1914 / 270 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 16 Nov 1914 18:00:01 GMT) scan diff

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Kauft nnd Wifferischaft.

Da! Kunstgewerbemuseum hat jüngst eine Anzabl Von mittelalterlicben Bronze- und Messinggeräten erworben. die in manniaaner Beziehung von Interesse sind. Man kann unter de_n Gießge 11 en, die im Mittelalter zu Handwaschngen im bauslichrn und kirchlichen Gebrauch dienten, Gefäße in Tierfrnm und solche, die menschliche Köpfe und Br ibilder dqrsiellen, unterickxeiden. Jene geben nachweisbar auf oriental che Vorbilder zurück, wahrend diese eine rein abendländische Form sind, bei der vielleicht ein Nach- leben oder Wiederaufleben antiker Brome efäße vorliegt. Deutsche Kopirzefäße wurden schon im 12. Jahr unoert angefertigt, nie.? die Trettannen noch deutlich unter islamischem Einfluß standen. Wahr- scheinlich bat die in jenem Iabrbundert zunehmende Beliebtheit de_r Reliquiengc-bäuie aus Bronze in Kopfform am meisten dazu bei- getragen, daß die Erzgieszer dic Kopfiorm auxb für (Gießgefäße ver- wendeten, obwohl sie für den Gebrauch als Handwaschkannen weder besondersiowxckmäßig noch sonst be kündet war. Die Kovfkannen sind im Verbatms zu den häufigen Yiergefäßen auch recht selten ge- blieben. Unter den Neuerwerbungen des Kunstgewerbemuseums befindet sich, wie im __ Nodemberbeft der „Amtlichen Berichte aus dem KöniUichen Kunstsammlungen“ mitgeteilt wird, sin 17 019 b?bes Kopfgesaß, das aus der Kirche von Rietbnordbausen am vas- bausex stammt und die freie Bearbeitung eines im Museum Von Hermannstadt beßndlicben Mannskovfes ist. Der Kopf erhebt fick) aus einer runden, auf drei Füßen stehenden Sebale, deren Rand mit dem Hinterbaupt durch den Handgriff verbunden ist; aus der Stirn ragt das Gießrobr des Gefäßes. Freie Wiederholungen solcher Gefäße sind häufig; ja es mögen manche Modelle durch (Hescblecbter in einer GießMamilic sicb erhalten haben. Da die Gefäße aber durch Wacthuf; hergestellt wurden, wurde jade Wiederholung immer wieder 0011 neuem ireibändia modekliert, sodaß sich wirkiicbe genaue Nachaüsse _nicbt finden. Allc_unv€rä11derten genau-n Wiedecbolurigen iekaunicr T).)iodelle, die im Kunsthandel häufig umgeben, sind Fälschungen aus dem 19. oder 20. Jahrhundert. Nach Form und Aus1übrung ist das Rietbnordbausener Stück etWa in den Anfang drs 13. Jahrhunderts zu seßen. “- Viel seltener als für Gießgefäße find die Tierfbrme'n in der Crzgießerei für Leuchter verMndet wvrden, vermutlich, weil eine zwrckmäß'gs Verbindung des Kerzenträgcrs mit dem Tierkbiper nicbt leicht zu finden tvar. Zu den Neuetwubungen des Kunstgewerbe- museums gehören zw.?i derartige Leuckpter: ein Löwe don ziemlich romanisobcr Oxltung und ein Hund in der Stiiisierung der mittleren Gotik des 14. Jahrhunderts. Der Ketzkntiäger wächst bei den Tieren aus dsm Rücken empor. Die Tierleuchicr sind der Standfestigkeit halber majsiv geposeq; im_ übrigen ist ihre itilistiicbe Durchbildung wii dxiisnigen der Wasicigesäfie nicbt Verschieden. Beide Sorten Ge- iäßi: subsmen aus den gleichen_ Gießwerkitättkn berdorgkgangen zu stin, denn dosielbe Model] iii zuwsilen iowdbl als Leuchter wie als Gießgcfäß erhalten. Die Hkimaisfrage dieskr Bronze- und Ü'Mfingg füße, die (chte Meister- oder Ortsbszeicbnungen nicbt trag-xn hat man bisher nicht genau unictsncht; man bat sich vielmehr meist mit drm aügemxincn Hinweis auf die_im Mittelaltkr bedeutende und, künstlerisch boch**cbende Messingindmire im mittleren Maaocikbiet bsgn“1t, derkn Erzeugn's: nach dem Namen eines HauvibetriebSott's als Öinandcrien zusammengefaßt Werden. Einige feine romanische Stücke mögen auch in Dinant hergeiieUt sein, die große Mehr- zahl der T'krgeiäße dir; 14. und 15. Iabrbunderts zeigt aber mit den gléicbzeiiigen Mk'fing ußsiiicken der Maas und Flandyrns keine erwandtschast. Sie ?ebsn _meistens viel altertümlicher aus und icheinen _unser romanixchm Einiws; zu sieben, während dis flandriicben Gelb ußwerkx dem Zcitstil folgegi und gotiscbe Züge aufweisen. st e_iii festgestellt, daß dieie Handgriäße mit der höher stehenden _zengenössiicben Erzgieß-wei der Niederlande nicbxs zu schaffen haben, 10 kann als ibri' Winrar nur Deutschland in Frage kowxnen, wo ja auch die große Mebrngl der Mesfingbxcken entstanden iii, die ursprünglich zu den_Gicß4efäßen ge- hörten. Als engere Heimat weisen mehrere Umstande nach Nord- denticblarrd. Die größte Sammlung von Handwasiérgeiäßen' im DänisÉLn Nationalmuseum z. B. stammt aus schicswigbolixeiniichsn und skandinavischen Kiriben; auch in I)i“kckienbutg und in nieder- c1biichen (thiesbäusern hat man solche Gefdße vielfach géfunden. Das sind dieselben Gebiete. die Vom 13. Jahrhundert an xine iebr rkicbx Zabl bon Erziaufbecken und Kitchenleuchtern aus Mciimg bon Linkximiicber Arbsit aufoweisen baben.

Die Königiicb Bayerische Akademie der Wissen- schaften bar 111 ibtsr am Srnnabsnd abgébailekikn- J011r€§fi*:)n17„ dsr «U11; Seine Maiixät der Köni beiwobnte, die Prbiessorcn Wili- siäirer, Nubnsr, Öinss und“ rbcitich wii drr Berliner Uni- rörsiiät zu korrésrondierendkn Mitgliedcrn géwäblx.

Verkehrsuwfen.

Durch Vérmiiilung ÖM“ Postbebörden können den Kriegs- befanrxenen mir dem Umweg Über ULUUUiL Länder Flims- ki1ovaiere iibkrsandt werden. Es wird auf diese (Hklegenbeit im HZiiblick arif Wsibnacbten aiifmerkiam gcm11chi. Niibere 2111-51111111 211211611 die Posrbrbörbeii.

