1896 / 153 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 29 Jun 1896 18:00:01 GMT) scan diff

Berichterstatter Abg. Dr. Enneccerus beri" iet über die angenen Peiitionen; die Abstimmung daru wird bis zur dritten Lesung vertagt. _ Präsident Freiherr von Bua] schlägt vor dte ste Sißung auf Diensta den 30. Zum, 1 Uhr, zu sehen, mit er

sbalt ber Herrscba HeclTZri en obne Hau t eruf vertbeilt hat, 71: uicht er daneben gestellte 1882 zeigt eine deutliche Zunahme der Enverbs-

äl des a res zb una I b tsprechender Verminderung der beiden übrigen

tbätigen unter en Kategorien. "

hervor.

lebenden Dienstpersonal und nach den An- Für die Charakteristik der Beruföqruppen.

ebt aus der nachstehenden ergleicb mit der Berufs-

Ta eSordnung: Dri e Berathung des Bürgerlichen Gesc - bu s und der Margarinevorlage. Ein Antrag des Abg. Fre - herrn von Manteuffel, den leßten Gegenstand voraus-

Männlich Weiblich Zusammen YF

Da- gegen 1 882

nehmen, wird abgeleZnt, nachdem steh die Abgg. Singer

Soz.), ])r. Lieber ( entr.) und Dr. von Bennigsen da-

e enaus esprochen ha en. g g Schl17ß 63/4 Uhr.

vorläu gen

wo 1000 : 1059 betragen.

Statistik und Volkswirthfthaft.

Das end ülti e Ergebniß der Berufözäblung im König- ' g rZich Sachsen vom14. Juni 1895. i d Die ortSanWe ende Bevölkerun Sachsens betrug,_ w 2 as Dresdner Iournal“sberichtet, am 14. uni 1895 nach endgultiger Fest- 7tellun 3 75? 262 P;:srsonen, d. i. 110 Personen Weniger, als nach der ummar D G l t (: vertheilt fich die Gesammtzabl auf 1 824560 eXonerfsYZYnliZc-„Y und 1 928702 Personen weiblichen GesYle f?. e t

1000 ännli 8 Bewohner kamen somit 1057 MM: u5njeer. Beimder VYuszäblung im Jahre 1882 hatte das Verhältniß

esammte ortSanwesende Bevölkerung am Tage

Wi die e e fich s rwerbstbätigen im Hauptberuf, nach dem im

der Zählung nacb

Erwerbstbäti e im Dienende, im Häns;

An eböri 8 ohne

tbeilungen 41 bis 11" geschieden.

Personen sehr verschiede von Renten und von icht in der BildungSansta Insassen von von Straf- un

rufSangabe) vereinigt find. . Die den genannten 6 Abtbetlungen angehörenden Personen Ver-

tbeilten fick) am Tage der Berufszäblun den Haushaltungs- bez. in 5

chen Nachweisung angenommen worden waren. 11

Hauptberu 1 205 580

halt der Herr-

schaft lebend . 1 216

upt eruf

536 483 1742 063 46,4 44,3

67 237 617 764 1 324 982 1 942 746 51,8 53,5

68 453 1,8 2,2

' 1 824 560 1 928 702 3 753 262

Beispielsweise kam ein

äuolicher Dlenstbote bei den Gruppen: Zandelßgewerbe und cbemi'cbe Industrie auf 8_9 Erwerbßlbätige, abrunas- und Genußkael . . . . 14 , Beberber ung und Exquxckung . . . „, 19 , Künstlerickcbe Betriebe fur gewerbliche 20

we e . . . . . . . . . MasLinen, Werkzeuge 2c. . . . . . 29 Yapierindustrie . . . . . . 39 erkebrSaewerbe . . . . . . . . 46 Landwirthschaft . . . . . . . . 50 Bekleidun und Reinigung und Bau- .

ewer e . . . . . . . . . , 64 ,

Texti industrie. . . . . . . . . . 65 Bergbau . . . . . . . . . 90 .

Im Anschluß hieran um noch erwähnt [ein, daß bei der Be-

rufßabtbeilun 11 laut der e ngangs erfichtbcben Aufstellung ein Dienstbote aßf 9 Erwerbstbätige kommt. Noch zahlreicher 577", die Dienstboten im aufe der zur Abtheilung 1?" gerechneten

entner

Die sämmtlichen Berufs- und Erwerbßarten "ind i" 6 Ab“ und von eigenem ermögen lebenden Personen, wo bereits auf 7 bis

Hierzu wird bemerkt, daß die Ab- iheilung ]? aus dem Rahmen der übrigen beraußtritt, indem bier ner Lebensstellung (Von etgenem Vermögen, Pensionen lebende; von Unterstüßung lebende; amilie lebende Studierende und Zöglinge verschiedener ten ; Insassen von Invaliden- und VersorYnJSanstalten; Armenhäusern, Siechen- urzd öffeytlicben ?) Befferungsanstalten sowte endlrcb Personen ohne Be-

en Anstalts7isten in folgender Weise.

rrenanstalten,

auf Grund der Angaben in

Berufs-Abtheilungen

Männlich

Weiblich Zusammen

. Landwirtbscbaft, Gärtnerei und Tbierzucht,Forstwirtb]chaft und Fischerei

. Bergbau und Hüjtenwesen, In- dustrie und Bauwesen

. Handel und Verkehr

der Herrschaft wohnend) und Lohnarbeit

„Militär-, Hof-, bürgerlicher und kirchlicher Dienst, auch

Erwerbstbätige im Hauptberuf sog. freie Verufkarjcn Y

1". Ohne Beruf und BerufSangabc TAngeböxige obne Hauptberuf . ' .

r entualc Ant eil ür die Erwerbstbätigen, häuslicbcn Dienstbote ' Der 5 oz h 5177 Berücksichtigung des Geschlechts in nachstehender Werse: Bei der Beruszäblung des Jahres 1882 hatten die 'der Land- örcnden Pcrsonen nach ihrer SteUung nn Hauvt- beruf nebst ihrem Dienstpersonal und ihren Angehöri cn eincn'hßbxrcn Antbeil an der gesammten Bcvölkcrung, als dies be dkr vorjaortgcn Bei den der Berquabtbcilung 13 und ()

angehörenden Personcn tritt dagcgkn das umgekehric Vcrbältniß in

zur Gesammtzabl berechnet fich :)

Berufs: ; Ab- tbeilung

Dchst- Zu- Dagegen boten , gehörige = sammen 1882

1 1 1 ! 1 , T, : : 1 1

CrWLrbs- tbätige

,

r ,4 8 | ,7

,3

,0

8

4

0

13

1) 1“)

“Q"» [HYPO WO

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, .

| L 7 !

