" 7 ' * Nikodemus und Ka babe ich reise . . “' aeMatick«m&dQMKkMsédsmeinenXormmrrd ] ' jmd „ MWF!» , Downs, wo ich Etap en- ,W W110 raf „ald deerstand derQÖsen es 9 aiete, MMWMÉJUYYU ck aus “BWM endet mmm von or dual nen quake 11 neu ange- KHM» daduttk eine und [ länaft fe lende direkte Verbindung ckck Windhoek und Gobi; is WFP“! at. Diese Mars richtung 1 im übrigen augenstbeinlicb den Fr 11 get uschi, der sicb an crnfalls deetacbement von Estorff besser unterwegk vorYeTeY haben würde. In Kowas erhielt ich die Meldung vom Gefecht ei obabis. Von Kaukurus aus hatte der Ha§tmann von Ester f durcb einen raschen Ritt, ledigiicb mit den eitern allein, die g eichfal]?! vom Finde belästigte Station Aais entseßt. Ich selbst langte am 11. A nds in Gobabis an und fand vom Feinde weit und breit keine Spur mehr, unsere Verwundeten dagegen sämmtlich auf dem Wege der,xBefferunäg. Die vom Hauptmann von Estoréßbereits ange- ordnete vori F eEinziebung der Station Aais gene m! te ich„ebenso diejenige von ßfantskloof. Die [estere mu te indeÉ-kn der deren abgelkgenen Lage durch Vermiiielung einer tärketen ' btboetlun er- olgcn, welche am 13. til trüb dorthin abmarscbzert isi. ach eren Rückkehr" sowie na dem Eintreffen des Premter-Lxeutenants von Perbandt aus Windhoek werde ick) „gegen den Häuptlin Nikodemus vor eben, über dessen augenhltckltchen Aufenthalt no nichts bekannt it. Ich werde versuchen, ihn durch Spione erkunden 11 lassen. Auch ist noch nicht bekannt, ob die Kbauas mit de'n Yereros vereinigt eblieben sind. Da wir das nachste Mal selbst dre ngreifer sein mü an, kann ich mir nicht derbeblen, daß unserr Auf- abe dem zahlreichen und anscheinend gut bewaffneten Grgner gcgen- ßber eine recht schwere werden mag. " ' Schließlich möchte ich nickrt unerwabnt lassen, daß, sich bis 1th vier Zivilisten bei der Truppe als Kriegßfrerwrlltgx haben einstcllen lassen, und zwar „Schmidt (Reserve- Offizier). ge- allen am 5. April d. I. bei (Gobabis, don Schultz, „Farmer tio, Ansiedler Niels on, Schmied; ferner mit Iiapttuiation Tui Kriengauer: Unteroffizier Hellberg (früher von Frangots'sche ruppe .
Di)e nicht entlassenkn Reservisten sind ohxre Widerrrde bei der Fahne geblieben, und zwei davon haben drreits ihr Leben gelaffsn. ie übrigen sind in bester Stimmung. '
Die Kriegsfreiwiliigen sowie die besten Reservisterx brabsichttge ich, als Antrn'b für künftigr FälLe, durch Beuteantberl und Land- zuweisungen zu belohnen.
Oefterreirh-Ungarn.
Ueber die weiteren Verhandlungen der Delegationen liegen nachstehende Veri te des „W. T. B.“ vor:
Die österreichische elegation verhandelte in ihrer-Fsirigen Sißung über das Armeebudget und beschlo? nachlanqerer ebatte, in die Spezialdsbatte einzugehen. Jm Laue, der 5 erathung be-"“' klagtrn die meisten Redner die großen Mtlitarlg ten, betonten die Rothwendigkeit einer Reform der Miltiar-Strafprozeß- ordnung, einer weiteren Verbesserung der Mannschaftskost und der Regelung der Duellfrage. ,Fxrner wiirde, die Abschaffung des zweiten Diensixabres bei den Emjahrig-Frerwtütgen und die Ein- führung der zweijabrigen Dienstzeit,!)erlangt. Der Kriegs-Minister von Kriegbammer erklärte, die Anforderungen der Kriegs- verwaltung bingen von der jeweiligen Lage und von den Nachbar- staaten ab. Oesterreicb-Ungarn sei nicht so glücklich" wie Amerika und England, die vor einem Territorialkriege qeschußt seien. in.
chtlich der Bescbiverden, daß von der Mannschaft böbmi cher
egimenter Meldungen in deutscher Sprache" verlangt würden, erklärte der Kriegs-Minisier, kurze Meldungen mußten überhaupt in der ganzrn Armee in deutscher Sprache erstatiet _werden. Was die verlan te zWSijäbrige Dienstzeit angebe, ,so sei dieselbe, bei den Ver- bältni 911 der Monarchie ganz unmöglich. Der Minister verfickperte ferner, daß alle Ueberschreitungen der AmtheWalt seitens der Offi- ziere untersucht und streng bestraft würden; Gegen drn VorWurf der Rohbeit nahm der Minister, das Offizierkorps entschieden in Schutz. Die Betheiligung des Kleingewerbes an den Armeelieferungen habe er bisher Eifrig angestrrbt; andererseits, abcr hätten die groJc'n Lieferanten für den Fall einer Mobilisierung lieferun sfä ig erhalten werden müssen. Betreffs des Vorwurfs, daß die Kriegsverwaltun den Eisenbahnbau bemme, erklarte der Mi- nister, er greiie nur dort em, wo, es sich um wichtige Linien bandsle; man müsse auf die pack; verschiedenrn Grenzen hin gele enen möglichen Kriegsschaupläße sem Auarinmerk, richten, um ntcht dur die Ereignisse überrascht zu werden. Die Privatbahnenfkämen den Von der Kriegsveertun gestellten Forderungen'n'ach, speziell die Südbahn babe ibren Fahr ar vermehrt und Investitionen durchgeführt. Der Mini ier sprach ch sodann arzfs nxue gegen die Abschaffung des zweiten Dien ijabres der Einjährig- retwißigen a_us, ,weil dadurch das Prüfungs- resultat, welches in diesem abre enm urigunstigrs sei, ein noch schlechteres werden würde. Beurlaubungen fur die Erntrzeit seien unmöglich, weil die Ausbildung leiden würde. '
Die ungarische Delegation erledigte in der gestrigen lenar- ung obne Diskus on den Voranschlag des gemein amen nanz-Minister ums und die Schlußrechnungen für das abr 1894 und verhandelte sodann überßdas Marine-
budget. In der Spezialdebatte über die aus den gemeinsamen Aktiven zu dcckenden Nachtragskredite erhob der Deleairte Fegedues gegen die Nachtragskredite im aÜgemeinen und gegen ie in dem vorliegenden konkretexi Fal1 beantragte Deckungöart der- selben Einspruch, worauf der Finanz-Minister Baron Kallay er- klärte, die Marine Verlange diesen Nachtragskredit eben nur, um ünstige Konjunkturen auSzunu an, und zwar aus den gemeinsamen ktiven, um das Budget ni t zu belasten. Das Marinebudget wurde hierauf im allgemeinen und einzelnen unverändert angenommen.
