* , über ihre Bedeutung. den Umf WWB ' es und 1 re
ten Sie beiden einen kane unbereM en EinM. Im ckb-
dnet use war wiederbol ne gro e, ebrbeit vorhanden für
* WWgatteruugspflicbt nicbt blo ftir Schw arp, sondern auch für Notb- und quwild, und mir „Widerxptuch der,
man sicb gefüYt. Wenn man Tesagt - bat, es könne ein gro er
senschaden nich nachgewiesen wer en, so erinnere ich nur daran,
welchen gro en Schaden die Hasen auf den Berliner Rieselfeldern, an den do gen Obstbäumen und Alleen gestiftet haben. Von den Konservativen ist die Drohung außgesprocben, nicht mitzuwirken, wenn ihnen nicht gewiUfabrt würde. Es ist ja wiederholt vox- ekommen, daß man durch Fernbleiben aus dem Saal die ZRebrbeit zur Präsenz zwingen wollte. Das ist nicht “illoyal; aber so lange der Reichstag besteht, ist es mir noch nicht vorgekommen, daß die Drobun außgespxocben ist- man * werde fich entfernen, Wenn ein GUM nich? die gewanschte Gestalt erhält. Das ist heute zum ersten al ges eben , daß eine solche Pression auSgeübt wird, und es ist noch bedenk icher, daß man sofort von [eiten der entrums artei dabei war, eine solche Drohung xu re pektieren. eiche efabr bringt das für die ganze Zukunft des Parlamentarißmus, wenn dadurch gewissermaßen eine Pramie darauf- geseyt wird, daß man mit solchen Drohungen es erreichen kann, daß das Geseß mit Stimmen an enommen wird, deren innerer Ueber- zeugun das Geseß nicht entspri t, sondern die nur unter einem Druck dafür timmten! Werden denn die Konservativen damit zufrieden sein? Es giebt Bestimmungen im Bür etlichen Gesetzbuch, die weit idealere Interessen berühren, beispielSweiJe die Frage des Eherechts. Von einem Opfer“ war beim Zentrum noch viel mehr die Rede bei ' dem TZereinSrecht, wo es den entgegengeseyten Standpunkt acceptiert hat, den es früher m der Kommission selbst em- enommen hatte. Aber hier handelt es sich gar_ nicht um das ustandekommen des Bür etlichen (Heseßbuches uberhaupt. An einem Geseß haben a e Parteien ohne Unterschied mehr Interesse bekundet, als an diesem. Es handelt cb hier nur um die taktische Frage, ob das Bürgerliche (Gesetzbuch etzt oder irn Herbst nach gründlicher Beratbung verabschiedet werden soll. Hier wird eine taktische Frage über die innere Ueberzeugung gestellt von dem, was die Herren vom Zentrum selbst für Recht halten. Es kann nicht scharf genug hervorgehoben werden, daß das, was „hier in Frage [lebt, aus der Initiative der lZerren vom Zentrurn m der Kommrsswn n das Bür erlicheGesetzbu hineingekommen rst. Ich selbst habe beantragt, da das Geseß erst im Herbst verabschiedet werde. 'Nach- dem aber das Haus rmt erheblicher Mehrheit das (Gegenthetl be- schloffen hat, haben wir uns loyal gefügt und niemand Von uns hat verzögernd auf die Verhandlungen eingewirkt, und wir waren min- destens so stark bier vertreten, im Verbaltniß zu unserer Gesammt- zahl, wie das Zentrum. Der Abg. Lieber hielt selbst die Pression der Re ten für nicht genü end, um die SchWenkung des Zentrums zu rechtfert gen. Er bezog sicY auch auf die Reden dez? Landwrrthscbafts- Ministers und des Ober-Forstmeistcrs. Waren diese Grunde so ge- wichti , so hätte er mit einem sich begnügen können. '
Whg. Freiherr von Hodenberg (5. k. „F.): Wir stehen auf dem Standpunkt der konservativen Partei, daß die Sache nicht in das Bürgerlickje Geseßbuch gehört; wenn [ie aber hinein soÜ, so werden wir für die Anfrage der Kommission timmen; denn tro drm die Be- stimmung des § 8195 in Hannover bestanden haft, nd die Jagd- pachten um das Doppelte, ja um das Dreifache gestiegen., Der han- noversche Bauer ist aÜerdings nicht chikanös, er besitzt xine gewisse Iagdlust und nimmt daher einen Schaden gern nut in Kauf. Wir Deutsch- nnoveraner sind nicht im Provinzial-Landtag ver- jreten uns tri t der-Vorwurf des Abg. Lenzmann nicht. Ich möchxe wünscjyen, daß bei der viel wichtigeren Freise des Cbckrechts die Konservativen dieselbe Erklärung abgeben, d e eute Herr von Stein abgegeben Ft. , "
Abg. tolie (Soz.): W112 [911 fich der Bauer dagegen schu?en, da die Hasen die Winter aat vernichten? Die roßen Baumschu en- be isser, welche das Geld aben, ihre Baumschu en einzufriedigen, die können sich schü en; aber die kleinen Best er können sich nicht schüßen; I;? haben in ener Nacht oft einen chaden von Hunderten von
ark. Daß die Gemeinden in ihrer Einnahme an der Jagdpacbt
verkürzt Werden, ist nicht die Hauptsache. Von der Einnahme entfaUen auf jeden nur einige Mark, sein Schaden kann aber hundert Mark betragen und wird durch d1e_ Erleichterung an Ge- meindesteuern nicht aufgewogen. Die Gartner, welche auf dem Felde Blumen züchten, können ck nicht, chü en, dsnn eine Ein- zärztörlxn der kleinen Parzellen it unmöglt un wirtbschaftlich auch
1 . fck Abg. Scherre (Rp.) tritt als kleiner (Grundbesißer dafür ein, da die Hasen und Fasanen aus dem § 819 entfernt wrrden. (Er ba e an Hasenfraß noch nicht für 5 „M verloren. Wer [eine Bäume schü en woÜe, könne sie einbinden oder anstreichen, onst würden sie (: erdin s beschädigt; denn ein Hase könne in einer Nacht aus Syielerei vie Schaden machen. Die Jagden, fährt Redner fort, sind vielfach an bäuerliche Besißer verpachtet; diese müßten darauf verzichten, wenn der Wildschadenersaß eingeführt würde, sie würden sich vor Proze en nicht retten können. Es werden noch immer mehr zweifelhafte E ementc aus der Stadt ZL zur Pachtung
nden, die den Bauern die Felder zertreten. werde für das
ürgerlicbe Geseßbucb stimmen, auch wenn die Hasen darin bleiben. Aber ich halte es für meine Pflicht, darauf hinzuweijen, daß die Vorschrift des § 819 die Bauern mehr schädigt, als sie ihnen nü t.
