Präsident Redner auf, einen unter An
ruft ihn zur
reiherr von Buol fordert den lage stehenden Mann nicht zu beleidigen, und daß der Kriegs-
unseres Truppentbeils sind militärische Begriffe, von denen wir und niemals trennen Werden.
Es ist dann weiter angeführt worden, daß der Offizier den Waffengebrauck) überhaupt ganz unberechtigter Weise ausübte. meine Herren, was den Waffengebrauä) anbelangt, Verhältniss für mich vollständig klar. Der Offizier braucht kein Ausnabmcgeseß; davon kann gar keine Rede sein; aber ein Geseß isi vergessen worden, das jeder deutsche Staatsbürger hat, das ist das Recht der Nothwebr. (Große Heiterkeit links.) Ja, im Gesetz stebi doch ganz klar, daß jeder Deutsche gegen einen gesrßwidrigen Angriff die Notbwehr gebrauchen kann. Wenn ein Offizier widerre'chtliä) ans gegriffrn wird, so unterliegt es keinem Zweifel, daß er sich im Zu- stande der Notbwabr befindet, und welches Jnstrumrnt er zur Ab- wehr brauchen darf, das ist im Gssetz gesagt. Mitglied der bewaffneten Macht. Die Waffe giebt ihm das Gesetz, und sein Kriegsberr ,hat sie ihm andertraut, und wenn er in den Zustand der Notbwehr kommt, so braucht er die gessßlick) ihm gegebene Waffe. Ick) Wkiß nicht, wie: es anders sein soll. Ich kann nur am Schluß nochmals dem Wunsch Ausdruck geben, daß diese eine That nicht benutzt wird zu Angriffen gegsn die Offiziere im allgemeinen, und wünsche dringend, daß eine objkktive Anschauung der Verhältnisse' p[aßgreift.
Auf Antrag des Abg. Lenzmairn (fr. VolkksP.) tritt das Haus in die Besprechung der Zntcrpellaitonen cm. Stolberg- Wernigerode (d. kons.): anzisr den Dank meinér Freunde für seine Erklärung aus. Die beiden InterpeÜationen babcn nur kin gemeinsamrs Leitmotiv: die Abneigung gegen das Offizirrkorps, wrlche darin ihren Ausdruck gefunden bat, daß ein einzelner Fal] vc'raligemcinert wird. Wir wollen den Charakter des Ofßzirrkorps aufrecht erhaltrn, die Jnikrpklianten wollen ihn. vsrändrrn.
Brüsewi hoffe ich, , oxder ebcnw häufig irrt" wie das Mit dEr Erklarung des
ag; es ist dies lediglieb ein Re(ht der Landeshoheit und gehört Wer nicht vor das Forum des Reichstags. (Sehr richtig! rechts.)
“ Auf die weitere Anfrage des Herrn Interpellanten, welche sic!) auf 'Fall von Brüsewitz bezieht, wird der preußische Herr Kriegs- Mnister antworten.
Kriegs-Minifter, General=Lieutenant von Goßler:
Es ist nicht leicht, auf diese Interpellation zu antworten, weil der Wortlaut so gewählt ist, daß eine kestimmte Erklärung kaum vor- soweit mir das nothwendig erscheint, zunächst auf die Sache eingeben und von dem Verlauf der Debatte abhängig machen, in Welcher Hinsicht ich noch weiter einzu- steifen habe. S ck b
ehe nun zur (: e 1": er. _ von JBéüéewiß Aufsehen erregt hat,. ist voliständig berecb'tigt. Es wird diese That von niemand mehr bedauert als Vom Offizier-Korps der deutschen Armes. (Sehr richtig! rechts.) Ich für “meme Person als Vertreter der preußischen Heeresverwaliung habe meines Erachtens
weder die Verpflichtung, noch die Berechtigung, . muß die verdiente Strafe erleiden.
vorhandrn sind, Kriegsgerichts.
Ordnung we en der Wendung, Minister nicht JSUÜSWÜU 1](S gehandelt habe. Abg. Bebel (forifabrend): sollten nur von den ordentlichen Geri für den Militärprozeß wird man niem wollen. Das ist traurig genug, Aber daran tragen di ebknso wie an der Zunahme des nicht erfolgten Beseitigung der Soldatenmißhandlungen. gter zum BundrSraib, Genkral-Vkajor eldegg: Die Ausführungen des Abg. welche er aus der jüngsten Vcröffent-
iche außerdienstlichen Vorgänge chten abgrurtbeilt werden, denn als Volle Oeffentlichkeit gewähren 100 Jahre nach der französischen e bürgerlichen Parteien die Schuld, DULUUUi-VLskns und au
f o liegen die
Revolution.
Ich möchte daher,
zubereiten war- Bayerischer Bevollmäcbti
eiherr Reichlin von M 3 edel und die Folgrrungen, bayerischen berichtigend daß Arnderunrien Verordnungen Verordnungen bei iibkreinstimmen, nicht Verfügt cffendrn Zeitung berührt?" Srezial- [) handelt es sich hier um eine dolikommen 'rrglichkne bei weicher ein Austrag mit den Waffen nicht mcbr in r 1265 Vrrfahrens vor dcm Cbrlnratb Antrag drs bayeti1ch€n Krikgs- Steüe deshalb verfügt worden, Erklärung über seine grundsäßliche was nach bestimmti'n An- bekannt, bestehen auch hier die gleichen ssig erachtet wurde.
Daß die That des Lieutenants festzusteüen,
Es ist jeder Offizier Ehrengcrichte, „ _ dkn übrigen deutschen Kontingenten voÜstandig worden sind. Was dkn in dir bctr fal] betrifft, s (Ehrensache,
Frage stand. Eine Korrektu
bezw. den Ehrengerichten ist Ministeriums von der Allerhöchstm Weil dem bktreffenden Offizier eine Stellung zum Duell abwerlangt
schauung€n _ und soweit mir Ansichten _ nicht als zulä
Kriegs-Minisler, General:Lieutcnant v o n G0 ß [ cr :
Ich kann lediglich bestätigen, was der Herr General don Rcichlin bier ziir Sprack'e gebrarht hat. Herr Bebel hat brbauptet, cs wäre „ das bei uns nicht möglich. Bei uns stammt die Ordre bcrriis vom Jahre 1895, daß niemand über séine Prinzipiells Stsllung zum DueÜ befragt wsrden darf.
Ick habe dann zunächst nacbzuhoisn, daß ich dem Hrrrn Abg. Bachem besonderrn Dank schuldig bin für die freundliche Art, wie er mir cntgrgengekommen ist, und nsbrne gar krinsn Anstand, Hirt zu erklärrn, das; meine Ausführungen über die Notbwrhr anf den Fall Von Wrüséwiiz ke'inL Anwendung finden folien. (Lkbbäfté Zwischenrufe.)
