auf.gütlichem Wxge bei den Gesellschaften selten etwas reicher! ist imd dW strafrechtliche Verfolgung der Looshändler Schwrerigkeiten begeZFnei, „nichts Anderes übrig, als die Ge- schädigten auf den “ko tipteligen und fast immer aussichtslosen
Rechtswe zu verweisen. Es ann deshalb nicht dringend genu
werden, sich mit den genannten und ähnli €
Loos - Geseklschaften
in irgendwelche Gesch einzulassen.
Verdiugungen im Anstande.
Britische Besitzungen., 6. Februar, 11 Uhr.
den Bureaux der Gesellschaft.
Februar, 11 Uhr. Julian Byrne. 121111111731 Comp., 61 LT 6111“ 810Üä-ZÖL'SLQ, von gu eisernen SchweUen, Von Schi€n€n,
kunft in den Bureaux d€r Gesellschaft.
10. Februar, 12 Uhr. ZGUJQ] RQZyur 1161111'11F 001110, 132, Gresbam Housk, Old Broad-Strcet, London 14]. (ck.:
Brückenbalken. 10 Schiliing.
10. Februar, 12 Uhr. Broad-Street, London 12. (;.: d€r (»iki'seüschaft-
11. Ferbruar, 12 Uhr. U11111'Uß18 1211111771137 (701110, 44 1'1'1185111'7 ()11'0118 Lieferung von 1. Werkz€ug und verschiedenen Gegen stahl.
Bedingungs te in den Bureaux dcr Grse
19. Februar, 1 Uhr.
]. metallischen Grstciien 11. Radachs€n für Güter- und Personenwagen,
Y]. Trppichen, 1711. Leinwand. bis 17, für 10 sl). 6 d 311 7.»
Spanien.
3. März, 1 Uhr. der öffentlichen Arbeit€n Schwimmdock in Barcelona. 20000 P€1€te11, Zeit zur Ausführung 2 Jahre.
Niederlande.
8. Februar. kanaal (Grow): Li€f€rung von 15 Ballen Superpbosphat. schaft.
24. Februar, 1Z Uhr.
Voranschlag 416 060 Gulden. 5 (Gulden bei der Lkntral-Verwaltung der Saal 154, Aan b€t roogbak, Amsterdam.
Bulgarien.
Ohne ,Datum. Sofia: Lieferung Von 102 Personen- 20 LokomotiVen für di€ Linie Sofia-Roman.
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Wetterbér
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778“ «1 » SY::
Celsius 49 R.
Statione'n.
Temperatur 50 C. =
(;)-“(OQO)“1QO in 0
Bar auf 0Gr 11. d. Mke'ressv red in Millim.
Belmuiwt. . 45011) bed. Aberdeen . . 1Zwolkig Cbristiansund * ! 9'R€g€n Kopenhag€n . ' * 4éb€d€ckt Stockholm . 4Zb€iter aranda . , “ 4éb€it€r t.Pet€rsburgf 2 b€d€ckt
[!!
davor gewarnt n ausländischen äftsverbindungen
_ R. A. Fayser, Sekretär der 111111811 111111- 181111 XLRWMF (3011113111137, (7013131111111 UOUZS, 48 ()0pi11611 147611116, L_ondoy 111. (ck.: Lieferung eiserner und stäblerncr Balken und Theile fur Bruckk-n von 12, 20, 40 und 60 Fuß Spannweite.
Sekretär der 1111111165 London 11.0: Lieferun „ Schi€n€nlasch€n nebt Bolzen mit Schraubenmuttern, Schienenkeilen und Klammern-
Brdingungsbeft in d€n Bureaux d€r Gesekischaft für
Robert VkiÜcr, UUUUZ'WZ ])jr60b01' 01' 1116 1161131111 Uagpnr 11111107113- (10111y., 132 Gr€sbam House, Old _ Lieferung Von Theilen für Brücken von 40, 60 und 150 Fux; Spannweite. Auskunft in den Bureaux
Edw. Z. Thornton, S€kr€iär der 8011016111
fänden, 11. Siede- üchs€n, 117. Guß- " _ Üschaft und zwar zu 1. und 11. fur [€ 21 sh., zu 111. Und 17. für je 10 si). 6 d.
A. P. Dunstan, Sekretär der 121151; 111111611 RAUWÜF (301110, U101'10108 111116, London 11]. ().: Lieferung Von und Zubehör für VYFgen dritter Klasse, * ]. dagen, 17. WeÜblech und galvanifiertem Bl€ch, ?. Thürfüüungen, chdingungstte für 21 si). zu 1.
robrm aus YiessinJ,f111. Unt€rlag€n für Schmierb €
1111111516140 116 170111611i0 G€ncra[-Dir€ktion tn Viadrid: W€r -Arb€iten für das Anschlag 1 954144 Pesetcn.
1)6 111GllU'S 111111111011«101'66111J11114' in Muffel-
Dircktion der bulgarischen Staatsbahnen in und 900 Güterwagen, sowie
Moskau . . . ' , 1 Schnee Cork,Qu€€ns- * town . . . Cherbourg . * ider. . .
Z 1 ' «burg . . 5 wmemünde ;
Neufabrwasser? Memrl . . . ;
ZFI“ . . . . * mier. . . “ KarlSrube . . ' Wiesbadcn . „- Yncbxn . é emmy . . Berlin. . . . J Wien . . . . Breslau . . .
ie d'Aix . .
wolkig bedeckt Nebel
b€d€ckt bedeckt b€d€ckt wolkig beiter
b€d€ckt halb bed. bedeckt bedeckt ,bedeckt 5,b€d€ckt 5'bedeckt 4klbed€ckt «Regen „. ZzNebel i“ izza . . . . J 774 [SW 1iwolkenlos Triest . . . . ! 774 jOSO 1,'wolkig
Uebersicht der Witterung.
Ein Hochdruckgehiet, desen Kern mit 780 111111 über Frankreich liegt, überdeckt die Südwesthälfte Europas und erzeugt in Wechselwirkung mit einer am Weißen Meere lagernden Depression unter 740 111111 im deutschen Küstengebiete lebhafte west- liche Winde. Im Westen der Britischen Inseln ist der Luftdruck wieder in Abnahme begriffen. In Deutschland dauert die trübe, milde Witterung obne nennenswerthe NiederschläJ fort; nur im südlichen Deutschland liegen die iorgentemperaturen etwas unter dem Gefrierpunkt, dagegen in den nördlichen Gebietstbeilen bis zu 6 Grad über demselben und bis zu 7* Grad über dem Mittelw'ertbe. ortdauer d€r besteßenden Witterungsverhältnisse demnachst noch
7 l' . wahrschem “b Deutsche Seewarte. UG“! Theater.
Königliche Ithanspiele. Freitag: Opern. baus. 35. Vorstellun . Hänsel und Gretel. Märchenspiel in 3 Bil ern von Engelbert Humper-
»»
.us-ZUB» HWQUJQU- 63-006 WOOPSUk-“OMW WDMO'O'O'NO
zu er-
nicht zum
Scenenkomik
beim
Auskunft in
Aus-
Lieferuna von
Die Alti rau Orgéni
L o n d o n 11. ().: Künstlerin
stählernen Ban-
Altistin Hcle Ostermann Mal. Mit € vollc'n Stimm
Kaution aus
Im Kön
d€n Wartesaal Märchenspiel
Aufführung.
l_autet: König „x)erzog yon L Bolingbrokix :
dinck. Text Von Adelheid Wette.
