111. Sivung vom 22. Juni 1896, 12 Uhr. Ueber den AnfaUJQ-der Sikung wurde in der gestrigen
Nummer 11. V. ' nian sbericht erwähnte Erklärung des
Die in dem Staatssekretärs des Rei -S a amis ])r. Grafen vo n
Posadowsw -Wehner hatte o genden Wortlaut: Ich habe die Zustimmung der verbündeten Regierungen zu § 3, welcher auf einem Antrag des Herrn Abg. von Leipziger und Ge- noffen beruht, vorbehalten; ich kann jeßt erklären, daß die ver- bündeten Regierungen in ihrer Mehrheit mit dem beantragten § 3 einverstanden sind, weil damit einer gesevliiben Regelung des Finanz- wesens des Reichs nicbt vorgegriffen wird und der Antrag dasselbe Ziel anstrebt, welches auch die verbündeten Regierungen verfolgen: der weiteren Vergrößerung der Schulden des Reichs nach Möglichkeit vorzubeugen. h d B " [' ierau wird die weite Berat ung es urger 1 en GesZHßbuchs fortgeseß1, und zwar bei Titel 6 des szten Buches: Dienxvertrag, zu welchem ein Anirag von [Fial- demokraiischer eite vorliegt (s. die gestrige Nummer d. l.).
Nach der begründenden Rede des Abg. Stadthagen
So . nimmt das Wort der ( Yebeime Ober-Regierun s-Ratb im Reichs-Justizamt Struck-
mann: Durch die Gleichste ung der körperlichen und der geistigen Arbeit ist dem sozialen Zuge der Zeit Rechnung getxagen wvrden; auch eine Reibe ganz anderer Vorschriften sind gerade fur die Arbeitexerise günstig. Bei dem weiten Rahmen des Entivurfs war es natuxltch, daß man verhältni mäßig nur Weniäge Bestimmun en über'den Drenst- vertrag aufnehmen onnte; ihre Erg nzung finden e aber in „den Vor- schriften des aUgemeinen Theiss des Entwurfs, des. Obligationen- rechis und im Prinzip der Vertragsfreiheit. Die Dtensiderhälinis-se besonderer Art mußten der Spezialgeseßgebung überlassen werden; deshalb find außgelßchieden worden das Ge nderecht, welches der LandeSgeergebung ü erlassen bleibt, ferner das ergrecbt, die Reaelung der Verhaltni e der Handlungsgebilfen und der Verbaltniffe der Schiffer, wel e [exteren durch die SeemannSordnun und das Gxseß über die Binnen chiffabrt geregelt nd. Der ?ozialdemokraitscbe Antra will die Vorschriften über die ewerbeordnun? 'auf die Ver- hältniLse des Gesindes übertragen wiffen. Diese G eicbsieiTung hat sle erhebliche Bedenken; sie würde die Fol c"? babsn, daß dre olizei C': in weiterem Um ang in das Dienstver altniß einmischen önnte. Man kann das G ndLVerbältnis; nicht mit dem gleichen Maße messen, wie das Dienstverhältniß- der gWerblichen Arbeider. Das Dienstverhältnis; des Gesindes _läßt sich nicht mqthematisch so ab- grenzen, wie das Dienstverhältnis; der Fabrikarbeiter. Auch heute noch hat es mehr oder weniger einen familienrechtlicben Charakter,_ und diesenfamilienrechtlickoen Charakter möchte ich im Jnierxsse der Dierist- boten und insbesondere der zahlreichen iugendlickyen Dienstboten nicht vermissen. Es ist nicht wünschenswerti), daß die Dtsnftberrschaft und das Gesinde gefchäftsmäßig gegenüberge'stelltwerden. Dieses sittliche Verhältniß zwischen Gesinde und Herrsckpait Zoll und muß bestehen bleiben, und das muß zurückwirken auf den In alt des Gesindeveri'rags. Außerdem ist nicht zu übersehen, daß" die Anschauungeniiber das Dienst- ver ältniß in Deut] land in Lozialer und wirthscbaftltäyer'Beztebun außerordentlich ver ieden sin ,und dieser Grund rechtfertigt es,"da man die Regelung des Dienstverhältniffes der LandeSgeseßgebung uber- läßt. Wenn man auch nicht der Ansichtsein soÜte, daß es den Vor- zug verdient, die Ordnung dss Gesinderecbts der Landesgeseßgebyng zu überlaffen, was doch im Laufe der Zeiten ausgescblo en xrschemt, so würde es doch angemeffener sein, diese der Reichs- pezialgesßß- gebung zu überlassen. Eine große Zahl von Eesindederirä en w1rd eschloffen von weniger gervandien und geschaftskundtgen erionen, iYon deshalb wäre eine eingehende einheitliche Regelung erwunscbt.
ie würde auch eher in das Volksbennißtsein Eiggang finden. ' Es handelt sich aber um die verschiedenartigsten Verhaltnisse,“ die einem Schema nicht Stand halten. Das zeigt auch die jkßtge Reichs- eseßgebung; diese zeigt eine besondere Behandlung dkr gewerblichen erbeiter, der Handlungsgehiifcn, der Schiff€r 2c. Auch eme „Gleich- stellung der Heimarbeiter mit den industrieüen Arbeitern, die duxcb die Geiperbeordnung nur im § 115 (Truck) gleichgxstelii_ sind, ist bei der Verschiedenariigkeii der juristischen und wirtbichaftlrchen Vex- hältni € nicht angängig. Dcr eimarbeiter ist Herr der Sache ,bks zur A lieferung derselben" das ii bei dem gewerblichen Lirbkiter nicht der all. Bei dem ÄuSdru „Arbeitswertrag“ pflegt man matst sich e ne körperliche Arbeit vorzustellen, obwohl jede geistige Thäti keit auch eine Arbeit ist. Auch das sächsische und PkLUßlsÖL Gsies uch bat die Bezeichnun „Dienstvertrag'. Aus diesen Gründen bitte ich um Ablehnung der ozialdemokraiischen Anträge.
Abg.Gröber(Zentr.): Wir haben in dEr Kommission den Versuch emacht, eine reichßrechtliche Regelung des Gesindevertrags durchzu- kübren; dieser Versuch ist uns aber nieht gelungxn. ,Die, Ver- cbiedenartigkeit der GIndeordnungen in den Einzelstaatsn ist keine zu- Fkllige, sie ist bistoris geworden, und eine einhei11iche_Regelung don
ei s wegen könnte nicht erfolgen, Wenn nicht einige Sonder- besiimmungen aufrecht erhalten würden. Es ?ebört aber dazu eme ründlichere Vorbereitung, als sie jetzt möglich ft. Den Versuch, alle Arbeiter unter einbeitliche Bestimmungen zusammc-nzufaffen,'balten wir für eine ganz unlösbare Aufgabe. Wenn man auch nur die Ver- hältnisse der lgeiverblichen Arbeitkr regeln woüte, so würde eine Folge eintreten, we che die Sozialdemokraten selbst nicht wünscheri werden; denn dadurch würden die jéßt in Flu befindlichen Besitmmunézen des Arbeitédertrags festgelegt werden. ie Vorlage enthält fkhr v ele Verbesserungen gegenüber den jeßiqen Verhältnissen.
