1917 / 308 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 31 Dec 1917 18:00:01 GMT) scan diff

1. intuncen, die im Jahre 1915 eine Fläche

bis 200 Qua*ta1met-r ein.;enon m-n batten, krfabren erne (& ribrä kum,- von 11 vom Hundeit ) vcn 201 bis 250 Qiacratuxcisa einzec-xxmmen batten, eif-b-xr- eine *s'n cv-änturU vrn 135 00111 Hunvrtx von 251 bis 300 Q adra m 121: eimenommen batten, er'abmn 71: e i-K-n'cko änfuna Von 18 Vom 3,321th von 301b-s 350 Q4-dralmekkr eianwmmen batten, erf-b-Yn ki e (Ev '*'-ränfurg vgn 22,5 oom Hundert von 351bs 400 Quav-atu-xtxr ein erbmméy barken, eriaben eine 181; 'cdkäk-kUUZ Von 27 born Hawdrrt von 401 bis 500 Quadiamneier cimwnWmeu b;;txn, erfabten eine (FU- *G*änkuyq Ton 30 Vom HURNXL von 501 bis 600 Quadrakmeiec kixaenommcn batten, eiiab en eine *Qinkewänkung von 31 vom Hundext von 601 b s 700 Quadratmxter eina-iwwmen baiken, erfabxn eiwe (Enna) (.?-„fun.; bon 32 OW Hanbert dm 101th 800 QMdkaUs-Ifer eim:-nommen bakten, etfab en eine E*n'cbiäUk-ng v:)" 33 vorn Hundéit von 801 bis 9501215 ratuntsr xinaymomWn ballen, e:fa1«*-_ee- eite (8- vch:ä tung von 36 vom Dundxit von 901 bis 1100Q abrx-tnieter cin-xenommeu batten, erfabr-n eile Etn'rb-ä- kimg Von 37 vom Haidext von 1101 bis 1250Q a*r.1tm7ter eNgmoxnm-n baxien, e1fabr n ene E nmräukaxg !:on 38 Von! Hankett von 1251 b's 1400 Quadiajmeiex erpgknvmmeß bauen, erf bten kine (*?"- *chxä-*tung von 39 vom Hunde-t 14. von 1401 bis 16k0Q«adrc;1meter ein-mommen batten, :rfabren yine (LL niemänkung ron 42 vom Hunbwt 15. uwr 1600 Q lüdxatMLtLr eingenommen banka, erfahren eine Etn1ch1änkung von 44,5 vom Hundert Die Quasxaimste-fijcbe wiid errechnet durch Feststeüung dEr Pavinse-tengröne und ver Gymnitzabi der Seitkn (Umfang), die die Zeitung im Jahre 1915 a-habt kak. _ Zeitung", der-n Quadiatmsleifläcbe sich im Jahr..- 1915 gegen- uber dem Jahre 1913 v rxtngert b.t, exballen, wenn die Minderung 1. bis zu 300 Quadratmeter 58177151, 4 von Haider! ] ,. 2. von 301 bis 450 Quadratmeter be- Uh“ MWM MEW“ nä.;t, 5 vom P nrqet Ö'UUUÉ- z:; Dkk?" BMW 3. von 451 des 500detaimeter be- 17“ 9311913 3 ff'k ] be- xtägt, 6 vom Hundert kTMkSlÜUd' 4. uber 500 Ouadxmmeter ketläzt, ] 7 vom Hundxit

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inen Zeitraum von drei Monatsn.

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1. bis xu 50 Quadratmeter bettägi,

4 vom Pilnke't ] 2. von 51 bis 75 Q'airalmeter bs- .

t ä !, 6 v ' 1 ,; k!!! Ho "M ; uvtkr kerjenigen Meng“.

x_u dercn Bezug sie gemä Ziffer 1 berechtigt jindß.

3. von 76 bis 100 Quadratmeter be- - käpt, 8 vom Pitbike". 4. von_101 bis 125 Quadratmeter 137114131, 10 VW Hundxxtt [ 5. uber 125 QMHWMELST beträgt,] 125 vom H..nde:t

2. Verl aer und Dki'ckék soi'rbsr auf 11111 ?nenalaitem ol. basti.en D-ickpapi-r mdrackt-n Zkiann, ber-nÖAu-gab-n 11,1 Finest Woche nici)! 1.161)! ais s.chs BOÜLN zu 16 17151." Seite'n Umsaüen, unte:- ltegxn, sowcit sie bor dkm 20. Jak-i 1917 eischienen sind, keiner Ein- scbaanfu-g im Verbxaiicbe uon Druckpavier d-r Ukn'jibskn “2111; sie du" 11 j-docb in der Z i! boni ]. Janua' 1918 bis “zum 31. März 1918 vicbi mehr wcxsch1ucmlatt-.»', Holzbaiiiges Cruckpgpier b sieben, 321111118111) dteifachen Me..ge res Vetdr-UÖE im Monat Dezsmber 1917

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Die Veil-ger dieser 3611111an biben dsr KrieQSwixiscbaits 1211 für das keuxicb- Zoiiuyga.-a«be;be auf ihre "Kosten ein M1 cht§xechfvlaT jeder Ausgab- dmch rie Po" r-"minäßig h.s'ergc-idfr-i zu iibeqwexs-“n.

Die 24.-st mmmgen -ach 3178: 2 “Lib!- 1 und 2 finde" k-ine “.Un- w“nDUng aus Bek'kai't und Truckex, 1-- deren Vriag mch Zitungen clicktinkn, die den V2r1Ö-1itln der Ziffer 1 unterliegen.

