222 l ; R . . k Allgemeine Auswärtige Börsen. äber den Gesetz, Entwurf wegen der Zoͤglinge in den Milltair, J andere von Lanz befehligt. Bel. ihrer Annaherung zog sich! ; Amst er dam, 18. Februar. Schulen, der in der letzten Sitzung noch einmal an die betref- malacarreguy mit allen seinen Truppen nach San Estevan Niederl. wirkl. Schuld Ssßz. 53 do. 101. Aust. Schuld 1zJ. fende Kommission verwiesen worden war, wieder aufgenommen ruͤck. iga und Elisondo sind ohne Schwerdtstreich deblokirt word Kan- Hill. 26.6. E zmort. 96. 313 807. Russ. p03. Desterr.! wurden. Der Marquis von Laplace verlas im Namen des Der Messager bemerkt hierzu: „In dem zweiten Punkt dir,, ess. Främ.-Seheine 11M. do 48 Anl. — Sp̃an. S3 A6z. Generais Mathieu Dumas das Gutachten der Kommisston, das ser Depesche muß ein Irrthumn obwalten. Die beiden Din 38 27. ĩ dahin ausfiel, daß letztere bei ihrem urspruͤnglichen Berichte be⸗ nen der Christinos koͤnnen wohl uͤber Enguy und uͤher Lan . . a,, 153. Belg. 953. harrte, und somit den Antrag des Generals Ambrugeac, daß gekommen, aber nicht von Chefs kommandirt seyn, welchen , ,,, man dem Gesetze seinen transitorischen Charakter nehm und ihm Namen führen, denn solche giebt es nicht. Dem sey wi! 1013. A8 85 7M.. ' Bank Acticn 1319. eue Anleihe v. einen permanenten gebe, verwarf, zugleich aber auch fuͤr die wolle, diese Depesche widerlegt wenigstens das Gerůcht, me e Streichung des von der Deputirten⸗Kammer hinzugefügten Pa⸗ man noch gestern Abend zu verbreiten suchte, daß die in 1 . ragraphen stimmte, wonach die Zoͤglinge der Militair⸗Schulen eingeschlossenen Christinos zu kapitulicen gewuͤnscht haͤtten? zwar als Seconde-Lieutenants in die Armee eintreten, jedoch Die heute von der Spanischen Graͤnze eingetroffenen g „// /// / / a em an m, n m, m,, , . i un
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ö Y eee se gr fe Tn. 35. orzgens mitt. 22. . 6 khr. . 10 Uhr. Beobachtung.
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Abends Nach einmaliger ihre Dienstjahre erst von dem Tage an zaͤhlen sollten, wo ter enthalten nicht die geringste wichtige Nachricht aus den — m — — — — —— —— — — K — . * sie wirklich den Dienst im Regimente versaͤhen. Der surgirten Provinzen. * , , mn, ,
o. z 5 an, , Herzog von Bassano verlangte jetzt, um beide Theile zu ver⸗ Es sind Nachrichten aus Madrid vom 10ten d. hier ö ] Luftdruck. 331, r war. Saz, Par. 33 4, 5 3 Par. Nuellwarme 7, 00 R. einigen, daß man bas vorliegende Gesctz mindestens auf Jahre gegangen. Die Kommifslon in Betreff der inneren Schi! A m t l i ch e N a ch ri ch t en. Luftwaͤrme 1l, 0 0 R ö. 3,5 9 R. 4 1, 8 OR. 89m * R 7 g 5 1e jon I =. ; WBeri j 18 uf ei h ilun di , . ** J T O, o gt Blußwäme 1,82 R. ö ,, lag, 83 ,, ,,,. , , ö . , In ren, Kronik des Ta ges nicht erhoben werben kann, und zo, o' F. in Wechsfeln auf , , ,, . . . zärme 2,“ R. Militair, zu St. CEyr und der polytechnischen e, Paktive und z pa ich agen. ö ekzten s . ; n. a. ; 2. J ᷣ . 83 pCt. bezogen. 5 in. ö . die in den Jahren 1834 und 1835 ihr Examen resp. bestanden zung der Prokuradoren / Kan mmer ist eine Adresse an 36 al. Masestat hat 6. ,,, c wei Jahre, die durchaus keine Buͤrgschaft darbieten; 5) daß ral-Lieutenant Graf Sebastiani, langte gestern in Begleitung des — . i. bergen z . sz. . Pwutdünst. 0s ih. hatten oder noch bestehen wurden, zü Seconde-Lieutenants er— sestaͤt verlesen worden, um sie zu ersuchen, die fruher zj Se. n. h. 36 . . 84 9. . 5 ,, von den angebotenen Hypotheken 400 9000 Fr. nur auf einem Requetenmeisters Herrn von Bourquenay, der schon vor eini—
