1918 / 135 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 11 Jun 1918 18:00:01 GMT) scan diff

Un1errickx dsr «(101137111010 gengt ck01“, 11“! von 11-111 L“"rrckwr der .Do-1315171117, 1111 MM:“ KTÜ-(kkrk 11111211. (Bravo k)

stéxg11ch kes TZeaters 911, daß hier in "11T Linie das 5711111191110: des Innern 111115111111 117. Uebcr dje Grundsäße, die vom Standpunkk 71161111"! V;:xraixang geübt welken 1111117211, babe ich bereits gesr10chew Ick 1111, 101.11»? 71110 2171117111115 in ker GcsÖäft-kanciUmg 3121715811 dcn 2771010711211 111301 ei1111111, darauf beschränkt, die kün1112r11ck811 GeRÉrINmkte .]UÖ hier nach Möglichkeit zur Geltung 211 51111g50, 117.) w.:rde 00.5" gern weiter tun. Tem Tbeatcr“ tulturrerkank 111781118 1:11, rxic bereits hervorgehobkn ist, VOÜÉ BEQÖWNZ. Ick 1.151 11:11 (“211 1888071811 Wunfch, das; der Theater- kulxarverbank mÖg11ch 1.111 311 110118an Taten übergebt. Was seinen 211151113115 1111 Wanccrcbsamr anbetrifft, so bin ich gern bereit, 1781111 11111 näbcrc Vkr1ch1ckge Vorgelegt werden, diese auch beim Herrn Minéstsr dss JFTRM 5111 Sprache 111 bringkn. Einzelne Unternshmungsn, 1718 T1? 2111111811711 1:62 Herrn Eckert in MCN, und die 8105191116801 ch Tr. F11ck€r babe ich schc'n bisher mit Jntsrsßs vsrfo1gr 11111“ werke 1.1.17 weiter 11111. (Bravo!) Jm 1111113811, meine HLNM, 101111811 die Bebörk-Sn nicht 1111511 73181 tun. Wie wir die Repertoirs ker Tbéater nur 111 béscbeidenkm ÖNQk-ZS ÖSUUÜUFM 1531111811, so können wir allein .Künßlern, D1chtsrr1 11117: Komponisten nicht helfen, wenn sie fich nicht selbst 1111151613011. Ick Babs, wo 116 N01 sab, manches Ktan, 112.15 ich nicht vor dsr Tcffxnt11chkcit 7111111115611 möckyte. Aber die großen (Zin- uabmen smd davon 011651111113, daß sch111ß11ch rie OeffentliÖkeit fich zu dem Künst1sr bskcnnt, und wenn der Geschmack des Publikum:? vor- übergehend oder oft lange irre geht, Pfiegt er sch110f111ch doch, wenn auch oft erst spät, die 1110177811 Kunstwerke zu erkennen. Das; man gegenüber 011615111111an Künst1em, Dichtern 11115 Komponisten die beimischsn Meistcr nicht vergcffen möge, ist jederzeit auch mein “WMW gewesen. (Sébr richtig !) *

Ruf die Bedeutung des Kinos is von verschiedenen Seiten Ungewiesen. Ich darf 1111158 auch da auf das in der Kommisswn Ge- sagte beziehen. Ick 110111: diese Frage für sehr wichtig und bitte die Herren, die, wie vorgestern gesagt wurde, von ein?: Darbietung in dissem Saale 1111171 11011 befriedigt worden find, dsr Sache selbst ibr Intersse 111181 zu entziehen. Die Vereinigung der deutschen Städte. der Ausschaß für Kinoreform, das Bild- und Filmamt, der Bilder- bühnenbund, und wie die 117111211 Gründungen aUe Heißen mögen - 1111.“ find einig darin, daß das 5111194111130th künstlerischen, wiffen- 1chaftlichen und vaterländischen Zwelken benußlTexken -kaax1„§n„d muß, und-das 1cheint mir die Hauptsackpe zu sein. " “? ***“ und 'die Marienburg erwähnt worden. Die Frage der Sicherung des großen Langsckxiffs dss Aachener Münsters ist zunächst technischer Art. bs ist sehr bedaUkrlkch, daß diefes Wunderwerk der Gotik, vieUeicbt gerade, Weil 65 so kühn und ohne Strebepfeiler in die Luft gebaut ist, uns so viele technische Nöte macht. Die Erörterungen, wie man ihnen heikommen kann, find noch nicht abgesch1offen, und solange das 11011; nicbt der FaQ ist, kann auch nicht übersehen werden, welche Mittel zur Wiederhersteüung erforderlich ffnd. So-lange meine .Herren, 5111 ich auch außerftande, "irgendwelche Zusage zu erteilen, da ich ja notwendigerweise an die Mitwirkung des Finanz- ministers gebunden bin. Aber, meine Herren, das; die bistorisckoe uud künstlerisckIe Bedeutung des Aachener Münsters von der Staats- regierung nicht unterscbäßt wird, wissen Sie selbst, gerade wie auch Seine Majkstät unser AÜcrgnädigster Kaiser fich dissesx Bauwerks mit so großem Interesse angenommen hat. (Bravo!) Schließ“ lich ist es nicht unberech1igt, wenn der Staat ver- langt, daß bei derartigen Bauten, die auch ein großes Intercffe für die Provinz, für die Stakt und für den örtliéhen Bezirk haben, auch dicse Kreise an der Erhaltung mitwirken. Ich weiß, daß fie ja gern bereit find mitzuwirken; also es handelt fich hier 5101; darum, daß man sich über ein vernünftiges Verhältnis einigt. In diesem Sinne“ sehe 1ch'1veiteren Anträgen entgegen.

Wenn der_weitsrk Ausbau der Marienbu rg, wie er ohnehin geplant war, jeßt noch durch die Verbindung mit dem Namen unserer großen Fk1dherrßn _.gcférdcrt wird, so muß ja auch da ein Weg ge- funden werden, wie wir die Kosten für den Ausbau aufbringen.