Der Bericht desReierenten des unÖariscben Delegations-
Ausfcbussesixber das Budget des inisteriums des Aus- wärtigen spricht die lebhafte Befriedigung des Ausschusses aus, daß der Minister des Aeußern gegeniiber den in einzelnen Theilen des türki chen Reichs auertretenen Schwierigkeiten die geeignetste Art der öfung gefunden abe; Der Minister sei ganzrichttg vorgegangen, als er zu allererst, unt den ubrigen Tbeilnebmern des Drei- bunds sich verstandtgt und sodann auch den Anschluß der übrigen Mächte bewirkt habe. Der „Ausscbtzß könne nicht umhin, dem Minister die Anerkennung für die von t m eingeleitete und von Erfolg Fönte Aktion außzudrücken. Der Bericht bebt sodann die erfreuliche bmebmung hervor, daß bei dieser Aktion die Hauptrolle dem Dreibunde zugefallen sei, welcher bereits durch eine lange Reihe yon Jahren die Grundlage der außwärtlgen Politik der Monarchie bilde, und daß lehtere in allen Fragen, welche das internationale Gebiet berührten, mit Deutschland in _steter Füblung verbleibe und in allen diesen ragen in Uebereinstimmung mit dem deutschen Kabinet vorzuge en bemüht [ei, Selbstversiändlich Zchlte alles, was von Deutschland esagt ei, auch ,für Italien. er Bericht begleitet sodann die E arungen des Ministers über die Beziehungen Oefterreich-Un arns zu Rußland mit zustimmenden Bemerkunéen und Hat: solange ußland die üPolitif Oesterreich-Ungarns be üg ich der alkanstaaten direkt unterst se, wie es dies nach Verst erung des Ministers im Verlaufe der jüng en Ereignisse gethan werde es auch von „unserer Seite“ auf „un ere unbedingt loyale Ünterxühun zählen können“. Der rumänischen Regierung wird das eugniß anageftellt, daß sie in neuerer Fit alles gethan, um zu ver- hindern, daß von Zeit zu Zeit an retende ungünstige Erscheinunigen enseits der Grenze eine für den inneren Frieden Ungarns bedrobl che estalt annäbmen. Unbedilreikte Billi ung habe im Ausschuffe jener vorne me, ruhige aber zug ck mann aft entschiedene Ton gefunden, in we der inisterxon jenen kleineren Balkanstaaten gesprochen habe welche weniÉfiens in neuerer Zeit Oestmeich-Ungarn egenüber wenig freundlirhe esinnungen an den Tag legten. Der VeriZt spricht
mittags eine Anzak)
die Be ich an des Ausschusses aus, daß in Bulgarien si nunmehr da enigf: volk“- aen babe was von der Dele ation Jahre bndur als not wendig unß wün Öenowertb bezeichne worden sei, irma, sie darin eine neuerliche araniie Tür die vertraFmäßige Selb andtgkeit Bulgariens erblicke. Die wenäi freundliche trömung, «die [ich in neuerer Zeit egen Oesterreich- ngarn in Serbien _bemerklich mache, halte die De egation für bloß vorübergehend. Mit der Ruhe des starken, aber zugleich auch mit der Tbeilnabmr des wohxwollenden Nachbars begleite Oesterreicb-Ungarn die dort: en VorJange und überscbäße keineswegs die Bedeutun mancher Un berlegtbe ten. Nach Ansicbt des Ausschuffes habe der inister in jeder einzelnen Frage recht lücklich den Mittelwe gefunden zwischen nervöser eber- gescbäftßgkeit und untbätiger Pa sivität; er stellte daher den Antrag: die ungarische Delegation möge dem Minister gegenüber für die yon ihm befolgte Politik, und zwar nicht bloß für die dieselhe durcbzrehenderz leitenden Ideen, sondern auch für die Geschicklichkeit, welche er bei Verwirklichung dieser Ideen bewie en babe, ihrer aufrichtigen Befrie- di un und Anerkennung Ausdru geben und den Voranschlag des '.1) iniiirriums für 1897 annehmen.
Frankreich.
Der Minister-Fräsident Méline empfing gestern Vor-
Scnatoren und Deputirte aus den Departements, in dener) die Zuckerindustrie betrieben wird; dieselben lenkten ferne Au merksamkeit auf die Lage, welche für die französische Zu erindustrie durch die vom deutschen Reichstag bewilligte_ Erhöhung der Ausfuhrver- gütung qcschaffen sei. Der Mmister-Präsident sagte, dem „W. T. V.“ zufolge, zu, daß er eine außerparlamentarisckie Kom- mi sion ernennen werde, welche aus Verireterndes Ackerbau- Mmistcriums, des Handels- und des Finanz-Mmisteriums be- stehen und ohne Verzug die Aussagen, der Interessenten entgegennehmen solle behufs AUSarbeitung emos Gese entwurfs, über den die Regierung Beschluß faffen werde. ämmtliche Senatoren und Dcrxutirte ]rner Departements ver- sammelten sich Nachmrttags wrcdcr unter dem Vorfiß Ribot's. Die Delegirten ersiattcten Bericht über die Unicr- redung mit dem Minister-Prafidenten Möllne. Sodann er- läuterte Brincard einen Geseßcsworschlag, wonach die Steuer auf die zur Zuckerbcrettung verwendeten Zuckerrüben eitweilig erhöht werden soll, um die Exportprämien zu dr en. Die Versammluan beschloß, aufs neue zusammenzutrcten, sobald der Minister-Präsident die Grundlagen seines Gescßentwurfs festgestellt haben werde.
