an* die Materna; “UexdiM desoridkrem“ _Nazvmck' rat
, Moba, * e Konservativen keine prinzipielle ' * * Mka- laub!!! Ye denn, da *wir bfw tbu-7 Wir , _ ja, wie man an gewissen Stellen damt graul ch macht. Was
„ „ - Miquel prinzipielle Opposition zu Qa! en uns darüber, wenn wir einmal mit der . - M en nen, und werden "es edes Mal thun, „was wir für die YUM“! der Webrkrcnt zu Wa er und zu Landeemgetreten sind, wenn wir sach11ch mit der Regierung gehen können. Das Gegentbeil wird auI die Regierun von dem Manch tertbum gespro en.
nicht verlangen. Herr Miquel hat Wir haben uxis vollkommen Fndett, weil die Zeiten anders geworden siiid. Das „rst schon laxrcße . ,- wo_ wir uns geändert haben. Wie die aUgememeehrpflt t und Schulpflicht, wünschen wir andere nothwendige Em riffe des Staates. Aber wo sind die Schwachen zu finden? „err von Bennigsen bat ja festgestellt, daß, der Notbstand der'Landwtrtbscbaft nicht überall vorhanden ist. Seit Jahren haben wir ver1a_ngt, daß Hierüber eine gründliche Untersuchung angestellt werde,. Hatte man .das getöan, dann würde man sehen, daß derBauer nicht als Noth- leidender in Ihrem Sinne gelten kann. ZetLYn Sie uzrs ddcb dre “Enquöte des Bundes der Landwirthe, dann önnten Wir, mtt Ant- worten kommen. Der Minister von Hammxrstein bat die Angriffe des Bundes der Landwirtbe treffend zurückgewiesen; aber er hat, un- nötbig einen Rückzug angetreten, wenn er den Bund der Landwirtbe und die konservative Partei audeinander gehackter) hai. GrafLimburg- Stirum bat beide ausdrücklich mit einander identifiziert: Ick be- dauere, daß Graf von Zedli die Antastung des angmemen Wabx- rechts empfohlen hat. La en Sie doch die Frage hier ruhen, Ste aben doch nicht darüber zu entschriden. Hat. nicht einer drr hren, Herr Herrfurtk), noch kürzlich „nachgkwtesen, daß 69 em ehler wäre, das Wahlrecht abzuandern? Das deutsche? olk wird sich dieses kostbare Gut, welches es „bet der Wiederbegründung des, Deutschen Reichs erworben hat, nicht rauben lassen. Graf Limburg hat gemeint, es grfaUe un_s, daß die jeßigen Besißer ihre Güter aufgeben müßten; em Herr m Westpreußen hat das nicht bloß Von uns, sondern auch von drsn Sozialdemokraten und yon den Nationalliberalen bebaupiet. Wir „ haben doch auch Landwirthe unter uns. Ist das die Art, wre Parteien unter einander verkehren? Ist es erhört, daß Sie nur; solche wahn- 1nnigen Ideen unterschieden? Warum dieje Angriffe? Weil wir hre Mittel nicht billigen. Graf Limburg bezeichnet ja den Antrag Kaniß als harmloser als das Tabackmonopol. Umgekehrt tft ,es, liberale Gutsbesirzer werden von den konserdativen Kreisrn bdycottrert und zurückgedrängt. Wenn Sie so fortfahren, dann wird dlL Strö- mung Oberhand gewinnen, welche imme'r mehr nach [MW 9281. Ich behaupte, drr Antrag Kaniß ist ein Miitcl zur Förderung der Sozial- demokratie, wie nie ein anderes, und wenn der Bund der Landwirtbe ' und die Konservativen so wc'ifer gehen, so wird die Sozialdémokratie immer weitere Fortschritte machen. Das sind die Herren, welcbe Tag und Nacht darübkr nachdenken, wie die Sozialdemokratie zu bx- fämpfen sei! Wenden Sie sdlche Mittel an, welche die AÜgemeinbert nicht schädigen, dann werden Sie etwas erreichen. So nüßen Sie der Sozialdemokratie! ,
Abg. von Kröcber (kons.): Wir würddn uns nicht fürchten, weder vor der öffentlichen Meinung, noch Vor sonst etwas, ein Schul- gesetz zu machen. Wenn die Re icrung frei) der Aufgabe unterziehen onte, so würden nach FertigZeÜung des Geseßes die Herren im Lande wieder ruhig werden, wie wir auch ruhig geworden find, we"nn ein GTH gegen uns angenommen wurde. Ueber die Handelsvertrage will i nicht- sprechen, weil ich vielleicht nach dem angekündigten Vortrage des Herrn Gothein meine Meinung ändern muß. Für die Reklame, die Herr Rickert für den Grafen Limburg grmacht hat, sage ich im Namen desselben besten Dank. Daß .Hsrr Rickert den Landwirthschafts-Minister vrengiebt, wird denselbkn schmerzlich be- rühren. Das Zentrum erkennt es niemals an, wenn ein katholischer Beamter angestellt wird; dann heißt es immer: drr ist dafür bloß Scheinkatbolik oder hat eine evangelische Frau oder gehört mindestens nicht dem Zentrum an. Für eine Aenderung dcs Landtagswablrxchts ist meine Partei nur zu haben, Wenn gkeich- zeitig die Mangel des ReichßtagSwahlrechis beseitigt Werden. Herr Bachem hat mir erwünschte Gelegenheit gegeben, über den Fall Hammerstein etrvas zu sagen; dsr Fall konnte beim Etat des andtags besprochen werden, dem Herr von Hammerstein sq lange Jahre angehört hat. Ich bin Mitglied des „Kreuz-Zettung6“- Comités gewÉen; ich bin es nicht mehr und war seit Juni Vorigen Jahres akti] _ seit dem Januar dieses Jalzores auch formelT nicht mehr. «;ck wil] nachweisen, daß die Parteileituna nicbt schuld ist an der Verschleppung der Sache Hammerstein. 21118 Parteien haben sich über die Schandtbaten des Herrn von Hammsrstein aufgeregt, das Zentrum am wenigsten. Es ist viel verwerflicher, wenn ein Mit- g1ied der konservativen Partei solche Schandthaten [).-geht, als wenn em Mitglied einer anderen Partei das thut. Ueber andere FäUe war man nicht so entrüstet gewesen. Es it ja selbstredend, daß meines Wiffens kein Mensch Von den wirkli en juristischen Schand- thaten; Wechselfälscbung, Urkundenfälsckyung u. s. w„ etwas gewußt hat. Das werden Sie psychologisch zutreffend fiyden. Ich habe Herrn von Hammerstein für einen starknervigen Mann gehalten, aber für so starknervi babe ich ihn nicht gehalten, daß er so scharf für Chrisient um 11. s. w. eintreten konnte, troßdem er das Bewußtsein haben mußte, daß er ein Zuchtbäusler sei. In der zweiten älftc des Dezember bekam ich, der ich dawals der unglückliche erleger der .Kreuz-Zeitung“ war, einen Zettungöausscbnitt, daß das Haus Zimmerstraße 92, dem Freiherrn von Hammerstein gehörig, zur Subhastaiion käme. Ick trat mit dem Comrtévorfißenden in Verbindung, und wir beschlossen, Weil er manches auf dem Kerbholz hatte, denn die Zeitung ging nicht mehr recht, ihrn zu kündigen. Im Januar erfuhren wir, daß der Penfions- fonds mcht mehr vorhanden wäre. Herr von Hammerstein wurde zur Rede gesteUt und theilte uns mit, daß er für den Fonds das .Dxutsche Tageblatt“ angekauft habe; das sei aus Politischen Grunden geschehen. 