Großherzoglich Mecklenburgiscber Ministerial-Natk) ])r. Langfe d "brt in Bezug auf die Erwähnung der Mecklenburgischen Wildschadens-
erordnunl? von 1893 seitens des AbZ. Rickert an, daß diese Ver-
ordnunF a gemeine Befriedi ung erWe t babe.
A g. ])r. Pachnicke (?r. B .): Die Verordnung ist kurz Vor den Wahlen im Jahre 1893 erlanen worden; die Wilds adenersatz-
fra e beherrschte, die Wahlen me r als die Militärvor age. Dre
ußriedenbeit unt der Verfügung ist weit mehr in den land- und Jtterscbaftlichen Kreisen als in den bäuerlichen vorhanden. Wir wünschten, daß noch viel mehr reichßgeseßlich gere elt würde als nur die Schadenersa pflicht. Nir ends at die ildfrage eine so große Rolle wie in „ecklenburg geßpielt.
Darauf wird die Debatte geschlossen.
In namentlicher Abstimxnun wird darauf die Aufrecht- er altung der Bestimmung rn etreff der Hasen in § 8193 mrt 178 egen 69 Stimmen abgelehnt.
81 wird sodann nach der Vorlage unter Hinzufügung der asanen, aber mit Ausschluß der Haken, angenommen.
8195. wird gegen „dre Stimmen er Sozialdemokraten und der Freismmxen gestriFen.
?räxdent Frei err von 3 uol will die Beratbungfortseßen bei § 82 : chadenersa pflicht der Beamten.
Abg. Sin er eantragt die Verfa ung.
Abg. Grö er widerspricht diesem nfrage, da es sicb ja nur noch um diesen einen Para rapben handle.
Abg. Stadthagen ( oz.) bemerkt bierau, daß seine Partei zu diesem wichtigen Para raphen mindestens zwei namentliche Abstim- mungen beantragen wer e. . ' „ '
Nachdem auch Abg. Dr. von Benni sen „sich ur dre Vertagung auSgesprochen, ziekst Abg. Gro er seinen ider- spqu urück; die Vertagung st beschlossen. .
luß 53/4 Uhr. Nächste; Sißung Mittwoch 11 Uhr. “ (Zweite Berathung des Bürgerl1chen Geseßbuchs.)
Statistik mtb Volkswirthft'haft.
“(;-Aus den Verwaltun Sberi chten der Gewerb e-Auf ichts- beamten in E lsa -Lotbringen für das Jahr 18 5. Die Verwaltungsbericbte der Gewerbe-Aufficbtsbeamten in Elsaß- Lotbringen für das Jab: 1895 lassen erkennen, daß auch dort das industrielle Leben sich im Aufschwung befindet und auch die Arbeiter-
Herrenhauses
verbästn e davon wenn auch [an sam, in günfti er Richtung beein- xlußt wer en. der lasen die'N Zweise, welcbe In dieser Beoixbung en Berichten der Gewerbe-Aufsicbtsbeamten zu liegen, manches zu wünschen übrig Faß fich namentll für Unterelsaß vergnla t- e , es als dringen es Bedürfniß zu be- eicbneu, .die Bexcba un der Nachweise anderweit zu regeln und Kamik eine zuverl [ ge, ?ür die Gewerbeaufsicht wie für die Be- urtheilun der Indu trieverbältniffe durchaus nothwendige Grundlage sicherzuste en“. Es wird deshalb auch in Nachstehendem von Zahlen- angaben so gut wie ganz abgesehen.
Mehrfach wird in den Berichten ein Mangel'an Arbeits- kräften erwähnt, der die Heranziehung auswärti er Arbeiter planen und zum tbeil auY ausführen Yäßt. Der Ver cht für Oberelsaß erwähnt unter anderem, daß sogar em Arbeitgeber um bini e Arbeitskräfte zu erhalten, sebr ernst in Erwä ung gezogen babe, „CHZnesen“ einzuführen. Die Ausführung dieses [ans, wenigstens die Weise, wie der Betreffende sicb denselben zurecht gelegt habe, sei auf Schwierigkeiten gestoßen, sodaß die Ausführung bis 1th unter- blieben sei und boffentlic? auch unterbleiben werde. Die Heranziehung polnischer Arbeiter | nach dem Bericht cZür Lothringen von ein- elnen landwirtbschaftlichen Unternebmern, edo mit einem M'ißer'folge Für beide Theile, versuchtworden. Ein Tbei der polnischen Arbeiterinnen bat später in Ziegeleien Arbeit efunden. Auch der Versuch eines kleinen industriellen und landwirtbs aftlichen Betriebs, Arbeiter aus Ostpreußen zu beziehen, ist nach demselben Bericht m1ßlungen. Der Unternehmer sei froh Yewesen, als er diese Arbeiter wieder los war, da sie, wie er anga , „ihm die einheimischen Arbeiter auf- wiegelten“. Jm Baugewerbe sind in LothrinZen an 30% aus- ländische, meist italienische Arbeiter beschnitigt, da die ein- heimische Bevölkerung dem Bedürfnis; nicht genugt. Die Zabl der- selben hat sich in den [eßten zwei Jahren sehr erheblich ver- mehrt, außer im Baugewerbe namentlich auch im Bergbau. Kla en der einheimischen Bevölkerung gegen diese Konkurrenz'sind im erichtsjahre zum ersten Mal laut geworden. In dem milden leßten Winter kam es vor, daß dringende Bauten weiter-
eiübrt und “ein großer Theil der bei denselben be-
Kchäftigten Italiener, welche sonst bei Eintritt der kalten Jahreszeit nach Hause reisrn, weiter behalten wurde, während einheimische Arbeiter nach fertiggestellten Unternehmungen zur Entlassung kamen. Häufig sind übrigens, wie der Berichterstatter bemerkt, die einheimischen Arbeiter selbst daran schuld, wenn sie durch Italiener ersrtzt werden. In den Steinbrüchen des Kantons Pfalz- burg wären noch vor kurzer Zeit nur einheimische Arbeiter beschäftigt aeWesen; beute fände man auch dort schon Jtalirner, obwohl diese weniger leisteten als die Einheimischén, welche das Steinmaterial besser kennen und zu Hau- oder Schleifsteinen besser zu Verwertben verständen. Der Grund für den ?uKang der Fremdcn liege darin, „daß die inländischen Arbeiter den i igsten' Anforderungen zur Auf- rechterhaltung der Ordnung im Betrieb emen hartnäckigen Wider- stand entgegenseßten“. Die Italiener erhielten außerdem einen höheren Accordsaß als die Einheimischen, Weil fie regelmäßig arbeiten, während die Einheimischsn zur Besorgung ihrer eigensnAngelegenbeiien, zum Anbau ihrer Felder aus dem Betrieb fortblteben, wenn sie woiiten und ohne dies vorher anzuzei en. De'n gleichen Accordsaß wie die Italiener erhielten die Ein €imischen nur dann, wenn sie zuderlässi zur Arbrit kämen. Uebrigens wirkten die Italiener theil- weise un 811501] auf die einheimischen Arbeiter bezüglich der Wohn- verhäliniffe ein, da ihre Ansprüche in dieser Beziehung die denkbar gerin sten seien. _
