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män die Bezahlung der Rechnung durch den Verleger bis zum 90. Take nach Eingang der Rechnuna erfolßt.
. Wrd die Rechnung an den ändler is zum 60. Tage bezahlt, so kann der Händler die ezahlunq obne Ab-ma von Rabatt verlangen. Erfolgt die Bezahlung nach dem 60 Tage, so 1st der Händler berechtigt, auf den Rechnunasbetrag (ein- s?;xießlich Fracht und Verpackung) zwei vom Handelt aufzu-
(19911.
Weitere Aufschläge als die voxstehond unter Ziffer 21111113 genannten darf der Händler auf die nach Ziffer 1 zu zahlenden Preise nicht foxdern.
4. Die Preisfestseßungen der vorstehenden Ziffern 1-Z gelten für die Zeit vom 1. Januar 1917 bis 31. Mai 1917.
Berlin, den 13. Februar 1917.
Reichsstelle für Druckpapier. Rühe, Geheimer RegierungSrat.
Bekanntmachung.
Auf Grund des § 10 des Geseßeö vom 1. Juni 1898, betreffend die elektrischen Maßeinheiten, werden folgende F orm en von ElektrizitätSzählern den unten stehenden, beglaubi- gnngsfähigen Systemen eingereiht.
4:51: ÖM Systemen 1.1, I..., , J I, Z [„D
die Formen 171111, [112614 111.15), 1111.10, 11116, UDW“, Zähler mit Doppelzäthrk und angebauter Umschalt- 11117, [1211112119111 von der Aügemeinen ElektrizitätS-Ge- s911schaft in Berlin. '
Eine Wcschrsißung wird in der Elektrotechnischen YZeitschwit vcröff211xlicht, von deren Verlag (Jul. Springer in Ber m W. , Linkstraszc 28.24) Sonderabdrucke bezogen werden können.
Charlottenburg, den 3. Februar 1917.
Der Präsident der Pbysikalisch-Technischen Reichsanstalt. E. Warburg.
Bekanntmaxhung.
Auf (Grund 561? Nekavnfmachüna zur Fernbaktunq vnzußerläsfiaer PM.? an 11 m .T-Inkkl 1113111 23. SEMLmb'k 1915 111 den Inhabern 1er Firm: 29.118 lefs" inDr-svsn, W191? aße 2111, 5811 Kauf- leute?» ;).-xmann 5110917 ck18.)le in Blawwxß, S:!ie Ener Straße 21, 11175 NOW? LMU? 2113011,1 111 kaéden, Vaußnkr Straß.“ 53 11, der 111117119150"- nnd mxtxaäbare Handxl mit WebWaren mit Wirkung sür das Reicbkgkka Untersaat worden.
Dreéden, den 9. Februar 1917.
'Der Rat zu Dxcsden. Blöder.
Bekanntmachung.
M11 reÖWkräftU-m 611911111115 vom 16 D*aembcr 1916 Wurhe d-m "Udolf (Haß, Obsi- und GemüjykyänW-r, (Battensßaße 11,111 Fkaurs auf (Grm.!) 559 H 1 111 andcsxowvywrdxung Vom 23 SEPT mb“: 1915 über dr: Fernbaltm-g 1n1u5811ä1s19-x Per- 101-211 vom Haudxl der Handel mit Aepfkm und Birnen untersagt.
Jretbuxg, 8. Xkbruak 1917.
GWÜÖSTZVJUÖO Bkz1rksamt. Dr. Kloß.-
Bek„_annltmgch,ung.
11 !r-Däxäkxkgcm Erkenntnis vam 16, Dezkmber 1916*,„__wur1*,e bpm osxf. Martin, Hikdasiraße 35, in eri ara aemäe; ver Buxtekmtlbetvrrnu-g you] 23 Sapkember1915 über die Fe":- bakkuxg nnzuwaläißgxc Pexsonen vom HU:.dxl der Handel mit AepfeLn und erarcn uxtxrsagt.
Frciburg, 8. F 5711-21" 1917.
(Großherzoglickpes Bkzirkéamt. Dr. Kloß.
Bekanntmachung.
M11 kccökélräslkaym Erkenntnis vym 16. Dkzember 1916 wurde drm Wrnno Bullmann, (FiTEndavnmaßa 40, in Freiburg g-rmäs; „& 1 dsr WUUBLEUÉWL'VÜNURJ Vom 23 Sememb-“r 1915 über Ft'rnbaUxU-g u-xxmxrlä-siger P-jsonkn dcm Hanrel der Handel mit Aepfkln unk- thncn Untersagt.
Fkkibutß, 8 F-bxuar 1917. -
Eroßbcrzoglicbes Bezérkaami. Dr. Klotz.
Bekanntmachung.
“117911, kech1skrc1111chem Erkenntnis Vom 16. De-c'mkéer 1916 wurde Um (“Mriitoöal Perez, Sch11*.1bx-x-tor'“ra13« 11, in 177791511111 g;*mä§; „5, 1 dx: Bunoexr tsvkrsw'rounz 09111 23, Sevtember 1915 Übr.k Fe-xbaxtnng unxuvcxlä'fi,-.-r P.'rsonen vom Hxndel der Handel nuit AWM!" Und “Birnen untexsagt.
JULIUS, 5. Fe'r-luar 1917.
Großberzozlikhes Bezirköamt. Dr. Kloß.
Bekanntmachung.
11.1111 rsäziskxäftigem Erkenntnw Vom 16, Dkxemker 1916 wu'rde km (51:11:51! Row kes pr'ovn Vergeic, “eb. Rub, Gartenstraße *).-'r 1, in eribura kaäß „S1 der Bundeemisvejotdnurg Vom 272. “.I-1315111 1915 11071" Fernbaltuna,unzuRr1ä'Üg-t Personen vom 4331561 der Handel mit Aepfcln und Birnen untersagt.
