1915 / 221 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 18 Sep 1915 18:00:01 GMT) scan diff

ingen Teil und in Frubjabr gegeben werden. Bei solder , Amonduawitddiev eteugeanfreilben-Im LutemEt «ck solte aka dareinfpesetzt werden beiwiedereintreienden ruhigen ie Näbrs Ver issen die Sticksto anwendung i- lichst großem UMF & Umbra: und damit sambt dec Landwirtßbaft wie der Ka! - offiadußrie zu Kühen. _ Bei der Besprechung pflichten Dr. Störmer-Steitin der Bedeutung bei, die der erweiterten Stickstoff- verxeudunkaür die deutsche Landwirtschaft zukomme, möchte aber vor übereilien o_nopoiadsiehten warnen, um die Bahn für die Herstellung biniger Sticknoffdünaemittel frei zu halten.

Der zweite Vortrag behandelte die Frage: „Welche Er- fabrungen sind bisher in der Viebfütterunq im Wirt. schaftöjabre 1914 bis 1915 unter Berücksichtigung aller zur Verfügung gewesenen Futtermittel aus den natür- lichen Hilfsquellen der Landwirtschaft und der In- dustrie gemachi worden?" Domänenpäcbter Schneider (Kleeberg bei Hachenburg) ging als ersicr Redner. von seinen praktischen ErfabmrIen aus näher auf die Schwierigkeiten ein, die die deutsche iehbailung durch 'die Blockierung Deutsch- lands getroffex! baden. Eine Mebreinfubr von Futtermitteln im Werte von jahrlich rund 14 Milliarde Mark blieb aus. Die deut! Landwirtsibaft wurde vor neue Aufgaben aesteiii, die dun!)- aus n cbt einfacher Art waren; doch ist fi: diesen Aufgaben bisher in Weitem Maße gerecht geworden. Während der Kriegszeit haben die- Zenigen Betriebe die Erhaltung ihres Viebbesiandcs leichter durchzu- e?en vermoxhi, die sich in dem Zukauf don Kraftfutter- miicln icbon Beschränkungen auferlegt [)attCn. Der Kiicg lebrte wieder einmal, das; die Not der bssie Lebr- meister ist. Es gelang, den Rindbiebbexiand im großen; „und ganzen_ durcbzubalten. Nur der Schweinebestand erlitt im Friihjahr eixie itaike Verminderung. Die deutsHe Landwirtschaft bat gelernt, mit dcn selbstgewonnenen Futtermitteln bausbälierischer umzugehen und neue, früher nicht beachtete Futterstoffquelien zu erschließen. Die Pferde sind mit der geringen Hafergabc durcbgekommßn und haben Xutiermiscbunaen vertragen, die man früher fur sebr gsfähriich hielt. Sie bekamen außer Melasse Futterzucker, Maisscbrot, Tcockenscbnißeln, Trockenkartoffeln aucb Sesamkuchen, Rübkuchen, Leinkuchm und dergleichen Oslkucbenartén mehr und befanden fich ganz wohl dabei. Es zeigte sieh als neue Eciabrung, daß man mit gedämpften Kartoffein und ohne Hafer usw. Pferde in bester Lsistunasfäbigkeit erhalten kann. In der Schweine- mast wurde Fuitergersie mit Erfolg durch bisrbältnismäßig große !Nengen Futterzucker erseßt. Fischmebi, Fleisckpmebl, Kadabermebl, Biuimebl, Trockenhefe und andere eiwxixzreiche Abfälle haben in der Sciowcinefütierung gute Dienste geleistet., Die Durch- baiiuna der Zucbiiauen im Winter mit Häckiel von Klee- beu, Grummet, Spreu, Meiaffe und Rüben, im Sommer mit ausschließlicher Weideemäbrung gelang auSgezeichnet. Für die Rinderbaiiuna, für die zunächst große Vorräte aus den guten Crntejabren 1913/14 vorhanden waren, suchte man die im Stroh enthaltenen Nährstoffe besser dicnsibar zu machen. Unter den ver- schiedenen Weaen hierzu hat sich die Vermiichung von Strobbäcksel mit Rohmeiaffe am besten bewährt. Am besten standen sich die Landwixte, die Futienüben allkr Art so reichlich bauten, daß sie für alle Vieh attungen gxnug hatten. Im ausgedehnten Futteriübxnbau lisst bas esie Mittsl, die Fehlende Futtereiniubr zu eise 1611. Eine reichliche Kali- und Stickiioffdüngung ist Hierbei auss iaggebend. err Von größter Bedeutung ist zur KriegSzeit für 0116 Viebarten Bachmann. die Weidccrnäbrung, die sich immer mehr cinbürgern sollte. Es ili Offenbachs Vor aiisn Dingen. die Weiden durch reichliche Düngung auf beste r- die in der tragsiäbiakeit zu bringen. Selbst im Winker können sich bei rationell durcimesübrtem Betriebe Fohlen, junge Rinder und Schweine auf der Weide ernähren. Bei der mäßig auSccfalienen Hsu- und Strob- ernte des Jahres 1915 ist für diesen Winter die Fütterung mit besonderer Sparsamkeit einzurichten. Streustrob ist durch Torf- sireu zu erseßen, alles Stroh der Fütterung vorzubebalten. Auch alle Ersatzfutier sind in geeigneter Weise heranzuziehen.

Als zweiter Redner ergänzie Priwatdozent Dr. Wilhelm Völs die Ausführungen des ersten Vortragenden noch nach verschiedenen Richtungen. Auch 61: streifte zunächst die Schwierigkeiien, die durch den Krikgsausbruch entstandkn, und behandelte die vexschiedenen Ersaß- mögiiÖkeiten, die sich durch die Not der Zeit ergaben. DLL Vor- tragenke bstonte besondrrs die Bedeutung, die einer zweckmäßigen

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die Aberntun Kasianienaew tracht.

Aeußern, da

näher

Donnerstag,

eiuwertvoUe Fu - '_ - jucketfümma n W.Nebeadethocknuu , Mu * v:: v 9: &ck& 7: i.??m die 1517“ ml be Äder- die (&am...; in «. 571-7735 lseiibtnin

edem Betriebe ausführen] artoffeln in „einzelnen F auch Ela etugesäuert worden. Bei ach emä er ffverlusie iu gedämpften Kartoff :: se r gering. Auch die Einiäuerung der toben _ undurchlässigkeit der Gruben ebenfalls ohne wesentliche Verluste. re Reinzuchtiäuerung erböbt die Sicherheit des Erfoi es. Weiter kommen zur Streckung der Futtervorräte der vermehrte An u von Leguminosen, ? von Grüudüngunbasioflamen, die Eichelo, Buchecker- und 11

Auch das soweit möglich auch die Laubbeugewinnung sind 39 beachten. Das Strobmebi bat_ die darauf eseßten Erwartungen nicht ganz erfüllt, kommt aber bei nicht zu bo en Mabikosien für Wiederkäuer in Frage. Von qrößuem Wert ist die chemische Aufschließung des Strokes nach F. Lehmann. Der Vortra ende ging dann auf die einzelnen Tiergatiungen er ein und gab Futterraiionen an, bei denen jede Tierart am besten bestehen kann.