We'nn ici) mich nun mit dkm Abg. Brbcl bsschäfiigen soll, so ist die Zahl drr Durllk, diE in dcn [kisten Jabrrn stattge'fundc'n haben _ ici) habL mir cine Zusannnsnsirümm mc1chrn lassen _, kuxckyaus nicht Es ist Von einrr Ducliwutk) grsprocbén wdrdcn odrr einem Ducllunwesen. Das ist tbatsäckßlici) nicht dcr Frili. Die ganze Zahl schwankt zwischcn 0,022 und 0,078, d. 1). auf 1000 Offizikre kommrn Z Durlie in drr böchstkn Ziffcr, und ich glaube, daß diese Zahl eine writcre Brunrubigmxg nicht [)ervorrufkn kam:, und bei dikicn Durlicn sind die aktiven Offizikré _ ich kann dic Prozent- zahlcn alirrdings nicht mitfbcilrn chbastk Zwischrnrufe.
entschuldigen. Der Thätsr Ob mildernde
ift Sache
Faktoren alles gethan haben, um die Schuld der Sühne, zuzuführen. Ick) muß das in dolicm Umfange brjahen. Die That rst gesnchehrn in der Nacht vom 11. zum 12. Oktober. Der Lieutenant von Brusewiß bat sicb selbstverständlick) freiwillig gestellt. Es ist am Morgen des 12. zu seiner Vernehmung geschritten worden. Vernehmung, welche den Umfang der That feststellte, haftet worden und befindei sich noch augenblicklich in Untersuchungs- Am 19. Oktober ist die förmliche kriegsgerichtliche Untersuchung wegen Todtschlags eingclkitet worden, und in dirseri Tagen Hat das Kriegsgericht sein Urtheil gesprochen. Das Ergebntß ist dem General- Auditoriat eingereicht, aber es ist noch nicht bcsiätigt, also noch nicht rechtskräftig. Ich bin also nicht in der Lage, über diese Verhandlungen Seine Majestät bat abrr befoblén, daß nachiAb-
lu der An ele enbcit die Aktrn drm Kriegs-Minisisrium enge- :cebicbtß werden, Junk? ich bin dann in dcr Lage, die Yüerböckyste Ent- scheidung herbeizuführen, db eventuel] das Uribeil rnit dsn Urtberls- gründen publiziert werdcn soll. Ich mache aber darauf auimerksam, daß die Viilitär-Strafgerichtsordnung eins Bestimmung darub'er nicbt enthält, daß also dies ein voiiständiges Novum wäre, und ich bin nicht in der Lage, in dieser Beziehung ein Versprechen abzugeben. an das Kriegs-Ministerium der Wunsch bkrangetreien, man [0116 ddch, um die öffentliche Meinung zu beruhigen, die UntersucbiingSergebmffe Ich habe diesen Wunsch nicht befürworten können; denn auch im bürgerlichen Verfahren ist es uicht üblich, die Ergebnisse der vorläufigen Untersuchung zu veröffentlichan diese Berichterstattung immer nur lückenhaft sein; außrrdem kann der Behörde zum Vorwurf gemacht werden, "daß sie einen Einfluß auf das erkennende Gericht übcn wolle (sebr wahr! rechts), und da unser Militärstrafverfabren kein öffentliches ist, kann auch der Angeklagie den Schuß des Gesetzes beanspruchen. Er könnte eine derartige Publi- kation als ungescylich bezeichnen.
Dies würden die Erklärungen sein, welche ich meines Erachtens zur Zeit über die Sache abgeben kann. daß der Lieutenant don Brüsrwiß, der hirr auf das schw8rst€ ange- griffen worden ist, aus ganz einfacben Verhältnissen stammt, daß er eine vollkommen dorWUrfsfreie Dienstzrit hinter fich hat, daß er nie zum Erzrß gsneigt gewesen ist. Vertrauenssieliungen fungiert.
zu beurtheilsn
(Bravo! rlcht§. Zischen links.)
Abg. Dr. Graf Udo zu Ich spreche dern Hkrrn Neicbsk
Auf Grund dieser ist er ver-
Jn Bezug auf drn Fal] don wird das Militärgericht, wklrbrs sich ebknso Zivilgericht, das richtige Reichskanzlers können dir- jenigen, welÖe für die im April angenommene Resolution gestimmt haben, zufricden ssin; denn 61111? Volisiändige_ Beserttgung des DueUs Bc'i dsr größten Hochachtung für die daß ihr;- Grundlagrn so drrscbirdcn dort besteht, auch das Armre paßt. Die Weitanscbadung, wrlche das für zulässig hält, ist diesklbe'; sie wider- eigcmr Srlbst Bezug auf den Fall 11 gedsn kann, beweist, wir? dringend Strafprozkßordnung isi. Hoffkntlich higung drr Bkdölksrung so würde die Krirqs- ssßrs sirbc'n. dem gesammtkn Stand? ffiziers macht 5011 ihrer
Urthcil findkn.
halte ich für angrsrblossrn. englische Armee muß ich sagen, don drnrn drr unsrtgkn sind, daß " Nichworhandensrin dcs Duelis, nicht fur unsrre Abg. Dr. Bachem (Z-Intr.): Duell und JesÉlZZdsthiÖfestb [ck d s ri ider ri ien n auuml, wr- ? a W ck Das; der Krisgs-Minisirr in
Auskunft zu geben.
beunruhigend.
sehr hoch stelit. Brüsein keine AULkUUft jk 'i scho nothwendig die Reform drr „ wird das Uribeil mit den Grundrn ' bekannt gegrben. Wenn das nicht geschieht, verwaltung aber auch auf dem Bodxn des Ge? Jntrrprllant hat nicht die That des Brusrw: Dir große Mehrzahl dsr _ Waffe nur Gebrauch, wenn derKönig zur Ebrs und Sicherheit drdLandes Daf; auch einige andsre Clcmcnte man nicht der Meshrbcit zum Vorwurf machen. daß ein Oifizirr ein höher gespatintrs E ' | " , berechtigterwsise höher gespanntes. Daraus folgt die Pflicht fur die anderen Stände, sich ihm gegrnüdrr vorsichtiger zu brizebmen. ' dem Brgriff der Notbwebr, wie ihn drr Kriegs-Mimster Entwickelt hat, bin ich einverstandkn, wrnn er sich an das Strafgess daß er diesen Brgriff auf den
zum wenigstrn brtbriligt. Glocke drs Präfidrnirn.)
Die FäÜe, die der Herr Bebsl angeführt hat, waren Details, die ich nicht brurtbe'ilsn kann, weil er mir von ihnen Vorher keine Kenntnisz gegrbrn bat. Ick habe die Akten nicht hier, ich weiß also nicht, wie die FäÜe thatsäcblicb Verlaufen sind. Er bat icin grwobntes Prinzip beobachtet, anzuklaxien und zu verurtheilen. Das ist ja die Gerechtigkeit, die Von ihm in den meistert Fäilen geübt wird.
