' “ '5_ van nach|cheader Starkstromleuungexx (100000 “Volt-
* 1) von dem Kraftwerk auf der ngunkgblqurube „„Ver- eiuigte Ville“ im Landkreise CölanHxsxé-za dé: 1)?st- dorf' (Oberlat') im Slegkreise zrseräxß) _ Haupt- Wald und Umformunasste'sle, ““ ' " ““ “* “'
2) von 'derHaupt-Schalt- und Umformungsstelle bei Osterath im Landkreise Cre eld nach einer bei Ratingen im Landkreise Dü eldo zu errichtenden Haupt-Schalt- und Umformun s elle,
3) von der „ aupt-Schalt- und Umformungsstelle bei St. Tönis im Kreise Kempen über (Hoch und Kleve
* nach Emmerich ,
das erfordexliche Grundeigentum und zwar für die Leitunß; zu 1
in den Landkreisen 'Cöln. Bonn und im Siegkreis, zu 2 n. den
Landkreisen Crofeld und Düsseldorf, zu 3 in den Kreisen Kempen,
Geldern, Kleve und Rees nötigenfaüs im Wege der Ent-
eignung zu erwerben oder, soweit dies aUSreicht, mit einer
dauernden Beschränkung zu belasten. AUF staatl'iche Grundstücke und staatliche Rechte an
Grundstücken fmdet dies Recht keine Anwendung.
Berlin, den 30. Juni 1916. ' Auf Grund Allerhöchster Ermächtigung Seiner Majestät “- des Königs. Das StaatSministerium.
13911 Yxei'tenback). Sydow. Freiherr von Schorlemer. von Loebell.
fremden
Ministerium des- Königlichen Hauses.
Dem Kürschnermeister Paul Wetscherek, Mitinhgber der Firma Adolf Göbel in Berlin, ist das Prädtkat emes Königlichen Hof-Küxs nermeisters und
der Witwe Alm ne Schulze, geb. Menz, Inhaberi'n 'der Firma RobertKrüger in Potsdam, das Prädikat als Kömgl1che Hoflieferantin verliehen worden,
Ministerium für Handel und Gewerbe.
AukGrund der Verordnung, betreffend die zwangsweise Verwa' tun: britischer Unternehmungen, vom 22. De- zember 1914 ( GM. S. 556 habe ich nach Zustßmmung "des Herrn Reichskanzlers über das n“Deutschland befindliche Vermögen der englischen StaatSangehörigen Ella Croß, geb. Keßler, des Albert Keßler und der Witwe Alice Keßler, geb. “ Oppensh-aw, sämtlich in England, insbesondere über die Erb- teile dex El1a Croß und des Albert Keßler an dem Nachlaß der vxeßxxarbexnen Witwe Johanna Keßler, geb. KoUigs, und das .Nußnießerrecht der Witwe Keßler an diesen Erbteilen, die ZwangSUerwaltung angeordnet (Verwalter; Rechts- anwalt Dr. Stern in Frankfurt a. M.). Berlin, den 4. Juli 1916. Der Mimster für Handel und Gewerbe. J. A.: Lusenskt).
Bekanntmachung.
Gemä § _46 des Kommunalabgabegeseßes vom 14. Juli 1893 (G- .S. 152) wird zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß der “Betrieb der Bröltbaler Eifenbahn-Aktien- Geseklschaft in Hennef (Sieg) im Geschäftsjahre 1915 einen - gemäß § 2 des Geseßes vom 30. Mai 1853 (GS. S. 449)“ zur Verteilung kommenden Reinertrag nicht ergeben hat. DemzuZlge ist-von der genannten Gesellschaft eine Eisen- bahnabggbe "1: das Geschäftsjahr 1915 nicht zu entrichten.
Cöln, den 8. Juli 1916.
Der Königliche Eisenbahnkommissar. I. V.: Flogerßy.
Bekanntmachung.,
Auf Grund des § 2 Abs. 2 der Bundeskaisverordnung vom 23. September 1915 (KG Vl. S. 603) babe ich auf Anordnung des Oberkommandos in den Marken dem Gießerelbesiver Richard Musculus den Handel mit Metallen sowi_e mit sonsjigen Gegenständen des Kriegsbedarfs durch Verfugung vom 8. Juli 1916 wieder gestattet.
Berlin, den 8. Juli 1916.
Der Polizeipräsident. I. V.: von Rönne.
Bekanntmachung.
Auf Grund der BuudeSratsverordnung vom 23. September 1915, betreffend Fernbaltun unzuverläsfiaer Personen vom_Handel (RGBl. S. 603), in Verb ndung mit Ziffer 1 der Ausfuhrunge- beslimmungen des Herrn Mtnis1ers für «Handel und Gewerbe vom 27. “September 1915 habe „lä; der verwitweten, Frau Anna Lange, geb. Oscbkinat, in Neukölln, Schinkestraße 25 (Ge- 1chäftsraum in Berija, Waldemarstraße 10a), durch Verfugung vom heutigen Tage den Handel mit Metallen, Lumpen sowie mit allen Gegenständen des täglichen Bedarfs und des Kriegsbedarfs wegen Unzuverläsfigkeit in bezug auf diesen Handels- betrieb untersagt.