Der Kriegs-Minifter General Billot wird heute der Kammer einen Geseßentwurf iiber das „Ober-Kom- mando“ vorlegen. Dieser Entwurf schafft den Rang eines „(Generals“ ohne sonstigen Zusaß. Dieser Rang soll den neunzehn Kommandeuren der neunzehn Armee- Korps oder ganz qllgemcin den Jnspekteurcn und Armre- Kommandanten verliehen werdrn. Nach dem Gcseßentwurf wird das „Höchstalter fiir Divisions-Gcncrale auf 64 Jahre, das für Brigade:(Henerale auf 61 Jahre herab_escßt. Die Altersgrenze von 65 Jahren bleibt nur fiir die enerale dcs vorgenannten neuen Ranges bestehen.
In Tunis ist das bestimmt auftretende Gerücht ver: breitet, der Marqurs Morizs sei mit 35 Mann im südlichen Tripolis, wahrscheinlich vom Stamm der Senussi, ermordet worden. Einzelheiten fehlen noch.
Rußland.
Dcr feierliche Ein ug des Kaisers und der Kaiserin in St. Petersburg ii, wre „W. T. B.“? erfährt, auf den 17./29. Juni verschoben worden. Die Maxstäten werden am 15./27. Juni in Zarskoje-Ssclo eintreffen und bis zum Ein- zugsta e dasrlbst verblciben. Am Einzugstage wcrden §Uller- böchstdtcselben die Kasan - Kathedrale und darauf die Peter- Pauls-Katbcdrale besuchen, um an den (Gräbern ihrer Ahnen zu beten. Nach einem [elr kurzer) Arrfenthalt im Winterpalais werden der Kaiser und du: Kaiserin sick) zum Sommeraufenthalt nach Peterhof begeben. Italien.
Der General Dalverme, Unter:Staatssekrctär im Kriegs-Ministerium Hai grstern seine D emission gegeben und sich sofort nacö Marlmzd begeben.
Am Schluß der gestrigen Si?ung der Kammer rief der Deputirte Cavallottr einen cbhaften Zwischenfal] her: vor, an Welchem auch mehrere andere Deputirte sich be- thciligten, indem er nach den Gründen fragte, aus welchen in der amtlichen Depesche über das egen General Varatieri cr: gangene Urtheil die Worte, 'wrl e außer anderen (Gründen des von dem General Baraireri bcfohlenen Vormarsches das ,fortwährcnd von der Regierung veranlaßte Drängen“ an- führten, unterdrückt worden seien. Der Kriegs-Minister er- klärte, er nehme die volle Verantwortlichkeit für diese Unter- drückung auf sich. Dieselbe cl[ei im Geiste der Gerechtigkeit gegen das vori e Kabmet gef chen, in der Erwartung, daß der Wortlaut es Urtheils gestatten werde, die Wichtigkeit jener Worte zu würdigen.
Schwüz
Der Ständcrath hat den Beschlüssen des Nationalraths zum Bundesbankgeseß zugestimmt und das Geseß mit 20 gegen 17 Stimmen angenommen. Hiermit ist dasselbe von
der Bundesverfammlung endgültig festgestcllt und kann unter dem Vorbehalt des Referendums in Kraft treten.
Belgien.
Wie dem „Journal de Bruxelles“ telcgraphisch aus London emeldet wird, hat die britische Regierung e en das Lot aire frersprechende Urtheil des Gerichts§ok1es in Boma Berufung angemeldet.
Türkei.
' DtePforte Fat, mie „W.T.B.“ aus Konstantinopel berichtet„dcn Bot chaftern die_ Proklamation Abdullah Yascha 9 an die Kreter mrtgetheilt. Dieselbe besagt, der
ultan se1_von den bestenIntentioncn für das Wohler ehen aller Kreter erfullt; ein Beweis hierfürseien die bisherigen reiheiten und Rechte. _ Der vom„Revolutions-Comité in Scene ge eßte Auf- stand habe die Unterdruckupg durch Waffengewalt er ordert. Der Sultgn sei geneigt, dre ihm vorgelegten, gegen eine Souve- ranetat nicht vcrstoßenden Wümche zu berückfichti en, aber vorher müsse die Unterwerfung eYolgen. Nur eputirte seien, als autorisierte Vertreter der reter, berechti t ur Be- rathung der wirklichen Interessen der Insel. Die et er Ein- berufun deSLandtagsseikzekommenwieDeputirten e eneingeladen worden, “211? derHaupt tadt zu versammeln" die (Irie werde die legitimen unsche und Forderungen prüfen. ie Truppen- Kommandanten seien beauftragt, gegen die Verbrecher und Nuhesiörer Waffengewalt aus*uwenden. Ein Irade werde ver- offentlrcht werden, welches zu age, daß, wenn die Aufxtändikchen
zur Arbeit zuruckkehrten, niemand verfolgt wer
en olle.
Schließlich heißres in der Proklamation, daß die Kreter s1ch beruhigen möchten.
Der Pforte ist eine von dem Wali von Wan N cha und dem Pr sions-Gcneral Sade über Vorgänge in Wan zugegan ereignet haben. eines Mädchens, bei fich trug, unter den Armeniern Aufregun . den Armeniern bewohnten Stadttheil wurdcn
beschossen; die Häuser und Geschäfte wurdcn gereien mit den Muhamedanrrn" statt.
ascha und Sadcddin Pascha verboten, in die arme [er ein udringen, um größere Menschen verloren das Leben; bei den Armen wurden viele Repetiergewehre und Nickelmantel ur Verlinderun ähnlicher Vorfälle gab die allen Zivi- und * ilitärbe örden telegraphi die erforderlichen Vorsichtßmaßregeln zu treff
Amerika.
In einem Schreiben an den „New-York Herald“ der Präsident Cleveland, er könne nicht annehmen, 1) Programm der demokratischen Partei die Forderr freirn, unbegrenzten und unabhängi aUSprägung enthalten werde, da die demo ratis weder unpatriotisck) 110chthöricht sci und es klar zus cin dcrartigrs Verfahren die Jniereffcn d fehr schädigen würde.
