1917 / 100 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 27 Apr 1917 18:00:01 GMT) scan diff

111111 ausgerechnek dtcxenigen Mitglieder, die bei Ausbrucö des Krieges aktrv d_1enten, von W;)“ Wohltckt angcschoffen sein? DLT Grund des_W1dersta_ndes ber er chiergng w1e ei den Jnteressentcn liegt darm, daß d1e lang!?a Dauer_dss 51112966 alle Bßrsckmun en Über den - aufen gewor en 1. Smd 1.160an?l ]" on 160 éiUionen an osten erryach en, so kann es bei den 11 iar en, die jetzt hinge eben werden mYen, auch auf 1111 oder 121er Millionen mehr nic?ck an- k0_mmen. 011 dem 5210st brer _ bt1mm11ng wird viel me r ab- bangen, als 01e _JNQUKYCHUTLÜUUJ d1eser wem en Millionen, nämlich auch_ d1e Be est1aung ex Uebexéeugung bei en kämpfenden Berg- FZMLMXÖ man es m1t den 1311er: gemachten Versprechungen ehr- 1 mem.

Abg. Bxu | (391112): _Ja, wo soll denn chließlich das Geld her- kymmen? S12_ 11 _dsn S03101demokraten) wo en ja noch nicht einmal eme Kr1egsentj _ädtgung?

» _Der Antrag auf Bcrücksich11g1111g wird gcgsn die Skimmen der S0z1alxsxnokraten und der forksch111111ch011 230116001181 115132125111, der Komm1ss10nsantrag angsnommsn.

_ Schluß (169211 51,43 11111“. Nächste Sißung Frcitag 12 Uhr (Petitionsn, kleine Vorlagcn, Anträge aus 09111 Hause, dar- unter der Antrag VrEdt bLtWffLUd dic Zuständigksit des Nsiäzs und der Einzelstaaten in SthLrsachen).

Parlamentarische Nachrichten.

„Der Generaldemarschall von Hindenburg hat dem Pxästdenten des Rexchstags Dr. Kaempf auf den ihm über- mmelfen Gruß des Haushaltsanssckwffes des Reichstags, wie „W. T. B.“ meldet, folgendes Antworttelegramm gesandt:

„Eurer Exzküenz und den mitunterzeicbrelen Mitgliedern d-s HaushaltsauUchuffes des Reichxtags danke 111) für dis U(betminlnng der Kundgebung an unsere feldßrawen Helden. Mit ftcudtger Zu- stimmung Seintr Majestät des Kaijers, meines Aaetböäzstcn Kréegs. denn, babe ich die Kundgebuvg dem Fejdbeere bekannt gkaeben. Das Gelöbnis des cxanzen Volkes, mit eller Kraft und 1111811chÜtlkb lieb unserem geliebten Vaterland: den Frieden zu erkämpfen, eint 738111101 und Heer. “___“-_ you Hindenburg.“

In der gestriaen Sißung 090 Hauptausschusses des Reickxsta » erklärte im Anschluß an die Ausführungen eines sozialdemo rajischen Abgeordneten, der ebenso wie andere Mit- glieder die Streiks der Rüstungsarbeiter verurteilte, der Chef des Kriegsamts, Generalleutnant Groener laut Bericht des „W. T. B.“:

Es hat mich gefreut, daß der Vorredner dic NüstunaLstreiks verurteilt hat, aber er bäjts weitkr geben können. Nicht nur längere Streiks find vom Uebel, sondern überhaupt jxxder Sbeik, und Wenn er nur dxei Stunde-n dauert! Wir müßen unsere Produktion mit allen Mitteln 116192111, und solange ein Arbriter nur die mindeße Kraft in M) hat, hat er die moralische Pflicht, diese Kraft dem Vater1andc zur Verfügung zu stellen. Wie war denn die Sache mit dem Slueik in der vorigen Woche? Nach dem langen Wrucker-wtnter, den wir hinter uns hatten, _nach dxr l_anaen Kälte verstehe ich kutcbaus die Depreffwn, in der fichdteArbet1er bxfanden, oder in die sie kamen,als plötzlich die HerabseYuna der Brotration eintrat. Es ist ein sehr berauer- liebes usammentreffcn, daß gerade in dem Moment, wo die ardritenven Menscbsn wieder aufatm-ten, diese Maßregel kommen mußte. Ich verstehe, das; eine gewkffe Unruhe in die Arbeiter. schaft bineinkam, umsome !, aks so manche Zusagen, die auf dem Gebiet der Lebenßm mlverswgung gemacht worken waren, nicht in (Ctr'üllvng geben konmxn. Ich stehe nicht an, das hier zu erklären“ denn es tnfft zu, daß ks an viexen Sjellen nicht (gelungen Zst, die 1n autem Glauben gemachten A-xsaaen zu e-füllen. Wir leiden za noch immer oaruntcr. Aber die Arbeiter mÜffL" aucb einsehen, daß bei der unaekeuren Schwierigkei? rer ganzen Materie s1ch ber und da !ojche Differenzen ergebxn. Man :nuß es ihnen sagen und man muß fie daxüber eingehknd aufkläten.

