«m- "2." ' .nu...“ (W. a:. B.)“ Die D'Wpf ebn-fs- “ ..einenBort'räo kaltemdeffen-Tb'euia „lautet: “.W- ;ck: U:“PbstoYc-p uk WU??“ Ho e*tscbleufe undSKlt werden;. ises und Safier andes Balder von beute ab * is auf weiteres ein-
bie » in der Krimina ustiz anwende". Der Vortrag wird mit Vor? hrung *
lobereribe Leistungen, so FräuleinÉl “nner..-als Mütt'erdesIungen e von Proéektionséildern verbunden sein. Da das genannte Thema be-
von nnersdors r Sus als Oberi von Ziethen, und rau von za-YZ als YFGMablin. Auch die erren Merten, Bötttber,
utbery und
Erste Veiläge
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Der Sebneudamvfer .
von Neapel na
.Nukar" hat am " 1. F dam fer ,Wittekind' und der _ ebmar Nachmittags auf der Post ampfee ,Preußen' ist am 22. Febr
22. angekommen.
*London, 22. Februar. awarden Castle" ist auf
(* atal) an ekommen. ZüriZ, Bulletin beschlo
? der Si ung vom [ev en Sonnabend, eme P
ver ammsun
Rechnungöae eß „durch das ' Said, 22. dampTer .Kanzler" ist wieder flott geworden ist wiederbergestelit. -
eingegangencn Depesche aus
,Kanzler' durcb Zusammenst
Port-
Kana
ebruar Abends
23. Februar. (W. T. B.) Verwaltungöratb der
Bundeögericht. Februar. (
leicht beschädigt worden sein.
Theater und Musik.
Lessing-Tbeater. Ernst von Wildenbruch, der mit
den stärksten Bübncnerfolg di
beißen Novitäten „Ju AMY“ und „Der zwei ufzügen, wenige Sonnabend im Lesfin
gemeinsam sind Zeit und Ort der H
gierun Friedricb's des KunstsZle. In
man
wandelbare Anbänglichkei „ewige Braut" oder „Jun wort Friedricb's des Gro Ohren dringt, macht den le und löst somit aUe Schwierig Ieitcharaktcr entsprechend gut sestgeba ? Hedwig Niemann, .ivclche chaffte ihm einen freundlichen
unaen, der im zweit
die Preußen iibcr das Moor nn wdaß die Schlacht
Flanke fübtte, wurde.
Junge von
dem Schauspiel cb in die sentimentale Epo Dorette, die alternde Schwester des Jahren mit dem tbüringmben Kan verlobt, der es trotz Fleißes und treu Anstellung bringen kann,
ngfer
r Glück gehabt. (; - Theater
Großen und
die
seinem „König Heinrich“
„Jungfer
das mit einem Unteroffizier verlobt gowescn,
ehe er seiner Braut ihren ehrlich „ ' ' Stück schließt damit, daß der Oberst Von Ziethen und seine Gattin beim Könige durchzusetzen versprechen, ame bsigelent und die Penfion zuerknnnt cfaUenen vermählt gewc-scn. Für diesen Aktsn gar zu brkit
sicb des Iunaen annehmen und das; seiner Mutter dir Frauenn wird, als. wäre sie mit dem E . _ schlichten Vorgang ist das Stück mit seinen zwei langen , historische Hintergrund wirkt dabei ebcr störend pielt Wurde, war auch ein 'zu langsames; die Volkssccncn machten einen etwas Vcrworrencn Cm- wsrden kann, daß die Regie dem Einzelne Darsteller bote'n
angelegt, und der gro'e , Lntvo, 111 dem ges
als förderlich. Das
druck, sodaß nicbt einm
Werke vollkommcn gerscht geworkkn wäre.
al behauptet
* Bremen,23.Februar. (M.TB.) Norddeuts FaiseÖYZ-ilsxelm 11." ist am ew- or a sangen. g ?Oover passiert. Der Posi-
ostdampfer .Weser' es er angekommen. uar Vormittags in Aden
(W. T. B.) Der Castle-Dampfesr der Außreise heute in Durban
Nach einem amxlichen Nordostbahn m der rotesteingabe an die Bundes- zu richten wegen der Crseßung des Schiedßgerichts im
W. T. B.) Der deuts-Ye Post-
" der Ber 10de in London ll dcr Dampfer
Nach einer bei L ort v?) mit dem Dampfer .Ouarnero"
Said s o
eser Saison erran , ' _ . Immergrün“, S ausptel tn einem Hennersdorf“, Volksstück in Beide Werke gelangten am zur ersten Aufführung. andlung: Berlin unter der Re- die Nachbildung cines veralteten Immergrün" (be des .Wertber“ zu1_ückverse13t. Apothekers Rose, ist'sktt zwanzig didaten der Theologie Lin1cnhart Cr Pflichterfüllung nicht zu einer die ihm die Heirajb ermHglrcbte. Ihre un- 't an ihren Verlobten bat tbr dsn Namen die fer Immergrün" eingetragen. Ern Macht- kn, dem die Armut!) des Kandidaten zu teren zum Magister des „Graucn Klysiers' eiten. Die Stimmung in dem Stück tst dem lten, und die Meiste'rleistung der Dorctte als Gast spiel_te, _v_er- Erfolg. - Das Vo1ksstück „stieß hm- egen auf lebbaftc'n Widerspruch; cs bkbandxlt dre Gcscbtcbte Lines Y en schles11chen Kriege betKatbolt ' ' » dcn umzingclnden Panduren m dk? für die ersteren aeixonnen Dieser Knabe war dkr uneheliche Sohn eines Madchens, der im Fcldzugec/Zc'l,
n Namen wiedergeben konnte.
Der
e-t Lloyd.
1. Febr ar Postdamp ep musikalisches _ Dr.Muck's Leitun zur Auffahrung. «rrtbSylva, Io armes: err
ar a:
Lieban, chncwpau :
sind am
D Rei 6- er ck Herr
Im König Skowwnnck's vieraktiges Lustspiel . Herr
wurden von Seiner erhielt das Ritterkreuz des
iffenschaft. Das Programm des 1 Uhr, Orgel-Vortrags sitioncn von Sebastian Bach,
ebr im
Be erd i gu n g des Komponisten Betbeiligung staltgefunden.
der Unterrichts-Minister Combks, Notabilitäten der Kunst, besonders ordnun en, daruntkr solche aus
hat mit den in dcr rinitS-Kircbc bei.