'Wolite Herr von Hammerstein die Sache machen, deznn durfte er niemand davon sagen; denn es konnte ihm memaxtd zur Verwendung des Fonds Zustimmung geben. Er hat uns nichts gesagt; erst nacb drei Jahren erfuhren wir, daß der Pensiotisfonds verschwunden war. Man wird mir vorwerfen, daß
m1 so wenig um _ die Geschäftsführung gekümmert babe. cb habe auf Andrangen des Herrn von Kleist-Reßow das Amt übzxrnommen, ,aber mzsdrücklicb unter der Bedingung, daß 1ch mich um, die Geschaftsfübrung nicht zu kümmern brauche. Hammerstein 'batte als Geschäftsführer sehr weit ehende Vollmachten. Er gab die Verwendung des Fonds zu. Dann am die Fra es wegen der Papierlteferung. Es wurde festgesteilt, daß die ' rese bedeutend höher eien; er gab an: Das sei richtig; der Ver- trag sei'vor vielen abren abÉeschloffen; er habe Zick) um die “Sache zucht weiter gekümmert. s wurde bekannt, da er bei dem Papierlteferanten verschuldet set. Ja, sagte er, ich bin noch bei. ganz anderen Leuten verschuldet. Dann hatte ich von einem Wechsel er- fahren; den Namen deS»betreffenden Herrn kann ich nicht nennen, weil ichdurcb meine Amtstbätigkeit bei der Darlebnskaffe Kenntniß ?von de_mselben erhalten habe. Die Unterschrift wurde gegeben egezt die Bedingung der Untrrs rift eines Drijten und der Dis- “ontterung bei der ritterschaftli en Darlebnskaffe. Er bat die 'Unters “ft nicht bekommen können, der Dritte batte wobl schon bnung bexommen. Die Darlehnßkasse wies den Wechsel zurück; er realisierte “denselben in Dresden. Schön ist das 111671; aber vor den StaatSanwalt gehört es nicht. Dann war “ein Fonds für Herrn Stöcker gesammelt worden. Herr von Hammer- stein erklärte, als er den Fonds herausgeben sollte, das; er von einexzr -schon verstorbenenBeamten unterschlagen sei. Das ers ien “WERK; aber ' es vaéfiert alles Mögliche. Kann kam das er-_ W" i “MktiFloxa Ga Ich würde als Reda teur einer Zeitung wie die W-Zküütskz“die Weibna W oder VußfaJSartikes u. [.w. nicbt “ Dreibm, wém! * ck; in .einem olchen Verb ltniß lebte. * .Aber 'die * rtei trifft das“;111chk,'und wer ?ck frei vöu-Sünde fühlt in Workers,
- en'-uud'Gedankkn, der wire" deu'-.erften'Stein“ auf ihii. «Ick
[gedrungen, da Hammerstein entFemt werden mü : von der, Redakkom * von anteuffel hat nur zugestixnmt, a _ er batte keine . entf idende Stimme. Map meint vielleicht, ich hatte es vor die Partei bringen sollen. Das ist dasselbe, als wenn man Jemanden beim Falschspielen ertappt. Man kann die moralische Ueberzeugung nicht leicht auf Andere Übertra en. Je nach der Stimmung der gesellschaftlichen Kreise bgtte i ,dieÜYlÜt den Be- weis nicht erbringen können, dann wäre ich vor die Pistole Zefordert oder wegen Beleidigung verklagt worden. Im ersteren Fa würde man unverwundet mit drei Monaten Glatz fortkommen,' im leßieren vielleicht mit einer Geldstrafe. Aber der Verübcr der Schatzdthat wäre dann erhobenen Hauptes weitergeaangexi. Jab dachje “wre der Präsident Krüger: Man muß warten, bis die Schildkröte den Kopf aus der Schale steckt, und dann zuschlagen. Ick fragte einen Rechts- aUWalt, ob ich aÜein als Verleger dsn Redaktc-ur entlassen könnte; das wurde mir als zweifelhaft bezeichnet, weil er vom Comité angesieüt sei. Es wurde der Elser-Ausichuß berufen, der am 18. Juni beschloß, das Comité) zur [ofdrttgen Entlassung Hammer- stein's aufzufordrrn. Es erfol te aber in der Osffentlichkeit nicbts. Eine Fraktionsversammlupg escbldß, ibn aufzufordern, 9118 , der Fraktion auszutreten. Em dummer Mensch war Hammerstein nicht; er spielte das Prävenire und trat vorher s€1bst aus. Der „(User- Ausschuß hielt am 6. Juli eine Sitzung ab, weil die „Kreuz-Zettung“ ibn _ Freiherrn don «Hammerstein _ immer noch zeichnen ließ“ das Kuratorium wurde aufgefordert, zu erklären, daß Hammerstein Zeigen Einfluß auf die „Kreuz-Zeitung' mehr audübe Wenn das Connté diese Erklärung nicht abgabe, dann werde der Elfcr-Ausscbuß eme Er- klärung erlassen, wvrin er jede Beziehung zur „Kreuz-Zeitung“ ab- lehnt. Danach trifft also die Lcitung'der Partei an der Vericblrpizung der Sache keine Schuld. Es wird mir niemand sagen, ich hatte die Sache Verschwiegen und die Wahrheit nicht frei beraridgesdgt. Wenn das jemand außerhalb des Haasis thut, dagegen bm ick) ivehrws; wer miei) kennt, der weiß, daß ich die Wabrbcit sage. „
