1917 / 263 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 05 Nov 1917 18:00:01 GMT) scan diff

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nur für schlossene: V jcdocb !*

kommiffar für die Kohlen sofort Anzeige zu erstatten. 6) Dte VsrtrauenSMänner und die im Absav !) genannten Dienst- stellsn orer Beamten haben die Aufaabe 1. nm dkn Krikgoamksstellen und den Kommunalbebörden bei der DU*ch1üb-ung der auf Grund die- nctwensigcn Maßnahmen z:sammen1ukv“rkk 2. die ihnen durch dtéfe Bekanntmachnna oder voxscbkixten 5) übertragenen Rechte un

nslo- bezw. ve- Duroosznitmabr-n von Juan! bis Oktober1917 unn Vualeicb nicbt betanaezoaen werdon, so wird der Vubtauch neh Wka'm Emessen geregelt.

64 Fux Betriebe, die besonkexs krkeaknotwkndsg oder im Intereffe des 5. “"'!"ka Lebens Und der öffknksicben S1che1beit bring nd not-

wendtg stud, kann auf Aatraa die Em1chrän elektttib-r Arbeit teilweise oder gam außer

on xe er derartiaen (G-nekmigung ist dem

Koblenve'teilung Mitteilung zu machen. bereits Einschräxkungen des Nexbrancbz

Oenommen ba'ten, können Berücksichtigu- g b mungen dieser Bekanntmachung beantxag .

8) Die Regelung des Verbtauckxs * b.ci neu hinzutretenden Ab- nehmern die Fesisesuvg des zuläsfiatn Verbrauchs *- Ltwlqk für die KrieaSamtSstklje 7), für alle übrtaen Vetbmucber durch die Kommunanhörde (§§ 5, 8), in beiden äl1en _im Einvernehmen mit dem Vettmuensma-m 4). Bet der urcbfubiung find dke vom Reichskommiffar für die KobtenVerteilung Kommt eine Einigung zwischen dem VetjrauenSmann und der KriegSamWsteUe Kommunalb-hörde nkcbt zustandt', so ent7che1det

keiegßnotwendige Betriebe dmcb

beraußgegebenen Richtlinien zu bekolgen.

für die Koblenverteiluug.

11) Kaetnvnvraueber werden von der EL brauchs elektrischer Arbeit u€cht betroffen, so 0 Kilowatjstunden nicht überßetpt. Die Kommunalbebörden snd derecbjigf, fur Yen von der (Einschränkung nicbt betroffenen Klein-

(Grem- fesjzusey-n oder mit Z-stkmmung de:]„Rexci'sk-ommlffaks für "€ Kvb'envcxt-ilunq den Von der kinkchtänkung nicht betroffenen

Verbxauch zu erhöhen.

1) Fur StromousNgungSunternebmen, die in ihrer Leistuncs- fäbiateit nicht erschöpft sind und bei deren Vetrieb außerdem eine Ersparnis an Kohle oder Treiköi nkcbt möglich oder nkcht notwendig ist (. ewifse Wafferkraftavlaaen, Kew ssc Bwu-koblenwejke, qywse mit Ubf»Üpto"uk1-n br-ttiebene Kraftwe-ke u'w.) km" der Reichskommkffar für dte Kobletverteiluna auf Antrag die 23 kanntmaexung 91111 oder teilweise außer Kraft

1x) Sämtlxcbe Ant-ä e und Beschwerden, «einma deo Reichskommissars für die Koblenvexteilung vorbehaltenen

Vrrttau-nSmann zn :icbten, mit der Kommunalbebörde in

[]:-1, sind an den Krteatamtsstene bezw.

«* Neuanschlüsse und Erweiterungen.

;) Neuansckslüfse sow:e Erweiterungen bestehender dmr Genehmigung auSgefübtt darf nur in dringenden Fällen und nur dann erteilt wexden, wenn der M h-be*a1f au Kohle oder Treibö! fichexgesnlkt ist, und wenn die Leistunasxäht keit pes S1tomVetkolgun sunkernebmens ek zuläßt. 13) 3-11 bis zur Ectetluna der ( ex-ebminun

1. bei Anschlüssen tis zu 10 LKW und bei Anlag-n bis „auf dicken Ans lußwert der thtrau-n-mann,

2- bel böbkr-m Aus lußwcrt de KriegSamtsstaUe im E noet- Kommt szsÖen diesen eine Eimgung nicht zustande, so entjcheidet der Reichs-

nur auf_ Grund deson

nehmen mit dem ' ertraueWmann.

kommiffar für die KoblenVertetluna.

§ 3. BelastungSaUSJleiÖ.

Dkk für die (Linse!) ä-kung des Verbrauchs elektxischer Arbeit sind berechtigt, Maßnabmm zu tre 'effcre zeitlxehe Bexteilnng der Belastung bezwecken.