Der Unterausschuß ch RcsolutionScomitSs der republikanischen Konvention beschloß, dcm „W.T.B,“ „ zufolge, mit 8 gcgen 1 Stimme, einen Bericht zu Gunsten des von der Versammlung der republikanischsn Parteiführer an- genommenen Programms zu crstattrn. befürwortet „80111111 111011637 011011136011“ und bekämpft die freie Silbrrprägung, ausgenommen für den Fall einer inter- nationalen Verständigung, fördern fich verpflichte. das Festhalten an der protckiioni . den gegenwärtigen Zolltarif. Es fordert für fremde Waaren, welche den amerikanischen Konkurrenz machten, Deckung der nothwendigen AUSJaben der Regierung erforderlichen Einnahmen zu liefern, sondern auch die amerikanische Arbeit gegen das Herabdrücken auf das Lohnniveau der Arbeiter anderer Länder zu schüßen vermoge. Das Pro ramm fordert weiter die Erneuerun * cgierung getroffenen Re . spricht sich zu Gunsten des Baues eines Nicaragua-Kanals durch die Vereinigten Staaten aus und hält an der_quroß Es verlangt den Schuß der amerikanischen Bürger im Auslande, insbesondere der amcrikanischen Missio- nare in Armenien, und bringt die Sympathie fur 01? um ihre Unabhängigkeit kämpfenden Cubancr zum AYSdeck, indem es fiel) für die Anerkrnnung derselbcn als kricgfuhrendc Macht ausspricht. Das ResolutionScomitS nahm das Programm mit 40 gegen 11 Stimmen an.
Nach einer in Madrid eingetroffenen Depesche „LW Havanna ist der fiir den Krieg auf Cuba arrsgcruitete Dampfer „Belico“, als er eine Flußmündung hinauffuhr, von den Aufständischen angegriffen und in den Grund gebohrt Der Kommandant und 2 Mann der Besaßung des „Belico“ wurden schwer verwundet.
die Pforte wünsche,
J "'pektionskom *xrzeichnete en, dre fich a n- Nach der Depe che veranlaßte die V
welches revolutionäre
äidenten der bin Pascha un1
ilitärpatrouillex? fanden Schlei
Zusammenstöße zu indern. 5
[ck die Weisung,
In Silber:
em scheine, es Landes
die Partei 3 - rogramm _ betont stischen Politik und bckämpft
einen Tarif, der nicht allein die zur
der von der ziprozitäts:5 estimmungen,
dokirin fest.
Wie die '„Tribuna“ aus Massowah meldet, Hatte der Major Nerazzini nach seiner Ankunft in A6mara eme Unterredung mit General _ Ncrazzini wird heute nach Massowal), wciterrciscn, 1330 cm Kriegsschiff bereit ist, um iim nach Zeilal) behufs Eroffnung der Verhandlungen übrr die Auslöiung der Gefangenrn zu Wenn die Unterhandlungen in Schoa stattfmdexr müßten, so werde sich Major Ncrazzini mit sicherem Geleit dorthin begeben.
Baldissera.
Nr. 25 der .Veröffentlichungen des Kaiserlichen Gesund- heitsamts“ vom 17. Juni hat folgenden, Inhalt: Gesundheitsstand und Gang der Volkskrankheiten. _ „ rriweilige Ma Cholera 2c. _ DeSgl. gegen Pcst._ _ Uns drm „stat, „ buche von Paris, 1893. _ Gejundbeitsvrrhaltmffe rm engitscben Schußgcbiete an der Nigrrküsie, _1894/95. _ (Hefe gebung u. 1.w. (Preußen.) Geisteskranke rc. _ Vtrb-Aus- und Durch uhr. _ (Reg.- Bez. Posen.) Rusfiich-volnische Arbeiter. _ Stempelpflichtige Atteste.- (Sachsen.) Wein 2c. _ ( Mecklenburg-Scbwerirr. DeSgl.__ Gebetmmtttel. -(Mccklenburg-Str€1i .)Desql._(Oesterret .)Amtsarzxe._(Schweiz. bemisches Laboratorium. _ (Rixxnanien) Thier- ärztlicbeGesundheitsvolizei. _ (Egypten) See-Samiatß-Neglemwts. (Gang der Thierseuchen in Dänemark, 1. Vierteljahr. (Italien.) Findelhäuser, 1893/94. _ (Frankreich.) _Be- völkerung von Paris 2c., 1891. _ („Vereinigte Staaten von Amerika.) Fleischschau, 1893/94. _ Geschetzkltfie. , Sterbefälle in deutschen Orten mti 40000 und mehr Einwohnern. 7- DeSJl. in größeren Städten des Auslandes. _ Erkrankungen in Krankenhäusern deutscher Großstädte. _ DeSgl. in deutschen Stadt- und Landbezirken. _ Witterung.
Nr. 19 des „Eisenbabn-VerordnungsblattS“, heraus- 6 eben im Ministerium der öffentlichen'Arbeiten', vom 15. Juni, hat genden Inhalt: Geseß, beireffend die Erweiterung des Staats- eisenbabnneßes und die Betheili ung des Staats an den) Bau von Privateisenbabnen und von Klein ahnen sowie an der Errichtung von landwirtbfchaftlichen (Getreidelagerbauiern, „vom 3. J . 6 e des Ministers der öffentlichen Arbeiten: vom 26. Mai 189, end Au stellung der Kostenrechnungen über Tagegeld ommandogelder; vom 27. Mai 1896, betre . handlung der Geschäftssachen der Eisenbabnkommiffarx; vorn 3. I b 1896, betreffend VorausbesteUung von Fahrkarten bet indirekter A - fertigung. _ Nachricbten.
reseln as in
schen Ja 1:-
Kanton St. Gallen.)
Wochentabelle über die
kosten und
Gesundheitswesen. Thierkranleeiteu nud Abspemmas-
kerung in Formos a hat für Schü)- anton und Amoy, welche die Formosxlbäfk“ nping oder Takao anlaufgn, wegen der m “' erstgenannten Orten herrschenden Pest eine arztliche UntersUchW angeordnet.
Die japanische, KolonialreZ Kelung, Tamsu
uchun -Sachen. Z' ZUM ote, uftellungen u. MF 3,“ Unéall- und Invaliditäts- :e. ersicherung. 4, Zerkäuée, Verpachtun en, Verdingungen 2c. 5, Verloo ung :e. von ertbpavieren.
* [Oeffentlicher Anzeiger. '
. Kommandit-Geselisäßaftm au Aktien u. Aktim-Gesellscb. . Erwerbs- und Wirt [FÜR en mschaftw.
. Niederlaffun :e. von achtsanw en.
Bank-Ausw se.
10. Verschiedene Bekanntmachungen.
1) Untersuchungs-Sachen. [18743] Steckbrief. _
Gegen den unten beschriebenen Geschaftsfübrer Gustav Dietloff. Leboren 14. August 1842 zu Potsdam, zule t in I ordbausen, Laydgrabenftraße 17 wohnhaft, wel Lk flüchtig ist, „ist die Untersuchungs- haft wegen schwerer "Urkundenfalschung in den Akten ),].0. 999. 90 Verbangt. („Es Wird eriucht, denselben zu vrrbaften und in das nachste Gerichts-Gefängniß abzulicfern, sofern er nicht in der Lage ist, die Hinter- legung einer gericbtssetiig beschlossenen Sicherheit von 10 000 «14 nachzuweisen.
