnhaft in Heidelberg, für tot xu erklären. Die be- zeichneten Verschollenen werden aufgefor- dert, sich spätestens in drm auf Freitag, den 13. Miirz 1915. Vormitta s 9 mir, vor dem unterzeichneten Geri t, Zimüier 4, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfails die TodeSerklä- rung erfolgen wird. An aiie welcbe Aus- kunft über Leben oder Tod der echhoiienen zu erteilen vermögen ergebt die ufiorde- rung, spätestens im Äufgcbotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Heidelberg, den 15. September 1914. (Gerichtsschceiberei (Hr. Amthericbis. ?.
[54570] Aufgrbot.
1) Der Invalide Zeinrickp Paiand in Mülsort, 2) drr achdecker Filedricb Poland in Waat bei Kelsenberg 3) die Ebefrau Josef Fegers, Maria geborene Paland, in Rheydt. Marktstraße 20, haben beantragt, 1) den verschollenen Wilhelm Paland, geboren am 27. Februar 1871 zu Rheydt, 2) den verschollenen August Palaud. geborkn am 9. Dezember 1872 111 Rheydt, beide zuleßt wohnhaft in Rheydt, Von wo sie vor LLWa 14 Jahren nach Amerika-auSgewandkrt sein sollen, für tot zu erklären. Die bezeichneten Ver- schoiienen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 16. April 1915, Vormittags9 Uhr, Vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 20, anberaumten Anfgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeßerklärung erfol en wird. An auc, welcbe Auskunft 1"! er Leben oder Tod drr Vrrfcholienen zu er- 1811611 vermögen, ergeht die Aufforderung, ipäteste-ns im Aufgebotsiermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Rheydt. den 15. September 1914. Königliches Amtsgericht. Straßmann.
Ausziczfxtiai:
(1.8) Cremer, Aktuar, Gerichts- schreibcr des Königlichen Amtsgerichts.
[54573] Aufgebot.
Der Meßger und Landwirt Christian Katier in Barcbield hat beantragt, den dersciwilcrten Kaspar Friedrich Kaiser. Baribeis Sohn, 9250an am 22. April
Enverbs- d Wit o Basica. Niederlassujiitiz :e. r WZE "Mißa-
Unfali- und Invaliditäts- :e. Versiibmwa-
von tvanwä
10. Verschiedene Bekanntmachungen.
54730] Oeffentmhe usiellmr . [ Die Ehefrau Anna cker! ge . Tisch- meier. in Oschersleben, rozeßbevoil- mä iiater: Rechtsanwalt Dr. Hewe in Hai rsiadt, kla t gegen ihren Ehemann. den Müller Wi helm Ockert. früher in O'cbersleben, jest unbekanmen Aufenthalts, aui] Scheiduna der zwistben den Parteien beiebenden Ebe auf Grund des .1567 9 V. GB. mit Wald und auf Ko ten des Beklagten Die Klägerin behauptet. daß sicb der Beklagte seit länger als Jahres- frist gegen ihren Willen in böslicber Ab- sicbt von der häuSiicben Gemeinschaft ern gehalten habe. Die Klägerinladet den :- klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechissireits vor die 3. Zivilkammer du Königlichen Landgerichts in alberiiadt anf den 29. November 19 4, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge- lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zusieiiung wird dieser Aus- zug der Klage bekannt gemacht. Halberstadt. den 18.Se tember 1914.
Müller, Gerichtss reiber
des Königlichen Landgerichts.
[54594] Oeffentliche usielluus. Die (Ehefrau M. i. S. cbiesiger, geb. Johns, Hamburg, Hammerbrook- 1tiaße 110 11, vertreten durch Rebso- anwälie Dres. A. Wulff, Engels und Fisckyer, klagt g-gc-i ihren Chcmann Maxi- milian Schltfiger, unbekannten Auf- entbalis, _auf Zahlung Von Unterhalts- kosten unt dem Anita-cre, den Beklgaten zu verurteilen, der Klägerin ab Klag- erhebung an Unterbait wöchentlich 10 .“ zu zahlen und die Kostrn „desRechtssireiik zu tragen. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht in Hambura, Zivil- kammer )(! (Zioiljusiiiaebäude, Sievekina- play) auf den 27, November 1914, Vormittags 94 Uhr. mit der Aus- forderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu [)x-“rellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu .eüung wird dieser AuSzug der Klage :oekannt gemacht. Hambur . den 17. September 1914. Der Geri tsschreiber des Landgerichts.
[54734] Oeffentliche Zusielluug.
