hindern. In dem Sinne bestimme ich, daß bei trosdem eiy- getreienem Mehrverbrauch eitens des Abnehmers (m dj_„e'Gas- anstalt je cbm ein Aufge d _von 50 H zu bezahlen ist,. "“In ck11th Yam kann dieser Aufpreis mit meinér-Zustim'mung
6.
Der Vertrauenömann hat auf Grund der vorstehenden Beßimmungen die in § 3 der Verfügun vom 26. Juli 1917 vorgesehenen Vorschriften mit der Unter chrift „Im Auftrage des Reichskommiffars für Elektrizität und Gas der Ver- trauensmann“ innerhalb einer Woche nach Eingang der Ver- ordnung und dieserAUSfübrungsbestimmungen bei ihm sowie bei den beteiligten» WWW und- Kommunalverbänden zu veröffentliwen mgx itzt-.K_r_gsi“_ zu“ sehen; „eine Aysfexiiquüg ist_ mir einzusenden. “ "In*Bayern gxht“ a erde,:n“ eine Ausfixrtigung an das Königliche Kriegsministeu:um 11 München.
Berlin, den 26. Juli 1917.
Der Reichskommissar 'für Elektrizität und Gas. _- W. Kübler.
Bekanntmachung.
Auf Grund der Verordnungen, betreffend die zwangs -
weise Verwaltung französischer Unternehmungen,
- vom V. November 1914 FGW. S. 487) und vom 10. Februar
1916 (RGW. S. 89) ist 'r die folgenden Unternehmungen die Zwangsverwaltung angeordnet worden. “ *
509. Like.
Crbanteike: Die Erbanteil: der franzksiszen Staatsanaekörigm Westau Etn't; Levy. Klara Marie Fidele geb. Caben, in kespul, . __2 Ehefrau Viktor Sabourin. Johanna deele geb. Tabea,- iu esoui, ' und 3) Ehefrau Augusiine Alexander Amand-ut, Ehefrau Gabriele Fidele, geb.'Caben, in Vesoul am Nachlaß bes am 27. Avril 1914 versiorbenen Alfons Caben in „Stra - burg (Zwangsverwalter: Bürgermeister Dr. Schwander trakdurg)... . » . Straßburg, den 31. Juli 1917. Ministerium für Elsaß-Lothxingen. Abteilung des Innern.
I. A.: Dittmar.
Bekanntmachung.,
. .Die PFüaung vom 26. Juli 1917, durch die dem Gemüse-
änixle: __ i_lbelm Köhle; „und dessen Schwein Kläre:
akab, deFlyN-lsenacb, der Handel, mitxrti. eln des
tägliapeu ___ebakjk' u_n_,t*ersaat “worden ist, wird aufgehoben. ' Eisenach, den 31. Juli 1917. .
Du.,VorsR-ub ber Residenzstadt. Der Oberbürgermeister S ch nt le der-
-Königreich Preußen.
Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: “5 dem Si'aatsarchivar, Archivrat Dr. Richter in Wevlar und den Archivaren, Archivräten Dr. Paczkowski in Berlin und Dr. Krumb hals in Müysxer den Charakter als Geheimer Archivratzunb - ...*-H , “ „ dem Archivar Dr. Martin:) in Qanabrück den Charakter :,? MAF“ mit dem persönlichen Rang als Rat vierter Klasse ver e en.
BekanntmaÖung.
'Das von mir am 31. März 1). J. gegen den Kaufmann Max Pina. in Berlin, Mohrenstraße 16, und die Firma Ma; Pina etlafsene Verbot des Handels mit Gegenständen des tä - iclen Bedarfs und des Kriegsbedarfs, insbesondere mt “eln, Witk- und Strickwaren jeder Art, babe ich mitWirkung vom heutigen Tage aufgehoben. _
Verlin-Scböueberg, den 16. Juni 1917.
Der Polizeipräsident zu Berlin. Kriegowutberamt. I. V.: Macbatius.
Bekanntmachung.
Dem Bäckermeisiet Leo Wernick, biet, Steindamm 141, ist durch Verfügung vom heutigen Tage auf Grund der Verordnung des Bundesrat] zur Fernbaitung unzuverlässiger Personen vom Handel voix „23.___Sep_txtgb_e,r 1915 der Handel mit Backware nnd
og igey G.:oeyständen des täglichen Bedarfs und des riegsxbedatst untersagt werden- . Königsberg, Pr., den 27. Juli 1917.
Der Polizeipräsident. von Webts.
Bekanntmachung.
Auf Grund der Bundesratkvuordnung vom 23. September '
1915 zur Fernbaltung unzuverlässige: Personen vom Handel: REM. S. 603) babe ich,der_-Händletin Frau Marie Iarguj, „erlin U..“54,“ .ebdmickttstr. 19, durcb Verfügung vom .beutißeu Tage , den 5. nde mitLebens-nitteln wegen Unzuverläsfia eit in bezug: an? diesen Handelsbetrieb untersagt. . . Berlin-Seköuebera, den 19. Juli 1917. .* -; * * Der Polizeipräsident zu Berlin. Kriegowucberamt. IV.: Dr. .Falck.
BekanntmaÖung.
_uf Grund der Bundmaisverordnunq vom 23. September 1915,
&!"an die Fernbaltunaunxtwerlässiaer Personen vom andel (RGA. SeMAbabech dem SÖ! (biermeisier Heinrich _ ““W"" erun.S_chöneberg Günselstr. 2 _ durch Verfügung vom „ _i m Tage ;den- Lgndel mit Gegenständen, ves tiiglicbey _ eg dgx.f_o,;z ,in onder: mit "nisch, und leistbwareu, wqgeu unzuverläifigk in' bezug an “diesen Handel- xtrieb untersagt. . Berlin-Eébönebeta, den 26. Juli 1917. *
. Der olioeiprä deut za Valin. Kriegxqueramt. siI. V.: Dr. Falck.