Di? Brieibésixiiund in Briisssl mus; Voriäxkxg durcb 153211129 Pkrsxrial äUÉJSfÜk'lT wsrdkn. Sie? wiid sebrxké'rsaywsrt da- Wrck), “T:? ;))? zdbirkichkn SSNÉUUZ n Lis 11111381? Ykkkiie 1171121“ oder uur marxgxibaii angegsbkn iii. (Ts l_érbt tm BOTTZ11_T.'k__)Jika1?k1* Ur-r Empfänger, 11:111 bsi (111611 BkiifkkiklMgi'n 71061) BQUY, («ck 13?1 *Zendimxen an Zrdsxs FLTMSU, stets der Stadtteii, die Straß? Urid die HÜUÖKULUMSY ÜUJSJLÖSU irsrden.

Theater. Üämgirchr Zrhauspiclr. Dienstag: TV.“!UÖIUZ. 174. Abonnementswiséelibng. ' Violetta. (14 Trasiata.) Ober blätter. in vier Akten bon GiUi'eU-bß Verdi. Tsxt bon Piave. Mufikaliicbs Leiiurig: err KapeUmeister VOU Strauß. 311.016“: Err Zielregifikur wax'chsr. Anfang 1.1 Ubr. Ziraße.

und Wiki); Brrdicbnrider. Yiirtwocb: (“fociyldffém

skikk in iüai Auszügzm ron Paul Hßbse. Scheiing. HTML? Hkir Qberregissur Patri;- Anfang Yiittwvck): (Hrschldffen. ? r.

“Mittwoch: 22521me112. Mittags 12 Uhr: Chorkonzertmatinec. Abx-nds 71 Ubr: Konzert des Königlichen Qperuchors.

SebaUspielbaus. Geßcbiofien.

Fréiirig: Brand.

Bernauer und SÖaUz-r.

ZÜCÜKÖROQ) Dienstag, Abends 77 Uhr: Mittwoch: (HLiÖlOffM-

Alannsieiks Tod. KZYTFFJ und Sonnabsnd: Walle» einst im Mai, Frsilag: Faust, 1. Teil.

Ka-merspiele.

Kleinftädter. (“Harléi' .)

Donnerstxa bi! Sonnabend: Die Der große und der kleine Klaus.

WM! “leinstäbter. 2171111710911) : 1 “!)-31661011 en.

Berliner Theater. Dicnstaq, Abend) 5 übr: Extrabläner! ..Hkit-re Bilds: Wenis: Der große und der kleine an! ?!!!ka Zeit bon Bexnauer-Sazwxec Maus.

Theater und Musik.

Königliches Schauspielhaus.

„Kater Lampe“, eine Komödie in vier Akten des verstorbenen ReichstaaSabaeordneten Emil Rosenow, die bereits im Jahre 1903 im Berliner Theater ibre Erstaufführung erlebt hatte, übte am_Sqnn- abend auch auf die Zuschauer des Königlichen Schauspielhauies ihre erbe'iternde Wirkung aus und fand lebhaften Beifali. Die Fabel des Stückes bat Aehnlichkeit mit der des, .Zerbrochenen Kru eß' von Kleist, insofern, als es sich hier wie_dovt um Schadenßer aß- aniprücbe handelt, deren Beurteilung und Eintreibung Von einer un- fähigen Doriobtigkeit verlangt w-rden. Was aber Kleist in wunder- bar plastischer und gedrängter Form in einem Aufzug, bor unsern Augen entwickelt, das ist hier in vier, auch mehrfache Erinnerungen an Hauptmanns .Biberpeix“ erweckende Akte etwas breit auseinander- aczogen. Aber der ausgejprochene Sinn des Verfassers für Humor sowie für grotesk Komiickßks sowie die gute Anlage und Durchführung der Verschiedenen (Charaktere hilft uber Längen siegreich fort und läßt die Aufmerksamkeit der Zuschauer nicht erlabmen. Gelungene Momente sind z. B. die Beschlagnabme des eiiiem armen Drechslergesellen ge- hörigen Katers bon Amts weaen, weil der (Geselle für den dureh das Tier Verursachtcn Schaden nicht aufkommen kann, ferner die Tötung und Verweisung des Katers, der in ain11ichen Gewahrsam gegeben worden w.1r, durcb dcn Amtsdiener und sem Weib sowie den Gendarmen und den Briefträger, welchen letzteren vorgeredet wird, der lsckere Braten sei ein auf dem Felde borgßfundener Hase, und zum Schluß die ichneidige Führung der Unteriuckpung über den Verschwundencn Kater durch den eudarmen, bei der die ihn selbst belastende Wahrheit in drolligsier Weife an den Tag kommt. Die ngie, deren sich Herr Yam), der sclbsi den schneidigen Gxndarmen Vortreff1ich spielte, mit 5 Zrsiändnis angenommen hatte, sowie *die sämt11chZ11 Darsteller batten alles getan, um über Längen biniregzubeiien und die Vorzüge der Komödie im hellsten Lichte leuchten zu lassen. Den beschränkten und Waffericbeuexn Ortsvoriteber eines Dorfes im sächsisch3n Erzgebirge zeichnete Herr Valleniin mit sicheren Strichen. Als schüchterner und bon Geiviffensbiffen iiber den gemordeten Kater gequcilte'r Gemeinde- diener bot Herr Vollmer wiederum eine Ziiieisterle-immg komijcher Charakteristik, und seine Ehefrau und Versiicherin siattste Fräulein Ariisiädt mit Energischen Zügen „aus. Unter den andere_n Mit- wirkenden verdienen die Damen Gomad, Pategg, ?)Teffel, off und Heisler, die «Herrin Bruck Mannsiädt'und Lefflcr nachdriickli [)Lrtwr- gehoben zu werden.

Im Königlichen Opernbanse wird morgen, Dienstag, .Violetta“ („]-1171011111213“) aufgeführt. Die Violetta singt Fräiilkiu Ylfxrmann, die Flora: Fräulein Herwig, den Vater Getmont: Herr Hoffmann, den Alfred: Herr Jadibwkcr. Dirigent ist der Kapell- me'is'ter don Strauß. - In nächster Zeit werden Roisinis „Teli', mit Hermann Jadlowkcr ais Arnold, und .Die sieben Raben“, Obern- dichtung nachdem gleichnamigen Märchen von Hans Joachim Moser zur I)iufik don Webers „Eniyanth“, aufgeführt werden. _

Im KöniglichenSchauspielhause wird morgen .GDWLY“ gegebsn. In den Haupiroüen wirken dis Damen Pategg mid Reiiel sowie' die Herren Kraußneck, Sommerstorff, Werrack, Pohl und Voümer mit. * Zurzeit sind (Calderons „Richter don Zalamea' und Dietrich Eckardts ,Henirich der Hobensiauie“ in Vorbereitung.

Im Deutschen Künstlertbeater findet am Donnerstag dsr erste „Dsutsche Abend“, mit Vorträgen don Tilla Durieur und Friedrich Kayßler, statt._ Am Mittwoch (Bußtag) bleibt das Thraker geschlossen, die Tageskasic iii an diesem Tage don 10 bis 1 Uhr Vor- mittags geöffnet.