Georges Feydeau _ Hafen“ hatte in der Ueberse ung und Bearbeitung von Benno em Theater üblichen Lacherfolg. higetz Harlekinaden, die durch die ver- er dre eigentlich unmöglichen tollsten olgen. über sid ' ' AFM?“ “ih" di [) 1111; R6 11 eme [unge rau, retrem, € äus € 11 e und Behaglichkeit liebenden (Hat wii], und ihr Weben d€r St_reichkn aufgelegt fühlt. Wirrsais: J Gründe haben, Possepscberze gesellen :ck ist die Ab1cht zu belu igen), Akt lösen ich (111€ auf. Die Zuschaue
acobson gestern den in die tiick gehört zu jenen übermüt blüffende Schnelligkeit, mit d Situationsscberze einander f
kommen [ass
fr€ulich€ Belebtbeit des „Achilli'us“ :
außerordentlich wirks jedoch noch sorgfältiger Studien,
200 Ballen Cbilesalp€ter und YFZ YYY sem“ TMMW"
Auskunft beim Se'kretär d€r Genoffen-
_ „ VcnvaitungSrail) der Holländischen Eisenbabn-Gefellschaft m Amst€rdam in dem an dritter Klaff€ anstoßeydcn Lokal : Erd-Kunstarbeiien u. s. w. für die Verbindungsbabn zwi1ch€n de Rott€ und der LinieUtreckpt-Rotterdam. Bedingungsbeft und Pläne für genannten Gesellschaft,
L€itung mit d€n rollen und das
speare's' „König Richard d€r Bearbeitung von Wilhelm
Theater und Musik.
Residenz-Tbeaier. 's neuer Schwank
ruhigen Urtheil en. Die
ließ.
aus Lüttich statt.
iner, Vortrcfflicb ges bekundete Vortrags, die '.Ays der Tiefe des „Allmacht“ und in Liedern von Brahms, Schumann und Andkrcn am zur Gritung kam.
e bkgabt,
virl zu wünschen
O. Bake' war lobenswerth.
ig1ich€n Opern hause gelangen mor en Humperdinckis „Hansel und Gretel“ unt€r Kavrllmeié;
Damen Rotbauser, Dietrich, Reinl in d€n Haupt- Baklet „Phantaswn im Bremer Raibskelier“ zur
Im Königlichen SYauspielöause wird morge'n Shake- wcite“, übers€ßt yon Schl€g€l, in d€r
In Scene ac-
seßt Vom Ober-Regisseur Teßlaff. Dekorativ€
Emrichtung vom
Obcr-Jnspektor Brandt.
Diri-
gent: Kapellmeister Weingartner. - Phantasien im
Bremer Rathäkeller.
Musik von Adolf Steinmann. direktor Steinmann. Anfang 7x Schauspielhaus. 38. Vorsteüun ment 13. 6. Vorsteuung. weite. hakesp€are. übersetzt von
haniastiscbes Tan bild, frei nach Wilhelm Haus?? von z
Emil Graeb. Dirigent: Musik- Uhr.
J. Sonder-Abonne-
König Richard dcr Trauerspiel in 5 Aufzügen von William August Wilhelm yon
Scble el. Für die deutsche Bühne bearbeitet von
Wilbem €chelbäuser. In Ober-Regiffeur Max Grube. vom Ober-Jnspkktor Brandt.
Sonnabend: Opernhaus. 36. Evangelimaun. 2 Aufzügen, nacb
Scene g€fcht vom Dekorative Einrichtung Anfang 7:1 Uhr.
Vorste'llunq. Der
„Musikalisches Scbausßicl in einer von ])1'.
Leopold Florian
Meißner erzählten wahren B€g€b€nbcit, von Wilhelm Kienzl. -'- Phantasien im Bremer Rathskeller. Phantastisches Tanzbild, fr€i nacb Wilhelm Hauff,
Von Emil Graeb.
Mufik Von Anfang 71- Uhr.
Schauspielhaus. 39. Vorsteliung. Aufzügen
Zeit. Lustspiel in 4 Skowromwk. _Anfang 7-i Uhr.
Adolf Steinmann.
Die kranke von Richard
Deutsches Theater. Frkitag: Die Weber.
Anfang 711 Uhr. Sonnabend: Die Mütter.
Sonntag, Nachmittags 2-1 Uhr: Der Kaufmann
von Venedig. - Abends 7T Uhr:
Der zer-
brochene Krug. - Hierauf: Liebelei.
Berliner Theater. Freitag Voriiellrmg): Kabale und Lieb
(21. Abonnements-
e. Anfang ?ck Uhr.“
Sonnabend: König Heinrich.
Sonntag, Nackomittags 2? Uhr:
schwender. - Abends 7:1 Uhr:
Der Ver- Köuig Heinrich.
Leffmg- Theater. Freitag: Untreu. _ Hierauf: Fräulein Würm. Anfang 7x Uhr. Sonnabend: Comtesse Guckcrl.
Sonntag. Nachmittags 3 Uhr: Preisen: Comtesse Gucker]. Zum ersten Male:
Zu volksthümlicben
- Abends 7? Uhr: Der Thron seiner Väter,
Lustspiel in 4 Aufzügen von Fedor yon Zobeltiy.
Residenz - Theater.
Laufenburg. Freitag: Hotel
Direktion :
Sigmund zum Freihafen.
([Zu-“ite! 1111 1.1er 121211111543.) Schwank
in 3 Akten Von bearbeitet von Benno Jacobson.
Sonnabend und folgende Tage: hafen.
Georges Feydeau, übersetzt und
Anfang 75 Uhr. Hotel zum Frei-
ten zum Trotz, Begleitkr, ein ältkrer Freund ihres Gatten, d€r Frühlingslüfte sich zu Der zweite Art bildei den Höhepunkt "des m „?Stel zum Freißafen' „treffen steh alle Personen, die 115 ängstlich zu werden.
zu wirksamen von Erfolg begleitet. Zweifel und kleinen Konflikte nicht ganz harmlos r schienen sich gut zu amüsieren und [achten herz- haft bei jedem neuen launigen Einfaii, der durch das lebhafte Spie?! d€r Darsteüer an Wirkung gewann. an erster Stelle Hcrr Alexander Nrdient, d€r durch komische 3 eweglich eit und lxebenßwürdig€n Humor Beifall gewann. Herr P vyn vier Töchtern, Herr Fricke als junge'r Philosoph, der von der Liebestheorie zur Praxis 11
Gattin und Markwordt al zum Erfolge des Schwankes bei. „ ' Konzerte.
jim Cdttb Bagg aus England, die ihre Studien bei gemacht hat, gab „[ ka d € m i€_ €in€n Lieder-Abrnd, Mal biersrlist hören Zewandte Stimme weite Macht€n
ergeht, s baÜluftige junge Frau „trugen wesentlich
Jbre sowie die , einen sehr_ günstigen Eindruck, dre ernsten Gesange €b€nsowohl wie Das Programm führte Kompo itionen don (Garni, Patsielio, Schumann und fache „An"fordkrungcn an die Kunst (Geschick ub€rwand. Gleichxs Loi) dkrdient d€r PianistHerr Walther Bachmann, der ,die Sangertn begleitete und einige Solopie'zcen unter lebhafi'em Bettaü Vortrag. An demselben Abe'nd fand im Saal Bechstein ein Konzert der ne Opis aus Mühlhausen und des Violinisi€nDidric
cbulten, umfangreichen und klang-
um mit Erfolg öffknfiich h€r50rzu- ng ais auch die Sauberkeit des . D1€ KlaviLrbrgllitung d€s Herrn
„ Oecbelbäuser geg€b€n. Richard: Herr Markowsky, Königin: ancastcr: Herr Mol€nar, Herzog von York: Herr Klein, H€rr Ludwig, Graf Von Northumberland: -2.)€rr Kahle.