ö w. . Riederschtag o 13 2. nannt werden könnten, gleichviel ob Vakanzen vorhanden wären Adresse über die Fundamnental-Rechte der Spahtischen In 'on zu n, . . . ö n m,, , ,. K des Laffitteschen Hotels und 300, 00g Fr. nur auf einem gen Jahren einmal bei der Franzoͤsischen Gesandtschaft in Lon—
Am 21sten waren die Anzeigen: zag, as! zz7,3 3,“ Zz0, 6, eder nicht. Der General Miot, Königl. Tommissair, erklärte doch zu beruͤcksichtigen. In dissem neuen Aktenstuͤcke fin Mnern fur er g, . nien gn e, nnd n, 36. ez der Domaine Maisons haften; 7) daß die ubrigen don angestellt war und jetzt den Posten des Herrn von Bacourt, 136 . 4 , s, . 1, , . 0, 6, . G, s, — 16 6. — 93. sich mit diesem Antrage einverstanden. Der Graf von Fla— folgende Paragraphen; „Die Prokuradoren, Semñora, schen⸗ san Tft Ce dr Len! o ö. ein, . Allergnãd igst ö Shyothetken⸗ die Herr Laffitte resp auf 1,ů596, 00h Fr. und auf als erster Gesandschasts Secretair, einnehmen soll, von Dover 71. 79. — regnig. Regen. truͤbe. - SW SW. SW. SW. hault dagegen stimmte fuͤr die unveraͤnderte Annahme des Ge— Zeitpunkt nahen, wo ihre Arbeiten suspendirt werden. Sy 6 riut bei der ⸗ e, g gnadigst z . ö. ag r gj , . , en, 5 hier an tn begab sich sogleich . dem 6 . gui e olche esultat nimmermehr erwarten kann; wo er eine Unterredung mit dem Herzoge von Wellington hatte.
. . ö . ; ] ) ö . 7 8 . g uht. setz- Entwurfes, da eine Modificirung desselben die nochmalige die Deputirten versammelt sind, findet die Nation, obgleich ernennen ger ; . ö . ; . Vorlegung in Ler Deputirten, Kammern nothwendig machn wärk wichtiger Garantieen beraubt, doch eine un ctmne ei Des Fönigs Majestgt haben gexuht, den Polizei Inspeltor daß, nach der Weigerung der Kommantite, die er ste Million Abends speiste er bei dem Grafen von Tanker vill. Ber Oester,
Kön ig Li che Schau spiele. ᷣ ; ; ei ffentli f. ierselbst zum Pollzei-Rath zu ernennen und das des— e ; J chi ĩ f ) Dienstag, 24. Febr. IJ uspielhause: Der Bettler, und hieraus möͤglicherweise ein großer Nachtheil fuͤr die Zoͤglinge in der Freiheit und Oeffentlichkeit unserer Berathungen. . Dinter hierselßst zei⸗ z gu zahlen, die Zahlung der in Ansatz gebrachten zweiten wohl reichische Botschafter, Fuͤrst Esterhazy, ist ebenfalls gestern in der , All 6 5 er reel. Die Schleich, der Militair-Schulen entstehen konnte. ,, bieser . welche Huͤlse bleibt, wenn die Nation, nachdem die nl sissne Patent Allerhöͤchstseibst zu volldiehen. zu bezweifeln seyn mochte; 9) daß die CivllsListe' sich allerdings Hauptstadt eingetroffen; er besuchte bald nach seiner Ankunft händjer, Possenspiel in 4 Abth., von E. Raupach. kung wurde das Amendement des Herzogs von Bassano angenommen legislativen Heiligthums geschlessen worden sind, kein inf reist: Se. Durchl. der Fuͤrst Anton Sulkowsti bereit erklärt hat, fuͤr Rechnung des Herrn Laffitte 1,200, 009 Fr. den Herzog von Wellington und die Kabinets-Minister. Ju diefer Vorstellung werden Schauspielhaus,-Billets, mit und' dagegen der oberwähnte Zufatz Paragraph. oder Derntirten, mehr besigt, die Beschwetden höͤren zu lassen, Jie dat ken, 6. zl eiscỹ . „an die Bank zu zahlen, jedoch unter der Bedingung, daß der Die Hof, Zeitung enthalt die Anzeige, daß das sogenannte Son nahend bezeichnet, ver kauft. Kammer, als eine, Berletzung der bestehenden gesetzlichen Bestim, men der Regierenden bei ihr erwecken könnte? In den un mug Sch oß auptschuldner und die Kommandite den Nest ders Forderung der gemaste Zimmer propisorisch zu den Sätzungen des Oerhaüses Mintwoch. 