Jahren ist in Belgrad eine Apotheke, diese ist aber auch nur di einzige in Sers ien. Die wenigen in diesem Lande besindli— chen wissenschaft lich gebildeten Aerzte muͤssen zugleich auch Apothe— ker seyn, doß heißt, sie halten sich Medikamenten⸗Kaͤsten, die sie bel ihren auswaͤrtigen Krankenbesuchen auf dem Pferde mitneh⸗ men. Juden, Weiber und allerlei Gesindel kurirt in diesem Lande, 21m Gluͤck meistentheils durch Segensprechung und an— deren Aberglauben, denn wenn sie innere Mittel anwenden, er— folgt nicht selten schnell der Tod!
Ge r g n d
Berlin, 20. Febr. Nachdem wir in den Nummern 11 Und 19 der Staats, Zeitung eine Uebersicht von dem finanziellen Zustande der Gemeinden in den Regierungs, Bezirken Achen und Koblenz gegeben, lassen wir hier eine ahnliche Zusammenstellung fuͤr den ke m d n, Koͤln folgen: J
Der Gesammt, Schulden / Zustand der 11 Kreise dieses Re—⸗ gierungs⸗ Bezirks belief sich am Schlusse des Jahres 1853 auf Ab7 , 5b2 Rthlr. 2 Sgr. 6 Pf. Dlese Summe hat sich im Laufe des verflossenen Jahres hauptsaͤchlich durch die Aufnahme neuer Kapitalien Behufs der Bestreitung dringender Kirchen, Schul⸗ und Pastoral⸗Bauten, so wie durch die Uebernahme von Grund— Entschaͤdigungs- und Planirungs,Kosten der Wetterauer; und der Agger-Straße, endlich durch die Anerkennung mehrerer aͤl⸗ terer Forderungen an die Gemeinden, wieder um 47,158 Rthlr. 14 Sgr. erhoͤht. Hiernach wuͤrde die ganze Schuldsumme am Schlusse des v. J. 515, 026 Rthlr. 16 Sgr. 6 Pf; betragen. Es sind indessen waͤhrend des Jahres 1834 51,566 Rihlr. 17 Sgr. 9 Pf. abgetra⸗ gen worden, und kann daher die Schulden- Tilgung fuͤr das ge⸗ dachte Jahr, im Verhaͤltniß mit den, durch die bedeutenden An⸗ forderungen fuͤr Kirchen-, Armen ünd Schul ⸗Bedurfnisse sehr in Anspruch genommenen finanziellen Kraͤften der Gemeinden, nicht anders als hoͤchst guͤnstig angesehen werden. Nach Ab⸗ rechnung der eben gedachten Summe stellt sich der Schulden— Zustand am Schlusse des v. J. noch auf 1653, 155 Rthlr. 28 Sgr. 9 Pf., und zwar: .
2) an verzinslichen Kapitalien 359, 604 Rthlr. 6 Sgr. 6 Pf.
b) an Zinsen⸗Ruͤckstaͤnden.. 94,560 * 3555
o) an unverzinslichen Kapitalien 9289 21 16 In Summa 155, 755 Rthlr. 28 Sgr. 9 Pf. Die Einkuͤnfte der 175 Gemeinden beliefen sich im v. J. auf
130,650 Rthrr. die Ausgaben dagegen auf 449,115
woraus sich ein Defizit von 19,655 Rihlr. ergiebt. In den Kreisen Gummersbach, Muͤlheim, Rheinbach, Waldbroel und Wipperfürth balancirte die Ausgabe mit der Ein⸗ nahme. Die Kreise Bergheim, Bonn, Sieg und der Landkreis Koöͤln hatten zusammen einen Uieberschuß von 651 Rthlr. Da— gegen hatte der Stadtkreis Koͤln einen Ausfall von 22 953 Rthlr. und der Kreis Euskirchen einen solchen von 2611 Rthlr. Die bedeutende Mehr⸗Ausgabe der Stadt Koln erklaͤrt sich aus ei⸗ nem hinzugetretenen Zinsen⸗Ruͤckstande von 22, 6iz Rthlr. 12 Sgr., welcher von einer, dem Verwaltungs⸗Rathe der Schul— und Stiftungs- Fonds, nach einem von dem hohen Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal⸗Angelegenheiten ge⸗ nehmigten Vergleich, zuerkannten jaͤhrlichen Rente von 2826 Rthlr. 20 Sgr. 3 Pf. fuͤr die Jahre 1827 bis incl. 1834 her⸗ rührte. Die Gesammtzahl der Kommunal⸗ Beamten in den
kenhaus
— Die Kommune Jessen, im Regierungs-Bezirk Merse— burg, ließ im Jahre 1836
das in der Folge worin bis jetzt 4
210
bei Annaherung der Cholera ein Kran— mit einem Kosten-Aufwande von 600 Rthir. bauen, u einem Hospital eingerichtet worden ist,
net seyn. tadt⸗Arme mit ihren Familien aufgenom⸗
e, ne, ee, 1
Zu dieser Vorstellung bleiben die berelts tag bezeichneten Schauspielhaus-Billets guͤltig, auch dazu noch zu verkaufenden Billets
Es sind nur noch Billets zum Parterre 2 15
Bertha, als Gastrolle.)
