Bxkanntmacbung der Zigarettentabak-Einkaufsgesellschaft.
AUe diejenigsn Firmen und Pcksonen, auf deren NamenZigakettenrobtabakinToutschlandlagertoder nach Deutschland rollsnd ist, myrdsn (mfgefordert, dies unverzüglich der unterzoickmet-n GcscUsckmft anzuzeigen unter Angab? des Vérkänfch UW Käuféro, dcr Mengen, der genmwn Vez-ickmnna, des Preisch 11713 dss Lager!:ngö- bezw. Be- stimmungsorks.
TreoNn-A, ÖstM-AÜLL 6, den 24. Oktober 1917.
Zigaretxcnmbak:EinkaufsnessUsckmft m. b. H. C. Porzig. Dr. Schrvab.
Bekanntmachung der Zigaretientabak-Einkauf§gesellfchaft.
AUe di-jenigen Firmen und Personen, die an in Deutschland lagsrndem oder nach Deutschland rollend-m Zigarettenrabtabak Nechte haben, ohne selber Vcrkänfer oder Känfer zu sein, werden auf- gefordert, di.?s Unverxsjglick) der Unterzyichneten Gesellschaft an- zuzeigM Unter Angabe» der in Betracht kommenden Mengen, des Eigémümers, des LageruwgéIoUs und der Art des Rechts.
Drean-A, Ostra-Aües 6, den 24. Oktober 1917.
ZigarettentabakEinkansaescUschaft m. b. H. ])!)9. Dr. Schwab.
. !
Bekanntmachung.
Auf Grund der Verordnung, betreffend die zwangs- weise Verwaltung französischer Unternehmungen, vom 26. November 1914 (REVL. S. 487) ist für die folgenden Unter- nehmungen die Zwangsverwaltung angeordnet worden.
590. Liste. Ländlicher Gruxxdbesiß. Kreis Saarburg - GemeinBe AlberschWLiler. 1 Wobrbaus, (Gauen vnd W*esc (62,29 a) der Antoine &“ka Staniswuo Witwe, Ro1a1ie Cbäkllek Elxse (.ek. Gass, in Mach, die Erben (Verwaxtex: *.*-kotaxiatcsekr-kär Mangia in Eörchmgen), Straßburg, den 6. Oktober 1917.
Ministerium für Elsaß-Lothringen. Abteilung des Innern. I. N.: Dittmar.
Bekanntmachung.
Auf Grund der Verordnungen, betreffend die z 11) a n g s w eise Verwaltung fran:ösischer Unternehmungen, vom 26. November 1914 (RGW. S. 487) und vom 10. Februar 1916 (RGW. S. 89) ist für die folgenden UnUrnehmungen dte ZwangHvsrwaltung angeordnet worden.
591. Liste.
Besondere Vermögenswerte: Fokkeranßen im Gesamibetrage Von 992727 „xi der französt'ch-n Stüats-ngeböriaen: 1) Sp'ek-„Z, K-ij, Jayfmann in Brukéx-xes, 2) Sprenz, August, Ny'axia S- kmdidat 1:1 Raxco, 3) Ssrsnx, Matyilkc, Ewekxau Xelxx Mmroy jn Pont-Tx 'MQx-sson, 4) Svrenz, Morte, Cb-Wu Paul Ma-b s in Nancy, (113 Exberx m am 31. Mär. 1914 in Nancy Vet- storken-n Kaxl Yaguxt Syrenz (Z vangsveerter: RechtsanWalt Tr. 'Maarer kn Saa12emünr).
Straßburg, den 18. Oktober 1917. Ministerium für Elsaß-Lotwingen. Abteilung des Innern. I. A.: Dittmar.
Bekanntmachung.
Auf Grund der Verordnunaen. betreffend die zwangs- weise Verwaltung französischer Unternehmungen, vom 26. November 1914 (NEW]. S. 487) und vom 10. Fe- bruar 1916 (RGW. S 89) iyt für die folgenden Unter- nehmungen die ZwangßverwaLtrmg angeorönst worden.
592. LME.
Nachlaßmass-n: Di: Nackxlaßmaff: d-ö am 6. Mai 1910 v::- stc-rbenen Niko1aus SPNWMZ tn Büdin..en mxd äctxxer am 7.„'11pxil 1916 verskorbenkn Wiiwo, Maxgatete gkl). Robert, in Buyingen (Zwangsverwaltsr: M*.tatia'.s;el)klfe Roeder in Hayingen).
Straßburg, den 9. Oktober 1917. MlnXsterium für Elsaß-LothrinaM. Abteilung des Innern.
J. A.: Dittmar.
Bekanntmachung.
Auf Grund der Verordnungyn, betreffend die zw an g Swe ise Verwaltung französischer Unternehmungen, vom 26. November 1914 (RGW. S. 487) und vom 10. Fsbruar 1916 (RGW. S. 89) ist fiir die folgenden Unternehmungen die Zwangsverwaltung angeordnct worden.
593. Lisée.
Nachlaßmassen: Die Nachlaßmaff: deI am 9. Auyust 1895 ver- stoxbenen Ydokf Moak und Teiner am 15. Sevtember 1915 ver- storbenen Witwe, (6168 11-11. Pommo, in M*ackenbekm (Zyangß- Verwakter: NSÖWMWUÜCMMU irt Sehletkßadt). - DieGar-d- stücke der E-blaFér, far W[cbe BUrcH Erlaß Vom 26.11.15 ]. 14. 20 523 SonderzwangW-xwaltung xkngertästet War na 1) für welche dieL qurdatton angx*ordr«2t ist, wmden yxn dcn vvrstehenden Nachlchckßzw.'mgSVLllvakÉUng'?1 nicht berührt.
