„“etwas-sua alu salsmik aesöäktkize Bedandsmm uud ebe Intettßen vu- ann d'e Landekoenmlbobörde oder M von ihr bksümmie B-börde dte Zusammexseßung der Sch1edsstellt vor- Dkk Errichtung der Sch1eros1eae oder die Ueb*maaung ihrer Befuamff- auf eme andere Stelle ist von der Gemaindebebörde
1e1chattie Be ick 11“! Arat. Jo Bleda'fiséfaö 11
aller wtdusjrmendet
1chr- ibm.
ln ortsüvl eber Wetse bekannt zu machm (S 1).
Dte Streitigkeiten 111, find vou dtelrrl-i “jn:
Dureh die Anordnungen der Beks-de ist festgelegt, wieviel Kohlen oder Koko der Hausbeßh 1: während des Waun! verbrauchen dns; möglicherweise uiro durch bis Koblenvmetlungssxeüen schon genau-: bestimmt, wie d1.se freigegebeue Menge auf eimelne Abstbnlite der kalten Jabrekzelt zu verteilen is!, oder eine andere bemmmte Soweit dies richt geschickt, kann nach 5 2 Nr. 1 die Schiedsste11e w-iter regelno eingteifenL.z Sie
rem:- ßi'ff in ei: em Monat oder 111 jecem eknjelnen Monat des Winters, wieviel in da Woche oder an einem Tage verbraucht wexden darf, wie viele und unter Umständen auch welche Räume einer Mi-t- Leb-izt werden dürfen und welche mcbt, ob einzelne
Räume st ndig oder nur an gewkffen Tagen oder zu bestimmten Stunden erwärmi sein müssen, Wie boch die Erwärmung in den ver- :.biedentn Rmmeu sein muß oder darf, w1v1el von dem Heixvortat
Verbalm-g-votscbrift gegeben.
kan“ betspitlölv“1se bestimmen, wieviel von dem zugeteilteu
wobnung
111-serung zu verteilen ist, u. dal mebr.
behördlnben Ynordr-unam balttn nn-L€ ordnungen dre Grundlage ür ihre
Vermi-t : an greifbaren rttänn tatsä Gepensjakd rtr vop d-r SÖiedosteUe vornmebmeuden ünxervertel sondern wat dem
uvxeiduvaen.
Obrigkeit n1cht gebtndkt ist.
Hmm d:: vollen Vertraaopfi'ebt w-rden die von der Behörde und der Sch1edtste11e festgeseßrm Le111ar-aen zurückoletben. Der Mi-ter hat deshalb kraft Oeseves einen AnsvtuÖ auf Kürzung _ f H 537 orer auf s 323 de] Burgerlubeu Geseßb cho stüp-n. Zn ve-den Fällen näre der M1 1- in dem Ver- ]ältuij betabps 3-11, 111 dem der Wert der Mleträume mit“ dem A* 1thch avs vettvaakmäß1Je Leizuno und War- waffetvelsotßmk f.:;
". k] n- ja dem W tte b-i Ei» 1ch1änk1wa der Nebenlelstunaen gestanden ben e Auweudma bereit! wet außemanbejgebende Leu erunaeu in der O-sertl'cbkeit
d“! M-et.lase|, mag man ihn an
li-s in evtwr-chnder Anwevduva dcs . 472
Zeit de-Nerxtaajsäpkuffeo . d-r l-ynn *»ksiseyuxa des M 1
tüm. Pieve Barechnun.]a1!, über deren pxab11ch [att gewoxden Hud bmt eine 811 e von Sebni-ügkelten, die [u lanvw1etmen Stren1gkeiten und zu niedlichen Vu chiede1beéten mad Unkvlliakeiten in der Handbabm-a führen könrm. uch b1er11ck11 11615?“ (S 2 N!- 2) 11e Schicksiuüe das Maß diximmev, 111 dem der Mister ma n Mtnderuvqoansvrucb genend machen kann wenn du V-rml=tn seine 211.111... in dem dmch Neböxre und Schiedsstelle bkorenj'kn UmfanU or*nunakmä tg er'ülit. Entspt-Ö-vd-j gilt, 1ofmn Mk. k-te H ']una und Warma-a e*veksotgang xeven dkm Mjeuwo aloe :!ond-xe Vewütuna aujbeouna-n worden 111, fü? den Anspruch auf M-vd-runa dieser Vergüturg.. Ur-t-e besa-nd-xen Umständen wird die Entsttei mm “ck dahin ..eben können, da der An1p*uch auf Herab- scy-m- de- Mi-tzinsa n*ch1 a-ltend zu um en 14. _, Endlich_1oll (Z 2 Nr. 3? vie Schiedlbelle exxisÖ-iden, ob die 111715 die Zeitumvande verUt achte Hetadleyma disk M1et1eistun..en [web 219: de] Etpx-Wns wmtm genug 111, um oem Mette! die Aus- kbuna m, 11171551»: 1:11'11osen Lündwung n1ckt ]n verscb'änken, oder ob ibm ybne U- b1l1mke1t 1111121111114 w:“:den tax-n, ken Mi-"tvertxag 'mit -den“-1Ion ke'mm ker Be1e111,.t*.11- ju erctenoen Leistung!- dexchränkungen mene: aun halten.
.Zu-„_ "Anrufung der Sebixdisjelle 111 jxderVeriraakteil b-tecbt1gt. Die En scheidung _eygebt dann für den e1nze1mn 31111. .a-aebcl 1111.11 18 at-g-zem 1e1n, da 511- Ez-edosjeUe üke: Fugen von „:knud- sip-tcbcx Bxdeutuua, ;. . üder di? V1'r1--'11ung det 211evn11offe au“- bedtimm'e Zesitäume oder über d1e Grenzen des- Mndunngn-C], rüg-mcine ?:nordnunaen erläßt. Der S 2 Abs. 2 cb! 111 dixskt Hinfickt die nöt-äe Ermächjtquna vor. Das Recht, "1- : En11che1dung im einje1m'n Fa e umuruten, wird den Beteizigten durch eine allse- meine Anordnung nicht genommen.