Frc'xbch, 8. Februar 1917.
Gas:.kderzoglicbez Bozixksamt. Dr. Kloß.
Königreich Preußen.
Don Niederrheinischen Licht- und Kraftwerken, Mtienapfellschaft in Rheydt mird anfGrund des Geseßes vom 11 Juni 1874 (Gcseßsamml. S 221) 1112111111, das Recht 13911111)?!» das zur .Hexstellung ciner Starkstromjetlung von Yer Sck01111011011 Des Elektrizitätymerks in Rheydt, Negißrunasbuz11k Tijffplk-mf, nach dem flämischen ElektrizttälSWerk tn Erkelenz, Regimungxbezxrk 'Aachen, erforderliche Gxundeigentum nötigen- faÜs im Wege der Enteignung zu env'etben oder, soweit die;; UUIkkichi, mit einer dauernden Beschränkung zu belasten. Auf stawlliche Grundstücke und smatliche Rechte an fremden Grundstücken findet dies Recht keine Anwendung.
BerUn, den 10. Februar 1917.
Auf Grund Aüerhöchster Ermächtigung Seiner Majestät des Könius. Das Staatsministerium. , TK“. 1191: B“reitenbach. Dr. SyDow; Tr. Freihexr von Schorlemer. vdn Ldebell.
Verwa Ember 1914 (RGW. S. 556 und 10. ebruar 1916 (RGW.
schränkter Haftung , rankfurt a. M. und für das in Deutsch- land befindliche Polish Co. Ltd. in London die Z geordnet worden. (Verwalter: Kaufmann Otto Kufuß in Frank- furt a. M.)
22 Dezember 1914 (MGM. S. 556
Ministerium für Handel und Gewerbe. Au Grund der Verordnun en, betreffend die man zwei e xtung britischer Untßrnehmungen, vzom Ö. Ds-
ompagnie mit be-
89) ist für die Firma ugget
Firma The Nugget
ermögen der wangsverwaltung an-
Berlin, den 9. Februar 1917.
Der Minister für Handel und Gewerbe. J, A.: Lufenskt).
.___-4
Auf Grund der Verordnungen, betreffend die zwangs- weise Verwaltung britischer Unternehmungen, vom und 10. Februar 1916 (RGW. S. 89) ist für das in Deuts land befindliche Vermögen der Firma William Hollins & Co. Ltd. in Nottingham die Zwanasverwmtung anaeordnet morden. (Verwalter: Handels- richter Direktor Franz Hentschke in Berlin W. 66, Wilhelm- straße 44.)
Berlin, den 9. Februar 1917.
Der Minister für Handel und Gewerbe. J. A.: Huber.
Ministerium der geistlichen und Unterricht!- angelegenheiten.
Auf Grund Allerhöchster Ermächtigung Seiner Majestät des Königs ist die Wahl des Direktors des Realgymnasiums in Uelzen Dr. Bockelmann znm Direktor des öffentlichen Lyzeums in Friedrichsfelde-Karl§k)orst durch das StaatSmini- sterium bestätigt worden.
Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten.
Vorübergehend soll durch Teilung der Geschäfte der Forst- kaffe in Cässel eine zweite Forstkasse einaerichtet werden. Eine 'der Forstkassenrendantenstellen für 2 Oberförstereien mit den Auftraaszahlungen fürden Land- oder Stadtkreis Cassel mit dem 511111121113 111 Cassel ist zum 1. April 1917 zu befeßen. Bewerbungen müssen biS zum 1. März 1917 eingehetx
Finanzministerium.
Die Rentmeisterstelle bei der Könwlichen Kreiskaffe in Namslau, Regierungsbezirk Breslau, ist zu beseßen.
Bekanntmachung.
Auf Grund ch “5" 13 der Vorschriften 11er die Prüfun der Tierärzte' vom 13.31111 1889 ((H-B1. f. d D. R. Seite 421 und der Prüfunasotdnung für Tie1ärzte vom 24. Dezember 19121511. 3. Bl. S. 2) bringe ich Hierdurch zur Kenntnis, daß mit der Abhaltung der tierärztlichen Fachprüfung am 14. 911111 d,.„J. begonnen 111135, , „;, „ „ . .
Die-Meldun'gm _ MMM PMMFÉ- '
15. April an den unterzeichneten Ne or
Berikn, den 9. Februar 1917.
König1iche Tierärztliche Hochschulé. Der 9 Schüß.
Sektor.
Tageßordnung über die am 22 März 1917, Vorm 11Uhr,1n Berlin im SWUUZSsaal des Potsdamer Bahnhofs stalk- findende 4 .Sißung des für die Bezirke der König- lichen Eisenbabndjrrktlonen Berlin und Stettin ein- geseßten BezirkSeiscnbabnrats Berlin.
1. Mi*t“11utvg*n der Königlichyn Eisenbabnditeksonen über" die scit der 45 S Hang des BézitfsUsenbahxrats im Personen-, Gut-r- vnd T1xr1mkevr eingetretenen wichxtgereu Aenderungen und neu aus-
ge„cb€nkn Tarife. " 2 Mttxilangkn der Köa1g11chen Cisenbxlmßireküonen uber die
w1ch11g-ren Acmetungcn res chszznenzugfabrplans lm Wtuler 1916/17 gegcnübsr dem VOLnglen-É'kn Fabrvlqn. 3. Prüma, ob nacbf-ola-"nde Tarife bese1t1gt wcrden können: ]. Robsnfftar-f 8 b-sondercr Teil: Nr. 2a 1er Kies nach Berlin und Vororten. 11. Holztarife: " Nr. 8 130 für Grubenbölzer (Choke) zur Ausfuhr uber Ske wach außettcujfckhen Ländern von Stationen der Bezxke , Danzkg und Stettin uach Danzig und Kolberg. 111. Steine, usw.: , Nr. Ha für gebrannte Sieine usw. nach Berlm und Vor- orten.
