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.. - kk W'WUWÉK Kud- Für das : 1913, das mit
“33 % Erbübngänaxu (von denen uoch dazu : _r als 2/3 un eteid
_ )* eine sondere, Se bastiskeit des rundbesißes au we, 11-
.vers“ 21115 der ergleicb me 1: zu dem Verhältnis von *,“. zu 3/4.
rovinrweise ist der Vesißwechsel durcb Erbgana,_ der im
Dur schnitt 1(5 bis 1/4 aller Befitzübertragunaen ergriff, am ftarkste n
in Hesikn-Nassau mit 33,11% oder etWas mehr als 1/3, am
schwächsten in Schleswia-Holstein mit 9,9 0/0 oder etwas
weniger ais 1/11, der gesamten Bewegung aufgetreten. -- In den eim,
einen Jahren war, abgesehen von einer kleinen Abweichung des Hadres 1911, bei der Vererbung der Uederqang des ungeteilten Besißes mehr als doppk1f so haufig wie die Teilung. Die Spannuna zugunsten des gcfcbiossenen Ueberganaes war - am stärksten im Jahre 1913. In diesem Jahre entfielen von dem gesamten Befißwecbfei auf den ab- gezweigten Erbüberaang nur 7,5 0/9, aus den ungeteilten dagraen 16,4 0/9. Bei den Verkäufen war dagegen die Teilung des Be- sißeö bei weitem _bäufi er. Sie betrug in dsm beobachteten Jahr- funft durchschnittlich me r aks das Dreifackse der „Zahl der unaet-ilt
zum Verkauf aekommenen Besißung-n. Der aeicblossene Befiß- *
wechsel durcb Erbgang und Kauf zusammen erfolgte am häufigsten in der Provinz Westpreußen mit 69,2 0/g,_ am seltensten in ,der Rheinprovinz mit nur 4 0/0 sämtlicher Besißubergänge in den beiden Provinzen. [) 5 ck K 1
Aus dem großen Uebergewicht der Besißü ergänge ur au allgemein auf eine aeringe Seßbastißkeit der preußischeti Grundbesitzer zu schließen, wäre edoch uuberech11ad Das Uebergewickyt der Bests- übergäpge durch “auf beruht xunäckvst, wie die oberx mitgeteilten Zahlen ergeben, auf dem an erordkntlich starker) Verkauf abgejweigter Parzellen. Der große Um * ' bei diesen Besivuberaémaen erkiä-t sich im wesentiicbm aus *der Methode der statistischen Ausnahme, die jede Eigenlumöübertraaunck einer kleinen Parzelle auchx weit unter 2 113 als Beßßwecbte *zäblt, sofern nur die B:“ißung, von der fie abgetrennrwurde, beim Verkauf noch mehr als 2113. denn?. Jeder Au- und Verkauf einer kleinen PatzeUe, wie ihn der Wir - sebaftsbe, leb eines größeren oder mittleren Gutes oftmals erforder- lich ma“ 1, und die durch zahlreiche andere, aus dem modernen Arbeitsverbäktnis sich ergebende Umstände“ bedingten An- und
Vetkäu'ie kl-pwer Parzellen, namentlich im westlichen Industriegebiet ,
sowie bei Eisenbahn- und Wegebauten, belasten und. er-böb-tx die Gesamtzahl der durch Kauf übertragenexx Befitzxungen im Verhaltnis zu dm im Erbgang übergegangenen Guje'rn "außerrzkdentlicb,„ sodaß aus lädißsleicnhe ZYierzlkein uani'ihrZsiiges Urteildubßr fdeH?es:]:sctkftigkeit der n n ev erung n gezogen wer en ar. erzu omm, daß vo* iich bei dem Uebergang ungeteiißn Besitzes siatististh viele Kan älle nachgewirsen werden,
Gut durch einen gewöhnlichen ,Kauivertrag übernehmen. Dixser BMZwerhsel erscheint nur statistisch als Kauf durch Fremde, während die sung in Wirklichkeit_1n derselben Familie verblieben ist. Im Staats urchschnitt 1909-1913 entfielen auf den unngeteilten Erb- über'“ ang 14,8%, auf den ungeteilten Kaufubergang 18,7% aller eßßwechselfälle. Bedenkt man, daß in einem Teil dieser Käufe, wie erwähnt. eine größere Anzahl von Befiyübertragnngen inner- halb d'“er Famiiie rntbaiten ist, so ist man zu der olgerung be-
recbtigt, daß 'die Zahl der “innerhalb der FamiLie " ergegqn enen_
Besißunaen-„vonjener,der'durÖ-Kauf an Fremde übergegangenen üter nicht erheblich - abweicht. Im Jahre 1913 betritg die *paynung zwistben den Fällen des ungeteilten Befitzwechsess durch" auf und durch„Erh qyg-x-ivgarnu'r- 1,1 0/0, sodaß man unter Bemckstcbtkciung , des eben esag'ten 1ür 1913 überbauvt“ka11'm noch guf'ein“ Ueber- gewiebt der. Verkäufe an Fremde über die Bestßuberiragungen in der Familie schließrnkdarf.
Kunst und Wiffenschaft.
Die Abteilung für Schiffs- vnd Schiffswascbinenbau der Technischen Horhscbule in Berlin hat, wie birüge Blatter melden, den Großadmiral von Tirpiy zum Ehrendoktor ernannt.