Berlin, den 6. Juli 1916. .
Der Polizeipräsident. I. V.: von Rönne.
Bekanntmachung.
Auf Grund der Bundeskatsverorduun vom 23. September 1915, betreffend Fernbaltung unzuverlävßner ersonen vom Handel - RGBl. 603 -, in Verbindung mit Ziffer 1 der AusführunaSbesiim- munaen des Herrn Ministers für Handel und Gewerbe vom 27. Sep- Kube: 1915habe 115 dem Kaufmann Karl Butbenhoff in thedeberg N-M., Qs1babnbof, den Handel mit Getreide, Lebeiu- und utter * tteln wegen anzuverläsfigkeit in bezug auf diesen HWeZbeüieb ntersagt.
Ftiedebeta N--M., den 7. Juli 1916.
- Der Landrat. von Waldow.
Beßxauntmackung.
Dan MWM: Heinrich Lem ln Barmen, ktsck- 29 ist “ck Stund der Bundesraisverordnunk vom 23THSep- , 1915, bxtresfevd die mbaltun umuvet äsfiger ersonen vom Handel, FMM Hande mil Ml ch wegen Unzuvet äsfigkeit unters aa! worden.
«. den 5. Juli 1916.
1st guschxy de!
zuverläsfigkeit untersbg
“die Fern'baltun
, Bekanntmachung. DenEbeleutev Alfred SZ 111173, bin.- Deweertbstfaße 106,
„* “ck.:
, “ ." FWWÜM-juv
on 23. „September 1915, Persona vom Handel, *- * MSU: und Gegenständen dn.- - = e 211)" “Herstellung-wegen Un- wordm. “ _ Elberfeld, dux 5.„Zuki 1916. Die Polüélfj'erwaltung. . Dr. SÖeffler.
'**"'**','"“.*.§.* . ;"TS' . .
.“:
B-ekanndtmathung.
Dem Schloffqr W. "L'exnvine, bier, Cölner Straße 15, isi auf Grund der BundeSratsverokvnung vom 23. September 1915 betreffend "UmzvexläMan „Personen vom Handel: je [liber qundel mit aff'éeersaß'mitteln sowie ihre Herste luna wegßn Unzuverläsfigkeik mangels genügender Saibkenntuis unters agt wor en. .
Elberfeld, den 5. Juli 1916.
Die Polizeiverwaltung. I. V.: Dr. Scheffler.
Bekanntmachung. Dem Kolonialwarenbändler August Krack. bier, Stein- beckerstraße 38, ist auf (Grund der Bundeskatsverordnung vom 23. September 1915, betreffend die Fernbaltung unzuverläsfiger Per- sonen vom Handel. jeglicher Handel mit LebenSmitteln aller Art wegen Unzuverläsfigkert bis auf weiteres untersagt.
Elberfeld, den 7. Juli 1916. Die Polizeiverwaltung. Dr. Scheffler.
Bekanntmachung.
Duni; Bescheid vom 19. Avril 1916 ist dem Kaufmann Karl lmmermann und seiner CbefrauHenriette, geb. Borracker, ss en Aljendorferstraße 494 wohnhaft, der Handel mit Fleisch. und Wurstwaren und die Vermittlertätigkeit hierfür untersagt worden.
Essen," den 23. Juni 1916. Die städtische,Polizeiverwaltung. DerOberbürgxrmeis1er. JB.: Raik)-
Bekanntmachung.
Gemäß § 1 der Verordnuna des Bundeskats zur Fernbaltunq unzuverläsfiger Personen v1m Handel vom 23. September 1915 (Reichs-Gesetzblatt Seite 603) ist dem Kaufmann August Bause, geboren am 30. April 1879 zu Hamm, wohnhaft in Oberhausen, Pothmannöweq 26, die Ausübun des Handels mit Nahrungs- und Futtermitteln, mit roßen Naturerzeu_gnissen, Heiz- und Leuchtstoffen und mit sonstigen Gegenstanden des „täg- lichen Bedarfs für das gesamte Rekebögebiet wegen bewiesene: Unzuverläsfigkeit u n ter s a gt worden.
“Oberhausen, den 5. Juli 1916. Die städt. Polizeiverwaltung. I. V.: Dr. Neikes.
Bekanntmachung.
Den Eheleuten Richard Linden in Remscheid. Busch. straße 8, ist* durch Verfüauna des Untetzeicbneten vom 7. Juli "d. I. der Handel mit Milch auf Grund der Bundesratsverordnung vom 23. September 1915 untersagt worden, weil fie wiederholt mit Wasser verfälschte Milt!) in den Verkehr gebracht haben".
Remscheid, den 6. Iuii 1916.
Die Polizeiverwaltung. Der Oberbürgermeister. Dr. Hartmann.
Bekanntmachung.
Gemäß § 1 der Bekanntmachung des Bundeskats zur Fernbaltung unzuverläsfiaW Pexsonen vom Handel vom 23. 9. „1915 - Reichs. Gesesblatt Seite 603 -- ist den Eheleuten - banndtscbeu Staats- angehörigen - Händler Johann Soeren und der Helene,
eb. Küppers, in Rheydt, Mittelstraße Nr. 3, der Handel mit Zebenßmitteln aller Art untersagt worden.