Abg. Gothc-in (fr. Bg.): Wir (:ckth Herrn don Krockwr Hoch und glauben ihm vollständig. Wir Haben auch der ganzen Partxi niemals den Vorwurf gemacht, daß sik. verantwortlich set fiir die Schandtbaten des Herrn von Hammersteiii; aber wenn dertGlaube entstandcn ist, daß die Leitung der Partki und “ca_s Kuratormin der ,Kreuz-Zciiung“ die Sache Verschleppt Haben, so ist ,das bezüglich der Mehrheit des Kuratoriums noch nicht ganz wrderchgt „ worden. Redner geht dann zum Etat über und bedauert, daß die Regierung den Eisenbahnbau nicht gefördert babs, iroßdcm die erstaatlicbimg der Bahnen hauptsächlich mit drr Riicksicht auf wtrthschaftlrche Förderung des Landes begründet wurde. Ich kann nicht, wre Hsrr Richter, beim Finanz-Minister eine Fülle? dem Gedanken entdecken; seine Einleitunasrede zum Etat bäjte auch ein Kalkuiator hallsn könnrn. Die Tarifreform bsi dcn Eissnbahnen féhit immer nozF), deshalb Hat auch der Vcrkcbr nur so unrrbeblicl) zugenomuzen. ].][rtch hat in seiner bekannten Schrift angrführt, daß, es im, ctgenrn Interesse der Eiscnbahnen läae, die Güter_mög11chsi weit zu be- fördern; danach [01118 man die Tarife bei wachkcnder Entfernung nach faUender Skala festsetzen; darin liegt kein Geschenk an die Industrie oder sonst jemand, sondern es wird nur Eine hinderliche Vrrkebrß- steuer beseitigt. Die stärkere Ausstattung des Extraordinariums btiligsn wir durchaus; darin liegt gewistermaßen eme „Abfahrerbung zum Erneusrungsfonds. Ick) freue mich,. „daß dre „Anregung des Hauses, gewisse bestimmte Tarifcrmäßigungen emzuführen, bei der Eisenbahnderwaltung, wlnn auch noch nicht in aUen Punkten, Berück chtigung gefundc'n hat.: Der so viel angeführte wirthschaftliche Aufs wung rührt nicht bloß von dem Frieden her, denn der war auch Vorher gesichert, sondern don drr Besserung der Verhältnisse in Amerika und namentlirb don den HandelSverträgen. Früher kam der Zol] für Getreide nicht doll zum Ausdruck, daStst erst 5(Zesscheben seit drr Beseitigung des Identitatsnacbwetfes; deshalb hat die
andwirtHsYaft keinen Anlaß, sich über die Handelßverträge zu be- klagen; fie at sogar aus dem russischen Vertrage besonderen Vortheil durch die biÜigere Einfuhr Von Kleie und uttermitteln und die gesteigerte Ausfuhr don Mehl, wozu deutschrs - etrcide Verwendet ist. -Bei der Virbsperre wegen der Seucku'ngefabr muß doch erwogen werden, ob nicht der Rückgang drr Vicheinfuhr einen nachtbeiligrn Einfluß auf die Fleischversorgung ausübt. Graf Strachwiß bat die Lande swerträge Line verlorene Schlacht genannt, troxzdem sich unsere andelsbilanz erheblich Verbessert bat: Ocsterreicb gegrnüber um 100, gegen Belgikn um 144, gegen die Schwriz um 46 und gkgen Rußland um 165 Miiiionen Mark. Wir können drr Landwirthscbaft ,nur damit helfen, wenn man ihr die Konsumenten möglichst nahe bringt durch- Ausdehnung der Industrie. Von den Kornhäusern erwarte man nicht zu viel, sie werden etwas belfsn; absr die anderern kleinen ?Mitiel sind nicht so harmlos, wie fie gkschildert werden, z. B. die Zuckcrsieuer. Wir wsrden immer in den Dingsn mit dsn anderen Parteien zusammengehkn, die dsr Allgemeinheit nützen, wir wsrdcn aber allen Sonderbrstrrbungen entgkgentretrn. „
Abg. von Eynern (nl,): Der FaÜßHammsrstsm bat Aufsehen erregt wegen der I)iischung don Frömmxlci und Verbrc'chen, die sich bemerkbar machte. Herr von Kröcber ist als rin Ehrenmann bekannt und hätte es nicht nötbig gehabt, sich vor dem Hause zu_rechtfertigcn. Dkk entbufiastiséhsn Aufnahme, die der Finanz-Minister gefunden hat, kann ich nicht beitreten. Er hat die fiskalischen Interessen energisch vertreten; aber ('s bat fick) gczeigt, daß [eine übergroße Vorsicht, die die Erfüüung der staatlichrn Aufgaben erschwerte, nicbt nothWendig war. Die Finanzlage hat fick) erheblich gabcsfert, wie man es vor wenigen Jabrrn, z. B. auf der Frankfurter Finanz- Minister-Konferenz, noch nicht annehmen konnte. Wenn der 'inanz- I)iinister Herrn Richter so schlecht behandrlt dat, so möchte ich bitten, das zu mxterlaffen; denn sonst bleibt Herr Richter am Ende ganz aus dem Hause Mg, und das wäre bedauerlich für Unskzre Etats- debatten, denn Herrn Richirr7s EtatSrcden sind ja der Baum, an wrlkhem unsere Gedanken emrorklettern; er bringt den Sauerteig in unsere Debatten. Damit wiil ick) Richter's (Finanzpolitik aber nicht
anerkennen. “Eine Regelung unserer Verhältni se zum Reich ist noth- Wendig, damit wir vor Ueberraschungen geicbert sind; da[; eine Aenderung des Eiscnbahn-Garantiegese es erfolgen soll, ist erfreulich; denn solange die aÜgkmeinen Staajs'nanzen nicht von den Eisen- bahnen gejcipieden sind, ist ei entlich der Eisenbahn-Minister maß- gebend für die Finanzen. Zn jedem GeWerbebetriebe liegt eine gewisse Spekulation, Wenn auch bei den Staatsbabnrn in einem ge- ringeren Umfange. Daher ist es begreiflich, daß der Finanz-Minister jede Reform mit einem gewissen Mißtrauen betrachtet. Wenn ein Reservefonds geschaffen werdrn kann zum ?lusgleici) zwischen schl€chten und guten Jahren, dann bekommt der Eisenbahn - Minister eine freiere Stellung. Dann wird auch Vermieden werden können, daß die EisenbahnverWaltung mit ihren Vestkllungen an die-Jndustrie gerade in guten Jahren kommt, wo ohnehin schon Arbeit vorhanden ist. So werden jeßt für 12 Millionen Mark neue Wagen bestellt werden; damit hätte der Minister wvbl nicht gewartet, wenn er freie Hand ebabt hätte und nicht auf die Finanzen Rückficht nehmen mußte. er Verkehr hat aber unter dem Fehlen dieser Wagen leiden müssen. Versäumniése smd auch enjstanden in Bezug auf die Babnboféerweiterung, Gléi
Vermehrung 2c. Auch für eine Tarifreform Würk8110ch der Neuordnung der Verhältnisse der Eisenbabn-Minister freie Hand haben, wenn auch, der Jinanz-Minister vielleicht einer allzu spekulativen Tendenz dabei entgegentreten würde. stehen aber erhebliche größere Aus abxn cgenüber, die dringende Aufgaben des Staats er üUen so en. !! der orderung des Bewerblicben Schulwesens, in der Reform des 2) edizinalwesens 'iegen ernsthafte Aufgaben vor; ich bedauere, daß die Tbronrede in Bezug auf den letzten Punkt nichts enthält. Endlich müÉsJen "auch einmal 'die Vers rech'ungen wegen der Aufbe érung der 5 e- amtengelxält'er erfüUt erden. Die für Iustizgeb ude geforderten Gelder reichen nicht aus, um alle Schäden zu beseitigen; au" für „Kunst und Wissenschaft muß„»etwas..ge.scheben,_ damit wir mit echt agen „können: „Künste und. „Wissenschaft beben mit Muh und ,Kraft