117. Blei und Zink: Nr. 139. für 91055191, dexikat aus Robblei usw. von
schlesi-(ben Exzeugungsstätten 'nacb Berlin und Ostieebäfen; Nr. 131) Mr Zink, Ztukblecb usw. von 1ch1efischen Er- zeugungoßätten nacb Merlin und Osjseebäsen; Nr. 130 für Robblei, Fakrisate a-H Rohblci usw. und Z'nk, Zinkolch usw. Von rbemiW-westsäluschen Etzeugungs-
111111711 racb Berlin; Nr. 8 8 für Rokblei. Faßükate aus Robblei usw. aus
an1, 3111131811) usw. von 1ch1efischen und thein-“sch-westfälischen Erz ugum-stätren zum Ortsv rbravckp in den H.;fknvläßen;
Nr. .“; 88- 1111 Rcbblei, Fabrékate aus Robblki u1w. und Z1nk, er-kblecb usw 1011 1611191111111 E1zeugung§sjätteu uach Seobäsen zur Ver1ch1ff mg seewärts;
Nr. 8 80 für Rohblel und Z nk, _rob und raffiniert, von den Crzsupungsstänen zur Austuhc uber See nach außer- deuéscben Ländern.
4.29.1111 eincs Stellvxrtretexs in den ständigen Ausschuß an Stelle des Amißxats Schrader. Bkrlin, den 9. Februar 1917. Königliche Eisknbabnbitektion. Kock).
Bekanntmachung- bet'reffend Handel mit Schlacht-, Nuß- und Zuchtoieh, Zib'céks Dufckzäihrunq der dem NrabdenbumZBerliner ViehiWndelSoerbande saHunasq-„mäß obliegenden Anfwcht über
BMWäxung vom 27. Member 1916 folgende- g o m: _ 1 d del it 1 t-, N - d (Bibi b
lieben )BleulevrhfZauund FerlYme xe? JtadZtYUBerkin “UKA; Provinz Branden "
Rindern, Kä1'bern, Schafen, Schw-lnen und Beicbeinigung zum Zwecke des persönlichen Auswe1ses dem Vetkäufer und dem zuständigen B-amten vorzuleaen hat, aus welcher hervorgeht, ,' daß das anzukaufende Tier nur zu Zuchd, Ruß- und Mastzwecken ver. wertet werden 11111.
burg ist verboten. 2) Es wird ferner allgemein angeordnet daß jeder Käufer bon Ferkcln eive polmilichx
3) Zuwidmbandlungeu gegen die vorsichenden Anordnunen
Werden auf Grund des § 17 der Bundeskatsoermdnung über die :. r1chtupg von PreksprüfunJSfit-llen und die VersorgungSreqelung Vom 25. September 1915 (NDW. 607) in Verbindung mit der Aus. ' fübrungßanwelsung der Landeözentralbehörden vom 19. Januar 1916 und auf Grund der §§ 4 und 11 und der Saßung vom _4. Dezember 1916 mit Gefängnis bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 1500 .“ bestraft.
Berlin, den 13. Februar 1917.
Brandenburg - Berlinex Viehhandelsverband. Der Vorsißende: Gosling, Negierungßrat.
Bekanntmachung.
„Der gegen dey Kaufmann Eduard Liebfried, Cöln, Unter Setdmacber 8, auf Grund der VundkSratsverordnt-ng zur Fernbaltung
unzuverläsfiger Personen Vom Handel vom 23. September 1915 e:. *
ganaene Beschluß der Untersaguna des Handels mit Web-, Wirk: nnd StrickWaren Vom 11. Oktober1916 wird hieran: mit Wirkung vom 1. Februar 1917 aufgehoben.
Cöln, den 30. Januar 1917. Der Obsrbürgermeisfer. I. V.: Adenauer.
Bekanntmachung.
Auf Gsund der » 1 und 2 der Verordnung des Bundesrats vom 23. September 1915 zur Fernballung unzuver1ä11'19er PUsonea vom Handel (Re1chs-Grseß51.603) und der Außfübrunngestimmunaen zu dieser Verordnung vom 27. September 1915 wird den Eheleuten Heinrich Scbäter und Anna geb. Krumße in Sterkrady, Hagedornßrasx- Nr. 112, der Handel mit Fleiscb- und Fett. Waren (19er Art, Oel, Seife und Spekulatius WN?" 11an- VErlässiakeit 1:1 bezug auf den Handel mit diesen Lebenßmiiteln von heute ab für das (Gebiet des De1111chen Reichs untersagt. » Die duxä) das Verfahren veruxsackstkn barkn Außlagen, insbesondere auch die BekanntmachungOkosten, find Von den Betroffenen zu tragen.
Sjerkrade, den 27. Januar 1917.
Die Pol1zeiverwaltung.
Dkk Bürgermeisjer. I. V.: Der Beigeordnete: Dr. Héussk.
Bekanntmachung.
Auf Grund dcr » 1 uud 2 der Verordnung des, BUttdesraw Vom 23. Septembyr 1945 zur Fernhaltung anzudetläsfiger Personen vom HandklMGWl. 603) und der Ameübrungsbestimmunaen su diesex Vermdnunq yom 2763811191115“ 1915 wird den Eheleuten Hermann Bottcram und Theodora won Boxen in Sterkrade, Neu- müblsfr 52, der Handel mit Butter und Eiern weaen Un- zuverläsfigkeit in bezug auf den Handel mit diesen Ledenßmitteln von heute ab für das Gebiet des Dcutscben Reicks unjejsaat. - Die
durch das Vcrfczhren verursachten baren Außlagen.„insbesoYre auth [?
le„Bekam1machuxxgskystemx ,„_xsd„-,pxn de'n „,Be'trofken'enJu 11“ n-
„; Ste_rktade, vekti"*:x2*7.x-Jcknüzr*191737“ * *
Die Polizeiverwaliung.