Damit schließt die Diskussion.
Yräsident reiberr von Bu ol: Wir treten in die Absiimmun Lin. bg. ])r. ielhaben (Reform-P,): Ich bezweifle die Bes luß- fähigkeit des Hauses.
Präsident reiberr von Buol: Die Beschlußfähigkeii muß Vor Beginn der Ab timmung bezweifelt werden.
Der Antxag der Sozialdemokraten wird abgelehnt. Ein Theil der übrigen, auf den Arbeitsvertrag bezüglichen Anträge wird urückgezo en.
ie Sozta emokraten beantragen ferner folgenden neuen
Paragraphen :
„Vereinbarungen, die zum Gegknstand dss Arbeitdvertrags Arbeitsleistungen machen, die gegxn ein Verbotheskß, egen die öffentliche Ordnung oder gegen dte guten Sitten versto en, ins- besondere Vereinbarungen, durch melche Arbeitern die Verpflichtung auferle t wird, bestimmten politischen, gewerkschaftlichen oder religiöigen Vereinigungen nicht anzugebören oder aus denselben aus- zutreten, sind ungültig. DeLgleicben find Vereinbarungen über Ver- mögenSnachtbeile ungültig, die für den Fall der Zugehörigkeit zu einer derarti (n VereiniÖunq festgesetzt werden.
Ein Erßucben um eschäftigunk; mit Arbeit unter bestimmten Arbeitsbedingungen darf nicht als w dertechtlicber Vermögensvoriheil xerachtet werden.“
Ab . Stadtba en empfiehlt namentlich die leiste Beiimmung, weil ein9 gerichtliches k11rtbeil einen Versuch der Arbeijer, be ere Lohn- bedingungen zu erlangen, als Veschaffung eines unberechtigten Ver- mögensvortbeils, als eine Erpressung bezeichnet babe. Redner befür- wortet ferner einen weiteren Antrag, Wonach der Arbeitnehmer be- rechtigtsein soli die Sache, an wel eer seine Arbeitskraft verwendet habe, o lange urückzubebalten, bis i m der vereinbarte Lobn ge blt sei.
er Arbei eber könnte die Ausübung des Rückbehaltungöreééds durcb Sikaeits eisiunß abwenden. Auch unbewegliche Sachen ba eien für die erichtigung es Arbeitslobns. Diexe leßten Be timmun en böten 33?an die Möglichkeit, die Schie ungen der auschw ndler zu
:| .
* A . Dr. Vielbaben (nir GesMßdordy-mg : Ich bezweifle die Bescbl-kßfäbi elt des Hauses. ch bemerke dazu" damit irgend welche Zweifel dar er nicht auftauchen können, jedenfaljs mir nicht Motive untergel t werden, die ich nicht_.babe daß iT ein ?ntereffe daran- babe, f geftelit zu sehen, daß das uHaus bes lußfäb g gewesen ist und da die Gewerbeorduunaßuove e Hätte angenommen werden können, ür den Fall, den i als iemlicb cher voraussebe, daß nach der Erledigung des Bürger! eben eseßbu es die Gewerbeordnun s- noveile abgesevt werden muß, weil die Beschlußfäbigkeit des Hau es "W "'Ziiixvirbé'mii)" ist" B [ ch 1) * dßd s B
1: en re err von uo : emene a a ureau beschlußfähtg sind.
einm tdi darüber nicht im Zweifel ist, daß wir Damit it die ra e erledigt.
Abg. Dr. (“€ e m ( entr.) (zur Geschäftsordnung): ch konsiaiiere, daß von der Parte des errn Vielbaben im Au enblick, wo er von uns räsenz verlangt, nur zwei Leute im Saale nd.
b. Gröber ZZentr.) spricht sich gegen die Anträge aus, namentl?ch „ge en den e ten, welcher nicki im stande sein würde, dem Treiben_der ' auschwind er entßegenzutreten.
Dre Anträge werden 9 gelehnt.“
Der von der Kommission neu em efügte§6098 bestimmt in Bezug auf dauernde Dienstverhältn sse, da fux den in die Laus emeinfchaft aufgenommenen Dienftverxxfltchteten der
ien tberechtigte im Falle einer Erkrankung die erforderliche Verpleung urid ärztliche Vehandlme bis zur Dauer'von sechs ochen, ]edoch nicht über die eendigung des Dienst; verhältnisses hinaus, zu gewähren habe. , . _ _
'Die Sozialdemokraten beantragen m exsier LMU„ fur diesen Fall die Dienstverpfiichteten krankenverftéherunqufltchtig u ma )en, und in zweiter Linie, für den Fal] dir Ablehnung
ieses Antrags, die Krankenpflege auf 13 Wochen auszudehnen.
Abg. Stadthagen empfiehlt diese Anträge und schlägt für den Fall der Ablehnung des ersten Antrags vor, durch eine Resolution den Reichskanzler zu ersuchen, baldigst die KrankenversiMrunYY- pflichiigkeit für das Gesinde einzuführen. Die Krankenfiirsorge ur das Gesinde, iäbrt Redner fort, ist eine sehr unZenügende. Der Dienstherr müßte unter allen Umständen im Fa e der Kxankheit seine L?iürsorge gewähren und es dürfte nur der der Vorsaßlichen Ferbei übrung einkr Krankheit ausgeschlossen sein. ' Deutsxbland [01116
ck nicht in diesern Punkt von der kleinen Schweiz bescbamen [asser]. Die Gesindeverbältnisse auf dem Lande sind durchaus nicht mehr die atriarchalischen, die früher vorhanden waren und von denen jeyt noch mmer esprochcn wird. Die Unterbringuyg des Gesindes auf dem Lande ißt eine solche, daß sie im Falle der Krankheit unerträglich wird.
Wollen Sie diest Anfreizungsmiitel, wie es ein schlimnxcres nicht -
geben kann, bkstelnxn laffen? Die Herren, welche an dieskr Frage interessiert sind, welche für dasländlichc Gesinde zu sorgen haben, sollten sich dsr Abstimmung enthalten, dann würden dis Sozialdemokraten die Mehrheit für sich haben. Redner bkantragt die namentliche Ab- stimmung über diese Frage.
Damit schließt die Debatte.
Abg. Spahn (Jenin) beantragt, die Abstimmung außzuseßkn ?ilsbzulxn „(?)inführungsgescße, weil ein Theil des Antrags sich auf das- ? € ezte €.
Abg. Gröber hälk es für ziveckmäßig , die Abstimmung jeßxcksxhßtti vorzunehmen, Worauf Abg. Spahn seinen Widerspruch zUL'U zt? .
Die Anträge der So ialdcmokraten werden in nament- licher Abstimmung mit 18 gc en 25 Stimmen abgelehnt.
Ebenso werden sozialdemo ratische Anträge abßelehnt: be: züglich der besonderen sittlichen Fürsorge für Nr eiter unter 18 Jahren ( 6103Zl und bezüglich der Strafgewalt der Arbeitgeber ii er die rbeitncbmer. _
Zu § 612 beantragen die Sozialdemokraten, daß chi Accordarbeii, mmm jcgliche Kündigungsfrist au6gcschldffen sei, das Arbeitsverhältniß erst mit Fertigstellung des Stucks oder der Stiicke, dercn Herstellung vereinbart ist, aufgehoben werde.