" bx Haypt emporx' Neue Einnahmen aus indirekten S erterii kön'nén wir uns! nicht-be1chaffen;“-bei den ditekikn Steuern werden wir kaum
Den zu erwartendln Mehreinnahmen-
"Fesiißkeit des Weizens und inone von Deckungen der
*Scbmals per Januar 5,62], do. per Mai 5,90. M
Feintreten lassen können. Bei dem Stempel und den
- eine TMM Gerichéxskosten i _eine Steigerung eingetreten, daß denen, _die damit
thun haben, ie Haare xu Berge stehen.“ Hier sind am erßen n
ebreinnabmen zu erwmen. Redner wendet sich der rage de: Konversion zu und verweist darauf, daß Holland seine 75 Mil- lionen Gulden Schulden auf 3 % konvertiert habe. ohne daß erbebliche Rückzahlungen gefordert sind. Warum sollte uns nicht eine Konversion von 4 auf 315% möglich sein? Der Reichs. kanzler soll im Jniereffe der k1einen Rentner gegen die Konver-"ion sein. Aber dem kleinen Rentner steht der besißlose kleine Steuerzalöler gegenüber, dessen Belastung durch die Konversion vermindert werden kann. Ich bestreite aber, daß es so viele solche kleinen Besitzer von Staatspapieren iebt, daß sie eine besondere Berücksichtigung der. dienen. Warum so en wir in_ dieser Frage hinter den anderen Staaten zurückbleiben? Aus dieren Ersparniffen können wir dringende Bedürfnisse befriedigen und können damit auch die Gemeinden entlasten, denen der Finanz-Minister immer neue Aufgaben zuscbieben möchte, z. B. die Unterhaltung der gewerblichen Schulen. Durch das Kommunalabqabengeseß find die Gemeinden nicbt entlastet worden. Die Steuern steigen namentlich auf für das Schulwesen, und die wohlhabenden Leute ziehen aus den Gsmeinden wkg, wo die Steuern zu hoch sind. Zur Entlastung haben wir eine Anregung gegeben, den meeinden die Getränkesteuer zur Verfügung zu stellen, namenjlich auf Bier und Wein. Hat die Regierung Vrrbandlungen eingelritet, um dre Hindernisse zu brseitigen, die dem entgegenstehen ? In der Tbronrede babe ich die Ankündigung der Kanalvvrlage vermißt. Ich hatte gehofft, das; diese Vorlage von Jahr zu Jahr wiederkommen würde, zumal die frühere Tbroursde ein arofies Interesse dafür an dkn Tag legte. Die Außgestaltung drr Wasssrstraßen hat ja auch für das ganze Land, auch Für den Osten, ein großes Interesse ; fie kann der
ebung der Landwrrthschaft mehr dicnen als manch€s andere Mitikl.
ednet wendet sich dann gcgen die wüste Agitation drs Bundes der Landwirihe genen die Nationalliberalen, die dock) stets bestrebt gkwesen „srien, den Landwirthkn kntgcgcnzukommen. Das liegt vielleicht daran, daß unter dem Eindruck des aUgemLinen Wahlrechts die Parteien mögitchst 13161 schreien zu müssen glauben. Das Ziel des Antrags K_ani , kann ich billigen, aber ich kann nicht für ein? Sache eintreten, 131671 für 'auZfichislos Halte. Ju ÖM Kommisfionsberathungen des YYichstags ist ja,auci) die Unaußiübrbarkeit nachgewiesen; da können Sn: es uns nicht übsl nehmen, daß wir den Antrag nicht untrrsiü 611. Ohne Aenderung der Ha11del§derträiie ist der Antrag nicht ausfuh'r ar; aher Zcrade darüber bat Hrrr (Graf Kaniy ["ich aus- g€sch1V1Lg€U, wie diE Akndkrung bcrbsigcführt Werden 1011. Herr Baxiykm will dia Anstellung der Veamtrn nach dem Verhältniß drr Starke drr Konfessionkn; über dir Echtheit des KatholiziSmus würde dann Wohl dtrZe'ntrumsfraktion zu Entscheiden haben. Diese Paritäis- forderung scheint mir zu beweisen, daß das ' entrum um Agitationsftoff derlegmi isi. Wir wollen nicht, daß unirr * olf in zwei Konfessionen fick) schexdst; ww wolien die Beamten nach der Tüchtigkeit ansteuen. Wir wunschén den Frirden, das habén wir bewiesrn in den leisten Jahren.
„Darauf wirddie Behalte geschlossey. Ein erheblicher Thcil des Etats mird an die Vudgetkommrffion verwiesen. Schluß 31/2 Uhr. Nächste Sißung Freitag 2 Uhr.
(Nechnungdsarhen und Verordnung, betreffend die Bauordnung fur Brotterode.)
Handel und Getverbe.
,Hamburg, 22. Jgnrxar. (W. T. B.) Getreidemarkt. Weizen loko, fest, holsteinischer loko nuucr 144_152. Roggen [oko fest, btesiger _,_, mecklrnburger loko neuer 136_144, russischkr loko ruhig, 84-86. fer fLst. (Gerste fest. Rüböl (MW- 3991) fest, [910 48. Spiritus behauptrt, vr. Januar-Februar 161 Br., pr. Februar-März 16? Br., pr. April-Mai 163 Br., pr. Mai-Juni 17 Br. Kaffee ruhig. Umsaß _ Sack. Petroleum matt, Standard white loko 6,30.
Hamburg, 22. Januar. (W. T. B.) Kaffee. (Nachmittags- béricht.) (Good aderage Santos pr. Januar 70, vr. März 691], vr. Mai 68. Pr. Se témder 641, pr. Oktober 621, Pr. Dezember 61. Behauptet. _ uckermarfi. (Schlußbericht) Rüben-Robzucker ]. ProduktBaiis 88 % Rendement neue Usance, frei an Bord Hamburg pr. Januar 11,52]: vr. März 11,573, ver Yiai 11,70, pr. August 11,92], M Oktobxr 1.0,02z, per Dezember 11,023 Stetig.
Pest, 22. Januar. (W. T. B.) Produktenmarkt. Weizen [(*-kl) matt, Pr. Frühjahr 6,93 Ed., 6,94 Br., pr. Herbst 7,13 Gd, 7,14 Br. Roggen pr. Frühjahr 6,28 (Hd., 6,30 Br. Hafer pr. Frühjahr 6,07 Ed., 6,09 Vr. Mais pr. Niai-Juni 4,35 (Hd., 4,36 Br. Kohlraps pr. August-Sevtembcr 10,60 (Hd., 10,70 Br.
London, 22. Januar. (W. T. B.) Wollauktion. Tendrnz fest, Preise anzirhend, lrbhafte Brtbeiligung.
96 % Zavcrzuckcr 13 fest, Ruben - Robzucier lolo 119/15 fest. _ Chile-Kupfer 415/16, vr. 3 Monat 4111/15.
LiderVOoL, 22. Januar. (W. T. B.) Baumwolle. Umsaß 10 000 Ballon, daddn für Spekulation und Export 500 Baile". Weichrnd. Amkrikaner 1/.--,2 höher. Middl. amerikanische Lir- ferungen: Ruhig. Januar-Februar 497/64 Vrrkäuferpréis, FÉchlwuar-IRärz 413/32 Käufkrprcis, März-April 425/54_413/32 do., Apri *Mai 475/54 _413/32 Verkaufcrpreis, Mai-Juni 495/64 Käufervreis, Juni-Julf 495/64 do., Juii-August 495/54 do., Auauft-Se tember 48 Verkäuier- preis, Septsnlber-Oktobcr 417/54 do.. Okiobcr-5 odembsr 413/64 d. dd.
