1896 / 50 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 26 Feb 1896 18:00:01 GMT) scan diff

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aufgebessert worde; sind. (Hört! boni rechts.) _Zweitens, in den testen 10 Jahren ist fixe Lufbeffmmg dee Gebäxter der etatsmäßigen Beamten

' und Ükür Berbeß'auno des Einkommetis der nicht etatsmäßiaen, im

Lohnverbästniß beschäftigten Beamten eine Summe von 40Millionen ausgeworfen. (Hört, hört! rechts.) Jeb habe mich bereit erklärt, sofern das hohe Haus dem Antrag _des Herrn Abg. Richter zustimmt. das gewünschte Material zu geben, weil ich überhaupt der Auffasung bin, daß das Material, welches die Eisenbahnvenvaltung zu geben im stande ist, auf Aqforderung des Landtags der Monarchie nicht ohne Lriftigße Gründe verweigert werden darf. Ich halte es aber mit dem Herrn Grafen zu Limburg -Stirum für durchaus erwünscht, daß zu- nächst in der Vudgetkommisfion eine Prüfung nach der Richtung hin siattfindet, in welchem Umfange dieses Material beschafft werden soll. Ein großer Theil des Materials ist jevt schon im Betriebsberickdt enthalten. Es kann sich also im wesentlichen nur um eine Ergänzung handeln, und in der Beziehung wäre eine Erörterung und Beratbung im Schoße der Vudgetkommisfion auch mir nur sehr erwünscht.

(Bravo!)

Abg. von Futtkamer-Treblin (kopf.) svricht_seineBefried_igung darüber aus, da durch die Einrichtung einer Piqutton in Danzig die lichkeit eschaffen sei, die lokalen Verbaltnrsse_ mehr zu berück-

t? en; es [Scheine aber noch eine mangelhafte Verstandigung zwischen

den irektionen in Stettin und Danzisz zu bestehen, dxnn es fehle in Fommern noch an' Schnell- und Nachtzugen; ,die O-Zuge kennen wir 11 Hinterpommern nur aus Bilderbüchern"; Im Sommer während des Badeverkebrs werde der Schnellzug bis Stargard durcb efubrt, Von da ab werde weiter gebummßlt. Der Schnellzug müsse a gemein mindestens bis Stargard durchgefgbrt _werden.

Ab . Schwarze (Zentr.) halt dre Klagen de_xr Eisenbahnbeamten für voUHtändig berechtigt und empfiehlt dringegd ihre Berück cbtigung.

Abg. Jaeckel (fr. Vg.) tritt ebenfalls fur eme Aufbe erung der Gehälter der Eisenbahnbeamten ein, namentlich für eine Außgleichng der Stellung der Bureau: und Betriebsbeamten. Redner bemän elt dann ferner die Babusteigsperre in Posen, durch welche alle Ei en- babnbebörden, sogar das Telegrapbenamt, vom Verkehr außge- schloffen seien. _ _ _

Abg. Grafzu Ltmburg-Stirum (kons): Die Rede desHerrn Richter zeigt, wie schwer es ist, mit ihm sachltch zu_diskutieren. Ick) will seinen Antrag nicht unbesebßn annrbmen, dg half er_ eine anti-

rarische Wablrede und bescbizldtgt mich, _daß ich für die Beamten n cht eintrete. Seine Mißverstandniffe find immer nacbibeilig für den Redner von der Gegenseite; Ich habe rem sachlich prüfen Wollen, ob die Forderungen berechtigt find, welche hier gestrllt sind. Das Petitionörecbt will ich den Beamten mcht berkümmern, ich wiki nur einen Mißbrauch verhindern. Das Herunterzieben der agrarischen Bestrebungen wird Ihnen in unseren Kreisky nichts nüßen. Für die verfrachten Großgrundbesißer treten wir_mcht ein, sondern nur für die notbleidendrn Bauern. Wrnn Hrrr Richtrr keine Mehreinnahmen im Reick) bewilligt, dann darf er auch mcht auf MebrauSgaben drängen, was allerdings populärer ist als Steuern bewilligen.

Abg. Richter: Meine Bemerkung Über die Agrarier babe ich nicht an meinen Antrag angeknüyfx, fondkrn ich habe mich nur gervebrt gegen die Brzeichnung der Petitionen der Bcamten als Unfug und Sport. Da lag nichts näher als die Vcrweisung z. B. auf die Zuckerfabrikanten und ihre Agitation geaniiber den bescheidenrn Bitten der Beamten. Wenn Sie (rechts) ein “kxcbt batten, bon Miüionen notbleidender Bauern zu sprechen, dann batte_ fich die wirtbschastlicbe Besserung nicht bemerkbar gemacht. Daß dre Bausrn wcniggr Ein- nahmen haben als früher, das gebt den Zinsrcntnkrn ebknso. Ich habe nichts dagegen, daß_ mein Antrag der Budgejkommission über- wiesen wird; ich habe m1ch nur dage en Verwabrt, wie der Vorredner Gründe (Wert den Antrag künstlich eranzog, nachdem der Minister gegen meinen Antrag nichtél einzuwenden batte. Wer solche Einwen- dungen macht, der wiki überhaupt nichts bon der Sache wiffsn. Wann sollen denn die Beamtengebälter überhaupt aufgebrffert werden“.) Wenn die Verhältnisse schlecht find und die Einnahmen sinken, so wollen Sie es nicht; wenn sie steigen, onLn Sie ls auch nicht, weil die Einnahmen unsicher find! _Cs bande1t fick) um Mehr- ausgaben, die aus Mitteln drs Preußisckven Staats gsdrckt werden können, bei drnrn man nicht auf das Reich zurückzugreifen braucht. Sorgen Sie nur dafür, daß nicht die Kolonialpolitik ausgedehnt und die Flottenaußgabc bsrmebrt wird, dann finden sich auch die Gcldrr fiir die aktiven Beamten.

Abg. von Eynern (nl,): (Es ist nur Altrs vorgetragrn nach dem SaSe: Stetcr Trodfmi höhlt den Stein., Die Beamten warten seit langen Jahren auf eine Erhöhung ibrer Gehälter, die als nothwendig ancrkannt ist. Da müssen wir doch auch die Pctitionrn als berechtigt anerkennen. Cs mögen in den Petitionen Einige Ueber- treibungen und unberechtigte Forderugtgcn enthalten sein; aber wcgen Zé; Eixzslnen, was uns nicbt gefallt, dürfen wir sie nicht ins- gesammt verwerfen. Wir Und durch die Stellungnahme drs Reichsta s vkrbindert gewesen, diesen Forderung?" nachzugeben, Aber i tbeilc Hrrrn Richter's Ansicht, daß _er bxffer geitelli smd als früher, namentlich wenn der Finanz-Mtnister die Kdrivrrtteriing durchführj, die nur durch eine beengte Anschauung verbmdcrt wxrd. Dadurch wrrdeu wir die Mittel daurind _baben, _um aUen An- forderungen ereckxt zu werdcn, um die Zuiriedrnbrrt der Beamten, ' die eine bere tigte Forderung des Staatsintereffes ist, berbeizrxsüören. Ein Freund der Statistik bm ich nicht; ich _möcbté auch in diessm Falle fragen, ob der Nuizr'n im Verhaltnis; stcben wird zu_ der Arbeit. Darüber kann die Budgktkbmmisfion am brsikn eiitichcidsn, der ich dissen Antrag zu überMisrn bitte. _