gelöͤsten, mit N
werden ebenfalls mit Montag e
Sgr. l
men sind. um Amphitheater à 7 Sgr. zu haben. . . ö J Dienstag, . Febr. Im ö, Der Rom iel i t, nach dem Franz., von L. Angely. Meteorologische e, 3 , . . . in . . 3 1633. Morgens Nachmitt. Abends ach einmaliger ines Englischen Stuͤckes, vom Pr. C. er. 10 Februar 6 1 0, 10 Uhr. Beobachtung. eines Englisch ö pf Luftdruck z3 1,5 var. zzz, Par. 334, . war. Duell warme 6,9 9 R. kö . e. i [, ., . 3 , ,, — 0,* 4 . 3 i. Flußwaärme 1,2 0R. bn, Hoitei ; ö lt t — 2,1 9 R. — 9 0R. — 39R. * . . . Dan . 86 Ct. 60 pCt. a pCt. Bodenwärme 1,9 0 R. Sonntag, 22. Febr. Enblich hat er es doch gut gemit Wetter .. heiter. bezogen. regnig. Ausdünst. 0, os 38 R6. Lustspiel in 3 Akten, von Albini. Vorher: Die Ochsenment Wind. .... SW. SW. SW. . Singspiel in 1 Att. . . Wolkenzug — SW. — Niederschlag 0, o 160 Rh. Montag, 23. Febr. Sohannes Guttenberg, historisches . * 6. c ginal⸗Schauspiel in 3 Abth., von Ch. Birch⸗Pfeiffer. Erste Berliner Börse. theilung, in 1 Akt: Guttenberg zu Straßburg. Zweite An Den 20. Februar i835. lung, in 3 Akten: . min 4 Abtheilh —— ; in 1 Akt: Guttenberg am Wanderstab. ? Mad. irch/ Pen Amtl. Fouds- und Geli Cours Zettel. (ren. Cora.) f
79. 20
966. 25. 53 Span. Kente MMI. Span. Schuld 15].
in cour. 79. 30. 96. 15. fin cour. Cortes 433. Ausg.
Holl. 56. 60.
38 Nenp. pr. compt. 33 do. 273. Neue Span. Anl. —. 219
28
Versing:
Im 5 Abth ,
11 Kreisen des Regierungs- Bezirks Köln betrug im vorigen von Messing, Trauerspiel in 1 Abth., von Schiller. (Madame Jahre 64 und e. 92 , 166 Beigeordnete, 1573 Crelinger: Jsabella. Dlle. Bertha Stich: Beatrice, als Gastrolle. emeinde⸗Raͤthe und 83 Forst⸗ Beamte. Hr. Grua Don Cesar.) — — — — —/— — 1 a 1 6 * * . . 5m 67 2 ' 5 2 Allgemeiner Anzeiger für die Preußischen Staaten. Koeckritz, gebornen von Polenz, vom 29. De- nen, hornartige Auswuͤchse, Amputationen, Aderlass⸗ , e italian Bekanntmachungen. nr, . . . , fn n e. n n . kel, Geer fr Valentini, il Corn ispondente i 8 ro cl ama. 3) das des Johann Sehlisch und seines Eheweibes ster, 2 Thlr. 4.
Das im zweiten Jerichowschen Kreise des Regie⸗ rungs⸗Bezirks Magdeburg belegene, unter der Juris⸗ diction des Qber⸗Lundesgerichts daselbst stehende, und dem Justiz Commissarius Georg Wilhelm Herzbruch zu Burg gehdrige Lehn⸗Rittergĩut Schönhaufen zwei ten Antheils nebst der ersten Kavel des ersten An⸗ theils, welche zufammen nach Abzug der Lasten und Abgaben auf ; .
116,683 Thlr. 1 sgr. 9 pf, geschrieben Einhundert sechszehn Tausend Sechshundert drei und achtzig blication anzutrag Thaler einen Silbergroschen neun Pfennig,
vom 7. Dec
von Hppothek⸗Glaͤubigern im Wege der nothwendi⸗
; muß, um zu erm gen Subhastation verkauft werden.
Stiftungen darin
den 22. Mai 1835 ; vor dem Herrn Ober⸗Landesgerichts⸗Rath von Kem—
Cbhristiane Elisabeth, ) das des Obrist⸗ auf Wormlage, 5) das des Christo
toren Zuverlaͤssiges nich werden alle Diejenigen
vom 18
ember 1763.
Da die Publication seit deren Niederlegung nicht nachgesucht, von dem Leben oder dem Tode der Testa⸗ t bekannt geworden ist. so welche ein Recht, en, nachzuweisen vermögen, aufge⸗ fordert, dieses binnen hier und sechs Monaten zu gerichtlich abgeschaͤtzt worden sind, soll auf Antrag thun widrigenfalls dieses von
itteln,
Sonnabend, 21. Febr. Freundschaft, Posse in 1 Att, von , und Wahrheit, Hriginal-Lustspiel in 4 Abth.
Im Konzert⸗Lokale des Schau spielhauses: Subscriptions⸗Ball.
Sonntag, Oper in 5 Abth., mit Baskets. WMusik von J. Meyerbeer. (Hr.
Preise der Plaͤtze: Ein ges 1 Rthlr. ꝛc.
Montag, 23. Febr.
vom 26. Septbr. 1758; Lieutenants von Brandenstein Maͤrzʒ ph Schmidt zu Biebersdorf,
ob Vermaͤchtnisse zu milden ; enthalten sind. Zu diesem Ende haben wir einen Bictungstermin auf! Senftenberg, den 1. Februar 1835.
Koͤnigl. Preuß Land- und Stadtgericht.
Königliche Sch auspiele. Im Schauspielhause: Nachbarliche
Angely. Hierauf: Luͤge
y
Febr. Im Opernhause: Robert der Teufel,
Bertram, als Gastrolle. )
Platz in den Logen des ersten Ran—
Schauspielhause, Corona von Saluzzo, Schauspiel in nach einer alten Novelle, von E. Raupach. Im Schauspielhause: Die Braut
Das Faß von alle. Richter gegen baare Zahlung und sofortige Branntwein 25 Rthlr. 15 Sgr.; Kartoffel⸗ Branntwein 33 Rl auch 24 Rthlr.