In diese Depression hinein kam 616131163 1ch will nicht sagen woker -- der Ruf: Wir müssen der Regkemvg zeigen, daß fie yer1äumt bat, rtchxzsijig Maßnahmen zu treffen, nix müffen demonstxieren, wir Wollen am 16. streiken. Dieser Gedanke ging_wie em Lauf.!euer durch die Fabriken. Ich habe Briefe von Arbettern bekommen, die die Sache be1chrieben. Niemand wußte recht, wobex die Sache kam. Es war dsr Boden bereitet für eine Maffensuggenion. Nun habe ich die Sache wsnig tragisch aufgenommen aus dem einfachen Gfunde, weil ich sie mir aus pjycholkg!schen Gründen erklärt habe. Am 16. 1011t€ gksjreikt worden. Ich habe für meinen Teil bei den leitenden Persönlichkeiten immkr bador gérvarnt, nun kofort mit f?rengen Maßregely Vorzugehen, wekl ich dé! Auffaffung war, man tut ganz gut, das Ventil 111111101 zu öffnen und die Stim- mung abblaskn zu lassen. .Der 16. 1rat ein. Die Lkuté 11101211 durchaus Vernünftig. Sie gmgen heraus 0119 den Fäbtiken. Sie Wußten selbst n1cht tLcht 1911111111.

Ich habe bie; einen Brief liegen, ben fck erst 1581118 1111111111105 bekam, in dem ern Arb-itcr mir schreibt: Ja, wir babxn gefragt, warum sol1en wir eigentlich sirsiken? Warum sonen wir heraus 0110 den Fabriken? Am 16. um 9 oder 10 Uhr fxüb riefen einzcmk Lenle in den Fadxiken: Run absr 5910119 an*; der F0b1ik, Leute! E*nige mmige Leute fragten da, 0119 1971158111 Grande und zu welchem Ziels? Sie erbieltxn keine Aniwort. Ab 1191) zu Wurde geannvprrct: „Du hast doch Hunger, Du 10110 zeigen, daß Du Hunaer hast.“

Das war die Tendenz qm 16. AUT) am 17. 1e1gte fich unte! den Arbeitern VielVe:stjn510keit. Taujende ginxen hinaus in den Grunewald, gut gkkieidet, und machten s1ch einen guten Tao. Ick) bätie garnichts dagegen kinzuwenren vou meinem Stankpunkte 0112. Untexdeffen hatten 0113 G-“we1kscha118n, kenen 0015er 1811 Massen- wagesjion gegeuüber der Einfluß nicht ausre' end möglich war, die Leitung der Sache in die Hand gevommen, un es wurde beschlossen, am 17., am anderen Tage, die Arbeit wieder aufzunehmen. Das gefchab auch in zahlreichen Betrieben.

Bis dahin hätte ich die Minderung der Produktion durchaus ruhig bknaenommen, um eben einxnal den A15€1tern Gelegenheit zu lassen, steh nun Von dieser 1138018111011 zu erholen. Jeßt trat aber eine ganz scha1fe Wknkung kn dicskr Sache ein. Vom 511211111306) 05 trat") poliliscbe Dinge in den Vordergrund und damit böxt- die Gemutlicbkeit in der Sache auf, das muß ich aan; scharf erklären. -- Und wobkr rührten diese politikcben Div 1? Ihnen al1en ist das Lewßgyr Programm und das ganz unver! ämte Telegramm an den Reiasskanner bekannt. Der bealt ist eine ganze Réibe volitvcber Forderungen, Wabkrech1sfotderuugep, vor uUem aber zum Schluß Einseßung eines Arbeitenats nach rudfisckzem Mus1er, und zu dem Zwecke sollte der Rekcbskanzler eine kautalion empkangen. Das war toll, mehr als 1011! Und diese politischen Mom-nte Und bierbcr getragen worden, find in die deutschen Waffen- und MunitionUabxiken biueinaejragen worden und die Unerfahrenheit und Gutmütigkeit und Ehrlichkeit der Arbeiter ist mißbraucht 1110151111. Wir haben auch Beweise, daß aus dem Ausland Agitationßmaterkal bereingeschmuggelt wurde. Es find solche Schmuggelwarm in unseye

ände efaÜen. Ueber die L ik ol ck A 1111 2 t 1 . H g og ! ck (3 a M ma erla s brauche 18. Jahrhundert vermekrt werden.

ich keén Wort zu vetlieren.