Bekanntmachung. „
* Auf Grund der Bundeöratsverordnung vom 23. Septeniber 1915 WV!- S-- 603) babe ich dem- adler Otto Renptbaler „,in
erlin, Adalbertskraße 73 wo nbaft, durcb Verfügung vom beétigen Tage den Handel mit Gegenständen des tä lichen B darfs wegen Unzuverlässtgkeit 'in bezug auf diesen anreis- bettieb untersagt.
VetliU-Scbönebera, den 26. Juli 1917.
- ' Der Polizeipräsident zu Berlin. »Warum:- I- V.: Dr. Falck.
_, ni «__nhe- Vabnboffmße104, durcb Verfügsma “voin bei:!ig'en
,HekauxtmaÖ-nyq.
Ans Grund derMndelkc-lsverö'tdnuüa vom 23. September 1915 (REVL. .S. 603) habe ich- dem Händler Motjko "ck in Q__e'r.l€i:u,-F“Nücketm. 2 wrbuba'stxbu-rcb Vexiügxmo vom bfu «Take den "Handel mit Gegennänden des täglichen Beda: | wegen anzuveriäißgkeit in bezua auf diesenHandelebetrieb untersag t.
Berlin-Scbönekerg, den 29. Juli 1917.
Der “!i-etptä kent u Berlin. KriegswuZonamt. "I. V.. Dr. Falck.
Bekanntmachung.,
Auf Cruvd der Burdesrajkberor-knung vom 23. Septembex 1915 zur Fernbaiturg uyzyvnlässtoer'Petsox m_ vom Handel (ROW. S. 603) aber-„j-bxpem _beankwithngukt Fynn up ".jei'm Chef:“.au atie "Form, geb. Linde, in Berlin., nvolirensikaße 38, durch Veriüpung vom benji en Tage den Handel mit Gegen- ständen des täglieben edarfk, insbesondere die Abgabe von Speisen und Getränken in Gastwirtschaften, wegen Unzuvnläxfigkeit in bezug auf diesen Haur„elsbeirieb untersagt. .
. Berlin-Schöneberg, den 30. Juli 1917. -
Det olizew'äfident zu Berlin. Kriegmeberamt. 3.21: Dr. Jalck.
Bekanntmachung.
1915Auf Grund der Bundeöratsverordnung vom 23. September “zur * (RGW. S.-603 babe ich dem Gasxwitt Wilbelm_ Böttger in. Berstn-S öneberg, Hewaldtstt. 8, durch anugung vom heutigen, Tage den Handel mit. Gegenständen bes täg- lichen Bedarfs injbeondete dieAbgabe von Speisen und Getränken im Öasjw rtsgxwerde, wegen Unzuvetläsfizkeit in bezug auf diesen Handelsbetrieb untersagt. .
Berlin-Schöneberg, den 30. Juli 1917.
Der Polizeipräsident ju Berlin. Kc!egöwucheramt._ 3. V.: Dr. Falck.
Bekanntmachung.
Auf Grund der_Vundesrc-isverordnung vom 23. Sept. 1915, [')-ft. Fembaltupg _umuverläsüger Pexsonen vom Handel („N GW. S. 603), habe 4 .der, Eleltxomot'or-Vertriebs-Geselliebast Fritz Groß . . in. [&.-H. bi'er, Chauffekstraße 27, sowie ihrem Geschäfts- führer Friedrich Groß, bier, Chausseestraße 104, durch V-rfbgung vom heutigen Tage-den Handel mii Gegenständen deskriegs- bedarf], insbesondere mit Motoren, wegen Unmverläifiakeit in bezug auj diesen Handelsbetrieb untersagt. _
Berlin, d'en 30. Juli 1917. Der Polizeipräsident. I. V.: Dr. Lehmann.
Bekanntmachung.
Auf Grund der Bundeoratkverotdnung vom 23. September 1915 Zur Fernbaltung unzuverlässige: Personen vom Handel (RG "Ol. S. 603) abe ich der Kaiken und HoteiaVetrieblgesellschaft m., b. H. in Berlin 14197. ?, Friedritbstta e 87, sowie deten .Ge- schäftSiübrer Edmund Arno Tonndorf n Charlottenburg, Kur- füxsfenvamm 185, durch Verfügung dom heutigen e den Handel mit Gegenständen deo täÜiWen Bedarfs , nobesondere die Abgabe vonSveisen und _.e.tr_änken in Gaastwixtscba, ten, wegen Unzuverläisiokelt in be ua auf diesen Handelsbetrieb unter aaf. Die Vera'dfolgunq eine! er ten Frühstück! an “die Gäste der“ Hotel! Viktoria und 'Stadt Weimar bleibt auch weiterhin gestattet.
“ 'Verlin-Schöneberg, den 31. Juli 1917.-* * ' Der Polizeipräßdent zu Berlin. Kriegswucberamt. . V.: Dr. F-alck.
Bekanntmachung.
Auf C't'unb der“ Verordnung zur Fernbaltuna unzuverlässiaer Personen voin Haydel ,„yo 23. September 1915 ROM. _S. 306) wird dem F,!eiscberinetsier we“ in Stxal-subd, aiepexstraße, der Handel mttßleiseb unxd Fleischwareu-allerArt vom S.August d. I. ab untersaJt. »- Ibm folien die „Kosten dieses Verfahrens,
' insbesondere die Skaten der Véröffent1ichupg,„_zur Last. .
Stralsund, ben 26. Juli1917. Bürgermeister und Rat. Cronow.- _
Belanutmatbung.
Auf Grund der Bundestatwerordnun vom 23. September 1915, betreffend Fernbalnmg unxuverläsfiaer PerYonen vom Handel, in Ver- bindung mit iffex 1 der, .'lusfübrunglb-stkimmunaen bes _ Mimsms für andel und Gewerk»: vom, 27. September 1915 babe |ck dem Bäckermeister Voriop in Vaderslebeu den Handel niit Backwaren für die Zeit vom 5. August bis 4._Sevtember 1917 wegen Unzuvuläisigkeit in bezug auf dissen- Gewerbebenieb untersaai. - Der von der Anordnung Betroffene bat die durch bas Verfexbren verursachten baren Auslagen, insbesondere die Ge- bühren fur die im 5 1 der Vnordnung vorgescbiiebene öffentliche
' Bekanntmachung, zu erstatten. -
Oschetblebeu (Bode), den 26. Juli 1917. Der Landrat. Dr. Stbtoepsfex. .
