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bat skb der Never: von vornbetekn nicht als ein Verbot olal- demokrajiscber Bekundung dargestellt, sondern er war ausstblLesizlicb
gegen den Arbeitctausstand gerichtet. Baden.
II? der gxmjgen Zißuna der Zweiten Kammer legie der Jmanzmmmec Tr. Rheinboldt den Staatsvor- ar11ch1aq 2111" 1911; 17 vor, dcrla111:11181d1111g des „W. T. B.“ mn expem,cck)16e1n1a von 1111111 171 ..?]killioncharfabschließt. Zn de_ncntetlmxtrerchckungwivd cine 20pr ozentige Erb ö bung der Ctnkpm msnneuer vorgeschlagen, wodurch die Einnahmen nm 8 21.111-llio11en Mark gesthrt werdcn. Die kleinen Ein- fomm_en 1315 511 11500 «16 bleiben frei, Für den Fall, daß die vyrgcijegxn ,».Uiittel 1110): auMeicben, criucht die Regierung um Ye xr-machttgung“ weitere Mittel bis zum Betrage von ..)Mtlltonen Mqu 1m_ Wege des Kreditszu beschaffen. Der seit Begmn *d_-es_ 511181121“- xür Familienunterstüßungen aufx'xewendete thrag onrste b_1§_3um Jahresscblus; 4:3 Miklionen Mark er- retxbcn; „Dex Mminer vetome, me dringend notwendig 25 ge: we1en 121, dax; 1111 Reiche seinerzeit mit den ,?manzplänen nicht Wege emgeschlagen worden seien, die in 1305 emxig dem Bundes- s1a111' noch verbliebene Steuergebiet, das; der direkten Steuern, crmuhrtcn. Für, das Reich bestünden noch genug Möglich- ke'1ten,"se1nen (Bcldbcdarf, mag er auch noch so hoch sein, ohne Bleschrantnng dcr du11deostaaiiichen S10ucrdoheit und olmc El“- bphung der MatrikUlarvcitragslasten zu befriedigen, Die Zweite Kammcr hat das vtolxerige Präsidium 131110) Zurnf mtcder- getvählt. 311118132111 Hause ist eine große Reihe von Anträgen emgelaufen, dre nch hauxnsächlick) anf den LebenImittelmarft
beziehen.
Großbritannien und Irland.
Ter Munition§min1ster Lloyd George bcrict vorgestern den ganzen Tag tmt den Vertretern der französischen,
italienischen und russischen Regierung.
» Der GeseJentwurf, durch den die Legislaturperiode des Parlaments verlängert werden soll, ist dem „Nieuwe Rottxrdamschen Courant“ zufolge vorgestern nicht einge bracht worden, wre 2193011111) seinerzeit angekündigt hatte, da sich im
leyten Augenblick Schwierigkeiten eingesteUt haben.
“ Jm Unterhaus teilte der Staatssekretär des Aus- waritgen Amts (Grey mit, das; alles mögliche geéan werde, um d1e Sexben vor Hunger zu schiWen. Tie br1111che Regie- ruyg'suche 1111 Verein mit ihren Verbündeten so schnell wie 1nog11ch genügende Mengen NahrunUSmiltel [)etbeiznschaffßn. “„D-er Kanzler des Schaxzamts Mac Kenna machte über die Emzahlungen der kleinen Sparer bei der leßten
Kriegßanleibe folgende Mitteilung: Dre Ctmablunaen der kleinen Sparer, 112 1315 zum ]. Dewmber
fortdaue-n 10.8.1811, hätten einen Gesamtbetrag von nur 5 MiUWUen Pfund Sterlxng erretcbt. Das 181 angesich13 d-r hoben Löhne, von denkn viel gejvart welden könnte, ksineswcgs 10 11171, 515 man erwartet
kälte. Die Erfahrung leute, das; die '.Urbetmkmffx Wertpamete,
1811211 Bewertung "Sebwank-zyxzcn 11n1e1woxfen sex, abweije und 1111: Geld lieber am 1716 SparkoU-n trage, das; ('I Met auch an ekner
orgcznisierten Bcemfluffung des Volkes, die geboteners Vortcice aus- zunyßxn, fehlte. "?cKsnna teilte 11111, es sei die Angak-e fünf- prozenttga Einpfund-Bonds gkaQnt.
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Italien. “4 7
Zur Befriedigung der außerordentlichen Bedürfnisse werdeti duch!) einen Königlichen Erlaß verschiedene finan ielle Maß- 11a_1;men „angeordnet. Wie die „Agenzia Ste?ani“ mitteilt, bexmden *sich darunter Abgaben auf den Handel mit Leben?;- m1tteln in'Ööhe von _1 Prozent, Abgaben auf (1112 von den dirxkten S1euem betroftknen Einkünfte und ferner Steuern auf KmegSgewinne. Vorgesehen ist fervcr eine Aenderung des Stempelgeseßes sowie schließ1ich Aenderrmgcn in der Salz: besteuerung und im Julandßposttarif. ,
»“ Der „Secolo“ erfährt aus Snrakas, daß durch Dekret des Sxatthaltßrö die Beschlagnahme der 80111 italienischen Hgßen ltjegenhe'n deut1che11 Dampfßr verfügt worden 11111) dar; 1th dre Ma1ch111en von sechs im Hafen von Syrakus liegenden Dampfern gepxüst worden 12101]. Dabei sei festgestellt worden, daß alle Masch1nen durch die Kapitäne dcr Dampfer verdorben waren. Man habe aber bei den Nachsachnngen auf den Dampfern 11111 alle an den Maschinen fchtenden Teile wieder- gefunden, 1312 1111 Kielrmnn dcr Schiffe versteckt gewesen seien. Da man jedoch. befürchtete, daß die Maschinen untkrminiert seten, habe man 1th bßgonncn, (1110 Maschinen abzumontieren, WJT:- um, so rtcbtiger sei, als einer der Dampfer, die „ngarmqen“, unter anderem 11 t Dynamit an Bord qe- Uqbt habe, das eines Tan in mysteriöser Weise verschwunöen set. De,!“ Kapitän der „Sigmarinqen“ habe erklärt, er sei in- folge emes cm Byrd a11§gebrochenen leichten Brandes ge: zwu11ge11_ gewesen, 1111) der gefährlichen Ladung auf hoher See zu entledigen.
Türkei.
(& Der Senat hat die Adresse in Beantwortung der „xhronrede angenommen. Diejk Adresse gibt dem Dank des Senats an den Allmächtigen fiir die Ereignisse in den leßten zehn _Monaicn Ausdruck, die den Oannen Und oerislamitischen Welt die l_leberzeugung von dem endgültigen Siege eingeflößt oben. Ste hebt die Tapferkeit der Lürkisckxn Armee an den Dardanellen hervor, deren Lßistungen gezeigt haben, daß der Halymond ein nie untergehendes (Gestirn sei. Es wird weiter erxlart, daß die ununterbrochenen Siege der Türkei, Oester- retcb-Uygaws uxxd Demschlands den Sieg des Rechts und der Gexechxtgkeu gencbert haben. Der Versuch der Feinde, den Zyxeg duch) se1nc_ Uebertragung auf den Balkan zn entscheiden, 121 danx der _111e'11e11 Politik der Türkei gescheitcrt, durch die Bulganxn bexnmmt _wurde, dem Bündnis beizutreten. Schließ- l1ch_1_ erkLart dxe Ayreffe, der Senat_teile vol] und ganz die Auf: fcznunxz dss „Herrnhers, das; der Krieg so lange dauern müsse, bts me 0215011110612" Armeen einen vorteilhaften Frieden ge:
sicher: 115111211, Griechenland.