Nun halte ich es voa; für nßllg, gerade am heutigen Tage noch einige Worte zu sagen uud meme persönliche Auffan'urg ffir die Zukunft Ihnen darzulegen. Es wird morgen von mit em Aufruf an d'e Rüstungßarbeiter in am,» Deutschland vexbreitet werden. Ick) verlange, daß die Streiks aufhören! Es gibt keine Streiks mehr, und wir Werden rücksichtslos gegen die Drahtzieher Vorgehen. Und wßc:ch-we'den- diefe politischen Landesweuäter Txeffen mit

sie uneniwxgt bis 111111 glück11cheu Ende des Kr1eges auf jeden Streik verzichten, und zwar aus innerer Ueberzeugung verzichten - und kazu müssen fie aufgeklebt werden -- wenn wir das von ihnen verlanaen, müssen wir aber auch vernünftig sein und etwas andetes tun. Wir müffen den Arbeitern unter allen Umständen Sprachrohr: gebkn, durch die fie ihre Wünsche rechtzeitig, :icbtka und an die richtigen, xussänkkgen Stellen bxingen können. Welches nd diesc Spracbrcbrek Ich habe schon vor längerer Zeit an die e- 01erungen den Rat gegeben, in die Lebenömittelcraar-1sation der Pro- vinz und der Kommunen Arbeitervertretee hineinzunebmen, _damit fie selbst mitarbcixen, mitwirken, damit sie sehen, wre die Dinge stehen, welch: Maßregeln möglich sknd, und damit fie auf diese Weise wieder zuxückwirken können auf ihre Kame- raden. J hoffe, daß diesem Rat in weitestem Maße Folge gegeben wird, und abe erneut noch einmal mich an dxn v1euß11chen S1agls- kommiffar in dieser Richtung gewendet. Das ist nicht, wie in e1n1gen Zeitungen besprochen wurde, eine politische Maßreg-l, nicht eine Sozialdemokratifietung d-rC1näbr1mg-7polit1k. Das in nichts andens, als eine immevs praktische Maßrcg-„l, Wie wir fie jeßt in dieser Satuation für die Dmchxüvrung des Krieges gebrauchen. Also ich veruxteile die Presse, die nun aus diem“ Maßregel bnaus darum nach der anderen Rich'ung v011111che Dmbtziebere1 betteibt.

Das ist das eine Sprachrohr. Nun das zivette. Wir haben das Hildeienstqesc-P. Dieses gibt den Arbeitern bestimmte R-_cbte, die der Reichstag geont hat, und durch dieses Sprachrohr mussen alle Besch1ve1dcm alle Lobusragen ihren Austrag finden, und 11!) Werde 11111110, wée ich. einerseits gegen die Strevkheßer vorgebe, ebenso scharf vorgeben genen diejenic n, die die Rechtx, die d e Athener bf- kommcn haben durch das Hi Idiensfgesey, verturzen wollen. (Bravo !) Denn dajüber kann kein Zweifel skin, kas Krikgsamt und ich persönlich stexée'n auf absolut neuttalem Boden. Was dem einen recht 111, muß auch dem avdern biUig sein. Ich werde also auch geaen diejenigen Heßer Vorgaben, die geaen das Hildekenftgesey xu hetzen suchen, 11110 111) richie von dtessr Stelle aus einen jebr warmen, aber leßtkn Appsll auch an die Arbeitgeber, das; sie _ abfmren mkt dem, Was den Arbeitern an Rechten zugebilligt ist, Und daß fie restlos mitwirkkn zu Liner loyalen Ausführung des Hilksvienstgeseyks, und ick) meine, wenn wkr (111: auf diesen Boden 11116 steUen und m der We1se voxgeben, babe ich gar keinen Zwkifel, daß unsere Mbektsxscbast in der treuesjkn Weise bis zum (Fade des Krieges hinter dem Okere stehen MW und dem Heere die Waffen und die Vkunition liefcru wird, die wir dringex-d, dringendvötlg haben. Deshalb muß das Motto sein: Arbeit und wiederum Arbeit bis zum glücklickocn Ende des Krieges. (BMW!)

Im wei1eren Verlauf der Sißung des Hauptausscbuffeö machte bei der Beratung des Marineetats der Staatssekretär des Reich9marineamts, Admiral von Capelle vertrauliche Mitteilungen Über die Seekriegführung.