Straßburg, den 9. Oktober 1917.
Ministerium für Elsaß-Lothriugen. Abteilung des Innern, J. A.: Dittmar.
Bekanntmachung.
Auf Grund der Verordnungen, betreffend die zwangs- weise Verwaltung französkscher Unternehmungen, vom 26 November 1914 (:UGVL. S. 487) und vom 10. Februar 1916 (REVL. S. 89) ist für die folgenden Unter- nehmungen die Zwangxzverwaltung angeordnet worden.
599. Liste. Gesamtwermögen: DSI g*samtc im Inlande besmdliäpe Vc-rmöxn der Wilms dcs 'Weneraljch»-Zmeisiers Alexande' Heinrich Susanne',
Anna Délvbine J-Hanna, 5,91). (Helinkt, m NCLMillls- (Zwaxgs- verwalt-r Bankk-[kxkator mevel in KNM.)
Straßburg, den 9. Oktober 1917. Ministerium für Elsaß-Lothringen. Abteilung des Innern.
Held in Allenstein erlassene Verbot des Handejs mit Leder, gehoben
straße 8, wohnhaft, ist durch vom 9. Oktobxr 1.917, Tgb. 797811], jeder Nabrungß.
untersagt norden. - Die Kosten Der V:röksentl: Verbots bak dcr Vetwsfene zu tragen. ckung dieses
siraße 53, nobnbr-ft, ist dwcb Vexjüaung der Polizeivejwallung vom
Bekanntmachuna-
Auf Grund der Verordnungen, betreffend die zwangsweise Verwaltn'ug französischer Unternehmungen vom 26. 2120172721er 1914 (RGW. S. 487) und vom 10. Febxuar 1916 (9118381. S.89) ist fiir die folgendenUnternehmungen die Zwangsverwaltung angeordnet worden.
595. Liste.
Kreis Colmar. Besondere Vermögenswerte: Die Forkexuxgen der französischen StaatSanaeböriaen Frau L. Pcugeot-Sebemex in NYM an Kathal und Zinsen ge.:en dic c-ffene Ha»d*lkge)e11schaft©cheurer & (30. in Logelskackx. (Zwapgewrwalter: NDW Justizrat Weber in Colmar.) Straßburg, den 9. Oktober 1917. Ministerium für Elsaß-Lothringen. Abteilung deS Innern. I. A.: Dittmar.
Bekanntmachung.
Der Inhaberin der Roßscbläckoterei L. Hofmann Nachf., Frau Emercntka Auener, g-b. Zünaer, in Gotha, Gerbe" gasse 11, ist auf Grund des § 1 dc-r Bekanntmwkbung kes Etcüver- tums dss Reschékapzlers Vom 23. Skptember 1915 zur Fxrnhalwng unzuvetxäsfiger Pe1sonen vpm Handel und der Ansfübrurgt. bkskkmmunge'u des Hérzoal. S. Staatxminisketiums vom 9. Oktober 1915 hierzu der Handel mlt Schlachtpferdcn und Pferde- fletscb sowie die HersteUung und der Handel mit Waren aus Pferdefleiscb negen Untuvexläsfißkeit untersagt Worden. Die Untersagung Wilkt für das Reichsgebiet.
(Gotha, den 19. Oktobßr 1917.
Der Stadtrat. L iebetrau.
Die von heute ab zur NuSgabe gelangende Nummer 186 des „ReichS-(HeseßblatiM enthält unter Nr. 6092 das Ges- , betreffknd Vereinfachung der Straf- rechtSpflege, vom 21. O tober 1917.
Berlin 17. 9, den 24. Oktober 1917.
Kaiserliches PostzeitungSamt. K r K e :.
Königreich Preußen.
Seine Majestät der König haben AUergnädigst geruht:
den bisherigen außerordentlichen Profeffor Dr. Nacken in Tübingen zum ordentlichen Professor in der philosophischen Fakulxät der Universijät in Greifswald zu ernennen sowie dem vortragenden Rgt im Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten, Geheimen Oberbaurat Böttger den Charakter als Wirklicher Geheimer Oberbaurat mit dem Range der Räte erster Klasse, dcm Geheimen expedierenden Sekretär und Kalkulator, RechnungSmt “Schreyer im Fmanzministerium, dem Geheimen Registrator, Rechnungörat Statsmann bei der Haupt- verwaltung der Staats:chulden, dem Buchhalter bei der KontroÜe der Staatspapiere, Rechnunasrat Bache, dem Geheimsn expedierenden Sekretär und Kalkulator, Rechnungs- rat Söhnen bei der Hax-pwerwaltung der Staatsschulden, dem Buchhalter bei der StaatsschuldentilgungsMst, Rechnungs- rat Louis, dem Overvucha11er bei der Seehandlung (VreUßisckxn Staatsbank), ZXZechnungSrat Hahn und dem Tresokverwalter bei der Seebandlungshaupxkaffe Herrmann den Charakter als (Zeheimer RechnungSrat, den Geheimen expedterenden Sekretären und Kalkulatoren im Finanzministerium Neumann, Wollenteit, Eisenach, Köster und Dr. Münster den Charakter als NechnungSrat zu verleihen.