In wiffenschaftlicher Beziehung .find hier nur Einzelfragen zur Sprache gebracht 111010911, 111 131-1187 Linie die Gründung einer bio: logischen Anstalt in Constanz.a.-Zu. diesem Vorschlage bin ich noch nichr in der Lage, mich bestimmt zu äußern. Er beruht 'auf der 2111110111110, daß die Dobrnsche zoologische Station in Neapel künftig nicht msbr ihrem Zweck dienen kann. Während des Krieges hat diese hockobexäbmte, von uns wiffknscbaftlich fo außer- ordentlich boch geschäytc Anstalt leider ihren" Betrie'b nicht fort- sech können, 0871: 131811118111 fie gehört mit zu den Anstalten, die 11011 der 1101180116160 Regierung mit Beschlag belegt nnd unter Zwangsverwaltung gestellr worden find. Die Leitung ker Station ist dadurch in eine sehr 11516 Lage gekommen; denn der Unterhalt der Station beruhte auf Beiträgen aüer europäischen Staaten und Amerikas, déc dort eine Anzahl Arbeitspläße gemietet hatten. Da 111111 Herr Professor Dohrn angefichts der Beschlagnahme nicht imstande ist, diese Arbeitspläße zu gewähren, so ist ein Teil dieser Bewiüigungen eingesteüt worden. Die italie- nische ngierung wird Wahrsckyeinlicb, wenn fie jest in Stell-

vertrskung des Profsffors Dohrn diese Anstalt verwaltet, später -

mit Ersaßforderangen bswortreten. Demgegenüber muß mit Be- stimmtheit betomt werden, daß Herr Professor Dohrn nur durch die Maßnahmen der italienisckycn Regierung in diese Lage gekommen ist. Wie aber sogar während des Krieges auch von gegnerischer Seiie zum Teil Wert auf WiederkzersteUung dcr zoologischen Station gelegt 10011611 ist, so halte ich es für eine besondere Pflicht der deutschen Untkrrichts1781waltunge11, insbesondere der Preußens, beim Friedens- jch111ffe mit (11161 Kraft auf die Wiedererrichtung dieser großart'gen, dem deutschen Namen zum Rubme gereichenken Schöpfung bin- zuarbeiten. (Bravo!) *

Ob und wicwcit es fick) daneben empfiehlt, am Mittelmeer oder am EÖwarzen Meer 01110 neue Station zu gründen, muß vorbehalten bleiben. (Zs 1111115611011 schon lange Erörterungen wegen der Gründung einer Station in Konßantinopä. Bezügück) Consianzas scheint mir 'die “Frage 11111 11) weniger sprachreif, als ja, soviel ich weiß, über die veßninve staatliche Zuweisung (Fonsianzas noch keine Entscheidung getroffen ist. * L '

Leider kann ick aucb nicIt auf die Gründung von patho- 1-C11ch-anat1*mischen Lebrstüh1en.cm den Universitäten in

Von KunstdenkmäWrn find hier besonders das Aackyencr 1111111110“:

Warschau und Genf cingcbcn, Weil disch aUßcrß-alk 125 Bcreiä» des preußischen KultusUinist-Zriums liegen würds.

Es is davrn gesprockden worden, man solle unsere wiffsnfckkaft- lichen Bibliotheken der Leitung von Bikatbekarcn untcrstcUen. Das ist ein Punkt von solcher Bedeutumg. dax“; 111; näher darauf ein- gcben muß. Ick babe seit 30 31117811 11111 8711 “2511111018650 511 11111 und wesentlich mit daran tsilne'bmen 21111611, einc Bibliotheks- 1aufbadn zu schaf7e11, OM der ich 1011711 kann, 1.11“; sie uns einen für die VerwaLtUng unsercr 2815110152160 äaßkfst zweckmäßigen Berufsstand Wogen 11.11. Z11101gcd€ff€n 1111!) auch die leitende'n Stellcn 1111 1411 Univcwstätsbiblwtbsn sämtlich 111 den Händkn von fachmännisch „IUÖJLÖUTCWU B111110186karen, wie wir auch sonst als w1ff811schaf111chc Beamte fast 1111: aUIgebÜd-Ife Bibliothekare besÖäftigen. WSU" absr an die Spißé einer 711156111811 Bibliothek *- und es“ bandclt fich um d1'e Königliche Bibliothek - ein M*:mn wie Exzeüknz von Harnuck gestellt wwrden ist, meine Herren, so muß ich hier laut bezeugen, daß das eine der erfolgreiäxsten Berufungen 1111, auf die die Untérrichtsvsrrvawung z11111ck1ck11ckc11 kann. Unter der Leitung des Gcneraldirettoré ron Harnack, ker jekt schon 11er 10 Jahre Die Königlich? BibliotÖ-xk leitkt, hat diese Anstalt einsn ganz außsrordentlfchen AufsÖWUnJ genommen. Die Bercitstcüuug crköbtcr 1111111114101 Mittel ist vor allem dsr klugen, aaf praktische Ziele gerichteten und 111361"- zeugenden' Beg'ründung des Herrn Généraldirekwrs zu danken. Jm Einvernehmen mit den beiden Häusern des Landtags haben wir unter seiner Leitung im Interesse der Bibliothek auch eine Bibliotheks- gebübr eingeführt, die fich du1chaus 132111111111 hat. Und schließlich ist es (Exzellenz von Harnack wie andersn Freunden der Bibliothek ge- 1ungen, in weitem Umfange auch private Mittel für größere An- schaffungen, nament1ich wo es sich Um größere Sammlungen oder einzelne“ größere Denkmäler handelte, „6111719 „111 machen. Meine Herren, wenn man weiter die Königliche Bibliothek in der Zeit, wo Harnack die Leitung übernahm, mit ihrem heutigen Zustande Vergleicht, so wird man erkennen, we1che Fülle an wertvollen Crzkugniffen der älteren Litkratur, namc11t1ich an Handschriften, an Inkunabeln 111117 an sonstigen seltenen Werken dank diesen reicheren Mitteln erworben worden ist, Es war ja das Schicksal Preußens auch auf diesem G8- biete, daß die Königliche Bibliothek nicht auf eine so lange ungestörte Entwicklung zurückslicken konnte, wie andere Bib1iotbeken, z. B. die BZWKH-ofbibliotbek oder die Hof: und Landesbibliothek in München. DaI nachzuholen ist/[xcutzutage sehr 13181 schwerer, und jeßt im Kriege bei den Preisen, dié auch für Bibliotbcksschäse gezahlt werden, ist es nsDHth möglich. So darf ich mit bcsonderem Danke darauf hin- weisen, “Haß ck 771.91“ fürsorglichen und einsichtigcn Tätigkeit ge- langen ist, in dem Jahrzehnt vor dem Kriege noch zu gewinnen, was zu retten war.