7

1.1,

f Dienende, im Haushalt der_Herrscbaft lebend . . .

Angehörige ohne Hauptberuf .......... Zusammen. . .

iCrwerbstbätige im Hauptberuf ......... 143

(Erwerbsthätige im Hauptberu ......... 303

Dienende, im Haushalt der Herrschaft lebend . . .

Angehörige obne Hauptberuf . . . . Zusammen . . .

Enverbsthätige im Hauptberuf ......... :Dienende, im Haushalt der Herrschaft lebend . . . 80

Angehörige obne Hauptberuf . . . . Zusammen . . .

* ' ' E bst äti e im auptberuf ......... ' Häusliche Drenste (mehl [M (DLJerndeéimg Hauskth der Herrschaft lebend . . .

Angehörige obne Hauptberuf . . . . Zusammen. . .

Dienende, im Haushalt der Herrschaft lebend . . . 245

Angehörige ohne Hauptberuf .......... Zusammen. . .

Erwerbstlyätige im Hauptberuf ......... Disnende, im Haushalt der Herrschaft lebend . . . 445

Zusammen .

* ] wirtbscbaft angek)

173 940 90 124

290 971 6 134 268 194

117 031 5 831 178 070

264 367 703 568

390 198 1 093 909

157117

90 932

565 299

957 509 22 294 1 198 470

2 178 273 211 575

16 482 297 580

300 932

253 941 22 151 808 272

1 084 364

54 458 16 402 206 648

248129 8238 6631

14869 87754

26 225

525 637 26 437 63

19 155 45 655

98 302 10 733 93 030

277508

18 199 63 12 524

30 786 10 548

10 488 66 805

114 224 74 963

13 654

202 065 157 269

12 747 66 317

WM 82 306 12 302 52 663

89 062

Erhebung fich gczeigt hat. die Erscheinung.

n und Familienangahörigen der einzelnkn BerufsabtbeilungeU

Zum deutlicheren Vcrständqiß schkint cs indes; noch notbwendtg,

tbeilungen hildxndexz (_Frjvcrbögruppen etwas näher cmzngcbkn. Es genügt indcß, 5187th du: Zablcn 01)

wiederzugeben.

Für die nacbstsbcnden Erwkrbs

j beruf zugchörigc Personen ermittelt:

ne Trennung nach dcm G6schlscht

147“ 271 236 333

der Abtheilung?" 41 bis 0 er- auch auf die cinz01118n disse Ab-

grnppen wurdén als dem Haupt-

Berufs-Gruppen in ijbcilung 41, 1; und (*

“66972664 tb'ätige

'7 Dienende tm Zim Haushalt obne Hauptberuf [dsr Herrschaft

Auch örigc Znsammßn Hauptberuf

540 830

1. Landwirthschzft, Gärtnérci und Tbierzuckyt ......

11. Yorstwirtbscbaft und Fischer'ei 111. * ergbau, Hütten- und Salmenwe

117. Industrie der Steine und Erdkn ..........

17. Metallwerarbeitung ................ 171. Maschinen. Werkzeuge, Instrumente, Apparate , . . .

711. Chemische Industrie

[Ü. )(

)(111 . )(17. Bekleidung und Reinigung

)(.17. Baugewerbe ...................

)(71. ol raphischc GeWerbe _ ' )(711. Yün7717r und künstlerische Betriebe fur gewerbltcbe Z

)(]Z.

)()(. )()T ]. Verkehrögewerbe

;(.)(11. Beherbergung und Erauics'ung ..........

Innerhalb dieser 22 Gru pen ist unter den Erwcrhstbätigen „nn Hauptberufe die Landwirtbschat (einschließlich Gärtnerct und Thier- jucht) mit der höchsten Ziffer wcrtrctcn darauf folgt Gruppe 1)( Textilindustrik) Gruppe )(.11/ (Bekleidung und Rcinigun ), éDrup e )(7 (Baugewerbe) und 0371151)? „313 (. andelöaewerbc). n erer icser 5 Gruppen sind mehr als 100000 ersoncn na_ch ibrcm

uptberuf tbäti . Mit einer über 50 000 umfassenden Penrynenzabl nd 4 Gruvvkn 711 absteigender Reibe (Nr. 17, Nr. )(111, Nr. )(.11 und Nr. RR!) 116717171711; zwischen 50- bis 30000 abwärts [:e-gen die 5 Gruppen Nr, 171. 117, RRZ", 111 und )(. 'Unter dxn ubrigen Gruppen ist (abgesehen von Grurpc )(?111, worm nur du? mangel- aften, am!) durch nachträ 111chc Bcfragun? nicbt fcftzystellexdcn Z.Zerufoangabcn Unnmimt sind) das polvaravbi (be szersbe (Nr. 3171) durch die höchste, das Vcrs1cherunsgcwerbe (Nr. 1414) durch dre

; [ t . niedrkxxsie Ziffer 'ckméxmcrkt werden, das; die erste Gruppe eit dcr

Joch mag hier . Berufözäbluug des Jahres 1882 in dcr Za [ dc'r Erwerbst atigen zwar von 286414 auf 283 201. Personen bora gezangcn ist, d. 1. um

213 Personen fich vermindert hat, daß aber 01 der vorKlzriFltZ

: e elb ändi e Landwirt c aufgezeichnet fin IFAT? ZMF 7882 defekt Ja?] war. N63) Abzug derjenigen, welcbe nebenbei landwirtbschafllicbe Takklöbm-rei treiben, wcrden näm aufgeführt als Eigentbümer, Mit efißer, Pächter :e. leitende Beamte

(Gruppe 4 1 a)

7111. Jorstwirtbéchaftlichc 91156115r0511116, Fthc'; Ösis “xc. extilindu trie ..................

Fl". Leder ..... . ................. )(11. olz- und Schmystoffe .............. “kabrungs- und Genußmittel ............

