1916 / 269 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 14 Nov 1916 18:00:01 GMT) scan diff

WFWUTWKM und «:!qu für den einzelnen Kaufmann unk

- kk- Ük bat den sestae evten Puts innexubalten. Die grund- - « enden Bestimmungen bierü finden 11 in den §§ 3 und 4 des . Geseke! über die E1mächtiauua des Bundesrats ou wirtschaftlichen

Maßnahmen usw. im Falle kriegerischer Ereigniss vom 4. Auqust 1914 und in dem Gesc , betreffend Höcbßpxeise, von demselben Tage in d“ FUKUUZ der Be anntmachung vom 17. Dezember 1914/21. _Ia- nuar 1915. uf Grund dexselhen find dann Verordnungen uber Höcbstpreife einzelner Erzeugniffe, über die S1cherstellunß der Volks- ernährun?j der Robsioffe, Metal]: usw. in Joker Zak und mit häufiger enderun oder Ergänzung für das sich ergan en. Re- glernngßrat a.D. chjesny bietet in dem hier angezeigten erke eine dankeUswette übersichtliche Zusammenstellung dieser Gesetze und Verordnungen unter Feustelluna der geltenden Fassung; er hat d;:n aewaltigen, vielchb zerstreuten Stoff Wobl- acordxnet uach Materie:! zusammengctragen und unter Mitarbeit des RechtSanrt-alts Dr. Heinrich Neumann zugleich in einer klaren, auch dem Laien verständlichen Sprache erläutert. Dem Kommentar zu j-xoer neuen Verordnung find Vorbemnkungen über der_sn Ztveck Und ihre Beziehungen zu früher «gangenen Vetordnun en ube: den- 1e157n Gegensjand voraus 7ch1ckt und die Axxsfübtungs stimmunézen von Preußsn, Bayern, Sa en, Württemberg und Baden einschlkef: [ck der Verordnungen und Anweifungen über Entnahme und Abgabe von MSU, Brot 20, über den Xreiöausbang usw. in Groß Berlin- Münckyen, Dresxsen angefügt. ie grundlegenden GeseßeWestimmungen 11115 die auf Grund dérsslben bis Mai 1915 erlasenen Verordnungen, 11071 denen gleichfalls mauche ganz oder zum Teil noch Gextnna babén, fülksn mit den Erläuterungen und den Ausführungsvorschrifte'n dazu den ersten Band (geb. 2 ..46), di?- sUäth (b's Ayril 1916) ergangenen mit Kommentaren und Ausfuhrungs- bcsttmmunqcn vier weitere Lieferun en, Von denen die ersjen drei den zweiten Band bilden (geb. 6 „X?. Die leßterschienene Lieferung enthält auch eéne kommentatorische Bearbeitung der Bundekmts- verordnung, betreffend die Einwirkung von Höchstpreisen auf laufende Verträge, vom 11. November 1915 und der Anordnung des Reichs- kanzlers für das Verfahren vor den auf Grund dieser Verordnung beéxellten Schiedögericbten vom 15. November 1915. Bei der in_enaem Anschluß In die Darsteüuna im ersten Band erfolgten ortfubrung des W::ks ist in dcn Exläuterungeu bereits die 17581 trichterl1che Recht'pxechung verwertet; sehr wichtig find natmnllich die im ersten Ab1chnitt des zweiten Bandes nacbgetrczaenen RZÖtSerxndsäye, die das Re1chsgcricht zum Geseß übxr dix Zöchstpretke ausgesprockoen hat. Ausführliche Inhaltxvxrzeicbniffe erlek Fern es dem Benußer, sotveit die Vorliegendcn Lxx'ferungen des Werkes reichen-We11"cre Fortss ungen sollxn in Der näckpften Zeit erscheinen -, fich obne zeitraubcxxdes 1161er: darübcc zu unterticbtev, was nacb den vkelfacben Abänderungen fruher 511.9lean Vorschriften bezüglich der einzelnen Fragen geltenoks ? ! 1.