3 3 r Hcysxelxuna von Druckwmkn (174114327, Sammelweike Eim-zwmks, JUHknkxtÖkUEki usw ), M-sik li 11, 3611165111071: unq- sonnigen p*-1od.1ch 8111371021 den Dr ckichr111'n 17111fo dxt-n “Z,;cr1e147r und Dtmcker i-“* 13“! Z i- bow 1. 3411147 1918 bis zum 31. Mä-z 1918 55 Vom H.:pdkl *eqxnigcn LUZCUM Druckbavwr b-x-cbén und v rbr- ckck", di- - krr ch:-21 (1117 einen Z-itramn von drei Monaiea - im Iabch 19.6 zu deren Herstellung vexwzndet wo-ben ist.

4 FkstkaUr-a der Men : na 1 er 1 b" ., ,bandene *Oeßände angexecb'net. (; ck 3 ff “5 3 werden vo.

5 Fans Vriea-r m-b Drtckkr von D7uckwerken Sam-ELwe-ks, Winstxveck-y Iugsn*'chri t-n Usw.), Muskalién, FFF; sch-i-ten 1an sknßizi'ki P€110Ufch e1schsxnevden vackscbtif-en bas ibn-n pbcb Z ffer 3 igneb-nd- Yezu,4recht tn d-x szt Dom 1. Januar 1918 bis zum 31. Marz 1918 nick)? obst nicbt boi1*1änki.; au-nuZ-n, erböbt sieb bei Jens sung ein s BkiUÜSULÖTS str dic Z»it nach d-m 1. April 1918 i-sea B zugßkycbt um die im. ersten Vieitcijabrk 1918 nicht 13-- Zoier'ie ÜYcinge. („:*-Be) xönsnex? diesen Anip-uch big z-xm 1071er 1918

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§ 3 Die Vcsiimmungxn treten (1111 1. inmar 1918 in Kraft. Berlin, den 28. Dezember 1917.

Der Reichskanzler. In Vertretung: Freiherr von Stein.

Bekanntmachung,

beibeffend weitere Aenderung der Ausführungs- besttmmungen vom 10. Oktober 1916 zu der Ver- ordnung über Rohtabak.

Vom 27. Dezember 1917.

Auf Grund des § 3 Abs. 2, Z 13 der Verordnun über Robtabak „vom 10. Oktober 1916 (Reichsp-Gkseßbl. S.g1145) besiinÖme Zell): f b b '

ie us:. :"1 rungs «stimmuna-n vom 10. Oktober 1916 (N»icbs-Gesekzbl S.11491 in der Fassung der Bekanmmachunaen vom 21. Nooember 1916 (NeichGesc-ku S. 1288), vam 15, Dezember 1916 (Reichs-Gespßbl. S. 1389), vom 30 De- zember 1916 (I)ieicbb-Geießbl. 1917 S 1), vom 17. Muar YFJÉZZZeYb-ÉTZZEMQH S. 54117va 20. März 1917 (. eichs-

ee . . - un vom “... 1113711 1917 Ni S: 1. S. 353) werden wie folgt geändert: ( e ck WMH“

Im Z' 3 hinter Abs. 6 ist folgender AbsaJ _einzufüaknk Die Uebertragung von Vedarfßanteilen 11: nur auf An- trag der Zenttaie mit Genehmigung der 91.1181anngesellschaft unter Zustimmung des Reichskommissars zulassig. Berlin, den 27. Dezember 1917. Der Reichskanzler. . Ja Verireiung: Fieiyerr von Stein.

Bekanntmachung,

betreffendErgänzunaderAusfübxungsbestimmimgen vom 24. Oktober 1917 zu der Verordnung uber Zigarettentabak.

Vom 27. Dezember 1917.

Auf Grund des § 2 Abs, 2, § 5 ber Verordnunq über Zinarettentabak vom 20. Oktober 1917 (Reichs-Geseßbl. S. 945) bestimme ici):

1. Die Ausfüerungsbesiimmungen vom 24. Okiober 1917 (Reichs-Gesetzbl. S. 965) zu der V-rordnung über Zigaretten- tabak werden durch folgende Vextimmungen ergänzt:

Vom 1. Februar 1918 ab d.“;rf kei_der V-ratbeitung bon Zigarettenrobtabak eiue: Hbchsim€rach3 nicbx ch11ch1111€n ne-bsn, die fur den Kaisxsbkrmonat eixem S:;bsiel der in 18! Zsit vbm 1. Juli bis 31. Dezember 1917 zum ei;1'achen_ Krikg-auiicbingx bersieliborxn Zkaarettcnménse entwiicbt. Hie!b:i 111-618 Durcbichmttsgtwiäxt fur 1000 Sxück Ztgcnett-n m zunxbmm:

a. für Betriebe, die in den ersken 8 Monaten des Jabrek 1917

zur Herstellung von 1000 Stück Zigaretten bmcbfchnittiicb 850 L" oder mehr Tabak verwendet baden, 850 FZ 1). für Betriebe, ie in be: bez-icbneten Zeit im Durchschnitt weviacr ais 850 Z Tabak auf 1000 Stück Zigaretten ver- arbeitet baben, dieses Gewicbi.