Paris, 22._ Januar. (W. T. B.) (Schluß.) Rohzucker fest, 88 ('/o [979 29,00 11 29,50. Weißer Zucker behauptet, Nr. 3, rr. 100 kg, vr. Januar 32,37»), pr. Frhr. 32,621, pr. März-Juni 33,121, pr. Mai-Augnst 33,50.
Rom, 22.Januar. (W. T. B.) Eine außerordentliche Genera!- vsrsammlung der “Aktionärs der Navigazione (Generale Italiana (Florio-Ru[*atii11o) beschloß heute eine Reduktion des Aktienkapitals von 100 auf 60 MiUionsn Lire.
. New-York, 22. Januar. (W. T. B.) Die Börse eröffneie nut einer allgemeinen Steigerung der Kurse später trat Lusilosigkcrt Ööchst€n Tageskursen. Der
ein. Der Schluß war jedoch recht fest zu Umsaß in Aktien bc1rug 136000 Stück.
Weizen anfan s rccht fest und im Preise steigend während des ganzen Börsenverlau s mit wenigen Reaktionen aus Käufe für RCT];- nung des Inlands und Europas, ferner auf festkre ausländi1'che,Mcl- dungen, Ernteberichtc aus Argentinien und Deckungen der Vaxsfikks- Mais entsprechend der estigkeit des Weizens aklgemein fest wahrend des ganzen Börsenverlau s. ..
Waarenbcrich1.*Baumirol]e-Preis in New-York 85/15, kt); dk- in New-Orleans 715/16, Petroleum Stand. white in New-York 1,125- do. do. in Philadelphia 7,60, do. rohes (in Cases) 8,75, ds. PW? line Certific. pr. Februar 1619“, Schmalz Western steam 5,90, do. Robe u. Broibers 6,25. Mais ver Januar 36F, do. per Mars 36, do. per Mai 35F, Rother Winterjveizen 76, Weizen pet Ja- nuar 71] pt. März 72, do. ver Mai 70, per Juli 696. GMUdL- fracht naci) Liderpool 3. Kaffee fair Rio Nr. 7 14, do. Rio Nr. 7 per Februar 13,10, do. do. per April 12,80. Mehl, Sprinngbkak clears“ 2.65, Zucker ZZ, Zinn 13,15, Kuvfer 9.75. , „ ,
bicago, 22. Januar. (W. T. B.) Weizen stieg im Preis? wäbrrnd des ganzen BörsindLrlaufs mit wenigen Reaktionen ayf niedrige Schäkungen der Ernte in Cn land und in Ru land, sowie auf unbedeutende Ankünfte im Nordwr-Lten, un ünstige: elterbericbte und auf flojte Käufe der Ausländer. _ _ULais entBrßckaxrds xt? „ ati -
geme 11 fest während des ganzen
ölsknderlaufs. W eiz e n pr. Januar 603, pr.
" s * * anv'ar 278- Februar 61, Mai per IMU ckeln
5,25. Pork per Januar „10,221.
. [63781]
1, Untersucbun s-Sachen.
2, Au gebote, ustellungexi u. der [.
3. Un all- und Invaliditats- rc. ersicherung. 4, Verkäuée, Verpachtun en, Verdingungen xc. 5, Verloo ung 2c. don ertbpapirren.
„ Zweite Beilage _ , zum Deutschen“ Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
Berlin, Donnersiag, den 23. Januar
Oeffetitlicher Anzeiger.
X1“) Untersuchungs-Smhen.
Steckbrief.
Der unten näher bezeichnete Heizer Artbtir Ranke bat den ihm bis zum 18. Januar ds. Js. nach Essen ertbeilten HeimatbSurlaub bis jeßt über- schritten und ist der Fahnenflucht dringend verdächtig.
Sämmtliche Zivil- und Militärbrh3rdcn werden ersucbk- auf denselben vigilieren und_1[)n im 'Be- netungsfaüe nacb bisr bezw. an die nachste Militär- bkhörde behufs Weitertransports abliefern zu Wollen.
Signalement.
Alter: 21 Jahre 5 Monate, Größe: 169,5 cm, Gestalt: mittel, Haare: dunkelblond, Stirn: gc- wshnlicb, Augen: grau, Nasx und Mund: gewéhn- [ich, Bari:Schnurrbar1, Zabne: 2 fehlen, Kinn: oval, Gesichtsbildung: odal, Sprache: deutsch. Be- sondere Kennzeichen: Tätowierungen auf der Brust, das Vildniß des Kaiskrs Friedrich darstellend, und darunter die Inschrift: „Lerneleiden, ohne zu klagen.“ Angeblich sol] der Gssuckxe sich des Namens von Nankowiß bedirnen. Anzug: blaue Marineuniform, das Müyenband trägt in Silberwirkung die Inschrift 'S, M. S. Woertb' oder „2 11 Werftdivision 112“. Die Beschaffnng von Zivilkleidern ist nicht ausä€schWsikw
Wilhelmshaven, den 21. Januar 1896.
Kaiserlicbes Kommando SM. S. .Woertb'.
[637861 K. Württ. Amtsgerickxt Besigheim. Steckbrief
ergeht WSJM Brtrngs i. R. grac'n den flüchti en, 24J. alten Taglöhner Christian Laidig von Ha er- [ch1acht, zuleßt in Gemmrigheim.
Einzuliefern hierher.
Den 20. Jammr 1896.
Amtsrichter Wagner.
[63784]
Das hinter dem Tischlergesrüen NobertSeewald, unbékannten Aufrnthalts, diesseits erlaffene Straf- VOÜstLSckUn Scrsuchen vom 23. Oktober v. Is. ist in- folge Aller öcbften Gnadencrlaffes erledigt.
Priebus, den 20. Januar 1896.
König1ich€s Amtsgericht. [63938]
Der gegen den Maurergesrkscn Gustav Köhn aus Stargard i, P, wegen rubestörendxn Lärms unterm 12. Oktober 1894 crlasrne und untsrm 2. Januar 1896 erneuerte Steckbrief isi Erledigt.
Maffow, 20. Januar 1896.
Königlichi's Aintsgericht.
[63783]
In der Strafsache gegen dsn Kaufmann Hermann Linde in Berlin, am 9, Januar 1846 in Groß- Glogau geboren, jüdischer erigion, wegen Ver- gebens gegen das Nahrungsmittelgesctz Vom 14. Mai 1879, bat die 3. Strafkammer des Königlickysn Landgérichts 1. zu Berlin am 3. Januar 1896 für Recht erkannt:
daß der Angeklagte des Vergehens gegen das Nahrungsmittelgesejz schuldig und deshalb unter Belastung mit den diesbezüglichen Kosten des Ver- [o'rrens mit einbundertundfünfzig _ 150 _ Mark
Beidstrafe, an deren Sisi]? im Unvermögensfaüe
iux je fünfzc'hn Mark ein Tag Gefängnis; tritt, zu
ixsrxafen, die nach dsm 16. März 1889 Verfälschten
Weine einzuziehrn, die Verurtbeilung des Angeklagten
durch einmai e Insertion der Urtbeildformel in dem
Deutschen eichs- und Köni lichen Preuvßischen Staats-Anzei er innerhalb vier Éßochen nacb Echts- krafi des Urtßrils auf Kosten des Angeklagten Linde bekannt zu machen.
