782. List:.
Nacblgßmasfen: Di: Ik1ch10s31111ffc 161 _am 25.917111; 1918 Vkl1torbenen 916181161111 Acke1be19 Toolome aus Setaßourg (ZwangSoerwalter: Exzellsnz 2761111111, Unteastaawsektelär a. D. in Straßburg).
Straßburg, den 21. Juni 191.8.
Ministerium für Elsaß-Lothringen. Abteilung des Innern. J. A.: Dittmar.
Königreick; Preußen.
Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht:
dem vortragenden Rat im Kriegsministerium, Wirklichen Geheimen Kriegskat mit dem Range der Räte erster Klasse, Lehmann den Charakter als Wirklicher Geheimer Rat mit dem Prädikat ExzelTenz zu verleihen, ferner
nachstehende Aenderungen in der Zusammenseßung des Wiffenschaftlichen Senats bei der Kaiser-W1lhelmB-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen zu bestimmen. Es werden ernannt:
zum etatsmäßigen Mitgliede: das außeretatsmäßige Mit- aljed, Wirklicher Geheimer Obermedizinalrat, Professor Dr. Ktrchner, Direktor der Medizinalabteilung im Ministerium des Innern,
zum außeretatßmäßiqen Mitgliede: der Obergeneralarzt z. D. Dr. Landgraf auf die Dauer von fünf Jahren.
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Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht:
den Geheimen Regierunggrat Bertrand in Berlin zum Oberverwaltungsgerichtsrat zu ernennen.
Dem Deutschen Reich - ReichHmarineverwaltung - wird hierdurch das Recht verliehen, die zu öffentlichen Anlagen erforderlichen, in den Gemarkungen Baden und Uesen, Kreis Achim, belegenen, auf dem beiliegeNden Plan rot angelegten Grundfiächen im Wege der Enteignun auf Grund des Gefeßes vom 11. Juni 1874 (Geseßsamm . S. 221) zu er- werben. Berlin, den 30. Juni 1918. Auf Grund Allerhöchster Ermächtigung Seiner Majestät . des Königs. Das Staaninksterium. vo_n Breitenbach.
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F*inanzmimisterium.
Der Oberzollsekretär Weißhuhn in Berlin ist zum Ge- heimen Registrator im Finanzministerium ernannt.
Ministerium für Handel 111111 Gewerbe.
' Die durch Erlaß vom 9. Dezember 1917 angeordnete, Zwangsverwaltung Über die rusfische Beteiligunq an der , irma Märkische Lederwerke G. m. b. H in Berlin, Köthener- straße 76, zurzeit in Altrup'pin, ist aufgeho ben. '
Berlin, den 28.311111 1918. Der Minister für Handel und Gewerbe. J. A.: Neuhaus.
M1n1st-6 1111111 1168 Innern.
Der RegierungSaffeffor Dr. Freytag in Oppeln ist zum Mitgliede des der Regierung in Opp6ln angegliederten Ober- verstcherungSamts ernannt worden.
Bekanntmachung.
Der Händlerin Ehzfrau des Hermann Lenker, bierselbsj, Fkaßbofstraße 10, habe ich die Wiederaufnahme des Handels mit Lebens- und Futtermitteln sowte Gegenständem des täglichen Bedarfs gestattet.
Essen, den 29. Juni 1918.
Die Städtische Polizeiderkvaltuyg. I. V.: Raik).
Bekanntmachung.
Der Ehefrau des Wilhelm Weber blersclbst, 11. Weber- straße 16, habe ich die. Wiederaufnahme des Handels mit Lebens. und Futtermitteln sowie Gegenständen des täglichen Bedarfs gestattet. "
Essen, den 29. Juni 1918.
Die Städiische Polizeiverwaltung. I. V.: Rath.
Bekanntmachung.
Dem Kaufmann Michael Jblo, bierselbst, H61u1ßstraße Nr. 7, babe ich die Wiederaufnahme des Handels mit Lebens. und Futtermitteln sowie Gegenständen des täglichen *Bedarfs gestattet.
Effen, den 29. Iupi 1918.
Die S1ädtische Polizeiverwaltung.
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VekauntmaQung.