Wie bisher, so führte er obiger .J.-7111: zufolge aus, s;“ände der U-Boothieg unter dem Zeichcn:_ „GWHS Erfokge, ge1inge Verluste". Auch für den Monat April ser nach den Usherxgqn Meldungen ein sebr ünstich Ergebnis zu artvarten. _DW 11111 mathematischer Sicbe „eit erfolgende Zusammenschrumpfnng 0891111171611 (Gegnern zur Ve-fügung stehenden Schiffsrapmes, die 5161511763 bedingten stekgendxn LebenémiWelnöW, der stets wachsende Mangel an Kohlen, (Erz und Grubenbokz äußerte fich bereits in schärff1er Form. An einigen B-isvielen exläuferte der Staatssekretär dcn Einfluß, den der U-Bootskrieg auf die wi1tschaf111che und militärjscbe Lage unserer Gkgner 011111171111 bätie. Troy der scharfen Zevsur in den Enlentcxändem, kämen doch gcnügend Nach- richtxn zu uns, die erkevnen ließen, wie dk! [).-Bootsbikg Er land -- und damit automatisY auch seine Hilfsvölker » an sein-mLk 8112- new getroffen habe. ebr bezeichnend sei folgende Az slafsung der „I!?orning Post" vom 16. April: „Die Zahl dcs wirklrcb versenkten en-z iSÖ-n Schiffsraums würde war geheim gebanen, doch ueiae fich die Wagscbale zugunsien Deutschlands und dieser (Gewinn der Urne!- seeboote würde wabrsckpeinlicb in arithmet1§cherProqresfion zunehmen". Die Marine babe biSber alle Erwartungen, dre fie auf die Verbän- gung der Seesperre_ geseßt 1362118, danuf bestätkat gefunden Und zweifelt? nicht, daß England in absbearer Zelt gezrvungen sein 1911106, die nötigen Schlußfolgerungen zu zteben.

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Dem Hause der Abgeordneten ist der Entwurf eines GLseZLS, betreffend Erledigung von Reichs- steuersacben bei dem Oberverwaktungögerichte, nebst Begründung zugegangEn. “___

Das Mkkglied dss Hauses der Abgeordneten Euler (“Zentr.), Vertreter der Kreise Saarburg, Merzig und Saar- 101110 im Ne ierungßbezirk Trier, ist nach einer Meldung der „Kölnischen * olkszeitung“ am 26. d. M. 'm Bergisch-Glabbacl) gestorben.

Kunst und Wissenschaft.

Wie dem letzten (Dovpe1-1Heft des „Anzeigers des Ger- manischen Nationalmuseums“ zu entnehmen isi, Wurden die Bestänke des Museums in ken letzten Monaten 11. a. berelchett dmcb eine Sammlung 13011 „132 Räderuhreu, die der Major Bol] aus Nürnberg stiftete. Sie enjhält Stand- und Hängeubtev, die die Entwicklung der Ubrwnke Vom 15. bis 19. Jahr- bundert veranschaulichen un') die Ubrensammlung des Mu1eums in erfreulicher Weise VervoÜsjändigen. Die Abtetluna alter Spiel- sachen wurde durch eine Sammlung von 13 Puppen aus dem 18. 11119 19. Jahrhundert ansehnlich vermehrt. Künstlerisch und 11chn1sch beworragend ßnd Wei silberne WeibWasserkessek. Rokokokattuscben, an denen unten die K-ffel anaebracht fink, umjchiießen die Reliefkövfe von Christus und Matia. Tas Ornament ist getrieben, dle ReUefß sind in Etz gegoffen und veraoxket. Die Ausführung ist von 1101181102181 Sicherheit, der Stil Münchener Rokoko. Das Kupfersticbkabinett erwarb u. a. ein Bijdnis des jungen Leibl von Theokor_ Alt gezeichnet. Unter den Neu- erwe1bungen ker Bücherei 111 ein mit 33 Miniatmmalereien geschmücktcs Gebetbüchein bemerkenIn-ert. Der auptteil der Pcrgamenthapdsckxri'st ist mit 30 Btldcben aus der Pa fion9071chichte nnd rer Heilweénlxgende aqu-“séattet unv gehört wohl der Zeit um 1500 an; einige svätere Zujaten mit 3 küns1lerisch getingeten Malereien find von 1550 dattert. Als Entstehungsort kommt für beide Teile wobl Augsburg in Betracht. Unter den übxigen neuer- erWordem-n Handschüfnn find die „1131111111 “0001100112105“ vom Ende des 15. JsbrbundextS' und ein wa enkuvdlich wetlvoÜ-S Manuskript (um 1700) besonders erwähnenWert. Die letztgenannte Handschrift enthält zahlreiche, sorgfältig ausnefübrje Zela:- nun en von (Geschüßrohren, Kartätscben, Brandkugeln, Granaten, Sie nbagel, Sprenghagel, Feuermörsern, Feuetkugeln, Faügranajen, Stmmkxänzen, Sturmfäcken, Petarden, Patronen, Feuerrädern, Ge- schcßkörben u. s. f. und _ziexlicbgescbriebene Anwelnmgen zur Her- stküung 01121: diefer KriegSwetkzeugc. Auch die Sammlung der Stammbücber konnte durch mebxere intexeffante Stücke aus dem

Die Jahresversammlung der Goet_be-Geselsschast, die am 2. Juni in Weimar stattßnden foüte, ist, wie „W. T. B.“ mitteilt, nach Vorstandsveschluß infolge 1e1n äußerltaher Gründe auf unbestxmmte Zeit vertagt worden. Zur Erledigung der Geschäfte wird eine V9r11andss10ung.abgehalten werden.