)(1/111. abrikanten 26, deren nähere Erwerbsthätigkeit zWLtfelbaft . . . . Yandelögewer e erficherungßgewcrbe ...............

283 201 ' 7 770 . 32 458 ; 48 784 J 77 293 , 49 629 6504 ; 3 656 ; 259 813 : 30143 13 806 ;. 61689 x 76 408 i 141 834 , 129 377 1 20 995 ; 4711 Z ! | t l

ooooo ooooo ----- ..... ccccc -----

ooooo

409 109 435 2 696 58 272 41 172

| Männliche

ccccc

65 241 67 506

2 265

1882 . . 1895 . .

Zunahme ]

Zahl der Erwerbötbäki en im L*andwirtbscba t, leidung und

beruf. Bc

Lünf Gruppen ist ein großer Tbe eruf tbätig. In allen „ubri en Angehörigen obne Hauptberu

darüber. . 199, bei 242 Angehörige. und Gr pve )(.7, nämli 00.

Au die Angaben 11er die lebenden Dienstboten für bäuslk

tbätige 890 Angehörige obne H beträat das Verhältniß 1000:925.

5 662 472 16 227 362 78 495

1 322

1

3

1 5 2

.)

12 716

1

2

1

Von ro em Jntereffe find die außerordentlichen VerschiedLUHeiten

in dem VIrb ltnis; der Zahl der Angetlßörkgfen obne Hauptberuf zur

aup era.

Z, künstlerische waerbe, Be-

1711111411119 und BeberberFMÉ und Erqmckung) haben 6 r

Texji - Indust

der Lanwvirtbscbaft kommen z. B. auf 1000

weniger Ankxebörlgc okme Hauptberuf, a an tberuf, bei der Textilindustrie

il

Gruppen über die der Erwerbstbätigen im Haupt-

beruf, bei eini en beträgt der Unterschied beinahe das,?!)oppelte uud

Ö. kamen auf je 100 Erwerbstbättge bet Gruppe 7111 ruvpe )()(1 205, bei Gr pe ][ 209 und bei Gruppe 111 Beträ tli1c171st1 F

3

an 62

251 967 24 469 111 315 128 606 182 222 129 855 17 276 1 1 286 504 093 69 032 34 144 157 727 168 780 270 195 340 655

74 78 948 103 607 735 78 491 762 10 010 349 7 281 : 984 , 240 296 781 : 38 108 535 - 19 803 169 94 869 288 87 084 : 205 . 126 156 026 209 252 659 ' 21821 43 475 234 ' 3 983 8 928 9 1 266 684 , 136 645 ; 258 796 314 4 155 . 7 165 254 119 388 178 914 198 . 37 392 ; 80 762

Weibliche Zusammen 5772 71 013 6367 73 873

595 2 860

Nur fünf Gruppen

Werbsthätige im Haupt- Erwerbs-

it anderen Worten: in diesen der Angeböri en in einem Haupt- Lteigt die Anzahl der

das Verhältniß bei Gruppe 117

asl der im 11st der Herrschaft

Berufsgruppe bez- Berufsqbtheilun berujsI ausüben, das Ergebmß der

ufü . 125 824 männlichen, 149 035 we blühen Geschlechts waren. Bet den

Nebenberufen übkrwiegt das Weibliche Geschlecht in der Gesammtzahj und in den Gruppen 1, 1x, )(111, 21117, 21121 und U11. Bei den Erwerbßtbätigen in den Hauptbkrufen ist dies nur be: der 2117.

und KLU. Gruppe sowie b

8 Personen ein Dienstbote kommt.

No erübri 1, über die Anzahl der Personen, wel e den in der ck 8 bezeichneten Beru (als Neben. äblung vom 14. Zum 1895 an- insgesammt 274 859 , worunter

ren. Deren Zahl betru

ei der Abibeilung ]) der Fal]. ' Die nachfolgende Ueberficht fieUt die Anzahl der m den einzelnen

Berufs ruppen im Nebenberuf beschäftigten Personen zusammen. Da- neben it das Verhältniß dieser zu der oben angegebenen Anzahl der im Jleichnamigen

reichs en , bZUZVer cherungsßerxrbexckbet Fer Landwirtbschaft, der )()(11. ruppe

e erber un un rqu ung, .

LTU]. GTZPPY (Nahrungs- und Genußmittel) 11115 dsr Forstwirthschaft, Am seltensten ist der Nebenberuf vertreten bet der Papierfabrtkatwn, der MetaUverarbeitung, dsn polygraphischcn Gewerben, nur ganz aus. nabmsweise kommen solche Personen bctm Bergbau vor.

auptberuf Beschäftigten angegeben. Am zahl. ndet fichHder Nebenberuf in absteigender Reihe an egeben

bei dem Handelsgewerbe, bei der

Zahl der neben- beruflich Be- schäftigten

Zahl dér neben- beruflich Be-

s cbäftigten

Auf je 1000 Erwerbs- ätige im Hauptberuf Nebenberuf

e 1000 EMRK- Hauptberuf

Nebenberuf

tb kommentm Auf j

tbätige im kommen im

1

1. 150 271 )(111. 17 037 223,0 11. 878 )(17. 8 851 62,4 111. 182 5 )(7. 4 322 33,4 117. 2 486 )(71. 313 14,9 7. 1.252 )(1711. , 129 27,4 71. 1308 )(7111. 711. 219 ' )(]IT. 7111. 218 ., FIT. 131. 20 528 , 79,0 ZDA. * )(. 555 ' 18,4 )()(11. F1. 435 31,5 Abtb. 1). )(11. 3933 63,8 Abts). 1). Ins ssammt kommen nach Abzug yon Abtheilung 1" wo xm NebenberIf nicht vorkommen kann, auf 1000 Exwerbstßättge xm Hauptberuf 173,4 Pcrsonm im Nebs'nberuf. Bet dcn Mannern

«trägt das Vcrbältniß 1000:111,Z, bet dcn Frauen 1000: 328,1.