Nßeyyt, den 7. Juli 1916.
Die Polizeiverwaltung. Det Oberbürgermeister. I. V.: Dr. Graemer.
BekanntmaÖung.
Dem Warenageuten Hermann Jakob Spanier in Bonn, Meckenbeimerstr. 6a, babe ich auf (Grund des § 1 der Bundeßrats- verordnung vom 23. September 1915 (RGW. S. 603) die Aus- übung des (Gewerbes als Warenagent mit Gegenständen des täglichen Bedarfs, insbesondere mit NabrungSmLtteln und Futtermitteln aller Art,- untersagt. '
Bonn, den 3. Juli "1916.
Der Obcrbürgermelster. I. V.: Piehl.
Belkanntmaehung.
Auf Grund der Bundeßratsverordnung vom 23. September 1915, betr. Fernbaltung unzuverläsfi er Personen vom Handel, babe ich der Butterbändlerin Frau Johann Warschau 9 in Ebern- bas) 11 wegen nachgewiesener Höchs1prelsübetschreitung den weiteren Handel mit Butter sowie jede Vermittlertätigkelt bei diesem Handel untersagt.
Montabaur, den 6. Juli 1916.
Der Landrat. B e r in ck).
Abgereist: Seine Exzellenz, der Herr Kammergerichts- präsident, Wirkliche Geheime Rat Dr. Heinroth auf Urlaub.
Yiéhtamtliches.
Dentsihes Reich.
Preußen. Berlin, 10. Juli 1916.
Der räfident der reußischen entralgenoffenscha tska e, WirklicherPGeheimer OYerfinanzratZDr. Heiligenstxdt ffist vom Urlaub na Berlin zurückgekehrt und hat die Geschäfte der Preußischen entralgenoffenschaftskaffe wieder übernommen.
ur Feier des hundertjähri en Jubiläums der UnaYhängigkeit der argentiniscKen Republik ab der
“X
Verlauf nahm. Wie W. T. B.“ meldet, warxn u. a; schienen: im Auftrage Feiner Majestät des Kaisers und Ko der Minister des Königlichen Ha_uses. Oberbo * und H. , WAY Graf 'A. " Eulenburg, tm Auftrage brer Maus.; der isexkü und _ öuigin die Oberhofmeisterin Graftn . Brocköo é-unddievastaaisdame Fräulein von Gersdorf, vou Auswä gen Amt“ der Staatssekretäx von Jagow, der Unter.) staatssekretär Zimmermann, der Gehetme HegattoUSrat Dx. Graf von Wedel, der Botschaftsrat von Lemmy," der Lethnsku Dr. Arthur Schmidt, ferner der Staatssekretar a. D. ernbut
der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika Gerard, der spanische Botschafter Polo de Bernabe,“ die Gesandten Bul ariens, Rumäniens, Slams, die Gesandten _mzd hlplm matiécknn Vertreter sämtlicher mittel- und, südamertkamschen Republiken, zahlreiche Vertreter der argentimscben Kolonie, des Deutsch-Argentiniscben Zentralverbandes, der Presse usw. Der Reichskanzler Dr. von ' ethmann Holltveg hatte stch entschuldigt und sandte ein besonders herzliches Telegramm, in dem er dem Gesandten seine aufrichti sten Glückwünsche aussprach. Am Schluß der Feier fand d e Ueberreichung einer Adresse durch Konsul Waetge im Namen des Deutsch-Argentinischen Zentral- verbandes an den Gesandten der argennmschen Repub lk statt, der in einer kurzen Ansprache dankte, in der. er die 0110 gezeichneten politischen und Handelsde iehungen zwrschen Deulsch- land und der argentinischen Republt hervorhob.
Bei der Beschäftigung von Militärrexxten. empfängern (Kriegsbeschädigten) als Arbeiter in Retchg- und Staatsbetrieben soll nach einem für alle Verwaltungen aufgestelLten Grundsaße die Bemessung des Lohtzes lcdßquch nach der Arbeitsleistung, ohne Rückstcht auf dte gewährte Militärrente, erfolgen.
Das Reichseisenbahnamk hat unterm 27. v. Mis. einige Aenderungen der Nummern 18. und 11 in Anlage („ck zur Eisenbahnverkehrßorduung verfügt. Das Nähere geht aus der Bekanntmachung in Nr. 147 des Reichs-Gesesblattes vom 1. d. Mis. hervor.
Der heutigen Nummer des „Reichs- und StaatSanzeigers' liegt die Auggabe 1040 der Deutschen Verlustliften be1 Sie enthält die 576. Verlustliste der preußischen Armee, die 300. Verlustliste der sächsischen Armee sowie die 415. und die 416. Verlustlifte der württembergischen Armee.
Siljaumburg-Lippe.
Seine Hochfürstliche Durchlaucht der Prmz Adolx, der seit einigen Tagen an Lungenentzündung erkrankt war, in einer Melduna des „W. T. B.“ zufolge gestern nacht in Bonn infolge Herzlähmung sanft entschlafen.