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Nachweisung über den Stand von VleUeuchen („ Oesterreich-Ungarn am 11. April 1917. (Kroatien-Slavoaieuam 4. April 1917.)

(Aussug aus den amtlichen Wochenausweiseu.)

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Bauwesen.

Dke diesjährige Tagung für Denkmalpflege sndet am 20. und 21. September in Au gsbura statt. Seine Königliche Hoheit der Kronprinz Ruprecht von Bayern hat die SÖWbmnwütde übernommen.

Land- und Fo rftwirtschaft.

Das unter dem Titel .Die landwirtschaftlicben Ver- s uchsftationen' erscheinende Organ für naturwissenfchaßlkckxe Forschungen auf dem Gebiete der Landwinscbaft, das unter Mi!- wlrkung sämjlicker deutschen Versuchssjationen von Profeffor Df. G. Fingerlina, Vorstand der Königlichen landwirtschaftlickpen Vek- suchsjation Möckern, herausgegeben wird (Verldgsbucbbandluna Paul Parey, Berlin, Bezugspreis des Bandes 14 .16), enthält 111 dem jest abgeschloffenen [EUR. Bande foxgende Beit1äge: Boden: „Versuche über die BZziebungen zwischen Bodenfeucbtw: keit Pfianzenentwiälur-g und Nabrswffaufnabme' 11011 E. Hasses. bo ; „Zu den Ursachen der Azidität der dumb Jonenaugtauscb sauren Böden“ von Privatdozent Dr. H. Kappen; ,Untey- suchungkn über die Fensjeüung dks Witkunaswertes der Boden- nährstoffe Phosphorsäure und Kalkkdurcb den VegetatwrsVersuä) und die Bestimmung ihrer relativen Loslichkeit durcb Säuren“ von O. Lemmermann, A. Einecke und L. Fresenius, Berichterstatter: O. Lemmermann (hierzu 2 Tafeln); „Bemerkungen zu der Abhandlung „Kritische Beiträge zur Entstehung der Mediterran-Roterdk' Von Dr.

E. Blanck“ von Profeffor Grafen zu Leiningen, Wien. «„

Fflanzenwarbstum, Pflanzenbestandteile: .Die Lös- 1chkekt verschiedener Phosphate und deren A115nu1511ng durck) Hafer und Buchweizen“ 0011 Th. Pfeiffer, W. Simmermacbxr und M. Spangenberg (eweite Mitteilung, h_ierzu 1 Tafel); „Einfluß der Brache bkzw. dex StaUmisfdünauna a::s die Gestaltung der Ernte- ert-äge an Stickxkoff' von T5- Pfeiffer (mit eme: Textabb.). - Tiet- ernähruna, Futtermittel: .Uebex den Nachmels von Me1affe in Trockenfchnißeln' von A. Striegel (Ref.) und C. Wilcke; „Aus- nußungsversuebe mit Wollsaatmebl, Pansenmisebfuttkr, Roß- kaUanixnabfxl], Knochenfutt-rmebl, Eiweißsvarfutter, Baderschem Fleischmebl, entaexbten Lederabfalien und Hornmehl' von A. Morgen (Ref.), (C. Be er, H. Wagner, H. 0111 Beeten und Elsa Oblmer unter * ttwirkung 11011 I. NKiÖalc-wski; „Ueber die Zusammense ung und Verdaulichkeit einiger Kri“gsfutter- mittel (WoUsaatmebl, .aniokmebl, Nckersenfkuchen, Spargelbkeren. scbrot und Zichorienscbwt) von F. Honcamp, H. Zimmermann und C. Blanck (hierzu 4 Tafeln). -- Verband landwirtscksaftlicber Versuch§11atkonen im Deuscben Reichc: Verband7ungen der LTLUU. (mdentl.) Hauptwersammlung des Verbandss im Bürgeraus- schußsaal dks Rathauses zu Heidelberg am 15. Juni 1916. » Ver, s ck 1 ed e n e 5: „Neue Erfahrungen bei der Bestimmung der z1tratlöslichen Phosvhorsäure nach der Petermanuscbsn Me1hode“ von H. Neubauer und E. Wolfets; ,Die Bestimmung des Ammoniakstickswffs in Düngex. stoffen auf jodometriscbem Wege“ von W. S. J. Schouten-Jlä'en und R. W. Tuinzing.

Handel und Gewerbe.