Die Schicht" 11e irifftibre Ent'Öeiduna untcr frk-ier B"ti1cks1chtkauna akler U;“siündk nacb bxlltgem Ermessen. V.-11erb-.l*ltchec Vereu1:-ngist dab-i o-1E1-.fi.ß, ken dn Uebernahme .:er Hekxunaopfi chiau1d1e187mafiung des "111 ckmm] a-bavt hat. Außerdem stud in Betxacht zu mhm be“- sc1tel-w--se rie Gxdße nnd 1e- Preis der Web 11111, ote 3.51 und bie V-xwe dur 4 .*et Räume, rie Zahl, der Be-uf une) rie Me!,uudbeitt- n-baxtntn: ker Venuy-r fe ner dix Lage und die Beswaffe. beit 1e- H-uses; m b-sondenn Fallen könnén aucb die Vermögenko md (Expkommenomrhäleniffe dey Beteii-gten herangexoßen werken. Dre Ent1cheiouvgrn 1).-: “SU dssteUe st 5 unanracbtvar (§ 3 Abs. 1). L_reten in den der Emseketrum zugrunde 11*..enden tat1äch11chen Ver- bolUfi-n Aenderuuaen ein, insbejxnderc durch neue Ano d..».gen der zunämi en Behörre, set es, daß sie neuere Mera-n von Hmm) en zur Verwenduna fretgibt oke: weitere E|. sch-än- kungen anotknst, smn s1e an ner Art, so können die Lex YFU?) v1e Eutithetduu der Schoedlslesle von neuem anrufen
Die Bestimmungen der SchkedesteUe, mögen fi? für den einzelnen
1111 oder als avgem ine Anordnungen ergebe", g- l-en als ve1e1nbarte ä117111111mu-1gcn des Miekverttags (9 4 S1 1).- Sie linden also die Paxteten wie der V-tjraa selbst, defien Were nba ungen, soweit fie durch 511: Entscheidung nirxt berührt werden, Unverändert writer in „Kraft bletben. Ebenso bilden fie dkeGrundLage für die gerichtllchenEr-1che1- duoßen (Urieile und eiztxtweilige anü .ungen), Me (1591 rie von Besltm- mayqen der Schlusstelu enoffeuen Ansprüabe etgeb-n. WeitergebmdeAn- spruche des Mnters aus Anlaß der von der Behörde angeordneten oder von der Schie-jsjrne bestimmken V-schtävkungen der Vertrags- pfl cbten find aasg-_1ch1offen (Q 4 Say 2). VW gilt vor allem von wUtexaebenden ErmUunge- und von Schadensusay- und Minx-erungs- aanrucba-n des Mieters, aber auch von seinem außerordentl1chen Kundkgunas" 12. Auch wenn der Mieter behauptet dcß dre anoemdneten » inkcb-änxungen der Heizung m1t einer erbeßlkcben Ge. fäbrdum der Gesundheit verbunden 1e1en, kann das Kündigungsrecht au: 11 544. des Büyaerlicben Gesetzbuchs von der Schiedsstelle nach 5 2 511.3 auSgedcbioffen werden. Dagegen bceiben alle Ansprüche unbetubrt, die der Mieter dwa--s berle1ten kann, daß der Vermieter auch die brabaef-ßlen Vertraacpfi cbt-n n1cht etfüüt. Als Vestavd. teile des Mvtvernaga können rie Bestimmungen der Scb1edssielle, uachvem sie erganse: find, wie jede andere Vertragsdestimmung von d-n Palmen durcb U-beretnkommen abgkäant werden. Im voraus aetroffere Vereinbarungen, daß eine Entscheidung der Sch1edsste11e für die Farmen nicht oder nur besQtänkt veobtndlnb sein soll, ist dagegen du: wie Voricbrj 1 des 5 8 außgssQ-osm.
Durch die. ' ögltchteit, dte Schiedsßelle anzurufen, find d1e Y.:rteipn u1chtgeb1nrerd 111-“b m1t 11; en Ansvxücben sofort an das Gerkcbx za wrndem Da indessen die Brstimmung-n der Schiedsstelle "st die epdgülkigen Unterlag-n für die Entscbridung des (Gerichs schaffen, sieb: ke: § 5, um widersprechende Emschexdunaen m verhüten, vor, das; als Anna.: einer Partei rie ge-icb1l119e Verhandlung auszu- srvea ist, bis die' SrkiedssjeUe entsch1edm hat. Ein obne vorberk e A-rnfuna der Schxedsst-11e ergxngeues chekl oder e1ne e11ch111 e einstrve [me Verfüauna kann auch uaxb Eintcttt der Rechtssrait, wie Durch Pa-t-ivereinbarunq, so auch durch die BestimmUng cer Schieb!- MUeFeänk-seätswerdän? ck lt V 111 _ck
=: , un en 11 en ks a rensvor rlften. Msbrm Tnkkäa-, welch! Mieträzme desselben Hanns, also tie Benußung dernlben Heimngk- od-r WaünversoraunaSanlaae two 217 Verwendung desse-b-n Oenvoaato betreffen, können zu gcmxinfamrr Bexbandlung 11113 Entsävetdnpa verbunden wnden_ (S 6). Das Busavren ifi gs- dihmtrei; die Sékedssteke entfekexdet, wer die daxen Auslazm des
11! deren Entscheidung die Schkedkslelle besagt
ur die Vererguna m1twatmem Wasser 11 verwenden und wie dessen elbstve'rständléch 111, daß die SÖ dekÜe Pcb bei 1bren Be1*-1mmmge-- innerhalb der Grenzen der Anderens bkdeu d1ese An. Nuit was der 1111) zur Hand lat ist
kung, „ Vetwi-ter zu verbrauchen qesjattet und wa] er mtb !! an vertrag'ich-n Pflichten zu erfüllen du.:b da! kluareijen dee
Bafa“! w imat kak. 3111 ":m- 111 Ike 111-actua- vo Voe- fahre“. dm Reichtümer ökntnget.