Bekakntmaibung.
- Auf Grund der BundeSraUv-eordnuna vom 23. September 1915 betreiiend die Fernbaltuna unzuverlässige: Personen “* vom Handel FRÄS-Oesevblatt Seite 603), babe ich der Händlerin An 11 a Mis séxke
age
den ander mit Nabrun emittel'n ali'e'r Art wegen Ua-
“ [uber ifiakeit in bezug aiif die en Handelsbetiieb auf die' Dauer von
3 Mona,»: untersagt. Gelsenkirtben, Land, den 29. Juli 1917. - * Der Königliche Landrat. I.-V.: Schröer. _ .
IWW Deit'i-Iha 'N'-"ieh. "“L"-"** Beélln- Z-August1917. .
SeinezMajest'äf-de'r Kaiser und König "sandte, ,wie W. T. B.“ meldet, 'an den Generalfeldmarschall o,ori-Händ en- bux Fal endes Telegramm: „ -_' - “.
e it Mit “ein Hertensbedürfnis, Ihnen, Mein litbex Felb- maricball am Schluß de! 3. Jahres dtrsngewaltiasten aller" in dem Sie fortgesevt mit glänzenber' Fxldbnxnkunstber Uebermatbt der Feinde gexwvt und unsexxnk-Heexen denFIea aum S_i e*aebaknt baden, vpn nemm Meinen nie erxösxbendcnxßKaiserlieken __ .ank-auo- zudrücken, indem Jä-anen b'erdurch_ das Kunz und“ den tern der Erpßkomtute Meines Könialichen authdxns von Hobenw ern mit Schwetiem vexleibe. * Die Orden,“ jeichen werden Ihnen unmittelbar
euaébux- Wilhelm_1.12.
7 über
Fernbaltung unzuverlässiger Personen vom Handeb
Herrn -
. lxutnaniGroener ha _ ' der Richtung zugesagt. daß'die „Bedürfpiss, '“ ayerns an-“Koblé _ . für Hqusbraxtd unv' Landniirtschaft in *nur!) ter Zeit befriedigt '
Keieae, *
'- der am 2.A_ ust 1917 unter dem Voxfiv des Staats- Kikllk ??W- E-toaUsekk'LZW des Innern Dr. Helfferich ab- da enen Vollskng des Bundeßrats wurde dem Fnt'amkf einer * _ ayutmacbung über den gewerblichen und kauftnännischen Fachunterricht die Zu- ?r'timmung erteilt. Zur. Annahme gelangten ferne_r der Entwurf einer Bekayntmachung über die Veranstaltung von Lichtspielen, der Entwurf einer Bekanntmachung den BedürfniSnachweis von Schauspielunternebmen, der Entwurf einer Bekanntmachung über Fristen im Sinne des § 49 Abs. 3 der Gewerbeordnung, der Entwurf - einer Bekanntmaclzung über Angestellteuve tcherung während des Krie es un h_er Entwurf einer nntmacbung über den ehr mit Stroh “imd äcksel. Demnächst wurde über ver- schiedene Eingaben Beschlu gefaßt. - ' .
Wie bekannt, waren die deutsche und die nie_d.er- ländische Regierung _ übereingekommm, die stoischen ihnen *ktreitiqe “"Anfrage, ob die in den Niederlanden internierten deutschen Unjerseeboote J. 8.6 und U. 13. 30 infolge Uuter- lassen» “der nötigen Vorßchtsma regeln seitens der deutschen Kommandanten in die niederländ schen Hobbitsgewäffer geraten wien, durch eine internationale Kommission entscheiden zu affen. Die Kommission, die am 12. Juli im Haag zusammen- trat, hat kürzlich i re Entscheidun getroffen und darin die erwähnte Frage in nsehung des -Boot 6 bejaht, in An- sehung des U-Voot 30 dagegen verneint; infol edxffen bleibt U-Voot 6 interniert, während U-Boot 30 retgegeben
worden ist. 4
Die seit längerer Zeit lZLwischen der deutschen und der *
norwegischen Regierung 1chwe evden Verhandlungen über den Fall des norwegischen Dampfers „Thorunq“ sind nunmehr abgeschloffen und haben, wie „W. T. B.“ mit- teiit, zu folgenden Ergebnissen geführt:
Den Hauptgegenstand der Meinungsverschiedenbeit zwisehen den beiden Regierunaen bildete die Frage, ck b Aufbringung des .Tborunn' innetbalb oder außerhalb der Drelseemeilenatenxe.“*fiajt- efunden bat; diese Meinungsversckpiedenheit ist wesentlich dem Um- taud zuzuschreiben, daß die Berechnung der Grenzlinie der Hoheits- gewäffer in Norwegen nacb and-tey Grunrsäßen e: o_igt als „in. DeutsÖlc-ud. Nach den norwegischerseits angestellten erecbnungen ist da! Schiff innerhalb der Dreiieemeilengrenze auixbracbt winden; danaä wäre die Aufbringung vom norwegischen _tansvunkt nichx etechifertigt gewe'eu, selbst wenn man davon absieht, daß Norwegen 17! akigemeineu e ne Hobeleone von vier Seemeilen m Ansvrmb n mm . in seinem Urteil. über
den Widerstand der Besatzung des .Tborunn' gegen das deutsche ' Prisevkommando festgestellt, daß, na deuuÖ-n Grundsäßen berechnet, .die Aufbrin _ng au erbalb der Dreiseemeilengterze stattgefunden hat; 1er- nacb war, wie auch die norwegische Regierung» zugibt, die Aufbringung nach den Bestimmungen der deutschen Prisenordnung_ gerechtfertigt. E! ist zu bedauern, daß ein Schiff, das von der norwegischen 91e- gieruug befruchtet und dazu bestimmt war, eine Ladung Heu einem not- leidenden norwegiicven Landesteil zuzuführen, durch. die Ausbringung verhindert wurde, seine Bestimmun nt erreicbxu. Das Fabrzxua batte äber nicht die vorgenbriqbenen' uxweievqpme an Bord _; auch batte der Kommandant des deutschen Unterseeboots bet 'der Aufbiingung keine _ Kenntnis davon, daß der .Tborunn“ vöw der norwegischen Nxaieiung _, mit Heu _nach Noro-Nor- we m befracbtet “mr. * Ebevsowenig batten not!; _ _ tei ung der notweaischen Regierung tie Kommandanten dec norwealstben Torpedobooteé-bieroon Kenntnis, so daß sie außerstande waren, , boom : enüber eltend u,:u n.