§ 8 Die GeseUscbast daxf für die Zuteiliwg von Tabak an die Hek- sieU-r Eebübren bis zur Höhe Von 3 Vom HUUdth res chhnungk- wens eiheben. ll- Diese Bestimmungen treten mit Dem 1. Fébruar 1918

in K.,ast. Berlin, den 27. Dezember 1917. Der Neichbkanzler. In Vertretung: Freiherr von Stein.

Bekanntmachung,

betreffend die Postproießaufiräge mit Wechseln und Schecken, die in Elsaß-Lothriiigen zahlbar find.

Vom 29. Dezember 1917.

Auf Grund des § 50 516 Ges-Hes Über das PosiWesm vom 28. Oktober 1871 (Reichs-Geseybi. S. 347) und des § 3 Abs. 2 dss Geseizes, bLtrkffend die Erleichierung des Wechsel- protesies, vom 30. Mai 1908 (Neicb-k-(Hsfeßbi. S. 321) sowie auf Grund der Bekanntmachuna d-s VundLSraifZ vpm 20. De- zember 1917 (NeickiI-Geseßbl. S. 1114), betreffend die , kisten bes Wechsel- und Schech:echi§ für Eisaß-Lotbringen, m ab im AnsMuß „an die Vekanutmachmig vom 4. Oktober 1917, be- treffend die Postprotestaustkäge mit Weebseln und Schecken, die in Elsaß-Lotbrinaen zahlbar sind (Neichs-Geseßbl. S. 890) folgende Verordnung erlassen:

11. Protéiiauftcäge mit chbseln, die in Elsaß-Loibtingeu jabibar stud, werben cht an fulzendcu Tagen nochmaTs zur Zahlung vorgezeigt: '

a. _wenn der Zab1ungsiag dea W-cbsels in der Zeit vom

30. lei 1914 dis "? sbließiich 29. M.:i 1918 eingexreten ist, !) amd31zZi1iÜt 1918; W . wenn er " a u'. Sta des ck 218 na dem 29. 1918 einnitt, g g M ck Mai am zweiten We1kta4e 11211“) dem Zabkunx'retage.

Solange mr_Veriä-g rung rer Krixian kes Wechiel- und Srbeck- “ck19 nach der Vmsibxif! dcs vorbkrgebe-d-n SW-s benkbt, kavn iec AUÜWHZÖU bsxiangezj, daß ein dwon b troffener W ck11 mt bsm 1130111) oteiiamtrage irixon am FWZÜM Wexitage nach rem be- lvngsxagk bes W5ckvels ncchma15 zur Zabiuna borgexeigt bnd, WL1111 aucb dikie Vorzei.;ur=g ('bkr dEr Veriucb dazu erfolzlcss "121111, probsbert Werde Dxeicß ".“-11a! 9611 ist batch dm Vexu-erk „Ohne die vexlänZette P'Otkßstkst' auf der Rück- 1:11! ies Powv'otxnauitiags auszudrücken. Auch kann die Post damit bkixaat we-d-n, für ioxcbz W cb'el ncbxn rer Wscbsei- summe auch die für di:: verlänm'rte Fri" vom Tage der ersten Vo!- Wgung dcs Weilseis an 1111] gé'n Wkas izixskn eimuzixben und im N-cbszabiunaxiabx ceßwxgcn P-Ms! zu Slhkbkn. W1rb bsexvon' Ge- brauä) aemacbt, io isi in 01711 'Wo-mch zum Posjprotesfauftrage binfer .Belxag_ des bememgten W chieiö' ein-ut-aaen „nebst Verzagßzinien Vor) 6 b:) von) Tage dcr ersien Vbxzeigung, nämlich vom ....... ab . Der Z-itpunkt von dem :m die Zinsen zu bkr'eckwen sind, ist nicht qnzugeb 11, wenn die Post bis kliste Vorxciguna des Wechsels bewirkt. Hat der Auftraggeber die Einziehung dw Zinsen vulangt, io wirb dcr Wesch?! nur gegen Bezahiung der chbfeisumme und im Z-nicn aus;)ebändigi, bei Nchtmblu=q auch nur detZinirn aber wegen bis nicht uezablien Benags Protest mm'g is Zahlung exbobxn. 13 Als Zablungstag gilt bei FäÜi.keijstag des Wewscls oder, wcnnMdieier ein Sbm- ubs: Feiertag ift, der nächste We-kiag. Fällt bx! Eckzl-xßtaa dcr Frsi zur Vokz-iguna bes Wxch|els auf einen «onn- ody: Fkiertag, so wird der Wechsel am näckwen Wetitage zur Z1b1Ung voro-zei.t. Die Posivertvaltung bbält 11:11 vor, die Vor- zeiaurig der Wscbs-l, deim Pxotesif-ist am 31. Mai 1918 (Abs. 4) abiäuit, auf m brere vorbSrgebende Taße zo: betteilen. Disse Vewrdnuna 1111 sofort in Krayt.

Berlin, den 29. Dezember 1917.

Der Reichskanzler. In Vertretung: Rüdlin.

Bekanntmachung

über die AUSgabe von Schuldverscbreibun bn der Bayerischen Handelsbank in München Zuf den Inhaber.