Nach der Wochenübersicht der Reichsbank 130111 23. April 1917 betrugen (+ und -- im Vergleich zur Vorwvcke) ;

Aktiva. 1917 1916 1915

„47 * „43 „44

Metallbestand“) . . 2549 132000 2503 783000 2411858000

(+ 467 000) („_ 1001 000, (+ 10 033 000)

darunter Gow . 2532 304000 2461470 000 2 361 761 000

_ (+ 19000) (+ 400000)(+ 6324000) Rei.» 1:- Darlebns-

kaffenscheine . . 550 429 000 990 700 000 799 105 000 (+ 103 364 000) (+181 473 000) 147 089 000) Noten and. Banken 8 817 000 19 848 000 42 075 000 (+ 2 880 000) (+ 2 375 000) (+ 2 497 000)

Wechsel, Schecks u.

diskontierteReiebs- schaßanweisungen . 8 4-94 810 000 4 717 636 000 3 464 628 000 (.1067 460 000) (- 508 481000 («110 789 000) Lombardforderungen 9 261 000 10 828 000 18 257 000 (*- 1 173 000) (*- 1455 000) (-- 5 525 000) Effekien . . . . 105 176 000 43 453 000 23 49.4 000 (+ 1 0.51; 000) (+ 7 652 000) 084 000) Sonstige Aktiven . 1 088 009 000 409 593 000 18.3 5057 000 (+ 212 000) (+ 42 747 000) (+ 4 562 000) P a s s i v a.

Grundkapital . . . 180 000 000 180 000 000 150 000 000 (underändért) (unwerändert) (unvsrändkrt) Reservefmrds . . . 90 1:17 000 85 471 000 80 5.50 000 kunv-“rändkrtx (11nv-rändert) knnvuändex-“x Umlaufende Noten . 8 144 939 000 6 479 366 000 .") 055 021 000

(»21462100011- 549810001(- 70 598 000) Sonsüge tägl. fällige

VechkndLiÖk-xiten . 4 014 336 000) 1 649 580 000 1 1.11 419 000 (__-977 479 000 (»208 243 000) («212 213 000)

Sonsiige Pass'cva . 366 245 000 301 424 000 108130000 05 987 000) (+ 13 291; 000) (+ 18 292 000)

*) Bcsiand an kurSfäbigcm deutschen Gelde und an Gold in Barren odcr ausländischen Münzen, 000 Kilogramm sein zu 2784 „16.

Auf Grund der Vérordnung des Bundeskats, betreffknd die Bilanz von Aktiengesellscbatten usw., die Vermöayn im Auskande oder in den deutschen SchWgebiek7n baden, vom 25. Februar 1915, hat laut Meldung des „W. T. B.“ aus Berlin der Rekxéxskanzler auf Antrag der De1111ch-Ajiatischen Vankaangba1,_dke in deren Statatfür die Aufstellung der Inventur un)» Btlanz, der Gewinn- und Vexlustrecbnunq und des Gefchä1tsbe11chtcs, sowie für die Abhaltung rer orke'ntlkcben GeneralWrsammluna tesjgeseßten Fristen für das Geschä111105r1915 um,_weitete j“, 1echs Monate 11111) für das Geschäftsjahr 1916 (r(tmalig um je seeks Monate, 0. 5. 1n beiden FäUen bis Ende Oktober bezw. Ende Dez-mber 1917 verlängert.

*- Zm Regkerungsbczirk Gumbinnen find, wie „W. T. B.“

“meldet, nach am111chen FestsUUungen für die 171. Krieo-ankewe

95 544 490 „17- gezeicbm't Wmdcn. (1. KrkegSanleibe 1231100; 11. 14078 600: 11]. 47 439 800; 17. 56952080; 17. 60389160, juggesamt 275 635 230 ck41. In ren einzelnen KreUen des Regixrungs- bezitks Weisen die Zeickmungen für die 71.111112 Lanleibe gegenub-r ker 7. Stelaerunaen um 29 1315 99 v. H. auf (Kr s Pkükaüen 7291700

. gegen 3635 700 .“). Diese Zahlen find ein deutliches Zeichen (ür

daswirtschaftl iche Erstarken kes besonders schwer beimgesucbten Bezirks, aber auch für das Vertrauen der Bevölketung auf den endgüxtigen Steg, für ihre Vaterlcxndoliebe uud Zuverstcht.

Christiania, 26. April. (W. T. B.) Ein Syndikat norwegisÖer Banken, die Ceytralbank für Norwegen an der Splye, ck im Be tiff, eine Anletbe au England im Betrage von 50 iÜ'onen Zonen abzujcbließen. Norwegen son dagegcn Zu- geständnis: in Gestalt von Koblenzufubr eneicht haben.

Bern, 26. April. (W. T. B.) Der Was ingtoner Mit- «keller des Panne: „Journal" beticbte), der taaUsekretär des SGU“ babe erklärt, daß die bisherigen 3ekchnunaen auf die zur

DeckunMs ersten G e l d b e d a r f o aufgelegien Schaßscheine 250 Mtl- ]

lla: ergckwu Hätten.

