leitenden Behörde bezw. dem bauleitenden Beamten gestellten An-
nd in besonderer Rechnung nachzuweisen, die schriftlichen Vereinbarungen, welche
deres ausdrücklitb ver- Arbeiter, insoweit erachtet wird, rbeiter auf e gene Kosten an Orten die nötbigen Abtritte herstellen, sowie Desinfektion und demnächstige
Gerätbe xc. sowie
Der Unternehmer hat, wenn nicht ein An r das Unterkommen seiner ür erforderli
forderungen zu entspr
thai e Mebrar unter deut ichen: Hinweis auf bezüglich derselben getroffen worden sind.
Tagelobnrechnunaen.
Werden im Auftrage des baulei nehmers Arbeiten im Tagelobn ausge ' ten Arbeiter dem bauleitenden B rüfung ihrer Nichtigkeit täglich stekun en dagegen sind dem Unternehmer binn
einbart worden ist, fü dies von dem bauleitenden Beamten selbst zu sorgen. den ihm angewiesenen _ r deren re elmäßige Reinigung, orge tragen. Bewachung seiner Gerüste, Werkzeuge, f der BausteUe lagernden Materialien Sorge zu tragen, lediglich Sache des Unternehmers. Mitbenußun Die von dem Unternehmer ihres Bestehens auch anderen B lassen. Aenderungen an den Benußung seit-cxxs der übrigen Bauhandwerker vorzu- nehmen, ist der Unternehmer nicht verpflichtet.
ten seitens des Unter- führt, so ist die Liste der bierbki samten oder dessen Vertreter
vorzulegen. en längstens acht Tagen
tenden Beam
von Rüstungen.
rgesiellten Rüstungen sind während aubandwerkern unentgeltlich zur Be- Rüstungen im Jntereffe
ie Tagelobnrechnungen sind längstens von zwei zu zwei Wochen
nutzung zu über dem bauleitenden Beamten einzureichen. der bequemeren ablungen. _
[gt aus" die vom Unternehmer einzu- bald nach vollendeter Prüfung und Fest-
werden dem Unternehmer in an emeffenen Maßgabe d€§ j€w€ili en mit Sicher
Die Schlußzablung er reichende Kostenrechnung als stellung derselben.
Abschlagszahlungen Fristen auf Antxag nach von dem baulettenden Beamt
Bleiben bei zwischen dem bauleitenden Beamien oder und dem Unternehmer bestehen, so 1011 das de? zustehende Guthaben demselben gleichwohl nicbt yore nt
Verzicht auf spätere Geltendma drücklich vorbehaltenen
Vor Empfangnahme des von de bauleitenden Behörde als Restguthaben zur Betrags muß d€r Unte Vertragswerbältniß über noch zu bab€n vch€in widrigenfaüs die Geltendmachung di€s€r
Zahlende Kasse.
sofern nicht in_ dkn b€sond€rcn Be; €Zt ist, aus der Kaff€ der baulcitenden
§ 11.
icber Vorscbriften. Haftung des für seine Angestellten 2c. usfübrungcn bestx'hendet) polizei- ders ergebenden polizeilichen An- fang seiner Vertrags- welcbe ibm dadurch ber nicht in Rechnung gesteat
tung für die Dieser Ver-
Beobaäptung polizeil Unternehmers
Für die Befolgung der für Bana lichen VorsÖriften und der eiwa beson ordnungen ist der Un mäßigen Verpflichtungen verantwortlich. erwachsen, können der Staatskasse gegenü
(; Geleistet€n heit vertretbar€n Höhe
der Schlußadrecbnung Meinungsv€rschi€d€nb€iten d€r bauleit€nd€n Behörde m leßteren unbestritt€n hakt€n werden.
chung aller nicht aus- Ansprüche.
m bauleiienden B€amten oder der Lluszablung ang€bot€n€n rnebm€r (111€ Ansprüch€, iv€lch€ er aus dem die bebördlickyerse'its anerkannt€n hinaus etwa 1, bestimmt bez€ichxi€n und sick) vorbehalten, später ausge-
ternchmer für den ganzen Um
Der Unternehmer trägt insbesondere die Yerantwor Stärke und sonstige Tüchtigkeit der Rüstungen. r aberauch verpflichtet, eine 13011 dem bau- Ergänzung und Verstarkung der ne Kostsn zu bewirken.
selbst oder seinen Be- st fallenden Vernach- g erhoben Werden, icht aufzukommen.
des V€rtrags für (111€ 11 und Arbeiter persönlich. Schaden an Person oder Eigenthum zu Dritten oder der
antwortung unbeschadet ift € leitenden Beamten angeordnete Rüstungen unverzüglich und auf eige Für al1€ Ansprüche, die wegen ein€r ihm vollmächtigt€n, Gehilfen oder Arbeitern zur La läffigung polizeilicher Vorschriften an die Verwaltun hat der Unternehmer in j€d€r Hi Ueberhauvt haftet er _ ndlun en seiner Beyollmäcbtigten, Gebt! nsbesondere jeden vertreten, welcher durch ihn oder seine Organe Sxaatskasse zugefügt wird. KrankenV€rs Der Unternehmer ist Verpflichtet, in die Krank€n5€tfich€rung der Arb€it€r dom S. 73) die V€rsicherung schäfti ten P€rson€n gegen ereits nachweislich rungen entsvrcch€nd€n Krankenkaff€ sind. Auf Verlangen der nannten G€s€xzes g€gen orschriften di€s€s (Gesetzes cntipre "r seine nicht bereits a11d€rw€itig verfi rbeiter und An €st€llt€n aÜein, odcr mit Welchen dic Ausfü rung von Arb€iten auf eigene Rechnung übertragen wird, gemeinsam zu erricht _ Wird ihm diese Verpflichtung nicht auferlegt, baulcitcnde Behörde selbst eine Bau bereits anderw€itig V€1s1ch€rt€n der Angestellten in dies
schlossen ist.
Akle Zahlungen erfolgen,
icherung der Arbeiter. diniungen etwas Anderes fcstges
Gemäßbeit des Gesetzes über 15. Juni 1883 (R.-G.-Bl. bei der Bauausführun Krankheit zu bewirken, soweit die Mitglieder einer den geseßlicben Anforde-
€börd€ bat er gemäß § 70 1783 Bestellung ausreichender Sicherheit eine den ch€nd€ Baukrankenkaffe entweder ch€rt€n versicherungspflichtigen anderen Unternehmern,
Gcwädrlsistung. Die in den besond€r€n Bedingungen des Vertrags WrWebcnc, nach dcn a1141€m€in€n ges€1511ch€n Vorschriften für die dem Unt€rneer obliegende Gewähr- d€r Matcrialie'n beginnt mit
der Von ihm
in Ermang€lung solcher fich bestimmende Frist leistung für die G dem Z€itpunkt der Abt _ Der Einwand nicht r€chtz€iti _ Waaren (Art. 347 des Handelsge eßbuclys) ist nicht statthaft.
üt€ der Arbeit od€r 1abm€ der Arbeit od€r Li€f€rung. cr Anzeige Von Mäng€ln chicfcrtcr
bauleitenden V
Z' 16. SicherheitöstUlung. Bürg€n. Bürgen babcn als Selbstscbuldner in “0811 Vertrag mit cinzutretcn.