Der Bayerischen Handelsbank in München wurde die Genebtytgung erteilt, innerhalb der gesetzlichen und saßungbmaßtgen Umlauerenze nachstehende, auf den nbaber lautende, in S1üche zu „5000, 2000, 1000, 500, und FYÉZ eingeteilte Schuldvexschreibungen in den Verkehr zu &. 4400000,-- „116 4prozeniige unverloSbm-e, vom Aus- sieUimgstage an'innxrbalb 70 Jahren seitens der Bank mit. zweimonatmer Frist kunbbaxe, jedoch vor Ablauf von 10 Jahren vom Aquabetaae an nicht rückzahibare Hypoihekenpfandbriefe; 1) 5600 000,-- 014 4prozentiae verlosbare, vom Aus- siellunqstage an 'inneurbaib 60 Jabren seitens der Bank mit zmeimonatrger Frist kmidbare Hypothekenpfandbriefc.

Münäxen, den 22. Dezember 1917.

Könialiches Staatsministerium des Jmienr. I. A.: “.11kinisierialbirykwr Völk.

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Bekanntmachung.

Auf Grund der Verordnungen, betreffend die zwangg. weise Verwaltung französischer Unternehmmxgen vom 26. November 1914 (RGW. S. 487) ist für die foigende“ Unternehmung die Zwangsverwaltung angeordnet worden,

650. Like.

Städtischer Grundbesih. Kreis Cbbtrau-Salink. -- Gemeinde Daß.

Woh baus Kircbvia 5 der Clausener (Georg Ehefrau Ma 13 [ Feb. Moinevtlleß in VersaiUes (Verwaitxr: GerichtsvogUZ-xehne? Michel in Daß).

Straßburg, ben 24. Dezember 1917.

ri 11 El -L rinnen. A des MW“ "m“ "I. ZF: Bicketh IMM

Bekanntkmachung.

Auf Grund der Verordnungen, betreffend die zwangsweis e Verwaltung französi cher Unternehmungen, vom 26. November 1914 (RG 1. S. 487) und vom 10. Februar 1916 (RGW. S. 89) ist für die folgenden Unternehmungen bie Zwangöverwaljung angeordnet worden. '

651. Liste.

Nacthaßmassen: Die Nachlaßmaffs des am 25. Juli 1916 11er- nmbemn Karl Beaucourt, Eigentümer in „Ornacb (ZWJngsyn. walter: Eerickstöbouzieber Remer in MW).

Straßburg, ben 24. Dezember 1917.

Ministerium für Elsaß-LothriFm. Abteilung des Innern. 3.21: ickell.

Bekanntmachung.

Auf Grund der Verordnung, betreffend die zwangs- weise Verwaltung und die Liquidation des Ver- mögens landesflüchtiger Personen vom 12. Juli1917 REVL. S. 608), ist für die folgende Unternehmung die wangSvermaitung angeordnet worden.

652. Liste.

Vermögensmassen: Das gesamie im Jnkanke befindlicbe Ver. mögen dxs dmcb Erlaß vom 19. Mai'1916 außgebürgertm Landksftücbtigen Bis(b, Karl Paul MarieÉeboren 2. Juli 1883 zu Schlettitadt. Gastwirt. zucht in chienstadt (Zwangs- verwaiter. Rechtsbeistand Eckel in Schleitstadj).

Straßburg, den 24. Dezember 1917.

Ministerium für Elsaß-Lotbringen. Abteilung des Innern. J. A.: Bickell.

17- Königreickx Preußen.

Seine Majestät der König habev AUergnäbigfi gerubt:

dem Kurator der Universität Greifswald, Geheimen Re- gierungsrat Bos s e den Charakter als Geheimer Oberregierungs- rat mit dem Rauge der Räte zweiter Klasse,

dem„ordentlichen Professor in der juristischen Fakultät der Universnat in Marburg, Dr. Leonhard den Charakter als:“ Geheimer Justizrat, *

dem Konfinorialrat 1). Dr. Dechent in Frankfurt a. M. den Charakter als Geheimer Konsistorialrat, -

den Provinzialschulräten Dr. Bruhn in Berlin, Dr. Gerstenberg in Posen, Dr. Schmidt in Magdeburg und Dr. Prinzhorn in Berlin, den Regierungs- und Schultüten/ Yk. Lohrer, in Köslin, Sternkopf in Cassel, Bath in Stettin, Mühlhan in Breslau, Dr. Nemiß in Bromberg, Albrecht in Magdeburg, Reimann in Posen, Dr. Wulff in Titer, von Vultejus in Danzig, Cremer in Frank- furt a. O., Malter in Bromberg und Bohnstedt in Stettin, den ordentlichen ProfessorSn in der Rechts- und Staatswiffen- schaitlichxn Fakultät der Universität Halle-Wittenberg Dr.“ Waentig und Dr. Wiedevfeid, dem ordentlichen Professor in der Rechts- und Smalswiffenschaftlichen Fakultät, der Uni- verfität in Kiel Dr. Harms, dem ordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät der Universität in Marburg Dr. „T roe111ch,„dem außerordentlickyen Professor in der Philo- sophischen Fakultat der Universität in Königgberg Dr. Back- 59116 und ben. Abteilungevorstebern des Könialichen Geo- dattschen Instituts bei Potsdam, Professor Dr. Kühnen und" Zßßofxffotr Dr. Galle, den Charakter als Geheimer Regie-

u g ra , dem Kioskerauibpächter Und Majoraisbesi er, Oekonomierat von Bak e in Neudorf bei Wronte, Kreis amier, den Titel Landesökonomierat, dem Direktor der Provinziaiiaubsiummenanstali in Aachen Kockxlmann, dem Direktor der Provivziaibiindenanstalt in Neuwred Froneberg, den Kreisschulinspektoren Bachmann in eruznach, Gerber in Osteiode, Görlicb in Gr. Strehliß- Schroder in Adelnau, Weißenstein in Koschmin, Wilken- boner in Lennep und Zirfas in Trier den Charakter als- Schulrat mit dem Range der Räte vierter Klasse sowie dem Pacbler des Klosterguts Noßlebem Oberamtmann