25. Febr. Im Schauspielhause; Guten Morgen mungen uͤber das Avancement, wonach die Dienstsahre von dem ken Wunsche, Sentora, Ihrer Regierung Verwirrung zi q Dank, decken, was bis jetzt noch nicht geschehen ist; endlich io daß und, der Dilligkeits Gerichtshof zu denen des Unterhauses ein ge— Vielltehchen, Lustspiel in 1 Akt. Hierauf: Der Geizige, Lustsßtel Datum des Patentes an zähen, verworfen. Der ganze Gefet, ren, haben sich die Prökäradoren bis heute enthalten) zudererstite diese Forderung an sich nicht ö, oh, b60 Fr. an Ka, richter worden. ; . n 3 Abth. Entwurf ging aledann mit sh gegen 5 Stimmen durch; er muß den Gegenstand des vorliegenden, ehrerhieti 3e it ung s-Nachrichten pita und Zinsen, sondern nh, Co Fr. beträgt. Ius diesem Die heutig; Times sagt; „Es ist in den letzten sechs Donnerstag, 245. Febr. Im Schauspielhause: Die Braut he noch ö ö die , . . Den erinnern. Allein an, . sie . . g z n , nn wn, wb, n , . , h ,, n r 2 , . die⸗ n , . iller. I est der Sitzung fuͤllten verschiedene Bittschriften-Berichte. en werden, müͤssen sie daran denken, da 34 . . , en dbhen mult. n die Major tt des von Messina, Trauerspiel in 4 Abth., von Schiller. (Madame 9. f sch chrif h . ö 1 Kein Bewe Ausland. die öffentliche Meinung dadurch irre geführt wird. Die Bank Ünterhauses. Gut. Angenommen aber es ware nn eine
gestern Unterredungen mit dem Herzoge von Wellington im aus waͤrtigen Amte. Der neue Franzoöͤsische Botschafter am hiesigen Hofe, Gene—
ken in Wechseln angeboten worden sind, naͤmlich 110,009 Fran⸗ ken auf eine Nachlassenschaft in Belgien, die jetzt noch
Lrelinaer: Iß Dlle. tich: Beatrice, als Gastrolle. Die Deputirten⸗Kammer beschaͤftigte sich in ihrer heu— , , , S j s tigen Sitzung, in welcher der Vice-Praͤsident, Herr Pelet, den Vorsitz fuͤhrte, hauptsaͤchlich mit der Wahl der Mitglieder der Kommission zur Pruͤfung der Tabacks-Angelegenheit. Waͤhrend die Skrutatoren die Stinmzettel aufrollten und den Inhalt der— selben verzeichneten, berichtete Herr Sapey uͤber die im Depar. tement des Allier erfolgte Wahl des Herrn Humblot-Conts zum Deputirten. Letzterer wurde ohne Weiteres zum Mitgliede der Kammer proklamirt. Das Resultat der gedachten Abstimmung war bei dem Abgange der Post noch nicht bekannt.
Gestern hatte der Fuͤrst Galitzin, außerordentlicher Gesand— ter des Kaisers von Rußland, eine lange Konferenz mit dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten.
Es heißt, der Posten eines Russischen Botschafters in Paris sey dem Grafen Tschernitscheff, dem gegenwärtigen Kriegs-Mi— nister, bestimmt, und dieser wuͤrde naͤchsten Juni nach Paris kommen.
Die Unterhandlungen in Bezug auf die Angelegenheiten der Schweiz werden hier mit vieler Thaͤtigkeit fortgesetzt. Graf Appony hat noch gestern Abend eine Konferenz mit Herrn von Rigny und dem Grafen St. Aulaire gehabt. Es heißt, daß sich das Franzoͤsische Ministerium uͤber die Veroͤffentlichung der an das Kabinet der Tuilerieen gerichteten Note in der Augsburger Zeitung beschwert hat. Wie dem auch sey, Hr. von Rigny foll dem Herrn von Rumigny neue Instructionen zugeschickt haben, damit dieser Diplomat den neuen Vorort Bern von der Noth— wendigkeit zu überzeugen suche, den Mächten nachzugeben.
Das Ministertum läßt nun durch seine Blaͤtter in den De— partements das Geruͤcht uber eine baldige Räumung Ankona's durch die Franzoͤsischen Truppen widerlegen. Dessenungeachtet behauptet auch der Temps jetzt, daß Ünterhandlungen wegen der Raäͤumung Ankona's im Gange seyen.
Nach den neuesten Nachrichten aus Amiens ist die Ruhe in dieser Stadt wieder voͤllig hergestellt.