"ständm-n Sjellen

§ 4. , VertraUensmänner. Q) Für), die in ihrem Veteich liegenden, Seite." betrixb-nen Sbomversorgun Santernebmen Krieanmtsttx Vertrauen-männer, ? per'xetee. .,.-ée Weist jedem thtraueNSmann enen abgegrenzten Tätizkeitsb zitk ju. In diesem ist der Vextrauenömann nicht ie öffentlkckaen Eletxrizitätswüe und die an si elbraucber xus1ändiq, sondem am!) für die (Einzel r soweit, “als für diese mch! besondere VertraueWmä ernannt sind. Exsjreckt sich der Verbmucböbezirk eines Snom- „Sunternebuens Üb?! die Verenbe nebreret KtingmtssteUx-n, so er« e nt der Reichswmmiffar für die KoblenVettetlung den Ver- ann med geqebenenfaUs SteÜvsrtreter, wenn die beteiligten Krie] thsteÜen zu kiner Einigung g-langen. Fur vom inch, einem Bund-s aaf, d oder einer (*Herne-1! de betriebrn- Stromvn inxelankag-n b-zexchnet die Reichsstaats- od as thexnebmen unmittelbar unternebt, elne Dienststelle oder ein, m Beamt--n als Träaw der Aufgaben des Vertrauenömannes. Die Di-nsjneue oder der B-amte ist dem Re-i KohlenvertetluW und der K iegSamtsst-lle zu benent-en. 0 Bei Stromverko-gunngmtern-bmen, d'e sich zum Teil 'in staatjicbxm oder kommunalem, zum axderen Teil in Unternehmen), ist für Bev-eUma des Vextrauer-smauns ausschlaagebend, ob der Bo!- fisende deo Aufsiäpskats ert-eter des Staats bezw. der Kommune vd r Vertreter deo priVa'en Kapitals ist. (1) In der Regel soüen dee technischsn L*kter der Stromversor- gunc-Sm-tet-ebmkn zn Verkraner-Sn-ännern ernannt werken. vie thtauuWä. ner und ihre Stellvettreter nicht Oker Kommvnalb-amte sind, sind sis yon der ernennenden SteÜe auf jbre Oblienenhkiten -ach der Bekanntmachung des Bur-deérat! vom 8. Mai 1917 (RGBl. Seite 393) zu verpflxcbtkn. verteilung ist von 1er erfolgten Be

nden (4emrchtwirlschaf*liche

zuuben.

§ 5. Ortstcschrifteu.

Die Kommunakb-bördm, und zwar in Gem-inden mlt mebr als 10000 Einwobnxrn die Grmelndevormände, im übri.en die Vorstände dez Kommunalverkändk, baden sobald wie möglich im Einvernehmen mrt den VertrauenSrnännem Vorscbriste- die !Wkckmäfsiae thcktung des Ve'bmuchs elektrischer Arbeit nu erlassen, in besxxndete Über die Einscb änkunq für den Kieinoetbrauch gemäß § 1 Abjny 11 ktejer Bekannlwackwug.

Ös"

) . Anotdnunaen in dringenden Notfällen.

Ekaibt sick) bsi einsm StromNtsmg-m-Suute Mangels an Btrnnswff od-k aus sonsjigen U sache“ Nrtwenocgfeid 1chlcunéqst E

1! oo zU-ebwe-, so ant der

§7o Kriegßuuxtéstellen.

An Stelle der Kxi-czsatntsstküen treten übyraU da, wo Ktika'Mth- nebenst:llen be!:ebén, rie Kxiegaatnwnrbenstell-n; Kci-IKSczmtsstellcn trxtt an Darm SteUc das Kxiegsmimstetium.

0) Anja: der 'auf Crunk 'von x und b

zugeteilten .us-mm noch fernere 100/11 1

bret votiäbrigen Ber- en - jedoch im ganzen keinesfalls mehr als ende _, wenn fie zur Beleuchtuna au].

5 !.

Landeszentralbebörden. ;) Die Landessentralkebörden bestimmen, nntmachung als Kommunalverband, Ge mmunalverbandes uno als Gemeindevcrstan Die Landeszentralbebötden können im C miffar für die Kobsenverteilung and der Kommunalderbände oder Gemein ckung ren Vorständen der Kommu senen Aufgaben beauftragen od vorbehalten.

o) Die Landesdentralbebörden oder die von ! Steüen können einzelnen Gemeinden o o 10 000 Einwohnern die in on mehr als 10 000 Einwob

en Gasverbrauch“ brauche! bewilligt erhalt ihre vorjävrtge Jungs 1ch1ießlich Gas verwenden.

Als Votjabr allt ständig das Kalenderjahr 1916.

-2-

__ 3 .. Abgabegekiet bereits im Vo-jabre Eln- der Ausführunaobemmmuuaen cstanden, können bei dem Reécbskommiffar daß die jetzige Einsch1änkuna

wer im Sinne dieser meinde, Vorstand m d anzusehen ist. inverntbmen mit ktm ere Stellen als die den mit den in dieser nalvetbände oder Ge- er einzelne dieser Auf-

kung des Verbrauchs Kraft geset werden. Reick skomml ,ar für die

Verbraucher, die vor Inkrafttketsn dieser Bekam- elektriscbec Arbeit vor- et Durchführung der Be-

. ndemann in Geilenkirchen, Fischer in ijmhausen, Jenner in Czarnikqu, Möller in Plön, Henckell in Fra?» ' burg, Helmert in Recklinghausxn, Densow in Templ n,

Henschel in Wesel, Schaefer 111 Essen, Lange m Ekla- hausen und Windisch in Croffen den Charakter al» Rechnungs- rat zu verleihen.

* bleibt unverändert. meinden zu . gaben fichje16st Gaswerke, m knen schränkungen des m-jer

fallenden Gasvejbrauch [) für die Kohlenverteilung

entsprechend vermindert w

buen beauftragten ruppen von Gemeinden dieser Bekanntmachung nern zugewiesenen Auf-

mit weniger a! den Gemeinden v sahen übernagen.

beantkakkn- Fuf Grund Allerhöchster Ermächtigung SetnerMaxestat ZF Stein'au-Steinrück in Hannover um Sterxnreter des Regietün'gSpräfidenten im Bezirkßausschu e zu Hannover, ab- gesehen vom Vorsße, und den Regierungsaffxffor Dr. NomÉg in Hannover zum Sterertreter dxs 2. Mctgliedes des e- zir7sausschuffes in ,annover auf dte Dauer thres Hauptath am Sise desBezir Hausschuffes ernannt.

