„Hiexauf hat die österreichisch-ungarisäie Regierung der russischen Regierung am 29. November d. I. folgende Antwort erteilt: _ _
' 'K- die Neglen-ng der rusfistken Ripiibük- '
Das Rundtelegramm d:s Rates der Volkekommiffä-xe von: P. Nevember laufenden Jahres, womit die :usüsÖe b::eit exkiäet, chbandluaqen iiber den Ab:"cbluß eines ffensiili- sia-dzs u:.d *i-es aUgeiu-xinen Friedevivntragcs cimuleiten, iii der Regierung OesterreiS-Ungarns xuaetommen. Die von der r.:siiichen Regierung deianutgegebenen R:chtlinicn für den ab- zuschiéeß2nden Waffensiiiistand und Filedeowettraa, binfichtxicb we! die Regierurg der ruififxben Rapubii! qunvotswlägen entgegenne t, biiden "ach Yrsicbt der öiter'reicbiscb-nngaxisäim N-aiemng geeignete G-undiagen für die Einleitung diescr Verbandlunaen. Die Re iemx-g OesterreicQ-kinaaws erklär! sich daher benji, ln__d:e von der ru sischen Neakcrung vorgesziiagenen Verhandlungen uber einen sofortigen Wakfxniiillsiand und über den allgemeinen Frieden einzutreten.
Der K. u. K. Minister des Aéußern. Czernin.
Wie „Wolffs Telearapbenbüro“ bemekkt, enthielten die Neußerungen des deutschen Reichskanzlers im ReichstYe eine formulierte Antwort auf die russischen Mitteilungen; ie find durch Funispruck) verbreitet worden. Es wurde deshalb davqn abgesehsn, nochmals durcb anisprucl) zu den rusnfchcn Aeuße- rungen Stellung zu nehmen. - 7 .
-- Im österreichischen Nbgeordneienhauseergriff der "Ministetpiästdcnt Dr. Ritter von Seidler, wie „Wolffs Teicgraphenbüro“ meidet, gleich nach Eröffnung der Sisung zu foigenden Ausführungen das Wort: *
Hohes Haus! Wie dem hohen Harke aus det_ oi ziellen Mel- dung des ,K'. K. Komsyondenzbüros' vom geiirigen age bekanirt isi, hat die K. u. K. Regierung die Einiadun det tussiicbm Regierung zu ioforiigen Verbandiuygeu über nen Waffenstill- stand und einen allgemeinen Frieden bereit? angenommen. (Lebbaßer, lang andauernder Beifaü und Händeklalscben.) Die K. n. it. Regierung ist im Sinne. ibrxs wiederboLi. bekannt gegebenen Stand- punkies eniscblofsey, iie einzunnenden anandlangrn im Geiiie djer Veriök-nii-Ikeit zu führen (leböafier Beifaü), da ihre AbsiGi darauf aerichet ist, balOigit einen _Jri-deu zu erxeiiken, welcher“ das ver- icauenxvolie Zusammenarbeéten der Völker in Zukunft “ermöglicht. (Lzbdafter Beifall.)" Wie aus der eisern vers entlichien Aniwou de: Minisiers des. Aeuße'rn. a:: die' xgiean der tuffiicben Republik, wét-r erfich1ii ist, hat sich die Regierung" *fierreicb-Ungarn] bereit es!;ärt. in Ver andiuvgrn über einen (:Ugemeinen Frieden emzuireten. (Jedbafikr anhaltender Geißll.) Bei diesen Verhandlungen wied die Re irrurg OestejreicH-Ungass o_nsmben, wii mien Staaten, die. sich auf Grund der 1th von Ruylavd Ugangrnen Einladung bereit et- i'iäxen, eincn Frieden ju schließen, zu einem “Frieden x_w gelangen, der für :: vutmaichließendcn Gxuppen gieic» ehrenvoll ifi und der von dem Grundsaße „obne terriioeiaie und wmschaitlicheVergewaltigungen“ geicitn icin wird. (Lebhast-r Beifall.) «Hierbei wird die östeireichiscb- u-ygnrifcbe R-aietung das Nccbt der mit ihr zum Friedensvettrag schx711rnken chaten anerkcnnen, dm zu ihnen aeßörenden Völkern dolie Freizeit _der Entichließpng über ihre staaklicbe Zukunft “,n; * gewähr-n, und wird sich jeder Ei-mifckunq in die inner- ftaa'iicben Verbäiiniffe dzrVetda'säließeuden euibalien, wird aber ibieci-its verlangen, daß jede Enmenguux) in unsere eigene kant- iiche Organisation Unterdleibe. (Lebhafte! eifaii. _ ,
Ich von meinem Standvunkx ais ösimeiib'stbe'r Minisietvtäiideyt muß, anschiießend hieran, darauf hinweisen, daß ein Staat wie der unieee, der ein auf Grund des aUaememe-e aleicber', geheimen und direkten Wahlrechts gewähltes Abaeordneienbaut hat, mit Recke bt- ,hauvirn kann, eine Volksvertxetung ou . besiveu, wie sie demo- kratischer bam gedacht werden kann, und daß _ alle Buran!- scyuna-n dafür gegeben sind, das polnische Sebickia'l der Bilker des Staates seids: zu bestimmen. (_éebbafter Beifall.) Damn ct.- ledigen sicb, glaube ich, auch die Anfragen..- die eincrjeits von den Herren Abgeorrneien Dr. Adler und Genoffen, andererseits von den Hexr-„n Abgeordneten Fink und Genoßen eingebracht- worden sind. (L.bhaf.ec anhaltender Beifall.) “
Hierauf führte der Präsident Dr. Groß folgendes aus:
Hebes Haus! Die M*txeiixmgen des Herrn Ministerpräsidenim kömxrn zwar an*,zenbiickiicb :.iedt Gegenstand unserer Beratuna mzd Bescislußraqang bilden. ch bén ober übeqeugt, in Jöx-x 09er Sinne zu sprechen, weren ich unserer inviae-n Freude dmüber Aukdtuc? gebe, dax; dcr eisie erniie SYM tur Einstellmg des Mensckpenschiaibiens m' rbebeu iit_(kebba?te" * eifali), und daß wir dem heiß ersehnten Jcicd*n w rkliä) näheraekommen iim. Noch lange ist der ifxicren nicht erreicht. Wir dürfen 'an vicht darüber täuscheiu Aber ich bin überzeugt und LG glaube, Sie alle, meine Herren, mit mir, daß v.a.!) dyn Schriften, die von de: russUÜen Vorläufiger: Regie- :una m-d die von den Mitteimacbten ,in trcuer Befolgung der stets ge- eigfkn Friedknzbeteiisäoaft und m . vollem Einvernekmen ter xU-[Mä-Fxse untereinander (lebhafter Beifaü) unternommen wotden iind, trod! nimrand mehr,. auch die ärgsten Kriegsbever der Enterte nicht, wi'cd _die Verantwortung für die Fortsepuna d's menickren- wox-c-epkea Kcießcs irog-n kö-nen. Möge dieser Ust? Säitiit, dir da qesoiubm ist, zum Heile Unseres Vatcriand--s ausgeben, und möge unserem :Ziateriande bald der heiß etisbnte Finden, renalie Vözker io notweadg brauchen, nteil w::den. (Labbailer, anhaltender Beifall.)