Aus Toulon wird vom 11ten d. geschrieben: „Die Ab— fahrt der Flotte nach den Hyerischen Insein ist verschoben wor— den, weil die Schiffe, aus denen sie besteht, dazu bestimmt wor— den sind, zwei Regimenter, das 62ste und 63ste, zum Ersatze zweier anderer, die nach Frankreich zuruͤckkehren sollen, nach Al— gier zu bringen. In diesem Augenblicke werden viele Fahrzeuge im Arsenal ausgebessert. Die meisten sind zur Beförderung der Korrespondenz zwischen Frankreich und Afrika bestimmt.“
Der National versichert, die noͤthigen Anweisungen zur Zahlung der zwei Millionen, die Spanten an die Franzoͤsische Regierung schuldet, seyen heute in Paris eingetroffen.
Im Moniteur liest man folgende Nachrichten aus Spa— nien: „Gine telegraphische Depesche aus Bayonne vom 13ten d. meldet, daß am 10ten Zumalacarreguy mit drei Bataillonen vor Ziga angekommen war. Am 12ten trafen zwei Divisionen der Christinos auf diesem Punkte ein, die eine von Enguy, die
Hr. Grug: Don Cesar.)
Zu dieser Vorstellung bleiben die bereits geloͤsten, mit Mon⸗ tag bezeichneten Schauspielhaus-Billets guͤltig; auch werden die dazu noch zu verkaufenden Billets zum Parterre à 15 Sgr. und zum Amphitheater 3 7 Sgr. ebenfalls mit Montag bezeich—⸗ net seyn.
. X. Febr. Im OHpernhause: Zum erstenmale: Ali Baba, oder: Die vierzig Räuber, große Oper in 5. Abth., mit Tanz, nach dem Franz. des Scribe und Melesville, von J. Chr. Grünbaum. Musik von L. Cherubini. .
Preise der Platze: Ein Platz in den Logen des ersten Ran— ges 1 Rthlr. 10 Sgr. ꝛc.
Die zu dieser Opern Vorstellung eingegangenen Meldun— gen mn Billets sind beruͤcksichtigt worden, und koͤnnen solche im Bäille-Verkaufs⸗Buͤreau in Empfang genommen werden.
Im Schauspielhause: Franzoͤsische Vorstellung.
Königstädtisches Theater.
Dienstag, 24. Febr. Zum erstenmale wiederholt: Das Au— tomaten⸗Kabinet, großes Tanz-Divertissement in 1 Abth., aus⸗ gefütrt von der Ballet-Taͤnzer-Gesellschaft des Herrn Cassel. 1) Pas de deus eomique, ausgefuhrt von Hrn. Adolphe und Dlle. Peroline. 2) Pas de deux, ausgefuͤhrt von Hrn. und Mad Purtzpichler. 3) La Polichinelle, ausgeführt von Hrn. Carelle. ) Pas de deus cosaque, ausgefuhrt von Herrn Eckner und Dlle. Heroline. 3) La Mazurka, ausgefuhrt von inen und Mad. Hurtzpichler. 6) Großer Stelzentanz, ausgefuͤhrt von Herrn Tarelle. Vorher: Die Reise . gemeinschaftliche Kosten, Posse in 5 Akten, von L. Angely.
Mittwoch, 25. Febr. Endlich hat er es doch gut gemacht! Lustspiel in 3 Akten, von Albini. Hierauf: 1) Pas de deux, aus- Jeführt von Herrn und Madame Purtzpichler. 2) Ungarischer National Tanz, ausgefuͤhrt von den Herren Eckner und Carelle.
Donnerstag, 26. Febr. Zum erstenmale: Fausta, Oper in 2 Akten, nach dem Italiänischen. Musik von Donizetti. Die neuen Decorationen sind von Herrn Antonio Sacchetti gemalt.
Neueste Nachrichten.
Parts, 17. Febr. Gestern ertheilte der Koͤnig dem Mar— schall Gérard eine Audienz und arbeitete mit den Ministern des Handels, des Krieges, des Innern und der auswärtigen An— gelegenheiten.
In der Pairs-Kammer, die heute unter dem Vor— sitze des Vice⸗-Präsidenten, Herzogs von Broglie, wieder eine öffentliche Sitzung hielt, erfolgte zunaͤchst die monat— liche Erneuerung der Buͤreaus, worauf die Berathungen
— Heute schloß proc. Rente pr. cour. 109. 20. 3proc. pr. compt. 79. 5proc. Neap. pr. compt. 96. 66. Span. 443.
compt. 109. 10. sin conr. 706 cour. 96. 70. Cortes 1353. Ausg. Span. Eh 21 proc. Holl. 57. —.
Oesterr. proc. Ma 2m proc. 565 G.
