1896 / 138 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 11 Jun 1896 18:00:01 GMT) scan diff

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L'M bk! WWU! sowü die Chargkerten der finden den 1: Fleiß und du stem e Arbeit von jeher eförbeet haben der Diskus verli Sei „€ _ ' , , ne M der i [ ÖM AKUPUNKTUR" mit ihr?; Fahnen, im großen woda die Luabjt-utioanie Be eutun einer interZationalen Ver- höchsYvaer den VMndlungeYn mit lebYafteftießätem In'tKeTess? Fk" , ofe in uns genomFten. or der großen Vase, sammlu erreicht hat. Bereinigen 11 doch in dieser «schaft war, unter den Hochrufen der Versammlung den Saal, worauf dL: Wilk mt enMchü war, Fand der Rektor der o alle Ge heroen des Berufs “und man kann mit unanf tbarem Sivung vertagt wurde. Eule Pr or - Breslau m dem orektor Ge en Rechtbe upten,daß beiibr derkiv derIntellisemderSck aba nstist. "___"" Wb Brok or Slaby und den Mt liedern des kade- Befrucbtend und belebend wirken Sie auf den Wettbewer der Technik Das Denkmal des Geueral-Feldmarsckpalls Keith auf

1,11 _ t.! . as dium und die Mitg ieder des Councils ein, die die Welt mit Staunen erfüllt. Ohne dieVerdieuste der bildenden dem Wilhelms laß bat um beuti en Mjäbrigen Geburtsta cdeSgro en der Luant-u ou versamm en ck zun |? im Senatorensaal und Kün e und der teckni cken SchöpfunFen auf anderen Gebieten des eldberrn festächen S&muck er alten. Innerhalb des itters nd wurden sodann von den Müsli: ern des mpfangScomités nach dem men lichen Wirkens s mälern zu wo en, darf ich wohl mit ug underte von großen und kleinen Topfpflanzen geschmackvol! auf efteat Liebtb geleitet, wo 'der Rektor folgende Ansprache hielt: und e t und obne ede Uebertreibun die Be auptun an e en, tu intergrunde bilden mächtige Blattxfianzen einen prägchtigexi

gereicht mir zur ende und ?oben Ehre, Sie beute in der daß das iff in I die ßrößte LeisL-n des mens?! en esens b ck uß. an deren Sekten wei Lkndenbaume im s önsten Grün Teckuiscken Hochschule der eicksbauvttadt begrü en zu können und darstellt. Jedes S i für ck ist eine elt, die a e rfindungen ste en. Se s gro : Kübel mlt Lorbeerbäumen und zw mit Eicken. Si_e von Herzen willkommen zu heißen. Die bo e Stellung Ibrer der TeZnik für ihre iele und Zwecke fi dienstbar macht. So sebr laub umwun ene laggenstangen zieren die Seite na der Kaiserhof. Wtffenschaft und Kunst in der modernen Welt wird an dieser Stätte uns au die Erbaben eit monumentaler eisterwerke efangen bält, straße zu. Das ganze Arrangement ist vom städtis n Obergärtner voll ewürdigt. und wir wi en aucb, welch hohes Ansehen e find doch f tkzemauert in der Erde und an sich ein eblofes Werk. Kluge (Humboldtbain) bergesteUt.

erein weit über Gro britanniens Grenzen „hinaus ge- nders das ; das Schiff ist ein lebendes Wesen, we1ckes be- ____

. J| ihm doch die groYe Auözeichnung zu tbetl geworden, rufen ist, den ampf mit den Elementen zu führen und seine höchste ," S ne Mallestät unsern Allexgn diglsten Kaiser und König zu seinem Vollendung zu zeigen. Aus der Wucht des Sturmes, aus dem er- Seitens der Verkehrsdeputatton der SUM BLM" ist die EbreumitTiede zählen zu durfen, egen do_ck auf die Erwe'rbun der s ütternden Anprall der Wogen soll dieses SY siegreich hervor- Hagener AUTUMUÜUNLUÜNU- Aktiengesellfckpaft, aufgefordert Mitglieds aftderlugbißubjouofUava141-01ubsabsnicbtnurdte S iffs- ge en. Ueberscbauen wir die Gebiete der iffsbaukunst: bier wvxden- anf Grund ihrer früheren Offerte nunme r den probe- baumeister bres Vaterlandes, sondern aller gebildeten Nationen einen das mäcßti starke Panzerschi der Neuzeit, welckes in ck M's?" fabrplanmäßigen Betrieb Einig“ mittels LLUMUkatMn besonderen ertb. Und _darym find wir stolz darauf, ciner Zo hervor- schließt a eJLamemiitel in ungea nter VoUe'ndung, hier der gi anti cke fortbewegter Straßenbabnwagen in Berlin einzurichten. Die ragenden Körperschaft fur tbre Verhandluxtcßen eine Heimst tte bieten transatlantische a fer, der die Länder verbindet, der Men chen und Hagener Accumulatorenfabrik ist “Uf Grund dieser Aufforderung n

u dürfen in diesem den technischen Mi 8 aften eweihten racbt- Güter mit einer Si erbeit und Schnelligkeit befördert, von der wir sofort Mit den Berliner Verkehrsanfialten in Verhandlung NUMM- au, dessen hervorragende Fagade an evorzu ter telle die tand- no vor kurzem keine Abnun batten, weiter hier das stolze um auf deren Gleisen den Frobebetrieb vor unebmen. Das Berliner Publikum wird also demnä st Gelegenheit aben, über jedes der drei

bilder emes James Watt und eines St enson zieren zum Be- fün masti e Klipperscbi wel es uns die at ver wundene ,

weise dafür, daß die Bewunderungdes (Heu es nickt an die Grenzen errlichkelxt der Se elecépiffahrt wieder ins fLseben fäl)! rufen Elektk'sÖM SMW“ UbkkjkdischL--„ UUWixdisÖC Stromzufuhr und des en eren Vaterlaxxdes gebunden rst. Mögen Ihre Verhandlungen ckeint, und endlicö] bier die schlanke, dem Segelfport ge- Accumulatorenbelrieb |ck em Uktbkkl “Us etgener Anschauungzu bilden. von Er ol krönt sem, en fie neue Anregungen bieten zur Förde- widmete Rennyacht, an welcher das Auge des Erzeugers mit ___

e rung der ?ecßnischen WissensIbasten!“ Entzücken ruht, welche a e Seeleute mit Bewunderun an auen und , Nachdem diese Worte des Rektoxs jus EYUM überseßt worden die ihre Segel spannt, um in bei em Wettbewerb dßen Héeis zu er- Posen, 10- IUW- Dem Moss“?! Tageblaßt' wird aus But waren, nahm der Präsident der lnsbzbubxou, rl of Hopetoun, das ringen. Man wei nicht wel em ebiet man die Palme des Sieges *le rapbtfch K.SMÜW- daß das GEMÜ des Rttierguts Dakow - Wort zur Erwidetung. Er dankte fur den freundlichen Empfang und Zehen soll, Vor a en ste en w r mit Bewunderung. Und war ist der mo re heute fast ganz niederbran'nte. Ein Oekonom kam daxei