- 4 bis 6 - bleiben unverändert.

§ . Aufpreis für den M esikmmungen treten mit dem Tage der BekanntmaÖuug

Vetbraucher, die von einem triscke Arbeit gege sondexer Warnung _Ktlowattstunde einen Aufpreis

ebrvetbranck.

Stromvetsorgungsuutkrnebmkn elek- exbcüt'n, haben xür jede troß zugelassene Menge b von 50 Pfennigen ;

n“Vejabluua der Reichskommissar

nsch7änkung des Ver- “em der Jahresverbrauch

inaus verbrauchte Berlin, den 2. November 1917.

Der Reichskommissar für die Kohlenveéteilung. Stuß.

Strafbeftimmungen.

Wer tcoß besonderer Warnun als nach dieser Vekamtmach oder den gemäß § 6 g-troffenen Anord zulä sig ist, oder tver den Vorjckyriften oder den auf Grund dieser Bekann ?ttmmungen zuwider handelt, wivd mit uns? ufm Geldstrafe bis

Alle Zuschriften in A betreffen, Und zu richten an Reichskommissar (Ateilun

Drabtanschrtf

Ministerium der geistlickßen und Unterrichts-

ngeleaeubeiten, die diese Bekanntmachung

Koblenvekteiluuq ), Berlin I'M. 11,

g mehr elektrische Arbeit her- urg und den O1tsvorschristen Vertrauemmannes ser Bekanntmachung onst erlassenen Be- zu einem Jahr dieser Strafen

nunxen des des §2 die tmacbung s Gefängnks bis zu 10 000 ck oder mit einer

Strafverfolgung tritt nur auf Antrag ein. Annas!-

1. der Reichskommiffar für d'. ibm mit der Antragsstellu 2. bei Zuwiderhandlunqeu ge anderen Behörde verteilung aufGr die Behörde, die sie erlasse Feser Bekanntmachung die ck der Amma gygen eine mten wea-n einer in Ausü gangenen Zuwiderhandlung, s oblenvetteiluug antraasbcxechti *.

a Das und Wasser äver Straße 28.

1: Kraftlichtkoble. Fernsprecher: Berlin, Amt Nollendotf Nr. 4253 und 4254.

KunstZetbexbxmuseums in Berlin, Maler Waltér Busch und dem

it das Prädikat Professor beigelegt worden.

Bekanntm

betreffend Liquidati Unternehmung

f Grund der Verordnung, betr nternehmunnen, vom 14. _

die Liquidation folg

ses angeordnet:

60) on in Lembach, Mattüall und weiter

egenen Grundbefive]

61) de- in ealvaésen, mei- Saar und Peter de

achuno- französischer

) . berech1kat ist ettimmungen dieser Be-

am]; in den der Ent-

e Koblenverteilunq oder ck von ng schriftlich bea gen Vorschriften, als dem Neitbskommiffar f und dieser Bekanntmacb n hat, bei

ufttagte Person, die von einer ür die Kohlen- ung ergangen sind, f blunaen argen KriegkamUste n Neichs-, Staat!- bung seiner o ist nur der Reichow

Wiesbaden angeordnete ZwangSr-erwaltung ist aufgehoben- end, Liquidation fxan- 1917 (RekchS-GC- enden franzöfischen

en Gemeinden im Kreise der Erben du Jakob

G db e] HLT'ZWFW.

legenen Gründbesi et de l'Ttpü-Dkdotßtn

dkr fich mit der

öfiscber U Verbindung sept.

S. 227) habe 1

Grundbefi R1chtet fi Kommunalbea Dienstgeschäfte

Weißenburg _bel mmiffar für die

Anka!" WW . M. Stevénson & Son in Glasgow und ,um! YYY Flathwin in Cardiff an der- Firma_ ob. Busenilz Na f.. G. m. b. H., in Danzig und Memel ijt endet. D e am 10. Oktober d. J. angeordnete Zwangsverwaltung für, das in Deutschland befindliche Vermögen folgender brins et; Staatsangehörigen und irmen, insbesondere ür ihre or ier; rungen an die Firma oh. Buseniß Nachf., „m. b. ., Danzig und Memel:

gemünb, belegeuen Hausen und Marie de

Kreis Éaar

des Heinrt

62) des in Kalhausen, de! de Haufen, Heinrich, E Park!.

Berlin, den 2. November 1917.

Der Reichskanzler. trage: von Ionquiöru.

, Schluß- und Ueber a) Vmstebende Bestimmun kanmmacbung m K 1 besonders kriegkuotwendig

kann von der Krtegöath ll

ganajbesiimmungen. gen treten mit dem Tage kbret Be-

en Betrieben oder Betrieb!- bks jut Regelung der it im bisherigen Um- zum 30. November 1917. etc Bekannjmachung und entließ bekannt zu ma sogleich dem Reichskomm

ift emüud, be &rweiterung kleinerer

obt-iluug-n Emschtänkung fange gestattet

*die von ib uns die Ortsvms fur die Koblenverteklung vorzulegen.

Berlin, den 2. November 1917, Der Reichxskommissaé fürßdie Kohlenverteilung. tu .

der Verbrauch elektrischer Arbe werden, jedoch läng'tenj bis Kommunalbebörden haben di estellten Vortcbrtften ö

11ftennachEc1aß Bekanntmachung,

iquidation britischer Unternehmungen.