Auf (Grund der BundeNaiöv-rordnung vom 23. September 1915, betreffend Fernbaltung unzuverlä1fizer Perjonen vom Haydel (RGBl. S. 603), habe ich dem Kaufmann Ricöard Seegers 111" Berlin 877. 47, Kaßbackpstraße Nr. 13, durcb V-xrfügung von": heutigen Tage den Handel mit allen Gegenständen des xaqlicben Be- darfs u n d d es Kris ;; s bedarfs wegen Unsuverlasßgkeit in bezug auf diesen Handelsbeirkeb u n tersagt. -
Berlin, den 22. Juni 1918. Der Polizeipräsident. I. V.: Hoffmann.
I. V.: Rath.
Bekanntmachung.
Auf Grund der BundeSra1sverordnung vom 23. September 1915, betr. die Fernbaltung uanerläsfiacr Perjonxn vom Handel (RGBl. S. 603 , sowie der Ausführungsbestimmunaen 311 111 ser Verzahnung vom 2 . September 1.915 und 2. Auaust _1916 habe ich der Handlerin Katharina Alm kermann in Werne, Heregstraße 141, dke Ausübung des Handels mit LebenSmitteln und sonstxaen Gegenständ en des täglichen Bedarfs wegen Unzuvexlassig- keit untersagt.
Bochum, den 27. Juni 1918.
Der Landrat. G erstein.
Bekanntmachung.
Anf Gxund 112 J 1 1111 VanBcha'sDeWrdxrung zur Fernbaliung unzuverläésig-r Pnsonen vom Handel vom 23. September 1915 (ÄGBT-ZSZWZ) in Vexbinduna mit F 4 kes GeseZes übek den B(- 1c1gchungöj1111and vom _4.“ Juni'1851 babe ich dxm ' ron Rotkopf in Cöln, Engelbertjtmße 26, und dym Siegfried SlodOWUnlck tn Cöln,Roon1naße21,11.Etage, den Handel mit Metallen und Gegenständen, bei deren Herstellung Metalle verwandt sind, untersagt.
Cöln, den 2. Juli_1918.
Der (Gouverneur der Festung Cöln. Kruge, Generalleutnant.
1---- , Bekanntmachuug.
Dem Wirt und Händler Matthias SÖmiß 111 Osterath, Uerdingorstr. 265, untersag: ,ich bis auf weiteres auf Grund der Vetordnnnq, betr. Fernbaltnng unzuverlä1fiaer Personen vom Handel, Vom 23. S-ptember 1915 (REVL. S. 603) jeglichen Handel mit LebenSmitteln. -- Die Kosten dieser Veröffentlichung jrc'igt 2“:- Schmiy.
Crefeid, den 24. Juni 1918.
Der Landrat. Eichborn.
|----1 Bekanntmachung. Der (Hesebästswbabexin Witwe Riugeler in Eickel, Herner-
straße 32, habe ich auf (Grund der Verordnunq des Bundeörats vom -
23. 9. 1915 und den dazu ergangenen Ausführungsbeßimmunaea des Herrn Ministers für Handel und Gewerbe vom 27. 9. 1915 den Handel mit Brot, K_olonial- und Backwaren wegen Un- zuverläsfigkeit kn bkzug aur diesen Handelsbetzieb untersagt. Gelsenkirchen, den 2. Juli 1918. “ “ ' Der Landrat. Dr. zur Nieden.
Bekanntmachung. „
Dem Kaufmann Felix Schachmann, Leiter des Schabwaren- hauses „Zum Stiefelkönig“, bier, Schmiedestxaße 24/25, ist durch Verfügung Vom heutigen Tage auf Grund Her Verordnung des Bundeörat“ 1ur Fernballung unzuverlässiqer Perwnen vom Handel vom 23. Skptewbzr1915 der Handel mit Sckju-bWaren aller Art und jede sonstige Tätigkeit im Schuhwarenbandel untersagt worden.
Königsberg, den 27. Juni 1918.
Der Poüzeipräfideni. I. V.: von Wedel, Regierungsasseffoy.
Bekanntmachung.
Dem Drogetkeinbaber Ernst Nießzytka, hier, Große Schloß. teichstraße 2,11t durch BecfüguM yom heutigen Tage auf Grund der Verotduung des Bundeöxats zur Fernbaltung unzuverlässiger Personen vom Handel vom 23. Sevtembex 1915 der Haud6l mit Gegenständen dcs xäglichen Bedarfs und des Kriegsbedarfs untersagt [vordem
Königsberg, den 29. Juni 1918. „.