NufGrund Ierrböckster Ermächtigung Seiner Majestät dec: Königs hat das StaatSmininerium infolge der von der Stadtv2rordnetenversammlunq in Soest getroffenen Wahl den Vürae1meis1erDr. jur. ten Doornkaat-Koolm an daselbst in gleicher Atheiger-schaft auf fernere JWÜlf Jahre und
infolge der _ von der Stadtverordnetenvcrsammlung in D'üffeldorf getrofsenen Wahl den bißherigen Vorsiyenden der Etnkommensteuerveranlagungskommifsion daseibst, Regierungs- rat Buck, al? besoldeten Beigeordneten der Stadt Düsseldorf für die geseßltche Amtsdauer von zwölf Jahren bestäügt.
Bekanntmachung.
,(Hemäsz § 46 des Kymmunalqbgabengeseßes vom 14. Juli 1898 ((H.-S. S. 166) rmrd zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß dze Dabme-Uckroer Eisenbahngesellschaff im Be- trrchxahre 1916 einen Reinsrtrag nicht erbracht hat. ÖUÜL (Saals), 58:1 22. Oktobsr 1917. Der Königliche Eisenbabnkommiffar. ITV: Féaux de Lacroix.
Bekanntmachung. Das unxer dcm 5. Nowemker 1916 gygen den Kaxfmann Willy
Fellen und Häuten wixd mit dem 1. kaober 1917 wieder auf-
Allenstein, den 26. Septembsr 1917. Die Stadtpoüzeiverrvaltung.
.___.„-«_.
H- Jäkel?-
Bekanntmachung.
Dem Buchhalter Wklbelw Schaacke, Barmen, Süd- Ver1ugung der Pohxeiverwalkung Handel mit
Und Genußmitteln wegen UanVerläsfigkeit
Barmen, den 19. Oktober 1917.
Die PolizeiVerwaltung. I. V.: Köhler.
___-_.-
Bekanntmachung. Den Ebelkuten Theodor Brückmann, Barmen, Hügel-
I. A.: Dittmar.
Z-Oktoker 1917, Tgb. Nr. 7514111, jederHandel mit Nahrungs- und Genußmitteln und mit sonstigen Gegenständen des
tember 1915 zur (NLÜÖS-(Gestßblatt S 603.) und der AuNübrungsbcstimmunacnzukikskk . Verordnuna vom _27. Skptember 1915 wird
Kasimir Magdztarz, wohnhaft in Wongrowlß, . Wit Zucker von sofort ab wegen grober Unzuoerlä sigkeit bis M
weiteres untersagt. -* Die Kosten der Bekanntmachung Bäckermeistcr Kafimir Maadxiarz.
täglichen Bedarf; ivkgen Unqucrläsngeit Unkersagt -- Di? Kosen der Veröffsx-txickxnng kicscs Vexkoxs Hab." troffcnen zu tragen.
Barmen, den 19. Oktober 1917.
Die P.'lizelvexwalmng. I. V.: Köhler.
11? Vs.
Bekanntmachung.
Auf Grund der V.:nxesratsverordnnng zur Fernbalfung .",ka !äsfiser Pcrjonen own „Hanml, vom 23. September 1915 (RGB)" S. 603), habe ich drm Küche:»leixer H„kzao Kaufmcxnn in Berl! . Immanu€1kirchstr. Nr. 16, dnxch Verfugung vom heulizen Tage k?“ Handel mit Gegenitänderz des täglichen Bedarfs wk-gn Unzuverläjfigksät in bszag auf dtcsen Handelsbetrieb untersagt, “ "
Berlin-Sckzöneberg, den 22. Oktober 1917.
Der Polizeipräfident zu Berlin. KriegSwucheramt. I. V.: M a ch a t i u s.
Bekanntmachung.
Auf Grund der Bunßesratkvetordnung zur Fernhaltung nnzyvx. lässiger Pexsoner) vom Handel vom 23. September 1915 WWW S. 603) habe [ck dén offenen Handejsaesellsckzaxten „Gebrüdeé Cramer“ nnd .Ludwka Mitscher“, Weingfoßbandlung in Berlin, Franzöfiscbestraße 18, und dem WeingrOÜbänd'er Nickzard Cram er daselbst, durcb Verfügung Vom heutigen Taqe den Hamel jowett er in der Abgabe von Speisen und Getränken „€ (Gast- und_ Schankwtrtschaften besteht, wegen UanVerläsfigkejt in bezug auf diesen Handelsbetrieb untersagt. Gestaltet bleibt dsr Bettieb der Weinstube in Brandenburg a. H.
Berlin-Schöneberg, den 22. Oktober 1917.
Der Polknipräfident zu Berlin. Kriegswucheramt. I. V.: Machatius.
Bekanntmachung.
Auf Grund der BundeßraWVerordnuna zur Fernbalfung umu. verlässiaer Personen vom Handel vom 23. September 1915 (NEM, S. 603) bade lch dem Prokuristen Ernst Löffler ta Berlrn, Trakebxetsttaß: 16, durch Verfügung vom heutigen Tage den Handel mit Gegenständen des t_äglichen Bedarfs wxgen UanVer. läsfigkeit in brxua auf diesen Handelsbetrieh untersagt.
Berlin-Schöneberg, den 22. Oktober 1917.
Der Polizeipräsident zu Berlin. Kriegßwucheramt. I. V.: Machatius.
Bekanntmachung.