FÜR in “Roßleben den Charakter als Mntnat zu ver-

Setne Majestät der König haben Abergnädigü gerukxk: ben) theilungSvorsteber bei dem Material rülsungsamle -in Verlin-nglem, Profeffor Dr. Holde aus naß „[Links Uebertriits m den Ruhestand den Charakter als Geheimer Negierungßrat zu verleihen. '. -

Seine Majestät der König haben Allexgnädkgsk SMK)“

dem Archivar Dr. Loewe in Bres1au ben CWakterx-als

Archivrqt mit dem persönlichen Rang als Rat vierter Maße zu verleihen. „* '

!

Staatsministerium. 1

Der Nxchivasfisient Dr. erman-n Meyer isi bei dem Febximen Staatsarchiv in or en-

Ministerium des Königlichen Hauses.

Den Königlichen Hausfideikomrbißamtßpächtem

“Max

' Schallebn in Liebenow und YMZWSJUUUUZ in Zechendork . n

sowie! dem GutSadminiTirator _ „Ucklis _alzow ist der Charakter als Kön glicher Oberamtmann bügelegt worden.

_ erl-in als Archivar angestellt '

Dem Verlagsbuchbändler Karl Siwinna, Inhaber der Firma G. Siminna“ und bes „Phönixoerlages“ in Kattowiß, 111 das Prädikat eines Königlichen Hoflieferanien verliehen

worden.

Ministerium der geistlichen und Unterricht:- angelegenheiten.

Den rioatdozenten in' der theologischen akultät der xjedcich- ilhelmS-Univerfttät in Berlin Lic. abricius “7 . .. . - ch, ,reiherrn pon Soden und Lic. ,Luttge, dem Direktor des tädtischxn Kunst- und Gewerbemuseums in Dortmund Baum [omi- dem Geschichtßmaler Wilhelm Pape in Berlin ist der Titel Profeffox verliehen worden.

Ministerium für Handel und Gewerbe.

Dem Kanzlisien Müller beim Landesgewerbeamt in Berlin ist der Titel Kanzieisekretär verliehen worden.

Auf Grund der Verordnungen, betreffend die zwangs- weise Verwaltung franzödischer Unternehmunaen, vom 26 NoveYber 1914 (RGW. S. 487) und 1.0. Februar 1916 (REVL. S 89) ist nach Zustimmung des Herrn Reichs- kanzlers für den in Deutschland befindlichen Nachlaß des verstorbenen französischen Staatsangehörigen Bankdirektors Louis Constant Barret, zuleßt in Berlin, Klopstockstraße 57, wohnhaft gewesen, die Zwangsverwaltung angeordnet (Verwalter: Kommerzienrat Richard Dyrenfurth in Berlin, Alsenstraße 7). '

Berlin, den 22. Dezember 1917.

Der Minister für Handel und Gewerbe. 3. A.: Neuhaus.

, ,." " Ministerium des Innern.

Bekanntmachung.

Ich ordne an, daß die durch Bundesxatsbeschluß fest- qeseßie Deutsche Ar neitaxe 1918 mit dem 1. Januar 1918 für das Königrei ) Preußen in Kraft tritt. Zugleich be- ßimme ich, daß die Apotheker berechtigt stud.. bei jeder auf ärztliche Verordnung abgegebenen Arznei einen rungSzuschlag von 20 Pfennig zu dem Arzneipreis zu erheben, das; jedoch von diesem Zuschlag ausgenommen bleiben fabrikmäßig ber- gestellte Zubereitungen. die nur in ferii er Aufmachung (Ori- ginalüackung) in den Handel kommen un nach Ziffer 2191131 1 der a gemeinen Bestimmungen der Arzneitaxe berechnet werden, sowie die nach den geltenden Bestimmungen auch außerhalb der Apotheken verkäuflichen Arzneimittel, soweit fie unvermischt und ungeteilt abae eben werden.

Die amilche Auggabe der Arzneitaxe erscheint im Ver- lage der Weidmannschen Buchhandlung in Berlin 8117. 68, Zimmerstraße 94; sie ist im Buchandel zum Ladenpreise von 1 «16 80 ,.Z für ein Stück in Pappband zu beziehen,

Ueberschreitungen ber Taxe unterliegen der Bestrafung nach § 148 Abs. 1 Ziffer 8 der Gewerbeordnung für das Deutsche Reich éFasiung vom 26. Juli 1900 -- Reichs- Gesesbl. S. 871 ff.). _

Berlin, dZn 28. Dezember 1917.

Der Minister des Innern. Drews. -

___“

Das Diphtherie-Heilserum mit den KontroUnummem 589 mib 590, geschrieben:;fünfbundertneunundackitzig und fünf- hunder'ineunzig, aus dem Serumlaboratorium Ruete-Enoch in Hamburg“ ist wegen Abschwächung zur Einziehung bestimmt.