„Nnacb'bem, da“? „eruäbr-tte “kx Ysgerichtsiche Uiteil ben Widersfand eines Teiles'ker Besahung des . botunu' gegen die prisemechilicben Maßnahmen der deutuben Seesxreuträfte fesigeftellt batte, wäre aus diesem Grunde dq! ?ck"? durch die deutsch; Prise-Yrrichikbmkeit kondemntett worden. Die deutscke Regierun hat ck aber ent- s [offen, bei der ganzen Sachlage ua auf rund der vorstebend w eduaegebenen Verhandlungen das S iff ohne weiteres jreiaulasicn.
Vom 16. August ab werden die bis bahin auf Reichs- reisebrotmarken *für den *Kopf und' Ta gegebenen 200 Gramm Gebäckmengen 'auf eine Höch tmenge von 250 Gramm erhöht werden. Es darf daher von genanntem Zeitpunkt ab für jeden Reisetag an eine Person statt auf. vier fortan auf fünf" Reichsrei ' broimarken, die je einen auf 40 Gramm und _ einen an enthalten, Gebäck anagehäudigt Werden. . . .
Bayern.
_ Seine Maje tät der König Lüdwig empfing, wie „W.:T.B;“ aus: “_ nchen“ meldet.:gestetwvorxnittag in-Gegen- maxi deskrix Qministexspan Heilin rathbxn C f des Kriegs,-
ts, Genera eumqntGroxYxr inXYuhieyz. eneralleutnant Womex brachte Fragen der ohl'e'ühxrsorgung zum Vor- téag. Es wurden Maßnahmen' * besprochen, durch bis den auf -- diesem Gebiet? in - Ba ern herrschenden Miß- s ändm abgeholfen werden soll. .. m . “Mittwoch hatte der
eneralleutnant Gruener im StaatSministerium des Aeußexn eine mehrstündi e Besprechung„mit'den _zuständiKen bayerische
Mini::“kern, 'in er die Meywartige Lage .der rieaswirtscha unix die _Maßnahmen, e für' die nächste Zukunft zam wake vermehvter “Auenüßung- der Rohstoffe und Betriebs“- Jittel getroffen werden folien, eingehend -erläutert___ wurden.
abel wur-dx. vollhvm-m- Uebereinstimmuna auf“ hex _Gxuyb- [NF erzielt, daß den; e'I'xttexxssen und.. Rechten “Bayerns in Ho mp Umfange Re nung; getragen w inSbesondete seine,
ermit
we__rbe_n folien. -*
*Oeßérréxckxxmgam. : -
“ Der Reichskanzler Dr» Michäe-l'is wurde estem mittag von dem KaiserKarl und vnKaiserin' ita *befonbeé'en Audienzen em „augen und sodann zur Kai erli n Frühstücky taxel _gxladen.._ „er„Kaiser überreichte,
St. Stefansor ens. Abend
- 1
HP“ Z'“: MW"? “799 i;! qntraten'.
! - i , ,- '“
* erklärt wird, die Partei sei gern bereit, die
privaten _ „ , unterstuhen, doch seien gegenwärtig die Grundlagen für den
_ rage erwägen und auch die französischen Minister, rie sich in der-
“ betwindlitbeu Sehwierigkeiten zu tun. _ n Rußland aegen die Sache der Be) bünketen am Weile sind. Man
Andererseits hat das zusiändiae deutsche Kriegsgexicvt' ; nd“zu1paiien, und einen wertvollen (Genoffen nach dem andern in
einer *Mit- “'- "
dkefe Tattaape dem kommandantm des deutschen Untersee- -
10- Gramm lautenden Abschnitt ,
en wde. _G.aneral.-,' - tung auch in .“
. wie. . „21.4 .meev-„t. .
be der Audienz “dem Kanzsler „persönli bas Großkreuz bes „_ _ _ fand., aus, __nlqß des Besuchs .beß, - Kanzlers: in „ im in' der“ _eutstbm Botschaft ,ein Abxnde'Xen *
“- statt," nach ben“! ' ber' Reich anzlér und die; ihn begleitenden _
- Nach einer Meldung. des Wienen K..K. Tele r.- Korresp-büroS hat die Christlich-So'ziale.VereinigugngÄ des Abgeordnetenhauses einen Beschluß gefaßt, in dem Regierung zu
Beitritt der Partei zum Kabinett nicht gegeben.
Großbritannien und Irland.