Die Anwendung dri kommst kann burö kanbmmg da Parteien n cbt ausgewlaß-n w-xen ( 1). Ueber die materiell- rech'liche tcagwelte du V9l1chtlfl ist :1011] ae1prochen; aueh eine Abrede, daß die Parteien auf die Anrufung der Schlebést-Ue vcr- j1cht n, ist nrwivksam.
Die Verordnung soll mit idm Verküuknnß in Kraft treten (59 Abs. 1). Zu kle1em Zeitpunkt wird die tetlwe se Ntcbtetfülluna ver Vntraqopß-ch'm der Vemieter in zahlreichen Fällen beten! vor- ltegeu. De. S 9 Abs. 2 ordnet desha1b aa, dak; die Schiedsstelle die im 1, 2 vorn! benen Bestimmxagen mit :üEwlrkender Kraft von: 1. Oktober 1917 an treffen kann; fi: kann alw on vom Vermieter nach seinem Trmefsen vorgenommenen Lets!un,kchinschränkungen alk berechtigt anerkennen und die entiprrchenden FolgerunZn daran] ziehen ; damit treten dann auä hinsichtlich der vor dem nkxant-eten der Verordnung entstandeum Amprüche dte Wt'akanaea du §_4 Sah 2 ein, soweit defien Vorausse ung, räml1ch bie Vertraaketsullung de] Vermiejers-in dem bebö-d 1ch juaelaffeneu mod gediüiqten Umfanz), aeaeben 111. Der k 9 Abs. 3 enthält eine U:bergang|vo:sch1ift sur di: heim Inkrafttreten der Verordnung bereits rechtsbänakaen Fälle.
Durch die Bekanntmachung (Nr. 11). 452/10. 17 11. 12. .I.), Zireffend Erzeugung des Kriegsmaterials durch Eisen- und Stahlwerke, ist den Eisen- und Stahlwerken zur Pflicht gemacht, Aufträae, deren Ausführung von der Kriegs-Nohstoff- Abteilung des Königlich preußtsckxen Kriegswinistuiums Bexlln oder einer von dieser bezeichneten Stelle als im kriegStvtrt- schaftlichen Intereffe' notwendig gefordert wird, unver üglich auszuführen. Kann ein Werk den Auftrag nur aus ühren unter Zurücks-sUng anderer Aufträge auf Kriegsmaterial, exo entscheidet auf eine dem Werk obliegende unverzüqliche Vena - richti ung die Kriegs-Nohstoff-Abteilung oder eine von dieser Mi änete Sie!]: über Reihenfolge der Außführunq der u tr ge. _ Ist ein Werk der Ansicht, daß betriebstechnische Hinder- nisse der Ausführun des Auftraaes entgegenstehen, so kann es innerhalb einer 11 e die Entscheidung der beim Deutschen Stahlband in Düsseth zu bildenden Entschxidungokommisston anrufen. Alles Nähere ergibt fich aus der Bekanntmachun selbst, die bei den Landratsämtern, Bürgermeisterämtnn u Polizeibehörden eingesehen werden kann.
Die bisher von der Kriegs-Rohsioff-Lbleiluna, Q. aus- gefertigten reigabescheine über Freigabe von Korkbolz, Korkabfä len und den daraus hergesteüten Halb- und ?ertiaemugniffen werden, wie durch „Wolffs Telearapben- üro“ mitgeteilt wird, vom 1. November 1917 ab durch die Geschäftsstelle der Kriegs-Rohsto -Ab1eikung für Kork- abrechnung und rFreißabe, Berlin . 50 (Nümveraerplaß 1),
Sektion Q, weitergegeben. Nach “wie vor erhalten die ?m- abesch91ne erst durch Stempel und Untersch1ift der Kc eg!- ' ohm) -Abteilun Gültiakeit. *
A e die Fre gabe von Kork betrxffenden Gesmbe und Zu- schriften find ab 1. November 1917 an die obengenannte „GEschäftsstelle der Krieas-Nohstoxf-Abteilunq für Kork-Abrechnuna uud . reiaave , vertu 117. 50 (Nürnbergerp'laj 1), zu r1 ten.
Nach 9 11 der am 25, September 1917 erlaffenen Be- kanntmachung (Nr Q. 1./6 17 KRA), bet-effend Vescbla - nahme und Bestandßerbebuna von Korkbolz. Kor - abfüllen und den daraus hergesteÜten Halb- und Fertigkeits- erzeugniffen wmen die am 2. September 1917 vorhanden ae- wesenen Vorräte am 15. Oktober 5. I. der Kriegswirtschafts- Aknengeseüfchast, Berlin W". 50 (Nürnbergerpia 1), porto,- frei mit de_r Aufschrift: „Bestandserhebung von ortbolz“ zu melden. „Dtejenigeu 1rmen, welche die voraescbrievenen Mel- dungen 5165er noch n cbt bewirkt haben, haben zur Vermeidung von Wetterungen die vorgeschriebene Meldung sofort nachzu- holen. Die Meldung hat_ auf dem am11ichen Meldeschein 7111 erfolgen, der von der bezeubneten Kriegswirtschafts-Aktiengese - Zchcht, T_Jsxrlin 117. 50 (Nürnbergerplaß 1), schriftlich anzu- or em 1 .