Die gemeinsame Note des Vierverbandes, die der „Aaen-ce 39aoaH“_ zufo1ae von der griechischen Regierung die Bestättgung dsr Won xrüher aeaebenen Zusicherungen, betreffend die Lage der TWpOSn der Vsrbündeten in Griechenland, ver- la'ngt, enthält keine Frist, 11221 aber um eine möglichst rasche thmorl. Sofort nach dLm Beéuck) der Gesandten fand ein Mmisxerrat statt.
Der Ministerpräsident Skuludis erk1ärte dem Athener Korrespondenten des „Petit Parisien“, das; Griechenland troß aUes Druckes, woher er auch kommen möge, neutral bletben werde. Diese Neutrcxlität werde gegenüber den Ver-
bündeten und be anders e enüber ankre' einen w !- wollenden Charaktxr bewahZetI. Fr [ck ck
_ Vier TranSportdampfer mit Truppen find obiger Quelle zufolge vorgestern vormittag in Saloniki an- gekommen. Fünf andere mit Munition, Flugzeugen und Die Beförderung großer Mengen
Kraftwagen sollen folgen. Monastir fiir die serbische
von Munition und Geschü5en nach Armee hat vorgestern begonnen.
Einer amtlichen ».Neldung zufolge bat die englische chen mit Getreide und _ Dampfer. die in Malta zuxück- gehalten waryen, genaues. Auch die Beförderung von Depeschen Über Malta 11: zugelassen worden.
Regierung die Abfahrt der griech11
anderen Waren beladenen
Kriegsnathruhten. Großes Hauptquartier, 24. November. (W. T. B.) Westlicher Kriegsschauplaß. Keine wesentlichen Ereignisse.
Der englische Oberbefehlshaber [mt versucht, d1e amtliche deutsche Richtigstclknna, daß alle bei den Kämpfen Loos am 8. Oktober beteiligten deutschen Truppen nicht, von englischer Ssite behauptet, verloren kmben, Unterfangen nichts zu erwidern.
Oestlicher Kriegsschauplaß.
des Generalfeldmarschalls vor) „ _ on Rjga fielen bei einem Vorstoß auf Ber1emü11de, der die Russen vorübergehend aus dem Orte vertrieb, 15 Offiziere 700 Mann gefangen in unsere „13111113, 2 Maschinengewehre wurden erbeutet. Ein vorgeschobener Poyten in___3anopol (nördlich von Jquxt) mußte sich vor emem rusmcyen Angriff znrückziehen; dnrch Gegenangriff wurde das Gehört wieder genommen.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Die Lage ist unverändert.
Linsingen.
7-8000, sondem 783 Mann
anzuzweifeln. Wir haben auf ein solches
Heeresgruppe
Hin den du rg. Südöstlich :)
Leopold von Bayern.
Ö,!esrcngnppe des Generals von Vorstoße r111111cher Abteilungen nordöstlich von Czar- toer und bei Dnbiszcze (nördlich der E1senbahn Kowel--- Rowno) wurden abgemieftn: 50 Gefangene und 3 Maschinen-
gewehre wurden eingebracht.
Balkankriegsschauplaß.
von österreichisch - ungarischen,
Tru_ppen genommen. “
Pristina i'xber die Siknica Oberste Heeresleitung.
Mitravica Pristina von deutschen Serben sind westlich von zurückgeworfen.
Großes Hauptquartier, 25. November. (W. T. B.) Westlicher Kriegsschauplaß. Es hat Fick) nichts von Bedeytung ereignet.
„ OesZlichéfKrk s'schziuptas. 1 ppe des Gx ralfeldmarschalls von . Versemünde ist fest in unserer H Dte Zahl der Gefangenen hat 11171) auf 9 Offiziere.
Mann, die Beute auf 3 Maschinengewehre erhöht. Bei den Heeresgruppen deS Generalfeldmarschalls
51311113 Leop_o1d von Bayern und des Generals von Lmstngen 111 die Lage unverändert..)
' Valkan-Kriegßschauplas. "_ * _ M'itrovixa wurden von Truppen" derxArmee. * etwa 10000 Serben ' 1,9 Geschiiße erbeutet. und an * der
Heeresgru Hindenburg.
efangen “genommen," ämpfen_ um", Pristina 7400 Gesangene und
Sitnica fielen Die Beute at:“;Kriegs-
(; (Vesckßiße in unsere Hand. gerät und Vorräten ist erheblich. . berfte Heeresl xitung,
Wien, 21'Nooember. (W. T. B.) ,Nmttich„ wirdégemelvet: Russischer Kriegsschauplay. * Nichts Neues. Italienischer Krieg§1chauplayc Der Görzer Brückenkopf stand zwar auchégestern unter
lebhaftem (Zöeschüß- und Minenwerferfeuer. In“! Infanterie- kämpfen trat jedoch eine Pause ein, da die Italiener nicht an- Um so erbittexter wurde beiderseits des Monte San Michele gerungen. Nördlich des Berges dremgen italienische Kräfte Nachmittags Steierische Infanterie angriff und warfen Nahkämpfen voUständia zurück. den Monte San Michele selbst und im RaUme von San Martino wurden unter schwersten Verlusten der Italiener abgewiesen, Stellungen auf dem “euer erstickt. Gegen egner schwere Minenwerferbomben, die An der Tiroler Südfront wurde der Ba und der alte Stadtteil von Niva wieder .befchoffen. Yseres Flieger belegte Baracken und Magazine von Ala m1t « om cn.
unsere Stelkmngen und Honveds schritten zum Gegen- dén Feind nac!) wechselvollerr wütenden Mehrere Angriffe auf
Angriffßversuche te dei Sei 231111 sofort durch dte Straßensperre bei Zagora warf der giftige Gase ent-
Südöstlicber Kriegsschaupl*a3. An der oberen Drina verlief der Tag ruhig. Priboj haben sich unsere Truppen
„ den Uebergang auf dae:- Südufer des Lim erkämpft.
Südwärts von Novi- K. und K. Streitkrafte gegen die montene ri- _ Die durch das Jb'ar-Tal vorgehe en 1chen Truppen waran unter heftigen eind aus seinen Stellungen nordöstlich von Mitrovica und rückten in diese Stadt ein. nahmen “700 Mann, unter _1kxnen pier Offiziere, “(i_efanaen. Auch Pristina ist _psxn Serben e „ deutsche Kolonne drang von Narben her ein, folgte von Osten.
Der Stellvertreték des CW von Hoefer, Feldkna
:) az a r dringen nische Grenze vor. österreichisch-ungar1 Kämpfen den
11113111 en m_yrven. eine bulgarische
' . Gevexxalßäbés. alleutmnt.
