1916 / 218 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 15 Sep 1916 18:00:01 GMT) scan diff

Finanzministerium.

.. Betrifft: Zahlung von Ruhegehältern und bezügen. _ Um die mit der Zahlung von Ruhegehältern und Hinter- bliebmenbezü en verbundenen Schwierigkeiten zu beseitigen und die zahlenden Kaffen tunlichst Empfängerquéttung zahlbaren Rubegehälter vom 1. Ja- nuar 1917 ab, die Hinterbliebenenbezüge möglichst schoz1 vom 1. Oktober 1916 ab im Postsckxeckverkebr mlt ZahlungSanweisungKZl und zwar auf Kosten der Empfänger-

Hinterbliebenen-

gezdblt werden. uvor sol! den Empfangsbereclnigten indes durch besondere ufforderung die Möglichkeit geboten werden, zu der beabsichtigten Maßnahme Stellung zu nehmen. Die erforderlichen Stücke der Aufforderung sowie einer sie erläuternden Bekanntmachung werdcn der Königlichen Regierung zur sofortigen Verteilung an die bc- teiligten Kassen besonders zugehen. Der Bedarf ist der Geheimen Kanzlei meines Ministeriums binnen 8 Tagen im Bureauwege mitzuteilen. Die Kassen haben die B'e- kanntmachung in mehreren Stücken im Kaffenraum und m den Zugängen dazu an ins Auge fallenden Stellen anzuheften und von der Aufforderung je ein Stück den Empfängern von Ruhegebältern der eingangs erwähnten Art und Hinter- bliebenenbezüaén bei der nächsten Zahlung aUSzuhändigen. Soweit den Kassen bis zu dem in der Aufforderung angegebenen Tage keine schriftliche Erklärungen von den Beteiligten zugeben, Haben sie den Empfangsberechtigten ihre Bezüge vom nächsten ('äÜigkeitstage ab unter Kürzung der Uebersendungskosten im ostscheckverkehr mit Zahlungsanweisung zu übersenden.

Für Kassen, die mit der Leistung von Zahlungen der eingangs erwähnten Art betraut, aber noch nicht an den Postscheckverkehr angeschlossen sind, *ist die Eröffnung eines Postscheckkontos sofort in die Wege zu leiten. Wegen VesteUupg der Stamm- einlage für sie durch die Generalstaatskaffe smd sie hierher namhaft zu machen. ,

Die neue Zahlungsart ist aber nur in den k761111211 zulässig, wo Empfangsberechtigte und Bezugsberechtigte diebelben Personen sind und wo, was die Regel bilden wird. die Mutter das Waisengeld für ihre Kinder abzuheben berechtigt ist.

Die Postscheck§ sind so zeitig -- jedoch nicht vor dem vor- leßten Monatswerktage -- * abzusenden, daß sie an dem dem Fälligkeitstage der Zahlung vorausaehemden letzten Werktage

rüh dem Postscheckamte vorliegen. Nach Absendung des lthen Teilbetrags im Etatsjabre haben die Empfänger die mit den vorgeschriebenen Bescheinigungen versehene JahreSquitfung bei- zubringen; andernfaÜs hat die Absendung des nächsten Teil- betrags zu unterbleiben.

Neu binzutretenden Empfängern ist mit der Anwsisunqs- benachrichtigung ein Stück der Aufforderung, in der die_Frist zur Abgabe der Erklärung usw. entsprechend zu ändern ijt, zn übersenden.

Berlin, den 19. Juli 1916. Der Finanzminister. I. N.: Löhlein. An die Königlichen Regierunge *

Zahkung von Rubegebältern und Hinterbliebenenbezügen.

.Mit der fortgxseßt anckachsenden_Zabl der Empfänger von Kriegs- hintetbxkbeyenbexügen“ nehmen.. - in6besondere in den großen Städten und 'Wüßkiegebleten“ -„ „nicht nur dée Schwierigkeiten der Aus- xablurrg dieser und anderer: laufender Vézüae bei den Kassen ständig zu, sondern es mehren __ficbdamkt vor alX-xn Dingen die mit der pxrsönlkäxen Abbebunq von Rubeqsbältern und Hknterbliebenxnbezügen den Empfangsberecbtigten an fich schon erwachsenden Unannebmlicb- keiten und Mühen (weite Wege, langes Warten, Zeitve1säamis, Kosten für Straßenbahn usw.). NennenSwerte Abhilfe läßt fich gerade in der KcieaSzeit nur dadurch schaffen, daß die Empfangs- berecbtigten fich ibre Bezüge, sotvett fic fick) fie mcbt auf ein Konto bei einer an den Reich9bankgiroberkebr angeschlossenen Bank 0er Spar- kasse überweisen lassen können, durch die Post übersenden laszkn. Die Kosten, die den Empfangsberecbtigten durch die Zusendung erwacbwn und um die die zu zahlenden Beträge akkürzt werden müffen, stehen in keinem Verhältnis zu den mit der, pusbnlkckxen Abbebuna bexbundensn, oben nur anaedeuteten Unannebmlkchkeiten und WWW von den Empfangsberkcbtigten Wobl auch 1ch0n aus dem Grunde gern über- nommen Werden, weil six sib dadurch die allmonatliche Ausfertigung einer vorschristsmäßigen Omttung exfparen und nur nach Empfang der Bezüge bei Rubegebältern für daa Viexteljabr Ianuar-März und bei Hinterbliebenenbezügen für den Monat März eine über den gesamten seit dem 1. April des Vorangegangenen Jabrcs Empfangenetx Betrag lautende, bestimmungögemäß be1cheinigte Jabrerquitrung der Kasse ein- zureichen haben. Sie betragen be! Zusendung im Posjschkckoerkebr mit Zabkungsanweisung, abgeseb-n Von dem BesixxÜgeWe Von 5 „5 für jede Sendung, an Grundgebühr 5 „3 und für jede angefangene 100 .“ 1 „3, also