Kautionen. Kautioncn können in baarem G:?[de odLr gut€x1 W€ribpapi€r€n od€r sicheren * g€zog€n€n *- W€chs€1n Oder «Patkasiknbüclpkrn bkst€l11
rschr€ibung€n, iv€lch€ Von dum Dkutskbcn Re'icb odcr Bitndcsstaat aU§g€st€Üt odcr garantiert find, sowi€ Stamm - Prioriiäiö - Aktimi und di€ Prioritäts- dcrcn Eerb durä) d€11 prcußi- Mrdcn zum Vollen Kurswe'ribc [Wi dcr D€utsch€n R€1chLbank belcibbarkn Effekten werd€n zu d€m das€ld1t bclsihbarM Brnchtb€il 5 als Kaution angenoxmncra
nsr in WerikWapisrcn b€si€111€n Kaniion kann d€r Kursw€1tb
€rricht€t jedoch die 0 hat er seine nicht sicherungßpstichtigkn Arbeiter und nnt das Statut Zu den Kosten Baukrankenkaffe bat €r in Vcrlamxn der baul€it€nd€n Behörde €inen Von der- selben festzus€ßend€n Beitrag zu [eiiie . Unterläßt €€; der Untern€bme ihm beschäftigten dexficberungé-pflich er verpflicht€t, alle Aufivendungen zu er leitendcn Behörde binficht1ich der voni Erfüllung der aus d€m Reichsgcseße dom Verpflichtungen erwachs Etwaia€, in diesem F geleistete Unterstüyungcn
rklärthicrmiiausdrücklicb die Von ihm 92116111? sämmtlicbkn, _VorsiebMd b€z€ich- die Arb€iter-Krank€nd€rsich€rung
krankenkasse, 1
€ Kaffe aufnehmen zu lassen und erke derselben in a11€n Bestiunnungen als derb
und Kassenführung der Die Schuld8€
Von einem d€utsch€n die Stamm- und _ Obligationen d€rj€nig€n Ei!€:1b_abn€rz, schen Staat g€s€§1ich g€11€dmtgt "111, als Kaution angenommen.
der Rechnungs- diesem Falle auf
die Krankenv€rsich€rung der Von tigen Person€n zu bewirken, so ist statien, W€lch€ €twa d€r bau- b€schäftigt€n Person€n durch
15. Jimi 1883 |ck ergebenden dcs Kursiv€rtl3
Die Ergänzuag €i _ _ __ 1 Werden, faÜs mfolgc Links thxörnkkgmms
(111€ Von der Baukrankenkaff€ siaWtenmäßig Bruchtbeil dcsskxdcn für den B€1mg dcr Kaution
sind Von dcm Unternebme'r gl€ichfal1§ zu b€zw. d€r zulassige
c Deckung bi€t€t. Baar bintcrlc'gtc Kautiom'n 111611611 nicht Ukrzirisi. Zindiragcndcu i€r€n find die Talons imd ('inésMini', insowsit bczüglicb dcr sond€r€n B€di11qimxx€17 1111191 ettvnd A:]dcres N'stimmt Dic Zinsschkim' wsrdsn so langx', als nicht €in€ ckxmg cuisiandcxwr V€rbindlickp f:, 1111 dcn Fälligkx'itstcrmin€n Talons, dic sowic" dcn Ersaxi
Der Uni€rn_€k)mcr€ _ Kaution aucb iür die Erfüllung der
„ , , - ' n € n€t€n V€rpflrchtungen m Bezug aus [MMW *" d€ b
wird, b€izufüg€n, VLräu߀rung d€r Wertbpadi€r€ zur T€ k€it€n in Audfixht «nommen iv€rd€n mu d€m Unt€rn€dm€r außgcbändixit. _ Einlösung und d€n Criaß ausa€lox1tcr ertlxpapicrc, 1au1€n€r Wkch1€l bat d€r Unjc'rmébmcr zu sdrgmt. Fans dcr Unternehmer in t nachkommt, kann dis
18. ntern€bm€rs bci Eingriff€n dcöselbLn in die» Rechte Dritter.
Für B€schädigung€n angrknz€nder Entnahme, durcb Anslagerung don Erd- €r schriftlich dazu angewicscnen Fläch€n O inaleicbcn für di€ Folg€n €ig€nmächtig€r Ve'ksperrangmi ch1i€f31ich d€r Unternkbmer, feinem BWOUtnächtigten,
Haftpflicht des U Für dcr! Umtausch d€r Länd€r€i€n, in§d€sond€r€ durch und anderen Materialien d€r durcb unbe-
irgmid €T11€r Be'ziämng s€in€n Vcr- B-ébiikde zu ibrcr Schadwö- €ii1fachsi€n, g€s€ßlich zu1äsfig€n W€g€ die [)intcrlc'gtcn d W€chs€l V€räufz€rn dyzw. €inkass1€rcn.
Vcrbindlichk€it€n erfolgt, nacbdcm Uständii] ('rfÜUt arar11icd€rpf1ichtung In Ermange'lung
bindlichkeiten nick) haltung auf d€m Wcrtbpapi€r€ _ U11
Die Rückgabe der Kaution, sowcix dics€1b€n flix dcs Untern€bm€rs nicht in Anspruch zu m*_[3111€11 ist, d€r Unt€rn€bmer di€ ihm obliMiidxn VL1“1*[11ch1U11§1611 vo hat, und insoweit dic Kaution zur Sickxsrnng dsr © di€ Garan1i€z€i1 abxi€1a111€n ist. bredung gilt als bcdnngmi, daß die Kaution in ganzer Höhe zur Deckung der Garantiadcrdindlichkcii cinzab€balt€n ist.
außerhalb d fugt€s thrctcn, _ don Weizen und Wafferläufen daxtet auss mö en diese Handlungen von ihm oder Von Ge ilfen oder Arbeitern vo
Für den Fall einer sol Ueberzeugung dcr Verwaltun Beschädigung erklärt sich ders leitende Behörde auf Verlangen des B€sch
€nomm€n sein.
€n wid€rr€cht1ich€n und nach Pflichimäßiger I dem Unternehmer zur Last fallcndcn elbe damit einverstande'n, daß die bau- ädigt€n durcb €ix1€n nach nebm€rs Von ihr zu wäbl€nd€n Sachverständigen B€trag deS Schade'ns ermittelt und für seine a11€ eines rechtlichen abluxig odcr Hinter-
dicnt, nachdem andc'rweitcr Vora Anhörung des Unter auf s€in€ Kosten den Rechnung an den Beschädigten an:“?zablt, im Zahlungsbinderniffcss abe legung mit der Ma forderung für den F _ Klage d€m B€1chädigt€n dcr (*“rs erkannt Werdkn sollte.
U€b€rtragbark€ir d€§ Vertrags.
Ohne GcneßmigunZ dcr baulSii-énde nebm€r seine d€rtrag§maßig€n V€rdxlicht
r binterlcgt, sofern die be erfolgt, daß d€m Urit€r11€dm€r die Rück- all Vorbehalten b1€ibt, daß auf sein€
n B€l3örd€ darf der Unicr-
gsrjchtljche an,;cn nicht auf Amdere über-
a “ a oder ! 'lwe' b- , „ W "spruch (; nz bel (se a ,; dcs VCrttags tiiKonkurs,
erfäth dcr Unternebuwr Vor Erfüllim ertrag mit dem Tage
so ist die bavleitcndc Bkbörde b€r€chtigt, dcn V der KonkurKröffnung aufzub€b€n.