Der Polizeipräßdent. I. V.: von Wedel, Regiuungßaffessor. «. .. . Bekanntmachung. *
Auf Grund der Bundeskatsverordnung vom 23. September 1915 zur Fembaltuna unzuverläsfiaer Personen Vom Handel (RGW. S. 603) habe ich d-m Kleiubändler Peter Schmiß in M-Glad- bach, Eickcno'rstraße 71, durch Vetfüaurg vom heutigen Tage dm Handel mit Nabrunas- und Genußmitteln wegen Unzu- Verläsfigkeit in bezug auf dkesen Handeleetcieb untersagt.
M.-G1adbach, den 24. Juni 1918.
Der Obstkürgermclster. I. V.: Dr. Porzelt.
.----1 Bekanntmachu-ng.
Das 13611611 dle Händlerin Frau B. Jebne in Stbiffbek ,ge- richtete Verbot des Handels mit Gegenständen des täg- lichen Bedarfs Vom 16. Mal 1918 wird hiermit aufgehoben.
" Wandxbek, den 1. Juli 1918. Der Landrak des Kreises Stormarn. von Bonin.
Bekanntmachung.
Dem Gastwirt und Metzger Heinrich Tblel aua Wittlich, Trierersjraßk, ist wegen wiederholter verbotswidtiger Schlachtungen der Handel mit Lebens- und Futt-"rmit-teln, einschließlich 'der Abgabe von Speisen und Getränken im Geist- wirtschaftsbetriebx, auf Grund der Bundesra1sverordnung zm: Fernbaktung un1uverlä1figxr Personen vom Handel“ vom 231Sep. tember 1915 untersagt Worden. -* Die Kosten dieser Bekannt-
mach1mg find von dem Vethenen zu erskattcu. Wittlich, den 28. Juni 1918.
Der Landxat. Dr. Simons.
Yixhtgmtliches. Deutsches Reich.
Preußen. Berlin, 4. Juli 1918.
Der Bundesrat versammelte sich heute zu einer Voll- sißung; vorher hielten die vereinigten Ausschüsse für andel und Verkehr und für Justizmesen, 'die vereini ten Aus chüffe für Handel unk! Verkehr und für RechnungsweJen, die vereinigten Ausfchüffe“ für'Zustizmesen, für das Landheer und die Festungen, für das Seewesen und für RechnungHwesen sowie die vereinigten Ausschüsse für Rechnungswesen und für'das Landheer und die Festungen, Sißungen.
Das Königliche Staatsministerium trat heute zu einer Sißung zusammen.
Der türkische Finanzminister Dschavid Bet) ist, laut „W. T. B.“. von Wien kommend, gestern vormittag hier ein- getroffen. Zum Empfang hatten s1ch auf dem-Ba?nbof der türkxsche Botschafter mit den Herren der Botschaft owie der
Graf Rex in Vertretung des Staatssekretärs pon Kühlmann '
eingefunden.
Der finnische Gesandte StaatSrat Dr. Hjelt bat Berlin verlassen. Während seiner Abwesenheit führt der Legationßrat Freiherr von Bonsdorff die Geschäfte der Gßsandtschast.
Oesterreirb-uttgaru-
Nack) Meldung des „Wiener K. 11“. Telegr.-Korresp_- Büros“ erschienen qeslem vormittag dre Abgeordneten Waldxter, Hofrat Schöpfer, Teufel, die Freiherren Venta und Matnja beim Ministerpräsidenten Dr. von Seidler, um ihn auf die seit einigen Tagen im Umlquf befindlichen Gerüchte aufmerksam zu machen, we'lche frei) in einer 131€ Gefühle der patriotischen Bevölkerung ttef verleßenden Weise mit den AÜerhöchsten Personen des Kaisers; und der Kaiserin beschäftigen, und stellten an den KabmettscheF die Anfrage, was seitens der Regierung vorgekehrt worden sei, um diesen empörenden Machenschaften wirksam zu begegnen.