bg. von Rispenbausen (fons.): Wenn dir Fordernngep drr

Beamten als bcrecbii t ancrkannt wcrdrn, dann werden (11161) 1_Vlr_fur dieielben eintreten. Wir haben dasselbe Woblnxoßcn, wre die linke Seite des Hauses. Es handelt s1chiiichtbloß um cmme Tauscnd Groß- grundbestßer, sondern um die Notblage _st grsammtrn Landwrrtb- schaft. Rednrr befürwvrtet cbenfaüs einc Scbnrllzugxz-VZrbinduzig zwischen Stettin und Danzig und empfiehlt den Bau Von Sekundar- babnen in den ärmeren Provinzen, Welche xkßt mit den Kirmeisen- babncn' vorgeben, sowie die Einstellung vvn_mrbr Wagen _zwetter und erster Klasse, fe'rner die Forisübrung der Fischtranspdrse ubcr Bcriin hinaus und schlisßlici) einc schmüere Verbindung niit Schweden Von Stralsund aus über Rügen. _ & _ _

Abg. Rickerl: Ich als Danzigcr babe (m_ dezn SÖULÜzUÜLU uber Stettin nacb Danzig kein großes Interesse, weck [ck auf der Ostbahn Berlin sogar mit O-Zügrn rrrc'icben kann. Ich babe gehort, daß die Direktion schon Erwägungen darüber angestth hat; grbolsen könnte schon Werden durch eine Verkürzung der Auxentbaltétzeiten auf den einzelnen Stationen. Durch die Schnellzüge durcb Pommern kö_nntcn die Paffagiere von der Ostbahn etwas abgrleitet iverdsn. Der Finanz- Minister schwieg auf die Anrsgang drs Herrn yon CVNLU] be- lich der Konvertierung. Diesrb Zögern mit der Konvertierung ist a erdings kaum zu begreifen,

Minister der öffentlichen Arbeiten Thielen:

Meine Herren! Der Herr Abg. von Nieprnbausrn bat eine große Anzahl yon Wünschen borgcbracht aus den Verschiedensten Zweigen und Winkeln drs Ciscnbabn-Etatk. Zunächst der binterpommersche Schnellzug! Es ist Vorbcr schon Von einem drr Herren Abgsordncten hervorgehoben worden, daß eine lang crstrcbtc Verbeffrrung auf der binterpommerschen Bahn dadurch erreicht wird, daß Vom 1.Mai d. I. der Berlin-Stettiner Nachjzug auf der binterpommcrscben Babu seine Fortsetzung findet und damit eine neue und zweckmäßige Verbindung mit Hinterpommern hergestellt Wird.

Was nun den Schnellzug zwischen Danzig und Stettin anbetrifft, so ist auch in dicscm Jahre wiederholt die Frage Von mir erörtert worden, ob-der Zeitpunkt gekommrn ski, einen Versuch, der in früheren

„dieser Erörterung die Worte setzte:

Zeitén einen Mißerfolg gehabt bat, wieder aufzunehmen, und ein Tages-Schnellzug auf der binterpommerscben Babu einzurichten ist.

Die Einrichtung eines Schnellzugs-Paareß auf 'der hinter- pommerscben Babu kostet 250000 bis 300000“ „46 jährlich; die Summe ist denn doch so groß, daß es da der sorgfältigsten Er- mittelung bedarf, ob dieses Opfer im Verhältniß steht zu den Vor- theilen, :die man erringt. Bei der Ermittelung ift nun unsererseits festgestellt worden, daß ein durchgehender Verkehr zwischen Danzig und Stettin nur in geringem Maße existiert. Der Verkehr bewegt sich auf der binterpommerscben Babu zunächst auf kürzeren Strecken. Er hat einen gewissen Scheitelpunkt, von dem aus der Verkehr einerseits nacb Stettin und auf der anderen Seite nacb Danzig gravitiert. Die Ermittelungen werden aber fortgeseßt werden. Ich kann die Frage, ob für die Zukunft ein Schnellzug auf der binterpommerscben Bahn erhofft werden darf, mit gutem Gewissen mit Ja beantworten (Bravo!), aber ich kann zur Zeit noch nicht angeben, wann. (Heiterkeit.)

Die zweite von Herrn von Riepenbausen berührte Angelegen- heit ist die Frage der Babnsperre. Ich habe der Erklärung, die ich bereits über diesen Gegenstand abgegeben habe, kaum etwas zuzuseßen. Ich kann nur wiederholt darauf aufmerksam machen, daß die Direktionen angewiesen sind, die bezüglichen Einrichtungen so zu treffen, daß fie das Publikum nicht unnötbig belästigen, daß sie daher individualisieren soÜen, sich jeden einzelnen Bahnhof, auch die kleineren, darauf anzusehen, wie die Sache am besten den örtlichen Verhältnissen ent- sprechend einzurichten ist. Ick hoffe, daß das geschieht, und daß Be- schwerden abgeholfen wird.

Die dritte Frage betrifft den FischtranSport. Dieser Frage haben wir auf mannigfache Anregungen, namentlich auch seitens des Herrn landwirtbscbaftlicben Ministers und des Vorstandes der Fischerei- gesellschast, ein lebhaftes Jntereffe zugeWandt, und es sind im allge- meinen die Einrichtungen derartige, daß die Fische rasch ihren Konsum- pläßen zugeführt iverden. Neuerdings sind noch besondere Transport- wagen nach den Angaben der Fischereigesellschaft gebaut worden, die in allernäcbster Zeit in den Dienst gestellt werden sollen. Sehr lehrreich, auch für die Eisenbahn- verwaltung, wird in dieser Beziehung die Berliner Ausstellung werden, an der sich die Fischereigesellschaft in großartigrm Maßstabe bctbeiligen wird, und in der namentlich die Transportfrage eine besondere Be- rücksichtigung finden wird.

Der vierteArtikel betrifft die Verbindung mit Schwcden. Es findenVer- handlungen statt mit der schwedischen Staatsregierung bezüglich der Ein- richtung einer ueurn direkten Verbindung zwischen Schweden und Deutsch- land. Die Verhandlungen find noch nicht abgrschlrffrn, und ich bin nicht in der Lage, bier näbrre Mittheilungen darüber machen zu können. Ick) möchte nur bemerken, daß die HerstrUung dieser Verbindung auf verschiedene Schwierigkeiten stößt, die auch so kurzkr Hand nicht zu beseitigrn sein werden. Die erste? SÖwicrigkrit liegt darin, daß zwischen dem Landungsplatz im Hafen Saßniy und der Eisenbahn- station Krampus zur Zeit noch keine Schienrndrrbindung brstebt. Be- kanntlich ist ein großer Nibeauuntcrschied Vorbandcn, und dir Hersteüung der Schienenverbindung ist eine ziemlich kostspielige Sache". Fernrr ist darauf aufmerksam zu machen, daß die Babnmi auf Rügen lediglich als Nebenbahnen gebaut sind, nicht für dcn großkn internationalen Verkehr. Drittens existiert zwischrn Rügrn und dcm Frstland keine Brücke, sondcrn der Verkehr muß durch einc Dampifäbrs unterhalten werden. Das sind Einrichtungen, bis (111 und fiir sich nicht srbrgccignet sind für einem großrn internationalen Verkehr Und erst cincr Anpassung an denselben bedürfen. Arif dcr andrrcn Seite wird fcitrns der Staatbbabnberivaltung dnrcbaus nicht vcrkaniif, das; bis dirsktc Ver- bindung mit Scbwsden don Jahr zu Jahr immcr größere Bkdrutnng erlangt, daß die Beziehungxn im Personen- und Güterverkehr zwischen Deutschland und Schweden in crbcblichcm AUiichwung bkgriffen sind.

Endlich hat dcr Abg. bon ?)?icpenbanikn angrrrgt, das: das Haus doch die Nebenbahnenborlage im nächstcn Iabrx in möglichst grbßrm Umfang erbalikn mögc, und darauf auftxicrksam gmnacht, das; dabei besondere Rücksicht genommsn wxrdrn 111ng aiif dicikriigenLandcstbrilc', die als ivirtbschaftlich schwach anzusebrn smd, und daß man brstrsbt sein möge“, dir 6?erth Von Kleinbabiirn dadurch zu fördrrn, daß man Nebenbabnrn durcb dis betrrffendcn Laiidastbeili? gcwiffcrmaßen als Rückgrat für die anzuschlirßmidcn erinbabnrn rrbaui. Ick) hoffe, daß der Abg. Von Rirpknbauicn mit drr drinnääst zu erwartenden Vorlage cinißcrmaßrn, wenn ancbnicbi Vbllstäxidig, brfricdigt sein wird. („T)eitrrksit.)

Abg. Ehlers (fr. Vgg.) bcdaucrt, daß dis Zniage dcs Ministers, daß in Zukiinft einmal ein Schne'Ung zxviscbcn Strttin und Danzig ringericbtct wrrdk, nicht bestimmt gering war. Pian solls gkradc beim Audbau dieser Verbindung nicht warlrn, bis dic Rmitabilitat nach- gewiesen sei. Zwischen drn Dircktionsn Brbmbrrg,_Königbbcrg und Danzig bsstebe engrre Füblung, wail sie rim'n gsmciniamrn Elskmbabn- Bezirksratb babcn; die Fiibimig zwiscbsii Stctiin mid Danzig scbcinc aber noch zu feblen; der Ministkr 7596 dafür ibrgcn, d&b, sic bergrstht und der Sch11€11zug zum 1. April 1897 ciiigrricht€t wcrdc.

Dis Ausgaben wcrden bcwilligt-é. der Antrag Richter wird der BUdgcikommission Übermiescn. _

Bei den AUSgaben für die Löhncklagt

Abg. Stöß?! (Irvin) übcr dir niedrigrn Löbnc, Welche in de_n Eisenbabn-BrtiicbÉ-Mrkstätten grzablt würdrn, fcriic'r darübcr, daf; die Accordarbciten nacb WiUkür vrrtbrilt würds"; das; die Arbriter und die Unterbramtcu, die Wcickpenstkller und Babiiwärtrr Von den Weib- nacbtéxgratifikatibncn ausgrschloffcn, Und das; alte Arbeiter cntlaffsn Worden seien.

Minister der öffentlichen Arbeiten Tvirlcn:

Msine Hrrrc'n! Nur die Erwägung, daß aus meinem Schweigen falsche Schlüsse gczvgcn wrrdrn könntrn, bkraniaßt mich, dem Abg. Stößrl zu antworten. _

Meine Herren, im übrigxn sind die Zablcn, die dcr Herr Abg. Stößrl Vorgrbracht, und die Tbatsachrii, die er bier mitgrtheilt hat, für mich absoluf unkontrolierbar. Wenn Herr Abg. Stößrl Vorher zu mir gekommen wäre und hätte mich daywn bc11achrichtigt, daß er diese Dinge hier im Hausc Vorbringcn würds, so würde ich in die Lage gskommen sein, ibm Line ringcbcnde Antwort zu geben und ihm, wie ich annehme, auch eine Widerlegung zu tbeik Werden zu laffen. (Sehr richtig! rechts.)

Meine Herren, die Schlußfolgerungcn, wclckyx der Herr Abg. Stößel an den [613an Von ibm angefük-xrtcn Fall anknüpfte, bat er eigentlich selbst schon dadurch biniäüig gemacht, das; er an die Spitze Die Kündigung ist in- zwischen zurückgenommen. Das ist sie auch tbatsächlich; sowie das bekannt geworden ist, daß die Aibriier anderwärts kein

Unterkommen gefunden haben, ist die Kündigung zurückgenommen

worden. Die Kündigung war im übrigen veranlaßt worden durch Aenderungen in den Diensteinricbtungen, infolge deren Pinyin; Lokomotivpuver in Karthaus entbehrlich wurden. Von dieser Maßregel, die im übrigen ökonomisäo richtig war, ist einstweilen Abstand genommen. Ick babe gesagt: die 305an des Herrn Abg. Stößel sind unkontrolierbar, Wenn gesagt wird: ein Schlosser hat in der Wochenveriode nur so und so viel Lohn erhalten, und dabei die näheren Umstände nicht angegeben werden, dann ist das eine Zahl, die gar keinen Werth bat. (Sehr richtig! rechts.) Unsere Handwerker werden nahezu alle in Accord beschäftigt. Nun weiß jeder, der mit dem Fabrikbetriebe einigermaßen vertraut ist, daß der Accord für den Arbeiter zuweilen ungünstig ausfällt, andere dagegen um so viel günstiger. Also die einzelnen Zahlen beweiien in dieser Beziehung gar nichts. (Sehr richtig! rechts.) Die Direktionen sind “von mir wiederbolentlich und bis in die neueste Zeit angewiesen worden, Tish hinsichtlich der Normierung der Löhne, und zwar sowohl der Tage- wie der Accordlöbne fortwährend in Verbindung mit den Privatbetrieben der verwandten Jndustriezrveige zu halten. Wir wollen nicht weniger geben, können aber auch. nicht mehr zahlen, wollen vielmehr das geben, was die betreffenden Arbeiter in der Privatindustrie auch erhalten. Meine Herren, im allgemeinen ist die Staatßeisenbabnverwaltung als Arbeitgeber, glaube ich, einer der allerbeliebtestrn. Das erhellt schon daraus, daß wir eine große Anzahl von alten Arbeitern haben, daß generationsweise die Arbeiter im Dienst der Staatßeisenbabnberwaltung bleibe'n. Wenn die Auffassung des Herrn Abg. Stößel richtig wäre und die Behandlung der Arbeiter seitens der Staatsbatherwaltung so wäre, wie er fie schildert, dann würde diese Erscheinung nicht zu Tage treten. Der Staat nimmt sich seiner Arbeiter nach jeder Richtung an und ist nicht gewilkt, hinter der Privatindustrie zurückzubleiben. (Bravo! rechts.)

Abg. Fuchs (Zentr.) tritt seinem Fraktionsgrnoffen Stößel darin bei, daß in den Eisenbahnwerkitätten ebenso wie in den_ Privat- betrieben Lobndrückereien an der Tageöordnung seien. Die Direktiven, Welche von oben herab gegeben sind, würden yon den untcren Instamrn dabin ausgclegt, das; um jeden Preis Ersparnisse gemacht werden sollen. Der Minister soUte seine Absicht deutlich bekunden, daß er Eine solche Lohndrückcrei nicbt billige.

Minister der öffentlichen Arbriten Thielen:

Der Herr Abg. Fuchs bat noch weniger Beweise gebracht. alG der Abg. Stößel (sebr richtig! rechts), sondern er hat nur den aügc- meinen Eindruck wiedergkgeben, dcn er empfangen babcn will. Ick) kann den; Herrn Abg. Fuchs abrr mittbeilen, daß eine Lobndrückerci Weder von mir, noch von seiten der Direktionen ausgegangen ist, vielmehr sind die Löhne allmählich von Jahr zu Jahr gestisgcn. (Sehr richtig! rechts.) Ick) Werde gleich in der Lage sein, ihm das zahlenmäßig nachzuwrisen; ich habe eben nach dem betrrffendcn Ma- terial geschickt. (Bradl)! rrcbts.)

Abg. Stößel (Zentr) blribi bri seiner Brbauptung und bitt-xt den Minister, uber die Daurr dcr Arbeitrn in dc'n Eiicnbabnwrrk- stätten Erbébungen anstLUcn zu lasen. Weyn ders dnrch sanimtlixbe rbeinischr Vlättcr gcgangknb Matrrial unrichtig wars, dann hatte. 113) die Cifrnbabnverwalfung die eraktrurc schon gelangt.

Ministcr dcr öffentlichcn Arbeiten Tl)ielcn:

Meine Hrrren! Hier ist der Von mir Versprochne Beweis. C:“? sind in kW Jabrrn 1887 bis 1894 tbatsächlick) fvlgcnde Löhne gezablt wordkn - und zwar sind disse Zahlen dsn Beiträgen zu den Kranksnfaffcn zu Griinde gklkgt wocdcn, cs sind auf den Pfsnniz berccbnste Löbnr -: im Jahre 1887 babsn dic Werkstättenarbciier im Durchschnitt einen Lohn vrrdicnt von 826,6, 1888: 848,5, 1889: 869 „46, 1890: 905,4 (Hört!k)örtk rkchfs), 1891 : 942,3, 1892: 950,6 (börx'. hört! MWG), 1893: 1032], 1894: 1036. (Hört! hört! Bravo! rechts.)

Aba. Fuchs (Zrntr): Dis Zablsn können wir nicbk k011troli€r?:;. Dcr Ministkr sollte uns einmal eine Ldbnsiatistif gsben.

Minister dcr öffentlichen Arbeiten Thielen:

Meine Herren! Das Matorial, was ich anen *:ka borgc1cixm babe, stammt "aus der Bibliothek diescs hoben Hauscs, ist also jeder- mann zugänglich. FrrnCr kann ich dem Herrn Abg. Fuchs mittbkilc", daß 05 auch käUflick) 3a babsi: ist. WEnn er ein Interesse daran bas, fich übrr dicse Verhältnisse zu unterrichtcn, so emwfshle ich ibm, das Archiv fiir Eiienbabmreskn zu balken. Darin stcbt “riss und 17567 mancbrs andi'rc intcrcffaiite Matcria1. (Brawl)! rccht§.)

Der Titel wird bewilligt. _

Darauf wird um 4 Uhr die weitere Brratlwng «1:1 Mittwoch 11 Uhr vertagt.

Handel und GeWerbe.

Drr AUffickotsratb dcr Deutsch8n_ Portlarid-Zemrm: fabr if Adler batbcich10ffen,dcr Grricraquriammlmig dic Pertbsilixsix. einer Dividende von 410/10 auf die kOliVLlUéthn Akttrn fiir das floffrnc (Hs'Öäfinabr Vorzuicblagrn. _

Posrii, 25. Frbrnar. (W. T. B.) Saatenmarkf. T_U Markt war wrnigcr stark, als in sifibcrc'u Jabrcn besucht. _Haiixzx- säch1ich wars" nur acringc Qualiiätsn Vorngidrn und das 130631111 ie'br gsdriickf. Prciic flau, nur beste Lualtiqten _wurdkn gut 58111141. Rotbklec 20-36, andgriucbtc bis 43. WLmkice 30-55, ausgeixmtr bis 58. Wandkch 15-33 bkzablt, Gclbflsx12-16, S_chwrdli_chk_k Kiss 30-48. Ti)ii1btb€€18-30. Rayaras inland. 8-13, cnaililk- 12-16.Jniarnattlrc14-16. Lapide" sebrögcsucbt; blaue n*11r1*_€_11 mit 100 „W, grid? mir 120 „17- bczalcklt_. Seradxlla, nrue 117,4; Wirken 12-18. Si'nf geschäftklos. Sporgcl, klein 6-7, groß 6 »“ 10 bezahlt. Dkk Schluß blieb fla»!33 T ___) B _ _ __ ___m

Bückeburg, 25. Februar. (5_ . *.; ." Cl Einer _rr stattgrbabten Rrvision in der bitsigrrz G€ichafibstr116 der NWR?- säcbsischen Bank wurdcn Unregelmaßtgkcitcn _dmcb dri_1_ Aufi! „__-___ ratb entdeckt, welche die Vkrbastung dcs Bankdirckwrs Lindner

Folge hatten. _ __ _ _ Wi , 27. ("Februar. W.T.B.) Heutr fand die Konstituisr-.1-g en ck [ .L'Érrditiiisiitiits für Verkehrsuntcr-

des Ocsterreichisckyrn _ _ nebmunYen und öffentliche Arbeiten statt. Dcr Sti?- W

Gesellschat ist in Wien, das Geseüschaftskapital bktiagt 5 Mtllwwk! ulden. _ G Rom, 25. Februar. (W. T. B.) In der heutigen GenYZZ: versammlung drs ()roäibc) l011c1iari0 1611115110 wurde die thrilung cincr Dividende von 22 Fr. auf die Aktie beich1oskn- „W Bern, 25. Februar. (W. T. V.) Der Verivaltungsratk) 8211 Zürch cr Bankdereins beichloß, von dem_ 686 320 Fr. bktkaIY 00 Gewinnsaldo 500 000 Fr. zur Brrtbeilang emer Dividende vbn Ftitut 36 Verwendcndund Yu VBM chu 186_320 Fxb 83115 __Ys neue IU * asleruu ür er an verenzuu _. _ Kopenbaéen, 25. Februar. (W._T. B.) Die NatioWÖ Bank hat von morgen ab den Wechseldiskout auf 3, den Lom zins auf 33% festgese'yt.

_ Zweite" Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Mittwoch, den 26. Februar

„BL? 50.

Statistik und Volkswirthsthast.

Die Vorläufigen Ergebniss? drr Volks ("1511111 vom 2. Dezrmber b. I. in Elsciß-Lokbrzingkii.g Die Zählung am 2. Dezétnber 1). J. Korr.“ eine ortsanwesende Bevölkerung von 1 641 220 1603 506 am 1. Dezrmbrr 1890. Es hat mithin Line Zunabnw statt- efunden, _wclcbe 37 714 Prrsbiirn theilt s1ch auf 27 529 mäimlirbe und 10185 weiblich Perioncn. ammtbcvölkerung entfallrn auf den Bezirk Unter-Elsaß onen = 38,90 0/0, cmi Obrr-Elsaß 477 636 Personen = 29,10 0/_0 und auf Lothringen 525 182 Périonen = 32,00 %. Dte_Zungbme dcr BevölksruW vsrtbrilt sich auf alTe dreiVszirke und betragt fur Unter-Clsaß 16 897 Personen = 2,72 0/0, für Ober- Elsaß 6027_Personrn = 1,28 0/0, für Lothringen 1.4 790 2,90 0_/0. Hiernach _babrn der Bezirk Untrr-Elsaß absolut, der Bezirk Lothringen aber relativ die größte Bevölkerungszunabme unter den Von den Kreisen haben 13 an Bevölkcrung zugenommsn; voran steht Straßburg-Stadt mit 11813 Personen = 9,57 0/9,_dcmn folgen: Forbach mit 5176 Person 50an mrt 5283 = 6,25 %, Mülhausen mit 7792 = 5,12 0/0, MeH-Land mit 3586 = 4,67 %, Hagenau mit 2938 = 3,99 %, Saargemünd Mit 1889 = 2,84 0/0, (Colmar mit 2045 = 2,39 0/0. Landkreis Straß- burg mit 1920 = 2,34 0/0, Zabrrn mit 1724 = 29/0, (Erstein mit 787 = 1,28 %, Wrißcnburg mit 630 = 1,13 9/0 und Saarburg mit 687 = 1,09 0/0. Die übrigen 9 Kreise Weisen cine Bevölkerungs- abnabmr auf und zwar: CbQ-tcau-Salins 30 Personen : 0,060/0, Thann 140 = 0,24 0/0, !)NLL-Stadf 458 = 0,76 %, Altkirub 919 = 1,87 0/0, Molsheim 1319 = 1,94 %, Ra17p91181vciler1248 : 2,02 ()/c), Schlettstadt 1596 = 2,26 0/0, Bolcben 1343 = 3,23 9/11. Ju 11616111 Strigkn ist seit 1871 die Bevölkerung der Krrise Müibauirn und, absiesrben Von

1S96-

ßbznbs für das Deutsche Reich-eine Stätte ge- _ betl 131?!ka fie der landeSgeseßlichen Regelung Dre Gründr, m€[cbc bikkfbik Maßgebend waren. find bekannt. te habrn so viele Berührungspunkte mit dem ?; ihre Aufnahme in ein Bürgerliches Geseßbu , _ dere Rechtstbeile und Rechtsinstitute baben n der Meinung der Redaktoren cine nur Vorübergehende, andere nur lokg19chrutung, auf mancher; Gebieten erschien infolge der Rechts- zcrixliitxrmig :*:xe Kbdifikakion g::adczu unauZ-fübrbar. _ _ _ [Esensweribe Schrift enthält nun in ihrem ersten Theil einen Hinweis auf 0116 diese in dem Entwurf nicht gere e dir Lanwrrtbicbast wichtiq§3n Rechjsgebiete, und der

bzrr uberail zugleich das Ziel an, _ welchem bei der künftigen Fort- bildung dss Landw_rrtbschait§rechts_dre Landesgescßgebung zusteuern 8. 'Im zwexten Thrilr seiner Schmit betrachtet er sodann einzelne e- sbnders charakteristische und Wichtige Gebiete, welchen eine reichßgeiey- lich.? ngrlung durch das Bürakr1iche Gesetzbuch ver önnr sein wird: _ _ _ Formxofigkxit der Re tsgeicbäfte, den DirniZVerrag, die Pacht, dre Gewahrleistung bei Viebmängein, das Vrrbalrmß des Grundbesises zu den Nachbarn, die Frage der Im- tt_llsfiOUSU, _das_ Notbwegerecbt, die Lehre yon den Grunddienstbarkeiten, die Organisation dss Realkrcdits, die F VoUstrrckungk-grenze

Leipzig, S_HirzLT, 1895. Pr.__20 «FQ _ Die innere Geschichte der 1V(“1_f11ch€11_553210242100U11'X, dic Köchc-r bier eritrOUt, zeigt im 621192- mcrxixin “0161111611 ZM,“: wie die Geschichte derr Meistcn dantickpen Trrri- torten iiczci) drm di'rißigjäbrigcu Krirge: Begründung drr absoxyisn Monarcbis und Niederdrückung der Landstände. warxn die Landesherren in Wesentlichen Punkten von ihren Landtagen abhangig; ohne deren ZUiiimmung durften fie weder neue Stéuern ausschreiben noch Truppen halten; auch die auswärtige Politik stand Unfrr ständischésr Konirbl-c. wnrde nun offrnbar, daß die Territorien, _die noch eim: politische

6101160611065 Soldbrer errichten mußtrn, da dir alten Vasallcn- und Milizaumebdte den géworbrnen Verus'sbeeren dss Kaisérs, der Frau- 391611 und Schweden nicht entfernt gewachsen waren. einmal das strbknde Heer, der 1111105 pSl'prllUZ, Unterbairwng_erforder1ick)en Auflagen bewilligt Waren, batte dick stän- dtsche Mitrkgierung el_n Ende; der Landesherr erhob die ursprünglich nur aus bsßrmmch Zett berviliiatsn Steuern weiter und erdrückte mit Hilfe des Hrrrxs xrdcix tbatsächliäycn Widrrstand. Verbrerrndc Krieg 01211001) den materieüen Wohlstand dcr Stände und gebrochen batte;

eines Bürgcrlichen Gesc? funden; zum größeren T

(Gcwiffe RT:";Us-Jcbii' öffentlichen RLM, da bedenklich erschicn; an

ergab nach der ,Straßb. _ ersonen gegen Vor dem Kriege

2,35 % brfrägt. Die Zunahme

ß. . ...„ „„ ;, Von der Ge Ji] .em ,..ßm Kirngc

638 402 Per liegende kleine,

lten, aber für erfaffer giebt

Sobald aber

Perionen = und die zu seinsr

' B ' , . - - drei ezlrken erfahre'n mßbéfonch die Frage der

en = 7,53 %, Dieden- Dazu kam, das; der

damit auch

Volkdklaffen, _ irrrkr _des Gemeinwohls, Nich1 iiberali ging die Begründung der Fürstlichen Souvrränstäf obne bart); Hampie ab, in Y_annovisr und BraniischMig abcr beugten sich die «jande Vor dem Bssebl dEr Landcsberren, obne bewaffnetrn Widrr- stand zu wagxn. Der Form nach blieben allerdings die ständischrn chbie bcsielxn, aubgeübi wurden fie jedoch nicht; iUÖÖLsOUdeL war die 10 w"1ch11߀ Fmanz- und Militärberwaltuna ganz auf Fürstliche Bemme ubrrgegangen. Brzkicbnend fiir den Sieg der Fürstenmacbt war €§,_ daßm (*inkm Wkifiich€ii Tbeiifürstentbum, in Hannover, ein zum Katboiizésmus ixbk'rgrtrxtener Herzog dLUkiOä) (111€ chlne dcs 511111111115 9915ch3()[)i15__b65i€_11, «110 die oberste Behörde dsr evangelischen Kirchk blirb. Jiidrjicn zrtgte fich hier wieder, das; damals bis religiösen Empfindun- JLU m Dentsckyland iyktt stärker waren (W die politischen: demAbf o1utisinus siigten sich die Stände wiÜig, aber aUen Versuchen des Herzogs, den Katbolizismus zu begünstigcn, setzten fir. cinrn nachhaltigen und erfolg- reichanidcrstand rntgegxn. - Was nun dis auswärtigePokitikder Wc1fcn brtrifft, so ichwcznkt dieie zwischen dem Anschluß an Frankrkici) und dem andie antiiranzöiisMPartei bin und ber. Frankreich eriosgtc damals eine entschirbkne (Trobrrungdpolitik, inbbrsondcre War es skin BLstrcbc-n, gcgen die Républik Holland, dis seinen Angriff anf die ipaniichcn Niederlande durchkrruzt hatte, eine große Koalition zu standkza bringsn. Scinvrden und England hakte Ludwi Kaiser nrigte ihm zu; von den dkut und Köln, Welfenbauses

Bedeutung Bundedgenoffen

ra e der Ver (baldun s ren e den Skänden 9 s 9 9 z

_ _ ßlich des Heimstättenrechks, Endlich dl? Sisilung des Entwurfs zur Frage des Anerbenrccbts.

In drmsrlben Verlage ist auch ein im Voriger! Jahre Von dem Recht§qnwa1t 1)1'._ Paul Alexander-Kaß in der Polytechnisckoen Geseüichst zu Berlin gehaltener Vortrag, in welchem ein reichs- gesetzlichrr Schutz für das Urbebérrecbt an allen Werken und Baukunst befürwortet wurde:, unter dem Titel .Die geistige Arbeit dsr deukschrn Architekten und Ingenieure und tbr Rechtsscbuß“ im Druck Erschirnen,

- Grundbegriffe und Grundsäße der Volkßwirtb- schaft. Eine Populare Volkdwirthsckoaftslebre von Karl Jentsch. . Leipzig, _Vsrlag Von Fr. Wilh. Grunow. Preis 2,50 916: - Das O_edürimfi" Volkstbümlicber DarstcÜungen der Najional- ökonomir 1V1€_D('S öffentlichrn Rcchxs scheint in den großen Kultur- staaten fgst_g1€icl)z€itig_ lebendig gewordsn zu sein. Die Franzosen babsn _mit ibrrn - freilich nur auf den Schulunterricht zugescbnittrnen Katechwémen - dM Anfang grmach, England ist mit dem Vortreff- Buch82 k17118 1.110 3116 ])111185 01' 3011-17-61] 57116111"), 12111013 London) auf dem Plan crschienen, und

Privilkgicn

der Ingenieur- 1473 = 2,37%

Straßburg-Stadt, Straßburg-Land, kleinen Schwankungrn, dis drr Kreise Hagenau, Colmar, Mrtz-Land, Di gegen weisen ei

Mrß-Siadt, edenbmfen, Forbach, Saarburg und Saargemü-zd. m'. sist? Bevölkcrungscibnabme auf die Kreise Molsbeim, Schle'ttstadt, Alikirck), Thani: mid Bolcben, welchen erißsnburg, GLbMiler, Rappoltsweilrr und CWMU - DU". Brvölkerimg dEr Kroiss Crstein und Z 0 ziemlich auf dem 818.105 (1110.

eit der Zählung am 1. Drzember 1871 bat drr Bezirk Unter- Elsaß Line Bedi)ikrruiigézunabme Von der Bezirk Obcr-Elsaß um 18763 Psrs um 34 723 Personen = 7,08 % erfahren. [ 1871 91482 Personén = 5,90 0/0. haben seit 1890 39 cine Zunahme und 49 eine Dir größt? Zunahme bat

n((ZÖldiE .__Kreise c“ains inzu- zurechnen smd.

14511366 (Y“éc'tbucn & Co., Drnticbland sogleich mit einer ganzen Reihe Siaatskyndkn“ gefolgt. Die meisten derselben können indeß, da sie anf chig mebr als hundcri Skiken die

famutrndrä_ng€n_, nur Worterklärungen ge Verstandnis; der Gegenstände und der strritigen Fragen Verbelfen. Dem Zibrck, die Volksscbülrr in das Verständniß der volkSrvirtbskhaft- lichrn DMM. und Vorgänge einzuführen, dient mit gutem Erfol das ireffliche „Volkswirrbschaitlicbe Les Maraan, während in Fortbildun 1ichsn Lebens umfaffénde „Deuts e Bürgerfunde“ Groth zur Zeit wobl die gebräuchlichste ist.

«,rößrre Wrrkc 087011115 JCWOWEUL Verfasser des vorliegenden Buchs Hax sicb €1_11 böberxs Zirl gesteckt; er wiü einmal, wozu die gsnannten Bucher _mcbt gknugen, dem Volksschullebrrr ein tieferes Verständnis; und umsa ienders Kerininiffe Vermitteln, sodann aber auch jcdermann axis dsm «'Qolk, d_er eine Uebersicht über das ganze Gebiet der Volks- wzrkbscbaft _und imte Anbalkspunkxe für die Beurtheilung dcr brrnnenden wirtbsrbastlichen Fragen acwinncn möchte, ja selbst noch für den Unter- richt m _dLn obrrsn Klassén dcr böbcren Schu18n ein nützliches Hilfs- 1_1_1_ittcl birtrn,__und in drr Tbäi, sorveit wir uns haben orientieren 111111611, eignÉ 11ch dasyBucb für “_disic Zwrckc vortrsfflick). Bei der An- brdmm _] dss Otoffs ba111ch derVersasser an Adolf Wagner's Grundlegung 1111017611 Oekonomie angelehnt, mit dem er auch, ungeachtet manch€r_MsmungSr-erschiebrnbeixen im einzelnen, in der Auffassung drs Wrirus und drr Aiti'gabrn drr Vokkswirtbschaft übereinstimmt. ist leicht und flüssig,

37 996 Pkrsonrn = 6,33 0/0, onen = 4,09 0/0 und Lotbringcn

Dic „unalme ür das , . J ) f anz€ Natronalokonomte zu-

Land 54 ä t 'i & r 8 14? kn, nicht aber den Lesern

88 Landkanwneu Abnahme der Bevölkerung aufzaweisrn. der Kanton Großtänchn mit 23,97 [3/9, dann fo1gkn: MrH-Land mit Dirdrnbofcn mit 11,05, Hagenau mit 9,52,

1 )(12'. schon xiewvnné'n, auch der chen Reichsfürsten standsn eixiige, durchaus auf Sympathien

17,28,F€ntschmi114,65, lische Hrrzog Urn Hannovrr

Mülhausen-Nord mit 9,06, Colmar mit 8,40, 6,53, Saarburg mit 6,15, 5,83, Saargemünd mi Zabrrn mit 3,68, E die Kanwne Bisébweilsr, Weißenburg und Wörib die KantoneIBiisck), Buchchilcr, Druiingen, Lbrcbingen, Sa 1 bis 29/9 un Meßcrrvieie, Von dkn 49 Kauwnkn mit ?inrr Abnahme bei 15 Kantonen 1111177 19/9, bsi 9 Kantonrn 1 bis 2%, bei weikercn 9 Kantoncn 2 bis 30/0, bsi 8 Kantonen 3 bis 40/0; darüber hinaus Vigv 40/0, 25016901 4,16, Markirch 4,3], Rnfacb 4,36, Saalrs 4,40, Falkcnbch 4,60, Enfixbrim 4,80 und endlich Kanton GbrzL 8,20 %. Grmrindkn mit 5000 zcmbcr 1895 30 Vorhanden (3 mehr ML 1890). dieser 30 Orte bstrng 1890: 482 065 Personen, Die Zunahme an Bevölkcrung bekrägt mithin 37 6 nabe ebensoviel wir für das ganze Land (37 714). Seit drm 1. D Bevölksrung dicsrr 30 Gcmsinden insgesammt Von dsr gksammten 1871/1875: 1885/1890: 47 679 und

die übrigsn, Von CCM, Parkeinabme sie fichjcdoch nicht sogieich versteheanabre lang zogén handlungen mit beiden Parteien ohn wurde über die Geldfrage verbandelt, auswäcjigr Subsidisn unmöglich war, dentrndes Hcer länger gab rndlici), daß dsr traten und [eytkrrs große Fürsten machte. nabms dss Hsrzogs v

war für Frankreich,

drs Hauses Georg ebuci) von dem Regierungs-

SckUwngn Mt sicbulen die alle Zweige dcs staat-

St. Abold mit 5,91, Mülhausen- 78, Lüßelstein mit 4,61, Dieuzc mit 3,72, istein mit 3,49 und Benfeld mit 3,48%; Habébeim, Hüningen, Rixiuge11,Robrbach, eine Zunahme Von 2 bis 30/0, Forbach, Geidpolsbeim, aralbkn, Saarunion und Sulz u. W. 61116 solchc don d die Kantonr Brumaib, Hochfeldkn, Masmünstcr,

Hoffmann und

fiel) die Ver- Der bereits durch

e Resu1tat bin. Hauvtsächlick) da es diesen Kleiniürstcn obne ein nur einigermaßen L_ Zeit im Felde zu crbaiten. Dru Ausschlag Kai1er und Spanien auf die Seite HoÜands finanzielle Zugeständnisse an die deutschrn ck die welfischen Hsrzöge - mit Aub- on Hannoder - drm Bunde ge'gen Frankrexilh Kriege wird

außrrbrdeiitlick) rt und Vrrarbeitrt bat, und

, Run traic'n au Bevolkrrungsabnabme betragt die

Tbeilriabmc

baltich Material, dab" Köcher bier pablizir Territoricn und der europäischen Politik leider aber ist es dem Verfassrr nicht überall gr- dcr bandkliiden Péridm'n im ZUsÜUilliLlibaiiÜ dar- Anscbauung von den Zielen dsr wclfiséiyrn Poiitik Jndeffen ist anzuerkennsn, daß Aufgabrn der historischen Forschng gehört, den ifcber Vcrbandlungrn zu folgen und auI dcn bs1chtlich dunkel (.cbaltanen Dcnksckyriftcn und Brirfen die wahren Gedanken drr Politiker brraubzules abgerundeten DarstrÜung zu Verarbeiten.

- Das deUtscbe Secrccht. des Aügrmcincn drutscben Handelsgcseyburhs und dcn zung des Kommkntars zum

von bobrm Werth; lungen, die' Motibc zulegen; eine [lark gewäbrr die 8 es zu den schwerstrn Zickzaékwrgrn diplomaf wortreichen und oft (1

Einwbbncrn und darübrr warcn am 2. Dr- Dic Einwohnerzahl 1895 abrr 519 730. 65 Personen, bei-

Di_€ Sprache Es1ad§ grbalirn, sclbst grrirhjet.

- „Eixi Leib-Hus_ar im Kriege 1870 71“, Erinncrun en aus großer Zrtt von Dr. P.vv:1Natbusius- von Otto SaÜe in Braunschwei welcher zur Zeit Zwritcr Bibliot rfar der Stadt-Bibliotbek zu Frank- furt a. M. ist, hat dcn Feldzug im 2. Leib-Husaren-Regimcnt Nr. 2 mikgemaäyt und p[audrrt fe1sc1nd über seine per _ _Das Buch, wrlchrs zum 154. Husgrcg erschien, ist dein Erbabcnen Chef des Regiments, Ihrer Maxsstat der Kaiserin Friedrich, gewidmet.

- Jn drr öficr erwähnten, Von Karl Krabbe in Sinti art vrranftalteten illustrierten AuBgabe der Hack1änder's en .Künstlerroman“ Der talentdoUe A. Langhammer bat die JÜustration dieses Werkes besorgt u1_1_d_ den femrn Humor der Schilderung sowie die treffende Cbarakteriftib dcr einzelncn Figuren vorz" ' _ Mit diesem anzicbenden bildlichen Roman fich den vorqusgrgangcnen glänzend anreiben. Ju 30 Liefe- rungen zu 12 40 „5 wird dcrsclbr boUständig werden.

-_- Deutscher Kolonialkalender. bearbeitet und herausgegcben von G. Meinecke, Redakteur der „Deutschen Kolomaizeitrmg“. 8. Jahrgang. Berlin 1896, Deutscher (G._§1)ketneck_e)_. - Der Deutsche Kolonialkalender ift __ _ n fur alle diejenigen, welche sich mit Kolonialpolitik beschaftigen oder an _dem Gange der Kolonialbewegung Intereffe nxbmen. Er bringt die Personalien der Kolonialbeamten, eine zablung der emzelnxn _Kolonial-Erwerbßgesellscbaften, der Agitations- sellschaften (vornehmlich dsr Deutschen Kolonial esell btbeilungen), der evangelischen und katholischen * is onen, die Post- beftznxmungen fur _die Kolonien und im Anhang ein ebr reichhalt statistisches Material. Das Buch ist mit dem Bildniß des Pr denten der Deutschen Kolonialgesellschaft, Seiner Hoheit des Herzogs. Johann Albrecht zu Mecklenburg-Schwerin, geschmückt.

- Das Leben und_Treiben auf einem Leuchttburm, der auf ein- samem_Felsen draußen im Meere: der anpraUenden Brandung troyt, muß m_ der Wintxrzeit ein sebr eintöniges sein; Wenn auch die Pflicht die treuen Wachter immkx von neuem ermuntert, so sind von jeder Verbindung mit dem estlande ab escblo ndercs als ihre eigenen, wetter arten Gesi ter. nun das Getriebe dg draußen auf dem umbrandeten Thurm gerade der razrben Jabreözxtt aus_ eigrner Anschauung schildern zu können, hat die getstvolleScbrntstellerm und mutbi eSeefabrerin unternommen, kurze Zeit die Gescllscha und was sie _dort erfahren, er ablt sie den Lesern im 16. beliebten Familien-Zeit christ , haus Bong u. Co.; und humorvoller Wei e.

im Tone des

die DarstcÜung immer auf den Stoff

cktürö nicht durchweg. aber das Hauptangcnmerk

zember 1871 hat sich die um 153 422 Pcrionsn = 41,88 % vermehrt. Zritabscbnitte 1880/1885: 23 392,

611 und zu emer (Preis 2 „(.),

Der Verfasser, 1875/1880: 1890/1895: 37 665

Unter den Ge: fich 7, deren Bcbblkcru nahme gegen 1871 brträgt in Prozenten: Thann 6,52, Mackirch Barr 1,40 und bei Schlctt ür die übrigen Orte

Kommentar zum fünfirn Buch sccrcchtlichcn Allgemcinen Staub, brarbrttst von Erste Lieferun

ön1ichen Erlebnisse

neiudrn mit 5000 und mehr Brwvbnorn befindrn ubrlkage der Lex!)-

iigisziffrr 1871 höher tvar als 1895. Die Ab- bei Biswariler 20,67, Rappoitsweiler 4,24,

zugleich als Ergän drlbgeskßbuck) Von 1)t'. Hrrmann Aintsrickyter in Hamburg. Verlag. - Die Literatur des Srerrchts

bcdcutcnden c Bearbritung erschien Vor elf Jahren aus der Seitdem ist indeien dir Ent- in Drutscbland theils durch die gerichts und anderer hervorragender eatiscben Ober-LandesgcrickUS, nam- tbcorrtischrn

Dezenniumd ' zugänglich macht, Diese Aufgabe

Ncbengeseßrn, deutschen Han ])r. (Heorg Schaps, „Berlin, I. J. Hrinr's nich1 reich an kommentatorisch _ des verstorbrnen Proxs wickelung des Scrrcchts durch die Judikatur des Reichs Gerichte, insbesondere des hans baff gcfördert worden. praktischn Errungenschaften systematischer Verarbs darf daher cincr s zu lösen, hat der und zwar nach dem Vorbild des Staub der bekanntlich nur die

im Feindéslandc.