In der unter dem Vorsiße von Geheimrat Professor F. von Luschan abgehaltenen Junisißung der , Vorderaiiatiscben Gesellschaft“ svrack) Tr. R. Junge über neue (Grundsäße bei der Be- handlung orir'ntaliscber Wirtsckoaftsfragen. Der Vor. tragende hob im Eingange seiner Darlrgungen hervor, daß die Wirt- schaft d-s Orients von der deutschen Wissenschaft zu Wenig" be- handeit worden ist. Franzosrn, Russen und besonders Jtalirner uber- treffen uns darin bisher noch. Orientalistcn und Naiionalökonomen haben bei uns auf diesc-m Felde zu wenig zusammengearbeiiet, die 1eßteren haben das zahlenmäßig Erfaßbare, 11er nicht die Piygbe des Orients zu betrachten versucht. Nun verlangen beim Hegenwartigen Zusammengehen deutscher und türkischer Wirtschaft neue praktische Fragen und dringende Aufgaben ibreLösung. Zunächst erhebt sich die Grundfrage: Weiches ist das Problem, mit drm wir es im Orient wirtschaftlich zu tun haben? Gibt es eine einhsitliche orientalische Wirtsckyaft? Auf den ersten Blick könnte man dies beinahe verneinen, da wegen der Verstbiedenbeit der Bewohner, der Nomaden, der Oasensiedler und der in festen Staatsverbänden Lebenden die Grundlagen für die Frien- taliscbe Wirtscbaft allzu verschieden erscheinen. Allein ein naheres Studium lehrt doch, daß wir einen Orient, eine orientalische Kultur haben, für deren Exisjenz mehrere Faktoren charakteristisck) sind. Neben den Nachwirkungen der hellenistischen Kyitar spielen das “Trockenklima, der Islam und das Gemisch des turkisrhen, des ara- bischen und des persischen Volkskammes unter einander eine hervorragende Rolle, um das zu erzeugen. was wir „Orient“ nennen. Wo diese Faktoren wirksam sind, da baden wir auch das wirtschaftliche D enken des Orients, worunter nicht das besondere technische Denken verstanden sein win, vielmehr dir Gründe, die Begebrungen, die den Orientaien treiben, die ebenso einheitlich sind, wie die Be- gebrungen des europäii'ch-amrrikanifchen Kulturkreises, zu dem 119. im Gegensaß [1ebm. Dieses Denken bält alle Einzelfragen der Wirt- 1chaft mögen sie nun räumlich bedinxizt se1n oder [ish aus dem Volks- chara11er ergeben, zuiammen. Mit d esem Problem Muß sich nun der Wirtirbaftsforiäp-r des Orients vor aiiem beschaftiaen. In geschichtlicher Ueberscbau analysierte nunmehr der Vor- tragende, wie in der Zeit vor den Kaliien die heUenistiscbe Kultur, vor allem das Trockenklima, dann die gunstige Verkehrslage zwischen dem Mittelmeer und dem fernen Osten - die Straße für den Seidenbandel ging durch den ,Orient“ - je einzeln 'auf die Wirtschaft diescr Gebiete einwirkte. Das Trockenklima erscheint für das (Gebiet als der Faktor von grundlegender Be- deutung; denn da nur etwa bis auf 150 11111 von der Küste nach dem Innern das Seeklima vorherrscht, so gibt es in dem übri en Gebiet der Türkei kein Land, in dem zu irgend einer Zeit des Ja res genug Regen fiir den Ackerbau 15111, ohne künstliche Bewässerung ist dort überall kein Arkerbau m 1111). Dieses Trockenkjima hat nun Einfluß auf den Staat und die e1chschafd Dort, wdrnan nur aus großen Strömen bewiissern kann, | eine große Menschenmaffe nötig, eine Oase ist von "wenig Menschen nicht bewohnbar, “deshalb haben wir seit den ältesten Zeiten 01 Wesen Gebieten den extremen Despotismus, es gibt dort reihe genossenscbaftlicben Formen der Gesellicba t, Me e bei uns im Mittelalier vorhanden gewesen (ind und wie wir e aus en Papyri fiir Bymm nacbw-isen können. Die Unterfäied“! im Eiaéntrtm sind bei kleiner Menschenzahl weitgehend, in Despolien
*eine ' Ww rü
__ Verwandte und - direkte Nachkommen des Besißers das ländliche Grundstuck, oder.
baden wir nur Individualei enium' die Zünfte sind im Regenklima anders gestaltet als im rockenkl ma, bie! spieli sieh die .Wirtstbéfth im kleinen Raume qb,„es bedarf eizies weitblickeudeu Handels, um die Muffen m versorgen. Daher erklart silb der _ e und weite Handel den der Orient seit_ langem aufweist, wa und wir 111 Europa bis 111 die neueste Zeit eme KunderiuschYk einzelne StadtwiüsÖfUnÉ-den, wdem war die bekenisW ttsikft 'i, „ " _ mm *die nouadücben Arqhersiämme mit der _lleni Kuktqr :usammensiießeu, wurden derm kulturelle El , .. on dem WWW Mate völlig aufae19g-n. Die Araber W111: en in den alten Wirtschaftöbetrteb hineinan. In der Kalifenzeit konnte man auf Banken in Basra We in der- öbe von etWa 40000 .“ ziehen. In der Arabeqeit "wurde die armonie zwischen den Begebrungen Sakngttern und aewi en Sympaib-ien, sogar ästhetischen Bedurfnissen, berge feat. Diese Gefühlstatsaihen sind typisch für das wirt- cbaftliebe Denken der Zeit; es fehlt der reinx Arbeitstrieb, der sich betäti en muß, obne nach dem Grunde dafur zu fra 11. Der Jf1a1rt als so eber ist nicht entscheidend für das wirtschaft" Denken der Araberzeit, er sanktioniert nur die bestehende Kultur; selbst der .Fataitsmus' du Orients ist nur eine Folge _einer bestimmten Er- ziehungshöbe, er ist nicht auf den Orient beschrankt. Jedes Nomaden- volk, das eine gewisse te nische Höhe noch nicht erreicht hat, kann leicht dern Fataliömus ddr allen, vor dem den Europäer iei-ne größere technische Kenntnis sxhüvt. Diese Anschauung fand der Islam vor und sankti'onierte sie. Einen'Umsrbwung erlebte der Orient wieder beim Zusammenstoß der türkischen Nomaden mit der arabischen Wirtschaft, Yvon: alIsck weiteres Moment die Entdeckung des Seeweges nach Indien am. (15 licher Charakter stand keineswegs bock), obwohl deren körper- liche wie deren Cbamktereigeusckyaften kulturell oder wirtschaftlich nicht hemmend waren. Doch besaß das Kulturvolk, auf daß die Türksn fließen, einen schwacheu St_agt; so kam es, das; die Turken ihre geringe Erziehungsböbe, Weil ste die Herren geworden waren, bewahrten. Das Steuerdachtsvstem der Kalifenzeit wird in der Turken- seit bald dergestalt geändert, daß man beginnt, die Bauern schnell
aufzufangen; so kommt es, daß“ durch den Steuerdruck ein Normal- “