Bezüglich der in d der GLwäbrung Von Abs § 9 finngctnäße Anivendung. Fall, daß d€r Untir d€r Vsrtrag VdUständig erfüllt ist, Wahl, ob sie das VertragHV€r17_äliniß s::it de'" Erben d(s s€t3€n ddLr dasselbe als aufgelöst d€tracht€n will.
Aufmessungcn währendxdeé Baile? und Abnahme.
Der baul€it€nd€ BMW ist bcrechtigt, zu Verlangen, daß über (111€ später nicht mehr nacbzumeffenden bezeicbnrnden Beauftragten während der zuerkennende Notizen geführt werden, welche damn zu Grunde zu legen sind.
Von dcr VoMndung d€r Ardkitk'n Od Unternehmer dém kaulsiwxdkn 27€amt€n dnrch €ing€s rauf der T€rmin für di€ Abnahme mit thun- bkraumt Und dem Unternebmcr schriftlich chri€d€n€n Bri€f€s b€-
_ .1__[[_€ zu g€wälyr€ndd€u__;B_€rgiitung sowie , „ „ (1 21a - un €n 'indM i€ » € timmun en des Arbkttcn von den b€tdexseits zu ck I z Z 7 9 Ausführung gegensextig an-
" “ iisbmeyr mitTod€ ab (Mit sollte, bevor Mit der Berechnung 11
hat di€ bauseitcndc Bellybördc die € ei r- A Li€f€rung€n hat der s ! fot chri€d€n€n Brief Anzeig€ xu mxchcn, wo lichster Bcscbkunigung an Um kaändigung annt gegeben mird.
Ueber die Abnadm
"*** “WMFIPLW .- «:*- “"-«»- ““O-"n ava» «,x-74- 5,3 .- ,»-
G€ri*chtsstand.
V€1tca € entspringe-ndk'n R€chtsstr€itigf€it€n €r im § 19 dorg€s€b€nen Zu- ür d€n Ort der Bau-
Für die aus di€s€m bat d€r Unt€rn€bm€r _ unbks ad€t d keit €in€s Schi€d rung zuständigen
,É'LZU ddcr miti€1§ €ing€s
richts - bei dem 1
€ wird in d€r NM! einc Veihandlung auf- _ Lklcht Recht zu nehme'n.
mmen; auf Verlangen de:? Unternehmers muß dies geschehen. Die Verhandlung ist von dem Unternehme'r bezw. dem für den- selben etwa eereinknden SteÜderter mit
Von der üb€r 'die Abnahme aufgknommen dem Unternehmer auf Verlangen beglaubigte Abschrift mitgetheilt. cheint in dem zur Abnahme anbcraumten Termin, g€böriger weder der Unternehmer selbst noch ein _ gelten die durch die OrganL der bau- lettenderx Behörden bewirkten Aufnahmen, Notierungen xc. als anerkannt.-
Aus_dl€ Feststellung des von dem Unternehmer Geleisteten im Falle der ArbettSentziebung (§ 9) finden diese Bestimmungen gleichmäßige Anwendung. _
Müffen Tbeillieferungen sofort nach ihrer Anlieferung werden, so bedarf_ es einer besonderen Benachrichtigun nehmers hiervon nicht, vielmehr ist es Sache desselben, wesenheit oder Vertretung bei der Abnahme Sorge zu tragen.
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zu voklzicbcn. Schi€§ds - t
1 - Jerich . M Lcrhandlung wird Streitigkäten über die durch d€n r die Ausführung dLS Behörde zur Entscheidung Vorzulegen.
Die Entscheidung di€s€r Behörde gilt Unternehmer nicbt binn€n vier Wochsn vom selben der Behörde anzeigt, daß er auf schiedSricbterlicbe Ent
ie Fortführung der Bauarbeiten nsch Maß Verwaltung getroffenen Anordnungen daxf hierdur
1 das schi€d8richt€rlich€ Verf Deutschen Zivilprozeßordnung dom Anwendung. über die Bildun Vertragsbedin ungen ernennen die _ Dieselben sollen nicht gema Betheiligten oder derjenigen Beamten, gelegenheit gehört hat.
» «***» .
V€rtrag Ökgründe'tkn N€_cl)t€ und Pflichten sowie übe B€rtrags sind zunachst d€r
Benachrichtigung ungeachtet, VMWJWÜLJLUÖM
BevoUmächtigier desselben, so als anerkannt, falls der
Tage der Zustc'ljung der-
der Von der nicht aufgehaltcn
abren finden die Vorschriften der 30. Januar 1877 §§ 851 bis 872
des Schieds erichts durch die besondkren riften nicht gctroffen sind, nd der Unternehmer je einen Schiedßrichter. hlt werden aus der Zabl_der unmittelbar zu deren Gescbaftskreis die An-
abgenommen des_ Unter- : seine An-
§ 3. Rechnungßaufstellunß-
_ abweichende Vors ellen Aussieüung der Rechnung, welch€ in der erwaltung u Bezeichnung der Bautbeile resp. Räume und tionSnummern genau nach
ist, hat der Unternehmer den von der bau-
Vezüglieb der form Auödruckßweise, olge dex Posi anschlag einzurichten
dem Verdingungs-
Falls die Schiedörickzter ?ck über einen emeinsamen Sch1edsspru nicXZt einigen können, wird das Schiedögerint durch_€inen Obmanck erganzt. Derselbe wird von den Schiedöricbtexn gewahlt oder, wenn die e fich nicbt eini en können, Von dem Prasidenten derjenigen be- na barten Provinzalbebörde desselben Verwaltungszweigs ernannt, deren Si dem Siße der vertragschließenden Behörde am nächsten
belegen 1 . _ _ Der Obmann bat die weiteren Verhandlungen zu leiten und
darüber zu befinden, ob und inwieweit eine Ergänzung der bisherigen Verhandlungen (BeweiSaufnahme u. s. w.) stattzufinden bat. Die EnZscY€ixung über den Streitgegenstand erfolgt dagegen nach Stimmen- me r ei .
Bestehen in Bexi€bung auf Summen, _über welche zu entscheiden ist, mehr als ziv€i Meinungen, so wird die für die größte Summe abgeZebene Stimme der für die zunächst geringere abgegebenen hinzu.
ere net. 9 U€b€r die Tragung der Kosten de? schi€d6richt€rlichen Verfahrens enischeidet das Scht€d§gericht nach billigem Ermeffkn.
Wird der Schiedsspruch in d€n im_ § 867 der Zivilprozeßordnung bezeichnetenFällen aufgehoben, so bat die Entscheidung des Streitfalls im ordentli en Rechtswege zu erfolgen.
§ 20. Kosten und Stempel.
Briefe und Depeschen, Welche dcn Abschluf3 und die Ausführung des Vertrags betroffen, werden b€id€rs€its frankiert.
Die Portokosten für solche (Geld- und sonstige Skndungen welchc: im ausschließlichen Jntcrcffk dcs Unterncbmers erfolgen, trägt der
[€ tere. B Die Kosten des Vertra_gsstcmp€ls trägt der Unternehmer nach
Maßqab€ d€r ßeseßlicben Be jimmungen. Die übrigen Kost€n des Vertragßabscksuffes fall€n jedem Theile
zur Hälf-te zur Last.
Vorstehende Bc'dingnngcn Wcrd€n hiermit öffentlich be: kannt gemacht. Berlin, den 20. Februar 1896. Königliche Ministcrial:Baukom1nission. von der Marwiß.