Die Diphtbebie-Heilsera mit den Kontronnummem:

17651116 1798 einschließlich, geschrieben: einiausendfieben- hundertfünfundseckzzig bis eintausendsiebenhunderiachtundneunzig einschließlich, aus den Höchster Farbwerken,

346 und 847, geschrieben: dreihundertsechßundvierzig mid dreihundettsiebenundvierzig, aus der Merckschen Fabrik in Darmstadt,

436 bis 446 einschließlich, geschrieben: vierbundertsechßunb- dreißig bis vierhundertsechsundvierzia einschließlich, aus dem Serumlaboratorium Ruete-Enoch in Hamburg, ,

- 255 und 256, geschrieben: zweihundertfünfundfünizig und zweÉurkbertsechMndfünfzig, aus der Fabrik vormals E. Schering m er n, -

148 bis 153 einschließlich. geschrieben: einhundertachtund- vierzia bis einhundertdreiundfünfzig einschließlich, aus dem Sächsiichen Serumwetk in Drexden, , ,

5 bis 15 einschließlich, geschrieben: funf bls fiinfzebn em- ichiießlich, “aus den Behringwerken in Marburg smd, soweit sie nicht“ bereits faüber wegen Abschwächung 2c. eingezbgen sind, vom 1. Ignuar 1918 ab uxegen Ablaufs der staatlichen Gewährdauer zur Einziehung bestimmt.

Die Teianub-Sera mit den Konirollnunimern:

374 bis 384 einschließlich, geschrieben: dxeihundertoierund- siebzig bis dreibundertoierundackztzig einschließlich,

386 bis 407 einschließlich, geschrixben: d(elbundertsechs- undachtzi ' bis vierhundertundfieben emschließlrch, aus den Höchster arbwerken, fexner mit den Kontroünummem:

122 is 135 +einschließlich, geschrieben: einbundertzweiund- zwanzig bis einbunderifünfunvdreißig einschließlich, und

137, geschrieben: einhunbertfiebenunddreißia, Behrinawerken in Marburg smd wegen Ablaufs »der staat- kicks)?! Gewährdauer vom 1. Januar 1918 ab zur Einziehung

e t mmi. ,

* .

(Foriseßuns des Amtlichen in der Ersten Beilage,)

[ YiGtamtliQe-Z»

., Déutxéscbes Reich. Preußen. Berlin, 81. Dezember 1917.

Det“ “Staats ck“e1är. des Anßwärti en Amts Dr. "von iZhimaun ishfwie „Wolffs Tekeg'rap enbüro“ meldet, vor-

iem von Bresi-Litowsk "ab steiff, die iibrigen Mitglieder

aus den

Die Rückkehr erfolgt voraussichtlich am 3, “Januar Abends, im am 4. Januar die Verhandlungen wieder aufgenommen werden sollen.

Die auf Gxund des Zusaßes zum Waffenstillstandßveitrag zwischen den Mittelmächten und Rußland nach St. Petersburg emsandte deutsch-österreicbische Kommission ist nach einem Telegramm aus St. Petersburg vorgestern vormittag bort eingetroffen.

Der BundeSratSausschuß für auswärtige An- gelegenheiten tritt der „Korrespondenz Hoffmann“ zufolge am 2. Januar zusammen.

Der hiesige Kbnigiich schwedische bevollmächtigte Minister in besonderer Misnon ("reiherr von Essen ist nach Berlin zurückgekehrt und hat ie Leitung der Gesandtschaft wreder ubernommen.

Die Frage, wie die deutschen Forderungen an das feind- liche Ausland geschüßt werden soklen, hat, wie „Wolffs Tele- graphenbüro“ mitteilt, nunmehr dadurch ihre Regelung ge- funden, daß auf Anregung der Reichsleitung von den be- deutenden Körperschaften des Handels und der Industrie ein Deutscher Gläubigerschusoerein für das feindliche Ausland ins Leben gerufen worden ist.

Der Zweck des Vereins besteht vor allem darin, sein? Mitgiieder bei der Einziehung ihrer Auslandsfordemnaen aus das tatkräftigste zu unterftüHen. In dieser Hinsicht kommen insbesondere die sachverständige Beratung und Bearbeitung von Rechtsangelegenheiten, die Erstattung von Rechtbgutachten, Bei- stand in Prozeß: und Zwangsvollftreckungsangelegenheiten und Zusammenführung der Gläubiger desselben Schuldners zur Erzielung eines gemeinsamen Vorgehens in Betracht. Ferner ist in Aubficht genommen, die Beleihung der Forderungsn zu vermitteln sowie der Reichsleitung mit sachversiändigen Vor- schlägen für den Gläubigerschuß bei den Friedensverhandlungen zur Hand zu gehen.

Nach der „Norddeuiich2n AUgemeinen Zeitung“ vom 18. d. M. hat die Reichsleiiung die Förderung der Bestrebungen des Vsreins veriprochm und den deutschen Gläubigern, die Außenstände im feindiichen Ausland haben, den Erwerb der Mitgliedschaft deb Vereins Yringenb empfohlen. Die Ge- chäftsstelle des Vereins befindet sich Berlin 117.15 (&ck&- Allee 205). .

