1916 / 129 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 02 Jun 1916 18:00:01 GMT) scan diff

Bekanntmachung.

Dem Warenagent Gustav H„ein in,_ Bonn, “Bonner- Mile 86, babe ick) auf Grund des I' 1 der BundestatkvermdnUng * vom 23. September 1915 (RGVl. S. 603) die Ausükung des-i-Ie- lb'krbes als Warenagent mit „Gegenßänden des täglichen Bedarfs, insbesondere mit Nahrungs- und Futtermitteln alle: Art, untersagt. _ Bonn, den 29. Mal 1916. Die Ortspolkzeibeköxde. Der Oberbürgermelster. I. V.: Piehl.

Bekanntmachung.

GWäß § 1 der Verordnung des Bandeskats zur Fern- baltung unzuverlässige: Personen vom Handelpom 23. Septkmb-r 1915 (RGBl. S. 603) ist dem Meßgermeister Philzpp (__Eitel, geboren am 19. Skptember 1888 zu Düffejxorf, zurzeit Dussel- dorf, Kurze Straße 22, wohnhaft, die AuGu__bung des Hazndels mit Nahrungs- und Genußmitteln fur das gekamte Reichs- gebiet verboten worden.

Düsseldorf, den 30. Mai 1916.

Die Polizeiverwaltung. Der Oberbürgermeister. I. V.: Dr. Lehr.

Yichtamtlicßos. Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 2. Juni 1916.

Seine Majestät der Kaiser und Köntg bat diejer Tage im Hauptquartier des Oberhefehksbaberß Ost gLWLLLT. Bei dem Begrüßungsmahle emrifs der GeneralspldmarschNU *:. - “' ' 7 vie „W. T. B.“ meldet, das Wort zu . md Königlichen Majesjät [kae ich, :ngkeicb _ixn «aufen TsUPan, ebrerbietlasten Dank kasisr “:*-n, daß Allechöchs1dieselbe uns die Ehre und - age in Unsxrer Mitte im Osten zu weilkn.

r find schlichte Soldaten, denen es mcht_ ge- le in VW! und betedte W011? zu k!:1dkn. cer Mojeßät vexficbern, daß der aLtc Wahl- ,Vomätts mlt Goff für König und Watzk- ch!' fxst in unsere Soldatenbktxkn emg-pxagt »: Richtschuur für unser ganzes Denken und bkn bis zuunsercm léßten Atemzyge. Das *unde- ur-d bijtkn zugleich, alle utr1ere unbk-

*aus rohem Leinöl hergestellt“ wer

mkbmkeit und bejuxcht. die wir Fur unxcxen

., "" ovav'd-sn !!]?!- Rom Ruka '_"k“-'É'*“f"“,-

Zsexe “Waffen weit in FeindeUand hineinzu- rdiens', und dkffkn wird säcb das deutvche :in. Ich aber, als Ihr Kriepsberr und Jigr Herzen für, diese Taten, die Ihnen 111); 1soÜen. Ueberall in deytscben Janßen,“_itt md Süd, steht man die Verehrung fur ÉZW. onalberos ves deutschxn Volkks gcwnrkkn. )at schon beuje einen sagenhaften Klawg, bliZ-xn die Augen, da leuchten die Gxßäpter

ich alle Anwefenden aus*, fich mit Mit: 1 auf den Géneralfeldmarschall zu Vereinigen. im Hauptquartier des Oberbefehlshabers Majestät der Kaiser nach Milan und :: Gegenwart des Generalfeldmarsckwlls .xines Stabschefs Vortrag über die Ver- öebiete halten. In Mitau wurde Seine :uppen m1d der herbeigeströmten Ve- egrüßt. Jm Gelände jenseits der Na .')ste Kriegsherr Abordnungen _der an der »?ruppen, begrüßte sie mit emer kurzen - Eiserne Kreuze. Später bestzchte Seine » e Herzogliche Schloß, * das _thterschafts- Skirche, wo" er sich den Präsidenten dss ;ums, Generalsuperintendenten Bernemiß 3 vorsteÜen ließ.

. 5 der Kaiser und König hat sich aus sgruppe des Feldmarschaüs von Hmden- Lutschen Heeresaruppen der Ostfront be- r traf Seine Majestät im Gebiet der Mniglichen Hoheit des Feldmarschaüs Bayxrn ein. *

__ ' „ter dem Vorsiß des Staats- xrs des * nnern Dr. Helfferich abge- undeSrats wurde_dem

infachung der Bekösttgung

e getan te --ferner der

iterex Et eichterung des

6. Demnächst wurde

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darf. Lelnölfirnis ist nichls anderes als Leinöl und k_ann jeden Augenbkck durcb Züsav gexicxge_z,.Pry-zente Trockenmutel

&ij. «Der Kriegsausschuß wird in jedem Falle, wo€"*e“*ine Umgebung der Bu-ndeßratßver- ordnung durch die Verarbeitung von __Le'mölftrnis vxrsucht werden soÜte, die rücksichtsloseste Bestrafung des betreffenden

.“

Betriebsinhabers herbeizuführen minen.

Der Präsident der Preußischen Zentralge_noffcnschaflsxaffe, Wirklicher Geheimer Oberfinanzrax Dr. Heilxgenstadx 1st m dienstlichen“Angelegenheiten nac!) ©Uddeutschland abgereist.