maß der Arbeit sicb bildet; die Landwirtichait gina zurück, die Bauern wurden. vom Markte abgeschnittcn, die Wirsscbaft sank von der Geldstufe auf die Stufe der Naturaiwirticbaft zurück, die Manufakturen von Bagdad und Varna schwanden dahin, Reichtümer wären ]ofort eingezogen worden; _das kleine Handwerk hatte eine Blütezeit, der Verkehr ging zuruck, nur der Handel blieb noch rege, weil das Trockenkiima das D11rcheinander- wirbeln der Bevö1kerunq förderte und wekl die Herrscher in dxn Karawanen, die durch ihre Städte zogen, den sichtbaren Ausdruck fur den Reichtum des Landes ou sehen meinten. Im Handel al1ein war es mög! cb, den Reichtum zu v-rbergen, und so stoß das Kapital nur in den andes ab; die Wirtschaft a]s solche mußte bei der türkischen Eigenart der Militärleb en kapitaifeindlicb werden. Dagegen brachten die Türkrn in der Bearbeituna der WoÜe don der Anqorazieae, in dem Kunstgeivetbe der Knüvftkppiche und in einer gewissen Form der Architektur “neue kultureUe Momente, aber man blieb Jahrhunderte ent- wicklungslos, abgeschlossen in der Wirtschaft; einer Feindseligkeit gegen- über der Technik mag wohl der Islam Vorschub geleistet haben, es gab keine kavitalistisckoen Ansaa-n in der Wiriscbaft. Bei alledem potenzierie sich das wirtschaftliche Denken des „Orients“ in der Türken- zeit 'nocb gegenüber seinem in der Araberzeit erreicbtrn Stande; der politische“ Druck Von außen ließ ein reicheres Innenleben ersiebm, die Wirtschaft verband sich mit der Kunst, man yeriwönte die (Gegen- stände, nahm |ck mehr Zeit zu ihrer Herstellung. Charakteristisch ist das „Handelssviel' 1ediglich1u demeecke, seine Klugheit und Ueber- legenbeit dem Gegner zu zeigen, es beruht auf dem Wunsche nacb Anerkennung in beschränktem Kreise. Troß der despotiichkn Knechtuygd bot solche Anerkennung dem, der sie errang, ein Gefübl er Begiückuna, und so [115er sich der Zus1and einer gewiffen Zufriedenheit der Gemüter ein, die den Fortschrijt hemmen mußte. _Dér (Mund für die Zusammensiöße sowohl der Araber mii der belkenistischen Kultur, wie der Türken mir der „arabisch- orientalischen*.wu11ur 1ieg-txdar 11, daß der Vollnomadx, der Viebzu t treibt.-der,er-caliennahruna be ark, Ble aherkin „Fe, rm _Heima'tg-bet nur durch künstliche Bewäfferung mög iib ist, was wxöder eine gewisse kulturelle Höhe und eine sfraffe Staatsform vorausseßt. Da Kriim aber die Bevölkerung in den Regerggebieten dieVieößakt-ung nicbt för- dert, so e'ntsr'ebt aus dieser gegenseitigen Ergänztrna der Nabrrm' s- bedürfniffe die Verknüpfung dieser“ Heiden WirtfÖaitsformen mit e n-
ander. -- Die arabische Zeit brachte eine Kulturbsüte hervor, „weil die *
Nomaden von der heÜeniscben Staatsform aufgesog-n Wurden; die türkische Zeit mußte einen Niedergang für den Orient bringen, weil ein nomadisches Volk einen schwachen Staat überrannte. Der dritte Zusammenstoß des Orients, der mit der wrsteuropäisckpen Gesittung im 19. Jahrhundert, hat die Fragen nach der Umwandluug des orientalisckpen Denkens und der orientalischen Wirtschaft in Fluß ge- bracht. Es gilt, den besten Weg zu finden, auf dem die Grundlage der Wirtschaft im Orient zu verändern ist. Es gilt da zunächst, den Kulturboden der Türkei, die Klimaausdebnung, die wir heute noch nicht kennen, gut zu erforschen; noch schwieriaer wird es sein, drn Schleier zu lüften, der die p1ychiichen Grundlagen für diese Kultur verbirgt. Ferner muß man erst die Wirncbaftsgeschichte des Orients genauer kennen lernen, um festzusteüen, wie sich7die moderne Wirtschaft entwickeln wird. Die Untersuäoung dürfte zu dem Ergebnis gelangen, daß sine Aufpfropfung der euro- päischen Wirtschaft im Orient unmöglich ist. Diese Wirtschaft der Zukunft muß modern-orientaiisck) sein, mit einigen euro- päischen Erfahrungen verbunden. Der Erwerbsirieb, der Arbeitstrieb wird wachsen, der Islam wird sicb wandeln, wis er [ich schon mehr- fach gkwandelt hat. Wie der Einf1uß der Rr'ligion auf die Wirt- schaft sein wird, steht noch dahin, aber die Entwickluna selbst ist nicht mehr aufzuhalten. Es muß eine Erziehung des„Volkes zur Mit- arbeit erstrebt Wrrden, um unwirtschaftlirbe Schadig11ngen zu ver- meiden. Das ist nur durch Anpassung, Ver Fändnis und liebevolles Eingeben auf seine Eigenart etreichbar. as europäische Wirt- schaftsintereffe liegt zugleich darin, daß man vxrsuchen MF, den Orient in alien Zweigen der Wirtschaft, nicbt emseitia ini andel, wie es durch England aescheben ist, zu heben. England hat vor- wiegend aus politischem Intereffe aebandelt, ibm schien eine politisch schwache Türkei genehm, wir Deutsche haben aber an einer politisch und wirtschaftlich siarken Türkei das lebhafteste Jnxereffe. Es wird die Aufgabe der Wisenscöait sein, die besten WM? 1111: die Ver- bindung der beiden Wirtschaftskörper, des europäischen mit dem des Orients, zu finden, sie wird dann auch die Geseße zu erkennen der- mögen, nach denen die großen Zuiammensiöße verschiedener Kulturen sicb Vollzieben; die Praxis aber Wird von dieser Lösung den größten Vorteil sieben. Dr. Junge schloß mit einer Aufforderung an die For cher, die Besjrebungen der Auskunftsielle fur _deutscb- tür ische Wirtschaftskragen durch die Tat zu unterstutzen. Es gelte, organisch die fremde Wirtschaft aufzubauen und Gleichwertiges nebeneinander zu schaffen.
In der Aussprache, die an die Ausführungen Dr. Junges [ich
anschloß, erfuhren seine Mitreilungen durch Professor Schaefer, .
Yrofeffor Eduard Hahn, Pro effor Weber “und Professor Martin artmann in mancher Hinfi tErgänzungen.
___-__.“-
Wie dem „W. T. B.“ aus Smyrna gemeldet wird, be- schossen am 26. Mai, Vormittags 6 Uhr, zwei feindliche Kriegsschiffe das von Direktor WieTi-nd eniibteie, rein w-isse-n- schaftl-ichen“ Zwecken die'nen e "S*tktivnsbaus der Berliner Museen bek-m Apoüotempel waidym-a gegenüher Samos. Das Haus wurde bis“ auf zwei äume in Trümmer gelegt. Von dem wisseuscbaftlirben ,ka-zterial sind nur .die Tagebücher und die architektonischen Aufnahmen gerettet, aUes übrige schemt vernichtet. Die Ruinen des Adyliotemvels blieben unverletzt, während das benachbarte Dorf Ieronda, welches auslchließlicb von
Eindringen der Türken war formgebend, ihr wittschaft-.
* während des“ e s, von ' ner deutfcbrn ts-Éen
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, d die B 61 gelitten hat. Raik Mir?“ «abuuglxtsatioekv 121? die Beschießung durch 111111- xrfo t- . .. . , „
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franjösisebe.
- Amerika ist der 1:11:11?! Ixmlbe. _ dex üddeuischen Monatshefte ( eis 1,50 .“,Verl “' ' ' mid Hüneken). “Das Sonderheft bat fo enden Inhalt: ' ik; Dte Menschxitbkeit als Grundzug der amerikanischen Politik, von einem deutschen Mann in Amerika; Ein amerikanischer Wat von Annaltse Schmidt in, Boujn; Die amerixanisxbe,§?o_kitik.1bisxjum Weg _von Dr. Fgß Gerl „ , Kgl. Arxkiva essor in) 11111035; In ner und Neger von Dr. olf 'Dirr, "Ku ob am MYMRIJMÖM" seum in München; Kein [vragbti ,er bauvin amus. „ie a'merikanis e Stimmung
era " B ib wäbr 115?" 160 merit“; ED11 am *! „deu e e- un en er: es eas von rn Grafenanzixchevmtlow in zBeüiLi. _ Dkk allgemeine Teil des Hefte hat folßendeu Inhalt; Der Kongreß von Josef Hofmiller; Stams- sekre-tär Dübrück; Reichskamler Bethmann; Tschürakarna, das vor- nehme Kamel, von Gustav Meyrink,
Laud- nnd Fyrftwirts-haft.