New 0:1", 25. Amis. (W. T. B.) Na dem beute er- ;cbienenen Iu-wels der “United States Stec Corvowtkvn ür das ers1e Quattal1917 betragen die Einnabmkn 113 121000330110! ge en 105 968 000 Donar im quuarial, 60713624 Dollar in: er ien _Quattal 1916 und 12 457 809 Dollar in 1915. Der Rein- gewinn nach Abmg der Zuwendungen an die Tilgungsfondk. der: Abschreibungen und der Erneuerungen stellte sich auf 103 330000 Dollar aegen 96322000 Dollar im Vorquartal, 51218559 Donar im 1. Quartal 1916 und 6684 573 Dollar in 1915. Aus die Vor- zugsakiien wurde die üb1iche Vierteljahrßdividende von 12 Dollar erklärt und auf die Stammaktien 11 Dollar wie bisher sowie eine Extrudividende von 3 Dollar g(gen 12 Dollar im Vorquartal. Nach Abzug der Dividenden bletbt ein Surplus von 69 836000 Dollar egen ein solches von 69 258000 Dollar im Vorquartal und ein “0111131119 von 32854172 Donat im _ersten Quartal 1916 und ein Fchlbetrag von 53-39 661 Dollar in 1910.

Börse in Berlin (Notierungen des Börsenvorstandes)

vom 27. Kris vom 26. ANU für Geld * rief Geld Blies

, „xe .“ „1- „4- New York 1 Donar - - -- 7“- olland 100 Gulden 2632 2641 2624 26.11- änemark 100 Kronen 181 1Z1z WOZ 191 Schweden 100 Kronen 1911- 191? 190 191? Norrvegeu 100 Kronen 1851 185- 194? 194) Fchweiz 100 Franken 1261; 126§ 126.1; 1262 ten- Vudapest 100 Kronen 64,20 64,30 64,20 64,30

Bui arlen 100 Lepa 793 M WS 802 Kon tanti- _ novel 100 Piaster 20,60 20,70 20,60 20,70 Madrid und Barcelona 100 Pescias 1251 12-61 125€ 126k

Der Héufige Wertpapiermarkt zeigte eine ruhige aber (este Haltung. Das Jntereffe richtete fish besonders auf einige Hüttenmwte, von denen 11. a. Bochumer Gxßstablakjlen säcb im Preise dkff*1_1_n konnken. ?ieKLcÖnsfäy-z bewegten sich in mittleren Grenzen. Der Schluß war zem e11.

Kursberichte von auswärtigen FondSmärktcn.

Wien, 26. April. (W. T. B.] Die Festigkeit der Siimnnmg teilte s'1cb1n ve'mindertem Maße auch der hkutigen Börse mit, die namentlich wieder im SÖrankendertebr Lebhafn keit zeigte; Eine aanze Reihe von Werten wurde in grösßéeren Po ten zu stetgevden Katsen umgesetzt, inébesondere Koblcn-, üsiungs-, Maschine:», Pe- troleum-, Eletriziiäts- und Versicherungßaktien. . Dagegen waren Sch*„ffabttépapkere anfangs schwach; diese holten zedocb di: Einlaß: größtenteils wieder ein. anabmsneigung trat auch auf dem Montan- markt brryor. Renten und KriegSanleibeo klieben gut behauptet. Die Obliaationßwextc der Südbahn waren gefragt.

L ondon, 25. 29.11. (W.T.B.) 2-1; 0/0 Englische Konsols 5. , 59/0 Argentinier von 1886 931, 4 % Brafilian-r von 1889 51 , 4 % Jovan“? von 1899 731, 3 % Pprku teien 532, 5 % Nuffeu von 1906 825, 410/13 Nuffen von 1909 731, altimore and Ohio -, Canavan Pacific 173F, Erie -, National Railways of Mixtko 5F, Pennsylvania --, Sombern Pacific -,-, Union Pacific __, United States Éteel Corporajion 116,1, Anaconda Copper -, Rio Tinto 641, Chartered 13/0, De Beers des. 13, Golkfields 19119, Randmwes 32, 5 0/0 Kxi-gqanleibe 9571", 31 % Kriegßanleibe 87-1. Priwatdiskont 495/39, Slxber 375,1".

Paris, 26. W711. (W. T. B.) .5 % Französtstbe Anleibe 88,65, 3 % Französische Rente 61,50, 4 0/0 Spanisch: äußere An- leihe 102,00, 5 % Nuffen von 1906 8100, 30/0 01116711 von YM 51,25, 40/9 Türken unis. 62,85, Suez-Kaaar 4310, Rio

nw “. -

Amsterdam, 26. Avril. (W. T. B;? Fest. -- Wechsel an Berlin 37,521, Wechsel auf Wien „3,55, chbsel auf Schweiz 47,40, Wechsel auf Kopenhagen 69,90, Wechsel auf Stock- bwlm 73,55, Wechfél auf New 21011 244,00, Wechsel auf London 11,632“, chbwl auf Paris 42,90. 50/0 Mednländisäoe Staats- anleibe 101, Ohl. 30/0 Niederländ. W.S. 707/14, Königl. Niederländ. Petroleum 5161, Hoüand-Amerika-Linie 402,13, Niederland.-Jndische Hande19bank 221, Atch110n, Topeka 11. Santa F6 1003719, Rock Island 7/15, Southern Pacific », Southern Railway -, Union Pacific 1T39X, Anaconda 166,1, Uoited States Styx! Corw- 111€, FranzößsäxoCnglistbe Aulcibe --, Hamburg-Amerikg-Ltnke 72.