Vorstehrnde Verurthrilung wird hiermit bekannt gemacht.
Berlin, den 18. Januar 1896.
Königl. StaatEanwaltschaft am Landgericht 1.
[62183] Offenes Voüstreckungsersuckjen. Nachstehend benannte Personen: 1) der Exml Wilhelm Gustav Schulze. geboren am 12. Mar 1872 zu Luckenwalde, 2) der Ludwig Braun, geboren am 29. August 1869 zu Kai erslautern, 3) der artin Dresel, geborrn am 4. Januar 1870 zu Grünberg, 4) der Georg Fränkel, gebyren am 9. August 1868 zu Schneidemühl, 859 der ZHW Gabrielsohu, geboren am 30. Juni zu , 6) der Barbier Jriedrickp Wilhelm Hermann Groß, elzoren am 28.Marz 1873 zu Neu-Haferwiese (Kreis rtedeberg N.-M.), Zder August Karl Wilhelm Hase, geboren am 3- anuar 1872 zu Ly sn, 8 der Karl Ludwig aul Heuwig, geboren am 9- ktober 1871 zu Dorf Berg bei Krossen a. O., 9 dxr Andreas Stanislaus Hoppe, geboren am 6- at 1870 zu Kossabude, 10) der Max Otto Eduard Iagdmanu, geboren am 10. Oktober 1873 zu Nixdorf, Kreis Teltow, U) der aul Gustav Heinrich Kahse, geboren am 17- Mai 166 zu Querfurt, 1 ) der Schneider Christian Friedrich Gustav ““Je. ge oren am 9. April 1871 zu Förderstedt, . 13 der Paul Max Ladewig. geboren am 10. Ok- iober 1874 zu Kö enick, Kreis Teltow, _ ILFder Karl u tav Adolf Lauge, geboren am 7- a: 1871 zu oln. Nettkow, 515) der Arbeiter Gustav Hermann Meyer. ge- oren am 10. Mai 1871 zu Asendorf, 16) der Friedri Wilhelm Eduard Nille, ge-
17) der Salomon prraim Neumark, geboren am 31. Ju1i 1868 .zu Kemren,
18) der Johann Georg Prölß, geboren am 23. Februar "1872 zu Floß,
19) der Ernst (Eduard Pollex, géborcn am 11. No- vaber 1872 zu Schmolsin,
20) der Otto Karl Wilhelm Quandt, geboren am 18. Januar 1872 zu Karlshöhe bei Zkckpiin,
21) der Friedrich Hrrmann Richter. geboren am 4. Januar 1871 zu Brandis,
22) der Jnstrumentenmackxer Friedrich Karl Roß- mann, geborrn am 6. Mai 1869 zu Roßleben,
23) der WiTHc-Tm S_amuelis, geboren am 7. De- zember 1873 zu Jarotxcbin,
24) der Tkrodor Alfred Max Schön, grboren am 7. Mai 1872 zu Peiß, Kreis Kottbus,
25) der Johann Goitfrird Heinrich Schulz, ge- boren am 26. April 1872 zu Goile, Kreis Bomst, 26) drr Paul Gerhard Tismer, geboren am 13. März 1871 zu Treptow a. Rega,
27) dsr Gusiav Heinrich Tbcodor Woitfrhak- geboren am 19. Dezember 1874 zu Nixdorf,
28) der Kuscbt Joseph Zygmanski, gkdorrn am 16. März 1870 zu Czyczkowo,
SFW durch Uribril der Strafkammer 8 drs König- [i en Landgerichts 1 zu Berlin vom 11. Nowember 1895 wrgen Eniziebnng der W:!)rpflicht jeder zu Linxr Grldstrafe von 200 „46, an deren Stelle im Underö ensfalie für jc; 5 _ fünf-Mark 1 _ ein _ Tag * efängniß tritt. dkrurtbeilt. Es wird „um SiraidoUstrrckkag imd Nüch11cht zu den Akten Wider Schulze und Gsndffen _ .1. 17 „13. 644. 95 - ersucht.
Berlin, den 6. Januar 1896. Der Erste StaatSanwalt am Köniixiickyen Landgkricht 1.
[63785]
Unser Strafdoi]sirrckungsersuckykrri bezw. St?ckbrief 1) Vom 30. Lüpril 1895 gsgen den Knrcht August Christian Klein, au221ltrnivrddingeit gebürtig, _ 13. 13/90 _,
2) Vom 3]. August 1891 und 27. Nowymber 1893 989911 den Bäcksr Friiz Timpe, aus Quedlinburg gebürtig, 1). 20/89 _,
3) vom 23. Dezkmder 1891 und 9. August 1893 egön den Tischler Friedrich Gottlisb Christian
[fred Krieg. aus CoSwiq gsvürtig, _ 16. 39/91 _,
4) Vom 17. Mai 1892, 9. August 1894 und 11. September 1895 gkgkn d'en Fleischer Ludwig Max Unvcrdorben. aus Pouch, Kreis Bitterfeld, gebürtig, _ 11.63/91 _,
5) vom 21, Juni 1892 gsgen den Pridatscbreiber Friedrich Vertraut. aus Gr.-Sa[ze gebürtig, _ 1). 35/91 »,
6) Vom 8. Februar 1895 graen
3. drn SÖudmach-r Feiix Schivnrß, arxÖ Néisi'n,
Kreis Fraustadt, gebürtig, 1). drn Kriccht Staniölaus Schulz l-„ aus Neu- stadt, Kreis Bui, gebürtig, _ ]«3. 109/94 _,
7) vom 9. April 1895 [369611 den Schuhmacher Adolf Wolfien, M6 Meseberg, Kreis Woknirstcdt, gebürtig, _ 11. 119/94 _,
8) vom 12. April 1895 gkgew drn Kaufmann William Monenfchein, aus Baßen ngüriig, _ 11]. 115/94 _,
9) vom 22. Augusi1895 gegen den Arbeitsr Carl Hennige, aus Schönrbeck gebürtig, _ 111. 50/94 -
wird birrmit zurückgrnommsn.
Groß-Serlze, drn 20. Januar 1896.
Königliches AmtÉlgericht.
* “(„. .“; „.. -* „4.-
2) Anfgebote, Zustellu und dergl.
[63914] Ziyangsverftei erung.
1). Margarriße, «. Klara, (1. Max, S. i'. Evangeline, zu Brrlin eingetragene, zu Berlin in der
eschoß, Flügel (ck,
anlagt. Gerichtstafel. Das Urtbeil über die mitta s 12ck Uhr, Die schreiberei Zimmer 41 zur Einsi taus, Berlin, den 15. Januar 1896. Königliches Amthericbt 1. Abtheilung 86.