Mit dem Höchstpreisgxses, das für Gegenstände des täleickpen Bsdarfs, insbeéondexe für Nabrungo- und Futtermittel die Fest evung von HöÖstprei en durch im (Heseß näher bestimmte Behörden zuließ, soUte Vorsorge getroffen werden, daß die_ Versorgung der Allgemein- heit zu auskömmliebcn Preisen 7116911117111. Alsbald stellte es sich aber heraus, daß die Methode der Höchstpreisfesiseßung n1cht au2rc1chte, um den wirkfcbaftliahen Erfordernissen _der Kriegszeit gercch zu Werden. Nicht für 092 Gegenstande des 111911151311 238511111; ließen sich einheitliche Höchs1preise fest- s1'ßen. Bei jadlreichen Erzeugnissen ist schon aus technischen (HiünÖM, inßbesondere wkgen der Manni faltigkeix der in Betracht komm-ndxn Warsn eine Festsetzung einhejlicber Pöckzstpreise ausge- sch10ffem Es ergab sicb auch, daß die Gestebungskosjm einzelner Waren derartig verschieden find, das; fast von Tag zu Tag eine Ab- ändexungxdcr Höchstpreise notwendig erschien. Da kam der (Hefe - xxéber auf den Gedanken, durch Schußbestimmungen, wie sie de Bundesratsvewcdnuu egen übermäß : PreissteiZerung vom 23. Juli 1915 enthält, einer " cbwellupg der reise von ebens- und Genuß- mitth'u und anderen Waren ins Un MYM? enjgegemuwirkcn. Durch diese Verordnung wurde Verboten. ??: egenstäude dcs täglichen Be- darfs und des Kriegsbedarfs PreUe zu fordern, die bei Berück- sxchügung dk? gesamten Verbältniffe, insbesondere der Marktlage, 11.7071 übumäßkgen Gewinn enthalten. Eine BundeSratsveroxdnung vom 22. August 1915 ergänxte jene vom 23. Juli dahin, daß [st,ztete k;.1;:e Anwsnßung auf Gegenstände zu finden babe, für die Höckzft- W711"? !kslgkséßt smd. Danni war die Geltung von § 5 dé! Ver- 0151111119 vom 23. Juli 1915, nan) dem die Erstrebung übermäßigen GCWZURZ aus Gegenständen des jägl1chcn Bedarf], insbesondere Nabrungk- und Futtermitteln aller Art, bkstrast wird, in w„eltem Maße außgcsckzaZtet; denn im Lgufc der Zeit waren gerade fur die meisKCn dort aufgxfüknten Gegenstände Höchstvreise bestimmt worden. Dissen Rechtszustand hat dann die Bundesratsverordnung vom 23. Mäxz 1916 abgeändert; danach ist jeyt wieder die Bestrafung cms § 5 nicht vapon abhängig, daß keine Höchstpreise ange- kanrr find. Die Tatbesjände, die die Schußbes11mmungen 1ch;1ff011, sind mcht so einfach, das; fie jedem obne weiteres «1110313211, aber auch nicht so schwierig, da fick) nicht der 9151150th Laie darüber untertiäxten könnte, wel 6 Anforderungen rag ©2115 cm ibn stellt. Eine gemeinverftändliche Erläutekung der GssrNs- und Vewrdnungevorfchrißen ?egen Preistreiberei, Zuräck- 1101111119 Von Leben;?mitteln usw., die bm dies erleichterk, geben Regiewngßtat a. D. Viktor Szczeöny uud N1chtsanwa1t Dr. Heinrich Neumann in einem aw Ergänzung zu ihrem oben angezeigten Werk;: im gleichen Verlag unter dem Titel „Die Be- kämpfung des Wuchers mlt LescnSmltteln und Gegen- fiänden dss täglichen Bedarxs auf Grund der §§ 3028. R.- S1.-G.-B., 138 B. G-B. und de? Vewrdmmgen des Bundcsrats 11:11) der militäxjscben Kommandobebörden' 1th in zweitex, vorbeffemr 11:15 Oknnebxter Aukla e er7ch1enenkn Sonderheft (170 Sektkn). Hi:r smd yeremigt die ems läqiqen aUgcme-inen Bestimmungen (Reickzsstxaf- ßcseßbuch §302 S: Sachwucbcr, Vijmcrliches Gesetzbuä) § 138: wucheriscbe 9€€ch1s0e1chäfte), die Bundeskavsvyordnung vom 24. Juni 1915 über den Außbang von Preises in Verkaufsräumen des Kleinbandeis 718511 der TZJOFUN-Utma(511ano des Obexkommandos in den Marken vom 16. Juli 1915 Übkr Pcs ausbang die Erlass der stcÜvertretenk-en Generalkommandos gegen kvucheri1 ;: Preistrekbereien mit dem Geseß, bktreZend Abänderung des Geseßes über den Belagerun szustand, vom 21. „ezember 1915 und der Bekanntmachung zur ntlastung der erafgerkchte vom 17.„Oktober 1915, die erwähnte Bundesrats- Varordnung gegen übermaßige Preissteiaerung in der heute geltenden Faffung u'edst der Verordnung über VorratSerbebung, die Bundes- ratsverord " ng vom 23. September 1915 zur Fernbaltuu umu- verläsfiaer rsonen vom Handel, die Bekanntmachungen des Bundes- rats und desReichskanjlers vom 18. 573111. 26. Mai 1916 über die äußere Kennzeichnuxg von Waren, die Bekanntmachung gegen irre- süörcnde Bezeichnung von Nahrungs- und Genußmittkln vom 26. JUn': 1916, die BundeératSVewrdnung vom 25. Sep- temher / 4. November 1915 über die Errichtung von Prels- prüsungsstkllcn und dle Versorgungörexxeluna sowie die Ver- ordnung_ über, den Handel mit Lebens- und Futtetmitteln und zur Bekämpmng des thtenbandels vom 24. Juni 1916. In den Etläuteruugen, die den Zweck der Verordnungen und Sinn Und TragwÜte ihrer Vorschriften klar erkennen kaffen, verbindet fich mit Kürze der Daxsteüung V;)ÜS Durchdringung des Stoffes in den Einzekbeiken. Von bewnrecer Bedeutung tft für die Anrrenduug der angeführten Verordnun en die - noch _nicht einbe1111che - Recht- sprkcbung- Die Verfa er haben sie gewisx-“nb'aft Verwertet, zum Teil ausfübr11ch wiedergegeben und auch die ekn1chlagige, nicht umfangke1che Litexatur be1ückfichtk 1. DU: Kommentaren zu den e1nzelnen Ver- ordnvugen folgt an hier ein zusammenbängender Abdruck der Aus- führungsbestkmmungm von Preußen, Bavcrn, Sachscn. Württemberg und Baden. Das Sonderheft ist von Dr. Heinz Potthoff mit einer volkswirtsckaftlickpen Einleitung versehen. "

In einer unter dem Titel .Uebermaßiger GeWinn im Sinne von § 5 Nr. 1 der Buudeßratsverordnung vom 23. Juli 1915 3. März 1916“ erscbxeneven Schrift (Dketecithit'be VR!“ sbucb. hand ung, Tbtodor Weicher, Laipzka, Pt. 1 .“) harder Nekä/Sger Mat