Beiden
Zu den schon Vorhandene", sicb Aus tellung 1896 beziehenden neues: das Maler H. Weylandt u.
fühlt
atscb entworfen und
präsentieren wird: das alte
urm der Heiligsngeistkircbc. und Zeit. Auf einer Schwibbogen am ehemaligen Jüngling in der" Tracht fürsten damit beschaftigk, ein Berlin'
der damaligen
erst gewunden wcrden. Das Ganze
sÖ-Hennersdorf
bereits eifrig tbätig, aus, d'en) Sammler interessante Antiquttaten, as sammenzubrmgen,
?übrcn. Von vor 200 Jahren, wie es 11:18 Zu dcn geplanten führung von Gauklcrn
Wrxtskdc-r (ck
„7
7 Vom 24. Febrnar,
r Ykornens.
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v- &.
Bar. anf 0 Gr. u d ULMER); red. in Milli!!!
Stationen.
Wetter.
Tewpératnr'
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Belmullct. . 5. Aberxecn_ . . ' CHrixtianyund ! Kkpenbagcn . : 83 Srockbolm . 787
aparanda . 780 «rPef-srsburg 788 Moskau. . . 786
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wolkig wolkenlos bedeckt ' bedeckt ; ,beitcr 1731111211105 ] Hcdcckt
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Ckerueens- town . . . 71 Cherbourg . 771 elder . . . . 779 vlt ..... 781 mburg . 780 winemünde 781 Neufabrwaffcr 782 Véemel . . . __7_83__ MKS . . . . 771 ünster. . . 77.5 KarlSrube . . 772 Wiesbadcn . 773 M*üncben . 769 Chemnitz . . 777 Berlin. . . . 79 ien . . . . 774 Breslau . . . 778 Ile d'Aix . . 767 NYM . . . . 761 T est . . . . 767
Fzchdkckt 2,1volkenlos HZwolkenWS ZL'OLDLÜ Zlbcdeckt waolfig
- Zéwolkig
ONO _ LZWT Zéwolkenlos 4'woikkn1oö 4|w01kcnlos IZwolkenlos 4lwolkenlos
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Uebersicht der Witterung.
Die Witterung von ganz Europa sieht unter deni eines Hochdruckgebicts, dkncn Kern mit 788 mm bei St. Petersburg liegt; am tiefsten, untcr 760111111, ist der Luftdruck im westlichen Mittelmexr. In Deutschland ist das Wetter kalt und trocken, im Norden bei mäßigen östlichen Winden trübe, im Süden bei ziemlich frischen nördlichen und nordöst- lichen Winden beiter. Ganz Frankrcich, die süd- lichen Gebietstbeile außgenommcn, Frosiwettsr. Fortdauer der bestehenden Witterungs-
Einfluß
verhältnisse Wahrscheinlich. Deutsche Seewarte.
Kdnrgluhe §chausmele. Dienstag: Opern- aus, Der Evangelimaun. sik Tisches Schauspiel in 2 Aufzü en, nach einer B1“. Leopold Florian Mei ner
von Wilhelm Kienzl. In Scene Te laff. Dekorative (mdf. Dirigent:
50. Vorstellung.
von _ wahren Begebenheit,
t vom Ober-Regiffeur setz Ober-Jnspektor
inrichtung vom
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erzählten
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hat am MOXJM
Kapellmeister ])r. Muck. - Phantasien im Bremer Ratbskcller. XbantastisMS'Tanzbild, frei nach Wilbc'lm Hau , Von Emil (Graef). Musik von Adolf Stx'tnmann. Dirigeni: Musik- dirsfxor Steinmann. Anfang 7x Ubr. Schauspielhaus. 66. VorsteUung. Die kranke Zeit. Luznpiel in 4 Aufzügen O_on Richard Skowronns . In Scene geseßt vmn Oer-Regiffeur Max Grube. Anfang 7T Uhr. Mittwoch: Opetnbaus. 51.Vorsiellung. Lohen- Wiu. Romantische Oper in 3 Akten von Richard agner. (Lohengrin: Hr. Emil ©6138, Königlicher Kammersängcr, als Gast.") Anfang 7 Uhr. Schauspiclbaus. 57.2?orstellung. König Richgrd der Zweite. Trauerspiel inHAuszügen von Wlanm Shakespeare, Überseyt Von August Wilbslm von Schlegel. Für die dcutscbe Bühne bearbeitet von Wilhelm O€chelbänser. Anfang 7x Uhr.
Deutschcs Thenior. Dienstag: Liebelci. - Vorbsr: Ter zerbrochene Krug. Anfang W Uhr.
'),"kittn-ocb: König Heinrich der Vierte.
Donnerstag: Der Meister von Palmyra.
VsrTmer Theater. Dienstag: Faust. An- fanci 7 Uhr.
Mittwoch: König Heinrich.
DonnerStag: König Heinrich.
Lessing - Theater. Dienstag: Jungfer Immergrün. (Hsdwig Niemann als Gast.) - Jefo: Der Junge von Hennersdorf. Anfang
k.
Mittwocl): Comtesse Guckerl.
Donncxstag: uugfer Immergrün. (Hedwig Niemann als Ga t.) - Hierauf: Der Junge von Hennersdorf.
Residenz - Theater. Direktion: Sigmund Laufenburg. Dienstag: Hotel zum Freihafen. (s."!!!ötel an 1.1er eraoco.) Schwank in 3 Akten von (Georges Feydeau, über evt und bearboitet won Benno Jacobson. Anfang ck Uhr. 5 ??ittwocb Fund folgende Tage: Hotel zum Frei-
a en.
Friedmh - thhelmuridnsthey Theater. Cbauffecstraße 25-26.
Dienstag: Mit großartiger Ausstattung an Kostümen, Dekorationen und Requisiten: Dxr Hun erleider. Ausstattungs-Komödre mit Gesanß und 5 aUet in 10 Bildern von Julius Keller an Louis Herrmann, mit tbeilweiser Benutzung einer Idee des Mark Twain. Musik von Louis Roth.
n Scene 'geseßt von Julius Friescbe. Dirigent:
err Kapellmeister Winné. Anfang 7F Ubr.
Köni lieben O ernbause gelangtmorgenWilbelmKien ['I Im chauspiel p' Der EvanFlimann' ?