Zproc. 28. Neue Span. Anl. —.
Frankfurt a. M., 20. Febr. proc. 951. g55. G. Bank⸗Aetlen 1593. 1591. Part. Obl. i393. 139 Los 100 Gulden 2143. Br. Preuß. Praͤm. Sch. 643 64. do. n) Anl. 973. G. Holl. Hproc. Ob. von 1832 99 5. 99. 5proc. Span. Rente 443. 1433. Zproc. do. j
102. 101.
Loose 717 711. 264. 25.
Redacteur Cottal.
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Gedruckt bei . W. High.
.
Allgemein
—
sn ß a franzbsisch, ist uͤberhaupt ein durchaus gewandter et anntma ch u ng en. Mensch von vieler aͤußern Weltbildung.
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Der anten stg nalistrte Juden bursche Meyer Roth— Verkauf einer Medizin-Apotheke zu gen versaudt, in Berlin an C.
schlld v. Rödelheim hat sich mehrerer hoöͤchst bedeu
j Marienburg in Westpreußen. slrasse No. 37): eehder Betrügereien und einer Faͤlschung dringend? Die Erben des zu Marienburg verstorbenen Apo⸗ verdächtig gemacht, weshalb eine peinliche Unter- sthekers Braun beadsichtigen die zum Nachlasse gehd⸗ gegeben von G. L. Erdmann und F. JV. süchung dahter wider ihn eingeleitet worden ist Alle rige, geschmackvoll eingerichtete, privilegirte Apotheke Schaveigger- Seidel. 3zten Bandes 23 u. 38
(Herichts⸗ und Polizet-⸗Behoͤrden werden ersucht, auf nebst den vorhandenen Vorraͤthen aus freier Hand Helt. 1834. Na. 18 u. 19.
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. PIa n (Jüger-
Journa! kür praktische Chemie. Heraus-
Inhalt von No. 18 Zur FCucrungs 17. Marz 1835 k , Pritt witz. der sparolen ohne Klap
Frankreich. Paris, 18. Febr. Der Graf von Medem, Russischer
heschäftsträger bei der hiesigen Regierung, ist gestern Abend in haris angekommen, und hat bereits heute Morgen eine Konfe— enz mit dem Minister der auswaͤrtigen Angelegenheiten gehabt.
Die in der gestrigen Sitzung der Deputirten⸗-Kam—
ner vorgenommene Abstimmung Behufs der Wahl der neun Mitglieder der Tabacks⸗Kommission ergab 331 anwesende Depu—⸗ irte. Die absolute Majoritaͤt von 166 Stimmen erhielten in— deß bloß 3, namlich Herr Vivien 174, Herr Dupin der Aeltere 170 und Herr Passy gerade 166 Stimmen. Es mußte daher u einer zweiten Abstimmung geschritten werden, woruͤber die an Sitzung hinging. Jetzt waren nur noch 326 Deputirte mn
aale (absolute Majoritaͤt 164), und es erhielten Hr. Wustem⸗
erg A0, Hr. Ganneron 237, Hr. Martin vom Nord⸗Depart. der Urheber der Proposition) 193 und Hr. Koͤchlin 194 Stim⸗ nen. — Da die naͤchstfolgenden à Deputirten nicht die erforderliche Dtimmenzahl hatten, so mußte in der heutigen Sitzung unter hnen ballotirt werden. Von den anwesenden 340 Mitgliedern er— hielten jetzt die meisten Stimmen der Graf von Mosbourg (237)
d Herr Desjobert (170). Die beiden anderen Deputirten,
ie bei diesem Ballotement durchfielen, waren die Herren Duner gi de Hauranne und Dufaure. Hiernach besteht ie Tabacks⸗Kommission aus folgenden 9 Mitgliedern: den Her⸗ en Vivien, Dupin, Passo, Wustemberg, Gannerdon, Martin, Köchlin, von Mosbourg und Desjobert. — An der Tagesordnung war jetzt die Abstattung mehrerer Be— lichte uber Gesetz-⸗Entwuͤrfe von örtlichem Interesse, worauf die Debatte uͤber die Modifieirung des Handels,Gesetzbuches in Be— üg auf die Bankerotte wieder aufgenommen wurde.