Der heutigen Nummer des „Nßickzs- und StaatSanzekgerS“ liegt die AUSgabe 999 der Deutéchen Verlustllsten bei. Sie enthält die 545. Verlnstliste d_er preußischen Armee und die 394.Verlust1iste der würltemberg1schen Armee.

Bayern.

Wie die „Korrespondenz Hoffmann“ msldet, hat 3mxschsn dem Reichskanzker Dr. won Bethmann Hollxveg und SctUer Majestät dem König nachjtehol1der Dxp21chcnwcchsel statt- gefundexx: _

Seinsr Majkstät dkm KENZO ZUTancken. _

Euere Majswär bitte ich mneux, uzeinen tiefßefnblten, ebr- erbietigsjen Dank für die so übckaUS gnadige Aufnahme entgesxen- zunehmen, deren mich NUerböckxsjdic-„Lexbk wiedxrum gewürdigt babexx». YZMU' ick) daraas die Gewißheit schöMn darf, daß Euere Mnjsstux meinem unwandelbarc'n Bestrebkn, dexn Rekch auch 111 seinen Füxite-n und Siämmen mit aUen meinen Kräxxcn zu dienen, mit ÄÜL!ÖZ_chs1- ihrem Vertraucn begegnen, so ist mir das festeste Stöße Und 3,31fo in dieser großxn Und ernsten Zsit. Die Bevölkerung Eusrer Majestät Rxsidcnzstadt bat mxr ane!) chsmal wiedex soviex Fkkund- lichkeit erwie1en, daß ich Euere: Majxxxät auch da7ur tiefsten Dank

ld . fck" BethmannHoUWSJ-

Herrn RC§ch§kanzler Vcn Mtbmann «Hollweg, Stuttgart. Eurer szkllcnz danke Ich bkrzléch für das likbenx'äwür'kigk Telkgramm. Ick UWE Mick), d:.ß “Sie so 0,1118 EindrüW-x VNL Münclxkn mitzzknon-Ukn Haben m.?) Jeb 138010110 _Jbr veranl- werungsVoUEs Wilken in djsjer era-sxkn 3:11 mix Mkmen inndgkICn Wümäyen, dee «:xrascn sind Von W;! Vertrausn, da?! (Eure Exzellenz alle Krast r*..nskxxxn für dis Err€ich1111,x des mofzst] Zielks, nacb kc'm das axmeknfams Sskkbkn aUcr Bu;.d99sjaatcn md ihrer Fürstkn

_ dänn aber o

. geti-“blet 111, 111: (Time glückliche und gesehene Zuknnjt dks Dsutschen Reichs. , - L*ndwiq.

ns»,- Ye; «sänxwzuxndpxcy „**-“k. mm «11214411,

„*!*-, "“*““ 0“*" “““"?“l . _ , der OberstallmÜster Riedksel FMMLTY zu Eisenbach, derZPrmz Leopold zu Y))sénburg und Birstein und ertreter der _preußtscßen Gssandtsclmn erschienen maren, begab nel) dor Netckxskéanzler, wie „W. T. B.“ meldet, nach dem StaatSministerimn, mo_er mit dem Séaalömiuistcr Tr. von Ewald cine etwa einstündzge Besprechung hatte. HWrauf wurde er von Seiner Kömg- lichen Hoheif dem (Großherzog in Audienz empLangen. Danach fand im SchLoß zn Ehren des Rc?ch§kanzlers Abend- tafcl statt.

Oesterreickj-Ungarn.

Die Erzhcrzogin (Fita, EZMmblin ch Erzhcrzoch Karl Franz Joscpk), ist, m:: „W. T. B.“ meldet, vorgestern nachmittag von e'msm Knaben entbunden worden. Das Befinden der Erzherzogin ist durchaus befriedigend.

-- Jm ungarischen Finanzministetium hat _gestern untcr außerordentlich reger Beteiligung die konstitmereydest- sammlung der Neuen Zentrale fü: die Geldtystttyte Üattgefunden, an die bereits 1261 Jnjntnte angxschloffen smd. In einer Ansprache hob ÖL? ("*inanzminister die Bedeujnng dieser Zentrale hervor, die bern en sei, eine Reform dßr_ Geld- knstitute vorzubowiten, durchzuführen und ihnen dtejemgen Grundlagen zu schaffen, auf welchen sie die gxoßen volkswxrt- schaftlichen Aufgaben 31: " u. hätten, die threr nach dem

glied zwischen Westen Und Osten harrten.

Großbritannien und Irland.