[63916] Vcrfteigeruugsbekanntmachnn
eorq Knoke in GolmhacZ53 1 dessen Wittrve,
eb. Hesse, jetzige Ehefrau
derung, wird, nachdem auf Beschlagnahme des den Beklagten ebörigen wesens 1410. 1188. 87 zu Golmback
zum Zwecke der Zwangsversteigerun durZ von: 10. Januar 1896 verfü t, auck? die 1 dieses Be chlusses im Grund uche an demselben
Sonnabend, den 28. März 1896,
['VeTlZn am 12. Okto er 1872 zu Gut Selchow, Kreis
|
Im Wege dEr Zwangsvoütreckung soll das im Grundbuche von dsr Königsiadt Band 84 Nr. 4375 auf den Namen der sechs GeschwistechÜiM, &.GElise,
eorg,
Holzmarktstraßc? Nr. 480- belegene Grundstück am 18. März 1896, Vormittags 1011! r', vor dem unterzeichneten Geri 1, Neue Friedrichstra 213, Erd- immer 40, versteigert Werden.
as Grundstück hat eine Fläche Von 10 a 62 qm und ist mit 22 610 276 Nutzungswkrthzur Gebäudesteuer der- Das Weitere enthält der Aushang an der Ertheilung' des Zuschlags wird am 18. März 1896, Nach- ebcnda verkündet Werden. kten 86 1(.113/95 lie en in der Gerichts-
In Sachen der Herzyglichen Leihhaus-Aanstalt in olzminden, Klagerin,w1der die Erben des Schla Xers na, ' ol in Goslar, 2) deffen inder: Georg, Caroline und Johanne Knoke in
Gonback), vertreten durch, ihren Vormund, Kauf- mann Adolf Hesse in Leipthl Beklagte, wxgen For- ntrag der Kla erin die
nbauer- sammt IZubehör * eschlUß
ntra ung age erfolgt it, Termin zur Zwangsversieigeruna auf Nach-
Erwer
Amtßgerichte in der Müller'schen GaKWÄktbsÖUfk in
die Hypotbrkenbrtcfe zu überreichen haben, Stadtoldendorf, den 17. “Januar 1896.-„ Herzoglichss 21mt§gericht. Oehlmann. [63915] Zur Zwan swersteigerung des dem Müdlenbrsiße." Fr._Greese ieselbsi gehörigen, an der Karlsstra e 'alibrer belegenen Mühlengrundsiücks ist der er te Verkaufstermin auf Sonnabend, den 28. März 1896, Vormittags 111 Uhr, und der Uebsr- botstermin auf Sonnabend, den 18. April1896, Vormittans 111; Uhr, anbsraumt, Fürstenbcr , dkn 19. Januar 1896. Groß erzogl. Mkckl. Amtsgerickyt. Giehrke.
[63899] Auf ebot. Der Ackérer Karl Ga er zu Koßweiler, PosiRo- mansweiler, Vertreten durch die Rechtsanwalt?. Dr.
Aufgebot bezüglich drki-zr diérprowniigrr Pfandbriefe der Aktiengesellschaft für Boden- urid Kommunal- kredit in (Elsaß - Lothringen, Serie 11 11166. .4. Nr. 1347, 4588 und 4934, für Welche am 1. Juni 1892 Zinskuponsbogcn bis 1. Juli 1902 ausgegeben worden sind, welche Pfandbriefe er am 5.März 1883, am 29. Dezkmber 1883 und am 2. Januar 1884 er- Worbsn hat, und welche ihm seit 7. Juli 1892 glaub- haft zu Verlust gkgangen smd, beantragt. Dkk In- habkr der Urkundkn wird aufgefordert, spätestens in dem auf Donnerstag, den 16. Dezember 1897, Vormittags 11 Uhr, vor dem unierzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 4, anbcrauviten Aufgebots- termine seine Rkckyte anzumelden und die Urkunden Vorzulegkn, widrigrnfale die Kraftloßerkkärung dsr Urkundrn erfolgen wird. Straßburg, dem 18. Jannar 1896.
Kaiserkichss Amtßgericht.
[63900] Bekanntmachung. Auf Antrag 1) des Halbhöfners Carl Heinrich Friedrich Meyer in Toftcrglope und 2) dcr vsrébelichten Haldhöfner Heinrich Si€ckeb berg, Dorothee Margarrtde, gsb. Meyer, in Neestabl,
als Erben dss am 4. Oktodcr 1895 verstorbenen Halbhöfners Johann Jürgrn Friedriä) Meyer in TosterJlope, wird d€r don ddr Lebens:, Pensions- und Leibrenten - Versicherungs - G8s€11schaft Iduna zu Halle a. S. am 16. März 1870 auf das Leben des Vorstehers und Halbböfnkrs Johann Jürgen Friedrich Melzer inTostrrglopr, 981). am 10.November 1824, auSgcfertiqte Vrrsichrrungsschein Tabslic 1 Nr. 100 557 über Ein Tausrnd Thaler Verficherung§sum1nc, Welcher Verloren gegangen ist, hierdurch zum Zwrcke der Kraftloskrklärung aufgkbotrn. DEL" Inhaber diescs Vrrfichsrungsschsines wird auf- gefordert, seins Rechte spätestens im Termine am 3. August 1896, Vormittags 11 Uhr, bei drm untsrzeichnrirn (Gerichte anzumelden und die be- zeichnéte Urkunde dorzulygen, widrigenfaÜs dieselbe für kraftlos erklärt werden wird. Halle a. S., den 15. Januar 1896.
Königliches Anitsgericht. 8.
[63898] Aufgebot.
Nachstehende von der LedensvkrficherungI-Akiien- Geseüschafi Germania zu Stettin aquesteÜtc Ur- kunden und zwar:
1. Polickn: 1) Nr. 197 035 vom 7. Mai 1869 über 1000 Thlr. für den Stations-VorstcHSr Fsrdinand Buchhorn zu Widminnen, "
2) Nr. 183 635 vom 5. Septsrnbkr 1868 über 500 Thlr. [ür den Fournierschneidmnilier Hermann Ruf zu Tbieschiß bei Gera,
3) Nr. 448 682 vom 28. Septrmber1889 über 3000 214 für den Landwirt!) Johann Heinrich Stcffner zu Stradow bei Vetschau,
4) Nr. 140 928 Vom 7. Juni 1866 über 1000 Thlr. für Frau Hulda Clara Jahn, T)?eborrne Windorf, verwitiwet gewesene Taubert, zu orbliy,
5) Nr. 202 505 vom 23. August 1869 über 1000 Thlr. für den Mühlen- und Oekonomiepächter Johann Carl Traugott Tischer zu Nossen,
6) Nr. 226 893 vom 23._Apri[ 1872 über 1300 Gld. für den LandschaftSmaler Ludwig Ecke!] zu München und dessen Ehegattin Throdolinde Sckell, geborene Le Feubure,
7) Nr. 269 764 vom 7. Oktdbkr 1878 über 2000 „74 für den Gasthofsbefißer Friedrich Hugo Deiftnng
zu Alistedt, - Z'11. Depositalscheine:
1) vom 29. Juli 1881 für Frau Anna Sophie Erdmann, geborene Bobelenß, zum Sterbekaffen- bu Nr. 60 834,
2 vom 25. März 1882 für Frau Henriette Petrh- geborene Noth, zu Wiesbaden zur Police Nr. 154 988,
3 Vom 25. Juli 1874 für den Gießermeister Io annes Kauz zu Radensburg zur Police Nr. 202 186,
sind angeblich verloren gegangen und ist deren Aufgebot und zwar:
zu 1 1 von dem Stations-Vorsteber a. D. und Kreiskommunalkaffen-Rendanten F. Buchhorn, früher zu Widmiunen, jeßt zu Lösen,
zu 12 von derxt früheren Fournier] neidemüller, jeßigen Zarmomkamacber ,und, Gef äftka enten Hermann uf, früher zu Thieschixz, jeßt zu übls- dorf bei Gera, R. [. L., ,
zu 1 3 von dem Wirtbsckoaftsbe Fer Heinrick; Steffner zu Stradow bet Vetschau i. ., "
zu 1 4 von der Ehefrau des Sattlers und Wagen- bauets Will). Moniz Jahn, Hulda Clara, geborene
mittags 8] Uhr, vor unterzeichnetem Herzoglichen
?. Kommandit-Ge ells
[ b ' ' **bek läubiger Mühlen- Go m arb angeseßt. in welchem die Hypo L Traugoti Tischer 5811, zu
aufgefordert, spätestchix,q tember 1896, Mittx'qs 12 Uhr, ' . unterzeichneten Gerichte "1 , . . Reinhard und Burg in Straßburg 1. Els., hat das Zimmer Nr. 50, anberaumten . ufgcbotßchrmme ck“
1896.