Der Bürgermeister. I. V.: D'or Beigeordnete: Dr. Heuser.
Bekanntmachung.
Auf Grund der „W 1 und 2 der Verordnung des Bunbeörals vom 23. Septkmber 1915 zur Fcrnbaliung unzuverlässkaer Personen Vom Handel (RGW. 603) und der Ausfübrungsbestimmungen zu d'eser Vewrdnong vom 27. September 1915 wird dkn Eheleuten Johann F-nten und Karoline geb. Seeger in Sterkrade, Wannesttave 7, kcrHandsl mit LebenSmittelu aller Art wegen Unzuverläsfigkeit in bezug auf den Handel mit diesen Gkaenständen von heute ab für das (Gebiet dss Deutschen Reich untersagt. - Die durch das Verfahren verursachten baten Auslaa-n, insbewndere auch bis B.kanntmockyungskoßsn, sim?) Von den Betroffenen zu tragen.
Sterkrade, den 27. Januar 1917.
Die Polizesverwaltuna. I- V.: Der Beigeordnete: Dr. Heuser.
Der Bürgermeister.
Bekanntmachung.
Auf Grund der §§ 1 und 2 der Verordnung des Bundesrats VN." 23. S'Wembkc 1915 zur Fernhaltuna unzuverlässiqer Personen vom Handel (Rsicbs-Geseßbl. 603) und Nr Ausführungsvestimmunaeu zu dieser Verordnung vom 27. Ssptember 1915 wird den Chzleuten Kauf- mann Karl Bellenberg und Maria geb. Bernemann in Sterkrade, Neumüblsiraße 44, der Handel mit Fleiscb-. Wurst- und Fettwaren al1er Art wegen Unzuverlässiqkeit 111 bezug auf den Handel mit diesen LebenGmitteln Von heute ab für das (Gebiet des Deutkchen Reickw untersagt. - Die durch das Ver- fahren verxxxsachjen baren Auslagen, insbesondere auch dre Bekannt- machungkkosten, sind von den Betroffenen zu tragen.
Stetkrade, den 27. Januar 1917. Die Polizeioerwastung.
Der Bürgermeister. I. V.: Der Beigeordnete: Dr. Heuskr.
Bekanntmackyung.
Anf Grund der „ZH 1 und 2 der Vermdnung des Bundeskaks vom 23. September 1915 zur Fernbuxltang umuoerläffkaer PMW?" vom Handvl (N-icbs-Geleßbl. 603) und der Awsfübrungsbesßmmyngen zu dieler Vkrojdnung vom 27. September 1915 111111) dem anfma.n Adolf Spiekermann 1a Strrkrade, Neumüb'sraße 34, der Handel mit Fleisch- und Fejtrvaren aller1 rt 10th 11111 Käse Wegen UnzuverläéWkeit Von heute ab für das Gebiet des Deut- schen Retcbs untersagt. - Die durch das Verfahren vermsachkkn bmen Auslagen, insbesondere aueh die Bekanntmaäjungskosten, fwd Von dem Betroffenen zu tragen.
Sterkrade, den 27. Januar 1917.
Die Polizeiverwaltung.
Der Bürgermeister. I. V.: Der Beigeordnete: Dr. Heuser-
Bekanntmachung.
Auf Grund dsr HW 1 und 2 der Verordnung d-s Bundeökaks v:!m 23. September 1915 jur Fernhaltung anzuwexläsfiaek Personen vom Hand-UNsiäps-Geseybl.MZH und der Auetübrjtngsbeftimmztnaen xu dkeser Ve-oxonuna vom 27. sytembex 1915 wird dem Handel[ Theodor Wöbbels in Stetkrade, Holtenstraße 89, der Handkt mit Butter weacn Unzu**erlä1figk91t in 5er auf den Handel 11"
dcn Händel mit Nut;- Und Z11ch101ch wird in Ergänzung der
Butter von kxeute ab für das (Mbist Tes * c1111chen Rekcbs untcr-
Auorbnumz *;
- .. Die durz dak Vetfabren vera sa te 5 e A sl , 1 1- “FH,“: auth. dle Bekanntmmbunattosteur, 7711-11 d:;nxsek'w eYn :'ur
sb»?«tnxemve, du": 27- 351111111117,- . . .. Die ol? 15er*lx*ühs-.„, _ ,. „, Dek Bükgetmkkséer- 3- ZDF)“ Uigeordnete: Dr. Heuser. Bdekan'ntu'xacbung. A' Mnxxb'er- .1 101122, de': Perdrß'yugg * „B „om 2:3“.f StheXöex.-,1F5 1ur,_8*'_ernk)äktung._ yx'xxver ,sigex._ er nen om Här'tdél „(1 GB1.,6031 XTM AquuYrüyLy eximmv „ 1.751! zescr Verordnung .on 27 “evthybu, 1915 w kb„den.- EY kk ndlcr Heinr1ch Küppers und Johann: “g“éb. Probi in ,terkrade- mmerkcbsttaßx Nr„„38, der H,;mdel mit _BQtter .xgen Unzuvexl sfigkeik_ in bezlYQM dm Handel mit die am Gegen- tanyevon heute ab fur das ébietdek Deutscskn Re! 5 unLer- ngk .- Die durch das Verfahren verursa' ten bajen Auslagen. ins- ,sondcre auch die Bekanntmachungskosten, nd 'von den Betroffenen tragen- a Sterkrade, den 27. Januar 1917. , , „ Die Polizeiverwaltung. Der Bürgermeister. I. V.: Der Beigeordnete: Dr. Heuser.