Preußischer Landtag. Haus der Abgeordneten.
27. Sißung vom 25. Februar 1896.
Ueber den Beginn der Sißung ist gestern berichtet worden.
Das Haus scizt die zweite Bcratbung des Etats dcr Eisenbahüvermaltung bei dem Titel „Aitögaben für die Eiscnbahn-Dircktioncn“ fort.
Minister der öffentlichen Arbeiten Thielen:
Mcinc -H€rr€n! Im allgemeincn kann ich mich auch heute auf di€ AusführungM bezi€bcn, die ich im Vorigcn Jahre an dieser S1€U€ g€g€b€n baku", Jeb möcbtc nur dem H€rrn Vorredner entge'genbaltcn, das; die B€bauptung, €s sei durch die Neuorganisation für 171€ t€chnisch€n B€amt€n d€r Staais-Ciscndakmverwaltung nichts grichcbkn, einc irrige ist. M€i11€ Hcrrcn, Sic Werden fich €rinn€rn aus den Etatßvcrl)andlung€n des Vorigen Jahres, daß die Vorstände der Jnsd€kti0n sowohl im Gehalt, wie in ihrem Rang eine nicht un- crb€blich€ Ilufbkffe'rung crfabren babcn. Es ist das MaximalgebaU dcr Jusp€kiionßdorsiänd€ Von 4800 auf 5400 “js erhöht, und di€ Hälftc dcrs€15€n wird zu Rätben vierter Klaffk befördert, was frülwr nicht d€c Fall war. Es find infolge d€ff€n mit d€r N€uorganisation 100 und cinige? 20 Bauinspi'ktorén zu chicrnngs- und Baurätdcn bcfördcrt. M€in€ Hcrr€n, ich glaub€ also, das; nach di€1€n beidcn Richtungcn hin €in€ rv€s€ntlich€ Ver- b€ff€rung der Lage dcr i€chnisch€n Bcamten €ing€trst€n ist.
A11d€r€rs€its ist ck richtig, und das wird Von mir durchaus nicht gclcugnct oder Verkannt, daß die zeitlicbc Lage dcr Baumeister aus gewiss€n Jabrgängeneincungünstig€ ist. (Hört, hört!) MeineHerrcn, das trifft aber nicht nur di€ Baumx-ister, di€ in der Staats-Eiscn- babnd€rwa1tung beschäftizxt find, sdndcrn trifft auch die Baumeisicr d€r al]g€mcin€n Bande'rxraltung und liegt im wcsc'ntlichen daran, daß in der Mitte der achtziger Jahre eine außergewöhnlich große Anzahl von Baum€ist€rn in die V€rwaltnng übernommen wordcn smd. Jcl) w€rd€ mir g€siatt€n, Jdncn gleich auch die bezüg- lich€n Ziffe'rn n1itzuib€il€n. Es tritt dikr also dieselbe Erscheinung ein, di€ auch in and€r€n StaatsdiknstzMigen wiederholt leider eingetreten ist, daß sich im Avancement und damit auch im Aufrückcn im Gchalf sebr unli€bsame Stockungcn zeigen. Die H€rr€n werden sich €rinn€rn, daß dies in der Justizverwaltung wie in dcr allgemeinkn Verwaltung z€itw€ife ebknso bcflagt wordkn ist, wie es heutzutage hier nicht nur yon seiten der betroff€n€n Beamtrn, sondern auch von mir, ibr€m Cb€f, beklagt wird.
Auch unt€r d€n administrativen Beamten der Staats-Eisenbahn- v€rwaltung rv€rd€n ähnliche Mißstände beklagt, wenn dies auch nicht in die Pckssc gekomm€n ist. Auch bei den Affefforen der StaaTS- Eis€11bahnd€riva11ung vollzieht fich jeßt und wohl noch mehr in der nächsicn Zukunft in ihrkm Adancement und in ihrem Aufrücken im Gehalt cine unlicbsame Verzögerung- In d€r allgemeinen Staatsverwaltung liegen, glaube ich, zur Zeit bezüglich dsr Aff€ffdr€n dic V€rbä1tniff€, foroeit mir b€ka1mt ist, iiicht viel günstiger.
Dies Vorausxze'schick't, möcht€ ich mir erlauben, folgende amtlich Ziff€rn zu gcbcn.
Dik Ncuorganifation bat bekanntlich die Betriebsämtcr anf- g€hod€n und statt d€ff€n die Direktionen von 11 auf 20 vermehrt. Wir haben jetzt für die höheren Beamten folgende Stellen in der Cisenbadnd€rwa1tung: administrative Beamte bei den Direktionen 136 Stellen; das jüngste administrative Direktionßmitglied - von Anfang Februar sind die Zahlen - ist Assessor vom 18. Mai 1889- Wir haben t€chnisch€ Bkamte 132 Steüen, und zwar sind darunter 100 Baut€chnik€r und 32 Maschinentechnikcr; das Dienfialter d€s jüngsten Direktionsmitglieds ist bei den bautechnischen Beamten als Bauinspektoren vom 11. Juni 1868, als Baumeister vom 24. Juni 1876 (hört! bört! linkS), bei den masckyinentechnifeben Beamten als Bauinspektoren vom 1.April 1885, als Baumeister vom 12. November 1879. Zweitens Insvsk' tionsvorstände und Bauinspektoren: etawmäßige Stelle für administra- tive Beamte haben wir hier nicht, dagegen finden Sie eine Anzahl von Affefforen zur Zeit mit der Wahrnehmung der Vorstänke von Verkehrs-Jnspektionen betraut. Diese Beamte find aber außeretats' mäßig. Für etatßmäßige bautechnische Beamte sind inklusive des Ministeriums 277 Stellen vorhanden, maschinentecbniscb? 167 Stellen, auch einschließlich des Ministeriums. Hierzu
.
21 Stellen für TelegrapbenInspektionsvorsieber. Das Dienstaltér des jüngsten Bauinspektor?) als Baumeister ist vom 12. Mai 1884, das Dienstalter des jüngsten maschinentechnifchen Mitglieds als Bau- meister ist vom 20. Dezember 1886.
Daraus geht zunächst berVor, maschinentechnisckyen Beamten etrvas günstiger ist.
Ich erlaube mir, hier gleichzeitig auch die Zahlen mitzutbeilen in der allgemeinen Bauverwaltung, Weil das Verhältniß derselben zu der Eisenbahnverwaltung ja doch hier auch Von Interesse sein möchte.
Der jüngste Bauinspektor im Hochbaufach hat ein Patent als Baumeister vom 20. Novcmber 1885, steht also günstiger, wie der in der Eisenbahnverwaltung beschäftigte. im Wafferbaufach hat ein Patent vom 7. Mai 1884, steht also mit dem Beamten der Eisenbahnverwaltung ungefähr gleich bis auf Das Dienstalter d€s jüngsten Bauinspektors für Ma- schinenbaufach datiert vom 20. März 1885. Auch Hier ist also der Techniker des Maschinenbaufachs am günstigsten gestelli. Ich bemetk€ hierzu, das; es in der allgkmeinen Verwaltung nur wenige S1€Ü€n für Maschinenbautechniker giebt.