Der Scheffel 27 Sgr.
vom 13. bis 19. Februar 1835. . 200 Quart nach Tralles 5* pCt. oder 10 Ablieferung: gn
Kartoffel⸗Preise vom 12. bis 18. Februar 1833. 5 Pf. auch 17 Sgr. 6 Pf.
11
irmerie⸗ Bezirks, hat den St. r Kaiserlichen Krone erhalten.
Redacteur Cotte/
— * m , mmm 3
Gedruckt bei A. W. Hayn. s
C. Textor' s
1752 ö. schen Operationen, Zwei Bände in gr. So. fähre 6 bis 8 Liesrungen.
die Lie serung 10 sgi.
auf Pu⸗
Amtswegen geschehen handlung gratis zu, bekommen.
Lieferungen sind erschienen. Reider, J. E von,
nitz auf unserm Collegienhause hieselbst anberaumt, wo auch in unserer Concurs-Registratur die Taxe des Guts, welcher die fuͤr die Churmark Branden- burg und namentlich fuͤr die Altmark emanirten Tax⸗ Principien vom Jahre 1777 zum Grunde gelegt sind, nehst dem negesten Hypotheken- Schein und den spe⸗ ciellen Kauf ⸗Bedingungen eingesehen werden können.
Zu diesem Termine werden zugleich zur Wahrneh⸗ mung ihrer Gerechtsame die unbekannten lehnsfaͤhi⸗
en Descendenten des Rittmeisters Friedrich Heinrich Bernhard Alexander von Bismark, ingleichen folgende eingetragene Creditoren, deren Aufenthalt unbekannt ist, namlich 9) die ö rt Henriette von Bismark, geborne von
Miltitz, ; h) die Sophie Catharine Charlotte von Bismark, die Henriette Auguste Sophie von Bismark,
d der Abrist⸗Wachtmeister Reinhardt von Krahn, unter der Verwarnung vorgeladen „daß im Fall des Außbleibens dem Meistbietenden nicht nur der Zu schlag ertheilt, sondern auch nach gerichtlicher Erle⸗ gung des Kaufschillings die Loͤschung der saͤmmtlichen eingetragenen, wie auch der leer ausgehenden Forde⸗ rungan und zwar der letztern, ohne daß es zu diesem Zweck der Production der Instrumente bedarf, ver= fuͤgt werden soll.
Magdeburg, den 3. October 1831.
Der erste Senat des Königl. Preuß. Ober— Landesgerichts.
Empfeh welche im Verlag
Hirschwald, zu
nach der fuͤnften
ferungen a 10 sgr.
gratis mitgetheilt,
Abscesse, Brand,
15 sgr. IV.
5 sgr. Mundes, 1 Thlr. ses, der Brust ur Bruͤche, Wassersu der Harnleiter, 2
Bekanntmachung. In unserm Depositorio befinden sch folgende Testamente, als: ;
1) das der Marie Elisabeth von Schmiedel, ge⸗ bornen von Maäckwitz, und des Johann Heĩin⸗ rich von Schmiedel, vom 5. Mad lz31;
2) das der verwittweten Ehristiane Eleonore von
heiten des Afters, theile, 2 Thir.
in Wuͤrzburg erschienen allen guten Buchbandlungen,
mit den Preisen fuͤr
Literarische Anzeigen.
lungswerthe Bucher,
der Stah
haben sind
Baron Alexis Boyer ' s, vollstaͤndiges Handbuch der Chirurgie, übersetzt und vermehrt von Cajetan Textor. des franzi tigte Auflage. Eilf Baͤnde ni
Werk.
Statt aller Anvreisung dieses hinlaͤnglich bekann- ten Werkes fügen wir hier nun bie Inhalts⸗Anzeige jeden einzelnen Band bei. ausfuͤhrlicher Prospekt wird durch jede Buchhandlung wo auch die ersten Lieferungen be⸗ reits zu haben sind. Inhalt der eilf Baͤnde. Verbrennungen, Quetschungen und Wunden im Ailgemeinen, 1Thlr. schwulste, Geschwüre und Fisteln, 1 III. Knochenkrankheiten, Ir Thl. mit Kupfern 2 Thir. Knochenkrankheiten, V Krankheiten des Ko VI. Krankheite
20 sgr. cht,
XI.
und fuͤr
in 36 monatlichen Lte⸗ mit Verbindlichkeit auf das ganze
pfes und der Augen, n des Ohrs, der Nase und des Vil. Krankheiten des Hal⸗ id des unterleibs, 2 Thlr. Krankheiten der Thlr. 10 sgr. Blase und der Harnröhre, 2 Thlr 10 sgr. Mastdarmes und der 2h sgr, und des Fußes, Zerreißung d
erer
zucht, des Feld- und Gartenbaues,
. von und fuͤr Deutschland. el schen Buchhandlung beigesetzte Preise in Fruͤherer Preis 2 Thlr. in Berlin bei August
durch scher Genauigkeit berechnen laͤßt, ist i
Dritte,
. allen Gegenden Deutschlands in fruher er Zeit erich
macht wurden, wirthen einen
schen Originals richtigen Maaßstab,
halb ist es ein sehr
Ein früheren und gegenwaͤrti als sie an innerein Gehakte meist'ns fend anerkannt sind, Thaer moͤglichst zu verbreiten! L. Entzündungen,
20 sgr. II. Ge⸗
ten Lehranstalt zu Moͤg 1 Thlr. 20 sgr.
unbekannt sind, aber sich nicht
2r Thl. 2 Thlr.
2 Thlr. aus seiner Hand ein Werk hervor,
VIII. satz einer außerst r Nieren und der Verfasser das 1X. Krankheiten der reicht hat. Sehr unhedeutend i
X. Krank⸗ Anzahl der Exemplare, und nur um damit au Geschlechts⸗ men, ermäßigen wir den Preis dieses Krankheiten der Hand 1 Thlr., ein Preis,
er Muskeln und Seh- Hand eines jeden zu kommen.