Dcr Präsident des Handelßamtes Runcimqn ist erkrankt und wird, dem „Rotterdamschen Courant“_ zufolge der_ Wirt- schaftx'skonferenz der Verbündeten in ParxS nicht. betwohnen können. Harcourt“ wird ihn im HandelSamt, aber vermutlich nicht in Paris vextreten. _

- Jm Oberhause brachte Lord Berßsford vorgestern die Lage '"der-britks-chen Gefangenen tn Deutschland zur Sprache. , *- *

Laut Bericht des „W. J. B.“ erklärte der Vikcount Peel, große Lebenßmutelskndun en aus England für die Gefangenen erreichten s1cher ihre Bestimmung, Finzslvakcte aber würden gestohlen. Lord Devenvort legte der Ragiemng “dringend nahe, Schritte zu ergretfen, sonst wüxde im Lande eine uhebliche nailonaw Entrüstuyg zum Aus. druck komm Die deutschen foanczxenen in England wurden reichlich

kn; ....--2_k--*' _Qß-ß Noms-«a “vmkko-k'o „! Nßmoy dm- N-akpsxma Roß

Kriege und mit Rücksicht au" ie Stellung Ungarns als Binde- _

Einkommensteuer- von zweiSchlling aufs *Pfxxnö Sterling ku erheben',-xobiger QueUe zufolge scharf kritistyxt, )ne.Widerspru.ch angenommen. _ Z:: _

Bezüalich der Erklärung des deutschen Re1chskanzlersn*in der Note Deutschlands an* die Vereinigten Staaten, daß zmzeix'kal» im Laufe der letzten Monate Deutschland der Welt sein? Be- reitschaft kundgegebcM , Basts, die seine Lebensinteressen sichere, und daß es mcht Deuischlands Schuld sei, wenn der Frieden Europa noch vor- enthalten bleibe, richtete der Abgeordnete Markham folgend: Frage an den Vremiemninister:

Sind die Verbündeten bereit, su!) der guten Dienste neutraler Staaten zu bedienen, um Dkutscbland besjimmte Bedingungen mit- zuteilen, unter denen fie Frieden 7ch1ießkn woüten vorausgeseßt, daf; Deutschland 08181! wäre, zux selben Zeit Und auf demselben Wege dea Verbündeten bestimmte Bedxngungen mitzuteilen, unter rensn 6-1 gewillt Wärt', Frieden zt: scbltsßen? -

Der Premierminister AHquitl) erwiderte, daß Gren bereits eine öffentliche Exklärung über dus JriedenSthcma abgegeben habe. ES sc: nichts in der Erklärung dess deutschen Kgnzkers vorhanden, was zeige, das; Deutschland bereit sm, Frxedenxx-

„bedingungen in Betracht zu ziehen,-dic dic Jnxcreffen der Vw.“-

bündeten sowie den künftigen europäifchsn Frieden sichern würden. Er glaube Nicht, daß er nüßlicbcrweise dcr Greysclzen Rede in der [931911 Woche etwas hinzufügen könne.

»- Die VerlUstlisten vom 29. und 30. Mai VLL*zLich1_“.OU die Namen von 86 und 70 Offizicrcn. .

Frankreich.

Die Scnatskommission hat vorgestern mit 4“) gegen 2 Stimmen bei einer Stimmenthaltung und einst“ Abwesenheit beschlossßn, dem Senate dic lelslmunx; des An:"rages auf EinführUng der Sommerzeit zu empfohlen. In der Bear'i'm- dung wird der [)czilscxme Einfluß dLl' Maßrxgel (mf das wirtschaft- liche Ledsn des Volkes, bczweifslt nnd die in AUÖÜCM gcsteütcn Ersparnisse als zu gering bezeichnet, als das; sie nicht du1“ch andere Vérwalmngx?nmsznahmen auch Erreicht WLWM könntén.

Italien.

DLT Mixüstsrr-käsiöcnt Salandra istdom „Sccoko“ ;,Ufolqe gestern Karl) dem H(UWUUWTÜU' abacx'eist, um mit dem K*(img Und Cadoma zn konferigren. Dcr Ministßr ch Neußern Sonnino [mt Ugrxxostcrn den kozösischxcU und brétiscan Bot: Waster auf dN“ Consulxa empfangLn.

---- Tie rnsssjschén Parlamcntarier sind gestern von Lyon iN anin OTUMTWffM. Sic» mmdkn won dsn Vertrelkrn 7101: BehördZU, vor; Scmxtoren,Abgeordneten Und einer großen Volkso-

ssion Palmer'ist

habe, Frieden zu schließen auf eüikr“:“-

:m in Begleitlxng. .-

mts» „Ch axe _Msin

Oienst_«bsj_j..s'__) ***-_... Einzelbe'ltéü'é *es -

?minister - Und?; md unterschrieben

die Franzoxcn

*. c».

___.

e der PräfiZéx-enl:

* . - ,.„.„-..,. ;-. „,...-.. -. -.. wollz', w_ !“: es das Vorrecht dcr Vereitiigtcn Staaten werden solLte, dte Fu dens- bewexnma nnxer den Krisafiilsenden Europqs anzuregen _:_)der einzuleiten. Obgleich Wilson zu Beginn 1911121: Nede__erklartc, man soUe nicht erwarten, daß er in eine Erörtemzng nber FWI Programm der Liga eintreten werde, ließ er während fewer Rede dock) erkennen, das; er mit dem sznptgryndsqß der nga im Einklang sei. Er sagle, er freue 1:31), dw Etyladyng zu sprechen angenommen zn Haben, weil ml) der Wunxck) dor

zumende, und fulzr dann fort:

.Es gibt 815.811 gerkchttn (Grund, der uns VSranlxszi, cm unstr'ext Txil an der Beratung Über Miss gxoße Thema tLtlzu-„tbmen; es Ul das. Recht, Tos, wte ich (.xlau'veé, Ter Gedanks und die Wficht der Vcrxinmten Staaxn 1:1 UM: Vitzlen Angelemenbcil ist. DLL" europäisch? Krieg [wt Amenka schr ticf berührt, es sst viellk'cbt unsere MUM, fehr freiwütia über ihn und üuerk-z gwßen Jnxkreff-n Nr Zizijisation zu fvrkchen, dle 9c_ ber-Zbrt. Von seinen Uxsachen und sLine'n Ztsken werden wrr ntcbt bcrubrf, wohl aber von dem Umßand, daß eine so große Flut notwendiger“- wcise manckxs schöne '.!kécbisgeb'xct, das uns sehr nahe liegt, [)x-troffen bat. Unser: ekg-xnen Rechte als Nation, __ Vorrechte und das Eigenxum unsere“: Vol.?es smd tin in Z).)cttlLiHO'U- schaft gezogen worden. Wir find nicht ßloß absei's stebxpde Zu- schauer. Je längs: der Klkfg dauxrk, desto mehr find wic daxan intereifiert, das; er zu Ende gebmcbt wird. Wenn _er aber "zu Ende axht, find wir ebenso sehr daran injeredfikrt, wie dte kriegfubrenden Nationkn, darauf zu schön, das; der Friede cin daucrbaftes Aussehen annimmt. Wir haben teil, 031 wir woÜen eder nix.,t, an Yem Lebcher Welt. Die Juter-sfcn aller Nmionen smd auch unsere «genen. __5 __ix nkhmen teil wie «112 anderen. Alles, was die Mertscbbsit beru rf, ist undrmeidUch ebenso unsere Angelegenhext, wie die _Angelcgenbelt der Völker Cmopas Upd Asiens." Indem Wilson crklarte, nur eirze Beobachtung über die Ursackxn des gegenwärtigen Krieges sei :I, die zu machen er sicb die Freiheit nehme, führte er aus: .Es ist klar, daß dieser Krieg nur so kommen konte, wie er ;gx- kommen ist: plößlick,» und aus ayb:imer1__ obne Mitteilung die Welt, ohm; Croxterung, eine jener bedachÉmM Bcratunaen, mit denen _ lick) scheinen “könnt,““aMAn so fmcbtbares Ringen [: ' zuneten. Es ist wabrschein11cb, daß, _ ßcb ereignet hat, hätte vorhergesevrn _wsrden können: welche BUSS; nisse sich bilden würden, wxlche Krafte-aegen eknander aufgeboten

obne, irgejid

be woran haben, froh gewesen wären, an * _ KxYetem treten zu lassen. Uns ist keine Gelegenheit gewährt war k!,

:'nußten, gegen die wir uns verpflichtet fübj n, all unsere moraJi; e

wi 1 ti K aft und «egebenenfa sogar ""sMFIUb'Vfi** * My“. x-chéflÖe _xSoust wäre auch unjerk e*qene MÜWÜkUW ““"

en Kampf hätte abwendxn «können, aks welt __der

.cbtung betrachtet worden.“

*“ te dann daß . ragen, dke ein so tiefes Leßenöinterrffe aüerNai ""“;-5?"

A“!!!" Weise" flax ,'gema'cbt' babe, daß'Ber 'F'ti-_ .

on einen neuen ünd' be-ffe'ten Diplommie- - fort: .Die wkederboltenAeußenmge-rtduk ZU. nelsien wßen, ießt im F?:iegebefindliäxen Natio' * »en la en, -='daß ihnen der" Eevanke gekommen i yes VUkemxhts künstigL den Vorrang haben m

.. - .'“

ganzen Welt jeßt immer stärker dcr Hoffmmg auf den Frieden

rie Freibciien, '

die Lebxe, die 0117“ überrastse .:

.. am - gesehene

.],

'es ua_„x-; __ chn gerade“ das,«7Éäs we den würden daß dann dieséniqen, die den großen Kämpf __bergufz. t , Steüe der“ Eewak 21112:

'die Krkegfübrenden Von derHaltung in Kenntnis zu setzen,.„die X'c _" - pflicbtgemäß gegenüber der Powik und der Haydlungßweise einnebknn .

e um Angriff

hepplyibnckle» .“ _, M.d.ex.ein|elnm-Na1xonm, und daß "Nati .. der K?!“ __ _ ,.jkaexodwle ***sgYmÜItMsi-ltxsnsKüt ten, Ä-m