Nachdem Abg. Frohme (Soz.) den Antrag empfohlen, wird derselbk abgelehnt. ]
Abgelehnt werden sozialdsmokratische Anträge zu_§ 614, wonach für beide Theile die Kündi ungsfristcn gleich sem Tollen, und zu *615, wonach ein auf ebenSzeit cingegangenxs UrbeitSvcrlältmß nach Ablauf eines Jahres von dem Arbeit- nehmer ge i'mdi i werden kann. „
Nach § 61 kann das Dienstverhältnis; von c'mcm ]eddn Theil ohne Einhaltung einer Frist gekündigt werden, wenn LM wichtiger Grund vorliegt.
Die Sozialdemokraten beantragen, an die Stelle dieses Paragraphen drei andere zu soßen, welcbe Bestimmungen darüber treffen, in welchen Fäüen die Arbeitnehmer ohne Zündigung entlassen wcrden, czw. selbst die Arbeit verlassen onnen.
Aba. Frobme Hält es für unzweckmäßig, die' Bestimmung über dit“, Aufhebung des Arbeitßverbäliniffks obne Kündigung ganz allgcmein zu fassen, obne jkdk (Einzelbestimmung.
Berichi€7stattcr Abg. Dr. Enneccerus (nl,) bemcrkt, daß die Vorgeschlagc'nen Einzklbestimmungen nur für die gkwerblickpen Arbeiter
(1 en.
Unter Ablehnung aller Anträge wird § 617 underlindert angenommen; ebenso die übrigen Bestimmungen uber den Dienstvertra des Titel 6. _ ,
Zum . Titel „Werkvertrag“ liegt nur zu § 638 em sozialdemokratiécher Antrag vor, welcher iyie dem Untcrnehmer eines Baumer s auch den Materialienltcfexanten und den Arbeitern an demselben das Recht auf eine Sicherungshypothek eingeräumt wissen will. _
Abg. rohme meint, daß man bei diesem ersikn Schmit gegen den Baus windel nicht bei den Unternehmern stehen bleiben, sondern auch die Arbkiter bsdenken folie. _
Gebcimer Obcr-Regierungs-Ratk) im Reichs-Iusttzami Struck- mann: Die Materialienlieferanten sind gedeckt, soweit sie seldst Für den Bau arbeiten; ist das nicht der Hall, so sind sie gewöhnlich er stärkere Theil und liefern nicht ohne orausbezablung. WZUte man den Arbeitern auch eine Sicherungshypotbek geben, so wurden_ sich bald sebr wcknig Yrivatunternebmer für Bauten finden; es wurden nur noch große Baugesellschaften an die Uebernahme Von Bauten denken können. . .
Abg. Lenzmann (fr. Volksw.) hält es für unmöglich, diese Materie jeßt zu regeln, und bittet um Ablehnung des Antra s.
Die A 99.1)» von Cunv (nl,) und Dr. von Buchka ?d-koxis.) erklären sich trov aiier Sympathie für den Schuß der Bauarbeiter Legen den Antrag. Die Schwierigkeit der Materie habe sich bei
er früheren Beratbung des Antrags Basseripann hinreichend gezeigt.
Der Antrag mird abgelehnt, und die Bestimmungen über den Werkvertrag werden unverändert an enommen.
Abg. Freiherr von Manteuffel (d.-kons. beantragt nunmehr die Voénabme der Abstimmung über die Modelle zur Gewerbe- or nung
Abg. Singer (Soz.): Es ist nicht meine Absicht, die Gejammt- abstimmung über die Gewerbeorduungönovelle zu verhindern, 1ch kon- tatiere aber, daß diejeni en Mitglieder, die heute nicht bier sind aber
c? für vervtgiétet geha ten Zabert, an der Abstimmungt eil une men, a urch entf udißt sind da von allen Seiten die A | t außge- prochen wurde, iese bstimmung erst nach der zweiten Beratbung des Bürgerlichen Gesetzbuchs vorzunehmen. räsident Freiherr von Buol: Ich für meine Person habe nicht die Ab taus ei wehen, die Abstimmung über die Gewerbeordnungs- nove : na luß der zweiten Beratbung des Bürgerlichen Gefes- bucbs vorzunehmen.
Abg. Singer: Das habe ich auch nicht behauptet, der Abg. Bachem. ““ ,
Abg. Dr. Bachem: Meine vor estrige Bemerkung batte [edi . lieb die Tendenz den Abg. Vielba en zu beruhigen, daß “ Fälle die Generakabstimmun über die GewerbeordnungSnoveue der dritten Beratbung des ärgerlichen Gesevbuch stattfinden wüvok" fIch) wollitjed nur sagen, daß sie spätestens vor der dritten Les ck“* o gen w r e.
sicherun abgegeben, von der der bg. Singer pracb. AbZ. Sin er: Wenn das Haus fich no erhält, dann ann ja die Abstimmung morgen oder übermo, stattfinden. Wir le en aber Werth darauf, daß unsere Parteigenoäeu nicht verhindert wer en, ihr Votum ab ugeben. “* hDextAntrag des Abg. Frei errn von Manteuffel Wird gene mig. In i_tamentlicher Abstimmung wird darauf der Gsies- entwurs, betreffend die Abänderung'der GkWerbe: ordnunß, mit 163 gegen 57 Stimmen angenommen. ' Sch us; 5 Uhr. Nächste Sißung Diensta
12 ZForiseßung der zweiten Berathung des Bürgerlkzchen EZY, uchs.)
Literatur.
Die Regelung der ArbeitSzeit in Bäckereien und Konditoreien. Erläutert yon Regierungs-Asseffor (Gottlieb vo, Meyeren, Hilfsarbeiter im Ministerium für Handel und Gewerbe Berlixi, Karl Heymann's Verlag. §Yreixz 60 „Z. _ Die von [„ preußischen Regierung gestellten Antrage bezüglich der RLgélungda ArbeitSzeit in Bäckereien und Konditoreien haben die Zustimmun des BundeSraths erhalten und erlangen am 1. Juli d. . Gesa LSJraij Die neuen Bestinxmungen erstrecken sich nicht auf solche KondFToreien' in denen ausschließlich Konditorwaaren, also keine Bäckerwaaren, ber: gestellt Werden. Ferner bleiben auch unter den Bäckereien und den .,gemischten“ Betrieben, d. l). denjeni en Konditoreien, die nchen den Konditorwäaren aucb Bäckerwaaren erstelien, aUe Betriebs, [|, ["ck damit begnügen ihre Arbeiter am Tage _ zwischen 51115 Morgens und 81; U r Abends _ zu beschäfti en, von weiteren Ve- fchränkungen der Arbeitszeit befreit. Die orschriften über d], Maximalarbeitszeit gelten also nur für solcbeBäckereien und ,gemisckotsn' Betriebe, in denen Gebilien VDST Lehrlinge zur Nachtzeit bes äétjgx werden, und auch dort nicht für solcheGehilfen oder Lel)r1ing€,dercn „1th nur bei Tage stattfindet. Das vorliegende kleine Buch bringinun neben dem reinen (Geiexic'stcxt überall präzise, klare und gsmejn. Verständliche Erläujerungezi und erscheint Wohl geeignei, den Meistern dks BäckergeWerbLs die erforderliche gründliche Kenntnis; der Bestjm, mungen zu Vermitteln und ihnen als Wegwe'iser bei der Durchführung dsrselben zu dienen.