Das norwegische Generalkonsulat in Archangelsk berichtet in einem Telegramm vom 16. September an das Ministerium des

sei. Alle Teilnehmer der Forschungsreise befinden sich wohl.

Aufdeckung des großen Tempels von Memphis. Die von der Universität in Pennsylvanien nacb Memphis entsandte Expe- dition hat einen Tempel von geradezu gigantischen Abmessungen au_f-

edeckt. Im Tempelbezitk wurde ein großer Raum, mit Zeuientiuß- oden belegt, auf efunden, von dem anzunehmen isi, das; in ihm Amulette und ("1 niicbe Dinge Hergestellt Wurden. als 4000 Gefäße beträgt die Ausbeute. 100 Köpfe aus Terrakotta und anderem Werkstoff. Funden gebt bervor, daß Memphis von den Vertretern der Ver- scbiedeni'ien Nassen bewohnt mgx; hauptsächlich vertreten find aber der rein ägyptische und der äthiopische Typus.

Posischeckberkebu _ _ den Posisckxckämtern im Reichspostgebiet, Aiisgabe 1915, er1cheint in den nächsten Tagen der 2. Nachtrag nach dem Stande vom 1. Septexnber. Er ist bei allen Postanstalten für 40 „z käuflich. Das erzeicbnis selbst (Stand born 1. Januar) kostet 2 ..“ 20 41, der 1. Miicbirag (Stand vom 1. Mai) 40 „5. Kontoinhaber erhalten Verzeichnis und Nachiräge auf Wunsch von ihrem Posiscbeckamt Unter Abbuchung des Preises; auch können fie sich den regelmäßi?en Bezug des Ver- zeichniffes und der im Laufe des Jahres er durch einmalige Besieiiung bei ihrem Postséheckamt fiebern.

Morgen, _ „Tannhäuser“ in folgender Vcicßung gegeben: Eiiiabetb: Frau Hafgten-Waag; Venus: Landgraf: Herr Knüpier; Bronßaeest;

der am 1. September in den Verband der Königlichen Oper getretene Tenor Alexander Kirchner n0ch durch seine militärischen Pflichten in Oesierreich zurückgehalten ist, wird in der Erstaufführung der 91691)- 10118 für die hiesige Königliche Oper verpflichtete, zurzeit noch in Frankfurt am Main tätige Herr Robert Hutt die Partie des Hoff- mann fingen.

Jm Königlichen SÖauspielbause gebt morgen das Lusi- spiel „.Goldfiicbe“ in Szene. Arnstadt, HeiSier und von Mavburg sowie die Herren Kcaußneck, Pohl, Böttcher, von Ledebur, Patty und Werrack beichäiiigt. Spielleiter ist ( der Obecregiffeur Patty.

nAu-oidenndufindnS-pmmecbin- So- der

inter sind vielfach * utteerüben mit insäuerung sind

enen u er- und

v Im Sonni

Blütb Leitung Kartoffeln gelingt bei genügender Wa er-

1 [(Z 9 e e die H: baUfia oder v binaufg glaubte kai; fcb Schoki Schlei bei ein für zut miiten einen

nun des Weideganges usw. in Be-

uun , die Anode artoffelttaut, in Form von Heu oder Sauerfuiter,

Fütterung der

Kunst und Wissenschaft.

die Expedition Sverdruvs dort angekommen Staub

graue

nismen könuen.

und 16 Nicht weniaer

Darunter befinden fich

Aus den Eis en

Verkehrswesen. Zum Verzeichnis der Kontoinhaber bci

Adriaki

Theater und Musik.

Sonntag, wird im Königlichen Opernbauie batte“ Frau Denera; Hirtenknabe: Frau Herwig; Tannhäuser: Herr Unkel; Wolfram: Walter: Herr Henke; Biteroif: Herr Dirigent ist dkr Generaimufifdirektor Blech. _ pbantasiiicbe Oper „Hoffmanns Erzählungen““, vorisen Spielzeit mit Riicksicht auf den Aus-

den 23. d. ., zum er ien Male in Szene geben. Da

[affen

In den Hauptrollen smd die Damen

zum T3

in dens überein?; Beobachtungcn, z. B. daß Kinder aiko 01ische der S Festlichkeiten bekommen, 5

die SP erin ist 1101919717 16be (iJrkeng Schnapskoniums besonders berüchtigt.

wo das wird 51. braun, ; abschme

:! in nächi Karpaii Sonata

'!

bon S9 trag "F Berlin verkaufte in seinen Miichbäuschen in Tempelhof 16 052, i.

Faan .'ÉFL.Z mißbrauch

bxrdank Schade bekannt

0

title: eilußatten vum x. M 19 - r 5,» 2559an11ch „„You- “W&YJ

ck und 2226 Veryil im 1911. * den Veri ten der edkinaYoten der einzelnen

rungsbeoitke über oba tungen und Feststellungen bin n' "T Altobolmißbraucbt bezw.“!ieinee Bekämpfung imIabre 794137523" wir folgende Angaben hervor: . Landespolizeibezirk Berlin: In Berlin starben au akute: Akobolver iftung 45 Männer und 8 Frauen. In den größere. Krankenan falten wurden 559 Personen wegen Alkqbolümus beband Von den Personen, die sich in BeriiMur Verbußung einer Poliz- Lrafe gemeldet batten, mußten 128 ärmer un_d 4 Frauen weg runkenbeit zurückgewiesen werden, während 8 Manner am Delirju

" erkrankten.

Re ierungöbezirk Posen: Der Alkoholmißbraucb scheint kDa: etwas m Räckgan e zu sein, ist aber no_ch immer sebr groß Jm Kreise KrotoicZin standen aiif der Saufxrliste 46 Personen, 33 Männer und 13 raum, in Schildberg 74 Manner und 16 Frauen in Rawitscb 55 Männer und 13 Frauen. Als Trinker wurden in' Krankenanstalten des Kreises Rawiisch Von 330 Kranken 10, im Arbeitsbause Bojanowo von 79 Kranken 44 bezeichnet. W ," Alkoholismus bezw. Deliriums wurden in der städtischen Jrrenbewa :- anstait in Posen 47 Personen, daruntex 4 Frauen, behandelt.

Regierungsbezirk Cassel: Zweifellos macht in den bsfferen Schichten der Bevölkerun? die Abiiineiiz- und Temperenzbewegung „, freulicbe Fortschritte; be den Aibeitern, Tagelöbncrn und LW- bewobnern ist dagegen der Trunk, insbesondere auch d_er Schu. genuß, noch sebr verbreitet. Es wird als gesundheiisgemaß betrachm, da man fich nacb anstrengender Tätigkeit durch den Genus; vz, S naps erwärmt und den Genuß bon fettem Fleisch und (indem; fetten Speisen dadurch zuträglicher macht, daß man Schnaps dazu trinit- Auf dem Lande wirken dix vielen sonn- und fesiiagiichen VW anstaltungen, Kirmeffen, Iabrmarkte, Vereinsfesilicbkeiien u. dergl. den Elsoigen der Mäßigkcitsbestrebun cn ent egen; Auch ande;

etranke bei sol... kk en dafür, daß in dcr Landbeböifmx das Verständnis für die sch blicken Wirkungen des Alkoholkoni Im Kreise Homberg sind einige Gegenden Wege]