Grund der Verordnung,

en, vom 31. Juli cher Unternehmu .S. 227) habe 1 chen theiligung g r & Cu. in Lörr ch

Lörracber Vorschußbank

betreffend L und französischer

ffen, die eine

betreffend Liquidation 1916 (Reichs-Geseßbl. gen, vom 14. März die Liquidation der n der Aktiengeseüscha an eordnei (Liqu

rix Sturm in

britischer Unte S 871) und franzöfi 1917 (Neichs-Gesevbl. öfischen und britis lin. Baumgartne :ck)Vorstand der

AU: Zuschriften in An machung b-treffen, find zu rich Reichskommissar?

teilung Elektrt

Drabtarkxcknift: Kr Fernsprckher: Berlin

g-l-genheitm, die vorstehende Bekannt-

ür die Koblenvertekkun YFU), Berlin 877. 11,

von vriVater m Bedarfs alle auch Stel]-

veise erwaltuZÉHkssischer Unternehmungen, vom

,Amt Nollendorf Nr. 4.253 und 4.254. 4. März 1915 (

* Berlin, den 1. November 1917. Der Reichskanzler.

B e k a n n t cn Auftrage: von Ionquidrex.

über die Sicherstellun der Gasanst

„Z 3, 5, 6 und 7 der Beka Dampf, Druckluft H Vl. Seite 879) be- es Reichskommissars 7, betreffend Sicher- n (veröffentlicht in nzeigers vom 3. August 1917),

achung

g des Betriebes der am 19. März 1914 in “Verlin-Schönkbéka verstorbenen

11 b t von Ko ebue, geb Arenstor , die Zwangoa ' Y:?!) éltsänegh ang'eorßdnet (Verwalter: echtsamvalt und Notar Gottfried Aoerhunk in Potßdam, Hodißstraße 3).

Bekanntmachung, iquibation britischer unternehmungen.

ffend Liquidation ' (Reichs-Gese bl. s tm _Inland hefindli en ngehörtgen Emilie Marie Westmacott, angeordnet er in Baden).

Auf Grund der

nntma un iiber Elektrizität und ck g

betref'fend L

231) An * britischer11nt S. 871) hab Nachlasses de orbes Brown Witwe dator: Bankdirektor E

Berlin, den 2. November 1917.

Der Reichskanzler. ftrage: von Ionquiéres.

einem Kommunal- ungkunternehmen ommunalbebördk,

Oktober 1917 (RE ordnung d 6. Juli 191

Gaganstalte

f Grund der Ve emehmunaen, ich die Liq

rordnung, betre vom 31. Juli 1916 uidation de

stellung des Betriebes der ck?" SWULSU

k . ck: ommtffar fur d'? Deutsehen ReichSa

Nr. 183 des was folgt: mil Mey privatem Befiv

da. Verfahren“ "Fun 1917 und den

an die SteUe der Reichskom

In 'der Verordnun xlnuskn'nyrurxgskyfttmmun fur Eyetlrtzrtät und Gas überall

zugehörigen des Reichstommiffats mifsar für die Kohlen-

__ , _ ie ür S meine“ und Rinder vom S.April1917 Mm [der komm Fleis pres f ck

bwev kann der Reichs ntrog der Staats- oder K mittelbar untetsieb tragen, während ,die andere

„von ihr bezeichnete Dienststeü

ker Bezeiekneten :: es BundeSrats weit es fich dabei um S

fick zum Teil in staatlichem n privatem Befiv befinden , gelt-n als Staats- oder

ckden; der Voxsißeude er Kommune oder des

Für jxdes kn staailk GaEv-jsorgum-krmterne vertetlmg auf A Untemkbmen un vor!ch-inen über trawrisleute eine

unalem Betrkebe siedende kommissar für die Kohlen- ommunalb:börde,

Zu der Deutschen Ar kurqem ein weiterer erste Nach1rag außer mannschen _ Buch “erscheinen;" er -“-1 Buchandel zu b

Ne1ch7-, Staats. zne i faxe 1917

wird binnen , der dritte,

durch welchen der im Verlag der Weid- . Zimmerstr. 94, .* für dal'Stück im *

Nachtrag Kraft ges andlung jn

* Berlin _ "zum“ Preise"**von 0

Aufaahen, der. Ver- : oxer Person über-

uf ihre Obliegenheiten 3. Mai 1917

'“ anweisungen der-“preu schen Zéntra bebördén-Fomie'

Eine Verrfikcbtung nach der Bekar-ntmacbung (RGBl. S. 393) entfäüf, so Kommunalbeamte handelt. Gasversorgun oder kommunalem (gemischtwirtfckpaftlicbe ommunal- oder privat kes Au1fichwrats Vert beteiligten privaten Kaps

Oekanntaaöuna.

Dem eiszexmeiüer [ Ri QumannsZlaße 8, ist die WP a u betriebej g-stattet wor

Plauen, 29. Oktober 1917. Der Rat der Stadt Plauen. Melis.

Bekanntmachung

durcb die Ort?- d Pßxhten aus.

l) Die Vertraueaömänner üben ihre Tätigkeit ebrenamtlkch aus.

cbard Sek

gSUnternebmungen, die nahme sei

, zum anderen Unternebmmxgen e Unternehmen,

eter des Staats, k

fert in planer,

tederauf ned Fleischerei-

"-* 3 Läßt die Gesamtgaßabgabe ein trnffenen, dcn Gasverbr Wirkung das an

es Wetkes exkennm,

da die - chxänkenden Maßnabm ß ge

Die von heute ab und 194 des Reich

Nummer 193 unter Nr. 6107 eine V Harzersaßstoffen, vom 1 N Nr. 6108 eine "Bekann gen zur Bekann toffen vom 1. November1917 * ovember 1917,

Nummer 194 unter

Nr. 6109 ein und dem Großherzo Gemeinschaft der H?