Im S Lauff/Éschen „Hötel zum Frei-
Das
die Zuschauer üb€rra chen und Im K
allerhand Ab €schmacktb€it€n
diesern *anorama der Leitung
den OpernbaÜ besuchen Neubauer
jugendlich übermütbigen
Alte, neuen ;
etwas variierte ab€r übsrali Jm lcßten
Um die Darstellun machte Wb
ansa als Vater aus. Von brachten Interess€n
und die Damen Bkcker als äitliche
gest€rn im Saale d€r Sing- in w€lch€m sie sich, zum €1st€n klangvolle und koloratur- empfindende Ausdrucks- aucb g€lang€n der die heiteren Lieder. , Händel, Scarlatti, ubtnsi€in auf, d€r€n sebr mannig- des Gesanges si€ mit großem
warm
Beide erschienen bier zum ersten die Sängerin zugleich eine er- m Nkax „Brucb's Arie Gramß', 111 Schubert's
Der Violinist bkdarf
g€nomm€n.
tkr Weingartn€r's hatta durch
1chleud€rt hat.
Die Beskyung Fraulein PMW,
Frredruh - Wilhelmßädttsrhex; Theater. Cbauff€€stra߀ 25-26. Mit großartiger Ausstattung an Kostümen, Dekorationm und quuisiten: Dcr Hnugerlcider. Ausstattungs-Komödie mit Gesang und BaUet in 10 Bildern von Julius Keller und Louis Herrmann, mit theilweiser Benuyung einer Idee des Mark Twain. Mufik von Louis Roth. Jn Scene geset von Julius Frix'scbe. Dirigent: Herr Kapelimeis & Winn6. Anfang 71- Uhr. Sonnabend: Der Hungerleider.
Freitag:
ULULS Theater. Schiffbauerdamm 40/5.
Freitag: Gastspiel des Herrn Franz Temele vom K. u. K. priv. Carl-Tbeatrr in Wien. Der Herr Direktor (vlouzjenr 16 oirootout'). Lustspiel in 3 Akten von Alexandre Biffon und Fabrice Carr6. Deutsch von Ferdinand Groß.
n Scene geseßt Von Sigmund Lautenburg. Anfang 7H Uhr.
Sonnabend: Der Herr Direktor.
Sonntag: Der Herr Direktor.
Voranzeige: Sonntag, den 9. F€bruar, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen: Bruder Martin.
Theater Unter drn jkmden. Direktion: Julius Frißsche. Freitag: Erstes Gastspiel der Frau Petterson Norrie. Die schöne elena. Komische Operette in 3 Akten von Meil ac und Halé-vy, deutsch von J. ovp. Musik von Jacques Offenbach. Dirigent: err Kapellmeister Feder- mann. -- Hierauf: Musikalische Scherze. Großes Baüabile, arrangiert vom Balletmeister J. Reifinger.
Anfang 711 Uhr. Sonnabend: Dritter roßer Maskenball. Sonntag, Abends 71 br: Zweites Gastspiel der Frau Pettersou Norrie. Die schöne elena. - ierauf: Musikalische Scher e. roßes Ballad [€, arrangiert Vom BaÜetmeiter
J. Reisinger.
Adolph Ernu-Theater. Freitag: Ma- dame Suzette. VaudeviÜe-Poffe in 3 Akten von Sychme und Ordonneau, bearbeitet von Ed. Jacob- son und Jean Kren. Musik von Edmond Audran. In Scene gesetzt von Adolph Ernst. Anfang 71; Uhr.
Sonnabend: Auf vielseitigss Verlan en: Neu em- studiert: Charlehks Tante. _ other: Die Bajazzi.
Zentral-Theater. Alte Jakobstraße Nr. 30.
Freitag: Emil Thomas a. E. Eine tone Nacht. Große Ausstattungsvofse mit Gesang und Tanx in 5 Bildern von Wiki). Mannstädt und Julius Freund. Maß! von Julius Einödsbofer. In Scene geseßt vom Direktor Richard Schulv- Die Tanz-Arrangements vom Balletmeifter Gund- lacb. Anfang ?ck Uhr.
Sonnabend: Eine tolle Nacht.
ehwanks
Tßearer neu einstudiert Ywuletn Albrecht und des tucks dieselbe sein wie am Tage der ersten Aufführung. morgen ein „Berliner Komponisten. Wagner und Fink werden bei . unter persönlicher Der Königliche Domsänger Herr ink und Warnke. Au erdem gelangen tanz, Pleasants, Hals erg, Wolff und
onzertbause findet §Iibend' statt. Die Herren Ludwig, dieser Gelegenheit mehrere eigene Kompositionen zur, Auffßbrung bringen. „[Mit Lieder von 11011) Novitaten Fink zur Aufführung.
Auf die Glückwunscb-Adresse des Aeltesten- BerltnchKaufmannschaft zum Geburtstage des Kaisers und Königs ist das nachstcb DanAci)rFbÉnstergadngcmFZ€ f sch
„ en € € en er an mann aft von Berlin re € fiir die freundlichen Glückwünsch sp ck Ick ern n€ues L€b€nsjabr dargebracht haben, Meinen
der in der Glückwunschadrkffe zum v€rtrauensvolien . des Handels und der wtiiigcs Gehör
London, 6. Frbruar. und cin Redaktcur d€r „Pall Mall Gazette“ tbumer, d€m amerikanischen Miliionär Astor, entlaff€n wurden, erregt, dem „W. T. B.“ zufolge, a€waltig€s Aufseh€1t. gangs haben sämmtliche
Lissabon, 5. Februar. „W. T. B." meldc't: wurden Verhafte-t Welche gcstcrn Abend
iller-Tbeater
cena.
in Scene Herrn Cy €n wird
von Ludwig,
Mannigfaltiges.
€, welche 1"
Zudersicht, daß die
Industrie bei Mir
Wilhelm 11.“
Die :Z1bl d€r_ yon der städtische'n und der 811 lischen Gasaustalt gespeistxn offentlichen Gasfiammen auf denÉ
trug zusammen Ende Dezrmber v.J. 25 825 Stück, die der Privatfiammen, w€lch€ aus d€n stadtiscben Gasai1ftalt€ngespeistwurden, 933 722 Stück, d€r eincm Zugang von 12 867 Stück Dxr Bestand an Petroleumlaternen bc Dre Gasproduktion im Vic'rteljabr €tn, Quantum don 39168000 011111 gleichen Z€itraum des Iabrcs 1894. also 2501000 611111 oder 6,82 0/0.
g€g€n 36 667 000 011111
Infolge di€s€s Vor-
Rcdakteure? des Blatts ibre Entlassung
eine Bombe
des Königs ge-
(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten und Zweiten
Beilage.)