29 560 270,1 1 692 627,6 2 946 50,6

17 631 428,2 1 929 73,0 8 184 ] 83,3

Zur Arbeiterbewegung.

11 dem Außstande d'or Federmesserreider in Solingcn (Vgl. Nr. 135 1). Bl.) wird der ,Frkf. Ztg.“ aus Elberfe1d 96- schricbcn: Die Folgen diesc's Ausstgnres machen fich scboxt in stne'rdxk dortige Industrie gcfäbrdenden Wetse bcuxerkhar.d Die mztden Meffxr- reidern eng Verwandten Branchen konnten „bis 17ß1_m aUSretchend'er Werse besckyästi t Würden; da jedoch die Fabnkantcz: [bre lezett mcbt gqnz fertigstcäcn können, werdcn fie gezwungcn, die Y_rbext uberhaupt cn)- zusteukn. Z?sikxkrdurcl) jvcrdcn Tauscnde von Arbxttcrn brotlys. Dxe Löhne dcr sfferrsider find in der That sebr 'gcrmge, Was'dte Fahrt- kanten auch zugeben. Sie erklären jedoch, eme L_ohnerbxbung nicht bewiUigsn zu könnc'n, da sie Hann konkurrenzunfabtg wurden. Dxe Au§1ä11dig711 bekßarren fcst auf tbrcn Fordcrxmgen. . In Karlörube ist der .Rb-Westf. Ztg.“ zufolge ejn Thcü dcr Brauerciarbeiter am Sonnabend in den Ausstand emgetreterZ-„l

11 B6 reutb befinden nb, wie im ,Vorwärtß“ mitge! Ut wird,Jdie TIpfer der Firma (Leiser seit dem'17. Juni wegen Lohn- streits im Ausstand; ausständig smd 19 vcrhetratbete und 15 unver-

beiratbete Arbeiter. . 1

Hier in Berlin haben, eincr Mittheiümg her Berliner „220115- Ztg.“ zufoTZL, die Buchbinder unk; 518 Arbetter in_KotztobUchk' und Luxuöpapierfabriken beschlossn, m dtesem Jabx m kmeLobw bewegung einzutreten, und zxvaz „tm Anschluß an die BewegungÖZ im graphischen Gewerbe be1chafttg16n Azbertex. Gefordert wn.- ncunstündigc Arbkijszeit, für Arbetxer cm Mmdestwockpcnlobn W 21 .,“ (cht 18 356) und für Arbeitcrmnen von 15 .M-

Aus Madrid berichten die Z:“itungen unter dem 26. Zum: DLL biefigen Ziaarrenarbciterinnen veranstalteten eine Kgndgkbuns gcgen Line Verminderung des Perscnals dex Fabrikxnx Dl? Polk!“ mußte von dEr Waffe Gsbraucb machcq. Erne Arbetterm wurkxver- wundet, achtzehn wurden Verhaftet. Die Vcrhasteten wurden 107. bald wieder in Freiheit gesetzt. . " '

Aus St. Petersburg melket „W. TB.": Dtein 611311751159“: Blättern V€rbr€iteten Angaben über die Zahl der ausst'a'ndlg gk wesencn Arbeiter smd viclfacb unzutreffend. BLÉÖUÜJÜMSYW wesentlich Svinnerxiarbeüer; die _Gesammtzahl der AuSstande dürfte 40 bis 50 000 niemals übersttesen haben.

Verkehrs-Anstalteu.

Brxmen, 28. Juni. (W. T. B.) Norddeutscher LLOYD- Der Sebnelloampfer „E ms“ hat am 26. Juni Abends die 91718 W) Neapel nacb New-York fortgesetzt. Der Postdampfer „BOY- ist am 26. Juni Mittags von New-York nach der Wes?!Juni gegangen. Der Reichs-Poftdampfer .Karlßrube“ ist am % ftr Nachmittags in Genua angekommen. Der Reichs-Postdamva „Oldenburg " hat am 27. Juni die Reise von Adelal-dkjßnaw Colombo fortgeseyt. Der Reichs-Postdampfer „Darmstadt pfer 26. Juni Nachmittags in Aden angekommxn. Der DM- an- ,Heimbur g' ist am 27. Juni Nachmntags m Antwcxrpen gekommen. ' , 5:10“

Rotterdam, 28. Juni. LW. T. B. Nredxrlan «„ Amerikanische Dampfscbi 1abrts - Gesellschaft-stübw Dampfer ,Veendam“ und ,Edam“ sind am Sonnabenx) „st am New-Yotk angekommen. Der Dampfer „Amsterdam 1 Sonnabend früh von New-York abgegangen.

e Dienste nd nicht ohne Werth

envaige

.I./.“? 153.

Literatur.