Die Ordre', die der Herr Abg. Bcbrl hiér angeführt und zum Muster aufgssicUt Hat, w€lche Vom Jahre 1799 datiert sein soll, ist apokrypb Es ist das schon mehrfach erklärt Wordrn. siimmungrn, dir cr angrfübrt hat, krine bistorisckycn Berrchiigungen habs", sdndcrn dasz die Bcsiimmungrn, wie wir sie in unscrcn sbrkn- garichilichen Verordnungen dcsiyrxi, weit brffers sind, da fie auf den THaisachcn brruben. Disse Lirsiimmungkn sa,]cn, daß nismais das Standcsbéwußtskin dcs Offiziers in Sclbstüberbchna über andere Stände ausartcn dürfk. Und es ist hinzugkfügt, daf; nur dic Achtung der andsrkn Stände dcn Offizikr befähigt, die höcbstrn Aufgaben des Heerrs zn erreichen.
['i en. schon vorber pub tz er zur Last grlegt. Vorhanden sind, kann (Es weiß 581116 jrder, brgkfübl hat und zwar ein
es brfieblt.
i_zbuci) Hält. Fall Brüsrwiß
S?]dstbilfe
Ick) nehme an,
Ich kann nur hiuzufüsen, Rrichskanzl€rs Ick) glaubs, daß die Be- daß die Duriir nur noch da dorkommrn, ,wo die Stre'itigkeii 111cht zur Kognition der Ehrengerécbte gkkommrn ist, so ivurdr dad srbr er- freulich sein. Dir Strafen für Ekar'liLYUng können drrscharit- wrrdrn, aber es darf kein Suprrarbitrium darüber «().-n, 19-5 dicsc 51611ch111chcn Strafrn aitSr€ichcnd smd, und nirmand darf fich tn dresrr Bezirbung ivrlilicbks Rrckyt bimvrgsrßc'n urid nichtaus- Diez katholische Kirche
Er bat in Verschiedenkn EI ergiebt sich also daraus, daß die Charakterschilderung diesrs Mannes denn doch sehr verfrüht war, Auf der anderen Srite habs ich auch die Personalien dss geiödteten Mschanikkrs Siepmann fcstsie'llrn lassen. Er ist ein ungewöhnlich kräftiger, bcrkulisck) gebauter Mann gcwssen. Er ist aus der Metallpatronenfubrik in KarlSrube entlassen worden wegen schwerer Bedrohung seiner Mitarbeiter. (Hört, hört! rechts. _ Heiterkeit links.) Er hat, nachdem er rntlasscn war, kurz vor diésem unglücklichen Drama einen Fabrikinspektor seiner Fabrik gleichfalis Daraus kann ich doch nur annehmen, daß die Charaktere doch noch einer gkrecixteren Bcurtbeilung bedürfen. Daß in dem vorliegenden Fal]? eine schwere Prodokation vorliegt, unterliegt keinkm Zweifel, und darüber wcrdrn die Aktkn demnächst nähere Auskunft geben.
Meine Herren, der Vortrag, den wir eben gehört haben, hat doch einen sehr großen Mangel, indem er eine einzelne That, die That eines einzelnen Menschen, einem ganzen Stande zur Last [sgt. (Sehr Dazu liegt absolut krine Berechtigung vor, und ick) bedauere, daß diese Verbeßung in den Zeitungen (Obo! links) _ Verheizung in den Zeitungen auch bierherübertragen worden ist. (Obo! links.) Ich will Ihnen die Fälle nennen, in WL1ch611 in leßtcr Zrit Offiziere zur Waffe gegriffen habrn; ich würde sie nicht nennen, wenn sie hier im Reichstage nicht zum tbeil ausführlich behandelt worden wären. In dem leßten Jahre wurde ein älterer Offizier in Hamburg von der Pferdebahn beruntergestoßen, und er Verdankte es nur dem Zufall, daß er nicht aufs Pflaster sie!. einfach, er solle fich dock) entschuldigen; er wird höbniéch abgew den Attentäter kennt er garnicht.
Hier in Berlin gebt ein Offizier mit seinrr Schwägerin über die Straße, er wird von hinten mit dem Stock übrr den Kopf geschlagen; wie er fich umdrebi, wird er an der Kehle gepackt, dcr Attkniäter ist ihm vollständig unbekannt.
Jn KarlSrube, vor einem Jahre, styen zwri Offizisre im Bier- lokal; es seßen sich zwei zu ihnen, welche sie in unrrbörter Weise provozieren, die Offiziere srßen fich an einen andern Tisch, die Pro- vokanien kommen nach, die Osfizirre verlassen das Lokal und werden auf der Straße von den beiden Prodokanten, die ihnen voiikommsn Unbekannt sind, immer wieder gereizt. Daraus ergiebtsick) doch, daß eine Verbeßung stattfindet, an der die Armee wahrhaftig nicbt schuld ist. (Sehr richtig! rechts.) 2106 diese Ausführungen über falschss Ebr- gefübl _ wo sind dann die Beweise dafür? Es wird uns bcstritten, daß wir überhaupt noch militäriscbks Ebrgefühl, noch Standes- Ohne disse Eigenschaften ist aber kein Offizier-Korps zu erziehen (sehr wahr! rechts), und ein Offizisr-Korps obne berechtigtes Standesbewußtsein und ohne militärisches Ebrgefühl ift wertb, aufgelöst zu werden. (Sehr richtig! rechts.) Alles, was Sie im Kriege von der Armee verlangen, die Erziehung des Offizier- Korps im Frieden beruht auf diesen beiden Eigenschaften. Die Begriffe: die Ebre des Rocks unseres Königs, die Ehre unserer Fahne, die Ehre
reichende Sirafsn durch das Duell nachboie'xi. * hat das" Duel] durch diE 143110)'(:110:i Kp0§1011050 “591118 auf 171,16 strengste Verdammt, und daran 101118 fich dic weltliche Geskixzxfdung rm Muster 141211111611; das würd? nur zur chung dcs 1851136111516, der Oifizierc diensn. H::ndcrjc vori ebemalixirn Angrbörigrn kajlwltschr'r Siudriitrnvcrrinc find Reserved1fizirre, 01.1118 daf; 118 die Ditxllm'rvfiiäx; tung ankrkcnnen; 116 sind altri) nic 111 dis Lage 4361011111100, sich aus ein Duell Einlassen zu miiffrn. _ ' , PräfidentFreibkrr von Birol: Ehe ich dds WNNUr-rirr 611110116, 13 ich auf eine Aeußrrung res Hé'klii Krtkgs-Mmistc'rs zwar"- kommrn. Nach dem mir irrst Vorlisg-xnren Dirnogramm srrnrr Rede“ bat dcr Herr Kricxis- Minister gssaxzt: „Ick brdaure, das; 01816 Bcr- bkizung aus de'" Zeitungen auch birrbrr gctragrn wdrdrii ist.“ Ich bedaure msinkrseits, erklären zu 1:1611rn,_dafx, wsmi disicr Vorwurf aus dcm Häns? gégcn cinen Rediirr drs _Hauscß Vororkomrné-n wars, ich den Betrkffendcn zur Ordnmig gerufen halts. enthält für einsn Abgeordnéten cim? Vricidigung. _ ' . Abg. Bebel (Soz.): Nicht all? Dnclle JVEkdkilkkkk Orffkntiichkrit bckannt; dedbalb ist die Zahl dcrjclbsn viel größxr, als man an- nimmt, rnd nicht imth sind Duell-xn führen, 1
wie fie bier geicbeben ist- (chhaftc Zurufr.)