Berlin, den 11. Zum 1896.
Königliche StaatSanwaltschafi 1.
Beschreibung: A_l_ter 54 Jahre, Größe 1,64 m, Statur unterseßi, Stirn frei, Augen graublau, Nase gewöhnlick). MMW JLWSönlicb, Kinn rund, Gesicht
rund. ________
[18742] Bekanntmachung.
Der von uns unterm 3. Drzembrr 1889 in Nr. 295 des Oeffentlichen §Linzeichrs pro 1889 Hinter den Schlächter _ Friedrich Heinemann». zuleßt in Osirrrwthhasen wohnhaft, erlassene Steckbrie wird bierdurck) erneuert.
Swinemünde, dem 13. Juni 1896.
Königlichrs AmtIgeriM.
18741]
[ Sie haben fich DYE Urlaub seit dem 15. März 1), I. Von karem §mie ferngeha[_ten._ Der Herr Regierungs-Prasidcnt und das Königliche Konfisiorium bierselbst haben daher gegen Sie auf Grund drr § 9 und 23 des Diöziplinargcsrßes Vom 21. Juli 1852 bezw..de's § 18 drs Kirclxngrkeizcs dym 16. Juli 1886 die DrSztplinaruniersuchung auf Dienstentlasiung und Entziehung Ihrer Besoldung nach § 8 des DiSziplinaxgc-seßes eingeleitet und mich ziim Unter- suchungs-Kommissar ernannt.
Zu Ihrer verantwortlichen Vernébmung babe ich einen Tcrmin auf Mittnoorh, den 14. Juli d.J., Vormittags um 11 U r, in meinem Amts- zimmer auf der Königli en Regierung, Zimmrr Nr. 54, anbcraumt, zu wrlchem Sie hiermit geladen werdcn. Auch im Falle Ihres Nichirrscheinens wird dem Vrrfahren Fortgang gegeben werden.
Stettin, den 12. Juni 1896.
Der Untersuchrtngs-Ko1nmisiar: v. Uthmann, Regierungs-Asikssor.
An den Lehrer und Küster Herrn Backhaus zu
Klein-Benz bei Daher.
[13976] Oeffentliche Ladung.
Drr Wshrpflichtige Walter Leodold Wüsthoff, Yboren am 3.0ktober1872 zu Ebersdorf, Kreis protiau, zule t zu Göriiß aufhältlich wird bc- schuldigt, als ebrpflicbtiger, in der Äbsicht, fich dem Eintritt in den Dienst des stehenden eeres oder der Flotte zu entziehen, ohne Eriaubni das Bundesgebirt Verlassen oder nack) errrichiem militär- pfiichtig€n Alter fich außerhalb des Bundesgebietes aufgebaltsx zu baden, VchZhen chen §140 Abs. 1 Nr. 1“ Sir.-G.-B. erscir wird auf drn 27. August 1896, Vormittags 11 Uhr- vor' die Strafkammer des Königlichen Land- erichts zu Görlitz, Posiplaß 18, Zimmer 34, zur Hauptverhandlung gsladrn. Bei unentschuldigtem usbieibcn wird dersclbe auf Grund der nach _472 der Strafprozkßordnung von dem Königlichen ivil-Vorfißenden dcr Ersaß-Kommission des Aus- ebungsbezirks zu Sprottau über die? der Anklage zu_ Grunde licgrnden Thatsachen auSgcsteÜten Er- klarung verurthcilt werden. 111 111. 24/96.
Görlitz, dem 22. Ykai 1896.
Königliche StaatSanwaltschaft.
»„“__._ _ _ „...
2) Aufgebote, Zustellungen und dergl.
[18730] Zwangsverstei erung.
Jm Wege der Zwangsvoll treckun soll das im Grundbuchs von Ali-Cöln Vand4 5.) r. 314 auf den Namxn der Berliner Immobilien-Acticnbank in Berlin eingetragene, auf der Fischerbrücke Nr. 10 belrgene Grundstück am 19. August 1896, Vor- uzitta s 1031! r. vor dem unter eichneten Ge- richt, eue Friedr chstraße 13, Erdges oß, Flü kW., Zimmrr 40,“ versteigert werden. Das rund- stuck rst Mit 6590 .,“ Nuanswertk) zur Ge- bäudesteuer veranla t. Das ettere enthält der
usbanß _an der eri tstafel. Das Urtheil über ie Ert etlung des Zus lags wird am 19. August 1896, Nachmittags 12] Uhr, ebenda verkündet Werden. Dre Akten 86 X(. 71. 96 liegen in der Gerichtsschreiberei, Zimmer 41, zur Einsicht aus.
Berlin. den 10. Juni 1896.
Königliches Amthericht 1. Abtheilung 86.
[18729]
In dem Verfahren, betreffend die Vertheilung des dUkch ZWangsvolistreckung egen den Oekonomen Zufons, reiherr Wolff von egler, zuleßt in Görliß, ZÜZUUL enen und hinterlegten Betrages von 8 „84 ck ist ur Erklärung uber den vom Gerichte a"Jeferti irn heilun splan sowie zur Ausführung er Vert eilung Term n auf den 18. September li . Vormittags 10 Uhr. vor dem König- Tchen Amtheri te hierselbst bestimmt worden. Der
heilungsplan ist Vom 11. September 1896 ab Jui der Gerichtsf reiberei zur Einsicht der Verhei-
ßkkn aus. Zu diesem Termine wird der anohner
r?" Jünger, zulevt in Nieder-Langenau bei a elschwerdt, jevt unbekannten Aufenthaltöorts, g:'lale1nordnunx; des Königlichen Amtögericbts vor-
Lkudsberg O.-S., den 10. Juni 1896.
K la d n v , Gek1chwschreiber des Königlichen Amtßgericbts.
[83899] fxebot.
Au Ackerer Karl Ga er zu Ko weiser, Post Ro- w'ilek- vertreten durch die echtöanwalte 1)r. brd und Burg in Straßburg i. El. hat das ot bezüülicb dreier vierprozentiger fandbriefe moese schaft fiir Bodm- und ommunal-
kredit in Elsaß-Lotbringen, Serie 11 bitt. 4. Nr. 1347, 4588 und 4934, für Welche am 1. Juni 1892 stkuponsbogen bis 1. Juli 1902 auSgegeben worden sind, welche Pfandbriefe er am 5. März 1883, am 29. Dezember 1883 und am 2. Januar 1884 er- worben hat, und welche ihm seit 7. Juli 1892 glaub- baft zu Verlust gegangen find, beantragt. Der In- haber der Urkundrn wrrd aufgefordert, spätestens in dem auf Donnerstag, den 16. Dezember 1897- Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 4, anberaumten Aufgebots- termme seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.