Zur Literatur über das Reichßgeseß zur Be - käm fung deY unlauteren Wettbewerbes. Den bereits be- spro enen außfubrlicheren Kommentaren zu diesem die Interessen des- ganzen Handelsstandes und ager Gewerbetreibenden berührenden Gesc?) reiht fich ejne „kommentausche Darstellung des neuen Rechts von r, _]ur. He'tnrnh Kunreutber, Rechtßanrvalt in Gotha, an (Verlag von Sremenrotb u. Tposchel, Berlin; Pr. 2 316). B8- sonderen Werth hat der Verfasser auf 516 Darstellung der Entstehunxzögesch1chte des Geseßes elegt. Die bisher entstandene Ltteratur st berucksichtigt, auch Wi enschaft und Rechtsprechung des Auslands 9115 zur Exlercbterung der Orientierung auf diesen Gebieten angeführt worden. Die Darstellung des sowohl für praktische Juristen wie für Handel- und Gewexbetreibende bestimmten Buches ist durch- we ein ach, klar und leicht verständlich. _ Weniger umfang- rei find die Dr. Rudolf Heinze,

Kommentare zu, dem genannten Geseß von Amtsxtchter in Dreßden (Verlag von Albert Berger in Leipzig; Preis 1 „M und vom Amtßgerichts- Rath Christiani (Verlag von Franz ablen in Berlin' Preis 80 ,es); aber der Kaufmann wie der GeWerbetreibende wird ck auch der von diesen Verfassern gegebenen, durchweg gemeinverstandlicben Erläuterungen mit Erfolg bedienen. Bei dem Heinze'scben Kommentar verdienen noch die zahlreichen , aus dem Faktischen Leben genomxnenen Beispiele, durcb welche der erfaffer dem Geschafmeann, alle nötbigen Fingerzeige für Anwendung des Geseßes 1651, besonders hervorgehoben zu Werden. _- Unxer dem_ Txtel . 48 ist dem, Konkurrenten verboten und erlaubt?“ tft endlich noch eine kurz?, schlichte DarstelXung des künftig , eltendext Rechts von Hugo Böttg er erschienen, aus der ch glet falls xeder Laie Raths erholen kann, um nicht Gefahr zu aufden, vdon Konkgrrenten„YYYÖKonYenften it;,l rozessefverwickelt zu wer en 0 er gar emer gert ! en 8 ra uns MM 8 en Verla von Tb. Sclxönfeldt 51 Bkrlin; Preis 1 «M). P ( g _ Blatter fur Gefängnißkunde. Organ des Vereins der deutschen Strafanstaltsbeamten, redigiert von Dr. jur. Oskar Wirth, Gebetmem Justiz-Ratb und Direktor der Strafgefängniffe bei Berlin. Verlag von G. Weiß in Heidelber . _ In dem Doppelbefx 1/2 des )()(Ä. Bandes veröffentlicht JK. Braune, An- taltsgeißltcher dxr Strafanstalt zu Görliß, einen beachtenswerthen ufsatz ubxr „Dre Deportation her Gefangenen", in dem er aus prak- tischen Grunden Verarzlassung mmmt, für Zwan skolonien, aber nicht im Auslande, sondern tm Jnlande, zu plädiexen. 6366 heute zur Anwen- dunkz kommende Einsperrungssystem habe bei längerer Strafzeit die vöÜ ge Entnxöbnung des Gefax) enen von Wind und Wetter, von Hike und Kalte, sowie bei cht wenigen Arbeiten auch eine Ver- we cblicbung der Hand zur Folge, sodaß Ye meist unfähig werde, um nach der Freilassung dxs Gefangenen den chmiedehammer, die Axt oder den Spaten alsbald wreder 311 fassen und zu gebrauchen- und das sei die nie Verstegende Quelle zu der viel beklagten Rückfä igkeit, der man auch uzit Anwezzdung aÜer möglichen strengen Maßregeln nicht betkommen konne. Nach dem Vorschlag des Verfaffkrs müsse der Straxvollzug vox allem die Gewöhnung an die Landarbeit im Auge ha en_und dre „Entfremdung Von der Landarbeit soviel als möglich verbuten; Mtttel und Weg dazu sei die Zwangs-Arbeiter- kolonie, deren Emrichtung, Belegung und Sicherheitsdienft dann ein- gehend erörtert jkverden. _ _;Pfarrer ßXeters in Plötzensee bringt in einem Yufsgß Uher „Ju endliche Ge angene und deren Be andlung im Gefanng' eme Rei 6 von_ Maßnahmen für eine Er olg ver- sprechende 5 ebarxdlung der jugendlichen Gsfangenen in Vor- laT' u. a. wunscht er, daß durch dem Bau von besonderen, mögl Öst'von „denen fur Erwachsene getrennten Anstalten dem Straf- vollzug dte Mtttel geboten würden, seine Aufgabe zu erfüllen. _ Von allgetxteinem Jntereffc ist ferner das „Re lement der Gefängnisse des Zavamxtlben Reich', das nebst dan Ausfü rungs-Bestimmungen über eine nwendung m guter Uebersesung von M. H. Takéda mit- getheilt wird. ' * _ Geschichte der Pbilosypbie von Thales bis zur Ge enWart. Von 1.10. 131“. Frtedr. Kirchner, Professor am Köntglicben Realgymnafium zu Berlin. Dritte vermehrte und ver- besserte Auflage. Verlag von J. J. Weber in Éeipzig. In Original- Leinenband Px. 4 K_- Die Vorzüge des bereits in dritter Aufkage vorliegenden Kirchner'scben Buchs sind mannigfacb. Zunächt erfreut ch dex Leser an der ljchtvoÜen DarsteÜung, Welche ihm elbst die chwiertgsten artien (518 Eleaten, Spinoza, Kant und Hegel) zu leichtem Vsrst ndniß brmgt. ;Sodann ist diese Geschichte der Philo-

sophie vollständig. Wäbxend ähnliche Bücher das ganze Mittelalter als „dynk1en Zettraum' ubers lagen, behandelt Kirchner als Theologe aueh dteses xingehend, Weil es ck dabei um das Denken und die Vor- steÜungcn emcs etwa tausendjähri en Zeitabschnitts handelt. verbindet der Verfasser Objektivit t mit persönlicher Kritik. So sach- lich er zuerst dre Behauptungen und Beweise der Ybilosopben dar- legt, so scbczrffinnig kritisiert er fie dann, so daß der eigener] Phckosypbrexen angeleitet wird. daß Ktrchnsr emen tdea1-r661istisäoen Standpunkt Vertcitt, von Welchem aus er gegen Materialtömus, SkxptiziSmus und Pessimiömus ent- schieden Fxont macht, so daß einer freudigen Lebenßanscbauung gelangt. ist es, daß der Verfasser sich bemüht zeigt, die Fremdwörter möglichst zu vermeiden. Völlig geht dies natürlich nicht an, denn 9. priori und 8. ])051361'101'1 doch hat Kixchner schaft asuch fig“ UtemSDckeoMsYt darste (xnt kann. emem orga gen (1 re er aus 6 attete Bu au ständlicthelch dfes GfrieZ) Vg!" ck ck _ as 5 er ür das aterland. Ein vaterlän