Im Unterhaus forderte nach Hendersons Rede Mark Sykes Lloyd George auf, eine Erklärung abzugeben, daß djeNe ierung mcht mit dem Frieden spiele. Wenn xch die er Eindruck festsese, würde das ganze Königreich er- chüttert werden. Lloyd George erwiderte, nach „Reuter“, „lgendes:
Die Regierung selbst bat nicht im aerinasten ihre Ansicht über dix einzig mögiichkn Friedenkbedu'aungm, rie mit der Ehre und uberuvg Enalands im Einklang ständen, aeéndett. Wir beabsick- tigtn gewiß nicht, an einer Be-spreibvng, wie d-r aescbilderten, teileux „hmm, weber dmc!) Vextnter rccb tun!) Tciinchae eines Mit- ,!ieds der Regierung. Ich saae ferner obne Zögern, daß wir keiner «.. teivecsammlung gestatten werden, über die Frledenéke;-in..unacn zu tjcbeiden oder diese vorzuschreiber. Die Friedenxbedingungm „„Um zur Verantwortun-x 1er derzeitigen Re'aierung gehören. Was nd-rsonl Stellung betrifft, so befand ich mich gUadé in Paris“, als yie_Sache kköttkkt wurde und er Und tie Aibeitewmtei ibre Be- ...uffe faßten. Wir waren in Paris,„nicht um die Friedensbe- jugunqen,sonoetn um die besten Weaejur ersolareicbeu _;ortseßung des Krieges zu erörrern, und wir beabsichtigen, die esprechung ker leßten Wycbe in wenigen Taaen in London fortzuse er. 1955 George, äußerie sich ub-t die Dovpelitellung Henkerions aso iit- lied der Regiemna und als A-beiietiübret. Dabei hielten fich Vorteile nd Nachteile die Wage. Hendcrdon bab: stets folgerichtig bei aUen Maßregeln mr. Fortseyung des Kti-ges mixgewlrkt. Dies ici der wrteik, der sich aus seiner Verbindu- 9 alt der organrsietten Aybeim- schaft_ eig-be. EiniaeAbgeotdnete glaubnv, _daß diexe Verbipdung ugalucklicb sei, aber das Haus müffe ernägen, ob cs wünschenmen ware, daß man kavon abgipge. Die Riginung werde ebenfalis die
elben Lage befind-u, um Rat fragen. Lloyd Georae fubr .kann oct;_ Ich verzweifelte nie an der Sache der V-rbündeten uud nubexz-uat, daß Rußlanb sich erholen wird. Die Männer der eßkqen russischen Regierung wollen die .Was! Rußiands zusammen- tossen, um gegen Deujscbland zu kämpfen, aber sie haben mit fast un- , Man muß auf Rußland cksicht nehmen, um nicht die unheilvolieu Einflüsse zu fördern, die
uß Rußland die Gelegenheit geben, fich wiederberzusjellen. Lloyd eoxge forderte sodann das Haus auf, die Einheit nach außen zu abxen. Von England bingen d(eiVerbändeten mehr ab als von inem anderen Lande. Wenn wir, agte er, beginnen, uns zu trennen
„ie Arme- derer werfen, die für azi siis c iel: kä , d .. wirklich an unserem Siege vkkdwTifc-Q Z mpfen ann muß
Frankreich.
,Die Kammer verhandelte gestern, wie „W. T. B.“ aus -ans gemeldet wird, die Anfrage Nenaudel und Pugliesi- oxiti über die allgemeine Politik der Regierung. Renaudel sprach über die Erkläruvgen des deutschen eicbskanzlers und des Grafen Czernin, denen man icht eite Politik von Ableugnunoev, sondem aktive Vet- eidigung entgegensesken fonte. Ut-sete R-gierungen, sagte wandel, "babeg cb dmch die _ Friedenxanerbietungen der ii'iieswäcbte _ übmascben las-n; sie hätten unsere Friedens- dingungen «-darlegen--'sollen Die Grundlage für den Keltirieden
"“aknicbt in Frbakn des LMdbesißes, sondem in der Regelung der recht- *
lichen uvd „wi'txsxbasUWm Beziehungen der Länder. Graf Czetnin » zu dieser Formel “gekommen. ' Warum benutzt man das nicht, um niere Feinde zu nötigen, Dre Maske abzunehmen. Renaudel e1- nexte dann an die Taaewrdnung beim Abstbluß rer leßten Gebeim-
Lung, die _verlangteßdaß die allgemeinem Richtlinien für eine Gesell. “ s
aft der Staaten udiert würden. Er sprach auch von der Frage Sii-«ken Rbeinufers, erinnerte an die Veyantwrrtiicbkeit für diesen
leg, die auf den Feind zurückfaüe, und schloß mit einer Kritik ter Ugemeinen und. der inneren Politik ker Regierung.
*Der Minjsiexwäfident Ribot. gin'g in seiver Erwiderung auf ie Frierensßage ein und sagte: Wir wünscken diesen Frieden, aber ine? aufrichtigen und ehrenvollen _rieden. Möchte beute Filede ein. Würden wir auf Elsaß-Lot ringen verzichten und würden lr i_eibst m-sere xetstörien Previnnn wieder aufzubauen haben, o wurde man einwmigen, die Ruinen rankteichs „foitleben zu affen, Frankreicbk, das an der Spitze der Z villsation zu marschieren “rdient. Neben uns bälten wir diesen fm'cbibaren Block der L_ itkelmäcbte, die kvabrhaft die .Herren sein würden. Man würde *lgien_e.n Almosen geben. Man will uns zu Sklaven machen. “Ur i_nufien rey Sika gewinnen nicbt dun!) geheime Versammlungen, „durfen nicht glauben, daß Besprechungen ibn uns geben können. “Lor zwei Monaten dachte Renaudel nicht daran, nach Stockholm zu kben- Er sagte, er werde nicht mit den deuncken Sozialisten ver; anbeln, solange Frankieicb beseÉt sei. Später sagte. Revaudes, u ""de mit den Sozialisten _nach tockbolm „geben„ _um die' Deutschen muna en. Dann verlangte ex Bürgschaften. Die Soziallsieu, "bk ibot __ fort würden nur Beauftragte des deutschen “is'".stin- In Lem jest eutszebendm Lärm _saale Compizre
oni: Wir baben den Antrag unterzeichnet, und wir haben WU nkiäxt, mit ken Deuisch 11 nur kam zu verbaüdeln, wenn die “799: ker Veronjwortlithkeit gestellt wüike. Wir weigern (uns, niit ' _äxmern wie Scheiden! „pn, zu_ verbandei'n, und werden niemals ein- 1 SM). unsere,:Hand n *die Hand solcher Männer zu legen. In "ck"*" fouaescyten Rede "klärte Ribot: Sie find mit uns einer „ “kkw"?- daß. die Begründung einer Gesellschaft der Staa e_n wün zens- _I see Wir können fie wünschen, da r kao echt f r m-s “sm- Aber glauben Sie, daß der Ausraus von Telegrammen ou, _ ötht GeseYiibaft führt? Ja, wir arbeiten daran, aber Deutschland * 5 daß mon Urteile xerreißt, wie es Verträge zeniffeu bat.