DerBrennstofs-GenossenschaftDanzig, E.G.m.b.H„ vertrejen dmc!) ibre VNstaudSmith-der Albert Mengel, RrViet- föcster tn L_ekvitscb, Kc". Thorn, und Hermann Wibeljy, Landwitt in Oliva, Kreis Danziger Höhx, habe ich beute auf Grund dsr Be- kanntmach-„mg zur F-mbaltung unzuverläsfißer Petsonen vom Handel
vom 23. September 1915 (Ret'cbO-(Geseßblatt Seite 603) den Handel mit Heiz: und Leuchtstoffen Wegen Unjuverläjfigreit untx1sagt. Danzig, den 19. Oktober 1917.
Der Polixekpräfidmt. I. V.: Dr. Plog, Polizeiruf.
Bekanntmachunx.
Auf Grund der „5871 und 2 der Vetorduuna dks Bundeetats vom 23. Srptember 1915 zur Fernbaltunq umueräffiaer Pexsonen vox) Handel (RexäpL-Gefeßb1att S. 603) und der Ausfuhmngs- benimmuuam zu dieser Verordnung vom 27. September1915 wird dem Kaufmann ?]. Fuchs, wohnhaft in Sch offen, der Handel mit Zucker von soth ab weoen grobrr Unzuvertävsigkekt Bis auf Wewercs untersaaf. -- Die Kosten der Bekanntmaapung trä(.t der Kaufmann 21. FuchZ-Scbokker'.
Wongrowiß, den 19. Oktober 1917.
Der Landrat. I. V.: Fiehach, Krekßsekcitär.
Bekanntmacbung.
Auf Grund der §§ 1 und 2 ker Verordnung des BUUdkßrafs born 23. September 1915 zur Ferubaltuna unquetläkstge-r Pexsonen bow Handel (Reicbs-G-reßblatt Seite 603) und der Ausführungs- bestimmunaen' zu dieser Verordnung vom 27. Sepiember 1915 wird
mit Zucker vpn sofort ab wygxn grober UnquetläsfiJkeit bs auf weiteres unter) agt. - Die Kojjen der Bekanntmachung txägt der Kaufmann Karl v. Wkerzeiekak.
Wongrowiß, den 19. Oktober 1917. Der Landrat. I. V.: Fiebach, Kréissekretär.
Bekanntmachung.
Auf Grund der W 1 und 2 dsr Verordnung dks BMLFUW vom 23. Septcmber 1915 zur Fexnbaltnpg unzuverläsfiqer Peanen rom Handel (Reickys-Gescßblatt S. 603) und der Au516b_runcs- bestimmungen zu dicskr Vexordnung Vom 27. Semewbkr 191) wild dem Kaufmann Marcus Chaim, wohnhaft in Wongrowqip“, der Handel mit Zucker von sofort ab wegen grobkr Unzuve11a=1xgke1t bis auf Weitcxes untersagt. «- Die Kostm d:: Bekanntmßchung trägt der Kaufmann Marcus Chalm.
Wongrowiy, den 19. Oktober 1917.
Der Landrat. I. V.: Fiebach, Kreissekcktär.
Bekanntmachung.
0 Auf Grund der §§ 1 und 2 der Verorknunq dks Bundesrais vom 2.3. Septsrrzber 1915 zur Fetnbaltung 114311Vcrlässiqek Pexsoncn_vvm Handel (Netchs-Gsxcybkatt S. 603) und der Ausfübrungsbksxlnxmungk" 1" dieser Verordnung vom 27.Syptember1915 nixd der Kaufwanvsfrau Pelagia Koomkcka, wobnbast in Wonarowiß, der Handel mit Zucker chm sofort ab w-gen grober unzuverläsÜJkkt 1318 auf weiteres untersagt. _ Die Kosten d:: Bekanntmachung "“It M Kaufmannofrcxu Pelagia KoImicka.
Worgrowis, den 19. Oktober 1917. Der Lankrat. J- B.: Fiebach, Kreissekretär.
Bekanntmachung.,
Auf Grund de? §§ 1 und 2 der Verordnuna des Vundekrajsrom 23/567- Fernbaltung unzuverlässige: Personen Vom WW
deu: Bäckermeister der H a n d :
txägt der
Wongwwiß, den 19. Oktober 1917. Der Landrat. I. V.: Fiebach, Kreissekretär.
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woxß'n. .
demvon Wietzejewlti, wohnhaftinWonqrowiß, dsr Handel»
Yichaxxäsicszeg,
Deutsches Reich. Preußen. Berlin, „3.0ktober 1917.
Seine Majestät de_r Kaiser und König hörten? „orgestern abend, wie „Wolffs Telegrapbenbüro“ meldet, den '
Vortrag des Chefs des Zioilkabinetiß und gestern den General- stavsvortrag.
Der Bundesrat vxrsammelte sich heute zu einer Voll- |le; vorher hielten d1e vereinigten Ausschüsse für Justiz- meses1 u1-d für Handel und Verkehr, die vereinigten Aug- schÜsse für Handel und Verkexn' und für Zol1- und Steuerwesen sowie die vereinigten Ausschuss für das Rechnungswesen und für Handel und Verkehr Stßungen.