Yickjtawtr'ühés. Deutsches Reich.
Preußen. Berlin,11. Februar 1917.
Seine M*aje'ftätder Kaiser und König ist, wie „ T, B.“ meldet, heute morgen in Berlin eingetroffen.
1
Seiyo-Ma'exstät der Kaiser von Oesterreich und apostoltschxr ömg yon Ungarn hat, wie „W. T.. B.“ eldet, vorgestern die th'm von Seiner Majestät dem -eutschen Kaiser angetragene Würde eines preußischen encralfeldmarfchalls angenommen.
Bei dex Tagung ,der Deutschen Evangelischen ) issioztshtlfe in 23.211111 wurde, wie die „Norddeutsche Ugememe Zeitung“ nuttezlt, folgender Huldigungsgruß an eine Majestät den Kaiser und König gesandt:
Unxer dem Ausvruck 11e1sten Dankes far das von Eurer Majssiat großberzjg außgesptocbene FriedenScmgebot und mit dem (Gelöbnis unetschutterltcher Treue erbittet der bei Beginn des 400.61edenkjabres der Reformation zum dritten Male während des Weltkrieges versammelte Verwaltungsrat der unter (Zum Majestät Schuß _stebenden Deutschen Evangelischen Mijfionsbilfe für Eure Majesjax den vollen Sieg über alle unsere Feinde, die in_blmdem Vejmcbtungskamvfe gegen alles, was re'utsch belßt, oucy die deutsche Mission aufs schwexste geschädigt haben. Möge bald eit; deutscher Friede der Friedenßarbeit der deutsckoen Mission neueTyren in aller Welt, öffnen, unserem Herrn und Heiland Lm Trenst, unserem Vaterland zu Ehren und der Menschheit zum
egen.
Verwaltungßrat der_ Deulscben Evangelischen. Misfionsbilfe: Graf v on Schwerin- Löwiß, Votsißender.
Darauf ging fqlgende Antwort ein:
Dem Ve'rwaltungörat der Deutschen EvangelisckewMisfiNs- bilfe Meißen wätüxften Dank für die treuen SéqenSwünscb'e für einen fiegreicb'ev Außgä'xta des blxxttäen Yö1kexringens und einen deutschen Ftieh'én-U Auch. 1111 Jul; WÜÜUHL,M Neförmätiön wollen wie um Mattkn Luthe: bxkénnm; .Ein', fesje Burg ist unser Gott". Er wird a'uä; det dku'tsMn evangelischen Misfiön neue Kraft zur treue'n Arbeit- 1n seinem Weinberg verleibéu und ihrer segenSre1cheu Aufgabe Weg und Ziel weisen.
Wilhelm 1. K.
Die vereinigten Ausschüsse des Bundesrats für Zol] nd Sleuerwesen und für Handel und Verkehr die vereinigten usschÜffe für Handel und Verkehr und für *ustizwesen sowie er Ausschuß für Zoll- und Steuerwesen hielten heute Sißungen.
In der neutralen Presse wird eine Reutermeldung
rbreitet, wonach Deutschland die Schweiz ersucht haben sol],
r amerikanischen Regierung mitzuteilen, wir seien nach wie or bereit, mit den Vereinigien Staaten über die mit dem Boothieq zusammenhängende Sperrgebieterkléirung zu un1er- andeln, sofern die Handelssperre gegen England dadurch mcht rührt werde. Die Regierung der „Vereinigten Staaten babe Zn 1chmeizerischen Gesandten Ritter daraufhin mitteilen lassen, 47; ne nicht in Unterbandlungen eintreten könne, ebe Deutsch- „nd sein nach der Suffex-Anaelegenheii gegebenes Versprechen 1111er in Kraft geseßt und seine Ankündigung über die Vor- ärfung des Tauchboolkrieges zuriickaezoqen habe.
Dieser Meldung liegt, wie „W. T. V.“ mitteilt, folgender acbverbalt zugrunde:
DLL? deutschen Regierung war durch die Schweiz ein clegramm des schweizerischen Gesandten 1n UÜshinaton übermittelt worden, in dem der (Gesandte stel) bot, faÜs Deutschland einverstanden sei, Verhandlungen mit ? qmerikanifchen Regierung über die Sperrgebieterklärung zu rmxtteln, weil dadurch die Gefahr eines Krieges zwischen '?U11chland und Amerika verhindert werden könne. ,Die weizerische Regierung ist daraufhin gebeten worden, 11mm ?sandten in Washington dahin zu verständigen, daß Deutsch- nd'nach wie vor zu Verhandlungen mit Amerika exett sei, falls die Handelssperre gegen unsere ieelbnde, also nicht nur gegen England, dadurch unberührt
e.
Wie fick) von selbst versteht, hätte sick) D2111schland quf 'MUJLVerhandlun en nur unter der Bedrnaung em- 'Ln können, daI zunächst die diplomatischen'Be- thUJEn zwischen Amerika und uns wxeder eL?Iestellt worden wären. Als Gegenstand der Vexhand- 1111211 wären ferner lediglich gewisse Zugeständnisse
"1 dem Gebiete des amerikanischen Per-
onenoerkebrs in Betracht gekommen. Die durch den "beschränkten [F-Bootkrieg über unsere einde verhängte pere der übexseeischen „Zufuhr würde m1151n, selbst wenn 2 tnp[omatischen Beziehungen mit Amerika tvteder hergestellt Wen wären, unter keinen Umständen irgendwie (Ze- ckert worden sein. In der Antwort an den schweizeris en ?sandten in Washington ist dies ja auch mit aller Deutlich- Ü zUm Ausdruck gekommen. Wie schon wiederholt, auch von WWU" Stelle, erklärt worden ist, gibt es in der, ent-
lossenen Durchführung unseres WBootkrteges “Jen die gesamte überseeische Zufuhr unserer 2"11112 für uns kein Zurück.