Bulß,
rolop,
ol t das Ballet: banta en im Bremer Natbske f g liYen Sßckyauspielbause wird morgen Richard
Max Grub e und Frau An n a Sch r a m m ga tierten in der vorigen Woche, ersterer als Mephistopheles, leyxere als Martbq Schxocrdt- lein, mit glänzendemCrfolg am H o f -T h e a t e r 111 D tx s sa 11. BetdeKunstler Hoheit dem H e rz o [; auögezetcbnet: Ordens Albrecht's de_s Jau Schramm dcn Anbaltifcben Verdienst-Orden fur Kunst und
am nächsten Mittwoch„ Mittags 12 bis in der Marienkirche bei freiem Eintritt" stattfindenden enthält auf die Passionszeit bexu liche Kompo- Mendelssohn, Thiele, He: 8 und Dtenel.
In Paris bat, dem „W. T. V." zufolge, am Sonnabend die Ambroise Thomas unter großer Der Minister-Präsident Bourgeois,
MLB, wohnten dem quuernottksdienst Bei der Feisr auf dem Kirchhof Mont- martre wurden verschiedene Ansprachen gehakten.
Mannigfaltiges.
lakaten gesellt sich soeben noch ein lakat für .Alt-3 crlin.“
Bauchwiß in vielfarbigcm Druck hergestellt. darauf einen Theil von Alt-Bcclin, wie es sich . Rathbaus mit dsr Gericht.?!aube, dn:
YKenüberlieaenden Häuser der Königstraße,
Georgen-Tbor der Riesenscbild „ mit Guirlanden zu umkränzen, die ihm von emcx Gruppe von Mädchen und Iünglingcn zugeteicbt und an Ort und ©1808 eben
lichen Eindruck und wird nicht verfehlen, dcm Unternehmen schkon jexzt Frkunde zu gewinnen. » Die Arbeiten in Alt-Bctlin sslbst sind (rx heblich gefördert, und der „VLkein für die Geschickote Berlins“ 111 Besitz seinkr Mitglie'der und anderer
um, wie schon mitgetheilt, in dem JStkk'U nach- ebildcten Bau der HeiligenneistfirM cin crlcse'ncs Mussum Auch mit sinsr bunten lebendigen Staffage sokl das Hier entgegentreten wird, erfüütsein. Aufzügen wird fi und allsrlei fabrcndcm Volk gesxllkn, wie man es in jenen Tag-xn bei den Vorstellungen im ericn zu sehen bekam.
Am Mittwvch, den 26. d. M., Aula der Kriegs-Akademie in der dort stattfindc'ndcn Sitzung 'der „ _ _ ,DeutscbenGesellschaft VonFreunden derPhotograybte' (Fortseßung des Nichtamtltchcn m
unter Kapellme ie Besetzung lautet: Mathias: Iustittär: Herr, Mödlinger,
ratb reicht.
ans: HMF ilipp. Hierauf er .
Die kranke Zeit" ge eben.
Angehörigen aktiven und
Zexr Grube aren und
maligen
i b d rw t we den. onders ür Iuriten von Intßresse. sein dürfte, o will die Gesellscba“ aldow verv enen lo en e bn zu : xen Zutritt aucb icbtmit liedern ermöglichen, un FIN“ Herr Direktor
iter unsch die Eintrittskarten zu diesem Voxtrag,
rau Pierxon, V a dalena:Z'rau Göße, Fitterbart: Herr üsFiFFI-Yxefxxilxtxenat? alle ehemaligen Fr. 37 erläßt der „Verein ehemaliger ments ist durch Herrn Hauptmann Weinmann in Krotoschin, Prä dcr Denkmalskommission, Regiment zum éedächIiß ljeiner-im Krie e von 1870-71 efaUenen ? n en ehemaligen 37 er zu errichten beab hüllung desselben soll bereits am 10. Mai ,d. I. statifinden und südlich der Chaussee Wörtb-Frösckowailer, unweit erstgenannter Stadt, da, wo Herr Major Lütgcn die zum dritten Sturm vorführte, Regimentsangebörigcn , dievem Denkstein recht bald ein Scherflem beizusteuern. Zur Emy nahme ist als Vorsitzender des kameradsYfiltckoen Vereins ehemaliger 37er zu Bcrlin beauftragt und bereit.
Bezüglicb des morgen im ZirkuNRenz zur ersten Aufführung gelangenden Karnövalsstüxks „Lustige Blatter" macht die Direktion die Besucher darauf aufmerksam,
mebrc're andere Minister, alle Zusammenhangs
kcr Musik, und zahlreiche Ab-
dialog an.
auf die Berliner GeWerbe-
Dasselbe ist von dem (V graphischm Kunstanstalt Man sieht Ausstellung
Von der
auf der gegangen:
in der Entfernung “ren “UTM"-
auf dem Platz dcn Marktwerkebr Leiter stehend, die sich an dexn anlebnj, ist _etn dcs Großkn Kur-
Ze'it , Willkommen in Alt-
macht einen lebendigen nnd frsund-
3 ' a - die sich auf Berkm bkzicben, zn Wurde, wie
Vorzu- Berlin
ch auf dem Marktplaß die Vor-
wird Herr 1)r. Icsericb in der
Woche des Tewele.
lo
katc Frau (Klaus sar
Dienétag: des Herrn Direktor
Lustspiel in 3
Der
- Vorher : Feuern.
?ck Ubr Feuern.
Zalamea) hat begonnen.
Thratcr Unter den Mndcn. Iulius Frißscbe. Dienstag; Boccaccio.
Musik Von Franz Von Supvé. Dirigent: He
meister I. Rei mger. Anfang 72 Uhr.
R. Genék. Mufik Von Franz von
arrangiert Vom BaUetmeister I. Neifinger.
leh's Tante. Schwank in 3 Akten von Thom Brandon. Repertoirestück des Globe-Tbkaters
“YUM? Jacobson. Musik von F. Roth. Anfa :. Mittwoch: Dieselbe Vorstellung.
Namn. Große Ausstattungsvoffe mit Gesang 1:
Tanz Julius Freund.
lack). Anfang 7x Uhr. Mittwoch: Eine tolle Nacht.
Konzerte. Üonzett-jhaus.
häuser". agner. (neu) von Buri.