Jin dergehöri en Fürsorge für Arberterw_ohnungen fehlt es in Lothringen t eilweise noch in rrheblichern Maße. Es gilt dies namentlich für die Berg- und Hüttenindustrte tn Deutsch-Oik) und Redingen , welche auf einer schmalen, zwischen Frankreich und Luxemburg eingekeilten Zunge gelegen„ist. Das Bild, welches der Bericht Von den dort herrschenden Zustanden entwirft, ist ein überaus trauriges. Die sittlichen Zustände seien entsprechend dem Wohnungselend fast ebenso schlimm wie in den Großstädten. Dix Arbeitgeber seien in erster Linie dafür Verantwortlich zu machen. Wahrend das deutsche HüttenWerk _in Redingen durch den Bau Von Arbeixerwohnhäusern, durch Badeeinrichtungen und durch Kantinen und Schlafräume für die unverheiratheten Arbeiter FSM die Mißstande mit Erfolg ankämpfe, habe die belgische ergwerks- ,und Hüttengesellschaft zu Deutsch-Otk) in dieser Hinsicht bis jetzt nichts gethan. In Groß- Moycuvre und Hayingen, den Hauptstätxen der lothringis en Bergwerks- und Eisrnindustrie, find die Zustande wesentlich be er. In den Berichten für Ober- und Unterelsaß, welche sich über die wirthscbaftlicben und sittlichrn Zustände der" Arbeiterbevölkerun über- haupt nur ganz kurz äußrrn, werden ahnliche Klagen ü er die Wohnungsverhältnisse nicht erhoben. . „
Was die Einrichtungen für Arbettsnacbweis anbelangt, [o ist in Straßburg im Berichtsjahr von der Gemeinde ein Bureau ür Arbritßnachweis errichtet worden, welches nicht ailein den Brdürf- nissen der Gewerbetreibrnden und gewerblichen Arbeiter, sondern der anan Arbeit oder Arbeiter suchenden Bevölkerung gerecht werden 11011. Gleichzeitig soll es auch bei Ausftänden, und zwar als Einigungs- amt in Anspruch genommen werden dürfen, wenn drr Gemeinderatb im Einzelfalle seine Zustimmung ertbeilt. Ueber den Erfolg ist nichts mitgetheilt. Auch in Colmar und Gebweiler find Arbeits- nachweisestellen eingerichiet worden. In Gebwetler, wo die Stelle mit dem Meldeamt verbunden worden ist hat sich ein „vollständig negativer“ Erfolg ergeben. Zuziehende Ärbriter haben sich zrvar ein- schreiben lassen, doch ist seitens der Arbeitgeber keine Meldung eingegangen. In Colmar haben sich 403 Arbeitnehmer und 133 Arbeitgeber einschreiben lassen, aber nur 36 Arbeitsvermtttelungen, darunter 3 für Fabrikarbeiter, haben stattgcfunden. Das „priVate Nachweisbureau' in Mülhausen hat in den beiden leßten Jahren folgenden Verkehr gehabt:
Anmeldungen Anstellungen der Arbeitnehmer der Arbeitgeber 6 2850 2503 2679
1894 469 1895 4778 2933 ür Lothringen bat die auf Veranlassung des Kaiserlichen Miniteriums erörterte .Bedürfnißfrage" nach einer derartigen Ein- richtung zu einem „negativen* Ergebnis; geführt, weil, wie der Bericht [agdt von einer „Arbeitßlosrgkeit' in Lothringen nicht die Rede sein onn e. “
Die Ernährungnéeise der Arbeiter wird nach dem Bericht über Lothringen nur zu häufig dadurch beeinträchtigt, daß die Arbeiter- frauen sich aus den Fabrikarbeiterinnen rekrutieren, denen früher ede Gelegenheit, sich im Kochen und überhaupt in der Hauswirtbs aft aUSzubilden, gexeblt hat. Die Frauen verstehen es „nicht, das Haus zu einem traul chen Heim zu machen, wodurch die Manner nur zu oft veranlaßt werden, das Wirtbsbaus aufzusuchen. Häufig entspreche _ wie der Bericht sagt _ aber auch der Lohn selbst bei ordentlicher Wirthscha nicht dem Bedürfniß einer angemessenen Ernahrung. „Dies tr fft' _ heißt es wörtli - „im allgemeinen bei den nicht gelernten Industr earbeitern, den Tage- löhnern und sehr häufig bei den kleinen Handwerkern zu. Obwohl eine steti e Stei erung der Lebensführung der arbeitenden Klassen im allgeme nen wa?;rnebmbar ist, so vollzieht sich dieselbe doch in abgelegenen Gegenden ebr langsam. In den Glashütten der Gebirgßgegenden sind die öbne theilweise auf dem Stand von vor 30 bis 40 Jabren stehen geblieben und keineswegs der inzwiscÉn erfol?ten vertbeuerten Lebensweise entsprechend erhöht worden. 9 traf in einer bedeutenden Glashütte, deren Aktien heute fast den zebnfa en Auögabewerth errei t haben, alte Arbeiter, die bereits über 30 Jahre in derselben bes äftigt sind und einen täglichen Lohn von 1,80 .“ beziehen. In einer im Gebirge lie enden Kunstleder- fabrik fand ick), daß das mitiLebrachte EZM der rbeiterinnen und jun??? Arbeiter zum rößten Tbel nur aus affee und Brod bestand.“ _ esentlicb besser nd die Lebensver ältniffe im Hüttenbezirk. Mit Mtittitgenb AFSnabmen batten bier die rbei1ker ein kräftiges warmes
a ro .