Der Mknistetpräfident von Seidler erklarte, daß ihm die 111 Frage stehenden Gexüchte wobl bekannt seken. Er mache fich zurn Dolmetfch der Gefühle aller Bevölkerungskreise, indem er seine_1161e Entrüstung über diese niedetträcbtigen und geradem sinnlosen 52115. streuunaen aussprecbe. Bezüglich der Quelle djeser unerkörwx, planmäßm betkiebenen Verheyung könne ein Zwetfel nicht be. stebcn. Sie gehörten ins Arsenal un1erkr Gegner, 'die kein Mittel schenken, um das Gefüge der Moymcbik. zu URSULA", und selbst vor dsm Vc1such nicht zurück1chreckten, jene festen Barde inni-ger Liebe und Verehrung, die da? Allexböcbste Kaiserhaus mit der getreuen Bevölkerung vnknuvfen, sur Lockeruna xu bxingen. Er brauche nicht zu sagen, daß dieser Erfolg diesem sÖamlcsxn Beginnen nicht beschieden 16111 könne- Kein vernünftéger Me'nsäp' wexde' an deraktkgen "Ur-fi'nn glaubs"; Izdemalls verbüxge er, der Mmlstervräsident, fich pexsönlick) dafur, saß 11116 jene av- scheUlichen (Gerüchte, die in [613161 Z1it über Ihre Maxcstäten v“:!- breitet woxden seien, nicht einen Scha't:11Oo1_Wahcd.e11.entba111n. Die Verbreitung derartiger Mäkche11 se1 demnach“ ekn höchst r=n. Werfliches Vorgehen, dem mit aUer Strenge pes Geseßes werxe 11:1. gegengetreten werden, 1711 durch sie den' Manövern unserer innde geradezu Vorschub geleistet und das Vatchand schwer g=scha1111 werde. Es werde obne Ansehen dcr Perwn rucküchtsr-zs doxgegangen wexden. Es sei Pfltcbt jedesStaatobü1gets, die öffeu111cheV61wa11ung bei der Unterdrückung dicset_ ruchkosen Umtriebe zu 1111111111113611, wie 1111; sehr erfreulicherweiye aucb bereits 961111656. C: 1161116116 inxb-sondere auf die machtvoÜe Kundsebung, die der Katbo1jscheVoxkß bund kürzlich veranstaltet habe. 2111 1716. Herren Abgéordnxten w-nde fick) die Rxa-eruvg mit der dringenden Bau, in drm 9111chen panis- iisch6n Sime wirken zu wollen. '
Die erschienenen Abgeordneten nahmen diese M11teilung 1166 Ministerpräsidenten mit Befriedigung zur Kenntnxs und steherten ihm ihre und ihrer Parteien loyale und patrwtlsche
Mitarbeit zu. Großbritannien und Irland.
Nack) einer Reutermelduna wurde in der parlamen- tarischen Besprechung der Alliierten beantragt: 1116 116:- teiligten Regierungen sollen entsprechende Maßregeln gegen 1116 „deutsche Verschwörung zur Beherrsckxung des Welthqxdexs“, gegen das ' Dumpingsystem „Handelssspionage und ahnltche Machenschaften ergreifen. Zérner 111111116 vor esch1nqen, Vex- treter zu ernennen, um eine andelsentente der 5 Üiiekten herben- zuführen.
*- Bekanntlick) rich'tete die aus Nationalisten,Sinn Feinern und Anhängern der Arbeite1partei' bestehende 'K'onfererzz d'er Dienstpflichtgegner in Dublin vor e1n1ger Ze1t eme Adresse an Wilson, in der er gebeten wird, zugunsten Irlands in London zu vermitteln. Der Bürgerme1ster 'von Dublin soUte diese Adresse nach Amerika bringen und 211111011 persönlich überreichen. Wie sich 1th herausstellt, 1111161116 m- deffen das britische Auswärtige Amt die Ertetlung dex: Reisepasses von der Bedingung abhängig, das; zuvor die fragliche Adresse dem Lordlieutenant, Felhnmrfchall French vorgelegt werde. Die“ Jren' ' ließen s1ch " aber nicht auf diese Bedingung em, sondern der Vurgex- metster übergab die Adresse dem amcrikanisch6n Vqtschaftxr m London nebst einem an leZteren gerichteten Sch1etben,'116ff€11 Wortlaut der Dubliner Berichterstatter der „TLMLS“ 1111116111. Dieses Schreiben, daS den Sachverhalt eingehend darlegt, 116- tont, daß die von der englischen Regierung gesteer Bedingung durch keine geseßliche Bestimmung gerechtfertigYwerdeZ da aber die Entscheidung des Außenamts es dem Burgermetsterqun- möglich mache, dem Präsidenten persönlich die Adresse_zu11ber- reichen, so übergäb'e er sie hiermit der Botschaft. 1116.“ ]a einen Teil Amerikas darstelle, mit der Bitte" um Veforderuna im Depeschensack. Das Schreiben schließt mit der Bemerkung, daß die Adresse am 4. Juli, wo sie Washington erreicht haben könne, in Irland werde veröffentlicht werden.