für 1. bis 100 „xz + 1 == 6 «5, für mehr als 100 , 200 „, _ + 2 : 7 , , . . 200 . 300 , ==5+3=8 „usw.

Die Kassen sind daher angewiesen, in den FälXen, wo Empfangs- berechtigte und Bezugsverekhtigte dieselben Personen find, und wo, was die Regel bilden wird, die Mutter das Waisenaeld für ihre Kinder abzubeben berechtigt ist, den Rubegebaltöempfängern Vom 1. Januar 1917 ab und den Empfängern bon Hinterbliebenenbezügen vom 1. November 1916 ab die Bezüge durch die Post zu zahlen, sofern die Ruhegehaltsemvfänger nicht bis zum 1. Dezember 1916 und die Empfänger von Hinterbliebenenbezügen nicht bis zum 15. Ok- tober 1916 bei der Kasse schriftlich erklären, daß fie auch fernerhin ihre Bezüge bei der Kaffe versönlich abheben onen.

Für die Zahlung bon Bezügen, die von den Kassen gegen Vor - lage von Quittungsbüchern zu zahlen find, gilt diese An- ordnung nicht.

Berlin, den 19. Juli 1916. Der Finanzminister. J. A.: Löblein.

Yiahtamtlichez.

Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 15. September 1916.

der am 14. September unter dem Vorsixz des Königlich Bmzerischen Gesandten, StaatSrats Dr. Grafen von Lerchen- fel -Koefering abgehaltenen Plenaréißung des Bundes- rats wurde einer Aenderung der Be anntmachung über die Sicherstellung des Kriegsbedarfs vom 24. Juni 1915 die Zu- stimmung erteilt. Zur Annahme gelangten ferner der Entwurf einer Bekanntmachung über den Verkehr mitLeim, eine Aenderung der Bekanntmachzmg über Preisbeschränkungen bei Verkäufen von Web-. Wirk un Strickwaren vom 80. März 1916, der Entwurf

zu entlasten, sollen die geaew

&

K.

1916/17, der Entwurf einer Beka _ über Buchweizen. und , „irie, der Entwarf eimr WZ.ÜÜU Saat- kareoséeln. der Entwurf einer Bekanntmachung 11 er Bucheckern, der“ Entwurf einer Bekanntmachung, betxeffend ung von Meßgeräten Tn Molkereien, 'und der Entwurf von * orschri en über das Verchren zur FeststeUung von Kriegsschäden im Reichsxzebiete. emnächst wurde übst Gewährung von Reichs- beihilfen an Gemeinden für Krie SwohlfahrtSzwecke und von Reichsbeihilfen für die Erwerbs osenfürsorge in der Texiil- indunrie Beschluß gefaßt.

Der bisbvrige Generalquartiermeister, Generalleutnant Freiherr von Freytaq-Loringbofen ist, wie „W. T. B.“ meldet, durch Allerhöchste Kabinettsorder vom 12. September zum Chef des .Steüvertretenden Generalstabes der Armee ernannt worden.

Der Landeshauptmann von Schlesien Dr. von Tbaer ist an Stxlle des verstorbenen LandeShauptmann-Z von Busse zum Yoxnßenden des Vorstandes der Landesyersicherungsanstalt Schlest'en bestellt worden.

Durch die gestern veröffentlichte Bekanntmacbnng, betreffend den Absaß von Sauerkraut, wird die Bestimmung des H 8 der Verordnunq über die Verarbeitung von Gemüse vom 5 August 1916 nicht berührt. Wie durch „.W T. B.“ mit- geteilt wird, dürfen Verträge über den Erwerb von Weißkobl zur „Herstellung von Sauerkraut nach wie vor nur mit (Genehmigung der Kriegsgesellschast fiir Sauerkraut m. b. H. in Berlin ab- geschlossen oder erfüÜt werden. Ferner werden die .HersteUer von Sauexkraut gemäß „ck“ 4 der ?Verordnung vom 5. August 1916 verpflichtet, alle Verträge Über den Absaxz von Sauer- kraut jeweils ohne Verzug dcr Gesellschaft anzumelden. Alle am Absatz von Sauerkraut Beteiligten (HersteÜer, Großhändler und Kleinbändler) werden noch besonders darauf hingewiesen, daß die Ueberschreitung der ffir den Absaß von Sauerkrant vorgeschriebenen Preise nach »“ 2 und 9 der Verordmmq vom 5. August cr. mit [100211 Strafen bedroht ist und das; Her- steUer_ von Sauerkraut, die sick) solcher Ueberschreitungen schuldtg machen, (Gefahr laufen, hinsichtlich derKontingentierung besonders benachteiligt zu werden.

Die Preise und Bedingungen gelten auch für die Er- füÜung solcher Verträge, die vor dem 1. Oktober abgeschlossen, aber erst nach diesem Termine ganz oder teilweise erfüllt werden. Solcbc Verträge müssen dahex' gegcbénenfallg ent- sprscbend abgeändert wcrd-xn.

Bei den L'Tacerüfnnqcn, die durch die Revisoren der sieÜULrtretenden Generalkommandos oder des Kriegßministerinms auf (Grund der Bestimmungen der Bekanntmachung,betreffend Vesckjlagnabme und VestandSerbebung von Web-, Wiki“- und Strickwaren, vom 1. Februar 1916 (W. 111. 1000/11. 15 ](1211) vorgenommen werden, macht der Nachweis, das; einzelne Waren oder Teile derselben nach dem 8. Dezembe 15 aus dem neutralen Ausland eingeführt sind, [)äuftg Sch tgkeiten. Wie dmc!) „W. T. B.“ mitgeteilt wird, werden in Zukunft die Nevisoron diesen Nachweis nur dann als erbracht ansehen, wenn „folgende Vorausseßungen

“MUMOK d 8 D ' ““ "** “1 i „A* b- Wik d ". ena em . esexn 195e '-e" 'm": „...* ,“ r-un Strickwaren müssen im Lage:!«ß?!x ""auf eiansonderÜ Biait nach- gewiesen werden. Der Nachweis“ für den Verbrauch muß buchmäßkg dmgesteüt sein. Der Einfübkknde muß die Steuetvaptere als Umer- 1age für die Buchungen bki den Lagetukten aufbewahren Jedem Ver- sanb solcher eingeführten Waren muß eine schriftlxche Exkläruna bei- gefügt sein, aus der hervorgeht, daß die in der Erklärung, der Menge und Art nacb, aufgefübxten (Gegensjänch nach dem 8. Dezkmber 1915 aus dem nc'ukralkn Ausland eit-gefübrt sind, und daß der boxlieaende Versand in dem Lagérbuck) reg Ein1übrynden an der und der Stelle Verbucht ist. Dieke Etklärung muß bei Nebifionsn vorgelkgt Werden.“

. Die Erfülbmg diessr Bedingungen liegt im eigenen Inter- cs1c der Firmen.

Das Oberkommando in dsn Marken macht durch „W. T. V.“ bekannt, daß die Frist zur freiwilligen Nb- lieferung der Fabrradbvreifungen gegc1tBLzak)lm1g bis zum 1. Oktobsr 1916 vsrlängert' ist. Die bis dal)in nicht freiwillig abgelieferten J'abrradbereifungen sind bis zum 15. Oktober 1916 an die zuständigen Ortsbebördsn zu melden, von welchen amtliche Meldeschcine einzufordern sind.

_ Der heutigen Nummer des „Reichs- und Staatsanzeigers“ [tegen die'Ausgaben 1157 und 1158 der Denis chen Verlust: list_en bet. Sie enthalten die 684. preußische, die 829. sächsische samte die -51( ;2. und die 4,68. württembergische Verlustliste.

Oesterreicb-Ungarn. Der Kaiser bat den Grafen Albert Nemes von Hidve'g zum außßrordentlichen Gesandten und bevoÜmächtigten Minister am Kbmglick) württembergischen „Hofe sowie an den Groß- herzogltchen Höfen von Baden und „Hessen ernannt.

Die Vollversammlung des Deutschen National- verbandes hat, wie die „Deutschen Nachrichten“ melden, nach Ziner Erörtcrung, die sick) an den vom Vorsiyenden Dr. Gros; uber dre Tätigkeit des Vorstands erstatteten Bericht knüpfte, emen Antrag angenommen, in dem sie sich für die Einbe- rufung des ReichSrats und der Delegationen aus- sprtcht, ferner einen Antrag, der sich gegen die Beschrän- kungen der Freiheit der Presse durch die Handhabung der Zensyr richtet. Der Vorstand wurde aufgefordert, sich bei der Regrerunq fiir die Schaffung eines einheitlichen Ver- pflegyngsamts einzuseßen. Schließlich wurde mitgeteilt, daß dle tthelde stehenden Abgeordxteten der Deutschen Arbeits- pqxtxi slch nunmehr wieder voÜständig dem Verbande anschließen wur en.

Jm ungarischén Nbgeordnetenhause kündigte vorgeste'rn Graf Apponyi im weiteren Verlauf seiner gestern kurz m1tge1e1lten Rede an, daß er die militärische Leitung, die außenpolittsche Führung und die Ernährungsfragen behandeln wolle. ZOer Redner besprach dann eingehend die militärischen VUYUÉT bei Luck nnd Okna und sagte laut Bericht des

'Die-mtfitäriscbe Lage an der Ostfront sei durch diese Vorgänge,

einerBekanntmachung über den Verkehr mitZuck'er im Betriebsjahr

[ bäüen die im

_ elW-tge eingetretene Aenderung berbeigefübrt. Es sei naturlich unetl ßl daß in der Obersten Heeresleitung ein Wechsel „eintrete, der bei “den Truppen und bei der Bevölkerung da! sjarke Vertrauen wie _uach Gorlicx wieder ermcke. Auch “in der M0- fübnmg der ViKverbandSmälbte seien aroße und schwere ebl'ee-be- aangen worden, die füx die Mittelmächte äußerst günstige olaen ge- babt hätten, aber bei jedem vorgekommenen Fehler seien persönliche Garantien geboten worden, daß er fich nicbt wiederhole. Es sei eine berechtigte Forderung, daß auch in Oesjerreicb - Unaatn solche Garantien geboten Werden. Der Ministerptäsident müsse für die Verwirklkchunq dieser Forderung das Gewicht jeiner Macht in die Wagscbale werfen.

Der Abgeordnete Graf Vela Seronyi erklärte, das; er den Antrag Andraffy auf Einberufung der Delegationen an- nehme und deshalb aus der Regierungspartei austrete, da die Abstimnmna über die Anträge als Parteifrage erklärt worden sei. Der Redner sagte, er wisse wobl, das; er mit seiner An- schauung in der Partei vereinzelt dastebe, und er erwarte und wünsche nicht, da[; irgend jemand seinem Beispiel folge.

Frankreilh.

Der Senat hat den Geseßentwnrf Über die neue An: leihe einstimmig angenommen.

Rußland.

Einer amtlichen Meldung zufolge ist Nikolas Najefs, Mitglied des Beirats des Unterrichtßministeriums, zum Ober- prokurator des Heiligen Synods ernannt worden.

Spanien.

DerKönig [101 dem „Progréxs“ znfolacz einen Erlaß untcr- zeichnet, durch den das Parlament auf den 27. September einberufen wird, und am Dienstag nacheinandsr den fran- zösischen und den englischen Botschafter zu längerer Unte1*redung empfangen.

_ Der,„Temp€-“ veröffentlicht nach dem spanischen Bxattc „Voz do: _(Hmpuzcoa“ eincn Attszug aus einer Rede Mauras, wonach dtesxr bei der Behandlung der internationalen politischen Lach. Spantens sagte, die spanische Neutralität bleibe un- bestrttten Und unerscks'ttteklicl). „Ziemand, nicht einmal die Re- qisruna, könne Spanietx zur Attfgabe der Neutralität zwingen, selbst mcht, wenn Über starke 111ilitärische Kräfte verfügt würde. Maura erkanyte an, das; zwischen Spanien und Frankreich und Enaland große, tiefgehende «meinsame Intercffen bestünde» führte aber 0031: wörtlich aus:

„Aus diexem Fell) gemeinsamer naiürlicbkr und unabstrkitbarer Interessen bleiben England und Frankreich nur zwei AlternatiVLu: entweder Spanien'alé SÖWesternation zu bebandeln und seineKraft- kntmltuna zu kcritckficbtigen und zu untetsjüykzn, oder Spanien zu xinem obnmärbtkgen Staate 11! machsn, 83 zu Ut'rnitbten und sick) [elbst die Ausübung jelnkr Oberbodettöreckxtk anzueignkzm. Während dxeiyr Jahrhunderte baben Frankreich und England diesss zweitr: Sbstsm angewandt, indem fie den Niedergang, wvzu sie Spanien trieben, zu ihrxm Besten auébeuteten. Diese geschichtlichsn Tat- sachen haben einen sebr beträcht1ichcn Teil der öffentliäpen Meinung Vom natürlichen Gang unfkrer Intsreffen und Vexiebunaen abaekebrx. Wenn diE traditionelle Politik Englands und Frankreicbs nich1 von Grund 0115 aeändert wird -- Linx ledigliche Berichtigung nglßt nicbt _, so werden säcb ur-ssre Schwierigkeiten zum Aeußersten znfpiyen und wir Svanier aUe werden unsere Zuneigung Verleugnen und uns zur Notwendigkeit bekehren müssen, in andßren Annäherungen und Entenlen eine Ergänzung und Mittel zur Vkrteidigunq der Existenz und des Woblnands Spaniens zu suchen. Wir haben du- ,Pflkcbt, den kommenden (Geschlechtern ein fieies Spanien“ zu binterlaffen. Die Wahl der, richtingtunde zur Entscheidung für die eine oder die andere Alternative wußdei: Re- gierung über'laffen we'den. Solanae diese hochwicbtige Frage nicht entschieden ist, muß sich die öffentliche Meinung Spaniens auf aUes gxfaßt machen. Nur aus eigener Kraft und aus eigenen Opfern wird Spaniens Heil erwachsen, das ihm niemals aus fremden Händen kommen kann. Von die1en hat es nur schmäblicbe Erniedrigung zu dem Rang einer Kolonie ju gewärtigen.“

Niederlande.

_, In dor Zweiten Kammer ist eine außerordent- [tcbe Z)]kaxinekriexxeF-Uorlage von 8123 MiÜionen Gulden für das zwsrte Halbjahr 1916 eingebracht worden.

Die holländischen Dampfer „Dolflanb“, der am 9. d. M. (1113 Südamerika, und „Nieuw Amsterdam“, dzer am 12. d, M. auSNew York in Rotterdam angekommen iyt, haben ihre Post in Falmouth zurücklasscn müssen.

Dänemark.

Dic Gensralpostdirektion gibt bekannt, das; di-o, Brief- und „Paketpost des däniychen Arnerikadampfers Helltg “Olav“ auf der Reise 0011 New York nach Kopen- Hagen [Wi der Durchsuchung in KirkwaU beschlagnahmt

worden ist. Griechenland.

_ Nach einer Meldung der „Agence Harms“ hat der König Dtmilrakopoulos fragen lassen, ob er die Bildung eines neuen Kabinetts Übernehmen one. Dimitrakopoulos hat grundsäßlick) angen0_m men und wird vom König empfangen Werden. Nachdem er yicl) mit dem Könige ins Einvernehmen gesetzt bat, wird er seine Absichten den (Hesandten der Entente attöeinandersexzon und dann eine endgültige Antwort geben.

Bulgarien.

„Dcr Armecbesebl, dex1 G2neral Jekow anläßlicb der Eroftnnng ber Fcindselrgkeiten zwischen Rumänien und _Yulg men erlassen hat, besagt nach einer verspätet ein-“ getroffenen cldung der „Bulgarischen Telegraphenageutur“: Um die durch den verbaßten Vertrag von Bukarest mit Füßen getretene Gerechtigkeit wiederberzustellen, waren wir geztvungen, wieberum zu den Waffen zu greifen und nach erbittertem Kampfe sonne uzn den Preis kostbarer Opfer Mazedonien Von seinen scrbischen Unterdruckern zu befreien. In der Absicht, uns unser schönes Mazedonien zu rauben, es aus dem Verbande unseres qemein- samen Vaterlandes zu reißen und es in tiefste Knechtschaft zu werfen, sammelten unsere Gegner in Saloniki eine bunt zu- sammenaewürfelte Armee, mit der fie uns anzuareifen Versuchten. Aber alle ihre Versuche scheiterten, und ihre jämmerlichen Bs- mubungen zerschellten an der Granitmauer der beldenmütkqen Ver- teidiger unseres nationalen Besitzes, und der Tag ist nicht fern, wo unsere Feinde im Süden werden zerschmettert werden. Nun aber erhob der tückische und unwürdige Feind jenseits der Donau, Welcher unsere ynschäßbare Dobrudscha kne tete und bescbmußte, sein Haupt aleich eme: schleichenden SÖlange, die Seele erfüllt von schmutzigen: Neid und obnmächtkaem Haß, um die Verwirklichung des nationaken Werkes unserer Volköeinheit- zu verhindern. Ohne von uns irgendwie berauögefordert worden zu sein, eröffnete er das Feuer auf“ -unsere Donaustädte, tötete Frauen und Kinder und unternahm felge Angriffe geaen unsere Grenzposten. Offiziere, Unterofßziere und Soldaten! Ein berrlübes und beneidens-

wie er hoffe, nur worübergehend verändert Worden. Diese Dinge

wertes Los ist euch zugefallen: die geschädigte Ehre Bulgariens xu

abgeschossen.

. öne Dobrud cba, unser angestamth Land, i_sen * x:?sd ?MtY von seinemsMaUvrium zu befreien. Unterstu t , där e „serer Verbündeten seid ihr stark genug, um d e Feigde 7a Wägen und diesen Elenden zu zügen, daß der Ware sesen diejeyigen grausam sein kann, wel, seine heimatö che tntw _ , uad daß eure Arme rück. erlabmen un re Bajonette ni stmupf Werden vor der vollstßndxgm Vernnbtung cg Feindes, Kxin Mitleid, keinen Pardon fur diese Feiglknge. - Der Minister des Innern Christo Popow hai_semen üektritt angeboten, um wieder in das Heer emzutreterx, 111 dem 1? den Rang eines Oberstleutnants bekletdet. Der Kontg _hat ine Demisfion, obiger QueUe zufolge, angxnotn11121'und'1lyn as Großkreuz dez Zivilverdienstordxns verltebeß. „Ye Luez'tung ec.“- Ministeriums dee":- Jnnern Übernimmt der IJctmsterprandent -ado§lawow. Unkor dem Eindruck der unerhörten, Greuel, denxn .je friedliche Bevölkerung der Dobxudscha sextens der ruma- jschen Truppen auf deren Ruckzxzae angesth war, hat je bulgarische Regieruyg der_x Gßschaftstrager „ber Ver- inigten Staaten m Soma emgeladen, d'te Trummer der ingeäscherten Dörfer zu besuchen, um durch emene Anschauung as Werk der Zerstörung unserer Fejnde ßstzusteksen ynd bie -erübten Grausamkeiten zu sßhen. Die Regterung'bat uberdxes '-n 008 neutralen Länder eme Protestnote ger1chtet, m der je die in der Dobrudscha festgesteÜten Greueltaten darlegt, . Vorgestern vormittag wurde in der Kathedrale in Sofm jn Requiem für die Seelenrube der Opfer des: von_den umänen in der Dobrudscha angerichteten Gemeßeléö zelebrrert. Zach dem Gottesdienste Fnd eme groß? TrL1terkund- ebung statt, die vom erbande btzlgartscber ;Frauen Wr- nstaltet wurde, um gegen die rumänxschen Greuel 'zu pro- estieren. Eine Abordnung unter der Fubrunq ,der Wt'twebes rüheren Ministerpräfidenten Karawelorp spr0ch 1m Mmrstermm "„es Aeußern vor und verlangte _das Etngrexjen dex Regterpng, „nn durch die in deren Macht 1tehexjden Mtttel dle Befrxmng der von rumänischen Truppen entfuhrten Bulgaren samte dte xemplarische Bestrafung der Urheber der gemeldeten (BZreuel

U erlangen.

„7

Kriegsnachrichten.

(H ro [; exo H auptquartier, 15. Septe111b0r,

Westlicher Kriegsschauplas. .Hocreägruppe Kronprinz Rupprecht. Mit gleicher „Heftigkeit wie an den 00r0nae00nge11en Tagen ging der Artilleriekam'pf zmxsckMU! der Ancre nnd der Somme mentor. Der" Versuch erheblicher englischer „Kräfte, nnjere sublickx _von Tbiepval vorgebogene Lime durch umfanendMUAngrrff zu nehmen, ist mißlungen. Starke, tapfexburchgefnbrte fynn- zösische Infanterieangrisfe, _du'rch nbcraus nachbqlttges Trommslfeusr vorbereitet, zielten 0111 emen'DurckYruck) 310 ts cl) cn Rancourt und der Somme hm. Ste schextxrten u111er schweren blutigen Verlusten. Tas GLHUst Le Prtez (Westlich von Rancourt) ist vom (Gegner besLHt. Zgstltchgn Bello!) Und südlich von Soyccourt wnrden „1etlangrtne ab 2 la en. _ g Yb Frfolgreichen Luftkämpfen l),aben„ Haqptmatzy Boelcke und Leutnant Wintgens je zwe: fetndltche zßlugzeuge

(W. T. V.)

HeereSgruppe Kronprinz.

Es wird nachträglich gemeldet, ,daß am 1:3.Septerx1bex westlich der Souville-Schlucht Te1le unserer vorberen Lime verloren gingen. Zn hartem, Nachts fortgesetzten Kampfe xst der Feind wieder binausgeworferx. Am Abend 0102) em starker französischer Yngmff vor unserer Front Tbiaumont-Fleurx) völlrg zus0mmen.

Oestlicher Kriegsschauplaß. Front des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold Von Bayern. Keine Ereignisse. Front dss Generals der Kavallerie Erzherzog Carl. Am Narajowkaabschnitt und östlich davon waren

Uniernel mungen deutscher und türkischer Abteilungen Erfolgxxich. In) dM Karpathen wurden am Westbange der 01m-

Käm“ en Westlich des Capul“ _i_n Feinde'sband ge- fallkxtcr Teil der Stellung zurnckerobert.

Truppen südöstlich Kampfe.

ll

' " tel en deutsche und österkxich-ungaxisM In Sie be n b ur YK y ing (Hatszeg) m gunsttgem

Balkankriessschauplas. Heeresfront des Generalfeldmarschalls von Mackensen. _ “f" d Die vvrbimd'eten Ttuppen habxn in fri1chen Angrt xen „en Widerstand der.. Foindcs mehrfach gebxochen 111101011 in die aUgcmcinc Linie CuzgunzCaka „*.,mer“ 51111101- geworfen. Prin; Friedrich Wilhelm von .Pejsen 1st bci Cara Ormcm gefallen. , , ' Die Zahl dk!“ in den einlettenden Kampfen und ber (Zr- fti'trmung von Tutrakan gemachten (Hefcxngexnn1 betragt nach den nunmehrigen Feststellungen rund 28 000 Mann.

Mazedonische Front. _. " . Nach [)eftigcm Kampfe ist die Malfa Nxdze (ostltch von Fiorina) an den (Mauer bsrlqren geg.".ngen. Jm , Mogl-ena-Gcbiet sind fetndltche Atzqufe abge- 1 schlagen. Oestlick) des Vardar wurden engltscheAbteUungen,

b

wieder hinausgemorfen. _ „_ Der Erste Generalqnarttermenter.

Oesterreichisch-ungarischer Bericht. Wien, "14. September. (W. T. B.) Amun!) wird ver-

[ÜUWW' Oestkicher Kriegßschauplaß. Front gegen Rumänien. Mehrere feindlich? Angriffe westlich un? östlich von chm) Szeben wurden abgewiesen. An den ubrrgcn Frontjellen keine Ereignissß. ' .sxeeresfront des Generals der Kavallerxc “* Erzherzogs Carl. " In den Karpathen wird, abermals_ heftig gekampft. Nack) auSgiebiger Artillerievorberxttnng, die slch zumTrommcl- feuer steigerte, stürmto der Femd gegen unsere Stellunng auf dem Smotrec, der Ludowa und dem_CapulW1md wur e blutiqst abgewiesen. Jm Cibo-Tal ck der Kampf noch im (Range. Hecrcöfront dcs (Jenora[feldmarscbalch " Prinz Leopold von Bayern.

Dik'Lags ist unverändvrt.

Italienischer Kriegsschauplatz. _ "

Da?- seindliche GJchüxzfcuer gegen die Karstbochflachc

n “11 elends an «tär e. WWII ITsirYl seßten unsere Truppen die Sauberung" des Forame-Gcbietes fort, nahmet) bepixEroberung 611181“ „Hobel? stelbmg 4-4. Alpini, darunter zwex Ossrztere, gefangen und er- bemeten ein L))Zaschinengewebr sonne namhafte ?Ybrrale. Unsere Stellungen ayf dem Fassana-anmm stehen unter anhaltendem Artiberwfeuer.

Süd östlicher Kriegsschauplgy. Keine Ereignifféx“ * . Der Sterertreter des Chefs des Generalstabes. v o n „H o e fe r , Feldmarschalleutnant.

Türkischer Bericht. ) V 1 "tt Kon tantinopel, 9. September. (W. T. B. - cr paxe einqetroffesner amtlicher türkischer Berrcht 00111 9. September.» * Jm Euphrat-Abschmtt wurde em Ueberrmxpelungo- vsrsuck) des Feindes vereitelt uyd der ngner zur Flucht (Ze- zwungen. Im TigriS-Abscbnxtt fortbauernd fUr" uns erfo g- reiche größere Gefechte und Aufklarungsvornoße unserer LU. - ' PatrIcTZkasquront. Die Ueberrumpelung, dle der Feind in der Nacht zum 9. September gegen_11nsereS„tel1ungetZ ünternabm, wurde durch unserxn Gchnangmff vollstandig ZLF?- mit den schwersten Verlusten fur dze NYssen zurud - aemies 011. 2111201 beim Sturm, gegen“ "eme „Hohe verlo'r dexr Feind 2000 Mann. Auf dem linken ö,;lugel nahmen wn“ xe

Unterstützung der deutschen mt

schwedische Dampfer „Johan Tilberg“,

o1en aaener irma Heringe 0011 . FLÉTL hfri'tl) audeer Fabrt von Karrebaekßnnnde nach

Loke, der Schiffer und xine Frau KoxIenbagener Macinebosptchl gebracht worden. der Besalznng werden verqut.

auf. die sich in vorgesckwbenen deutschen Gräben festgeseßt hatten, nur 0 ar bekamkt,t t *“ - i S eu nan _ ' " W sf(ehinfblichtxs Abwehrslugzxug zum Ntedergehen und Ruckzug bintec die feindlichen Lxmen. . ' batterien erzielten Treffer aztf fejmdk “Ju gleicher Zeit Frschiext em femiklei ""ver aren 0 U11 war ca. zwanz, . 3*Zersiöélrzung eiéler Feldhütte wurde kem Schaden angertchtet.

'T *mit Nach den jüngsten Meldn MÉÜYÉAM- WF, „ck zahlreiche und zvmlich ßarko

Z

ördiichen Dobrudscha

- " ' T bteilun en *urückgeskh m. WMW rumamsche YMÉWUNÉQÉN Oberbef'akßlshabek-

Der Krieg zur See. * Dec Kopenhagen, 14. September. (W. T'deTrz")fl11"tr MZF stand olen so te, 1 I h Kopen- Mine gestoßen._ Der smd gerettet und m das Acht Mann

agen in der Kjoegebucht auf eine

WieU, 14. September. (W. T. B.) Amtlich wird ge-

meldet: Am 18. September Nachmittags hat ein feindliches

*lugzeuggeschwader„ Inter Bedeckung von dret gegen Triest umernommen.

bestehend aus achtzehn Caproms, Abmebrflugzeugen, emen Anngfs Zur Unterstüßung €_)Yeltterx) 1T:- e s eindlich Torpedoboote und zwex o ox o m GolÉss cxlbnrdfen zablreiche Bomben abgeworfen, ]edock) sebr geringfügiger Sachschaden unb kein militärischer ajngerrchtet, [otyett wurde ein Mann le1cht' verletzt. Ltmey- B anfie [ d zwang 1m Luftkampf em

Ei ene ("lu zeuge und Abwehr- K eng Torpedobooten. - es Flugzeuggeschwader omben ab. Außer der

Flottenkommando.

ondon, 14. September. (W.T. Y.) „Lloyds melden, das; Fer Dampfer „Counsello'r“ (4958 Br.-R.-T.) von de_rt Harrison-Linie vers e nkt worden rst. Dte gesamte Mannschas wurde gerettet.

Literatur.

eut land- und der Weltkrieg, zaherchen sE;?lebrten beraußgegeben _von OUT Hintze Friedriitcb Vteinecke, Hermann Oncken und «Hermann Schuma U23???) e enveiterte Auflage, Leipzig-Berlin, B- (G. Teubner 1916, “Zé geb «,!6 12, in „Halbl. geb. ck- 14; Feldbojtaußgabe „M* 12 (n i einzeln käuflich), 831 S. Als bier am 5. August 1915 (Nr. 183) die erste Auflage des vorliegenden BUÖLS besprochen wurde, gaben wir der Hoffnung AuOdruck, es möchte in 1einer geistigen Höbenlaae'en [)tstoris-b-politUchc-„s Gemelnßut, ein nationales ErzxebunaZMttel unseres Volkes werden, und es möchte zugleich _ in neutraxen Landern wegen seiner Sachlichkeit weite Vekbteitung fmden. Die HOM?! bat fich erfüUt, denn jeßt nacb Jabxesfrßst [regt beteits die zweite 11):- lage.(10.-11. Tausend) dieses umsanaretchen Werkes vor, das “U"Öi er schnoedische Forscher Rud. KjeU-Ln in seiner neuesten, alLe einschlag getz Probleme umspannenden Arbeit .die politischen Probleme desWeltiriegx-„s (3. Aufl. Lexpzig-Berlin, B. G. Teubner 1916 ) unter al1en Rechtfertinggien der betden gegenübersjebenden Möchteqrupven als das_,uuvetg1e cbsltch WettboUste“ bezeichnet. Die neue Auflage ist_ im Vlerlnxltnis"zurrßeetb en vielrach erweitert, so daß den 686 Seiten ust 831 geaenuveA _en. Zunächst in den alterÉthitJäaek:WYnJZULJeWrnTnXYDeI-w ,ufm? von Troeltscb, .der ' er e , _ ) . gende, Weise auf die Cigentümlichkeit des deutschen Geänd- gegenuber Tee: westlichen Nationen hinweist, namentlich die deutsche IWUIM Ick“ Freiheit als anders eartet aufdeckt wie die französische und ermcb * * 'sääofiscbc- Es sind robleme, die der Verfasser m seiner .deuts en Zukunft" (Berlin S. Fischer 1916) eingehender erörtert. [ Vermag Kjellén in Uebereinsttmmung mit dem deutschen Tbezcé vgn; den Weltkrieg qleicbsam zu versonifizieren in einen ambvt zwischen Jean Jacques Rousseau und Immanuel Kant, wo e Rousseau auf der einen Seite HerbertoSpencer, auf der gndexen seinen alten Gegner in Geisticht Lon ;quinonZYeTixuuZöYßrebuxeYaelrz

at; ein Ver e , er rer: (: _ ZbkoYréYol? gestethe A?:fgabe und Verpflichtung fur das deutsche Volk in fich birgt. -- Noch umfassender wurden die beiden bisjorxsckx- volitiscben Aufsäße von HZmZnnÖOFYmKreere-Éxert:ÖYierFZFesYtéffe 'uno,Der uOru e_tee. ,

FTT YKÉM aus amtlichen Quellen fur die Vokqescblcbte des Ktiegets er-scbloffen ift - wir erinnern nur an die Veröffentlichung der ds? - scben Regietuna „Aus belgischen Archiven“: - hat der Verfasser cdx; gebend verwertet. Auch Zitelmanns Beitrag .Der Kues; unkz t Völkerrecht“ wurde in wesentlichen Punkten umgestaltet und beretcber . - Aber außerdem find neue wertvolle Abhandlungen binmgekomH-nle? Bel weitem die wichtigfte Ergänzung bildet Hermann Onckens u -

in Verbindung mit

feindlichen Arüklcriestellungen nnter heftiges Feuer. Von den

broslawa Wk. bis in 1msere_Linie vorge_0r1mgene 'Russen Wichr gcworfen; ebenso wurde cm in den geytcrn gsfchxldertcn

übrigen Fronten ist kein Ereignis zu me[den.

saß „Die AUSdebnung des Kcteges' als Fortseßung seiner Studien

' . ' * ““ Vermögen Dre SiMWkraff des ganzen Nuifthen “Volkes, das , sämtlicher Bundesffaaéen sowie des Reaches selbs Haften fur fte.

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