Grundaüge zur Lehre der chirurgi-
die mit hewaffneter Hand unternommen werden. Mit Abbildungen. Unge⸗ Subs criplions- Preis für
Ein ausführlicher Prospectus üher dieses für jeden Nediciner und Chirurgen interessante und heispiel-
los wohlteile Untern' hmen ist dureh jede Buch- kommen seyn. — Um den Gebrauch fuͤr Ettlh Die ersten beiden
die rationelle Landwirthschaft,
nach ihrem ganzen Umfange in der Uebersicht ber Grundsaͤtze derselben im Allgemeinen, dann der Vich⸗ . ᷣ der Holzzucht, der landwirthschaftlichen Gewerbe und Gerechtsame t D. Mit Zugrundelegung der landwirthschaftlichen Verhaͤltnisse in Baiern. 2 Theile. re 26 sgr., jetzt nur 1 Thir. Erst seitdem der Staatsrath Thaer mit seinem Systeme der rationellen Landwirthschaft auftrat, wo— zu F sich der Ertrag der Guͤter mit fast mathemati⸗ ch n die unge⸗ heure Masse von empirischen Erfahrungen, die in ; g . schla ; ge⸗gonsunterricht zu vervollstandigen und zu befes jene Einheit gekommen, die den Land⸗ eine untruͤgliche Norm zur Benutzung des Bodens gewaͤhrt, und deß⸗ d dan kenswerthes Unternehmen des beruͤhmten Herrn von Reider, dessen Werke in Be⸗ zug auf Agricultur und Gartenkunst als keinen der en nachstehend, ja sogar noch uͤbertref⸗ die Grundsaͤtze des Staatsrathes . glichs Er hat jedoch sich nicht darauf allein beschraͤnkt, sondern alle jene Ver besserungen genau gin geben, welche von der beruͤhm⸗ in ausgegangen, meistens noch ĩ auf leere Theoreme fußen, sondern eine mit Beruͤcksichtigung aller Ne⸗ benumstaͤnde fesigestellte Erfahrung wurden. So ging das gleich nuͤßlich dem vractischen Landwirtb als namentlich dem Came⸗ ralist en unentbehrlich ist. Es hat sich durch den Ab⸗ bedeutenden Auflage bewiesen, daß sich gesteckte g vollkommen er⸗ die noch vorraͤthige fzuraͤu⸗ d Buches auf der es möglich macht, in die
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famigliare e mercantile.
Neue Sammlung von italienischen Musterhtih der besten Schriftsteller aͤlterer und neuerer Zeit! Gebrauche fuͤr's buͤrgerliche Leben, als auch für Handelsstand. Zweite Auflage. gr. So. brosch, Wenn es uns gleich nicht an Huͤlfsmitteln zur derung und Erleichterung des Unterrichts in der lienischen Sprache fehlt, so möchte vorfiehende in wahl von Briefen ihres reigen Styls und ben die gewöhnlichen merkantilffchen und buͤrgelszi Verhaͤltnisse bezuͤglichen Inhalts wegen nicht umz
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und Ungeübte zu erhöhen, sind die orie nothwendig, mit deutscher , ,, unterlty⸗ ein Anhang elassrscher Hriefe der vorzüͤg che, steller Italiens hinzugefügt. Der Preis ill l billig gestellt, um die Anschaffung in gebied l und fuͤr Unbemittelte zu erleichtern. Bei un . . Parthieen werden noch besondere Voth
ewilligt. Koch, P. H, 46 Anleitung zum besten und zweckmaͤhighh
Gebrauch der heil. Schrift
fuͤr Jung und Alt. Mit Approbation des gt, ulda. gr. Svo. br. 10 sgr Schreibpapier . Die Gottlob unter allen Standen noch nig ten, gewordenen Bibelfreunde erhalten arg gj Blatter Veranlassung ihren fruͤher genossenen
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ich
it Das Lesen der heiligen Schrift, die so une Nahrung fuͤr Geist und 6 darbietet, zu etle tern, uns zer Jugend zu verffändigen ist. die gu des Verfassers gewesen, welche hauptsaͤchlich die ö. Bearbeitung der ÄAliolischen Bibel, zu ö. vorliegende Schrift einen unentbehrlichen Anh ce bildet, veranlaßte. 1 Dieses Werkchen ist dem christlichen Religlon rer und Laien von gleichem Rutzen und 9 bereits von mehreren Seiten, namentlich aber im die Approbation Sr. Srellenz des Herrn Bi Pfaff in Fulda sehr beifaͤllige Anerkennung. Preis ist dußerst bällig gestellt
n
;
J. H. von Wessenberg's saͤmmtliche Dichtungen.
Baͤnde. Stuttgart. Cotta, 183. je 1500 Seiten, schoͤnes Papier. Preis: 2 Thlr.
Bürger saͤmmtliche Werke in Einem Bam
Mit Portrait, Gottingen. Dietrich, 1835 Subscriptions⸗-Prelä: 2 Thlr. 16 sar,
eben angekommen bei J. A. List, Burgstr.
u J 1 d
So
hr
Tagesbefehl vom 28. 3 der Grohsuͤrst Michael Pawlowitsch auch d
kel üer den Seidenbau in Rußland, worin es heißt
Beidenhbau macht in Rußland, n von Seiten der Regierung, ollömmen gegruͤndet — aber
ropin⸗ ahn, um benutzt zu werden, nur strauchartig uns a wird schwetlich jemals ber Seidenbau veige werden.“
In Lioland und Estland gab es im Januar 1832 66 Scha ⸗ been mit 29, 115
lüitdig, als daß seiner tbrochener Temperatur ⸗Wechsel und
mperaturwechsel trltt oft so schleunig ein, daß einem Tage die
. bis jetzt noch keine Woche hindurch eines echt⸗Russischen hM inter
staden R anhalt,
‚krausende t milden 6
e, Provinzen deigt . e
ußlands, shluß - M
M* tr hne geherrscht haben soll. Auf Den Gesundheits⸗ Zustand
vernements
8
9 n 56 2 23. 3 * 25
Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.