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Gestern hat der iesige chilenische Gesandte Dr Cruchach imUuswärthen Amt die Note überxeicht, durch MM YYi e_he MMFYY Anlr0or1 auf dié_ seatsche
:: te neu a a men ür den 1,7: WWWLZU ist!): R s BUMM 2 en sie timmt, wie „W. T. V.“ meldet, in- haltlich mit 11er Mitteilzmg überein, die der chilenische Minister yes Auswärmxenxor einrgen Taaen an den Kais er1ichen Gesandten m_ Santiago genchtet hat, Wie bereits aus den von uns thtedexqeqebxnen„telegraphnchen Nachrichten zu entnehmen war, beschrankt_die chilenijche Regierung sich darauf, einen Protest 511 fyrmultererx und gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen, daß fix nch alle dre Rechte vorbehalte, die einen Bestandteil ihrer bts'ber beobachteten strengen Neutralität bilden, die sie auch wetterhin _a'ufre'cls zu erhalten_ gedsnkt. Jr": De11tsch1and hatte xnan 1m 3311151111“ auf die Fettigkeit und Unabhängigkeit, die jtetsvem Merkzexckxen der internationalen Politik Chiles waren, begrundeten Anlaß, von diesem Lande die in seiner Note zum Ausdruck gebrachte_ Haltung unbeirrter Neutralität zu er- mgrten, die am besten den seit akters her zwischen den beiden
Landern bestehenden friedlichen Bsziehnngsn entspricht.
Die Ernährungsfragen haben in der le ten “ 911 das Preußische Staatsministerium eingehend beschäftiéxt. Wie die „Norddeutsche AUgemeine Zeitung“ mittsilt, har nach Verhand- lungen upkex den beteZligten Resorts vorgestern eine S18ung des Staatsmxnxyteriuxns stattgefunden, in der 111181" orqanisätoriscbe Maßnahmen Wichtige Beschlüsse gefaßt worden sind. ES ist m YuHsxcht genommen, die auf dem Gebiete der Volks- enxabrnng während des Krieges errichteten oder noch zu ermchtcxtdxn Preußischen Landesstellen (LandeSgetreideamt, Landegxletfchamt usw.) der Leitung eines bcfondcrcn Staats- ko 111.1ntssars zu untßrstZklcn und ihm die den beteiligten mestexn zustehenden Aufnchtsbefugniffe zu Übertragen. Gleich- zeitig wrrd dteskr Staatskommiffar mit dem 31rieg§ernä11rung§- amt in enge Verbindung gebracht werden. Durch diese Negxlung 111111) 9111 sckmeUeS und einheitliches Zusammen- arbetten zxvtschen dem Kricgsernährungßamt und der preußischen Verwaltung gesichert.
_ DMR Komm1ssxon znr Prüfung von Verträgen uber“ Krtkgsliefxrungen trat gestern unter dem Vorsis de611nterstaat§sekretars Dr.N1chter in Vertretung des dienstlich ver!)mdertenxStelloertretexs des Reichskancélers, StaatSMinisters Staatssekretars des Innern Dr. Helfferi , wiederum zu einer Sißung zusammen.
Naä) Verhandlungen über 1119 weitere geschäftliche Voraeben gab laut Bericht des , W. T. B.“ zunäch1t ein V-rtreter des Keiegsministetiums ijtwort auf diz; im Anschluß an den Vortrag über die Entwicklung unkx _dke Gtundsaße im Bereiche des Waffen- und Munitions- be]cha_ffungswefens aus der Kommission gestellten Fragkn. (5,1118 langere Erörterung erfolate über-die Femnziebung yon Zwischen- bandlcrn und Agenten. Die Frage der Na prüfung der Arbeiterlöhne unnd der wenigen no bestebknden Monopole einzelner Fabtikkn wurde» eroctet. Ueber die errinne, die einzelne Firmen durchWeitergabe der ihnen Von der Hesreöv-xrwaltung erteilten Aufträae erzielt baden, fand ein": längere „Aussprache statt. Von veischiedenen Seiten wurde fur erwrderltcb erachtet, dieser Angelegenheit besonkere Auf- merksamkeit zu schenken und zu versuchen, inwieweit die Möglichkeit bestehe, solche unberechtigten Gewinne dem Reiche wieder zuzuführen. Auch wurde angeregt, Firmen, die eine genaue Nachprüfung ibrer Geschäftßgxwinne verweigern, künftigbln- ;von _der Vergebung vou Auftragen auSmsebließen. Fru wekteren Verlaufe der Velband- lungen beantworteten Vertreter des Kriegsminksjerkums die über MaterialbesCbaffungetx für PkonierWesen und auf dem Gebiete des Luftfahrwejens gestellten Anfragen. Dabei Wurde x_mtßetxilt, das; 1312 PeereöVetwaltung von Firmen die nachweisbar uberma ige Gewinne gemacht haben, crbebltche Beträge, meist im Verglei sweax, zurückerlangt babe.
Heu1e fmdet eine Beßchtigung der Betriebe der Allgemeinen Elektrxzitxits«Gesellschaft (Brunnenstraße) durch die Kommission statt. DW Verhandlungen der Kommission werden morgen fortgesexzt werden.
Auf Grund des § 221111. (1) dcr Eisenbahnverkehrs- ordnung hat das Reich§3eisenbahnamf Unterm 7. d. M. für die Bauer 1395 Krieges folnende Aenderung zu Z (59 Abs. 16) und „Q 80 Abs. (6) dieser Ordnung verfügt:
Fiir Sonn- und Festtage ist Wagenstandgcld nur dann zu zahlen, wenn die Ladefrist (die Entladefrist) 1chon am Tage vorher abgelaufen ist.