«. . n',- -_. “., - seaen 1*e _.] e tu gen n-

* k : “_t“.er5sjten»*werde daß kümtkg nicht Bündnis gegen - . erfiävdigu? gegen Verständnxuug errichtet werke, sondern eiaj' _ sync!!!“ invkrnebmen für . ie gemeinsame Sache be- =m mw: daß der- Kunde: gemein men Sache die unvsrlev- _ ' Aufterbaltung der Rechte der V _ker *und der Menschheit 11 um. Wie Nationen dex Welt sind einander Nachbarn geworden, fich -- nander gu verstandigen. Es tft eine gebietetiscbe Not- ndjgkei -aß sie fich dahin einigen, in gemeinsamer Angelegenheit summe u arbeiten, und daß sie so handeln, daß der itende ndsaZ dieser gemeinsamm Sache völlig unparteiische Ge- chtkgke -- . as ist zweifellos die Meinung Amerikas, und es ist , was selbst ausspreeben werden, wenn eine geeignete Grlezen- it Yazu mmt. Jm Verkehr der Nationen unter einander muß o-k-illkurlietpalt entfernt wexden, und wir müssen dem Denken r mod 11 Welt den Gedanken nahe bringen, dessen wab1e tmospb Frieden ist, jenen Gedanken an Vereinbatungen, - den uptteil der leidenschaftlichen Ueberzeuguog Amerikas Udet. * ha_lten folgendes für die grundlegenden Dinge: _ stens, : jedes Volk das Recht hat, die Herrschaft zu äblen, r der es leben will. Wie andere Völker haben auch wir rzzwsifel hkn und wider gegen diesen Grundkurs berstrßzn, m-nn ozr uns kuxze Zeit von sklbstsücbtiger Leidenschaft leiten likßen, te unse tfncbtigsren Gesäoicbtsxcbteibkr ehrlich genug gewesen sind . zugeben er er 1stmebr und mehr die Regel für unserechsnofübrung ewordeq. weitens, daß_ die kleinen Staaten der Welt das Recht akon, rwe Achtung fur ihre SouVetänität und territoriale Un- ersehrtbezu genießen, die die großen und mächtigen Nationen kr- :arten _unuf der six bestehen, und drittens, daß die Welt das Recht at,_fret sein von xzder Sröxung ihres Frieden?, die ihren UrWrung n ernem griff und einer Mtszachtung der Rechte der Völker und er Ratio bat.

So chbtig denken wir in dleskn Dingen, das; ich ficber bin, ach demmn und deux Wunsche des amerikanischen Volkes zu vrechenx 11 ich smn“, dax; dte Nereini-ten Staaten gewiüt find, an eder mogrn Verdinduug der Nati-“nen teilzunehmen, die dazu ein- xegangen d, diese Pläne zu v-rwitklicben und fit gegen Verlesung u fichernDie Veremiglen Staatsn wünschen nitbts für fich jelkst oon dem,;s eine andere Nation kefißt. Wkr fino im (Gegenteil 'ewkUt, uxelbst zusammen mit ihnen auf den Vorgeschriebenen Weg er"Pfltch.nd der Achtung Vor dm R9chten der anderen zu be- chranken-Venn es je unser Vorrecht sein sollte, eine Bewegung 1ur dcn Jen unter den jetzt im Kriege beßndlicben Nationen an- ureaen odi_e JnitialkVe dazu zu ergreifen, 10 bin ich sicher, das Volk kerremigten Staaten würde wünschen, Laß ssine Regierung folgende ?tlinlen befolge:

E13: eine sylcbe Veilkqunq mög: mit Rückficht auf die un- mittelt.»: Interks1_-n der Kcirgsübrcndkn e1folgen. Das werden fie selb'gebxn. Wir e*sirebkn nichts für uns selbst und Ent) sehr auf dert, _ln keinsm Sinne im gegsnwärrtqsn Streit Partei zu sein. _Yemzkges Intsreffe ist der Friede und seine zukünftige Gewab ng.

st: eine allgemeine Verbindung der Nationen zu dem Zweck, _Sickerbeit der Hochstraßen der See für den gemeinsamen

__ Luv u derten Gebrauch aUer Nationen ker Welt unverleßt ' _niuch aLten und zu verhindern, daß irgend ein Krkeg beginnt LMM d rttäge oder pbne Wamuna, und daß seine Gründe der offentli éeinung der Welt zur Beurtekiuna vorgelengexden, was ei sächliche Gewähr für territoriale Integrität und'polixiscbe

"

nabbakeit wäxe. ; Der Zdent xcbloß: „Enit gebe, daß der Tag einer aufrichtigen Auzeinancßung über den F-ieoensschlnß, der Eintracht und Zu- sammenm ;nabe bevoxstebex »- L-_an_1erikanische Repräsentantenhaus, das 29.__ “dre Zahl der in der Schiffsbauvorlage vor- ÉBoote von 20 auf 50 erhöht hat,: hat vor- Uestern ,;„Reulerschen Bureau“ zufolge den BMW:: fiir das

_.; „(*ng/Jé“. von zwei Millionen Dollar auf 31/2 MiUionen

_e_ (* &,ia e-z “___ -.-r1J)iJ'i, WFK L_ n

_Fllok'ß'z'yt vnd_d“ie Summe von 11 Millionen für die Er- tchtung*;,er Regxerungsaniage zur HersteUung von Panzer- latten 1111141.

Nackner _Mkldqng deLZ „?)“Zexxterscben Bureaus“ wird von l_aßgeberScxtß erklärt, dar; die amerikanischen Truppcn _1cht a'9.1_ke_1_'tko zurückgezogen werden würden, obe thnzcxwzexen habe, daß er imstande sci, diE amerikanische - renze 3:1)szc11.

Asien.

DasZux-wärligc Amt in Peking teilt nach einer on_„W. B.“ verbrcijetxn Meldung der chinesischen Gesandt- )ast _m klin mit, da!; _ die Nachricht aus Tokio über die UeerHlftg deI Präsidenten Znanschikai frei cr-

1 en

Parlamentarische Nachrichten. Der richt iiber die vorgesirige Säßung des Reichstags

* findet s in der Ersten Beilage.