Wien. 24. November. (W. T. B.) Aus dem Kriegs- preffequartier wird über die leßten Kämvfe an der Strypa gemeldet: Wie aus den Berichten der verbündeten Genenüsläbe hervor- aebt, bildete Anfang November das Tal der minleten Stwpg den Schauplatz be1tiger Kämvfe. Es smd dort von Noxd naÖ Sud die Dörfer Bonatkowce, Sjemikowce, Bianiawa, Racowrk, SoSnonZ au- einanreracreibt. Von ihnen liegen Bonatkowce uno Bianiatka ost11ch der breit-n versumpjten Sttvpa-Niekerung, alle übrigen we1111ch der- selben. Die zwei ersjgenannten Otte find in unsere Verteidigungs- fteüuug nicbt einbezogen gxwe1en. Am 31. Oktober Nalbmittags seßte gegen unsere Steüungen bel Solnow_„und gegen die deutschen Linien bei Siemjko-rce und an den Teuber! _notdtitb davon h_ejtiges Artilleriefeuer ein. In den Abmdstunkm anffen tnsfifche KMU in Stärke von m1nde11ens zwei Divifionen auf schmalem Raume Stemi- kowce an. Das Dorf und die Steaungen beidersekls mußten nacb erbitterten Kämpfen peräumt werden. Die Verteidiger ginßen auf die west11chen Höhen zurück. Ankern Morgens versuchten die Kassen 'zu- n [1 in gewohnter Weise tie Elnbtulbsfront zu erweitem. Dtese _ 1, wurde durch xinen kühnen Flankenfwß vereitelt, den das onvedinfänterier'egimevt Nr. 308 von Racowiec her gegen den üdfiügel der bei Siemkkowce kämpfenden Russen fubrte. Gleich- zeiti schritten die' Verbündeten an rie Wiedergewinnung der alten Ste ungen. Tagsüber wurden Reserven dxr Nachbargruppen, eiu östmeichisäv-ungariscbeS uud deuncbes Vatmllon, 111€ Geste!" ge- worfen. Abends lraf die ken dewest kerangefubrie Sieben- bürger Honveddiviüon auf dem Schlacbtxeldx ein, aber auch der eind, deffen Hauptkraft aus fiblr11chen_Schußen61v1fionen bestand, tyre von Stunde zu Stunde neue Vcrßarkungen em, sodaß NÖ das
erbältnls zwischen ihm und den Verdündeten auf zwei zu eins, nicht selten aber noch mehr zu 1ei'nem Vorteil strikte. Den Brxnnyunkt des Kampfes bildete, wie erinnerlick), das beißumstrittxne Dm1S1emi- kowce, yon dem zwischen dem 1. und 5. November jexes Gehöft so und so oft den Befi er weä'pseite, bis endlich am 6. frub_ dte Muffen aus den lkßten Häu ern gediehen warm. Der Femd 1111; 50 O fiztete und über 6000 Mann in der Hand der Verbüydeten, Seine Ver- luste an Toten und Verwundeten waren um xm vielfaches größer. Diese Zahlrn und der Verlauf _das einwöcbtgxn Kampfks ließen obne weitetes ken ficbeten Rücklcbluß zu, daß die Rosen m1t ihrem Angriff größere Z1e1e im Auge bajten als das, _emen ört- l'cbsn Erfola zu erringen, und daß, demnach auch der Stcxa unserer Truppen mxbr bedeutet als d1e W1edergew1nmmg eines votuberaebend verlorenen Grabensiücks. In der Tat wurde, wix „auß 1u1fischen Dokumenten und aus Auksagen von Gefangenen nachtragltch beworgebt, auf feindltcber Seite die Unternehmungen gegen unsere Sttypa- Steüung in einer Art eingeleitet, die b-metke-.6wett gxnug war. Feldpcpen schritten tanguvor in fes1lichem Ornat von Schu8engraben zu Schüßengraben, um den geplanten Angr-ff anzuxündtgen, und er- teilten dkn Solkaten ibrsn Segen zu dem bluttgxn Wexk. Das DünaburgisÖe Jnfanterieregiment Nr. 61, das 1111 Rufe be'onderer Tapferkeit und Außdauer steht, wurde zur Vmbut bestimmt. Einen besonderen Charakter erb1elt die ruff'ucke Aktion dadurch, kqß fich eimge Tage qur der Zar, begleitet vom Znew111ch, im Bereiche der um Tarnopol stehenden 11. Armee eingefanken batte.
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Sofia, 24. November. (W. T. B.) , Amtlicher Bericht über die Operationen vom 22. d. M.: DteKämpfe dauern in der Ebene von Kossovo an. Wir erbeuteten 6Schnel1- feuerbauvißen und 2 Schnellseuetfeldgeschüße sowie eine Menge Munition und Kriegsmatetial und machten eine große Anzahl Gefangene. Auf den übrigen Fronten keine Veränderupg. Französische Gefangene erzählen, Offiziere hätten ihne_n ver- sichert, daß sick) in der bulgarischen Armee aus Menschenfreffem zu'sa-mmengeseßte Truppen befänden. Am 19. d. M. brachten unsere Truppen von drei Feredschik überfiiegenden feindljchen Wafferflugzeuaen eins zum Absturz, das w'xschen den Armeen der unteren Marisa niederßel, wo es ver rannte.
Der Krieg der Türkei gegen“ den Vierverband.
Konstantinopel, 24. November. (W. T. B.) Das Hauptquartier meldet: Auf der "Dardanellenfront außer
Fitmeisen Artillerie: und Bombenkämpfen nichts Wichtiges. on den übxigen Fronten ist nichts zu melden.
. Der Krieg zur See.
Amsterdam, 24. November. (W. T. B.) Wie das. „Handelsbla19“-aus Ymniden *me1det, glaubt man, daß der Fischdanäpser „Hibernia“ mit Besaßung verloren ge- gangen ist.
Nr. 47 der ,Veröffentlicbungen des Kaiserlichen Gesundbeiißamts'__ vom 21. November 1915 hat folgendsn Inhalt: Gesundbkitsjtand und Gang der Vo1k§krankbeitem - Ze11w1111qe Maßregeln gegen ansteckende Krantbettkn. - Desal. gegen Cholera. - Sapitäxkbericvt über die Preußircb'. Armee 26, 1911/12- *- Geseygkbuna 1t1w-_ (Deutsches Reich.) Kartoffelnerwtqm-g. - Olle uud Fette *- (S'1ch1en.) Vertretung von Aerzten. - Zelt- weilige Maßregeln gegen Tierse1.chm. (Preuß. Reg.-Bezitke Königs- berp. Gumbinnen.) -*Vexm11chtes. (Peru.) Pest, 1. Halbjahr 1915- - Wockoemabeue über die Sterbefälle in deutschen Orten mit 40 000 und mehr Einwohnern. -- DeSql. in ägrößeren Städten des Aus- landes. -- Eckrankungen in Krankenb usetn deuucher Großsjädte- -- Drögl. 1a deutscbcnStodt- Und Landbezirken. - Wittmma. - B*Uagcx Ger1ch111cbe Entscheidungen auf dem Gebiete der öffentlkcben Gesundheitspflege (Aerzte).
Statistik und Volkswirtschaft.