Mittwoch: Der Hungerleider.
von Supps. Potpourri „Ein Strauß von Strau von Mohr. kandaisjo caracbérjßbiqus für Ce
& Uhr _ pün fallcn nämlich alle _ . _ Programms weg, und das Stück fangt sogleich 1an dem Jntroduktions- .
Hamburg, 22. Februar. abgehaltene Versammlung, in der die _ Hamburg der „Deutschen Kolonial'gesell,!chaft“ erfolgte, hatte an Seine Majestät den Kais er em Huldigungs-Telegxamm [. Nr. 47 v.Vl.) abgesandt. JUJÄJL, bkutc an dkn Vorstand, O'Swald - Hamburg, nachstehendes
men und der Abtheilunß Hamixura gesellschaft danke Ich für die' Thätigkeit dargebracht? Huldiaung. dort, wo sich unsers überscci1ch€n ' „_ , wendigkeit dcr baldigen Schaffung eines ausreichenden Schutzes dieser Interessen Ansrkennung in weiteren Kreiskn zuMZo'ersckpaffcn.
Bordeaux, 22. Februa'r. . Rkchtsanwalt 1)r. Friß F rtedmannfist, wxe , hier auf quuifijion der deutschen Bebordcn verhaftet worden.
Athen, 22. Februar. „W. T. B." ge,:riffcn, Verwundkt und einer größcrcn (H(ldfummö bcraubt. Da die beiden Räuber yon dritten Psrskncn erkannt wordkn find, glaubt man, daß es den cncrgisckzen Maßregeln dcr Bcbördc'n bald gelingen werde,
fie dingfest zn machen.
Iobannsöburg, 22. Februar. jetzt die Leichkn von 67 Opfern dcr Nr.46 und 47 d. Bl.) aufgkfundku worden. , beläuft sich nunmehr auf 100 000 Pfund Sterling.
Neues Theajer. Schiffbauerdamm «../5. Gasisvisls Herr ])lkeetour). Akten von Alexandre Biffon und Jabrice C :rS. Deutsch Von Ferdinand Groß. «u STM? qcseyt von Sigmund Lautenburg. Ein Zündhölzchcn zwischen zivci Schwank in 1 Aufzug na_ch dem Fran- zösischen des H. Honoré- Von Georg Oiltl. Anfang
Mittivock) und Donnerstag: Der Herr Direktor. -- Vorher: Ein Zündhölzchen zwischen zmei
Der Voxverknuf für das PaumeZftcr-Gaftspicl (erste Vor1tkl1ung den 2. Marz: Der Richtcr von
Direktion :
Komische Overktte in 3 Aktcn Von F. ZLÜ und R. Genée.
kk
Kapellmeister Jedermann. _ Hisrnuf: Musikalische Scuerze. (onsßes BaUabile, arrangiert vom Baüct-
Mittwoch und dis folgenden Tage: Boccaccio. Komische Operette in 3 Akten von F. Zeki und Suvch. _ Hierauf: Musikalische Scherze. Großes Ballabile,
Adolph Ernu-Theater. Dienstag: Char:
as in
London. In Scene geseßt von Adolph Ernst. - Vorher: Die Vajazzi. Parodistisckze Posse mit Gisang Und Tanz in 1 Akt Von Ed. Jacobson und
"0
Zentral-Theater. WU Jakobstraße Nr. 30 Dienstag“. Emil Thomas a. E. Eine tolle
nd
in 5 Bildern von Wish. Mannsiädt 1111?) Musik von Julius Einödsboier. Zn Scene geseßt vom Direktor Richqrd Sebulß.
ic Tanz-Arrangements vom Balletmeister Gund-
Karl Mehder - Konzert. Diensta : Ouv. .Libuffa'. Smetana.- „Tann-
,an Frühling“, Stimmungsbild Coletta-Walzer aus ,Das Modell“
i.",
versendet der" Schrifk- chulß-Hencke (8177. König käserstr. 90)- auf gsoweit der Box"-
Kameraden des Steinmey (Westfälisches) 37 er". Von seiten desReßi-
es die Mittheilung gemacht worden, daß das
von
Beitr gen der
reiwilligen Die Ent-
sichtigt.
mal aus
Abtheilungen der 37er sammelte und seinen Stand erhalten. An alie ebe- wird daher die Bitte gerichtet- zu
ang-
Herr C. Hielscher, effauerstraße 38, parierte,
daß sie zum besseren Verständnis; des Hut thun, die Zeit des Be inns der Vorstellung -* tlich innezuhalte'n. Bei deset. nxuen Vorstellung früher gebräuckolicben EinleitungMummern des
Die gestern im Sagebiel'schen Saale Begründung der A bt he i l u n g
Auf dasselbe ist, dem .Hamb.Korr." zu Händen des Herrn Senators Antwort - Telegramm ein-
der Dkutscben Kolonial- Mir anläßlich des Beginnens Ihrer
Möge es der AbtheilunY gclingen, Intercffen konzrntriersn, er Notb-
1lbelm. [. K."
Der aus ““Berlin geflüchtete frühere W. T. B.“ meldet,
Der deutsche Vize-Konsul in Zante insidet, ;cstcrn von zwei Pctsonm an-
In Vicdcndorp smd bis Dvnamit-Explo1ion _(vgl. Dcr Unterstüßungßsonks
ker Erfien * eilage.)
von-SkrvaisGkrrSjntt) Weber's lcßter Gedanke für Piston von Fuchs (Herr erner).
Baal Ecclzuein. Linkstraße 42. Dienstag, Anfang 74 Uhr: ll. (letzter) Klavier-Abeud Von Joseph Lhévinnc.
Zirkus ROW. Karlstraße. Dienstag, Abends präziss 7i Uhr: Novität! Lustige Blätter! Novität! Eigens vom Dirxktor Frgnz Renz ,und dem Gro" berzoglick) Darmstädtijck)en „YOs-Bqüettzietfier August iems für Berlin komponierte, m1t ganzlich nenen tkchnischkn Apparaten und Bklcuckvtungs- Einrichtungen inscenicrte Original-Vorftellzmg in 2 Abtheilungen mit den Ausstaings-Dlvex- tissecncnts Weltstadtbilder! Dieses Sxück _repra- sentiert eine neu? Eigenart und Spezialitat des Zirkus Renz, indem es im Rahmen emer Zurck)- geführten Handlung sowob_l alle ctrcenfisckpen'Kynste, als auch dic choreograpbi1chen und p_antomimtscben Darsteüungén zu einer den Abend süxlenden Ge- sammtvorstellung Vercinigt. Anfang Prazise Abends 73 Uhr. Preis? dcr Pläsk wie gewöhnlich.