Die enkychrift über: die Beseitigung derKriegs- )adent den vom fetndlichen Einfall berührten andestlen, die ix; dem in Nr. 127 des „Reichs- und taa1Sc1_ngers“ Ykrönentlichten IlÜerhöchslen Erlaß vorn . Mar J. erwal)nt_wor_den, ist dem preußischen Land- gc zugangen und [regt ]th als Drucksache des Hauses der bgeordnen Nr. 224 vor.

Ste pt in ihren ersten Abschnitten einen Ueberblick über die egeritcheCreigniffe und den Umfang des Schadens in Ostpreußen d dcn" lden vom feindlichen (Einfall berübxten wesjpreußischen eißen Lob und Strasburg, über die Flucht und die Rückführung der volkerm. schildett sodann die Gestaltung der Staatshilfe, die eit derrieasbilfswmmijfion, die Durchführung und die bisherigen

cratungen [„qu-““' _ ebniffe 'r Vorentxcbädiaung- die Entwicklung und den Stand der

ntlichenWiederaufbauarbeitsn. In weiteren Abscbviiten Werden lne bendere wirtschaftliche KriegSmaßnahmen, die Mitarbeit und Scbövskkgen der fretwillkgen Liebeotätigkeit bejproch'cn. Den Ab-

Y bild» Darlegungen Übkk den Entwurf eines Relengesejzes über „. :

ststel'ng“ von Kriegsschäden im Reichßgebiet und die im An- ß an ie Vorbeteitenden Verbandluvgen erfolgte Weitere Aus-

ltung kr Hilfswaßnabmen des preußischen Staates.

Kriegsnathrithten. * Gr-ßes Hauptquartier, 1. Juni. (W. TB.)

: Westlicher Kriegsschauplaß.

NöMch und südlich von Lens herrschte auch gestern leb- e MUerietätigkeit. _ _Lixks d er Maas seßlen die Franzosen Abends erhebliche 1 gegen den „Toten Mann“ und die te S-Hö !) e“ an. Am Südhang des „Toten Mannes“ 'bnen, in etwa 400 m_Ausdekmnng in unserem vor-

Fuß “zu fassen, tm übrigen sind die mehr-

- -_ „:* »...

fachen feindlichen An-stürme unter den schwersten Verlusten abgeschlagen. -

Rechts der Maas wurden die Artilleriekämpfe fortaeseßt.

Oefjlich von Obersept drang eine deutsche Erkundun »- abteilung in etwa 350 m Breite und 300 m Tiefe in Re fragÉfisclx Stellung ein und kehrte mit Gefangenen und Beute zuru . -. _ _ _ Ein englischer Doppeldecker wurde westlich_von Cambrai tm Luftkampf abgeschossen. Die Insassen (Offiziere) find ver- wundet gefangen genommen.

Im französischen Ta gesbericht vom 29. Mai, 3 Uhr Nachmittags, wird behauptet, am 28. Mai seien fünf deutsche Flugzeuge durch die Tätigkeit der- französischen Flieger m_td Abwehrgeschüße vernichtet worden. Wér beschäftigen uns fett langem nicht_mel)r mit der Richtigsteüung feindlicher Be- richte, möchten m diesem Falle aber, wo es sich um die Leistungsfähigkeit der jungen Fliegerwaffe handelt, doch be- bemerken, daß weder an dem genannten Tage, noch in der vorhergehenden Woche überhaupt irgendein deutsches Flugzeug durch feindliche Einwirkung ver- loren gegangen ist.

Oestlicher Kriegsschauplaß. Die Lage ist unverändert.

Balkan-KriegsWauplaß.

_Ein schwacher feindlicher Angriff an der Südspiße des Dojran-Sees wurde abgewiesen. Bei Brest (nordöstlich des Sees) wurden Serben in englischer Uniform gefangen genommen. *

Oberste Heeresleitung.

Wien, 31. Mai. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet: Russischer Kriegsschauplas. , Die erhöhte Gefechtstätigkeit an der beßarabischen Front und in Wolhynien dauert an.

Italienischer Kriegsstbauplaß.

Die unter Befehl Seiner K. und K. Hoheit des General- obersten Erzherzogs Eugen aus Tirol operierenden Streit- kräfte haben Asiago und Arsiero genommen.

Im Raume nordöstlich Asiago vertrieben unsere Truppen den Feind aus (Hassia und erstürmten seine Höhenstellungen nördlich dieses Ortes. Der Monte Balda und Monte Fiara sind in unserem Besiß. Westlich von Asiago ist unsere Front südlich der Assa- sSLhMFcht bis zum eroberten Werke Punta Corbin ge-

o en.

Die über den .Posinabach vorgedmngenen Kräfte? men den Monte Priafora. , ' .

Neuerliche verßwei elte Anßrengüngen dér Italiener die Stellungen süd ich ettale zu entxeißen, waren ve_ _blich.