Der Constitutionnel sagt: „Man versichert, daß die
mit der Pruͤfung des Gesetz-Entwurfes uͤber die Nord-Ameri— mische Schuldforderung beauftragte Koömmission sich nicht mehr hasammle, und daß sie dem Ministerium erklart habe, sie werde icht eher wieder zusammentreten, als bis ihr die Papiere zu— setelt worden, deren Verzeichniß sie dem Ministerlum der aus⸗— wärtigen Angelegenheiten übergeben habe. Auf die Einwendun— on, die man ihr gemacht, daß das Abschreiben der verlangten mmlumindoͤsen Aktenstuͤcke sehr viel Zeit erfordern wuͤrde, soll die Kinmission geantwortet haben, daß, je mehr sich der Minister htl, den ihm gestellten billigen Forderungen zu genuͤgen, desto nehr wuͤrde er die Schwierigtelten abkuͤrzen, uͤber die er sich zu bellagen scheine. Endlich soll die Kommission noch hinzugefuͤgt heben, daß es ihr unmoͤglich sey, sich mit irgend einer vorberej— tenden Arbeit zu beschaͤftigen, bevor sie nicht alle jene Aktenstuͤcke, ntneder im Original oder in gehörig beglaubigter Abschrift, ein— Käsehen habe. Nach diesem Beschlusse ist zu vermuthen, daß Hin von Rigny nicht von neuem die Reönerbuͤhne besteigen vi, um die Kommission zur Beeilung ihrer Arbeit aufzufor— dem Alles hängt jetzt von ihm ab.“
herr J. Laffitte hatte vor etwa 8 Tagen ein Schreiben in
Sn auf feine Verhaͤltnisse zue Bank in den „Messager“ ein⸗ len lassen, von wo dasselbe in mehrere andere hiesige Blatter uch in die Nr. 51 der Staats- Ztg) übergegangen war. Zur iderlegung desselben hat jetzt der Secretair ber Bank, Herr matt, an Herrn Laffitte direkt eine Note erlassen, die hrute nä Journal des Sébats mittheilt, und worin' es im We— unllichen heißt: „Da man nach dem Schreiben des Herrn Laf⸗ te glauben könnte, daß die Bank die ihr angebotenen Zahlun, hen ickweise und somit das Interesse der Actionnairs ver—
hl
ige, so erklaͤre ich hiermit: 1) daß es mindestens seltsam
lj daß Herr Laffitte behauptet, die 1 Million von seiner Kom⸗ indite kznne die Bank, wenn sie sonst wolle, so fort erheben, eahrend er doch mit derselben Kommandite in diesem Augenblicke
hat sich nie geweigert, von Herrn Laffitte Abschlags-Zahlungen Majoritaͤt des Unterhauses herauszubringen, die, wir wollen nicht
anzunehmen, und sie fordert ihn daher hiermit ausdrücklich auf, ihr binnen 3 Tagen alle die Summen zu zahlen, über die er disponiren kann, und woruͤber ihm eine vollguͤltige Quittung ausgestellt werden soll. Zugleich protestire ich gegen alle uͤbrigen ungenauen Angaben, die in dem gedachten Schreiben enthai— ten sind“
Im Journal de Nivernais liest man: „Am vergan⸗ genen Donnerstag Morgen, als man erfuhr, daß der Praͤfekt der Nievre mit 2 Schwadronen Husaren nach Clamecy aufgebrochen sey, wo, wie man sagte, ernste Unruhen ausgebrochen waren, über— ließ sich in Nevers Jedermann den traurigsten Vermuthungen. Man versicherte, daß die Floͤßholz-Arbeiter, erbittert uͤber die verzögerte Auszahlung ihres Arbeitslohnes, sich empört und mehrere Holz⸗ Niederlagen in Brand gesteckt haͤiten. Gluücklicherweise sind die Ereignisse, welche sich in Clamech zugetragen haben, weniger be— deutend, wenn auch noch immer traurig genug. Die Arbeiter haben sich in der That zusammengerottet, aber ohne Excesse zu begehen, sondern bloß um Acbeit zu verlangen. Die ersten Zu⸗— sammenrottungen fanden am 19. Febr. um 6 Uhr Abends in der Gemeinde Armes, nahe bei Clamecy, statt; am 12ten um 11 Uhr Morgens war die Ruhe wieder hergestellt.“
Der Doktor Hahnemann, der beruͤhmte Erfinder der ho— moͤopathischen Heilkunde, wird in einigen Tagen mit seiner jungen Frau, deren Aeltern hier wohnen, in Paris erwartet.