Dr. Adolf Lobe dle Wundsähe cöärfer herausgearbeklek, nac! denen bei Uebnlaffung eines Gexev andes an einen anderen zu be- urteilen ist, ob ein Gewinn überm ßig doch sei. Weder im Publikum noch bei den Gewerbetreibenden herrscht immer eine richtige Vor- stellung darüber, welche Grundsäße bei der Feststeüungxes Gewinns anzuwenden find, und woraus sich seine Uebermäßkgkeik rm Siunesder Bundeskatsverotdnung ergibt. Der Vexfaffer beantwortet_ zunachst die Frage, wie zu berechnen ist. ob in einem Preise uberhaupt ein Gewinn enthalten ist, _und erörtert sodann eingehend die weitere Frage, wann er ubermäßig hoch ist. Aus dem wirtschaftlichen-Zweck, den die Bundeöratsverotdnung verfolgt und der dahin geht, die Preise für die Gegenstände des tagltchsn Bedarfs möglichst niedri ju baltkn, [affen sich nach der Ansicht des Ver- faffers u. a. die ?olgenden Richtlinien ableiten, die bei der Beurteilung des Maßes des Gewinnes eknxubalten sind:" „Der KrZeg darf nicht dle Ursache werden für die Erhöhung des Reingewinus uber einen ange- meffenen Reingewinn im Frieden. Es ist deshalb der im Kriege ge- zogene Rein ewinn mix dcm im Frieden erzieUen zu vergleichen. Soweit er 1 n übersteigt, ist er übexmäßkg boch im Sinne der Ver- ordnung vom 23. Juli 1915/23. Marz 1916" (S. 17). „Per schon im Frieden nach den Anschauungen des Vexkebrs übermaßig bobs Reingewinn ist, obtvohl er im Frieden erlaubt ist, im Kriege uner- laubt, wenn er aus Gegenständen des täqlichen Bedarfs gezogen wird, und deshalb auf ein angemessenes Maß einzuschränken" (S. 18). .Keinesfalls darf die durch den Kxieg erzeugte Warenkncxpvbeit" vom LHewerk-etreibenden als günstige KoR-ankiur zur Erzkelunq ubermaßiger Gewinne unter Ausbeutung der otlage der Verbraucher außgenußt werken" (S. 21). Die Ausführungen des Reich§gericht5rats Lobe verdienen die Bauchtung alTer Beteiligéen.

Fischerei.

Während der zwei KrieJSjabre find die Fischereierträge in England laut „Scot5man' um 16177000 ths. im Werte von 3502000 Pfd. Sterl. zurückgeganaeu. Im Zahre1913/14 wurden an Fischen 24 852 000 ths. im Werte von 13 839 000 Mb. Sterl. efanaen, während 1915/16 die Zahlen nur 8675 000 ths. m Werte von 10 337 000 Pfd. Stetl. betrugen. Der Rück- gang an Gewicht, der 808 850 Tonnen Werchvller Nahrung entspricht, beträgt 65 v. H., an Wert 25 v. H. In Engkand und Wales machte dxr Rückgang an Gewicht 68 v. H., an „Wert 26 v. H., in Schottland an (Gewicht 63 v. H, an Werk 29 v. . aus; in Irland dagegen war an Gewicht ein Ruckgang von 17 v. ., an Wert dagegen eine Steigerung yon 46 v. H. zu ver- z:ichnen. Nur die Heringsfisaherci rettete dis Lage. Ganz besonders die bküigen Fischsorten weisen bedeutsndx Preissteigerung auf. Im Durchschnitt beträgt die PrelSsteigerun fur aÜe Fischsorten 118 v. H. Wenn auch (1111! Umstände berückfichtgt ryetdkn, muß man doch die jeßigen Kleinhandelspreife für Fische als ubermäßig hock) bezeichnen.

Verkehrswesen.

Dic AuSzak)lung derPostanmeisungsn an die Kriegs- gefangenen im Aus lande wird oft dadurch erschwert oder unmöglich gemacht, daß Angaben über den TrnppsnKil, dem der Gefangene angehört hat, in der Aufschrift (auf 091“, Rück- fciw deak- Postanweisungsabsthnitts) feblcn. Nötig ist 1119. An- gabe der Kompagnie (Eskadron, Batterie) 11110 des ngtmetzts selbständigen Bataillons). Angaben Über die größeren Em- ?eJen (Brigade, Division, Armeekorpéo) sind dagegen zu 1111161“- a 211.

Nr. 91 des „Zentralblatts der Bauverwaltung", beraus- gegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, vom 11. Nowember 1916 hat folgenden Inhalt: Amtxicbes: Dienstnacbricbten. » Nicht- amtliches: Dte Wohnhäuser am Kaiser-erhelm-Kaual- - Dampf- ramme für g5schütteje Belonvfäbxe. - Profeffor Dr.-Jug. Franz Niedner +. - VETMUÖÜLS: Pre15ausschreiben des Vereins dextscber EisenbahnverWaltun en. - Wettbewerb für Entwürfe zu einem Staats- tealgymnafium in (Zrasltxz. -- Six::ickxtxxng zum Sicbcrn der Förder- wagen gegkn das Vorschieben über die Pängcbank 511111115.

Theater und Musik.

Im Köni lichen Opernbauss 1111121 morgen das erste Gastspiel des öniglkch bayerischen Kammexjängexs HeinrickyKnote Von der Münchener Hofoper als Siegsxied statt. Außerdem smd die Damen Leffler-Burckard, Goeße, Dux, ,die Herren Hsnke, Bifchoff, Habich und SchWeg1er bestbäskigt. Dtrigent ist der GéUCkasMUstk- direktor Bleek). Die VorsieUung beginnt um 7 Uhr.

Im Königlichen Schaufpielhause wird moraen das Lust- spiel ,Die Journalistkn" gegeben. Die HauptroÜen find mit den Damen Arnstädt Conrad, «Heisler, den Herren Boettcbsr, CichHolz, (Engels, Von Ledeßur, Lkfflkk, * atrv, Sucks, Vesyetmann und Zimmerer b;:seßt. Spielleiter ist der berregisseur Patty.

Der Domchor veranstaltet unter der Leitung seines Direktors Professors Rüdel am Dienstag, den 28. d. M., ein Konzxrt im Dom zum Besten des unter dem Protektotat Ihrer Majekjät der Kafferin und Königin stehenden Vereins Wohlfahrt dex» weib- lichen Jugend. Ihre Mitwérkang haben zugesagt: die Kamuxer- sänßerin Elisabeth van Endert, die Königlich fäckosTsO-x Hofopern- 1ängéc1n Frieda Langendorff, die Professoren Waideumr 2911177; und Yetnrich Grünfekd, der Königl1ch€ Sänger Cornelis VrynSgeest. der

ammersänger Kurt Frederick) sowie die Organisfen Hop1 und Kuhtt.