Straßburg, den 18. Januar 1896.
Kaiserlichcs Antngertcht.
[4580] Bekanntmachung.
Der Nestaurateur Theodor Müller zu Reliing- Hausen bei (Essen hat das Aufgebot der drei Kux- scheine der (Gewerkschaft Steinkohlenbergwerk Dorsten, elrgcn in der Gemeinde Kirchellem im Kreise
ircklingbausen, Regierunngezirk Münster, Ober- brrgamtsbezirk Dortmund, nämlich Nr. 560, 561 und'562 brantraqt. Der Inbaher der vorstehend bezeichneten Kuxscheine wird aufgefordert, seine Rechte svaicstens in dem Aufgebotéstermine am 3.Februar 1897, Vormitta s 10 Uhr, anzumelden u_nd dic Kuxsch6ine vvrzu egen, widrigenfalks dieselben [ür kraftlos erklärt werdén.
Dorsten, den 9. April 1896.
Königliches Amtherichi.
[18735] Aufgebot.
Nachstshcnde won drr Lebensverficherungs - Akiien- Geseüschait .Germania“ zu Stettin ausgestellte Ur- kunden, und zwar:
1, Policen.
1) Nr. 326 529 Vom 17. März 1880 über 500946 fürdkn Bäckermeister Nikodem Kantel zu Gnesen,
2) Nr. 428 486 vom 18. April 1887 über 4000 Kroner für den SchiffSrheder] Johann [„Martin Hansen in Christiania,
3) Nr. 275 373 vom 6. Oktober 1.879 über 30024 für de'n Arbeiter Carl Ferdinand Robert Büchler zu Vrriin,
4) Nr. 328 515 vom 18. Mai 1881 über 1000-46 für den Hofbesixzer Lorenz Peter Clausen zu Reppel,
5) Nr. 297 461 vom 9. "Februar 1883 über 1000.76 für den Drechslermeister Carl Hiltmann und deffen Ehefrau Emilie, grb. Lubne, zu Luckenwalde,
11. Depoxitalxcheine.
1) Vom 25. Juni 18 1 ür den Carl August Ziegler und dessen Ehefrau, geb.Jeffath, zur Police Nr. 242 496,
2) vom 6. Mai1883 für den Webrr und Handels- mann Johann Julius Pallesky zu Neusalz a. O. zur Police Nr. 196 792,
3) vom 31. Januar 1893 für Anton Tomas- zewski zur Police Nr. 402 906,
25. i i 1883 4) vom «K* für Robert Piller und
drffen rau Helene, geh. zur Loewen, zu den Policen Nr. 24 646 und Nr. 249 647,
5) vom 22. Srptember 1882 für Alois Villnnger zu Innsbruck zur Police Nr. 257 366,
sind angeblich verloren gegangen, und ist deren Aufgebot, und zwar:
zu 11 von dem Bäckermeister Nikodem Kantel in Giléistk'n, Vertreten durch Rechtsanwalt Freude zu
€ in,
zu 12 Von dem Schiffsrhedcr Johann Martin Hansen in Christiania, vertreten durch den Rechts- anwalt Freude zu Stettin,
zu 1 3 Von dem Robrleger Robert Büchler zu Berlin, Nkue ochsir. 38, 2. Qurrgeb. pr., vertreten durch den Re tsanwalt Dr. Arthur C. Rosenthal zu Berlin,
zu 1 4 Von dem Hofbesißrr Lorenz eier Clausen zu Reppel b. Bollrrsleben, verirrten urch Rechts- anwalt Freude zu Stettin,
zu 1 5 von dem Drechslermeister Carl Hillmann zu Luckenwalde,
zu 11 1 von dem Sckvläcbtermeister Au ust Ziegler undldesfen Ehefrau Louise Ziegler, geb. Yessath, zu
er n,
zu 11 2 von der vrrwittweten Yan Webermeisier Johann Pallrsky, geb. Lange, zu 5 eusalz a.D.,
zu 11 3 von dem GutEVerwalter Anton Tomas- zewski zu Zedlitz, vertreten durch Rechtßanwalt Fließ zu Fraufiadt,
zu 11 4 von dem Tagelöhner Robert Piller zu Remscheid und den Erben seiner verstorbenen Ebe- frau, sämmtlicb vertreten durch den Rechtßanwalt Dr. jur. Prüßmann zu Remscheid,
zu 11 5 von dem Cborregcnten Alois Billunger in Énnsbruck, vertreten durcb Rechtßanwalt Freude zu tettin,
beantragt. Die Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 19. Januar 1897, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Elisabethstr. Nr. 42 _ immer Nr. 50 _ anberaumten Aufgebotstermine ire Rechte anzu- melden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloöerklärun derselben erfolgen wird, , Stettin, den 4. Juni 1 96.
Königliches Amtsgericht. Abtheilung )(l.
[3379] Aufgebot.
