1916 / 134 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 08 Jun 1916 18:00:01 GMT) scan diff

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W vom 7. Juni 1916,.Vormittags.10 Uhr. -

den 'nn der Srßung' ;i 111 der Ur" en "“t-FBC. Met worden. _ | of ug

WMS...“ ..die. 1:11»; _ “dos E-n-ttüur ; . 7" ELKE»! KUHN" E. f?r'ok-FKEKÉM, der Mit ektéfm NW ts ewatwenx dem Rschmmvzsausschuß

. ' ge des . Grafen . , ein, die legung _ ' " '“ “zügen'aud salchen zu _ lche KKWsellschaften „Le“

FWF? zeftenckder YYWMr L_Tistng Ger .kefmmg _ e ge n n, *o rn :e e- heimhaltzmg dieser rträge nicht aus. mili-täris n Rückstchten

geboK tft. _ r Ausschuß hat diesen Antrag abgelehnt, dafür aber fokg-ende Entschließung gefaßt:

„den Michskanzler zu “(MZR, zur Prüfgng von Verträ en, welche Beborden-__oder Knegsge eU chaften sext Kriegsbeginn zu_La(ten der Nerchskasfe uber Leistung und Lieferung für Kru-gszwecke e- schlossew hqben, einen Ausschuß zu berufen, zu. welchem vom Rei s- tag zu wählen*dc Mitglieder des Reichstages und SaYverftändige uzuxehen smd. Der Reichskan [er wrrd ersucht; den ericht des 5 us?;chusses den _gese ebenden örperschaftew mit Vorschlägen zur Besettigung etwatger ißstände mitzuteilen.“

Staatssekretär des Innern, StaatSminister Dr. Helfferich:

Meine Herren! Der Antrag des Herrn Grafen von Westarp, der uns in der vorleßtsn Sißung hier beschäftigt hat, ist in der Kom- mission zurückgezogen oder adgelebnf; worden, *und an seiner Stelle be- schäftigrk uns Heute die Resolution, die 'dieRechnungskommission- an Stellé dieses Antrages einstimmig beschlossen hat. Ick brauche in- folgedessen mich Über den Antrag des HMM Grafen von Westarp heute nichr mehr zu äußern.

Was die Résolution anlangt, so ist eben vom Herrn Vorredner betont worden, daß wéder der Antrag des Herrn Grafen don Westarp noch auch diE Resolution irgendwie ein Mißtruusnödotum gegen die Reichsleitung bsdeuten solle. Ick kann bekennen, daß ich nicht einen Augenblick daran gedacht habe, in. dem Antrag odyr in der Rssolution ein Mißtrau-eanotum zu sebeU. Das Hat mir, das hat auch den verbündeten Regierungen gänzlich ferngelcgen.

Ich nehme feruer Notiz von dEr Erklärung des Herrn Vorredners, daß nicht beabsichtigt ski, mit diessr Resolution irgendwie die Grenzen der Befugnisse don Regierung und Parlamenf zu verschiebkn.

Auf der ander?" Seite kann ich Erklären, daß die Verdiindeien Regierungen in kciner Weise beabsichtigen, irgendwie» das Recht der parlamenwrischkn Kontrolle nnd das Recht dEr parlamentariscbkn Kritik gegenüber der g€schäfllichen Abwicklung, der geschäftlichen Durchführung des Krieges zu beschränken oder zu be€inträchtigen. Im Gegenteil, das Parlament soll im vollen Umfange Gelegenheit haben, die ihm zustehende Kontrolle und die ihm zustehknde Kritik auszuüben. Das ist der Boden, auf dem auch» wir stehen, und wir können auf diesem Boden um so fester und ruhiger stehen, als nach unserkr festen Ueberzeugung in allen diesen Lieferungögeschäften, aUeri- zahlreichen Ge- schäften, die für die Durchführung des Krieges abgeschlossen Werden mußten, nichts zu verstecken und MMS zu verbergen ist. Das alles kann das LichÉ der Sonne Und der Kritik sehr Wohl vertragen. Jm .einz'el-nen mögen Fehler gefuaxhb wdrden sein; aber ich- glau-de, daß die .; deufsxk)éBeamtch-schaff, digdixse GescßäftedUrcHszübrM hat, auch aus ', déxn schärfsten Feuer der Kritik nur rein und intakt hervorgehen kann. *