In dem halben Monat seit Beginn ukseréß Anzxiff-es wurden 30388 Italiener, darunter 694 _Offizie“ “gse- fangen genommen und. 299 (Geschüße er*b'4:-u'te*t,Y__b

g, en

Heute früh belegten mehrere. eigene Seeflugzeu Bahnhof und militärische Anlagen von SanGiörgio dr Nogara mit ;zablreichen Bomben. Im Bahnhofs- gebäude wurden vier Treffer “beobachtet.

Südöstlicher Kriegsschauplaß. _ _Nördlich der unteren Vo j usa haben unsere Truppen ttalrenische Patrouillen verjagt. Lage unverändert. Dcr Sterertreter des Chefs des Generalstabes. von Hoefer, Feldmarschalleutnant.

Wien, ]. Juni. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet: Russischer Kriegsschauplaß.

Unsere SteUungen in Wo [ anien standsn gestern wieder mehrere Stunden unter dem Feuer der feindlichcn ArtiÜerie. Nacht?- über mehrfach heftiges Vorfeldgepkänkel. .

Auch an der beßarabischen Front hält die Tätigkeit des (Gegners an.

Italienischer Kriegsschauplaß.

Unsere im Raume nördlich von Asiago gegen Ostenvor- rßickendcn Kräfte haben die Gehöfte Mandrielle erreicht und dre Straße östlich von Monte Fiara und Monte Valdo überschritten.

Oestlich von Arsicro wurde der Monte Cengo sowie die Höhen südlich von Cava und Trcsche erobert, 900 Italiener, darunter 15 Offiziere, gefangen ge- nommen und 3 Maschinengewehre erbeutet. Bei Arsiero selbst faßten unsere Truppen auf dem südlichen Posinaufer Fuß und wiesen einen starken Gegenangriff der Italiener ab.

Ebenso scheiterten feindliche Angriffe auf die Stellunx en unserer Landesschüsen bei Chi es 6 (im Brandtal) und östßich des Passo Buole.

Die Nachlese im AttgriffSraum ergab eine Vermehrung der gestern gemeldeten Beute auf 313 Geschüye. Unsere sonstige Gesamtbeute ist noch nicht vöÜig zu übersehen. Bisher wurden 148 Maschinengewehre. 22 Minenwerfer, 6 Kraft- magen, 600 Fahrräder und sehr große MunitionSmengen, darunter 2250 schwerste Bomben, eingebracht.

Südöstlicher Kris gsschaupla Z. „Keine besonderen Ereignisse. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes. von H o e f e r, Feldmarschalleutnant.

Der Krieg der Türkei gegen den Vierverband.

B _Fxnstantinopel, 31. Mai. (W. eT.B.) Amtlicher ert . ' An der Irakfront keine Veränderung.

An der Kaukasusfront auf dem rechten Flügel kein Ereignis, abgesehen von unbedeutendem Jufanteriefeuer. Die Offensive die wir am 30. Mai, Morgens, aus der allge- meinen Ricßtuna von Tuzladere und Mamacbatun gegen die russis en Stellungen 8 Kilometer westlich., ö-Mlometer südlich un 18 Kilometer südöstlich von Mamachatun-- in einer Ausdehnung _ von 30 Kilometern unternahmen. ist von Erfolg ekrönt' gewesen.. Da diese. rationen fast überraschend urchgeführt wurden, wurden die' _ ssen ge- zwungen, fich : in diesmx Abschnitt zurückzu ießm, wild stach Osten, teils nach Nordoßén, aW: » daß es 1 (““an mehreren Stellen gelang, : ir endmelchen _ idersnmd' zu _- _- n," und mit dem Ergebnis, da_ die Ortjchafxngmaxßvanonxuyx

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. unken. Wie berichtet wird, is) muß der

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Streitkräfte als Erwiderung auf unsere Offensive im Abschnitt von Ts ck oruk und auf dem linken Flügel unternahmen, wurden nach heftigem Arüüeriw, Infanterie- und Bomben- kampf zurückgewiesen. *

Ein Monitor und zwei Torpedoboote des Feindes bom- bardierten aus einiger Entfernung mehrere offene Dörfer quf dem westlichen Teile der Küsten der Insel Keusten. Eimge Häuser wurden dadurch leicht„ besthädigt und ein Bauer wurde verwundet. . »

Auf den übrigen Fronten kein wichtiges Ereignis.

Konstantinopel, 1. Juni. (W. T. B.) Daß Haupt- quartier meldet:

An per Jrakfront keine Veränderung. Ein Mixitärflug- zeug griff im Abschnitt von Fellahie zwei feindlicye Flug- FWT? an und zwang sie durch Maschmengewehrfeuer zur

an ung.

An der Kaukasusfront am rechten Flügel unbedeutende Patrouillengefechte. Im Zentrum ließ der Feind infolge unseres am 30. Mai gegen seinen linken Flügel gerichteten Angriffs seine Stellungen voÜständig im Sti , um sich 20 km in nord- westlicher Richtung zurückzuziehen. Unsere Patrouillen verfolgten den Feind. Auf_dem linken Flügel wiesen wir einen über- raschenden Angriff, den der Feind gegen unsere Stellungen ver- suchte, leicht zurück.

* Auf seinem Fluge über die Inseln Imbros und Mauro begegnete eins unserer Flugzeuge einem feindlichen Torpedo- kxoofte, auf das es Bomben abwarf, von denen zwei ihr Ziel ra en. '

Sonst ist die Lage unverändert.