-- I)ie Eröffnungsstßung der österreichischenDele- gaiion findet am 3. Dezember Nachmittags statt.
Großbritannien und Irland.
In der gestrigen Sißung des Unterbauses fca'ate der Abgeordnete King, ob man zu der Politik gegen den Völker- bund, die neulich durch den französischen Ministerpräfidenten angekündigt woxden ici, nach Ueberiegung mit der englischen Regierung gelangt sci. Lord Robert Ce cil antwortete ver-
ncinend. Niederlande.
Die Königin hat ua einer Meldung der „Nieder- ländischen Telegraphenagentur“ die vorgestem von der Ersten Kammer angenommene Verfassungsänderung bestätigt.
-«- Die Zweite Kammer" bat eine'GeseHesvorlage zur Aufnahme einer Anleihe von 500 Millionen Gulden an- genommen. * '
* Rußland.
Die „PeierßburgerTelegrapben-Ageniur“verbreitet olgende an die Vertreter der neuteailen Länder Norwegen, ieder- lande, Svanien, Schweden, Schweiz und Dänemark gerichtete Note: . .
Herr BoisGafter (Gesandter)! '
In Ausführung des, BesZluffa' bes Kougre e! der Ver- treter der A1 beiter- und aueturäie habe ck mich im Namen des Rates der Volksbeaufrra m_ an die Vot- scbaiten de: Verbündeten mit dem. Vor! lan gewandt, Vet- bandlungen über einen sofortigen Waffenstillstand an allen Fronten und den Absibluß eines demokratischen
_ Friedens obne Axmexionen oder EnlmädigunYn .mtspreibend dem Grundsa e der freien Entwicklung der Ilka, ciqzuleiten. Elicbuiig hat der Rat der Militärbeiebisbaber _und die Akseatbueim des !
Heeres damit betraut, vokläufiae „Vérbemdsuagm mit den .
icrurg sies
Fa : einer Schw ckung .Rußiauis Umland in Asien freie
- cigevtli
,VolksbeaMMklßt-n" die:,"
_- dex feinbl'tkm Imken einzuleiten, mu m einm .o inen WIKMtsUftand- an urserm und au aiieu andau- ßwum zu :* augen... Indem M es, für mine Pfliiktdalte Sie von den einen timo zu demedricbtigen, babe ich die E :e, Hur 1801520 ter (Gesandter) Sie i!! diiteu, alles Ihnen Mögliche zu um, daß un er WaffnsiilißandWoticblag und die Aufforderung ui Ver- handlunge: über den Abschlpß “des tiedtns der Aufmerkiamkeit der Regierun n : der feindlichen nder amtlich unterbreiiet werde. Cndiix kabe ._iÜ die Ehre, Ihnen meine voUe Hoffnuna ausiudrückea, daß Sie alle IWF? möglichen Maßregeln treffen 'foerden, die biejn-it gemachte * iiteiluno xso schnell wie mögii an die öffevtiicke Meimm dee-Volkes e_langen zu lassen, desen“ eauftragter Sie. siod. e Arbeitnkla en der „peuttalen Länder. eufx'en im äußnstm Elende, welches die “FOWL. dieses verbrtcdaiscben Krieges ist, der, wenn u'an ihm nicht ein Ende macht, die noH nicht an ihm teilnehmenden Völker “.in kein jemalmendes Triebwerk biueinzmiebeu drobi. Die Fotderuuauacb osortigem Frieden ist der Wansch der acdeiiendenKlaffeu aller krieg- iübrendeu und neutralen Länder. Aus diesem Grunde bat die Re- ieeung des Rates der ' Volksbeauitragien die Siebexbeit, von den kZithencrkiasseu der "neutralen Länder entirbioßkn ur-tersiuvt zu werden, und iD bine Sie, .die Vns1chenmg des Wuniäch dee tu fischen Dem'oktaiie entxe enzunebmen, _btüde:lick;e Beziehunsea ml der Demokratie aner änder zu pflegen.
Unterzeichnet ist die Note von dem Volksbeauftragicn für *
auswärtige Angelegenheiten Troyki.
.-» Die Wahlen für die Geseßgebende Versamm- lung find beendet, Die Kadetten und die Extremisten haben..__der „Times“ zufolge beinahe gleichviel Stimmen erhalten und stehen an erster Stelle. Nach ihnen kommen die revolutionären Soziaiisien. Das Endergebnis wird in einigen Tagen bekanntgegeben werden. '
, - Die Veröffentlichung“ der .Geheimurkunden wird tion dem Volkökommiffar für auswärtige Angelegenheiten Troski in. Nowaia Shisv“ vom 25. November fotigeseßt. Wie „Wolffs._ eie rapbenbüro“ mitteilt, bringt das genannte Blatt folgende “Eni üllungen: ' _
Gebei-mteke kamm deo G'esäiifislxiiaerj in vom. 1.4. (17) Otto _er1917 Nr. 815. ,
Ein einüußxciche'r jüdische:englisiker-Finkanxmann, T_eiinebmer " ecwäbnien Kommen, hat sich dahin aubaeipwikev, das Ziel Deuts -
Bein
.lands fkk, nacb Möqiichkeit dcn Sépxrammus in Rußland zu !örveen,
der Rußland in kleine Staaten zerlegt; für Deutscbisind “wird es leicb:
seio, Handelwerträaemit schwächeceu Siemen zu schließen, Litauen. .