_ Deutsche Juristen-Zeiiung, herausgegxben von Pro. feffor Dr. P. Laband, R6ichsgerichts-Ratb ])1'. M.Stenglein uud Rechtsanwalt Dr. , Steini). Bsrlin, Verlag don Otto Liebmann Preis vierteljährli 3,50 „44. _ Aus dem Inhalt der Hefte [[ und 12 Vom 1. und 15. Juni Vsrdisnen hCrVorgeboben zu werden die Aufsäße von Ober-Reichanwalf Hamm „Zum Reichßgeseß gegkn dm Verratl) militärischer Gchcimniffe vom 3. Juli 1893“, Pxostor Weber über „Die technische Funktion des Terminbandcls", Reis. gerichts-Ratk) Frkibyrr Von Bülow „Zur Affksfgrenfragk', Profefio: Leonhard ., udenBekcdlüffendcr Reichstagskommijiion über eingctragene Vereine“, echisanwali LL!) „Zum MiethSrecbt dss Entwurfs des Bürger. lichen Gesetzbuchß“, Ober-Landeßgericbts-Ratb Erlsr übcr „Das Wilder- aufleben aufgelöster Ehen naä) dem Bür erlicben Gescßbuch“, Kammergc-richts-Ratb Eichborn, über .Die Na erbfolge im künftiea deutschen Rech1“. Die Rublik .Sprechsaal' enthält län ereÄei- träge von Dr. Appelius, StaatSanwalt in Celie, und rojcbuff, Senats-Präsident beim Kammergericht in Berlin, über die Vn- jähruug einer durch die Vkrbreitung von Druckschriften hegangenei strafbaren Handlung, ])1'. S. Freund, Gerichts-Assessor m eriii iiber den Einkvand des Differénzgescbästs und den § 66 dés künitigcn Börsen cseßes, Neich698richts - Raik) Förtsch über die'" Güljigkiii der Äkrliner Poiizeivsrordnuna vom 11._ Marz _ 1896, betreffsnd dik offenen Geschäfte, ])1'. Harnier, 913121- anWalt und Notar in Casstl, über den .Assefforen-Paragrapixn“, Regierungs-Ratb a. D. Geigci in Straßburg über den § 245, Refe- rendar Höpfncr in Göttingcn über den § 243, Amtherichts-RQÜ Vr. Riedel in Berlin übrr den § 1390 des Entwarfs eines Byrgex- lichen Geskßbucbs, Landricbfer Ludkwig in Aurich über das Verbaltnxi des § 266 dss Strafgesk buchs 39 dem Amt des Beiiiqnds derMuttxc nach dem Bürgeriicbcn eseßbuch. Die Beilagen brtn Zn Entschei- dungen des Reichsgerichts, des Kammergericbts, des PkLUZlsch!) Obe“:- FFWZUUUJMUWW und des bayerischen Obersten Landesgerichts r-
un en. „
_ Gustav Freytag's gesammelte Werke beginnknw S. Hirzel's Veriag zu Lkipzig [("Ich in einer zweiten Auflags „zukx' scheinen. Dieselbe dürfte einer ebenso guten Aufnahme sicbeysem wie die erste und dazu beitragen, die Schriften und DLÖTUUM dicses echt deutschen Manch noch mehr im Volke zu verbxciikm. FCU enibäli alles, was der Dichter für den Druck bcsttmmt oi!- denn Unfertiges und Mißlungenes, sagt Lr in ssmem TÜ“ mcni, gehöre nicht auf den Markt. Oetzi ersien BW welch€r die Erinnerungen aus seinem Leben enthalt, wird sini]! außgeführtes Bildnis; aus des Dichters leisten LebenSxabrcn _bU' gegeben iverdkn. Die gesammelten Wkrke werden folgende 22 WMF? umfassen: 1. Band: „Erinnerungen aus Meinem Leben,“ ,GedtÖUZ 2., 3. Band: Dramen; 4., 5. Band: „Soll und Haben“ 6,7233“); .Die verlorene «Hands tiff“; 8. bis 13. Band: „,“-1316 Ahnen, 14. Band: ,Die Te nik des Dramas“; 15., 16. Band; Politische Aufsäße, Aufsä € zur Geschichte, Literatur und Kunßz 17. bis 21. Band: „Bi der aus der deutschen Vergangeubkn- 22. Band: „Karl Matby'. Die Aus abe erfolgt in 75 Lieferunß" zum Preise von je 1 «M; monatlich ollen etwa 3 Lieferungen,?!“ scheinen, yon den-en 3 bis 4 einen Band bilden. In der als Pk- vorliegenden ersten Lieferung, w.“?iche durch jede Buchhandluan Ansicht bezogen werden kann, beginnt der Rochn „Soll und Hä ' Die Ausstattung in Papier und Druck ist sorgfaltig. „ , ,
_ Thüringer Wanderbu von August Trin?“ Band 71. (Inhalt: Cine Maienfa rt zum Gabelbaabe; DU.e Schortethal nach Frauenwald; Schmiedefeld; Auf dem Stutean Subl; Schleusingen; Kloster Veßra; HildburghaYen: Dkk DU. raf von Eishausen; Die Gleichberge' Römhild; uine StranM
este Heldbur ; Jm Bannkreiseder ränkiscben Krone: 1) D!? M„ Coburg, 2) Schloß Rosenau, 3) chtseß, dcr Musen _8 RM Z Auf dem Kallenberge, 5) Kloster Sonnefeld.) tndknl- W
erlag von J. C. Bruns. Pr. 5 «Fü _ Wer den erfahrunaskC . und stets vielseiti anregenden Führer durch die Thüringer Lande M kennt,wirdil)m au aufdiefcn WanderungenZTwiß [Lernfolgen-(Zkb ,- uns aus dem Jlmtbal quer über den ennft eg, hier bin“ deutschen Damaskus Suhl, dort zum einstigen Herrencßk der ck berger, der malerischen Bertholdsburg, dann der S eus? fo_ in das Werratbal und durch den alten Grabseldgau hinab MYM“ mernden Cobur. In buntem Wechsel zeben dabei die nit!" vorüber: Waldw ldni? mit leise rauschenden Quellen und schw“ ,- Vaumkronen, verwai te iirstenfive und erbrochene Klo W Wir wandeln einkam zwis en dem Riesensie nmal eines un- verscboaenen Vo ks, träumen im Banne ver cblafener Burgess- blicken von den Zinnen sioLer Schlösser weit inaus über be länzte Land. das wischen hürin erwald Rh n und liest! , been des Maintßals duftum 0 en siÖ breitet. AMF)d -
and [ei Wander reunden, die ch an der Hand eines ken '“ ? Beglei ers an e en, die Tumeist von der außgetrekMU'x“. Lexx ira e ab eits legen, wen g gekannte Natur- und l :* nb ten erschließen wollen, warm empfohlen.
