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UWMSWminister Dr. . „ * Mön lieber Yfident des Staatsminisietlums, Staatkminisier Z)!.5W*„B-Yä Die bevorstehende Feier Meine!
5 «k!! séü egierungsjublläums und jablreitbe von den
“ _ ' -Se1ten ausgehende Anfragen, in welcher Weise diese Feier im Lande beacmgeu werden solle, veraulasen Mich zu nacb- stebender Kundgebung. -
In Anbetracht der msieu Zeiten, die wir durchleben. und der tiefen Trauer. dle der Ktie über zahlreiche Faxyilien des Landes WUK hat und täglich.!wZ bringt, ist ei Mein Wunsch, daß an
einem Regierung! ubiläum vou _ allen öffentlichen Kund- gebungen imd fest ichen; Veransialtungen, wezchn Art fie auch sein mögen, abgesehen werde, und die offentliche Feier auf einen DaukaotteSdiensi, der mit dem am Sonntag den 8. Oktober aUUKaltenden all emeinen Gottesdienste verbunden werden könnte, .sow e auf etw: ge, am 6. Oktober abzubaltende keimt in den Schule für welcbe dieser Tag frei sein soll, _be- täukt bleibe. Alle elner Petson zugedachten Glückwünsche und Genke bitte Ich,» im voraus berzlich dankend, unterlassen zu wo en- Daaegen MUM einer, wie Ick böre,1m Lande geplanten öffentlichen Sammlun Meinerseits nicbtsitrden Wen legen, doch nur unter der ausdrückli Ut-Vorausse ung, *daß ihr Erträgnis einem wohltätigen, zur Linderung von riegsscbäoen bestimmten Zwecke dienen:»solh; die Sammlung selbst eine durchaus freiwilliae bleibt ' ?uüd'vm keiner Seite etwas unternommen wird, was ihr „diesen Charakter*vö1Ugec**'Freiwilligkeit zu nehmen geeignet wäre. Du: für festliche Veranstaltungen und persönliche Geschenke in Aussicht geodmmenewSummen werden weit besser zu obigem Zwecke Ver- wendung. 11 en. _ . _ «„Im. büßen wetde Ick) den Vertretern der Regierung und des Landes. 'on" einem „noch näher zu bestimmenden Tage Gelegenheit eben, ben Gefionungen, die ans gegenwiüg bei diesem Anlaß be- ?eelen, vocb besonderen Ausdruck zu verleihen. Diese Kundgebung ist auf dem Wege, der Ihnen- am geeignetsten scheint, zu allge- meiner Kanntnw zn; bringen. » Mit 'der erneuten Verficherunq Meines gnädigsien Wohl- wonens bin Ick, Mein lieber Präfident des Staatöministeriums,
,'1 ts . Ibk se wohlgeneigter “König W 111) elm.
Oesterreich-UUgarn. *
Unter dem Vorsiß Dr. Baernreithers fand dieser Tage in Wien die gründende Versammlung der Balkan- und Orientsekztion deß österreichischen Handelßnxuseums statt, deren vornehmster Zweck die Förderung der Ptffenjchajt- ichen undkuliureUen Erforschung derYalkanländer, emschlwßlrch
mänien's und 'de'sOrients. sowie dte Pflege'und Ausxxextaltuyg der wirtschaftSpolitischen Beziehungen zu dtesen Gebwten rst. Der Versammlung wohnten bei: der Handel§m1nister Dr. von SpiYMÜUer, zahlreiche ehemalige Mlmster, rats- und Landtagßabgeordnete, , ' jreter der Behörden, der Gryßmdustme, , schat usw.. Nachdem der Vorstyende Dx. Baernreither * em aus ' 11chés Programm für die Tätigkett der Balkan- und Orientseküon entwickelt hatte, ' _ Dr. vox Sthißm'üllex aus, zweckellos sei der der . ne 7117. , „ , , be 1§É1.Mxt„bésonöéxer Befriedtgung=*'ekfülle “
we ** daß-es fich “ nicht um eine “ einseitige Ausbeutung der
*Balk'anländer, sondem um eine „Verbindung . wirtschaftlicher,
wiffenschaftlicher und kultureller Aufgaben handele, die ge01gnet seien, in der Bevölkerung der in Betracht „kommenden Lgnder die Ueberzeuglmg zu wecken, daß wir uns chr? Liehe erxmgen wollen. Der Minister stel1te seiye Kraft und dte Mttarbett des HandelSministeriums zur Verfügung, 11m pie in Frage stehenden Arbeiten-,zu Fördern, und wünschte schl1eß11ch der neuen Balkan- Und Oriemse tion den besten Erfolg und voUeS Gedeihen.
- Nach einer Meldung des „W. T. B.“ aus Budapest hat Graf Michael Karolyi an det) geschäftsführenden V1ze- präfidenten der Unabhängigkeitspartet em „Schrekcben gerichtet, in' dem er seinen Austritt aus der Pariet anzetgt und dtesen eingehend begründet. Er sagt:
Er sowohl als auch seine Gefinnunosjencff'n hätten schon Vor dem:!!riege eine Richtung in der austvärtigen Politik befolgt, wonach die Spannung *zwtstben den. europä11chen Nationen gemildert und eine Annäherung der einander gegenüberstehenden Mächteqruppen ermöql1cht würde., E!:“wünscbe keine weitere Folgerung aus die1er seiner Ueber- zeu ung abzuleiten, als das; ihn und, seine Freunde auch nicht der Scsatten einer Verantwottlicbkeit für den Außbtucb des Krieges treffen könne. Aus" diesem Grunde müsse er auch den Plan ablehnen, daß die
Opposition durch- ihre Vertrauenßmänner in iraend einer WeUe an-
den Regierungsbandlungen teiinebmewund dadurch ein Teil der Ver- antwortur-g auf ste abgewälzt werden solle. Graf Karo1y1 weist sodann darauf hin, daß in der nächsten Zeit die Frage des Friedens- schluffeo sowie der Integrität des Landes, ferner demokratische und natiobale Reformen auf die Tagesvrdnung kommen würden, und schließt: .MeinGewifsen, gestattet mir nicht, daß ich in Erledigung diesermirans Heu gewachsenen Fraaen mich dmc!) eventuelle ent- gegenstehende Auffassungen läbmeu lassen soll.“ “
_ Aus der. UnabhängigkeitL-partei sind aus diesem Anlaß noch drei Mitglieder aUSgetreten. Die Partei zählt etwa
50 Mitglieder. Großbritannien und Irland.
Der Premierminister ASquith ab gestern im Unter- hause, hem „Reuterschen Bureau“ zu olge, einen kurzen Ueber- blick- über die wichtigstenPunkte des irischen AySgleichs, nämlich: Die sechs Grafschaften von Ulster smd aUSge- nommen. Das Parlament für das nationaliktische Irland besteht aus den 1": ,eutvärtigen Abgeordneten des elben Gebiets im englischer: .“ n'erhause. Das Geseß, welches den Aus-
leicb enthält,. wird .?eer, Flotte und aUe Angelegenheiten, Jie fich aus. dem Kr ege ergeben, der ausschließlichen Ver- fügung der ReichSregierung vorbehalten. Die Abmachung bleibt während des Krieges und nach zwölf Monate danach in Kraft und kann verlängert werden, bis das britische Parlament die Regierung Irlands für die Dauer re elt. ASquith richtete
'Lsoxmm ,eine .Mobmmg an* das Haus, d e Gelegenheit zu er- ' le.,xvielleicht nie. wiederkehren werde, um zu “einer Ver-
5 M71“ kommen, die den Kern zu einem wirklichen und dauernden Malek!) enthalten könnte.
Frankreich. Der Bericht des referenten R. Péret macht laut Journal iel“ über die U13 aben rankreichs seit IriegjbeMn folgende Mitteilunßen: DieFmilitärischen Aus-
«. „...... 7M M ., “" „»I-hanna «30.
.
er auf 19 239 431 592 Frcs,
von_ Wéi'zsäckep folgenden ;
Reichs- _' „UniversitätSprofefforen, Ver-' . der Kaufmann--
führte *der andelSminister "„ Yeßige Moment 1
“ umZmit dem, entwickelten ArbeitsMgYMÖ 13?-
“"'Kolonialministexiu ) beliexen sich , wgust“ bis 31. Dezern' f6er 19 4 e1915 uuf 176081160487- 1?th *-
"'usaxnmen .. . 145621178499 FM; d;. sonstigén Ausgaken
“tru “en .in al en ;eiträumen _1 677 297 481 respektive 5 1179546 378 und WM Yk; 768, zusammen 11 404 050 627
Francs.
Belgien.
Der belgische Ministerrat wird sch des „Petit Journal“ morgen mit der Novelle zum Geseß über die Einberufung der achtzehn- bis vierzig- jährigen Belgier befassen. Offenbar war das bisherjae Ergebnis des Aufrufes unzulänglich, denn Hie NoveÜe betrxfft eine, rößere Steigerung der Reikmttemngsmutel, um möglichst schneä zu einem Höchsteraebnisse zu gexangen, wodurch ey Feich- zeitig möglich werden würde, die Famxlienväter hinter dre ront
zu schicken. _ Schweiz. .
Laut Mitteilung des Pressebureaus „des, schweizerischen Armeeftabes hat ein Doppeldecker italtemscher Natio- nalität am Sonntag früb- vom Comersee kommend, schon wieder schweizerisches Gebiet überflogen. DasF1ugzeug hielt stch stets, von den Schweizern lebhaft beschossen, m sehr großer Höhe.
nach einer Meldung
Amerika.
Nach Meldungen des „Reuterschen Bureaus“ teilt ein New Yorker Telegramm mit, daß ein deutsches Untxrsee- boot mit einer wertvollen Ladung Farbstoffe in Balt1more angekommen ist. Zwanzig Meilen vor) der Küste wurde daS-“Unterseeboot von britischen und französtschen Kreuzern ver- folgt, wodurch seine Ankunft um vier Tage verzögert wurde. Das Ü-Boot namens „Deutschland_“ erhebt An- spruck) darauf, ein unbewaffnetes Handelssch1ff zu sein, das Frachten führt. Seine Ladung ist an die Ftrma Schumacher u. Co. (Agent des Norddeutschen Lloyd) in Balttmore kon- signiert und besteht aus Farbstoffen und Medikamenten; Lake,. der Kassierer der Lake Torpedo Company m Budgepoxt (Connecticut), erklärt, er beabsichtige einen Prozeß - gegen 510 „Deutschland“ anzustrengen, da- ste die Patente der que Co. verleßt habe. Die Offiziere der „T_Oeu1schland“ steller) 111 Ab- rede, daß daS Unterseeboot von femdltchen Kriegsschtffen ver- folgt wurde, und erklären, daß ste weder] brttische noch fran- ösische Kriegsschiffe gesehen haben. Em Küstenschußkutfer ?olgte der „Deutschlax“ auf ihrer Fahrt nach der Chesapeake- Bai. Der Grund hi für wurde nicht angegeben.
- Auf den Präsidenten dsr argentinischen Rc- publik ist, einer Meldung der. „Agence HavaS“ zufolge, vor: gestern in Buenos Aires nach einer Truppenschau von einem Manne namens Johann Mandrini, der erklärte Anarchist zu ein, ein RevolverattenLat verübt worden. Der Prästdent
Wurde verleßt.
Kriegsnathrithten.
Berlin, 10. Juli. (W. . B,) Wie wir 0011 zuständi er Stelle ?! (YFM... „111 i, ,., des _ qmt11chen russts, xxx HOME 9.94MS “ sé
den' Russén'ä'é'skö ' lat §r*f;xt“nden.'“*“*
Wien, 10. Juli. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet:
Russischer Kriegsschauplatz. Der gestrige Tag verlief verhältnicImäßig ruhig. Ver- einzelte Vmstöße des Feindes wurden abgeschlagen.
Italienischer Kriegsschauplaß.
An der Jsonzofront beschränkte sicb'die Gefechtstätigkeit auf Artiüeriefeuer und Luftkämpfe. Unsere Seeflugzeuge warfen auf die Adriawerke neuerdings Bomben. Zwischen Brenta und Etsch wurde an mehreren Steüen erbittert gekämpft. Gegen unsere Linien südöstlich der Cima Dieci kührten starke Alpini-Kräfte mehrere Angriffe, die von Ab- teilungen unserer Infanterieregimenjer Nr. 17 und 70 unter schwersten Verlusten des FeindeS abgeschlagen wurden. Ueber 800-1011? Imliener liegen vor unsexen Gräben. Nachts scheiterte ein feindlicher Vorstoß im Raume des Monte Inte- rotto. Im Abschnitt östlich des Brandtales griffen Alpini Valmorbia und den Monte Corno an, gelangten auch in
den'Befiß dieses Berges, verloren ihn aber wieder dank eines
Gegenangriffes unserer tapferen Tiroler Landesschüßen, denen sich hier 455 Italiener ergaben.
Südöstlicher Kriegsschauplav. Unverändert. '
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes. v on H o e f e r, Feldmarschalleutnant.
Der Krieg der Türkei gegen den Bierverband.
Konstantinopel, 10. Juli. (W. T. B.) Das Haupt- quartier teilt mit:
An der Irakfront keine Veränderung. Im Abschnitt von Felahie wurde eine berittene feindliche Erkundungs- abteilung überfallen. Sie floh und lief; ihre Pferde zurück.
Von der persischen Front ist keine neue Nachricht ein- gegangen. ,
An der Kaukasusfront bat stck) auf dem rechten Flügel nichts „von Bedeutung ereignet. Südlich des T schoruk wurden die vom Feinde, Wrgestern. in Gruppen im ganzen Abschnitt versuchten Gegenangriffe sämtlich abgewiesen. Die seindlichen Truppen, 'denen es gelungen war, in eini en Ab- chnitten in unsere vorgeschobenen Schützengräben einzu ringen, wurden nach Osten zu verjagt, nachdem wir einen Gegenangriff
emacht batten, dex 'zu einem, blutigenHanvgemenge “geführt,. atte. Nördlich „des Txchoruk fanden. auf *dem linken “Flügel“
Scharmüßel statt." Sunk“ nichts von-Vedeutuug. „ .
Der Krieg zur See.
HaaZ, 10. Juli. (W. T. B.) Der Dampftrawler „Sch. 10 “ ist, wie aus ,Ymuiden gemeldet wird, -von einem deutschen Unterseebot versenkt worden. . * „ , *
ö ß YmY§l0,103* uli.i (W115 T'sY) ?sbwird' .JFWWF, a - er. ogger ar e“, „ 1 „ .au .- ev.- na Schweninger: befinget, 9“ Mann vom
. „?Jul'ix, PNY „sei, 5811 W
“. Zehntel des Kämpce es,
„Gee'rtruida“ "an Bord hat, der von einem Untersee-
boot in den Grund geschossen worden ist.
Wien, 10. Juli. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet: Bei Tagesanbruch traf unser Kreuzxr „Novara“ in der Otrantostraße auf eine Gruppe von vter oder - *wie alle dabei gemachten Gefangenen übereinstimmend angeben - von- 5 armierten en lischenUeberwachungsdamp ern und" erstörte sie al e durch Geschüßfeuer. Axle ampfer Danken brennend, davon drei nach Exploston der Kessel.
Von ihren Bemanmmgen konnte die „Novara“ _nur 9 Eng- länder retten. Flottenkommando.
Berlin, 11. Juli. (W. T. B.) Zwei deutsche Mg- rineflugzeuge haben Nachts vom . zum 10.3011 dte Hafenanlagen und Küstenmerke von Harw1ch und Dover mit Bomben belegt.
. Nr. 55 des „ZentralbLatts derBauverWaltung“, heraus.
egeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, vom 8. Juli 1916, Sat folgenden Inhalt: Amtliches: Dienstnachricbten. -- Nichtamtliches: Die .Herrnbuteraemeinde Christiansfeld in Noxdstbleswkg. _" Die Amurvabn. - Zur Berechnung der Momente vollwandtger Brucken. träger. -* Vermischtes: Vkreiniguna der Bergakademie mit der, Teck)- nkschen Hochschule in Berlin. - Techn1sche Hoch1chule in Berlin. -« Vesuä) der Techn1schen Hochschulen in Berlin, Hannover, Aachen, Danzig und BteSlau.
Wohlfahrtspflege.
Der Arbeitsausscbuß der Fürsorgestelle'nkommkfsion des deutschen Zentralkomitees zur Bekampfuna der Tuberkulose hielt unter dem Vorfiß von Landeßrat Dr. Freynd, Berlm, eine Sißung ab, in der das Reichsamt des Jnyeru, das preußische Minijtexium 1780 Innern, das KriegSMinincrmm, das ReichsvrficherunNSamt, das KaiLerlécbe GesandbkltSamt und der Reichausxchuß für Kriegßverleyte Vertreten waren. Es wurde ein- stimmig anerkannt, daß ein schleunig€r Ausbau der TuberkuloLe- fürsorgesteuen dringend erforderlich sei. Um die Aufgaben dsr. Tuberkulofxbekäkaung insvefond-er nach Friedenssckylus; für dis beimkebrenden Keiegec zu erfÜUen, 111 es erforderUÖ. d.s ganze Déutscbe Reich mit einem engmaschiger! Meß von Füxsome- skc'llkn zu umspannen, deren Träger, Wenn irgend möglich, Öffcn111che Verbände bilden soUc-n und deren finanzielLe Grundlage gejichert 111. Die erforderlichen Anträge an das déutsche ZZntralkomitee soUcn unverzüglich gestellt werden.
Grundsätze für die Ansiedlung bat die Scblcfiscbe Landgesellsaoaft 1111: die Bewerber aufgestellt, die fi? auf der Herrschaft Ottmutb in der Nähe von (Gogolln ansiedeln will. Die Herrschaft selbst ist in 17 Steüen aufgeteilt, von denen 311321 5870116 verkauft find. Jede Stelle enthält 4 Vcorgen Acker und 1 Morgen
Wünschen des Käufers ecricbtxt oder auch vom äufer obi e [„U „ ck
"“E-.;. _ u „ min : ens '5 er ', wovon beim VsrtragSabscbluß 300-500 .“ xu Regulierung des Restkaufaeldes erfolgt in der Weise, daß-die Stelletr. als Rentenaüter abgegeben und mit Rentenbankktedlt oder durch dic“. Landesverfich-rungsansja1t der ProvinzScblefien belieben Werden. Di.? erststellkgen Gslder find unkündbar mit 4% bezw. 31% zu Verzimsm, Wozu als Amortisation 50/0 bezw. 1% kommt. Der durcb 0162111" zahlung und ersjsteüiae Belethux-g_ noch uicht gedkckte Rest des 6007- geldes wird von der Landgeseüchaft als Restbvyothek zu 41% Zim?» auf mindestens 10 Jahre gestundkt. Die Käufer envexbm 51891211190- stellen zu freiem Eigentum. Sie können fie jederze1t verkaufen, 1111111011 hierbei nur die Vertraglichen Bestimmungen des Rentengutsvettragxs innehalten. Ka11f- und Stempelkojjen, aucb Umfasstkuern bat dsr Käufer nicht zu 10111611, ibm fallen nur geringe Schreibgebübren dcr Gmndbuchbetickptigung zur Last.
Fürsorge für kriegsbescbädtgte Akademiker 117571 Rhemvroinnz. Nacbdxxm in dex Rbkinvrovlnz für Verschiekcne BetUWatten yon Krieastxbädigten Sondermaßnavm-Zn getroffen 0110, haben fich die rheinischen Hoäykcbulen, nämlich die Uniwerfität Bom), zu der auch die Studieccnden der Landwirtschaftlicben Akademtk Vonn-PopVelsw'xf gehören, _ die Technische Hochschule 131 Axcben und die Handelsboch1chule in Cöln mit der 113011:- scben Provinzialverwaltung zusammengetan und als ©1171) der allgemeinen Pwoinzkalfürsorqe eine „Bekalungs- und Unterstüßungsstelle 1ür kriegsbescbädiate Nkadcmikec in der Rheinprovinz“, mit dem Siye cm der Univerfität Bonn, begründst. Das Protektorat über die Einrichtung hat Jbre Königliche Hoch d1e Frau Prinzessin Adolf m Schaumburg-Lippe, Prinzcsfin von Preußen, übernommen. Die Stach bat fich zur Ausgabe gemIÖl. die besonderen Verhältnisse der Kriegsbescbädigten mit akademi1chex* Bildung, sowobl der 19131 noch studierenden, wie dsr schon im Berus“ stehenden, zu berückficbtiapn, und mar gesundheixliche Maßnabm-n, sachkundige Beratung in Fragen des Studiums und der BerufSwabl. sowie Stellennachweise zu vermitteln und in Notfällen Unterstü'zung zu gewähren. _
Die K 11 n st [ er kü ck e des „Verbandks der konzertierenden KünsFlcr
samkeit entfaltet, bats1ch am 1. Jyxli entsprechend den ge 12100er Anforderungen der Ernährungsbüfe erweitert zu einer .Krieggküäsk-
zu
meldUngm entgkgengsnommen werden. Dxe Leitung,_.an der die
Frau Iung-Ianotta.
hat der Nationalniftung für die Hinterbliebenkn der im
Kriege Gefallenen (Berl111,1&197.40, Alsenstzaße 11) “100000 .“ '
,in .So/niger Kriegsanleihe: übe'rwiesen.
1 ."
behandelt eine Veröffentlichung des Köujglitben amts in _der . * „
Im Jabte "1913“ farben in 252 981 = 408 0,00 nder- im,-
Statisiistben LanLi-es-
!) Yeußen“ 620455 Menschen, darunter ter von noch nicbt 15 Iabrem
Damp trawlek
Die Sterbefälle haben nov der Bevö1kerun svermebruüg abaenommaenü? insbesondere die der Kinder. Bis zum In re 1902 waren mehr
Wiese; die Gebäude könmn durch die Landgesellfcbaft nach" 112611 . e .
.-**. „(se „- _ zaBlen find. “Dié. “;
Deutschlands (1:- V.)“, die seit Kriegsbeginn xine segenSrek. e Witk- .
für die-freien Berufe“, geführt chm ',Vetbande der konzertierenden *- Künftler Deutschlandö“ in Gemein] aft mit dem „Verein der Kinder- . Volkskütbe'n und Kinder-Horte'. " ie Ansjalt verbleibt einstweilexlt _ in ihrem Heim im Hause der .Provin-ial-Gtoßloae _von Hamburg . Berlin-Wilmerswrf, Emser Stmße 12113, wo auch An-_
Künstlerdamrn nach wie vor beteiligt bleiben, führt auch fernerbM;
Die Metall-Treuk)and-Gesellscbaft m. b. H. in Beélin
** StätiféikxÜunbÉÖÉoiköt'virifthZst. * ,“ Die Sterbefälle lnPreußenjna'cb Beruföabixilungen, „
Stat. Korr.“, der diefolqm en Anaaben entnommen se CU“
**" on det.,bei
; “ MYS- Kd skikz ert
esamibevölkemng beteiliat waren. Es starben
Zäsfte det Gestorbenen Kinder, obgleich diese nur mit 35 0/9 an
im Jahre
1 Kinder, ' 1xnoch nicht 15 Jabra alt
Envacbsene (ohne Totgeborene)
zusammen
746 624 679 877 689 768 666 748 682 999 665 103 720 673 745 508 713 771 677 400 708 003 702 250 726 829 673 752 681 048 694 144 667 872 637 982 696 937 636 363 620 455-
. . . . 354218 . . . , 319843 . . „. 325 322
. . 324113 330101 321488 352 753
368 149
1893 392 406 = 526 0/09 1894
1895
1896
1897
1898
13313. . . .
1901 344 708 1902
1903
1904
1905
1906
1907
360 034 =: 530 , 364 446 = 528 342 635 = 514 352 898 517 343 615 517 367 920 511 377 359 506 369 063 517 324 608 479 355 109 502 341 658 487 355 049 488 324 581 482 305 852 449 316 167 455 298 801 447 278 764 437 313 929 450 251 844 396 252 981 408 ,
. . . 352792 . . . . 352894 . . . . 360592
. . . 371780
. . 349171 375196 377 977 369071 359 218 383 008 384519 367 474
1908. . . . 1909. . . . 1910. . . . 1911, . . . 1912. . . . 1913..
Kinder, die
[*.*klkkkkkkkakkk
[] [| [| 11 |] [1 l] ]] [l 1] |! [] |] [] || 1! [|
vor erlanthr Erwerbsfähigkeit sterben, find für die
Volkswirtschaft und die Volkskraft nicht nur ohne Nußen, sondern bilden auch ekne vne1wünschte Belastuna, da mit ihrem ngange auch
ein Verlust an Volkskraft und Gut zu beklagen ist.
Werden die Geswrbenen nach ihrem Beruf oder nacb dem ihrer Eltern auf 5,17, Beruföabteilungen: 4. Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gärtnerei, Tler1ucht,Fischerci, 13. Industrie einschließlich Von Bergbau und Baugewerbe, 0. Handel und Verkehr einschließlich Von Gast- und Schankwir1[chaft, ]). HäuSliche Dienste und Lohnarbett wechselyder Art, 13). Militar-, Reichs-, Staats-, Gemeinde- 111111- Dienst, freie Berufe, 11". Ohne Beruf oder BerufSangabe usw. verteilt, so ergibt
sub, daß gestorben tvaren
im Jahre 1908
von der Kinder untsr 15 Jahren
im J0hre 1913 Kknder untsr 15 Jahren
ixn ganzen ,
im ganzen
137 376 203 072 58 2.46 42 930 16 210 162 541
Berufs- abteilung ; . . 164 727 88 771 : 53901... 1; . . . 240 878 151468 = 629 „ (1 . . . 64 829 33 679 = 520 , 25 949 = 533 7 225 = 403 9 042 = 58
118 819 = 585 26 745 : 459 21405 = 499
5 349 = 329 9142 : 56
]) . . . 43675 11 . . . 17926 1" . . . 156689
Die Abteilung 1", der die Rentner, Altfißer, von Unterstützung
71521: 521 0 00
8652110911, Anstaltsinsaffen usw. angehören, hat, wie jchon kürzlich in
einem Artikel über .die Geburten in Preußen nach BkrufSabtetlungen' (Reickss- und Staatsanzeiger 1916 Nr. 86, erste Beilage) ausgeführt
worden ist, verhältnismäßig vnd der (Grundzabl _nacb die 0ereraste
Geburte-x-„zahl; es kann daher auch der Anteil der Kindér an der GE"- samtzabl ibrer Gestorbenen nur carina sein. Auch die Abteilung 10,
für die gleichfalls geringe (Geburtenzabl naabgewtesen ist, zeigt schon aus diesem Grunde eine geringe Kindcrsterblécbkeit, wnd aber an fich
" * Ü . 2- . . ""MYYILYTMEWHU“ Z' die ungünstigste-
-...--«- .. -. „...-«..-*
"vom Zéb'ntausend
der gestorbenen noch nicht 15 Jahr alten Kinder im Fabre: ] im Jahre 1918 1913
2808 “ 2827 4791 4097 ]
1
* auf die Väufs- abteilung
der insaesamt Ge- 7101560211
im Jahre 1 im Fabre 1902 1 1913
2 375 2 214 3 472 3 273 934 940 702 692 258 202 2 259 2 619
der Be-
völkerung 11011“
der Berufs- zäblung von 1907
71 . .. 2827 15 . . . 4222 0 . . . 1259 ]) . . . 361 1“) . , . 501 k' . . . 830
1 065 1 057 821 846 229 2|2 286 361.
Von der Abteilung 11" sind 1177111101 so viel Zugehörige. gestorb_e::, wie, allerdings nur nach ihr?: ÉYZLsanuzabl und „nicbt nach ihrer Zujammcn- seßung, zu erwarfen war; die geringe Kinderstetblichk€it entspricht oben Gesagtem. Hierdurch ist bedipgt, daß die bskeutenkstcn Beru's- abreilur-gen .8, 13 und () mit ihrer Gksamtstetbiickyreit zmückbliebsn hinter ihren Anteilen an der Gesamtbevöxkeruna, die sie 0er bin- 11chtlich der Kindersterblichkeit überholten. Die Richtigkeit der früheren Berechxmng, nach der von den Beru'sxbteilungen 14, 13 und 0 die Abteilung 1345erbältuißmäß1g die meisten und die Abteilung () die Wenigsten gestorbenen Kmder zu Verze1chnen hatte, wird bestätigt.
Der Zablenuntetscbied zwischéa Lebendgeborénen und Gestorbenen naibt für 1908 ein Mehr von 611675, für 1913 ein Mehr yon 552961Geborenen. Hierzu tragen sämtliche VeruWabteilungen bei 1115 auf 11", bei der sich ein Weniger Von 135 951 bezw. 141009 ergibt. Die Aenderungen berechnen fich
für die 1908
BerufSabt. 14 . auf 178398 „ 13 . „ 424 658
94 950 22 666 „ 26 954
1913 auf 176 212 373 626 91 133 26 495 26.504.
Literatur.
* Im 87. Heft der von Ernst Iäckh berauSgegebenen Flug- slbkiftenfolqe .Der „Deutsche Krieg" sucht Dr. Paul Racbé die Frage -Wofür kämpfen die Engländer?" zu beanttvorten. Er beantwortet sie von dem Stanxpunkt des neutralen Holländers und kommt zu dem Scbluß, daß das „Vorg-ben EnZlands, km Weltkrieg selbstlos für die Freiheit der kleinen neutralen «taaten einzutreten, eine bewußte .Täusrhung sei, daß England vielmehr lediglich e1gene Juietessen, M ,mit denen der Neutralen nicht nur während des Kriegps, sondern grund- säßkiib vielfach im Widerspruch ständen, verfolge. (Englands Haltung geaenüber diesen Siaaten' sei auch in kreisen Kreisen 8701101109 (119 Heuchelei erkannt, und der Verfaffer"glaubt für die Zukunft eine Neuorientie- rung der kleinen Staate"21n§_ibrem Verhältnis gegenüber England voraussagen zu können. Was "Holland angebe, so wünsche man dort troy 'der-Erfahrungenxder.jüngsten *Vekgangenbett zwar immer noch eine Verständigung mit England; für die aber die Beseitigun des uner-
7 träglicben Druckes; den »diSskaleer außgeübt babe, die Ruta S Hiq'el' in Leipzig erscheinenden
V . ;JYwZRk“Kr1eg'-un6 & eden“ „lieaey die.“
'*«vonka'éifsÖke, "in,.un „m: Zeit. will angesichts -der T sac?» _daß» in. neuester *- Dcuischland eine. der Txe tscbkescben „entgegengesetzte _“Uf assung, vertreten wird und *an oben gewonnen hat, an die
* ékzieberlscben Werte efinnety, die uns in Treis cbm „Zeboten werden., "Er einwirkt zu dißß-m Zwe ein
Gesch1chts.
11 «„Um! 'xdem**"C-itw1ck1un “* dea- m' n Geschichts- MYMUTL.:;P0111 schen Gesamt-
.» «Gum 9"ka una und- e ne .S'kelluuauabme 'zu einigen Einzelfragen der
. 5 „
Unter den Abteilungsn 13, 13 und (ck hat () die
1
?ck eistunaz Fi. . u r e e ,. Hefte 17.3,Tl36g * vo;.eanm,
bébänbelt“.Dr.-;L'udwia „Lorenz'sdas 'Tbxmaxx He'inri_ch.*. (1 ckck.) Die Meine Säuifr Z.it «auch in-
__ ken-vorliegenden Heft „voxden Argonnenkämpfen iKiqun'i. und-Iulk 1915,
*können 'jäbxlich“ 22 Mkaioneu Raum'untek'“ “
äußeren und inneren Politik, die im Hinblick auf den gegenwärtigen Weltkrieg von besonderem Interesse ünd. Cr erblickt in Treitscbkc
mit Recht einen der bedeutendsten Vo1kämpfer.für eine zu-leicb mann- -
hafte wie idealistische Geschicht9auffaffang, einen Führer zu hohen nationalen Zielen, den nur Unverstand ala .einsritigeu Politiker“ ge. kennzeichnet habe. Die Erinnerung an den gerade in unsern Tagen von dem uns feindlichen Ausland verkeverten Mann ist dankenswert, obwohl dieser, aller Anfeindungen zum Trotz, bei der studietenden Ju end weaen seiner starken Persönlichkeit, die fich in seinen Sekriften überall geltend knackt, obnebin seinen Play behaupten wird. Die materialistische Geschicht§auffaffung dürfte sicb als nicht lebensfähig erweisen, und gegenüber dem kalten Objek- 111319171119 behält das Goetbewort sein Recht, daf; Begeisterung zu erwycken- der eigentliche Zveck der Geschcch1sschreibuna sei. - „Um den Suezkanal“ ist das 34. Heft benannt, in dem Richard Förster, auSgebend von der politisch und wirtschaftlichen Be- deutung die'cs „Scheitejpunktes der Weltmachtstellung Englands“, die Ereignisse schildert, dip sich im Hzrbst 1914 im N11tal ab- spielten. Im Verlauf der DarsteUung wixd aucb Englands Willkür- herrscbaft in Aegypten erörtert, werden die maßgebenden Per1ön11ch- keiten in beiden Lagern gekennzeichnet, Aegyptens wixtschaftlickoe Lage bei Kriegc-ausbruch und die Stkmmun der Bevölkerung geschildert. Die Darstenung dürfte auch dksbal Beachtung verdienen, weil
* der Verfasser nicbt thkyretifche Kenmniffe in ihr verarbeitet hat,
eigener Anschauung während im lelande kennt. -- Jm Oesterreich - Unaarn",
sondern Land und Leute aus eines mebrjähriaen Aufenthalts 35. Heft, ,Dentschland und _ stel1t der östkrrekckoische Industrielle Iulius Hellur Gesichts- punkte zur Neuges1a1tung des wirtschaftlichen Verhältniffes der genannten Staaken auf (1 .“), im 36. schildert Johannes Ochquist daspolitiscbe Leben Finnlands. (19765041)- Außerhalb disser Flugschriftenfolge ist im gleichen Verlage eine Studie von Arthur Dix über Bulgariens wirtschaftliche Zukunft erschienen (80 ,s). Etnlektend zeicbnkt der Vierfaffer die Entwkcklungs- linikn der deutschen und bulgartschenxGesch1chte unb Wirtschaft, um 0,118 ihnen zu folgern, daß die wirt1cha1tlichen Vorteile Bulgariens in exner Zusammenarkeat und im regen Warenausmuscb mit Deut1ch1and ltegen. Im Weiteren Verlauf der Darsteüung werdkn dann die eigenen Produktionen des Landes geschildert und die Aussichten untersucht, die fich 11111an 0017-11 AuInußung der Wafferkräfte und Verbesserung des Ver- kebröwewns bieten könnten. Der Bedarf Bulgariens, namentlick) an Maschinen, Haue- und Wirtschaftsgeräten Wird im merten Abschnnte behandelt. In der DarsteUung smd statistische Angaben über Ein- und Ausfuhr reichlich verwertet. - Auch Von den bei (G. D. Bakdeker in Essen exscbeinenden „Kriegshesten aus dem Jnduftri-gßbiet' smd in den letzten Wochen 4 neue Hefte erschienen. Das 13. enthält die Wiedergabe eines Vortrags des Pfar'e-s inxz Haun „Vom Kulturalauben der deutschen Barbaren“, in dem der Unters-bied Wischen Zivilisation und Kultur behandelt ist, im 14. (75 45). „Kriegszeit und Jenseitsalaube', sucbtderVkrfasser, Psarxer WalterRausch, den Unsjerblichkeitsgwuben in Zweifelnden und Suchenden zu wecken und zu stärken; im 15. behandelt Dr. Paul O_stwald .die Ukraine und die ukrainische Bewegung" (80 4). wäbxend im 16. G. A. Frist; das Schtckjal der Seekabel im Kriege und die L&inunaen der deutychen Seefabclindustrie in Ver- gangenheit und Zukunft schildkrt (1 .“).
- Die Krisgsberichte aus dem_ Großen Haupt- quartier, die Von der Dkutscben Verlagsanstalt gysammelt und in handlich-“n Haften berassgegsven Werden, sind durch 7 Hxste (11-17) Vermehrt wwrdxn (10078 Hesl 25 „Q). Diese Sammlung 811117611 be- kanmlich die Sclyilksrungen der hauptsächlichsten Krixcjsbandmngm], die im (Hwßsn Hauvjquartier ausgearbeitet und in der Tagespreße in Foxm von Aufsäykn bereits v::öffentliÖt wurden. Daß die Sammlung dieser zuverläsfiaen, Von bevufener Seite berrübrenden Schilderungen .von .b ,ejvondem, Wert ist, liegt auf der Hand. In findmsicb Darstellungen nebst Kartenskkzzen
Schlachten bei La Baffée und Arras im Mai 1915, den Kämvfen in Serbien und vor Wilna, solche des Durchbruchs bei Praßnyß, der Eroberung Vm Kowno, der Kämpfe der Vugarmee im Sommer 1915, der Kämpfe 111 den Karpathen und der Kämpfe vor Verdun bis Ende April 1). Z.
Kurze Anzeigen . neu erschicncner Schriften, deren BYPreshung vorbebalten bleibt. Einxendungen smd nux cm die 5_edaktion, Wilhelm- st r a e 32, zu richten. Rucksendung findet in (keinem FaÜe statt.
Karte 0011 Belgien und dem angrenz-nden Frankreiab. 20 Blatt, in Schummer1mg§mani€r g(Z?ichnet. Maßstab 1: 200000. Mit aWbabetischem Ortsverzeichnis. Blatt 2: Lille-Arras. Blatt 13: Verdun. Préis des Vlams 50 45. Stuttgart, Franckbscbe Verlaaxbandbmg.
Universal-Tasckdenatlas. 66 Tafe1n, 4 Bogen Tkxt. 911199. 1916 von Profsffor A. L.H1ckMch11111I. Gebdn. 4,20 915. Wien 1'11, Schottexxfeldgaffe 62, ©. Frcytag u. Bexndt.
Karte der'Länder und "8611er Eurowas, Volkstum und Staatsznbildung. Von Professor Dr. Dietrich Schäfer. In über 40 Farbentönen und Sianaturcn. Maßstaö 1:4000 000. In Umschlag 2 915. Berlin 867. 48, Wilhelmstr. 29, Dietciib Reimer (Ernst Vobsen).
Deutschlands Grenzen im Wandel der Jahrhunderte. Daraesjcllk in 13 Kartenbildcru mit erläuterndem Text von Ernst Ambrosius. 0,75 .“. Bielefeld, Velhagen u. lesing.
Jm Verlage von Quelle 11. Mey er in Leipüq find erschienen: 1'20F'chulfragen der Gegenwart. Von Rudolf Block.
Die Fraktion des antxums km Preußischen Abge- ordnetenhause 1859-1867 von Dr. phil. Hermann Wen- dorf. 4,75 „ji.
Das Problem der Auslese der Tüchtiasten. Einige (Ge-
- danken usw. zur Organisation des Sébultvesens nach dem Kriege. Von .
71 S.
Bauwesen.
Der Höchste Staudamm der Welt, der Arrowroék- Staudamm in Idaho ist kürzlkcb 0015 den Mitteilungen der k. k. Geograpbffcbex Geseüjävaft fertiggesteüt worden. Er erforderte eine bloß vie! ähme Bauzeit, während 6 Jahre kontraktlicb vereinbart waken. “ n einer Betonanlage yon 530000 101111, die über dem 2TZoise Canon- errichtet wurde, können 31 YétUiarden Raumnxeter
asser jür Bewäfferung81wecke gesammelt und 10 den trockenen Ge- bieten kes mittleren amerikanijchen Westens, die zum Teil erst der Bssiedlung und Bebauuna gewonnen werden müssen, zugeführt werden.
Dr. W. Hartnacke. 1,20 .“.
Durch die vorzeitige Vouenvuna und dieMöaUcbkeitder" Wasserabgabe -wurde dke Ernte von extra 40 000 119. Ackerland oerejtet. Emgebende
Untersuchungen des Queu- und Flußgebietes drs "BoiseCation dura: die amerikanische Regierung ._ergaben, daß dieses Gebiet im Fxübltn *und Winter genügend Wasser 0ebe,-*um während dWTrocken t“ 96 _ 113
' bsmeiÖKnd,zu.-bewä=ssem. Die ;“osten füt dissen 'Und) 'euun Stam * damm werden schon in 183 ten durch **;MeinnvaHWen für die; _ _ in 310711;- -?E1nr_1chtuug. wird“ ;“auch„ das„ 011, dasbto zum“StaudammgesQeEmi-zwurde,*1u «& --=müb1e_n, x-dke slch unterhalb"des4Staubéckeus15éÜfik sckpfft. *
Wafferad abe getilgt“1cin.* Duke!) eine gs
_ „ _ „ ckck!W1W'er'dézs, was bisher infolge Mangels einer hikllgeuBefdr ngsmögkiclpkeit trov deoHolzt-e'kbtums nicht möglich war; 811 er1ch1ießt der Atkowrocko Staudamm nicht nur weite Fiäcben Ackerland, soityern auch aus- gedehnte Waldungen. ,
060-158
von den .
Laud- nub Forstwirtslkfi- Arbeitskräfte für die Ernte.
Wexm schon in FciedenSzelten zur Erntezeit die Arbeiiskräf'e der Landbevölkerung nicbt auerelcbten, von Jahr zu Jahr größere Scharen Fremder Arbeiter herangezogen werden mußten, * o ist- im; Krüge der Leutemangel eine noch weit größere Gefahr. In diesen Wochende: nr Neige gebenden Vorräte ist es, wie in den „Mitteilungen aus dem KriegsernäbxunJSamt' außgeführt wird, von größter BedeutuW, die Heu- und Khmerernte rechtzeitig und s1cher einzubringen. Die w tigsie Reserve an Kräften bilden nach Lage der Dinge die eingezogenen Mannschaften, zunächst natürlich des Iukandsdimsies, dann in Not- fällen und je nach Umständen auch des Feldbeeres. Erfreuliäöerwekse hat das Kriegsministerium schon in den Erlaffen vom 16. Februar und 8. Mar weitestes Entgegenkommen gezeigt. In einem neuen Erlaß vom 20. Juni werden die Maßnahmen zur Sicherstellung von Arbeitskräften seitens der Generalkommandos noch weiter außgedebnx. Den Generalkommandos wird empfohlen, außer den in den beiden erstxn Erlassen angegebenen Mitteln Unteroffizietscbüler und -vor- schuler, Angehörige der Militärwaisenbäuser und Lsute, die durch Auflösung von Grenzschußwrmatwnen frei werdcn, für die rechtzeitige und restlose Einbringung der Ernte zu Verwenden, da ck unter ihnen diese zur Exntearbeit geeianete Kräfte fänden. Für 5 e Beurlaubung sei zu berucksichtigen, daß jeder Mann in seinem eigenen Bettieb am meisten leistet und daß es daher von wesemlicbem Vorteil 1e1, die„Leute nacb Möalichkeit an ihre beimlsché Arbeitsst'eue zurück- xufuhren. Sollten sich in dieser Beziehung für einzelne General- kommandos Schwierigkeiten ergeben, so empfiehlt das Kriegs- ministerium, die Durchführung im Einvernehmen m1t den Nachbar- korvs, selbst telephonisch oder telegrapbistb aus Gründen der Z'“- ersparnis, zu erleichtern. Sollten diese Masznahmzn allein n1ch1 aus- retchen, so wird in solchen Noxfäüen zur Verhütung von Arbeiter- mangel auknathweise die Kommandierung der etwa notwendkgen Arbeitskräfte anzuordnen sein, nakb *Möglicbkeit aber 1011 ohne diexen Weg durchzukommen versucht werden. Auf alle Fäüe daxf nkcbts unterlassen bleiben, was die voUständkge Durchführung aller Arbeiten während der“ Erntezeit sicherstellt.
B
Im Interesse der Wolfgernäbrung bat die Königliche Eiseßnbabndirektion Erfurt zur Förderung des Anbaues von Gemuse ur-d Feldfrüchten im Frühjahr 1915 für ihren Bezirk 272 ,?N01g-n Land zur Bewirtschaftuna den Eisenbahn- bedtensteten bereitaestellt. Zu diesen find noch im Laufe des Jahres 1915 rund 24 Morgen Urlaub. durch Urbarmachung bmzugekcmmen. Infolge dieser Maßnahmen bat . fich 1316 Zahl der garten- und landwirisckyafttreibenden Bediensteten km leßten Jahre um rund 950 21116111, sodaß von den 20250 Bz- dkensteten des Direktionkbeznks rund 7750, das sind fakt 40 0/0, die Voxtekle Yer eigenen Ernte 110711713611. Die Zahl dn". Kletntierzucbter untkr 15.-Ln ist gleichfalls erb-blicb gefließen: Von 3000 auf 3800." Davon betreiben fast 3000 Häbnerzucbt. Auf u_rbar gemachten Flachen find geerntet 111010211: 68 700 Zentner Kartoffeln, 8100 Zentner Gemüse und Wurzeln, außerdem an Bohnen, Erbssn, Getreide, Spinat, Rüben usw. rund 11 000351111161“.
Dkk Landesverséeberungsanstalt Berlin gebt mit der Eixrtchtupg einxr eigenen Schweinezucht und Schweine- masteret im Anschluß an die großen Beeliyex Heilstätten vor. Die Vorarbeiten sind bereits in dollem Gange, die Pläne liegen den Be- böqrpen zur Geuebmigvng Vor. Bei dem Mangel an stylen Arbeits- kraften find die AuSrodungSarbeiten auf dem Bauterrain vonken im LazZrett befindlichen Soldaten gegen voUe Lohnzabiung bestens aus- Ifukxort worden. Der Betrieb wird noch in diesem Jahr eröffnet,
er en.
Ueber die Verhandlungen des Fly. Obstbau-Vortraas- kursus der Landwirtschaftskammer für die Provinz Brandenburg, die am 18. und 19. Februar 1). I. im Sißunas- saale des Provinzial-Lqrxdekhauses, Berlin W., Matlbäikirckostr. 20/21, stattfanden,“ ist ein ausmhrlicher Bericht nach den stenogravbiscb-n Yiederscbclsten als Heft 42 dür .A1bcityn der Landwkrtsäpaftskammer'“ fur die Provmx Brandknburg' im Druck erschienen (127 Seiten).
Verkehrswesen.
Jm ReichSpostge'bict ist die Zahl der Postscbeck- *“
kunden Ende Juni1916 auf 123 275 gestiegen (Zuga'tsg im Monat 301113040). Axis, den Postschechrechnungen wurden im Juni gebucht 2319 Mtütonen Mark Gutschriften und 2813 Millionen Mark Lastschnften; Bargeldlos wurden 2619 Millionen Mark des Umsatzes bsgltckwn. Das Gesamtautbaben der Postscbeck- kunden belrtzg im Juni durchschnittlich 324 Millionen Mark. Jm Ucbermetsungßverkehr mit dem Ausland wurden 5 MilLionen Mark umgeseyt. ,
Die japanische ReQFerung hat nach einst Meldung des „Pettt Journal“ in der Nabe von Tokio, in Funaba-Ubi, eine große drahtlose Station e1nqer1chtet, die dem regelmäßigen Ver- kehr mit d'en Vereinigten Staaten dienen soll. Mit Honolulu und San FranccSco Zei dle Verständiguna bereits erzie1t. Die französisckpe Regierung Verstgtkt ihre drahtlose Station Tahiti, die bauplsäch1ich mit Sydney, Sudamerika. Honolulu, San Francisco, Cochinchina und den Antillen vexkehren sol].
" Wie „W. T. V." „auß Wien meldet, find folgende Bestimmungen uber den Privatguterverkebe nach und von Serbien er- lassen worden: Mit dem 15. Mai d. J. ist der Zivilgüterverkebr aus den Strecken der M. E. D. 7 Belgrad-xCrveuikcst. Vel. Plana- Semendrta, Parackn-Ber, Euprija-Revnareka unter Vorbehalt jederzeitigen Widerrufes aufgenommen worden. . Von diesem Tage an können Sendungen mit durchgehenden Frachtbriefen sowohl nach und von Stationen „dieser Strecken, als nach und Von den an diese Linie anschließenden Heeresbabitstreckem (Mladenova-Lajkovac-ValjeVo, Lajko.vac“-Bolievc„_l, dann Stalac-
Krasewc-Uzice) von und nach Statwnen in Oesterreich-Ungarn und
Deutschland angenommen werden. Im Vérxebc mit OesterreiYJ'Ungarn ßnd österrekkbisÖ-un arisäe Fratbtbriefe. tm Verkehr mit eutxcbland „Internationale acht- riefc"_ zu verwenden. „ “ Hmfiébtlich derkE1n-.A_us- und Durchfuhr qklt'ea die Strecheü„,du 63751313)" “? gegenuber Oesterreicb-Ungarn und Deu'tsÖland aw 'in: n e ge egen. . * ' ** . Sendungen von und nach diesen Gebiéteyßnd .“dabe'rjdwbpn Jed Zollbehörden ' votaescbriebenen Papiere -bé ")ebeyxx. an 111! Ii? wnmxen von dlesen-Beöörden; und- pen Mütätbeöö Bors, tl en, naa'reritmb die ertasenenöYnxdF-ö des Von _der *Bxförderung aussesäno; '
“nationalen“ Usbeuknkouimen «vun». der
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ausgeslblo'ffeMsloder iiur best!!" unzswej" e-“um Gegmsjände.2.-Anlage l:.zum „_ mä s'akrö '“ An'; Syke; der inéd'en oben “ange, _ A Beskimmungm gxlten aüf-I'den' BsDbz! Teck immunFix'" ' * „' „ “_ Uebe: „oljepxi-Batajnkca findet ja verkevrmßMw * . | ** .'
17017 Vuloak1en * und der Türkei [ .
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