'Mittwocv und folgende Tage: Novität! Lustige Blätter! Novität!
Familien-Nachrickzteu.
Verlobt: Verw. Fr. Marie Pertbes, gkb. Jacobs, mit "rn. Hauptmann Carl Fischer (Treskow-
Neu- uppin). _
Verkbelicht: Hr. Kanzlei-Ratl) Reinhard Iabne mit verw. Fr. Marie Rühlmann, geb. Kock (Leipzig)-
Geboren: Ein Sohn: Hrn. Vice-Konsul Hum- bert (Konstantinopel). _- Hrn. Major Bogislaw Grafen von Schwerin (Detmold). 7- Hrn. Prem.- Lieut. Ermeler (Hannover). - Eine Tochter: Ktn. Professor 1)r. Sering (Berlin). - Hrn.
ittmetster Baatb (Insterburg). „
Gestorben: Hr. Rittergujsbesi er Gotthard Iulius Ferdinand von Haugwi' ( osentbql). - Frs- 5 arie Adelheid von undlacb (Wiesbaden). - Zr. Fabrikbcsißer Moritz Sternberg (Breslau)- 5 erw. Fr. Rittergutsbesiscr Pauline Fischer. geb- !)on Aulock (Bresiau). - Hr. Rittergutsbefißer Louis Daliy (Görlis).
Verantwortlicher Redakteur: Si em e nr oil; in B e r l in. Verlag der Expedition (Sch olz) in Berlin.
Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags“ Anstalt Berlin ZW., Wilhelmstraße Nr. 32-
Acht Beilagen _ (einschließlich Börsen-Veilage), (3343)
und die amtliche Gewiuulifte der zweite" Berliner Pferde-Lotterie.
'xcheins bei der Gemeindekasse zu Schöneberg,
zum Deutschen Reichs-Anz
48.
Königreich Preußen.
Privilegium tveg'en Ausfertigung auf den Inhaber laatcnderAnleibe- fchetne der Gemeinde Schöneberg, Kreis Teltow, im Betrage von 7000000 «ck
Wir Wilhelm, Von (Gottes Gnaden König bon Preußen 2c.
Nachdem die Gemeindevertretung zn Schöneberg in der Sitzung vom 6. Januar 1896 besch10ssen bat, die zur Erbauung von Volks- schulen, eincr Realschule, einer höheren Töchterschule, eines Feuerwehr- depots und Verwaltungsgebaudes, eines Armen- und Arbeitshauses, zur Erwerbung de; hierzu und zu sonstigen öffentlichen Zwecken be- nötbrgten Grunystucke, zur Hersteüun von Ueberbrücknngen der Wannsee- bahn„zur AnsfubruW der Neupflaierung mehrerer Straßen, sowie zur Tilgun? alterer Schulden _erforderlichen Mittel im Wege einer An- leihe zu be cbaffen, wollen Wir auf dkn Antrag des Gemeindevorstandes
„zu diesem vaecke auf jede_n Inhaber lautende, mit Zinsscheinen Versehene, seitens der Glaubigec unkündbare Anleihescheine im Betxage Von 7 000000 «ji ausstellen zu dürfen, da sich hiergegen Wedkx im Interesse der Gläubiger noch der Schuldnerin etwas zu lemnern gefunden bat, in Gemäßbeit des § 2 des Geseßes Vom 17. Juni 1833 zur Ausstellun Von Anleibescheinen zum Betrag? Von 7 00000024, in Buchstaben: „, ieben Millionen Mark“, Welche in folgenden Abschnitten: 309-0000 „sé Zz 5000 “M 3000000 , „ 2000 „ 1 000000 , „ 500 .
zusgmmen 7000000 «16
nach „dem anliegenden Muster außzufertigen, je nach Wahl der Gernemdebcbörden mit dreieinhalb ode'r drei Prozent jährlich zu Ver- zinsen und'nagb dcxnx festgestellten Tilgungsplane mittels Verloosung jahrlich mtt emdrewrertel Prozent des Kapitals, unter Zuwachs der ersparten Zinsen _von Hen getilgten Anleibesckycinen, zu tilgen sind, durch Ygenwarttges Privileqtum Unsere landesherrliche Genehmigung ertbeilen.
te Ectbeilung erfolgt mit der rechtlichen Wirkung, daß ein jeder Inhaber dieser Anletbescheine die daraus hervor egangenen Rechte geltend zu mnchen befugt ist, ohne zu dem Na weise der Ueber- tragung des Eigenthums verpflichtet zu skin.
Durch vorstehenpcs Privilegium, welches Wir vorbehaltlich der Rechte Dritter extherlen, _nnrd für die Befrikdigunq der Inhaber der Anletbescbeine eme Gcwahrlcistung seitens des Staats nicht über- nommen.
Urkundlich unter Unserer Höchsteigenbändi en Unter tit und beigedrucktcm Königlichen Insicgel. (; sch f
Gegeben Berlin, den 6. Februar 1896.
(1..§.) , Wilhelm K. Miquel. Freiherr Von der Recke.
Provinz Brandenburg. Regierungsbezirk Potsdam. ' Anleibescbein der Gemeinde Schöneberg, Kreis Teltow. 111. Ausgabe. Buchstabe . . . . Nr. . . . übe'r . . . . . . Mark Reichswäbrung.
AuSgeiertigt in Gemäßbeit des landesherrlichen Privilegiums vom . . „ten ....... 1896 (Amtsblatt der Königlichen Regierung zu PotSdam vom . .ten .......... 1896 Seite . . . und Gefes-
Sammlung für 1896 Seite . , . laufende Nr. . . .).
Auf Grund des von dem Kreisausschuss des Kreises Teltow am 7. Januar 1896 genehmigtkn Beschlusses der Gemeindevertreiung zu Schönebkrg vom 6. Januar 1896 wegen Aufnahme einer Schuld von 7 000000 „ji bkkcnnt sich der Gemeindevorstand zu Schöneberg ngm'ens dex Gemeinde Schöneberg durch diese, für jeden Inhaber gulttge, seitens des Glaubtgers unkündbare Verschreibung zu einer Darlebnsschuld von 7 000000 „sé, welche an die GemeindeSchöneberg baar axzablt_worden und mit . . . . Prozent jäbrlick) zu Verzinsen ist.