__ Im § 6 Ziffer 2 der Bekanntmachung Nr. 117.1. 1170/5. 17. K. 211. A. find Ausnahm-n von der Beschlag- nahme bestimmt zugunsten folgender nach dem 14. August 1915 aus dem Reichsausland eingeführten Gegenstände: a. ungc1äcvte nnd gc1ärvte reine Sch.1fwo11e, Kamelbaare, Mobär, Alpaka, Kaschmir, ungewasÖen, rückengewascben, fabnkmäßig ewa1chen, xgrbonifi tt, auch in Mischmxgen untereinander oder mi anderen C9pir1ß1stoffen,_äbt h ä
. ang: r e 1111 ge? töte Spinnstoffe aus reiner S 1111311116, Kameibaat, Mobäk, Alpaka, Kaschmir, also Kammjug, Käleinge, Abgänge und Abfälle jeder Art dieser Spinniwffe aus Wäscherei Kämmerei, Kammgarn: und Str81ch1pinnere1, Leben?,“ Stricken over sousjiaen Zwekgeu der Vera-beitung, auch in Mijchunaen unter- einanrer oder mit anderm Spinnsioffen.
Durch emen am heutigen Tage in Kraft tretenden Nach- trag zu der Bekanntmachung Nr. U17. ]. 1770/5. 17. K.R. A. kommen die_se Ausnahmen in Wegfall.
_ Der nahere Wortlaut dieser Nachtragsbekanntmackjung isi bet_ den Landratsamtern, Bürgermeksterämtern und Polizei- behorden einzusehen.
Jm § 6 der Bekanntmachung Nr. 1117. 17. 2000/2.17. 11.91.21. vom 1._Npril 1917 „sind AuSnabmen von der Be- schlagrzabme bestrxnmt zugunsten von Kunstwollen und Knust- woümtschungen. d1e nach dem 1. Mai 1916 aus dem Reichs- ausland eingeführt oder aus nach diesem Termin eingeführten Garn- und Zwunabfällen, Lumpen- und Stoffabfällen bergesteUt worden smd; ferner für Kuustbaumwollen, die nach dem KaZaMTmWY mirs diem fYZichsauÉland eingeführt oder aus ermn en 2 rien arm und w' " hergestellt worden smd. g Z 1rnabfallen Durch einen am heutigen Taue in Kraft tretenden Narb- trag zu der Bekanntmachung Nr. 1117. 17. 2000/2. 17. K.R.A. kommen diese Ausnahmen in Weafakl. Eine Veräußerung, Lieferun und Verarbeitung dieser Geaenstände ist nur noch Mad,?utimmunq der Kxiegs-Rohstoff-Abteilung in Berlin Der Nachlrag der Bekanntmachung ist bei den Landrat;- ämtern, Bürgermeisterämtem und Polizeibehörden einzusehen.
““...-dc“-
1
vo1bereitet und alsoann an die Krie-s-Nobstoff-Abteimng,,
"UU.
Im 565 borIol'axmfmachun „Nr. 1747. 900/4. 16." Q R. A. nm 10 1111111 1916 find uxnabmen von der Bo schlaatmdme beßimmt xuaunsten solcher Lumpen uud neuen “ Stoffavfälle, die aus dem Auslande ein efübrt worden Und -- Durch einen am heutigen Taue ln Krat tretenden Nachtrag zu der VekanntmachuW W. 17 . 900/4. 16. K. 111. A. kommt diese Audaahme in egfall. Veräußerung. _Lteferung und Verarbeitung der bis dauin von der Beschlagnahme aua- genommenen Lumpen und Stoffabfälle wird dann mzr nqch mit Zustimmung der Kriegs-Nohstoff-Abteilung des Königltch prmß1schen KriegSministeriums zuläsfig sein.
Der Nachtrag der Bekanntmachung ist bei den Landrat!- ämtern, Bürgermeisterämtem und Polizeibehörden einzusehen.
Die Reichsbekleidungsstelle macht durch „Wolffs Telegraphenbüro“ nochmals darauf an merksam, daß die bis- herigen Abgabebescheinigungen, le gegen Abgabe eines alten Kleidungsstückes zur Erlangung eizus "'Bezuqscbeins ()1 mit Prengrenzen ausgegeben wurden, mtt dem 15. November 11. I. ihre Gültigkeit verlieren. Der VeTugsschein “01 selbst wird von da ab nicht mehr erteilt. De bis zum 15. No- vember d. I. aUSgefertiaten Bezugsscheine () 1 gelten noch bw Ende dieses Jahres. Seit kurzem werden nach den neuen Bestimmungen nur noch veränderte Abgabebescheinigungen nach Abgabe einer entsprechenden Anzahl von Altbekletdungostücken zur Erlangung eines BeLMscveino HI, 132 ohne Pre1Sgren26 aUSgesteUt. Abgabebesche nigunaen für Sch e daran;3 ausgefettigten Bezugsscheine bleiben unverändert und ohm "eitbegrenzuno glltig. _
W111 der Verband zur Wahrung deuischer Interessen in Rumänien E. V., Berlin (ck 2 1Bukare1'1er Verbandssjeüe „Ver- möaensschuystelle in Rumänien, Deutsche Abteilung“), durch
„Wolffs telegrapbenbüro“ mitteilt, werden Gutscheine von *
Feldrequisitionen, die von deutschen und österr'eicbisch- ungarischen Truppen bei deutschen und österreichisch-ungarischen Staatsangehörigen in Rumänien vorgenommen wurden, nunmehr eingelöst. Interessenten woÜen daher ihre An- sprüche zur rechtzeitigen Wahrung umgehend dem Verband bekanntgeben.
Bayern.