Das wären die Zahlenverhältniffe, wie sie sich zur Zeit für die neuorganisierten Eisenbath€rwa1tung€n €rg€b€n. Es ergiebt fich schon daraus, daß die Anstellungsvcrhältniffe der Regierungs-Baumeister des Jngenieurbaufachs ungünstig€ find. Es sind am 1. April 1896, wenn der neue Etat zur Ausführung kommt, 257 Regierungs-Bau- meister im Jngeni€urbaufach vorhanden; daddn Wcrden 49 für den Betrieb und 208 für Neubauzwccke Verwendet. hören 17 dem Prüfungsjabr 1884, 63 dem Prüfungsjahr 1885, 60 dem Prüfungsjabr
BetriebSergebni e Mittheilungen zu machen über die Arbeitözeit,Rube- ungen der Beamten und Arbeiter und darüber, ahrtSeinricbtungen bestehen.
Minister der öffentlichen Arbeiten Thielen:
Wenn das hohe Haus dem Anfrage des Herrn Abg. Richter zustimmen würde, würde für mich keine Veranlassung vorliegen, die gewünschten Daten in dem nächsten Betriebsbericht nicht zu geben. Meine Verwaltung ist stets bestrebt getvesen, in der Be- ziehung den Wünschen des Landtags tbunlicbst entgegenzukommen. manchmal das Gefühl eigentlich schon
zweiter oder dritter Klasse die Strecken bereisen würde, würde er, manches erfahren, was dem Minister unbekannt bleibt. '
Abg. Grgf zu Limburg-Stirum (kons. : Die Rede desHerm
Vyrredners giebt mir Anlaß, mich einigerma en etwas mit den Pe- titionen der Beamten zu befassen. können nicht alle nach einem Maße behandelt werden. Es welche, die unbedingt berechtigt find und am!) außerhalb des mens d€r aügemeirzen Besoldungsyerbefferung eine'Berücksicbt Aber mitunter wird unt d€n_ Petitionen ein koloffaler __ Beamtenkategorten treiben einen wahren ettttonen, daß man erstaunt ist über die Ko" dW Beamten machen. _ nen Sekretär haben müßte, bettxn, so m_öckxte ich ihn bittkn, die Petitionen zu fichten und zu scheiden Wischen berechtigten und unberechtigten Eingaben. unberechtigte Petitionen. nden preußischen F Da verfällt Herr Richter wie- Einnahmen Wenn wir das thun, wird
tage und Urlau sbewilli welche besonderen Wohl
Die Forderungen der Beamten
daß das Avancement bei den MÜ“? Herren!
Unfug getrieben. Sport mit den
Ick habe Betriebsbericht jest
als ob der zu umfangreich sich ge- Es ist ein dickleibiges Buch, welches wir jedes Jahr dem AÜein es würden ja die statistischen Nachrichten einmal über die Beschäftigung der Beamfen und Arbeiter, zweitens über die Vertheilung der Arbeiter auf die einzelnen Vetriebßzwäge und drittens 11er ihre Lobn- und Bcicbäftigungßderhältniffe und endlich auch üb€r die fiir die Arb€it€r €ing€rich1€t€n Wohlfahrts- einricbtungen, soweit ich das heute hier zu übersehen O_ermag, keinem B€tri€bsb€richt bildm. würde also für den Fakl, daß das hohe Haus dem Antrage zu- stimmt, meinerseits nichts dagegen zu erinnern haben, die gewünschten Daten zu geben, soweit fie nicht im B€tri€b§ö€richt schon vorhand€n find. Ich möchte nun hi€r noch hinzufüg€n, daß b€r€its im Jahr€ 1854 die ang€mein€n Vorschriften, von d€n€n der Hcrr Abg. Richter sprach, über die Beschäftigung, die Diensidauer der Arbeiter in d€n einzelnen Zweigen erlassen wvrden find. Cine Staxistik, wie fich nun nach di€s€n Vorsihristen für die einzelnen Kategorien und innerhalb der einzelnen Verwaltungsbezirke der Staats:EisenbahnNrwalfung die Verhältnisse nicht vor und müßt€n diese Angab€n Direktionen Ziffer mittheilcn, welche mir zur Hand ist, daß nämlich dnrch die Einführung der Sonntagßruhe jeßt überhaupt 25 239 Bedienst€t€ d€r StaatßeisenbaanrWaltung mehr SonntagSrubc genießen, als bisher der Fall war, (Bravo! im Zentrum und rechts) und das; im übrig€n seitens der ZentralVerwaltung strenge darauf g€acht€t wird, daß die von ihr erlassenen Vorschriften über die zulässigen Gr€nz€n der In- anspruchnabme der Beamten in allen DienstzMigen auch eingehalten Dabei kann es immerhin vorkomm€n, daß wcnn 21011) an Mann geht, auch mal diese od€r j€n€ B€amt€ od€r Arbeiter üb€r die Z€it in Anspruch genommen WLden, und ich s€t38 voraus, daß das von seit€n d€8 hoben Hauseés als natürlich und unv€rm€idlich be- trachtet wird.
. Schmieding (nl,):
err Rickert me- etitionen zu bear-
iüngste Vauinsßckfor
Landtag vorlegen. zehn ber€chti te
Richter spri t von den sich be könnten wir die Gehälter exböhen.
kommen fünfzi
wenige Tage.
dguernd€_Ausgab€n bafiext werden sollen. em Defizit die; _Folge [em. Vorsicht ist in diesen Dingen unbedingt Petition€ri konnen hier nicht erörtert werden, das kann nur großen Zuwachs auf Grixnd de_r B€richt€ d€r Kommisfion geschehen. Der Widerspruch gegen die Wunsche der Bkamtc-n kann fich hier nicht geltend machen, _ _ _ Regierunßskommiffare _ di€_Ausbes1€rm1g d€r BLamtengebalUr bedauerlicber W€is€ aufgcschoben ist, s? l_tegt das nicht an der Regierung, soudern an d€n Herren, w-xlche (m_s dr€ Reichsfinanzen ihren schädlichen Einfluß aus;“ubkn, welche im R€tch€ nicht die Mittel flüssig machkn, deten _ G€rad€ H€rr Richter Hat, als er einen noch g€b€nd€r€n Einfluß _batte als jeßt, das besonders Verhindert. Bei allen and€r€n B€kwcd€n beschxänkt sich das Publikum mit seinen Anforderungen, ab€r b€t der E11€qbahnv€rwaltung stellt es die größten Wenn das Publikum englische Sitten annimmt und dann wird'für die Eisenbahn-
wir bedürfen. Von dens€lb€n ge-
- 140 Baquster Ansordkrungen.
Sonntags nicht spazi€r€n fährt, beamt€n „sehr schnell cin€ SonntagFrUhe geschaffen werden. noch eme N€ihe von B€amt€n, w€lch€ gar keine SonntagSruhe haben. Von dem Aytrdge R1cht€r ist _die Forderung einer DarsteÜung der Wohlfahrtscérnrtckytungen der EissnbahnNrwaltung für meine Freunde am ann€bmbarst€n; aber ob die anderen Punkte Annahme finden Die ange nach d€r Beurlaubung _ _ _ rage, die zu 18th in die Details eindringt. Solche Dmg€, die ein€m bg€ordn€t€n interessant erscheinen, muß die Verwaltung zusammensteüenz dadurch entstehen viele Schreibereien und _ Deshalb babe 1ch B€d€nk€n, heute schon auf den Antrag €r_nzug€b€n, w€ti derselbe auch finanzielle B€d€nk€n hat. Ich halte es fur b€ff€r, d€n Antrag erst der Budgetkommisfion zu überweisen.