Washington, 8. Juni. (W. T. B.) Nach dem Monats- bericht des Ackerbauministeriums beträgt der Durchschnitrs- stand von Winterweizen 73,2 0/0 egen. 82,4 0/9 gm 1. Mai 5. J. und 85,8 0/9 im Vorjahre. Die An 1111911111: betragt 33 020 000 Acres egen 40169000 Acres zur gleichen Zeit des Vorjahres. Der
urchschnitxsstand von Frühjahrswnzen wird mit 882 0/0 anaegebsn 91-an 94,9 0/0 zur gleichen „231111111ijr Vorjahres, die Änbaußäcbe mit 17 851 000 Acres gegen 19 248 000 „eres. Der Durchschnittsitand von Hafer beträ t 86,9 0/0 gegen 92,2 0/0 im Vorjahr, die Anbauffäcbe 40 599 000 eres gegen 40193000 Acres. Der Durchschnittsstand von Geiste [tent sicb auf 86,3 0/0 gegen 94,6 0/0 im Vorjahr, die Anbaufläche auf 7 757000 Acres genen 7 394 000 AcreS. Roggen weist einen durchschnittlichen Stand von 86,9 0/0 auf gegen 88,7 O/g1m Vor- monat und 92 0/0 im Vorjahr. Die Schäßung des Ernteertrags seitens des Ackerbaubureaus stellt sich _wie foigt: Winterweizen 469 000 000 2311151314 gegen ein endgültiges Ergebnis von 655 050 000 Bushrls im Vorjahr, Frühjahrswüjen 246 000 000 Bushels (356 460000 Buibels), Hafer 1 255 000 000 Bushels (] 540 400 000 Gerste 189000000 Busbels 237 000000 Bujhels), Roggen 44 000 000 Bushels (49190000 ufbels).
Theater und Musik.
Jm Königiicben Opernbause gebt morgen, aks [este Vorstellung in dieier Svirljeit, ,Die Afrikanerin', mit den amen Kemp, von Granfelt, Escher und den Herren 2311 en 015 Gast, BronSgeest, Bischoff. Bachmann, Bohnen, Sommer, Funck, Philipp und Bodmer als Gast in den HauptroUcn, in Szene. Dirigent ist der Genera1xnufikdire1tor Bleek.
Jm Königlichen Schaufpielbause wird morgen, aks 1eßte Vorsteliunq in dieser Spielzeit, das Lustspiel ,Die Journalisten" aufgeführt. In den Hauptrollen sind die Damen Adicb, Arnstädt, HeiSier sowie die Herren Bruck, Ciewing, Eichholz, Engels, don Ledebur, Pat'y, Stange, Vxspermann und Zimmerer beschäftigt.
Aus dem Arbeitsplan der Königlichen Bühnen für die erste Häiste der nexuen Spielzeit teilt die Generalintendantur der Königlichen SQauiviele folgendes mit: Es find zunächst in Vor- bereitung: in der Oper an Neuheiten .Vioianta“ und „Ring des Poivkrates“ von E-icb Korngold und ,Ariadne' (Neubearbeijung ais 'Lolioper) von Richard Strauß; an Neueinstudierunaen Mozarts „Don "Juan“ in der Scbeidemanteiscben Neu- bearbeitung und der Hülsenscben szenisYn Neugestaltung, ferner “Smetanas „Verkaufte Braut", Verdis . tbeiw" und andere; im Schauspiel an Neuheiten: .Die Blumen der Maintenon“, (Uraufführung) frei nach Dumas von Reinhard Bruck, „Logik des Herzenö' von Franz Blei, .Könige' von Hans Müller, „Jahrmarkt in Pawniß'“ von Walter Harlax, .Der Wald“ von Benjamin Sears (Uraufführung), „Colombine Sorgenbuckel“ von Reinhard Bruck (Ur- aufführung); an Neueinstudierunaen: Goethes ,Equnt" mit der Beethovenschen Musik und mit Karl Clewivg und HeleneTbimig in den Hauptrollen “sowie Shakespeares .Coriolan' mit Otto Sommerstorff und Tilla Durieux in den Hauptrollen.
Frau Berta Eardini-Kirckpboff- die Tochter von C1e1ka Gersisr- Gardini und Gattin des Königlichen Kammersängers Walter Kirchhoff, tritt als Koioratursängerin in den Verband des Deutschen Opern- hauses., Zum ersten Male erscheint fie dort am Johannistage, 24. Juni, in der RoUe der Gilda in ,Rigoletto'.
In der Zaul-Gerbardt-Kirckxe in Berlin-Scböneberg Ver- anstaltet der rganist Professor Egidi unter Mitwirkun der Kon- 1ertsänaeriu Frau von Pilgrim am Freitag, den 16. d. i., Abends 8-9 Uhr, einen Reger-Abend zum Gedäckptnis des Verstorbenen Tonmeisters. Der Eintritt ist frei.
Mannigfaltiges.
Seine Majestät der Kaiser und König und Ihre Majestät die Kaiserin und Königin nahmen „W. T. B.“ zu. folge am Sonntagvormittag an dem Gottesdienst in der 23018- damer (Garnisonkirche teil.
Der Yerband deutscher Kaufleute der Delikatessen- brariche, SißBerlin, teilt mit, daß der 9. deutsche Feinkost- kausieutetag und der 9. Verbandstag in der Zeit vom 18. bis 21. Juni in Danzig stattfindet. Ausfübriieben Bericht über die Tages- ordnunß veriendet auf Wunsch die Hauptgeschäftsstelle Berlin 97. 8, Franzö schesiraße 57/58.
Im Wissenschaftlicben Theater der „Urania“ wird morgen, Mittwoch, Abends 8 Uhr, ein neuer Vortrag don Heinrich Lichte, Kriegsvbotograph beim Urmee-Oberkvmma-ndo 117: .Bei der Kaiser- lichen Marine in Flandern“, gebalien werden. Der Vortrag führt an der Hand von xtwa 1-30 Lichtbildern nach eigenen Aufnahmen des Veriassers von Brügge an der ftqndriscben Küste entlang über Blanken- bergbe, Ostende, Ukkiddelkerke, Westende dureh das Kampfgebiet, zeigt außerdem Unterseeboote, Torpedoboote, TorKedobodtangriffe im feind- lichen Feuer und im Trommelfeuer un endet dann im Ueber- scbwemmungégrbiet an der Yser-
Dresderx, 12. Juni. (W. T. B.) Die Königliche General- direktion der sacbßscbxy Staatöeisenbabyen teilt mit: Am Nachmittag des_ ersten Pfingst1eier „“V hqi sich 'auf der Sebmalspu'rlin ie Mugein-Geising e*n nieht unheträchtlicber Unfall uaetkagen. Um 61-U11r entgleiste infolge Swienenbruchs'dte oiomotive des von Geising kommenden P'xrsonenzuars, stürzte in die Mügliß und ri den unxnittexbar nachfolgen en_ ersonenwagen aus dem (Gleise, währen alle ubri Jen unberührt lie e . Glüälicherweise 111 dem Unfqsl _kein Men chenleben zum Opfer gefallen; doch [ind zehn Personen leicht andßwei ernster verleß't worden. Aerztlickpe Hilfe wgr sofort zur S1? e auch fand die Bergung der Beschädigten ugpexzügli ,! statt. Der Betrieb ;kormte mit Verspätungen weniger Zuge aufrr Urbalten werden.