Der Krieg zur See.

_Berlin, 31. Mai. (W. T. B.) Von russischer und engltscher Seite wird die Nachricht verbreitet, das; die heutscbey Dampfer „Pera“, „Hebe“ und „Worms“ m der Ostsee versenkt sind. Wir sind zu der Mitteilung der Erklärung ermächtigt, daß die Nachricht frei erfunden ist.

_ “Berlin, 31. Mai. (W. T, B.) Eines der kürzlich von emer Unternehmung im Atlantik zurückgekehrten deutschen [Z-Yoote versuchte am 2. Mai d. J. in der Nähe von Ouenant einen etwa 30001; großen Frach1dampfer ohne neutrale Abzeichen durch Warnuugsschuß anzuhalten. Der Dampfer er öffnete darauf nack) wenigen Minuten das Feuer aus ein em etwa 5 (_:m-Kaliber großen Heckgeschüß. Das: deutsche [F-Boot konnte stck) durch Ablauf mit hoher Fahrt in_Sichexbeit bringen. Es gelang ihm aber später nicht, an den mtt Zickzackktzrsen ablaufendewDampfer wieder heranzukommen. Am Methtag des Nächst!!! Tages fol te dasselbe WBW"! “einem» *Wyßerm Dampfer und Was; an großé Emfeimm ' schUHz Umdiesen “zum Stoppen zu manta en. _ . _ _ _ _ eröffnete darauf sofort das Feuer Ms“ einem Ges üß- von

etwa 12 0111- bis 15 (;m-Kaliber _Unöé'clief '*de ZU: oot mik**“

hoher Fahrt fort. _ -

Berlin, 1. Juni. (W. T. B.) Unsere Hochsee- flotte ift bei einer nach Norden gerichteten Unter- nehmung am 31. Mai auf den uns Erheblich über- legenen Hauptteil der englischen Kampfflotte gestoßen. Es entwickelte sich am Nachmitt zwtschen Skager- rak und Horns Riff eine Rei c schwerer für uns erfolgreickk r Käm pfe, die auch während der ganzen folgenden ') acht andauerten.

In diesen Kämpfen sind, soweit bisher bekannt- von uns vernichtet worden: das Groß kampfscl) i ff „Warspite“, die Schlachtkreuzer Queen Mary“ und „,Jndefatigable“, zwei Panzerkreuzer, an- scheinend der Ackilles-Klaffe, ein kleiner Kreuzer . die neuen Zerstörerfiihrer-Sckjiffe „Turbulcnt“. „Ncstor“ und „Alcaster“ sowie eine große An- zahl von _Torpedobootszerftörern und ein Unters e eboot. Nack) einwandfreier Beobachtunß hat“ ferner eine große Reihe englischer Schleich t- schiffc dureh die Artillerie unserer Schiffe und "durch Angriffe unserer Torpedobootsfiottillen während der Tagschlacht und in der Nacht schwere B eschädi- g ungen erlitten. Unter anderem hat am!) Rad Groß- kamxyfschiff .„Marlborough“, wie Gefangencnausfagen bestätigen, Torpedotreffcr erhalten. Durch mehrere unserer Schiffe smd Teile der Besalzungeu unter- gegangener engltsckxer Schiffe aufgefistht worden, darunter die beiden einzigen Ueberlebendcu der „Jude- fatigable“.

Auf unserer Seite ist der kleine Kreuzer „Wies- b ad en“ während der Tagschlacht durch feindliches Artilleriefeuer und in der Nacht S. M. S. „Pommern“ durch Torpedosthufz zum Sinken gebracht worden. Ueber das Schicksal S. M. S. „Frauenlob“, die vermißt wird. und _einiger Torpedoboote, die noch nicht zurück- gekehrt sind, ist bisher nichts bekannt. Die Holbste- flotte ist im Laufe des heutigen Tages in unsere Häfen eingelaufen.

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Wien, 1. Juni. (W.“T.B.) DZe „AgenziaStefani“ verbreitet eine Meldung, nach der am 28. Mai Nachts im . afen von Triest ein großer TransPortdampfer von den

talienern torpediert und versenkt worden sei. Hierzu wird

von maßgebender Seite bemerkt: „Am 28. Mai erte üch in

unficbtiger, regnerischer Nacht ein feindliches Torpe oboot dm: Hafen von Triest und schoß zwei Torpedos ab, von denen emer am Grunde unweit des Ufers explodierte, während der andere einen Kai traf, wodurch der Kai und ein Magazin am Strande leicht beschädigt wurden. Außerdem wurden an näher gelegen Gebäuden viele Fensterscheiben zertrümmert. Weder ein TranSportdampfer, noch irgend ein anderes

Schiff wurde etroffen. Tmnxpvrtdampftr gibt s in

Triest überhaupt n cbt.“

London, 1. Juni. (W. TB.) „„Max-da““meldm: Die Dampfer „Baron Tweedmouth“ (500714 und “Julia Park“ (2900 t.), die hetde unbewaffnet wann,. säw «c- _ Dampfér „Lady lnian“ (4297 t) untergegangen. '

1. Juni. T. B.) Der ck

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