Die Ruckzablung der „ganzkn Schuld von 7 000000 „js: erfolgt nach Maß abe Yes genehmigten Tilgungsplans mittels Verloosung der Anlei cscbetne in den Iabrcn 1898 bis spätestens 1931 ein- schließlich mz? einem Tilgungsstock, welcher mit eindreiviertel Prozent des Kapitals .jabrlrch unter Zuwachs der Zinsen von den getilgten Anletbefchkmen gebildet wird.
Die Ausloosnng geschickt in dem Monat Januar jeden Jahres. Der Gemeinde Schönßberg bleibt jedoch das chbt Vorbehalten, den Tilgungsstock ",' verstarken oder auch sämmtliche noch im Umlauf befindliche Anleiheschktne_auf einmal zu kündigen.
Die duxcb kte verstarkte Tilgung ersparten Zinsen wachsen eben- falls dem Tilgungsfwck zu.
Die anSgeloosten, sowie die gekündigten Anleihe cbeine Werden unter Bezxtchnung ihrer Buchstaben, Nummern und ' eträge, sowie des Termins, in welchem die Rückzahlung erfolgen soll, öffentlich bekannt gemacht. Diese Bekanntmachung erfolgt drei Monate vor dem Zahlungstermin in dem „Deutschen Reichs- und Preußischen Staats-Anzeiger“, rem Amtsblatt der Königlichen Regierung zu P_otödan) und pern „Schöneberger Wochenblatt“. Gebt eines dieser Blatter ern, ,so wird an dessen Statt von der Gemeinde- vertretung mit Genebmtgung des Königlichen Regierungs-Präsidenten- zu PotSdam ein anderes Blatt bestimmt.
Bis zu dem _Tage, an welchcm das Kapital zu entrichten ist, wird es in halbjahrlichen Terminkn, am 1. April und 1. Oktober, von heute an gerechnet, mit . . . . Prozent jährlich verzinst.
Die Auszabxung der Zinsen und des Kapitals erfolgt gegen bloße Rückgabe der fallig gewordsnen Zinsscheine bezw. dieses Anleihe- . und zwar auch in er nach dem Eintritt des Fälligkeitstermins folgenden Zeit. Mit dem zur Exupfangnabme des Kapitals eingereichten Anleihe- scheine sind auch die dazu gehörigen Zinsscheine dcr wäteren Fälligkeits- termine zurückzuliefern. Für die fehlenden Zinsfcheine wird der Be- trag vom Kapital abgezogen.
Die gekündigten Kapitalbeträge, welcbe innerhalb dreißig Jahren ua;? dem Rückzahlungstkrmin nicht erhoben werden, sowie die inner- ba vier Jahren nach Ablauf des Kalenderjabws, in Welchem fie fällig geworden, nicbt erhobenen Zinsen verjabren zu Gunsten der Gemeinde öneberg.
Das Au gebot, und die KraftsoSexklärung verlorener oder ver- nichteter Anleibescheme erfolgt nach Vorjcbrift der §§ 838 und ff. der
ivil rozeßordnung für das Deutsche Reich vom 30. Januar 1877 ( ei s-Geseßblatt S. 83) bezw. nach § 20 des Außfübrungögeseßes Fr Yektfchen Zivilprozeßordnung vom 24. März 1879 (Geseß-Samml.
).
Zinsscbeine können Weder aufgeboten, noch für kraftlos erklärt werden. Doch soll demjenigen, welcher den Verlust von Zinsscheinen vor Ablauf der vierjährigen Verjährungsfrist bei dem Gemeinde- vorstande zu Schöneberg anmeldet und den stattgebabten Besi der Zinsscbeine durcb Vorzeigun des Anleibescheins oder son in glaubhafter Weise darthut, na Ablauf der Verkäbrungsfrisi der Betrag der an emeldeten und bis dahin nicht vorge ommenen Zins- scheine Legen uittung auöge ablt werden.
M tdiesem Anleihescheine äsind balbjäbrige Zinsscheine bis zum 1. Ok-
tober_1906 ein[chl_ießlich außgegeben; die ferneren Zinsscheine werden für zexhnjabrige Zettraume ange eben werden. Die AUZgabe einer neuen Reihe von Zinsscheinen erfo„gt bei der Gemeindekasse zu Schöneberg ge'gxn Abliefeinng der der alterrn Zinsf einreibe beigkdruckten An- weisung. Benn Vexlust der Anweisun er olgt die Aushändigung der neuen Zinsschemrethe an den Inha er des Anleibeicheins, sofern dessen Votze“! ung rechtzeitig geschehen ist.
' Zur St LTUUZZ'U bterdurxh eingeganHenen Verpflichtungen haftet dre Gemeinde S )oneberg mit ihrem «Zermößen und mit ihrer Stequksaft. Urk [)
e en zu und aben wir diee Aus erti un unter un Unterschrift ertbeilt. s f g g serer Schöneberg, den ........ 189 . . Der Gemeindevorstand.
„Anmerkung., Die Anleihescheine sind an er mit den Unter- schriften dxs Gememdevorstehers und zweier Schr") en mit dem Siegel des Gemeindeworstandes zu Versehen.
ProVrnz Brandenburg. „ Regierungsbezirk PotSdam. Zinsscbein zud Al'hscb' d'É' “YMCA; b 21
em ust e eme er" emem e öne erg, 111. us abe, Buchstabe . . . . Nr. . _. uber . . . . Mark zu . . Prozent Ziznsen
uber . . . . Mark.
Der Inhabe'r dieses Zinsscheins empfängt egen de en Rück abe in der Zeit Vom 1. April bezw. 1. Oktober 18g. . ab d'ise Zinsengdes vyrbenaxinten Anletheschems für das lbjabr vom . . ten ...... bis . . ten ..... mit ..... ark . . Pf. bei der Gemeinde- kasse zu Schoneberg.
Schöneberg, den .........
D' Z' ssck)" ZYX Genixindevorstand. ff “Gl
te er, m em 1 ungü g, wxnn de en 8 dbetrag nicht innerballx pier Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres der Fälligkeit erhoben wird.