Kopenhagen, 10. Juni. (W. T. B.) Laut Meldung des .Rißauschen Vorraus" ist der Dampfer „ Para“ aus Helfingfors, unterweßs „von»Agrhgs muh Sandbamn, beute nachmitta in der Nässgde NMMO." LeFtscbiffes ges 11 nken. Das S iff [ank in einer Miyak- Die savung von 15 Mann ist Abends in Sandhamn gelandet.
Zweite Beilage zum Deutsihen Neich§anzriger und Königlich Preußischen SiaaWanzeiger.
M 137. » Berlin, Diensmg, den 13. Juni 1916. Neigung, 1"in an den Gkskbästkn zu brieiligen. Die Ioriikgxnden auf Berlin aui Sicht 76, Silber Bullion 631, 3 0/0 Northern
Handel und Gewerbe.
Laut Meldung des „W.T. B.“ aus Danzig bat sichzder Danziger einrm Wirlfejzassverdande Danziger Handelsfirmen, G. m. b. In der hxaründenden Sißung hiext der Reichstagsabaeordnete Keinntb, g-scbaftsrubiendés Vorstandßmikaiied des jüngst argründeten Zentral- vsrdardrs" des drutsrben Großßandels, SLZ Nyferat ubrr' die graenwäriige Lage des deutschen Größbavdels 11115 die .Noiwrndigkeit, dm Bestrebungen, den Großhandei dauernd zu beseriigev, dei1sit1n mit aller Kraft zu begegnen. Darum babe sich der deutsche Großhandel in einer zentralen, alle Kräfte einheitiich zuxammenfassenden Organisation zusammengeschlossen-
Wien, 11. Juni. (W.T V.). W der Stand der Geldeinlagen bei 5 ein “fortakscßtes Anwachsen auf. Das Fr Strigrrung der Einlagegeider in der U)
Großhandel am 9 d. M. zu
a?.rf etwa drei Vkiiiiarden Kronen. New Y ork, ' .. träge des Stabltrustes betrugen am
9 938 000 b akasniiber 9830 000 u im V
zur glrickzen Zcit drs Vorjahres. Nrw
geführt; 1 044 000 Dollar Silbczr.
» Laut Meldung des „W. T. V.“ betrugen die Bruttoeinnabmen der__ Canadian Pacific - Eisenbahn in der ersten Zuniworhe 2 674 000 Donar (1089000 Dollar mehr als im Vorjahr).
(W. T. B.) (G 6 n 13 r a le 1) e
B r Ü ( s e l , depart-mrnts der
12. Juri. Société
dom 8. Juni (in Klnmmern dom 31. Mai): 118110110 und dkutfchs Grid 236081480 (235451356) Fr., (**-0111- baben 1:11 _Aixsxande 1.1 820 824 (10177872) Fr, (911115013511 im Ausland? 64 868162 (64011114) Fr., (1101115511 gkgen
Schayjcbcine ausländischer Staaten 1360000 (1 360 000) Fr., Provinzen (gemäß Artikel 6 (480 000000) Fr. und Sch0ck§ auf be1x11sche Pläße 55 9123137 (56960113) zin, Wertpapiere 4149 992 (4 153 391) Fr..
ikxbrn 069811 Schaßscheine der belgischen „Ziffer 7 der Borschriften) 480 000 000
1911 rn (;(-aer: inländische-
sonsiiqe Müden 8 246 635 (8 059 879) Fr., „ . Betrag drr umimufknde" 31191141 701 763 413 (699 996 007) Fr., (Kiiroautbab-n 147 818771 (147 336 269) Pa11ivrn 12 857 276 (12 841 449) Fr.,
(860173725) Fr. _- Pa sida.
Xr., ' 107111100 862 439 460 (860 173 725) Fr.
Der beuiigr Wertpapiermarkt zeigte eine 5117117006 111111116111? Hak- tung. Weder die Spekulation 11911“) das Privaiyubiiknm 136111115111n
ir die Blätter melden, Weist en Banken und (Sparkassen emdtnblati veransäylagt die ionarckie seit Jahrrßdeginn
(W. T. B.) Die unerlrdigien Auf.
York, 9. Juni. (W. TV.) In der vergangenen Woche wurden 504000 Do1107 Gold und 556000 Dollar Silber ein- auöaefübrt wurden 1200 000 DoÜar Goid nach Cuba und
riefen auf H., zusammena11ch10ff xn.
Berlin, rin Linieitxi-d-s
New York Hoüaud
Dänemark Schweden Norwegen Schwkiz
Oesterreich Rumänien Bulgarien
Ende des léß'en M-«nass ocmonat und 42650001.
AUSWeis des Roten- B e in i (1 u : AktiVa. 1112121111-
Darlebrn ßrgen Mexiko _, “Dar-
Wechsel
DM“ 9218131.
zusawmcn 862 439 460
FUWMWSU
24 qunden
Becichte übten einen gewissen Druck auf die S1 _ den rm-istrn Gekirterx iondrrs waren Mrnian- und Rüitangswmte schwächer.
London, 9. Juni. 2 0 n d o n , 10.211011. London, 12.Ju11i. 50/9 Argentinier dort 1886 -,--, 4 0/0 Japanrr don 1899 71.1, von 1906 81:1, 981, Canadian Pacific 18.52,
Rio Tinto 62,1,
disém Umsa mcht einbeit1
Darlüben nom., Traus7ers 4,76,35, W0ch181 cmi
___-_
Börse in Berlin (Notierungen des Vörsendorsiandes)
Vom 13. Juni für (Geld Brief .“
.“
1 Dollar 5.175 5,135 100 (Huidcn 22431 2251 22434[ 1.00 Kronen 1611 1612 16171 100 51105811 1611 1611 1611 100 Kronen 1611 1.62 1611 100 Franken 1021 1031 102,1 100 Kronen 69,65 69,7 5 100 2:21 86 861 86 100 LWS 79 80 79
Grid ck10
Kursberichir don auswärtigen Fondömärkicn.
(W. BV.) Priwarxdiskont 49/15, Silbrr 30. (W. T B.) Prida1disfx1nt49/11; (W. 1x. 218.) 219/11 Engi. 310111015 61-1,
4 U/0 Brasilianer von 1889 “,",
3 0/9 POTTiUÜLsSn 541, 41, 0/0 1111111811 don 1909 7821, Eric 41,1, PL::nsyivMia 612, Soutbcrn Pacific 103,
144, United States Steel Corporation 901“, Anaconda Copper 17 Z:, Chartered 1413, D*“ Brer- def. 11.1- Goldfieios 17/15, R.:ndrniues 39,65. - Pridatdiökoat 49/15, Siib-r 31. Re to York, 10. Juni. an drr Fontsisörse war grring, Bei Eröffrnna war keinx bestimmte Haituna 211111) weiterhin dxrkebrte die BörsG Skesxtz lagen fest; dagkgen nkigtrn Eisenbabnwerte zur Schwäche. Nur am Maikke der Spezialpapier? konntrn sich 1egrrr Umsälz- kntwicksin „(111121)- sserurszen von 2 515 6 Doiiar 1326111911: nxckyts Ungrwöhni ;ck) zu r-ennkn. Tendéuz 'für (L 115: Nomiiwii. Geld auf 24 Stunden leßtek
Durchschn-Zinörate nom.,
“. ...,. '...1.«'- '„ -.
. Unter1uch1mch001ach r .
uf shots, «Jarlust- und Fundiaihen, Zustellurrgexx 11. 11615111 . Vechäyse, Verpackytungen, Verdingungen xc.
Ver 01ung rc. von Wertpapieren.
5. Kommanditgeieilscbaften auf Aktien 111.
1) Urtrerfxicßursgssachem
[16659] Steckßr'icf.
(Gegen den 91i11iIärgkfangenen Hermann Kohl, 0.61)- 11121 3. 1. 92 zu Kirchheim, Kkéls Hxidrldxrg, 101er wobnbaf: in 2111001151101, 17311 Bsruf 7 ermann, welcher flc'iÖtig is?, 111" dis 11**t€ri11ch11n0§baft wezsn S61511501r011111g d:“röängt. Es wird 61."- 1111111, 1511 zu drrhastrn und in die Mi]iiärarrestmnkalt in Cöin _ oder am 510171119118 Mi'itäxbrhörde zum Weiter- transdort bierdkr abzu1iriern.
Cöln, den 5. Juxi 1916-
Goudkr-ZZMMYZMQ [16469] Steckk'rrief.
Gegen die unten Beschriebenen, welcbe 1111151111 sind, ist dir. Uutrrsmbrmgßhaft wegen unkrlanbtrr Entfernung ( Vergeben grarn § 91) 510 696161383 110111 4. Juni 1851), degangrn in Johannisbera, Kreis Pyriß am 17.913111 1916, am 2J11ni 1916 drrhänqt worden. Es wird ersucht, dieselben 311 06111-J71611 und in das nächst“: Gerichts- acfänzznis abzuliSiern 101016 zu den hiesigen 5Akten 1 ZZ 435/16 sofort Mitteilung zu machen.
Personalbeschreibung:
1) Famixienname: (Hurrcki (Gu- *.*-130). Vornautk: Miecnslaw, Stand 11115 GLWSWLI Sihnixtsr, anscheincndrs Mtrr: 30 Jahre 011, (1110 (9310516, Kreis §110w0radom«k, geboren in Pkawnow, Kreiéx Nru 91.155171, (Gouvemrmrnt Petri- kan. Ruffiich-Poirn.
2) Familienname: Gurerki (Gu- rekzki). geb.Tkatich, Stand: Schnitirrin, anscheinendés Alter: 26 Jahre, aus Wla- diza, Kxeis Radzekowxczka, geborrn in Wladizk, Kreis Neu Radom, Gouvernement Prtrikan, Russkch-Polen.
Die Geiuchten haben 2 kleine Kinder bki sicb.
Stettin, den 2. Juni 1916.
KriegSgeri'cbt drs Kriegszustandes.
[16468] Fahnenstachiöxrkiärunw In der Unteriuchnngsmrbe gegen den Torpsdobeizer Peter Recht von der 3.71. Torp-Haldfiottjlle bezw. 5. Komp. 11. Torpedodivifion, wegen Fabnenflucipt, wird auf (Grund der §§ 69 ff. des Militärftraqusevönch sowie der §§ 356, 360 der MélitärstrafaeriÖtsordnunq der Beschuldiats Hierdurch für fahnenflücbtig erklärt (111) 85 - 16). Gericht der 11. Marineinspektion.
„ Kgl. Land errcvt Rottwekl. “' Dem am, 17. .* pril 1882 in Dortmund geborenen Kaufmann Alwin Andrä wird 8115111121, daß die 98111311 ihn wegen Betrugs anhängige Voruntersuchung
worden ist. Den 8. Juni 1916. [16881]
Der Untersuchungoriikter: Egelhaaf.
geschlossen [1
. . „. _ . ;- „. „.___-„___..U.“
Aktiengeseilschaftew
“* -,“€*:1*7.1-.-*=
Anzg
Anzeigenpreis für den „Raum eZuer ögefpalieiiei Ei'nkeitsz'eile 30 J.
2) Llrxfgrboie, Yrrluft- u. Fmrd]0111013111111111ngen 11. 1191111.
1164731 Zwckng6verstrigcrunck,
Jm Wege drr Zwangßöokistréckung 1011 am 1. Dezember 1936,_Voru1ittags l!) UHL, Neue Fricdrickosxrasw 13/14, [11 (driéte's _Swckwu?) (Jirnmrr Nr. 113 bis 115, wer11€igrri wrrdrn das in Bsrlin, Zimmerstraße 12, beiedenr, im Grundducbe von drr Feiszrtchstadt BW?) 21 Blatt Nr. 1528 (xinartrogrner Eißrntümrr am 18. Z).)éärz 1916, dem Tage der Ein- iraaung des VersteigerunUWcrmerks: Musik- lehrer Karl Philipp Frisckoxnml) zu 21111111) eingetragene (Grundstück, Vorderwobnbaus mit rechtem Sritrnflr'iakl und untcrkcilertem Hof, N-szungswert 11680 „xc, (Gebäude- steuerrolie Nr. 1861, in der Grundsteuer- murteer-Z nicht nachgekwiessn.
Berlin. den 3. Jani 1916.
Königlicbrs Athc-idbi BWÜU-MÜÖS.
Abt. 85. 85. T(- 17. 16.
(164741 Zwangsverßcigerung.
Jm Wrge der ZwanZHVQilsirrckung soi] am 4. 211191111 191116. Vormittags 11]. Uhr, Neue Frixdrichxtr. 13/14, [11 (drittes Sfoci'wrré), Zimmrr Nr. 113 fis 115, 1121118111811 wrrorn das in Berlin, Kommandantenstr. 35, [„Na-me, im Grund- buche von drr Luisenkiaet B.:nd 15 BTatt Nr. 952 (kingstragenar Eigentümer am 22. 9.113,11 _1915, drm Tage der Eintchung des V:riteiZZanzsocrrnzrks: Kaufmann Moriß Witt xu Vérlin-Schöneberg) ein- grtragene Grundstück: &. Vorderwobn- nnd Gzscbäitsdaus mit li-ik-m SÜW"- flägel und 1eiiwrise nnterkxürrtem Hof, 5.W0rksiaitgrbä11de link.! und quer, in der Grundßeurrmuttyrroüe nicbt narb- gewirsen, Nußunaswrrt 10 700 «js, G:- bäudeiteuerroiie Nr. 1207.
Berlin. den 5. Juni 1916.
Königlichss A1ntögericht Brrlin-Mitie.
Abteian 85. 85. 3.86.15.
[11654] Zwangsversteigerung.
Im W611? drr Zwangsvallstreckung soll das in Heiligensee belegenk, im Grund- buche Von Heiiiaensee Band 20 Blatt Nr. 602 zur Zeit der Cintraqung des Versteigerungsdermerks auf den Namen der Terraingejelliäzaft Hxiléaenses mit be- schränkter Haftu-ig in Berlin einaetraqene Grundstück am “7. August 1916, Vor- mittaas 11 Uhr, durch das unter- zeichnete Gericht - an der Gerichts- er -, Berlin - Brunneinay -, Zimmer Nr. 30, 1. Stockwerk, versteiaert werden. Das in Heiligensee im Laaken- seid 9 belegene, aus Wiese und Ackerland
561111751158 Grundstück umfaßt die Trenn- stücke Kärtendlati 1 Parzellx-n 299/34 und 300,85 0011 5 1191 15 11 57 (1.711 (Exöße 11110 111 m drr (Grund'siUrermUtt-erüe drs (*Ic- 211eix7dxbrzirk9 H€111g911186 untrr 511111101581 11111 121116111 Rrineitrage 5111 17,60 Ta1ern derzci-bnet. Dsr 21111111.1rrun0255r1n5rk isi am 30. Drzrmdrr 1915 in das Gmudbuck) einaetragrn.