Auch in die Beamten der Königliäbcn Bibliothek ist 11111 der Tätigkeit des Generalkirékwrs 13011 Hamm? neue Freudigkeit ge- kommen, .Er hat unter .den Beamten cin kollegiales Verbältnis geradezu idealer Art gegründet, an dem auch die weiblichen Kräfte teilnehmen. In besonderem Maße macht fich das auch darin geltend, daß er, während die Dienststunden _bei dcn meisten Beamten das Maß der Arbeit zu umarenzen pflegen. die freiwillige Mitarbeit seiner Bibliotöekare für die Ergänzung der Bibliothek, die Turcbstcbl der Kataloge und dergl. auch außerhalb der Dienststunden * gewonnen hat. Eine ganze Zahl von verdienstvollen einzelnen Unternehmunqcn der König1ichen Biblio- thek wären hier noch zu erwähncn. Abcr es lag mit nur daran, ihnen darzulegen und dankbarst anzusrkennen, daß die' Bibliotheks- 1e1tung dcs Generaldirektor? Harnack und seine Tätigkeit als Vor- sitzender dos Beirats für Bib1iotbekswescn für die preußischen Bibliothekcn von “größtem Segen gewesM ist und 11011) ist. Untsr diesen“ Umstä'nde'n wird man die? Frage, ob und wieweit neben“Bibliotkckeka“cen auch hervorragende Gelehrte zur Lcitung v'on Bibliotheken berufkn find, im einzelnen Fal] prüfen müssen. Dix- b'krübnE'te 'Bibliotbék dss British Mascum in London ist sogar durch 11611 italienischen Advokaten Panizzi organisiert worden und auf ihre 011110112111“ beivUndccte Höhe 118101191. S0 116111116 111) an, daß es auch den Auffassungen des Hauses entspricht, wenn ich mich hier wie ander- wärts auf den Standpankt stelle, man 1011 dcn 11chtigkn Mann nehmen, wo man 1811 findet. Damit möchte ich meine Ansfübrungkn 311 Kunst und Wiffénschaft schlisßen 11110 besonders dafür danken, daß für die F0rtfübrung künstlerisckyer und wiffénschaftlicberUnternehmungen irz,die1"em Hause sq reiches Intereffs vorhanden ist. (Bravo !)

Damit schließt die Besprechung über Kunst und Wissen- 1

Es folgt dw Besprechunq Über die Kapitel der [) e r e 11 Leb'ransta'ltcn und er rovinzialschu1kol- le g 1 e n_. H1crz11 beantra 1 die Staatshaushaltskommissmn: . 1:43 0110 1106191191011 LL rf-äcbcr 110111 1116111 1116 81611217 111 “0:11 D1011yt “Oer 0313191111119 zum “061117011311 St-aajso bur ge 1 09110111 1171111111; 011“; 110111115 (3111011111141 011161 Yeutsckoxn _E1n-be_1tsk111.zschr1F 1011011111911 0111 11110111- ßmcx BETTY; der RLTÖÉ'TSJLNUN- 11:10 1 R0-g1erum) ds? 110-76- 11

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051011 1: xvie_'An11-ab_111€ 179.5 (1 -g€1110111 0111311711111711-“0-211 (811150116- 171th WWUHÜ “111-171“ (111 1198211711111111111111119 mit 00111 Antrag “006 M30. “7711111111; (111); 507; M'kkthsür die 11481911? 5211151101101- 111119 der „Au*sk11,x11ts te1-1e fux Scbulwesew" ins- bexonkere 1111 PlanmaMe nsbeUung 11.191terer Fach19111c im Haupt- am-tk 5010111101“th wxldcn. BerrYerstatter 1_st 91110. K a 11 f m a n n (Zentr). , Aba. _ or_ste_r (srovkonf): Div NOTMxrdigkmr Nr 521qu112111111 1n'Natur1v1ffen1ÖQ11'und Technik schon 0111 der Sckm-1e 511 1:67 .erg (1111 besten bc11ck1es011 [Der Dcutsch0_Kaiser Hat schon auf der éachu1konskrknz von 1890 901011011, das; “010 3518111111116 “121 dsutscfxcn GcL-ch1chte (11168 11111“er 1101111911790- kx-abe. Dis Stcnograpb1c "111 ebenfalls 5161197 0111 Den 1101101011 Schulen zu sebr dsrnacbläksrgt worden. _1W1r Mmmen- 09681111 für den Antrag 57011101 auf Schaffung 011121" ETUÖÉUÖÜLUWTÜ 1112. Die (111811 Spra-Éen 1168111111 0171611 1,11 Zwszen- Raum (*:-11 1111 . 811711111 dcr 1761701211 Sck1010n. Das Wort des 111618 von 1890, "6:11? 11.117 111118713 3111111211 1111131311 GNLÖLU 11111) Römem, sondsrn 111 T_eut'scben_ erx1chcn 1011811011111; 1011? (5111111111111 80- halten. 3017112111312. S11'mn1011 dsrlangen 91116 1142112 Schu1konferenz wie d1e 8011 189). DLL W1chNgstc Aufaab-Z ist 11111“ 811th dic Erz1ckck11ng der Jugend. (BEEM) ' Darauf vertagt fick) das Haus. Nach kurzer Geschäft§ordnunqsdcbatte verständigt fick“) das Haus darüher,_daß mor en die Wahlrechtsfrage in Yl- en'der NRhens-olge bs audelt wevden 1011: allgomkine e- ;prechung, W01711echt für 130€- Abgeordnetenhaus, Zusammen- 1eß11ng der Ersten Kammer, Mantekgeseß. Schlu gegen' 51/9 Uhr. Nächste Sißung Ofenswg [11 U . *( WSUS Abstimmung 11861“ dre Wablreckxts- usw. Vor- UIM- . ., , _. .. . . .. „. - -