Wenn dann der Hérr Abg. Bkbél den Aitsdriick grdraucbt hat: was ist dcnn hinter dem ganzrn Ebrgesühl dcs Offizicrs iabintcr? Nichts als Schwindkl und Humbug. _ chn er dicscn Ansxpruch gethan hat, dann muß ich mich allerdings aiif das akirre'rnste'sic im Jntcrcsse? der Offizilke dsr Armee gcgen derartige Briridigungen Diese Verwahrung, die allein parlamentarisch mir grsiattst ist, drückt allerdings das Grfiibl nicht aus, das ich inwcndig cmpfundrn.
Er hat dann auch sklbkk die Ausführungen, die? ich gemacht habe, mit beleidigkiidsn Auédrückcn belcgt. Ich bin drm Herrn Präsi- dcntkn sehr dankbar, daß er das richtig grstcllt hat. Brlcidigungkn, die Von Seite gcgrn mich andchroäyrn wcrden bci Vertrctung dcr Intérrsscn dcr Armss, vMstär-dig Unrmpfindlick). (Brady! rrciyts.) Cine Be- leidigung, die mir bsi Vertretung drr Arms? von dort zu tbcil wird, betrachté ich als Einen Ebrknsckpmuck meines Kleid-s. chixxffe Unruhe und Zurufc links. _ Glockc drs Präfidrntén.)
_Jch folge dcm Abg. Bkbel nicht auf ssinrnErkurs in dir Militär- Straiprdzcßordnung; Es wird ja srinkr Zcit Gelegenheit sein, darauf zurückzukommrn.
(Sehr richtig ! rcchis.)
aufs schwerste bedroht. VLNDÜHWU.
Dieser Vorwarf Ich für meine
Person bin für solche sozialdemokratiscber cs wirkliche Cbrcnfraixcn, ondcrn oft die klsinlichiten imd schniiit_3i,;stsn Ang“?- legenbeitkn, die bci wirklicixcn Ebrsxnmännc'rir überizaiwt nicht m rage kommen würdrn. Das zxigt, was 90 rnit dem, bochgespanntm Katholische Offiziere Haben ltebcr ihre Ent- lassung grnommrn, als sich zum Duri] zwingen zu [assai]. Drr Prinz- Regknt don Bavrrn hat den Spruch cmds (Ebrcirgertciptk, der zum DULÜ fübrkn mußte, 0111961201551!- Was der .Wir ?xieeranzicr in Aus- sicht gcstellt bat, bring? uns kkiiiön Schritt v?xwarts; an der Grund- lage des 168151611 Zustandrs würde nichts grandcrt wcrden, wahrc'nd die Kabinrtdordre Von 1843 schon irdixs Dueii Dor Krirzis-Minister sie'lite rd 10 dar, als ob_d.1I, was dsr Rc'iibstag verlangt, cin Umsturz der bestkbsndcn (Hsirll während Ls UUUL Forderungm smd. " atis hat Herr von Bcunigsen eine Verscbaifimg Uie' schon die
richtig! rechts.)
B ! . brgrfiihl auf fick) hat. ( ravo rechts
(BWW! links.)
Abg. Bas srrmann (nil): Dsr Reichskanzler bat eine Reform der Bestrafung drr Beiridiaungrn und Eine schärfcrr Bcstraiyng de_xr Dnsliantrn in Auss1chtgritcl11. Nack) mrincr Erfahrung auf der Unmerfitat wird man mit eincm ebrsngrricbtlichen Verfahren wobi auskommen könncn. (FI lirßk sicb c'twas (rrrichrn, WLW! man dcnjx'mgrn,_ der das Ebrrnqerirbt gar nicht angrrufcn bat, odcr grgrn _drc dZnUchLidung des Ebrrnzicrickpts zum Ducll geschrittkn ist, samtn! seinen Ssriundanten schärfcr brstrafen würde. Durch die sindrutiscch Ehrcndericbte bgben _ naiürlick) abgcsebrn Von den Paukereisn _ viele Ebrenstretti - Es müßte auch eine schärfkké pr - damit solche Aergernisse Vcr- Ankündigungck von Duellrn, wir die An- , ohne daß Die Lust zu Priva1k1agrn wegen gerinzzrn Straikn viclfach Vsriorcn; Saéfr UYU" liegen, da dH; Staatranwaltschaft doch nicht auf eine 15 cniii e Klug:- x-inge . bcleidiriungkn werden allc'rdings vielfach sehr hohe Strafen ctkannt. Wir können nur der Hoffnung Ausdruck tungen drr Regierung gkiördert werden, da barsn Rrsultat kowmrn. urtbeilt worden, weni kannt, Welche ihn in
unmöglich mach€n ' 5 Er bitikt den Bstreffenden schafts- und Staatsordnung sei, frübcrrn DueUdrb dcr Strafe für Beleidigungen Verlangt, woWn auch br- Bald nach jrncr Rede wurden Parteigcrwffsn von aÜerböckostrn * ' Lust, Strafv-zrsckxärfungrn zu gsrtkbmmcn, wslcbe drm Benehmen 611180 od er fici) gcgen Vkleidigunzzen zu drr- Wrnn der Offizier obus. seine Schuld delcrdigt wird, cdrrlici) auf ein? sehr durchgreifende Sühne rrchnen. ster führte einen Fall aus Hamburg (111; weiß er om K'rirgsaericht mit zwri Monaten es Königs Rock soll geschüßtywerden. Personrn zu Schulden sind Verurtbeilt worden; aber man hat nicht gehört, önixis Rock vcrunchrt wäre.
durchaus kc-ine nur gcxicw uns gngcwrndét jeden Mcnickien bangt es ab,
kkitc'n ibrrn Auöglkici) qrfundk'n. driitive Tixätigkeit dcr Polizei ciutrctkn, mieden wrrden, das; mandic kündigung von TbkatLrVOrstr-[lungem ddrher lisrn konnte die Duellanien gefaßt worden wären. Beleidigungen geht wegen drr dic Leutr lassen die
ibeidigen hat.
so kann er si Der KriegT-Y nicht, daß der 1! kaäögkiiß brstraftworden ist? D haben sich Mißbandiu
etrrffcndc Maxin v
komm?" laffkn, sie daß dadurch des K Humbug in mrinrn Augsn. auch die Korpsstude'nten, Konferrnz manches erzählt wurde.
faßtdrobend macht, ist die Art, wie wird, so z. B. in der „Kreuzzeitungé.