EIn recht trübes Bild giebt der BeriZt für Lotbringen von der LebrlingSerziehung namentlich im andwer . Von einer
Grunde
der Berichterstatter -
eigentlitben ,LebrlingSTÜcbterei“ freilich in Lothringen n (bt die Rede sein, da zu viel lohnende Ar- beithele enbeit in den Fabriken vorhanden ist. Es hält Vielmebrsehx 11??er f r die kleinen Betriebe, tüchtige Lebrlin e zu erhalten, und die
eifter Lecken ch genötbi'kt, bald ein Tastßengeld' von 2 .“ bis“ 10 ..44 w ent ich zu bewi igen. Von nem ordentlichen Lebklkngg, wesen könne daher - meint der Veri t - kaum gesprochen werden Es e istiere meist nur dem Namen na . Die Fol e sei, daß Wirkli' tücbt ge Arbeiter von anderwäris, für Lotbr ngen namen“ aus den Werkstätten der "Reichs-Eisenbabnen, genommen Werden müßten. Diese Zustände wurden von den besseren Handwerkern Und Klemindustrieklen allgemein beklagt, und manche derselben näbmen über. haupt keine Lebrlin : mehr an. _ Unter diesen Umständen ist der vor 4 Jahren in ck eLründeten Genossenschaft zur Fürsorge für die aus den Elementarscbzu en entlassenen Zöglinge, welche u. a. auch den Zweck bat, minder bemittelte Knaben bei tüchti en Meistern unterzubringen und ihre Ausbildung zu überWachen, befonders guter Erfolg zu wünschen.
„Durch die bessere Lage der Landwirtbschaft“ _ be- merkt der Berisbt endlich noch _ „fanden auch die Handwerker mehr und lobnendere Arbeit als über. Dieselben haben dennoch meist schwer zu kämpfen, und führe ich in dieser Beziehung an daß beim Bau von Fabrikwobnbäusern in Groß - Moyeuvre und“ Hayingen die früher hier angefertigten Thüren und Fenster nun auch wie anderwärts, fertig aus Schrvedxsn bezogen werden'. “
Literatur.
11". Kölner Inventar. 1. Band: 1531_71. Bearbeitet Von Konstantin Höblbaum unter Mitwirkung von Hermann Keusf en. Mit einem Aktenanhang. Leipzig, Duncker u. Humblot 1896. _ Mit dieser Publikation eröffnet der Hans is che Ges chichtsZ verein, dem wir schon so znanche Bereicherung unseres historischen Wissens verdanken, eine Serie von archibalischen Mitiheilungen, die allmählich sämmtliche bansiscben Archive urnfaffen_soll. Die Publikation besteht aus zWLi Theilen. Es sollen darin einerjeits die archivalischen Bestände nachgewiesen werden, um dem Forscher ihre Auffindung zu erleichtern, andererseiis' sol] zugleich ein Theil der Akten, der Von besonderer Wichtigkeit ist, gedruckt werden, um ibn der wiffenschaftlichen Bearbeitung unmittelbar zu änglich zu machen, Das ganze Werk ist aiso eine Verbindung von jZublikation und In- haltsangabe der hanfijchen Archive. Das _Kblnische Archiv ist zuerst in Angriff genommen worden, zurn tbeil aus außeren Gründen, vor allem abrr wegen sriner Reichhaltigkeit und Wegen der großen Bedeutung, die Köln seit dem 16. Jahrhundert für den deutschen Städebund besaß. Es war der Vorort des Westlichen Drittels Und batte zahlreiche Korrespondenzen zu führen sowohl mit den Städten seines Drittels, wie mit“ dem Haupdder Hanse, Lübeck, und anderen großem Kommunen Deutschlands. Die in drr!) Inventar angEJebenen Akten entbaLten Verhandlungen der verschiedensten Art: ald sind sie politischen, bald kommerziellen Charaktrrs; sie berichten über die Verwicklungen der Hanse mit den nordischen Reichen, über die Zwistigkeiten einzelner Städte mit, deutschen Territorialfürsten. Von außerordentlichem Interesse ind die 91achrichtxn übßr den Einfluß drr religiösyn und wirtbscbaftli en Bewrgung m dkn Nirderlanden auf die Hanse und über den Konkurrenzkamdf zwischen der Hanse und England, in dem die deutschen Stadte schließliczh völlig unterlagen. Der dem Jndentar beigefügte Aktenanbang enthalt ganz oder theil- weise abgedruckte Urkunden über die Hansetage und die Kölner Drittels- tage mit werthvollen Nachrichten über dieselben Angelegenheiten.
11". Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Hol- stein-Laucnburgische Geschichte, „25. med. Kiel, Univ.- Vuchbandlung. _ In diesem Bande ztebr zunachst ein Aufsatz bon Reimer Hansen über die Eiderstedrischen Chronisten die Aufmerksamkeit auf sich. Er strlLt darin 17 Verschiedene Geschichtsjcbreiber der kleinen holsteinischen Stadt Eiderstedx znsammxn und bespricht den Inhalt und die Ueberlieferung ibrer Schriften. Die darm enthaltenen Nachrichten sind ausschließlich lokalbtstoriscben Interesses. Ferner sind zwei von Ernst Michelsen veröffentlichte Briefe aus dern Jahre 1716 zu erwähnen, aus denrn wir mancherlei über die kirchlichen Bestrebungen in Schleswig-Holsiein erfahren,_ u. a. über die Einführung eines dänischen Gesangbuchs und dantscher Gottesdienste. Zum Schluß verweisen wir noch auf das Von Professor Detlefse'n publizierte Namenswerzeichniß Heiligenstedter Einwohner aus der Zeit um 1500, das namentlich für den Germanisten don Interesse ist.
_ Zwei deu1sche Festtage für Volk und Heer. Von E. von Kaiser, Königlich württembergischem Oberst a. D. Stuttgart, Kohlhammer. (Preis 70 „H). _ Der Verfasser, der in seiner Dienst- “siellung als Kompagnie-Cbef im heutigen Grenadier-Regtment Königin Olga den Krieg von 1870/71 mitgemacht hat, auch zu dem Einzug der Truppen in Berlin am 16. Juni 1871 kommandiert war, fühlte sich angeregt, zur Erinnerung daran'aus seinen eigenen Ex- lebniffen einen Beitrag zu liefern. Auf diese Weise entstand die Schrift „Zur 25jähri-en Wiederkehr der Ebrentage der Württemberger, 30. ovember und 2. Dezember“, welcbe nn November 1895 im Druck erschi€n und sich überall einer guten Auf- nahme zu erfreuen hatte. Die heute vorlie ende Lebt mrt der ersteren in einem gewi en Zusammenhange, sofern e tn “ ezug auf die hierbei dom palriotis en Standpunkt aus angesteüten Betrachtungen _deren Fortseßung und Schluß bildet. Beide Schriften sind voliStbumltcb
eschrieben und dürften ibrrn Zweck, die Begeisterung für jene große eit wach zu erhalten, nicht verfehlen.