Es ist das Aufgebot zwecks Kraftloserklärung fol-
Fender angeblich abhanden gekommener Sparkassen- ücher beantra t:
1. der städtiichen Sparkasse bierselbst:
1) Nr. 22140, aus estellt ffiir Beiersdorf. Wil- helm, Drechsler, Eliiabethu er 28, lautend über 212 „M 77 „xz, von dem Vorgenannten, jest hier, Stephanstr. 10 17„ wohnhaft
2) Nr. 78 095, aUSgetellt [ür amoun- Albert, Klempner Tempelhof, autend 11 er 37 .“. 47 „4, von dem or enannten, jest zu Weißensee, Pistorius- straße 11, wo nbaft,
3 Nr. 512 561, ausge teilt für Hinrichs, Auqßufte, Hauömäd en, Kleiststr. , lautend über111ck44 e!- von der orgenannten, jest bierselbst, Gneisenau- stra?e 112 Zb. Arndt),
4 Nr. 5 7138, aukaesieUi ür Borchers. Ida, geb. Untersiein, Frau des ersichcrungsbeamten,
Nostockerstr. 17, lautend iiber 201 .zu 75 .,Z, vim der Vorgenannten, vertreten durch ihren Ehemann
5) Nr. 161 067, auSgesiellt für Homann, Rudolf, chlosser, Stralauerstr. 13/14, lautend über 17 „zz P 80 „_3, von dem Vorgenannten, Kaiser Friedrichstr. 242, wohnhaft
6) Nr. 105 484, aus Lehrling, Au ustsir. 26, Von dem S [offer Max Köpper, straße 158, wohnhaft,
7) Nr. 609 685, ausgestellt für Boislh, Her- mann, Sohn des AmtSrichters, Spenerstr. lautend über 145 «44 91 . Vorgenannten, Landgerichts- bierselbst, Eislebenerstr. 1 , Rechtsanwalt Dr. von Gordon
11. Nr. 45 779 der Sparkasse des Kreises Teltow hierjelbst, außgesieilt für Kurt Heinrich, Schöne- berg, Maxstr. 7, lautend über 50 .,“ bezw. ev. von dem Vater des Vorgenannten, Carleeinricb, zu Schöneberg, Culmstr. Nr. 3 1.,
Die Inhaber der Vorbezeichneten Sparkassenbüeher Werden aufgenfordert, bei dem untrrzeichneten Gerichte und zwar spatrstens in dem auf den 20. Oktober 1896, Vormittags 11 Uhr, an Gerichtssteue, zur Zeit Neue Friedrichstraße 13, "Hof, Flügel 13., parterre, Saal 32, anberaumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden und die Sparkaffenbücher Vorzulsgen, widrigenfalls die Kraftloserklärung dieser Urkundkn erfolgen wird.
Berlin, den2. April 1896.
Königliches Amtsgericht ]. Abtheilung 81.
Bekanntmachung.
Das Sparkaffenabrechnungsbuck) Nr. 24220 der Sparkasse des Kreises Kalbe a. S., noch lautend über 1.143,90 26, ausgestellt für den Barbierberrn Adolf Schultze zu Pömmelie, ist angeblich verloren ge- angen und soll auf Antrag des leyien Inhabers, des
rbeiters Gustav Schultze zu Zwecke der neuen Ausfertigung werden. Es wird daher der jetzige Inhaber des Spar- kaffenbuchs aufgefordert, spätestens im Termin am anuar 1897, Vormittags 11 Uhr, seine 7 echte anzumelden und das Buch vorzulegen, widéigcnfalls dasselbe für kraftlos erklärt werden
Barby, den 12. Juni 1896. Königliches Amtßgericht.
jeßt zu Nixdorf,
estellt für Ke per, Max, autend über 1 4 „44 50 „3, hierselbst, Linien-
, von dem Vater des Rath Theodor Boisly, vertreten durch den
50 «44 69 45,
für kraftlos erklärt
istian Septinus zu Essen ufgebot des Sparkaffenbucbs der Gemeinde- Sparkaffe zu Altendorf, Rhld., Nr. 18602, aus- estellt auf den Namen des Antragstellers, ursprüng- iche Einlage 640 „44, womm zurückgezahlt 500 „44, Der Inhaber der Urkunde bezw. Be- rechtigte wird aufgefordert, spätestens in dem anf Januar 1897, Vormittags 10 Uhr. vor drm unterzeichneten Gerichts, Zimmer 43, an- beraumtsn Aufgebotstcrmine seine Rechte anzumeldxn und die Urkunde vorzulrgen, widrigenfaÜs die Krait- loSerklärung der Urkunde erfolgen wird. Essen, den 11. Juni 1896. Königliches AmiZgéricht.
abrikarbeiter C
Aufgebot. ermeister Carl Na el in
Hofscbubma raße 49, Hat das Au
Berlin UMF, Mitte antragt zur KraftloSerklärung dcs von Max in Berlin am 25. Nowember 1895 auSgestellten, von E. Berthold in Hamburg acceptiertrn, von Max SÖoelzkh, C. Schoclzky und sodann von dem An- tragsteller in blanko indossicrten, am 10. Februar 1896 fällig gewesenen Wechsels über „44 295._. Der Inhaber der Urkunde „wird, aufgefordert, seine Rechte bei der Gerichtsschrerberet des unterzei neten Amtsgerichts, Poststraße 19, 2. Stock, Zimmer r. 51, spätestens aber in dem auf zember 1896, Nachmitta s 1 Uhr, anbe- raumten Aufgebotstermine im tborstraße 10, Parterre inks, Zimmer N zumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfaÜs die Kraftloöerklärung der Urkunde er Hamburg, den 21. März 1896, Das Amthericbt Hambur . Abtheilung fur Aufgebotssa en. Tesdorpf 1)r. Veröffentli t: Ude, Gerichtsftbreibergebilfe.
Freitag, den 18. De-
ustizgebäude, Damm-
folgen wird.
Bekanntmachung.
Das K. Amtßgericht Ei stätt hat am 12. Juni lfd. Js. folgendes Aufge ot erlassen: Anwesen der Getreidebändlerswittwe Maria Anna Bonschab, Haus-Nr. 18 in Tauberfeld, ist im dies- en Hypothekenbucbe für Tauberfeld Bd. 11 für den landeßabwesenden Franz Bon chab von Tauberfeld seit 27. Juli 1854 ein ab 2. uni 1834 mit 5 0/0 verzinsliches 30 Kr. laut Zes on vom “ handlung vom
onskapital zu 37 Fl. uni 1834 und Ver- 7. Juli 1854 hypothekariscb ver- si ert. Da die Nachforschun an nach dem recht- m ßigen Inhaber dieser Hypot ek „fruchtlos geblieben und vom Tage der leßten auf diese beziehenden Handlun an gerechnet m Jahre verstrichen sin , so wird auf Antrag der e- treidebändlerswittwe Maria Anna Bonscbab von Tauberfeld derjknige, Welcher auf die besagte rung ein Recht zu baden glaubt
ypotbekengeseves mit Art. 123
us .-Ges. zur R.-Z.-P.-O. und * .-O. und § 824 N . Anmeldung innerhalb Monaten, spätestens aber im Aufgebotstermine unter dem Recbwnachtbeil öffentlich aufgefordert, daß im Falle der Unterlassung der Anmeldung die Forde- für erloschen erklärt und im Hypothekenbmde geld cbt würde. Als Aufgebotstermin wird Die“- ember 1890. Boruittagk n Si ungssaale bestimmt.
orderung sicb e r als dre ig
ß § 2 des des bayer.
der 99. D r, im diedamti Eichstätt. de 13. uni 1
ck Kngtsricbier.
ez. Kar (“ ) eglaubi ung:
Ei sätt- den 13. Juni 18
[18731] .