Mannigfaltiges.

„W. T. B.“ verbreitet folgenden A*.xfruf über F rauen- arb eit: Am 15. August 1916 hat der engltsche MunitionSminisjer Montagu im Unterbaufe die ?roßcn Foxtschrltte in dsr (Entwicklung der englischen Rüstungßindusire geschildert, we1cbe England in den Stand seßen, seine Verbündeten n1cht nur mit Geld, sondern auch mit aroßen Mengen Von Waffen und Munition ei ener Erxeugung zu versehen. Er hat dabei hervoxgelyoben, daß desc großen Fort- schritte nur durch die Weitgebsnde Verwcndung von Frauenarbeit möglich gewesen ist. In der _englisäym Rüstuvqswduskrie Waren tm SUMME! 1916 doppelt so viel Frauen ekngestsüt wie ein Jahr zuvor. In den nalionalen Geschoßsabrikkn Engkands s181gt_d'1€ We- teiligung der Frauen vis zu 95 0/9 der gesamten Belegschaft. Mit berechtigtem Stolz sagt der 2119111152 MuxzitionNnimstcr: „Auch die Frauen haben in bingebendster Wsjye i51€n Anteil an den notwendigen Opfern gebracht. Ihre Leistungen in den anstrengenden und monotonen Betrieöen der Munitionsfabriken &nd noch vor einem Jahr für unmöglich gebxelten, und es kann mit

echt gesagt werden, daß die englischen Frauen unsere Heere aerettet babqv. Die Anzahl der Arbeitßarten, an welchen Frauen jßt be- schäftigt smd, belrägt 11nqe7ch15r 500, und Z“ von diesen 11151211 vor 12 Monalen noch nke von weihlkcher Hand vvüfübrt words.:n“. "111111; unsere deutschen Frauen haben 167011 inhnxlickoes auf Gkbx'eten 961211161, auf denen man früher die Frauenarbett für unmöglich 111311. Umxrx Industrie und namenjlkch unsere Landwirtschaft ysrdauken ihre be- wundernswerten Leisjungen zum guten Teil der Frayeaarbeü, aber noch viel, viel mehr ist zu 11171. (89 iftvaterkändische Pflichtjkder deulsÖen Frau, ob verheiratet ()er nicks, fich ernstlich die Frage 5023111111011, ob fie nicht auch ihre Kräxje im allgemeinkn Jßtereffe nutzbar machen kann, sofern das ihre häuslichen uno gefmzdbeitlicbetxxecr. bälküffe irgendwie zulassen. Besondersfeblpes an jungeren kraftigeu

Frauen für die Kriegtkttdusfrke, und gerade 512! 111 mamkmat ble se- dauerliche Beobachtung gemacht, daß namentlich jüngere krieqögetraute

rauen, welche bislang für dieRüsiungsindustrie arbeiteten, es als.Kr1e er. rauen" nicht mehr nötig zu haben glauben, weiter zu arbeiten. ie nehmen einfach die Unterstützung Von Staat und Elmeindein Ansprsuck; und bedenken richt, wie sehr das Vaterlandje tauchibrer Arbeitstrafte bedarf und welch höheren Verdienst und grö ere innere Befriedigung sie erzielen, Wenn sie fich wieder der praktischen Arbeit widmen. Auch der alte törichte Kastengeist spielt oft mit. Manche Frau hält es unter ihrer Würde, ,in die Fabrik“ zu geben, obwobx Arbeiter und Arbeiterinnxn in der Fabrik oft genau so w1chtlg und fur unsern Sieg nobvendig find wie der Soldat draußen im Felde. Darum auf. Ihr deutschen Frauen, die Ihr gesunde Hände und Arme babt uyd nicht durch bäuöliche Pftkchten gefesselt seid, auf in die Krieqsinduftne, wo Eure Arbeit dem Vaterland: und Euch selbst Segen bringt!

Der nächste Vortragsabend der Gesellschaft für Volks- bildung findet morgen, Mittwocß, Abends 811.151; in der alten „Urania'“, Invalidenstraße 57/62, statt. Herd. Nicolai spricht unter Vorführung von Lichtbldern über „ma erische Wanderungen durch die Mark“. Der Eintritt kostet 30 „ck.

Am Buß- und Bettag und am Totenfest werden auf den gemeinsamen Kithöfen des Berliner Stadtsynodal- verbandes in den auptkapellen NachmittagsgotteSdienste abgehalten werden. Der Gottesdienst auf dem Südwestlirchbof Stahnsdorf findet an beiden Festtagen um ZZ Uhr, der Gottesdienst auf dem Ostkirckybof Ahrensfelde an beiden Festtagen 3 Uhr statt.

Amtlich wicd gemeldet: (Gestern früh fuhr ein Güterzug bei der Einfahrt in den Personenbabnbof Stettin auf einen jn dem Einfabrgleis haltenden Personenzug auf. Eine 111 dem Personenzug sitzende Frau wurde leicht verletzt. Im übrigen Wurde nur Sachschaden angerichtet.

An der Sommefront wurde, wie „W. T. V.“ mitteilt, am 11. November von einem feindlichen Flieger hinter unseren Linien ein Kranz abgeworfen, dem eine Anschrift und ein Begleitschreiben beigefügt waren. In der Ueberseßung lautet die erstere: „Zur Erinnerung an den Hauptmann Boelcke, unseren tapferen und ritterlichen Gegner, vom Königlick) englischen FliegerkorpS.“ Das Begleitschreiben hat folgenden Wortlaut: „An die vor dieser Front tätigen Offizkere des deutschen Fliegerkorvs. Wir hoffen, daß Sie diesen Kranz finden, bedauern ZeYoch, daß er so 1051? kommt. Das Wetter hat uns daran Febindert, tbu früher zu schichen. Wir trauern mit seinen Ange-

örigen und Freunden. Wir aue erkennen seine Tapferkeit an. Grüßen Sie, bétte, den Hauptmann Ewane und Leutnant Long von dem Morane Squadron, geze1chnet J. Seaman Green Lt.: Das betreffende Armeeoberkommando bat den Eltern des Haupt- manns Boelcke den Kran; und di: zwei Schreiben übersandt.