_ Als Fortseßung zu dem erst kürzlich angezeigten französi|chen Werke von Jos epl) Turquan: ,Die Generglin Bonaparte“ xr|chixn im Verlage von Schmidt und (Günther in Leipzig: „Die Katsxrtn Josephine“ don demselben Verfqsser und, wie xenes,_ deutsch uber- tragen und brarbeiiet von O. Marichall von Bieberstem (Pr. 4 .“ 60 „Z). Der Verfasser hat bei der Darsteüung den Brtrfwechsel Napo éon's mit seiner von ihm geschiedrnen ersxen Gemahlin tritt- benußt, der insofern wichtig ist, als man daraus erfgbrt daß der Kaiser eine wirkli e innige Neigung u ihr gefühlt bat, die uber die Trrnnukxß von ihm inaus währte. ür uns besonders interessant. 111, die Schilderung des Besuches Köni Friedrich Wilhelm? 111. M11 seinem Sohne, dem nachmaligen deutchen Heldenkaiser, bet der enttbxonfen Monarchin in Malmaison. Wie das vorgenannte und die fruher?“ Werke des Verlags, welche das Leben Napoléon's zum Gegcnsta"?e haben („Na olézon 1. und die Frauen“ und ,Nayoléon 1. zu Hause- von Masson , ist auch das Vor egende mit ortrats und anderen Ab- bildungen, meist Facsimiles von zeitgenös ischen Gemälden, Kupfer- siichen und Zeichnungen, grscbmückt. , .
_ Als Nr. 243/44 der „Europäischen Wanderbtldex erschien [oebenx „Abbazia als Winterkurort und Seebad: von Jo ef Rabl, mit 16 Illustrationen und einer Karte, [Verlag- Artistisches Institut Orell Füßli, ürich; Preis ] .“). Die es neue Heft enthält eine ein ebende Be cbreibung des schnell berühmt ?“ wordenen Kurorts, wecher für Leidende' und Erbq'lungsuchende 1311 in gleicher Weise heilbrm end und kräfttgend bewahrt hat. SÖ" bewaldete, sanft ansteigen e Gebirge treten dbrt „bis an den blau:,r quarnerischen Golf heran und schützen „den glucklrchen Uferstrich vor den rauhen Winden des Nordens wahrend die Sonne au Tru WinterSzeit freundlich das Ge fade bescheint und Frost und Nebk file bält. Der Verfasser des Bü [eins hat es verstanden, deux LMM : Vorzüge des Orts, sowohl die anitären als die pittoresken, ms ri ekn Licht zu fallen, und die Illustrationen, welche es schmücken, JEbjUZend treues ild der verschiedenen Punkte, die der Text so am? beschreibt. _ Stutt-
- Die Halbmonatss rilft Aus fretnden Zungen ( s „,
art, Deutsche Verlags-An a t) ßält durcb tbren Inhalt das, "'In“, km Titel verspri t, und ist in der That ein Sammelpunkt WIN„ eJTmtesten Ersche nungen der modernen Weltliteratur. Emilie _ der . om“ nähert sich in den vorliegenden ten [einern AbsZalüßW nebenher gebende en lische Roman .Der ankSmann von entwickelt sich von eft zu Heft oriLYneller und se elnder- kleineren erzählenden Beiträge b ifft, [o sei
in den Handwerkaetriebén kam, "
Wat dk- * sonders auf di“ _
Der Röck“ von Tor Hedber und
.. ie Nr. 12 des 1. Jahr angs der . [(krifthÜk Entomologieg,
en der Insektenkunde und offizielles Organ der Berliner YZF) ogiscben Gesellschaft, herausgegeben und redigiert unter Mit- wirkt! t d Insektenwelt Preis 3 WYYFFFFZ? [Ju]T1 elr rznd
er er e a r , a o en en Moba Ex erimental-Unter(suchungen bei den Schmetterlingeiir und _ , _ r. Schröder. 11. (Mit“ bigen Tafel.) _ Dre S rift'ieller des klassischen Alterthums,
n zahlreicher Gelebrten, sowie
!: , JYÖlEntwi elungSzuständen.
HIZZefaüber die Wespen und orn"ffen berichten.
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St. Petersburg, 23. Juni. (W. T. B.) Produkten- Roggen loko 4,50. Hafer loko 3,30. Leinsaat loko 10,25. Hanfloko _. Talg loko 48,00, pr. August _.
' (W. T. B.) , Bancaztnn 371. . .
Die heutige, hier durch die Niederländische Handels gesell- schYt abgehaltene Auktion über 26142 Ballen Java-, 68 Kisten, 16 5 aÜen Padang- und 114 Balien Surinam-Kaffee ist, wie folgt, abgelaufen. Es wurden angeboten: 68 Kist. Padang W. J. B. Taxe 67-68 Cent, Ablauf 671 Cent, 165 Ball. Java W. J. B. Taxe 54 Cent, Ablauf 51_521- Cent, 3794 B. Jada Preanger gelblich Taxe 56_57.§Cen1, Ablauf 56_581Cent, 2272 B. do. do. W. do. I. B. Taxe 521_53.§ Cent, Ablauf 52-541 Cent, 3160 B. do. do. blaß Taxe 511-52 Cent, Ablauf 511-521 Cent, 1487 B. do. Chi Panawckan Taxe 523 Cent, Ablauf 53_531Cent, 3899 V. do, „Taxe 53-56 Cent, Ablauf 50T_56 Cent, 2504 V. do. Proboltngo Taxe 5215-53 Cent, do. Mabana “Taxe 491-501 Cent, Ablauf 48F_50ck Cent, 2932 B. Tenger Taxe 501; Cent, Ablauf 492_50z Cent, 1581 B. do. blaß grunlicb Taxe 50-50-2 Cent, Ablauf 4835-5171 Cent, 1000 B. do. stetig. Solo Taxe 50? Cent, Abkauf 501-50 Cent, 671 B. do. Liberia dee 48-55-1 Cent, Ablauf 461-541 ent, trtage Taxe 27-38 Cent, Ablauf 20-303 Cent, 284 B. B. S. und
.
Oktober-November
Dezember- el,
T. B.) 121: Water Taylor 51. 40r Medio Wilkin
36 Warpcorps
unregelmäßißÜ ouble courante
Umsatz der
(Schluß.) R o b zu ck e ? ruhig, Pr. Oktober";
695, do. do.
Iava-Kaffee goor
do. na
nach anderen
Ablauf 521-541 Cent, 2539 B.
528 B. Ordinair ei
_ cago, 23. Juni. infolge „enormer Ankünfte im Nordwesten anfangs etwas ab, “'Fieg aber spater infolge von"Verichten über Regenwetter und auf Abnahme der sichtbaren 'ertvorrathe. Schluß stetig. _ Mais erlitt infolge gagemeiner Lthndcziion anfänglich eine Einbuße, konnte si infolge der Festigkeit des Weizens schließlich wieder erholen. Schluß
Diverse Taxe _ Cent, Ablauf _ Cent, 26272 . und 68 Hist. _
Die nächte Auktion findet am Dienstag, 4. ABU salt. “ i
P iBr ss ich24BI11unib “ZW. iMd B.) eit Juni- rn -aneennerzweu ,'
dem aFnbetriebe 99 583 (;
ein!;tabme? 1110'75 r„d Zei d ri I b 11388 Fk-
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New-York, 23. (W. T. B.) J
erholte [1 später und schloß lustlos ,und matt. ktien betrug 185000 Stück.