Roman von Fedor von Köp en. di cher druckerei, Kunst- und Verlags-An falt von S. Schottlaender. reis geheftet 3 „M _ Von den Tagen_ des Wiener Kongresses außgeFend, schtldert der Verfasser einen bedeutmmen Abschnitt der vaterländischen G äld 515???" [LGUÄsottelTHJn YMSWUÉFH

em 8 t e te 6 6 es rinzen i elm von reu en, na - ' maligen Kaisers Wilhelm 1., der, seine erste HerzenßneYungß auf 5351 Zur, 10 m Altar des Vaterlandes opfernd, ein Vorbild ge eben hat für jenen selbstlosen HeroiSmus, Wel er der Hebel zu Deut chlands Wiedergeburt Der Verfasser, dur zahlreiche patriotische Schriften bestens be- kaxmt, „hat zu fernem Werk umfan reiche Studien gemacht, die im Bunde mtt emer nicht gewöhnlichen Z) txeues und lebensvolles emen besonderen Reiz er alten. 29.8989. . . .. S e e u ru ere , unst- und Verlags-An falt von tro d S. Schottlaenper. Preis 9 „46 _ Unzweifelhaft haben d85 älteren V er D„umas „Drei MKUSkxtier'e“, „dre bis heute ihre Beliebtheit nicht ein- bußten_und noch kurzltch m enxer neuen deutschen AUIJabe den Zauber jener altxren, von manchen fur überwunden erachteten Erzählerkunst voll bewahrten, dem Verfasser des „Grafen Gascbin“ als Muster , , _ Und man muß anerkennen, daß es ihm gelungen ist, em Settenstuck zu dem,Werk des französischen Meisters zu schaffen. In dem Grafen Gaschm, desen Angedenken noch heute im schleskscben

vorgeschwebt.

W'YÖMYLYDLS V ff tm] en, ,a der erfa er mit glücklichem Griff einen elden e- funden, w:8 er fich nicht besser für ein Werk dieser Art dénken [(TS 505 auf eme d'unt'wechselrzde, abenteuerreiche Handlung mit inter- essantem kulturhistortschen thtergrunde das Hauptgewicht legt. In der That fesselt dex Roman nicht nur durch die Lreffende Zeichnung der Geßalten und dre spaynenden Vorgän 8, sondern auch als ein lebendig außgxfubrtes Kulturgenxalde aus dem 27

Es rst 199? beste Zeugntß für das Talent des Verfassers, da man sein dretbandiges Werk tro des ungewöhnlichen Umfan s, 0 ne die Empfindung allzugroßer

9 _ DieBeetboven'scben Klavier-Sonaten bat ro e or Dr. Karl Re_tnxcke, der frühere langjährige und woblYerHiLte Dixigent des Letpztger Gewandhaus-Orchesters, zum Ge enstand von erlauternden Briefen (171 eine mufikliebende Freundin erna t. Poetische Kommentarxe sind bereits in so großer Zak)! gescF Wasielewskt u. A.), daß, es einexs solchen nicht mehr Bedarfte, wpbl aber fehlxe es an einer letchtfa lachen Erläuterung und Analyse des JirchZiekxorZs Zn YZ??? der e eme e' “e ri t, die darum dankenswertl) ist und 171) als ein anxegendes HilfSMittel bei'm Unterricht erweisen dürfte. f Ytlettant'wtrd aus den feinen kunstfinnigen Winken des Verfaffers fyr eine rtchtige Interpretation Nußen ziehen. ttscher Beztebung stretxg_ kritis_ch bei seinen AuGeinandersevungen ver- fahren, irzdem er _m stretttgen Fal1en auf Beethoven's Skizzenbücher und Manuscrtpte zuruckgriff. Praktxscb hat er für die leichtere Ausfüh- rung besonders schwieriger Stellen mehrfach durch Angabe eines von dem Herkötztmlicben abweichenden, von quemxn Fmgersayes gesorgt. geschrteben und enthalten in kleinen angene men Abschweifungen

- * " “. Zweite Beilage * zum Deutschen Retchs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Montag, den 29. Juni

bemerkungen

' eser dadurch zum Em weiterer Vorzug ist der,

man durch die Lektüre des Buchs zu Sehr anzuerkennen endlich

5. B. können kaum ins Deutsche übertragen werden, ier den Beweis eliefert, daZ man eine Wissen-

adurch wird das mit denen ver-

, „106 “: tschen und Lateinischen “nicht mächtig ßnd. W )

in diesem historischen

der fi

' , arserungsgabe ibn befähigten, ein ettbjld zu ltefern. Der Roman hat dadurck)

Roman von Stanislaus Lucas.

erhalten hat, einer Persönliäzkeit, in der raftgefühl und ritterliche Gesinnung eigenaZiY

nfang des 18. Jahrhunderts.