("W'- daß dieser-plöylMe *glübende Eifer unserer Feinde für .
1"? Gesellschaft der St ' ' amm nur. ruckeln in, wie Lloyd Geotae .li Yeiagt bat. _ Es steht keiueZH der Parieicn“ zu, über die :_ ! enhbedinqupgen die Entscheidung zu treffen. Ribot. bat Z' dke Kammer, nicht ein Bild der Zwieirackpt darzubien-n .,ÜÖ UYU; in' Besprechungen. zu verlieren, die nur m_nk- 'i Feinde» büßen könnten. In Beantworiung einer Aus:: iun'g _ ck"" "Uk US Meritäge, von denen Reitbkkamlcr Micbaelis at,- . Y, "* ka!- 1aatx Rxwt: Sie wi _en“, was ns im Juni aesasx babe- oasaae es Und Wiederhole es, da wir keine gewaltsamen Anm ionen "1- . IÖ .btktkae'die“ zum Scbluß' 'ZebommeneTagUokdnun Abt 17", Annexion amu ebm sei, sordem ais Wieder ui acbuna, „ck “.“, «[ck!!de Büroscbaitm gegen ben. preußis en Mili“- a mus verlangt _wmden. Ribas scbio : Ick werde tun, was die le:Wex.Wünscht, ich werde midnxiickszmchdu1ch wndedio-Re- _,"naslgewalt behalten, aber nk wude mein Beste! für das Wohl kJ leben Frankreicbxtuy. Puo-li-xsx-Hon i wleoqvf'die. Ce- btb" “Z'kaqukkmuv, dle einzige Hoffmann eutstblanks, bin und, . ck iAnlässe gegen .die friekenxkreuvdlläie Weiketätiokxuo Erfra'at'e- *vo , was er mit ten Juternatioyalisim undRevoiutionären zu tun kente. Lebkvxeismbxe tie Regietuvs-w versiGein,=daß“ die .verbünbexm “Kobalityxkxuit-sxin «den,; mit U: *deutsävm Dtmvkratié uwe? - " kl", wenn st Kab mam den. Impxrialümy! erheben werde. enäudel warf Rikot vor, das; e_r gesagt babe, die Exkiätunam de!
der „ jekte]! Gebeim p_uug .
"rikanische Regierung England und
in Eiimietung, uach detEliqß-LYhtipgen * "
“Untertanen ber
„. den Vorwurf, an, ,der Vaterlandeliebe bet. Soziaiisten zu zweifeln. Ribot wies diesen Vcrwujf zurück vnd erkiä-te, Montet babe gesagt, die TageSorouura könne _weitaebende müekwktkungen haben, bis zu d'r: r-iskischen Verbitndeien. Er möx sich beruhigen, es gebe kein MtSouftändnis mit Rußland, Frankreich mariehiere in Usbertinstimmung mit ihm.
Zum Schluß der Sißung nahm die Kammer eine Tages- ordnung Klos mit 392 gegen 61 Stimmen an. Sie lautet: Die Kammer geht zur Tagesvrdnung über, indem fie sich mit der _Tagesordnung vom 5. Juni 1917 einverstanden erklärt und jeden Zusas ablehnt. _ , _ _
Temps“ meldet: Der Fehlbetrag der französischen
„
Staatsbahnen beträgt für die Zeit vom 1. August 1916 bis Ende 1916 nach den Berichten des Eisenbahndienstes 272 Millionen rancs; der der Privatbahnen 830 Millionen Francs. Ych Fur basJahr1917 mird ein größerer Fehlbetrag erwartet. Die Eisenbahngefellschaften beabfichtigen, die ahrpreise erheblich
zu steigern. Rußland.
Nach _Meldung der „Petersburger Telegraphenageniur“ hgt der Minister des Aeußern Ter-stschenko an die russischen dxylomattschen Vertreter bei den Regierungen der Ver- bundeten folgendeß Rundtelegramm gerichtet: _ '
In rem Augenblick, wo neues und 1chweres Unglück Rußland irifft, glavbcn wir, un'eren Verbündeten eine f-ste uud entschexdende Darlegung _unseres Standpunktes über die Fortseßung desxrie es geben zu wnffcn. Die Größe der Aufgabe der ruisiilben Revolut on bat dre Tiefe der Umwalaung, die sie im Leben de! Staates v-ruriacbt bat, bestimmt. Die _ Neuregelung de! ganzen Regierungssystems konnte sich nicht obne große Ersehütterun en volizieben. Troßdem ist Rußland der Uebetzeugung, daß ,ein anderzs RettungSmLttel bestand, um im Einvernehmen mit unseren Verbundeteu das gemeinsame Unternehmen an der Front fortausehen. In vollem Bewußtsein der Schwierigkeiten unseter Auf abe bat Rußland die Bürde einer aktiven Führung der militiris m Ope- rationen wahrend des Wiederaufbaues des Heeres und der öffentlichen Gewalt übernommen. Der dureh die strategische Laae notwendig ae- wordene Angriff unserer Heere traf unüberwindlicbe Hinderniss sowohl an der Front wie an dem Chaos im Innern. Die vetbtetberische Werbe- arbeit unvxtantwortlicber Personen, deren skb die Sendlinge des Feindes bedientxn, bat den Ausstavd in Petersbmg hejvo'geruieu. Gleichzeitig batte ein Teil der Fronltruppen, durch dieselbe Weibetätigkeit be- arbeitet, seine Pfittbt gegen kao Vaietlmd veroeffenund dem Feinde den Durchbruch durch unsere Front erleichtert. Das russische Volk hat, bewegt durch. diese Etewniffe, durch seive von der Revolution ge- schaffene Regierung unerschütterlitben Willmkan dm Taa gelegt, und der Aufruhr wuxde Untetdrückt, seine Urheber dem Gericht übergeben. Alle notwendigen Maßregein sind an der Front aetwffen wotden, um die Kampfkrait der Heere wiederbetzustelle-n. - Die R-'gietung beab- fichtipt, die Aufaabe der Festigung der -Macht, die fähig ist, allen Gefahren die Spitze zu bieten und das Land auf den Weg der revo- lutionären Wiedergeburt zu leiten, zu gutem Ende zu führen. Ruß- land wixd sicb dmch' keine Schwierigkeit in seinem unwiderruflkcben Entscbluß zurückhalten lassen, _den Krieg bis zum endaültk m Triumph der von der ru'fiichen Revolution vsrkündeten Grundsäße ?mnufübren. Gegenüber der owuvg des Feindes werden séine Heere mit er- ueutem Mut ihre große Arbeit der Erneuerung fortsJen, ebenso, an der Scbche des vierten Kriegsjahres, ibre or- bereitunf auf den" künftigen Feldzug. Wix glauben fefi, da die ru sischen Burger _alle ihre - Ansirengungen vereinigen werken für die Erfullung _ der gebeiligten Aufgabe der Verteidigung ihres vielgeliebten Vaierlandes, -. und daß die Be- aeisterung, die der (Glaube an den Sieg der Freiheit“ in ihrem Herzen angenommen bat, die ganze unbesiegbar: Kraft der Revolution «»?! .__den das Vaterland bedrohenden ..Feind„x_ri «',...wird. Wir
_ en daß vom Ausgang biens kamvfes “unsete “r*éi-beit und d.!e Ipeibeit des aamen Menschengeschlechts abhängt.