Prinz Adolf W1lbelm Viktor tvar am 20. Juli 1859 als vierte: Sohn des im Jahre 1893 verstorbenen Fürsten Adolf in Bücksbma geboren und vermäblle sia; am 19. November 1890 mit Ihrer König- lichen Hoheit der Prinzessin Vvktoria von Preußen, der Schw-sjer Seiner Majesiät dvs Kaisers und Königs. Er war Königlich preußischer Géneral der Kavallejie :*1. 111 511110 des Hmarenreaiments König Wil- lem71. (1. Rheinisches) Nr. 7 und des westfälischen Iägerbatalüons“
r. .
Großbritannien und Irland.
Der König hat an den General „Haig dem „Reuterschen Bureau“ zufolge nachstehende Bots chaft gerichtet: ck) bitte Sie, der Ihrem Befehl unterstehenden Anme
meine aufrichtigen Glückwünsche zu dem in den jüngsten Gefell)!!! erzielten Eraebnis zu übermitteln. Ich bin stolz auf meine Truppen. Niemand hätte tapferer kämpfen können.
Der General Haig erwiderte: _ Die buldVolle Botschaft Eurer Majestät ist den Truppen uber- mittelt wvrden, in deren Namen ick) meinen ebrerbietigstenund tiefsten Dank abstatte. Alle werden ihr Aeußersies tun, nm-auch weiter das Vertrauen und 109 Lob Eurer Majestät zu Yrdiiencn.
' * a g.
, - Der bisheriac Kanzler des Herzogtums Lancastexund Ftnanzsekretär im Schaßamt Montaqu ist zum Mumtions- minister, der bisherige Sekretär für Schottland McKZztnon Wood zum Kanzler des Herzogtums Lancaster und zum Jmanz sekretär im Schaßamt und Tennant, bisher Parlamcnsunter- sekretär im Kriegsamt, zum Sekretär für Schottland ernannk
_ Im Einklang mit der jüngsten Mitteilung inx Parlq- ment, betreffend die Londoner Deklaration, gibt exne BU“ lage der „London Gazette“ bekannt, daß der König verfüge. d" die aufeinanderfolgenden Kabinettsorders über die Sceblockad' vielleicht Anlaß zu einigem Zweifel bezüglich der Absltb Englands und seiner Verbündeten, genau im Einklang Ml't dem Völkerrecht zu verfahren, gegeben hätten, daß die Kabineth order über die Londoner Deklaration und alle diese Orb“. abänderndenOrders hiermit zurückgezogen seien. Die folgende
Vorschri ten seien zu beobachten. * u.. estimmung für den Feind, die zur Einziehung von BMW"1 erforderlich ist, soll - bis das Gegenteil bewiesen ist -- als beskkbk" angenommen werden, wenn die Waren an eine feindlkche Bxbök adressiert und für fie bestimmt find, oder an beziehungöweisc [Uk '- Ygenten eines feindlichen Staates oder an beziehungsweise fur “";, §Yerson in einem Gebiet, das dem Feinde gehört oder von ibm bks" 111, oder an beziehungsweise für eine Person, die während der Ik [' wärtilßen Feindseligkeiten Baungut einer feindlichen Behörde ". dem genten eines feindlichen Staates, oder an beziehungsweise," eine Person in einem Gebiet, das dem Feinde gehört oder von ck besevt ist, übermittelt hat, oder wenn die Waren „auf Besteüunß adressiert sind, oder wenn _die Schiffspapiere nicht zeigen, wer "“ wirkliche Empfänger der Waren ist. * b. Der Grundsatz von der for-tgeseßten Reise oder endgilti en Bestimmung sou anwendbar sein sowohl auf Ban-_„ ' wie auf9 die Blockade.“ - a. Ein neutrales Schiff, das Banngut führt und des! Papiere eine Besiimmun für einen neutralen Hafen anzeigen. aber tjoh der in den Pa eren angezeigten Bestimmung .nacl; "“ feindlichen Hafen fährt, 011 der Beschlagnahme und Prisenerkl ** unterlieaen, wenn es vor dem Ende seiner Reise an etroffen wird- - ck. Ein Fabrzeuk, d“as.B-anngut führt, oll der nahme und risenerk ärunq “unterliegen, falls das Banngut ".. Kette, dem micht, dem Umfang oder der Fracht nach“.mebr ““ ' älfte der Ladung ausmacht. Jedes Verfahren, das in irgend ' rltengerixht vor dem Erlaß dieser Verordnun begonnen w , ft, kann, fall! das Gerüst es für gerechtfertigt 611, unter den B"
Georg.