Konzerte.
Monzcrt-Qaus. Karl Mevdcr-Kouzcrt.
Freitag: Berliner Komponisten-Abeud, unter freundlicher Mitwirkung der Komponistrn Herren Ludwig, Wagner und Fink und des Königlichen Domsängers Herrn Neubauer.
Dienstag, d€n 18. F€bruar: astuarhts - Sub- skriptions-Ball. Billets im 5 ur€au des Hauses.
Baal Wechßcm. Linkstraße 42. Freitag. Anfang 71 Uhr: Konzert dcr Sängerin Martha Bergmann, unter gefqliiger Mitwirkung desjugend- lichen Violinvirtuosen Leopold Przemysler.
Zirkus Renz. Karlstraße. Freitag, Abends 71 Uhr: Große humoristische Extra-Vorstelluug. Auftreten sämmtli er Clowns und des beliebten Original-August Nr. Ladatsr Lee in ihren höchst urkomiscben Entré€s und Jnt€rm€zzi. Groß- arti er Erfolg! Ein Künstlerfest. Auf das Glän- zend te insceniert vom Direktor Fr. Renz. Neue Einlage: Die Katastrophe des Riesendampsers „Circentia“. Außerdem: Auftr€ten von nur Künstler-Spezialitäten allerersten Ranges. Vor- fübren der berühmten Original- Dreffuren des Direktors Fr. Renz.
Sonnabend: Ein Küuftlerfeft. Neue Einlage: Die Katastrophe des Riesendampfers „Cir- ccutia“.
Sonntag: 2 Vorstellungen: Nachmittags 4Ubr (ermäßigte Preise und 1Kind unter 10 Jahren frei): 1870/71. Abends 7? Uhr: Ein Künstler- feft. Seit 5 Monaten befindet sich in Ein- studierung und scenischer Vorbereitung: Lustige Blätter! _
Familieu-Nachrichten.
Verlobt: Frl. Martha Tribukait mit Hrn. Ober- lehrer 1)r. Hermann Amoneit (Königsberg-
Wehlau).
Geboren: Ein Sohn: «Hrn. Carlo von Vege- sack (Kuchendorf). _ Erne Tochter: Hrn. Landratb Heinrich von Gottberq (Woopen).
Gestorben: Hr. Oberst z. T). Carl Graeff (Wies-
r. Guts- und Badbefißer Wenzeslaus
baden). - .? Hoffmann (Bad Alt-Heide).
Verantwortlicher Redakteur: Si emenroth in B e r l i 11. Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin.
Druck der Norddcutschen Buchdruckerei und Verlags- Anstalt Berlin ZW., Wilhelmstraße Nr. 32.
Sechs Beilagen (einschließlich Vörsen-Beilage),
und das Verzeichnis; der gekündigten- Schlefischeu Pfandbriefe.
wurde die "Erstauffübrun d „Ein toller Einfali“ auf Montangrleßeto, Am Sonnabend gebt „Romeo und Julia'in S .Charkey's Tante“ wird am Sonnabend im Adolph Ernst. ehen. Mit Ausnahme des die Beseßung des
Kollegiums der SeinerMajestät ende Allerhöchste
1c Mir beim Eintritt in wärmsten Dank Ausdruck ge- berechtikzttTn e s , ' ,und thunlichste Förd€rung €rfahr€n W€rd€n, babe Ick) mrt"B€fr1€dtgung Kenntniß genommen. d€n B€mu,[)u11g€n Meiner Regierung bei weise ligten Kwtse tg Vrrs'oigung don Sonderintcre zur. Zeit sich fuhlbar niacheiideii Gegensätze auf wirtbschaftlich€m und soztalrm (Hebrew aÜmahltch auszug1€ich€11 und aÜcn Erwerszweigen unseres Volksiebens €in€ g€d€iblich€ Entfaltung zu €rmöglichen. B€rltn, d€n 3. Februar 1896.
AuchKJch hoffe, daß es r Maßtgung d€r betbei- ssen g(xlingen werde, die
traßen Berlins be-
gegen Ende S€pt€mb€r 11. J. lief fick) auf 1127 Flammen. Oktobcr-Dczcmber v. J. ergab ' in dem Die Mehrproduktion betrug
Die Tbatsach€, daß d€r (Chefredakteur Von deren Eigen-
, 57 Anarchisten zu dem Zweck, um die P€rs011_zu ermitteln, _ Vor dem Hause €in€s Arztes ge- worfe'n hatte. Der Arzt ist derxcnige, der das 3811 niß unterz€ichn€t welches die Getskésgksiöribcit
_ d€s Ar €it€rs fest 1“ tent Wird, der kürzlich einrn St€in naeh dem Wagen gs
Erste Beilage
zum DeutschenReichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Llnzeiger.
.J./;? 33.
Berlin, Donnerstag, den 6. Februar
Deutslher Reichstag. 32. Sißung vom 5. Februar, 1 Uhr.
Ta eSordnung: Die erste Berathzmg des Entwurfs eines ürFerlichen Gesetzbuchs mird fortge_s€ßt.