Der Moniteur enthaͤlt folgende Nachrichten aus Spanien: „Am l4ten ist Mina in Person an der Spitze von 2 Brigaden zu Elisondo angekommen. Er hat 2 Divistonen in Lanz und Lizazo zuruͤckgelassen. Die Karlisten haben sich uͤber Donna Maria nach dem Thale von Ulzama zurückgezogen.“
Zu den vielen Geruͤchten, womit man sich an der heutigen Boͤrse herumtrug, gehort auch das, daß der Spanische General
Lorenzo, nachdem er Elisondo und Ziga entsetzt, den Karlisten⸗
Chef Zumalacarreguy bis nach der Borunda verfolgt habe, worauf dieser sich plotzlich umgewandt, und seinerseits die Chri— stinos angegriffen und in die Flucht geschlagen habe. Am fol— genden Tage (14.) soll ein zweites Gefecht zu Gunsten der Kar— listen stattgefunden haben, so daß Lorenzo an beiden Tagen einen Verlust von 1200 Mann an Todten, Verwundeten und Gefan— genen gehabt hätte. Da nach der obigen Meldung des „Mo— niteur“ Mina am 16. mit zwei Brigaden in Elisondo war, so möchten jene Geruͤchte wohl aus der Luft gegriffen seyn.
Die Sentinelle des Pyrenées enthält noch folgende altere Mittheilungen aus Zugarramurdi vom gten d.. „Heute Nachmittag um 6 Uhr war die Kolonne des Obersten Ocana noch durch das Ite Bataillon von Guipuzcoa und durch das 5.5, 7. 8. und 9te Bataillon von Navarra in dem Dorfe Ziga blokirt. Die Karlisten haben zwei Haubitzen und eine Menge Munition herangebracht, um die Häuser, in denen sich die Chri— stinos verschanzt haben, in Brand zu stecken. Die Karlisten ha— ben die Kolonne Ocasias aufgefordert, sich zu ergeben; aber nach der Aussage zweier Deserteure wollen die Truppen der Koͤnigin nicht darauf eingehen, weil sie hoffen, im Laufe des morgenden Tages durch Truppen aus Pampelona entsetzt zu werden. (Daß dieser Entsatz wirklich stattgefunden hat, ist bereits bekannt.) Die Division unter den Befehlen Zumalacarreguy's hat gestern eine Kolonne von 2500 Mann, welche aus Pampelona ausge— ruͤckt war, um den Truppen Ocana's zu Huͤlfe zu kommen, mit Verlust zuruͤckgetrieben.“
Die Gazette de France berichtet: „Wir erfahren, daß der Englische Capitain des Dampfschiffes „la Reyna Gober— nadora“, welches die Goelette „Isabella“, auf der sich 27 Offi— ziere befanden, gekapert hat, gegen den von dem Spanischen Mli— nisterium erlassenen Befehl, diese Gefangenen zu erschießen, feier— lich protestirt, und daß der Kommandant von Santander sich ge—
sagen in allen Dingen einerlei Meinung hatte, denn so etwas zu verlangen ware albern, sondern nur eine solche, die wenig sten? uͤber die von einer beträchtlichen Minoritaͤt des ganzen Parla⸗ ments bestrittene Angemessenheit oder Nothwendigkeit zweier oder dreier besonderer Maßregeln einig ware, was wurde in die sem Fall die gesunde Vernunft vorschreiben? Eine herrschende Kirche muß, so sagen die Feinde derselben, wenn sich ihre Lehre und Zucht mit der Sicherheit eines politischen Staats vertragen soll, die Kirche der Majoritaͤt des Volkes seyn. Wie aber, wenn, wie einige wirre Rechenkuͤnstler unter den Dissenters uns versichern, die Kirche von England zum Beispiel nicht die Kirche der absolutenn Masoritäͤt der Nation wäre, soll man sie deshalb umstuͤrzen lassen und gar keine herrschende Kirche haben? Dies möchten tir doch nicht zugeben; denn gesetzt auch, was wir jedsch nicht ein räumen, die Behauptung dieser Dissenters, daß die Miiglieden der Anglikanischen Kirche nicht die numerische Majorität der ganzen Bevölkerung ausmachten, so kommt doch dem aufge stellten Grundsatz zweifelsohne diejenige bestehende Kirche an naͤchsten, zu deren Lehren sich die zahlreichste unter den einzelnen christlichen Sekten des Landes bekennt, und das ist offenbar in diesem Lande die Anglikanische. Eben so verhän es sich mit dem Sprecher des Unterhauses. Dieser soll, fan man, die Majoritaͤt des Hauses repraäfentiren. Von welcher ein zelnen politischen Sekte oder Partei kann man aber behaupten, daß sie eine entschiedene Majoritaͤt des Unterhauses bilde? Buchstäblich genommen von keiner. Oder will man etwa Hrn. Spring Rice unb Lord Ebrington, die mit gutem Grund fuͤr die