Staatliche Maßnahmen zur Regelung der VolkSernäbrung. -
Der Zwang, die grundsäßxtcbe Organisation unserer Verkehr!- w1x11cha1t umex ken obwaltenden Umständen - Sperrung von der ausländiicben Zufuhr „- in e1mr Weise zu mein, daß die Volks- emäbrung gesichert 111 und kein Hmbekms für unsern Willen zum Durchba1ten btefej, bat eine Füüe von Maßnakmen seitens des Sjaats nötig gemacht. Zest, wo ganabare Wege zur Lösung der kritischen Fragen gefunden worden find, ist es an der Zeit, zurückzuscbauen und in kurzen Sttktben das Bild festzuhalten, das heute unsere Nahrungs- mittelmrsorgung und ihre Organisation bietZt, die Fülle der gefes- l1chen Anordnungen knapp und für jeden verstandlicb zu (kizzieren.
1. Maßnahmen, betreffend die Sicherung der Brot- ernäbruug (Getreide, Mehl).
Einige Zahlen beleuchten die Laae auf diesem Gebiete. ka Rogaenértraa 1912/13 bktrua rund 11.9 Millionu;_Tonnen, davon fur den Konsdxm vet1üabar_8,1M1111one-n Tonnen. _ eie Menne überstiea vmeren Bedarf, sodaßwk einxn Aue; ubrübéts uk von 0,53 Million Tonnen bat'en. Anders legt die S0 c bei W21§ém einer Erzeugnixs 11911 _ 3,5 .. M1 ionen„„To_nyen, 1912/13, wovon . ,75 Mimonen fur 11! 1 "ckck onsstm, freisiäxen, steht, ?61 GYuBrüberscbuß von 1 _ Meuwnen Tonnen aegenübér. D éses„ __ „ [nue kann darth Épenuvg der Rogaenausfubr nicht behoben werden; es bleibt noch ein relatw beträchtlicher Ausfall an Vrotgetreide, wenn Re aus“ ländische Zufuhr unterbunden 111.
1]- dieseu Taisazwvsavmeubaug knüpft dle Regelung unsern
mldcvetsolßims au: dk beiden nächstliegenden konelaten Maß-
. Anka tverbote (31. Juli 1914) und Einfuhr-
1e1chtéUW§U (4- AUKUsi), wurden ohne Verzug etariffen; als M abwe- tratea blunt am 24. Oktober 1915 die Ein- („W von Ausnahmetarifeu zu Zwecken der befferen und 14cm Verteilung der vorhandenen Geueidevorräte über ra- Ju- . , beziebu-gnoeise der Etlxichteruyg der Zufuhr von den Grenzen , Einer von vielen Setten besunvorteten Anregung, die Ver- „dung von Roggen zur Brmntweinvroouktwn zu verbieten, wurde cbt 11-11th ben, weil dadurch dock) nur ein geringer Proxentsay . 0/0 dex rute) erspart werde. Nur soma die Kürzung des ,. chschntttsbrandes die _Produktion der Kornbtennereien ein- „ änkxe. wurde Roacen fur den Konsum re1ervlnt (0,16 Millwn „gen). Wel? w1chtiger war das Verbot, Brotgetreide und Mehl 5 Uttermlttcl an das Vieh |U vxrfütt-tn; denn hier bankelte 11 um bedeutende Mengen: mkilefabr ein Viertel der deutschen „genernte und ein Zehntel der Welzenernte fiel 1912113 dieser Ver. , duna anheim. Aa dixse Maßnahmen schlossen fich solche zur („ckung des Getretdes. Erne Stetaeruna der für den msum freistebxnden Brotgetreidemengen wurde erstrebt durch die - immung, scharfer auszumablen. LautVerfügunq vom 28. Oktober 914 sollte RWP" auf 7?- o/o. Wkizen auf 750/41 ausaemablen „. ven. Nur fur bksondne Verwendung konnte Weizenauszvgs. hl in feineter Außmablung durch die Landesbebö en gestattet erden- Unter demselben Datum eraina elne w'11ere Mßnabme zur mckang der Vorrä1e: Allem Weixenbrot müssen mindestens 10 0/9 „agenmebl zugesest werden; alles Roggenbrot muß mit mindestens 0/0 Kartoffelfiocken, Walzmebl oder Slcykemebl dem). mit mindestens («;o acquetschten oder geriebenen Kartoffeln versetzt sein. Ma diesen Naßnabmen war schpn e_in bedeuxender B-ucbml des ontgetrewe. usfalls ersevt. Fretlrcb fur d1e ab1olute Sicherung genügten die 1119- „(gen MgQabme-n noch nicht;. solange eine genaue fortlaufende „berficbt 11 du) Vorrat und eme Kontroüe der Verwendung fehlte, at in der Beharssvetsokgung kin unbekannter Faktor. Statistische '.eftandßaufnabmen waren nötig als Grundlage für 'ntuelle neu_e Mgßnabmxn (Bekanntmachung vom 29. Ok- -ber 1914 uber dje Beitandßausnabme an Brotqetreire und mehl) Bei all dem aber blieb bescrmißenegend der Hohe Stand der xotgetretqevreise, yerur_sacht du1ch “den Druck des Verbrauchs und .je Ungewtßbeit der Handler und Produzenten über die künftige 11arktlage. Hier griff die Regierung e1n_ mit der Festsetzung von .zchstvreijen am 28 Oktobe). Diese Höcbsjvreise wurden später m 5 .“ fur die Tonne gejjetgert 1111Anschluß an die s1ch ein- .ürqtrnde Handelsgewobnbeit, s1e als ProduzentenböÖstvreise zu be- xacbten. Eine Weitere unkoesx'ntUche Aendnang Dkk Höchstpreis- normieruna wurde am 23. Juli 1915 versügt.
Es stellte sich bald heraus, daß die Vorräte an Brotaelreide txoß der gexroffenen Maßnahmen zusammkmchmolzen, tetls durcb weitere_Verfatterung, tttls durch Konsumsteigeruna. Demgegenüber verschaffte man teilweise die' alten Benimmunqen, 16115 ergänzte man die Politik der kleinen Millel durcb gam nene, tiefquifevde Maßregeln. Die Bekanntmachung vom 5. Januar 1915 ordnete eine [ebärfere Außmablung ke; Brotgetreikes an: Weizen bro zu m1ndestens 800/9 und Roggen vis zu mindestens 820/11. Das Verfütterungs- kelbkt wurde nochma's nacbd1ück11chst wiedetbolt und weiter ausge- dehnt. Unter demselben Datum wurde angeordnet, daß (11189 Weizen- krot m1nde11ens 300,10 Roaoenmeblzusay enldalsen muß, das [©8191 wurde zrrangkwxqe cnxe'übrt und 100,10 cm Kartoffelvwdvkc kxzw. anderkn Surrogawwdukjen (Wersjenmebl, Hafermeb1 Usw.) als M1ndestzusaßfej1gelegt. (Eine Reibe kleinerer Maßnahmen wurde nlassen zum gl-icben chck der Streckuna kcr Vorräte bezw. d-r Ein1chkänkuna des Konsums (Veck)“t dil" Verwendung von Mehl für 1echn11che Zwecke 2?- Dezxmbsr 1914, bezw. 18 Februar 1915).