Anmerkung. Die NamenSunterfchriften können mit Lettern bezw. Fak'simrlßstempeln gedruckt Werden, doch muß jeder Zinsschein WT der eßgenbandigen NamenSunterschrift eines Kontrolbeamten Ver- e en wer en. *
Provinz BrandenburÄz. Regierungsbezirk Potsdam. n w 8“! s u n zu dem Anleibescheine der Gemeinde SJJöneberg, 111. Angabe, Buchstabe . . . Nr. . . . über . . Mark.
Der Inhaber „dieser'Anw'eisung empfängt ge en deren Rückgabe zu dem obigen Anletbxscheme die te Reihe von insscheinen für die zehn Jahre 18 . ., his 19 . . bet der Gemeindekasse zu Schöneberg, sofern ntzht rechtzeitig von dern als solchen sich auSweisenden Inhaber des Anletheschems dagegen Wrderspruck) erhoben wird.
Schöneberg, den .........
Der Gemeindevorstand.
Anmerxung. Die NamenSunterscbriften können mit Lettern bezw. Fatfimtlßstenrpeln gedruckt weiden. doch muß jede Anweisung :mt dex ei eanndtgen Unterschrift eines Kontrolbeamten Versehen sein.
Die nweisung ist zum Unterschiede Von den Zinsscheinen auf dér ganzen Blattbreite unter den beiden leßten Zinsscheinen mit damm abweichenden Lettern in nachstehender Art abzudrucken:
. . . ter Zinsschein. " . . . ter Zinsschein.
Anweisung.
Deutscher Reickxstag. 48. Sißung vom 22. Februar 1896, 1 Uhr.
Ueber den Anfang der Sißung wurde in der vorgestrigen Nummer d. Bl. ber1chtet.
Ta eSordnung: Wahlprüfungen und Petitionen.
Auxf1 Anita der seckxften Abtheilung wird die Wahl des Abg. Benoxt (Lr. Vg.) ur_ gultig erklärt und der Reichs- ka'nzler ersncht: dahin zu Wirken, daß die Wahlkommissarrcn keine amtlichen Erhebungen über die politische Parteistcllung der zur Wahl gesteutcn und ,gewäbltcn Kandidaten anstcllcn.
Bezüglich der für gülttg erklärten Wahlen der Avgq, Engels (Rp.) und Fretherx von Mantßuffel (dkons.) wckilrxn Erhebungen beantragt; dieselben werden 1th für erledigt er art.
'Die Wahlen der Abgg. ])1'.Boecke1, Fauli (Rp.), von KletstMeHow (dkons.), Graf von armer (Kons.), Stroh _(dkons.), Wiesrke (nl,) und“ Dr. Hammacher (nl,) werden fur» gulli erklärt.
Es folgen etitioncn.
Die Petitionen, betreffend dkie_WährunUIsfrage, sollen nach Antrag dex Petitionßkommxssion dem eichskanzler als Material übermiesen werden.
Ab . von chrdorff (Rp.): Es wird denHerren nicht ent angen sein, da die Erklarungen des Lord Balfour im Englischen Far amcnt auf die Anfrage von Houldwortb in direktem Gegensatz ste cn zu der Erklärung des Reichskanzlers; die englische Regierung erklärt, daß sie die Wiedereröffnung der indischen Münzstätten gern zu estebkn würde, wenn dieselbe ein Mittel zur WährungSreform wäre. 5 is der offizielle Text vorliegt, müssen wir uns die weiteren Schritte vor- behaltenund müssen uns namentlich vorbehalten, die verbündeten Regierungen aufzufordern, den Wortlaut der Anfrage, welcbe an die engllische ReJierung gerichtet wurde, und den Wortlaut der Antwort, Fei?“ der eutsche Botschafter hierher hat gelangen lasen, mitzu-
e en.
Abg. Dr. Barth (fr. Va.): Jeb habe den Wortlaut durckkokxeseben und finde nur einen formellen Unterjchied zwischen dieser E lärung und _der Mittheilung des Reichskanzlers. Die Erklärung lautet: Die englische? Regierung würde wiUens sein, mit der indischen wegen der Wiedereröffnung der indischen Münzstättsn in Verbindung zu treten, wenn eine solche Maßregel zu einem Theil eines Planck! einer Währungßreform_ gemacht würde. Der Reichskanzler hat von einer Reform der Wahrung garnicht gesprochen, ondern nur von einer Hebung ,de's Silberpreises. Ich “habe die ("1an des Reichs- kanzlers m lseiner Gegxnwart interpretiert, und es ist ke n Widerspruch dageÉenerfo gt. Deutjcbland will die Initiative nicht ergreifen. Wenn die ngländer Lust da u haben und programmatische, durchführbare,
échläge machen, so mögen sie es tbun. Redner
e Angriffe, die der Abg. Arendt im Abgeoxdncten-
atte: Es war in der ,Vossiscben Zeitung" mit- etbeit worden, daß rrn Neubauß oSelcbow Offerten gemacht keien von den amerikanischen Silbermännern, wenn er deren Jmereffen vertreten wollte. Diese Notiz war angeknüp an einen Nekrolog des Herrn Geheimen Rath Thiel auf Neubau ; sie rührte ni t von
erfolgvers rechcndx Vor wendet si dann gegen d hause egenibn gerichtet
diesem letzteren her, sondern kam aus der Kenntnis; des tricht-
eiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
Berlin, Montag, den ___24. Februar
1896. "
erstatxers, des Herrn Oskar Cordel, der die Neu erun wieder olf Von ihm gehört_beiVor1rägen, die er über seineß Amßrikareiseb e- halten bat. Dre Frage, ob durch die Silberminenbesißer Versu ?xmncht sind, Agenten zur Vertretung ihrer Interessen zu finden, 1 ur nnch zryetfkllos. Herr von Kardorff bat Herrn Raffalowits mir" gegenuber norgefuhrt; Herr Arthur Raffalowitsch bat mi ermachtigt zu erklaren, daß er dem an eführten Artikel vollständig fern steht., Der ,Vsrfaffer _des Artikels it ein ganz unbekannter Herr, der auch nicht rnit dem rusjischkn inanzkreisen in Verbindung fte'ot.