Parlamentarische Nachrichtem

Oer Hauptausschuß des Reichstags b,.- unter dem Vo1fiß des Präfidem'en Feerenvachré1tber d Kompromißantrqg zur Yestßsteuer, dEr eine Ven Feuerung der Meßremkoxnmen ]e11 1913, der Vékmsgen Übß 50000 016 und dre Emchtung emes MichIsteuergeÜcbtshof“ vorsieht. Einleitend führte der Staatssekretär des Reiches schaßamts Graf von Noedern laut Bericht des „WUFF Telegraphenbüxos“ aus: 11 en

“““ Di: Re1chsfin5nw11wa11ung ist mit den verbündsten Regi über .d"? kati v:: 1521 Pfiuasépauss erötmtea Fragen 1121tkr Er des Kriegßabaahergesxxe6_ für kse (GescUschaflen kn V1111ndxn freien. Als (8111;pr d111-r Ve1b2ndlungen kann 111) 1111111511711 ULT; ge- Bundesrat sich 111 Anbetxacbt der weiseren Höhe der Krieggcju€ abb" der jutzeit nicht abzusxbcnden Dauer des Krieges dem 111 den YnZäk", Gröber uod Wsstmv hervorgejreténen Wunsch nach VLTMLb'un F" Einnahmen für 1918 durch eine einmalige außerord-1.1[1che Bes1111§ ok); auch 1e pbyfiscben Personen für dieses Steue'jobr n9cht 111111111111, Daher qlaube 1ch schon b-ute mitteilen zu köanen, daß 1111; der Bund- ' rat in seiner M'ebrheit untsr Zuxüäsjellung mancher Pniz=pie111xB§ denkkn 1111! den Gugd1agen des Annas! Grödcr 11.1 513110111qu 111 einverstandcn erk1aren wird, während dk-se E1klär11na für Panktnx 1-1cbt abaegeben werden kann. Aus der Mebreinkomm-nstemr fid 850 Millionen Mark und aus der einm0111eu Vermöaensséeuer et; 350 Miüionen Mark zu etwartev, so daß der Ertrxg von 1200 MM„" 1 Mark auchauf riese We1se erre:cht werden 51111". Für d1e M,),exn einkommenstcucr und dxe Verwögeussteuer sjebt clso d),: ZAMM"?- des Bundesrats 111 Aulficbt, nicht aber für die M?*kommexfteu-j Weiterhin haben die verbündeten RegLerungen dke Ü;berzeuzupg g',“ wom-en, daß der Antrag des Abgemdneten Westarp, der im Grun); auf einen verede1ten Matzikularbeitkag hinzielt, jest 1111111 gangbaren W211 nicht dmftellen durfte. (Es fehlt 1u1z*'t an einem geeigmm Maßstab 111: Bie Untervertsiluna der Lasten auf die einzelnen Staaten Daher bitten die verbündeten Reg1er1nzen von einer wei'enn Vn." folaung dieses Antraas abzuskbep. Die Ausarbeiturg des AWM! Gröber w1rd unter Beéeiliaung dkr Bundexstaaten 111 die HW 11 nehmen sei". Inzwischxn könne die Beratung über 111 Krée,g;:,„n für Gesellscbastxn fonge11'1111t werden. Der Bundesrat 111 (11111191 der Errichtuog eines Re1chssteuergerichtobofeszuxuiiimmen. (81 111111111 aber, fick; die Einzelheiten und Formantäten voxbebalten 111 müffez, Schon j st könrte dkm Steuergerichtßbos das Gebiet der 1111113131131" :upewkenn w'rden und den srätersu Gesesen weitere Aufgaben, sokqß am Schluss des Kriese! eine Zusammsnfaffung e1fo'aen könnte. 31 dxr Frage des Aufbaus: rer Einrichtuxg der ReickaeVoUmäcktiqng sur ZöUe und ivdirekte Steuern bat dsr Bundesrat- 1106) keine Steüung nehmen können. Die verbündeten Reg'emngan 1107111177") der anderen Seite daran fest, daß diese ihre SteUungnabme 111 drm Axtrag Gtöber_7.un auch dazu führen müffe, da der 9101115109 1106. 301011 die übr1gen Snuetvmlagea der Rei stegkeruwg in ihrem fomteUen und materiellen Aufbau annehmen werke, kenn die Stcun. vorlage des Jahres 1918 ist als Exnheit zu betrachten und als solche 111 behandeln. Dies gilt vor allem auch yon den G::1änkefteuern.

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Dem Reichstage find die Entwürfe eines Geseßes zur Ergänzung des Kapitalabfindunaßqeseyes, eines Kapitalabfindungßgeseßes für Offiziere und eines Geseßes, betreffend Milderungeu im Militärstrafgeseß- buch, zugegangen.

9011171

NUM!" JänjUs/J

In der ReichstaKSersaswahl im Wahlkreise 013111114 (Gleiwiß-Lubliniß) am 6. Juni find, wie „W01 "13 Telegrapäen- büro“ meldet, nach amtlichen Ermittlungen be 3444621111111- berechtigteu 18 681 gültige Stimmen abgegeben worden. Es erhielten der RechtSanwalt Nehlert-Gleiwiß (Zentrum) 7006, der Abgeordnete Korfanty-Berliu (Pole) 11 672 Stimmen Der Abgeordnete Korfanty ist somit gewählt.

Nationalßiftung für die Hinterbliebenen der im Kriege Gefallen".

219. Gabenliße.

_ Bk. den Postämtern gingen ein: St. (5302165211911 48,25. 61111 001151011 50. 3131111111115. Schwanhsim 5. “3111181119 8,50. (111271111. (",t-amt 1, "20. (551511115 '25. «717111, 101111 '57, SQWWW 9“?

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9. Bankauswekse.

6. Ernoerbs- und Wirtscha enoffechaften. 7. Niederlaffung :e. von _ «Y ten. 8. Unfall- und Invaliditats- :c- Versicherung-

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10. Verschiedene Bekanntmachungen.

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[17268] Steckbrief.

63:91" den unten beschrkebenen Gefreiten Kn! Joyef Lövxuicb, Sturmkomv., 5111. 17. 8. 92 in Obemkek, Krk. Düren, Fabrtkarkeitxx, welcher flüchtig 111, ist die

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JM Few“. den 1. 6. 1918. _

Gerkbt Res-Jnß-RQU. Nr. 257. Nr. 530/18. . Haun, Oberstltn. u. R ts-Km.

VrWreibung: Alter 25 abre, Größe 1111 65 0111, Statur kräftig, Haar: dunkel- !)19110, Augen dunkel, Nase g-w, Mund gew., Gesicht mw„ Gefichtsqutbe ftifä', (61.110192 :hein. Mundart. K etdung feld- 911111.

[17269] Stockbrief.

(0501-11 don Wien bk1chriebenen Maik. Franz Rüter. S1urmkomp., geb. 24. 10. 93 111 2172111081111, Friseur in Düffeldoxf, 111311121 fl11chtia ist, ist die Untersuchungs- baft wegen Fahnenfiukbt verhängt. Es 11116 11111161, 11111 zu vetbaften 111111 an die 11111141: MkUtärbxbörde zum Weitertrans- 12011 111111101 abzuliefern. Nr. 528/18.

Jm Felde. den 1. 6. 1918.

Wer-tbt Res.-Jnk.-Regts. Nr. 257. Haun OberfFltn. u. Regt§.-Kdr. Ve1chr719uugx Alter: 24 Jahre, **1111ur: k-äftia, Auxen: blau, Mund: 11-111, (Gesicht: länglich, Sprackn: rbein, 2111110011, Größe: 1 m 66 cm, Haare: 1001311110115, Nase: gew., Bart: gesju ter schw. Eckznurrbart, Geficbtifarbe: frscb,

„9111111119: fexdgrau. [17810] Steckbrief.

(8811111 den nnt-n besch11ebenen Muskt. 201111111) Kalthoff. Sturmkomp., aeb. 24. 7. 94 in Hamborn, Frksem, Welcher MMK; 10, 111 die Untersucksungsbaft wegen 8111112116114)! vekbäugf. Es wird ersucht, 11111 _zu yarbaftem und an - die nächste M111tärb-hörde zum Weitsrtranyvor: bi r- 1)“ (1531111876111.

Im Felde,.dcn 1. 6 1918.

1361111): Res.:Jnf-Regts. Nr. 257, Nr." 526/18. H-IUn, Obetstltr. u. ngts.-de.

VesaizyeibUtyg: Alter 23 Jahxe, (Größe 1 111 53 0111, Stotur klein, geseßt, Haare 1111111 1611711", Augen dunkel, Nase (11600611, Mnnd », 011111111 vol], Gefichjsfarbe 77114), Sprache rbeiu.M11ndart. Besondere Kénnieuhen; keine. Kleidung: felograu,

[112711- “Steckbries. *

1337111511 dev . unten ' be 1111103811611 L_and- siurmmapn John Au 11 “Klaus 770-0111? Pkteysenx "..- wx! er 1111651111 is?. is die 11111e11uch11ngshaft wegen Xabuenfluckst 11er11ängt. 6301111111 ersucht, ihn zu vkk“ 111111111 und an das Bekleidungsknsiand- 1280110601111 18. A.-K., in die Militär- a"111.1_111111lt in Altona buw. an die nächste Miktlarbcbörde zum Weitertransport hier- her abxu11eferr-1.

Ulivsa, den 7. Juni 1918.

M?T/Tekdnngsinsjandskßungkamk 1T. A1meckotvs. BNr 5199721. Saxe, Obersjleutnant uud Vorsand. G tschreibuug: Alter: 24 Jahre- löße: mittelgroß, Statur: kräftig, Wk: beüblond, Augen: blau, Nase: 1116111111111, Mund, 031111111: aewöbnlich, ,axt- blond (engl. gestußt), Geficbtsfarbe: 1- Sprache: Hamburger Platt, beson- 111118 kKennnick/en: Schußbruch am r. Unter- 1211)“, zieht infolgedessen das Bein uaäK,

e una: Uniform, gegebenenfalls Zim-

' [17272]

Steckbrief und Fabuenfsmbtserklärung 11111. K 1 Hermann Ri '", . 18 erled ab. (Ft-Jnsvekiion A. A. C.

[11213] Bxsz'kxM-i'äixö'nfüguus'

Regt. Nr. 419, geboren am 24. Oktober 1890 in Steife", Kreis M11?k)0.11sek1((§lsaß), Sohn von Eheleute 2111151111111 Baptist Diener und Anna aeb. 8111151111 in StMen, wird, da er eines Verbrechens gegen § 71 Abs. 2 M.-Str.-©.-B. bkmeickzend ver- dächtig und im Sinne des § 356M.-Sir.- (13.-O. al! akWsend 1111111118131! ist, an,; Grund des §360 M.-Str.-G.-O. das im Deutschen 9181676 bcfindltcbe Vermöaen des éescbuWigten hierdurch mit Beschlag e

g Im Felde, den 2. Zapf 1918. Gericbt sinkt ReserWdiviJon. Die Nr. der Dkvifion kann im Bedarfs- falle bei dem stell 0. (Generalféabe, Abt. 0. 81. 2311111, erfraßt "“e-den.

[17274] _ In der Strafsacbe amen den Land- s1urwpfiich11gen Max Coba vom Land- webrbezirkskommando ? Verkkn, levter chnsiß Berlkv-Wilmetsvorf, LleYen- burgersttaße 2717, wird an Grund der §§ 356, 360 M-St-G-O. das im Deu11ch1n Rekcbe befind1kche Vermögen des Ve1chu1dk 1711 mit Besävlc-g belegt. Verliu-S öneber „den 4.J1n1191s. Gericht der LandWebr nsvcktkou Berlin. 1111) 4270.

[17275] Gkgen den 111 Frankreiää 1:1 Kriegs- gefanaenscbaft dkfindlicben (Eigen Kixffer " Juf-Regk. 344 - schwebt ein (61- mittlungsverfabwn wegen KrkegSVSrrats. Kieffsr 111 waébnbaft 111 Buscbbacb, Kreis Fobach- Gemäß § 360 M--St.-G-O. wird deshalb das 1111 dem Deutschen RaiÖe befiadliche Vermögen des Kieffer mit Be. schlag bxlegf.

Dau kg, den 5. Juni 1918.

Set! 1 der sLer. 71. Jnf.-Brigade.

Der Gcrkchtsherr: Trommer, (Generalmajor. Der Untersuchunasfübter: Manatl).

[17276]

In der UntersuchungosacH-x gegen den Kanonier Otto Hugo wird die 11011 dem Gericht der Jnsveküon der Fe1da1ttüecie-

Fabnenfluchtserflärung aufakßc-ben. Danzig, den __8. Juni 1918. Gericht der 111-110. 71. _JUf-Brigade. St. P-L-1'1l Nr. 266/18 23. Nr.4884. [17277] Erlsdigte Xabueufluäjtscrklartmg. Die Fabnenflucbtéerklärung gegcp Mut!- ketier Adam Klkinmaun, aeboren _am 7. 4. 88 in Düffxldorf, wird zuruck- genommen. " Gkricht der 236. J.-D., 111 113/17. D..Sts;Qi] 31- 5. 18-

17278 [ Die ]aegen den am 15._Septembe1 1883 111 Mößixxgen, O.-A. H-rrtnbsx'a, ;.eb Buchbindergesellen Gottlie b Frie§11ch Müüer 1100111311 Verlesung Fer WLÜWfÜTbt am 9. Avril 1918 verhängte Vermögen:- besckslaanabme wurde durch Vcsch1uß der Stmfkammer des K Landgerichjs Tubingen vom 4. Juni 1918 aufgehoben. Den 7. Juni 1918; " K. M. StaatsanWaUsÖast Tubingen. ' Staawanwalt(Untersch117t).

2) Aufgebote, VSK; luft- und Fundsachen, Zustellungenu.derg1.

291 wan sversteigeruug. [[Zm19886ge de? Zwangsvvllstreckun 1011 das in Berlin belegene, im Grundbu e von Berlin - Weddina Band 122 Blatt 2850 zur Zeit der Eintragung des Versteige- rungSVermerks auf den Namen des In- genieurs Adolf Alkzrecbt in Miesen eingetragene Grundstuck am 9- !l 1918, Vormitta s 10) Uhr, das unterzeichnete ericbt, an der Ge.

dsx Untersuchunassncbe «earn den Georg Diener, 3. Kompo Inf"

richtsstelle, Brunnenplay, Zimmer 30,

* Zahlung leisten.

Schulen am 13. Dezsmber 1917 ex'laffene '

1 Trevpk, versteigert werden. Das in Berlin, Uvecbte'rstraße „12, belkgeqe Grund- stück entbälf Vorderwobnbaus mtt rechtem Seitenflügel, Queraebäude und Hof und bestebt aus dem Trennstück Kartenblatt 22 arze1122017/119 von 5 3. 86 qm Größe. »»,s ist in der Grundsteuermutterroüe uwd Gkbäudeskeuerrolle des Stadtgkme1nde- bpzixkö Berlin unter Nummer 6476 11111 einem jährlichen NußunakWert von 10 420 «11; verzeichnet. Der Versteigexungs- 6611118171111 am 3. Mal 1918 in das Grund- buch eingetragen. , Berlin 81. 20, Brunnenplah, den 6. Juni 1918. Königliches Amtßgericbt Berlin-Wedding. Abteklung 6/7.

[17295] Veschluß. !. 23/18.

Die Ehefrau Ad011 Lejeune, Elisabeth geb. Schmitz, handelnd als VevoUmätbti te ihres Ehemannex, und bis Gerérud Scbm s, beide wohnhaft in Duffesbkldx bei Barden- berg haben das Aufaebot Beantragt be- 31'1511115 folgender Stücke mit Zinsbogen und Erneuerunasscheinen der ck., 5. und 6. Ktichanleibe:

1) 4. KriegsauleM Nr. 6052254 1. 100 „45,

2) 5. Kriegöanlelbe Nr. 6211217 * 200 .“,

3) 6. Krieasauleibe Nr. 8116358 8 200,46,

4 6. Kriegsanleibe Nr. 10625492 6. 100 .“,

zu 1 und 3 dem Adolf Lejeune, 111 2 und 4 der Gertrud Sebmiß 01115711, sämt- liche Stücke zu 5 0/0 1381111151143. Die Aus- aabesteüe der ReichskriraMnlLiben sowie dle Tür dicse bestimmten ablstxllen dürfen aa en Inhaber der ob gen Wertpapiere

keiue LeistunYibewkrken, 1nsbefondere aucb

nascheine oder Erneuerunqs- auf Zinsscheixe

keine neuen scheine außaeben und

Aachen, den 6. 311111 1918. Kg!- AmtheriÖf. 5.

[483691 Aufgebot.

Es ist das Aufgebot folgender U.kunden zum Zwecke der Kraftlocerklärung bran- lra t worden: er SchuldyersÖreibungen der Anleihe des Dkutscbc'u R61ches.

1) Der 3110/01001 von 1885 Lik. 12 Nr. 4532 über 200 «46 von Fräukin 51111110 Schrader 111 Hannover, Puttxnserfelde 61, bei Frau Grotjabn.- ,

2) Der %igen von 1887 Lit. 1) Nr. 11671 Über 500 045 Vom Vézefelk- wsbel Fris Weber in Glaucha in Sach12n, Waldenburgerstraße 23 o., z. 31. 1111 Feldp.

4) Der ZF %ig-n von 1887 Lit. 11; Nr. 28 677 über 200 .“ vom Werkfübrkr Richard Warlich in Berlin, Gubener- straße 36, vertreten durrb Dr. Sämlß, Rkcht§an1yalt in Berlin, Köpenkckex- 1110110 76.

5) Der 50/019011 von 1914 Lit. 1) Nr. 228 261 1111er 500-315, von 1915 LLL. I Nr. 3144402 „über 200 17/15 und Nr. 3144403 über 200 «6, von der Lehrerin Auguste Wiese in Aarhus (Däne- mark), vertrejen durch Rech190nwa1t Justiz- rat Sika in Schlk§wkq.

6) von 1914 211. (; Nr. 53 352 111361: 100 .“ von Mathilde Sebiüter 111 Ham- 51111', Alfredstraße 56.

7) von 1914 Lit. 1) Nr. 420 356 und 420 357 über j? 500 «46 von Ernst Müller in Hütte.

8) Von 1915 Lit. 16 Nr. 2121488, Nr. 2121491, von 1916 Lit. 11) Nr. 4 960 096 ,und Nr. 4 960097 über je 200 „js vom Gärtner Anton Powccjinski in Hildesheim, Burgsiraße 2.

9) Von 1915 Lit. (] Nr. 972126 über 1000 «16, Lit. 12 Nr. 786 462, Lit. 13

Nr. 786 463, 211. 11: Nr. 2449 017 und k

811. 15 Nr. 2449 018 über je 200 „46 von der verw. Frau Pastor Edith Speifiger in Br161a11 1T, Bockstraße 12.

10) Von 1915 Lit. 0 Nr. 4563 223 über 1000 „46 vom Wirtschaftki-spektor Alois Ospald in Barting, Kreks Militsch, vertreten durch Rechtkanwalt Bandlow 111 Mklitscb.

11) Von 1915 Lit. [) Rk. 9185 887 üöer 500 .“ vom A1b-1ter Jakob Mekka in Stuttgmdt, Kreis Oststernberg.

.12)Von 1915 811.0 Nr. 2632931 über 1000 «16 vom Oberleutnant Wolf. gang Fischer beém Stabe der 3. Land- berdivifion, vertreten duxcb Rkchtsannmlt Handl in Grünberg (Sckylesien).

13) Von 1915 Lit. 1?- Nk. 834040 uxbxr 2000 «15 Vom Landwirt W. Feus in Wagenfeld.

14) Von 1915 Lit. () Nr. 3640873 übcr 1000 „36, Lit. 1) Nr. 2417 612 über 500 „11; von Frau Auguste Remis in Neuböfrxl.

15) Von 1915 Lit. 1) Nr. 2998521 über 500 „45 vom Kaufman Carl Wer- nicke 111 Warburß.

16) Von 191.6 Lit. 1“) Nr. 4402205" über 500 “€ vom Aybeiter Jakob Storck) 111 Dirlsdorf als Vormund der minder- jäbri en Ida Klara Storch.

17? Von 1916 Lit. () Nr. 9270792 uber 1000 046 vom Hofballetimeister Friy SÜ-rf in Stuttgart.

18) WSZJ-IÜern.

19) Von 1916 Lit. 1) Nr. 4810425 über 500 „46 von Friedrich Hermann 11. in Eisexfclde Siegen) als Testamenks- vollstrecker der ktwe Bernhard Schönen- born, Therese. geb, Timmermann.

00) Von 1916 211. 0 911361141051 und Nr. 6541052 über je 100 „Fl 6011 Jakob Effet 111 Hauswei'er, vertreten durch die Spar- und Darlebnskaffe des Kreises Eukkircben, Kreisjparkaffe Cuo- kirchen.

21) Der 3 c)/c,kgen von 1891/1892 Lit. 13 Nr. 260100, Nr. 257 800, Nr. 99315 über je 200 „16 und Ltt. 1) Nr. 86 580 über 500 .“ vom Bäckerméister Fsrdinand Schlegel in Roßbach, verlreten durch Geb. JustizratM-x Iacob'obn in Berlin.

22) Der ausloabaren 44- %igen Schuß- anwelsuva des Deuisch-n N-icbs von 1916

_ Serie 1.3: Lit. 11 Nr. 755535 über

1000 „;ck von Frau Rösle Ehrhardt kn Ado1zfurt.

Die Inhaber dieser Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 10. Juli1918, Vormittags 11 Uhr, Vor dkm unterzeichneten Gericht, Neue FtiSdrichstraße 13/14, 11]. Stockwerk, Zimmer 143, anberaumten Aufgebotstermin 1618 Rechte anzumelden und die Urkunden vvrzulegen, widrigenfalls deren Kraftlos- erklärung erfolgen wird. * : *

Das Aufakbot 3) betrifft Preußische Staatßanleibe Und erfolgt in einem anderen Sammelaufgebotstermin.

Berlin. den 8. November 1917.

Königliches Amthericbt Berlin-Mitte.

Abteklunq 154.

[49690] Anfgebot. 154. Gen.]ll. 31.17.

Es ist das Aufgebot folgender Urkunden zum Zwecke der KrafjloSetklärung be- antraat worden:

1. Der Zwischenscheiue zu den Schuldver- schre11111ngsn der 50/oigen Ankeiben des Deutschen Rekcbs:

. 1) Lit. 8 Nr. 479 373 über 1000 «16 der ?. Krügßanleihe, vom Gutsbsfißer Otto Weise in Ottmannswrf bei Triptis.

2) Nr. 481224 über 1000 ..“ der ?. KriegSUnleibs, vom Hofoefißee une: Gastwirt A. Mörkß in Bienenbüttel, Kreis Uelzen, vertreten durch Rechts- anwalt Harms ln Bevensen.