Jm Wissenschaftlicben Theater der .Uranka' spricht morgen, Mittwoch, in dexReibe der Gelehrtenvortkäge ker Geheimrat Professor Dr. H. Thoms über „Betäubungsmittel und menschliche Laster“. Morge-n nachmittag und am Sonnabendnacbmlttag wird der Vortrag .Die Baadadbabn“ zu klsinen Preisen wiedetholt wcrden. -- Jm Hörsal wird am Donnexstag Dr. W Berndt über Darwins Lehre und am Sonnabend der Profeffor Dr. B. Donath über .die Löxlbsten erreichbaren Temperatursn' (mit Vcrfuchcn) einen Vortrag

a ten.

atis, 13. Roycmber. (W. T. B.) , etit Puristen“ meldet 0119 e Havre: Der französische Damp er .Flore“ ist mit dem englischen Dampfer.Waterbi[le' zusammengesioßen uuddstark beschädigt Woeden. Ec mußke ins Trockendock geschleppt wer en.

Konstantinovsl, 12. Nowember. (W. T.'V-) In Ada. bazar (Kleinasien) ist am Sonnabend von dem 111 zablreicber Be-s gleitung erschienenen Kriegsminister die erste große Fabrik für Holzverwertuna, insbesxmdcre zur Hérstellung von Möbeln, landwkkschaftlickoen Maschinen usw. fei-rkch eröffnet wordxn; file wird 1200 Arbeiter beschäftigen können. Der deumbe Oberst Bts chof hielt eine Rade und bekonf-x, d1€sk Gründung inmitten des Krieges s.?! ein Zeugnis Von der Kca1t der Türkei. Die Blätter bkgrüsßen die Gründung dieser Fabrik als den ersxkn großen Schrixt zur indu tricllen Belebung der Türkei. __" “___ (Fortsetzung des Amtlichen 11110 Nichtamtltchen M der

Ersten Bétlagc.)

Theater.

Uöntgltrhe Zchauxptele. Mitmoch: Opernhaus.246.Abonne- mcniHVorstslTung. Siegfried in drei Akten von Richard Wagner. Musikalisch8 Leitung: Herr Generalmufikdircktvr VTech. Regie: Herr Regisseur Bachmann. Anfang 7 Uhr.

Schauspielhaus. 253. Aöonnemenwvvrstellung. Die our- ualifteu. Lustspiel in vier AUfzügen von Gustav Freytag. * egie: Herr Oberregiffeur Patty. Anfang 71 Uhr.

Donnerstag: Opernhaus. 247. Abonnementsvorsteüung. Hoff- manns Erzählungen. Phantastische, Oper in drei Akten, eincm ileog und einem Epilog Von J. Barbter. Musik Von J. Offenbach.

nfang 71; Uhr.

Schauspielhaus. 254. Abonnkmentsvorséeüuug. Judit . Eine Tragödie in fünf AUfzügen Von Friedrich Hebbel. Anfang 7 Uhr.

Familiennathrichten.

Verlobt: Frl. Margarete von Feséenberg-Packisch mit Hrn. Land- 1cbaft5rat Arthur von Spörckxn-LÜZZersbnrg (Lüdersburg, HannoVer).

Verehelicht: Hr. 91115171? von KleiU-Jesernz mit Frl. Gertrud von Usedom (Zirmokssel).

Geboren: Ein Sohn: Hrn. Konrad von MarHes (Gut Holtorf, Kr. Lüneburg). - (Eine Tochter: Hrn. Hauptmann Hu () von der Marwitz (Potsdam). - Hm. RiLtmeisiek GiSHert Fr rn. zu Jnnbausen nnd Knyphausen (Potsdam).

Gestorben: Fr. Katvakina won Woücmk-Großglienicke, geb. von Bricßke (Großglienicke).

Verantwortlicher Redakteur: Direktor Dr. Thros kn Cßarlottenburg. Verankworflich für den Anzei enteil: Der Vorsteher der Expedikionz Rechnungsrat en 9 er in g 'm Be-clin.

Verkag der Expedition (Mengering) in Berlin.

Druck dkr Norddeutschen Buchdruckerei und VerlagSanftakt, Berlin, Wilhelmstraße 32.

Vier Beilagen (13571) (eknsÖkießlich Warenzeichenbeilage Nr. 901

und die Juhaußuaabe Nr. 45 zu Nr. 8 des öffentlickeu Anzeigers . sowie die 1260. und 1261. Ansaat- bn Duustbeu Verlnftlißm.

Erste Beilage zum Deutschen Neichsanzeiger UUD KÖLMKÉ) erußisäxßn SMafsanzeiger.

M 269. Berlin, Dienskag, den 14. 9111111111101“.

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Deutsches Reich.

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“17 91". / Z * 1)an smd ] k * ] wredcr ; : * ; [ ; 9111983011811 111 228 780 67 367 800 .- 575 522 716 287311; 1 171 4155; 4513855 5 7 2730 7-0 4 99.1124090 51“ , - -- T- 42 767 94 41 9870 . 5) Bleiben 4450917100 7 04 90.5 750 ' : 1155 1720407114 1519 1071102 (500273 15115- 1301-19; 2.1.» .'0 7 “; 115,8:"111 71,1118(,)91'1)-10 510 71102021?) 10223 2.260 0771009110 9 1415; 0115473 15886 041172 5 155 825 850 ..ck-. 1, 264 516 14511430 «14. 10,» ;_;01. (15.701; «15. | 10 094 251,00 .“. :0 ("1733091112 «11.

*) Einschlies311ch Von Kronen, zu deren Präqnnß di? Reéchk-ank 506 155015 ckckck?"er bat. **) Vcrgl. den .Reichßanzeiger“ 110111 14. Oktober 1916, Nr. 243.