Se. Königl. Majestaͤt haben den Ober Landesgerichts Rath
geitungs-Nachrichten. Ausland.
Ruß land.
St. Petersburg, 14. Febr. h. Jan. (9. Febr.) ist
en Leit garde Regiment aggregirt worden. . kö Der General- Major Graf Apraxin, Chej des 6ten Gen— Annen-Orden erster Klasse malt
Die St. Petersburgische Zeitung enthaͤlt einen Ar— „Der trotz der mehrfachen Aufopferun— nur geringe Fortschritte; dies ist wer mit scharfem Blick diesen Ge⸗
nttnd ins Auge faßt, wird zugeben, daß der Grund hiervon
auptsächlich in der Stufe der Entwickelung liegt, zu der unsere Deaatetrbste gelangt sind.
Die Zeit des Seidenbaues ist fuͤr g eigentlich noch nicht gekommen. Andere Zweige der National⸗In⸗
hustrie hieten dem Gursbesitzer wie dem Landmanne Beschaͤftigung genug und größere Vortheile bar so z. B. der Weinbau, an dessen Em orkommen man bisher doch fast allgemein gezweifelt hatte. Und wie er Weinbau, so hat n. Wenn Peter
1724), 6 den Seidenbau uͤber Rußland
auch der Seidenbau seine natürlichen Graͤn⸗ der Große und seine Nachfolger von Kiew der Slobodischen Ukraine und den Ufern der Wolga ses zur Zeit nur ein frommer
Wunsch bleiben. Jetzt, und
leicht noch nach Jahrhunderten, wirds in den genannten Ge⸗ nden wenig oder gar nichts nöweder die am 30. Mai 1700 fuͤr's Umhauen
fur den Seidenbau
denselben emporzutreiben. Der Grund hiervon liegt in der Natur des Maulbeerbaums Dort, wo dieser so nuͤtzliche Baum sich mißhandeln laßt, d. seine innere Kraft es gestattet, daß ihm all sein Laub, all seine
zeige zur Zeit der Futterung der Seidenraupen genommen werden, daß nur der beraubte Stamm blattlos dastehen bleibt; — dort,
der milde Herbst so lange waͤhrt, daß die neuen Triebe Zeit
ben, zu einer dem gelinden Winter trotßenden Reife zu gelan. en: — da ist üsit Gewerbez eig früher oder spaͤter eine der sichern ä National-⸗Wohlstandes werden — ohne Drang von Oben, nd bei Verfuͤgungen,
das Land des Seidenbaues, — da wird, da muß
Quellen
die Anders seyn wollen in Theil des Europäischen Rußlands, ichen, anders fuͤr Taurien, als fuͤr
fuͤr den suͤdwest⸗ und anders fuͤr den die Cis-Kaukfasische Dort aber, wo der Maulbeerbaum, auf Pallas An⸗
Schafen, im Januar 1833 Schafen, und im Januar 1835: 124 Schaͤfereien Ml Schafen.
er gegenwärtige Winter in unserm hohen
Norden ist der ganz besonders auszeichnenden Eigenschaften
wegen zu mert⸗ nicht erwaͤhnt werden sollte. Ein unun— vorherrschende ungewohn⸗ seinen wesentlichsten Merkmalen. Der wir nicht selten klimatischen Verhaͤitnisse mehrerer Jahreszei⸗ erleben. Obwehl bereits im Febrüar, haben
Milde gehören zu
ugleich bei uns
Momentane Kaͤlte von 8. 216 caumuͤr, die einige Tage — oft nur wenige Stunden darauf ploͤtzlich eintretendes Schneegestoͤber mit hef. n Suͤd⸗West⸗Winden, denen anhaltende Regenschauer Frühlings Liften folgen, woben das Thermometer auf rade Warme steigt, sind die Symptome, die ihn bis her ne auszeichneten. Auf gleiche Weise hat er sich in den und den westlichen Gouvernements des Reiches wiewohl er, nach brieflichen Mittheilungen und Berich—; . Reisenden, in den meisten Gouvernements des mittleren vornehmlich in und um Moskau, während der onate h bedeutender
zu erfreuen gehabt.
des vergangenen Jahres mit
ihrer vielfältigen Consumtions Artikel aus den inneren und endlich aufs Gedeihen des seiner gewohn⸗
*evoͤlkerung, auf die unsere Residenz so noththuende Zu⸗
Durch einen Kaiserlichen Se. Kaiserl. Hoheit em Preobradschenski⸗
gezogen werden zum Nahrungs⸗
gä Schaͤfereien
Kö
terkorns kann
men moͤchte.
gestellt, ob die Versammlungen Eine zahlreiche
und deutlich
bewilligen, ob de
aussetzt. reiche koöoͤnnten bei unser gemacht werden,
chen. Jeder wohnlich aus der
— ——
mit diesem Regl seitigen will; mar
nen S
gen den Tages zuvor Mehr
frelen Eroͤrterung eine politische Frag gestellt wird,
— dies sind Fragen, loͤsen lassen. Ganz anders verhalt es das eine Verkettung von dies ist Versammlung offenb
vision derselben vorsichtig mit der Pruͤfung der Ge etz Entwuͤrfe nen in der Regel jeden Deputirten, Vorschlag bringen will, seinen verspricht es aud
sammlung dadurch un ve rigkeit, eine systematische tirte sind, wenn wir
man muß sich wohl vorsehen, da zu thun seyn, ben nicht noch Aergeres an die eines Maul⸗ rbaumes angedrohte Todessteafe noch die ausgezeichnetsten Be⸗
f end in der Sitzung vom 12ten ausßruz sbhnungen werden im Stande seyn,
fenen Menschen eine Fliege von der N tein an den Kopf werfen.
h. Vorsicht ließen sich die Formen de aͤndern und der Natur
ten mehrmonatlichen Schneedecke nun nn der gegenwartige milde theiligen Einfluß ausuͤben.