betonte, da die Tbatsach, daß die Staxuen vxn Watt und Stephenson ünstler, der denkende, bildende, ausführende Schöpfer dieser um§ been; d.“ Generalbevollmächtigte yon Karlowski wurde lebens- dieTecknis eHocksckule zieren, ein Bewets dafur sei daß die Gro tbaten Kunstwerke? Es ist der U8781Q10bjk-60b; und die Vereinigun dieser gefahrlch, dre: andere Personen MUM" ebensaüs schwer verleßt. AW ust an Pferden und Vieh 1st groß. Demselben Blatt wird

die er Männer ihre Foxtseßung finden in der technischen Wissens aft der U87a1111'0111ß60b8, deren rößteRepräsentanten wir u unserer le affen der Ver

Gesgenwart. Lord Popetoun dankte dann nochmqls für den Freude hier unter uns se en, ist es, der wir unÉerez Huldigunger? dar- ferner aus YUKUWWPUM- daß die Zuckerfabrik Opalinißa

freundlichen Empfang "und versicherte, daß die Mttaltxder die beste bringen. Nackdem Council und Members der nstitution beschlossen seit ÖM? |U!) "1 Flammen stehe.

Erinnerung und den hochsten Ausdruck der Verehrung fur die Größe hatten sich zu ihrem Summer Meeting in Deuts land zu veremi en, .______.____

des deutschen Vateglandes und dessen Leistungen auf tecknisckem Ge- betrackiete das Deuts eReich es als eine Ebrenpfii t, dieser hohen er- _ , *

biet mitnehmen wurdcn. . ' sammlun einen ihrer3 edeutung entsprechenden Empfan zu bereiten,und NUMbkkJ- 10- Zum. DS? NU- DEUksch Brauertag, anwiscken waren die Staat§cM1nister Dr. chn Boetticber und aus dera er nädignen Antvksenhcitunferesviel eliebjen errsckers,J'l)res 3" dem etwa 1500 Brauer “Us DSUUÖWUD und dem NuSland ein-

1).1)r.Boffesowie der Staatssekretar des Reichs-Maxrneamts Ullmann huldvouen brenmitgliedes, wollsn Sie er ennen, welches Interesse getroffen fiUd: rvuxde'beute, "dem Nr Bxauerei-Direktor Liebel ein

erschienen; die beiden Erstgenannten begaben fich unt dem eftor der Ihnen von dieser Allerbö sten Steüe entgegengebracht wird. (Leb- Hock auf SU"? KömIÜÖL Hobert den Prinz-Regenten von Bayern

Hochschule nach dem vorderen Portal zum CmpfangSeinex Majestät hafter Beifall bei der deuts en Rede, bei deren Uebersetzung fich die “UESLbMÖt bIUL- ?Ukck) den Präfidenten des deytscben Brauerbunds des Kaisers, Aüerbö s1welcher kurz nach 10 Uhr, beglettet -von dem Versammlung bier erhebt, um dem Kaiser eine be eisterte Huldigung YMÜÖ'FWUÜUÜ, "" OWZ?" Ratbhausfgal ?Wffnkk- NLJiLkUUJs- Cbef des Marinekabine s, Kontrc-Admiral Freihrrrn von Senden- darzubringen, für die Aüerhöchstderselbe durch Erheßen und huldVolles ' “tb KeÜer bcgrußte dW LksakUMlUUJ lm Namen der Régierun

Bibran, vorfubr; Seine Majestät hatte die Uniform eines Verneigen dankt). Und wenn Sie die Mühe ni t ckcuen wollen, der Erste „Bürgexmeister „l)k“ von Schub namens der Städt- Henri keit undäsensArbeitSergebniKY berichtete uber dte Thätxgkeit des Ausschusses und die Entwickelung

Admirals der englischen Marine angelegt. Allerhöcbstderselbe bekannt zu machen mit der Arbeitstbäti begrüßte die drei genannten Herren auf das buldvoüfte, begab Sick) Ihrer deutschen Kollegen, so werden Hie uns die Ancrkc'nnung mcht des dEUtsÖLU BWUILWLkbk-É sekt B**JUMÖUW dks Brauer-

alsdann nach dem Lichtbofe und bewiUkommnete daselbst den Lord Versagen, daß auch deutscher leiß und deutche Schaffenslusi die bun„des vor 25 Jahren. Hiexartf wurde Jacobsen aus NVKMWÖM Zopetoun und die Mitglieder dks Councils mit herzlichen Worten. Welthrbindende Schiffkbaukunx? zu fördern sgewußt hat. (Zu- Danemark) zum EÜWMUIÜW dks deutjchn Brauerbundes ernannt. r

n feier1ickem Zuge wurde Seine Majestät sodann nach der Aula geleitet. Ttimmung.) Möse Jbre diesjä i eArbeit, der Sie fick) aufdeutfchem veirtßozlentharg gYFJÉYÉllFÉdwaYFt difßnÉEiÄfnYharlxM ?ZerSÄYZo Tits;

Den Zug eröffneten die Mitglieder des Aussckuffes der Studierenden Boden und in Gemeinschaft mitJ ren deutsehen Berungenoffenunter- , 5 mitgezogenem Schläger; alSdann folgten paarweise die Mitglieder des ziehen, von denselben ersprießlichen Erfol en be leitet sein, welche wurde wtedergewablt, dl? BCsMUßfassUng ubkr dcn Ort des sten, akademischen Senats und„bi€rauf der,RSktor und der Prorektor, bisher aUe Jbre Versammlungen in böäJstem )kaße auSgezeichnet i-J- 1,900 ahzuhaltenden BWUFWJÖ abcr aUkslskßk- Es fOlgte dann welche unmittelbar vor dem Kaiser etnherscbritten. Die Staats- haben.“ noch eme Rélb? Von Fachvortrag€n. Minister, der Präxdcnt und die Councilmitglieder der Lnsribudjon Der _Anspracbe folgie lebhaftester Bcifall, Jm Name*n ker cng- ____.____ . schlosxön fich dem aiser an., _ ' lischen (Haste antwortete Lord Hopetoun. Er dankte in verbindlichsten , „_