Elena Gerbardt veranstaltet am 28. Nodember in drr Pbilbarmonie eincn Volksliederabend zu ermäßigten Prkisen. Das Konzcrt findet zum Besten dßr notleidenden On- preußen statt.

Mannigfaltiges. Berlin. den 16. November 1914.

Jbre Ziiiaissiät die Kaiserin und Königin cmpfiitg am Sonnabrndermittag zu 611181: Beratung iibcr Angelegenheiten „der freiwilligen Krankenpflege den sieUberiretendkn Kommiijar Zeizog zu Tracbenbsrg, de'n ijiekal der KabaUcrie don Pfuel, dkn

Lneralarzt Dr. aaizbw, den Obervräfidsiiten bon Waldbw-Stétiin und din Ob€r11rä,1den1€n von I)iolike-Schllswig. Nachmittags bkgab sick) AUerböcbstdieselbc' nach PotSdam zu 81116111 Besuch? dis Luzia- retis in der Orazigerie. Wssirrn dbrmiitag nabtn Jbre Maieiiäi an dem (Hottesdienit in der Kaiser Friedrich-Qiedächtnis- kirche tsil.

Tas aniralnaÖweisSbureau des Kriegsministeriums in Berlin 13121131 am Bnßtag und Totensonntag dsn giinzrn Tag

9614510116» _______„«

Die fünfte .DeuisÖsRede in schwerer Zeii“ an der T€chn1sch€n Hochschule 1111Cba1101tchnburg wird am 20. d. M., 6 libr Absnds, von drm Proiaffdr Dr. Karl Koebne: iii ibrkr Aula gy- balicn wrrden. Siéksw'iid das Tbkma ,DieSoziaideUickpUung und der KM]; bcbandcln, Und zwar 1111th Bezngnabme auf die am 4. Apgizst 1914 kiiigsfübrten I)iechiSWciihriiten und auf die? *Ztciqc-ru drr Kriegsiücttigkeit ndl) die einfchkägige Geseßgebung. Dar Eintritt zu dem Vorjragc einicbiießlich dEr Kleideranibeivabrung ist frei für jédermann.

Dum-DUm-Gescbosse bei der englischen Armee. Ver- scbicdentlicb ist, sogar von amtlichen Stellen, die Verwendung der

"1111100111911. *Mufik voi: Walter KdUo Donnerstag bis Sonnabend: Extra- Hasemauns Töchter.

Theater in der Königgräßer Wax“, Dienstag, Abends 8 Uhr:

SÖTUWÄSTÖTUS- 194-AÖWMMSLZZVN' Rausch. Scbciuiviel in bier Akten bon * 1221112113. Colberg- HUMMEL «ckW- Auczust Strindberg. Uebsrseßt Von Emil

Komödiynhnus. Dienstag, Abends ' 8 Uhr: Wie einst im Mai. Posse mit Rhein.

DMUÉLSTYLUU- (Direktion:Max (Gesang und Tanz in bier Bildern bort

Donnersmg bis Sonnabend: Wie in drei Akt?" von HUM) Lubliner.

Deutsches Küniilertheater (Nürn-

" st .Mi)? ALU :Diedeuts en;bergerstr.70/71,de"enübek dem Zoologisckpen DW ag n br ck * DÖWS746, Abends 8 Uhr: lottenbUrg, Wißmorck-Straße 34-37.

Donrmßtaa: ]. deutscher Abend. Freitag: Glaube und heimat. Sonnab-nd, Nachmiitags 4 Uhr und

völkerrecbtswidrigen Dum-Dum-Gestbosse seitens „unserer Gegner fest- gestellt worden. Cinemwztteren Beitrag liefert D.“. Walter Pöppel- mann vom Vereinelazarett in Coelsfeld (Westfalen), der in _der „Deutschen Mediziniichen Wochenschrift“ vom 5 November drei Faile Von Verwundungen durcb englische Znianterieaescboffe behandelt dir?, wie auch die Abbildungen deutiich zeigen, offenbar auf Dum- um- Kugeln zurückzuführen sind. In dem einen Fall war die rechte Hand des betreffenden Soldaten aus einer Entkernung von 300 Metern getroffen Worden, doch hätte man hier immerhin einen sogenannten .Ouersebläger' annehmen können. Entscheidend ist aber der zweite Fall, bei dem ein ganz in der Nähe des Vorigen be- findlicher Soldat einen Schuß in den Rücken erhielt. ier konnxe man an der Spiße des etwa 25 6111 langen Schußkanas drr mit vielen Zacken Versehene Geschoßmantcél enlfi'rnt werdkn, und am Ende des Schu kanals fand man den aus dem Mant-l aus- getretenen, am orderteil breit pilzförmig aufgewulstelen Bleikern. Im dritten Fal] war der Daumen eines Soldaten getroffen worden und die Wunde war so charakteristisch, daß P. sa t: .Diese Verwundung erschien auch anderen Kollegen, die i_ck) noch skeptisch verhalten hatten, als absolut 1ypisch und beideisand )ur eine Dum-Dum-Verleßung“. Die Verwundungen stammten iqmtlicb aus derselben Gegend des Weit ausgedehnten Schlachtfeldes in der Nähe bon Reims, wo die Verwundeten englischer Infanterie gßgen- iiber gelegen batten. Auch versichörien sie übereinstimmend, sie batten Dum-Dum-Geichbffe sowohl auf dem Schlachtfelde als in den Tadchen Verwundeter und gefallener F-tnde gefunden. Inwieweit die englische Regierung für diese barbarische Art der Kriegführung un- mittelbar eine Verantwortung trifft, läßt sich natürlich aus diesen Fiilxent nicht entscheiden, zum mindesten aber hat sr“: sie nicht der- m er .

Bad Hombnrg, 15. Nobember. (W. T. B.) Seine König1iche Hoheit der rinz Oskar don Preußen und seine Gsmablin Verlieben 11a iast siebeuwöchigcni Aufenthalt Bad Homburg, um sich über Frankfurt a. M. nach Schloß Lieser an der Mosel zu be'geben. Der Prinz wird morgen in das Große Hauptquartier zurückkrbren.

Halle (Saale), 14. Nodember. (W T). V.) Amiliä) wird ge- meldet: Auf dem Bahnhof Schkeudiy sind diiich Uebewabren des (1111 „Halt' stehenden Einfabktsßgnals die (Güterzüge 6031 und 8460 999611 1 Uhr “.!)iittags zusammkngcsiosieri. Das Gleis Halie--Leipzig war bis 4.) Uhr ÜLsPkrtt. Der Babnmeister Seipke ist tot; der Zugführer Michaelis aus Buckau, schwer berleßt; einc: Pridatperson Otto Haindrtäys anich€inei1d leicht VU- lcizi. Die Lokomotchn und mehrere Wagen sind bcjchädigt.