Die Ehefrau Luise Demme, geb. Becker, Magdeburg, Sckpmidtsir. 44,145, vertreten durch Rechtsanwäiie Dres. Horwiy,
1864, zuleßt wobnbafr in Barchie1d, für tot zu erkiären. Der bezeichnete Versiboilene wird aufgefordert. ficb spätestens in dem aaf den 14. April 1915, Vor- mittags 10 Uhr, vor dem unter-
Verloreu grgangenen, am 30. Dezcmber 1910 fällig gewesenen W-Ös-ls (1. (1. Lumvönen, den 30. Dez-zmber 1909, über 527,50 .“, der von. ihm auf den Befißer George Mowius in Trakeninaken gezogen und von diesem angknommen Word?" ist, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufge- fordert, spätestens in dem auf den 6. No- vember 1914, Vormittags 9 Uhr, Vor dem unterzcichneten (Gericht, Zimmer Nr. 23, anberaumten Aufgebotßtermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde dorzulegen, widrigcnfalls deren Kraftlos- erklärung erfolgen wird. Tilsit, den 17. September 1914. Königliches Amts/xericbt.
[54741] Aufgebot.
11. Der Eigentümer Feier Piekarski in Katscblin hat das Aufge 01 ch Yiiteigen- tümers des Grundstücks Kaisckßiin Blatt 38, Schuhmachers Johann Cmisiovb Peter, beantragt. Katicblin Blatt 38 ist 6111' 40 qm groß. (Cbristopb Peter wird auf- grfordert, im unten angegebenen Termine seine Rechte bei Vermeidung der Aus- scbließung anzumelden. 1). 1) Der Eigen- tümer Hermann Schulz in Mcchnaticb hat das Aufai-bor 185 über die Hypothek Nr. 1 Abt. 111 Mecdnatsci) Blatt 10 von 300 Talern - Glänbigkr" Gottfried und Anna Rose, geb. Woyte, Schulksckpen Ebe- leute - gebildeten Briefes 'beaniraqt. 2) Die Witwe Katharina Gorscb, Jeb. Walo, in (Groß Lultom hat das Auiqrvot drs iiber die Hypothek Nr.7 Abt.'*111 Birn- baum Blatt 372 von 1500 916 - (Gläubiger Quad, Paul, Richard Specht - gebiideten Briefes beantragt. Die Inhaber dyr Briese zu 51 und 2 werden 011ng- iordert, bei Vrrmeidung der Kraftlos- erkiärunq der Briefe ihre Rechte im unten angegebenen Tcrmin unter Vorieguna der Briefe auzumcldcn. 0. 1) Der Eigentümer Hermann Gräfe in *,Uéoirtiz hat das Auf- 961301 der Gläubiger der auf Mokriß Blatt 14 in Abt. 111 unter Nr. 3 ein e. tragenen Hypothek von 300 „14 nebst Zinizen für die Johann Gottlieb und Wilhelmine, geb. Herberg, Reschke'schen Ebel-ute bean- tragt. 2) 'Der Resiaurateur Friß Zicker- mann in Birnbaum hat das Aufgebot der
in Abt. 111 unter Nr. 1 eingetragenen Resibypotbek Von 331 016 15 „3 nebst Zinsen für die Erben dcs_am 18. August 1853 verstorbenen Eigentumers Wilhelm Steinborn in Alt Dombrowo beantragt. Die Gläubiger zu 01 und 2 werden auf. gefordert, im unten angegebenen Termine bei Vermeidung des Ausschlusses ihre Rechie anzumeldrn. Aufaeboistermin am 14. Januar 1915, Mittags 12 uhr. Birnbaum, 19. September 1914.
Königliches Amtsgericht. -
Gläubiger der auf Birnbaum Blatt 522 [
zeichneten (Gericht anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfails die Todes- erklärung erfolgen wird. An aiie, welcbe Auskunfj über Leben oder Tod des Ver- scholiencn zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebois- termine dcm Gerichte Anzriae zu machen.
Schmalkaldcn. den 17. September1914.
Königlickyes Amthericbt. Abt. 1.
[54579] Aufgebot.
Die Ehefrau Caroline Jensen, gkb. Hansen, in Osterby auf Röm bat bran- 1ra i, ihren dsricbolienen Ehemann, den S iffofübrer Andreas Jensen, zucht wvdndaft in Osterby auf Röm, für tot zu er- klären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätesiens in dem auf den 6. April 1915, Vormittags 10111111, Vor dem 1111ierzeichneten (Gericht anberaumten Airfgebotstermine zu melden, widrigenfails die TodeSerklärung erfolßen wird. An 0112. welche Auskunft über Le en oder Tod des Vcrsckoolienen zu erteilen ver- mögkn, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufaeboistermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Tondern. den 15. September 1914.
Königliches Amtßgericht.