Lisp

rieben (Von Marx,

eetHOVen'scben Sonaten. Diese liefert Auch der

Reinecke ist in theore-

' ihm selbst erprobten, be- Dte Briefe nd sebr anziehend

kSt-our“ _macht Reinecke darauf an merksam. da Werk keineswegs um die Gefühle beim Abs ied und Wiedersehen eines liebenden Paares ,handele, wie wohl die meisten annehmen, sondern um den Absckned des Erzherzogs Rudolph von Beethovrn denn die auf dem Manuscript des Werks angegebenen Daten deé WIFI HJ)?) W&W? Z0F§nÉarb1810 beziÖben fich auf die Tage der er e r e r er o s. d ' leYtung, welcbe im Verfol des 878871z &a en m THW, der Ein- sptelen,bat Beethoven übt gens selbst das Dagegen 538111 der Verfasser darauf hin, daß außer derobengenaunten „8058126 caraobémßtiqus“ nur noch (()-111011, 05)" 13) und die „Sonate für das Hammerklav er“ (];-zur, _ ren Beinamen von'dem Meifter selbst erhalten haben ?FolLrendUFie FezFchnYn 67" .MonZsZcbein-Sonate' für 01). 27 Nr. „14110 ,„88 r66 uro. V-ä ' Breslau, Schlesische Buch- 777 foer5T il?(11*É11011)k nicbtinZnckBeLtbon) blxxüb'ZeanpaJaZxrneFW emer un ne e's, w' 66 ' Lr'éße'ä KMF“ T' Gtxßens? Ü “WM s“ für d“ a e „:e W ona an a end bevor:: en. Ut naten, dre VeetboVen für das Klavierz gschrieb,n er den 38 So-

Moll, von den 17 (YZ qmsSchlxttlßchaufYteUttes, dnach den z m amm t er ona en ient zu leich als nd " d , K schnell über des Verfassers An cht bezü liJch FTF MjW emec bestimmten Sonate informieren te. Wenn die „MUM (oyx). 101, 106, 109, 110, „111 zu kurz ebandelt erscheinen, so man berückfichtjgen, daß dre ri-Ye an eine Dilettantin erichtet zgr Benuvunß beim Unterricht 1 Hin fuhrt er daftzfr, als §(Zörund (151, daß diese lessen Lt rtgen ro a a s " ' Guyst des PolÉÜkZTMs p 9 n a Han von Bulows d die gewmxen derm t aben, wie die schönsten der frü Perwden." „Zunachst ist“, sagt Reinecke, ,die fugierte Schreiwainuin welcher die letzten Satze der Sonaten 101, 106, 110 gehalten find ZeerYaanst SYeleolZei Zr auf 85 drastische Urtbeil [751 ' e e eor ertoz arüer aus ochen . Klangwirxung dieser Sonaten unleu 64err bat) 1711 dknßfr7thereét7§ Sichöpfuxgené: de;"; 8 an er Zn eg onen es on ytems, ohne die dad Kluft ausfuÜen zu können. Ferner findet man in dmsYbénkWM von Yer Z-äur-Sonate (0x). 106), t, ?uägexubkrtes AZczgifci) tsnebr, 0 en urzen, an g ogar“ an den [ 1 Takt ' enden SKUZffe ihren Anxbeix daran sleff fck ck ca bn! fall zt_ _e ungern au emen ge o enen lan samen , ohren- faÜtgexx Woblklang und auf gesättigte Schlü :, MY 153"qu seits dre „wunderwürdige ' lich verüärteoCt szereit Fd Yeffinnigkeit', wie Wastelews . e ove' " Peno' ' rette zu haben, mrt Jntere : zu lesen ILUÜZendnklarejxvitFFpÉnF-n der “W “MWS elexn Vexsebene Heft ist erschienen bei den Gebrüdern Reinecke JrIZJltch sachfischen Hof-Mufikalienverlegern Zn Leipzig (53; 2 „'

_KatechiSmus der Ornamentik. „"adea ' ' schichte, Entchklung und charakteristiscben For??? der MM sttl_e aUer Zexten. Von F. Kaniy. Fünfte, verbeff M11„131A,.bblldungen. Verlag von J. J. Weber in Leipzig. Y Oxt tnal-Lxmenband Preis 2 .“ _ Die e neue, Baff! Tasta de! Lett adens tft besonders in den leßten Abs uitten wesentlich ect und durch, neue Illustrationen sowie ein Verzei ir"; von kunsttechmscher Außdrücke vermehrt. Mit vi Abbildungen von Oxnaxnenten aus allen Stilperioden versehen, gewährt er eine beam ortentterende Einführung in das reiche Gebiet der d ' jéiijcenige.*13,cht58r fiZ e_ingÖbendeZentßSd-dien über den SWW

men m e, gte em 6er a' von S ialwerken M erwünschte Fingerzeige. R3 W

1896.

von dem Hauyttbema mancherlei Yst- und Humorvolle Redem- uber . Musik, ihr Ausüb . Mehrfach nimmt er 111 _Bezug auf die LeSart einzelner Stellen AnM, Ferner Ech gegen Hans von Bulow's Anfichten kritisch zu äußern. Bei der

esprecbung der Sonate oy. 81 1.68 281611: [.'-813861166 65 16

esen und ihre

es fich in diesem

es eine so bedeutende Rolle ort .Lebewobl“ hinzugefügt.

dle „8011846 31.116qu116“

zu unseren modernen Komponisieu,

, stehen 28 in scmen 9 Sympbomen nur 2 Streich uartetten 5 in Moll. puözablen geordnetes Ver-

Moll, von

d. AuG onaten

rer Kinder bestimmt

der weitem nicht in dem M e zu

_ Dann ist die oft nt tmebr so schön wie eetboven enust in jenen häufig

kein selbständ' es, breit und endlich mögen achg die auf- en; denn der unbefangene Hörer vec- Emanation eiuer . die Eigenart der

as gut Mögefiattete, an: vielen NFZ

WFM

1. Untersuchun s-Sachen.

2. Auxgebote, usteuun en 11. dergl.

3. Un al1- und Invalid äts- :e. Verfiiherung. 4. Verkaufe, Verpachtun en, Verdingungen xc. 5. Verloxosung- :e. von ertbpapieren.

Oeffentlicher Anzeiger.