Das Mittel, das hier vorgeschlagen wird, um diese Kontrolle und , diese Kritik durchzuführen, ist ein außergexvtöhnliches. Aber ich- stehe auch; nicht an, hier anzuerkennen, daß die anßergewöbnlichen Zeiten, in _ denen wir uns befinden, schließlich auch außerordenÉlich-e Wege recht- ' ferkigen. Es ist ja ohnedies auf den Vorgang der Rüstungs- ko m m issid n hingewiesen wvrden. Der Herr Berichterstatter bat erwähnt, daß man sich die Konstituierung, die Art des Arbeitens in der Kommission ähnlich dsnke wie in der Rüstungskommission. Ich bin- in diesem Punkt? nicht .ganz frei von Bedenken; denn schließlich war das Thkma, die Aufgaben, die der Rüstungskommisfion zuge- wiesen waren, doch Msentlick) anders, als sie hier vorliegen. Bei der Rüstungskommission handelte es sich um die Prüfung von Grundsäßen nnd um Vorschläge über Asnderungen der Grundsätze, nach denßn in bezug auf das Rüstungs- und Lieferungswssen derfabrén werden soll. Hier handelt Es sick) um Lins nachträgliche Kritik, um eine nachträgliche Kontrolle einer unabsebbaren Menge yon einz-Zlnén Geschäften und

_ Verträgen; Ick bitte SiS, sicb nichk zu dérbeblen, daß“ die ?Aufgabe, die Sie der Kommission, die Sie vorschlagen, zuweisen wollen", riesen- g-roß ist, und ich muß bekennen, daß'ich nicht ganz weiß, wie Sie diese Aufgabe in der Kommission bewältigen wollen. Das wird jedenfalls noch zu überlegen und zu prüfen sein.

Ich“ möchte darauf hinweisen, daß nach mainsr Ueberzeugung unter keinen-Umständen die Arbeiten der Kommission in zwei Punkten“ Line Störung derursachen. dürfen. Erstens einmal diirfen die Arbeitkn der Rechnungslegung, der Rechnungsprüfung durch den Rechn-ungsbof durch die Kommission nicht beeinträchtigf- werdem. Wir haben alle ein Intéresse daran, daß das Riesenmateriak, das bikr dem Rschmmgs'hof iiberwi'essn wird, so rasch wie mögkich aufgearbeitek wird; wir werden also nach Mitteln und Wegen suchen müsssn, daß die dem Reichstage znstebende Kontrolls und die Art, wie diese Kontrolle außgeübt wird, diese Arbeiten des Rechnungshdfes, deren fck[eunige Durchführung dringend notwendig ist, nicht bcsinfräckytigt.

Der andere Punkt ist folgendsr. Das gesamte Beamtenpersonak, das die LieferungSgeschäfte, die hier in Rede stehen, abgeschlossen Hat, ist heute durch die täglichen Nofwendigkeitsn und Bedürfnisse des Krieges aufs äUßLrstE angespannt. Wenn die Kommission zustande kommt, weiß ich nicht, ob es möglich ist, wie der Herr Abgeordnete Noske es wünscht, an die Tätigkeik soforf Heranzugeben. Wenn Sie die Sache gründlich prüfen wollen, ist es nofwendig, daß diese Beamien fortgeseßt an den Arbeiten der Komm-issiow sich beteiligen, ja, ich möchte sagen, sie haben doch die Hauptarbeit; und das woLlen wir doch aÜe Vermeiden, daß die Durchführung des Krieges irgendwie durch Ar-

beiten der Kontrolle und der Kritik leiden. ' Meine Herren, das ist das, was ick Ihnen heute als meine Meinung in dieser Frage sagen kann. Sie werden: aus meinen Worten sicherlich keine prinzipieüe Ablehnung herausgebört haben, sondern im Gegenieil eine prinzipielle Zustimmung, Cine Ent- schljeßung der Verbündeten Regierungen in dieser Angelegenheit herbei- zuführen, war gestern keine Zeit; ick) kann Ihnen aber die Zusage machen. daß ick) eine Entschließung der verbündeten Regierungen in ' dieser Frage mit der tunlichsten Beschleunigung herbeiführen werde.

Der Antvwg Westavp wird zu-rückgezogen un-ddie Vo-rl-age-

mit dxy.;Ents-chli-eßun.g unverändert endgültig genehmigt,

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. adgezogen» oder auf. den Arbeitskobn angerechnet werden.