Berlin 97. 9, den 2. November 1917 Kaiserlicbes Postzeibmgsqmt. Krüer.

zur AUSg

abe lan enden 193 s-Geseßb ne 9 Nummern

f Grund der Ve lam enthalten

über die (Einsxbränkung und

genebmiaen WiderrUfliäZ

nur insow-it (vergl. Ziffer

kak! die den Verbren- Aawevdung finden, a! 1 der Veror Bekanntmachung) dt erzielten Ergebnisses für erfor

,erner bestimme ick), daß die Aus vom 26. Juli 1917, r Gasanstalten, folgen

cb etnsänänfexden s die xusjändig-n öruk vnunq vom 26. Juli 1917 1- ten Awrecbterbaltu

ekanntmachung über den ovember 1917, und un chung, betreffen

Verkehr mit I

d" Ausführungs- n Verkehr mit (Reichs-Geseßbl.S.977),

ckIm O-qane

zur fortaeses derlich balken.

mebmxn infolge n die unb-dingte elektrischer ch Lage des

führungsbestimmungen betreffend Sicherstellung de“ Fassung erhalten:

knxchrä fangen des erb Vertrauensmann die ua Falles e-korke l'chen Maßnahmen anxuorxncn. Dem V-rbxauchec bat er xunl'cbst Von der Du-cbfüb un.. Kenninvs xu geben. j-*1!t.nen Kommunäkchörcen und K*.ikgngtestellen hat er unverzüglich Mexdu-ra zu masken.

des Betriebes

Abkommen zwi g'tum Luxembu 'ohlensteuer,

schen dem Deutschen Reich en Begründung einer

__ 1 __ des gegen Enkgklt abgegebenen Gases ugust 1917

werden, daß dre Vexb

o.) Der A Weiteres so ger Jahre Gos bkxoaen 1) anderen für die Abkrsunx der gesamt nicbt me

soll bis auf im vorigen t oder in

sucher, die schon opat zu Nkona üblichen Zeiträumcn ins- eu Bezuges etbalten.

nachgewiesener-

bk als 80 0/9 cka vmjäbkik Vorjavre de-r Heizwert so vetmindert oder

u„Smenge im (;lelchen Verhältnis

beim Fehlen von

maßen gestiegen oder eingeschränkte Gasbez

Königreich Preußen.

Cxine Majeflßt der „König haben Maguähigst xemhj: * dén Neutraeistern "Meyer in Berlin. Wortmann in Stade,

önig 5 hat das StaatSministerium den Oberregierungsrat

.__-

angxlegen eiten, Dem Lehrer an* der Unterrichtsanstalt des Königlichen

rivatdanten in der rechts-. und staatsuü enschaftlichen

akulfät der niverstiät Halle-Wittenberg Dr, usiav Aubin

_ Ministerium für Handel und Gewerbe. Die am 28. April 1915 für die Firma B. Bonn in

Berlin, den “30. Oktober 1917. . Dex Ministxr Hur Handel und Hexxrbe. I. .; usxnsky.

___-

Die Liquidation der britischen Beteiligun der

1. William Matbwin, 2.. Un T. T_- MaxbWin, 3. rau Ü:?kbelZFPl-ijijk, . er, _ , Z. FtrrYa Wem.kox1§§a1bwin & Son, sam1lick in Nekcnftle "6T ,'we"“ . 6. Xirmkxnälkxander Beeby & Son ln Paerborouah

ist aufgehoben. Berlin, den 30. Oktober 1917.

1 lt r "r andel und Amerbe. Oer MnsIe. FTU: LHussnxk'y.

M

! Grund der Verordnungén. betreffend die zwang!-

. S. 133) imd d10. ebruarR 11331]?

1. S. 89. it nacb ustimmung es erm e_ LINKS für die) Erßanteile Fer rusfischen Staatsangehörigen Geschwister Aspafie und Rurik von Kohebue an dem Nachlaß

Bexkin, den 30. Oktober 1917.

Der Minister für andel und Gewerbe. I. A.: "usensky.

Bekanntmachung

bm * anbel mit Schweinen und die Abgabe- uber ?flicht bei Hausschlachtungen.

Auf Grund der Verordnung über die Schlachtvieh; und

' ' 1. S. 319 . omi: auf Grund der Bekanntmachung ZKGFasung der e)rorsdnun über die Regelung des Finsch- verbrauchs und "den Hande mit Schweinen vom 19, Oktober 1917 (RGW. S. 949 „und der danxxgqgebxnen AUSHILFE?“

4 der Sa an es Brandenburg-Berlmet Viebbandelß Y:?bandes nom8 4.9Dezember 1916 (Reg.-Amtsblalt PotSdam 1916 S. 609 E) wird für den Veztrk der Provinz Brandm- burg und den tad'tbezirk Berlin folgendes angeordnet: *

1. 1) Sämtlickxe Schweine (aucb Ferkel) find _den Kreisotgan - sationen in den Land- und Stadtkreisen xu: Abltefetung an ken Brandenbuca-Oerllaer Viebbandelkverbanv amubieten. Alle anderen. Art- und Verkäufe von Schweinen (Ferkeln) sind verboten.