[54575] Aufgebot. '
Der Kuticbrr *),“)?inkick) Stagge in Wer- nigerode hat das Aufgebot behufs Todes- erkiärnng seines Bruders, des versxcboilenen Holzbauers Wilbrim Stange. Sohn des verstorbeneannd-arbeiters CdrisiianStagge zu Darlinaerodk, weichcr bis zu einer Yupwanderung nach Amerika im abre 1878 zu Darlinayrode gewohnt bat, be- antragt. Der Vcricboüene wird auf- gefordert, sich spätestens im Aufgebots- termin am 25. Juni 1915, Vor- mittag?“ 10 Uhr, vor dem unterzeich neten Gericht, Zimmer 14, zu melden, widrigenfalls die TodeSerklärung erfolßen wird. Alis, welcbe Auskunft uber Lr en oder Tod des Verschoüenen zu erteilen vermögen, weidrn aufgefordert, spätestens im Auf eboistermine dem Gericht Anzeige zu ma en.
Wernigerode, den 17. Srpiember1914.
Königliches Amthericht.
54586]
Oeffentliche Bekanntmailmug. Die Mi ngrmeisierswilwe Anna Barbara Meier daiier, Schloßstraße 43, hat die ihrem Sohn Leonhard Meier dabier, SchloßsiraiF 43, zur Urkunde des K Notariats *. ürk-bkkg 11 vom 13. Dezember 1909 G-R. Nr. 2276 erteilte aligemeine Vollmacht “sür kraftlos erklärt. _Dap Amts- gericht Nürnberg hat diese Veroffentlichung bewilligt.
Dcr Gericbtsscbreiber
des K. Amldgerichls Nürnberg.
Burchard, Ktauel und Vorwerk. «Z gegen ihren Ehemann, den Seiler T Demme. unbekannten Aufenthalts. we en Alimente, mit dem Antrags, der: e- kiagtyn kostenpflichtig und vorläufig voil- streckbar zu verurteilen, der Klägerin eine am 1. jeden Monats im voraus zahlbare monatliche Unterbaltßrente von 20 .“, be- ginnend mit dem 1. Februar 1914, zu zahlen. Kxägerin ladet den Beklagten ziir mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht in Hamburg. Zivil- kammer 2 (Ziviljusiizaebäude, Sieveking- plaß) auf den 20 November 1914, Vormittags 91111", mit der Aufforde- rung, einen bei dcm gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Außzug der Klage bekannt gemacht. Hamburg. den 18. September 1914. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[54732] Oeffentliche Zustellun .
Der Kauimann Ernst Sobern eim u Berlin, Schöneberger User _365, Proze . bc-Volimäibtigte: chthanwalte Justizrat Dr. Schneider, Jabionoii und Paaiscb zu Berlin, Unter den Linden 11, klagt gegen die Aktikngeieilscbaft in Firma Sanders Rehders u. Company Limited m London, 108 Fenchurch Street, vertreten durch ihren geichäftöiübrenden Direktor Hermann Sanders, ebendaselbsi, unter der Behauptung, daß er auf Grund des Ver- trags vom 16. Dezember 1912 als Ver- treter der beklagten Gisellscbafi und als Geschäftsführer der von dieser begründeten Geseliicbaft „Sanders Rehders u. _Com- panv Limited (Heseiiicipaft mit keicbrankter Haftung“ zu Berlin gegen ein Jabra- gehalt von 2540 für die Zeit vom 1. Ja. mm 1913 bis 31. Dezember 1915 engagiert sei und daß ihm aus diesem Engagerrenw- verhältniffe Gebalis- bezw. Schadenkeisaß- ansprücb- zustehen, mit dem Anita :, 1) die Beklagte zu veiurteiien, an in 24 428,80 016 nebst 5 drm Hundert Zinsen um dem Triac der Klagezmteliung zu zahlen, 2) der Beklagten die Kosten einiibließiicb der Kosten des Arrestv-riabrens in Sachen Sobernbeim '/. Sanders Rebkcrs u. Co. Lid.- 56. (Z 24.14-auizuerse0en, 3 das Urteil eventuel]. gegen Sichetbeiislei g für vorläufig voliirreckbar zu erklaren. Der Kläger lad.t die Beklagte zur mündlichen Verbandiung des Rechtsstreits “:?-Ok die 12 Kammer für Handelssachen des König- lichen Land ericbis 1 in Berlin, N-ue Friedrichfira e 16/17, Ymmer 55/57, 11. Stockm, auf den 2 . November 1914. Vormittags 10 Uhr. mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu elaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe e der öffentlichen Zustellth wird dieser Auszug ier Max: bekam! gemacht. Aktenzeiihen 56. 0 25. 14. Berlin den 19. September1914.
E elina, Gerichtssrbreiber
des Königlicben Landgeriibu !-
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