Kriegs-Minister, über den FUN Brüicwi Brüjewiß hat er sich audgesckpwirgen todten Siépmann schweigen und nicht Mensch akwesen ski, Von dem man so1ch war nicht and15mun111c6 von
xonchBrüsewiß soll gar nicht der v
Eben, daß die Vorberei-
fie bald zu eiiikm greif- Fal] Brüsewiß ist rinmiiidig ver- stens bei uns im Süden ist keine Zeitung be- Das nationallibeiale
Solche Dinge sind Zu satidfakiivnsfäbigrn Lkutkn gebörrn 3r:=91au auf der Sittlichkeits- Was den Jail Brüscwiß so gk- er Vertheidigt und verherrlicht Formal berechtigt war der 13 nichtdmiizutbrilen. ; er hätte nur auch über den andrntkn sollen, daß er ein cDinge erwartkn könnte. Das dem Hsrrn Kriegs-Minisier. Hrrr on ihm ge.:gebencn Schilderung ent-
von («nen in 51
ÖUZ genommcn bäite. Karlsruher Blatt bat den Fal] deutlich Verurtbeilt, NW 85 ist Handelt es sich doch um einrn frivolen tes Vsrnichten Links Menschenlibens i_n 'ähem 1 durch den Gcnuß geistiger Getrane ge- daß die Erlcguna
Wir find stol; auf unser deuts es dr-n Abg. Vebrl darin nicht_ e- die Leistungen in dem zuruck-
bewußtsein «haben s ollen.
daran nichts zu rechtfertigen. Todtschiag, Lin fredelba Zorne, in einer viellei
Ursache im Verhältniß steht. Offizietkorps und werden und du Wir sind stolz a
zur Eigentlicben
irren la ssen.
liegenden Kriege. Wir wissen, daß die Offiziere berufen find, im Frieden als Erzieher der JugLnd im Waffenhandwerk zu wirken, und räumen ihnen'eine bevorzugte Stellung gern ein, in der Vorausseßung, daß sie die' ßichten anerkennen, ie ihnen der Rock auferlegt, und mrt utem Beiptele vorangehen. Jeder ruhig denkende Offizier und orpsstudent, 01) er die bunte MÜLS noch trägt oder nicht, wird Cxcesse der“ emzelnew verurtbciien müssen, und er wird am!) wünschen mizssen, das; jeder Exceß seine Sühne findet. Viele Exceffe sind zu erklaren durch 'das jugendliche Alter. Es sind aber tüchtige Mann?,r aus den Kreisen der Korpssiudenten herdorngangen, nicht bloß "im Beamténstaud, sondern auch sonst im bürgrrlicben Leben; sie mussen also doch auch andrré Dinge gejrieben haben. Dsr (Geist, der in den Korps herrscht, ist troZ mancher Excéffs 6111 solcher, daß eme„so geirerelle Verurtbeilunq, wie sie von Hérrn Bebel ausgegangrn ist, zuruckgswiesen, werden muß. Ausschreitungen werds" immer vorkommen„ aber eine aÜgemeine Neigung zu schweren (Exce'ssen bsi den Offizieren ist „durchaus nicht zu bemerken. Der Linzeine Fall ist traurig .und tief zu beklagen; er wirkt ungemein iraurig wegen der Rngeti, mit wslchrr hier ein Mknschenieben hinwsggewkht wurde. Die That als solche stéht fest, die Einzribcitrn babrn nur (Einfluß auf das Sirafmaß. Die That ist aber nicht ein Ausfluß eines falschen Cbrgefrihls, sonst müßtkn solche Dinge öfter vorkommen. Es ist die That eines Einzslnrn, aber sie hat nichts zu ibun mit genkrrlien Ur- sachen, sondern ist zurückzuführen auf rein individu-elle Vkrbältnisfe. Herr Munckel hat angefiibrt, wie gefährlich dic Dings sich aus- wachsen müßten, we'nn der Offizier Von seiner Waffe Gébraucl) machen darf. Dres? Befürchtungrn smd hinfällig durch die Erklärung drs Krtkgs-Mimsters, daß er nur in der_Nothwrbr Gébrauci) Von der Waffe macken dürfe. Dcr Fal] Brüsewiß Hättr durch Lin rubigxeres Yerbalten sebr 15icht vermiedc'n w€rden könncn; ein rubigkrer MLUslh' hatte sick) an einen anderrn Tisch gesetzt. Woher die große Be- unruhigung in' drr Bevölkkrung? Es ist nicht nur der Umstaiid, daß ein_Offiz,ier dre That verübt hat, nicht nur dLr Umstand, daß der Tbatrr nicht sofort vsrbaftet wurde, noch wknigkr die Thatsache, daß viell€icht emzkine Zritungen im Norden drn Fall beschönigen wolitrn: der Grund drr Errrgung ist im wEsenjlichkn darin zu suchen, daß ein (Yebcrmmß üdcr dem ganzen Militärstrafprozeß schwebt. Wsr eine Strafe sicb zuzikbi, soli fie aucb derbüßkn, und Grade bLi Duri]- sach€n sollte inan sich hüten, die Bcgnadigung zur icgrl werden zu lassen, und nicht drn Glaub?" erwecken, daß die Strafe um so 8081? exlasscn werde», jexböber jrmand sichs. Die Regierung sollte nicht zogern 'Mit der Einbringung ciner Miliiär-Strafprozkßdrdnnng, welche der Rmckwtag schdn lange gkfordert Hat. Ick möchte die Bitte aus- sYrech€n, daf; „dlcisr Entwurf bald kommt; dann kann rin Thsil des Schadrns 591111th werdrn, den! dcr Fall Brüsewiy angerichtet hat. „ Abg. Psiüdrr-Baden (ir. Volk»): Aid Vrrtrrier der Be- volkrrung „don Karlsruhe muß ich proirsiirrkn gegrn die Art und Wers'e, wre _de'r Krikgs-Miniitrr drn Vorfall dargrlegi bat. Ick) Verlffé dabei jsdr Obisktidität. Er bat drn Hrrrn don Briiséwitz so i_yiél ald; möglich in Schuß gcnommrn. I)as nehme ich ihm nicht ubel seinen Untrrgebencn gkgknüber; abrr als erstrm Beratbcr der Krone muß ich ihm das !“?!)r Vérübsln. Es ist dkgreiflich, daß solchen Vorlommniffsn gcgrnüber fick) die Pe'titioncn mit Hundsrt- tausendkn don Unterschriiirn brdcckt habcn. WEnn solche Dinge dor den bürgerl'ichkn Gcrichtcn _abgeurthrilt würdrn, so würde sich die Zahl derart! e'r Yerbrrchkn 1ch11e11 dermindrrn. Daran? mird dre Bcrathun abgebrochen. Schluß nach 5 Uhr. Nächéie Sißung Donnerstag 1 Uhr. (Fortseizung dcr Bciprcchur g dcr Iiitrrprüationcn Munckrl u. (Hrn. und der zweiten Beratyung der Novelle zum Justiz:
981850)
Statistik und Volkswirthschaft.