Fre anere
fur alle Gesetze ohne Versammlung kann
r Nord- eine Arbeit,
er gegenwaͤrtigen politt und
Antrag
Dis kussion selbst herv
Beziehung zu zu bewerkstell wie mit
ement muß nicht (wie Herr
Nur
lerweile ist es schon ein Vortheil, da macht, und daß man an Mittel denkt,
Die unter Absicht, kommt bei dem je der in Anregung,
dem Ministerium Ville die Franzoͤsischen
tzigen hohen Stand d und man glaubt,
ductions-Plan hervortreten werde,. S
merge sagt in Bezug auf d der Augenblick zur Ausfuͤhrung dieser Maßregel
ger gewesen ist, daß das Necht,
das nothwendige
pitalien und der Thatsache, lich weder dem 3
allen kung eines ungehen
macht.
Pforten der Bank
gend angegangen
Maßregel, zu wel
Zeit von der Rednerbuhne das Journal des De
aller Freunde des
Tabacks⸗ Monopole Meinungen gegen unveraͤnderlicher in
Umwandlung der Hprocent. Renten
Jahre 1824 hat si
1 nun hald mit seinem schon vor .
als gerade jetzt. Es sind beretis zwoͤlf Jahre her, die Schuld zum Pari allen Staats- Gewalten anerkannt wurde, so daß es jetzt fuͤr Nie— mnanden mehr zweifelhaft seyn kann. Resultat Be festigung die Jedem ins Au
der allmaͤlige
l es ren Amortisations Fonds, indem dieser Fonds, seinem jetzigen Reglement zufolge, Dieselbe Thatsache⸗
t. unterbringt; von Frankreich, vird, cher der Finanz-Min herab aufford
zu fuͤrchten,
der Ueberzeugung v gezei ch Herr
Maßregel ausgesprochen; er war es, der
fuͤhrung angab, und der die
entworfenen Planes
erstatter des Budgets in den Minister im Jahre 1833
wichtige Frage im
Fehler des
am scharfsinnigsten hervorhob. Jahren 1829 und 1832, sind sich seine Ansichten
mer gleich geblieben.
gefaßten Beschluß als einmal hat man Formen der Berathung in
leicht entscheiden. rium zu unterstuͤtzen oder zu bekämpfen, ob Amerikanische Traktat die sich sehr einfach d
die t nicht eigner.
eben deshalb muͤssen wi zu Werke gehen.
rsehens überrasch Gesetzgebung zu erhalten. uns nicht irren, bereits von de senheit des Kammer Reglements ber die Formen dei gewissen Gesetzen du glement nicht in dieser
verbreiten wollten, so konnte ches am Zweckmaͤßigsten
rchdrungen, und fragen
unseren Gesetzbüchern selbst: iß anan bei der Revision dessel— Stelle dessen setze, was man be—
ckte), um einem eingeschla—
r Berathung in den Kammern gewisser spezieller Gesetze anpassen. Mitt
Fprocentigen Renten
Daß der Finanz-Minister zwei Jahren versprochenen Re—
iesen Gegenstand:
Das Sinken des Zins fußes,
des oͤffentlichen Kredits, ist eine ge springt, und die man unmoͤg / uschreiben kann, was Herr von Villele das Fieber à la liausse nannte, weil wir sehen, daß sich dieselbe hei Böoͤrsen⸗Schwankungen behauptet,
nur bas Sinken des Zinsfußes, giebt sich bei den temporairen Anleihen des Schatzes Fund, Indem der, elbe seine Bons zu 2 p6E welche von allen Seiten drin— ihren Diskento
bats jetzt versichert, Handels und des Gewerbfleißes sey. Finanz⸗-Minister hat bei diesem Gegenstande nicht, wie bei dem daß man sich seiner fruͤheren ihn bedienen werde;
Humann fuͤr den Grundsatz dieser
ch.
sich für eine
orgehen, Viele Depu⸗
der Berathung sich, ob das Re— modifiziren, und wie sol— igen wäre; denn es ist
J Lefebvre sich sehr tref⸗
ase wegzujagen, ihm ei— allmälig und mit großer
ß das Uebel sich fuͤhlbar demselben abzuhelsen.“
le so vielfach besprochene zu reduciren, ieses Papiers (109) wie—
as Journal du Com— „Gewiß ist, daß niemals guͤnsti⸗
Course einzuloͤsen, von
n Vermehrung der Ka
noch der kuͤnstlichen Wir⸗
unbedeutende Ankaͤufe
sie klopft auch an die
herabzusetzen, — eine ister schon vor langerer erte, und von der sogar daß sie der Wunsch Der
denn Niemand hat sich on den Vortheilen der gt, als er. Seit dem
die beste Art der Aus— von Herrn von Villsle Als Bericht⸗ als Finanz⸗ über diese
S3 e itung.
Sonntag den 22ñn Februgar
ganz entbehrenden Win— Winter wohl nur nach—
gern wieder zuruͤckneh⸗ daher schon die Frage unseren gesetzgebenden Ausnahme geeignet seyen. wohl auf dem Wege der e, sobald dieselbe nur klar Ob ein Ministe⸗ eine Amnestie zu anzunehmen sehy, urch Ja oder Nein sich mit einem Gesetzbuche, Grundsaͤtzen und Ansichten vor zahl⸗ Unsere Gesetzbuͤcher schen Verfassung gar nicht r auch bei der Re⸗ Zwar ersuchen die beauftragten Kommissio, der eine Verbesserung in zuvor bei ihnen einzurei— aa aber die Amendements ge— so wird die Ver⸗ z daher die Schwie—
r Unangemes⸗
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etwas geeignet ist, ihn in so ist es allein die im Angesichte eines
Erleichterung von 29 Missis nen zu verschaffen.