Metz, 16. Novékmber (W. T. B.) Das Goudsrnkment er- Öffwéle ani Bcfcbl dcs (Gouwsrnsn-s di:: Untersuchung gegen den Ebren-Domberrn Abbé) (Collin aus Mes, zurzsit unbikannten Aufenthalts. wcgen Landksbérrats und Majksiätsbeiei- digung, bégangkn durcb cinen Ariiksl in der französi chchn Zeitung „La Croix".

Wisn, 14. Nobembsr. (W. T B.) Die Zentralstellkz des Rathauses bat die Weisung ausgsaebcn, das; die Arbeits- bermittlungsstellsn- und - Anstalten und jLne Organisationen, die sich mit der Betöstiguug und Untersiüßung notleidsnder Arbeiis- loser befaffen,_ dis Angkbbrigen des Deuisch€1i Reichs der gleichen Füriorge, wie die österrsichischsn Staatsangehörigen, teil- baftig werden lasen.

Wien, 15. November. (W. T. B.) Nach Bericbten bon Zivilpersonen beiderleiGeickyleckots, die aus französischer Gefangenichaft jkßt zurückgekehrt sind, warkn die: durch denxKriegs- ausbrucb iiberrasckzien feindlichm Staatsangebörigen auf dcm Wege zu dcn Gefangenenlagern und wäbrénd dEr Gefangensckxaft kobester Behandlnng allSJLsLßt. Das nach bsrirausnswürdigen Schildernngen aufgenommene Protokdll winde gestern der amstikanifchkn Botschaft zur Wsitkrgabe an die amerikanische Boticbafi in Frankreiäy übergsben, damit das Los der (HS- fangsm'n dort nach Mbglicbksit erleichtert wsrde. In dem Protokoll beißt es unter anderem: „Einige hundert Personen, und zwar Frauen, :Männer und Kinder, Haben die Fabri bon Lyon nacb Cbarticuix unter Bcwaibung bon Soldaisn und begleitet Von isblendem Pöbel mit- cii-macbt. Hierbei wurde ein Etwa 70 iäbrigsr Mann buchs1ablich Vom Pbbkl zu Tode getrLtEn. Vor déi! Augen dsr iibrig-sn (Hefangrnen Wurden jungen TNädéHc-n dir Kisider Vom Lsibb geriffkn bszw. abgsicbnijtén, sodas: sie beinahe nackt den Leidensweg bis zu dem Bxstimmungsorts ihrer Jmiernirrung antreten muixten. Wöcbnerinnen wurden auf das unmenschlicbiie brisxndrif. Weder ärztliche Hilfe, noch Lin Tropfkn Milch, noch sonst Line Erlcichierung wurde ihnen gewährt. Sie wurksn Lbsnso wie aUe cmdercn Ge- faygsnkn rbb€n und gZMCiUCU Soldateir zur Obhut übeigebrn. Die Nabrnng bestand aus altbacksnsm 21101, 1ch18ch16M Wasser und Reise!) ddn abgestandenem Visi). And-zrb Einzslbkiisn über di€ Frauen und Ziiiädcben zugefügien Beleidigungen lirffsn sich kaum wikdergsben.“

Valparaiso, 15, Novembér. (W. T. B.) Die deutschen Kreuzer siachkn gestern bei Morgengraasn in See.

(Forissizrmg chs Amtlichii und Nichtamtlichén in der

Erstsn Véilagé.)

Briicke. Dienstag, Abends 8 Uhr: Zoologischer

Kriegstateu. (Prof. Hans Delbrück,)

Donnekswg und Freitag: Hasemauus Sonnabend, Nachmittags 4 Uhr: Väter Cesar. zieht ins Feld. , “,s

§chiller1heatch "30. (W a l [ n e r . TUM?!“

züaen 13011 Heinrich Lee. Mittwo :(Heicbloffen. Donnerstag: An der Spree und am

Charlottenburg. Dienstag, Abend:; 8 Uhr: Die glückliche Hand. Lustipiel

M'itthzibx Geichloff8m Donnerstag: Die glückliche Hand.

Deutsches (Opernhaus. (Char.-

Direktion: (*I-'on; Hartmann) Dienstag, reiter. Abends 6 Uhr: Die ' üdiu. (Große Oper in fünf Akten von . F. Hachvy. Mittwoch: Bußtagökonzert. Donnerstaq: Figaros hochzeit. Yeitag: Die Walküre. onnabend: Der Waffenschmied.

Schönfeld.)

*" ]ÉZYHYJ.H§ «.... O19119114“1§1.“*“951111r19n Theater an der Xetdendanimer Theater dÉZrtYeßens. (Station Max Winterfeld (Jean Gilbert). Ge, ienstag, Abxnds 8 Uhr: Polenblut.

Mittwoch, 7 Uhr: Von deutschen OYFFTZUÖFÜOYFU FÄOFLYLZYZ; Donnersmg bis Sonnabcnd: Kam'rad

Orrbesterfauteuil .“ 3„-. Donnerstag

Fréitag : Polcnblut.

Tlialiatlxcntcr. (Direktion: Kren und

Dienstag, Abends 8 Uhr: Kam'rad Männe. Volkkvosie in_drei Kwie die 199., 200. und 201. Akten mit Gejang und Tanz von Jean

Kantstraße 12") “sangsterte don Alfred Schönfeld. Véitrwocl): Gesch1dsiew

Männe.

und Sonnabrnd: Don unéoYÉtexlé Nachmittags4Ubr: Hänsel

Konzerte.

am Uollendorfplaiz. Vccthoven-Baal. Dienstag,?lbends

Donnerstag und Sonnabend: Rau“ . tbeater.) Diensta , Abends 8 U r: Dienstag, AÖLUYS „8 Uhr:! IMM?" feste 71 Uhr: Schumaun-Abeud zum Besten

"h Grüne Ostern. SKFausviel infüanlloxf- ZFiYYrTn Fo“ZELTFZYYFJJZFIYLMWM ZZ unter dem Protektoxathxbr? Kaiser-

« 1 . " *) t

Wolff. Musik bon Walter Kollo. ck?" W “M*“ “ck?" »" Fra" Mittwoch: Kriegsoratorium. Donnerstag bis Sonnabend: Immer

feste druff!

...-___-

Kronprinzessin stehenden „Cäcilienhilse“, veranstaltet von Wilhelm Backhaus.

Dirlius Ithamann. Dienstag, Abends 71 Uhr: Grosse Galavorstellung mit

Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.) bedeutend ermäßigien Preisen. Dienstag, Absnds 81 Uhr: Wolken- reiter. Fliegerlusiipiel in drei Akten ___._.___ von Leo Walther Stein und Eduard Eugen ?)iittcr.

Yiittwocb: (Iescbkoffrv.

Donnerstag bis Sonnabend: Wolken-

Verantwortlicher Redakteur: DirektorDr. Tt) r ol in Charlottenburg.

Verlag der E pediiion (K oye)

in Bre r l i 11. (212011)

Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und VerlagSanstalt. Berlin, Wilhelmstraße 32.