Berlin, den 14. NovemWer 1916.

; | 9 1.59 4114- ;14 15 923 191153

4

:Z 1".

Haupibnxhhalwrei des 910111)0sch05011115. 031111111211.

dex: Berkel)! zum Sch111ß 551116111, 1,0111 bssInderxr Bedsxutung für 51: w1111ck11f111ch8 Zxxknnft der Prowinz Osjprcuszcn, 112811 von 611181." 3111971- 155510?" BLrufSausbilduna der 5171105121; eine Vermkhrung dxs Hand- wsW-rstanDLI und 81116 Vsrmkndcrana der Seba; ker 1010118111th

111-077; 2653 650 „11; im Vonabre, 1238100 .“ 4110/0108 g-gcn 1273800 ,k- tm Vorjahrc, 541800 «11 .IN/0141611911611 545400 „16 km Vor- jahre, 8774 000 „it 3 0/959c (119.111?) gßgcn 8858 000 „16 im V01iabre', 114061500 „16 33: “',/.;igk'. (119.118) (;ck/en 1.16 014000 .“ im Vorjahré, 152351700 .“ 4-9/0111e (1101.18) gsaen 150 842 200 .“ irn ijabre. Arbkiter erwartkt werden 5.1th uno Von der Bssäyxffuna 11117 1:11:11: Jm 12151211. Jahre 11:10 24 GrnndstückL zur, Neu- und Nachbc1ch150na auch nur nokdürstigsn AaNteWr eine Veunekyrung 587 Ehesäylxxßuvgxn 0170611181581 words". Von den (1111 die?? 211011111710 11111 gknsbtnlgtkn zu erhoffen fei. Bth-ibunqen find 2645 000 ck16 11.11.71) nicht 050850501, 100591 ;;;1 be- ' Wien, 1391008111581:- (W. T. V) D;?r äußxrst xerinséügigx :neékken ist, daß das Pfandquanrxjt sich 1 Jah? lang, (111 die 1110911314139- Vetkebr der Börse 5011100 fich in freundlwvér HalUmg. 9117117511- bxwilligumx LkbUlldSn 1)a-'t, Waören) der (Hrnudftückösigextümsr zur mend für dtex Fesügkeit der Tendenz waxen die 2116151110611 11581 018 Ab.1ab:ne dsr Pfandhrikfs nicht VSYMNÖLST ist. Bshébung der [sichten Erkrankung des 3100er 11115 51-2 VÖ:!isg-"ndsn "* In der AuxfiÖtKWIfiHung dc'r ??![aemeinen E-[Skfrizi- güuéjigkn Krie'gstickzxe. Jm Voxdergrund dcs InkétcfféZ 2011091101“: täts - («Zksellscbafx Berlin Vom 11. d. M. wurd? 10111: Meldung “21111811 der beimwcbcn !111d ungari'skbcn 2501111115,th swvie 0105-1523 Sch T? “Ji T- Y-"sMübklk TÜIBVLYloffYe (?WYWZUR“'BLTTÖtxlérfsjat/LY ZWUMZXRWFJML SpiFtuxakxten, 0er 8111111117 9051001105161;- 11115 :- icht ,lest zuzuschreibkn. Wenn 16 "'1 (lbk'k „., b _e .“11091171 er„1ußur107n St _am 611 1:17 ;11116111ssch 111" _.e Ln 1 e tü-f kn 1. Me. ' uch die 1103; im KUtsk 9008110111 5030111111811 V8r81n.D1enstan Arbektlösen'meldsnsfiä;sYnemRaxßYFsc-FYOZDUFF auf 7548 359 „15 („4 612 414 „116 i. V.),_1-_1(Z'aus dmx thttkbc akdkck't Bahuaktien ersreutsn fick) einioe; 910013110118. DMW?" 511812131“. (531101- fügen, kann neue Hoffnung s,? baseelen Auf fréundliche FÜTsVraÖS 11115. Die Wetkstaxtkn Waren 11011 511ch01t151t “1115 1111115171; wikder in und Rüséunngtix-n Vernachlä/figk. DLL" 211110981110ka 571005118 151118 dßg Vereins öffnet sick) den Jugen511chen unter 151181! w1€k€r das 17121th [1111101190187 9011000116129151001-0 „311: Verfüg11n0._ Nack,» Abzug bisherige sexstc Haltung. (Elternhaus, odsr nacb schwckrer Prüfung und Wiederhkrstkllung des Von Un'kostxn, 113712116117, Obltxatwnsz1111€r1 Und'Abschrkibungen wiro Vertrauéns komm?" fi? Wikdkr in eine bessere SLSÜUÜJ- Das Ein 9181719811111111 Von 27183409 0,6 (21. 298115 („46 i. I;) (LUISE- Jugéndhkjm und das Ykännerbeim bieten mit 44 Pläjsen Anleitung wiesen. Dkk auf dxn 9. DPLUZÖST 6111305eruf81109n 0150711965611 ZM und NMUN zur Bewährung. Usher 100 ObdächloW Wurd-n km, Gencrakßexfammluux; wird em“: 2101111007151“, 17011 12 0/0 auf 1613th Jahre: den Angebörigen wieder zugeführt, 750 111211531: gs. 155 MtUionen ""O 6 % ("Ü 29 ÜZÉ'ÜWUW.MÜch W719" WM“ 191511chunJ€n 555 Börsenvorscarakx-zss bracht, die Hälfte davon auf dlm Lande. Die Schriankirckze zählte W[N]M 1561-5811 (*?ka Kontsfur KlikgOWOHls-Tlxrl sOULn LH MiÜwncn * * ** ** 1 3400 Gäste. Auch durch Béslbäftigung in der Brockensammlang M*Uk IUJSbekt WLZÖLU- & „„ VBN 14“ NTV???“ YZLYÜU' )WYJLFMÜ wurde die thtelei wirksam bekämpft und für Hunderts der Rettunqs- *“ Nach dem BerwaktungsbktiÜ-tl Mk LFÖLZYSVETUÖTTUUJI' *“7 ©?» 'Dr.-“U “*“-M MM! we ebabnt. Für 282 Ent leite wu 11 g -_ aknstalhderOstpxenßischen Lanxsch011,K0nigsberg 1. Pr. , s“, “f- «K “75“.