Regierungsbezirk Koblenz: Jm Kie:1eCochetn1vyrde beoba. daß viele; Kinder in dcn Schulen der Moieiorie, die ein blgsses U: eben haben und dürftig ernährt find, nachweislich schon skltfiühesj, ugend von dem sogenannten, Haustrunk (Wein) eibalten. Di Lehrer wurden wiederholt auf die Gefahren dieser Unsiite aufmerks.„ emacbt. . " g Regierun sbezitk Potsdam: Alkoholfreie Schankiiatten gibt. im Kreise Te iow in Briß 5, in Grunewaid-Forst 12, in Mari dorf 3, in Steglixz 3, in Tempelhof 8, in Treptow 34, in Wanniiei In Wittenberge wird in der Singernäbmaichiixsnfabrik den Arbeiter verdümiter Hafcrschleim unentgeitlicb zur Verfiigung gestellt, derge genommen wird. Der Gemeinnüßiae Verein fur Miichausschank 1-

Oberschöneweide 22 282 und in Brandenburg _23 485 1 Voiimiitb In den Werkausscbänken in Wildau wurdén 13 075 1, in Branden

ch3inenden Nachtrage Lo. bmg 58 943 ] abgesetzt.

Regierungsbezirk Münster: Der Zweigverein gegen Alkohol für die Landgemeinde Recklinghausen hat in seinen 11 errichteten 3 Kaffeesiuben im Jabre 1913 167 385 Glas Milch 134 926 Flaschen Skiterrvaffer, 6878 Flaschkn andere Mmeraiwäffer

(TIFF? 45 642 Taffen Kaffee und 1160 Tassen Bouillon aussesckpenkt.

Weiterer der frc Oiean äste bc 5 eapel,

bruch des Krieges zurüHJestellt Werden mußte, wird nunmehr am Pc

In der eine be Feniier trümme

Regierungsbezirk Breslau: Die Sprechstunden der (iizilich Beratungsstelie in Bxesiau waren recht zahlreich béiiicbs. Es kani . 153 Männer und 8 Frauen neu biniu. Bxaussickotigt wurden . ganzen 1826 trunkiücbtige Personen, 1515 manniicbe und 3111121 liche. 406 dieier Personen wurdcn entmündigt, 321 in Trinketh

stätten untergebracht.

Gesundheitswesen, Tierkrankheiien uud Absperru mafzregeln.

Das Kaiserliche Gesundheiwami msidet den Ausbrizci) un das Erlöichen der Maul- und Klauenseuche vvm Vieickhof Magdeburg am 16. d. „N.

Gesundbeitésiand und Gang der Volkskrankheiten.

(Nach den .Ve:5ffeniiichungen des Kaiserlicipen GesundbeitSamts'. Nr. 37 vom 15. Sept-Zmber 1915.)

Pest.

Dienstag, Donnerstag und Sonnabend: Judith.

Miiiwocb: Faust, 2. Teil.

Freitag: Was ihr Want.

Kammerspiele. Sonntag, Nachmittags 23 Uhr: Zu kleinen Preisen: Die deutschen Klein- :“tädftelr. _ Abends 8 Uhr: Der Weibs- eu c .

Montag, Dienstag, Donnerstag und Sonnabend: Der Weibsteufei.

Mittwoch: Die deutschen Klein- städter.

Freitag: Wetterleuchten.

Volksbühne.

(Theater am Bülowplaß.) (Untergrundbabn Schönbauser Tor.) Ditektion: Max Reinhardt. Sonntag, Nacbtnittaas 3 Uhr: Die Geschwister. Die Mitschuldigeu. _ Abends 8 Uhr: Der Kaufmann von Venedig. Montaa bis Donnerstag und Sonn- abend: Der Kaufmann von Venedig. Freitag: Die Räuber.

Theater.

Königlrrhe Bußausprele. Sonntag: Opernhaus. 193. Abonnementsvorsteilung. Dienst- und Freipläße snd aufgehoben. Tannhäuser und der Säugcrkrieg auf Wartburg. Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner. Musi- kalische Leitung:, HM" Generalmufik- direktox Blech- Regie: Herr Oberregiffxur Droescber. Baiiett: err Balletimeiiiec Graeb. Chöre: Herr Professor Rüdel, Anfang 73 Uhr.

Schauspielhaus. 186.Abonnemenisvor- stellung. Dienst- und Freipläße sind auf- gehoben. Goldfische. Lustspiel in vier Aufzügen von Franz von Schöniban und Gustav Kadelburg. Regie: Herr Ober- :egiffcur Patty. Anfang 7;- Uhr.

Monta: Opernhaus. 194. Abonne- mentöbors eliung. Fidelio. Oper in zwei Akten von Ludwig Van Beethoben. Text nach dem Französischen von Ferdinand Treitichke. Zu Anfang: „Ouvertüre zu Fidelio“. Musikalische Léiiung: ZEN" Kavßlimsiiier bon Strauß. Regie: err

Dentschrsiiiün/iiertheater.(Nürn- bergersir.70/71, gegenübkr dem Zyoioqischen Garten).“ Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Datteoich. _ Abends 8 Uhr: König Salomo. Ein Drama in drei Akten von Ernst Hardt.

Montag bis Seine einzige Frau.

Freitag: König Salomo.

Sonnabend, 721 Uhr: Neu einsiudieri: Zivischenspiel.

lottenburg ,

Nachmittags 3 Uhr

Preisen:

Donnerstag: Vorspiel und 61116111

Barbier.

Le/fingthratrr. Sonntag, Abends

8 „Uhr: Stein unter Steinen. Schau: Erzählungen. spiel in 4 Akten bon Hermann Suder- mann.

Montag, Donnerstag und Sonnabend: Peer Gynt.

Dienstaz : NEU einstudiert: Nora.

Mittwo : Nora.

Freitag: Stein unter Steinen.

Wildschiiß.

Abends 8 Uhr:

§chiilertijeater. 0. (W a 1 l n e r - ii) 6 a 1 e r.) S0nntag,NachmiiiagSZ-1Ubr: Hasemauus Töchter. Volksstück in vier

und Erich Urban.

Leipziger. „"K"-“d,.

Statistik und Volkswirtschaft.

'Ueber den Alkoholmißbraucb in Preußen im Jahre 1913.

Durch aligemeine Verfüaun en der Heercsveiwaltung, die unter Berücksichtigung örtlicher Vet ältniffe durch Bestimmungen der ein einen Armeekorps- und Stadtkommandos ergänzt wurden, sind rend des Krieges wichtige soziale Maßnahmen mit hohen Strai- androbungen getroffen worden, unter denen namentlich die Be- stimmungen ge en die'Trunksucbt einen aligemein gültigen Charakter tragen. Es ann eme offene Frage bleiben, ob nach Beendigung des Krieges das Fortbestehen aller durch die militärische Gewalt erganqxnen sozialen Ma nahmen angebracht erscheint. In den Kreisen der Kamxzfer gegen die runksucbt dürfte jedenfalls Befriedigung über die Hilfe eisiung, die ihnen ge enwärtig in so ener lieber Weise zuteil wird, herrschen und der Maus belieben, da auch äter die strengeren Wehrmaßregela fortbesieben bleiben ten. 11 man die Be- n MUMMolcber Auffassun erörtern, so darf man vor allem die amt- lichen F ieliun eu über 11 Umfang des Alkoholmißbrauckps nicht überfebeu. Für reußen bietet hierzu das jest von der Medizinal- abteilun des Mini eriums des Innern beraUSgegebene Werk ,Das Gesuu heitswe en des preußischen Staates 1913“ Merlin, Verlag von R. Schoch, Preis 14 Hi?) die beste GeleILenbelt.