Di? Arbeiterinvaliden- und Alierddcérsorgung in Oesterrkich.
In dem m'ursicn Hrfi (Juli/Se'ptember 1896) der„Statistischen Monatsschrift“, brraudgrgsben Von der K. K. Statistischen chtral- Kommission, drröFrniircbt Ur. Ferdinand Schmid „Beiträie zur Krnntnif; drr Jndalidiiäts- und Altkrsvrrficherung in drm im Hieicbs- rail)? drrtrcicncn Königrcickern imd Läiidkrn“. Nackodcm dEr Verfassrr kurz auf eins bc-rc'ij'L in drn sirizigerÖrrn drsvorigknJahrbundsi-ts bcgimicnde crits Edocbe dlk auf drm Gcbikic dcr Alters- und In- validitätsdcrfickpcrrzxxg liegenden Bestrebun cn, sowie auf einc zweite Cpkchr, drren Anfang cr in die fünfziger abre dicsss Jahrhunderts vrrlrgt, bingewirsrn bat, lcitet Cr die Schilderung dEr gegknwärtigen Vkrhälinisse mit foigrnden Aitsfübrunicn ein:
„Einen r-e'ucn mächtigen Anstoß erfährt absr dic Entwickelung dcr Jr-dalidcndcrsdrgung in Ocsie'rrc'ich durch die' dkutsche Arbsiter- versicherung, und von dirfcm Zeitpunkt an müssen wir auch für Oéstkk- rcicb sine weitere Wwche d&)" Fortschritts verzeichnen.“ Dis [e' is- [ativcn Faktoren _Oesterreicbö hätten sich bisher nicht entschlie cn könnrn, dem Beispiel Deutschlands in Voliem Umfang zu fol en und nach Einffihrung der ObZiJatorischsn Kranken- und Unfallvrr cherung sofort an die ge'scslickpe ?icgklung der obligatorischen Arbeiter- Jnvaliditäis- und Altersderfickpcrung heranzuirrten. Aliein der Anstoß, der von Deutsch1and audgrgangen, sei so mächtig géwesen, daß er auch in Oesterreich auf die weitestrn Kreise seine Rückwirkung geäußert habc. Urbcrail ssbe man fortan Betrebun rn herdortreien, wc'lche darauf binzirlten, die große Lücke, wel ? die (Zeseygebung auf dem Ge- biet der sozxalcn Vrrsicbc'rung bestebrn gClaffkn habs, durch cigeneJnitiative audzufülien. Die Staatsdrrwalturg gsbc dabei mit gutem Bcisvirl Voran, irdem fir Linen großem Theil ker in drn Staatsbctrikzben be- schäitigten Arbcitrr aus ktg_ciiem Antriebe mit dem Recht auf Rube- genüffc ausstatten Die Reform der .Brudcrladen' biete der Gesrß- Ziehung Gelegcnkeit, die Judaiiditäis- und Aitchvsrficherung der Bergarbeiter auf eine solidcre Grundlage zu sie'llen. Durch den Eriaß einrs nruen Hilfskassengesch srllie'n die freien analidenkassen in den Stand gesrtzt wcrdrn, an den übrigen unbemitieltm Bevölkcmngs- theilen eine zwrckmäßixze und sichereHandbabe zu bieten, um sich eben- faÜs die Vortheile einer bilii cn Altersversicberung zu vsrschaffen. Eznzelne Landedverwaltungen s rijten zur Gründung eigener Landes- instituts, welche, nach dem Vorbilde der deutschen Kaiser Wilhelmsspende und der in Franfr-xich und Belgien bestehenden Alterskasskn organisiert, sämmtlichen unbemittelte'n Klassen des Volks Griegenbcit bieten folien, durcb frsiwillige Einlagcn für die Tage des Alters Vorsorge zu treffen. Immer weitere Kreise würden von drr Bewegung erfaßt. Die nierrren Bédirnsteten drr Landesinstituts, der Gemeinden 11. s. w. seien bestrcbt, fia? ein Recht auf Altersversorgung xu fichekn. Die kaufmäm1ischcn Ange teliten und rivatbeamten entfaltetkn eine mäckztige Agitation für die gescßliche Einführung der obligatoriscbkn J:!validitäis- und Alter!!)ersiibetnng, und auch unikr den Kleingrund- besißrrn tauchien vrrwandie Wünsche an . Die Altersversor ung der ge- wer lichcn und industrieüen Arbciter ma 2 nunmehr raschere orifchriite, indem einzelne größere Etabliffements ibr siabilifiertes Arbsitspersonal mit festen ensionsrechten ausstatten, und ]ablreibe andere Privatunter- nebmer srien bestrcbt, durch Gründung mehr oder minder namhafter Invalidcnfonds oder auf andere Art ihren sozialen Verpfiiäytungen egerüber den invaliden Arbeitern in größerem Umfange nachzu- ommen.
Auf die Indoliditätö- und AsterSVersicberung der industrielien und gewerblichen Arbeiter sol] in Nachstehendem noch rtmis näher ein- Yegangen werden. Der Verfasser behandelt dabei getrennt: erstens die reien Invalidenkasirn und zweitens die ürsorge dcr Priyatunter- nehmer. Die Entwickelung dcr frkic'n Arbe ter-Jnvalidenkaffen scheint nach den Mittheilungen des Verfa ers keine günstige zu sein. Den neueren, an dir Invalidenkasfen gesc'ß ich gesteliten versicherun dtechniscben Anforderungen vermögen die betbciligten Kreise schwer zu ent vrech€n ; zu- letch aber skben die Arbeiter selbst rm, daß die früheren Zustände die er- orderliche Sicherheit, ni t boten. Die früheren „Invalidenkassen“
nd m „Unterstüyungska en“ umgewandelt worden, und die neuen
ntersiüsungskaffen besitzen, wie der Verfasser sagt, drn Charakter
von .Wobltbätigkeitsvereinen“. sse von 14 solche en disselben nicht. Was die Fürsorge der P nahme der aus ihr hervorge und Invalidenversorgu
Nähere Angaben werden nur über
reichen nach an laubli en, r Vereine gemacht. (Ein besonderes g ck
Gefahren ein herrliches La eben, und finden wirklich aften Rkisenden, zu wel
aber immerhin möglichen Kämpfen und nd, von furchtbaren Schnyebergen um- dort ein weißes Volk.