New York, 25. April. (Schluß.) (W. T. BI Nach Wochen 1810151321? Geschäftsstiüe 11:01 im beutiaen Börsenwerkehr wiedmmr cin frischkrer Zug zu bemerken. Es 111111er im ganzen_940 000 Aktém umgesxxzt, seit längerer Zeét die [PMW Zikfer. Dre Tendenz war WäbkCnd des gamen Verkaufs Lehr (est. Nam-nt11ch am Industrie- ma1kt Waren ska1k2 STÜKLWUÜCU zu Vkrzeickznsn. So gewatznen Strels 5x“; Doüar auf ken Ouartalöaukweis. Kupferaktsen uber 9 Doüar auf umfangreicöx BefjeUunaen von__R-ckbkupfer. Andkre Kriegswerte ("019101 dcr Aufwärtsbewsgung. Enynbahaanmle wcnen weniger beachtet, absr d111chweg fest. “O1- BSM schloß zu den__56chsten Tageskursen in "kammer Haltung. «- Tendepz 71'1r Geld: EÖK'QÖ. Geld auf 24 Stumßen Durchjchmttérate 2, Geld auf 24__Stunken leßtes Darlehen 21, Wechsel auf London (60Taae1 4,42, Cable Transfers 4,7645, Wechsel auf Paris auf Sicht 5,71, Wechse] auf Berlin auf Sicht ",“, Silber Bullion 731, K 0/0 Northern Pacißc Bonds 031, 4 % Vex-in. Staat.Bonds 1925 1061, Atebisqn Toßeka U.Santa F6 1021, Baltimore und Ohio 76,1, Canadian Pactfic 1601, Cbesepeake u. Ohio 591, (151110190, Milwauke'e u. S1. au! “4, Denkou 11. Rio Grande 12, Illinois (Central 1051, 2011110110 11. Nashviüe 1309 New York Cknttal 93,1, 9101-1011 11. Westen: 126,

ennsvlvania 53, Reading 95,1 Soutberzj Pacxfic JZ, Union acißc 1372, Anaconda Copper Mining 765, United SWW Steel orporatiou 1163, do. pref. 119.1.

Rio de Janeiro, 24. April. (W. T. 23.) 1113815111011!

London 127,7»

Kursberickzte von auswärtigen Warcnmärktcu.

L oudon, 25. April. (W. T. B.) Kupfer promvt 130.

Liwerpool, 25. 2111111. (W. T. B.) Baumwolle. Umsay 6000 Baüen, (Einfuhr 400 BaUen, davrn 400 Bauen ameri- kanische Baumwoll“. - Für Avri1-1111a1 12,15, für JmiMugust 12,07. - Amerikanische, Brafilkanixche und Indische je 25 Punkte höher. _

Amsterdam, 26. April. (W. T. B.) Sautok-Kaffee für April 58. '

Amsterdam, 265313111. (W. T. B.) Rubö_l loko ---. "- Leinöl loko «, für Mai 613€, für Juni 67Z, fur Juli 661, für August 691. _

New York, 25. Apnl. (W. T. V.) (SzlußQ _ olle loko middllua 20,05 do. für April ----, do. fur ai 19,79, do. für Juni 19,98, New Orleans do. loko middling 19,19, refined (in Cases) 12,75, do. Stand. white in New ark 10,25, do. in Tanks 5,50 do. Credit Baiancek at Oil in) 3,10, Scbmalz prime xeftem 21,70, 50. Robe & Brotbeu 2300,

ucker Zentrifu al 6,27, Weben bm, Winter 116.2 281

ebl Spring-W eat clear! (neu) 1175-1225, _ q _ Liverpool nom., Kaffee Rio Nr. 7 loko 10 _do.__ku_r M11! 1.85, do. für 31.11 1,05, »» Septemdakz,19,§1m 5 50-58" ,50,

der aanz'en Macht des Geseyes. (BraVo! Aber Wenn wir vo „__.._.,.-_-1„_.„_„„ K. n . . . . . . . . . ' 4 ' 1 Wem de und 1 MW . Lun den Arbeitern verlangen, daß sie bei der )Arbeit bleiben und da; - Fk. MM-Swlnok * W der Zuchtpferde sind in VW und UKW ÖMSUTUM UM?“

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