2) Der An- und Verkauf von Schweinen zur Mast sowie von Zucht- und LäufersÖweknen, di: nachwetsuch zur Zuckot Verwendunä finden, ist nur durch den Leiter des Kommunalverbandek und m' dessen Genehmigung zuläsfia- Hierbei gilt beim Erwerb von Jack - cbweinen ans den Herden der von der Landwirtscsoafukamme: ker

rovinj Brandenburg anerkannten Hochzüchtet als Nachweis eine Be- cheiniauna des KommunalVetbande! m Ott,“, wohin das ZUM- schwein gebtacßtswörden soll, daxüber, kai das Tier [ur ZUR Ver- wendung findéu o . _ _ . erkau von Ferkelu im ewlckt bis 11 15 k: (30 Funk? Lr? “.?“ Sisanöebsipreix von „60 „s für Sat Pfuuo Lebendqewichf “*- anßsäplkeßlirh Provision, Fiacbt und Spesen -- ' wer en. UchtLFHeFsiniwextthe Söwekne über 15 k (30 Pfund) Lebend- aewi t, auä Urin“ "fie ' ': Masi befikmmt al;, besteht bij nm 30- ovembn esjj: li ,! , ' 'HöHslpreß von 5,-.- .“ 11: Fixe Lebendqewuvt au! 11 114 rovisldn, JUZ! und pe! . S ed?- Höehsjvnil bettäat in den reifen Luckau, alan, ottduj _ta - und Landkreis , Soraitxtßotst (Stadtkeei!) und Spremberg 7 ,-- .“ 5 em . . für 530 kßkxkirLHNÖtfckwelne und Läuferschweim our Zucht bestehen keln:

RÖÉFY leisö von Ferkeln bis an 30 fund fleischkarten- _ (:

frei; die „tung dßésex Yen ist ameisen icht1a und unterliegt dun LsW'MI-Kke SaussälaGt-ua „von «wann: in Leienk-

vein im ek enen Hauskasi 3 Monake san ae- ZLY“ i:":deY-kkzkß bie Jene migung der Pubinoial-sleis ele erfordern .

Widmen“ von jedem Schwein abzugeben, favs das Schlachtatwkkdt Tat:

de! "ck1le in Sveck und Fett abzugeben.

er 11 en Betrieben, m Kraxakenbäusexn uud abnkichen Anstalten, Ten?! cdéßiese als Selbstversorger anerkannt find; kekaleicben 11:1?!) Ton der Abaab-rflicbt befreit diejenigen Selbsivusorger, drum “MA bei? geltenden Vorschriften bei besonders cxnjjrengender körperlicher dr e im-Vetwaltungweqe Fettzulaqen geiraknt werden können oderzu eren Haushalt solche Personen geHö-en.

D' 11 neu Anoxdnuna-n über die 2111 uvdZeit der Ad11eferyng' und dieleSntebÜen, an dLe die Ablieferungßattzufinden bnt, wer;.en sur YF" Kommunalverband von raffen Lene: erlaffen. Die Kosten de! «r- Yandes hat der Selbswecsmner mcht zu tragen.

eis

leis karten derart angerechnet, daß für d:e Person als Wochenmera: ereénet werden:

außer Betracht.

7 d 1. t ber und 31. Dezxmbet erfolgen, „nur für_ die “ZFUW I(Fkélfmau! Hausfchlachtunaen in der, ubrigen Zeit köchsteno für die 3:1: bis zum Schlusse de! Kalenderjahr" belaffen werd“!-

t s 1) Be i1k der Pkanx Brandenbura und dem EstJJszettk) Élexclin eijstt! lu jzedem Falle unsere vorherige Gxnebmiauna erforderlith.

. it _ e än n'asstka'e [*.-1- zu einem Jahre oder Geld!:rnw ts FierFZW «Gafuf ?ck"» 713an § 6, 1 des Giseßkk, b-treffeoy Höch? pxeie, vom 4. August 1914 in der Xaffuna vom 23. Man 19 (R 161. S.183) und Att. 1 Nr. 2 der Bekanntmatbun vtsm 22. März 1917 (RDBl. S. 253) 13:11:an Auch kann nk eufb cr Sttae auf Einnebung de: (Gegenstande, aux dke s1ch die stra are Handxung beoiebt, erkannt wuden, ohne Unter aehöxen oder man.

ordnun? vom 4. Oktober 1917 über den' Handel mit Schweinen und

über d : werden bkermit aufaeboben.

estern, wie „Wolffs Telegraphenbüco“ meldet, den Vortrag ex Generalstabs.

unter dem Bar von Hertling zu einer Siyuug zusammen.

11 e des reita 9, wie „Wolffs Telegraphenbüro meldet, :nm FxszeichsFmt Fes Innern, um die dort versamm_elten Stkmmführenden Mitglieder des BundeSrals "zu begmßxn. In kurzen Worten sprach sick) der Reichskanzler uber seine Be- rufung auf den leitenden Posten aus und gab der Erwartung vertrauensvollen Zusammenarbeitens wischen Reichskanzler und Bundeörat Ausdruck. Am Sonnaben stattete der Reichskanzlex dem. - Reichstagsyräfidentcn x-Dr.- „Kaempfx im Reichstags; 'pfäfibentenbaus einen längeren Besuch ab, den der Präfiven später erwiderte.

wk v 22- 30 fand tft die Cenebmia'ung dal Leiter! des XmKuu-Ferbuxel er;?rderlié. Diese 'euehmigunj darf nur er-

2) er als Selbstversorger ein Schwein fch1acktet, hat als

me?: als 63 Kis LZ 117; ....... = 3 Ö? metals? 16 J =:„ .- mehr als 80 kg für je 10 angefangene 1x: wertete (),.) kg.

Ist das Schwein früher zur Zucht benußt wenden, so find 39/0 3) Von der Abgqbepfltcht befreit sind Haulsch10chwnakn 1" Lk-

4) Abzujiefern find Bambsp-ck, Rückenkpeck und Liesen (Flomen).