geseUt, kommen in dem Märchenlande eidkn jungen Königinnen sich der dann die e
Interesse biet Die helden- e ein kühner adurcb in neue in einen der ine Schwester beimfübrt und chen Bürgerkrikge Sieger (? kgnn nur annahernd ein chen Vorgangen und den uweilen Leser unterba ten und elden der Erzählung e Illustrationen be-
stehenden Gedenkfeier des 100. GebUrtsiagesx Hochfeligen Kaisers Wil aULnthalben
rivatunternebmer betrifft, so ist die Zu- genen Institutionen im Interesse der ng gewiß
als Jndaiidenfonds, Invalidenkaffp,
Die Widmung solcher Fon ndungsjubiläen der Firmen
Zuluhäuptling Gefahren, daß remdlinge verlieben, *önig wird, nachdem er in einem geblieben ist. _ Diese kurze Jnha geben Von den abwechselungsrei aft poetischen Stbilderungen, und wirkliche Zahlreiche, Von A
gleiten den TExt. _ Zu der bevor Seiner Majestät des
patriotischen Kreis:“n getroffen Werden, Gedenkbüchlein Hofpredi'gsr D. B. Rogge in Pots eignet sich wegen der volkstbümlicb des biliigen Prcises Das mit 15 dem Gustav Adolf-Verlag i (100 Exemplare zu je 8,
_ .Hesdör Gartenfreunde“ wrlche im Verlage von Roder Berlin 8917. 46, zum P ck seine gärtnerisch , einen Kreis von und bietet in dem vorliegenden erst RSibe don unterwki Abbildungen geschmü lithographie bsrvoiraacnden Schmuck desselben. buchhandlung.
erfreuliche, eines beson- Versorgungsfonds, Altersunterstüyungékaffe ds pftkgt namentlich bei vorzukommen.* _ Bei- Zwang zum Beitritt kommen Verhältniß- 9 werden die Fonds nur aus den Mitteln der Vrrwaltung ruht daher fast dur die aÜrin über die Gewährun r ausnahmsweise ist die „Das Aquaß der I d auch Line weitsre
deren Fonds, enfionsfonds, ez€ichn€t wird. Feier der Grü träge dt'r Arbeiter mäßig wenig vor; regelmäßi irmen dotisrt. and der Unternehme itüßungen entscbkidsn; nu beitS'ausscbusse übertragen ist zumeist sehr gering, un der Dienstzeit findet nur seltcn statt."
' *„Oie Statistische Zrnjral-Kommi Extstknz derartigrr Institutionen mc") halten, und dabsi folgende, gewonnen:
Theilnabme für alle . Wald gezeichnet ckckng in der g der Unlrr- Vrrwaltung einem Ar- ndalidenuntkrstüYungen Abstufung 111111) der Länge
sfion hat sich bemüht, über die glichst genaue Auskunft zu er- alierdings keineswegs erfchöpfrnde Zahlen
_ helm [. (am 22. Marz 1631 Vorberkitungen sei auf das „Illustrierte Wilhelm 1.“ dam hingewiesen. rn DarstellungSweise sowohl zur Vertheilung Abbildungen versehene Bü n Dresden einzeln zum 500 je 7, 1000 je 6, 10 000 je 5 H) zu
ffer7s Monatshefte für Blumen- eine neue periodische Drucks t Oppenheim (Gustav Sch 1,50 «'für das Vikrtelja en Schriften bekanntes Heraus eber Fachmännern um sich en Heft dem Gartenfreunde eine en, die mit vielen natur Heft beigegebéne bildet einen beionders Probrhefte liefert die Verlags-
wre wegen
„ in Schulen, Verrrnen 2c.
chlein ist Von Preise von 15
Betriebe mit Fiivaliditäts-und Alterskaffen
Zahl der Arbeiter
und kaerbe- betitelt sicb
Groß- und Mitislbetriébe
hat es derstanden
zu VLM nen,
Wicn ..... Salzburg . . .
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senden Aufsätz
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Klagénfiiri eldkirch . .' [ Reichenberg E
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Handel und Gewerbe.
Zwangs-Versteigerungen.
glichen Amtßgericht [ erlin wurde gerung dss dcm Fubrbrrrn F. Petrus 79 belcgenen (Grundstücks eingestrllt. Zwangsversteigerunq wegen d 15, der F
Amtsgericht 11 Berlin standen die zur Versteigerung: bezw. an der Schloß- und neuen Robert Drews zu a; Flächenraum 7,45 700 „jk bezw. 2500 „Fi blieb Grundschuld- ende. _ Grund-
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1.“ [OW
*
Beim Köni Verfahren de'r Zw gehörigen, Bülowstraße Aufgrhoben wurden die dc's (Grundstücks Engel-Ufer 1, 18- un geb. Mersch ky, gkbörig.
Beim Königlichen tggchbszeichneten Grundstück Stegliß, an der nruen Straße briegsn, Kurfürstenstraße
„ „ „ ,_ ., ' . MvW-«_«„ ." “„,
st zu dikskn Zahlen zu bemerken, n einer „Vrudcrlade“ 22 Von den 26 371111811, in Pr darunter die 60 Guldsn Endlich schei [ierechnet zu sem.
Man wird bei einem Vsr und Jndalidenders und Alterßverfich
daß dabri auch die Zugehörig- isi, so in Klaaknfurt in 77111100. Ferner smd B. Zinsrn im Brtrage von Arbeitc'r verWendet werdkn. Angehörigsn der freién Unterstüßungskassen mit-
bexückfichtjgt Termine der ag in 7 von dén 17 Fälle grzäblt, in denen z. zur Unterstüxzung würdigkr
rau Mayer,
Grundstücke
dem Maurermeister 9, wohnhaft, gehöri mit dym Gebot Von 1 die Aktirnarséliséhaft bank zu Berlin, stück zU Weißens bylkgrn, drm Rrsiauratsur O F1ächetiraum 4,92 &; Nußu mit drm Grbot don 53450 Büttner und Meistbietcnde. _ l_incrstraße 22 bez
ahn urid Franz Basti), beids zu
lächsnramn 7,82 &; Nußungöwertb rnit dem Gebot von 12050 «16 Marschner zu Brr stück xu Pankow Adolf Steuer NUYLMJSWMÖ _ zur Gkbü Kaufmann Joiepb St (Gebot Von 98 450 «M _ Zwangdvcrsteigerung wegen Brkbmerstraße 60 bslcgen, Brriin gchörig.
gleich dicses Standcs der Arbeiter-Altcrs- orgung in Oestsrreich mit der deutschen Judaliditäts- die GroIartigkc-it dieser [*ßirrcn sch8n Arbkitern Brnrfizikn, ransialiungen e*ntsprecbrn,
staatlichen V81ficherung
rung um so mehr Institution anzuerkennen habrn, alsd die drn obrn Erwähnten österreichischen V6 in kaum geringerem Umfanse noch neben der zu gute: kommen.