! itt 117 desselben behandelt u. a. den ißbraucb 'von lkobol, die aßaabmen gegen diesen und ihre Erfolge. Wir wollen bier

betrifft Personen im Alteiskla en von 40 bis 50 Jahren stellen hohe Zahlen; 50 Ge- storbene, ämtlich männlichen Gei

stor enen Männer zu den Frauen war wie im Borja

betrug 1913: 639, 1912: 635, 1911: 609 1910: 651. 1908: 779, 1907: 744, 1906: 673, 1905: 728, 1904: 697. In sämtli en Jrrenaustalten des Staates wurden im Iabre 1912 7618 an 7414, 1909: 7528, 19W: 5888, 1907 : 5652.

nur einen kurzen Anzing aus den auf den ganzen Staat bezüglirben Ergebnissen bringen und diesen durch eini e, den Mkitteilungen der ärztlichen Bezirksämter

entnommene ireifiichier ergänzen. Es starben im Jahre 1913 in Preußen an Säufer-

wabnsinn 913 Personen gegen 936 im Jahre 1912, 948 im Jahre 1911, 825 im Jahre 1910, 1096 im Jahre 1909, 1157_ im Jahre 1908 und 1203 im Jahre 1907; es zeißt sich also gegenuber 1912 wieder eine geringe Abnahme. .

stehen wieder obencm der Landespolizeibezirk Berlin und die Re- gierungsbezirk Oppeln, Schleswig und Potsdam.

Den 0 soluten Zahlen nach

Düsseldorf, sowie Breslau, Arnsberg, Die ganz überwiegende Zahl der Todesfälle an Säuferwabnsinn

Alter von über 30 Jahren; namentlich die

cble ts, batten das 30. Lebensjahr Das Verkbältn der an SäuéerwsznLfinn ge- re : .

Zahl der Selbstmorde infolge von AlkoholiSmus 1909: 72],

nicht vollendet.

Die

kobolismus Erkrankte behandelt, 1911: 6822, 1910:

Amadeus Hoffmanns M

Donnerstag: Die F1 Sonnabend: Zum 61

Komische (Oper.

" _ Stettin) und in _ Jazmltlnberr: Y379)naél77 Ferner sind Cbolerafalie unter KriegSgefangenen aufgitretcni

Jun,; den Regierungsbezirken

Operette in drei WIL ein?erichteien Gefangenenlagern sowie in Berlin in

Musik Von ( Re erveiazaretie.

...-k Q-k -

/

Türkei. In Bagdad winden in der (Zeit Vom 10. bi

DLU11chLF Op“- 22. Juli 6 Erkrankungen und 5 Todisfälie fesigÜtelit.

Bismarck Direktion : Georg Hari

Griechenland. Aufoige Mitteilung vom 10. August iiia der Insel Zante die Pest aufgetreten. Bisbsr sind 15 Petit)" unter pestverdäckytigen Erscheinung€n Erkrankt und 500011 8 gestorben-

Niederländisch Indien. calang 7 (8), Paree 6 (5), Socrakarta 8 i-

! to 4 und Djombang ' (2). er CiHiZia. Zufolge Mitteilung vom 28. Juni isi in Pakb'

qufik boné - d ei eimi en Bevölkerun dic est auf eireicn. Im gans YMÜFJ: Ker!) Bett unter er nb sch (Yb P 9 .

ens M: o engt] und Kuangchouivan find Pe Mittwoch und FM ZIEL:!!! Orte sind der Seuche seit dem Frühjahr angeblich QSI?

soUert bisher etwa 20 bis 30 ineien &swrbén sein. Au

fälle vorgekommen; 1

100 Personen zum Opfer gefaiien. C b o i e r a.

Deutiébes Reick)- Jn der Woche vom 5. bis 11. Septet"b find bei Zivilpetsonen 3 Erkrankungen (mit 1 Todesfaii) feiigksis worden, und zwari1 1) in NieZerkzakéÖnéKZis RiandZYNkI 5 .Stiti , “e 1 n ermanns ö)e res emm n, - Bez e n) 1 Ahlen (Kreis Beckum, Reg.-Bez. Munster

Marienwerder, Frankfurt,-Siett Oppeln und Magdeburg in dend“

41

Posen, Bromberg,

Oe terrei Ungarn. In der 280151: vom 8. bis 14.9111" * wurden 711 Oesiberreicb 3775 Erkrankungen (und 2008 Todeßiaul festgestellt, und zwar in Niederösterreich in 2 Gem. 3. 1 Steiermark in 2 Gem. 35 (2), in Krain in 3 Gem. 21 (4D3 Küfienland in 2 Gem. 31 (14), in Böhmen in 3 Gem.?111 in Mähren ]., in Schlesien in 4 Gem. 20 (1), in Ga1119§(5

251 Gem. 3532 (1979)*), in der Bukowina in 10 Gem-

e 88 7 auf iilitäipersonen _ darunter 2 bei YMYF- n(nd) 3617 (1996) auf Zivilversonen.

. 12 7 , Abauj-Torna in i211304drévexjin 4 Zur. 25 (21), Baranva in 3 Gem. 6 (4), Y 1 (1), Bekes in 2 Gem. 2 (1), Bereg in 13 Gem. 42 (Zi). tercze-Naßzod in 13 Gsm. 38 (21),. Bihar in 5 Gex!!- Borsod 1 (1), Eßtergom_(1), cher 1 (1), Haid 7 3), Hebes in 5 Gem. 7 (4), Jaß-Nagikun-Sk 20 2 LSM. 4 (3), Kisküküllö in 2 Gem. 2 (1), Kolozs n y 2 (3), Lipto 1 (1), Maramaros in 2 Gem. je 1 WS abol 1 (1), Pesi-Pilis-Solt-Kiskun in 2 Gem. 8 (3). Zehen in 5 Gem. 26 (10), Szatmar in 4 Gem. 7 (2), Si

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befindet skb eine große Anzabl Von ErkranküW

* ierunter ,. und Hstänen, die nachträgxlick in zurückerobert?" GSMW" * mitteik warden. , ,

Vom 30. Juli bis 12.211193

Di“ WW . . d T d s “11 „id 1: aus d AbendOZUbrxöo-ffmau derelixnfol ende Erkrankurgen (un 0 6 ia 6) gewe e

Phantastische Oper in k Kediri (26), Stadt und Bezirk Soerabaja je ' (1), Modi“)

Von den Erkrankungen und Todesfäiien) kamen 70 (5) auLZTka

kunqs _ 11 am wurden vom 9. bis 15. August 388 Crkran (und J2142 chxdesfälle) gemeldet, davon in den KomitateZ A(YWBW , km. 7

11“- *

2 Lem. 12 (5) Zips iu 1Gem. 5 (3), Szilagv in 4 Gew. 12 (14), Sjolno oDoboka ia 8 Gem. 5 (32), Tolna in ] Gem. 2 (3) Torda-Aranvos in 3 em. 5 (3), Torontal in 1 Gem. 5 (4), Ugocsa in 4 Gem. 17 (9), Ung in 12 Gem. 23 (18), meplin in 11 Gem. 23 (14), Zolvom 1 (1). ferner in den Stadien Baia, _ (1), Budapest 1, Debreczen 1, Kascbau 14 (1), Miskolc; 9, Siatmar-Nemeti 7 (3), Zombor 1. Nachträglich wurden noch ermittelt in der Zeit vom 20. Juli bis 1. August im Komitate Siatmar in 1 Gem. 4 Er- krankungen (und 2 Todesfälle), vom 2. bis 8. August in den Komitaten Borsod in 2 Gem. je 1 (1)„ Szatmar in 4 Gen:- 6 (3), Tolna in 3 Gem. 6 (3), sämtlich bei Ziviiverionen.