füra ,'
_ "UK ec.“ Abg. Freiherr von Manteu fel: Wir haben niemals die V",-
länger beschlußfähig;
- Im
ftler und Dilettanten im
MKM des biefigen Kunst&eZ-etbe- konte derselbe“ zum Schluß, welch
des Volkes zu tragen, den S wecken und zu heben; so in Gunst „stehende Liebhaberei dieser Richtung wirken könne, wenn si verliere, sondern lerne, den Blick
für
finngemä e Verwendung des mache. *München erscheinende “eitscbrift merksam gemacht, deren Redaktion seit Ja
erscheinen zwei Hefte "- . as muß wissen?" Eine kurze
der derzeitiqe Stcznd der Landwirjhs aft erfordert. kleine Schrft wil] deshalb dem Entgegenkommen
Wege ebnen und den Landwirth für eine sachgemä e Pferdezucht „ „ , Die Anweisungen des kurz, letcht verstandlich und praktisch und dürften den
interessieren und vorbereiten.
Büchleins wohl erfüilen.
Handel und Gewerbe.
Essen a. d. R., 22. Juni. Kohlenbörse,
Die nächste Börse findet am 27. Ju i statt.
Jti der heutigen Beirathssilzung des .RHeinisch-Westfäli- [eben Kohlen sy n dikats' hat der .Rheinisch-Westfälischen Zeitung“ zufolge die von dem Vorstand mit dem _frübereu „Steele - Mül- 1ir€itig€n Punkt erzielte
beinzer KohlenverkaufSVerein' über dm Einigung Zustimmung gefunden. Der Antrag zur Feststellung _ der Beiheiligungsziffern,
minder leistungsfabige Zeckpsn zu zwingen,
bindung
einschränkung. Die Anträge
daß der 1. Juli Von 11 „is auf 11,50 «M erhöht hat, höhung der Umlage.
, Leipzig, 22.ani. (W. T. B.)Kammzug-Tcrmi§15andxi. La Plata. Grundmuster h;. Pr. Juni 3,27-1 „54 pc. JUK 3,27z .“, . “ Sedtcmdér 3,32z „sei., px. Okwdkr 3,3211 „461, pr. Novemßcr 3,35 «85, Pr. Dezeriber 3,37-Z «44, pr. Januax 3,373? „;(,
vr. 'Liuguf1330 „44, 51“
In dem Vortrage, mlchen Dr.,]? Jeffen, Direktor der useumö, nst ewerbe' gehalten hat, be-
e n wert v 11 der einsichtige, ernsthaft arbeitende Dilettant Li," “ Mitarbeit"
dag Verständniß für das KunstßewerYZ litt) die ib;:eiiten Schichten „nn r as wrl S öne wie viel Gutes die jet ban ck zu [) uslicbe bei (Fußchcöüét iti) Nebeinsächlichem n e oraionen mmer au - Ganze zu richten, die Kenntnis; der kunstgewerblichen Techniken, dx? HamburZÉgLL Juni. , vers iedencn Materials , us diesem Aula sei wieder olt auf die bei N. .Die LiebbißbeÉksFnkFte„ " ren r e re en daran richtet, durch syrgfaltige Auswahl künstlerscher Vorlagen und ank Hausickx Anleitung zu den gediegensten aller neu auftauchenden echniken in diesem Sinne bildend und fördernd zu wirken. Monatlich zum Preise von 3 «M, mit farbigem Tafeln 5 .“ Zier! iTtiandwirtbt Vol? der ' n e ung zum ra ione en Betriebe der von H. Birnbaum, Landwirt!) in Königsberg i. Pr. selben A".W' Hayn's Erben, Berlin 897. (Zimmerstr. 29). Preis 1.46 _ Die Pferdezucht findet, troß, der Fürsorge und Unterstüßung, die der Staax diesem Zweige zu theil werden läßt, bei unseren Landwirtben noch immer keineSwegs die Veachtun , die ihr zukommt, und welche
, (W. T. B.) Amtlicher Bericht der Preise fest mit steißender Tendenz, starke Nachfrage.
YM“. . ' ' te era e un ihrer _Bethéiligungsztffer zu beantragen, wurde als dem Vertragse Lna unzulassi? und undurchführbar abgelehnt; ebenso der damit in Ver- iehende Antrag dss Vorstandesxauf Herabseizung der Förder- „ dom Kokssyndikat und Briquet- verkaufßverein auf Verlangerung der laufenden Verträge Wurden der Zechenbesi erversammlung überwiesen. Dassclbe Blatt meldet ferner, §ufsichisyatb dé's Kokssyndikats die Verrechnungspreise ab Man errvarte eine Cr-
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vr. ebruar 3 40 M MUkZZzZ-W .“ 11:21? “'I"; ck temen . un Raffiniertes Petroleum. etroleum-BörseÉ Ruhig. ko 6,00 Br.
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„ck,. Reis rubig. Upland middl. loko 38 43.
lV?xeizzen Kyle) rbieß o o ru 1 , er russischer Loro kUHJJ- 77-80. (unverzollt) ruhig, ok
bolsteinischer ck zu eigen ldenbourg in auf-
tember-Oktober 16F Br. ruhig. Kaffee.
Pferdezucht
Verlag von Hr. Juni980, pr. Juli 9,771,
W ien, 23. Juni.
9. Juni 1896) 182301 r., Die vorliegende F
des Staats die
erfaHsers sind
weck des (a d n n g e n angeboten.
Liverpool, 22. Juni.
Middl. amerikanische Lieferungen: preiS, Juli-Angust 353/64 do.,
" Bradford, 22. Juni.
fur den Export belebter. Paris, 22. Juni.
88 0/0 [079 28 5. 28.1.
W. der Kommission ( beztvkckt,
Weißer
Januar 29F.
Amsterdam 22. Juni.
New-York, 22. Juni.
. Unter uchungs-Sachen. . X::izze vie, Z::stellungxn ::. 1797.131.
. Uniail- und Judaliditätsa 2-.'., Vöriiäzcr'aixz . Yerkäufe, VerpachiunZen, Verdingunge'n x:. . '*Z;=*ri-ck07ung 26. von ,I.“ Zrihpapierxkn.
] OeßnxiiÜMeiger.
saß: 80000 1:9. Behauptet. (W. T. B.)
(Offizielle Notierun der ck 1 91011 621531213“ 25 f A ibi w ma z. u .- c rmour e 2 44, Cudaby 251 -e"- Choice GZocerv 21.-N.,], Éßit
Speck ruhig. Kaffee ruhig.