Fünf Beilagen

uögabe der Deutschen Verlusilinen.

GrfteBeisage

zum Deutschen Neichsanzciger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.

.)Y; 270.

Berlin, Montag, den 16. November

1914-

M _____

Ymtli-hez.

Königreich Preußen.

„Verordnung

iiber die Bildung von Genossenschaften zur Boden- verbefserung von Moor-, Heide- und ähnlichen Ländereien.

Vom 7. November 1914.

Wir Wilhelm, von Goitds Gnaden König von Preußen 2c.,

verordnen auf Grund des Artikel 63 der Verfassunngkunde fiir den Preußischen Staat vom 31. Januar 1850 (Geseß- samml.S.17_) und auf dsn Antrag Unseres Staatministeriums, wal:- foigt:

§ 1.

Die Eigkntälllk'k bon Moov, Heidr- und äbnlicben Ländereien iönnsn nach den Vorschriften dieser chrmdnungj zu einer (Henoffen- icbait dereinixit werdsn, die den Zweck bat, diese Ländereisn nach einem einbezitlichn Piane unter Brscbaffung der Vorflut und gleichzeitiger Dcrsteilmig dsr erforderlichen W698 und Gräben in Ackkr, Wiese und 2:*»cidc umzurvandeln und nach Brdarf zu bewirtschaften und zu nußen.

Das Wenoffknsckyastsgebiet kann in mäßigem Umfang auf anden: Ländereikn aiisg dsbnt wcrden, soweit dcrrn Zuziebung zur-H-rsteüung bbfferer Grenz-n oder zu einer krbeblick) besssren Bewixisckyaitung criordEriicb erscbkint Solche Ländrraicn :ckme an dcn Kosten der

BodendkrbesserUng nicht teil. H 2

_ Dis Saixunq dcr Genossenséhaft wird Von dem Minisisr für Landwirtschaft, Domänén und Fors1en erlaffcn. Mit dem Erlasis der Sasung entsteht die Genoffenscbaft.

§ 3.

Die (Genossenschaft mus: einen Vorstand haben. Dieser karn ans Lindr oder aus mebrsren Pi-rionen bestehen, Von denen eine den V01s18 führt. DLT Vorstand wird Von dea Genossen gewählt. Die Sa ung kann jedoch bsstimmsn, das; der Vorstand Von der Aufsichtsbebyörde (F“ 4) bestellt wird.

Die Aufsichtsbehörde isi befugt, Mitglieder des Vorsiands, die sicb einer Pflichtberleßung schuldig macken oder zur Fiibruni) der Ge- schäft-' der Genossenschaft ungxeignet sind, Was Amts zu entiyxzen. SiS kann die Geschäfte des Vorstands dem Vorstand einer Gemeinde 00?!“ denn KreisaUsickyuß eines Kreises überiragen, zu demi Bezirke das (HenoffenscbaftMebiet ganz oder teilwrise aebört. Diese sind znr UÖLMUHML und Führung der VNstandsgksÖäite VerPÜiÖtsf. Die Aufsichtöbkbbrde kann dafür eine angemessene Entschädigung festseßkn.

Gegrn die Verfügung der Auifichtsbkbörde ist nur d!c3 Beschwerde an dan Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten zulässig.

§ 4.

Die Genbffknscbaft siebt unter der Aufsicht d€s_Staat€s. Die Aufsicht wird von dem ?)kegierungspräsidenten, in deiiyn Bézirke die (Hendffenschaft ibren Sti; hat, in zweiter Instanz von dem Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten geführt.

Die Auifichtsbebbrde ist berechtigt, ihrs Anordnungsn unmittclbar durchzuseyen. Z

., 5-

Die Genoffknschait- ist ber€chtigi, auf ÖM zu 1111: aybörenden Grundsiückrn dir zur Erfüllung des Gknoffenschastszwecks eriorder-icben Arbeiie'n auszufübkc-n und die genoÜ-nschaitliÖ-n Anlagen zu e*balten.

"Jm StrkitfaÜe besxbli-ßt die; uisiwtsbebörde, ob eine Arbeit zu;

Eriuüiixiq des Genoffenickyaitszwecks erforder1ich ist. Gegen den Be. subluß iii binnen zwri Wochen die Beschwe*dc an den Minister für Landwirtschaft Domänen und Forsten zulässig. " Dic (Henoffrn kbnncn von der Genoffen'chait Ersatz r*:rlan'aen fiir den SÖaden, dsr für sie aus der Bildung der Gsnossenichait untsr Berückfiwtigung der ihnen daraus erwachsenden Vorleile ent- stsbt. Beträi die Ersaßsumme mehr als einhundert Mark, so sind der Artike-l 52 und der Artikel 53 Abs. 1 des (?infübrungsgeskizes zum Bur kriiscben (Geseßbucbe iowie der F“ 47 des Enteignungsgefeßes Vom 11. um 1874 (Geießsamml. S. 221) anzuwenden.

§ 6.

Isi bei Bildung der Genoffensckyast ein 111 ibr gebörendes (5,5ru11d- siiick verpachtet oder dermiktkt, 10 kann dEr Päckoter oder Mieter jeder- zeit obne Cinbaliung einer Kündigungsfrist kündigen; der Pächter bat wabrend der Dauer bis Pachtverbältniffes an S-teUe dsr Axisübung des Pachtrecbtes Anipruck) aui die_dem Verdäcbter naeh der Saßung zustcbexnden Nur,:ungen und iii diexem gegenüber berpriÖtet, die: Ge- noffknichaftslasten zu tragkn.

„Ist der Vertrag Vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung qe- sch1011€n, 10 kann der Pächter rJder Mieter, wenn er Von dem Kündi- ZungNlÖt aus Abs. 1 Saß] Gcbramcko macht, bon drr (Genossenschaft 51111113 des Schadens verlangen, der ihm dar.!) die Vorzeitige Iiufibsung dss Pacbt- oder Mietverhältniffks entsiébi.

Steht die Nutzung des Grundstücks einem Drittkn auf Grund eines Recipies am Grundstücke zu, so finden die Vorschriften der Zlbf. ], 2 uber das Pachtbxrbältnis mit der Maßgabe entsprechende Unwendrzng, daß an dis Stellc: der Kündigung der Verzicht auf das Recht tritt.

H 7.

Die Genossen nebxten an den Genoffenschaftslasien und den JiUHULJkn sowie am éCtirnmreécbttx nacb Verhältnis der Fläche ibrer (Gxnomenicbaitogrundiiücke teil, wenn die Saßung nichts andares beiiimmt. Jeder beitragspfiicbtige Genosse muß mindestens eine Stimme haben.

§ 8.

Das Versgbreii zur Bildung der Genossenschaft wird durch den ?)iegierUngsvräiidkntmi gxieitet.