5) Für den ganzen Bezirk der PkoötnzkakßeisÖ-snük beträgt der

“für grünen Speck und Feil in unzubeikitetem Zusiande .“ 1,25 für geräucherten Rückenwrck für geräucherten Bauchspeck f

11:1 kg' 31 Péuäd)". 6 Das dem Selbstoexsorger verbleibende

nnch nich auf di!

bei S weinen bis 50 kg = 700 J, bei SZweinxn von mehr als 50-60 kg = 600 «.*, bei Schweinen von mehr als 60 kg - 500 2.

Die abaegebcnen Mengen blekben bei der Gewicht|berechnuug 7) Fleisch zu- Selbsjretsotgunq darf aus Hanesck-laxktuugm, die

17, Für die Ausfuhr von Sibweinen und Ferkeln (lebend und

71. Zuwidxrbanklunaen gegen tie vocsitbenden Bxstimmun en

chied, ob sie dem Täter 711. Die Verordnung vom 5. Septembzr 1917 sowie dle Ver- Schweinevrrise („Reichsanzeiget' Nr. 212 bezw. Nr. 236)

Berlin, den 3. November 1917.

' li reu iche Provinzialfleischßelle. Oer"Y!;orchxrjdex3 sG osling, Regierungsrat.

___“

(Fxrts-Yung déx Amtlichen in der Ersten Beilxge.)

. Yiohtamtliehes. Dentstbed Neil!-

Prenßen. Berlin, 5. November 1917. Seine Majestät der Kaiser und König hörten vor-

" i "Staatsministerium trat gestern Da. Konißlpch1§es neuen Ministerpräsidenten Grafen

Der Reichskanzler Dr. Graf von Hertlina be ab sich

' Oer Reichskanzler Dr. Graf von ?ertlina hat an den

i i n arif en Minister des Yen ern Grafen Czernin, I?:rtdeiechFKo-TrxdßeutsZe Allgemeine Zertung“ meldet, folgendes Telegramm gerichtet: -

't nde, wo 1:5, durch den Willen Seiner Maxesiät kes KaiserZUFndSÉtönigo berufen, mein vnautwortungkvolles Amt an- trete, drängt es mit!), Eurer Exzellenz meinen aufrichtigen zunt; innigen Wunsch zum Ausdruck zu bringen, daß es mir vergxnn, sein möge, auf ker gleichen ficheten Grundlage gegenseit gen herzlichen Vertrauens mit Eurer Exzellenz zukammenouwirkYn, auf die sich meine Amtsvorgänger stüven konnten. Wenn ck getreu der bewährten clitik meines allergnädigfieu Herrn ! der Pßege engster und ceaudscbastlicvster Bekkebungen zu der Ümeicvtscb-unaatzsthen Monarchie und dem Leiter ihrer auswärtigen Politik meine schönste und bedeutsamste Aufgabe nblicke, so weiß ich mich ein! mit aUen meinen. deujsxben Landsleuten, in deren Herzen die von Seinen Majestät dnn Kaiser und K_önig Karl an Euere E zellen] qerkebteten eindrucksvollen Worte aber die Ver- dienste neter Encarta am Ausbau und Vertiefung der deuvch- österiékchischen Bündnikvolitik warmen ivetbaa gefunden babejn und die in diesen Tagen voll stolzer Freude über unseren Bund 1) a herrlichen Waffeniaten der in unlökliÖer Wa kubrüdersekaft ver- einten" tapferen Söhne unserer Länder mit“ dank am Bewunderung verfolgen. Reichskanj1er Cxaf von Hertlina.

ernin at lerauf erwidert: „_ CHINT'W metnkn leLbaftesteu Dank für da! tekearausu au!- spreche, mit welchem Euer Exzellenz anläßltch de! Aut!!!“ Ibm neuenboben und bedeutungsvollen Amt:! in so warm- Worten der pflege der Beziehungen mischen ka: beiden ena ver- bündeten Mäüten und «usern künftißen vertrauensvollen Zusammenarbeit zu gedenken die Güte atten , gestalte ieh

Seiner MÜJU Ilten! aÜm-ädfgsicn Herrn erfolgten Ie- rusuna Eur!“ CMJ"; Qn die G;)!“ der deutszen Reik!- leitung dauubrknaen. Von den qletchea sachlichen und versin- lkch9n UxbxrzeUKUnaen und Gefühlen beseelt wie Euere szeüxno, bi-te ick), fich ve:fichert halten zu wollen, daß anch “(_ck im Sinne dsr Intentionen Seiner Majestät memes allergnädtgsten Herrn nach wie vor in dxm vertrauensvollen Zusammenwirken mit _Eurer Exzellem zu dem Ausbau: und zur Vertiefung des altbewahrten Bündniffes zwischen Oesterreich-Unaarn, und dem Deutscben Reiée, w€lches auch dermalen auf dyn itabentchxn Schlachtfe1yern wieder zu s;) betrlicbm E:?olgexxckfübrt, eine meiner Vornebmnen und er- !“:n ' u? aben erb! e. ' freulicht A a Minister des ?[eußern Graf Czernrn.

leb ate ("euerkam , ' Vehzofnvaéxx. Un ere usammengefaßte Abwehrw:rkung_ hielt ; einen am Chaumex ald fich vorberettenden Angrrff der Franzosen nieder.

abgeschlagen wurden.

mir, vor alm "elne uämßen 'lii-ü-Me zu der m

K

* Kriegsnachrichten.