Die grundlegenden nemn Maßnahmen bestanren in der Ueber- nahme der Gctteidevorräte auf d1e A1lgeme'1nbeit und in der straffen Regelung dss Brot- und Mehlverbrauchs b1s zum einzelnen Verbraucher (Bekanntmachung vom 25.J1- nuar 1915). Die schwierige Organ1sationsfrage wurde prmzwieü dahin gelöst: die allgemeine Leitung likgt bei einer zentralen Reicho- verteilungsstelle. Sie hat die Voxräte p anmäßkg für dasRe1ch umz'xlegen. Tas Heraußzikben dex Vorräte und die Bearökitunq 111 ber Kriegßgetreidege!ellfcbast zu Überlassen, die, als pxivates Unternehmen nach kaufmännisch-n Gesichtspunkten geleitet, dazu ck nötigen Vorausseyungen befißt. Als lkßtes OrganisatiopMkied schließen fich an fie dle Kymmunalverbände, die die effektw: Verteilung an die Bäcker und von dmr zum Konsumenten in der Land haben. Grund1ä1311ch hält man wegen der E1nfachbett und der osjenersparuna daran fest, daß Se1bswetsorgung da stattbaben Wü, 110 fie obne Gefährdung dEr ganzen Aktion und 111103 chkckes stalt- baben kann. Das ist der Fall bekreffs dss Cigknmrbraucbs d_er Landwirte und betreffs des E1gen0erbrauchs der selbst- wirtsckaftenden Kommunen; die1e können aus den in ibrm Bereich befindlichen Getreide- und Meblvmräten die auf 112 entfallende Quote unmittelbar übernkbmen. Die KrkeaéqetreideqkßusÖIft bekam ein tatsächliches Getreidemonvvol, am 1. Februar wxr aÜes Brot- aetreide zu ihren (Gunsten beschlagnahmt. Die Re1ch9mrtc111mgss1111- feste dann am 9 Februar 1915 den Satz Von 2258 Mehl 1119 Kopf dcr Bevölkeruna fest, mußte aber sckwn im März 0181en Vetrag vert-yter- Wen auf 200 & fre111cb b€1 Rückstklwng einer erbebltch-n chewe als Sicherung far aÜe Fälle. Das Getteidemoxxovol wurde crqänzt 1:11:11 das Meblmonovol, das in Preußen den Kommunalvetbänden, in Bayern den Bezirksämtern ükcrtraaen wurde, mit dem chvt der Festseyung von Höchstpreise". Am 1. Febkuar unte1fiel alles im Verpich der betreffenden Verbände bxfindlsche Mehl dtesep,_Ueber- scbüffe Übék d1e 1m Vexbältnis ihrer Bevönexuna 11711611 zmtebxnde Menge hat auf anangxn die Kriegsxxetreid-ges-Usckyaft 121131? zu uber- nehmen bezw. fich um ihren Verkauf ju bemühen. Tie R:ck,1sform der Aneignung der Vorräte war frxibändiger Veckauf bezw. Cuteiggung anf Grund der Höch11prei§bestimmungew Es hat fich sebr bewavrx, daß die mit den östlichen Verhältnissen vertrauten Kommunen d1e Verteilung an die Bäcker und die Regelung_des Konsums se1b- s1ändiq übe1w1esen bekamen. In kleinen Gemzmken un_d einfaCbkn Verhältnissen bot es Wenig Schw1uigkeit, daß xeder Komumept mzr d1e ibm instebende Höchstmenge an Broj oder Mehl erbieljZ wo dre Verhältnisse komplizierter lagen, ergab fich allgemein als [361161 Aus- weg d1e Zuweijung fefibesiimmter Bezugörecbte in Foxm Von Brot- karten. Mit diesen Maßnahmen war im Wesentlxcben dic Brot- getreidevolink der Regierung abnesckoloffen. Sie erretcbte eine s1chzre und zweckmäßige Regelung der Broxernäbrung.
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Entwicklung des BesckpäftigungSgrapeß und Arbeits- marktes in Groß Berlin in der Zett vom 6. bis 13.November1915.
Nach der verglekchenden Darstellung des gewerblickcnq und industriellen Beschäftigunngades in Groß Berlin am.6. un? 10.5.119- vember, die das Statisiiscbe Amt der Stadt Betlm rcrcffentUcbf, sägt für die Zeit zwischen dlesen beiden Sttchtagen die (Gesamtzahl der versicherungsyflicbtiaen Mitglieder vyn 238 Kr03nkken- kassen Groß Berlins elne Erböbung von 1128903 aus 113“- _349, d- 1. um 3346 oder 030 0/0, das Ergebnis einer Abnahme ker mann- lichen Vufichsrun Opfixchttaen um 687 oder 0,14% und einer Zu- nahme der weiblk en um 4033 oker 0640/0- ,
Bei den 28 allgemeinen OrtvkrankenkassTn_ergtbt fich War bei den Männern ein aUerd1ngs nur schwacher Kugacmg der Verficbertenzabl: um 494 oder 0,20 0/9, doch 11ebt dem eipeJt/eigékung der Zahl der we1b11chen Beschäftigten um 2188 oder 0,51; .o 119990"- Übkr, sodaß es hier zu einer Ge1amt-unabme um 1691 oder 0,14 /9 kW- Bei der Barlim'r aÜgemeincn O télraxker-kaff: find die Wer- ändetungen in' 17er Ber1chtswoche nur gerkngmakg, betde GFcblecbfter dnsammen weisen,e1n Mehr von 730 Vc1chä1tigten oke: 0,19 10 akn-
Die berichténdm 207 gewerblich geoliedetten Kray ein- kassen zeigen diesmal eine Zunahme um 1525 Vetßcbetungöpfllchl ge
oder 0.35 9/0. is Au des 203 oder 0,» 0/9 betuaenden Weniger! beim maul Ges und, eiuxs Mehr! vsa 1728 oder 1,00 ",-“q bej dx- ungw tigen Frama. Von den 9 wanbegruvveu unt nner Zunahme der Zak! der Be (bäftlgim seien 11. a. erwähnt: die Metall- und Masch1nmindus1rie m + 1098 (0.53 9/01, das Ver- kehrsqewerbe mit + 247 (0,68 0/9) und d1e Waren- und Kaufhäuser mit “.*“ 202 (1,030/01. Die größte Abnahme - um 219 (1,77 [2/9 - ist denn Baugewerbe festzustellen.
Die Zahl der bei 38 FanOrbänden der freien Gewexkscbasten ermliteltcn Arbeitslosen stika in der Worb: vom 8. bis zum 15. November_ von 2112 auf 2271, d. 1. um 159 oder 7,5.:;0„“0- Die Zunahme 111 m der Hauptsache auf das 109 betragenke Mcbr belm Verbande ver Buchbinrcc zurückzuführen, bei dem es s1ch um Ent- laffungen der schon im vorwöcbige'n Bericht erwähnten wciblichen Aukthn handelt. Die übrigen Verbände lassen keine nennenöwerten Veranderungen erkennen.