Kniand usw. „Dke Beibehaltung der Einbe7t Rußlands tit gleiäi- bedeutend mit seiner B;!affung in .de: wirtschaftlichen Sphäre dFer Verbündeten,. „was vor *allem für Amerikavotieilbafdwäre. Für England ist der ruißsk Markt nieht _oon .deiovderem Interest, weil Qu land mehr mit sein!!: Kolonien und dem Seehandel in Anspru genommen- ist; *deobaib kcbeiat für England die Zerlegung Ru lands in cini : kieme Ctaaxen annehmbar, umsomehr, alZ in;
an erhalten. wird. In. dem, zerstückelten Rußland wird . deutsäe Ii!- dustiie- m d Handél' für lange Zeit" Aubeli“ ßydeu- ' Die Kontakten; Amerika! mit Deutschland auf dem-rusiinden Mailt. wird für Ergiand sogar- pytteiidattec sein als. das Uebexwiegm des Cinfiuifes einer von den beiden Mächten. Aus-den Worten der Informatioss- person“ kann man .slbiicßen, daß gerade die:: Vorsehiäae dic Grind- iage wma sür den-MemungsauxmusÖ mit den Deutschen auf der Beraiung im August und i September. Man kann immerhin _ ay- nehmen, daß mit“den euglis „franx'dsislk-deuisibm Zweigen der iyter-
«ationaieu skinmzkl-que- aucb ein....voiiiiiÜes Abroaxmea in * diesem
Sinve xsckioffen worden ist. Eine Beteiligung der Cilmi:- dwiomte ist in .keiner Weise bewixieu. Eine direkte Beteiliguaa von_ Frau Aßdruc ift acm aukgeiebwii'en- allein es konnten“, um die Animerksamkeit akzulenren, verschiedenekombinationen getroffen se'jn, woran sie deteiliot sein konnte. (Unterschrift.) . "
Gebeimteiegramni an den Geftkäftsträ er in Paris. ZbenLZthnitgen-ilt- nacb London und „Rom,. 11. (24) eptsmler1917. _r. :x . . “ ' ' ' *
Unter Bezugnabmx auf Iiir: Nr. 947 und 952. Die Ibn?" von Ribot anläßlich seiner Kammmrkläruvg über das Februarabkommm, betreffend die Ostgren-zen Franiuicks, «emacbiw- ankchetunarn iündi-eu leidet- dutch ibxe : itthvöilige Ausricktiakeit- .Weder im NotcuaMaufxb niit Paiéoiogue noch in meiner mündiiaken Erkiäruug-gegevübtc Nouieas iii die Frage einer Verbindung diefes Abkommens mit dM" Abkommen über Konstantinopelxuuddie Méerengen angexegt worden. Noulens. bat mir vor ei'chiaseu, die vor dem Kriege abg-sélcffenen Verträge, d. b die :uiiiibey Militärkonreutiouen, zu veröffertiicben. Ich bade dazu bxumks, daß; eine dcratiige Veröffaéntl'iQung eiue], alige- mein dikannten Vertrages in ker Öffentlichen “Meinung vöaiaein Und?.siändniii begegnen .Und neue Foxkerungen auf Vexöffentiiibmig det .bereijs während. des Krieges geschlossenen Abkommen bewor- ruien wetdk. I;.dek (wird eine Verbff-ntii ung diesc: “ und in!- besondere- kerwumäniscbzn und italienischen * eruäge von. unierén Vcrdundetm yffcnbae fur .umuläisiz gehalten. Jedenfalls beab- sibiigen w.r, in' keiner Weise Frankreich in dieier Sache Schwierig- keit-"n in den Weg _zu legen und Rtbot in eine noch p inliÖcr: "Laie z:: vxrse eu. "Uni indeffen für die Zukunft Mißverfiänduiffe, wie sie tax.! eiuer Mitteilavgen in _der „kam::er schon _memral voi“- ge'kcmmxp, zu vermeiden, exsuch: ich 'Sie, iet'fmmöficicbeu Regierung offiziell" zu erklären,_ daß seitens Rsßiands einer «ieröffxntiicbuna sämtlicher vor wie wabre-d des Krieges gescbioisene'n Abkommen keiue Hiqdetniffe .in_ den "Weg geieat werdcn, iam die Einpdiüiguvg der ubrigen rama “inscrejfinten Verbündeten vorliegt. Ueber die Frage, bet effknd das kleinasiatiscbe Abkommen, n-erke ich Ihnen, meine Cr- wägungen ergänzend, in einem besonderen T:!egramm mitteilen." “
. _, * * Tetesischriko. * _ _" Teilung Kleinasiens. *-
Inivrwqiion' in_ztee. kleirasiaiisazcn rage. 21. Februar 1917 in London und Petersburg haben die briiii e, franjöstscbe vnd tussiiäje Regieruyq “ein kaymmen getroffen, betteffenb die Einteiiuvg ihrer künit'ge'n ,Einftußzoaen .und ierxitoriaien Erwerbungen in de: aiiatiiQen Türkei, sowie auch beim _eudScbaffuna- eines an biingiaeu
.arabiicbxu Siqäieö ,oder eineKcn'“ tration arabischer Staa n irner-
halb Arabiens. DaszAbkdmm-n gebt in aligemeinen Zügen dahin, Rußland erwitbt *sckgende Gedieie: Emium, Tmpuum Wan und BRU! sowie .de-9 ..,Texxitotium Südiuikestan _Linie' Muiebaser-é Dibnemar Aqmalls. persische Grenze. *depunkt der tussiscben E7- wetbungeu am S-Hwarxen'" Meer wäre ein künftig noa; fimmcnrer, dax Wile-1_Aden und _ein im Süden dureh die Linie Zintab-Madxin- kesxexzt'es“ Territorimu ki: su: käuitigen xuisiicbrv
rmze uno._1m N„oidep b-gremt dmzzdie Linie Ala Dau:- Kosaken -Akd_og:-I_11ve ' dcsSma-Obin Cbalpui, Großdtitannien nwixbj WW“ "“"“-'*ng «".-1.7.9197 “"-BMW 33 55123 "ck . , . . .*;*___ “.' as" - e v men zwisäien „den,. im". Mis ek (mid. .eiigiiiibku Gebieten werde eine
Staat :üude't'mtde “, ü: wal ui" die Eins". Kren ei keit a “&Yimmiß LÜK?- iAlxxgnFexdex-Zyitd' al.:ß pF eiiiafei'!l Z: ran. ZuF Schu dg „uit. M»?- "1. wied Palä ine'mit d, bei "e“n'St _vom türkis n :Terxitorium abgetrennt uv «wird. einem h_esondemeegime unter eilt, nach Ver- einbarung,;w Hen Nußigyd, . Lean „reick. *(Tn land. . Augefickto' der emeiusqmen- __egximig verx _ten sich .die" i_ebie :: Segenseiiigem . .bkommeu.- Ibex, dix- vor .. _ “',-Kr _ “:.-„bereits 0021er! gewesenen .Kouztssiqney.und;-_Bqtteile' in den““ yen: ikyui *erworbenen Rayon!"- «....:2.*.. *.*-7. "::-** ...*-«*** 45.922.215“ __ an ,n _ut_ „_ qm., m: a dWédéiikMd-"(Unm's ist.") ' ' ' " '
E.“.
xx...» - “.*. .Mo-u,; 4! .? .-_,-'.x_,__,. ,
,xöxdlicben Editus und der Inseln während beSJganjen'K
"Bande von Handelsspionené auf der Spur. *die auch Seki
ju bé- “
Konföderaiiou". acaßjiéee“ ;"Staaten oder“ „eiii .umbbän iSt: arabisäer 5 i
'der verbündeten Mück)“ ' einigt? “si“?
.Einbexiebung Exieckenlaudk in_benkrietx _ „ “11: ck01 Südalbanienj an Giietbcnlaud. Am 22. November. 1914 da n die Gekaadtm Rukiandil, “England! und.," mieÖi'äen Regiermrg in Athen etliäat, daf: " "d Un'iüd-
iichen_Tei1Bidanien| erhalten wütet mit Ausuabme “.Bei-nas; “iR Falle eines sofortigen Auftrete-os "zur Hilfe ?nbiens. „ür. ekt- , e
ofouiges Auftreten formte [miseics feste _ ataulie RumämenS' ge ca einen Uebnfail dcr Bulgaren auf RWD“-
Diese Gaianke " von_R'-nn.inien nicht gegeben wnuü,.*-infolß'de _,
bat Griecheniand Leidien feine Hiifx: geleistet und da!" vealor seine Kraft. - * “ “ “ “ * .
Angebot von Gebiet in Kleinasien und Griekenlan.d.__*fj Am 12. Jabuat 19 5 hat der"enalische andi: kn "Wa *“ Weisung reiner Regierunxa “Weniseloj etklärt, «WKWWWU .. . im Auaenbiick eines neuen Angriffs Deutschlands 'auf Serbien levtxrem zu Hilfe komme, . die Verbanes-uäcbte Griechenland wiötiae. terrix,
toxiale Erwerbungen an der Küste" Kleinasiens zaerkenuen würden.,
Am 15. Januar 1915 baben'die gtiecbischen Gefandten iUPLkeÉWYkJ ..