Abg. rei €rrVonHodenberg(b.k.F.):D€r bisherige Verlaufder Debatte is so eigentbumlicb, daß Sie mir gestatten wollen, eine per- sönliche Bemerkung zu machen. Ohne große Theilnabme des'Vo'lkeswor leeren Bänken wird hier verhandelt über eine Vorlage, die tief ein- schn€id€t in das wirtbschaftlicbe L€b€n der Nation. Es wird der- handelt von Fachmännern, Juristen oder Mitgliedern d€r _Kommission in einer Art, als wenn wir bkreits in, d€r zweiten Lciung wären, und das Volk als solches, welches der leidende Theil bei dieser „Vorlage ist, ist sehr wenig zur Geltung gekommen., Jab spreche hier als Laie und ebe meine Ausführungen gern der Kritik der Herren Juristen preis. eine politischen Freunde erkennen an, „daß der vor- lie €nde Entwurf ein hervorragendes Werk d€gtsch€n Fletßes ist, und da er nicht übereilt ist. Besonders günstig ckth das; €r yon der jeßigen Regierung u1it€r der Amtsgewalt des xeßtgen Reichskanzlxrs eingebracht ist. Unsere Stkllungnabme zu dern Entwurf ist eme vrinzipirlw Wir fra en: ist das Gesetzbuch g€€1gnex, dre Wohlfahrt des Deutsch€n Rei 8 zu heben? W€nn ich fur meme anxe're Heimatb spreche, so möchte ich leugnen, daß dort das Bedur ms; nach einem allgemeinen Gesc buch Vorhanden ist. Von keinern unserer Wähler ist uns d€r unscb danarb eytgegengebracht. Sie werden sagen, daß das Laienkreise sind, _dte nichts 13011 der Sache verstehen. Gerade im Gebiet des g€me1ncn Rechts ist,das Rechts- iebrn ganz besonders ausgebildet, unser Volk ist politisch gebildet genug, um seinen Wünsch€n AUZdruck zu geben. Ick gebe zu, daß in manchen Bundesstaat€n der Ruf nach einer N€f9rm laut gewdrden ist. Die Zentralisten, die wohl heute hauptsachlich arif der linken Seit€ drs Hauses zu find€n find, wünschen das rinh€111ich€ Recht; ihre Bestrebungen €h€n darauf aus, aÜmäbltck) dre Selbst- ständigkeit d€r Einzelstaaten aufzufangen. Jm Interesse des d€ntschen Volkes beklage ich es, daß dre d€rb1"1nd€t€n_ Regieryngen diesem zentralistischen Riweliirungch'rke grgennber thre Wupsche begrabLn haben. Ich stelle mich auf_d€n StandpunkYWmdt- borst's, d€r solchen Bestrebunchn gegenuber sagte, daß die Auf- hebung dcs öderalißmus eine Feindschaft, gegen die Grundlage des Reichs s€i. Zei He'rrn Von Buchka babe ich kons€rdattv€ deen d€r- mißi; er hat die Autorschaft für den Gedanßn eines gernemsam€n bürg€rlich€n Rechts für Herrn Miquel, 111cht_f11r Lasker angesprorhe'n. Was ist zwischen diesen Beiden für _€in Unterjcbted gewesen? Freilich, jeßt ist ja Herr Miquel b€i d€n KonserVatwen sehr b€lt€bt. , D€r Staatssc'kretär des Reichs-Justizamts hat an unserc'n P.;triottsmus appelliert, indem er ausführte, w€lch€ f€g€USr€ich€ Wirkung _das einheitliche Recht mit sich bringen würde; Der Zentraliswus fuhrt uns zu napoleonischen Vrstrebungen; ich dachte aber, wrr hatten schon Chauvinismus enug. Hüten wir uns Vor dem nationalen Fana- tiNnuS! Die uristen wünschen das Zusiand€k0mmen des Entwurfs, Was bab€n wir zu erwarten von dem zukünfttßen Verbaltmi zw1sch€n Richt€r und Volk“.) Wir Haben das Reichsxzertcht als Reprasentanten dcr Rechtseinbeit; aber dasselbe bat d€n Erwartungxn, welche auf dasselbe g€s€xzi smd, noch nicht €ntsproch€n. 'Das „Burgeritcbe, ©13er- buch ist in erstkr Linie b€stimmt für die, Einz€111cht€r, d1€ cine 50 € sozialpolitische Aufgab€ haben. In W€tt€n Kreiseri Deutschlands übtcs diese Wirkung. Aber der heranwachiendr Rtxhterstand ver- li€rt die Verbindung mit und das Vcérstanimß fur das" Volk, Ebknso groß wie die Schädigung durch die G€Y€ß€, ist die Schadigung durch die Anwendung dieser Gesxsße durch die Richt€r. Durch das neue Geseßbuch wird es nicht be €r werd€n. Der Rtckotcr wird €s fick) noch bequemer machen, er wird sich nicht m€br hineindenken in di€ S€cl€ dcsRechtsuch€11d€n; es wird eine immer grö߀r€ Verflachuyg €intr€t€n. Es ist mir aafgefallen, daß d€r Richterstand besonders in Altprcuß-Zn nicbt di€ Strllung bat, die ihm €1gentlichz11k0m111t. Dafür giebt €€; VLrschieanS Gründe, abcr 11am€ntlich ixat d€r Einfluß d€s Land1icht€rs dam beigetragen, di€ Individualitat des Richters zu unt€rd1i1ck€n. Di€ Scherze von dem LandgxsrichtI-Präsidcnten, der an Größenwahn l€id€t, weil er sich einbildct, Regierungß-Refewndar zu sein, wär€n bei uns in Hannover nicht möglich gewesen. Der ban- nodc'rschc Richtkr batt€ cin Brwußtsem 111111 f€111€r Sieiiuns. Das gemcin€ Recht war besonders geeigm't, die Jndtdtdualtiat und _das Selbstbewußtsein auszubilden. V011_d€m_ Eti'twurf crwczrten 111818 Freunde eine nationale? Wirkung; da[)m zahle ich die R€gt€runß, dre Gelehrten, welche die Vorlage bearbeitet 11115611. Profsffch D€rnburg hat seine ablehnende Haltung dem Entwurf gegenüdrr'gcandcrt; das ist bedauerlich, das ist auch ein Erfoig d€r Zen'traltsatwn. Ich [905€ mich €fr€ut, daß dic Vorlage! cmgcbracht ist von „dem 1613111611 Reichs anzier, weil d€r Chauvinismus _untcr_ seiner Leitupg ein w€nig gemäßigt ist, weil man Wi ,111ch_t mehr gleich wegen einer abweichendcn Me1111111g_als R€1chsfcmd betracht€t wird. Ab€r €€; ist troiz d€r 25jadrtg€n Einigkeit 110ckZ Manch€s nicht in Ordnung. Es fehlt die morqlttcipe A11tor1tat,we1che dafür sorgt, das: Rccht und Gerechtigkeit 'bsrrscbt. D1€f€ moralisckoe Autorität läßt sich ,aber nur „€rr€1ch€n, w€11_n das Rcick) selbst ein Rkchtssfaat isi. EH beginnt das Gefubl des Grundschadens lebendig zu werden. Wir deutschen Hannoverqncr erkennen dankbar mit großer GMU tbuung an, da schon. zum zweitrn Male das Wort gefallen ist: „ ccht'1oli „Re t bleib,€n.“ _Wtr erkennen ck um so mehr an, weil wir wtffcri, daß btntcr diesem Worte: €in fcsterWille steht, und weil wir Bewcxs€ des festen Willens haben. Unsere Strüung zur Vorlage wird uns dadurch erschwert. Es wird uns vorgrworfcn wsrdcn, wir h_atte'n uns als echte'Reak- tionäre 11ndPartikularist€n g€z€igt. 'EÖTVtrd Von dcr „Kreuz-Jettung' uns vielieicht vorgeworfen, daß die W€1f€n _g€g€n al1€s ittmmen, was dem Deutschen Reiche nüyt. Wir wurden br: 611 11100- Abstimmung die Vorlage abgelehnt [)abcn. So wie die Sach€_lt€gt, Werden wir für die Kommissionsberatbung stimmen. " Ich wunschk, daß die Berathungen gründlich g€fül1rt und nicht ub€r€tlt w€rdcn. Ob dann, wenn diese Beraibun M zu Ende geführt find, dt_es€r Reichstag noch ta t und wir Mitg ieder d€ss€lbcn sind, steht tn eines Andern Hand. I?.Ur werden dann stimmen nacb bester Ucbcrzcugung und ein edenk des Wortes: Recht muß doch Recht bleiben. .