(W _ , meckl
o 461: Sp rii'us ruhig, pr. Iuni-Juli 1 Br.. Pr- Iuli-August 161 Br.,YrffAuguZti-Seiätether WFSZU, vZSep- a ee ru . _ . . Standard white loko 6,20. g m aß P o Wm (Nachmittagöbericht) YZF FF,?) pr. (“Zepitkember 5171, ?rSiXZLlJUZMlth HHN?“ MUäkrz 542
een._uermar. uer . " . 1. Produkt Basis 88 0/o Rendement Flu: ) qun ohzucker :. u ui 9,90, . kt 5 10,02 , vr. „Dezemßer 10,071], „pr. Märzp10,37§ s pr o er & (W. T. B.) Die Brutto - Einnabmen der Orientbahnen betrugen in der 23. Woche (vom 3. Juni bis
19 831 Fr. Seit Beginn des Betriebsiabres (vom 1. Januar 9. Juni 1896) betrugen die Brutto - Einnahmen 4692 649 Fr., Zunahme gegen das Vorjahr 260 291 Fr.
London, 22. Juni. (W. T.
96% Javaiucker 122 ruhig, 92 matt. _ Chile =Kupfer 501, pr. 3 Monat 503/16. „ (W. T. B.) Baumwolle. 10000 B., davon fur Spekulation und Export 500 B.
August- “ eptember 350 «_351 64 do., September-Okfober 3“/s4_345/54 do., Oktober-Novembcr/ 341/«4349/s4 ZFHZZZonnl-er-Zéezembeé b340/s4-53171/«Vd07 Dezemiber-Januar 340/54 64 o., anuar-_ (? ruar ss e'r än er re s, eb a -Mä 349/64 do., März-April ZU/sx. (1. Werth. f [) F ru r rz
S t 0 ff e underändert. (W. T. B.
vr. Juni 29z, pr.. Juli 291, pr. Juli-Augufi MZ, 37.
' (W. T. B.) ordinary 501. _ Bancazinn 37z. , , (W. T. B.) mrt werchenden Kursen, auch gaben dieselben im weiteren Verlauf nach. Schluß schwach. Der Umiaß der Aktien betrug 223000 Stück.
Wcrzeq erdffnete schwach, gab dann im Preise nach auf all- Zikmeine Liamdatton und Zunahme der Eingänge. _ bnabmc dcr unterwkgs béfindlichen Menge brachten s äter eine vor- ubergc'hend besixre Stimmung, welche? jedoch auf eine engitsckyen Veriorguzingienge verloren ging. Mats ging auf gunstige Ernteberichte während des ganzen Börsen-
3,40 .“, vr. April 3,40 .“, p!-
Börfen - Schlußberichi. Bremer Russi ches Petroleum 7,00, do. do. e labe__l 25k „I, do. Short clear middlixiß loko
Baumwolle ruhiger.
. T. B.) Getreidemarkt. loko neuer 148--155. RWZen eyburger loko neuer 122_1 6, *er ruhig. (Gerste ruhig. Rüböl
Good average Santos vr.
sauce, frei an Bord Hambmg
lau.
Abnahme gegen das Vorjaer
bs B.) An der Küste 6 Weizen- Rüben-Robzucker [ois Umic:)3
_ Willig. Stett . Iuni-Iuli 354/54 Käufer-
21. Juni, 3 Derselbe
1 Uhr Postdampfer
TB..) Wolle belebier. Garne (Schluß.) Robzuckc; ruhig, „uckcr matt, Nr. 3, 12? 100 kJ, Oktobikr- Jada-Kaifee good
Die Börje eröffnetk
fortgeseßt. London, Heimrei _ 23. J
Déckungen und
Zunahme in der Schlu sehwach. _
do. Me line Cert . pr. Mai 118k, S o e & Brothers 465, Mais pr. do. pr. September 354, Not!; Wintenveizen 715.21; 62F, do. pr. Juli62z, do. pr.Yep Getreideftacbt nach Liverpool 12,Kaffee fair Nr. 7 vr. Juli 11,50, d Wheat clears 2,40, Zucker 3, Visible Supply an Mais 9370000 Busbels. Chicago, „22. Juni. (W. T. B.) Weizen öffnung im Preise „nach auf bedeutenden Export aus Zunahme der Eingan e, erholte sich später auf Abnahme der unter- WeYs zum Matix be ndlichen Menge und aux Berichte von Ernte- ch den durch Durre. Realisierungen und Ski) orrätbe der Welt verursachten Zurückgeben der Kreise. schloß ruhig, da ck kein besonderer Einfluß geltend machte. Weizen pr. Juni 56zl do. pr. Juli 5611, Mais pr. Juni ' 272. Schmalz pr. Juni shox! clear 4,00, Pork pr. Juni 6,971.
Bremen, YZFSWYTMÉ “FW?“ k et 2 von ra ar na ew- or 'o i e t. „Kaiser Wilhelm 11.“ ist ai?! 20f. TIFF Der SÖnelldampfer Nsw-York 71a Gibraltar und Schnelldampier
und hat 4 111) überbringt Der Yostdampfer
verlaufs mit weni en Reakti u im e M* W Markt durch die luktuationTnniln WYsl-ekmstbt.» “Fluß - do dé (ir? :MYZYJS 7 l . . c- o eum biladekaT:tk
Baumwolle - in New- _ tand- White in * -'.-- ';...“
6,95, do.alr'o est m ern steam :. Juli
ni 332 do. , do. D ber _ S vtemberi10s4kxx'ex7M15 ' YZ , e , , . ; nn 13,60, Kupfer 1175 e p (]
eizen 48819000“Bi:she1s, do. tm ,
ab nach Er- ußland und “
in
tember 63
o. do.
ungen der cbtbaren Jedoch schließßicb ein ameasigeO
Schluß w [Lig. _ Mais eröffnete still und
4,05, do. pr. Juli 4,05. Speck
Verkehrs-Anstalten.
23. Juni. (W. T. V.) Norddeutscher Lloyd. hat am 20. Juni, 5 Uhr Nachm., die
12 Uhr Mittags, von “ _ Neapel nach Genua abgegangen. Der „Saale , von New-York kommknd, ist am Uhr Nauhmittags, „_in Southampton an ekommen r Nacbm. die Nene. nach der Weser ortgeseßt.
298 Passagiere und volle Ladun .
„H. H. Meter“ ist am 20. Jun
achm., 110,11 New-York nach der Wyser abgegangen. Der „MunÄen“,
2(1C. qunli,d 6 UckkFB [
. re e ", na „ a timore bestimmt, hat am 21. uni, 6
Abends, Ltzaxd pasnert. Der Reichs-Postdampfer „KarlJSrube' hat
am 21. Jun1D12§§1kbxchYi§thdT dic; Reiie voin Pgrt Said nach Neapel erer-oamer.r_"' -
Asien kommend, ist am 22. JunipV P nz Heinrich von Ost
nach New-York bestimmtck hat am
bends, Dover passiert. Der osidamZiber r
orm.
(W. T. B.“;i“ HongkoW angekommen-
22. Juni. Der Uniondampfer
,Tariar“ ist am Sonnabend auf der Auskeiie von Southampton abgegankzen. Der Umondamvfer „Moor' ist am Sonnabend auf der e in MHMOZZ aÉgexJFimY. U , um. . . . er nion-Dam er , to i ' rst Sonntag auf der Außreise in Kapstadt angekomYen. Pre r a Rotterdam, 22. J LMerikaFisÖL d amp er . aas am“, von New- ork na Roiterda , t Nachmittag 1 Uhr Scikly passiert. Y ck m ha beute
uni. ,(W- T. B.) NiederländisÖ- Dampfscbtixabrts - Gesxllschaft. De:
. Kommandii-Ge eils ' en aus“ "Aktien u. Aktim- e eU . ' . EWerbs- und HLR s Gs fck ,. Niederiaffung 22“. yon .. chtsamv en.