Abg. Richtex: Gewiß haben Petitionen Werth, €8_fa[12 m1r_ntcht ein, deshalb, W€ilv€1itioniert wird, den Anspruch fur h_€_r€chtrgt zu erkennen. Unfug der Pstikion€n, aber nicht dann, wenn manaus agrarischer Seite Zuwendungcn auf Kost€n d€s R6ichs und Staats verlangt. einem Sport! Wie kann man die
derkennen, das; Petitionen des Crit Sport, fick) liebes Kind zu _ _ _ _ _ab_€r doch nicht €in Sport, wodurch die 2381th 1161) _rnißletg bsi i_k)r€n Vorg€s€ßi€n machen. Die Beamten kdmi€n sich nicht sslko€r b€l_s€n, fi€ sind auf das Petitionieren an- Daß so Viele Mitglieder aÜ€r Part€i€n sich der Petitionen anxi€kckmcru _ mit AuxnameUNdings d€r Freunde d€s Vorrednkrs, zeigt, 171111, unabhanJig vdn dem Part€iintcreff€, die Herren di€ Wünsche als _ Das Schweig€n der Verwaltung gégenüber di_€s€xi Axissubrungcn ch Vorredners üb€r dieBkamten ist d0ch bezeichnend. (HraY Ltmburglcugnet nicht,das; €in11€b€rschufz Vorhanden ist; ich bitte das 1€stzulxa1t€n betd€n künftigen Erört€rung€n. Ab€r €r Mint, die E nahtn€n1€i€nux1s1ch€r._ ann sol! d€m1 dann überhaupt die Aufdefferung _ _ Die R€tchs€mnabtU€n bsrub€n auf indirekten Steuern: dic B€1r1€b€€tnz1ahm€n in Preußen sind uns1ch€r. ' 1ch€r€ ausg€sch1€d€n werden sol], dann kommt der Moment zu einer _ _ _ Man kommt doch zu d€r Gesammtauffaffung, dax; nach €Ui€r langere'n D€Pr€ssion fick) Lin wirtbskbaftlicber Aufschwung Ack, di€ 1000 Verkrackyten Grundbesiykr im Oste _ _ _ 11€b€r_a11, ivo die Erw€rb§5€rbältniff€ fi rcilkkttcrmi, 111€th mcm, da); w_ir zu normalen Erwerb§v€rbältniffen _ daß €tn€ _ s0r11chr€it€nd€ Verbesserung €ing€tr€ten EFM mtr gar nicht €mg€sall€n, zu V€rlang€n, daß man die 30 MiUtoth Mark Mebr€innahme zu Bksoldungserböbungen ver- Jck) babe m1ch nur dag€g€n Nrwabrt, daß man bei Ykehrgufwi-ndungen immer über die schlechte Ich wiÜ nicht untersuchen, ob ich mit meinkr all dringen können ohne die enn ich dabei miig€wirkt habx,
DenHchwF i_vür__d€n wÉrUda- _ _ € craus € cn, wahrend man €m€ n€n€ Tabackst€ucr Von 33 Millioncxnßeinßefübrt hätte. _ _ _ _Was wollen Sie dcnn vom R€icb7 Das Ji_€_ich k0st€_t Pz'c'yßen nicht einen Pfennig in diesem Jahr. Die U€b€rw€iximZ€n uberit€tg€n dic Mcztrikularbeiträge, und das ist ohne _ Das Reich verlangt weniger, als im Etat angeskßt ist, und da:“; R€tch dertb€i1t 35 MiÜionen mehr, als man _ _ Alki? man kann mit dem Reiche sehr zufrieden scxtn, WSU" man nicht emen SteuerfanatiSmus bat. iii b€r€it, mcinen Antrag ohne weiteres anzunehmen. Graf Limburg, m_n an di€s€m Antrag dieses und jenes auszustellen. Es handelt fich nicht bloß um die Feststellung der freien Sonntage, son_d€_rn auch darum, ob für €in€n nichtfreien Sonntag eine Ent- schadtgung in der Woche eintritt. bestimmungen über die Sonntagsrube, und wir sollen für 181 000 E s badnarbeitcr garniäots thizn? Da ist Herr Stöcker Ibnkn (rechts) doch _ _ in die ExekutiV€ ist di€ Frage nach den Urlaubs- kalÜlgUUJl'n doch nicht; das ist doch eben solch d€r Dau€r der Arbeitßzeit. Ist das nicht auch eine Wo lfabrtseinricbtung? Bei d€r Eis€nbabn ist di€ Fr €in€ Fragc dcr Sich€rb€ii des aus der U€b€ranstr€ngung von Bcamt€n entstandkn? Graf Limburg meini,_€§ würdcn dic Drucksachen m dick wcrd€n. dicse Rücksicht nicbt dCi Ibm: Spczialintc'reffcn. B€richt üd€r dil Bctrickscrgrbniffc' um einige Blätter stärker w 117.15 sxdadst das;? Uebcr dic Arbeitcrstatistik veröffe'nilicbt dic Statist dickc' Bände; und wir !*.“kllon aus Sparsamkciwrückfickoten uns über die stbältniffe' dcr Ciscnbabnarbcitkr nicht unterrichten! Véebr Arbeits- kräftc' braucht man wobl nicht, denn eine Verwaltunß, die das Inter- cffc ihrer Arbeitsr wahrne'bmen wil], muß aus eigenem Interesse _ _ _ _ _ Graf Limburg bat klargestellt, wie die KonierVatwcn Ubkr Arbeiter und Beamte d€nken, daß der schärfße Gegner sik nicht b€ffkr hätte z€ichn€n können.
Minister dcr öffentlichen Arbeiten Thielen: „Dcr He'rr Abgeordnete Richter bai es als Öaraktcristiscb für dir Auffassung der Regierung gegenüber den Petitionen erklärt, daß die Regierung beute keinerlei Aenßerungen gethan, sondern alles scbnwigend mit angehört babe. Meine Herren, das ist aus dem Grunde Von dem Regierungstisch aus gescheken, weil TagUotdnung gehören. zunächst der Budgetkommisston überwiesen. um dann im Plenum erörtert zu werden. Die Regierung wird also in der Budgetkommisfion und im Plenum reichlich Gelegenheit haben, ihre Stellung zu den einzelnen Petitionen darzulegen.
Ich möchte mich daher dire heute nur auf zwei allauueine Bk- merkunaen beschränken. Ueber die Hälfte der Petitimen tik! von Beamten der, die im Jahre 1890/91 bereits erheblich 11113qu
Nationalliberalen) ?kst VO" den
- nun nehmen di€ Zablc'n wieder ab. 40 gehören dem Jahre 1887, 26 dem Jahre 1888, 29 dem Jabrc 1889, 7 d€m Jal)r€ 1890, 11 dem Jahre 1891, 4 dem Jahre 1892 an.
Aus diesen Zahlen geht also deutlich b€rvor, daß die 4 ersten Jahrgänge aÜ€rdings außergewöhnlich ungünstig g€st€11t sind und für sie eine Stockum] auf Nrbälinißmäßig lange Z€it hinaus zu bkfürchten ist. Wie gesagt, die Ursach€ liegt im w€s€ntlich€n darin, daß in der Mitte der achtziger Jahre der in der Eisenbahnverwaltung b€schäftigt€n Baumeister statt- Es Waren Vor dem 1. April 1895 an Beamten des Ingcaieur-Baufaäys 521 €tatsmäßig€ und 356 diätariscb beschäftigte also zusammen 877, wäbr€nd gegenwärtig 373 esatömäßigk und 257 Diätarie'n beschäftigt war€n, in Summa also nur 630 B€amt€, und zwar für Betriebs- und für N€ubauzwcck€.
Wie rs gcbaltcn word€n isi mit d€njenig€n B€amt€n, die? infolge des Eingangs der betr€ff€nd€n B€schäftigangsst€11€n nicht mehr inner- halb der Eiscnbabnvcrwaliung als Vaum€ist€r v€rW€nd€t werd€n konnten, das ist b€r€its im vorigen Jabr€ Mitläufig erörtert word€n, und brauch€ ich wohl darauf nicht weit€r einzugeben. natürlich, daß VorzugsMise ält€r€ Beamte zur Disvofition gest€llt und die dadurch frci werd€nd€n Stel1€n mit besetzt worden sind, sodaß allerdings auch aus di€s€m Grunde ein rasches Vorrück€n in den nächsten Jabxe'n kaum zu erwart€n ift.
M€in€ H€rr€n, es kann, Wenn man diesc Zustände b€ff€rn wil], sich im wesentlich€n nur darum handlln, den augenblicklichen und, wie Vkrhältnisstn dadurch schaffen, daß man €in€n Tkck€il der diätariscb b€schäftigt€n Bau- ctatdmäßige Dieserbalb find€n z. Zt. VcrbandlungM mii d€m Herrn Finanz- M€in€ Herren, &? ist außerord€nt1ich schwierig, die Vcrhältniffe dcr Beamten in einem €inz€ln€n Resort nur allein für Es knistcbt sofort inn€rbalb de'r Stncxtßrcgierung die Frage, ob durch einseitige V€rb€ss€rung im Gehalt oder Rang einer einzeln€n Kategoria» Von stellungen and€r€r Zweig-Z dcr Staatswerwaltung cntstchcn, und diese Rücksicht haf sich aueh gelt€nd g€macht bezüglich der Aufb€ff€rung der Lage d€r t€chnisch€n Beamten innerhalb meines R€fforts. handlungen im Schoßc der Königlichen Staatsregierung Mrdcn fort- geseßt und hoffcntlick) zu einem baldigcn gkdeihlicbcn Ende führen.
können, ist mir doch zweif€lbaft. der Beamten ist doch eine
_ _ Statistikcn. außergewobnliche Vermehrung
gefunden hat. verschied€nen
Baumeister vorhanden, Graf Limburs sprieht Von dem
_ _ Herr Richter spricht imrn€r von den _ ttÜen Reserven, die noch im Etat vorband€n smd, nam€ntlich _tm Etseubabn-Etat, aber niemals Vo_n den lat€nt€n D€fixits, di€ g€rad€ tm Eis€nbahn=Etat st€ck€n, denn es fehlt noch di€ R€for1n d€r GÜN- tarife und eine Aufbesserung der Beamte kann niemals ft€1lung der Beathn.
St€Uung d€r B€amt€n wohl Sports W€g€n €ii1g€r€icht wexden. tnach€n, ist b€gr€iflich; _ Di€ Finanzlage _ _ urxickst€11uxi§z d€r BMU- _ _ Der MintstLr erklärte €;; früher für b€d€11k- , lick), daß d1€ B€amt€n _€rst mit dem 40. Jabra ang€st€11t Mrdcn. Wenn ab€r_ dic Baumeist€r erst mit 50 Jahren zUr Ansieéklnng JL- lc_1ng€_11, _so ist das_ gexadezg un€rträglich. Es muß doc allsxn Dinge'n em richtiges Verhaltnis; zivischen den diätariscben und d€n €tat§mäßi§1€n St€11€n geschaffen werden. *
Abg. Freiherr do_n Ey nat ten (Z€iitr,) hält €b€n1a115 Citi? baldige Aufb€ff€rung d€r G€b_a1ter d€r Cis€nbabnb€amt€n fÜr notbwmidig und empfiehlxh€sond€rs die V€ritckfichttgung d€r P€tition€n dsr Lokdmotw- führer, Heizex und Badnmeister.
_ AZ,]. Rtck_€rt (fr. Vs.): Es li€gt a11€rdings €in thHsiand dor; seit 1879 ist €m€ Erhöhung d€r BeamicngchäMr VérsUWÖSU, und €?) _ _ Man kann di€ zablr€ich€11 P€tition€n gar nicht n_1€br [€!en, es mus; emx Abbilf€ g€schaff€n Mrdcn. Bci d€n Baumcfftern hand€lt €S fich schlt€ßlich doch um ganz kl€in€ Snmmcn. _Wenn man die Zeit zusamn1€nr€chnet, die hier daraqurMndct wird- 1€_d€r Tag kost€t außsr den St€UV€rtr€tung2kdst€n d€r V€amt€n 6000 bis 7000 «if: -, dann smd di€se Anßgab€n bald gcdciit, V€rbältniß zwisch€n
ein Grund s€in für di€
Nun ist ja
jüngeren Blamten b€r€chtigt anerk€nn€n.
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W€nn alles Un-
ich anncbme, vorüb€rg€h€nd€n Abhilfe zu
„ _ „ ckufb€ff€rung nikmals. 111110ch nichts g€1ch€l)€n. b€1n€rkbar i_nackyt. _ Minister statt. die' mach€ns doch nicht. ZUkÜTkMkLbsT smd, „(_Fs lckai1d€lt xfatg'maxzigcn JU B€zug aus die Skrkckc Han- EI g€d€n drci Zü-„W
sich zu betracht€n. s1ch darum, das richtig€ diätarischen St€1l€n h€rb€izufübr€n. noder-Pyrmont gebt mir ein Nothschr€i zu. auf di€ser Str€ck€, aber keiner legt di€ 71 km 1a1:5:€ Str€ck€ nnt€r zwei Stunden zurück. Man sagt mir, ck s€i€n eine Men-Zc P€titi0n€n €ing€r€icht, nm €in€ größere Schnclligk€it h€rb€izufübr€n, abcr biskwr erfolglos. D€r Ab€ndzug ferner, der in Hameln stcck-Fn bleibt, 19111€ bis Pyrmont durchg€führt werden.
Abg. Fxlisch_(kons.1: Dic technisch€n Beamt€n 11613211 schl€cht€r als dia administrativen Beamt€n in Bezug auf (HMM und Rang; sie wünsch€n b€i ihrer eiatsinäßiMn Anst€klung €b€nso wic di€ admi- nistratiden B€amt€n den Natbstit€l zu erhalten. w€nd€n fich an ihre vorg€s€ßi€ B€börd€ nicht, weil fi? anncbmcn, das; sie dann ein schwarzes Krkuz bekämen. “ 80000 „ck im Jahre würd_€ _d€n Beamten schon gebolfcn sein; das ist gcgenüber den 230 Milltoncn U€b€rschuf3 doch nur €m€ klcinc
Minister der öffentlichen Arbeiten Thielen:
Die Ausführungen des H€rrn Abg. F€lisch würden mir keine Veranlassung geben, hier nochmals das Wort zu €rgr€if€n, wenn er nicht €in€ Bemerkung g€macht hätte, dic ich nicht mit Stiklschweigcn übergeben [affen darf. Er hat gesagt, daß eine Deputation höherer technischer Beamten bei ihm gewesen wäre:, di€ ihm ihre mißlich€n V€rbältniff€ auseinand€rg€s€ßt hätten, und dann ihm auf di€ Fragc: warum si€ fich nicht dir€kt an ihren Rcffort-MinistM g€1vandf hättcn, dic Antwort gegch habs": ja, ivcnn wir das thun, bekomm€n wir cin schWarzcs Kreuz. Weichenftckler od€r Porti€r «sagt haben würde, dann würd€ ich mich nicht Wundern; ich würdc das dem Bildungsgrad€ “diescr Leute zugut€ [)alt€n. Ab€r daß bökyerc Bcamtcxn wirklich €in€ solch€ Auffaffung von i1ckr€m Chef haben soÜtM, muß ich bestreitcn.
Abg. Schulß-Bocbum (ul.) tritt cbkklfQÜs für die Aufbesskrung der Gehälter der Eisenbahnbeamten ein, die aUseitig als nothwendig erkannt ski; dem gegenüber dürfe man nicht auf dic schlechte Finanz- lage verrveisen. Mindestens soslte man in Bezug auf die Wohnungs- frage für die Beamten sorgen; denn in 58:1 Industricgcgcnden
könnten die Beamten mit dem Wohnungsgeld von 180 „js. nicht Dafür bekämen sie höchstens zwei Dachkammern.
Abg. von Tzscboype (fr. kons.): Die Babnsteigsp€rr€ drin €. d€r und eine Ersparnis; Ersparung der Kontrolbeamten. In der letzteren Richtung ist die ahl der Beamten nicht ussteigen die Tbürcn zu
wsndcu 1011. klcinc'n norbwctidigen Xinan31ag€ jammert, St€u€rn hätte Unt-Zrstüßung der Z€ntrumspart€i. so r€chn€ ick) €s mir zum Vkrdienst an. di€ MiÜion€n
nicht ung€r€cht€ Zurück-
si€5€11 , Mm: U€b€rschüff€
W€1ch€ di€ Industrie €r1chü11€rtx
Abg. Richt€r_ (sr. Volksw.): Die P€tition€n smd so zahlreich, daß man b€1_nab€ €1n€n bssond€r€n Jk€gistraturb€amt€n braucht, um sik; ü_bersichtltch xu o_rdn-sn. Es liegt gar keine Ursache Vor, die B€- fxtedtgung d€r Wüniche der Beamten binauSzuschKbcn. gilt das auch Von der Aukgleichung in den V€rbältniff€n der Ab- fertigungs- und d€r Bur€aub€amt€n. Auf €in€ allgemein€ Besoldun s- vsrbefferung i_mrd nian _nocb eine längere Zeit warten müssen; a er man soÜte die schrittweise B€soldungsv€rbcff€rung nicht unterlassen. solche Besoldungéderb€ss€rung Konse _ Die erste B€soldungSV€rb€ ersirecét€_sich nur auf d1€_ Suba1t€rn- und Untkrbeatnten , aber man nahm keinen Anstaizd, einige Klaffkn d€r böhcren Beamten hinein- zuzieben. Neue Mittsl find zur Aufb€fs€rung gar nicht €rford€rlich. Die Verbaltniff€ bab€n fich gebessert infolge der grö wendungen aus dem Reich, Der U€berschuß der Eisenba Millioncn höher laufrnde Etatsjahr wird mit einem U€b€rschuß von 30 ab_sch[i€ß€n, stait mit cinem Dkf1511_V011 34 Millidncn, und d.] solicn kyir uns uin j€d€ 10 odcr 50 Taujc'nd Mark herumstreiten mit Rück- 1164)! auf die FlnünzlÜJL. Zwinge" Sic dock).§,)€rrn Miquel, Farbe zu bekknnen, daß er s€br vi€1€ übcxfiüsfichiUiNxcn [iat für di“: Mk [)6- sproch€n€n Zweck?. 1891 Habe ici) einen Antrcm, gcstcÜt b€1r€ffs der Zahl d€r dtenstfcete'n Wocbcn- und Sonntag€ dcs Cisnbabnpersonalö. Aus der ge ebenen Statistik gina hervor, noch ncht drci dienstfreie Tag€ im Monat haben und 40% nur Dre Statistik ist dera1tet. eingetreten dadurch, daß der GüterVerkebr an SonntaJ-xn meist au Q,?boben ift, abgesehen von den Zeiten des Wagenmanaels. die elsaß-lotbringiscbe Eisenbahn hat der Minister neulich im R€ichs- gemacht, wo_nach das Bureaupersonal zu 80,79% eden Sonntag frei hat; ungunstiger stehen die Stationsbeamte'n und _ Ich möchte _annehmen, daß der Minister auch über die preußischen Staatsbahnen ahnliche Mittheilungen machen kann, aber ich möchte die Statistik außgedebnt sehen auf die Frage, ob und wie weit den Beamxen Urlaub gewährt wird im Laufe des Jahres. Es fehlt auch 1ed€ Andeutung über die Arbeitszeit der Die Regierung Veranstaltet est die ein- ehe"dsien Enqukzten über die Arbeiterverbältniffe bei der die Arbeiterverbältniffe im Staatsbetriebe erfahren wir nichts, t sind. Y_us dem Etat kann man e 135 Millionen Mark an Ebenso Wenig erfahren wir etwas über die allen diesen Rich_tungen bin um der Be- da etriebSverbältniffe vervollstandigt werden. rauf an, daß olche Zahlen regelmä ig in jedem Jahre mit a e verglichen werden k nnen. nfragen: die Staatöregierung zu ersuchen,
Di€ Bmmfkn . * d€n Automatcn €rr€1cht.
(» -, _ Mit Au Mndun 0 «5110061911kékk f g D n angenommén hattc'.
Der Mnifter Da erhebt sich
Allerdings wird
aber das ist überal] so. Meine Herren!
Man macht die? Arbeiterscbuß-
Ein Eingriff rage, wie die nach Etatsvoranschl € der ArYitMit zu gleicher
Sind nicht Unfälle häufig Meine Herren, wenn das ein Sonst haben Sie Wenn auch der
Eisenbabnb€amten
Uvei freie Tage. Eine Veränderung i
eine solche Statistik aufstelle'n.
tage Mittheilung
auskommen.
ke Abfertigungsbeamten. Meine Herr€n !
Verwaltung Mebreinnabme
Verwaltung zu weit egangen, sodaß die außreicht, um namens! ck den Damen beim öffnen u. s. w. Dazu kommt das lange Warten der Reisenden beim Betreten des Bahnsteigs. Redner verweist besonders auf den Bahnhof Uelzen, wo sich die Zuge von Berlin- kreuzen. Früher gab es zivei Zug einen Eingang angewies welche den Bahnsiei
Beamten und Diätare.
rivaten, aber Petitionen
troydem 181000 Arbeiter bescbäfü nicht einmal ersehen. Wie sich selben vertbeilen. fabrtSeinricbtun en. Nach
Ham_burg und Hamburg-Bremen , jetzt sind aUe Reismtden auf eh von denen benutzt wcrd€n muß, Die Anstellung eines einzigen Be- amten und die Crö nung eines zrveiten Zugangs würden die Klagen Aehnlich wird es auf manchem anderen Bahnhof fich ver- balten. Wenn ein Ministerial-Kommiffar, natürli Freifabrschein in erster Klaffe,
wErden, damit
ch möchte da
1 t in dem Bericht über die " ck auf seinen
Publikum in
sondern mitten