Persien. Zufoige Mitteilung born 26. August ist in Täbris uqnd Dschuifa die Cholera ausgebrochen. Bisher wurden 10 Todes- ial1e iestqesieiit. "Der Ausbruch der Seuche wird auf Einschleppung aus Rußland ziiruciaefübrt.

Niederlandisch Indien. In der Stadt Batavia mit ihrem Hafen Tandjona Prior wurden Vom 3. bis 30. Mai 22 Er- krankungen (und 22 Todesfälle) festgesielit.

China. Laut Mitteilung vom 28. Juni bat fich in Pakhoi die Cholera in nicht unerbcbiichem Maß? gezcigi.

Pocken.

Deutsches Reick). In der Woche vom 5. bis 11. Sepiember wurde in Königshütte (ch.-V6z. Oppeln) 1 Etkraukung (bei einem Säugling) festgestellt.

Fleckfieber.

Deutsches Reich. In der Woche Vom 5. bis 11. Scpixmber Würden 5 Erkrankungen unter KriegSgefanaenen in den Régie- rungsbezirken Marienwerder, Posen und Oppeln in den dort eingerichteten Gefangenenlagern ermiti:it.

Rückfailfieber.

„Deutsches Rkicb. In der Woche vom 5. bis 11. _Scptxmber Wurden 13 Erkrankungen untcr KriegMefangenen in Mkckien- burg -Schwerin fssigssieiit.

Genicksiarre.

Preußen. In der Woche vom 29. August bis 4. Skpiember sind 9 Erkrankungen (und 5 Todesfäiis) iq folgenden Regierungs- bezirken (und Krciisn] gemeldet wordsn: Landespolizeibezirk Berlin 1 [Berlin Skadi], Reg-Bez. Aliensiein 1 [Allensteink Arns- berg 1 (1) [Hörde Land 1, Wiiten__ (1)], Danzig 3 [Preußisch Siargard], Düsscldorf _ (2) [(WM Stabi, Effkn Land ie_ (1)], Frankfurt 2 1251713113 Hannober_ (1) (Nienburg), Schleswig 1 (1) [Altona Stadt].

Schweiz. Vom 22, bis 28. August im Kanton Tessin ] Exkrankung.

Spinale Kinderlähmung.

Preußen. In der Werbe Vom 29. August bis 4. September ("ind“4 Eikrankunßen aus foigenden Likegierunqsbezirken [_und 517811671] geaieldet worden: Reg.-Bez. Arnsbsrg 1 [Iserlohn Land]. (Cöin 1 [(Win Stadt], Hildesheim 1 [Einbeck], O'Suabr'ch 1 [Benibeim]. &

cbweiz. Vom 22. bis 28. August in Zürick) und im Kanton Solothurn ie ], im Kanton St. Galleu 3 Erkrankungen.

R ub r.

Peenfzen. In der W015? Vom 29. August bis 4. September sind 322 Erérankungen (und 35 Todesfälle) in foigxnden Re- gieritnasbezirken [und Kikisen] qkmeldet worden: Landespolizei- bezirk Berlin 10 (1) [Beriin Stadt 7 (1), Charlottenburg 3], ch.-Bez. Alleni'iein 12 (i.) [Ailsnsiein Land 9, Neidenbura 1 (1), Orielsburg, Lößen je 1], Arnsberg 5 (2) [Bochum St_adt, chbum Land je 1 (1), Dortmund Stadt, Hagan Land, Herne je 1], Breslau 12 (Breslau Stadt 8, Bissiau Land 3, Miiiticb 1], Bromberg 2 (Gnesen, Wirsis je 1], Cassel 1 (1) (Gaffel Land _ (1)], (Tobienz 17 [Abrweixer 6, Coblenz Stadt 10, Siiximern 11, (Cöln 3 [Bonn Stadt], Danzig 8 [Berent], Düsseldorf 6 (1) [Duisburg, Essen Land je 1, Gcldern 2, Moers 1 (1), Rees 11, Frankfurt 6 (2) (Königsberg i. Nm. 2, Sbiembkrg 1, Landsbe'rg Stadt 3 (2)), Gumbinnen 13 [Tilsit Skadi 4, Piiikaiien 6, Anaerburg 2. Goldav 1], Hildes- bxim 1 [Uslar], Königserg 51 (9) [Braunsbekg, Fiicbbaasen, Frikdiand je 1, Königsberg i. Pr. Stadt 12,_ Memel 36 (9)], Köslin 1.2 [Bütow], Liegnitz 8 (1) [HÜWZUZ- Jauer je 1, Likgniiz Stadt 1 (1), Saaan 5', LÜiiebUka_ 2 (1) [ üneoursi Landi, Magdeburg 17 (1) [Wanzleben 7 (1), (»»-alba 6, Aschersleben 3, Saizwedel1], Marienwerder 23 (5) [Briesen 12 (5), Culm, Marienwerder je 4, Thorn Land 3], Mersebiirg 12 (1) [Bitter- feld 1 (1), €).“)?ansi'eldkr Gebirgskreis 3, Mericburg 2, Querfurt, Wittenberg je 1, H0116 Stadt 3, Weißenfels Stadt 1], Minden _ (1) [HerfordY Münster 1 [Warkndorf], OPVein 60 (1) [Falkenberg 50 (1), Reise Stadt, Pleß je ], Ratibor Stadt 2, Rosenberg 6), Osnabrück] [Bersenbrück], Poféxn 6 (4) [Lisa 2 (1), Meseriß 2 (3), Ostrowo 2], Potsdam 4 (1) (Niederbarnim 1, Teiiow 3, Potsdam _ (1)), Schleswig 1 _[Skeinbu781- S_xade 11 (1) [Bremervötde], Stettin 2 [Cammin], Trier 12 [Saar- brücken Stadt 5, Saarlouis 7], Wiesbaden 4 [Wiesbaden Stadt].

Verschiedene Krankheiten

in der Woche Vom 29. August bis 4. S:ptember 1915 (für die deutschen Oxie). .