Paris m-d London die Antwort der griechischen Regierung-*a_ den engliichn Vorschlag überreicbk. worin eine ganze Reibe-xvon :icdin ungen enthalten waren.“ Am 20. Iavuar bat Weniselok em
Wün sche in Kleinasien mitceteilt. Uatndandl
Die begonnenen
wurden aufgehalten dun!) die Unterbandiungen, betreffend das Em **
Weisen Bulgriens, und wurden unterbrochen dutch den“ Rücktriitdon eniselos am 21. Februar 1915. Am 9. Mar: 1916 he- bändiqte der griechische Außenminister Zogtapbos deu Gesandten in Aiken eine “Note, worin das Kabinett den Wrnscb ' auk- dtückt , die 1urch deu Abqan von W:»iseloö untexbxoibenéen Unterbandlunaen wieder aufmne meu. Am 30. Mär: baden iu Bcantwortum dessen .die Gesandiem der Verbandßmächte "'die-_ Unkerbandlungen, die die BereitwiUigteit der Regieruvxzen Rußlands, En lands und Frankr-ickys außdrückien, GrieSet-land m
Au nennsgcgm die Türkei das Wilajet Aidin zu garantieren, wieder aufgenommen mit dem mündlicben Hinziifügen, daß_-das*'äugeho_t__ niötig sein würde, falls Griechenland maki unverzüglich seivseßiq- willigang zum Cinareifen' in, den Ktiea erklärt. In der Antwotwote. bat dss Kabinett'Ganatksam 1. April seine Einwilligung .zumCiu- gieifen' in den Krieg exklätt, Und zwar sofort, wenn die Vetbaudké wäÖte bereit sein würden, gemeinfrbastiigi mit den güeÖisÖÉTMM die miliiäriiÖen Ooerationengegen die Turkei zu beginnen.* Dae -_ Seifen 'in den „Krieg wuxde abbänaig
riese! und eine bxsiimmte ?eitnaibber. Dic territorialenßrwetbungm Grit" -_ lands in Kleine: en und anderen Gebieten mußten Gegenstand “ ee spätrrrn Priifung sein. Die Uninbandlonaen wiirden im Verlaufe eines Monats nicbt erneuert, und am 1. Mai exklärje der “Au n- minliter, das;, weil die Verbandx-mäcbte offenbar 'die Inte ua: Griechenlands nicht zu gaxantieren wünichteu, das Kabinett. Juneau beschlossen babe, wekketbin Neutralität zu bewahren. _» _
Schweden. , "Laut „Sydsveneka Dagbiadei“ icheinen sebxdie jünngKen S.. er ist
Spionagegerüchte zu bestätigen. Die Behörden seien'
“9" *"
versenken und deutsche Kurierpost berauben“ sollten.
- NoUvegen. ' * * “.
'Der König von Sckjweden, der zum erstenMale nach“ der Auflösung der Union Christiania“ besucbt, hielt * nach' einer- verspätet eingetroffenen Meldung des „Wolffscben'Telégrapöm- büros“ bei dem F
Euer Maienät! Für den freundlichen mpfaiög; r- niit beseité_t.wu1de, ,und für die b'rzlichen Worie,-__w:i_cbe w. _ kjestßt an mr
veksteben fönr-en, mit „weitben -.ich beute daS“ Land wieder betrix?
. weiches sowohl iünf meiner Vo'gänaer auf dem Tbxone,a16_auch:
ais Regent wädrend eines emanmes „von übt,: 90 Jahren „r 1 haben. Ich wiirde weder mit elber noch der Gesöicbxe ?eaeaüber ebe [ck etsckxetnen, wollte iz'auoivre en, daß das, w:o1905 _er 91111;- sjon der- geficn sein könnte. Der Vru ret Union, welcbe von M:; "akut 211.7. Johann dem großen Manne, „von dem .sdwybi Ew. Majestät, wie an!: «ck in direkter Linie abstammen, gestiftet winde, [ügte _dm Einiäungeqedcnken auf unserer skandinavisan "Haidinsel eiv'e tiefe Wunde zu,. zu deren Heilung meinerseits beizutragen i *den iebhaiieu' Wzmsäi deze. Deshalb, Ew. Majesiät, bade iO. mib. ente bieten":- gefunden, um Ew. Majestät und dem einsiißm Unionsbtgdergnxo xuspreéen: Laßt uns eine neue 'Verbir dung chaffm,-. yiöt-jvvix „be!; alten Art, aber ride Verbindung des Verständnisses und des ; "
deren Lebenskraft, 'fo boffe ich, von festeren: B'fkandideiu“ “xd?" ___
die, der früheren.“ Die *Gruudbedingunq hierfür: ifi _ _ , em; bescndero u::ter den» j-vésen schweren äußeren wn f __ eibästniffen, treu zu einander "sieben, um die sireixezuodkmyz parteiisebc Neutralität zu sebüvm und zu wahren, »: -e,..„.'di_e “» fei
nordischen incbe * während des" jetzigen Weltkrieges 'einxubtätxyM» ', e ..
schio -*n, baden. In der heutigen Anweieubeit meines lieben. . L_ nnd erwandteo. des Königs Christian von -;Dänemark,_ e _ enyexhk- ein sichtbares Zeichen und eine sichere Bü: schaft dafür, da Mike Auffaffuna über die Notwendigkeit eines Festen Zusammen _altenii'jixn Nörden teilt und-autbe-ßt. Unsere Vdiker, * ede! Ack“ selbst - lasen, stellen nur drei“ keine Nationen dar, a ex vereint, bilden. *)"vjx dock; einen Faktor, mit dem zu tränen ist, wenn eS'gily Freiheit und unser SelbstbesiimmyvgöreÖt zy]sch_iiveu und zu Khali"!!!- In der Bernina? der Könige von:.Schwedeti"7N0_ und Tänemark und er" fie begleitenden Mini _r “ ' “ obiger Qari]: "zufolge, Einigkeit .ü*'ber§_ f _ Zr 0 gen festgestellt: Auf Grund des». „ZusammengehöYi - eitsgefühis der drei Länder smd die Regierungen ' d ::
einig zu erklären: „„Wie langwieri? der “Weltkrieg.“.a'üxhz
.werden möge, so* soll“ das freundscha iliche und vextkaixeixkü
voUeVerhiilMiS' wis en“ den drei Reichen glei wohlauf "Z', .' erhalten 'biciven ““ tekYreinsiimmend mit den frübZ ab egeliM Erklärungen und mit der bisher geführten Politik . fi-ek-Ue bestimmte'Absicht der drei Reiche und eines jeden iar_ßch,-ch_re Neutralität alien kriegführenden Mächten“- gegenüber isx'zhm äußerstenauirecht zu erhalten.“ . _ . _. .. ." _ Gegenseliig wurde der Wunsch ausgedrückt, ...ckckth wahrend der herrschenden Schwierigkeiten in- exhöhxem
“Maße bei der *VersorgUna *mit den noiivendigey“ 29
Hilfe zu. leisten... .Um den Warenaustausch zivil en ;de?“ kéi Ländern wirksamer als bisher" *zu föxdern,
dahin, sofort „natd der Zusammenkunft *UVP-'; zusammentreten zu lassen zwecks“ AUS ' JM nötigen *.Voxschiäge'. Man behandelte" ;. ie“- age " '“ leichternng -_der ,Fremdengesekoebung *:in_ “bey- ' drei? gegenüber" Bürkem “der eiden .' “arideren _ LMH":
da[) n,. die _ vorbereitenden 'Akbeitewxx
nehmung
_ ert gémeiirsamen Intereffeti der neutraise'iirS ? ., während des.Krieges.ode'r_-_nach Kriegssxhlyß-fo .; _' bei den-x-friiheren „Zusammenkünften wurdexau __ . . ail _eits» der »WWschWukgesprochen, *die] *ZZJ. ' -- * zwis en de'u“*drei'Ländern _fortzuseßen. ' ' * '
*-* .__ .. va „._. M _ __,_ ;
ukceieksdet
Hinsehen Gesandten in einer ' Unterredung 'die griechii'Öe-n _'
Falle eine!»