Die polkckvmvaltuna- Dr. Scheffler.
biefige argentmische Gesandte Luis B. Molina in den käumen der Gesandtschaft einen Empfang, der einen glänzenden
- schriften der Orders, die “bierdur urück 'ezo en werden 1 und entsehieden werden. ck 1 g “ “ „
ck „„..-
. Fkk Verhältnisse
„,bei zu
*- Im Unferhauxs verlangte Sir R. Cooper eine“
5er,? “' „„
. „'S .W- T- B.“ führte Cooper in“ Begründung
aus, ie Antworten der Minister seien sehr aus- um 6 kn YFZ imoYrexbllledigknYls Yurabigexchx üZle
. e a nano: eu" un'r- cht woxbey en. .D- edeclebendeu seien nickt einsjimm der
xiguyg, 1145 da! Seki auf eine Mine aelaufen'sei. ' ooper
TZ" , ob es nicßt r tig sei, daß einige der aufgefundenen
eicbw anremtungen durcb Säure au wiesen und weshalb keine Totensebau Uebalten worden sei. :: fragte ferner ob nicht einer .der Ueberlebenden vexbaftet sei und ob die „Hampshire' em geeignetes „S iff war, um Lord Kitchener nacb Rußland zu bringen,. und o nicht vor einiHen Monaten die Gescbüße der
„Hampshire unbrauchbar waren, wei ein elektrischer Draht durch- aes nktten war. Eine neue Untersuchung ei nötig. Man könnte sont glauben, daß dix Regierun den Tod ttcbeners keiner öffent- |ichen Untersuchung fur wert ba te. Der Parlaments- undFinam- jekretär der Admiralität Mac Namata bestritt die angeführten Tatsachen. Alle Ueberlebenden, die steh überhaupt ein Urteil bilden konnten, stimmten überein, daß die ,Hampsbite' durch eine Mine zst- stört sei. Wenn einer der Matrosen sich in Arrest befinde, so binae das vermutlich nicht mit dem Untergan des Schiffes zusammen. Ob einige der Leichen Vezbrennungen durch Häuten aufweisen, solle unter- LITFFWM Im ubrigen habe eine vollständige Untersuchung statt-
.“ Ueber die unionistische Versammlung unier dem Vorstß Bonar Laws im Carlton Klub in London ist dem „Rotterdamschen Courant“ zufolge nachstehender Bericht aUS- gegelxzn onen: ff „
_ onar w ekö nete die Versammlung mit einer Aus racbe, in der er augeinanduseßte, welxbe Politik er selbst und seine uniZnistljcb-n Minxsterkolleqen in der irischen Fraqe einschlagen würden. Er beantra te, keine Resolution zur Abstimmung zu bringen und die minisfe__elle Politik anzunehmen. Nach Bonar Law sprach Lord Lansdowne. Es" entstand eine lange Debatte, in der AYYXFM geaußert wurden, und danach wurde 9? '
. D'ie'„Dail1) News“ haben erfakren, lung etmge Ybanderungen, bezügli der Garantien zur Wah- rung der Reichsinteressext 111 Irland während des Krieges von den Fuhrertx so gut' wre zygesagt wurden. Einige Mitglieder dex unionistrschen Minderheit htelten erreake Reden gegen den irtschen Y1tsgleich. Dte Mehrheit der Partei begm'igte sich aber damit, zy schweigen. Dic Minderheit gab deutlich zu ver- stehen, daß ste s1ch dre Unabhängigkeit ihres Entschluffes vor- behalte nnd das; ste dle tusche Gesesvorlage in beiden Häusern deß Parlaments einer s, arfen Kritik unterziehen werde. Man 11111sfe abwarten, ob dle zu einer Spaltung in der Partei fuhren werde.
„ -- Die Verlustlisten vom 7. und 8. [' ' dre Namen von 113 und 210 Offizieren. JUL verzeichnen
Frankreich.
Das Amtsblatt veröffentlicht einen Erlaß, dur den die fruheren Erlasse über die Anwendung der Regeln ckder Lon- doner SeerechttZerklärung vom 25. Februar 1909 außer Kraft ges e Ht werden. Hierzu wird in emem Bericht, wie die €(Agence Havasu“ meldet, erklärt, daß die Erfahrung zu der «Feststellung„ gefuhrt hczbe, daß diese Regeln nicht imstande seien, den Krieafuhrenden dre Anwendung der Rechte zu sichern, die stch„ßür fie aus den_ aUgemeinen Grundsäßen des Vöxkerrechts e*ßaqen. ES erscheme angemessen, die Kraft der in London fest- gx eßten Regeln in ihrer Gesamtheit aufzuheben, um sich künftig an dte Grundsaße "des Völkerrechts zu halten. In einem Me- morandum xrklarerx die Verbündeten feierlich, daß sie sich vor allem an dre Bestimmungen der internationalen Abkommen haltext werden, daß ste den Gedanken weit von sich weisen, das Dasein von Nichtkampfern zu bedrohen, daß sie dem neutralen Ergentym kemen unbethigten Schaden antun werden und daß ste, wenn durch die Tätigkeit der Flotte Handelsleuten guten quubens Schad0n verursacht würde, immer bereit sein werden, die Exsaßanspruche zu prüfen und berechtigte Genua- tuuug zn gewahren. *
„_ M Der Sen_at hat die Erörterungen der Anfragen, be- Zrenend die nattonale Verteidigung, beendet und laut Meldung des „W. T. B.“ mit 251 gegen 6 Stimmen eine qTagesordnung angenommen, in der der Regierung das «?ertrauen außgesprochen wird. *
„ * Der Minister! des Innern hat, dem Drängen der Burgermeistex. der GZroßstädte nachgebend, nunmehr ein Z0ntralernabxun'gsamt geschaffen mit der Aufgabe, die Mittel_und Bedurfmffe der nationalen Wirtschaft zu prüfen und _dte Versorgung des Landes und des Heeres sowie die Vex1exlung zlx xegexn. Dem Amte gehören Vertreter der ein- schlagigen Munsterten an.