Nack) de_m Bericht des Verbandes märkiscber Arbeitsnacbweise Y!g(bte fich m der Woche vom 6. bis 13. Novxmber ein geringer .)Tuckgang der 33171 der offenen Stellen für männliche Arbeiiskcäfte bemejkbar; dow nabm dte Zahl der Stelletchbenden gleichfalls ab. Der_ in der Vorwoche gemeldete Rückzang aus dem Arbertswarkte für we1bl1cbßes Personal dauerte an; das Verhältnis der gemeldeten offenen Stegen zu den Stellensuchenden blieb wie in der Vor- woche ungefgbr 1:2, Gesucht wuxden unter andern besonders Arbeiter kur Spedition ,_ Tiefbau und Eisenkonstruktion, und _aucb in _der ehemischen Industrie blieb der _ Mangel an 9811019111 Perzonal bestehen. In der Automobilindu1tr1e, die dauernd mit groxzen Heerexaufträgen beschäftigt ist, macht s1ch sogar cxn Mangel an ungelernten Arbeitern fühlbar, sodaß tsiiwzise Ueber- acbe1t „notwenqu wurde. In anderen Zwergen dcr *.N-xtalltndustrie, z. B. m dxr Akkumulatoreninkustrie, wurde zum Teil der Mangel an Arbeitskaäxken durch Einsteüung van Frauxn zu heben v'tsucbt. Ami) im Baugewerbe macht? ficb eine Knappheit an männlicken Arbeitskräften bemerkbar. In der Holzindustrie wnen durcb erneute Einbsrufangcn zum Hexre gelernte unh ungelernte Arbeiter knaP-P, Obaletcb die LUS? 1n_.der_„chnduvtr1e, unbkniedigend tvar. Im ganzen betrug bsi den öffentvcben ?_lrbetlznackoweisen von (Gros; Berlin die Jaht der Ver- uzitteltcn mannlichen Arbeitskräfje 2920 (in der Vochcbe 3304), dre" der 1137161161911 2759 (2577). An offenen SteU-n waren 1111 mannlkche Athmer 8772 (4234), für Frauen 3021 (2831) Vorband?"- D1e Zahl der mann,[1chen Arbeitsucbsnkkn steüte fich auf 3827! (4362), dre der kre1blichen anf 5041) (4817).
Zur Arbeiterbewegung.
Nack) einer von Der .Frkf. Ztg.“ wiedergsgebenen HavaSmcldung aus Loncon smd 3500 Bergarbeiter au's Süd-Wales in den Ausstand gxtreten, weil zahlreiche in das Heer eingesteUte Berg- arbeiter durch n1chtorganißerte AxbeUer 1n militärdienstfäbkgem Alter aus anderen ngenden er1eßt worden se1en.
Kunst und Wiffensckxafk.
Jm jüngsfkn „Jahresbericht des Karlsvereins für d1eRestaura11on des AaÖean ZUMnsterö“ werden über die Nachforschungen nach dem Grabe Karls des Großen folgende 1n1e1effante Mit- teilungen gmnacbt, d1e w1r dem .Koxrespondenzblmt des Gesamt- vereins der deutkchen Gesch1chts- und Al_tertumwkreine' entnehmen: Das Grab Karls des Großer] ist im “311111? des 19. Jahrhundeas Eegenstand eingeßender Fm1clckungen (1811181611. (111ng11 Ende des 18., zu Anfang des Vorigen Iadrbundexw und datüber biraus ba_tt-: sch die Uebetzeugung heraus;,ebilret, daß Deutsch1anos Uster Kazser im 2111113021 zu Aachsn inmitten des Tktogons unter dem 91913211 BarbarojsaeKronleuchter 118111819131 worden sei. FÜr die1e Annahme febne es jedoch an w1ffen1chaftlichen Unterlagen. B11chof BLUWLT 11.13, d1e1er Annahme obne toeiterePrüfung folgend, d1_e dorthin 1161199112 Steinplane mit der Vom Jnuitur de France feAgesteÜtkn Jnsch11st „0117010 Uaan" vegseben. 'auf Ameguna des Generaldirektors dxr Vwseen, Gebcxmzn Neg1etung8rats von Olfers, wurde im Jahre 1843 eine arundsäßlitke Durchforschung des Münster- unterbodeng beschlossen und auch in Angriff genommen. Das Er- gebnis ve'sch7c"1nkte fck jchcb auf die Aufdeckung Von zwei Blei- säruen, Welche 171€ Uebervleibscl des yon Otto 111. um das Jahr 1000 nach Aachen übergexkührkey und im Münster beigesexxten heiligen Lxrpnrdvs „und der beiligen Corona embielten. Die Hoffnung, a11f das Grab 11.1119 des Großen zu stoßen, blteb unerfüüt. Am 2. Sep- t€mber 1861 wurdkn, wiederum auf Drängen und unter Mit- w1-kung des Geheimen RegierunaSrats 1,1011 Olfets, nochmals Aus- grabanaen vorgenommen. Die Durchfor1ch1ma wandje fich zunächst dem Jnnxnraum d-s alten Karolingisckzen, in seiner äußeren Abschluß- mausr damalsxfestgesteüren Chors zu. Auch _der Oktogonraum unter dcm großen Kronleucbtkr wurde in dke Forsckyuxtg einbezoxen. Das erhoffte Ergebnis b11ed jkdoch aus. S€1tden 111 eine Rsibe 111111811- 1cha1111chcr Atheiten über den Ort der Beisezung dcs großen Kaijets veröffentlicht worden. Ukber Mutmaßungen, die auf mekc oder minder starken Wabrjcbeinl1chkx1tsmünden 111131611, üxx'd fix 111cht_ binans- gekommen. Im Jahre 1910 wnrde gelegentlich des dama19 be1ch1off€nen Neubelags des Münsters auf Anrsguna und unter Oberleitung des ©11811n€n Regierungsrats Prof. Dr. Cleuwn eine wied€rbc11te nnd 18186 Mal er'chöyxende Duxcbforscbung des Ykünsterokwgons und Chors in Angriff genommen. Auch dieses Mal wnrde dieEcwmtuna, das Grab Karls des Großen zu entdeckkxn, n1cht 11*_rrvixtlicht. Wohl aber wurde außer Zweifel gestellt, da[; e1re Benetzung des 91'1ßen 510111275 inmitten des Oktogons unter der Platte m1t der Aufjchrift „681010 11:1;5110“ unmöglich etfolgt sein konnte. Die Platte bedeckte gewach1knen, unberührt gebliebenen Boden. Am 10. uno 11. Oktober 1910 wurde im Chor Vor 181: Stufen des Hxvptanars dak; dmc!) die Jnscbxift des D.ck1“teins als solches bezexcb aete (551111) Qu.); 11]. ge- öffnet. Dcckstetn und Inschrift stammjcn aus dem Jabre1834. Nach näheren Fesjneuuvgen dxs Befundes sowohl dss vorgkfundenen Steinsarkoohags 11311: 1611116 Inhalts wurde die Grabstätte am 13. Okwver in feierlichen: Akt ge1chloffem Djeses Grab bildet ren Gegevswnd einer eipgebenrkn w1ssen1cha1t11chen Studie des Vereins:)orfißx'nden, des Landgcciäptswäfidenten, (Geb. OijusUzrats Ludwig Schmitz. Ec fübxt an der Land Utkundlicher Beleae den Nachwe1s, raf; das damals gköffnete rab, entgegen der bisherigen, früher auch schon 1101111311! selbst geteilten Annahme, nicht das Gmb Ottos 111. gewesen 111. Das Grab O1105111., ein Hochgrab, hat der französische BUcbxf Betdmet am 11. Oktober 1803, unter Außetacht- lassung der natüxltchnen Ptetät, vollständig bescingen lassen- Dafür ließ er Vor dem Mümtereingang im Atriumraum seinem ve- sdnderxn Gönmr, dem damaligen ersten Konsul Napoleon, eine dem Mänster-Innem entnommene Säule vxn kostbarem weißen Marmor errich1en, die das Brustbild Napoleons mit der Jn1chr1ft trug: 1191-01 ]3011upa1-18, 11111110 1'81 1111011680 (301151111, 013150091133 aqUiZZt'anW (.'