. Bank-Ausweix. "1 . Verschieden?
s-GenoäfktmsÖafim.
ekanntmacbungw,
1) Untersuehungs-Sathen.
[19777] , Steckbrief.
GLYN! den Kaufmann Max Guttmann aus Bent en OS., 47 Jahr alt, jüdisch, ],70 111 groß, mit schwarzem, grau msliertem Haar, Von bräun- licher Gcsichtsfarbc und mit kurzem, graumeliértcm Vollbart, welcher flüchtig ist, ist die: Untersuchungs- baft Wegen Untsrschlagunq verhängt.
Es wird ersucht, dc-nielben iu Vcrbasten und in das biciige Gericht§gciängniß abzuliefern.
Beuthen O.-S., den 18. Juni 1896.
Der Untersuchungérichter bei dcm Königlichen Landgericht.
[19778] Bekanntmachung.
Auf _Grund des § 332 R.-St.-P.-O. ist durch Beschluß der Sirailammex des K. Landgerichts Weiden, vom 15. Juni 1896, das im Deutschen Neichfbefindliche Vermögen der durch rechtskräftiges Urtbetl der genannten Strafkammer Vom 7. April [. J. weÉen falscher Aiiiclynldigung zu 3 Monaten und 15 _agen Gefängnis; verurtdsilten, zuleßt in Vordach, K. Bayer. Amth-Zricht Eschenbach, seßbafien, nunmehr üchttgsn Gütikrsebefrau Thersie Hein beschlagna mt worden.
Der K. ]. Staatßanwalt: Sölch.
, --
Zustellunge und dergl. [20036] Zwangsversteigernng.
Jm Wege der wan svollstreckung soll das im GrundbuNe von A ta“ önebcrg Band 10 Nr. 499 auf den amen des Rentiers Julius Gruen, früher zu Groß-Lichterfelde, jest in Berlin, Blumesbof 9, eingetragene, bierselbst, Steglißerstr. Nr. 37 und Ma deburgerstr. Nr. 16 belegene Grundstück am 1. cptember1806, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Neue Friedrichstraße 13, Erdgeschoß, lügelS., Zimmer 40, versteigertiverden. Das Grands ck it bei einer Fläche von 0,03,58 118. mit 13 900 „44 u ungswertb zur Gebäudesteuer veranlagt. Das We tere entbält der Ausbau an der Gerichtstafel. Das Urtbeil über die Erthe lung des Zuschlags wird am 4.September 1896, Vor- ruittags 11 Uhr, ebenda verkündet werden. Die Akten 88 1x. 61. 96 liegen in der Gerichtsscbreiberei, Zimmer 17, zur Einsicht aus.
Berlin, den 13. Juni 1896. Königliches Amthericbt 1. Abtheilung 88.
[W037] augsverstei erung.
Wegeékte: Zwan svoll reckung soll das im Grundbuc-ZT von den Umge ungen Band 137 Nr. 6310 “Uf den amen des Kaufmanns Berthold Hensel- ZÉMU bier eingetragene, u Berlin in der Ryke-
traße Nr. 13 bele ene rundstück am “7. Sep- W“ 1890. omittags 10 u r, vor
M unterzeichneten Gericht, Neue riedricL-
Fläche vyn 9,35 8. mit 13600 „46 Nußungswerth zu"r Gebaudesteuer veranlagt. halt der Aushang'an der Gerickytstafel. Das Urtheil uber die Erthetlung dss Zuschlags wird am '7. Septenxber 1896, Nachmittags 121 Uhr, ehenda ysrknndet werdén. Die Akten 85 LT. 45. 96 lte'gen in dcr Gerichtsschrciberei, Zimmer 41, zur Einsicht aus. Berlin, dén 15. Juni 1896.
Königliches Amtsgericht ]. Abtheilung 85.
[20039] Zwangsvcrftei erung.
Jm Wege der ZwangSVOUZrcckung soll das im Grundbuch Von den Umgebungen Band 148 Nr. 6645 auf den Namen dxs Kaufmanns Felix Leser hier ein- aetragc'ne", zu Berlin, Marienburgerstraße 32, belegene Grundstuck am 18. August 1896, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzei 1161611 Gericht, Neue Friedxuhstraßc 13, Erdgeschoß, 11":ng (J., Zitmnér 40, versteigert werdkn. Das Grundstück ist 11 a .':1 qm groß und Mit 16000 „ik Nutzungswertl) zur Gebäude- stc'uer drranlq t. Das Weitere Enthält der Aushang an' der Gert fstasel. Das Urtbeil über die Er- ibetlung des Zuschlags wird am 21. August 1896, Vprmittags 11 Uhr, ebenda verkündet werden. Die Aktxn 87 X(. 61. 96 liegen in dcr Gkrichts- schreibcret, Zimmer 42, zur Einsicht und.
Bexiiy, 'dLn 17. Juni 1896.
Kontgliches Amtsgericht [. Abtbkilung 87.
[20038] Zwangsverstei erung."
Jm Wege der Zwangsvolitreckung sol] das im Grundbuche Von der Köni stadt Band 25 Nr. 1801 _ auf den Namen des aurermeisiers Carl Kober hie-r eingetragene, zu Berlin, Schillingsiraße 15/16, be- legene Grundstück am 13. August 1896, Vormit- tags 10_ Uhr, vor dem unierzei neten Gericht, Neue Friedrichstraße 13, Erdgescho , Flügel 0. immer 40, versteigert werden. Das Grundstück it 4 a 32 qm groß und weder zur Grundsteuer noch zur (Gebäudesteuer veranlagt. Das Weitere enthält der Ausbau?E an der Gerichtstafel. Das Urtbeil iiber die rtbeilung des Zuschlags wird am 14. August 1890, Vormittags 11 Uhr, ebenda derkündet werden. Die Akten 87 LT. 64. 96 liegen in der Gerichtöschreiberei, Zimmer 42, zur Einsicht aus.
Berlin, den' 17. Juni 1896.
Königliches Amtögericht ]. Abtheilung 87.