J J A s rde „[UNVCWPÜMSTL bk § . . (. x P ; k 1 k") U 5 () ck51 .. 43 1.10 sorßt. Von den 159 000 „js betraaknden JÜÜXSÖÜUSMÖM mußen fl.“ das..)keckpnungsjcxbr 1945 "W ““ck. das 505x1915 “i" WWTWS „ew YR U); at a “4“ 99-71 «“T 09117) übar 24 000 «15 als freiwillige Byikrägs 81561811 und rund 14 000 .“ fur die WM Ansialt, zumal es ihr NMUN) kamebrte "M*WMCMZÜÜL ' MMB 100 »“de LTW “,L; 258.“ “.“-;ck; 511741;1 Anleibsn gedeckt chrdkn. Das laufende Jahr 1180an nach dem brachte. GMÖWVU Wb?" fiÖ US CNTÖUÄMWLI ZÉÖW- sOWTk-l TWS „ÜUWML WO KKMM LWF .““ 17-181 “"Z"-; Voranschlag? eines gleichénZnschUsses. Man kam! die 011chimK11kge d'? EWMW. "Nd VWMUW 975.BSTMNUUÜIÜÄ'ÜUW 1315 M "„U-HMM “100 KMW LFS“ IM ' ZW- W914 notwendig bleibéndk s8081181e1ch€ Rettungßarbkit dss Vareinß durcb finqmicllm (NMR bLtUfft- “ck? "WWUWW "LINDEN,. I".*N'r FLZMSM LW Kryon: LWF LWL; HW LM [[ybersendung vgn Beiträgen (PvsksMäka 11734 Berlin) oder großen stcnswxrs1ch€rung ergab 556 UHJÉÜTUfLUS Iaor fur dw 21111101! «OWM 10-0 FTUUZM 1061 10-5 10611“ 101,1 durcb Uebekwcisung Von Brockkn, qebrauch1en Gcaenständ1-n all€r 2171 “*"-"'n NZUZUÜÜJZJ won MZF“ (115 U Millionen Mark eingelösten V“" WFM“ ' .. . “c - “8 «;; ';) **“ 1318 in (Groß Bkrlin kostenlos abaebolt wkrden, 11nterstüßxn(Fch-rnruf:, HÖUUWM- m der „VOMVLMÖNWJ MULL 75753?" von YUM) BUMM“ 100 K*MCU (38.58) 69,05 Z,...» 6-1.) Amt Norden 3332; Anschrift: R'- 31 Ackerstraße 52). 140 000 015, 1116131151111 k'tuen Neuzugang Von 335 Vcrsickpsrungxn uhsr BUMM" Wk) LW“ 19 50 “9 90

rund 1,7 MUÜTOYLU Mark- Der 9191anst des Jahres 1915 nach Bekückficbtigung aller 215171111171? duxch Tod, Nicht- einlösung, Rückkauf und VexfaU beTrua 167 B61üchkrung€n über 1002 629 «js. Das 1711101101111? Ergsbwis dss Jahres Erreichta mit rund 52 000 .“ Usbkrscbuf; fast das Doppslfxé des Vorjäbriaen (872131117111 und “111101111171 5011111 nm 1111911 aerwgrn Betrag dasxGewinnergeßnis ch 18Y1€11Fk1cdansjnb7cs 1913. RSsZrVC- fonds wie Krieqsxeieeronds exfubren aus dem Uebkrsck/uß kes 31151013 eine weiter“ Stäxkung. Der Gcw1tmrcser56 der Versicherten wurden mehr als 25 000 .“ zugeführt, sodaß zUr Verteilung von Dividenden 76 000 .“ zu Verfügung sxanden. Zu dem finanz1e11en Ergebnis haben Wesentlicb 'beiaetragen bedxutende Ersparniffx 5121 den Ver- waltungskosten, troßdem die Leistungen dsr Anstalt an ihre im Felde stehenden Beamten 7111131 singescbränkt worden find. Da die Ausfall, wie schon im yytjäbrigen Béricbt ausgeführt, mit “01m Ausbrueb des Krieges die AULIgnbe von Hypotüeken fast ganz ein- aesjeUt 111151518 Vérfügbaren Bestände in Kngsanlsiban angelkgt hat, haben die Hypothekenbestände im Jahre 1915 11111" 6111: geringe Zu- nahme erfabrM. Die ausgkaablten Hypothxken yortn-bkten sich um 8 (davon 5 ländliche?) im Gesamtbetrag? yon 53 850 .“ (davon 38 750 „15 auf ländliche HWotbekcn). Bis Ende 1915 waren aus- aelic'be-n 323 Hypothekkn über ] 734 725,20 .“, davon 301 ländliche über ] 509 350 .“. ÄÜ? Hypotbkken find innerhalb Ostpreußens angelegt. Einer ncuen Aufgabe hat sick) die Anstalt im laufenden Jahre durch die Errichtung und Verwaltung der Ostpreußiscbyn KUegSwaisenversiÖerung untcrzoqen, 016 eine Eraänzung der Ostpreußiscben Kriegsvkrsickyerung a. G. datsfellt und unter Mitarbeit eines Förderungßausxcbuffes, dem eine 92050 der bedeutendsten Männer der Provinz angehört, im Februar 1916 ins Leben gerufen worden isi. Ihr ZWeck ist, die «60th- ausbildung der Knaben und die Aussienuung der Mädchen dureh den Abschluß von Vekficheruuaen ficherzusfeüen. Die Mittel zur Zahlung der Prämien für dxese Vkrscherungen sol1en durch die Uebernahme von Kriegsvannschas'ten oder einmaligem Spenden aufgebracht Werdcn. Um den Sparbetrteb der Kriegßwitkveu zu Wecken und in ibnen die Pflkebt zur Selbsthilfe anzuregen, Werden die Witwen, soweit sie hieran 1a der Laax find, anJebalten werden, auch ihrerseits nach Maßgabe ihrer Leistnngsfäbwket Prämienmscbüffe zu machen und biexdurcb zar Eebößnna dvr V-rficbWunaßsummen bekxutragen. Die von der Ost- preußiscbeu Kriegswaiscnverficberuna verfolgten Ziele erscheinen, wt-

Yiehtamtliches.