In Sachen der Grundbucbanle an für die Ge- meinde Palsem werden die Erben er gFrau Johann Rock. Maßdalena, eb. Moos bis (? en 1872 in
alzem, spater aM? lich in Meß wo nqbaft, sowie der Frau Johann iiller, Angela, geb. Moos, von Palzem, deren Aufenthalt nicht zu ermitteln, zu dem auf den 15. September 1896, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterfertigten Amts ericht an- beraumten Termine hierdurch öffentlich geßaden, um ihre etwaigen Ansprüche an den Parzellen des Art. 108 der Grundsteuermutterrolle des Gemeinde- bezirks Palzem „geltend zu machen.- Werden An- [prucbe nicht spaxestens im Termine geltend gemacht, o' wird der Schuster Nikolaus (Sotto und [eine Kmder zu Palzem als Eigentbümer dieser Parzcuen eingetragen werden.
Perl, den 11. Juni 1896.
Königlichss Amthericht. Abtheilung 11.
[18734] Aufgebot.
_Auf den Antrag des Ziegeleiarbeiters Heinrich Jurcßes aus ,Braunschweig werden alle diejeni en wel € "auf die aus dem Verlaßkontrakte vom 8511511 1841 „fur die unbekannten Erben weiland Häuslin' Heinrich Jürges in Bettmar auf dem Halbkotbbo 110. 9,38. 68 in Bettmar (Grundbuch Band 1 Blatt 49) ein etragene Abfindung Anspruch machen, hierdurch zur eltendmachung desselben zu dem auf den 13. August 1896, Mor cm? 10 Uhr. Vor dem unterzeichneten Amtögerixte anberaumten Teruztne unter dem, Rechtönaththeile vorgeladen, daß im Falle der Nichtanme1dung die Löschung der genannten Eintragun erfolgen wird; ferner werden guf den Antrag des leinkotbsassen Heinrich Staats m Bettwar„ für welchen auf dem Halbkotbhofe 110. 8.88. 68 m Beitmar 1050.44 aus der Obligation vom 18. November 1868 HZpotbekarisch eingetra en find und welchem die bierü er für ihn auSgefertFte Schuldurkunde abhanden gekommen ist, der oder ie unbekannten Inhaber dieser Urkunde hiermit unter dem Rechtskraihtheile aufgefordert, ihre Ansprüche in dem auf den 13. August 1896, Morgens 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Amts ericht an- geseßten Termine anzumelden, widrigenfa s die frag- liche Urkunde dem Eigentbümer des verpfändetea Grundstücks gegenüber für kraftlos erklärt werden wird.
Vechelde, den 11. Juni 1896.
Herzoglicbes Amtßgericbt. (Unterschrift.)
[18301]
Der am 1. Dezbr. 1822 bierselbst geborene Drechsler Joach. riedr. Georg Zirrmrermauu, welcher vor ca. 50 abren nach Amerika auSgewandert und seit mehr als 30 Jahren verschollen ist, wird auf Antrag der Ehefrau des Gärtners Boitin bierselbst, Wil- helmine, geb. Tepp, einer Hal_bschwester von ihm, hierdurch aufgefordert, sich spatesiens in dem auf Dienstag, den 15. Dezember 1896, Vor- mittags 11 u r, “anberaumten Termine bei dem unte'rzeichneten * agtsiraie zu melden und seinen AufenthaltSort anzugeben, xmter dem Nachtheil, daß er andernfalls für todt erklart und den fich melden- den und legitimierenden Erben auf Antrag das Erben- zeugniß angcsie-Ut und die ErbiFaYt auSgeanwortet werden wird. Zugleich werden a e iejenigen, welcbe ein gleiches oder naherrs Erbrecht_ an dem Nachlaffe des Verschollenen zu haben vermemen, als:
1) die Antragstellerin, '
2) die Ehefrau drs Arbeiters Conrad Nauroth, Sophie Marie Louise, geb. Metnck, zu St. Louis in Amerika, „
3) der Privatrer_ Job. Joacb. Herm. Meinck zu St. Louis in Amerika,
4) die Ehefrau des Maurers Wulff in Hagenow, Maria Elise Dorothea, geb. Tepv,
welcbe drei Leß enannten gleichfalls Halbgescbwister des Verschollenen nd, hierdurch aufgefordert, spätestens in demselben Termine ihre Erbrechtetanzumelden und zu bescheinigen, unter dem Nachtbetlx, daß die FZ Meldenden und Legitimierenden für die rechten Er an enommen, ihnen als solchen das Erbenzeugn' ert eilt und der Nachlaß überlaffen werden soll, d ferner die fich nach der Ausschließung meldenden näheren oder gleich naben Erben alle Handlungen und Dispositionen derjeni cn, welche in die Erbschaft Streten, anzuerkennen un zu übernehmen schuldig ixein sollen.
Hagenow, den 7. Juni 1896.
Bürgermeister und Rath.
[18732] Aufgebot.
Der am 4. Juni 1848 zu Beiersdorf (Oberlausitz geborene, angeblich 1868 in Lindenbersg bei Op wohnhaft ewesene und seitdem der cboliene ar Adolf Erni Förster wird auf An seines Bruders, des Fabrikarbeiters Karl _Julius örfter in DreSden, aufgefordert, spätestens in dem auf den 90. Dezember 1896. Nachmittags ! Uhr, vor dem unterzeichneten Amtögerichte anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und ins- besondere dem Gericht Nachricht von seinem Leben zu eben, widrigenfalls er auf weiteren Antrag tod erklärt und sein Vermögen seinen *sich leg ti- mierenden Erben angebändigt werden wird.
Nenfalza- am 12. Juni 1896.
Königliches Amthericbt. Rößler.
[18733] Aus ebot ecks Todeserkl . . Der am 8. O oder 1863 bonne Friedrich Wilhelm Eckröder aus Deb hausen Kreil Stolzenau, we (her am 27.23 1 nach W audgewandert und seit dem28. ätz1886 versÖolen ist, wird auf Antrag seines Bruders, des Wilhelm Schröder in Devlin bau en an spätestens in dem auf den 8: 16. , “- minus 11 Uhr. an Gmb stelle W Termin [Fri lich oder ?erle zu nebel. widrigenfa s elbe Ur odt er!! und [ck Möaen den 11 ten Erda oder so ern iiberwie en werden [ok. M ' cheüberdasFortleben des „ .,., geben können, werden
reiberei des K. Amtheriobts.
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