[19812] ' In Sachen der Wittwe des Andauers int. Pape, Johanne, geb. Wedekind, in Lebndorf. Kl gerin, wider den Anbauer Carl Pape in Lebndor Be- klagten, wegen Forderung, wird, nachdem auf ntrag der Klagerin die Besxblagnabme des dem Bekla ten geböri en Andauerweiens Ua. usa. 44 zu Lehn orf vom Hlane 57: 5 a 40 (im zum Zwecke der wangs- verste gerung durcb Besch uß vom 6. uni 1 96 ver- fügt, au die Eintragunß: dieses * esZluLes im Grundbu e an demselben age ersol t i , ermin zur Zwan Oversieiaerung an den : . September 1896, aZmittaks ! hr, vor Herzoglichen: aufen i
13, Erde o , lüel (3. immer 3, ert werde?.schTYas ruandftück i bei einer
Das Weitere ent- hi)
Hypothekgläubiger die Hypothekenbriefc zu überréichen a en,
Brexnnschweig, den 18. Juni 1896. Hsrzoglich-Zs Amthericht Riddagsbausen. Raabe,
[19811] , Zn Sa sn 'des, Zimmermanns Heinrich Mü [ler m Brauxis wetg, Klagcrs, wider den Arbeiter Wil- helm Fuhrmann m stndorf, Beklagten, weg en Forderung, wird, nachdem auf Antrag des Kiä ers die Beschlagnahme des dem Beklagten gehör gen Andauerwssens „190. 8.88. 81 zu Lebndorf mit dem
lane 17 (3. „im Dorfc' zu 4 a 17 m zum
n'ecke der Ziyangsversteigerung durcb Beschuß Vom 10. Juni 1896 verfügi, auch die Eintragung dieses Beschiusst? im „Grundbuchs an demselben Tage er- folgt ist, Termin zur ZwangIVersteigcrung aus dkn Z. Okiober 1896,'Nachmittags 4 Uhr, vor Herzoglxchem Amtsgeri te Riddagshausen in dcr Jornß'schen (Hastwnths aft_ in Lehndorf angeseßt, m' Welchexn die Hypothekglaubigcr dic Hypotheken- brtcfe zu uberrcichen haben,
Braimschtpeig, den 18. Juni 1896.
Herzogliches Amtsgericht Riddagsbausen.
aabe.
[19810] Bekanntmarhun .
In Sachen d?r„Herzo?lichen Lei haus- Anstalt zu olzmindkn, Glaubißer n, gsgen die Erben des
cblacbters G. Knoe 111 Golmbach, Schuldner, wegen Forderung, ist Termm zur Wiederversieigdrung des den Schuldnern gehörigen Andauerwesens 110. 8.58. 87 zu Golmbacb sammt Zubebö'r auf Sonnabend, den 4. Juli er., Nachmittags 4 Uhr, 111 der MüUer'schen Gastwirtbichaft zu (Holmbach angesetzt.
Stadtoldendorf, den 18. Juni 1896.
.§)erzx)§_l)ici)eZi Amtßgcticbt. ehlmann.
[19816] Auf ebot.
Die Königlich Prxußiigciye ustizvetwaltung, ver- treten durch den Gettcbtssekrct r und Rendanten der Königlichen Gericbxékaffe zu Dülmen, Bielefeld, hat zum Zwrcke der Ruckgabe das Aufgebot der von dem ehemaligen Gerichtssekretär Hollmann besieliten Amtskauiion, bestehend aus nachstehenden Schuld- verschreiburiFn der Preußischen konsolidierten 30/0 Staatßanlet e:
a. birt.1). Nr. 92 022 über 500 .)“,
“b. bitt. I'. Nr. 8681 und 14 284 je über 200 .“, im Ganzen über 900,44 nebst 1Talon und 12 ins- scbeinen Nr.9/20 pro 1. Oktober 1896 bis 1. til 1902 zu bitt. 1). 92 022, und 2 Talons und 22 Zins (beinen Nr. 10/20 pro 1. Oktober 1896 bis ]. Okto er 1901 zu ditt. 14". Nr. 8681 und 14284 beantragt. Alle diejenigen. welche aus der Amts- führung des Hollmann auff diese Kaution An rücbe erheben wollen, werden an gefordert, solche n dem auf den 0. Oktober 1806, Vomittagk 10 u r, anberaumten Termin anzumelden, widri en uns sie mit dcnselben ausgeschlossen werden. D [men, den 6. Juni 1896.
Königliches Amwgericht.
A t eri ! ldd s d ' „ wä'jtlßßcbaickt, Tu Leleorf angerievTQJiTimßvseWmGadße
[10240] Aufgebot.
Die Ehefrau, Rechtsanwalt Bonner, Franziska,
85. Sonyensckyem, zu Eggenstein, Vertreten durch den
»ackkrmetster Caspar Kraemer zu Arnsberg, hat als chbtsnaihfoigerm des am 4. Januar 1879 zu Am- bk-rg, Verstorbenen Brausrs Johann Boo das Auf- gxbot des von der hiesigen Gewerbkbank eingetr. Gen. m. und. H. am 6. Juni 1871 auf den Namen des Johann Booß außgestellten Quittungkduches Nr. 551 begntragt. Das Quittungsbuch verhält sich über eine Einlage Von 390 «ckck, Walche durch Zinsen auf 1031,27 „i(- angewaÖsen ist.
Der unbekannxc Inhaber des Quittunqsbuches wird aufgefordért, spateftens in dem auf den 25. SH- tembex 1896, Vormittags 101 Uhr, vor dem unixrzsicbnetenGerxcht, immer Nr. 22, anberaumten Aufgebotstermmc [kme cchte anzumelden und da! Qu_itiung§bu_ch vorzulegen, widrigenfaUs dasselbe füt kraftlos erklart werden wird.
Arnsberg, den 6. Mai 1896.
Königliches Amngericbt. [60058] Aufgebot.
Die Erben und RechtEnacbfol er des zu Nüv- kausen, Bürgermeisterei Wülfrat , wohnhaft ge- wesenen Karl Decker, nämlich:
1)'deffen Witiwe Wilhelmine, geb. Fiickmantel, zu wilde Kamp bei Wülfrath,
2) August Burgboff. Fabrikarbeiter zu Elberfeld, als gesxßlichr Vertreter ieiner minderjährigen Kinder &. Julie, 1). August, 6. Amalie Burgbxzfx,
3) Gustav Deckex, Fabrikarbeiter zu * ewiges,
4) Eheleute Hemricb Schubert, Schreiner, und Wiidslmine, qeb. chker, zu Oberlangenau bei Frei- bur in Sach en,
5? Eheieute August Herrenbriick, Fabrikarbeiter, und melie, geb. Decker. zu Neviges,
6) Eheleute Ernst Friesekotben, Schloffer, und Amalie, Lb. Decker, Lu Neviges,
7) Ehe cute Karl Schubosf, Schlosser, und Hulda, geb. Deiker„zu Schnapsftüber bei Velbert,
8) Frikdrtcb vom Hof, Schloffer zu Velbert, al] gese licher Vertreter feiner minderjährigen Kivder s.. [Jof d. Hulda Wilhelmine und 0. Paul Eduard vom 0 , haben das Al_tfgebot des Sparkasienbucbs Nr. 3696 der Sparkaffe für die Bür ermeifterei Hardenberg ub_er 447,94 „15, lautend au? den Namen des vor- beiagien Kgrl Dekker, beantragt. Der Inhaber de: Urkunde wird aufgefordert, spatesteus in dem auf Mitmwch, den 8. Juli 1896, W 10 Uhr, vor dem unterzeichneten WHP saal) anberaumten Aufgebotsiermine [eine cm- zumelden und die Urkunde vorzulegen, widMM die KraftloSerklärung der Urkunde Langenberk den 19. Dezember .
öniglicbes RW.
[70900] Aufgebot. Das A b f der, YZMMW“ der
Magens: WW ck agdebnrg ist von den "Won m „lx
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1 . 80 013 (ck. über die )Wiitw: Minna WWW
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