Der Kobkenverband Groß Berlin veröffentiicht unter dem 31. d. Mis. folgende Bekanntmachung über Kohlen- verkäufe und Liefexungen an Händler: Auf Grund der Beianntucuchupg ves :Ueicksskommissars für die Koblenverteilung vom 19. Juli 1917 in Verbtndm:g mit der An- mommg der Laiibebzcnnalbeböxden über die Erxicbtung des Koblen- vexbanoes Groß Bcilin am 21. August 1917 Wird für das (Gebiet des Koblenvcrbandes (Groß Berlin, näm11ch die S1ad1kreiie Be:lm, Cbarlottxubura, Neukölln, Bexlm-Licbtenberg, Berlin-„Scbövcbetg, Beriin-Wilmerbdorf sowie die Landkriiie Teltow urid Niedxrbarnim, folgxndes bestimmt: ' “H 1. Kobienbändler im Sir-ne dieser V;.kannimacbung ifi ieder, der im Bereiche des Koblenvetbandes Groß Yexlia gewerbsinäßig mit Kohlen banden. Kohlen im Sinne diem: Bekanntmachuvg s'md: Stiinkoblen jeder i'm, Biaunkobleu jkder Art, Briketts jeder Art, Kors jeder Art sowie Anthrazit uud Schmiedekoblem * , § 2. Kohlen dürfen an Koblenbänvler n;:x gegen eutsprechenoe Abschnitte der Händler-Koblentarte verkauft und geliefert werden. UuSgenommen bictvon sind: a) Ganze Waaqouiadungen, die mit der Eisenbahn von dex Er- zeugungssiéÜe obne Umladuna unmitielbar an den Handler oder seinen Beauftragten jut Ablieferung gelagaen, b) Schiffsiabungen und die zur Beladung von Schifiea er1ordcr- 11chen Lieferungen nach den Umschiqgnaiiouen. . Die unter a und 5 bezeichneten Lieferungen brauchen bis auf" weiteres durch Händlerkarleu nicht belegt ÜL weiden. Eisenbahn- ieinge U'mladung in chinbabnwaggons oder Schiffe 111 nicht als eine Umladuus im Sinne dicker Bekanmmacbung anzusehen. _ § 3. Bei der kartenpfl-chugen Abasbe von Kohlen an Handler bat der Lieferer eine der abgegebenen Menge cnisvrecbenbe Zahl von Abschniitm Von der Händler-Kob1en1arte vor der Liefxrung ahn":- ' trennen; die Abschnitte sind von dem Lieferer aufzubewahren und fur jeden Monat bis zum 15. des dcnaui folgenden Monats detjmigen Gemeinde 1pchsen- bzw. poelofaei zu ubergeben, in der der Lixferer seinen Siß ha!. Die Gem-einden wervezn dagegen dem Lieferer jeweiliq eine auf die Zeutnersumme der Abicbnitte lautende Quittung ausstellen, die vom Liefeker auizubswabren ist. H 4. Händler-Koblenkattcn sind bei dcr Koblensieiie (Groß Berlin, Berlin 117. 9, Link]". 25, gegen Vorlegung der Händler- Stammkarte und gegen Quittung in Empfang zu nehmen. Iere éändier-Kobunrarte lautet uber 200 Zentner, eingeteilt in 40 Ab; Quitte zu je 5 Zeniner. , Die eriimaltge Ausgabe der Handler-Kkoblenkarten erfolgt am 4. Januar für Handler mit dem Buchsiabea „4 bis 1), 5.

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7. *". , ,' ,l U, 8" ' s . R. ' K, 9“ |- o) | Z, 10“ v o- . t ! ,I bis F- 5. Widerhandlungen gegen die Besikmmun en dieser Be- kann1§machu§g werden mit Gefängnis bis zu einem abre und mit Geldstrafe bis zu 10000 Mark oder mit einer dieser Strafen be- straft. Auch kann auf Einziehung der Brenvsioffe eikannt werden, auf die sich die Zuwidinc-nvlung bezieht, obne Untetscbied, ob sie dem Täter e ören over 11 . §g6.b Diese Bekanntmachung tritt mit dem Tage ihrer Ver-

öffentlichung in Kraft.

Kriegsnaehrithten.

Berlin, 29. Dezember, Abends. (W. T. W.) Von den Kriegsschaupläyen nichts Neues.

“„“

u der e amten West ront war in den lebten Tagen die erillerie? sund Patroui entätigkeit tro des schlechten Wetters rege. Vor allem in Flandern ver achten englische Abteilungen, sich über die gefrorenen Schlammwellen des Trichterfeldes gegen die deutschen Siebungen vorzuarbeiten. Sie wurden jedoch übern]! an der Straße Nieup ori-Lombarizyde ebeiiso wie bei oelkapeüe abgewiesen. Nordostiich Soiffons holten deutsche atrouiUen fran östsehe Gefangene aus deren eigenen Gräben heraus. Beideroseits der Maas blieb es nach dem olgreiQSen deutschen Vorstoß vom 26. bei schlecht?? Sicht und be tiaem chneetreibén ruhig. Die Flieger ließen ,ich in

»

“. Fronten von

unternahmen deutsche ?ioiirbengesck)mader einen Vorstoß gegen Nancy und belegten die nduxtriewerke Pompc'.) Maisonb e1folgreich mii Bomben.

und NEUWE-

An der italienischen Front versuchten die Iiaiiener

wieder einwal wi en Brenta und Piave sich der bedrohltchen Umklammerungz dsZch die Verbündeten mniels eines Gegen; an mffs gegen die Höhen östiich des Mynte „Tomba zu ex- we ren. Hier sind die Deutschen und Oexterre_1ch-Ungcirn ani weitesten vorgedrungen und von_dem langgestreckieri Tomba- rücken aus sehen ihre Artilleriebeobgchter bereits italienische Ebene. Der Angriff blieb jedoch iroZ bes stalker: vorbereitendLn Feuerß ergebnwlqs. ' sich mit Hilfe der erober1en itairemschenj81e11ungen auf dem Tombarücken derart festgesest, daß wederbie sci) Zoeken Kaliber, die von der Ebene herauks wirkten, iioch die Gebirgsgeschuße. die die Italiener .?,u flan ierender Wirkung" auf den Monte

geschafft haben, ihre Stellungen erschuttern konnten. Jmiiener .aus . reihenweise im Maschmengewehrfeuer zusammen.

in die

Die Verbündeten haben

PaÜone 2118 die

ihren Stüypunkten vorstiirmten, brachen sie

Großes Hauptquartier, 30. Dezember. * (W.T. B.)