ie Aula selbst war retch geschmuckt. An der Westwand btnter Worten Seiner Majestät dem Kaiser für AUcrböchstsein Erscheinen, Touloz1,10.Jxmr. Als ÖUIXJUzexs„ch11f .Jauréguiberrv' dem Tisch des Präsidenten stand die Büste Seiner Majestät dem Comité; [ür dLU Herzlichen Empfang und der Re ierung [WU? „VVMUÜUJ 1,81"? [SWS Wks "125711913111? Probefahrt unternahm, inmitten herrlicher Pflanze» Für den Erlauchten Herrn War Kr ihre Liebenswürdigkeit. .Wir wissen“, so etwa fu r der fand LMLExPlVsW" des Dampfkessels _sjatt, durch w6[che neun seitlich von dem Tisch der Prafidenten, an dxr Fensterwand, ein kleiner ednet fort, „Welches Interesse der Dcutscke Kaiser cm PMW?" VLZWUUM „WUWLU- Das Panzerschtff kehrte sogleich nacb Tisch aufgestellt. Nachdem Sexne Majestat der Kaiser Sick noch Sckiffsangelegenheiten nimmt; wir Zabäßen Ibn als Fachmann und TNÜM QMM, UM dre VLWUUÖMU Ms Land zu seßen. kurze Zeit mit dem Staatssekretar Hollmann unterhalten hatte, Nahm wjr bkwundern Seine tiefe fachmänni che Kenntnis:. Wir in England _ __ AklexböchstderselbePlaß,wahrend mjt dem Präfidenten Lord quetoun wissen das zu würdigen. Wir blicken in England mit freudigem 3 („ fich die Staats-Mmiéter bon Voetttcber und Bosse, der Staatswkrejär Intere e und großer Bewunderung auf die Entwickelung der BUWL-[OUN- 10- _QUUY- ZU kkm Bomben-Attcntat meldet HoUmann und der Re tor, Professor Müller : Breslau am Präfidenten- Schiffs ankunft in Deutschland, die in verhältnißmäßig kurzer -W-, T- B- WEF“: Em sklt de'r Freveltlxat im Ltceo-Theater Ver- tiscb niederließen. Zur Be rüßurÉ nahm nunmehr der Staatssekretär, Zeit einen so bedeutenden Aufsckwung genommen hat. Deutsch- MULTI Msucbker «luarcbtst ist he'ut'e Verhaftet wprden- Von den disser Admiral Hollmann das o.“t. chon scine Ausxührungen in deutscher land ist heute eine jener mächti en Nationen in Europa, die zur TW? FLÜJMVMMSUM WWW MUSS WWU fretgelaffen; 530 de'rselbcn Epracheerregten,namentlich als er Seiner Majkst tres Kaisers gedachte, Erhaltung des Friedens berufen an, jenes Fricdcns, untLr Wkllhkm FMN", 111 UntéksUYUWshM- dqrunter dk? JUN Links btngertchteten lebhaften Beifall, dcr Ack zur stürmischm Begeisterung stei erte, als allein Handel, Kunst und Wissensckoast gedeihkn könnsn. Um so mehr *leckNstM Md U", »Ü'FkÖTsk- [Wi dem seine,; ?x?xals kk ebcn Spanien die Worte durch den Sekretär der Gesellschaft im; Enßli che über- haben wir Veranlassung zu freundsckaftlickem und gedeihlichemZu- pkrlassen WVÜÜS- LME Bomb; gefxznden 11111rde.'L)on de_n VerwuntZexen tragen wurden. Der Herr Staatssekretär äußerje fich etwa, wie folgt: sammknarbeiten mit dem deutschen Volk." ist einer gestorben. Yi? KOMM '*“RLILUÜM hüt für Die Fatmlten

„Im Auftrage dss Cmpfau Icomités heiße ich Sie in Berlin, Auch diese Rede rief [kbhafteste Begeisterung hervor. Die Ver- dcr Opfer der [Wien Attentate 1000 Pswtas gssandt-

dsr Metropole des Deutschen eicks, von Herzen wiUkommen. GL- sammlung trat nunmcbr in die technische Tagesordnung ein. Die ___-___. statten Sie mir, im Namen Ihrer deutschcn Berufsgenoffen, insonder- Referate lagen gedruckt Vor. Zunächst 'verlas der Sekretär der ]u- , - , _" _ heit der Kaiserlichen Marins, dkr ankelsflotte mit ihren Rhedern thvarjon 5211 Vortrag des Cbef-Konstrukteurs der Deutschen C,?NULL- „11- JUUY- Hier ")""de WEZ skakk€_WLÜLnsorm13e, und der Marinetechniker Sie berzli zu begrü en. Aae diese, wclche Marim', Wirklichen (Geheimen Admirauxäts-Naths Dietrich über vyn cinem Gestose beglettete Erdstoße verspurt- Em Schaden ck von jeher den lebhaftesten Antckeil an „hren bahnbrechenden die „Entwickelung des Entwurfs und der Konstruktion der dsutschen mcht MUMM“ worden. Vexbandlwnmxxn (*Lxxommen Habkn, WKÖ?" znglsich durch Kriegsschiffe". Der Verlosung folgte eine Diskusfion._ Dann meinen Mund den allerwärmsten Tank aus für die För- spra der Vize-Prästdent dsr lnsijndion Mr. Elgar über „die

denmg dxr Entwickelung der Schiffsbaukunst, die Sie durch Klas fikation und verhältnißmäßkge Kraft dsr Kriegssckiffe'. (Fortseßung dcs Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)

Oste" ÜHU- 1" ZW. MYC?" GÖiUYYilens "(MY Merliner Theater. Freitag (38. Abonnements- Theater Unter den Kindrn, Direktion: dxm MUZFWWÉJÜ'Ü "d“ Ml )tdeu-YÉ)" Vorstellung): Zum ersten Male: Der letzte Brief. Julius Fritzsche. Freitag: Orpheus in der HTUJLU'ÜÜ WMF "WHZ? FUZZI 11er mj't M ' den Anfang 7? Ubr. UnterWelt. Burleske OPEL? in 4 Bildern von UF)???"Yekxxjölxulßgerr'vahrslcxheißlich e er nn vcran er- TonnTbkndKFk?uigH Hcixtäxich. Ferstl? Creminx, bearLZisxskvan EFM JacoYon. ' 9 , onna“: “ng emr , u von acques en a . rgen: err

Deutsche (ZeeWarte. J ________ Kapellmeister deermann. Regie: Herr Hanno.

W . ' _ Anfang 7T Uhr Lessmg-Thcater. Freitag; Waldmeister. Sonnabcnd: Orpheus in der Unterwelt.