Pocken: Prag und Vororw, Wien ja 1 Todesfall, Budapest, Pra und Voxorie je 1 Erkrankung; leck ieber: Budapest 3 Er- kran ungen; Niickfailfieber: Reg.-5 kzii : Marienwerder, Schles- wig jx 1 Erkrankung; Tollwut: Reg.-B€z. Königsberg 1, Budapest 4 Todesfälie, Berlin Stadt, ch-Bex. Königsberg xe ], Budapest 2 Erkrankungen; BißVerletzung durch tollwut- berdäÖtige Tiere: Reg.-Bezirke Allenstein ], Breslau 4, Bromberg 8, Danzig 1, Königsberg, Posen 16 2 Er- krankungen; “Influenza: Berlin, New “York je 1 Todes- fall; Genickstarre: New "YNk 6 Todesfälle, Großb. Hessen ], Budapest 4, New York 7 Erkiankungen; spinale Kinder- lähmung: Großb. Mrckienburg-Scbwerin 1 Erkrankuxig; Meisel)- und Fiscbvcrgiftung: Berlin Stadt 1, Reg--Beztrke Arnsberg, Danzig je 3 Erkrankungen; Pilzvergiftung: Reg.-Bez. Posen ], Todesfall, 5 Erkrankungen. Mehr als ein Zehntel aller Gestorbenen ist an' Schatlach (Durchs niit aller deutschen Berichisoite 1895/1904: 1,04 %) geiorben in Königsberg i. Pr., Königsbüite, che _ Erkrankungen winden angkzkigt im Landespolizeibczirk Berlin 114 (Berlin Stadt 65), in den Reg-Vezirkxn Arnsberg 333, Vresiau 121 (Breslau Stadt 47), Bromberg 122, Danzia 130, Düfféldorf 300, Köniasberg 191, Münster 107, Oppeln 336, Posen 107, Schikswig 112, in Ham- burg 37, Amsterkam 23, Budapest 41, Kovenbagsn 26, New Ybrk 67, Wien 80; an Masern und Röteln (1895/1904: 1,10 %)!)Yeiimben in Darmstadt _ Erkrankungen wurden angeieigt im eg-Bez. Posen 147, in Budapest 27, Kovenbagkn 26, New York 455; an Diphtherie und Krupp (1895/1904: 1,62 %) gestorben in Eisenach, Hamborn, Linden _ Erkrankungen wurden an ezeigt im Landes- polizeibezirk Berlin 286 (Berlin Stadt 149), n Breslau 48, in den Reg.-Bezirken Arnsberg 155, Düffeldorf 167, Frankfurt 111, Magdeburg 152, Merseburg 120, Potsdam 186, Schleßwig 109, in den Großbetzogtiimern Baden 114, Hessen 112, in Bremen 23, Hamburg 123, Budapest 37, New York 218, Wien 82; an Typhus (1895/1904: 0,46 %) gestorben in Bromberg, Colmar i. E. _ Er- krankungen wurden angezeigt in den Rea.-Be1irken VreSiau 34, Danzig 32, Oppeln 37, in Budapest 83, New York 40, Wien 31.

einer wurden Extrankungen gemeldet an Keuchhusten in Kopen- agcn 26, New YUk 198.

Eine Hebung unserer Fischzucht bat infolge des Kiiea &Öerltch ein erhöhtes Interesse gewonnen, da ja alle e, ma ne abruugSmiitei zu vermehren, eiue erhöbxe Wutmig n; Aber mich ab eseben vom Kriege" und über ihn hinaus spielt die kunstiiche Fxscbzu t eine sehr bedeutsame volkswirtscbaftlube Rolle. In fruheren Zeiten bat man solche Maßnahmen nicht ge- kannt, sie waren weder wöqlicb, noch auch nötig, da die Fischerei den uatürlichxn FisiYieichtum und der natürlichen Vermeh- rung der Fische keinen Abbruch tun konnte. In den altesien Zeiten war jedermann zu fischen „bete tigt, selbst zu den Zeiten der alten Römer bat cs nccb kein Fiicht_e t und kein Iaadrcch! gegeben. Im frühen__ Mittelalter dagegen nnden_ wir die Fischerei in fließenden (Gewänern mit dem immer größer wcrdenden Grundbesiv ver- bunden, und 1551er ist sie 06113 in den Händen der Landes- herren und Herrichaften._ Gegen Ende des Mittelalters trat 1602 en eine ständig zunehmende Zersplitterung der gro en Fis ereigebieie ein, es entwickelten fick) die berschieden ten Arten von Miifiscbreäöten und mit ihnen zugleich eine _Raub- fischerei, die in alien Ländern zum Erlaß von Fischorduungeu fuhrten, in denen sich zwar auch schon Vorschriften über Sebonzeiten, Vexbot des Nachififcbens, Angaben über den Gebrauch gewiffer Fang- Zerate usw., in ersier Reibe jedoch Strafbestimmunaen wegen un- eiugten Fischens finden. Der Niedergang der Flußfiscberei konnte dadurch aber nicht aufgehalten weiden, denn es fehlte an wertvollen Mitteln, um die ausgeraubten Gewässer wieder fiicbreicber zu mach7n. Die Mxtbode der künstlichsn Befruchtung der Fifcheier ist erst in der Mitte des 18. Jabrbunderts au99ebiidet worden, aber erst seit der Mitte des 19. Jabrbnndeits baben Fisch- zuchtanstaiten in großem Maße die Aufzuäst von Jungfiicbchen (Sey- iin en) zum reßelmäßigen Bcießen unserer Gewäffsr als eine bssonders wi tige Aufga e in Angriff genommen. Stefan Ludwig Jacobi aus Hobenbausen war cs, der sich zuerst Mit Der küniiiixen Befruckytung der Forelieneier beschäfiigte. Sckon im Jabre1725 sieliic er ent- ] rechende Versuche an, nachd€m er den natürlichen Laicbborgana lange Tait beobachtet batte. Wie andauernd und sorgfältig er arbeitetwgebt daraus betbor, daß er erst nach 40 Jahren, im Jahre 1765, ieine Entdeckung der erfolgreicky-xn kiiniilichen Bkitucbiupg der. Forellénrier im .HannöveriMn Magazin“ Veröffentlicbie. Der Hérausgeber der Zeitschrift fügte dcm Aufsaß Jacobis die (ür den damaligen Zustand der Fischerei bezeichnende Anwerkuna bei: „„D-mn die Fischerei der Forellen gebt auf eine berderblicbe Art vor, weil dieser schneiie _und schlaue Fisch gewöhnlich nur in der Laichzeit gefangen und geichiacbtet wird, da denn mii ibm zugleich seine ganze Brut mii untxrgebt. Nun aber kann man dev Fistl) effen und skins Steile btei hundert Mai ersetzen und dkn Laich nvci) vor den Gefahren in Sichxrbeit stellen, denen er im freien Wasser aus*gesexzt ist." Aber die Arbeiten Jacobis fanden nicht genügend Beachtung und nicht die Iixiwsndung, rie sie bkrdient hätten; 11! geristen in Vérgéffk-iibeit und wurden erst im industriellen 19. Jahrhundert mit Enxrgie anme- nommen, ais die Verunreiniguna der Gewäffer zufolge der verschiedenartigsien Fabrikabflüffe dic natiiiliche, Ver- mebruvg der Fisckoe in starkem Maßß beeinträchtigte und die Fiuß- fischerei in hohem Maße schädigts. Welcher Erfolg mit der künst- 1ichen Befruchtung nicht nur Von Forellenciern, sondem auch von Lachsen, Saiblingen und andercn und mit der Beixßung der FluL- 161116 mit den Scßlingen exzieii wurde, gebt ;. B. an: der Tajia e [)xrbbr, daß der Lachsfang sick) in anderthalb Jabrzsbnten zu (31105 dxs Vorigen Jahrhunderts ctwa verdopvi'lt bat. (Es sieilt (141; (ber 016 noiwxndig heraus, die Bescßung weiter Flußgebieie Vianmaßig naxb 61111ck61111ch€m Pian borzunebmec', damit nicht die Vsriuche der verschiedenen Fiicheieib€rechiigten niit berichtedenen Arien bon Edel- fifchen einander schädi..en. In dicier Richtung wirkxn iie Fischerei- vereinez so hat der BaVLriickoe Landssfisckyereibxrein eme Zcit].ang den Plan erwoaen, die gesamten babsiiscixcn Gewäner nach ckqu Général- plan zu besktzen. Das bat sich jedoch als u_nmögiich erwiesen, sowohl wegen der Schwierigkeit, die dazu erforderlichen Mittel auszubrinßen, als auch we en der großen damit Vexbundenen Arbkii, dag-xsen nd die Kreisfis ekeioereine für die Gewässxr ihrer Gebiete mit Erfolg zur GeneralbesLYUng geschtitien.