Wohlfahrtspfkege.

, 11xber„die beildeten unter denObdachlosen in Vkrlin 0151 (".Fr 111111111 8716716117112 34. Jahresbericht des Verein .Diynst an Mr_5911xosen' (e. V., Rcks-ßraße 52) bemerkenswerte Aukkunft. Danach 512111110771 sick) _unker dm 2000 Obdachlosen, die 17.51) im 1111th Jahre 11-71 dem Verem nxu meldeten, 127 1317132an oder aebikdeten “Standes (14 BSamte, 5 Lebrxr, je 3, Ingenieure, Ecksriftsteücr, Techniker, 41 Landwirte, 93 Kaufleute). 138 Hilfesuchende, 0111) 7 0/0 batren 130530: „(Jahn.len bcsucbt; 150 stammten aus Bsamtenfamilisn, 68 aus ;;)“amtücn Von Land'rvtrtkn, einigc aus solchen Von GNebrjén. In der .)keael haben fick) dle Gebildeien das Untsrfinken i;; die tiefste sozialc

Börse in Berlin

Dic Vöxsx 161016 Leute 07210 ;Merwiegend sÖWÜÖS 111111111771. MF

0811 nwistM Gebisten bkrrsckzte 911111171170 zu “.'-17005711, 511: 1111110511»? 1111: TkndusnieMrte 91118 ungünstige 5117117111170 “5011-35. SÖwä-bsr 1110-11 kwsonders sog. Rüsttmgswextk, anch SÖMaWrWPaPixre 71702111 gedrückt. qutcn Tagen 11111. Der Sch1uß w:.r ruhig.

Handel und Gewerbe.

(Aus dex [m Reichöaml dxs Innern zusajnmen- gestellten -„Nachr1chten für Handel, Industrie undLandwirfscbaft".)

Großbritannien.

Aenderung der Schwarzen Liste. Laut Ratsvewrdmmg 1113111 27. Oktober 1916 ist die in der Schkvarzen 81116 für die Vér- ?inigten Staaten von Amerika aufgeführte F1rma „1111111100111 1501111011; („7011111171113- 01“ (78.1170r1118, 1110. Jan 171'3110i500, (11111- 10111111“ - Seite 23 der Hauptllste » Von der Liste ges1r1chen rootden. (The London Gazette Vom 27. Oktober 1916.)

)

Kursberichte von auswärtigen Fondsmärktcn.

Paris, 13. November. (W.T. B.) 5 9/9 FrauzÖWch-x' 21171115: 87,65, 3 0/0 Französische Rente 61,10, 4 % Swan. 511119116 221111411: 99,00, 5 9/0 Russen 1908 82,70, 3 0/0 Russen von 1896 55,20, 49/0 Türk!" unif. -,-, Suuknna] 4350, N10 Tinto 1740.

A m | e r 13 am. 13. Nohembcr. (W. T. B.) Amexikausr 0175111181. Wechsel auf Berlin 42,10, Wechsel auf Wien 26,75, Weckxsel aus*Scbmcix 46 82.1, WechselausKovenbagen 66,121, Wechsel auf Stockb01m 69,121, Wscb1el auf New York 243,75, Wechse1 auf London 11,631. WWA aus Paris 41,90. -- 5 0/1: Niederländische Staatßaßleibe 1022» Oh!. 3 0/0 Niedékl- W- S- 76"/1s, Königl. Niederl. Petroleum 524,

olland-Amerifa-Linie 4511, NiederländisÜ-Jndksckxx Handelsbonk 243.3,

tchison, Toveka 11. Santa FS 108 Rock Island 11, Soutbern Pacific 1021, Southern Railway 271, Union Pacific 151, Ana- conda 205, United States Steel Corp. 121'1/16, FranzöfisÜ-Englisabe Anleihe -, Hamburg-Amcrifa-Lknie 74,1. _

Ni o de Janeiro, 11. Nowember. („M.T. B.) Wechse! auf London 123/15.

Niederlande.

Ausfubrverboée. Laut Telearamm des KatscrlicbenG-*neral- koztfulats in Amsterdam Vom 24. Oktober 1916 ist die Ausfuhr von Yeatten, die als Verpackungsmqterial dienen, und laut Telegramm vom 26. Oktober 1916 die Ausmhr Von Roßkastan ien, Buck;- eckern nnd Eicheln verboten wordsn.

Dänemark.

AusfuhrVerbote. Eine Vekanntmaehuna vom 6. Nowember 1916 verbietet die Ausfuhr folgender Waren: Gezogener Eisen- und Stabldxabt jeder Art, Drahtgewebe, Drabtnägel und Drahtstifte aus Eisen, Hufnägel. (Statstidende.)

Kursberlcbte vor". auswärtigen Warenmärkten.

_ Amsterdam, 13. November. (W. T.B.) Santos-Kaffxa fur November 58.

Amsterdam, 13. November. (W. T. B.) Rüböl loko 821, für Dezember 811. - Leinöl loko 581, 611 Duember 571. für November-Dezember 581, per Februar 59, per März 59-1.

- Die Gesamtsumme der im Umlauf befindlläpen Berliner Pfandbriefe, einschließlich der den Reservefonds und der Pfand- xzriefkaffe des Instituts gehörigen Stücke beträgt 283 639 100 .“ ae“ en 284 249500 „“ im Jahre vorher nämlkcb 4060 500 .“ 31 9/0 ge (alle) gegen 4062 450 .“ im Vorjahre, 2 611 500 .“ 4 0/9148 (alte)