Belmullet. . 751 2 halb bed Theaters OpethtZ in ÉtAktén FM GusÉavf Dbc-lvis. PZM? Sonntag: Neu cmstudiert: Das Sonntagskind, ', -; ; ' . . . , Von 9 ann rau „_ erenczy- nem (Zvvm ar --- »-

YZMÜsm-„v ZZZ ..» 1 M3! MWUM Zrhansplele. FWW: MW“ Schulve-Tbeater in *Vaxnbura- mit IZM Kovaeäv- Adolph ErnÜ-Theatcr. Freitag: Char- ovenbagen. 755- . 1N€bel baus. 151. Vorstellung. Wazuer - Cyclus. Karczag und Eduard Sternberger als (Haften. Anfang le ,s Tante. Schwank in 3 Akten von Brandon tockholm . 758 ? Lwolfenlos [' Rieuzi, der Letzte der Trihunen. (Große 71? Uhr. T omas. Repertoxrestück dcs Globe-Tbeaters ia

Lavaranda _ 760 7 2528 en ZraJsche Oper in, 5 Akten VME Richard Wagpec. Sonnabend: Waldmeister. London. In Scene (LMM von Adolph Ernst. _. t. etersbg. 760 * 1:13:9kale Ba etObvaK Eirml Graeb. 3" SM.“ geseßt _--_- Vorber: Mit neuer Ausstattung: Die Bajazzl.

FFI“ ' ' 762 ]MÜÉÜJM ' ?unng YanegOfferr-NUTsFlkTFr' BYYtrattZFiriKrY: Residenz Theater Direktion Sigmmd JWTZsÜsYse Pössß Zit GYangbsin LMRskktk vou or, ueenß- ' ' " . = i , aco on un enno aco on. u vol

Kapellmeister Or" Muck. Anfang 7 U Laufenburg. Freitag:?)umlkytenMale: als über F. Roth. Anfanß 8 libr.

tNVU ' * * 760 ZÖÜN Neues Opern-Theater (Kroll). 108.r;130rst211u1: . » , Cherbourg 758 »halb bed. . Der Trompeter von Säkkin eu. Oper ig" YZYJQW HFL], ?FuXFtOÄZnSFZTU 21511l FckAkté BJYXbend: Charleys Tante.-Vorher: Die

Toer ' * ' ' 757 [wolkenkos ; 45111th nebst einem Vorspiel Von 5 ictor E. Neßler vlt ..... 757 ;awolkenlos ; Dirigent: Mufikdirektor Wegener. Ynfang U Uhr. YFLZÜKUL YFLLEFFZZ FTI? Fxxtss'xkzzz W 7 Familien-Nachrichten.

mburg ' ' 756 ZÜÖÜM ? Schauspielhaus 159 Vortellun Sonder- NMÉUZMÜUFL ZZZ FUF ÜF); 20 Abonnement 13. 23. Vorstxllung.g Wallen- Helech ZMF?" Anfang tk UZ)? [ D S 11 chu-erwa er 731- Mt en .; steju's Tod. Trauerspiel in 5 Aufzügen von M"“ 6" („I"Foßskéa “,I,“ See?) tko." Verehelicht: Hr. Bergwerks-Direktor Caereffer Lm ' ' ' “* Sk ZU-xxrrch von Schiller. Regie: Ober-Regi eur Max -uz* re er. 3 1) © ') wan n mit rl Else Hein (Zalen e - H Diakon"s atis _ 755 Re cn ;ruae. Def t' E 3 Akten von W. Bußnacb und G. Duval. - J - 5 5 - k- - .; g, , “."“ WL inricktung vom Ober- nspektor V [, - E [ b Si M v : L t il Martm Pastzold mit Frl.Kät eFoißick Breslau)- ünjter. ' ' ?“)“ WW BUMM" Anfang Ubr. L ?)? er. r au en e, a ame ussp 6 Von - Eberhard Frhr. von Malßabn mit rl. Doro- Karlsruhe ' 755 bedeckt“) Sonnabend: OPNNÖUUS- 152- VVkstLÜUUI- a ck"" tbea von Ziegesar (Dresden). Wixsbaden 755 wakig nguoy. Ov“ i" 3 Akten von AmbroiseTbomas. . . . . . Gkboren: Ein Sohn: Hrn. Pastor Karl Feller MUM)?" . - 757 k)???" T5?“ mit BspuvunZ des Goethe'scben Romans Frtedruh-WrlhelmaüdttsrherMonzert-Joark. (Petkus). - Hrn. Von Blanckenburg (Stripvow- Zbeitimß ' ZZZ TMN) ZLUÉZRZ FCPW kbkjabr“ von Michel Carré Cbauffeestraße 25-26. - rn. Major Von Boddien (Straßbur 1.13.- "' ' ' wolkeßlos Balk? vfm „Z“ [MÜNZEN v?" Ferdinand Gumbert. Direktion: Iulius Fritzsche. - rn. Lieut. d. R. Curt von Loe er (Wulken- Breslau 755 bedeckt“) Neues O an T 9 97"- Anfang ?Ééubk- Freitag: Spezialitäteu-Vorftellun . Kräfte thin). - Eine Tochter: Hrn. rofessor 1)k- , ' ' ' Die verkxeF- W“ M")",- ].9'“)- BNÜÉÜUUS- ersten Ran es. Anfang des Konzerts Zußr. Anfang OOcar Drude (Dresden). liech Aix * - ZZZ KRW IFRS 3 Akten vo? eFriedrrWt'Sm-TMW 2??th „ZZ de? Vorste un? 7 Uhr. Belieinbreckender Dunkel- Gestorben: Hr. Major a.D. Rochus vcin RÖYM TrLest . . . . 759 SW 2 halb Fed. ZFFÜÉYZZ “""“)KTYYF YlbY-“w F“" M" be 1. Feenha te Illuminat on. WWII" Hr. Oberlehrer Ewa d * T au. ette eu en. * te n ewitter. ." "'“ ' (' ' ' a *“ .) & h ') W rl cbt )Gks r E Burleske in L Aufzügen von Emil Gtaeb. Anfang Neues Theater. Schiffbauerdamm 4a_ “.. Verantwortlicher Redakteur" Siemenroth

rüh Regen. 5) Nachts Gewitter. Uhr Uebersicht dcr Witterun . ' _ Freitag: Tata-Toto. Vaudeville in 3 Akten von

Auf dem ganéen Gebiet ist der Laßtdruck sebr [juSéÉuspXZYZZsspjeslY FFFHMFZ" DÉanaxxn Victor Leon und F. ell, nack Bil aud und Barts. in "Berlin' [in 21eichmäßi vert eilt, [ache Depressionen lagern Wi denbruck. Anfang 7x Uhr. JNUfik von Antoine * anés. In cene gese 1: 15-711 Verlag der Expedition (Scholz) in Ber ' d1erk Ran rÉiü 133“? CDex- xchpland, JFF» ?fetr LÖ“; __ Ft: munxéécöuéenburg, Kapellmeister: Gustav anda. Druck der Norddeutxchen Bu druckerei und BZ??M- ru er - uro a am en . e . “"I k- Anstalt Berlin .A., Wi elmstraße Nr. -

wa er Lu bewe an ist d s Wt 1 D t . Deut es T rater. Freitag: Lumpaci- Sonna end: Tata-Toto. , xch ck ft 9 a e er n eu [ck [ck h Sonntag: Tata-Toto. Sechs Betlagen

(einschließlich Börsen-Beilage).