Weizen eröfknete träge. Im weiteren Verlauf gaben die Preiß infolge großer Ankünfte noch mehr nach, erholten sie? aber später, a Nachrichten über ungünstige Ernien und über eine A baren Weltvorrätbe eintrafen. faÜend infolge günstiger Erntebericbte und lokaler Verkäufe.
WaarcnberickU. do. do. in New-Orleans 615/16 Petroleum tand. white in ew-Yoré
in hiladelpbia 6,90, do. rohes (in Cases) , , do. ipe line Cert . pr. Mai 115, Srbmalz Western. steam 4,32, do. obe & Brothers 4,65 Mais pr. Juni 33F, do. pr. Juli 34 do. pr. September 35, Rotber Winterweizen 711, 1 63, do. yr. Juli 63, do. pr. September 63Z, do. Getreidexrarht nacb Liverpool 12, Kaffee fair Rio Nr. 7 vr. Juli 11,60, do. do. pr. September 10,55, Mtb , Spring- Wbeat clears 2,40, ?ucker 3, Zinn 13,50, Kupfer 11,75.
W ei ze n - V er schenHäfen der Vereinigten Staaten nachGroßbritannien 190 000, ch Frankreich von Kalifornien und Oregon nach Großbritannien _, do. Häfen des Kontinents _ Orts
ie Einnahmen " der d Min 11492 FDk'ß'Öt'uF
t., aus en en :. - „ a indereinnabme gegen die vor Xn Eln-
ni. Die Börs e eröffnen Der
nahme der t- Schluß fest. _ Mais dur weg
Baumwolle - reis m Nerv- ort 73
Weizen pr. Jun er Dezember 65&, r. 7 137, do. Rio chiffungen der lesten Woche von den atlanti-
_, do. nach anderen Häfen des Kontinents 30 000,
(W. T. B.) “Weizen schwächte sick
ck aber
Weizen pr. Juni 561, do. pr. Juli 56 , Mais vr. Juni 27:1. Schmalz pr. Juni 4,05. do. L short clear 4,00. Pork Or. Juni 7,021).
pr. Juli 4,05. Speck
6 Kommandir-Ge'ells aften au Aktien u. Aktien-(Ge ell . 7. Erwerbs- und ZD ck19 s W 8. Niederlaffuna rc. von ank-Auswekse. 10. Verschiedene Bekannrmackpungen.
irt [ afts- eno enschaften.
echtSanw ten.
1) Untersuchungs-Sachen.
[19943] Steckbrief.
Gegen den Rechtskonfulenten Mar Scherler, geboren am 18. Augnst „1861 zu Gardelegen, evan- gelisch, welcher flückYg ist, soll eine durch Urtbeil des KöniÉicben Schöffengericbis 1 zu Berlin vom 27. pril 1892 erkannte Gefängnißstrafe Von zwei Monaten Vollstreckt werden. Es wird ersucht, denselben zu Verhaften, in das nächste Gerichts- fängniß abzuliefern, sowie zu den Akten 134/135 1). 1410. 91 MittHeilung zugehen zu lassen.
Berlin, den 18. Juni 1896.
Königliches Amtsgericht 1. Abtb. 135.
[19942] Steckbriefs-Grledigung.
Der 2kregrn den Kaufmann (früheren Hausdiener) Carl ugust Schneider in den Akten 11.11.11 448 87 _ .). 117 4. 690 86 von dem errn Unter- suchungsrichter bei dem Königlichen andgericht [ hier unter dem 7. September 1887 erlassene und unter dem 15. Juni 1891 erneuerte Steckbrief wird hiermit zurückgenommen.
Berlin, den ].5. Juni 1896.
Königliche StaatSanwaiisckyast "1.
2) Aufgebote, Zustellungen und dergl.
[20035] Zwan sversteigeruu .
Das im Grundbu e von der Kön ?stadt Band 24 Nr. 1719 auf den Namen des Fabri anten Friedrich Wilhelm Hermann Borchert bier einßetraaene, in der Alexanderstraße Nr. 34 belegene Grundstück 1011 auf Antrag der Verebklicbten Zimmermeister Fey, Bertha Emma Martha, grborensn Borchert, zu Kottbus, der veredelichten Kaufmann Johann Alt- wicker, MarZarethe Ida Franziska, geborenen Borchert, zu ' erlin und der verehelichten Kaufmann Feier Altwicker, Katharine Gertrud Ida, geborenen
orchert, ebenda, zum Zwecke der AUSeinandersetZung unter den Miteigentbümern am 23. September 1896. Vormittags 10T Uhr, vor dem unter- [eicbneten Gericht, an Geri tsstelle, Neue Friedrich- traße Nr. 13, Hof, Flügel ()., part., aal 40, zwangsweise versteigert Werden. Das Grundstück 11" Mit 11550 .“ Nußungswertb zur Ge- aUdesteuer veranlaßlt. AUEzug aus der Steuer- rolie, beßxlaubigte bschrift des Grundbuchblaits, envatge bschaßun en und andere das Grund- stück bqtreffende achweisungen, sowie besondere
aufbedm ungen können in der Gerichtsschreiberei, ebenda, immer 41, „eingesehen werden. Die- Lmixen, welche das Eigenthum des Grundstücks ean pruchen, werden aufgefordert, vor Schluß des
teigerungßterme die Einstellung des Ver- abrens herbeizufuhren, widri enfaÜs nach erfolgtem Zuschlag das Kauf eld in 5 ezug auf den Anspruch Zu die SteÜe des rundstücks tritt. Die dem Mit-
Jkntbümer Fabrikanten Friedrich Wilhelm Ludwig thann Borchert gehörigen, in dem obi en Grund- d ck und zwar in der Mrssingwaarenfabrk reslp. in em Metaligießereigefckpäft deéfzsselben befind ichen
ascbinen, insbe ondere Dampfke el,Dampfmaschinen und Robrleitun en, bleiben von der Zwangsversteige- [kung auskxescblo en. Das Urtbeil über die Ertbei- ""I des Zuf lags wird am 23. September
Ms. NatlSrnittags 121 Uhr, an Gerichtsstelle
ndet wer en. Berlin, den 13. Juni 1896. Königliches Amtßgericht 1. Abtheilung 86.