Westlicher Kriegsschauplas. Jm Ypern-Bogen, südlich von der Scarpe und auf

dem östlichen Maasufer war die ArtiUeriUätigkeit zeitwc'iiig

gesteigert. Front und in den Argonnen.

Kleinere Erfundungßgefechte an der englischen Oestlicher Kriegsschauplaß. Nichts Neues.

Mazedonische Front. . Nordwestlich von Monastir und am Doiran-See lebte

das Feuer vorübßrgebend auf.

Italienische Front. ' Am Tomba-Rücken und im Piave-Abscb'niti beider- seits von Pedderobba entwickelten sich am Nachmütag heftige Artillerie- und Minenwerferkämpfe. Der Erste Generaiquariiermeister. Ludendorff.

Berlin, 30. Dezember Abends. (W. T. B.)

Zwischen .Marcoing und La Vacquerie nahmen unsere Truppen in örtlichem Vorstoß die vorde1sten eng- lischen Gräben und machten einige hundert G?Tangene. Tagsüber heftiger Feuerkampf am Monte »omba.

An der Westfront kam es am 29. außer dem ublichen Artilleriefeuer zu Handgranatenkämpfen von Graben zu Graben. Auch die Patrouillentätigkeit ruhte nicht. 311 der Nacht vom 28. zum 29. stießen im Ypernabschmtt eme_eng111che und deutsche Patrouille zusammen. In dem Unge'Mffen Licht der Winternacht kam es zu einem kurzen erbitterten Zampfe. Der weiße Rauch der krepierenden Handaxxmaten hubie die Kämpfenden ein; unter den schnz'eren K_oipern ber mit- einander Ningenden brach die dungs „Eisdecke uber den Schlammtrichtern. Die größere Tuchngkeit der Deutschen im Nahkampf gab trov zahlenmäßige: Uebxrlegegbßit der Engländer den Ausschlag. Währendoauf beiden “(“.“-LULU die dem Gefechtslärm lebendig wurden, Maschine!)- gewehre knatte-ten und Leuchtfignaie aufstieben, [(oben die überlebenden-En länder in ihre Graben zuruck, wahrend es der deutschen atrouiüxk Teilung, mehrere Gefangene in die ei enen Steklun en urü zu r ngen. ,

9 Auch an dYr iich[1211111113271“FYQUYYLMMt der Artillerie-

kampf immer mehr westlick)e Formen an- "*DÉ'"'7W1É MN be-

me r in Trümmexstättew und ein weiter reicher, biübeiider LarkZQstricb gebt automatisch und unaufhaltsam dem Schicksnl

völliger Vernichtung entgegen. . „___.

Großes Hauptquartier, 31. Dezember. (5133.27. B.)

Westlicher Kriegsschauplaß. Heerebgruppe Kronprinz Rupprecht. '

Unter starkem Feuerschutz stießen englische Abtsttungon nördlich von der Bahn Boesinghe-Staden vor. Unsere Trichterbesaßung warf fie zurück und macht; einig? Gefapqene. Vei Becelaere steigerte der Feind tagßuber sem Artillerie-

feuer. . . ti e Minenkämp e bei Hullucl) und Leys. Südlich von ZerfaJticouri wurdef ein feindlicher Vorstoß im Nahkampf

ab emie en. _

g DiTrch sorgfältig vorbereiteten Angriß seßten sicb Sturm- truppen bannoverscber, oldenburgischer und braun- schweigifcher Verbände südlich von_,Marcoing 'm_ den Vefiß der vorderen englischen Graben. Rheinische

n [1 en Steüun . In mehrfachen verlustbeichen „Gegensiößcu ;oZntseck) der Feind kberlorenes Gelände teilweise zuruckgewinnen. An Gefangenen wurden 10 Offtziere und 365 Mann eingebracht.

HeereSgruppe Deutscher Kronprinz. . Auf dem westlichen Maasufer und beiderseits von O rnes erhöhte Artillerietätigkeii.

Heeresgruppe Herzog Albrecht.h d n Erkundungbgefechten auf den Maqsbö en mur en einigeI Franzosen gefanaen. Auf dem Westufer der Mosel war das Feuer gesteigert.

Oesilicher Kriegsschaupxaß. Nichts Neues.

Mazedonische Front. _ Lebhafte Ariiüerietätigkeitzwischen Barbar und Donau-

See. Italienische Front.

Heftige Artiüerie- und Minenkämpfe dauerten tagsüber an dem Tomba-Rücken an. Am Nachmittage griff franzö- sische Infanterie an und drang in Teile der Tomba-

ei . Stellung :: Der Erste Gemralqkartixrmeisier. Ludendorff.

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ZU beutschen Delegation, te 5 vorgestern, teils“ gestern. ? _ ..

ihrer Tätigkeit durch das schlechte Wetter nicht hindern. So

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Bataillone stürmten nördlich von La Vacquerie Teile der

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