“ckt vom 11. Juni, Moraerxs.

F***!

sp-

red. in MiUim

Stationen. Wetter.

Bar. auf 0Gr.

u. d. Meeres Ternperat [! in Celfius

15 9 C. = 40 N.

Wien . . . . 755

““Es M“»UÖWQd-awx»

and trübe, vielfa regnerisch und etwas wärmer. va abnudus. Anfang 8 Uhr. onnabend: Die Weber.

Die Temperatur liegt an der Küste und im

«*.-«xt. B..»...

zum Deutskhen RéWs-Anzkiger und Königiiä) Preitßisthw StuntssAnzé "

Deutscher Reichstag. 101. ©an vom 10. Juni 1896, 2 Uhr.

Die dritte _Beratkéung des Entwurfs eines Geseßes, betreffend dte A änd-erun der Gewe-rbeordnun , wird fovtgesest beim Artixel 11], er die KonzessionSpflichtigket der Konsumvereine, sowett ste das Schankgewerbe betrerben,

betrifft.

Abg. Dr. Sckädler &?etntr.) will den Landesre iexun en die Be- fugnis; geben, auck den _embande1 mit Bier der onzefswnsp, icht zu unterwerfen,; er begrundet dxes damit, daß diejen en welche mit Bret vom Faß oder in Flaschen handeln, eigentich dasselbe Geschäft betrieben, wie die Schankwirtbe; e müßten also auch denselben geseßlicben und steuerlicken Be timmungen unterworfen werden. Da eine allgemeine Regelung der Frage nick§ möglich sei, so musse dieselbe den Landeßregierungen über affen wer en. . Abg. Stadthagen „(Soz.) empfiehlt den sozialdemokratischen Antrag, wonach dem Artikel der Zusaß 5Legeben werden soll, daß keinem Gaxtwirtl) die Veranstaltung von anzlustbarkekten untersagt werden dür e, wenn „fie emem anderen an demselben Orte gestattet werde daßferner die Poliäe1stunde für sämmtli e Schankwirtbe an demselben Or die gleiche seinso e; Redner meint,da der Vorredner bei seiner rin- zipicntreue und bet'seiner Forderung der Gleichheit vor dem eseß für diesen AntraÖsttymen müffe, der der olizei no die! freie Hand lach, aber die letckbeit ,aUer Sckankw rtbe vor em Geseßefest- ste e. In Nixdorf z.B., fährt Redner fort, erhalten die Gastwirtbe, welche aus der Vereinsbrauerei, deren „Aktionär der Amtsvorsteher ist, ihr Bier beziehen, eine außgedebntere Polizeistunde, als die- jeni en, welche_ibr Bier yon anderwärts ber beziehen. Gastwirtbe, wel 8 ihre Sale zu soztaldemokratiscben Versammlungen her eben, werden auf d„ie Polizeistunde von 10 Uhr gesetzt während die &aal- verwei erer langere Polizeistunde haben, obgleich fie ihre Säle viellei t zu anzlustbarkeiten hergeben, die zu Völlereien führen.

rästdent Fretberr von Buol bemerkt dem Redner, dF? sein

ntrag ni 1 zur Debatte stehe.) Redner behauptet, daß in idorf ein Nacbtw cbter, der in einem Schanklokale i?olizcüstunde ge ofen habe, wo der Polizei-Jnspektor Zck befunden abe, deswegen aus feinem Dienst entlassen sei. 19 Nacktcafézs in Berlin hätten volle Schankkonzession. Als 1893 dtese Cafés um 12 Uhr geschlossen werden soUten, habe das ublikum, welches dort verkehrte, einen Sturm der Entrüstung er oben. Die Verfügung sei wieder aufge- hoben worden.

Abg. Werner (d. Re .) erklärt ßck für den Antrag Schädler und tritt namentlick den usfübrungen des Ab . Lenzmann in der zweiten Lesun entge en, die auch in den Fa organen der Gast- wirthe eine abZallige * eurtbeilun erfahren hätten.

AbZ. von Salis ck b. konF) spricht sich namens seiner Freunde ebknfall für den Antxag ckaed er aus.

Kaiferli er Geheimer Ne ierungs-Ratb Gruner: Meine Herren, ick möckte m r erlauben, in urzem die Bedenken, die gegen den An- trag des Herrn Abg. Dr. Schädler sprecken, hervorzuheben. Ick batje bereits in der zweiten Lesun die Ehre, die Vedenkey aUSeirxander- ue n, e e agegen re en, a man o ne et ere te e- Zsye wlchd sp bwtsdB

immungen des § 33 der Gewerbeordnung auf den Kleinhandel mit

ier berübernimmt. Ick habe nachgewiesen, wie fie tn verschiedener Beziehung auf den Bierhandel keineswegs paffen und edenfalls in der Praxis sckWer durckxübrbar sein werden. Es ist ja Mixx," daß mit dem “Kleinhandel mt Vier die verschiedenartigsten Miß rauche ver- bunden md und daß diese Mißstände, wie it!) in der Txveiten Lesung elbft hervorgehoben habe, ein driYendes Bedürfu ß be- weisen, dafür, daß der Kleinhandel mit ier in der That in anderer Weise als seither geregelt wird. Diese andere Regelung haben die verbündeten Regierungen dahin vorschlagen zu sollen ge- glaubt, daß ße den Kleinbandel mit Bier dem § 35 unterstellen, und damit wurde in der That das, was vom Stand unkt des 6 ent- licken Interesses eltend zu maYen sein würde, errei t und ra tisck durchführbar gesta tet werden. as, was der Herr Abg.1)r. ckädler zu Gunsten der Unterstellung des Klein andels mit Bier unter die Konzesfionspflicht vorgebracht hat, spri t meines Erachtens nur dafür, daß aklerdings die Bestimmung der Ziffer 1 des Absaves 2 des § 33 unter Umständen praktisch an den Kleinbandel mit Bier Anwendung finden könnte, d. 1). daß ewi e persönliche Qualifikationen des Unternehmers gefordert werden (Sollten. Aber die ämmtlichen übrigen Bestimmun en, welche in § 33 für das Sckan gewerbe ge- stellt sind, lassen ck in der Praxis kaum mit ir end einem Erfolg anwenden. Schon die Anforderun en, welche an ie Betriebßräume in Schankwirtbschaften zu macken nd, würden bier unanwendbar oder kaum von praktis er Bedeutung sein. Aber no?) weniger würde die Früfung der Bed rfnißfrage von Belang sein, elbst wenn etwa die andeögeseYebunken entpcechend dem Antra e des Herrn Abgeord- neten 1)r. cbäd er sowet geben ollten, die rüfung der Bedürfnis;- frage auf den KleinLandel mit ier ganz allgemein für anwendbar u erklären. Ich ba e in der zweiten Lesung sckon betont, daß die