Organe der achtbar sten Klasse unter den Whigs gelten koͤnnen, zu derselben Partei rechnen, wie die Herren Hume, O'Connell und deren Anhänger, die mit den beiden Erstgenannten kaum einen einzigen Grundsatz gemein haben, kaum in einer einzigen Maßregel uͤbereinstim men? Es war keine Einigkeit, wir wiederholen es, noch viel weniger Identitat in den politischen Plaͤnen des Whigs Min steriums und der destruktiven Opposition während der letzten 2 Jahre. Das Ministerium wurde durch die barbarische Ve wirrung unter seinen sogenannten Freunden, den Radikalen, heute hierhin geschleppt, morgen nach der entgegengesetzten Rich tung hin getrieben und immerfort entweder in seiner Rohe gn stört oder in seinen Bewegungen gehemmt. Und was könnt also dazu berechtigen, diese beiden Korper als eine einzige Partei oder Macht zu bezeichnen? Sprechen nicht P. Gruͤnde, aus welchen in solchen Fällen ein Urtheil zu sammengestellt werden kann, dafuͤr, die Whigs und Radikalen, abgesondert, ja in Betreff ihrer Grunbsaͤtze noch weiter von ein ander zu klassisiziren, als selbst die Konservatlven und dle alten Whigs, die uns seit der Annahme der Reform-Bill bei wellen mehr durch alte Vorurtheile und persoͤnliche Nebenbuhlere ie als durch eine auffallende Verschiedenheit ihrer politischen An sichten, getrennt zu seyn scheinen? Wenn also auch die Whigs und Radikalen und Alles, was sich daran hängt, zusammen nommen eine bedeutende Masjorität des Unterhaufes bilden und vielleicht um eines besonderen Zwecks willen einmal 24 Stun den lang ihren tiefgewurzelten Zwiespalt begraben und sich R der Abstimmung uͤber eine einzelne Frage vereinigen, so kann dos unmöglich ein Sprecher der Repraäͤsentant von ihnen allen senn. Ist ein Whig, wie Herr Abercromby, so wird er eben so wenig auf der Seite der Radikalen seyn oder mit ihnen gleich denken, als Sir C. Sutton. Ist er ein Nadikaler, so wird er Fi Whigs sogar noch schlechter repraäͤsentiren, als Str C. Sint ton. Wiederum, wenn ein Whig, wie Herr Aberckomby, un Sprecher gewaͤhlt wird, so wird er nicht nur nicht die absoltit⸗? joritaͤt des Hauses, sondern gerade die kleinste und schwachste der drei Parteien, aus denen diese Versammlung jetzt besteht, repraͤsentiren. Die Radikalen, welche weit zahlreicher sind, die Whigs, duͤrften es vielleicht vorziehen, einen Sprecher gut
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äanien, balo als Meyer Langheim, Meyerlin dem Grundstuͤcke selbst anberaumt, zu welchem! Il. ant ann, Notizen äber den Betrich häaher der Englischen Literatur aulimerksum zul Höoch im Prozesfe liegt; 2) daß die Bank niemals eine Anwei— weigert hat, einen so barbatischen Befehl auszuführen. Die 22 . 8 8 . 2. 3. . ö ö E. 2 9. . 1 . ö. * . . 2 ö ö ; ! ; ᷣ—ᷣ ö. 7 / ! — ö ⸗ J ö. ; - 3 = h . . Stiebel, auch als K 65 n, . mit dem Bemerken eingeladen n g, nen liakotens zu ol hr hüte am llurz mit arhitæzter ehen . heelilren.. Ztuhrschen gr F auf disponibie 3proc. Rente von der Hand gewiesen hat, Aeltern einiger jener Schlachtopfer befinden sich in Madrid, und ihren Reihen zu haben, etwa Joseph Hume, oder Herrn F k . , Tln gde ellen rechen, enn uu chr fsih⸗ aer, itte dn, ,, J k i, n,, . till sdieses sich aber von den angebotenen 20, 000 Fr. Rente, die Hr. die Mutter eines derselben ist Ehrendame bei der Königin Chris simon, oder Herrn Ruthven; aber dann wärde immens auch nur nerstretche vernübt — ö 1 ; / k — d alt s. ; 25 ö g . ꝛ . 3 ö ö Hh ) ; . ; ; z ; 9 z . r , ,. . ahnden, ihn im Bettetungsfall zu verhaften und befunden wird. Jeder Mitbietende hat im Termin nhalt Jon No. 19: bIan zenphysiclaesie und S. Mittler, Duncker & Humblot u. seh rn auf 530,009 Fr. Kapital berechnet, nicht sagen laßt, da stine— Sie haben dem Englischen Botschafter eine Protestation wenig mehr als ein Viertel des Unterhauses repraͤsentirt seyn. wohl verwahrt — da es ihm fruͤher schon gelungen eine Caution von 30090 Thlr. haar oder in vollgůlti⸗ ALurosphärologic. I. Lam paldius, Versuche . 36 einesweges disponibel, sondern der Betrag einer Caution überreicht, und erklaