1916 / 257 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 31 Oct 1916 18:00:01 GMT) scan diff

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nungsscbkuß, nzaren 51775 Mill. Mark, «leich 48,6 9/1» der Gesamt- BSÖÖUUUJM- eingezahlt; bis zum ersten Pflichtzablungstaae find statt der verlanaten 30 % eingezahlt worden: bei der ]. Anleihe 54,8 0/0, bei der 11. 67 0/0, bei der Ul. 68 0/0 bei der 117. 75,5 0/0, bei der 17. 74,1 ".. Von diesxn bis zum ersten Pfii tzablungstage eingezahlten Beträgén waren mrt Hixfe der Darlebno affen beschafft: bei der ]. Anleihe rund 259/11, bet der 11. 8,5 0/0, bei der 111. (bis 23. Oktober 1915) 6,5 0/0. bei der 117. (bis 22. April 1916) 4,8 0/0, bei der 17. (bis 23. Oktober 1916) nur 2,8 0/0 Am 28. d. M. waren auf die fünfte KriegSanleibe bereits 8636 M11]. Mark, 11. b. 81,1 0/9 der Gesamt- zeichnungen, eitzgesablt. Auch darin xeiqt diese Anleihe dasselbe Btld wie ihre Vorgangerinnen, daß die mit ihr verbundenen genmlligen Gelxbewegungen dank der sorasamen Vorbereitungen der beteiligten Kretse uxw dank der von der Reichsbank durcb RediSkontierunaen be- wirkten Marken Bindung der 111111719011 (Heldm1ttel keinerlei Erschütte- rung des Geldmarkles beworgebracht und ihre Spuren nur in den 1117111111282???“ Bewegungen der Ziffern der Re1chSbanbausvceise hinter- Jn der [eßten Septemberwvche stieg der Notenumlauf nm fast 510 M10. Mark auf seinen bisherigen Höchstsjand von rund 7310 Mtll Mark, das Konto der Wechsel und Saba-sanweisungen um 3181 M11]. Mark auf seinen ebenfalls bisher höchsten Stand von 10758 M11]. Mark," in der Hauptsache durch die als erste Einzahlung auf die Anleihe zuruckflkeßenden, Von der Rcichsvank vorher beqebensn cbaßanwxisungen. Andererseits führte die vorbereitende Verstärkuna der prilwten Guthaben zu einer Exböbuna der fremden Gelder um 2587 Mill. Mark auf den Skand von 6266 M11]. Mark, der ihren bisherigen Höäpstsjand Vom 31. Mars 13, J. noch um mehr als 1900511111]. Mark uber11icg. indes hajte eine Vorübergehend0 stäxkere Minderung der Deckungschrbaltmffe kur Folgs. Die (Ho1dd011ang der Noten ermäßigte fich Von 36,0 auf 33,7 9/0, die MetaÜdeckung Von 36,3 auf 34 0/0, die DMMK aller täglich 1011119011 VerbindÜcbkeiten durcb Gold Von 23,5 auf 18,2 9/0. Dre folgenden Wochen haben dann aber mit den stetig wachsenden Etnzablungen auf di: An101118 zu einer starken Ahdcsckung der SchaßanMisungm und einer starken Ver- mmdekung der pxlvaten Guthaben geführt und eine bet1ächt- liche Erletchterung des Status gebracht. Der Notenumlauf senkt: fick) bis zum 23. Oktober wieder um 336 Mill. Mark auf 7033 M11]. Vkark, Wechsel und Schaßanweisungen um 3143 M11].Mark auf 7615 M10. Mark, die fremden Gelder um 2680 Mill. Vkatk auf 3586 Mill. Mark. Der Goldbestand, dsr 1101) seit dem 23. September in 10111.“ erwultcher Weise um fast 32 Ml]. Mark vermehrt hat, deckt die Noten 1131051211 mit 35,6 0/0, 112 Mexalldxckuna der Noten hat sich wieder auf 35,8 0/0 und diei03010deckung dEr “sämtlichen täglich fäÜigen Vatbindliäpkeiten auf 23,6 9/0 (1011011011 Auch der Bestand der Darlehnskaffen an Darlsben hat mit 2520 MA. Mark am 23. Oktober seinen b1sher 1161111th Stand er- rxicht. An Darlehen für (1110 fünf Kriegkanleiben liefen am 23. Oktober noch 1086 MM. Mark, also nur rund 2,4 0/0 akku b1s dahin eingszablten Anleihesummen. An DarlebnSkaffenscbeinen Waren am 23. Oktober 1111550905011 23204 M11]. Mark, daVon im freien Verkxb: 20537, fur gedeckte Kassenfcheine zurückgesteut 120, in den Bestandkn dsr Reichsbank 346,7 Mill. Mark.

Der Zentralausschuß genehmigte mit Rücksicht au § 3211 (VS Bankgeseßes die Erhöhung des Betrages, bis zufdem die Fonds der Bank zum Ankauf von Effekten für eigene Rech- nung verwendet werden können, auf 120 M11]. Mark.

(_,Weitcrc Nachrichten über „Handel u.G01v0rbe“ 1. i. d. Ersten Bsilage.)

Wohlfahrtspflege.

Zusatzrente für Kriegsinvalide.

Von 81010115 wegen ist ein besonderer Fonds geschaffen worden, aus dem Krtegsbescbädigte, die Kriegszulage beziehen, Line Zusaßrente erhalten können. In Fraqe 117111111011 solche Fälle, 1n denen das gegen- wartige Einkommen aus Rente, Kriegszulage, VerstümmelungßzulaW, Arbeitsverdienst Usw. erbéblich 11111101 dem Einkommen zurückbleißt, das der Betreffende in 50111 Jahre Vor dern Kriege gehabt bat. BLZ der Bemessung der Rente soll die bisherige Lzbensfubruug berückfichügt 1000sz es soll sonwbl ein Herabfinken 0017 B0schädrgten in die Armenpflégo 1301116101, 0113 auch sozxal höher gesteüten ein gewiffer Auögleich gcgcben werken. Es kommen weseutlich monatliche Unterstüßungen tn Bstmcbt, die' nach r0n bisherigen Enkscbciden zwisehen 3--4 und 40-50 „516 schwankten. Grenzen find jedoch nicht gesetzt, (8 kann in Sonderfqüen auch höhere Unterstüßung gewährt werden. Danelwn werden 01:1n1alige Zuwendungen gemacht, die in der Regel so gedacht find, das; 1710 rückwirkend als Ersatz dafür anzusehen find, daß die Rente? erst zu einem späten Zeitpunkte einseßte; es kann (1110 auch 0110110111511!) RLnte gewährt werden. Meldungen sind an dsn N031rks- 101011101101 zu richten. (1101710113011sz für Kxicgswoblfahrtspflege.)

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Schulgeldb€1reiunq für kriegSinValide Fachschülex.

Um bedürktigen und würdi en Kriegsinvaliden ken Besuch der regck1mäßigen Kurse der geWerblerp Fachschulen zu erleichtern, 1011, einem Erlaß des preußischen Minimts für Handel und Gewerbe zu- folge, ihnen das Schulgeld von vvrnberein und über die sonst nach dem Etat feststehende Grenze von 10 oder 50/0 der Jsteinnabme an Schulgeld hinaus ganz oder teilweise erlas1en werden. Nur solchen kriegßinvaliden Schäkern darf Schulgelderla gxwäbrt Werden, die nach ihrer Vorbüdung und sachverständiger erufsberatunq durch d1e 10011111: bestellten Organe der KxiegsinVaiidenfürsorae sowie nach dem Urteil der Lehrkräfte der Anstalt 1101) zum Besuch der Fach- 1chule 011121011. ___

Ws Ergebnis einer 1001107011 yon Spaniern in Palma de Mallorca veranstalteten Sammlung für das deutsche Rote Kreuz sind, wie dem „W. T. B.“ berichtet wird, der deutschen Bot- schaft in Madrid 2.333,65 Peseten überwiesen Worden. Die Kaiser- liche Botschaft bat den Warmherzigen Gebem ihren Dank aus- gesprochen.

Literatur.

Die Gedankenwelt des Orients. LebenSWeisbcit und Weltanschauung der D1chier und Deyker des nahm und fernen Ostens. erausgegcben von Pw1effor Dr. Wilhelm Schulte (Verlag Von Hauke und Spener in Betlkn; geb. 4 .“, in Ganzlelnen 5 „M). Daß die Kultur im Osten vor Jahrtausenden eine reiche Blüte ae- zeitigt hat, daß diese Kultur in mannigfacher Beüebun als Queue der 1001111111011 gklten darf, ist ein fieberes Ergxbvis wi1enschaftlicber Forschung, das auch in jüngster Zeit durch Ausxzrabungen erneute Be- stätigung gefunden hat. Diese uralten Beziehungeukomtpen uns aber kaum 11011) zu lebendinem Bewußtsein und die Kenntnis der Kunst und Literatur des Nahen und Fernen Ostens ist auf enge Kreise be1ch1änft. Dke vmleaend-x Sammlung will die (Gedankenwelt der 61111chen Völker, wie fie in den Literaturen zum Ausdruck kommt, Weiteren Kreisen zugänglich machen und ihnen einen (Ein- blick 111 die Leben?- und Weltansckauungen der ös111chen Völker! erfckoließen. Der Herausgeber hat dabei die Literaturen der Cbiuesen, Japaner, Inder, Aegypter, Juden, Araber, Perser und Tüxfxn eran ezogen und aus ihren Werken solehe Proben in deutscher Ueberjeßung ge sten, aus denen ihm die geistige Eigenart jeukr Völker besonders deutlich zu 1prechen s ien. Neben" Stellen aus Schriftwetken watden besonders die Sptk wörter beruckücbtigt, in deran knappen SäYen fich das Wesen eines Voikes ja besynkexs anschaulich widerspiegelt. Eine anze Anzahl der aufgefuhrten Stellen erscheint dabei zum ersterx kale m deutscher Sprache. Der Sammlung ist eine kurze Einfuhrung voraUSgeschickt, in der die

Literatur. der einzelnen Völker 110106 11113: Eigenart knavp gekenn- zeichnet wird. 110113: 1110 einzelncn Dichter und Schriftstenkr werden ebenfaüs katze Angaben gemackt. InhaltSLerzxichnW und Sachregiélcr erleichtern den Gebrauch der Sammlun .

-- Das von Rudolf Kögel, Emil kZTFrommel und Wilhelm Bauer begründete, jest von Adolf Bartels und Julius Kögel berauSgegebene Iabrbukb .Neue Christoterpe“ lieZF2 in seinem 38. Jahrgang für 1917 vor. (Verlag von Richard üblmann in Halle a. S., geb. 4 .“, mit. Goldxchnitt 4,50 „s.) Es enthält zu der bevor- stehenden Zubel101er der Reformation Aufsäße von Job. Hau?1eitnér uber Laibers Gaben an das deutsche Volk und Von AdVarte 5 über nghersjätten. Aus dem üb1igen Inhalt dks reichbaltigeu Bandes seren eine Studie Von E. Bruhn fiber Hsimat und Jugsnd Theodor Storms als psychologischer Hintergrund seiner Dichtung und ein Erinnerungsblatt zu Marie NatbufiuO' 100. Geburtsta Von ihrer Zkichte Dörthe Kögel, ferner eine Abhandlung ch 1). uliu! Kögel uber das Rätsel des Leidens und den Weltkrieg, hervorgehoben.

Theater und Musik.

Deutsches Theater.

Der „Deutsche Zyklus“ des Deutschen Theaters wurde ?estem fortgejeßt. Auf Reinhold Lenz folgte Friedrich Maxim lian Klinger (1752-1831.), der mit seinsm Drama „Sturm und Drang" dem Zeitabschnitt, dem Lr als Dichter angeböxte, den NUM?" 0€aeben bat. Abkk nicht 010158 bezekchnende Erzeugnis seines Schaffsns Wurde gestern (1111110161111, sondern sein 1775 er- schienenessWexk ,Das leidends W015“, und auch dieses nkcht in dsr ursprunglichen Faffung, sondern in 01qu freien Bsarbeltung Karl Sternheims, der eine Fälschunq begeht, wenn er die ver- stkegenen Empfindsamk0iten dieses Jugenddramas in die eiserne Zeit der Frsiheitskriege yxrlcgt, die für Wcrjhersi wahrlich keinen Sinn mehr hatte. „Doppelt unwahr aber wirkt diese Apotheose einer Ehe- brachxrin in unseren Tagen das gewaltkgßen Kampfes der Weltgeschichte. Von der ungebändigten Kraft, dem qurm und Drang der urwüchsigen Natur Klingers ist in der Faffung, die der modsxne Axsthet Sternbstm dem Werke gegeben Hat, fast nirgends eth zu spüren, um so mehr aber wild eine weichliche Empfindelei bkrVorgekebrt, die auf die Be- sucher der gestrigen Aufführung weniger abstoßsnd als komisch w11kte. Der „Gesandxin', die', obwohl fie glückliche Gattin und Mutter 111, den 111t0111chen jungen Hauptmann Dxetrickp yon Brandt kuxz Vor 101110111 Auskucken ins Feld in ihre Nähe bannt uxtd in ein L1kbksabenteuer vcrs1r1ckt,111a11bt man elnfacb die Behanptung nicht, das; fie keine „qewczbnlicbs Ebebrecberin“ sei, und erst r0cht nicht die sophistische ngrundung, warum fie es nicht sei, weil keinerlei psyÖoloaisäze Notwcnxigkeitcn milOC-rnd für fie 1prkchen. (01111911 andere Gestalten des quckes: der pbilosopbierenda Gatée, ferner ein 1chwärm0risch beanlagte: Bruder der .Gesaudtin“ und ein ihrer Tugé'nd nach- stellcnder Verschmähter Liebhaber, die unMotivierj auf der Szene er- cheinen, wenn 110 gebraucht werden, und ebenso verschwinden, Wenn fi? entbehrlich find, wirkten fast parodisjiscb. Am symwatbisäostcn ist dke Fißur einés alten kérnigen Majors, der ' dcn jungen Brandt " (115 so1datisch gerader Mahner und 1101100 dureh das Stuck gelek1et, 5119 War txaurig endet, aber kerne der Forkxérungen, die man an eine Tragödie stelTen muß. erfüüt. Umsvnsk beznubten fich 5311010 Hößich und Paul Hartmann, für das Liebespaar Warmew Anteilnabm-z zu erwecken, und ebenso Vsrgeblich Versuchten 1310 Herren Decarli, „Dylius, Rikmann u. a den Nebmfiguren Leben 0111- zuhaucben. Das gelang einzig Eduard Von Winterstein mit dsr 100111011 recht dankbachn R01]? 1383 Majors. Zym Schluß gab 013 01110 1181110 Schlach13wischen Kéatscbern und 3110110111“, 010 beide Rscbt 11311011, 11121111 man die MkßfallsäußerUngan (1111 0-25 STück, déU 230110111 0101 die Ausfühcnpg bezieht.

KünstlerÉbeaier.

_Ludwla Thomas Komödie „Moral', d0ren W1011amkeit 6012118 im .Kleinc-n Theater“ und im .SÖiUer-Tbsatex* in BLtlin kWrobt wurde, ging gestern n2ueinstudiert aucb Über die Bühne 13:13 „K:.I_nst1'0r-Tk10aters". Thomas 1011113001070:de Sajire', 101110 urwüchsig- fr11che Art, Per1'0110n und Handlungen 11910 im Hovlsychel zu 1011011 11111) 111010100 Verzerrung unrerhaliend zu 101911110111, 1101101113 uud bs- 1111111110 [1011 n0110m, half 11er die Düxftigkeit "Nr Handlung [1111113011 und 5021031010110. die Einseitißk-ZÜ der Tbon1asch0n Satire und (111011 die Grsnzen feines dich110111ch2n 5171311110115, “010 im ersten Akt, 111 dem 0-10 11001) nicht 0111150111011 Mora111011ch10r 111001201110!) bkkänwst werden, s1ch bemerkbar Macbcn. Dix 110110 Darsieliung bob (1110 601us1111011den 1111111111100 11111) Pointen wirkunngü berhor, und da ein *scharfes HerauSarbZiten ihres satirischen Inhalts dem Wesen “010101: Komödke und de't Absicht 111105 Vcrfaffcrs durchaus entspricht, kann 1111501 11911 01110111 31111101 kaum die Rede 10111. Nur die Darsteller dcs 610er11- 1106011 Kammerherrn und des P0111011ch00150rs gingen in ihrer Maske Und ihrem äu eren Gebabren über die chnze des als möglich Dsnk- baren erhebli 1111111113. Bksondcrs 1301011190111) Wurde dxr Gymnafial- 1011007 Wasner 13011 1301011 Sterwbsrg und der P011101x2110ffor Stxöbs! 11011 Hskrn Adalbert “0111110110111.

Mor en, Miétwoch, 90111: im Königlichen Opernhaus: 311111 0111011 50110 Ricöard Strauss' Oßer „Ariadne 01111 9101105“ in der Neubearbeitung des Komponisten in Sz-xne. Dic 11111171- kqliscbe Leitung liegt in dM Händen dLs (Gxneralmufik- dtrekwkß Blech. Spielleiter ist der Oberregiffeur Droescher. Dis Besetzung dcr Erstauftübrung ist folgende: Ariadne (im Vorspiel: Primadonna): Frau Hasgren-Waag, Zerbinetta: Frau Hansa Najade: Fräulein Herwig, Drvaße: Fräulein 20197100 E 0: Frau Engch, Bacchus (im Vorspiel: Texwr) «OM Kirkbner, Harlekin: Herr Habich, Scaramuccio: Herr Sommer, Truffaldin: Hör; 10001101, Vriabella: Herr H0nke: ferner im Vorspiel: Komponist: Fräulein Altöt dt- Padilla, Musiklehrer: Herr BronSgeest, Tanzmeister: Herr Bergman, Perückenmackxcr: Herr Bachmann, O11111er: Herr Funck, Haushofmeister: Herr Sachs, Lakai: 43011“ Henke. - Hermann Jadlowker, der zur ErfüUung sIlner wsrtraglicbcn Vkrvfsicbtunaen in Berlin wieder eingetroffsn ist, wird zum ersten Mfcxlet am Freitag in Verdis „Maskenbaü' als (Graf Richard au rs 011.

Morgen wird im Köni lichen Schauspielhause .Die Rabensteinerin“ zum 250. 0112 gegeben. Die HauptkoÜen werden von den Damen Abick), Von Mayburg“ und Sckxlüter, den Herren Kraußveck, Eggcling, Leffker und 811015 dargesjeÜt. _ In der Neueinstudierung von Hebbels ,Iudktk)", die am Fre1tag mit Frau Durieux in der Titelrolle in Szene geht, finddie übrigen Zauptrolien mkt den Damen Paleag, Schlüter, Suifin und den

0rr0n von Ladebux, Kraußnkck, Pohl, Bocttcher, Eggelina, Engels, Keppler, Leffler, Lucas, Mühlbofsr, Vespermann, de Vogt und Zimmerer 5010131. Spielleltcr ist Dr. Bruck.

Jm Friedrich-Wilhelmstädtlschen Theater wird am Yommenden Sonntag, Nachmittags, als Volksvornelwng „Figaros Hochzeit“, neu einstudiert, aufgeführt. In dcn Hauptrollen find u. a. dke Damen Garden, Osten, Diedel-Laaf; sowix die Fetten Verndsen, Kraus und Seim 6011111111191. Die mufika111che eitung hat der Kapellmeister Oppenheim, die szenikcbe dcr Direkjor F110drich uwmommen.

Mannigfaltiges.

Jm Lcssing-Museum (Brüdersjrasze 13) findet morgen, Mittwoch, den 1. Noyember, ein Kammermufikabend des Steiner- Rothfiein-Quartetts unter Mitwirkung der Königlichen Sängerin Hermine chk d'Albert statt. «“ Am Donnerstag trägt Elisabeth Albrecht plattdeutsche Dichtungen der im Kriege gefallenen Poeten August Seemann und Gorch Fock vor. Karl Seemann spricht 0111- 166001100 Woxte. Else“, Knöttel singt plattdeutsche 5310der.

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Hallc', 30. Oktcbcr. (W. T. B.) Seine Hoheit der Herzog won Anbalt-Demau hat (1111 Sovntaßnachmittag durch seinen Flügeladjutam-zn aus An1as; dss Todks dts Fliegerbaupt- manns Boelcke der Familie Boelcke seine Anteilnahme aus- sprecb-Zn lassen. -- Der Magistrat der Stadt Dessau bat die Militarbebörden gebeten, die Beis eßun g der sterblkch0n HüUe Boelckes auf dem Ehrenfriedhof rer Stadt Dessau yomebmen ku dürfsn. --- Der Oberbefehlshaber einer Anme, General der Infanterie voa Below, Väröffentlicht folgenden Nachruf für d0n Hauptmann Boelcke: „Mitten im schärfsten Angriff fiel unbefieqt am 28. Oktober 1916 infolge Beschädigung seinés Flugpuges der kühne Fliegerbaupt- mann OSWald Boklcke, Führer einer Jagdstaffel, Ritter des Ordens 120111: ].8 111070100. Tief erschüttert stehen wir, und mit uns das ganze deutsche Volk, an der Bahre dieses fieggewohnten,undergleicbliäzen Heldkn. Vorwärts Weist uns das Leben und Sterben dieses unerschwckensn tapferen Streiters, der unzählige Male bock) oben zwischen Himmel und Erde sub todesmutig einsetzte für des Vaterlandes Ehre. Mit Stolz, Bewunderung und Dankbarkeit wollen wir 011101011 den Namen unseres Boelcke nennen. Sein rückfichtsxoser Angriffögelft bleibe Al]- gemeingut unserer Armee!“

Warschau, 31. Oktober. (W. T. B.) der König von Bayern besuchte den Nachmittaasstur-dM die Universität. In Abwesenheit des Rektors Dr. 11011 Brudzinskt übernahm der Prorektor Profsffor Dr. von Kowa1sk1 die Führung. Dsr Kurator der Univkzrßtät Graf Von Hutten-Czapski und OberregierunWrat Schauen- burg Von der Unterrichtsabteilung begrüßten den König. _Am Sonntagdormittag fand (Gottesdienst in der Kathedrale auf dem Sachsenvlaß statt, daran anschließend wurden die hier befind- lieben bayerischen L.:ndeSangebörigen vorgesteÜt. Um 111 Uhr empfing Skins MajEstät im Palais Potocki den E7zbisch0100n Warschau, Alcxander Kakowski in Audienz. Um 12 Uhr wurde bei dem Ver- Waljungsäyef von Krieg im Palais Radziwill pas Frühstück ein- genommen. Der Nachmiitag wax Bestckptigungen gewidmet. Abends 6 Uhr 30 Minuten gab der Könia im Schloß 01110 Tafal. Am Montaa 8 Uhr 30 Minuten fuhr der Köni mit Gefolge auf der Weichsel nach Modlin. Nach Bci11chtigung der Fefiungßanlagen Wurde um ]. Uhr das Frühstück bei dem Kom- mandanten der F0s1ung eingenommen 111101111113 Uhr mit Sonderzug die Rückfahrt nach Warschau ang0tr010n. 111116 Uhr 30 Min. 11101110 Seine Majestät im Kasino desG0n1-„ralgo11130rnem0nts im Krctse der OffiJierte. 521501103 1011102 1710 5233011800011? nacb Vrest-thowsk ange re en.

Konono, 30. Oktober. (W. T. B.) S01n0 Majestät der König Frißdrich August 13011 SackUén vschilte (1111 einer B0- 11cht19ungsreijc im O110n 0111011 Tag als Gast 006 GVUVSTULUTS in Korpuo. Um 9 Uhr früh begrüßte Seine Yéajestät auf dem Bahn- hofs dée TTUPHM, auf deren rechtem Flügel die Angehörigen dss sächsischeu Heeres und anch diejenigen 1606111111011 Staatsange- hörigen, 510. in pre11ß1schen Truppentsilen stehen, aufgesteüt waren. An diese Truvpsnbeficvzkgung schloß fick) 011101111111511113101 dnrch dic Stadt an, der ein Frühstück auf der Wilhelmböbe 1010110. Von der Wilhelmböbe aus macbte' S01n0 Majkkséät cinsn Ausflug nach dem schön gelegenem Kloster PozajSLie.

Kopenhagsn, 30. Oktober. (W. T. B.) „Berlingske Tidende“ meldet aus Malmö: DL!) 2111610111111“, 5011 Sanitäx I- soldaten zwischen den 21111Ttelmächt0n und 1111113101111) hat 110901111011. Der erste Transport, 501101)er aus 329 Mann, 1111101 11111011 20 Aerzte, traf gestsm aus Rußland 0111. Er skßt 1210001011 0101110112 über Malmö nach Saßnw fort. Mit einer 0111119011 AuInabtnk find säm111che Personen O01100101cheu

SLine Majestät am Sonnabend in

Konstantinopel, 29. Oktober, (W. T. B.) Der ersie Transport rumänischer Gefangener auf dcm 2130110 111201) Anatolten kam «Estern durch die Straßsn K0111'1a1111n011016. Die rumänisckys-n Soldatgn 111110111011 011111) 111: 01011d1§ 'Kussebkn 11101) 11110 Niedergesäplagenhkit 0171011 bsia1111n0rnÉ-w0rt0n Einwrmk. D10 dcn Durchzug der Gsfax1ge11en bctrach1011de§111011110 (1010111111? 11001011 wärdige Ruhe.

(FortseßuM 006 Nich1amtlich0n 111 1100 Ersten Beiwge.)

Theater.

Königlickx Ithanspiclc. 111111111501): Opsrnbaus.232.Ab011ne- 1110n1s00rsteliung. Dienst- und Freiplätze smd aufgebob0n. Zum ]. Male: Ariadne auf Naxos. Oper in 01110111 211111511130 nebst 01110111 Boxspiel _von «Hugo 11011 Hofwannstbal. (Neue B0ar1101111ng.) Musik Von N1chard StraUsz. Mufikalisckye 2011111111: Hcrr General- méußilkxirekwr Bleek). Regie: Herr Oberrkgimeur Drocscher. 3111101113 7_ r.

Schauspielhaus. 239. Abonnementgyyrsteüung. 311111250. Mals: Die Rabensteinerin. Schauspiexl in vier 52111011 von Ernst 5011 Wildenbruch. Regie: Herr Ruppreckyt. Anfang 71 Uhr.

Donnerstag: Opernbays. 233. AbonnementstrsteUung. Lohen- grin. Ro1nanti1che Oper in drei 2111011 von Richard Wagner. Aufang 7 Uhr.

SÖauspislbaus. 240. Abonnemen161301110111mg. Doktor Klaus. Lustspiel in fünf Aufzügsn Von Adolpr"Art*on(10. Anfang 7 0 Uhr.

aniliennachrirhten.

Verehelicbt: H7. ermann Von Hertell-Daugzin mit Frl. Mathilde won BLSmarck (5 erlitt). - Hr. Asse or Briesen mit Frl. Frida Schulß Von Dratzig (Ndr. Langenöls .

Geboren: Cin Sohn: Hrn. Kapitän z. S. Karl von Resiorff (Berlin-chhterfelde) - Eine Tochter: Hrn. Von MöUer (Kupferbammer be Brackwede).

G,: storben: Hr. Hans Christian Heinrich August Von Gadow- Hugowsdorf und Neuhof (Hugoldsdoxf). “» Hr. Hermann von Horn (Heidelberg). -- Hr. Pastor 0111. August 211111111106 (Kolbexg). - Frl. Clara von Schu1ßendorff (Altenburg, SWA). Hm. Karl Frhrn. Von Müff11ngs Sohn Wolfgang (Amhen).

Verantwyrtlicher Redakteur: Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg.

VeranvvorMck) für den Anzei 0111011: DST Vorstehex der Expedikiow, Reckpmmgsrak - e n g 0 r “1 n g in Berlm.

Verlag der Expedition (I.)?engering) in Berlin. Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und VerlagSanstalt, Berlin. Wilhelmstraße 32. Fünf Beilagen (einschließlich Warenzeichenbeilage Nr. 86) und die Inhaltsausgabe Nr. 43 zu Nr. 5 des öffentlichen Anzeigers sowie die 1237. und 1288. Ausgabe bn Deutschen Verlystlifteu.

(HrsteVeilage

FujitDéü'fschäi' Reichsanzeiger und Königliah Preußi 111011 Staatsanzeiger.

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