ften au Aktien u. Aktien-Geseasch.
bs- und irt schafts- eno enschaften.
8. Niederlassung 2c. von Rechtsanwä ten. 9. Bank-Ausweise. 10. Verschiedene Bekanntmachungen.
zu 1 5 von dem jeßigcw Privatus, früheren
und OekonomYPffachter Johann Carl :) en,
zu 1 6 von din Erben drs verstorbenen antners
Hermann von Maffei in Hallein, vertreten" durch den Rechtsanwalt 131: Harburger 1. zu Munchen,
Marienplatz 29 11, ' , zu 1 7 von demRentner Carl Graef m Ka'tbarmen-
rietl), vertreten durch den Recht§anwalt Friedrich zu
Sangerhausen,
zu 11 1 von der Wittwe Sophia Erdmann, ge-
szne Bobienz oder Bobelenz, zu Berlin,
11 2 von der Wittwe Henriette Petry, ge-
boixne .NÜH- 3" Wikkbaden, Saalgasse 4, vrrtreten durch den
Rechtöanrralt Range zu Stettin, zu ][ 3 1,':m dem Gießermeister Johannes Kunz zu
Gieren b. “la "vil, vertreten durch den Rechtsanwalt Freude zu
[.
v '], KFZ;? Inhaber der Urkunden werden
in dem auf den 18. Sep- . Vor dem “Elisabethstraße Nr. 42,
beantragt.
echte anzumelden und die Ur.*""de" Vorzulsgen,
widJigenfaUs die Kraftloserklärung d;"rselben erfolgen wir .
Stettin, den 11. Januar 1896.
Königliches Amtsgericht. 21516211.
[63896] Aufgebot. Die Krankenkasse der Stralsunder Zucker- fabrik, Aktiengesellschaft, hat das Aufgebot des für diese Krankenkasse außgcsteuten, über 841,62 „16 [(Kate-nden Sparkaffenbuchs 11 Nr. 54 479 der hiesigen stadtischen Sparkasse beantragt, und zwar unter der Anführung, daß ihr dies Sparkaffrnbucb in der Nacht vom 23. zum 24. August 1895 entwendet sei. Der Inhaber drr Urkunde wird aufgefordtxrt, spätestens in dem auf den 23. September 1896, Vor- mittags 11 Uhr, Vor drm unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 12, anbsraumien Aufgrbotsiermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde Vorzulegen, widrigenfalls die Krasiloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Stralsund, den' 17. Januar 1896.
Königlirbes Amtßgerichr.
[49445] Aufgebot. Das Quittungsbucb der städtischen Sparkasse hier- iel'sst Nbst. Nr. 9687 über 176 „ki 71 „.; nebst Zigsen' seit dem 1. Januar 1895, auSgefertigt für Fraulem Auguste Schmidt, ist angeblich verloren grgangrn uiid soll auf den Antrag der (Eigknthümerin, dc's Fraulern Auguste Schmidt hierselbst, zum Zwecke der nxuen Ausfertigung amortisiert werden. Es wird daher der_ Inhaber des bezeichneten Buches aufgefordsrt, spatestrns im Aufgebotstermine den 24. Juui1896, Niitta s 12 Uhr, bei dem unterzeichneten Gerichte: ( immer 63) seine Rechte auf das_ Buch anzumelden und dasselbe vorzulegen, widrigenfalls die KraftloSerklärung des- selben erfolgen wird. Königsberg i. Pr.. den 15. November 1895. Königliches Amthericht. )(1.
[57059] ' Aufgebot. Es md anHelzltch zu Verlust gegangen: 1)_der S ern der DistriktSsparkaffrdLrivalir-tng Gemunden vom 4. Februar 1869, Nr. 6084 über 23 F1. 24 Kr., oder 40 „46 11 „xz, 2) der Schein derselben Sparkasse vom 3. Juli 1870 Nr. 6374 über 21 F1. 29 Kr. oder 36 «76 83 „z. Arif Antrag des Schmiedes Kaspar Alois Kober- [iem:m Schonderfeld werden die Inhaber dieser Ur- iunden aufgefordert, ihre Rechte hierauf spätestens 111 dem brennt. auf Mittwmh, den 1. Juli 1896„Vorrmttggs 9 Uhr, beim Königlichen Amthertchte Gemunden anzumelden und die ge- ngnnten Scheine" Vorzulegen, widrigenfalls dieselben [ur kraftlos erklart würden. Gemünden. den 9. De emder 1895. Königliches mtsgericht. (11. Z.) (Unterschrift.)
[63895] Aufgebot.
Dir Erben des Arbeiters Georg Reinhard xu Posertß, Vertreten durch den Rechtßanwalt Jacobi zu Bexgrp, haben das Aufgsbot des Sparka enbuchs der stadÜsF-LLU Sparkasse zu Stralsund eric 11 Nr. 754 n er 203,23 .“ nebst Zinsen seit dem 1. Januar 1895 mtt der Begründung beantra t, daß das1elbe verloren gegangen sei. Der anaßer des Sparkaffenbuchs wird deshalb hiermit aufgefordert, dasselbe spätestens 111 dem auf den 8. alt 1896, Vormittags 11 Uhr, an hiesiger erichts telle, Zimmer Nr. 12, anberaumten Termine vorzu egen, wxdzigenfalls dasselbe für kraftlos erklärt Werden w r . ,
Stralsund, der; 28. Dezember 1895.
Königliches Amthericht.
[63897] Aufgebot.
Der Kaufmann Nobert Habu zu Gollnow, ver- treten durch den Re iSanwalt Duncker in Goünow, hat das Aufgebot fo gender 4 Wechsel, bei welchen der Monatstag der Ausstellun? nicht bestimmt an- gegebetx werden kann, beantraß :
1) eines Prima-We sels 11 er 300 „ja, ablbcu: am 30. Januar 1896 bei enkert & Kasten in Stettin ausZestellt , vom Sch osZermeister G. Ten ler z.; Go now tm Za re 18 5, gezogen “auf ann Lüderwaldt in o now und angen-meen von dem-
Windorf, zu Rochliy i. S.,
selben, mit Blankajw Von G. 7,- Habn versehen, * »Ongler und Robert