Zwangsverftei eruu . GZmthege der Kwan Svoll ecknna soll das im [? "ck? von lens urg Band 76 Blatt 2270 Mb MiNamen des Maurermeisters Theodor Werner, ck13 n Flensburg, eht unbekannten Aufenthalts, GrßmemÄu lens urg, Burgstraße 13, belegene “. ck, rti el 2307 der Grundsteuermutterrolle, «""“-ck11 “" “.: "".. 322.21“.- -vor emuere nen e , ZW" 29- «gert werden. Öas nahen über
die Ertbeilung des Zuschlags wird am Sonnabend. den 5. September 1896, Vormittags 10 Uhr, an Gerickytsftelle Verkündet werden. Flensburg, den 20. Juni 1896. Königliches Amthericht. Abtheilung 4. Vorstehender Auszug wird hiermit zum Zwecke der öffentlichen Zustellung an den Schuldner der-
öffentlicht : C (1 | e n , Gerichtsscbreiber.
[20059] Zwangsversteigemng.
Jm Wegs der ZwanngolLstreckung soll das im Grundbuchs der Rittergütrr des Kreises Rybnik Band 11 Blatt Gut Nieder-Wilcza auf den Namen des früheren Rentiers 1th Rittergutsbesißers Wil- beim Hsinrich Franz Burckhardt Eingetranene, zu Nteder-Wilcza belegene Rittergut am 18. Sep- tember 1896. Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, an Ort und Stelle, Do- mminm Nieder-Wilcza versteigert Werden. Das Gut ist Mit 2637,75 .ié Reinertrag und einer Fläche von 382,67 115 zur Grundstruer, mit 2187 «ck Nußungswertk) zur Gebäudesteuer Veranlagt. Aus- zug aus der Steuerrdlle, beglaubigte Abschrift de;; Grundbuchblattes, etwai e Abs äßungen und andrre das Grundstück betre ende acbweifunYn, sdwie besbndere K'aufbedinxungen können in der e- rrchtsschreiberei, Zimmer kr. 55, eingesehen werden. AUS Realberechtigten werden aufgefordert, die nicht von selbst auf den Ersteher übergebendsn Ansprüche, deren Vorhandensein ode'r Brtrag aus dem Grund- buche zur Zeit der Eintragung des Versteigerun s- vermerks nicbt brryorging, insbesondere derart ge Forderungcn von Kapital, Zinsen, wiederkehrenden
rbungen oder Kosten, spätestens im Versteigerungs- termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Ge- boten anzumrlden und, falls der betreibende Gläubiger widerspricht, dem Gerichte glaubhaft zu machen, widrigenfaüs dieselben bei Feststellung des erinYten Gebots nicht berücksichtigt werden und ei 5 er- tbeilunn dcs Kaufgeldes gegen die berücksichtigten Ansprüche im Range zurücktreten. Diejenigen, welche das Eigentbum des Gutes beanspruchen, werden aufgefordert, bor Schluß des Versteigerungstermins dic EinsteÜung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalis nach erfolgtem uschlag das Kaufgeld in Bezug auf den Anspru an die Stelle_ des Grundstücks trirt. Das Urtheil über die Ertheilung des Zuschlags wird am 19, Septexnber 1896, Voxmittags 10 Uhr, an Gerichtsstelle verkündet wer en.
Rybnik, den 9. Juni 1896.
Königliches Amthericht.
[12218] «
Auf Antrag des Vorstandes des Vorschußvereins zu Lüneburg e. G. wird der Inhaber der nach eid- licher Verst erung der drei zur rechtsgültigen Ver- tretung des ereins berechtigten VorstandSmitglieder seit dem September 1891 verloren gegangenen Stücke zu folgenden Pfandbriefen der deutschen Grundcreditbank zu Gotha
Abtheilung 1 Ser. 906 _ Nr. 18120 . 907 _ „ 18121 „ 1071 _ „ 21403 , 2164 _ , 43263 5. 300 „M zu 310/41 verzinslich und alle diejenigen, welche Ei enthumßrecht oder Ansprüche irgendwelcher Art auf d ese Stücke baben, hierdurch aufgefordert, ihre Rechte auf diese Stücke in dem bei dem unter- zeichneten Gericht auf den 1. August 1896, Vormittags 10 Uhr, anstehenden Aufgebotstermin anzumelden und eventuell die Stücke vorzulegen, wxdéigenfalls die Kraftloßerklärung derselben erfolgen w r . «““-.??" 2211551893... erzog. . m Sger . ]. Fleischbauer.
[20058] Aufgebot.
Nr. 15 906. Der Kaufmann Ale ander Strich in Berlin, Neue Friedrichstraße 9, Kat das Auf- ebot weier Partial-Obli ationen der vierprozenti en
adis en Eiseiibahn-Pr mien-Anleben vom Ja?“ 1867, autend auf je 100 Thlr., nämlich:
1) Serie 869 Nr. 43427,
2) Serie 759 Nr. 37909 nebst Kuponsbogkn per 1. August 1895 bis mit 1. August 1897, dkren Besitz und Verlust glaubhaft gemacht ist, beantragx. Der Inhaber der Urkunden wrrd aufgrfordert, spatestens in dem auf Dienstag, den 6. Febrnar 1900, Vormittags 9 Uhr, vor drm untcrzetchnetrn Gerichte, Akademiestraße Nr. 2, 2. Stock, Zimmer Nr. 14, anberaumten Aufgrbots- te'rmtne iseme Rechte anzumelden und die Urkunden Vorzulegen, WidrigenfaÜs die Kraftlosrrklärung der
Urkunden erfolgen wird. Karlsruhe. den 20. Juni 1896. Großherzog1iches Limfßgericht. 11.
. (gez.) tegel. Dres veröffentlicht: Rapp, Gerichtsschreiber.
[20017] Aufgebot.
Die Erben drr Frau Anna Maria Amalie Kemsirs, geborene Mosolff, in Graudenz, Namens:
1) 'der Frau Lehrer Knopf, Cbarlotte Elisabeth Franziska, geb. Kemfies, zu Grandenz,
d [Z)[bsdiér „Johanna Maria Bertha Amalie Kemsies
(: e ,
3) Vilicnbefißer Kahl, Ludowica Mathilde Valeska, geb. Krmfies, zn Bohnsdorf,
4) des Rentners Otto Ludwig Wilhelm Rudolf Waldemar Kemsiss zu Osterode O.-Pr.,
haben das Aufgebot der Police Nr. 19 883 der Yrovrdeniia, YankfurWr Verficherung69esellschaft in
rankfurt a. ., lautend Über Zweibundert Thaler, ausgesteUt am 14. Februar 1868 auf das Leben der
rau Anna Maria Amalie Kemfies, geborene
éosolff, beantragt. .