Handel und Geiverbe.

N0ch der W0chenüberiicht der Reichsbank vom 15. Sep- tember 1915 betrugen (+ und _ im Vergleich zur Vorwoche):

AktiVa. 1915 1914 1913

Meiaiibeiiand (Be- «76 «16 „46 iand an urs- äbigem deutchen Geld:: und an old in Barren oder aus- ländi cbenMünzen,

das ilogr. fein zu 2 457 208 000 1 653 419 000 1445 071000

2784 .“ berechnet) (+ 873 000) (+ 33 531 000) (+ 42 264 000) darunter Gold . 2 414 203 000 1 620 900 000 1 170 391 000 (+ 370 000) (+ 40 752 000) (+ 39 088 000) Bestand an Reich- u. Darlehnskaffen-

(«beinen . . . 46 032 000

. 205 759 000 , 155 880 000 (_ 43 823 000) (+ 4 455 000) (+ 133 000)

Bsstand an Noten anderer Banken . 13 631 000 19 252 000 29 442 000 (+ 2 620 000)*(+ 5 130 000)=(+ 9 244 000) Basiand anWecbseln, Schkck9 und dis- koutierten Reichs- scbaßanweisuugen .

Bestand an Lombard- forderungen

5152 442 000 4 660 453 000 934 016 000 (+ 85 041 000) (+ 19 316 000) (+ 14 207 000)

. 13793000 118 884000 77099000 (+ 1 031000) (+ 10 072 000) (+ 8 584 000) Bestand an Effekten 28 945 000 90 407 000 81 794 000 (+ 1 963 000) (_ 26 298 000) (_ 7 461000) BYKnd an sonstigen

iven. . . . 234081000 215497000 260202000 (+ 11980000)(+ 5927000)(+ 5433000)

P a s f i v a. Grundkapital . .

Reservesonds . .

Betrag der um- laufenden Noten .

sonstige täglich fälli c Verbindiiäpkeiteng.

svnsiige Passiva . .

180 000 000 (unverändert) 70 048 000

180 000 000 (unwerändcrt) 74 479 000

. 180 000 000

(unberändert) 80 550 000

(unverändert) (unberändert) (unverändert)

5 570 674 000 4 053 605 000 1 837 447 000 (+ 10 789 000 (_ 84 461000) (_ 36 938 000)

2 009 317 000 2 494 257 000 724 362 000 (+ 41 294 000) (+ 75 315 000) (+108 053 000) 265 318 000 111451 000 61 799 000 (+ 7 602 000).(+ 13 737 000).(+ 1289 000)

Die leßtenZeichnungsiage.

Am Mittag des 22. September werden die Zeichnungsiii'ien für die dritte deuticbe Kriegsanieibe escbloffen. Nur noch Wenige Tage sieben dem deutschen Volk zur Verßüauna, um ein Werk zu voüenden, das Zeugnis von der ungebrochenen Kraft des deutsiben Kapitals und von der unerschütterlicben Zuversicht aus die siegreiche Beendigung des Krieges ablegen soi]. Den daß die deutsche Sparkraft nicht erschöpft werden kann; und es gehört

Feinden muß der Beweis geiieiert werden,-

WaikivUW-WMWW' ouerfüilm.Im'cundefiadesiatntuvck auf die das Publikum zu aäte- bat, , * * ... Zablun sbediuguu en. Die neue_ deutiöe

in das illigfte uu beste füufvxojeutige Anlage !

das in dieser Zeit erwvrben werden kann. Nur der M7

bis zum 22. September für den Ankauf der neuen - ** ** _. bat, kann sicher damit rechnen, daß er sie zudem UW M «, 99 9/0 (bei der Eintragung ins Schuldbuch zu 98,80") ** *- g Wie sich die Kursentwicklung fräier gestalten wird.

noch nicht voraussehen. Aber die Bewegung kes Kurs

ersten Kciegöanleiben bietet eiuen Hinweis. Sie bat möglich gemacht, die dritte Anleihe zu einem v_m] 9/0 bzb ck , auszugeben, als der Kurs der ersten war. Funf cosent Zins

99 „46 für 100 .“ Nominalwert; und die Gewißheit, daß, wen Reich die Anleihen nach 9 Jahren kündigt, für 99 .“ 100 .“ gezahlt werden! Veffere Bedingungen zur Anlage von Geld

mau sicb nicht wünschen; .und wer bis zu diesem Tage

dritte KeieasUileibe gezeichnet bat, der versäumte dieien ' nux aus Schwerfäüigkeit, nicht aus irgendweicbxm Zweifel an de! - Gute des Angebots. *

_ Aber der Mangel an Eniscbiußkrast oder die inizimiiHe AUM, ' daß ein besonderer Zsiiauand nötig sei, um die Zeichnung LU voll- zieben, können beide nicht Vor der bequemen Anordnung des a PWKMMMS bksieben, Das Reich hat alle Wünicbe, die nqcbdek eu Anleihe aiisaesprochcn wurden, berücksichti i. Es hat die _ bl det, Zeichnuncxsstellen um sämtliche KreditgenoFenschaften und amtliöe * osiausiaiten des Deutschen Reichs vermehrt, so da kaum eine