!m 2. und 3. November fanden im Siaalswinisterium des Innern unter Vorsip des Staatsministers "van Bjet!- reich wichtige Vexhandlungen über die Ausnü'ßuna der bayerischen Wasserkräfte statt. Wie die „Korrespondenz
Hoffmann“ meldet, handelt es sub darum, vers iedene Bewerber' um die Waffexkräfte des oberen Innund der J ar von München"
bis Moosbur zu einem Zemeinschastlichen Vorgehen zusammen- zuschließen. ieser me ist unter der besonderen M1t1vi:kung der bayerischen Wa ertraftatbexts omeinschaft erreicht worden. Für den Ausbau des Wenn Inn aden fich die dieser Gemein- 1chaft angehörigen bayeris en Banken (Bayerisckve Hypothek n-
und Wechselbank, Bayerts e Vereinsbank. Vayerische Handel!-
Aktienqesellschat vorm. S uckert „u. “Co..“Nü-übeka),_- ferner die Direction der isconto-Ge enschaft und das Bankhaus Fried- m'ann, Bleiwtreu u. Co. in Berlin sowie die Metallbau und Metallurgiscbe Gesellschaft und die Chemische Fabrik Griesheim- Eiektron ln Frankfur: a.M., dann für den Ausbau der mittleren sar- dle obengenannten Müslieder der“ bayerischen Wasser- aaftarveitsxxemeinsäxaft, die beiden obengenannten Berliner Banken, ferner die Bayerischen Geschüywerke rieb. Krupp, Kommanditgescllschaft in München und cFriei'j. rupp Aktien- gesc-Üschaft, Essen, zusammengeschloffen. Äußerdem ist bei dem Ausbau der Isar auch die StadtgemeindeMünchen beteiiigt. Der StaatSminister des Innern bat den Beteiligten weit- gehende! Entgegenkommen zugesagt. '- Ueber den weiteren Fortaang der Verhandlungen, die einen wesentlichen Fortschritt auf dem Wege zum Ausbau der bayeriZchen Großwafferträfie bededmen, wird im geeigneten Zeitpunt näheres mitgeteilt wer en.
bank und BaLerische DiSconto- und “,Wéchselbank und die
Bremen. Der Bürgermeister Dr. Barkhaujen' ist, wie „Wolff! Felßaraphenbüro“ meldet, gestern abend im 70. Lebmsjahre qe- or en.
Oesterreith-lwgarn.
Der Kais er hat an den österreichischen Fknan minister v on W im mer, wie „Wolffs Telegraphenbüro“meldet, olgendes Telegramm gerichtet: “ Verbcifnmkovon haben unsere bxldenba ten Armeen mitGo1tes mächtißem Bcitande den Angriff weit in taléens Lande netraaen. Det egeliterte Ruf, mit dem me1ne Braven die feindlich-n Stellungen stürmen ms.";- dabelm einen starken Widerhall finoen xn ein;,md artoßie-Z Ösrfiolae _bücrb t1'1ebIerl1'1er1 ixcixgsatäefib-le).k 1111W e bierk ueau o: eer ene . ze ne 1» ' onenau die siebente österreichische tegsanleihe. . Karl 1111. p.
Vorgestern nahm" der Kais er die üblichen Vorträge ent- gegen und empfing sodann in besonderen Audienzen unter anderen den Mmister des Aeußern Grafen Czernin und den bulgarischen Militärbevollmächtkgten Obersten Tant1low. Am Abend reiste der Kaiser an die Front ab.
Kußlmtb.
_ -- Wie die Abendblätter melden, m1ßbilligen die Mit- glteder ber Vorläufiaen Regierung die Tätigkeit des Kriegswinisters erchowskisinsbesondere seine An- fichjen an dem Gebtete der auswärtigen Politik, die öfters se nen internationalistischen Charakter enthüllt hätten. Es erhob fich daher eine 'MeinungSvers iedenbeit zwischen dem Kabinett und dem KriegSminister, der (bließlicb Gesundheitßrücksichten cinen vierzehntägigen Urlaub verlangt und alsbald seine Amtsbefugnisse' dem Unterstaats- sekretär des Krieges Manikowski übertragen hat. ““ '
- Der Arbeiter: und Soldateyrat vonSkPeters- burg batte kürzlich, wie die „Petersburger Telegraphenagentur“ meldet, einen revolutionären militärischen Ausschuß zur Ferbeüübmna einer engen Fühlung mit“ den Truppen d'er Haupt“ tadt ernannt. Gestern richtekd der Vorsißende deb Arbeiter- und Soldatxnrats Trakky einen Aufruf an .die, Garnison von St- Poterbhurg, worin er fle auffordert, nur die 'von*'dem genannten Avus»! [151111111111 und gezeichneten militärischen Befehle aumfkhrm. .leichsektis ernannKe dec“ Ausschuß Spezial“
zufolge." um die Erklärung des
uhwaren und d ,
_ „, lizbex, x_reue.-xusmmxnstebenden Völkern
komm 11a 11111 mlsanbie si: tu 11119 wichtigeren Punkte der ! m aku 111111 die 1111111115? Uknrßkpun- 111-r wiffeufö-füiéeu
andlun m'- de] Arbeiter- und Soldatenrats als er: ersten ersuch er Maximalisten an, sicb der Herrschaft zu bemächtigen. Man glaubt zu wissen, das; die Regierung entschlo en sei, dissem Versuch k1äft1a Einhalt zu tun und ihm eln : alle
Zaum adi und ihrer Umgebung. Die Ubendblätür Leben diese
-Male ein Ende zu machen.
- DerKougreß von örtlichen militärischen Ver-, tretern in _Nowotscherkask hat seine Arbeiten beendet und eine Entschließung angenommen, in der es der „Peters- burger Telegraphenagentur“ zufolge heißt, daß die Fortseßung des Krieges n1cht die innere Krise lösen und die unheilvolle Lage der Nation nicht bessern könne. Gleichzeitig behindert: sie die Zusammenberu ung der verfaffunggebenden Versammlung. Die Regierung so e es daher als eine dringende Aufgabe be- trachten den Krieg zu hemden und Gesche erlassen, die die republikanische Staatsvrdnung efestigen.