[V:rlin, 13611 15. Mai 1916. Körtigiichs ZimtOgi-rickW Berlin-Wedding.
Adiriiung 7.
[16471] Zw-rugsversßeigeruug.
Jm W-ge drr ZiVÜUJIOOUÜTCqunJ [911 das in Gadebuscham 70151111 bsiegxmc. km Gr11111511che von (930151111) 231011297 zur Zeit drr Eintragung drs VE:“.kteiaerungs- dermrrks auf_ dcn 5110111211 503 früheren Fahrmanns 493011111) 151111111- einaptraaene Haus,;rundijüir Nr. 297 (akte Stoquckx- nurnmer 101) am 24. August 1916, Vormitiaqs 10 Uhr, d111ch 1318 unter- 1e1chnrte Grricht, an der Gcriclytésielie, Scizökfensaa], 1101111310th w-xrderi- DWZ Grondstück? ist 6 [J:RUten (= 130 (1111) groß und bei der 1100111151211 Branidrrfi-He- rurzgßgesrilschaft zu 2.100 „(6 deifirhert; es isi
immung 11115 und Wertvirminderungcn herv-xr. 231-
vom 9. Juni
5,175
69,65
Baltimorr u. Ohio National Raiiwiws 01
(28.111.254 (Sch1uk;.) Das Gösckäft 18 wurden nur 190000 Stück um-
1n s1hr unregelwäßiqer Trndrnz
waren fiir eirzzklne ertr auf ichco. Die Schlußxxndanz war
W-cbfeL auf London (60 Tage) 4,72 75, Paris auf Sickyt 5,91,
1 Pairs und enthält Wohnhaus und Stai]. Ddr VrrsteizrrungLvrrmrrk ist am "23. Mai 1916 in das („Grundbnch ringrtragrn. Es rrgsbt dé? Aufforderung, YT-"ÖW, sowsit sir zilkZIik der Eintragnng 73-35 VerstSigerun s- v-rmsrks aus drm (Hrnnddackor nicht ersi t- lick) 1131011, 111111115110 im Vörsteigerungs. termine vOr drr AUffordrrnna zur Adgabe don GebNen anzumslden und, wenn dcr Giänbigrr101d1riprtcht,glaubhaftxu machs", widrig-nfalis sir 1331er Frsis'iellung drs (1211111111111 Grdots nicht bxrücksichtigt und bei der Verteilung des Veriieigerungs- 21151138 dem Anspruche- des Giäubigers und den übrigm 916151811 nachges-ßt werden. Dirjenlzxen, welch: ein der Versteigerung enxgrgensteöknch 911151 haben, werden auf- 1111015811, vor drr Erteilung des Zaicbiags die Auihkbung oder einstweilige Emsteüung dez Verxabrens hxrbeizuführcn, "widrigen- falls fiir das.? Recht der Varsteigerungserlös cm die Striie dcs drrstcigerten Grgen- standes tritt. Gadebusch, 5111 3. Juni 1916. Großherzogliäßes Amtögerichk
[16672] Aufgebot.
Auf Antrag 569 Ludwig Birger zu Gedern iür [ich und als Bevollmächtigter der Erben des Georg Birger ist Aufgebot der auf den Namen (Georg Bie er in (Gedsrn lautendrn. vom Vorschu - und Crediwecein daselbst ausgestellten Aktie über 200 „116 beantragt worden. Der In- haber der Uckande wird aufgefordert, spätestens Freimq. den 15. Dezember 1916, Vormiteags 9 nur, seine
Rechte bei dem Gerichte anzumelden und
Pacific Bonds 66.1“, 40/0 Ver. Staat. Bonds 1925 111, Atchison Topeka u. Saum 86 1061, Baltimore and Ohio 92, Canadian - “acific 17731, Chesapeake u. Ohio 66?, Chicago, Milwaukee 11. Si. au11011, Denver 11. Rio (Grande 14, ZÜinois Central 1071, ouisviüe u. Nashdiile 1321, New York Centra! 1062, Norfolk u. Weßern 1312», Pennsylvania 583, Nßading 104 “Z, Souröern Pacific 982, Union Pacific 1381, Anaconda Co Orr Mining 84, United States Ste?! Corporation 851. 55. pcei. 1 72. 5 . Rio de Janeiro, 9. Juni. (W. T.B.) Wschsel auf Br."? London 127/15.
«16 5.195 2951
Kursberichte von auswärtigen Warenmärkten.
FZZ London, 9. 2711111, (5113. T. V.) Kupfer prompt 1231. 16“) London, 9. Juni. (W. T. B.) Müllcrmarkt. Eno- 107,1 1116561: WMW bebarxptet, ausländisckosr frit. Manitoba N'. 1 69 73 notierte 52/9. Mais ]chwach und die P:eise 6 Pence bis 1 SchiUing 86; 6 Pncr niedriger.
802 Liverpool, 9.J11-ai. (W. T. B.) Baumwolle. Umsaß 7000 BLUNT, (811111151 7570 Baüen, daywn 4900 Ballen ameri- kaniscböBamnwolle - Für Juli-Auqus18,06, für Oktober-Noveémbrr 781. »“ thnrrikanijche und Yraßiianiche 7 P::xktr, Aegvvtisckoe WKYMM néedriger, anifchr, ausgxnommen Scinke, 5 Punkte 1111019137.
Liderpool, 10. Juni. (W. T. B.) Baumwolle. Umsaß 4000 Ballen, Einfuhr 4800 BaUen, davon 4400 Ballen anikri- 1110111712 Baumwoue. * Für Juii-August 8,06, 111: Okiober-Nodembcr 7,85, -- AmyrikanisÖe und Brafilianisthe 2 Punkte, Argyptiscße teil- 1131116 7 PUUktS nisdriger.
Manchestrr, 9. Juni. (W. T. V.) Garne. 30er Watrr twiß 711101112“ Qualität (Hindlrv) 12L Pence. Tücher. (W. 31! B.) (SMW) Baumwvüe
Priutrrs 31 LT 125 Yards 17 )( 17 23/6,
New York,]0J11n1.
Toko middling 12,90, 85. für J1111 12,83, da. für Septembrr 12,95, do für Okiober 12,97,“ New OTÜ'KUS do. lolo middling 12,63, Prtro1eum Refined (iu Cases) 11,50, do. Stand. white in New York 8,95, 51). in Tank? 5,25, do. Crrdit Balaüces at Oil City 2,60, Schmqlz prim.“, 286118711 12,80, do. 91th & Brothers 13,75, Zucker Zentriéugai 6,21, Weizen für Juli -- -, do. für Scptember -,-, do. hard Winker Nr. 2 1171, Meß? Spring-Wbßat clearé-(neu) 4,95 bis 5,05, Getreidefraäpr nac!) - Liderpool 17, Kaffee Rio Nr. 7 1011) 903, do. für Jnii 8,04, do. für Sedtember 819, für Dezember 8,34, 1111111197 Standard 1010 --.-, Zinn 44,25-45,75.