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für “die__ Réichsjyt-izvexzvaltung wird bemilli t.

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biü-et . . .. * .

„Nbg; Hubrich (fortschc. Volk .) dexn Staats kretär des ReuWostamts, sich. der EMYßt-n Sp1115erd1421 _ __ s_ [fen- an u- nehmen,“ und wiederholt den- uns h_ehufs _ rde erung__der n-

uwd Befö - tni e m *näMen tat éme große nzah neuer etatsmäßiger Stellen zu schaffen.

Ein Schlußantrag wird angenommen. _

Abs: Zu b e il (Soz.) ur Geschäftsdrdnung: Der Schlu an*trag hat es mtr unm" lich gemath auf dte fruhere Bemerkung des taats- sekretärs' zurückszommen, daß beZüglick) der Markenunterschlagun en kerne böse Abficht vorgelegen ha e. Ich wollte feststellen, daß ie Marken gekennzeichnet waren.

Die AUZJaben der Postverwaltung werden bewilligt.

Vel den Einnahmen bittet

Abg. Dr. _Arendt (deutsche Fraktion) den. Skaatsfekretär, die L_luögabe von- künstlerisch ausgessührten Krie smacken in' Erwägung zu ziehen. Das Publikum würde ie gern aufne men,_ und es könnten auch durch den Ankayf für Briefmarkensammlungen xm Ausland wie im Inland große Einnahmen erzielt werden.

Die Einnahmen werden bewilligt.

Belm Etat der Reichsdruckerei bemerkt

Ahg. K_unext (soz. Arb.-G€m.): In der Reichsdruckerei wird Lohndruckqxex betrreben, denn den sämtlichen Kriegsbeschädigten, die dor_t_b__eschafttgt werden., ist vom ersten Tage ihres Eintritts an die Mckitarrente dom Lohw ad 8 ogen worden. Mit diesem. geseßwidrigen Vorgehen scke1nt dre Rex s ruckerkx _un»te_r allen Behörden allein zu stehen. __Es 1st_beschämend, daß man m emem Reichsbetrieb, der mit Uebexschussen. wtxtschaftkt, bestrebt ist, den Aermsten die Pfennigrente 00311thth und“ steh anzueignen. _Das myß _auch die Pridatbetriebe zu glerchem Vorgeßen anxegen. Es xst schon nx mdustriellen Kre-ixen gksagt worden, man konne emem Unternehmer 111cht zumuten, an Krie sver- leßte d-ensYden Lohn zu zahlen, wis den_ anderen. Arbsiwrn, obwo [ die andxren n__[cht mehr [ersten. Das Vorbtld der Reickxsdruckerei ist nicht nur deschamend, sondern schamlos. (Präsident Dr. K ae m p f “ruft den Redner zu r O r_ d n u ng.) _Ersckxwexend bei dem- Abzug der Militär- rxnte dom__ Lohn 1st Ls _daß dte_Mt[1tärren'te schon geringfügiger ist als d_1_e Invaliden-rente. . m gemexmsamer Erlaß der preußischen Minister fux Handek und Gewerbe, der Fmgnzen und des Innern spricht aus- druckan ugs, daß bex der KriegsfursorY eine M!:nderuwg der gesetz- [1_chen ebuhren»__durch Anrechnung des erdienstes un ulässig ist, und dxc neueste Verfugung des Krtegsmmxstérs- ente darf nicht _ _ Wenn auch mehr gerade €_me_ moralrsch-e Erpressung vorliegt, so ollte doch die Retcbsdruckeret wtssey, daß nachdem B. (5).- B. solche ecktsgesckäfte em Vérsto gegen die guten. Skiken und daher null und nichtig sind; Das B. . B. tbt sogar solch€n Geschädigten einén Anspruck) aus Schadensersaß. _ Kriegsbeschädtgtxn. müYen*_w*i€dex erwerbsfähig gemacht werden; daß dies in' der Retcbsd-ru erer geschieht, ist mir zweiéelhaft. Es kommt do_ch darauf gn, _das Selbstvertraueu der Krie she chädigchen wieder zu stäblen,_dam1t [:e der Lebensfreudigkeit zurü Aber der der RerJdruckerei «schieht es mcht. das Gehglk des rektors der Reichsdruckered- u sperren. Ich stelle jkdocb k€masn Y_ntrag, hoffe adxr,_daß dies? n-regung schon einen Wandel _berbetfuhrrßn wird. Fux ]Ld-Lfk anständigen Menschen ist es beerlFlZM, für die Männer emzutreten, dre draußen im Felde ge-

u e a en.

Stathsxkretär _ des Reichspostamts K r a e tk. e : Ick bin"'_“aiig'ér_ib1ickli?ch"n€ckt in der Lage, festzustellen„-ob...in der

sagt: die

Éegeben wsrden- können. s würde sich empfehlen,

Neichsdruckerei so verfahre» “wird, “wi'e dér KHM Vorrednn'webenz angegeben hat. Wenn derartig verfahren würde, so könnte_ ich .es nicht

billigen. Die Rénte darf beim Lohn nicht angerechnet werdkn; Und ich werde sofort die nötig€n Schritte tun, damit in'dieser Beziehung Remxdur eintritt. '

Der Etat der Neichdruckerei wird bemill'igt. Beim Etat der Reichseisenbahnen kommt

_Abg. Wkrner-Hersfcld (d_eu1sche Fraktion) auf den in der zweitkn Lesung besprochetzew Fal] zurück, daß ein Lokomotivführer bei _semsr Verscßung von, Dzedenhofew nach Miikbausen schwer geschädiÉt tft, da er _a11- sLlan fruhßr-Lw Wohnorte sich anJestedelt batte. 's empfhehle stck), sdkche Verskßungen während der Krisgszeit nicht Vor- zune men.

Dsr Re([t des Etats wärd ohne wei-tere Debatte unver- ändert bewvl vgt.

Es folgt das EtatSJeseß.

Adg. Ed 8 r_t (Soz.): Ich Habe Namens meiner Partsi folgendes zu erklarén:_ Draneyen Steuxxrn sind in demEtat_bineingearbertet worden. Msm-e,_.Fraktwn“ batJ-d1e neuen Steuern: abgelehnt, weil sie Verbrauckx UUd Verkéhrdelasten. .Die*Einarbeitung"dieser neu9n Steuern _m den Etax veran1aßt uns, diesen (Skat nicht zu genehmi e_n Dre Soztaldemoqutte h_aÉ sei? der ersten „Zeit des Krieges gewünYchy; daß die Krregsgewmye m. wettém Ma ? erangez en- werden. Rexckskanzxer hgt wtederho-lt_auf die xferfreudig eit des deutschen lekxs hmgewussen, noch in' den“ le ten Tagen hat er mit kraftrgen Worten den. Opfexmutwnseres Vylkes hervorgehoben. Bex den neusn Ste_uergeéeßen rst lerder dadon mchts zu merken. diesem. schweren __Exrstenzgmyf des Deutschen Reiches waren. einzelne Gllkdkr dsr Bedolkerung *in der Lage, sich zu bereichern oft ohne irgend- welche volkMrrtsckafb11chen Bemühungen groß? Kapita ien. anzu- [gmmelw Andarsetts ist von den weitesten Kretsen u'nßreé Volst em ganz außerordentliches Opfer gebracht w-orden; za [reiche Ge- wsrbetrerbendcx Handwerker usw. leiden schwer und sind dort der Not _der stt qufs äußer te beim esuchk worden. Es wäre 11_1* dteser 4ert LU)?“ unerlä liche PLUM des Besihes gewesexn, dl? durch dLU Krteg stark in Mttlsidenschaft gezogenen Kreisc 11111 der Steuerlast zu verschonen. Wi-r kdnnen _neue Ver- kezbrs- und VerbraUckyssteuern- nicht bewiÜi en:. Dre verbündeten Rc- Yerungen sträuben ?ck aber gegen die Ab xbr von. der asken Bahn, ermdgßn und Em ommen nur in den anzexlstaaten_beranzuziebey. Durch dre neuen. Steuevn wird nicht nur em verbängmsvdllex: politp scher ebler beganJen, IMM a'u_ch eine schwere Ungerechtrgkett gegen

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das lk das so Nele hinzu., daß die n-otwendi .ten Jorderun _ _ Fdrtsch-ritten unberücksi tigt leiden, äbrend des Krieges sollte an den bestehenden uständen- .nichts geändert wxrderx, aber der _Krieg dauert sckxon. 22 * onate, .und in so langer'Zerk wa're es_mög.[1ch ge- wesen, die Bahnen_ u neuen Fortschrttten- zu beschrerten. Nock) xmmer verlautet nchßts von der

Freußen _und anderen. Bundesstaaten. Bei der * rsorgung- des Jolkes m1t_Nabrw Hmrtteln hat man nicht die Entf _osse_nheit auf- gebracht, die zur _ 1cherung .der Ernährung 1 notwen kg ist. Die Eperme, mtt der man“ auf dem Gebiete der Heranschqffung und Ver- tcrlung von» LebeyS'mitke-ln vorgehen müßte,; ist mcbt angewandt worden. Man. Häbt den- BelagérungYuéth aufreckt und duldet Aus- schreifun der Zensur. Durch die ethaltüng .an„dem_-Belagerungs- zustand ewetft man, daß“ man de_m.dewtschch1..-Volke mckt das Ver- tväuen entgLeFeonjngt, auf das es du.r_ _. seine L kstynßen und sein VérH-akt'en n(pruch erwyrben- bat. Da_'u éi'sß 1? rmmyng und Erbjtterun_ "erzeugt ivdrdén. Es. ist unséte. _icht, dr'e_ er Strmmuna erpeut Aus uckxxuxgebety..-und.gegen- diesen»** urs d_er mnerén Yitik E1yspr1xchqÉxchebxn„ Mazx Hätte_dem_Bplk,_-da_s__xxx dtesem s _ __ _ren Kriege “sy eM [11 et hat, xvexber _e-ntge' enkommen mussen. Da ex; drk**ve?f_§i: érx i'er'nngkn'dakan haben ékjlen lassen, ergibt sich fur uns ““dM-WÉY ne-m-ng, den Etat_'abzulchnen. __ _

'“ «ck .der Wpoft- und Wraphenxerjualtu “)

ie Sache hat eine eminent menschliche Seite. Die'

fer in dtessm Krieg. gebracht hat. Es kommt - 'en'von Politischen und sozialen

Re orm des Kl-a enwablrecdts in

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Das Gfatheseß wird angenommen. " *“ ' '

. Darauf WBW €; der GYamtabtianuygldder kEttY' im anzxn BM.» _te _immn_ ___er en___ _ozta __emo ra 'che ZKMnMWgT-z .;

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a trags-zum e: s aus «! -s_„a_*- fi 1916, durch den 12 Milliarden neuer KWFedüe ank gefordert. werden. . . - '

Staatssekretär des Reichsschaßamts Graf von Roedern: - *

Meine Herrén! RWWA ber lsekbüüdeieü Regierungen babe ich die Ehre, von; Ihnen die Bewilligung eines. weiteren Kriegskredits durch den Ihnen vorliegenden Nackstrag zam._RekchsbausbaltSetat für 1916 zu erbitten. Der [este von Jhnéüs bor uüßefähr 6 Monaten bewilligte Kredit von 10Mlliärden nähert sich seiner Erschöpfung. Schon im Dezember vorigen- Jahres konnte mein Herr Amtsvorgänger darauf hinweisen, „daß sich die__m_onatlichen- Krjegskoften dei mis uin den Betrag von etwa zwei Milliarden. Mark béwe'gten, ititj_"Mu"'rz konnte von einer gewissen Stäbili-tät dieser Kkiegskofwn Wehen werden, und [)en-te kann ich Ihnen- sagen, daß“'sich die Monatlicher: Kriegskosten " in der Zeit vom Januar bis Mai d'cksés Jäbrés etwas unter dem Betrage von zwei Milliarden Mark gehalteu “h&beü, und zwar in- der Weise, daß in den Movaten'Fébruar tii'cd AprkL die AUK- gaben sich zwischen 1800 und 1900 Millionen Mark bé'i'oest babek, und die Monate Ianuax, März und Mai- Ausg'ab'en dort rund“ je sidei Milliarden aufwiesen. Sie wissen, meine HW", daß in dSn [Mien drsi Vißrtexjahren' des Krieges sich die MWfrr-nkeß uüferks He'e'rks nicht verringert haben, und daß in-Zbesovdere an der Weftfrdk't wöök'énd der leßten drei Monate *ein gerdaltiger, zäbér Kamp? unter außer- ordentlichem Munitionsverbraucb ununtekbroäxn getvßt 'W, icb' mkink das siegrkiche Vordringen unserer Trapped im. Hakbk'kkise bon Verdun.

Wer wie ich in dén leßéen zwéi Jwb'rén. "rn enger V'erb'inÜ-ng “mit r'nshreren Armeeoberkommandvs Verwaltungsckxbeit xu Lekstei"! hatte, dEr weiß, daß Wsere Heerführer nkckt nur auf den Kar'npfdläßen eim: Arbeit von außerordentlicher Präzision l'ejstén, sondern daß dieselbc Genauigkeit .der Arbeit auch in sätktliihen Bureaus der _mobilrn und

immobilen Truppenteile unsLres Héeres herrscht. Meine Hkrren, ich, möchte hiermit sagkn, daß die Stabilität der Ausgabenwiptschaft“

unserer Heere bsi wesentlich gleichen, in Einzelheitensogar der- größerten Kriegsschaupläßen als ein weiterer Beweis für die sparsame und ordentliche Finanzwirtsthaft unseres Heeres zu gelten hat. (Bravo!) Wir können also wohl auch für die nächste Zukunft wieder mit einem Monatsbedarf von 2 Milliarden rechn"en. .Aus dikser. .Er- wägung heraus wird von- Jhtten in dem Nächträgse'tat ein Betrag von 12 MiÜiarden Mark erbeten, der für den Bedarf ungefähr der nächsten sechs Monate *crusxeichen wird, .

Meine Herren, die berbüitdeten Regierungen vérkénnkn dabei nicht das Maß der Anforderungen, das damit wiederum an Ihr“? Be- willigungsfreudigkeit und an die Opfenvilligkeit des gesamten déut- scken Volkes gestellt wird. Aber ich kann dabei wiederum hervor- heben, daß unsere und unserer Verbündeten Kriegskosten die Höhe der Kriegsausgaben unserer Gegner hei weitem nicht erréichen-.„„._=_Für England stellt sich der täglicke Kriägßbedmf auf. "annäbérnd 1003Milli- onen _wak, das "find rgxx-d „3 Milliaröén im Monat, einMngakke,

Pvä'rkn üßek 3111 11..- Beratung ves“ * * .;5'. .“. . L““ éUch-„x

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sonach mehr-als .bei.*uns. __Für Fcääkkeüh “stellt srÖ-der DMMÉUUO -

auf, etwa 60 Millionen Mark täglich, also auf “a'nnäh'eind ebensoviel wie bei uns. Für Rußland und unsere übrigen Feindeliegen. die Verhältnisse weniger klar. Das Verhältnis unserer mid unserer Ver- bündeten KriegsaUSgaben- zu demjenigen. aller unserer Feinde wird aber mit etwa eins .zu zwei auch jetzt kaum unrichtig geschäßt sein, jedenfalls nicht zu Pesfimistisch für unsere Gegner.

Nachdem wir Zrst im März d. I. die Zsichnung der "vierten Kriegsanleihe abgeschlossen babén, dsnken die verbündeten Regierun- gsn nicht daran, in Konsequenz der von Ihnen heute erbetenen B1- wiUigung schon jaßt wieder mit einer neuem Anleihe an den Markt beranzutretsn. Wir Mrden uns in den- nächsten Monaten wieder mit kurzfristigen Krediten behelfen, und erst im Herbst, jedenfalls kaum vor September, wenn wir auf die Einbringung einer hoffentlich guten Ernte und die' Wiedsrauffülkung dsr Sparkassen hoffen dürfen, die neue, die fünfte, Anleihe bringen. (Brado!)

MLM? Herren, 'für das Eßlingen *di-“éser Anleihe eWi-tte .i-ch schon jekt die Mithilfe aller der Kreise, die uns bei den bisherigen Anleihen i*n immer indemsidevcr Avbkik gehök-few haben. (Brady!) Mein Herr Amtsvorgänger hat bereits *in“ der Sißung vom 24. März seinem tief- empfundWM Dank für die Mithijlfe des deu-bschkn Volkes Ausdruck gegeben. JUdem ckck :m1ch namens dk? FinveNvaan des Reiches diésem Dank mts Voklem Herzen ans-chli-eße, bitte ich über das «gebnis der 131211811 KriegsM-l'eÄHe einige Srläu-“cernde Zahkkn geben zu dürfen, dhe dxxmal-s nock n'vchxb zur Verfügung standeqt.

Die erste Kriegs'cm-lei-He Haide ein Ergebnis von rund _4,4 Mil- liarden Mark mit etwa 1,1 Millionen Zeichüungén. Die FWU? Kriegs- anleihe hakte bei einem Ergebnis von “rund 9 Milliardew rubd 2,7 Mil- lionen Zeichnungen, die dritte Anleihe bei einem Ergebnis von rund 12 Milliarden. annähernd 4 Millionen Zeichnungen, die vierte Kriegs- anleihe bei einem Ergebnis von rund 10,7 MiUiarden über 5 Millioüen Ze-ichnungen. (Höxt, b-örb!) Bemerkenswert -ist besonde-vs ein Vor- gl-si-ch der dritten und vierten Krissgsanxeibe, die froh eines edvas ge- r'm-Fecen Ergebnisses -erbeb[-i.ck mehr Zeichnungen; aucfweift. Es war also eine wahre Volksanleib'e, Lmd daß fixe des ebenfalls sei'n möge, wünsche -'vch auch“ für die fünfde- KÜegöänTe'vbe. (Bravo!) ' _ _ _ _

Meine »Herven, dunch diese!? Verknawsn des Bvskés aku"? séinéeigcne Kraft" und än seinxe eigene Zukunft ist es .wsxjknéh FMsen“, voii dM vundd- 40 MM-ia-rdew Kri'egSa-wstn rund 36“ *MÉkkiUMü WOZ)" [(mg-

GQs-amdwu-sgmben. Keiner der „111.111 kviegfühve'ndEn Staaken 111 «ck

mor oamrähernd "seine “121119111.ng .in “diese": Weiß zw déckén“ 'vérk * '

mocht. Bei Ewgland sbelTen f'tk'clx'die kdnsol-idiékbeN 'Anckei-hßn'va kauvr 50 vom: Hamdert, 'bä. Fra-rikré-bch sauf «wa. ei-n Drüber se'm'er- _qnge- forderten Kr'vegskré-däfe. Es isb öa'ber niockt NWn'deklich, Wk? in beiden Ländern fick „61112 Mäsénde Wörgn-[s __wegeri des _«räschén SteÉgens dev ku-rszist-kßien WNW .Éél'tetzd- .m_ackt. _" ' '

Dä? Einxabl-uQ-xjen Mf MFM Merk? Km "kgsa wleckx 1hckben_“ NEFF" 31. M11: d. J, MWD'MWÖYWN MdüanMx d. b. 1“ - näsbernd 90 M W WÜWWW ' WMH 11" MÜHMM _Wéske sind ohne MMK des 'GTLxdma'rk-beß 'vvv-sW' gkßangeb. MUMM]! Darlebnska-ssen für die vierte Kriegßanleibe au-Sgeliebenen GAMP?-

z-iffe-m sich.:mr «14311 MMW Mävk (Hört, «,also auf-n'o'oh __"

nichr 50 “% des .bishgr eingZZahrwn- Bélérages, ein BMW, auf wekkh.

reellen Grandla-gen unsere Kri-e-gLffn-anzwirkscbaft *ru-ht undLUWWä-F-m

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- 1118.51 Mk“ , * ' Mé'me HMM». antei- Mgesvöhnliäsen Versäkmiffen“ ;)?:lex lä“) 'Mein

„111 hM'igeF _ ._ , , _ . _ .".“rde ßexavé Z'xäéZ-bobe Hans' aus langjäb'rkgé'r Zufammenatöeit mit _ .é'm MUMM zk Wu weiß. W'enn “mir “»das “üöet dj_e )* . “chWxékEiitMu “sskß “za séiüér U'éb'errfäerkte „7511111ngfo 11411, sv ; xeinekEnÖscöejdun-g *in dié Rnanzkeruns des Krieges :geivährt dat. Es * * “' '

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* rstek'Stklké'Gcks “Wanxikétüésse d'es 'Neiäxés-zu siebekvdaben. Mki-ne“

oéschäfoxUK-g" in de'?“ Finänzvßndälkäjéig zweier Einzékstaaken _imd déi r Leitung éikies 'g-rößéreü Kdürmuüaxve'tßand'es »der: mir äber die

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Ick"; sßrac'h' vén 'der Zasa'tiimenqtbeit mit “den v'e'r'fassyngsmäßZJer rganen- déß Réjckes imd habé-zu'nächß “dJ Züsck'mt'rténäkd'e'itén *!*-irt

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