Geacnüber den m der Preße des Auslandes erschienenen unzutreffenden, den Standpunkt unserer Feinde einseitig berück- sjcknigMden Darsteüungen'der Vernichtung einec, feind- liche" Gelettzuges,durck) deutsche Seestreitkräfte am ]7. Oktober Mrd, "wre „Wolffés Telegraphcnbüro“ mitteilt, nachstehendes ausdxucklicb festgestellt:
1) Der Verlauf des Zuianxmenswßes war kmz folgender: Unsere Speakräfte gerteten nach dem Sickot-sn des feknxl'ähsn Eeleitzuges zunächst mit den jur mixiläxikcheg Bcdeckunq beizegebxnen englischen Zusiöxern „Mary Rose“ und „Skrong BNP" in em heftiq-S Faust- «efycbt, das bis zux Vernichtung der Zersjörer fortgeseßt wurde. Während dieses Gefechts verjuayten die unter feindlicher mtlitärischer Bedeckung fabre'nd-n PandelßsebTffe Lu f(iehen, was, wie der amt1ich€ Ber1cht durch [[S Funkenstatwn qudbu vom 20. Oktober 1917 b.“- hayptl1,a11ch dreien der Handelg1ch1ffe ceglückt sein sol]. Nacbdxm die feindlich: Bedeckung ntedergekämvft tvar, wurde das FEUER auf die (ck,ng Sch:ffe des Geleitzuges eröffnet, um fie zu versenken.
Die Bthxuptung, daß auf die beseßten Retnmgakoote vpn „nieren Strcilktäften aeschcffm worden sei, entkprtäot in leiser W611“: den Tatiachén und muß daher auf das en1schievenste als unzutreffend zurückgkwiejen Werden. Sie wird wi“er1eßt durch rie Zeugeraussagc dks (Stexermanns des befekligten schwcd11chen Damvkexs .W1sbur', die femta-Üt, daß auf die Reitungsbootx nicht gejcboffen worden sei. Sie etwäbnt übrigens noch, daß ein bkgleitendxs engliscbks be- waffnetks Hankelssobxff den Geleijzug im Stich 11.73, axs [_7-Booxs- gefahr gemeldet wurde.
11. Was die Berechtigung unserer Seestreitkyäste xu ihrem Voraeben anlargt, so sei folgendes nokbmals auSdrückixckz erklärt:
1. Die H&noelssckolffe fahren in einem feindlichen (Geleit- zuge, also unter mi1itäri1cher Bedeckung, unter dem SWH feind- licher Gsscbüße. Ein neutrales Schiff, das M) ekvem solchxn Gebil- zug axxschließt, sFOUt sich bewußt untkr den Befehl einer 7eind1ichen Streitmacht. Wer Waffenhilxe aanft, bat Waffxnangtiff zu gewärtigen.
2) Der vérnicbteje Eeleitzug wurde von unseren Streitkräften innefbalb des um (Fnßlavd gelegten prrmebtet“ angetroffen. Unsere bci Verkünk'Uung dieses Sperrgebiets erlassyne Erklärung besagt, das; innerhalb seiner Grenzen .jédem Skevexkebr obne 11381th65 mit allen Waffen entgegenactreten Werken wird“. Die1e Exklärung ist ssit Anfang Februar 1917 allen N-mttolen 'bekmmt, undWes kann nur nycbmals ausmücklicb vor ten schweren Gefahren der (Schiffabxt m rietem (Gebiet gewarnt werdkn. Wer fie auf fick) nimmt, tut dkks fcciwrÜia, den meknfacb von deutscßcc SLU: ergangenen Warnungkn enXgegen und bat dke Fo!gkn zU tragen.
Nachdem die Stillegung der Oelmühlen _vom Kriegs- amt durchgeführt ist, kann der Kriegsausschuß, fur Oe1e un_d Fette, wie „Wolffs Telegraphenbüro“ mitmlt, m Zukunft pte ihm zur Verfügung stehenden Oelsaaten 11ur_ noch durch eme beschränkte Anzahl ihm vom Kriegsamte bezeichneter, von dsr StiUegung ausaeschloffener Oelmüblen verarbeiten lgffen. DLL arbeitenden Werke haben nach den Beschlussen , des Stißegungsausschuffes von dem Schlaglohn, dZn chnen die Kriegsabrechnungsstelle der Deutschen' Oelmuhlenn g€- währt, w'ne Abgabe zur Entschädigung der sullgelegten Muhlen zu leisten. Sie wird von der Adrechmmastteüe ausgezahlt und für die einzelnen Mühlen nach Maßgabe der von ihr im K::lenderjahre 1918 verarbeiteten MeUge Oelsaatey bcxreckmet. Oelmühlen, de-"nen die (Genehmigung zur Lohnarbett für Selbstversorger gegeben ist oder_ 17,091) gegeben, xvexden soUte, haben keinen Anspruch auf Eni)chad1gung. Dtexcmgen Mühlen, die nach vorstehendam eine Entschädigung beansprtzchen können, werden gebeten. ihre gknauen Adressen dex Krtegs- abrechnungssteüe der Deutschen Oelmühlenj, YerUn 117. 8, Mauerstraße 53, mitzuteilen. Beizztfü'gen' tft e_zqe von der Orts- oder Polizeibehörde auf ihre R1ck)flqk?1t bestattgte Anaabe über die im Kalenderjahre 191.3 verarbettetey Mengen Oe!- saaten Und die behördliche Vescheinigzmg,'daß steznr Lohnarbett fiir die Selbstvexsorger nicht zugelanen smd. „
Eingaben an den mit der Ausführung des 5,31,le- dienstgeseßeß beauftraglen 22. Ausschnß des Retchs- UWS werden vielfach persönlich an den Vorstßenden de? AUS- scimffes gerichtet, was, da dieser nicht 1115826111 seinenJBohns-tß hat, zu unliebsamen Verzögerungen fuhrt. ES empnehlt stck) Wer, solche Einaaben stets an den ,