;- Die Verhandlungen über die künftigen russisch- finntschen Beziehun en zwischen dem Generalgouverneur und den Parteiführern, rehen KY augenblicklich, obiger Quelle
ertreters der landwirtschaft“
lichen Partei, die sich von den anderen bürgerlichen Parteien etrennt hat und Anerkennung des Aktes vom 31. Juli Yurch ie Einstweilige Regierung verlangt. Der Generalgouverneur at jedoch erklärt, daß dieser Akt nicht anerkannt werden könne, 11 er der Ptüfung durch die Regierung nicht rechtzeitig unter; worfen worden sei; somit würde seine Geuekmigung oder An- erkennung den Staats rundsäsen zuwider laufen. Der General- ?ouvemeur hat die &artei ührer aufgefordert, einen Weg zu
_ nchen, du den Gesehen 111 ! widerspricht.
Italien. ,
Der Ministerrat bestätigte am Sonntag die Ernennung du Abgeordneten Silvio Cresvi zum Unterstaatssekretär mit Multionen als .emralkommiffar für Verprovianümmg und
emmiml. Türkel.
Oer Sultan hat an den Deutschen Kaiser laut Mel- dung der Agentur Milli“ folgende Dexeftbe gerichtet: ch “bm: «.... Majestät, die wärm ien G1uckwünsche [u den Ränjenoen Siegen entgegennehmen zu wollen, welche Ihre tapferen mera soeben zusammen mit den öste:reichlsch-ungati1chen Armeen über die italienlitbe Armee davongetraaen baden. Ebevso lege ich Wert darauf, Euer Majestät die tketfie Bewunderuug auuudrücken “für die .beldenbaite Vetteldiguno, wenka Ihre gloneuhen Armeen .m1t soviel tapfexkelt den erbitterten femdliöm An rtffen an der Webfeont entgegenseven. Ic] dme den Allmä tigen, unsm Atmen bald mit ebam mbaüatiam xt1umpd zu krönen..
Kaiser Wilhelm antwortete:
Euer Majestät bitte 16 auf::cbti en enl*1len Da"! enk exen- uuebmen für den bundekfreundlicbeu 111 den Cure Maj-it : aus Ulak de] Sieges det deutsken und 111th '14-uugart1cben Truppen über die [tallenlusen Armeen an 111115 ou tiaten d1e Güte bauen. Besonders *übrt el mich, daß Eure Majestät neben den bert- l1cveu Waffentaien _ am Isonzo and der 1ubmre1chm V“!- teidigun . der Westkroni 111 ja ehrenvollen Worten geder-ken. Dem “! mächtigen möZe e! efalltn da du Oelkentum oer yn-
' bündeten Truppen in nur"? und Übwe : unseren in unverbrucb-
, _, _ „ 15 du! frieden bringt, 'der dax, 31-1“ ihm amdxen 811me ist. “ __ -
Amerika.
Im Zusammenhang mit der Meldung, daß in London eine Beratung über die rumänische Lage stattgeHunden hat, witd nach einer Neutermeldung bekanntgegeben, da die Ver- einigten Staaten Rumänien durch Vermittlung Rußlands drei Millionen Dollar vorstrecken.
1
statistik ud BonkrtsWast.
Ole Bedölkeruna Schwedens 0nde1915.
In det . eijfcbrift deo Köa-igllch preußischen Statistikcbcn Lande!- msö' 156. Ja man , 17. Heft) werden die Hauptergebni : der lehten schweri eben Volkä luna mitgeteilt. Danach hat am ch|uffe des Jahres 1915 die evöxk-runa Schwedenk 5712 740 Seelen betragen,- aeaen 5522 203 im Jabxe 1910. Der vad1ketunguuwachs bezw. der Gehmtenüberstbuß bezifferte 1115 im Jahre 1915 auf nur 33133 Seelen oder 0,“ vH der Bevölkerung. DZ:: FWU“ War der ge- ringste seit dem Jahre 1903, und schwedts : eröffent11chun en er- geben 1115 in trüben Betrachtungen über die Abnahme an © umu, deren im Jahre 1915 ,nur 22 auf das Tausend, rer Bevöikeryng ge-
äblt wurden. Avgemein wird über die Ausbreitunf deo Zwecklndet- ystkms berichtet, dem diese Abnahme zuzu1chreiben 11.
Uebtigens Ut die St'1blichkeit des Jahres 1915 ebenfalls, erheblich nv ünsjiger aeweser als die d:- Vorjabta 1914, in dem die "Slevbe- xiffger ungewöhnlich üusüa war. Von merkzm11cher Seite ist bekannt- gegebenZ Faß im abr: 1915 die I:.fluema große Opfer ge-
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ordert ,. um Teil mag an der getingen Geburtenjaßl der Weltkrkex mit chuld sein, insofetn die Zahl der Ebeschließuvgen, wakrscbeknli au! Scheu vor Familiengründung wegen vexm11n111ch uns1chem Zu- kunft, abgenommen lat- .
Kunst und Wissenschaft.