*- Der LebensmittelkontkoUeur Lord Rhondda ist ge-
storben. . Rußland.
Nach Meldung der „KraSnaja Gaseta“ hat Sinoxem an aÜe an der Murmanbahn-linie und den NxordbabUk-n gelegenen Sowjets und (196 Organisationen dteser Bahnen folgendes Telegramm gerichtet:
Am Murman geben aufregeUde Dinge vor Jeb. Die Landung fremdländis'cher Truppen und- die Umgrupp1erung dj_eser 1111111611111 verschiedene Steuen des Murmans läßt einen-Uebexfall auf das Murmangebket erwarten. Vorqebkn Weißer Garbe ist*möglicb, W
ck gkgebenenfaUs mit ben'Tsxb'e'cßo-Slowakant v::eknkgep. Des- halb bestimmt der Sovjét der Volkskommkffare: Der Schutz aller Stationen und Brücken der Murmar--' uno'Nordbabuen ist unver- züglicb-zu Vers1ä1kxn. In 1111111 Züßen sind 1116 Reisenden zu b?- autstcbti en. Alle unter dem Befehl der (Sowjetmacht stehenkcn Streükafie 711111 in Kampfbereitscbaft zu scßen. chen alle (FMM- revolutixmären (Elewente, die mit- dm auo1ändischcz1 Truppen Ber- 1'4ändigungen sucbén, solikn die schäxfsten Maßregeln getwffey 117611761:- Ueber, die getwffeneu Maßnahmen" ist*sofort “Bericht zu exstatten-
Die sibirische Regierung hat ein AUSfuhrverbot für Getreide und Vieh erlassen. '
Das bisherige Wahlergebnis tn St. Petersburg ist laut „W. T. B.“ folgendes: 406 Bolschewiki, 30 Bosck1ew1kt- anhänger, 51 Linke Sozialrevolutionäre, 19. Rechte Sozml- revolutionäre, 29 Menschewiki.
Niederlande.
Das „Korrespondenbüro“ meldet, das; die Kriegs- efangenenkonferenz gestern nachmittag ihre V61l)and- ungen wieder aufgenommen hat. Ueber die re-s1l1che Dauer
der Beratungen kann noch nichts Sicheres mitgetetlt werden.
Amerika.
Der Chicagoer Bürgérmeifter Thompson, der seit Amerixas Eintritt in den,.Krieg wiederholt gegen die anritische Werbefätigxeit der Bundesrepnerung “auftrat, die Einladung der franzb'fischen Abordnung 1111161 Joffre. nach Chicago ablehnte und" sich deshalb den Verdacht deutschenfreundljcher Partei-
ängerschaft zuzog, bewirbt fich herzeit "um die republikanifche Zkomination für die im November "tattfindende Bundessenatoren-
11 wahl in Iainois. Er hielt im Ch1cagoer Coliseum qm 25. Ma
,k
eine Wablrede, ,in der .er seine vate1läx1di_sche Gesinnung dar- légte, gkeicthklg a,b“ dsl“ gegenwarttg-n dymokratifchen Verwaltung eine Nethe bemnkenswerter Wahrheiten sagte.