Deutsche Dorotheenstraße 94/95, Meistbiet ck an der Straßburgerstraße 22 tio Jeppenfeld zu Berlin gehör ngswertb zur Gebäudesieuer 3020 Pridatilr FriedriaZ Georgknkirchstraße 53, angeblich in der Ver- Maurerpolieren Reinhold Wsißensee wohnhaft, gehörig; zur Gebäudesteuer 1135 „za; blieb der Kaufmann Karl 18, Meistbietender. _ Grund- , an dsr Florastraßc belegen, dem Maurerpdlier Fläckprnraum 12,75 &; Msistbieiender blieb der Bisckyofsiraße 9, mit dem Eingestellt wurde das Verfahren der des Grundstücks zu P drm Schlächtkrmcister
«14 blieben der seine Ebkfrau zu Berlin, Grundstück zu Weißensee, w. 86 belegen,
Literatur. 0115. Handbuch des deut
g, Verlag von R. H? uch hat nach seiner An Geseße und wichtigsten Vero
schen Fortbildungs-Scbul- (188 S. gr. 80.) 1896. Preis geb. 3 ,“ _ lage das entschiedene Verdirnst, die rdnungen aller
auf das Fortbildungssckpulweie Der vorliegende erste Band des Direktors
OScar Pache.
n beziehsn, lin, Schlkgelsira߀
rntbält in Otto Je'ffrn, Fortbildungssäyul- ÖM Fortbiidungs- escßr der citize'lt-en Fortbildungdjrbulrn Der lcYLL Abschriitt bringt ebrer deuischrr Fort- Jn dem Lebenslauf , rüstigen Greisss, der noch brate findet man das bezeichnende Wort aus glücklick-en Jugend bat mich ein gütigks genug für diese Führung Pflicht in mir fühle, zu Anderer Gluck beizutragsn und
s oweit fie mein bekannt
Bahnbrecbcrs
Yan ko w gehörig;
, , ngrapbke udesteuxr 5650 „46;
dcm Gebiete , eine Uebersicht über den Siand des deuts egenwart, die bezüglichen © bercs übrr die Einrichtung der Statistik der S
Si 11 zu Berlin,
chulwesens in der G utschen Staaten, Nä in diesen, sowie ein(- Mittheilungcn über den Verband der Der Inhalt ist sehr instruktiv. 's, des 70jäbrißcn an der Spiße seines Werkks sieht, eder: „Nack; einer so geführt, daß sein kann, und daß ich stkis die Wiffkn und Können Leben zu erleicbtcrn.“
_ Ykiiibcilungcn über den 37. a auf Srlbsthilfe
bscbasthenossenscbaften zu st 1896, keraußgegeben im Auftrags des Al]- Hans Crüger.
ankow, angeblich Karl König zu
rkunde und L bildun éschulen.
Profe or Jessen Granitwerk TeiSnach,
uni schließt mit 319 603 „44 ab. Der Abschreibungen ver- einen Wértb von jahre und der Versand von
Schlußbericbt. er Petroleum-
D Gesellschaft vom 30.J Giwinn brtrug 6169 „14 Wrndet wrrden.
, MW]: 5776 „11; zu Die Gesammwroduktion hatte „14 gkgcn 85 431 „zz im Vor 275 561 .;!- gcgcn 114618 .“; im Borj Bremen, 17. November. Raifinierirs P e t r o 1 e u m. (Offizi L _ Stil]. Loko 6,75 Br. Wilcox 24 (Choice Grocery 25 „„I,
nicht dankbar nach brsikm
Anderen da] (W. T. B.) Börsen-
elle Notierung der Brem Russitches Petroleum. Armour sbisld 23 White label 25 „3, Short clear middl. loko 231 43, est. Kaffee unvérändert. Baum- 9 411,3. Taback. 76 Faß
llgemeinénGenossen- schaftstag der beruhenden ErwerbS-undWirt Vom 26. bis 28. Augu xemeirien Verbandes erlag von Adolf GULP. Preis wird der Verickot aligemeinen Genoffenscbas dem Eenoffenscbaftötage großkn Zügen
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Cbatlßffenburg, In Lim-m 23 Bogen starken die Vcrbandiungrn des lxxxtrn unächst giebt ein auf
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Stande des deutschen Gcnoffenfchaftsweiens und einen US schen Genossenschafién brwegen; dabei wird die chaften nach dem System von S Ausdruck gebracht.
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_ Hamdurg, 17. November. Kommsrzb. 129,20, A-.C Guano W. 80,00, Privatdiskont Nordd. Lloyd 112,75, Trust Dyn 34 do. Staatdr. 10510, Verein bank 130,50. Gold in Barren in Barren pr. Kilogr. 88,35 Br., 87,85 Gd. London lang 20,21 20.35 (Hd., London Sicht 20,41 Br., 167,20 Br., [66,80 Ed., Wien Sicht 1 S1ch1 80,85 Br., 80,65 (Hd., NewÉYork 4,20 B..,
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bcrbléck übrr die ragen, welche die: dkut teilung drr Gsnoffens Fragen klar zum Verhandlungen wichtige Fra schaften, der Konsumvereine Anwendung der beschränkten Genossenschafxsartcn, nosscnicbaftégesrß s die _Cinfübkung des Checkderke der Kreditgenosjenschaften an den Giidderban schaftsbank don Soergsl, Parrisius u. Co. Lines Unterverbandes der Bau- und Spardereine u die Konsumdereine. umfangrricbe erbandsrevisoren aligemrincn Abdruck gelangt der Verbandsgenoffens Gsnoffenscipaftxwesens seit dem ersten (Geno wichtiges Material. _ Unter dem Gesammitiiel Abcnteurr ' giebt die Verlagsb rciburg i. Br. einc Reik) _ ier Band ,Das unc'rfor des H. Ridcr Haggard von E. Wahl des Autors für den (Erstling troffen werden, Sprachgebiet großer Beliebtheit Erzählungen,
chulzc-Dkliysch Weiterwirfaßten die gen der Organisation der Kreditgenoffcn- Baugenossknsrbaften; sie bktrafrn Haftpfliäpt bci den verschiedcnen
theliabrung hrs und den Anschluß d der deutschcn Genossen- in Bsrlim die Bildun sich Vermebrknden Baugrnossknschaften un zur Abwsbr dcr Agitation
Abschnitten Sondervrrbandlungen
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Wegen scincr harm in dcren sicb unerforscbie
Welttbeil Vrrseßie „Indianer- rcichcr gestaltrt und in einem Drei Frkunde, Afrika erlebt n Afrikas ein jeden _Yréis aufzusuchen. tige Spur, und sie er- *,
Rider Haggard Oesterreichische
99,25, Oesterreichische 60er , Ländcrbank 245,00, Ungar. Krediib. 401,50, Wiener Bk.-V. o. Nordbahn 273, habn 273,00,
spannend?"
abenteuerliche sub anfangs wie sine in drn duxiklen geschichte“ auknimmt, sich aber später octiscbem Zauber erfüllten Pdaniafi schon frübkr manches Abenteuer in
wonach im tiefsten Inner ck1ießen, dieses um rt sie auf die rich
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Lombarden 97,70, L d 55559)? 1,5556 on . . , I 8,821, Nuss.Bani-.1, k-
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Nordwestb. Amsterdam 99,10, Dts do. 47,52k,
baden, vernebmrn Gerüchte, weißes Volk leben so Ihre abenteuerliche