In der unk: dem Vo! ve des ":neratqoumumrk vou Beseler abgebaljenen Novem "HFW der Gesellschaft für ksrddklutrctsde „15:72 Dr. 113. P lundettzlxxb 21215? „JULI uu e oe ungen n o en. er otra_ e im ersten Teile seiner Ausfübrunqen eine Uebersicht uber Ent- skkbuug und Wirksamkeit der auf Anregung des Genetalgouver- umts von Beseler gebildeten „Landeskunvljcben Kommission beim Genera ouvemement Wm1chau“.. Diese Kommission bat den Zweck, _“ o rasch als möglich eine wlfiensäaftllcb: Bearbeitung und Erforschuug Polens durchzuführen und die Kenntnis der zurzeit mili- tärisch beseétm Gebiete im Intere e der deutschen Behörden, der wisensQafr 2chen Welt und de] grö eren, au Laub und Leuten inter- esfierten Pubiikum] zu beleben und zu vatiefen. Die Er- gebnisse tom 'b1sbnkaen Studien bat . die Kommisßon 1a hem unlän | unter der SchHiftlektuna deo Voxtragenden er- 1ch1enenen . andbuch von ofen“ zu dem Seine Exzellenz von Veselex selbst ein Gele1twort aescßeixben bat, ve-öffentliädt (Berlin D.Retmer, 191 . Wie nomendm gende gegenwärtig so1ch tin WZ! war. davon 11: kb man KG 111 du Hekmat in weiteren Kreisen „kannt die „te te Vorstellung maäeu: det Krlea bringt n1cht vu: *blÖéie militär" e An ordnungen m1t |ck, er stellt auch nnsne Bcböroxu km besevtxu 11:11 vor die umsaffevdßeu vonnstben und Verwaltungkaufaaben, die ein Knüurpolk von vomkerein dazu "51111?"- fich eine genaue Kennknl! bes dum! und seiner Einwohner ju verstbaken. Du .Handbucbjonpoleu' 111 damit zugleich die erü- “Unköund' vvnßäaviae allgemekm Undeskunde von polen geworden; denn noh ala“: vouüol cn Mündim nnd Bomben“! bat die pvlnisoke Umm mot leiées nß-veum. wu“. um momé UU xu exam objekxlvm Urteil zu gelangen, niit maeffen dürfen, da
“ein selbständiges Glied in der Staakenae
Ar mseat var. - :: Km::müon 10 VMM, a:; Kainan mm Oudbué Urs Smusuna d,!!! Sleten nuts: dm xml . eitrig- nn polnisEen kaudsuande' scrtunuacbw, von denen 111: 11117, ein für venere Keese berünem .Ges- gravbischoe Balderatlas', socken u1ch1cnén 111 Dea Verlag, 1917). Namentlich ist «11113 beabsiébtiat, 111 die ca Scb'iften d': bei den ein exnen Zweiqen der deutschen Verwaltung ae1e1stztrn Arbeiten aller rt, soweit fie landeskundltkhe Jntmß'en bcxübrerr, als Denkmal der deussibxn Tätigkeit in Polen der Oeffentlichkeit zugäng- l1ch xu machen. Besonders we-tvoll sind eudlkck dle Bemübun ea der Komrnbfion, die künftige Or.;anisatton der roxnikahsu andes- knndlkchen Fotschungen zu föxdern. Dis Kommlsüon unter- bre1tete durcb Vermkttluna des Generalgcnememenu dem polnischen Kultusministerium dkx Anregung x_ur Eniektunq 11:12! Landesamtes 11111!) Art du 11:1 uns in Wurttémberg [32111111 aut bewährten Statistischen Landesamts, defixn versehiedenen S*ktionea künftig die Dmchfübrung der gesamten landelkundUÖkn Arbeiten in Polen obliegen 1o11.- Jm menen Teil: stine: Ausführungen bot der Vortragevde an der Hand ekniqer ausgewählter tv 111112! Licht- bilder eine Uebsrficht Übkt die einzelnen Land? after. Pokeas. Yolen stellt sieh als eine Mulde zwischen 311321 Hödemüaen dar. Im Süden badsn wir ck: bis zu 500 Meter w-fsteigendet HügeUand, da! 1115 nach Norden Lu neÉJt und an d.ssen Nordrand der 511111115: Höhen- rücken ficb binxie t. *1escs Geb1et ist in seiner 'esaltung das Ergebnis der Wirkungen de] Jnl-andelses, dak ab::nals bis zur südpolniscben MittelgebirglsxbWLUe rclrbte. Nach dem Rück- zugs des Eises haben die Flüsse dak Land 1erschn111en, in Südvolen ßuden sich indefsen Bildungen, denen ein voreijxeit- 1115er Charakter beizumeffen 111. Wir scheiden im allgemeinen drei SchweUen 11a Relief des Landes. In Nordvosen babrn wir die Endmotäne üae, bel Lomza die Stauseen, im unteren We'chseFaebiet das Zeugn s dafür, daß auch die EMcbmelma er „am Aufbau de! Lande] mitgearbeitet ba en. Die :üfie selbst aben beute lief- 1and|charakter, dle Dlluv1a1vkcttm s1nd das Siedlungsgebiet, idr den Ackerbau die fruchtbaxsten Böden, da d1e Niederungen infoLae der Uebekstbwemmunaen nicht so vorteilhaft find. Doch werden aucb sie am Narew bebaut. Der Verkebr'an den Fiußläufen 111 der Grund für die Entfiebung der nordpolnläksn Kleinsjädte aewcsen, die, au Marek und Welthit! gelegen, bio aaä Preußen bin 1111: Verbindungen batien. Sie find nach deutschem Kolonkaisäwma mii vinseitiaem Markte in der Mitte erbaut, extstammen, wie Lassenok u. a., dem 13 und 14. Jabrbundnt und wenn! Ziegel- und Ho! bauten mk! timeist vu! e1ne1u Stockwejka aus. Die Stadtbevöl enma bilden zumeisi nur die Juden, während die Landbevölketuua von Nord- poleu 1:1: Masuren find. Im Gouvernement Suwalkl Haben wir. Litauer und Wekßrusen. Im unteren Wc1ch1e1tale befindet 1115 bei Watsckau und bei Wloejawek je ein Stausee. Plock zelgt deu tvpus der Städte diesc! Sedici! am autaépräatesten d1e sebr e1njönkg find. WarsÖ-u bat die Entwickluu aner anderm Üädte Polews ebemmt. Etwa 500 Käbne beleben 1e We1chse1 und den einjl en anal, den Augusjowskk-Kanal. Der Oßen de] Lande]. mu Bre -Litowkk etwa, ist kälter als der Weüen vnd Norden;11u Westen haben wir eine um 3 Woäen verlängerte Vegetationtperiode gegen. über de: des Ox'zeno. In Mittelpolen spielen die Deutsch:: eine w1cktige Role untot den lnßerlem, deren Wldunajstand nleerütst und die erst seit 1869 zum Gnmdenvetb benötigt find. Die 111 «eu russiscsen eingefübxjen Ackerbaumeyaniffe babe- dio Landwmsoaft zurückgehalten, und die .Saässmaangerei' ist eine be: daraus ent. standenen Folgen. Von Lodj, der ebemögeu Fabrikstaxt, wia von dem 900000 Einwohner jäblenden'Wm chan konnte Ot. Wundexltd vielfach 8111er vorführen. Die säch sie “tion bat WarsÖaus Bambarakttr stark deeinfiußt. Jm 11:11 m B;] fand die Sledlun en uk vrimiüvu alt 111 de- andereu kcaenveu des andes. Im Süd:]: 5111“ Lukü! vu Vukxbxmnjmm, !afioiték. 1a Mutelalter ck11 e1ne bedeutende Handelsßadk„.1sx tu1ückaoaau_gen, .und Flo!!! iat ue erlnge Bedeutuu. Jensen] der Und"! leben wir sion Krem- Yorm-tioa. Dex mtuqende spmü m Göluße seiner Dulcasnget den Wunsch aut, u 115 : an 111 Deuüeblaud e scblu sandekkundltckc: raau sationen gelingen.