. „Hat das amcrikcmiréhe Volk vergeffen', rief der 2116111111, wi:
28- TB.“ gemelret 1_v11d, aus, ,wie die dxmokratlsche Partei tür dxe Wiederwahl ihres anfidenten emnat, wetl er, wte fie bxbavptete, uns mit Ehren aus dem Kriege gehalten habe, und wie bitter die revublikauisckee Partei angeJrJffcn wuxde, weil fie behauptete, daß Amerika fiOer 111 den Krieg ae turzt_würde, wenn der republikanische KznijatHugbes nicht gewählt wurde. Die Demokraten stellten ibrkn Kandidaten als Hort fur den Frieden bin. Auf diese Ver- sicherungen nnd Versprechungen bin wurde Wilson wiedergewählt. Genau neunzig Ta e nach dem Antritt seiner zweiten Amtszeit er- suchte er dan onareß um föamlickxe Kriengläruna gegen Deutsckyland. Wir hxfinden uns im Krékgk, und unsere Natwnal- ehre und unser Nationallntereffe erfordem eine energische Durch- führung des K-ieg-s, bts wir einen amerikanischxn Frieden auf Grund der amexikanifcben Forderungen erlangen. Aber der Un-stand, daß ich für mein Land, das fich im erege befindet, ekntrete, bedeutet nkcbt, daß ich die politiFÖe Partei Verherrlichen muß, die nach meiner Ueberzeuguna unjäbrg ist, selbst in Frieden9161ten die Regierung zu führen, geschweige denn in MiegsUite-t. Ick Verdamme die demo- kratl_sche Pattek, WSU"1ch aufrichtig glaubs, daß wir infolge ihrer Untucbtigkeit, Unschlusfigkeit und Zagbafngkeit und Wegen ihrer Waschlappendiplomatie, ihrer VerwaLtungsfehler nnd ibycs gänzlichen UnvermögenS, dix Probleme von dsrxeitiger Größe zu meistexn, uns jetzt 1111 Kriege befinden. Das, davon bin ich uberxeugt, ist der Preis, den das amerikanische Volk für seinen leßten Vexsuch mit dem demokratisckyen Regime zu zahlen hat. Ick bin gegen 161): Werßearbeit, die auf unnötige Verlängeruvg des Krieges im Interesse derer 111111611, die Hunderte von Dollar- miUionen Nußxn aus den Opfern Neben, die: andere bringen müssen. Im Kongreffe ist Anklage erhoben 1119113611, daß einige unserer gxoßen Zeitungen, die au derartiger Werbearbeu teilnehmen, fich an 116 Spike der Kriegßgcwinner ges11Ut haben. Diese nur an Pmteikwlitik unv_Geldve_rd16nst denkende Pimtenbande gibt sich als leuchtendes Beispixl fur Loyaliiät und Vatexlwdsti-bc aus uvd fcbwe'nkt, s1ch selbstbxräucberxtd, die Flaßge der eribcit 11916 der Bösewicht, der das Gewand des Himmels sticvlt, um 1111111 dem Teufel zu disney."
Thnompson steUt als Richtschnur seiner Politik folgende Grundsaße auf:
.Ich bin Gegner jeder Verbreitung des Hasses, die un 6r Volk nacb "Rassen zu zerte116n sucht. I:!) bin für eiue ins_ cinzekncsaehende Erkiarung der amer1kanischen 5111191111116 dureh den Kongreß. Jeb bestehe auf der Aufreckjicxhaltung unserer konstitutéoneuen eribeit. Es ist selbst in Kriegszekten eine Gefahr für das Dasein unserer Republik, die gesamte Gewa't 111 die Hänkc eines Mannes 61161 einer Handvoll Manner zu legen und unt-r dem chk- mantel pat1iotischer Notwendigke1t unfer Volk 1611165 Reäßtks d6r Selbstreqierung zu betanken. Ich halte es für unkluxx, 1118 durch kunstlicbe Bande in die europättcße Poli1ik und dkren11bliche Vet- kettungen yon'„_Freun_dschasten und Feindschaften einzuschalten. Ich YaßtedkststbeJn HENRY?!" Gecsnge LZ)).ZJcPZirxgtoF1 fesjgelcgtkn Grondsay, a 6 _ e o“ ur unete -g erung , 11119 von den witen und Eiserjuchteleien Europas fernzuhalten." 3 f
Kriegsnachrichten.
DFL wiederholten Angriffe nördli Albert haben den Englandern hohe blutige Verluste ge ostet. Das Vorfeld liegt voll englischer Toten. Auch sonst bezahlten Engländer, Amerikaner und Fr'anzosen ihre Versuche, durch Patrouiüen- uyternehmen und Tetlangriffe die deutschen Linien zu erkunden, mit erheblichen Opfern. Jm Kemmclgebiet“ zwischen Nieppe- 1111111) und La Baffée-Kanal büßten die 'Englänöer bei miß- gluckten,Patrouiüeyunxernehm'en mehrfach zahlreiche Gefangene ein. Eme französ1sche _Großpatrouille, die östlich Reims nach starker Artillerievorberettung vorzustoßen versnchte, kam im deutschen S errfeuer nicht über das eigene Hindernis hinaus. Den Amer1anern wurden nördlich Larqißen zwei Maschinen- gewelxrx abgenofnmey. Schwere deutscheFlachf'euer beschossen franzostsche Judustrteanlagen bei Pumpen, Dieulouard nnd Dombas1e mtt beobachteter guter Wirkung.