New York, 9311111. (W. T. B.) Baumwoll-Wocben- beriÖt. Zufnhren in (111611 Unionshäfen 79 000 Ballen. Ausfuhr nach Großbritannien 70000 Ballen. Ausfuhr nach dem Kontinent 53 000 BMW, Vorräte im Jnvern 565 000 Ballen.
, Siihrr 301
5 0/() Russen
Union Pacific
zu erkennen.
(552117 an]
Cabl- 75, WerhseZ
„*.--
6. Erwerb» 11115 W1rtichak§ rnoffenschastm 7. Niederlaffung ec. Von € 16cmwälten. ,. 8. Unfall- und Invaliditäts- xc- VersiÖMW. 9. Bankaußweife. 10. Vetscbéedcne Befarmtmachungkw
die Urkunde vorzulegrn, aridernfakls wixd 3008938 Über 16100 „1- verboien, an die Kraiklcsrxflärung der 111111118: 61101123'911. 9111111 anderen Jmkakrr 1111; die doraenannte
Ortendxvg, .H811en, dem 18. Mai1916. Anrragsérüsrin ein? Leisjung zu bewirken,
(Grosherzogxichks Ämt-Igeriih-s. YSWMdMsZWL Zinsicbxine oder einen
, _ “““"“ «sneakran 13 8111 aus 11 eörn.
1113613] Anfgeöot- Berliné 17.-n 31, 211111111916.
9111 911711179 dss (Carl Vonalf von KöUiJZiÖZs meggggjgßt Berlin-Miite. Gedern 111 7111619501 der auf dcn Namrn AbleUung154- 154, y„249_ 16. (Carl Vyrmlt zu Gedern lautenden, dom ......" .
23'0111111115- und Crkdiwrrcin daseib€1 aus- [16874]
Jestrüien FLÜZXÜZÜÖ 200 „(Ek beanirTJt “)
worden. er E11 (1 er drr 111 und:: w 15 ,
aufgsiordert, spätritsns Freitag. den ATKTWY “HMF?" ti" IFWIZKLYF 15.Dezembc: 111116, Norm.!)Uhr, ZT „**, “' “ZBF"TMSS ** “ “- seine 111611111? kei dem GSrickU anzumeidsn "“W“""MW zu . WL"
und die Urkunde 5011111841811, andernfaüs DVe-„zrlli'u, dN, W't “FY ]?le Di 1 1111155 dis Kraftlossrkiärung der Urkunde SLIOMMNMN“ ' ' !*“ ens. 8110111cn.
Orteubcrg (Hesieu), 11:1 30 Mai1916. [165521
Großhrrzcgiichrs 'Umiögerich'. D“UYUWEUWZW“in““fqehok _ «_ Der Hinterlegungsichein Vom 26. JUli [16477] Aufgebox. 1911 übrr die auf drn Namen der Frau
Der Grrbrr Janaxz Zur in Linao1s- Mn-jam Ziegei, geb. Horrrc-itz, Schau- beim, dörtretkn durcb Rech14anwaitJas11z: 1515191111 111 MÜUÖLU, lautknde Ve1fiche- ratDr.Sch1:1911, hier, 1111 das 1711111115111 1111141317131th Nr. 263130 ist nach des 319/0iacn Pfandörikfs der Aktien- AUZÜJL drr Vrrsicbertrn in VerlUst ge- qcseYsrhait für Bodkn- nnd Kommunxi- raten. Dies wird gemäß § 9 der Ver- kredtt m Eiiaß-Lothrinaen dom Fahre1896 sicherungSk-cdinqungen mit dem Bemerken Serie 117 Lit.1) Nr, 001281 übrr 300 «16 briannt gkmacbt, daß nach fruchtlosem beantragt. Der Inhaber der Urkund- Ablaufs eim-r Frisé von drei Monaten wird aufße'sxwdkrt, 155161181117 in dym auf nach dem Ersäpkinen dieses Inserats der den 19. Februar 1937. Vormittags genannte Hintirlrgungsschein (ür kraftlos 20 Uhr, vor dem UUthZLiÖUttZU Gerichte, erkiä1t wird.
"“E-111119103, anberaumxen Aufgxbotstrrmine Berlin, den 8. Juni 1916.
seine Rechte anzumelden und die 1111112151" F1iedrich Wilhénn vorzuleßen, widrigenfaiis die Kraitioéer- Lebensverßckzrrunas-Aftiengeseüschaft- , kläruna der Urkunde erfolgrn wkrd. Dir Direktion.
Straßburg. den 6 Juni 1916.
Kaiserliches Amthericbt. Die auf den Namen drs Herrn Johann
[16475] Zahxungssperre. ; Da „ . niel Esser SÖL-bMQÖUmstk. in Cöln,
HUAUUTL YtXLZSYT-c YKYFÜZ JHbaÖma lautende Werficbsrungspoltce Nr. 254 856
g. *“ “1“ r p 3 “ er- ist in Verlust geraten. Dies wird gemäß trejen durch den Ztmmrrmeiiter Cirmms § 9 der AUgemeinen Versicherungsbcdin- Hunger dase1bst, wird der WWÖWUMU' gungen mit drm Bemerken bekannt ge- verwaltung in Berlin HMM?» der an- marbt daß nach fruchtlosem Ablaufe einer gebilch abbanden gkkommcnen Schuldver- Bristsvou 3 Monaten 1151!) dem E!:- schreibung der 50/0 An1-*i_be 3585 2301111151111 1cheinen dieses Inserats die genannte YFioétsenéoTn1?YenkanernMxénZKZÜ-F YZF Police für kraftlos erklärt und an Stelle die dorqenannteAntragsteUerinZi-ieinskung TxrsFYenwixekizne neue Police ausgefertigt zu bewirken, insbcsondere neue Zinsscbeine “Berlin den 9 Juni 1916 "d;; “11" 13.10“) “ «...;» Wilbelni
er 11, en . * a . Königliches Amthericbt Berlin.Mitte. Lebenöder (berunas-Aktiengesellsckaft.
Abteilung 154. 154. 17. 226. 16. Die Direktion-
[16476] Zahlungssperre. [16598]
Auf Antrag der Frau Emma Weser, Die VerfiÖerunasscbeine Nr. 23 979, arb. Ricbtrr, in Freiberg, Cbemnißer- 36 224, 47 080, 74 095, 107 656, 115 300, straße 211 wird der Reicßsscbuldenver- 113 326, 134382 14, 14681, 39140 und waltung 111231011: betreffs der angeblich 138 01113 und Hinterlegunasscbein 318301; abhanden g-kommenen Schuldverscbrei- find angedlich abhanden gckommen. Sofcm bungen der 50/9 Anleihe des Deutschen innerhalb eines Monats. vom Reichs von 1915 211.0 Nr. 3843 881 über dieses Aufrufs ab gerechnet, Ansprüche bei 1000 .“ u» Lit. 0 Nrn. 3008 937 und uns nicbtgeitend gemacht werden, stellen wir
Vekanntmschung. 1335. M'. 32. 16.
[16563] Policeuaufgebot.
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