Dem Verfahren in ein Plan zugrunde zu legen, der ent- balién muß:

1) die Bezeichnung der Grenzen des Genossenschaftsgebiets;

2) die ersorderliÖen Zeichnungen und Erläuterungen;

Li) einen Kostenübsrickylag des Unternehmens;

4) die Bezeichnuna ber Grundflääoen, die außerbalb des Ge- n0ffenschaitsqcbiets zur Beschaffung von Vorflut _oder zur Herstelsung vdn Verbindungsweaen mit der nächsten fabr- baren Straße erforderlich sind.

§ 9.

Der “.)“Tegierunaspräsidcnt ernennt einen Kommissar zur Verband- lung mit den Vci-iltgten. 51 I))er Kommissar bat die Satzung zu entwerisn und die im § 8 .lbs. ;. bexeichnc'ten Unterla en, soweit sie noch nicht vorhandkn süd- zu bsicbaffen. Er cht di- ' eteiligten über den Plan und die Satzung in boten und etwaige Einwendungen, erforderlichenfans nach A"- börung odr-r unter Zusiebung bon Sachberständigen, mit den durch die Cinwk-ndunaen Betroffenen zu erörtern.

Zur Vertretung von Kriegsteilnebmem sind im Verfabren aucb diejeniaen xrxiiilaffen, welibe nach Auskunft dc"! Gemeindevorstebcrs T*NU'U Geschnite wahrncbmen.

Z 10.

Der T-rmin zur Anhörung der Beteiligten ist mindestens drei Tage border in den „Körrisblättcrn und in ortsüblicbkr Wrise in aÜen Gemeinden öffenjlich bekannt zu machen, auf die sich das genossen- 1chaft1tche Unternehmen erstrecken 1011. (Fine Vorladung der einzelnen Betéiligten ist nicht erforderlickz.

Der Plan und der SÜLUUJSLU1WUrf sind bor dem Anhörungs- iermin. offen zu legen; Ort und Zeit der Offenlegung find in der offentlichen Bckanntmacbung mitzuteilen.

, § 11.

Dre Satzung, ist kosieziirei in den Amtsblättern und nach dem (Zim ffkn dea ?)ieaicrung-Piafidenten ganz oder auszugsweise auf Kosten der Genossenschaft m drii .Zireisblätiern bekannt zu machrn.

§ 12.

Saßungsänderunaen könndn mangels anbezrweiter Bestimmungen der Saßung bon der Mitglicderbersammlnna mit Stimmenmehrheit bxichlossenx Wsrden. Si? deüriLn dsr Genehmigung des Ylinisiers fur Landw1rtschait, Domanen und Forsisn und find nach §11 bekannt zu machen.

_ § 1.1.

Neben der) §§ 1 bis 12 diésßk Verordnung sind die §§ 208, 209, der § 212 Ab!- 2 bis 4, die » 213 bis 216 218 bis 221, 223, 224, 226 bis 228, dsr § 229 Abi. 1, die §§ 230, 232 bis 235, 2.17, “ZZZ bis 243, der § 248 Saß 2 11110 die §§ 250, 261, 262, 271 bis 274, 278 bis 282 des Wüfferzieikßes dom 7. Apr111013 ((B-Ziegiainml. S. 53) entsprechend anzukVi'nd-Zn,

§ 14.

Der (Genosse kann dkklansikn, dasz ibm seine LändLr-éien, “dis 13011 'der (Henrffemcbaft bkwirifcbafiet msrden, nach der (MM odkr nacb Aufhören dss WLlÖLÖEtkikbs gans odsr 1611WS112 znr 6111911611 YZLMÜ- ichaitung und NuZuna übcrlaiikn 1137773971, wxnn dadurch die wirt- ichaftlich€ Nniznna der Übriqun 'Mnbffyiiskhait?«rundsticke nicht er- bkbliib bkrinträcbiixii wird Hm die oenbffemcbaitlicbe Wodka. Verbeffkrung Anwi; z1x_r(§'in[eii*!n§1 SMW Vsriabrens zur wirjschait- [ichn Um'kgmiq der1-55rUi-dsiiicke 0d€r zur Aenderung der kommunairn Ziigkbbkigkéit bon (Grundiiiickßn 9610111, so kann der ““Il-trag des Genoffkn ani Uébsrkassméa srinsr Wmndsiücke zur eig-iien Bw?» schaztung und Nuizung während der Daurr des Verfahrens Übgklébnt wer en.

Bei Streitigkc-itcn b€schliebt der Vezirkßaiisschuß. Der Beichliiß ist endgültig

An den Kosten, die durcb die gkmeinscbaftlicbe Brwirtickoaitung der dk" andsren (2811017811 gsbbrsndsn (Hrundiiiicke entsieben, sowie an deren :ikutzungen nimmt der GSUOffI nicht teil.

15. '

Die stoff-nsÖast bat das Réckyt, die im § 8 Ab?“- 2 Nr 4 bé- z-icbnetkn Grundflächen zu enteignkn. Für das Veri [)an (1811611 die Voricbriften der Verbrdimng Vom 11. September 1914 ((H-:s? samml. S__ 159) mit der Viaßgabe, daß an die StrUe des Minitsrs dar ÖffSJtiiÖkn Arbriteén der Mmistsr für Landwirtschafi, Domänsn und Forjien tritt.

_ Bis zUin Erlasse des (Znteignimasbeickpiusses können die Eigen- tumer verlangen, daß _sis obne Beteiiigang an dsn Lastsn iind Nußunßen der Genoffénichait in diese als Genoffén ÜMJLUOMMSN werden. § 16.

Gehören Ländereikn dsr im § 1 bezeichneten Art einer bereits besiebenden öffentlicbx'n Gsnoffeniäxaft zur (Entwässerung odrr Ve- Wäffkkünix don-Grnndsiücken 'In, so kann die NuSd-bnana drs (552- ndffsnickpaftSzwscks auf die' Zweck? des § 1 131111 dsr Mitqitrdsr- dériammlnn) (dim Aussch1ffx) mit SÜMMMMIÖYÖSÜ b€sch[*ffxn odSr boa dem ZiU'inisikr für LandwirtsÖUt, Dbiiiäiikn und Forsisn ngcb Anbörung der Bkteiligteri qkmäß §§ 9, 10 angwtdnst WSWMZ zu.)[sich kann in dersslben W-ts dis Saßnng rubin g-än“9rt nrréen, dbx“; die §§ 3, 4, 7, 12 Anw-ndunii finden. "311 081" Gsmoffenickoai'iszirSck aas- gcdcbnt, 10 11611811 di€ §§ :) 6, 11, 14 ent'preckyend.

§ 17.

ZU 0811! durch dix AUsfübrung drs gendffensibaiilicbßn Unixr: nebmrns sniiiybsndsn Kdsisn ist 8111 angdmxkffsbkr Béitrag aus 571811:- licbrri Mitteln obne Anilagié dér Rückgewäbr zu 16111611.

§ 18.

Dis zur Ausiübmmx diSsSr Verordnung UOtWLUdiWn Ve- siimmnngén erläi'xt dsr Ministxr fÜr Lardwiriichit, Domänxn umd Fdrsikn.

H 19.

, Diese-erordnunquiti mii _ibrrr Verkändang in Kraft. Sie tritt, soweit 118 die BLTYZUZZ zur Bildimg ueuxr 1) bdrr zur Aus- debnanß dysZwéckks beiiLbsndrr _16) (Hxnbiienschait-n bstriikt, mit drm 31. Marz 1915 aMrr .*“crasr; in bis zu diésem Tags Sin Tyrinin Jill" Anhörun) dEr BétélligsM _bffsntkicb bfoint 5271131171 (F 10), 10 iiibdas Veriabrkn nacb dan Vbrxcbrxiien der Verordnmig za End? 51) 711 ren.

Urknndiick) Unter 'Uiii'srer “.(1d_chsteig2ni)ändigen Unisrscbriii imd betgedruckiem Königlichen Jimegsl. GLJLÖLU Großes Haupiqiiarrier, den 7. *)iovembsr 1914. (][-. d'.) Wilhelm.

_ von Beibmann Hollwcg. Delbrück. & Yeieler. von Breitenbach. deow. von Trott zu ;oiz. JTUHLW von Schorlsmer. 221132. von Falkenbann.

don Loebéil. Kühn. von Jagow.

Wohlfahrtspflege.

IiiberZ arri dic? Vsriknduna bon Wcib:1.1chi§lé€bch§g3bsn wird, wie „W. T. B.“ bcrictht, ryn dsr Obxrsrxn Yexer: [Sitting folziéndks bLkanntgegsben: _

EI darf aiiasnbtnmcn werden, daß das Wkibiiacbixiesi in Millionkn don deutsehen Herzen dkn Wunsch rkg? mach! wird. du'n Ver- ieidigein Von Was und Herd Zeichen der “Liebe iwd Tankbarkeir z::- kommen zu lasen, sie für einen kurz?" 'Liugénb11ch_bsrge'ffenzumachen, das; fie auf ircmder Erde känrdikn, daß sie fern sind bon ibren Lisben in der Heimat. Dcr Wunick), dix einem tréuen GEÖMkM LUT- svrunqenrn Liebesgaben bestimmten Périrnen zuzuiübrsn, bestimmts Trupoentetle oder Heereéderbände beionders 5,11 bedenken, ist um die Weibnacherit so begreiflich, daß zu seiner Verwirklichung alle:) ,:e- scheben fol], iras bon :iiilitäriscber “Seite möglich ist, freilich in der bestimmten Hoffnung, daß die Ovicrfrkudkgkeir des deutschen Volkes aucb die_Verteidiger des gemsinsamcn V.):rriandes nicht leer aus- ?;eben [cinen will, dersn keine _tieue Matisr odér Gattin, kein oraender VatLr odcr Freund beionders gékenkt. Deshalb mu?; ÖM Militärbebörden das Recht gewahrt bleib-ri, nacb biUigkm nyßxiien (TUSJUZÜÜÖM imd Sondungen, dcren Emdfärxasr sich nicht mehr b:".m Fcldbkßr befinden. zum Besten dEr AÜQCUTÜVÖTU zu vsrwenden. ;?ür dir" Zu'ubrnng dé? Weibnacb'sliebex-gaben an die Front sind folgende Bestimmungen in .Aassitbt genommen;

1) Liebesgaben für einxelne.

:1. Bis ein5ch1iksx1ich 250 Gramm kann die Jbiendnng i:: Brixien drmb die Feldpdßx jkkkkzkik rrkoigsn: 73.1? POTW kernig: Mi 50 bis

250 ;;," 10 „1. Briefe von 250 bis 500 g orto 20 Werden voraussich-tiich im Dezember eine Woche? lang (qulaffen w-Yiyen'.

1). Far I)a„ketsendungen bis einschließlich 5 kg ist nicht die Feldpost zustandtg, sondern sind militärische Vorkehrungen g'-trbffeii. Die heimatliche Post nimmt in der Zeit vom 23. bis 30. Nobeer 10111)? Pakete an und befördert sie bis zu dem zuständigkn militär-schen Mketdevot in der Heimat. Das Porto be'tragt 25 45. Bei den militärischen Pakktdevots kann auch uninitteibar von Absendkrn - portofrei - aufgegeben werden. Die Namen der militärifcbyn PakCtdkvots werden mit weiter erfordkrlichexi Einzelbesiimmungrn übkr Annahme und Beförderung O_er Pakete offkntlich bekannt aemackot und in den nächsten Tagen bei fawtltcben Postanstalten dss Deut1ch9n Rsicbss anaesckslagen werden. I)ie Pakete „werden von dsn militärischen Paketdepots geordnet und uber die m1111a'ischen Sammeisiationen an die Eiabvenbauptorte geiandt. Hier werden sie Von den Etappenbebörden übernommen, Verteilt und der Tiuvpe zageiübrr.

Vorbedingung für die rikbtigx 3111-1011ng aller Briefe und Pakete ist die richtigeAdreij-Z. 21112 Angehörirxen des er-es sind erneut angewiixskn wordkn, ibre genaue Adresse ndchmals tbren Angxbbrigen in der Heimat mit:;uteilen. Es wird fick) LMP- feblen dai; SVMÖLT bon Likbksdaben, die in den ::äcbsien Tag-xn keine derartide Nqchricht erhalten soUtkn, V:)! AbsLr-dung bei dkn nächst€n Angebbrign ibres Frkundes Erfuidigungen einzisben.

2) Liebeßqaben für bestimmte Truppenteile und „Heereswsrbändr sowie Liebesgabsn für 'die W[- gsme-inbsrt. Die Zuiübrunq dieser Liebesgabkn erfolgt nur durch kalrmmlung dsr Organisation der freiwilligen Kranken-

691».