Unsere Bombengeschwader waren in den Nächten vom 28/29. und 29./30.Juni mit großem Erfolgetätig, 1.00 000 ](Z' Bomben wurden auf Truppenuntetkünfte, Munitionslager, Bahnqnlagen und Flugpläße geworfen. Zahlreiche Brände in den Ztelen wurden de_obachtet. Eigene Infanterie- und Schlacht- flieger griffen ays medrigen Höhen in den Kam f'ein und uberschutteten femdliche Infanterie- und Balterieste ungen mit Maschigengewehrfeuer und Bomben. Der oft bewährte An- griffSgUst unserer Jagdstreitkräfte fügte dem Gegner besonders jchwexe Verluste zu. It) den »leßten 3 Tagen des-Iuni wurden 37 femdliche Flugzeuge tm Luftkampf 111158 "durch Flugabwehr- kanonZn abgescho en. Unsere eigenen Verluste lsetrugen d'em- gegenuber nur 1 abgeschoffene Flugzeuge ,und Ballone; 5 Flug- zeuge werden vermißt.
AUS einer Anzahl kürzlich von den Deutschen erbeuteter Befehle Fehl hervor, daß die Franzosen immer noch an der so vst ge randmarkten Gewohnheit festhalten, Kopfpreis e auf die Gefangennahme von Deutschen zu seßen. So ent- hält ein tion- General umbert unterzeichneter Armeebefehl Nr. 336/2 vom 15. *Apri „18 einen “genauen"Tarif dieser Be- lokAmngen, der 75 bis 100 Fr. fi? einen Unteroffizier und eifWachen Soldaten, 150_200 Fr. f 1“ einen Offizier verspricht. Auch smd bestimmte Süße und demenisprechende PreiSerhöhungen
*
fur daS Einbringen mehrerer Gefangene-r vorgesehen.
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Funkspxuch Lyon vom 29. 6. 8 Uhr Nachmittags be-' Yauptxt, be1 emem deutkhen. Flugzeug Fokker (1711 Nr. 2371, as kurzlich in die Hän e der Franzosen gefaüen ssi, hätte sich kier„ besondere ArtExplosivgeschosse gefunden, Diese Ex- U oslvgeschoffe sollen dey Bestimmungen des Völkerrechts wider- sÉkeckjen. Die französ1sche_M_eldung' trägt schon dadurch den tempel der Lüge, das; s1e- eine offensichtlichgefälschte Flug- Yeugyummer angibt. Die Nachforschungen, die die demsckjen ehörden nach der" fraglichen Mimjtion änstellen wollten, er- gaben die Feßstellunq, daß ein Flugzeug Fokker (1 1711 Nr. 2371 111 einer deutjcben (“abrik überhaupt niemals gebaut und von
MYM Luftstreit rüsten niemals' über“ den Feind "geflogen
Berlin. 3. Juli, Abends. (W. T. B) Oertliche Kämpfe nöxdljch der Aisne.
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Großes Hauptquartier, 4. Juli. (W. T. B.) Wksilicher Kriegsschauplaß. .HeereSgruppe Kronprinz Rupprecht.
Die Gefechtstäligkeit lebte am Abend in einzelnen Ab- schnitten auf. Seit frühem Morgen starkes Feuer des Feindes beider-
seits der Somme. Hier aben i n anteriekäm entwickelt. [) sch I f pfe Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
eklige Teilangriffe der Franzosen nördlich der NiSne. Oest ich von Moulin sousZTouvent wurde der Feind 1m Gegenstoß 111 unseren vorderen Kampflinien abgewieien. Jm ubrigen brachen seine Angriffe vor unsexen Hindernffen zusammen. Erneute Vorstöße des Gegners westlich von (5139- teau-Thierry scheiterten.
HeereSgruppen (Hallwiß und Herzog Albrecht.
Em stärkerer Vorstoß des Feindes auf dem östlichen MaaSufex wurde abgewiesen. Jm Sundgau machten wir bet erfolgrejcher Untetnehmung Gefangene.