I)er Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, ipatestens in dem auf den 20. Januar 1897, Vormitta s 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, immer Nr. 29, anberaumten Aufgebots- termine seineRechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, wrdrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Frankfurt a. M., dcn 19. Juni 1896.
Das Königliche Amtßgericht. 117.
[20018] Aufgebot.
Das Sparkagzßenbucb der städtischen Sparkasse zu Habelschwerdt r. 4507 über 618 «14, ausgefertigt ür den minderjährigen Alfred Hoffmann, ist an- geblich Verloren gegangen und wird auf den Antrag dessen Vormundes , des Stückmanns Reinhold Geißler zu Grenzendorf zum Zwecke einer neuen Aus- fertigung aufgeboten.
Es wird daher der Inhaber dieses Buches auf- gefordert, spätestens im Aufgebotstermine den 5. Februar 1897, Vormittags 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Gerichte seine Rechte anzumelden und das Bu vorzulegen, andernfalls die Kraftlos- erklärung des elben erfolgen sol].
Habelsckjwerdt. den 16. Juni 1896.
Königliches Amtßgericht.
[63617] Aufgebot.
Die nachstehenden Sparkaffenbücher:
1) das auf den Namen der Arbeiterin Emma Wolf zu Breslau au6gefertigte Sparkassenbuch der [tadtis en Sparkasse zu Breslau 1:1. 18 249, ur- lprrxmgdick) über 270 „M, jetzt noch über 211,35 .“ au en ,
2) das auf den Namen der Aussiiglerfrau Roéina Kakpgri zu TsYchniß außgefertigte Sparkassen uch der stadtiscben parkaffe zu Breslau 1). 41048 (alte Nr. 222 314), über 1236.44 lautend,
3) das MZ den Namen des Fräulein Ottilie Graupe u * reslau aUSge ertigte Sparkaffenburh der städtis en Sparkasse zu reslau 11. Nr. 46 674 (0. Nr. 94128), über 258,81 „jk- lautend
4) das auf den Namen der ElliLabetb Thiel zu Frische aUSge erti te Sparkaffenbu der Breslauer [ etis-FSparka e erie 11 Nr. 4035, über 355,76.“ au en ,
5) das auf den Namen der Restaurateurstochter Anna Dominik u Breslau aus efertigte Spar- kaffenbuch der st dtiscben 2anrka e u Breslau 1.51. Nr. 41 738 (0. Nr.]86 ), über 3 .“ 18 „z
,
6) das auf den Namen der Kindergärtnerin Martha Rabrxskx zu Vrrslau ausxgefertthe Sparkaffenbucb der stadtrscben Sparkasse zu Bres au 12. Nr. 16242 ((I. Nr. 36 043), über 212,76 «14 lautend,
7) das auf den Namen der Kinderfrau Rosina Rosy zu Breslau ausgeferti te Sparkaffenbucb der stadtrschen Sparkasse zu Bres au 1). Nr. 9389, über 477,38 „M lautend,
sind angeblich verloren gegangen?: und sollen auf den Antrag:
«(1 1: der Arbeiterin Emma Wolf zu Breslau,
36 2; des Außzügiers CarlKaspari aus chhechniß als allemiqen Erben seiner im Jahre 1878 ver- storbenen Ehefrau Rosina Kaspari, geb. Bogedale,"»i
ac] 3: des Restaurateurs Gustav Korseßke zu Breslau als Bevoümäcbtigfen der Erben des am 30. Oktober 1894 verstorbenen Fräulein Ottilie
Grande, 8.6 4: der Verehelicbten Yferdeknecbt Jobanna Dewartb, ?ck“ Thiel, zu S alkau bei Schmolz, Kreis Bres au, Tochter und aÜeinigen Erbin der am 1. Oktober 1893 verstorbenen Marie Elisabeth Thiel, geb. Nitschke,
QC] 5: der Verehelicbten Lokomotivführer ,Anna Peuser, geb. Dominik, zu _erYau, ' -- „..-x
511 6: des KöniZlichen Steuerbeamten Paul Fürle zu Brrslau als E emannes seiner Ehefrau Martha Fürle, HSH" Rabuskr,
56 : dcr Verwirtweten Rosina Rose, geborene Sandeck, zu Breslau,
aufgeboten werden. Die Inhaber der bezeichneten Sparkaffenbücher werden aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin den 17. September 1896, Vorm. 10], Uhr, bei dem unterzeichneten Gericht, am Schwetdnißer Stadtgraben Nr. 4, Zimmer Nr. 89 nn 11. Stock, ihre Rechte anzumelden und dre Bücher Vorzulegen, widrigenfaus die Kraftlos- erklärung derselben Erfolgen wtrd.
Breslau. den 10. Januar 1896.
Königliches Amtögericht.
[12900]- Aufgebot.
Der Schuhmacher Friedrich Woelk aus Mlewo, als Vormund des abwesenden großjährigen Rudolf Will aus Mlewo, hat das Aufgebot des von der städtischen Sparkaßse zu Thorn für Rudolf Will aus;;estellten Sparka enbucbes Nr. 5010 über 5 „M und 2,32 .“ Zinsen beantragz. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spatestens in dem auf den 22. Je- bruar 1897, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichnetenkGerichte, immer Nr. 7, anberaumten Aufgebotstermme seine Echte "an nmelden und die Urknnde Vorzule en, widrigenfa s die Kraftlos- erklarung der Ur unde erfolgen wird.
;“,Thorn. den 19. Mai 1896. Königliches Amthericht.
[13421] Bekanntmachung.
Auf Antrag der verebelichten 5 er mann Antonie Zuber in Laffowiy als Vormünder n ihrer unten genannten Kinder, wird der Inhaber des an eblicb verloren gegangenen Sparka enbuch der Frets - Sparka (? zu Tarnowix Nr. 6 7 über 129.44 26 „z, auSgeste t für die, “ mindeerri en Geschwister Bona: Marie, Vincent und of (1 sowie jeder, der an dem gedachten S arkaffenbu ein 21th zu haben vermeint, a_uf e ordert, bei dem unter- zeichneten Gerichte spat tens im Aufgebotstemine am 28. Dezember 1896, Vormittags 9 Uhr. seine Rechte ankamelden, auch das Sparkaffeelr-rnbY vorzulegen, widr genfalls dasselbe für kraftlos werden wird.
Tarnowiq, den 19. Mai 1896.
Königliches Amthericbt.
[10533] S i' BFU?" st tik' Sparka
: a en 11 er - Köni sberx,a MrLenste e Nr.-1974?n über 138 e“:!- außge ertigt für Frau Amalie Pasten ut “
berg, noch validierend auf 9826 .“ i imgck - loten gegangen und soll auf Antrag“; QMM
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