5,86, Brumatb 4,31, stadt 0,03. beträgt die Bevölkerungszunabme seit 1871 Weißeiibitrg* 6,20, Grbwriler 9,53, Mctz* 16,36, * 16,70, Münster 25,58, DiedcnboséiM 27,53, abcrn* 41,03, C01mar* 42,16, Erstein 42 agenau'“ 49,72, Dornaä) 51,12, 57,98, Hayinßrn 70,60, Bischbei gemünd' 102,81, Groß-Moyeuvre 137,79, Saarburg Die vorstehend mit einem wobl 1871 als 1895 Mili Gemeinden smd jest Garnis bevölkerung. Die Zunahme bei Forbach stellt iffer der Bevölkerung des im des 5 armes von Forbach, Welcher Klein- 1871 nicht abgesetzt werdcn konnte.

, beginnt jetzt auch JÜkircb-Grasenstadcn ffors WWW" beorie theils

,75, Forbach" 45,52, ' Mülhausen* 57,00, Straßburg* 25, Schiltigbcim 77,27, Saar- 104,70, Dicuze“ 128,21, ').)iontigny" * 205,07, YiörÖingen" 551,19.

* bkzeichneten (Gemeinden batten so- tärbevölkerung; die mit ** bezeichneten

onorte, hatten aber 1871 keine Militär-

fich in Wirklichkeit böber, ivcil Jahre 1893 abgezweigten Theils Roffeln zugetbeilt wurdc, für

ich zur (Frs -

nung gebracht. cbmuck wird er

Ein Werk ,

tbi chen Aufnahme sicher sein. Nach amtlichen Queüen mtsri ter 1)r. Schaps in Hamburg untcrnomxnen, 'schen Kommentars zum Han-

crsten vier Bücher umfaßt. thung der Judikatur und Litxrgtnr des das partikuläre Secrecht in außgcdebniem

Die vorliegende crste Lieferung umfaßt tdem Gescß über die Nationalität der ereits, daß die Staub'fckx Methode, Sichtung drs Materials, systcmatischen d Uebcrsichtlicbkeit vereint, _mit Es mag 11. a. nur aus die

ersönlichen Haftung des . 74 f.) hingewiesen sein. rivatdozenten. ande, Gebeimem Regie- lag von Julius Becker. - Die vorlieZende Auftrags des Ministers der geistlichen, legenbetten entstanden, welcher dahin igen Bestimmungen aussuarbeiten, ds und Oesterreicbs sowie an den Schweiz über die recbtli en find. Demgemäß enthälb a er zu änglicb gemachte amtli niversitäten, die er nach Bei dem roßen

Kolonialverla

delögesexzbucb- ein Handbüch

Neben sorgfältiger Verwer ten Jahrzehnts soll auch ße berücksichtigt Werdrn, die Artikel 432 bis 452 mi Kau abrteischiffe m_id zeigt b Wel e Vollständigkeit, kr11i1chc Aufbau “edes einzelnen Artikels un_ eschick adoptiert worden ist. usführun en über das Wes rt. 452, §§ 1, 1a, 11) und 1,0,

- Die Rechtsverhältnisse dcr amtlichen Queüen bearbeit rungs-Rath. Berlin, Ver Schrift ist in Ausfübrqng eines Unterrichts- und Medizmal-Ange_ Zusammenstellung derxen die an den Unibersitäten De_utschlan deutschspracblichen Univerfitaten rivatdozcnten erla

ur Arbeiterbewegung. schaft Mit ihren

Halle (1. Z.;. ist der Berliner „Volks- tg.“ zufolge der Ausstand der Konfektionsarbeiter durch 15 % Lohnerhöhung beendet worden.

Aus Kottbus berichten die Blätter, daß fich der Aus der Arbeiter und Arbeiterinnen der Textilindustrie zu einem all- Auch in einer Hutfabrik in Kottbus ist

en der nicht

gemeinen erweitert habe. ein Ausstand ausgebrochen. In Hamburg wurde 1 ck 11 e i d e r u n d mgegend beri

et von Dr.

_n einer Versammlung der Konfektions- -Schneiderinnen von Hamburg, Altona und _ chtet, daß die Lobubewegung zu Gunsten der Aus- stäridigen langsame Fortschritte mache; man the_ilung des weiterzuführen. Gegenwärtig sind no unter 42_Verbeiratbete mit 53 Kindern und 90 Unver der Arbertöeinstellung betbeiligt. Unter den Ausständigen befinden sich

8 Frauen und

In Mainz hat der „Frkf.Ztg.' zufolge nun auch eine Lohn- Köln. Ztg.“ gemeldet, daß in drei

doch oft wochenla

einer Mit- und sehen nichts

ArbeitSeinstellung neider, dar- etratbete, an

2 Konfekti Stellung der

ausschließlich Quellen und eigenem Erms Interesse, wel es der dozenten auge _ das Erscheinen dieser Sch

- Landwirtb1chaft und Re erat, er iattet vor_ der G treußis er Landwirtbe von Verlag von Nur ein Theil derjeni der Landwirtbscbaft

der T urmw ter u Mittheilungen der einze nen b ck 3 en systematisch verarbeitet hat. Frage der rechtlichen Steuun Kreisen entgegengebra begrüßt werden.

etliches Gesetzbuch. entralvereins mtherichts- iemenrotb und Troscbel, Berlin. gen Gebiete, auf welchen die in dem Entwurf

ür AlleWelt" (Deutsches a reis des _Vierzebnxagsbeftes 40 ) in ' Damit diese mtereffanten Leser noch naher gebracht werden, sind fie yon einer großen

trefflich gezeichneter Illustrationen be leitet. Ferner bietet diese] die Fortjevungen der Romane ,Glü ss iel am Hofe“ von Carl alot eine gemeinvetßäu

bWe ung der Schneider begonnen. us Verviers wird der . dortigen Spinnereien ein Ausstand ausgebrochen sei.

Literatur.

tk. Publikationen aus den Königli Staats-Archiven. 63. Band: A. Köcher. . Hannover und Braunschweig“. Zweiter Theil:

nblicklich in weiten wird, kann

1 b i ' rift nur dankbar * e n sse dun _ eneralversammlung des Klo fer und

ergeltung' von Hektor es riebene

der Verdienste. Jo ann 's um die moderne Volksschule, eine nach Augenzeugen abgefaßte Schilderung d

_eußischen 1668 is 1674.

in Danzig. reis 60 „3. -

den von. . es Kampfes des MUMM