-101'1151'1118 1105110111111. Dieses Denkmal, von deu11ch xublenden Aachener Bürgem über Nacht beseitigt, ist vxrsckowunden und Verschwunden eb1ieven. ,Das Grab Ottos 111.', so sagt der Landaetickptsvräfident chm11_3 am SQluffe se1ner Studie, „kann das am 10. vnd 11. Oktober 1910 in dem Gewölbe vor dem Hochaltar offengelegte Grab nach den bisherigen Ausführungen ntcbt 1e1n . . . Die nun offene Frage, wessen sterbl1cbe Ueberresje der in dem Gewölberaum unter dem Standorte des früheren Hochgrabes Ottos 111. gefundene Steinsarg birgt, möchte ich dahin beantworten, daß es fich höchst wabrsche1nlich um die Grabstätte Karls dxs Großen hxnyelt.“ Die bier außgesprocbene Meinung w'nd in der yiffenscbafllichsn W211 übxtrasÖen. Die Aus- grabunÉen i_m Munjtetinnern _und_1n der Münsjerumqebung bilden in ihren tgebnxffen das Sch1ußkapitel des Benchts. Durch eine diesem voxgebestete, Vom Regierungsbaumeiüer Erick) Schmidt entworfene Karte wixd über die Grundrisrgestzltung des 'Yus .rabyngx-ergebnlffes 1m Bere1cb der «einvigen Kaiserpfalz Karls déß _rqßen ene wra- kommene Uebe1ficht geboten. Dte Aufdeckurmen haben auerwetk blo gelegt, das der röm11ch9n, fränkischen, karolingischen, roman11chen, gots-ben und Barockzeit angehört. Mehrere töm1sche Badeanlagen
baben sah in dcr Münsjerumgcbung voraefunden. Die bilber auf- aewandten Kosten beziffern fich auf 38000 .“. Dawn bai aufak- bratkt die Provinz 20400, der KarlSVnein 4000, _die Stadt Aachen 2600, das Kultuöministetium 10 000, der Fonts fur Ermschung rer deut1chen Ka11erpfalzen 1000 .“.
Literatur.
Der unlautere Wettbewerb. Darsfellunz, ka Wett- bewerbörecbw Von Jose? Kobler. „R'! und 323 Settcn. Verlag von Dr. leter Rothschild, Berltn-Wilmersdors. Geb. 14 .J. _,- Koblets rastloser SÖaffenSk-aft, dte bei seiner Univxrxaltkmt dxc meisten Gebiete der 912chté1'1*111cn1chaft durcb 11111190? ArbRten 178- reicbscte, bat Lines derselben ganz be1ond€re_ Förderung zu vndankem: das umfassende Gebiet 125 011211611 Jndunriererbty, nam2n111ch das des aewcrblécbcn Rechts1cbases, auf dem ?_eine 2111721111". mch! nur unbestritten den ersten P1a13 einnehmen, wndern 111 1117116389231!- Uebungen für eine wiffen1chaf111che B:bandlung der etn1chlagtßen Fragen überhaupt erst ren Grund gelegt baben. T'le Lehren yon :;11 Immaterialgüterrechlen und dem Persönltchkeitsrcclyx bat er 1ch0n111 den 702r Jahren des vergangenen :kabtbunderts au'gestxüt und fett- dem in zadlreichen Schriften und Abhandlungen, *:n denen nament- lich sein rand 1000 Seiten starkes .Han:b1ch des deu11chkn Patent- recbts in rech1svchrgle1chcnder Darstanna" als eine unubzrrwffene Arbeit „1112, mit stets wachsendem Ccfolge v_*rtreten. „Nach- dem 1910 auch von feinkm „Recht des ').)éarkcn'cbußes mtt Bex tückficbligung ausländischer (HesesgebUngin", in dcm Kovxér vor drs! Jxvxzébnten rie wissen'chastliebe Grundlage 1111" das deutkche Marksrz7ccht geschaffen hatte, eine Neubkax'beixung unter dem Titel ,Warenxejcben- recht' Erschienen 10, soll rie *.*orliegenkc DzrsteUung ch Wetjbewxrbe- rechts „den Umkreis kks 1311111181! Jnvustrierecbto (meater1alguler- und Pe11ön11chkextsrech1ch be1ch111ß2n und da? 1kvte ©1151) an die Kette fügen. Ncb'n das Immatériägüxetrecbt tr1tt Dax"- Persönlkcbkeitéreckot, und dieses 111 69, welches im prwaten Wklsbéwerksxéäét walted; Zn qe1streich2n und 1cha11finnigen Ausführungen wird es n_ach 211611 He1ten bin verfolgt und werden dte verschiedenkn EinxelbeUimmangen der
Kettbewerrsgeßße auf die Grundgsranken zurückgeführt. Der Ver- faüzr bzgnügt sich nicht damit, das 9811611116 deut1ch2 Nkckpt darzu- stsU-n, sondem 361,11 aucb 1111615111 den Zusammenhang des 112111113611 Recht; mit fewer Entwicklung und 11111 den Bedürfmffen 069 “33132118, bsrücksicbngt in re1ck:-m Maße die Rechtsübung des Auswmres und gibt seine Ansicht -1-* ](“YS 1119111131 kund. Wie Kohler schon 111 seinem „WatknzeWenrecbt' darauf [Ungewieseu bat, daß 113 durch das 111.168 zum SÖUJS der Warenbezeichnung-n Vom 12.211131 1894. WM? durch das ©2111; zur Bkkämvwna de? unlauteren Wsltbewervs 81101th Aaßgsftallung des deutschen Jndustrierc'cbts zu einem Recht des guten Glaubens und der L1uterkeir dks V?xk-bxs von dem Geiste g€trag€n 111, den *die erste Auflage 1312119 Wzrkes bekundet bat, 10 111111 Er "11: der “1251 Vorliegsndcn Darstellung He's Wetlbewsrbsrecbts mit Genuaiuung fsst. daß .die 115111151371 Ent- 1che1dungen 111 Deu11ch1and 1*c'5111g dkr “Richtung zumebkn, die er 193: 30 Jabrkn (in 16111411 „RSÖTS des Mar'enscbußks') vorgezeichnet bat“. Dkk SchweWunkt 118,41 in“ dsm (3111th T2117 des Buches, in dem die in ein g:!stooües Svklem gebrachten Formen des un- lauteken Weitbewexbs auf (55111111) reicher Erfahrung und unter Be- rückstcbtigung der gkiamten Rechtmrechung bebmdelt wcrxcn. Ihnen ist, nachdem im (“MM und zwenen T*ile interesante 111.10- 1pvbijche, a81ch1ch111che und rkch1§vergle1chcnde Betrachtung-Zn über ,11-atssoz131e und movywolisiircve I'IxrtscbaLTme-men' und über „1191811 VIZttbLPcrb und WettbckVUbMM' vorausxxeschkckk find, die? größte „J).ilxle res WL'ch gewidmet. Der Vetfzff-xr untexjcbéidet 311181 (Grarpen Von F.):men Unlauterkn Wettbswetbs: ,Jrcelsitungen' 111117 .Xcindsxligteitcn“. (Z'stkre find „subjkktwe' Täu1ch1mgen, wenn fi“. 