_ emacht__ von der köln! Mea arantie territoriaier Unvnsebtib-it Gxie enlands unter Ein (blu des
esima [ im Königli enSchlo e' nach*-“der Begrüßungsansprache deshKönigs Haakocili) fol endeffRed'e': „**-* "„,
ck eri "tt aden," sr- e i meinen aufti "l en'Dan IWK.“ Cm. Maiegsiäta' xndbkao „„U-ckWo" "müffeu-d ewampfiudmioeq
d;“,[x'g e kid: '
ezip aie_.vi__9!r§_ ._ ":
. enthielt» "ais Haupts1ück Mahlers „Lied von der
-. und.. so; der Tondich ' n'a „zu .tiefster Wirkung verhalf. fieUen-war'en Lula . völligauorejcbte, und" de '; Schiuß desAbends bildete die sebwunqbvoil gespielteOuvenüte .Leonore" =.Nr. " _ _ _ _ _ _ enden der). vorigen “ Woche .kam* Jauch einKonzext ;_des“.Ber-l-iner-Lebr'eraes'angvereins." in4 der;“, 'Pb-ilburmonie bi-im'. aYrogramm wies bereits bekannte sowie __ 0
__Me _ „_ .; ansiälteten-"'-Klavietäb_end_5dem" . Gedä-btnis !!“-*kürdikkk' "WMW"? E;“Granados- gew-kbt- **Sie1-ba1te '*b'e ““"""
zum Öeutfchen éNeithsan
Zweite Beilagé
' Berlin, Sonnabend, den 1. Dezember-
, .__..- _- _1. _«--.-.._.-_...__--__._.._.-_.__._*.__.
Theater und Musik.
Im Königlichen Opernhaus: wird morgen, Sonntaa, Offenbach phantastische Oper „Hoffmanns Erzählungen" zum 50. Male mit den Damen Veneta, Hansa, Marbert, LeLSner und den Haken Kit-bner, Armster, Sommer und Heute in den "Hauptrollen aufgeführt. Mufikglisäper Leiter ist Dr. Stiedxy. “ Die Be- .Velmonte und Constanze", die nnter der Leitun des Generalmufikoirektors Dr. Richard Strauß am 5. ejember, dem Todestage des Meistets, in Szene gehi, ist nackistebende: Belmonte: Herr Iadlowker; Consioxze: Fkäulein KFG; Oomin: Herr Knüpfer; Frau nae-ll; Pedrillo: .Vzrr Henke: Selim Vasia: Herr Funk.
Jm Königlichen Sesausvielhause wird mor en" „Heimat“ in der bekannten. Beseßung gegeben. g
Das Erfaßbataillon W 1. Gardereserveregimenis veranstaltet am Sonntag, den _ 9. Dezember, eine Wobliätigkeitsvorsteilung im Deutschen Opernhaus: zugunsten der Hinterbliebenen des 1. Gardereserveregiments und für Weibna-btsiiebes- gaben. Es findet eine Aufführung von .Carmen' statt.
Der Akademische Chor", Leiter: John Petersen, wi1d am 15. Dezember in der. _Hof- und Garniionkircbe auf vieliachen Wunsch die Bußtagauffubrung, den ,MessiaS' von Händel, ais Weihnachtsfeier wiederholen. _ "***
Der Konzertmeister Ernst Böbmert veranstaltet „am Donners- -tag, den 6. Dezember, Abends 8 Uhr, in der Aula des vaeams in Pankow zum Besten des Luise-Heariette-Stifts, Klone: Lehnin, ein Wohltätigkeitskonzert. Ihre Mit- witkung baden zugesa t: die Kammetsänaerin Elisabeth van Endert, der Baritonist Juan uria von der Stuttgarter ofoper, der Erkscbe Männergeiangverein unter der Leituyg des Könial eben Musikdirektors,
rofcsors Ma: Stange, Profeiior ?czverSibarweuka (Klavier), Ems: öhmert (Vioiine) und Franz Boxiscki iCelio).
seng von Mozarts Oper
Konzerte.
“ Das 11. Konzert des Philharmonischen Chors brachte als Bußtagsauiiübrung die Hohe Messe in H-Moll von Job. Seb. Bach. Es hieße scbon oft Gesagtes wiedeidolen, wollte man .auf alle Einzelheiten eingeben, durcb welcbe sich Professor Sie a- fried OGS' Auffassung Bachscher k von der anderer mebr a-kademiseh ge1ich1eier und an dem "kommen fesibaiionder Diri- genten untexicbeide-t. Bei OGS gewinnt ein Bacbscbes "Werk durch die Art, wie er Zeitmaß, Rbytbmus und Dynamik behandelt. immer Farbe und Leben, wie. z. B. der große zwavzig Minuten währende Fugensav im .erie' der obengenannten Meise, der unter seinen Hävdm duxchaus nicht den Eindruck einer einfönuig . und endlos dahinfließenden Toniolge hervorruft, sondern tiefemvfundene Bußfetiigkeit _in_xfeierlichen und exgteifenden Tönen malt. Auch- in den _anderen_ Süßen wird das Tonmalerisckoe in der Bachstben Musik überall mit sichekem Blick aufgespürt und dem Hörer zum Bewußt- Zin gebracht. Es ist immer wieder zu bewUUdern, wie“ Profrffor
chs seinen Chor so schuien .konnte, das; er wie ein Instrument in seiner Hand alien seinen Absichten gerecht wird. Auch die Jubaier und Indabetionea der Einzrlpartien, die Damen Kämpfen (Sopran) und Msz-Gmeiner ('Uli), die Huren Meader (Tenoi) und Rebsuß-(VaßßsoiviexdaO Philharmonische Orchester nebst den
' [reichen Vertretern kex-Solvinsirumenie blieben ihren Aufgaben nichis Öuldig. Der a'ndäcbtig. stimmenden Aufiübrlmg wohnte J bi'e' Kais er- .