:MMMWW-WW"

Niederlaffun xc. von Bank :.

10114!!-

1) Untersuchungs-Sarhen.

[21021] Steckbriefs-Grledianug.

Der gegen den Tischlergeseaen Carl Fürst in den Akten „1.041 91 unterm 22. Juni 1891 erlassene Steckbrief ist erledigt.

Potsdam, den 23. Juni 1896.

Königliche Staatsanwaltscbaft

bedingun en ebenda,

Die enigen ftü s beanf

2) Aufgebote, Zustellungen und dergl.

[21606611 G 8717" WerfteQizgelTMÉ' d 1 a m run uevon ern an 5 a Nr. 1111 auf den Namen Bl tt a. des Kaufmanns Hermann Rudolph August Hoenicke, b. des räuleins Emilie Caroline Mathilde Hoeni e, 6. der Ehefrau des Kaufmanns Windschü [,

Das im

Hoenicke, Hoenicke,

Tb ämmtlich hierselbst, ein etragene, m der aro i [- 70aße Nr. 39 bele ene Grundstück nebst LYiesechsc-xxll Straße auf Antrag der

am 21. Septen: er 1896, Vormittags 19 Uhr. eigent ümern

Friedrichstraße 13, Flügel S., Erdge cho , Saal 36

RviTngsweise verxkeijzert werden. Dass Gßundstück isk lüge m 1 62,315 (316571377796 32730 “MFT Fläche von 71 - , 1:1 „FC

sur Ge5äudesteuer veranlagt. Aussug au;1 Hrn SMF

rolle, b,;kblaubigte Abs ft *des Grundbu blatts, ansagt.

Werden.

besyndere Kauf- _ . der Genchtsschreiberei, lugel1), Zimmer 41, eingesehen werden. welche das Eigentbum des Grund- pruchen, werden aufgefordert, vor S luß des VerstU erun stermins die Ei fahrens her eizufubren, widrigenfa Zuschlag_ das K f an dux Stelle des Grun

treffende NaÖWeisungen , können

11 tellun des er- Fjordert, vor Schluß des Ver"teigerungstermins 17

au geld in Bezug auf den Anspru dtucks tritt. Das Urtbei 35:8:323933238433 .. a r. an er -

stelle verkündet werden. g b G ckck Berlin, den 19. I Königliches Amthericht ]. Abtheilung 85.

LMU.

[21407] wan g H Berlin Band 15

rund Blatt Nr. 1110 auf den Namen 6. des Kaufmanns Hermann Rudolph August

5. des [Fräuleins Emilie Caroline

erese Marianne Amalie, geborene Hoeni e, Tboe'resdéerMcZFiétktLiLU des Kaufmanns Windscbügl, 10 Uhr, vor dem ""“;?in 40 sämthkcb bZFselxb t, eingeGagerFküiZ er s , Y _ r. e egene run ne 1 Wiese ro'ß und mit 9120 .“ Nu ungswertb ur Gebäu iteigentbumerin o.ä 1) zum wecke soll an Antr d * der Außeinanderse ung unter den Miteigentb mern zum wfecke deIIAusFirnanYrixxiFZHYJrindenaéNitt); 5er Aushang e tember 1896. „„ unter ck neten „un, Vormittags 11 Neue Friedricb aal 86, zwangstvei e ver- eikzert ck ift mit 2.31 .“ e nertrag und einer Fläche von 2,81 a zur Grundsteuer, mit 780 .“ Nuvungowertb zur Gebäudesteuer ver- Steuerrolle , Grundbuchblatts, evvaige Ab-

vor dem unterzeichneten Gericht, an GerichtSstelleReue Vormittags 14131 21“ Geri t, an Geri ()., Erdge

Aus 11 schätzungen an andere das Grands ück Kbox- digte Abschrift“ Jes

schäsßungen und andere das Grundstück betreffende Nach- wer ungen sowie besondere Kaufbedin ungen können in dxr Gericßtsschreiberei ebenda, Flüge 1)., Zimmer 41, etngeseben werden. Diejenigen, welche das Eism- thum des Grundstücks beanspruchen, werden W[- e mstellung des Verfahrens herbeizuführen, widri en- falls nach erfolgtem Zusckxlag das Kaufgeld in Bßzug auf den Anspruch _an dx Stelle des Grund tücks tritt. Das Urtbetl uber dte Ertbeilung des Zus 1095 wird am 21. September 1896, Miuags 121 Uhr, an Geri tsstelle verkündeF werden. Berlin, den 19. uni 1896. Königliches Amthericht 1. Abtheilung 85.

na erfolgtem

[21408] Zwangsverftei erung.

Im Wege der Zwangsvou treckung soll das im Grundbucbe von den Umgebungen Berlins im Kreise ?kxedexbarnim Yang?) (152119126 d39198 ?uf den Namen

e mmerme er r u w e ck , Mathilde Berl n, Rostockerstraße 39, bekegetttjeg 3717558117111 am 17. September 1896, V oenicke Friedrichstrß 13 Erdg sr!) “771 6. Pt, , a e , e , kk arocbial- ver“*'teigert werden. Das Grun ist a 29

«“T-I'M témxer. 9344357371771» die Er-

tbeilung des usch ago wird (:::-OZZY,“ det

BYYZRKÉTZUYYÜUKÜ FWVM er; 117-?!. der B li d 22 Jun 1896“.

er 11, en . 1 Königlich Amusericbt ]. Wbeilug 87.

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[20058] «. „..., 334 W.. »» mer,eue" 9,' Ybot zweier 'aL-Ob endet ' W “. adis en Eisenbabn-Pr iu-Aajeden wo 1867, autend _an je 100 Thlr.. näuüö: 1) Serie 869 M. 43427, 2) Serie 759 Nr. 37909

nebst Kuponsb per 1. 1395 1. Augufi 189779;ka MWK “' '"“ gemacht ist boantragt. Der Zuhaber der wird aufgefordert, ' * * ,

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