Berlin, 3. November, Abends. (W. T. B.) ' , Von keiner der Fronten sind bißher besondere Eretgmffe

gemeldet.

Zn Flandern lag am 2. November auf "den Stellungen

von 5 as endaele bis Zandvoorde starkes Feuer, das besonders in Geßensdchvon Vasschendaele und Ghelupelt mehrfach xrommeb feueraktig anschwoll. Auch in Gegend thmmde war dxe Feuer- tätigkeit lebhaft, hielt auch Nachts. Uvex an und nahm am Morgen des 3. November hier nne der_derseits Houthouxfter Wan) und zwischen Poelkapelle und VaHjchendael-x an Starke zu. An den übrigen Teilen des Großkampsfeldes war dre

euertätigkeit bei Dunst und Nebel gerénger. Feindliche

tärkere Erkundungsvorstöße in vexschiedenen Stellen der Front wurden überaU blutig abgewiesen.

Die in der Nacht vom 1. 39m 2. November erfolgte Zu-

rückoerle un unserer Front vom C h e m WKÖ e s ; D a 131 e H, die sich bgis Zw einzelnste vollkommen planmnßtg vollzog, :st'em erneuter Beweis dafür, daß die deutscxe Fuhrnng ans fretem Entschluß dort strategisch wertloses Gelande nufgtbt,„ xvo bessere Stellungen die Zurücknahme der vordxren LTW?" 1106 machen und wo unnüßes Blutvergießen vermxehen weroen so . Dxese schon oft bewährte Maßnahme schont dre Truppe und gibt tbr unbedingtes Vertrauen zur Führung. Im Laufe_ de_s Vor- mittags des 2. November be1choß der Feind, der, du: Raumung unserer Steüung nicht erkannt hatte, verschiedentltck) noch unsere alten verlassenen Gräben.

An der Lothringer Front brachten nördlich vom

Parron-Wald eigene Stoßtrupps eine Anzahl Amerikaner und ein Maschinengewehr ein.

In Italien hat stch die Beute an Gefangenen und Ge-

11 en aus den Käm en am Tagliamento, wie gemeldet, Léneßt erheblich gesteixxrt. Die gewaltige Größe ,und ;Be- deutung dieses Sieges der Verbündeten versuchen dre femd- 1ichen Funksprüche vergeblich herabzuseßen xml) magen nicht, dem eigenen Volke die unerhört große 1talremsche Ntederlage einzugestchen.

.roßes Hauptquartier, 4. November. (W. T. B.).

Westlicher Kriegsschauplaß. )* HeereSgruppe Kronprinz Rupprecht. . In Flandern spielten fich bei örtlicher Feu _rfteigeruug

o' de er und nordöstlich von Ypern kleinere Infanterie- Fpr-x breiYTTasscbendaele ab. Wir verbesserten march Por- sjoß unsere Linien und wiesen an mehreren Stellen xjenglrsche Teilangriffe zurück.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. 1x ', Am Oise-AiSUe-Kanal und1ängs des Ableite-

rundes lebha te Artillerietätiakeit und erFolgreiche Gekxch Inserer Vorm: pfen mit franzöfischen AufklarungSabteilungeI

i der Maas verstärkte fich der tagsübe &„ Auf dem saxexm Abend zwischen Samogneux und

Oestlicher Kriegsschauplaß,

Die L e i 1 unverändert. _ _ ' ' An decrlgStrsaße R i g a --- W enden wurden rmsrsche Streß- abteilungen bei S e g e w o l d zersprengt.

Mazedonische Front. . Der seit Tagen" starke Artilleriekampf zwxscben Vardar

und Dojran-Cee dauerte gestern an; bisher sind nur eng-

lische Teilvorstöße erfolgt, die von den bulgarischen Sicherungen

Italienische Frnnt. , Längx des Tagliamento Artillerietätigkett wechselnder

Stärke. Oer Erste Generalquartiermelsikk- Lu d e nd o r f ?-

lin, 4. November, Abends. (W. T. B.) Bis jekt liegeréÖTeldungen über größere Kämpfe von keiner Front vor.

[andern hielt am Morgen des 3. Novemlxer in GegeY DFixmuide erneut mit Heftigkeit einseßender NrUUerie- kampf tagsüber an. Zwischen Blankaqrtfee und dem Kanal yon Hoüebeke erfolgten mehrere feindlnbe ErkundunHSvorstoße, die “überaÜ verlustreicb für den Feind abgeschlaqe wurden. Gegen Abend verstärkte stck) das Feuer auf Passthendaele und nördlich des Ortesund hielt mit Unterbrechungen auch Nachts an. Am Morgen des 4. seyte es von neuem Zn arößerer Stärke ein und dehnte sich nach Suden bxs m Gegend Vecelaere aus. Eigene Geschwader belegten Dünktrchen und Lager westlich Nieuport aUSgiebig und erfolgreich mit

ben. BomNordöstlich Soissons lebte am Nachmlttag die Feuer- täti keit au. Vor unserer neuen Stellung fanden an zahl- rei en Stelxen Kleinkämpfe der beidersettiqen vorgeschobenen Abteilungen statt, bei denen wir Gefangene einbrachten. Oestlich der Maas steigerte fich im Laufe des Tages das feindliche Feuer und lag vor aUtm mit starken Feuerüverfällen auf unseren Steaungen zwischen Samogneux und Bezonvaux. Beabficbtigte feindliche Angriffe wurden tn unserem Ver- nichtungséeuer erstickt, fluchtende Franzosen wirksam von unserem : e a t.

FeWIF Vßazedonien hält die lxbbafie beiderseitige quer- tätigkit im Cernabogen an. Zmschen Bardar und Bomm