rüfung der Bedürfnißfrage für den Ausschank mit Bier in ganz be- ckränktem Maße, nämlich nur in größeren Städten anwendbar ist oder m kleineren Orten wenn ein Ortsstatut erlassen ift, im übrigen aber die Prüfung der Bedürfnißfrage beim Ausschank von Bier mcht eine Rolle spielen kann. Würden nun entsprechend dem Antrags Schädler die Landes exetzgebungen dazu übergeben, ganz all emein die Prüfung der Bedürßn ßstage auf dkn Kleinhandel mit Ver aankvenden, so würde das eigentbümlicbe Resultat fich ergeben, daß der Kleinbandel mit Bier, der offenbar weniger bedenklich ist, als der Ausschank von Bier, stren eren Vorschriften unterworfen wäre als der leßtere. Im übri en te ich darauf aufmerksam machen, daß selbst eine strengste PrüLung der Bedürfnißfrage immer nur dazu führen könnte, die abl der leinbandelsstellen zu beschränken, daß aber der UmfarB des an els mit Bier in keiner Weise beeinträckti t werden würde. as 1 offen- bar, daß der Konsum des von Kleiub ndlern bezogenen Bieres ni t an bestimmte Räumlichkeiten gebunden ist, sondern daß einzelne roß- betriebe unter Benuvung von Wagen, die in der Stadt umberfabren, einen beliebig großen Umfang dieses Geschäftsbetriebes annsbmen können. Es würde also die Bestimmung zur Be ünstigung der Groß- betriebe und zur Erschwerung der Kleinbetriebe f hren, ohne eine Ein- cbränkung des Betriebs des Flaschenbierbandels zu erzielen. Der- elbe Ge cktSpunkt. laube ick, würde dazu führen, daß den Gastwirtben ein ger ngerer SY: damit gegeben sein wird, jedenfalls kein wesentlich grö erer utz, als er darin liegt, daß man auF Grund des § 35 na Vorsckla der verbündeten Reßierunaen kunétigbin den KleinkZändlern mit 5 ier den Geschäftsbetrie untersa en öunte, wenn fie d esen Betrieb mißbräuchlich, etwa zum Aus ckan oder zum Kleinbandel mit Branntwein, anwenden _würden. us aaen die en Gesi tspunkten glaube ich, da es nicht raiblicb sei, den Kleinban el mit ler der Konzesfionspfl cbt zu unterstellen. Wenn dies aber allixemein zu§egeben werden muß, dann würden auch ethebli e Bedenken agegen sprechen etWa landeSgese lick eine sol e Unterstellun unter die KonzefßonSpflicbt zu erm «lieben; es ,würde dann wesent ich die Rechtseinbet durchbrochen werden, es würden e- Wlsse Gewerbetreibende 'der Konzesfionépfliäßt in bestimmten e- bleten des Reickosunterstellt werden wäbxend sie in anderen Gebieten des Reichs dieser Konzessionspfliché ni "“, unterwor en - wären. Nun kann manimmerbin sagen, daß es auch“ z:,dem Ge ieteder Gewerbe-

V'erlin, Donnevsmg, den 11. Juni

an die örtl chen Verhältnisse u ermö ichen. Indessen, dafür ü en doch,.dringende, Gründe erwezislick sIn, nd das, möchte i e- bgu ten, 1st_ni t der au- ein solcher Na“, wels eines dringenden e- dur iffes, die eä'otse'übekt in die er Fra“e zu *beseiti en, ist meines Evachtens nßckt zu erbringen. orin. le en denn dye tbatsächli en Unterschiede in „den verschiedenen Gebieten es Neicbö? I glau e, it) der uptsacke doch nur darin. daß der Aussckank von ' ier über dre Ga e der sogenannte Gaffenfchank, in "gewiffen Theilen des Reiches, xnsbesondere in Süddeutsckland, heute noch eine größere Roue spielt als in andern Gebieten, .und daß infos e dessen natürlich dort der Flaschenbierbandel den Gastwirthen eine s ärfere Konkurrenz bereitet, Wenn man es nun nicht als Aufgabe der Gesetzgebung (in- sehen wird, in diesen Konkur enzkampf der verschiedenen Gewerbe- treibenden einzugreifen, dann, g an e ich. wird auch ein Bédürfniß-für den Antzasg des errn Abg. Dr. Schädler nicbt anzuerkennen sein. Den 1ckten des öfferxtlzicben Wohls insbesondere den gesundheits- polizeixtchen und den fittlt keitspolizeilicken Rücksicht n die allerdings dazu fuhren müssen den K einbandel mit Bier geseßlßiät) anders zu be- handeln, als dies ßisher der Fall war, wird in außreichendem Maße Recknun§ getragen durch Unterstellung des Kleinbandels mit Bier unstZrl§ Hést wie das Von seiten der verbündeten Regierungen vor- ge a en .

ASF Lenzmann„(fr. Volksp.): Das Urtbeil der zunächst be- tbeiligten Gastwirkbe bat in dieser Frage gar keine Bedeutung. Ick Lade die Gatwirthe nicht angegriffen, sondern nur die Flaschenbier-

ändler entf uldigt gegen den unberechtigten Vorwurf, daß *,fie

Winkelschank treiben. Es ist weder wi'rtbscbaktlicb nothwendig, noc? polizeilich empfehlenswert!), die kleinen Händ er mit Bier unter pol zeilicke Aufsicht zu stellen. Das le tere solle namentlich auch das Zentrum in Erwägung ziehen. Die astwirthe stehen n1ckt deshalb unter polizeilicher Kontrole, weil fsie: Bier verkaufen sondern weil bei ihnen unter gewissen Umtänden viele Mens en täglick zusammenkommen, die einander anreisen können zum Guten oder Bösen. Das fällt beim Flaschenbierbändler fort, der sofort bestraft werden kann, wenn er Bier zum sofortigen Konsum in seinen Räumen verkauft. Besonders bedenklich sei es, den Ejnzelregierungen bier be- sondere Befu niffe zu ewähren; in dieser Se fion zeige ck das Bestreben se r deutli , die Kompetenz der eichßgesesge ung zu durchkreuzen. Die Vertreter der verbündeten Regierungen sollten doch darauf hinweisen, daß Art. 4 der Reichsverfassung dem Anfrage Schädler entgegenstelje.