I, H,,, ie,, ; 5 s tete Leute glauben, den verlängerten Widerstand der Regierung e . ö — riedländer re n,, . J das Ober Paris, 14 Febr. Das Journal des Deb ats finder sich durch gegen eine so heilsame Maßregel folgenden Gründen zuschreiben e ende, n sig! sioß. öerpt. frnqhr. , i, fis mmetgeri cis- Kollegium in Naumburg Altergnädigst zu ver— die verwickelte Debatte, zu Delcher in diesem Augenbiicke der Gesez, zu muͤssen: Die Hprocenti gen Mien! befinden sich fast groͤßten⸗ re rn, skb sb. n do, os steormm. do. 3 Markt-Preise vom Getraide.— Fken geruht. . Gneivurf Aber die Vankerotte in der Depultrt!, rem! Anlaß theils in den Haͤnden von Pariser Buͤrgern, und der hohe , , , i nn,, . . . ; ⸗ — . giebt, zu folgenden Betrachtungen veranlaßt: „Es walten in der Zinsfuß, den ihnen der Staat ahlt, ist eine Auflage auf die Farm lg rd ü fiche ion, nennen, do,, = i. Berlin, den 19. Februar sss. S*. Königl. Hoheit der Pran, Wilhelm Sohn St. Kammer ßwei einan der widerstrebende Ansichten vor. Ci Ansicht Departements zu Gunsten der e fer Rentiers. Diese, wie eum. Int. Sch. d. 4 — 100 kt. C. . .- u. X. ö 26 Zu Lande. Weizen 1 Rthlr. 21 Sgr. 3 Pf., auch Ih Masetät des Königs) und Ihre Königl. Hoheit die Prinzes— der Kaufleute und die der Rechtsgelehrten. Beide Theile ver⸗ man leicht denken kann, reklamiren nicht gegen sinen Zustand der ( . . 1d CSęgr; Neggen 1 Rihlr. 12 Sgr. s Pf große Gerste n n Bilhelm, Höchstdessen Gemahlin, sind von Weimar zun theidigen ihre Sache mit Eifer und Talent, und der Sieg bleibt Dinge, der ihnen so vortheilhaft ist, und die Departeinänts schei⸗ ö ö . . z Holl. voll. Duk. — 173 — 8 Sgr. 9 Pf, auch Nthlr. 6 Sar 3 P; kleine Gersie ih. ickpekehrt. heute der einen, morgen der andern Partei. Dieser Wechsel ist hen sich darein gefunden zu haben, da sie nicht daran denken, le dor . 33 , nn,, ö 55 ‚ ch. ec net rr , ile, ,, ö. bisherige Advokat Ludwig Eversmann zu Kleve ist WMnz ,, . sogar gerecht; aher er muß der Einheit des sich zu beklagen. Warum oll man sich unter diesen Umstaͤnden Ventkr. Hfandhr.4 — i027 Friedrichsd'or . — 184 132, 16 Sgr. Pf Eingegangen stnd dig Big is Scheel s Der , bonne 8 3 beste r 8 l Gesetzes nothwendig schaben. Ein Gesetz muß eins seyn; ein der Gefahr aussetzen, bei der Pariser National⸗Garde, die die — . 2 , fer Kitten erhlt s, Sg, ihn mn Amwald ei dem dortigen Landgerichte besteit worden. Eedenerss lte Seit. mnüß bei der Abfaffung desselben worgeng iet Haupt Stütze der segigen Regierung ist, eine unzufriedenheit zu ö ö Rthlr. . Sgr. und 1 ithlr. I Sgr. ; Roggen 1 drehn 9 . Im Dezirke der Königl. Reai haben, sonst wird es Uaverständlich und unausführbar. Eine erregen, deren politische Bedeutung schwer zu berechnen ist? Die us wüärtige Börsen Pf, auch 1 Rthlr. 11 Sgr. 3 Pf.; große Gerste 1 Rihir. 1 3m 6 , . ig . , ,. ö, . Versammlung aber schwankt stets mehr oder weniger in Neduction von 182! scheiterte an den Interessen der hohen Aristokratie; 5 . 139. Februar. 3 Pf, auch 1 Rthlr. 3 Sgr. Eingegangen sind 117 KWizhel. n n Dü felder, ist der bisherige Pfarrer in Gernarke, Dy. ihten. Entschlussen; ein Gefühl der Gerechtigkeit und Un, die von 1835 scheint an der Pariser Buͤrgerschaft einen furchtbaren Rieder. vir. Selen s eh e, wesen in. 26 Aitwoth g den 1s Februar isa. el gelassen mmäch at, zum betairn Preiß i; ell ins, . fete werte bl, a begseind dem TSegnet u sinkeg Nies finder . BDerechn ngen / denen a twerhsn; 14. Kentar— g Yon Schar Sirch f Rrhir. 26 Sgr. guch. s Nthlt e asels zewähl worden! fnengeabrr dem andern Theile, der seine Saché or 'ih ne unhohusßite Regierung die Interessen der Steuer yssichtigen un: Span. 36 155. 36 6 Guchügri= = Luusl. 183. Cortes Mz. 6 Pf der Centner Heü i Nihle z Sar 5 r' auch 15 Syn. rem, Richter stuhle verficht, Jiecht zu geben!? uf gar, oft er, ihre eigene üieberzeiggung zu ofern verurkhent k Hierauf muß Faris, 114. Fehruar. ; w. eignet sich der Fall, daß die Versainmlung am kuͤnftigen Mor. ten wir die Aufmerksamkest der Deputirten der Fepartements
33 Rente pr. Compt: 108. 90. Rin cour. 109. — 33 pr compt. Branntwein⸗Preise
wissen.
strenge Verfugung des Poli ei-Praͤfekten von den Treppen und Zugaͤngen der Boͤrse w. wurden, versammeln sich seitdem in einem Kaffeehause nicht weit von der Boͤrse, und betreiben, von hier aus mittelst einer Menge untergeordneter Agenten ihre Speculationen; sie haben nun wenigstens den Vortheil, sich un, ter Dach und Fach zu Grunde richten zu konnen.