liche und Könxizilieke “Hoheit die Frau Kronprinzessin von Anfang biUu “Ende bei. - Die Singatademie veranstaltete einige Tagespäter an dem dem Gedächtnis der Gestorbenen gewidmeten Sonntag unter _der Leitung ihres Direkwts, Professors Dr. Georg Stbumann, eine Ausführung, die an erster Stelle eine Komposition Ma Regen zu Eichendorf" Gedicht „'Der Einsiedler" bra te. Das für Bariton, fünfstimmigen Chor und Orchester ge. setzte Tonwexk überraschte duräo die voliendete Beherrschung der Ton. mittei, befremdete aber auch durch die wuchtiqe Ausdeutung des auf stille Resignation gestellten Textes. An zweiter Stelle wurde die von Georg umann deltvnie - ,Toteukiaqe“ aus Schillers „Braut von * iesfina' aufgeführt. Das für Chor und Orchejier ge- khte Werk bekundet das feinewusikaiiicbe Gefühl und die volle Be- errsckung des Orchekters und Geiangsnmmen durch den geicbmack- vollen Tondiebter. Bei der-Wiedetaade des „Deutschen Requiem“ von Brahms, 'die-.das Konzert abschioß, hätte man sich eine siraffere Zusammenfassung-iowobi des Chors wie des Orcbeneks gewümcht. Nis Solisien.'witkten Elijabetb Obihoff und Karl Rebfuß mit. Der angenehme Sopran der Sängerin schien an diesem Abend für deu_weiten Raum der Singakademie zu schwaib, was ivobl auf eine vorubetaebeude Verstimmung „zurückzuführen sein dürfte. -- Dem ernsten Cbarakter-der veraangenen Woöe angepaßt war auch ein Konzeri, das der Kapellmeister Seimar Meyrowis mit dem biihar- mokni-sÖen Orcbesjkr in der Philharmonie gab. Das :(?!me
r e', ein Werk der“ Trauer und Entsagung das'Mahler wie in Vor- ahnung seines f-ühen Todes. jcbxieb. Die außerordentlich schwierige Faktum fand in Mevrqwiß einen Keiner Aufgabe vollauf gewachsenen
usdeuter, der alle mehemaien Fein eiten .an das Licht zufördern wußte
ys ] -_Gmei'n ér , deren Altitim'ine *leider- nicht Tenoxisien G eor «M ea d er andernaut. Den
3. -' JZuz dem großeani-sti'a
nene" Cbö : von Schubert," bert Schamann,“ Georg Schumann,
. Jüedtkb . Koch, Kiuae,xHei-he_rger und Eichberg aus. Besonderen Sebumaun ' für
nklang ** fauden_ einiäe "ieinsinniae, von Georg, _ Männerchor» bearbeitete Volkslieder. "Die Leisiuvgen des Chou
. unter der bewäkirten-Fübrung seines Cbormeiiteks Profefforsx elix
"*.? midt :standenktroß der dmcb'den Keie? stark gesichteten eiben, kun luisch-.-au.f der alten öbe. Als Solisi die.." _bekannie-
F.,romm-Mirbgelßbane. ibren„im'“.M'ei'stef-Saal det-
"Zsvaulstben5*Tonseßers* _ _ _ Vortragsordnuvg der wohl erster: deuticken Geiamtauifubruna eines ekniigeu Werkes: „GovescaS', gewidmet. Dieses besteht aus sechs dureh Bilder dort “Goya angeregten Toovbantasiegemälden van «neuartiaem. ?" übeu'artem, romanischen Reiz, deren Leitmotiv „Lie und:..Tod'. “ist._ Die Künstlerin este ihr großes Können. mit-"Ibewundernsiverter _Liebe und otgiait für diefes Werk ein, wofür ibrdesondexs cerankt- sei. Bei den vielen Konzert- vkkauftaltungm, in- denen sia: fast immer Gleichartiges zu wiederholen vflkgt, begxüßi'e man freudig diese Abwecbfiuvg. - In Elsa Rau.!Den-b'uscb- dieim Beedsteiniaal auftrat, lernte man eine Pianisxiu von ernsten: Wollen _und Können ichäkm. Zwar dan 1 sie mtb «namiU.an,.„dem-Boraeicbticbeneq, wiid aber, wenn fie eier klw-de sein wird, „iweiiebos einmal zu den besten Klavier- üostlniimen zählen. -_ Ju demselben Saale ließ siz auch der junge UUWKUÖS' Klavieripielet Erwin Nyireaybäzi wieder hören, der
Blondchen: _
Niaeia Rilke - Abend “ *Die Gesang"?
n wirkte. in dem Komax
Säuaettn._-' .r,i*ka.,Ves*1e_r_.er- verdienst-licb' mit. ?ck"" „imd det-Ohéxpcäsident Wer Provins- Brandenburq_a|s Territorial-é
r freiwilligen-chnkenpfleixe bitten um Weibnacht|-" *g'aben -für ..die -.auf.al[:n Ktitgßschaupläßxn käaxpfevdeu ..brauden-L
bier schon früher Aufsehen erregte. Er seßie aucb dießmal seine Zu- hörer durch das mühelose Beherrschen dis Technischen wwie dmc!) die für seine Jahre beivundeanverte künsileristbe Reife seiner Leistungen in Erstaunen. - Den BUfaii cines offenbar großen eruudeékreises er- warben iich a g daleve und Wand 0 Tau be (Kiavieeuud Violine), die im Meisters aal musisierjen und brav und verständig eine Reihe fünfj- letiich bescheiderer Aufgaben lösten. - Wie bereits früher an der Geigerin I l s e V e d a D u t tl in g e r ane1tannten guten Eigenickoaften be- sjätigten sich am!) an ihrem listen im B eetl) odensaal 0e- gebenen Koyzert. Mit beweglicher Anmut ipieije fie ein“ Reibe kleinerer Kompositionen _iowie das D-Dur-Konzßt von Momrt. Die Ciaconna von Bach hätte man sich aber großzügiger und stil- gereebter im Vortrag gewünscht. - Die bewäbxteGesangskunst, der prachtvolle und gefübiNvarme Vortrag von Luis e Hirt kamen an ihrem im Becbst ein ! aal veranstalteien Liederabend wieder voll zur Geltung. Doppxlt fesselnd war eine Reihe Ge- sänge von Richard Strauß dadurch, das; _der Komponist selbst meisierlicb am Klavier begleitete. _ Edith W alker zeigte sich an ihrem Liederabend im Beetb odenjaal w*eder als die bedeutende Künstletin, die wir schon lange in ihr kennen. Wenn die Stimme auch schon an Glanz etwas eingebüßt bat, so weiß fie doch durch ihre bedeutende Voriragkkunst diesen Mangel auSzualeicHrn. Sie jang u. a. einige wirkungWolle Lieder ihres Bealeixers, des Kapellmeisjers Brecher, von denen „Sei mein Tanzgenoß' wiederholt weiden mußte.- Auch die bewäbrie Sämxexin Angelica Kronsbein-Rummel ließ fich nacb längerer Pause wieder hier hören, und zwar im Blütoner-Saal, wo sie dmcb die ausßezeichnete Wiedergabe Strauß - Brahms. Woifscber Lieder ihre Zuhörer erfreute. Wenn am!) nicht mehr ganz im Volibesiß _alier siimmlichen _ Kräfte, weiß die Sängerin dock) überavs geichickt die vorhandenen Mines anzu- wenden. -- Ein Konzertsänger ist Petex Unkel, das geschävte Mitglied unserer Königlichen Opey, vyriäuwg noch nicht, das bewies sein erstes Auftreten im Bectboveniaai. Es hieße bör oft Ge- sagtes wiederholen, wollte man ams neue auf- die großen Untersebiede des Konzert- und des Operngeianges hinweisen. Mit der schönen Stimme allein ist es da nicht getan. Sein Bestes gab Herr Unkel naturgemäß im Liebeslied ausker .Walkure“ und in _dem Preislied aus den .Meisietsingern von Nürvber'g'. Aber in einigen Liedern, wie in Schuberts „An die Leier" und in der ,Zueißnung' von Richard Strauß zeigte sichs, daß Herr Unkel auch den Liedevaesang beherrscht. Es in an ihm, den tech1en_ W-g za - finden. Clemens Schmal stich war "ibu; ein ieiniubimec Begleiler. - Maraaretha Oberbauser-vetamiaitete in der Sinaakademie einen Liederabend, den sie-mit Liedern Schuberts eröffnete. Mit .)räcbiig klingender, metalliicbex Stimme und warmer Empfindung “ana sie namentlich .Einsainkeit' und .Webmut". „Mariae Wiegen- lied“. von Reger brachte die Sängerin mit solcher Jnnigkeit, daß es zur Wiederboiuna verlangt wurde. Wenn sie .noch einige Zeit auf eine weitere Auöbilduna ihrer vorläuftg noch nicht volikommepen Gesangs. und Atemtechnik verwendet wird. sie, die entschieden Be- aabung besißt, gewiß künstlerisch voti; Wertvoüere Vorträge zu bieten imstande sein.
Schumann uvd Brahms. Sängex und Sänaerin ernteten lebhaften Beifall. - Auchdiejunge Sängerin Alice Cassirer (Bechstein- s aal) führte sich nicht Ungüning ein. Ihr eiwas Larter, hoher Sopran
ist wohlklingendund gut qeschu1t. Am gefälligsten-war die Wieder»
'aabe leicht beweglicher Gesänge,» B. des .Eiteniiedes“ von H. Wolf. Einigen zum ersten .Male geiuygenenKomp-zsitioneu ihres Begleiters- James Simon, die ansprechend und harmonisch interessant wann, verhalf fie zu. guter Wirkung?)“ Wenig-Erfreulicheo läßt sich da- gegen von einem Liederabend Elisa Kühnes im Klindwortb- SÖarwenkasaal sagen. Weder Stimme noch Voxtraq recht. fertigen voreist ein öffegtiickxes Austreten. - Im Deutschen Lyceum-Club am Lußowplaß fand kürzlich ein Konzert statt, , deffen abwechslung§rciche Vortragöfolge Kammer- musikwerke und Lieder vereinigte. Eine Kiaviex-Vioiinsonaie von Anny 1). Lange, von der Komponistin und der Geigerin Gertrud Matthaes schwunqvvu voraetkagen, ,feffelte besondere. Zwar sieht die Kompcnistin, deren uriprüngitcke Begabung uvverkennbar ist, noch zu sehr unter dem Einfiuß der iangsideujschen Yonsaßtechnik und ver- gißt bisweilen über dem Ammann der m011kaiischeu Stimmung die foioeiicbiiae Ausgesiaitung der Form. Aber tro dieser Einschtäni'ung, eifreute die Sonate doch dur die Fülle schöner Klangfarben und den starken lyrischen Zug, der ihr Eigenart verleiht. In einer Gruppe von Gesängen xu Texten von Rickard Dehmel, deren Gertrud Meinel mit maxikalischer Lebendigkeit annahm, zeigte Frl. v. Lange, daß fie auch an dem Gebiet des L'edes Wixkun.svollcs zu geben vermag. In Kompositionen von Schubert, Mozart und anderen be- währte silb Gertrud Matthaes a]s eine Geiaerin von musikalisch wie.technisch gleich gut entwickeltem Können. Susanne Fischer- Lattermaun sang Lieder von Stbubert, Franz, Mahler und anderen. Jbr schön gebildeter Sopran und die vornehme und dock warme Art vorzutragen, verlieben ihren Darbietungen eine wohltuende künstleusche Abrunduna. _ Zum Schluß sei über einen literaxiscden Abend im Konzertsaal, und zwar im Harmonium- !aal berichtet, wo Johanna Burckhardt einen „Rainer “veransiaitet batte. Die bewährte
Harder las einleitend eine geist-
Scbriftstelierin A g n e s
"volle, aus“ den Grurd des Wesens des Dichters gebende Studie und "
kennzeichnetefiein Wollen “und-Wkrken in einer ganz ei enajtia fein-
sinnigen, “satt nacbfübie'nden Weise, die; dem künstler" en Schaffen *Rilkks vollkommen gerecht ;.wurde._7. Fxäulein Burckhardt ._ trug -§-__dann.ft_ei eius. dem Gedächtnis eine iävgere Rekbe._von_b§i_edichteukund_' "Prosasiucken *RiikeS' vor“, yon :denen“ nantentiichkdaß schöne Gedich1“*
„Der Panther" 'und Stücke aus dem*,Stundenbuch' genannt ieien. Am meisten sprach die Wiedergxbe aus „Malte LautidsBrtqge' an. Die..sebevische Artxder Sprecherin paßte in ihrer stilvoUen Ei-tönia- keit m den Versen-Rilkes. Beide Damen ernteten lebhaften Beifall.
. Maunigfaltiges. _
delegierte:
durgistben Truppenteile.'* Bedeuiende Mittel sind 'nötia, 'u'm die dringlichsten Gegenstände zu beschaffen. Geldspenden woile man auf das Posisikeck-onw der staatlichen Abnahmestelle fxeiwiüiger Gaben für das 111. Armeekotps, *Potkdam, beim Postsekeckamt Vetlin' R97. 7, Nr. 21690, eimablen. Ueber die eingehenden Be- träge wird in der „Potsdamer Tageszeining' quittiert. Weibnaibs- gaben weiden an das Lager der 11aariichen Adnabmesirlle Potsdam, Kgl Oberpräfidium, prsi- cder_ babnlagemd, erbeten. Genußmittel und feuergefäbrlicbe Gegenstände dürfen nicht gespendet werden.
"im Beeibévensaal käit am Montag, Abends 8 Uhr, Dr. Thoma, Mitglied des Réichstaas und des Bayniscken Landtags, einen Bormio: „England der Haupreind'.
Der Kammersänger Julius Lieban, der in dem . „Konzert mitwirkte, sang mit. gewohnter Meisterichaft Lieder von
„454,20, Wechsel “auf .Kovenba'aen _._76.50,*“1»We «Wechsel auf New“ Yotk 22950, _Zaufi'Paris 40,55. ». 5 o/„Nkeverkzux:
3 % Niederländ. W. S. 71k, Kön“ :
“ ichisou. Topeka u. Santa F6 93, Rock Island -.-„-», "Pacific 874, Southern Railway -, Union 'Z34k-
Der stelivertretende kommand erende General des 111 Aimeekorps “'.-do. auf .Pari „_ 5 4_50_
zeiger und Königlich Preußischen StaatSanzeiger.
Im Wissensöaftlicben Theater der .Urania' wikd der neue, mit vielen Licht- und Bewegungsbildem ausgestattete Vortrag des Geheimen Nals, Profeffors Dr. Heck: „Tier und Mensch in der Wildnis“, mit Ananabme von Mitiwocb allabendlich gehalten werden. Am M*ittwccb spricht in der Reihe der Gelehxieuvorträge der Pro- fessor Dr. Lampe über .erdkundlicbe Triebkräfte un Weltkrika'. Am Sonnabendnachmittag findet eine Wiederholung des Vortrags „Tirol einst und jeyt" zu kieinen Preiien statt.
Handel und Gelverbe.
(Aus den im ReichSamt des Innern zusammen- gestellten „Nachrichten für Handel, Industrie und Landwirtschaft“.)
Norwegen.
Auslegung eines Ausfuhrverbots. Ein Rundschreiben des Finanz- und Zolldevartements vom 30. September 1917 teilt auf Veranlassung des Departements des Aeußern mit:
Fahrradreifen fallen auch dann unter das geltende Ausfuhr- verbot, wenn sie an Fahrrädern angebracht sind und mit diesen zu- sammen außgetübtt werden sollen. Künftigbin werden also -_* soyeit keine besondere Ausfubrbewilligunq vorliegt - nur noch Fahnader obne Reifen ausgeführt werden können.
(Sammlung der Zollruudschreiben.)
Einfuhrverbot. Jm Staaikrat vom 3. November 1917 ab durcb Königliche Entschließung der Verkauf, der Ausschank, die in- subr und der Versand von allem außiändischen Bier in Norwegen verboten worden. Das Verbot ist mit dem 7. November in Kraft getreten. Das Sozialdevattement ist indes ermächtigt worden, von dem Einfuhr- und Versandvetbote zu befreien,“ wenn besondere Um- stände dies wünschenswert machen. (Morgeubladet)
- Einfubrmonopol für Butter. Laut Königlicher Ent- schließung vom 25. Oktober 1917 hat der Staat bis auf weiteres das Alleinrecht zur Einfuhr von Butier. (Nach Norsk Lovtidende.)
London, 29. November. (W. T. B.) Bankausweis der Bank von England. Gesamtrücklage 31880000 (gegen die Vorwoche Jun. 46 000) Pfd. Sterl., Notenumlaui 43 077 000 (Jan. 605 000) "fd. Stat., Barvorrat 56507000 (Jun. 651000) Pfd. Ster!.,
echselbestand 91342000 (Ahn. 616000) Pfd. Sterl- GULF»!- der Privaten 122743000 (Zan. 147 000) Pfd. Sterk, Gu aber: des Staates 41526000 (Abu. 649 000) Pfd. Sterk, Noten- rücklage 30 304000 (Zan. 98 000) Pfd. Sterk, Regierungssiöet- beiten 58 815000 (Jun. 80 000) Pfd. Stell. -- Verhältnis der Rücklagen zu den Verbindlichkeiten 19,40 ljzegen 19,32 vH in der Vorwoche. Clearingbouseumsay 368 Mi ionen, gegen die ent- sprechende Woche des Vorjahres mehr 45 Millionen. . _
Madrid, 28. November. (W. T. B.) Ausweis der Bank von Spanien vom 24. November. In tausend Pesetas. (Vor- woche in Klammern.) Goid im Inland 1961525 (Jun. 1882). Gold im Auöland 89 711 ( un. 90), Barvorrat in Silber usw, 724 225 (Zap. 3491), Wachse oestand 339 978 (Zun. 171), Lombard 389 599 (Zuu. 797), Wertpapiere 14 299 (Jan. 43 , Notenumlauf
“2741478 (Abu. 13147), fremde Gelder 1022 960 ( un. 7860). '
"turkberichte oon auswärtigen Fondsmärkten-
Wien, 30. Novemker. (W. T. B.) Der freie Börsen- verkebr wurde durch die zustimmenden Antworten des Ministers dex Aeußern sowie des deutschen Reichskanzlers auf das russische Friedenßangebot in sehr fest: Stimmimg verse t, die sich in einer allgemeinen kräftigen Erholung der Kurse sowo [ in der KuliffeMie den Schranken äußerte. Det Vexkebr war anfangs unter dem Ein- fluß von Rückiäuien uud Deckungen recht lebhaft, gestaltete sich we terhin zurückhaltend, gewann aber zum Schluß wieder größeren Umfang. Schwächer lagen nur Kanoneufabriks- und Montauaktieu. Anlagepapiere waren gut behauptet. _ _
L ondon , 29.November. (W.T. V.) 2 % Enghkonsols 56, 5 0/0 Argentinier von 1886 99. 4 % Bra lianer von 1889 -, 40/9 Japaner von 1899 74F, 3 [)/a Portugiesen -, 5 9/0 Russen von 1906 58, 41%, Russen von 1909 51, Baltimore aud Ohio -, Canadian Pacific 159k, _Etie -, National Railways of Mexico -, Pennsylvania _, Southern Pacific -, Union Pacific -, United States Steel Corporation 102, Anaconda Covper _, Rio Tinto 64, Chartered 15/0, De Beers 133,7 Goldfield 18, Randmiues 3. Privatoiskont 475/32, Silber 424. Wechsel auf Amsterdam kurz ;_;),6731'52Wechsel auf Paris kurz 27,27k, Wechsel aus* Petersburg
" .
Paris, 29. November. (W.T.B.) 50/0 Framösi ze An 1 87,90, 3 % Framöfiscbe Rente 59 75, 4 0/9 S n. äuÖere AvW- -,-, 50/4, Russen von 1906 58, , 3 % Ru en von 1896 --,-, 4 % Türken unif. 57,25, Suezkanal 4650, Rio Tinto 1820.
' P atis “30. November. _ (W. T. V.) 59/9 Framöfiswk
87,90, 3 % FranzösischeRente 59,75, 4 0/0 SpanisGe äußere : ' 113,50, 50/0" Russen 00111906- 57,00,* 3 (Ua Russen von1896 -,-, 4 0/9 Türken unif. 57,00, Suezkanal 4655, ' Rio Tinto ". -
Amsterdam, 30.November. (W. T. B.) Ruhig. WeÖse! auf Berlin 36.10, Wechsel auf Wien 2220 Wechsel auf Schiveiz _sel auf-,Stockbolm- 8690 'Wecbiel auf “London " 11,00, ' Dubiel _ Staatsanleibe 1001, Obl- “Niederiänd. Petroleum“ 559, annd-Amerika-Linie 435k, Niederländ-Jndkscbe HaudeUFnZJ,
:: en - Pac ße 125z, Anaconda United States Steel Corp. 96F, Französiscb-Englisöe An- eibe -, Hamburg-Amerika-Linie _. *.“.
Kopen [» agen, 30. November. (W. TB.) _Sicbbvechsel auf Hamburg 51,00, do. auf ***Amsietdam 135,00, do. auf London 14,60,
S t o-ckb o im, “ 30.5Novembe'r. (W.? T..“B.) «&on
el _. Berlin 41,50, do. auf-Ymsierdam 116,00, do. auf sFweimiMe' MY
61,00, '“ do. auf London“ 12,55, “* do. auf Paris 46,5 .
Kursberickte vou auswärtigen Warenmärkteu.
London, 29. November. (W. T. B.) Kupfer prompt 110. Liverpool 29.November. (W.T.B.) Baumwolle. nm! . 3000 BaUen, Einfuhr - Ballen, davon -- Ballen kanisIe Baumwolle. - Für Januar 22,63, für Februar 22,60. radford, 29. November. (W. T. V.) Woilmartt. Auf dem Wolearkt .ist die Unaewißbeit beseitigt durch die Best ng, daxs Millionen Pfund Wolle monatlich, und zwar für die n ist:" 4 anale, dem Handel für die Zivilversorguag freigegeben find.