Ge eimerHof-Ratb Professor 1)1-.Sok)m: Der Vorredner bat em Wort gesprochen, welches auf mich Bezug bat, '". 1 als Vertreter der verbündeten Regierungen, sondern als Juriien. „Er hat von der Schädigung der chbtsvflege gesprochen. Allerdings hat von Savi n gesagt, das Preußische Landr€cht würde der deutschen Rechtswi en?chaft schaden. Aber warum batte er Rechi? Weil das Preußische Landrecht eine partikularr€chtliche Kodtfikatwn war, und weil diese Landesgeseßgebung für einen Tb€il Deutschlands Von der deutschen Wissenschaft bei Seite gelassen worden. ist. Dem PreuYscben Landrecht wurden nur dte Brosamen zu tberl, die von dem ische der deutschen Wissenschaft berabfielen. Darunter leiden wir 11 heute, das; alle großen Geseßkxücber neuerer Zett: das Freußis € Landrecht, auch der (_)0116 01711, das Säcbsi e Gesetz- Ukb von der deutschen Wissenschaft verlassen nd._ Und darum wollen wir eben an Stelie dieser va_rt1kularcn Gekevbü r ein einheitliches, „deutsches, großmäckatiÉH Burgerliebes Geeß u . In dem Augenblick, wo die deutsche ! enscbaft eine Wissenschaft dieses Gesc bitch wird, wird die gesammelte wissen- cbaftlicbe Kraft der deuts n Nation Lech mit einem wa ren iß- Unser auf dieses Gkseßbuch werfen; wird fich endli na so
vielen Jahrhunderten einem roßenoBürgerlichen Geseßbucb zuwenden! Geheimer Rath Dernburg Lat feinen energischen Widerförucb gegen dicscs Werk zurückg€110mm€n, und im Grunde genommen ist mein Spezialkollege und bochverehrt€r Freund Gierke der einzige Mann von Namen aus den Reihen der Wissenschaft, der immer noch seinen Widerspruch aufr€cht€rhält. Die deutsche Nechtöeniwicklun wird sich an die Stimmen einzelner Juristen, und seien sie noch ?1) hervor- ragend, nicht halten können. Stets find hervorragende Juristen gegen neue Esse bücher ewcscn. Von Savigny erklärte die zu seiner Zeit geltenden eseßbü er: das Preußische Landrecht, den 0006 011/11, das österreichische Gefeßbucb ohne Außnabme für grundschlecht und konnte ihnen nur die eine Zensyr ertheilen: Null. Heute theilt niemand di€f€s scharfe Urtbeil. Wir haben also vom Standpunkte d€r Wissen- schaft auen Grund, für dieses Gese buch zu s€i11. Der Vorredner meinte allerdings: das sind die Juriten - Juristen böse Christen. Aber es sind hier die Sachverständigen, die unmittelbar mit dem Volke in Berührung kommen und das Elend der partikularen Z€rsplitterung täglich vor Augen haben. Niemand weiß gengu, wie diese Rechte heute in Deutschland find. Hi€r schwarz-wetß, dort r1-1ih-W€is3, dort ?rün-weiß und blau-weiß. Aus hundert Feßen se t sich heute das K eid des deutschen Re ts zusawmen, und an Ste € d€s Narrenkieides soll ihm jetzt das önigskletd angezogen werden. Nur aus einer einzigen raktion haben wir einen grundsätzlichen Widerspruch gegen das Ge eßbuchdernommen. Der A1) „Stadthagen hat gestern die schwersten Vorwürfe ge en d€n EntwuriJ geschleudert, und darauf muß ich im Namen des eutschen Rechts und der ver- bündeten Regierungen antworten. Der €in€ erwurf bezog sich auf die Zusammense-Zung der Kommission. Es seien alle Interessen- klaffen vertreten, nur eine einzige nicht, und es sei infolge dessen von Vornberein dem Entwurf der Charakter eines Kia €n-, eines Aus- nabm€-, €in€s €goistisch€n G€s€ß€s aufgeprägt. ', bg. Stadthagen sagte: V€rtr€ten waren die Großgrundbefißer, dre Schloibaron€; aber nicht vertreten waren wir, die 98 !1/0 d€s deutschen Volke's, mit anderen Worten: das d€utsch€ Volk. W€nn Abg. Stadtbagcn mit seinen Fraktionsgeknoffen 98 0/0 vertritt, so find die übrigen 2 0/0 eine 116111116 116g1jg6111116. Bin ich nun im stande, mir den Herrn tadthag€n als den er- tr€t€r, als die V€rkörp€rung des deutschen Volkes zu denken? Kann ich sagrn: Das ist d€r deutsche Mann!? Wenn das wäre, dann müßte ici) sagen: 161115; (1611116111116! Professor Planck trat gestern auf als Regierungs-Kommissar, H€rr Stadthagen als erwählter Abge- ordneter des deutschen Volkes. Wir wissen (111€: ein wahrer Volks- Vertreter kann nicht gewählt werden, der muß geboren fem! Wenn ich beide neben einander Halte und frIxe: wer ist d€r deutsche Mann, war Verkörpert unser deutsch€s olk, wer ist am Vertret€r deutscher Wahrhaftigkeit, deutscher Gerechti keit, d€utsch€r Treue? 7- dann kann niemandem die Antwort zweifel aft sern. Ich b€stre1t€ dein Abg. Stadthagen das Recht, sich als Linen Vertreter'des deutschen Volkes hinzusielien. Steht der Bauernstand tht€r ibm, d€r annähernd 50 0/0 der ganzen Nation ausmacht? Stehen die deutschen Gebild€t€n hinter ihm, zu d€n€n ich mich als deutscher Professor vielleicht auch zählen darf? Nein! In der Kommission waren Vertreter d€s Großgrundbesißes, Vertreter der d€r- schi€d€n€n Fraktionen. Wer aber bildete das Gros der Kommission, ohne Welche nichts durchgehen konnte,? Das war€n Beamte und Gelehrte, das waren L€ui€, die keinen Großgrundbesitz und keine Fabriken haben, die nur d€utsch€ Gefinnung und d€utsch€ B€g€ist€rung für das deutsche Volk bab€n, denen anzugehören ich stolz bin. Unser Beamtenthum_hatuns€rn Staat «macht zu dem, was er ist. Wir haben niir die Inter€ff€n des (Hanzrn, und