8. Liebc'sgaben in ganzen Wagenladungen sind bei der Abnabm-Zsteélik iÜr irsrwiUige (Habxn 1 für Verwunrkte und Kraiike Und 11. für Griimde am Sitze des für den Wohnort dss Spruders zuständigen 11€Ubkriret€nd9n “Generalkommandbs anzu- msld-xn. Oie Namsn der Abnahmest. [1611 Wkldkn in den näcb'ien TU_iixZn nochmals bffsmtlicb 1701610111 gemacht und bsi sämtlicbzn P."?- ar1111lt€n dss D-atickosn RL'Ö/Ö anqeicbiagén Wékdkn- Die Aknabm-st- [[Ln (xébrn dann dkn "Ji; 111€10€r11 N1chrichb an w91ch€m111ä1 !cbsSammÄsmlion 7113 die W.:»); zu 181:an bixbcsn. Von dsr milikäkiiéhR Sammklsiation wéid-én die W-aqen auf den fur drr: aÜg-mxinzn NQÖ'ÖUb 081111111111er B)b11-n dkn (TiabbLnbebbrdkn zudxiübrt, di? die Weiterführung der LWÖSZJUÖM an, dic_Trupben bewirk-n. Es ist erwücxscbt, daß sich Y::rwn-w zur Verfügung sik118n, dix diefe Eikenbabnzüge von ch Z-aiiim-Zliizctidii nacb drm Etaanbmbtbrt geléitkn, um zur Sichu- rsit drr 3111511111111) b-izutragkn. W-nn es die KriegsfaZe Erlanbt, kan," 11111811 0011 dsn ETJBVLUMWSÜWUM auch die Erwubnis z-r B5- gikiing Wm Eta» -11b.1idwrr nach vorn geitattet wsrden. “Oi? Aus- n'cibi ireff-Zn die U?UVZTirSTewk-Jn WEneralk-ommandos im Einb-inkbm-Zn 11111 dxn 1517111619611 Tkrriwriqidslsgikrten aus dsr Zabl der Personen, TL? 111) bs: der nganiiaiivn d-Jr Lisbeßgabenkätigkkir bksbvders b'kdixnr KSMÜÖT b)b€11. Dix; sikklbkrirktcnkén GLULULWMMÜUDOZ 11811911 aucb die GFLSU'rb-Jiiis von d r Sainmklstaiibn h? zum ETJOVSU- banibrt «1-5. (“ÖrUnd1äsliÖ mut“; jedoch 171€ Faizrt in dkm (?iismbabing €rir1141211, DST dix Lisbezgabsn férbrt, un: 51111111“- 141131111) 111111; 1318 ngFT 111 ):?r Zammelstasibn an;;éiretxri wsrdsn. ;cabxxsn 111 Krakiwagxn werdsn iür Ueberbrinzer und Geiéiter bon TilSÖLZ-JIÖIU in kS1an Fa11gxsiattxi.

b. ILLÖSLZCZÖZU in gérinssrxr ZNEUQL ais ganzen Wagenladuri-gxri iind ).".isriabmslds béi d€n ateichr121bnabmssisü€n dkkfk€1w1111_.1€11 Ktxnk-znbäxiis abzuiisixrn. Von TOLL golmgen sie an die zwitankissn Sxmm-isxatibn-n. Wéirer werd mit ibnen, wi? untkr & angkgkbsn, rxriabrkzm, 1111117- binfich111ch dék Bxgietiurig

YOTÖSTinJUng für Öl? Vsrskndunq (111€: Lirbssgxb-Fn ist, dax"; (211€ Libikndxr Krb g-naix )N W Bxstimmunxzen uber Jubait Und Bsrbmkiing baixén, “HL,:LiistZMe, dix! rairbém Verderbén Oder Zxrbr9ch€11 ))?gsséxxt smd, kSin-ZÖWÜZ ab!“?ndkn. ZZZ müff-Zn 1111: bér- ngLML'KkÜg ri, :)i: V;)!!! T),; dsr Auigabe bis YU! ZU'WUUNZ 1?th 4 WOCHEN OHIZFZM, TM“; 911in W111“ Und TÜÖTSUTS Lieb: sicb Hari sWZJSU ai: dx: rQUbM JILLUÖÖÖSÜ dés Krirßré'.

Jobkzug Mi Wxibnxxbisbakeii-xndungen für Unsere VkrWUnd-ZYZN wird. ".Mi Zrtbm-Zrn rxrzbbsuxkn, folgendks 22111- 11819111: (FS 111 lsid-zr .)uxgxkibibäxn, daß die Paket.? dk: ÄNZSÖÖTWSU „11111178 Und VZWUrideS erreich€n„ die in den Lazaretteu im FMS, also in 25115 Kris-zs- Und Exabvkniazarertkn 11:52. 1279211. TTS IWM bruxcbkri mebrxrx WOÖSU, um an ibr ZA 52; Zelxngkri: rie Kranféri 11717: VSTUUNOLTLU sind aber 5571 11111: eini-Zé szsin risixn II;;- 1911911,Öch1 man 1ixiaiings€Zt bsiérsbt isi, siéin dis Heimar zurjézirbéibidern. Sbbzid dis "isrwimdeten und Krankxi". dkn b€xm3r1ichrx BIM; er- rsicbi bxbxn, 11be der Zuséndnrig bon Painer. darcb Ki: 9051“: :::xür- lick) nicbt»? im Wégé. Pdrwfreie FSLÖDONTJIZZTS inx-rbgib dss -*'**ir.11)i1:i1d-35 Sibi es aber nicht. Hier ,géir-n kisis1bsn B-i'rimsten iar Zo datSrbNU-ndbngkn Wie im FSM. Um ;;:5: 23:1 Vérrrxrrxétxn UU? Krabisr: in Feiwdeslznd eins KWStÖTJÖTIZTSUTS z): kerrirért, b:“! xxr Vatérläkrdi'che FraUerikereixi b2§ch1558w kürrixk»: ZIZTWUL Wsibnacbrsiendungsn zusammsnzust-ZUSU, di.: in TZR L:;arrxxxrr zu: OST- 161111115 ZöiäNZSN 4,011er

Ti? Licbszßabenabnabm:s.:..x €-" :*äikarixié rm RMH?- rnarinsami, YZiiLr Viieadwirxl x. “L. W::ék'rx F): bxkxxxr, “21:1":12151 icbon Ziirig mit drm Heriiküki'. der LLS :;keis i:“ir Fédéa Mann bégbnnkn ist, un: 26417315 :::- „'N-.F.: :x Lisbssxabexr in_kri'rxr Lim? ibicbr Sach xrrr-ser ".:-, xi !?:b 1: WILFRIE- QS'ÖSUKU 61.111611. (“,“-U :".icbt .;snuz k.:nri .: :)“IZUÖUTZFIM. Zi,;arrxn, Tabak, Pieiisrx, T.:bakbexl. “kasx'. LMTT FZU-"“iein. aikbt Bsnzin) gegrbsn wsrken, a:)z? . „"iixk er?:erii-Ö: T.:?“ckkniüizer. B-iSWWLLr, NOTZZÖÜÖN '. ** "“ck-:?) Ssiix, MLIT, :iiiandbarmbnikxs. Sckckxlxd: "_ -. «. Seb: rwixenkiz ist nsch wsirerkr (74.ng rx: -' . en zum VKM???» ?bich: (_Hegemiände, die mä): i:: ZSNÖZN' ' * ÜRZSFTUJXU 171712. GÜD- 7Y€ndm i_"rnd 511 71:12:31? .:.-1 DTS Abr -' .F.: «(ck "34.211441:be ZL? di: Kaiikxiickx VORM.", ?_bksiibsmxrinkxmx, Bérim T*. 10, KönigAr- Aug:1r_;-Str:*':-: 35 42. ,JZ'i-xrbsr 11:1: eben“: z.: rixbtkn P:??- Und FTQÖUSRTUUZSN. 15err3 ::“:rd-in :::???r dsr szeicdxiuns ,Lixbssgabm "Zr di.»: *.*-.'Fariiié' Mi briörkkri. PET'ZIUÖS ianz-Q-xrwxéme M L:€b€§§abm er'yigt an 0.1".2'1 WOÖSLTJJM ii.": RkiWkiW-WU, ETU-

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