“NWZ? sein Wikk. in der iich nicht wknigstens eine Gelegenheit zum

Zeichnen der Kriegsanleibe (111031. Die Post ist die bequemste Ve:- miitietin, die es geben kann. Man läßt sicb am Sibalter ein ZeiÉnungSsck-"Lin aushändigen und, wenn man sich noch einmal überten ganzsn Aufbau der Anleihe unterricbien will, ein M erkb [att Dann füllt man den Schein aus und gibt ibn am Schalter ab. In klein;:ren Orten werden die Zeichnungsftbeine ins : 7“ Haus gkbracbt. Nach der Ausfüüunq kann der Schein, in einem „:x? unfrankierten Umschlag mit der Aufschrifi „An die Post" in den Brief- kastkn gesisckt weiden. Gérade dieses Beispiel wird erwähnt we ek Lyyiicb ist für die Einfachheit, in der iicb der Vorgang des Zeichnen t.; abwielt._ Allerdings ist zu beachten, daß für Zeickonun en bei der Poß ;?Z die vérlangerten Zahlungsfristen wegfallen. Wkr die oft in AysvtuÖ. .; nimmt, mvs; den vollen Betrag, den er gezeichnet hat schon * am 18. Okiobsr einzc-blen. In allen andzren Fällen können die Ein- zahlungewauf di: Zx'it vom 18. Oktober bis 22 Januar verteilt werden. W317 von diesenZzbluygsfriyien Gebrauch macben will, ebenso wer auf Grund 611169 Guibabens bciBanken, Svarka en oder Kredit- knoffepschaiterx zeichnet, nimmt am besien dies 6 Zei nungsstellen in UsPTUÖ- ZLLchNUU6§1ch7108 smd bei allen dieikn Stellen zu babxn, sind aber auch gar nicht unbsdingt erforderlich. Es genugt ein einfacbér Brie_f, der nur die Summe enthält, die ge- zsicbnet werden (511. _ Die Zablungsbedingungen sind so 06116111, das; fie eigentlich jkder erfüllen kann. Wer nur einen kleinen Betrag anzulegx'n vermag, braucht ich zunächst um den Igbiiag überhaubt nicht zu kümmern, da ett Von 400 „46 an auf- warts der erste Termin, der 18. Okiober, in Frage kommt. Sibon bei 300 .“ braucht erst am 24. Novsmber begonnen zu werden. Die Dariebnskass en beieiben die älteren KriegSanleiben mit 75 0/9 des Jeqminalweites (75 «Fl für js 100 .“) und laFen dem Geldnehmer Zeit für die Zaiitckjablung des Betrages. Niemand wird gedrangi. Die TisJung der Schuld kann so erfoigkn, wie sie dem Kunden am Z- beiten paßt Und die! Kostka sind ganz gsring. Wer nur 10 H im Monai aufbrinßen muß, um dafür ein Darikbn Von 500 .“ gegen Yerpiaizrung fixwiprbzeniiger Kriegsanleibe zu crbaiteu, der wird die ““ ". Kosten tm Verbaitms -zu dem großen Nutzen, dsn ein Neuerwerb , bochverzinsiicher Reiobsanieibe darstellt, gewiß nicht (118 MM empfinden * , . .quveli qibi, wer schnell gibt.“ Das gilt ißt die Anleihen, die de_r Krisafübrunq dienen, ganz besonders. Je größer die 71:30 ubex die dW Reich Verfügen kann, und je raschr es einen Ueber- biici€ gewinnt, dekw besser kany cs (xine ALWZMMU für die Ver- tswtgung feiner Grenzen treFen. Und da iedem* eutscben daran liegt, daß die Abwsbr dsr Feinde möglichst bald zu einem steareicben Ende 226 Krieges führt, so handelt jsder nur in seinem eigensten Interesse, enn er der dritten Kriegsanieibe zu einem großen Erfolge verhilft. N04!) isi nichis beriämnt, dieses Werk zu fördern. Niemand braucht auf Geld zu warten, dxs erst in den nächsten Monaten fällig wird. Er kann zeichnen und die Einzahlungon auf drei voiie Monate Vom 18. Oktober an gerechnet, berteiwn. Nur die Zeichnungsftksé muß innegkbaiten werden; und dksbalb nutze man die Zeit die noch 516 zum 22. September, Mittags 1 Uhr, zur Verfügung (“1th. Zu dieser Stunde werden die Zeichnunglisten geschlossen.

hinzufügen.

_ Die Orchesiexpknfionskassx dxs Deni/Öen Obernbauses zeichneie 20 000 ..“ neue KriegSanleibe. Auck) den Mitgliedern bat die Dirextion dks Deutschen Opernbauscs Gelegenheit gegeben, sich an der Kcikgsanleibe selbst mit den gsringsien Beträgen zu beteili indemosie Zeichnungen zusammenfaßt und die Stücke im Intereffe i rer Mitglieder verwaltet.

_ In der gestrigen AufsicbiSMtL-fißung der Bayerischen Disconto- u. WeÖiel-Bank AMG Nürnberg wurden Bilanz M15 Gewinn- und Verlustrechnung für 1914/15 Vorgelegt. Der Reingewinn beträgt einschließlich Vortrag nacb Absckpreibunq von 112 137 .“ (1. V. 109140 .“) auf Bankgebäude 1 560 934 .“ (1551 290 .“). Der aufden 23. Oktober d. I. nach Nürnberg ein- zuberufenden Generalversammlung wird die Vcrieiiung einer Divi- dende von 5% wie im Vorjahre nacb Zuweisung von 232 439 ..“ (242 519 916) an die Reservefonds bai einem Vortrag Von- 306 274 ..“ (286549 .“) vorgeschlagen.

_ Aus dem Monatsbericht des Rheinisckp-Wefifäliscben Koblensvndikais in Essen ist einer Meldung des „W. T. B." folgendes zu entnehmen: Der rechnunasmäßiae Kobienabsay betrug im August 1915 bei 26 (im Vormonat 27, im Voijabr 26) Arbeitlta 5035 035 (Vormonat 5326 954, Vorjabr 2545 933) l., oder at täZlicb 193 655 (Vormonat 197 295, Vorjahr 97921) (:.. Von der Beteiligung, die sich auf 7638 302 (Vormonat 7 932 083, V * ,“ 7633 342) i. bezifferte, sind demnach 65,92 (V0yuonat 67,16 jahr 33,35) Prozent abgeseßt wvrden. Der" Versand eins [UM Landdebit, Deputat und Lieferungen der Hüttenzkcben an die Hüttenwerke betrug béi 26 (Vormonat 27, Voiiabr 26) Arbeit 3676 873 (Vormonat 3894 009, ijabr 2 428 913.) u Kobler! „, arbeitSiägiich 141 418 (Vormonat 144 223, Vorjahr 93 420) t.; „' (Vormonat 31, Vorjahr 31) Arbeitstagen 1526 505 (V. --

1 569 410, Vorjahr 533 912) 6 Koks oder arbeitstäglicb 49 242

monat 50626, Vorjahr 17 868) b; bei 26 (Vormonat 27, -

26) Atbeitstagen 339 936 (Vormonat 355 907, Vorjahr 1139

Briketts oder arbeitstäglici'). 13 074 (Vormonat 13182,

4381) t.. Hiervon gingen für Rechnung desSyndikats ZM

(Vormonat 3 329 521 , Vorjahr - 2024 572) t. Kobin: ,

arbeitstäqlicky 119 034 (Vormonat 123 316 Vorjahr 77868

1037186 (Vormonat 1089284, (Borja ! 190112) ß- -'

oder arbeitstäglich 33 458 „(Vormonat 35-138, Vyxjabr 6

319 797 (Vormonat 334 589, _ orjabr 91557) t. Btikeits

beitstägiich 12 300 (Vormonat 12 392,21!!! 0133521171. W

rung"stelit sich auf inSgesamt *6331066( ,. *. 5671

jahr 4623 209) b, oder arbeitstäaiicbau , " '

Vorjahr 177 816) i.. + In dem,.Bui'

weiter: Die lebhafte Nachfrage nach H -

monat ungescbwächt außebalten. Der; NW

ergebnis insbesondere eien MFB

aufWeisi, ist im wesenüiéw. au . Zx_

Kobienförderung dadureh eM :: bat, Baß- ._ , .. “,"-„** . * ,' T1*“§.1..-, .

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Summen