Die Verfiiannq ist in 911.26 ch 91eich§-(»51eseßblatte6 vom 12. d. M. veröffentlicht. '
an Vermeidung von Irrtümern Wird durch „W. T. B,“ darauf hinngiesen, das; von den Bestimmungen der Bekannt- machung Nr. 11“. ]11'. 807811. 16. 1171111. betreffend das Reißen von Lumpen (Hadern), vom 25 Januar 1917 anpen aller Art nnd neue Stoffabfälle, die aus tierischen oder pflanzlichen Spinnsioffen oder deren Mischungen bestehen, betroffen sind. Auch für die nach dem 1. Mai aus dem Aus- land (nickyt aus dem Zoklansland oder den befehlen Gebieten) eingeführten Lumpen ist eine Reißerlaubnis erforderlich. Be- dingung hierfür ist der lückenlose Nachweis, daß die Lumpen tatsächlich aus dem Aquand eingeführt und schon im Best; des Antragstellers sind. Anträge find an das Krie Smittisterium, Kriegsamt. Krich-Rohstoff-Avteilung Sektmn 1 . 11T, Berlin 811“ . 46 (Vers. .Hedemannstr. 9,10) zu richten.
Die Versorgung der Bevölkeryng mit Speisekartoffeln hat im Hinblick auf die knappe Kartoffelernte eine neue Regelung erfahren müssen. Die Durchführung des von der Reichs- kartoffelsteüe am 1. Tezember1916 aufgestellten neuen Ver- teilungsplanes, der sich bekmmtlich bis um 20. (“uli 1917 erstreckt, ist wegen der schlechten Haibarkeit “5er Kar- toffeln und der dadurch verr1ngerten Liefemngsfähigkeit der einzelnen Bezirke laut Mttteilung aus dem Kriegs: ernährungSamt nur dadurch möglich, daß eine weitere Herabseßung der dem Erzeuger sowohl wie dem Ver- braucher durch die Bokanntmachung über Kartoffeln vom 1. De- zember 1916 zugebilligten Kartoffelnxenge vor enommen wird. Danach war es notwendig, durch eme neue erordnung vom 8. ebruar 1917 die Tageskopfmenge für den Kartoffelerzeuger un seine WirtschastSange örigen ,bis.zum„ 20. Juli 1917 auf höchstens 1 Pfund Karta eln, d1e Taéxeßlopfmetxge für„ die, übrige Bevölkerung auf_ höchstens ***/4 P„unb mit der Maßgabe Testzuseßen und zu bestimmen, daß dle Schwerarbeitetzulage )öchftens “,s; Pfund bctmgt. „Zu dieser Herabseßung der
tä_glichen Karlo elrakion konnte geschriiten werden, da Ersak fur Kgrtgffe n durxh Kohlrüben gegeben wer 11 kann. sDa- blem: " _ W215; dest JMFH? mtr Tl?! é" '“ *Mit! Zur meuchlikn Emhrung ge ne d, „„es-jm“ ' e-e ver.,m' 11- "ck11 wewm Smcku ..dxr knappen Kentoffelvn't , _ nudedkukl gé- boten. je ._und die. 11 151121!“ 14 Monate,: [owenpkxblobaßxqtjußs- weise Ko ruhen 11,411 Kartoffeln, als Naßxunß „ el zu veWendßu um so mehr, als die Köhlxübe ald e"!" du:] s, „volktvettcßeé Nährmmxl an Stelle _von Kartoffeln 661711115 1 MM kann. Die in v1elen Komrxumawerbä'nden bersits er ok'gte HLLQbsW .dlkk. * ' kypfmettge fur, den Bstbrau'äzer auf 3 111111) für die WHK wür du die neue Bekannlmachung naYürLicb nickst erübrt, da die neue Ver- ordnung. die Zutetlung von “; Pfund nur als Höchstgrenze festgesest und eine Fxsjfeßung der Tageskopxranon unter diese Höchstgrenze im Inlexffe der Streckung; der Kartoffelvoxräte dringend empfohlen werden kann. Dutch die Bekanntmackzung über Kartoffeln vom 1. Dezember 1916 durftxn Kartoffeln, die ni'ebt gesund oder eine Mindeßgröße von 1 ZoU “(2,72 0111) n1cht erxeicbten, an SÖWeine und Fedkrvieb und auch an andere Tiere verfutt-rt werden, soweit die. Verfütterung an
-Schweine und deékdkkb nicht möxxlich war. Diese beschränkw Zu-
lassung d'er Kartoffelverfütternng konnte im Hinbück auf die geringcn Kartoffelvorrate nicbt Mkbk au7rschterda1ten werden. Durch die neue Yerordnung vom 8. Februar 1917 irt daher ein aklaemeknes Ver- futtcxungsverbok erlassexz wvrden mit d_er Maßgabe, daß den Kommunal- verbanden „gestattet Mrd, zur men1chl1cbuu Ernährung nicht mehr geeignete,“.Mrtoffeln, 518 auch der Twcknung n1cht mck): zugeführt nzerden konnen, an Schweine und an Federvkeb und, 19111611 die Ver- fxxtterung an solche Trete nicht mösiicb ist, auch an andere Tiere Ver- futjem zu lassen.
_ _Dxe Vextzmmungyn „aber die Bewirtsäxafiung der Mtlttcwkantmen tm .Hcimatgebiei Find neuerdings ge- andert worden:
_ Vom 1. _Avrél 1917 ab _dixrfcn die Kantinen durch die Truppen mR mebx kelbst buwirtkcbastet, sondern foUen Vrtpach1et1vctden. Bei der, chtpackotuna 'der Kantinen find küreftkg mtr noch aus dem Heeresptenst (1119112103181)an krikgsbescbädkgta over zivilv*1sorgung8- berechtxgtc11njerofs1zi€tc zu berückfiäotmen. Vor der Bekanntgahe des neuen Erlasses berektß angcnmnmene bewährte Pächter, die nicht zu diesem Personenkrets gehören, können jedoch in ihrer Stellung Vorbleiben. Die Kantinen können unter Umständen Yeédedunb Ehefrauen der im Felde befindlichen Pächter weitergeführt
n.