g€rad€ aus dieskn Kreise'n find die selbstlosesten Ver- treter der Arbciterint€r€ff€n beworgegangcn! Wir Beamtrn find'alle Arbeiter. Was ich bin und was ich habe?, das qu€ich1ntr€rarb€tt€_t; darauf bin ich stolz! Daher haben wir em F011darisch€s Gefßhl sur a[l€s, was ebenso arb€it€t. Es ist das Christerztbum, das in' uns lebendigist, und darum sind wir dem Vorbilde unjercs gro߀n Meisters gefolgt. Darum sage ich, d€r Arbeiterstqnd war vertreten, er „ist nicht undertreten gewesen in unserer Komnnssion. Außerdem bab€ ich gestern begriffen, warum der Abg. Stadthagen nicht 111 unsere Kom- misfion gekommen ist: darum, weil er der ganzen bestehenden Re_chts- ordnung ein ganz €ntschi€d€n€s Nein, die pure Ablehnung gegenulwv stellen würde. Da kann man ihn nicht einlad€n zur Thetl- nahme an d€r Fortgestaltung dieser Rechtsordnung. Dieser Exitwurf soll nach s€in€r Meinung kodi ziertcxs Unrecht der Herr€n sem; ist dqs möglich? kein Gedank€k Un ('r Entwurf giebt in der Hauptsache die Sumnw dcs bsreits geltenden Rechts. Wir könnep auch sagen, wre der ritterliche Verfasser des Sachsenspiegels: Dtcs R€cht babe ich selb€r nicbt €rdacht. Und Stadthagen sagt also: Das geltende RL t ist Unrecht. Das ist unmöglich Von wem ist das geltende Re t gemacht“.) Von den Gcseßgebern oder Von d€n b€rr1ch€nd€n Kla1€n9 Es ist naturwücbfig aus dem gesammten _Volksleben herdorgcgangen. Das gilt 1101: 002111 11011. d€1n bürg€r11ch€n R€_cht, ivc'il j€d€r daran mit seinem Lribe i_xcthkiligt ist, insofrrn ist uniere R€cht§v€rfaffung d€mokratisch. So wre da;? Gesetz pon dcr lebcndigcn U€b€rz€ugu1ig der Gegknwart d€rlkaff€n ist, 10 tft es todt iind wenn es zehnmal gcscbrisben ware„ und wenn Shylock kgme und bestände auf seinem g€schr1€be11€n Recht, da „wurde jedes Mal ein Daniel kom1ncn,_ d€r ihm seinen g€schr1€b€ncn Sch€in zerreißen würde. Wkr iagt, daß das bestehrndc Recht Unr€cbt ist, d€r schließt fich damit selbst Von der siaatltcben Gemeinschaft aus. Oe'rr Stadthagen bat s1ch absrtroxz se,:ncr'ab- 1€bn€ndcn StcÜung ber€it erklärt, an d€r Kodifikatwnsarbeit'Mitzu- belf€n. Das kann ich nicht glauixenz denn er kann sich doch nicht auf den Boden der bestebcnden Geschehastsordnung _stelien. Dkk Entwurf soll eine bloße Sch€ineinb€it des R€chts bringen, al1o_zu wenig bikte'n; „Fkt Stadthagen Verlangt, daß alle Fragen gelost, werden s011€11. 5 as ist nicht alles Von unstyrrlangt"1_1*ord€n: d1€1oztal€ Frage und die agrarische Frage isi nicht gelost. Worgi bcst€bt die Agrarfrage? Daß böbere Getrrtdepreise nothwendtg'ynd. Und worin besteht die soziale Frage? Das böbexeLöbne bewilitgt werden. Wenn bridrs geschafft würde, wclche Brgetsierung wurde entstehen! Da würden selbst die leeren Stübi€ schr_e1en! Es soli„nur das Pridatrecht gcschaff€n werden; alle die großen Fragen geboren nicbt hierher. W€nn man eine xoziale Geseygebung'vcrlangt, 10_ frage Zchk warum nicht eine agrarische? Denn die agrarische Frage ijt wichtiger als die Arbeiterfragc; auf dem Bauernstand eruht die Krgft des Reichs. Ein Ausbeutcrrecht syll der, Entwurf sem. Dafür wird dir Selbsthilfe angefuhrt, rm durchaus un- schuldiger Paragraph. Das Notbrecht d€r Ssibstbtlfe, wenn obrigkeitlicbe Hilfe nicht zur Stelle ist, besteht“ fett d€m Corpus 111115, und wo hat man jemals gehört,)aß cm Arbeitgeber seine Arbeiter sämmtlicb eingesperrt „hätte! Es ist aber vor escbrieben, daß der Ergriffene ssofort aufs Gertcht geführt werden um . Em lebezts- länglicher Dien tbertrag soll nicht bcnußt werden, um ländliche Yrbetter börtg zu machen. Der Jurist würde €ine_n solchen Vertrag fur 111111 und nichtig erklären; an den Buchstaben halt KT 'der Luxe, aber ntrbt der Jurist. Anißerdcm giebt es auch sehr wi ttge Grunde für eme Kündigun selbt wenn sie ni taysgemacbt tft. Herr Stadthagen bat wichtge Bestimmun en der wiegen, so z. B. beim Pfandrecht dcs Vermietbers und Vetpä ters. r hat behauptet, daß das Pfaxidrecbt des Verpächters ni t beschränkt sei; die Geltung des § 715 ti nur außgescblo en bezüg ich seiner Nummer 5 welcbe das Wirths fta- inventar trifft, welches eine andere Éteüung einnimmt als die
1896...
Der größte Vorwurf war ein Name; es wurde bemängelt, daß nicht vom „Arbeitsvertrag', sondern vom „Dienstvertrag“ g€sproch€n wird. Es wird jeder Dienstvertrag ge- troffen, der höhere und der niedere Dienst: der des Recht§anwaltes und Arztes und der des Arbeiters. .Ich dien“, das soll der Wahl- spruä) jedes Mannes sein; 1101111)- 15011 qui 1118137 1161156. Wird der Dienstvertra dadurch herabgeseßt, daß in dem Enttvurf von Ent- elt die Rede it! Dafür leben wir in einem Staat mitheldwirtb- ?chaft; daran kann der Entwurf nicbt vorübergehen. Die Regelung des Schadenersaßanspruchs ist durch die Geseßgebun erfolgt; der Arbeiter hat einen Anspruch an die Berufs enoffen (haft, an die Krankenkasse u. s. w., ohne daß er Fahrlässig eit des Unternehmens nachzuweisen braucht wie es früher nöthig war. Wenn dieser Ent- wurf das geltende Recht in eine neue €inb€itlich€ Form gießt, fo wünsche ich: 1115 € der Glocken?uß geliYen! Unsere ganze öffentliche
Möbel des Mietbers.
sittli e Freiheit aden wir krat des rivateigentbums; alles was wir nd, beruht auf dem bürgerlichen 5 echt, und ich denke, so soll der rbeiterstand, d€r ge enwartig noch auf der sozraldemokratiscben Schulbank 1131, von der ?ozialdemokratiscben Unfreiheit zur bürger- lichen Frei ett erzogen werden.. Der Eigeizthumsbegriff des Ent- wurfs soll römisch, unbegrenzt sein, Aber dre chikanqse Anwendung des Eigentbums ist nicht gestattet. Wer will mich des Diebstahls bezichtigen, wenn ich durch einen fremden Wald gehe und mir eine Blume pflücke? Auch „hier tit Treu und Glauben und die Verkehrssitte. .Wenn die Bettmmungen des Vereinßrechtes, wie sie stehen und li€g€n,ang€nommen werden, so_bat das Vereinsrecht einen grYen Schriit vorwarts gemacht im Sinne der Vereinsfreibeit. Der rundsa? ist darm €ntbalten; er wird schon weiter wirken. Das ist ein [Fro er Fortschritt herigen System. Das (Hefe schaft§rechtf des ,ntwurfes ift soial ebalten, es kann manch€r Verein damrt existieren. Die den ch€ iffenschaft kann auf dem Boden drs Gesellschaftsrecbtsireies' Ver- einSr€cht schaffen. Nehmen Sie die Bestimmungen nicht emzeln, nehmen Si€ fie nicht na dem Buchstaben, ,sondern schlagen Sie mit dem Hammer des Geites darauf, dann'wtrd d€r wahr€,G€dank€ als Funken berausl€ucht€n. Die Sprach€ wird getadeit. Wir können nicht die Dichtersprache reden und auch r_1icht die naive Sprache des volkstbümlichen Gesetzbuchs. Wir sind tztcbt mebr naiv. Die Sprache muß nüchtern und klar s€i11. Die Schr1fi des Frau€nschußvereins bez- zeugt es, daß dieses €rr€icht ist; die Frauen find nicht zufrieden rnit dem Frauenrecht, aber v€rstand€1_1 deen fie es; mehr Yann man nicht verlangen. Das Recht soU römitcb !Lln, aber wenn Sie al1€ einzelnen Paragraphen sammeln, so werden Sie MM 2300 nur etwa 300 als römisch HerausfindM. So lange Sie den Entwurf nur von außen betracht€n, wird er Ihnen kalt, kahl und'rauh vorkommen. Sobald aber das Machtwort des Deutschen Reichstgcßs den Entwurf zum L€b€n erwecken wird, entst€ht ein anderer Anblt ; da wird dre Dorn- hecke in einen Rosenhag verwandelt win, da wird das Leben er- wachen im Schlosse, da wird der Koch anfarzgen zu backen und zu schmoren, und der ungezogene Küchen1ung€ wird nc; d€r Gesinde- ordnungsfeineb Ohrxecißx KEYM'MM Es wachse, blu € und gedeibe das d€ntch€ ürgeri € e t. , _
Abg. Freiherr Von Stumm (Ry): W€nn' Ste dre Dekla- mationen des Herrn Stadthagen und dre Antwort des Herrn Regie- rungsfommissars betrachten, so muffen Sie zu der Ueberzeugun kommen, daß denberg Recht hatte, wenn er meinte, da
egenüber dem bis-
€rr von Z) „ , _ d€r Entwurf in di€s€r €s1wn'n1cht mehr zu stande kommt wenn Sie ihn in eine Kommisfion brFen, au €
„ ch _wen'n Sie die Gsichälftes- ordnung ändern, was nicht zuläs ? i_st. Fur die K_ommtsfion ge en auch die Bestimmun en der chaftSOrdnung fur das_ Plenum; es um jeder rinzelne ?paragrapb verhandelt werdxn, es konnen ni t anze Abschnitte 611 11100 erledigt werden. Antraßc 'zu solch€xi _A - Schnitten können garnicht Verhindert werden, ohne da em Schrei uber Vergewaltigung entsteht. Wir _habxn vorgeschlag€n . wie es, der wichtigen Materien der Fall gewcjen ,ist, daß die „Fraktionen, wahlen und bestimmen, welche Gegenstände in einer, freien Kommission er- ledigt werden können. Die Berathun kann in 14 TaHen oder drei Wochen erledigt sein und dann kann die l€xrarb€rgtbung €r olgen. Denn die in einer offiziellen Kommisfion _mrt geringer Mehrheit a_bg€- lehnten Anträge kommen im Plenum wieder,wahr€nd durch die That! - keit der freien Kommission jede Obstruxtion verhindert wird. De Vorlage selbst ist für uns bauptsaxbltch wegen der Regelung der Reschke der Frauen bedenklich. Daß die Frauen besser gestellt wurden, als bisbcr, ist nicht richtig. Dies_ trifft zu in Bezug_auf das Land- recht, nicht aber b€züLlich des gemeinen R€cbts. _G€ge11ub€r d€n: fran- zöfischen Recht ist d € Vorlage w€d€r_€m Fort1chrtt_t 110ch em Rück- schritt; denn in diesem ist dte'Frau ichon d€r geyeyltcbe Vormund der Kinder. Schlechter stehtdte Frau 11) Bezug auf das Testament; im franzöfisch€n Recht gilt ein handschriftlich abgefaßtes Testament; hier soll das Testament Vor Notar rind Zeugen abgeschloffen werdeii. Der Frau wird es nicht so leicht „sem, vor 'Notar und Zeugen em Testament zu machen. Es muß nich nur eme Verschlechterung der Stellung der Frau vermieden werden, sondern_ es muß eine Ver- befferung eintreten, entsprechend den sozralen' Anschauungen, welche ich jetzt geltend machen. Denn zu keiner Zeit _bat sich der 5 ildungögrad der_Frauen mehr _dem dxs Mannes genabert als gerade 1? t, und an *Oäz€n§bildung ubertrenen (111€ Frauen die Männer. ie man d€n Kulturgrad nach. den) Verbrauch von Seife" bemißt, so " d€n_ thtliiatwnsgrad an' der Steüung der Frauen €rm911€n. Un1er€ _D_tchte_r und Sanger st€b€n auf diesem Standpunkt. Aber d1e1€ ideale V€r€brung d€r Fraucn muß in die Praxis überfeßt werden. _Der Fragen- €manzipation will ich das Wort _nichi reden;_ die? vollstandige Gleich- heit von Frau und Mann _i1t em Uxidm. Was kann man g€g€n die Güt€rtr€mtung ,auNübr-cn! Die . rau soll des Schu ck des Mannes bedürfen, w€111i€ yon d€n juristischen Dingen ni ts Versteht. Wie viele Männer Vrrjteb€n_d€nn davon etwas?, Wenz: die Frau des S:];ußes bedarf, warum iqßt man denn der WittrVe die fr€i€ Verwaltung ihres Vermögenö? Die Ehe wird um jo normaler sein, je mehr die Frau bei dcr Eb€séli€ ung gletcbberechttgt unt deyt Yianne ist. Es giebt viel mehr [richt innige Manner als'Frauen. Die Frauenpeiition, welcher ich sonst mcht bettrete, hat dann Nacht, daß hier das Recht des Stärkeren zur Geltun? kommt, daß die Frauen bicr nicbt mitsprecben. Durch Ehevertrag oi] artcb Gutergememsxbaft zugelassen sein; aber 111 (1111110 soil turnier dle Guter- trennun selbstverständlicb sein. Warum erhalt, der Mann, der 31 zum zweiten Mal verberratbet, dre Nußmeßung des Vermögens der Kinder _ erster Ehe„ die anu aber nicht? Dafür sebe i(b gar keinen Grund em., B chb des Erb anges soll dafür Sorge getragen werden, daß die'Er s ft wirk1ich denen zukommt, welchen jze zugedacht war, nicht etwa angkbeiratbcten Kindern. Wenn „die Verschuldung m rankreuh n 1)? roß ist wie bei u11s,so_ltegt.das daran, daß 05 franzöfis th das Érbrecht der Ehegattin nicbt kemzt. Troß aller Bedenken sind meine politischen Freunde durchaus beten, wenn ihre Vorstbkäoe über die Beratbung nich_t an xnommen werden, mitzuarbeitrzr an dem ufiandekommen des Burger tcben Geser . Wenn naturlich die men von der Linken das'Geseß m_:r arme rum, wenn das Verein!- r€cht 11115 ibrxrcrbie Sinne ngleetntYrd und sst'e dadSuW die W umu" m 11, wenn m an eme: ung der Zivilebe ftQbälsti dann wird uns dix Armada" “WKW DaS franzöüs «dt hai_durcb seine Jeltnna m nicht das nationale Bewußtsein geicbwäät. Denn man so «find-
kann man