Leutnant Udet errang scknen 40., Le111nm11Rume1) seinen 29. und 30. Luftsieg. “ - Der Erste Generaxquartiermeister. Ludendörff.
Oesterreichisch-ungarksckzer Bericht. Wien, 9, Juli. (W. T. B.) Amtlich wird verlautbart:
Gestern am frühen Morgen setzte 1111 der ganzen Piave- fro_nt von Susegana abwärts Heftiges italienisches, Ge- schußfeuer ein, das sich süßlich von San Dona in mehreren Abschnitten bis zum “Trommelfeuer steigerte. E1111ge_S11111den später ging “ im PiavcmündungSgebiet d'ie fetndl1che Infanterie 311111 Angriff über. In er- b111611s16n, den ganzen Tag über währenden Kämpfen ver- mochte der Gegner, abgesehen von kleinem Raumgewinn bei Chiesanuova, nirgends einen Erfolg zu erringen. Auch 6111 Versuch am Sijdfli'xgel, bai Revedoli, 1111161 dem Sch1113e !emdkcher Seestreithäste, Infanterie aus Land zu werfen, cheitexte in unserem Feuer.
Em italienischer Uebergangöversuch bei Zenson wurde vereitelt. „ An der_ vcnetianischen Gebirgßfront war die Kampf- tatigkett gle1chfall§ außerordentlich rege. Westlich des Asolone 111111116 ein starker Angriff durch das bewährte Niederöster- 161ch11che Jnfanterieregiment Nr. 49 im Gegenstoß aufge- fangen. Auch nördltck) des Col del Rosso und" bei Asiago wiesen wir italienische*Infanterievorstöße ab.
An der Tiroler Westfront mäßiger Artilleriekampf.
Wie nachträglich festgestellt wurde, war es Oberleutnant Baxwig, der mit ugfüh'k'e'r "Kauer als Pilot den vielgenannten ttal1enisch6n Jagd 1eger, Major Barcca, am 9. 6. abge- schossen hat. Der Chef des Generalstabes.
Der Krieg zur See.
Berlin, 3. Juli. (W. T. B.) Im Sperrgebiet um England wurden durch unsere U-Boote 14 500 Br.:R.-T. versenkt. Der Chef des Admiralstabes der Marine.
Kopenhagen, 2. Juli. „Politiken“ wird aus Mandal gemeldet, daß die Bejayung des dänischen Motorschiffes „Cro'nding T 1111161“ gestern dort eingetroffen ist. Das Schiff wurde Sonnabendabend von einem deutschen U-Boot 20 Seemeilen westlich von LindeSnäs versenkt. ES war von Göteborg nach Rouen mit Holzmaffe unlerwegs.
Amsterdam, 2. Juli. Nach einer Reutermeldung aus Washington hat ein deutsches U-Boot den- belgischen Dampfer „ Chi lier “ (2366 Brutto-Negistertonnen) 1400 Meilen von der atlantischen Küste am 21. Juni versenkt. 25 Ueberlebende wurden am 27. Juni geborgen.
Stockholm, 3. Juli. Wie „Nya Dagliaht Allehanda“ aus Gotenburg erfahren. ist 'der schwedische Dampfer „Grekland“ (2756Br.-R,-T.) auf der Reise nach London versenkt morden. ,
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Die beufiae (167) Sitzung des Abaeordnetenbauses, welcher der Vizepräfident des Staatswinisteriums Dt". Fried- berg und der Finanzminister Hergt beiwohntpn, eröffnete der Vrästhent Dr. (B*af von Schwerin gegen 121,2; Uhr mit der Mitte1luna der Trauerboischast von dem gestern abend erfolgten Hms-cbeiden des Kaisers der OSmanen Mehmed 1". (Das Haus erhebt stch.)
* * „Mit “ dem“ türkifcben Polke trauert das deutsche Voxk an der Babre des ed16n Hmsckers, der in diesem unsagbar schweren Völkerringen in waffenbrüxderlkckoer Treue zu unsrrem Kakser und König geskanden und jäblreike Siege über "unsere qemeb-same Feinde errungen hat. Sein Andenken wird *nur kwwerdar sener“ sein. Den hoben Nazkolger des Eutseblafenen, Seine Majestät Wabid-eddin, nunmehrigen Padiscbab des oomaniscben Reuss, de: im 58. Lebemjahre deu Töten 161116: Me: [165