Niederlande.
[" „Em Amsterdamer Blatx meldet aus Weltevreden in Nieder- andtsch Indten, daß der ntederländische Dampfer „Tji Kembqng“, der mxs Amerika kam, bei den Karimata-Inseln 13-011 etnem engltschen Kreuzer angehalten und nach Singapore aufgebracht worden ist. Als Grund wird an- gegeben, daß das Schiff eine große Menge Gold an Bord hatte, das fur die Handelsbank bestimmt, aber deutsches Eigen-
tum war. Schweden.
, Die staatlicheHandelskammission atderRe ierun emen auß “hrlicben Antr_ag unterbreitet, Fus dem ggewiff? Hauptgeft tSpunkte veröf'entlicht worden sind. Wie das „Schwedische Telegraphenbureau“ meldet, betont die Kom- Ylsston darin, dgß das K'riegshandengeseß bei seiner _nwendung gemaß- den bet seiner Schaffung angegebenen Zielen im aroßen und ganzen günstig gewirkt habe. Das; „ fich schw1eriger gestaliet hätten, beruhe auf _217 Verschärfung des Handelskrieges, dessen Folgen FFT! nicht habe beseitigen, sondem nur mildern kéxnnen. gleich man gehofft ,habe, durch das Krie shandengeseß und andere, handelSLolittsche Mittel eine bessere &estaltung der ,!"ge erretchen zu öxmen, als es ohne dies möglich gewesen Faxe. werde man s1ch doch im Falle einer weiteren Ver- cbarfung des Handelskrieges auf eine immer fühlbarere " Zthett xnan er Wgren efaßt machen müssen. "Daher emvrtehlt dre Kommisston, 0 ne Zögern Vorbereitungen zu treffen,. Um die ua teiligen Wirkungen einer etwaigen “Knapp- i es an Roh toffen oder an anderem Bedarf, mitdern
it s?
«können
Nach i M ld "MWUW
“ , , e ner „e ung der ,Nativnaltidende“ aus C ri ti i Wollen die englijchen Be örden jeßt auch dieh HWY: MUR» nach Norwegen verbiydern. In den testen,
»Zuchung-«übev' den- Untergang: der
verschiedene die Vexsammlung
daß in der Versamm-
Jeuerkämpfe,
Wochen hielten ste glle nacb Norwxgen bestimmten Salzladunaen zurückund gaben Tn, gur «nen„dxe Verpflichtung Frei, daß „das Saxz nicht um E nsalzen der Jss e, diknach Deutschlaiid- nüs- gesuhrt wxr en, verwendet wür e. * in örsott'tmer yerhinde'rfen die Englazrder die. norwegische Athhr einqesalz'en'er Fisihe nach Debtjchland, mdem [fe überau déulschen Käufer über- boten und dadurch dle-Pretse auf eßjt'eynérhöm Höhe steigerten.
“&i-«M'
Zelsksxgramm, 0 en des bulgarischen Landes an- ihn geri tet alten wie „W. T. B.“ meldet, folgendermaßen' eantwocrlxet: h * Heute am 7. Juli, an dieSem ür _! so denkwürdiaen Tage, wo sch zum 29. Malx jener edetüungwo e Augenblick jährt, an dem Mic!) das Schicksal nach dem Oriente wies, erhielt Ich Ihre liebenswurdjge Depeycbe. Ick danke d'en" erren wärmstens für die so edlen und erhebenden Wyrte, * die „te beim Verlassen des bulgarischen Boden! an Mich qetickxut ba en, und freue Mich mit Ihnen, daß Sie angenehme Eindrucke von Ihrem Balkanausflug mit natd Hause nehmen. IV"" diesem Slime begrüße Ick auch die aufrichtigen und herzlichen unsehe die Sie für Bulnarieno Zukunft hegen, und hoffe zu Gott, daß Öhxeb Arbeit, die Sie der gro en Aufgabe der Annäherung unxerer bei en Völker widmen wo en, von reichstem Segen gekrönt “ein möge. In steter freundschaftlicher Erinnerung Ferdinand 11.
* Dre „Bulgarische Telegraphen-Agentur“ ist ermächtigt, der von ententefxeundltcher Seite' aus Bukarest verbreiteten Meldung, daß dre bulgarische Regierung durch Königlick en Ukas die Interniexung aller in Bulgarien befindli en Untertanen feindltcher Staaten angeordnet habe, ent- schi__edxn erxtgegenzutreten. Diese Meldung sei in aÜen Stucken fret erfunden.
' Afrika.
Eine'Meldung des „Temps“ aus Tunis berichtet von beuyruhtgenden Angyiffen aufrührerischer tripoli- tazttsckxey Stamme, du: aus Hunger über die Ver päffe in Sudtums 1115er Nähe von Hibat einfielen, um in zemlicher S_tarke französzsche Verpflegungszjige anzugreifen. Am 30. Juni set es "nach Emzelgefechten zu emem entscheidenden Treffen in der Nahe von Unzsuigh gekommen, nach welchem die Tripoli- taner“ stel) angebl1ch zuxuckgezogen hätten. Der Führer der franzostschen Truppen „set General Alix gewesen.