4) Nr. 222 872 über 2000 «16 und Nr. 626710 über 1000 .“ zur 111. Kriegs- a111e111e, vom Oberzablmeister Nas; zu Wekßenbura i. E., ReÖtSanwälte Justinat Maske und Kor- niyke in Berlin, Köpenickerstraße 110.

6) Nr. 307 235, Nr. 307 242,Nr. 307 243, Nr. 307245 und Nr. 307249 über ,je 1000 „46 zur 17. Kriegsaulelbe von Stadt- quZstrat Tirschenreuth (Städtische Spar- a - .

11. Der Zw11chen1cheine Nr. 6985, Nr. 6986, Nr. 6987 zudem 41% Reichs- scbaßauwetsunaen 17.Kr1eg§an1eibe über je 5000 „36, vom Viebkomtntsüonär und HOfbkfi er Cbrisjian Nielsen in Husky.

111. es unkündbaren Hypothekenvfand. briefs derFreußichm vaotbeken-Aktien- Bank 111 erlin, Serie 117 Nr. 02 972 über 800 e“, vom Bäckermeister Ferdi- nand Scbl-an in No bach, vertreten d111ch

Gebe1m9n „Justina! acobsobn in Berlin.

vertreten du1ch die F

17. Der unkündbareu Pfaudbüefe der re1l161schen Hypotheken-Aktien-Vank in er 111

1) Serie I?! Nr. 00173 über 400 25 vom 13. Juni 1891 xu 4 0/„ verzinsücb,

2) Serie X1] Nr. 05 776 über 400 .“ Vom 13. Juni 1891 zu 40/0 verxknslicb,

3) Serie )(le Nr. 00332 über 240,36 Vom 13. Juni 1891 zu 31% Verzinslicb.

Des landschaftlichen Zentralvfaudbriefs der Zeutral-Landscbaft für die Preußisäoen Stamm 911.88228 über 3000 „06 zu 3.1 '/. verz1n911ch, von Fräulein Frida Müller in Prenzlau. Friedhofstraße, ver- treten durcb Justizrat Ulrich in Prenzlau, und den Erben des „Kaufmanns Geokg Korb: 8. der anu Gertrud Korb, geb. Elsholz, in Prenzlau, zugleich als esch- 11che Vertreterin der mindu Übrigen utb Korb, 1). der“ Frau Eva eumann, geb- KQÖ, ju Blindow.

7. Des unkündbaten Hypothekenvfatb- briefs der Preuß1sYu vaotbeken-Aktien- Bank in Berlin “eric )(? Nr. 01186 über 160 .“ zu 4 % verzinslich, von dem Schlosser Friedrich May in Berlin-Tegel,

SpandauerftraY 30. . yvotbekenpfandbriefs der

71. Des

rku ischen Pfandbricfbank 111 Berlin

111. ZslU LU. ]) Nr. 4667 über 500ch zu 4 % verzin811ch, von dem Zug- führer Ernst Schulz zu Moskow bet Brandenburg, vertreten durch Rechtöanwalt Dr. Kahl in Berlin 97. 57, Potödamer- siraß- 69.

711. Der Wechsel:

1) ausgesjeUt Charlottenbmq ?, ben 20. 31111 1915 von der Marfit- Gesell- schaft mit be1cßr. Haftunfz (gez. aendler) auf die Berliner Hande s-Gesell cbaft 111 Berlin, und von dieser angenommen, über 5000 .“ 1ab1bar bei Sicht, von der Marfit-Gesellscbast mit beschränkter Haf- tung zu Cha-loxteuharg, Knesebsckstra'e 5, txntreten durcb tbren Geschäftsf bret Haendler und dieser durch ReckstSanwalt Juséizrat Dr. Rhode in Berlin 17. 66, Wilhelmstraße 49,

2) ausgestellt Berlin, den 2. Oktober 1907 pc. 2. Januar 1908 auf Berlin von A. M Georg Schmidt auf Max Möser 111 Berlin, Oranienburge1s1raße39, und Von dkefem angenomm'en, über 3000 „M, vom Arcbttekt Georg Schmidt *in Frie- dknau, Wagnervlaß 4, Vertreten hatck Rechtsqnwalt C. Springer in“ Berlin, Lknkslraße 6,

3) außgetteüt von der Berliner Werk- zeugmasckpinenwbrik Maier, MüUer &- Co. 155.111. b. H. Tbaddä Maier auf Friß Müller & Co., Berlin R., und ange- nommen yon Fritz Müller & Co. Friß Müller, Paul Sachs, jablbar Zei der Commerz- und Diskonto-Vank, Müller- straße 180, B2rl1n, den 20. März zahlbar &. am 15. August 1917 über 5000 :“, 6. am 15.Septemher 1917 über 5000 „ii, 0. am 15. Oktobér. 1917 über 5000 «46, 11. am 15. Novkmber 1917 über 6000 .“, vom Kaufmann Philipp Schmulewiy in Charlotfenbmg, Eosanderstraße 28, ver- treten dureh RechtSanwalt Justina]! Hans Steinitz in Berlin 17. 20, Bad- straße 35/36,

17111. Der Aktien:

1) der Beriin-Hamburger Land- und Was er - Transport - Verficheruugs - Aktien- geseüschaft in Berlin 110. 57, lautend auf rau von Derbend, geb. Wilke, über 500 Taler Preuß. Kurant von Frau Laura Müllevfiefen, geb. von Dechend, in Ber- lin 97. 9, Eichbornstraße 4, vertreten durch die Recthanwälte Geheimen Jusiiztat Kempf, Justizrat Raffow, Justizrat Acker- mmn und C. Petsch in Berlin, Mohren- straße 65,

2) der Laudwirtsch0st11chen Zentral-Dat- lebnskFße für Deutschland

a. r. 8700 und Nr. 8701 über je 1000 176, lautend auf den Bürdener Spar.“ und Darlebnskaffcn-Verein e. G. m. b. H. 711 Bürden von diesem vertreten durch einen Votkiaud,

b. Nr. 1801 über 1000 «66, lautend aus; den Darlebnskaffen-Verein Marnitz eino getr. Genossenschaft m. 11. H. zu Mamis von diesem.