Direktor im Rechßamt des Innern ])1'. von Woedtke: Ick kann den Ausführun en des errn Vorredners in sehr vielen Be- ziehungen beitreten, edaure a er dem entgeÜentreten zu müssen, was er am Schluß seiner Rede gexagt hat, näm ck dem, das; es den An- schein gewänne, daß die ver ündeten RegierungFen ihre Pflicht vxr- leßten, wsnn fie nicht auf den Art. 4 der ei sverfaffung bm- wtesen, wonach der Antrag des Herrn Ab . ])r. S ädler [xnd defxen Annahme den Bestimmungen der Rei sverfaffung zuwtderlau en würde. Ick weiß nicht, ob ick das mißverstanden habe, aber ich habe das» nur so auffassen können, als ob der Vorwurf gegen uns bier gerichtet wäre, daß wir nicht bereits dem Antrag des Herrn Abg. Dr. Schädler unter diesem Geficktspunkt wideerrocben bat'ten. Nun glaube ich, hat der Herr Vorredner den Aus 1": rungen memes Kollegen, des Herrn Geheimen Raths Gruner, d nicht mit voller Schärfe zugehört, sonst würde er daraus haben entnehmen könnep, da? beretts mein Herr Kollege darauf hingewiesen hat, es sei_ em we entlickes Bedenken egen den Antrag des errn Abg. Dr. Sckad1er daraus herzuleiten, daY durch die darin den andeskzeseßgebungen ety-

eräumte BefugnY die RechtSeknbeit im Re ck wie sie m Bezug auf die ewsrbeordnung durch die Verfassung vorgesehen ist, durcklöckert werden würde. ck will aber, um jedem Miß- verständniß vorzubevaen, noch einmal wiederholen, daß allerdings seitens der verbündeten Regierungen, die ich hier zu vertreten die Ehre habe, die Annahme des Antrags des Herrn Abg. Dr. Sckädler ntcht befürwvrtet werden könnte und zrvar aus den sa licken Grßnden, die bereits vorßetragen worden find, und aus den re fliehen Grynden, die ebknfalls ereits hervor eboben worden Und und darin gtpfeln, daß die Einheit des GeWer erechts im Deutschen Reich nicht gestört werden e. _

Von en Abg . von Kardorßf (Rp.) u. Gen. wxrd der Antraß auf Schlu der Debatte ge tent.

A 9. Richter (fr. Volksp.) beantragt darüber die namentliche Abstimmung und erklärt, daZ seine Freunde immer wieder mit solchen Anträgen auf namentliche bstimmung kommen würden, wenn un- begründete Schlußanträ e gestellt würden.

Abg. v. Kardorf?: Herr Richter mag seine Obstryktton nur immer weiter treiben, wir werden uns dadurch nicht emsckücktern lassen; wir warten ab, was das Land dazu sagen wird.

Der Antrag auf namex1t_liche Abstimmung nxird von den Sozialdemokraten, den Frersmni en und den Mttgliedern „der Deutschen VolksPartei, deren Pläße fast vollständig besetzt smd, genüYnd unterstüßt. ' ' _

er Schlußantrag, g en welchen mxßer den Frersmmgen, den Sozialdemokraten un den Mitgltedern der de:; en VolkSpartei auch die xneYften Nationalliberalen, sowie alle qen und die Reformparter strmmen, wird mit 139 gegen 123 Nm- men angenommen. _ '

In weiterer namentlicher Abstimmung wxrd darauf der Antrxk] Schädler mit 155 gegen 108 Stimmen abgelehnt. .

rt. 3 wird alsdann in der von dem Abg. Dr. Hive (Zentr.) redaktionell verbesserten Fassung nach den Beschluffen der zweiten Lesung angenommen.

Es fol t die Debatte über den Antrag der Sozial- demokraten ezü lich der TatMlustbarkeit und der Polizeistunde ?s. o.), den der g. Stadthagen bereits em- pfohlen hat. - .

Direktor im Reick8amt des Innern Dr. von. Woedtke: Meine Herren! Nachdem der Herr Ab . Stadthagen bereits in seinen vorga- gebenden Außführungen den ntrag Auer be ündet bat, glaube :ck wo [, von der Annabrpe aussehen zu cker, daß eine besondere no malige Begründun des Antraßs nicht stattfinden wird, und daß es deshalb an der Zeit it, für ieéenigen, die ch ge en den An- trakg erklären wollen, das . ort zu ne men. Des alb abe [ck mir gle ck im Yang der Debatte :: dem ZuMantra Auer das Wort erbeten. will in Rückfickt auf die- echrän e eit mit wxil gehenden Ausfübmn en die, en ver"chonen, laube a doch eint e springende Punkte ervorbe en zu soren, wel es mir nicht mögli mackzen den Herren zu empfehlen, den Antrag MT: anzune meu.

a

ordnung 's! empfehlentkaun, statt .der ':Scbßblonifievung ein AnvaZen

Jun ft ist es allerdings wie i die Sa e au ffe wob ein e? en, wenn nach dem Äntta e ue! das ort . miustbarkeit“, wel es wir in dem gegenwä gen § Wo haben im uYaMu diesem§330 erse 1 werden oll durck die Worte ,sffmtli u - keiten“. Es i nickt e ennbar, ob dadurch ein materieller Unterschied ges en werden soll; i glaube aber anne men u sollen, daß es bier nur um ein "Wk" handelt, un lau also, daß auch der Antrag Auer, wie er au :. 376 der D vorliegt," von Tanzlußbarkeiten" sprechen wia. Die , r Herren Antrag eller, ü eraki da, wo einem Gastwjrtb die kaubniß

zu Tanzlustbarkeiten ertbeilt wird, an allen anderen WW " selben Orts dieselbe Erlaubni m gew rleifteu, ist prakkiseb ni t durchführbar und würde ni t uma! gerecht „sein. Meine Hema,__bck Taube, in "allen denjenigen killen, in denen es fi um, adminis _ tive .weckmäßi eitsf “handelt, und um einen sol Fall hunde Pes - ck hier "“ck nth-„ratbsam ---und ?ecadezu n t mögltck, WJB Gese e ßestkmmte egelk av teilen zu (: en. Es ann unzweife Tt bei nem Gastwirt!) die P _,önliökeit ene sebr eeigyete ein, de Erlaubni? für Tanzluftbarketten zu erbauen, und (Sein N ck ar ! fehr wob , obgleich er, in vielen Beziehun en mit dem ersten gleW WerthikNsein ma ,.» nicht geeignet dazu xin. Es giebt da «im ganze enge Ges!g Wpunkte, die sich bker mcht in kurze Ausführun en zusammendrän en lassen. Nun frage ich aber die Herren: wie wo en Sie ck die usfübrun der Sa denxen? Gehen Sie darin von der nnabme aus, da die E: aubmß, tanzen u lassen, meren ertbeilt wird, dann befinden Sie sich in einem Inikmm. Die rlaub- ni? Tanzlustbarkeiten abhalten zu lassen, wird nur von Fall zu Fall au Grund eines bestimmten Antrages in jedem ein [neu all ersbeilt. Wenn nun al 1) - wir wollen einmal in Berlin agen - irgend sin beliebiger Ga wirth, vkelleickt im Süden der Stavt, die Erlaubuiß erhält beute tanzen zu laffen, dann soll i_m äu ersten Norden oder im ck! erften Osten der Stadt, wo die Ver alwi e und Bedürfnisse an] xs li en, einem zweiten „Gastwirt a die Erlaubnkß ert tilt