Kriegsnathrithten.
Großes Hauptquartier, 8. Juli. (W. T. B.) ' Westlicher Kriegsschauplaß.
Verderseits der Somme hat der Heldenmut und die Ausdauer unsexer Truppen den Gegnern einen Tag voller “Enttauschungen bereitet. Die zahlreichen", immer xmeder nelz einsesenden Angriffe wurden blutiq abgemtesen. Die Utzzahl der gefallenen Englände'r vor dem Abschnitt OvrllerS-Contalmaison-Bazentin- le-(Hrand und der Franzosen vor der Front Blaches* Soyecourt geber) Zeugnis von der Masse der zum Angriff ein'geseßten femdltchext Kräfte sowie von der verheerenden ftUYYng unseres Artrllerxe-, Maschinengemehr- und Infanterie-
Rechts der Maas opfert der sind ort esc t eine Leute in styrken vergeblichen Anstürmen €):an mxserÉ! stelluxtgen auf der Hohe „Kalte Erde“; er hat einen Fußbreit Boden zu gewinney verm0cht. Mehrere hundert Gefangene fielen m unsexe Hand. Schwächere Vorstöße gegen die „Hohe Battexte vo'n Damloup“ wurden leicht abgewiesen.
Dre Artzllerte- und Patrouillentätigkeit auf der übrigen Front wax t'erlweise. rege. Der Angriff etwa einer französischen Kompagme tm Prtesterwalde scheiterte.
Oestlicher Kriegsschauplaß. - HeereSgruppe des Generalfeldmarschalls _ von Hindenburg. nathezr? AbthehÖfeftx?euterZZ(l)nMiffe südlfick) des erocz-Sees mtr - zere, “ * ann 'ge an en un lu en an anderen Stellen schwächere Vorstöße ab. g sch g
HeereSgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
_ Mit vollem Mißerfolge endeten die seit gestern wieder- bylteL Anstrengungen starker russischer Kräfte gegen dteoxz'ron't von'Zirin bis südöstlich von (Horodischtsche sonne betdersetts von Darowo. Die vor unseren Stel- lungen liegendenToten zählen nach Tausenden, außerdem vexlor der Gegner eine nennenswerte Zahl Gefangener. Neue Kampfe smd im Gange.
HeereSgruppe des Generals 11,011 Linsingen. Südwestlich von Luck haben wir einige Vorteile e'rrungen.
Armee des Generals Grafen von Bothmer.
Nordwestlich 11011 Buczacz sind L'Ui 2 An ri Bunter- UElzmungen erfolglos geblieben. "fck - g ff
Balkan - Kriegsschauplaß. Artilleriekämpfe zwischen V ard a r un d D o ' r a u-S e e ohne besondere Bedeutung. Oberste Heerelsleitung.
.
Großes Hauptquartier, 9. Juli. (28.23. B.) * Westlicher Kriegsschauplaß.
Nördlich der Somme wurden die en li - ran“ö- sischen Angriffe fortgeseßt. Sie wurdegn astédxr FrYnt Ovillers-«Wald von Mameß sowie beiderseits von Hardexourt sämtlich sehr blutig abgewiesen gegen das W,aldchen von Trönes stürmte der Gegner fechswal vergebltch an; in das Dorf Yardecourt getan es ihm ein- ?udringen. Südlich der omme steigerten 'die ranzosen hr Artilleriefeuer zu,größter Heftigkeit,““ Teilvorftöße s ' rten.
Auf der übrtgen Front fanden kteilweise lebhafte feindliche Gasnnternebinüngen und
atrouillengefechte statt; bei lehteren machten wiröstlicb von Armentiéres, im Walde von Apremo'nt und westlich von Markirch einige Gefangene.
Leutnant Mulzer hat bei Miraumont ein en“ li es Großkampfflugzeug abges ossen. Seine V? W
der Kaiser'hqt dem verdienten liegeroffizier in Anerkennung
Der König Ferdinand “bat :an das . uldi un 0- das die deutschen Abgeo'rdne'tenßbein? VZr-É
, Jüchen
einer Leistungen den Orden our 10 mékiktZ-«verlie ekk ck * "57 keinvllcbes FWW"?! murde- „s„„östlich„ von A FEB]? “ Ub- weyrfeuer herunternxholt. ein anin; das nn„ Luftkapzp Wd-
we tlich von Arras jenseits der feindll'chen Linie 0sz! , durch Artiueriefeuer zerstört.
Oestlicher Kriegsschauplaß. HeereSgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
Mehrmals wiederholten _die Rus s en noch gegen die gestern genannten Fronten thre starken Angriffe, die wieder unter größten er'lusten zusammenbrachen. In den Kämpfen der letzten beiden Tage haben wir hier 2 Offiziere 631 Mann gefangen genommen.
Bei der , . HeeréSgkUppe dex; Generals von Linsingen blteben an mehreren Stellen feindliche Vorstöße erfolglos.
Bet Molodecznd zum AbtranSport bereitgesteüte russische Truppen wurdetx aUSgdtebtg mit Bomben belegt.
Am 7. Iult wur e eixt russisches Flugzeug östlich von Boromno (am Stochod) tm Luftkampf abgeschossen.
Balkankriegssch0uplaß.
Nichts Neues. - Oberste Heeresleilung.
Großes Hauptquartier, 10. Juli. (W. T. B.) . Westlicher Kriegsschauplaß.
Bexderseitsder Somme dauert der schwere Kampf fort.'Jn1,merow1eder schicken unsere tapferen Truppen den Angreifer m seme SturmsteÜungen zurück, und wo fie seinen stch dichtauf folgenden _ Anmiffswellen vorübergehend Raum geben mußten, haben ste ihn durch raschen Gegenstoß wieder geworfen; so wurden das Wäldchen von Trönes den dort emgedrunaenen Engländern, daS Gehöft La Maisonnette und das Dorf Barleux den Franzosen im Sturm wieder ent- riffen mzd gegen „den Feind in Hardecourt vorgearbeitet. [Fm Ootllers mtrd ununterbrochen Mann gegen Mann ge- kampft. Im Dorfe Biaches haben die ranzosen Fuß gefaßt, zwi'schen Barlenx und Bellay sind i re vielfachen An- grtffe unter den größten Verlusten restlos zu- san1m,engebrochen, weiter westlich hinderte unser Sperr- feuer ste,am Verlassen ihrer Gräben.
' waschen dem Meere und der Ancre, im Gebiet der Y1SUe„1n d0_r Champqgne und östlich der Maas frischten dre Feuerllampfe zettmeise auf; zu Jnfanterietätigkeit _kam es westltcl) von Warneton, östlich von Armentié-reH, m der Gegend von Tabyre und am Wettrunde der Argonnen, wo vorstoßende fxanzföstsche Abteilungen abgewiesen wurden. Bei Hulluch, bet Gwen-cht) und auf Vauquois sprengten mr mit gutem Erfolge.
_ Der Flugdienst, war beiderseits sehr rege. Unsere Flteger baden fünf, fexndliche Flugzeuge 1 bei Nieuport- Bad„ 2 bet Cambrai, 2 bei Bapaume) und 2 esselballons (]e emen an der Somme und an der Maas) abgeschossen.
' Die Oberleutnants Walz und Gerlich haben ihren merten, Leutnant Leffers seinen fünften, Leutnant Parsehay seinen achten Gegner außer Gefecht geseßt.„Dem._1eßtecm hat Seine Majestät der Kaiser für seine hervorragenden Leistungen den Orden 110111" 10 111011118 verliehen.
Oestlicher Kriegsschauplaß. Nys dem nördljchen Teil der Front hat fich abgesehen von emem vexqedltchen russischen Angriff in Gegend von eSrekiLZeZowa (ostltch von Gorodischtsche) nichts Wesentliches
Heereßgruppe des General?- von Linsingen,
„_ Der gegen dix Stochod-Linie vorfühlende Feind wurde uberall ab „ewxesen; ebenso scheiterten seine Vorstöße westléF 11th ?Festlich vsch L dick,
__ , en 0 ugzeugge wa er gri en eindli e Unterkün te ostltch des Stochod erfolgreich an. ff f ck f
Armee des Generals Grafen von Bothmer.
" PatrouiUentätigkeit und "erfolgreiche Gefechte im Vor- gelande. Balkankriegsschauplaß.
. Unsere Vorposten südlick) des Do ran-S eg [ femdliche Abteilungen durch Fencr ab, 1 c sch ugcn Oberste HeeresleiUmg.
Wten, 8. Juli. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet:
“? d Russischer Kriegsschauplatz.
. n er Bukowina haben unsere T den ““eind in dem Tal der oberen Moldawa gervorfreußtz.pen J
_ Am ohexen Pruth'und südlich des Dnjestr war gestern die Kampstatigkett germg. Westlich und nordwestlich von Bucza_cz fch01tert_en mit großer Heftigkeit _eführte rusfische Angriffe. Sudweytlich von Luck wurden die eindlichen Linien abermqls zurückgedrängt.
Dte aus denz Styr-Bogen nördlich von Kolki rück- genqmmenen Strettkrafte haben die ihnen zugewiesenen äume erreicht. , Der Ge ner drängte nur an 0" [neu Stellen nach. Ge en dre österrei ischzungarischen mid «11 T nord östlch von Baranowrtschi stürmte der Feind g 111 aber- mals unter Aufqebot ?_roßer Muffen an. Alle Angriffe zers 610 [lten, Uz1fere tebenbürgischen Regimenter kämpften m volltg zerschoff enen Stellungen und lZählucten die Russen mehrfach im erbxtterten Nabkancof zurü . Tausende von toten Russen bedeckten das Torf ld.
Italienischer Kriegssthanplaß
An der Jsonzofront dehnte fich der auf dem Görzer und TolmeinerBrückenxdpf-U den Rücken von Mon_faleone sesim düItolim-t , nacb „starkem Artilleriexeuer mehre'xe An'grisfx «. die bluttg ah eschlaÉen wurden, * " * Südl des uganertales dauert, J“ eZ“ ( * en 20. und 22. Korps Ye z.; 758285911.“ WNW" * '
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