Ab .GervzonMirbach (rz ons.): Der Reichstag hat im vorigen Jahre ck gunstig zu einer Erorterung der Währungsfrage gestellt, und der preußische andxag hat dasselbe gethan. Der Reichskanzler hat gesagt: Zur Zeit lte t dazu kein Anlaß vor. Erklarung der englischen egierung nicht und mit en daber abwarten. Cin Organ der ReichSregierung ist Herr Bart am!» nicht; Weryen, trotz der Interpretation des Herrn Barth die Erklärun der Regierungen abrzyarten. Herr Tbikl erklärt, daß Herr Neubau die angezogene Erklgrunxépnichx abgegeben bat. Der Bimetalliftenbund Yat niemals emen "fenntg von dcn Silberminenbe Zern erhalten. 8unsere Bewegun „ware Janz unmöglich, wenn ni t die geistige Bßwßgung von einigen Mannern getragen würde,_ ohne jegliche Ent- schadtgung.
„Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Staats-Minister Freiherr Marschall von Bieberstein:
Meine Herren! Wenn du Herr Vorredner so dringend wünscht,
daß xeßt keine Erklärung von seiten der Verbündeten Regierungen abgeneben Werde bezüglich eines Vorgangs, der fich vorgestern im englischcn Parlament zugetragen hat, so würde es vielleicht besser gewesen sein, wenn man diese Angelegenheit heute nicht zur Sprache gebracht hätte. (Sehr richtig! links.) Nachdem aber der Herr Abg. von Kardorff dies gethan und von einem Mißverständniß ge- sprochen hat, das der Aufklärung bedürfe, so halte ich mich allerdings verpflichtet, eine Klarstellung eintreten zu lassen, um jedem mög- lichen Mißverständniß vorzubeugen. . Auf Welchen speziellen Vorgang fich die Anfrage, die im eng- lischen Unterhause gestellt wurde, und die Antwort, die darauf ertbeilt wurde, bezieht, das weiß ich nicht. Mir liegt aber daran, Folgendes vor dem Lande klar zu stellen.
Es entspricht einer althergebrachten diplomatischen Uebung, daß, wenn zwischen zwei Regierungen vertrauliche Besprechungen über eine Frage stattgefunden haben, und auf der einen Seite die Ab- ficht besteht, über den Inhalt dieser Besprechungen Mittheilungen an die Oeffentlichkeit gelangen zu lassen, man zunächst der anderen Re- gierung hiervon Kenntniß giebt, um ihr die Gelegenheit zu gewähren, etwaige Bedenken gegen die Veröffentlichung überhaupt oder über die gswäblte Form zur Geltung zu bringen. Entsprechend dieser-Uebung, habe ich auf Weisung des Herrn Reichskanzlers am 5. Februar dieses Jahres den Kaiserlichen Botschafter in London beauftragt, der englischen Regierung Kenntnis; davon zu geben, es babe der Herr Neichskanzler die Absicht, im Reichstage zu erklären, „er betrachte die Wiedereröffnung der indischen Münzstätten als eine notbwendige Vorausseßung jeder internationalen Vereinbarung über die Silber- frage; er habe jedoch auf Grund eines MeinungSaustausebes mit der englischen Regierung die Ueberzeugung gewonnen,daßiu absehbarer Zeit anf diese Wiedereröffnung nicht zu rechnen sei.“ Graf Haßfeldt hat noch an demselben Tage geantwortet, er habe von dieser Absicht des Herrn Reichskanzlers dem Leiter der auswärtigen Angelegenheiten Kénntniß gegebkn, und dieser babe erklärt, er sei mit dieser Erklärung einverstanden (hört, hört!); er habe insbesondere kein Bedenken da- gegen, das; auf einen Meinungstausch mit der englischen Regierung hingewiesen werde. - ch glaube, ich habe dieser Erklärung ein weiteres Wort nicht mehr hinzuzufügen.
Abg. von Kczrd orff: Diese Anfrage würde in Widerspruch stehen mit dem Bekchluß des,.Hauses.
Abg.,Or. Y_artk): Dieser Be luß steht aber“ nicht in Frage,
svndern die Erklarung des Reichskanz ers Vom 11. Februar. _ Abg. Grqf yon Mirbach: Wir können uns um so weniger auf eme Debatte einlassen, als ja der Wortlaut der Anfrage im englischen Parlament, auf tyclcbe die engliscbeRegierung geantwortet hat, weder um? noch der deut1chen Regierung bekannt ist.
„Staatssekretär des Aue.“.tyärtigen Amts, Staats-Minifter Freiherr Marschall von Bieberstein:
Darauf, ob mir die jüngste Anfrage und die Antwort des Ministers im Unterhaufe bcreits im offiziellen Wortlaut bekannt ist oder nicht, darauf kommt es absolut nicht an. Jeb mußte hier nur den Anden- tungen entgegentreten, als ob die Haltung der deutschen Regierung in dieser Frage irgendwie Anlaß zu einem Mißverständniß gäbe. D.:! ist in gar keiner Weise dsr Fall.
Abg. von Kardorff: Die verbündeten Regierungen haben auf Grund der ablehnenden Antwort Englands, die erfolgen mußte, ibr einstimmige? Votum basiert. Ich wei nicht, ob die verbündeten Re- gierungen sammtliclx in der La e gcwe en sind. die Anfrage genau kennen, welche an dts_cnglische egierung gerichtet ist und auf eine Absage voraußzujeben war.
Damit schließt die Debatte. Dic Petitionen werden der Negierunq als Material überwiesen. _
Dasselbe cschieht mit einigen Yetitionen m en Vornahme Friqdischcr Er ebungcn über die rbcitcrverhä miffe in den
etriebcn de§_Reichs.
Damit 111 die Tagesordnung crlcd' t. _
Präsident Freiherr von Vuol s lägt vor, die steuervor age inder nächsten Sißung am ontag, den 2 zu bcratben. Em Widerspruch xxfolgt nicbt.
, S luß 21/2 Uhr. Nächste «ißkmg: Montag, den 2 Mär;- (Crstc erathung dcr Zuckcrsteucr.
Preußischer Landtag. Haus der Abgeordneten. 25. Sisung vom 22. Februar 1896 Ueber den ersten Theil der Sisung iß vorgeßern !-
richtet worden. Das Haus sekt die weite Bcrathung des Staat?“!- Zalts-Etats für 1896. c und zwarde! Etats der ahnvcrwaltung fort.
Wir kennen die -
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