Bei der durch die Verhältnisse bedingten Einschränkung 1365 Vier- verbrauckys und des Verkaufs von Lzbensmitteln und W617- usw. Waren 1911 die Pachtsummx möglichst nicrrig bemessen werden,
Den Truppen 111 empwh1cn, von der Ausschreibung freiWerdendcr oder neu zn bessßender Kantinenväckoterschen in den vom Klik! s- mknisterinm herausgegebenen .Anstyüungs-Nacbrickpten" 11113911 ft weitgebcndZn Gebrauch zu machen, Diese Naxhxtchtkn werden knnftkg unter „Stellennackpwe1ö fü! dcn Privatdkeüst' einen besonderen Abschnitt „Offene Kantinenväcbterstellen' entbakten. Zur Truppe eingezogkne, nur.garnisondlens1fähkge Kantinenpächter sollen bei Versetzung zu anderen Truppenteilen tunlichst 1111bxem thasrskdort belassen welden, soweit es die militärischen Nückfichten
(1 en.
. In verpackyketcn Kantiven und deren Au beWa run Stäumen it 1ede Beschäftigung Von Soldaten verboten. f b g s
Auf die Kantinen (Marketendercicn) der Fcldiruppen, dko Etappxngebiets und der Kciegßgefangenenlager finden die neuen Be- s11mmu_ngen keine Anwendung. „
Fur die Kantin-n (Marketendereken) in:,Verekcb der General" gouvernements in Belgien und Warschaü besüw'men die Generäl- JOUILTULUTL, welch“. Kantinen selbstbewirtftbdstet uud welch: naä) den vorstehenden Geßchtspunktm vervaäptet werden soÜen.
Hierzu wird uns mügeteilt, daß an d „1119 er “ Ei en- schaft der Militärkanünen (:D-Prix) ' * h M _g “ mchts geändert worden, ist. Dre MMU del“ sft "a? de_r „Trqppenkommanyettre, auf dke h'i'er'öéi seiTe'ns M* K ska “- mxntstermms nicht emgemirkt wird. 'Nus-dkesém Grunde smv Bemexbungsn um offene;Kantinenpächtersfeüen im Heimatgebiet ledjgltck) "." Hen betrexxenden Ersaßtmppenteil, nicht an daß .?Ertegsmimstxrzum, 311 rtchten. “ Die Bewerber werden zur Er- svarung unqxittger Muhe und Kosxen gut tun, zunächst die Be- kanntaabe onener Kantmenpäclserjtellen in den oben genannten „Ansteüungs-Nachr:chten“ abzuwarten.
Mr Oberhchkxlköbaber in den Marken, (Generaloberst von„.11essel Uerossentliclu unter. dem gestrigen Datum folgende Abanderung der Verordnung, betreffend das Verbot des Verkautozcz von Ferngläsern und Objektiven für Photographte und Projektion:
Auf (Gruny dcr Kaiserltapen Verordnung Vom 31. Juli 1914, beLreffend Erklarxxyg des Krikqszusiandes, des Artikels 68 der Rest!")- Verfaffuna, der „» 4 und 9 des preußischen (553816131'9 über den B7- 1aaerpncszustand vpm 4. Juni 1851 bestimme ich im Intereffe der öffen111chen Sicherheit für den Stadtkreis Berlin und die Provinz Bxandenbjzrg:
Dec &. 8 der Verorßnung wird, wie folgt, geändext:
.Mo-r pen Vottchrfftkn der » 1, 2 und 5 zuwiderhandrlt oder zu elner Ucbertretung der » 1, 2 und 5 anerdert oder anreist, wird, sofern nicht nach den aÜgrmekncn Strafgcseßen cine bartkte StraZ vcrwirkt ist, mit (5181311191118 bis zu einem Jahrs [:O-straft. Six:!) mildernde Umstände vorhanden, so kann auf Haft odcr Geldtfrafe bis zu 1500 .“ erkannt Werden.
Tyr Tbexbcfcblsbaber in den Marken, (AJencraloberst von „Wesselmgtbt druck) „W. TB.“ bekannt, daß das Inkraft- 1rc1en der anern ]! &. .]. und 2 seiner Bekanntmmlxung vom 80; Janxmr/1917, betreffend Veröffentlichung von 2111-- 3810211 103211qu611 und Zeitschriften, einstweilen aus- gesexzt Wird, da dre Bestimmunqen Über Anzeigen, in denen 919m_en 1_1nd Standort von Fabriken Usw. angegeben ist, gegen- warttg. 1111 Einvernehmen mit dem Kriegßministerium einer ne_uchr11fung unterzogen werden. Durch diese Anordnung xmrd aber das Inkrafttreten a11er übrigen Bestimmungen der Bekanntmachung vom 30. Januar 1917 mit dem 15. Februar 1917 nicht berührt.
(Foriseßung in der Ersten Beilage.)
Kriegsnachrithten.
Feindliche Mißerfolge in West und Ost.
Außer den gemeldeten sechs engliichen Angriffen in der Nacht vqm Sonntag zum Montaxz fanden nördjiéh der Micke noch zwe: weitere 9n_lisck)e Anarine statt, die ebenso„erfolglos blieben. Ein englts er Angriff beim St. Pierré-Vaqft-W lde, wo gestern nach schwerem Artikleriefeuer am späkén A end das Auffüllen der englischen Gräben mit Sturm- .
mannschaften erkannt wurde, kam nicht zur Ausführung.