* it seinem Danke an den “Vorm enden verband der General- gou5erneur von Bestler den luldru der Hokuuua, es möge der deutschen Arbeit vexaönut seln, dazu benutukzen, daß an] Po1en wieder
ellkdafx Europas emét wird. Die mehr all 1001äbriae rusfisc's Ée-rßau hat da! 1111 in geistiaer, uatiovalxr und selbst in wlctsEa tl1chet Entwicklung juxüek. gehalten, die posenstbkn Bauern würden kick beute wekgun ihren Wobufiv in Preußen ekwa aufzugeben und ibn mi eine! Siedlung in Kon reßpoten ku vulaustben. Die Ströme des Lande! find ata vexnachlä1fiatx es dürfte ua von Besekee 1111141115 sein, ein V-rkebrsneß in Polen zu schaffen, at dem Lande dum Segen ae- rcicben und sein Flußsvstem an da! deut1che an1ch11eßen könnte. Meliorationen dürfjen die Landwirtsckpaft dann beben eine vernünftige Aufkorstun die Waldbeßände und demgemäß das Klima und damit cm!; die fiedlung verbeffern. __
Zum Voxßyenden der Gesellschaft wurde fur 1918 Geheimrat, Professor H e [ lm (: nn gewählt.
u engem Zusmmew
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Gesundheitswesen, Tierkaukheiten jmd Ukspemmxk- “» maßregeln.
Nöthweisuna
über den Stand von Viebseucbeu lm DquQ-n Renke am 31. Oktober 1917.
* d t der beamteten Tierärzte zusammeuaestelli 1x (NW eu BWÉYiserückom GesundheitSamte.)
b d die Namen derjeni en Kreise (Amtl- :e. Bezirke) 1oe*.1e1M:1?tj;t eibnmderßxt: Rovb Maul- und lauenseucbe, LunZenseu-ke des er
* v e z, ocken euch: Séafe, Beschä11eu : er erde oder Yinßätxseux: un S weinepet am BerläxItage bert ten. Dio Za len der betroffenen emelndeu und Gehöfte umfassen alle_wegen vorhandener Seuchenfälle oder an nur wegen SeuchenverdaW ge- sperrten Gehöfte, in denen die Seu e natb den geltenden Bors steu noch 111151 für erloscbeu erklärt werden konnte.
Kos.
eu. Re „V Königsber : Mense! 1 Gemeinde, 1 GeNerWeHlau 1a, leé'davou neu 1 em., 1 Geh.). Reg.-Bej. Gumbinnen: Insterbma 1, 1, Olekko „1, 1, Mumien 1, 1, Ragnit 1, 1. Re „Bez. Lllensteka: 1, 1, Ortenburg 1 1. Reg.-Be1. Baum:: Marienburg 1. Westpr. 1, 2. Rea.-!3e1. Marienwerder: Rosenberg 1. .eftvr. 1, 1 1, 1), Schwe 1. 1 1,1 , Strasbur 1. Wesjvr. 1, 1. Reg.-6ex. tettin: U edcm- QolZm 1, 1. KegaVex. Posen: Bomst 1, 1, Grüß 1, 1 1, 1), Ko1chm1u 2, 2, Mesetiß 1,1, Oborn1k 1, 1, Sautter 1, 1, S imm „1 1. Rea.-Beo. Bromber& Hobensalza 1, 1, Strelno 1, 1. Rca.- Éez. Breslau: Brema takt 1, 1 1,1), Groß Wartenberg 1,10 1). Rea.-Bu. Oppeln: Gro Streb11ß1, 1, Lubxiniy 1 1, Éoft-Gleiwi 1, 1. Req.-Be[. Sch_lekw1g: Husum 1 1, Schleswig 1, 1. «;.-Vea. Lüneburg: Luchow 1, 1. RI-Öex. Arnsberg: Bochum _1, 1. Rex-Beo. Cassel: rafsä. Schaumburg 1, 1. Meckleßburg- ebwerin: Maläin 1, 1.
MeckleubUtg-Strelly: Neubrandenburg 1, 1. Ins esamt: 84 Kreise, 35 'em-inden, 36 Seböfte: dann neu: 6 Feminden, ! Gehörte.
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1 1 d 1 'US" davon neu 1 Sem. AZR: :'smt: 1 éreks, 1 Nmedude, 1 &be ; bunt neu: 1 Beuteln e, 1 Ieblft.
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Regimenal- usr. Bezirke sowie Buuthaaten,
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