In einigen Tagen werden unter dem Titel „Isabelle von Bayern“ die beiden ersten Theile der „Chroniken Frankreichs“ von Herrn Alexander Dumas erscheinen.
Großbritanien und Irland.
London, 14. Febe. Man glaubt nicht, daß Ihre Maje⸗ staͤten nach der Eröffnung des Parlaments in dieser Saison noch einmal nach Brighton zuruͤckkehren werden. Gleich nach dem ersten Lever, heißt es, wärden sie sich auf einige Tage nach Wind sor begeben. In dim neuen Palnst, dem ⸗ ehemaligen Buckingham House, sind die Staats Zimmer nunmehr fertig, und näͤchstens sollen sie auch moöͤblirt werden. Dem Vernehmen nach, wuͤrde Se. Masjestaͤt zu Pfingsten die erste Eour in Bucking⸗ ham ⸗ House halten. In ' diesem Augenblick ist Brighton noch sehr belebt, die Abreise des Hofes duͤrfte aber auch das Signal zum Aufbruch der uͤbrigen vornehmen Herrschaften seyn.
In diesen Tagen wurden beide Parlamentshaͤuser von vie len angesehenen Personen besucht, unter Anderen vom Herzoge von Cumberland und Sir C. R. Sutton, die sich fast taͤglich zusammen dort einfanden, vom Erzbischof von York, vom Her⸗ zog von Norfolk und vom Herzog von Wellington, Le terer besichtigte namentlich die verschiedenen im Oberhause getroffenen Anstalten in Gesellschaft seines Privat Secretairs Herrn Drum; mond. Das Haus wird durch einen Dampf ⸗ Apparat geheizt, der an 5 Stellen angebracht ist, und zwar in der Form kleiner Altäre; der eine, welcher sich im Mittelpunkt des Hauses befin det, hat oben eine Marmorplatte und bronzenes Gitterwerk. Zu den Bureaus des Unterhauses sind die unteren Zimmer der Haͤuser des Herrn Rose und des Herrn Dougall in der Parla⸗ ment⸗Straße, und zu den Ausschuß⸗Zimmern das Haus des Sir E. Knaichbull in der großen Georgen-Straße eingerich⸗ tet worden.
Der Lord-Liutenant von Irland hat am letzten Donner stage vor dem Lord-Kanzler Sugden seinen Amtseid abgelegt; dies⸗ Ceremonie muß vorhergehen, ehe ihm das erste Quartal, Gehalt ausgezahlt werden kann. Der Mayor, die Sheriffs und der Gemeinde Rath der Stadt Cort haben dem Grafen von Had, dington eine Adresse überreicht, worin sie ihm zu seiner Ernen— nung zum Lord- Lieutenant von Irland in dieser wichtigen Krisis Gluͤck wuͤnschen, und Sr. Excellenz versichern, daß seine verfas⸗ sungsmäßigen Bestrebungen von ihrer Seite die aufrichtig ste Mitwirkung finden und daß ste stets bereit seyn wuͤrden, die Wuͤrde der Krone, die Rechte der Unterthanen Sr. Majestaͤt und . allgemeine Beste des Vereinigten Koͤnigreichs zu unter, stuͤtzen. Sir C. Wetherell ist an die Stelle des verstorbenen Herrn R. H. Willtamson zum Kanzler der Pfalzgrafschaft Durham und Sadberge ernannt worden
Der Ritter von Kerry, Herr Fitzgerald, ist in voriger Woche nach Frankreich abgereist. . Mistreß Fitzherbert ist von ihrer der so weit hergestellt, daß sie am Brighton fahren konnte.
Mit der Gesundheit des Grafen Nelson, der seit einiger Zeit krank darniederliegt, eines Bruders des berühmten Admi⸗ rals, bessert es sich zusehends; er ist zwar noch sehr schwach, aber doch außer Gefahr.
Der Herzog von Coigny, der eine Tochter des verstorbenen Sir J. Dalrymple geheirathet hat, ist in diesen Tagen von Blair Adam wieder nach Frankreich zuruͤckgekehrt.
Herr Hunt, der (wie neulich gemeldet) vor Schlagfuß getroffen wurde, befindet sich in der Besserung.
Herr Cobbet hat unterm 1. d. einen langen Brief an den Standard geschrieben, worin er dieses Blatt vor der Times warnt und sich dann uͤber die Reformen ausspricht, die, seiner Meinung nach, vor allen Noth thaͤten; in dieser Hinsicht stellt er die Verminderung der Steuern oben an und bezeichnet die Kirchen Reform im Vergleich dagegen als eine sehr untergeord⸗
langen Unpäßlichkeit wie— Montage von hier nach
kurzem vom
Wenn also irgend
nete Frage, durch deren Erledigung es Sir R. Peel nicht da⸗
1835.
Widerspruch mit sich selbst zu bringen, Defizits unerklaͤrliche Trägheit, den Steuerpflichtigen die Wohlthat einer jahrlichen Gut unterrich⸗
um einige nichtssagende Ersparnisse zu erlangen, und die nicht die wichtigste und zweckmaͤßigste aller *. rer zu denen unsere finanzielle Lage berechtigt, zu fordern
Dig Frauen, welche im Monat September v. J. durch eine
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