22. Ansschuß des Nexcbstags, . Berlin R17. 7, Netchßtag, zU richten.
Eine Wesentliche Beschleunigung in der Erlehiauna solcher Eingaben würde erzielt werden können“, waxnn' dtese Eingaben dem Reichstagsausschuß in dreifacher Ausfertzgu-ng,zugingen, da dann ein Exemplar dcm Berichtérstatter, em wetteres der „Ulständigen Stelle des Kriegsamch oder 11223 Reichsamts- des Innern sofort übergeben werden könnte, so daß dj_e Angelegen- Ueit sick) in der nächsteu Sißung dee:- Ausschus1es exledraen ließe. Bei den mit Schreibmaschine geschriehxnen Emgaben Würden neben der Haupteingabe zwei emsettrg beschriebene Durchschläge genügen. „
Eine ä enowerie . ilfe haben die Iugend1tcken 1m Laufe diesseY tZahres ders) Kriegswirtschaft gelexstet. Das war nur möglich durch eine planmäßige Erfaffqu-„ihrex Ar- hsiFkraft. Sie ist, wieh„Wo1ffs Telegraphenburo :mtteilt, m oppelter Weis es e en: , „
Einmal wursde gdiechäugendliche Hilfe 17,1 der Landwtrjschast gebraucht: zu den Beste arbeiten im Frühjahr, der Ernte im Sommer und "est im Herbst wieder zur Winterbesiellung. € ierbei konnte Ziüßlickxs geschaffen werden, weil hje Jugenh- ll(ben in Arbeitskommandos eingeteilt und au [annere Zett "M ihrem Wohnort hinweg den landwirtschaftli en Betrieben
1 !) *; [ | ] 1
; schaffen-
zugefiihrt wurden.
höherer Lehranstalten in Betracht, da )te übung eines Berufs an ihre Arbxiisstelle Schule konnte ihnxn "erien aewahren. ' " kräfte konnten in gro er Zahl, als Anfstck)tfuhrende Arbeitskommandos aufs Land zlkhen-
Zur Durchführung dieser landwixtschaxtlichen Hilfs- nrbett wurde vom KriegSamt im Einvernehmen, mxt dem ProvinzialschulkoUegium eine entspyechende Orgamsqtion ge- Ausführende Behörden smd dix ngswxrtschafts- ämter in den einzelnen Provinzen und bkwndere Kommxffare, die den SchUlvehörden aLsjeÜt werdcn. ' _ _
Außer zu OLM „Hilfsdienst in dßr Landwxrlscbast smd Jugendliche auch zu NotstandSarbetteq am Wohnort Für diesen Zw-ch gx1t_ech;, schnell einen wohlgeordneten Trupp Umger Leute auf lege Stunden zux Hierzu eignen, sich bssonde'rx: dle bestehenden Abteilungen der „1nilitär1scbe_n Vorbtldung der Jugend“. Wie sie im vergangeyen_Wmter zu Straßen- TÜUMUUÜÖÜTÖEÜLU und zum Verladedtemt 067111211081 wurden, soll auch jsßt wieder ihre. Hilfe in Anspruch Nenorrxmen werden, wenn z. B. dringende Entladungen von Kartyffelsendungen am Wol'wmte der Jungmannen VOTZUULUMLU smd. Anfrage
herangezogen worden.
Verfügung zu stcllen.
(mf Gestellung für derar VUNÜUMSMÜUULU fur die zu richten.
Für diese Zwecke kamen nur die Schüler
nicht durch Aus- gefeffelt sind. Die Freigewordene Lehr- mit den
tige Notstandtxcnbeiten sind an die militärische VorbUdung der Jugend
Kriegsnackzrichten. Berlin, 24. Oktober, Abends. In Flandern starker Feuerkampf,
Dames nur gerixxJZ feiydli haben ihren Angriff n1cht
Im Osten nichts von Bedeutung. , , ,
An der itaUenischen Front mmmt dre Nememsame Anngff-Zoperaiion den beabsichtigten VTllan. einige tausend Gefangene gemeldet.
Der Man der Entente, Unter voUem Einsatz ihres gesamten ungeheuren Kampfmatermlrz noch vor dem Winter emen ent- scheidenden Erfolg zu erringen,
gemeinsame Opekationen
-
geblieben.
Die mit kurzen Pansen sick) folgexzden unausgeseßten ge- waltigen cnglisch-französischen (Hroßangyffe in ein strategischer Erfolg ):ets versagt blteb, soUten das deuxsche
Westbeer zermürbetz uxxd flandrische Front fes1eln.
Nach den vier Angriffen in Flandern
der Tag der aroßcn englisch-französischen Aktion ge- Die Zeit drängte. *, , der Engländer in Flandern am 22. Oktober smnen 71211211 Groß- angriff an, der mit einer _ endete. Der schmale Streifen umerer der am Südrande des Houthoulster Walheß noch" vqm 22. Oktober in englischer Hand geblieben war, 1st fast ganzltcb durch wuchtige Gegenstöße zurückexobert. * _ Blutopfern der britischen Armee stud emeux schwerste Verluxte getreten und dem Angreifer außerdem berm leßten Angrtff
kommen.
zone,
einige hundert Gefangene
gewebre abgenommen. Während nach dieser
Hoffnungen starker
tober, nachdem durch vöüig zertrommelt waren,
25 12111 von VamxaiUon bis zur Hochfläche nördlich von PÜLfft) mit gewaltigen Massen zum Angnfvaor. infolge der vierteljährigßn Kämpfe in «*landern nunmehr hier gegen c;.ne schwächer be)eßte entscheidenden Ziele erretichen Au der anzen FWU von nörfdlich WJ Paifft) wurde dax N11griff adgesthlagen. lokaler Erfolg war ihm beschtedem , '
In den schweren Kämpfen dcs mexttags zwxfchen dsr Ailelte und den Höhen von Ostkl * sofoxt eintretenden ungeheuren Verluste und des Widerstandes nick)t_ vorwärts kommen. EntscheiiJTng suchende (Hegner
n
warf er frische starke Kräfte und 'zahl Tankaeschwader rücksichts1os aufs neue vom Westen
folge der hartnäckigen dem gab dEr zweifelten Versuche Feuervorbereikung reiche
her auf Yllemant, von
diesem zweiten Angriff gelang LH, 1111ter_ " in unsere Steüunq eiuzubrechen Und 1312 genannten Dorfer
zu erxcicben. Während
lokaler Bedeutung
mehrstündigem
nach
im Feuer und Nabkamp Nacht
Wie falsch die
ampfe in
Hochfläche von Bainsizza genommen haben.
Großes Hauptquartier, 25. Oktober. (W. T. B.)
Westlicher Kriegsschauplaß. HeereSgruppe Kronprinz Rupprecht.
In Flandern lag
auf der Kampfzone zwijck)
Hierdurch hyffte wan, ' , vorbereiteten fralnzösisck)e;1ck2flnqrifs dle S1cherh€1t emes ent- exdenden Cr 6 es zu )a fen. _ fck f g blutigst zusa111mengebrochenen engltschen
Artikleriekampf, von heftigen bealeitet, in Flandern anhielt, brachen am Morgen des 23.1)!- sxchstägiges schwerst» Feuer unsere Ltmen
errungen hat, scheiterten, gleichzeitig wiederholte Angriffe mehrerer frauzöftscher Dwistonen auf der Hochfläche beiderseiléö des unser schwersten Verlusjen. Trommelfeuex , & AMW Liefgealiederte zweimalige Maßenangmffe der (Franzosen
seßtenb sich (Yzelkiärxpfe f?rtf bt S la t bis er ni we Lk augee . deétanere Widerstand unserer deutschen Wcsttruppen haben an diesen beiden Tagen sowohl in “ , wiederum die OoffnungKucrlKserer Feinde vong zunichte gemacht. ? e )nung von einer vöUigen Fesselung deutscher Kräfte in Flandern war, eht auch aus der Meldung hervor, ' ? Flandern und an der A16ne am Morgen des 24. Oktober fm Verein mit der österreichtsch-ungarischen Armee deutsche Truppen bei Flitsck),
(W. T. B.)
am Chemin-deH ck)? Artillerietätigkeit. Die Franzosen fortgeseßt.
BiÖher sind
*...-...... --*-m-
im Westen durch wechselseitige ist bisher ohne Ergebnis
Flandern, denen
mit seinen Hauptkräxten an die ür dLn lang-
im September und Oktober schien Mit eiuem Tag Vorsprung setzte
blustgen UoMommenen Niederlage zertxommenen Abwehr-
Zu den ungeheuren
und eins große Anzcxhl Maschinen-
voükommenen Vereiieluna englischer Feuerstößen
die “Franzoskn in einer Breite von
Ihre Hoffnung,
deutsche Front ihre weitgesteckten zu kötmen. wurde bitter enttäußbt.
Vanxnillon bis zur Hochflacbe Nur ein
konnten die Franzosen in-
Troß- seine ver: erneuter schwerster
auf. Nach
Süden a11fCHavignon_ vor.. Erst schwersten Verlusten
hier der Gegner einen Erfolg
Gehöftes La Royére restlos DeSgleichen brachen am AbMd zwischen „Broye und
bluli u ammen. Bis tief. in die f a z s Am 24. Oktober ist die Der Heldenmut und Flandern wie an der MIM der Engländer und Franzosen daß während dieser Groß-
Tolmein und dem Nordteile der die vordersten italienischen Stellungen
taaSÜber stärkeres Feuer al; sonst
' * - “- ' ' ' “ [t.en Von dort bxs “nr 21); belegxe dex ,xem_d dxe W109; _ Abschnitte mit Feuexäqvellen. die mb vom .k,wuthon_l,je1 Walde bis Passchendaele Üegen Abezxd zu VJÜNIULW Trommelfeuer verdichteten. (81roßcre ;Engllf)? [ ten ni t, „ _ „ * _ , erleZn? Artoischund bei St. Quentm spxelten sxck) Vorckck- kämpfe mit uns günstigem Erfolge ab.
HeereSJruppe Deutscher Kronprinz, ' Am Oise-Aism-Kanal verlief der Tag bet germPr
"' it eS “eindes. - FeuexxéltrtxkréordDuZelheit fcbwokl schlagaxtig der ,Fseuyrkarzxpx- Wieder an. An mehreren SteUen drannaon sraUzomsÉ)? Ok- knndungéötruppen vor; sie nmrden uberall abgemteftn. „Jack)ts blieb das Feuer lebhaft. Zwischen ALSne und Maaszam es mehrfaxh „LU Eklatedungskämpfen, die örtliche StetgerUng des 7_3k11.x§
heroorräefcn. Oestlicher Kriegßschauplaß. Nichts von Bedeutung.
Mazedonische Front. . ' "- . Ja den meisten Abschnätten hat sich 1312 ArtxÜertetatrgkcxt verstärkt. „„
Italienische Front. . „_ Wafféntreu traten gestern deuts'c1)e_1t.nd österretcä)11ch- ungarische Truppen Seite an SEUS m den Kamp, gegeU den ehemaligen Verbündeten. ' _ („ck , In mehr alS 80 14111 Brexte nach kurzer starker zxuex- wirkung zum Sturm antretend d u r (1) 1) r a ck 2 n oft _béwahr e Divisionen die italienische Jsonch-Front 111 den BeckenvonFlitscl)undTo1me1n. ».. , Die Täler sperrende starke StLUung-Zn dss .F.».mdes wxrrden im ersten Stoß üb-zrrannt; twß zäher ngxrchhr erk1orymeté unsere Truppen die steilen Bergbänße Zmd jturmten dte xeind- lichen Stüßpunkte, welche dix HÖHE?! kramer). _. . Schnee und Regen erschwerten dqs Yorwartequmnxen 111 dem zerrissénsnGebirxxszgelände; ihre memrkuwg w'urde Ubeéc: Übermunden. Hartnäckiger Widerstand der Jta1tener mpßte mehxfack) in erbitterten Nahkämpfen gekzxoéhen werden. Die Kampfhandlung nimmt ihkcm «Forigana. Biß zum AbLnd waren mehr als 10000 G,??aMene, dabpi Divisions- und Brigadcstähe, und retche BLUW an Geschützen und Kriegßmatertal gemeldet. Der Erste Generalquartiermeister.
Ludendorff.
Oesterreichisch-nngarischer Bericht.
Wien, 24. Oktober, (23.27.23) Amlliä) wird gemeldet: Oestlicher Kriegßschauvlas. Im Bereich unserer Truppen nicht?- Neues.
Italienischer Kriegsschaup1apo ". . An der ganzen Südwestfront nahm dée (HeseckUSLaLtgkett . e u. _ “YUMYUM, bei Tolmein und ,im Nordtxrle der'Hyckz- fläche von Bainsizza-Heiljgengetst brach osterrexcb1sch- ungarische und deutsche Infanterie pack) mgchtkger Artillerieoorbereifung in die italienischen Lmien em.
Albanien.
Südlich von Berat und beiderseitß des Devoli-FlUssex
" Si un Stru en mit Er olg. kampften M|“ cher g Dye? Chef desteneralstabes.
Der Krieg zur See.
Verlin,24.0ktober. (W.T.B.) Amxlxcl). Ander en'g- lischen Westküste und in der Nordsexuwurden dmck) em!- unserer Unterseeboote, Kvmmandant Kamtanleutnaxxt Georg, neuerdings" 6 Dampfer und ein Segler _mit ruxxd 26 000 Br-xRT. versenkt. Darunter befanden sxcl) der be; waffnete englisch? Dampfer „_Richarq_ de Laxitmgo (4000 Br.-R.-T.), sowie vier bewafsnete englUche Dampfer. de_xen Namen nicht festgesteUt werden konnten. Der versenkte Segler hatte KokS geladen.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
Kopenhagen, 24. Oktober. (W., T. 23.) Oax-_pat_11sche Ministerium des Aeußern teilt mtt: Zwet Hanische Dampfer sind am 21. Oktober durch YuslatYen auf eine Mine gesunken, nämlich der Dampfer „Jl1)nde'r- barg“ auf der Reise von Dänemark nach England 'm Ballasf, und der Dampfer „Anglodane“ ayf der Rexse von England nach Dänemark mit Zahlen. Mn AuInahtye eines Heizers von dsr „Anglodans“ smd bexde Besasungen m Lcrwick gelandet.
Parlamentarische Nachrichten.
Bei der Ersaßwahl eines Mitg1ieds des Hauses 5er Abgeordneten, die am 24. d. M. m derxx Stadtkretse Eisleben und dem Mansfelder See- un_d Ge- b i r g s k r e i s c , Regierungßbezirk Merseburg ,. )tatlfand, lautLtM nach einer Meldung von „,W. T. B.“ samtl1che 449 abgegebenen Stimmen auf _den RtxterguteZbesxßer, Nemetungs? assessor B artels -Walbeck', der s1ch der konservatwsn Pmtex anschließen wkrd.
Wohlfahrtspflege.
Na eiuer MCZDUNJ von „W. T. B.“ ans Vieles??? bgben kie Dürkoépwerke, Aktiengefkllscbakf, anläßltch des 501äbttgen Be- stehens dem Arbeiterfouds die Sumxne von 400 000 7-6":an der Stadt Bielefxld cinen Beirag von 9000096 zu WohUaikgkeits- nvecken überwiescn.
Kunst und Wiffeusckxaft.
In der Oktobetfikung der Antbropoloakscben Gesellsä'saft spma!) Dr. Hermann uber dak Thema: Der Uebetlgndweq nach China im Wandel der Zeiten. Die geogravbwcben Be- dingungen für die en Weg ska) keineswegs günstig, da fäbrbare Fluss selten und für die chiffabrt1mistn wafferatm find; andererseits bieten sie aber genügende Wa emen it die Besiedlung, so das! kleine
en der Küste und Blankaart-See.
6 en f Siedlungen mit seßbafter MKM in den Grenzgebieten, kaommen,