When m sen, zu derselben “Stunde cmck tamen zu lasen; an näKften Tage aber braucht démselb'en na Ihrem Wunsche die Er- lau nkß nicht mehr gegeben zu werden. fte solche Regelung kaim docb unmöglich als zweckmäßig YUM. SoÖann, meine Herren, “soll nach dem zweiten Absatz “des ntrages eine... olijeiftunde, wenn fie einmal eseyt ist, für sämmtliche, Sebankmirth (haften des Ortes die Reiche ein. Auch in dieser Beziehung, meine rren, ist der ntraY, wie er gestellt ist, nicht aweckmaßi . Es stehen, soviel ich w s;, jetzt allgemeine landes eseslikhe Votßkhrlften darüber, wie zu verfahren rst, wenn eine Poli e'iZfUnd'e geektzt wird, nicht. In der Regel wird fie wobl einheitlics ür den amen Ort festgese ! werden, und das scheint mir auch natürlich zu se 11. Denkbar ware a auch- ick wei nicht, ob es Vorkommt -, daß für bestimmte Theile des Ort oder f r bestimmte Kategorien von Geschäften verschiedene Stunden festgeseyt werden. Aber in allen Fällen mei en Sie dasjeni : was Sie treffen wollen, nämlich daß alle Wirt e zu gleicher tunde ihre Thür zumachen müsxn, durck Ihren Antrag nicht - denn 'die Yokizeibebörde kann ja uSnahmen von diesereéolizeiftunde geben.

erade diese AuBnahmen wollen Sie ausscbli en; Sie wollen generell erklären: wenn eine Polizeistunde einmal für einen Ort erlassen ist, so muß dieselbe auch ausnahmslos von jedem Wirth «alten werden, wenn er überhaupt ein besonderes Lokal bat.

ollten Sie etwas Anderes, so würden Sie, wie ich wieder- hole, Ihren Zweck nicht erreichen. Das liegt aber in dem Wort- laut des Antrags nicht drin, und kann KUK nicbt konzediert Werden. In der Bezfebun muß den Polizei ehörden und den VerwaltungSorganen die ickeit offen gehalten werden, ie n:? der Dringlichkeit, nach dem ed" des betreffenden Orts imd 11 ähnlichen Gefichtsvunkten das R e zu finden, d. b. das, was die betreffenden Organe nacb pftiehtmäßiger Uobuzeugdung für richtig halten. Ich erinnere Sie noch elnaxal „daran, aß, wenn es ßch «. B. um Berlin handelt, die Verbaltm e au nordenllich cbieden liegen können, je nackdem der S den, er Westen, das Zentrum u. s. w. in Fra e steht. Ick be cbränke mich auf die!: kurzen Ausführun en, w 17 ebe msbesondere er Vnsuäw-É. auf d e weitgehenden AusJübrungen einzugehen, die ver Hen . tadtbagen über Vorkommm' e in der Nähe von Berlin gemacht at. Ich will aber nicbt unterla en, dem Herrn Abgeordneten für den Fall, daß er Beschwerde zu ren hat über die Handhabung der Vorschriften in einzelnen Fällen, meinerseits unmaßgeblicb zu empfehlen, diese Besckwerden bei der Stelle anzubringen, die für deren Erledigung zuständig sein würde. ?ck glaube, er würde damit mein! kommen als hier Bes wer en im ReicLStag vorzubringen, zu deren Klarstellung bier die 5 lichkeit fehl , und zu deren Erörterung hier nicht der rechte Ort un auch nicht die 11 tigde Zeit ist.

Abg. Stolle (Soz.) weist darauf in, im Köni eich Sachsen generelle Vorschriften über die Ab [tung von Tanaka bar- keiten und über die Polizeißunde bestünden. Wenn anderwärtö, eine Willkürberrsckpaft der PMT; bestehe, so biete der Anika Wegen- beit, diese zu beseitigen. on der Willkür werde reichlicß Gebrauch geßßactbt gegenüber den Wirtben, welche einer unliebsamen Partei an-

e t en.

(; Abg. Stadthagen hält den Anka wohl für durcbfü kbar. Die Landeßre ierungen seien befugt, festzußellm, was Polizei de sel. Von die er Polizeistunde würden den Gastwirtben, welche den Verwaltungsbebörden angenehm seitu,AuSnabmen ge aUet._ Vor f- zebn Jahren habe ein ebensolcher Antrag von an' er eite vorgelegen, und das Zentrum babe si damals dafür . Die Bewegungsfreibeit die der Abg. Prinz ohenlobe verlangt babe, sollte auch den Gastwirtßen gegeben werden.

(Gegen die Stimmen der reifinnigen und Soziax- demokraten mird dex Antra d_er' eßteren abgelehnt; fux dte Bestimmupg bezügltch der ZZolxzetftunde stimmen auch ewige Nationalljberale, *

Die Artikel 4 und 5 werden ZlZusammen lxerathen. Es handelt fick) bauptsächtich um den erke r xmt Droguen und den Handel mix Loosen, Loozant etlen n.'s. w.

Hierzu liegen dre Anträge der Abgg. Ot". Htße und Hasse (nl,) vor. _ _

Nach dem ersteren soll im Beftmmung lauten:

Der Handel mit Droguen und chemischen Prßparaten, welche zu Heilzwecken dienen, ist zu untersagen, wenn dteYéaadbabxng xeß GWerbebetriebes Leben und Gesundheit von enfcben ge- ä rdet.

Abg.1)r. Hass e will dagegen dte Vorschrift folgender- maßen etwas en er fa en:

Der Hande mit nneimitteln (D nen, chemische Präpat_ ate und Heilmittelzubereitunqen kann _unt ragt werden deujmmm, welcher stark wirkende Sto : zu Het ken feilgebalten oder ver- kauft hat und deshalb rechtskräftig aft worden ist.

91 „Dr. Hass e ck11.) emp eblt seinen Anxrag. ,

Ge eimer Obe'r-§ edijinal-' atb Pistor Halt diesen Antrag atöt für annehmbar, weil der ZebrkunwabrsMnliibe Faß einer Bestrafung nicbt auSreiche, um einzu retten. Der Antrag My: erz ,den Absichten der Vorlage er, die nicht da in zie . d:: WW unter allen Umständenexu cbüsen, sondern de nur auf den des ublikums bneKn 31.

B schräg'ruyr' ? örÉU'istwsteWtÉdil WÉMM e i'“ e nng er rogumeoene .

Abg. Jacobökötier (d. DKV emyfieblt dm nttag Hike, ZFUW“, "Und?"? Vorfisenden des rogutftenverbandes dthavt ge-

wor e.

. Vr. Langerbaak (sts. Volkp. bekämpft den Antrag weil Ädurchaus nicht sagen lasse, DMU ** ,

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