rüfungen, die ihm auferlegt find, und das Verbrecbkn des Ver- rates können das Bewußtsein nur noch mehr .iiärken, das das rmiiscbe Volk-bon der Notwendigkeit bat, all seine Kräfte und all eine-Habe einer höchsten Ansinnguna für das e_ll kes Vaterlandes m_weiben. Stark in diesem Bewußtsein, sind w r überzeugt, daß der Ruckzug unserer Heere nur vorübergehend sein und nicht vethmdetn wird, daß sie, wiederbergestellt, ibje Stunde wahrnehmen und die große Aufgabe:, für die sie haben die Waffen ergieifen müssen, siegreich zu Ente fuhren werden. -
. _ * Nach einer Reytexmeldung aus St. Petersburg babe Brussilow der Vorläuftgezi“ Regierung seine" Entlassung angeboien. „Kornilom sei zum Oberbefehlshaber über die russische Armee „ernannt worden. Tschereinisow, der bisher die achte Armee befehligte, werde Oberbefehlshaber an der Südwest-front werden.
“ -'- Der neue Minister des Innern T'ereielli richtete nach derselben _Quelle an alle RegierungxzkomMi;n are in der Provinz ein Rundtelegramm, in dem er sie auffordert, sich bis zur Einberuan ber „Verfassunggebenden Versammiung jeder teilweisen Losung der Agrarfrage durch die Bauern kraftvol_l zu widerseßen.
. Italien.- Der Schavminister wird durch Erlaß ermächtigt, von drei
italienischen Notenbanken weitere Vors -ü e im Beira e n einer halben'Milliarde zu beziehen.ch " . 9 oo
SÖWEiz. _ '
Der Bundeßrat hat beschlossen. die Inlandgetreide- ernte zu beschlagnahmen. Auggenommen sind die Men en, die der Erzeuger zum eigenen" Gebrauch notwendig hat, Jamie daS-notwendtge Saatgut. . „ - :
* Grieäxuilaub.
Nach einer Havaemeldung- ausNhen ist der Abgeordneie für Samos, Sefeuli's, zum Kam-nierpräsidenten ge- wählt worden. ' ,
* Amerika. _
Wie „Reuler“aus Washington meldet, bat die nordame- rankreich“ neue Anleihen im Vetta? von 185-und -1 *Miliiönen Dollar- zur Deckung i rer An iiufe in Amerika "während des Monats Auguftgemä ri. ' _ *“ . '
Die neuen
angenommen, _:der dahinx-geht, den Präsidenten zu- Unter-
“ andlungen mit den Verbündeten über“ die Anwendung des Amerika ansässigxn
Tienstp lichtgese es auf" die in f“ bßndetp *; Länder atxfzufördxrzi. "
. * * ___Fkriegsnackjritjhteu. Berlin, 2. August. Abends.- (W. T. B.)
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In Flanbeén bei Negén wechselnd Seftiaer Feuerkampf. '
ni Osten _Kampferfolge. am? YM _und' Ser , sowie
ojialisten seien xweideutig. Oiontet vula ie oliiisckie Tä“ keit “ ? an Seite :.mit-K “det 'miliiäxisM-Wundpy-W : UKW .„ _ ." “..." __,;-&.___
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im Suczaivaz, Molbawa- undi Bistriv-_ al. .
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.Der Sénat der „Vereinigten Staateü“ hät einen Antrag ,
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a-riffs vermochten die Engländer an keiner SteÜe voranbringen,
des ersten Tages wieder ein. Der 1. August begann mit sitömetihem Regen und einer an allenden Ruhe der englisch- französtschen An riffsartillerie an der ganzen Front. Diese ErschöpfungSpau e der franko-britixchen ArtiUerie war weniger dmch die schlechte Sicht verursacht, als vielmehr eine Folge der tatkräftigen Abwehrwirkung der deutschen Batterien. - Yen ganzen Vormittag über rafften sich die Engländer nur zu schwach- lichen Angriffsbandlungen auf, so zu Patrouillenvorstößm südlich des Nieuyort-Kanals und Teilangriffen östii Ostaverne, die glatt abgeschlagen wurden. In Gegend Holle eke wurden englische Bereitstellung“! rechtzeitig erkannt und ein hier be- abjichtiater Angriff durch Vemichtungsfeuer unterbunden. Erst gegen Mittag nahmen die Engländer das Artilleriefeuer gegen den Angriffsabschnitt des Vortages wieder auf. Um 2 Uhr feste starkes Zerstörungsfeuer von Bixschoote bis an die Lys ein, das fich von 4 Uhr an gegen den Abschnitt Langemarck- Holiebeke zum Trommelfeuer steigerte.
_ An den um 5 Uhr 30 Abends einseéenben starken und tief gegliederten Angriffen beteiligten ich die Franzosen nicht, die fich am 31. Juli dazu hergegeben hatten, neben Austalie-n, Neuseeländern und anderen englischen Hilfsoölkern für ein rein englisches Ziel, die Eroberung der flandriichen Küste, zu kämpfen. Besonders heftig waren die englischen Angriffe gegen Langemarck. Dura) Einseßen von Flammenwerfern beiderseits der Ba?n versuchten sie yorzukommen. 'In erbitterten Nabkämp en wurden sie edoch abgewiesen und über den Steenbach zurückgeworfen. * uch an allen anderen SteUen waren die englischen An- griffe gleich e_rgebnislos und verluxtreich. Bei St. Julien wurde das Herankommen der En [änder bereits durch das kräßtige Abwebrfeuer verhindert. ei Freezenberg und West- hoe wurde erbittert gekämpft, mit dem Ergebnis, das; die Engländer überall im Gegenstoß “geworfen wurden und an zahlreichen Stellen die deutschen Linien weiter vorgeschoben werben konnten. Dasselbe Schicksal erlitten die britischen An- griffe zwischen Hooge und Holiebeke, wo die vorgehenden Reihen der Engländer durch das flankierende Feuer der deu1schen Batterien südlich der Lys schnierste Verluste erlitten. ' . Die englischen Angriffe ließen überall die Entschlossenheit: des erstenAnariffstages vermiFen. Mühsam und schwerfäliig stapften ihre Sturmmelien duréh den aufgeweichten Boden vor. Zimmer wieder gerieten sie in ftankierendes Feuer, sodaß ihre Kraft und ihr AngriffSgeist gebrochen war, ehe der deutsche (Ic_aenstoß sie mit unwiderstehlicher Wucht traf. Bei der Wiedereroberung der am Vormittage des 31. Juli teilweise aufgegebenen deutschen Stellungen konnte ein Ueberblick über die erschreckend [when Verluste gewonnen werden, mit denen die Engländer ihre geringen und so bald wieder verlorenen Geiändegewinne bezahlt hatten. Das Trichterfeld der Nh- wehrzone ist mit englischen Gefallenen übersät, „die oft in dichten Reihen niedergemäht wurden.
; Auch am 1. August blieb die, Vorwärtsbewegung der deut- schen und österreichisch-ungarischen Tru en in Ostgalizien und der Bukowina lebendig. Im und Dnjestr ist_ die leßte russische Nachbut. nach erbittertem .'Widerstand**'b'el*Wygoda geworfen worden. Damit ist dieser
lußwinkel von den Russen so gut wie gesäubert. Auch süd-
_ch des Dnjestr haben fich die Streitkräfte" der Verbündeten bereits im zähen Vordringen bis nahe an die ReichSgrenze voraeschoben. Im Nordwesten und Westen von Czernowitz find heftige Kämpfe beiderseits des Pruth sowie südlich bis über den rumäni chen Sereth hinaus im Gange.
; Auch in den Karpathemälern find die Verbündeten im weiteren Vorschreiien. Im Tale des kleinen Sereth ift
albanisch BaniÜa durchschriiten. Im “Suczawa-Tal versuchen de Russen. in der Talenae zwischen Sadeu und Falken noch zu halten, um unser Eindringen in das Becken von Madaus
u verhindern. Weiter südlich läuft die erreichte Linie über
as Dorf Zugreni im Bistricatal. den Mt. Tomnatic, ;Obcina
Rata und den Mt. Omului, bis sie etwa 35 km südlich Borna _Watra in die alte Karpathenfront einmündet. „
Großes Hauptquartier, 3. AugUst. (W. T. V.)
Westlicher K_riegßschauplaß. Heeresgruppe "Kronprinz Rupprecht.
An der la'iid'rischen Schlachtfront war gestern bei regnerischem eiter ber Feuerkampf nnr an der Küste und nordöstlich von Ypern besonders Heftig.
! Vorstöße der“ EnYänder an der traße Nieuport- Westende. und östlich von ixschoote scheiterten, ebenso starke
' Anngfebei Langemarck. . oulers, wohin fi ein großer Teil der belgischen Be-
. völkerung aus der Kamp zone vor dem Feuer ihrer Befreier
kxflüchtet batte, w*urde vom Feinde mit schwersten Ge-
chüsen beschossen.
*-
Vo-rfeldg-efechte nördlich des La Bassée-Kanals sowie bei Monchy und Harrincourt verliefen für uns günstig.
HeereSgruppe Deutscher Kronprinz.
; Westlich von Allemant an der Straße Laon-Soiffons dxan-geniranzösisckie Kompagnienworübugehend in X?? unserer Gräben; sie wurden sofort wieder ver- “ . e „en. - - "*
erfolg des 31. 7. Sie bemächti ten * i ür 'anbstrei 53er französischer; Stellungg amsSchüdaucYgLn de? unnels, hielten fte gegen mehrere Gegenangriffe und ührten zkblreiche. Gefangene zurfick. „ ' , . FAU demiinken Maas-Ufer wurden Morgens und Abends “nach starker Feuervorbereitung geführte Angxiffe dxx Franzosen beiderseits des Weges Malancourt-ESnes abge "chlagen. * ' “ OestlicherKriegsschauplatz. Front des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern. Heeteisgr-up “'e'-des Generaio'bersten _ _ _“ . yon _oebm-Ermolli. * Oestkichvon§1i laty-n örtlichkKaFfck
Tro zähen Wi erstandes der Ru en wurde m _ _rticha tui api Untexkauftdrf brucz ix; SF:???
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Bei Cerny vervoÜständigien unsere Tru pen den Kamzof- . .