11.611510n132re 913111211, Fitnm, Eta!)11ff8111-'n1kbeze1chnung, Waren- 19111101, Ausstattungen, Backy und Zeitungötitel beneFen; over fix find .objektWe' Täu'chun1en,_bet (“ech eingehender rech1213710121chenr€r Betrachtung zunäch11 d1e 11111652 Ankündi-zung und Reklame 1m aÜaemeinen und WWW d1e 1a11chen Ankünd1gungen im e1nze1nen (Täuschungen 1n bezng auf Q-xaiität, T.aan111ä1,.Pce1skage, Geschäfts- lage, falsche Herkunftsbkze1ch-=Ungen, ÄUO'ijkauf und Auswerkaufs- täuscbung, PreiSmedacue und kadaiÜ-Intäusckonng) behandelt Werden. Von besonderem Interesse dücsten die Ausführungen über das nicht qecinseScbwie-riqkeiten für die Nschtsprkchunq 111 Wettbxwerbssachea bt€t9nde Auswexkaufswxsen (» (; bis 1.0 das Wztjbcwerbsgeseßcsx, in denen 11. a. die Kenzcxßonwrung befürwcrtet Mrd, und die gründlich: D.;rstcllnng des Rechts der Preismedaille sein. In der zweiten Haußtgrupve von Fotmkn un1auteren WITWLWCWI -- ass „Féindseligfcitkn“ -- werden 11 a. ?lnsehwärzung, GebeimnkSvkrraT, BLUSÖUWJ bthandch11 Während vixlfaÖ ein Unter- sch1€d zwischen Betc1cks- nnd EsscbäsWg-ketmniüen („H 17 des Wett- bewerbégkseyes) 111cht „111611911111 wtrr, nnterickxeicet Kov1cr 0181 “2111811 Von “.Gé'beimniffkn, die ©?gkns1and eir-yö Vétrats im (5511ck)äftsvelkebr sein können: 1) Geheimnisse VCL" Industrik (Bßttiébs- oder Der- stellnnasgebeimniffk), "Z) (Hebeimnisw der Crkunknnaotkckmik (Ent- decknngsn! und 311Hebeimniff€ ws GssckpäUsleens. Nach dyn Formen des 11111au18ren Wetjbkxwetbö gelangt 1111 13191th T0! des BUÖLÖ di? „Reakjion dcs Recbjs" zur Darstelluns, dw 7111? zivilrechtlitke, cine 111afc€ch111ch9, eine verwaltungs- Und polizeitechicbe sein kann, nament1ich in Ansorükben _anf Sch1d2n€etsa1z und, „soweit die Ge- fahr 081: Fort1e13ung gcgebkn 111", auf Unterkaffyng beßebt. Jn DEL" letzteren Frage vertrat Kobler dic Anficbt, dax; ,die Gefahr der 5101119511119, sofern die Tätigkeit als Aeuß-runa des gewerblkchcn Veniebs erscheint, regelmäßig anzunehmßn ist und fewer besonderen Bearündung bedarf“, Und das; dx'r Ansvrych aus Unterlaffunq nur dann entfällt, ,wenn d1e Umstävde 11:1) 19 gesta1tet Haben, daß: sive weitkre Zuwirktbandlnng 1111111691111) oder doch un'11n11ch ist:. M11 einsm kurzen 1ünf1€n "„D-11 üke'r 311111111 11s1aatl1ckcs Recht schließx die 0811161119908 DMÜCÜLUU 1:05 für das Vevkekrsseben so w1ch1igcn Wettbewerbs'echts. Wie 111 anderen Koblerscbkn Werks" fesselt auch in ihr den Lsser eine Föll? von G:“xankcn, 111€ Zsuanis davon ab- legen, yon welcb bober Warte dor Verfaffcr 111 chtébildung und Rechtéauslegunq belrachtet.' Das Eturium dex! W11chZ§, dem auch ein ausführliches Sachregister bkkzegebcn, 111 _1ür jsdcn, der 111 das W311" bewerbßrecht 11111 e1nrringen xml], unerlßmtck). _
' Der Vertrieb vvarmazeutiychcr und knßmelk1cher Svezialitäten in Deutschland. Von ErnstRosenberg. (Ctnzelwirtscbaftlickox Abhandlnnqe", Kerauégegebsn yon Friedr1ch Leitner, Profuffor der .Handelswiffkntchuft an der Handelsboch1chule zu Berlin, Heft 1.) 1)“ und 80 Seiten. Vexlng von Gwrg Reimer, Berlin. Prc1s 1,75 M. - Zu den deutschen Kndustrien, 11;- ihren Siegkgzua duxcb die Welt dem kräfxigen und ficheren deutschen ge- werb1ich€n Re'chtéscbuße, ivsbescndere kcm Patßnt- und Markenscbuße mitzuvcrdanken Haben, gehört auch die chem1sche Indusjcie und nich xuießt der pharmazeutische Zweig derselben. Mit diesem und dem koßmetiscsxn Zweig der chem11chxn Industrie beschäftigt fiel) der Ver- fasser der bier angezeigten Schrift. Er gibt zunächst ein Bild von der Entwickelung der schnell vorwärts strebenden deutschen pbarmazeutischsn Industrie, innerhalb deren geqen Auögnna der 60er Jahre des 19. Jahrhunderts eine_ neue Art von Fabriken, die sogenannte Piäparatenindustrie, entstand, d1e dre moderne vbaxmazeutiscbe Svezxalität geschaffen hat, 1). 1). 9601011be- 1crtjge Medikamente jeglicher Art, die die Fab1ikat1ons11atte in Konsumpackunqen mit dem Waremeickoen und dem Namen der Fabrik verlassen und für deren Abfas die Fabrik durch eine umfa ende Propaganda sorgt. Dann schildert er ebenso die Ent- wicklung der deu11chen kosmetischen Industrie, der Fabükation von To11ettenseifen und Pat1ü'nerieartikeln, dte neuerdings 11711 fig an Fabriken pharmazeutischer Spkzsalitäten angegliedxrt 111. In weiteren Abschnitten werden die Prinypien, die in der Art des Vertriebes der barmazeutiscben und kosmeu'chen Spezialijäten, insbewndere in der &onfumhackung, und in der propagandinlscben Konsumentenbearbeitung, ihren Ausdruck finden, eingebknd behandelt, die 21:11 jägkgen Be- stimmungen des Retcbs- und des Landesrechts, die Lage der pezia1itäten- Großbandlungen, der Verkehr der Grosststen mit dem Fabrikanten und m1t
dem Detailhandel (Apotheke,D1cgerie) und schlicßlkck die den Betriebs-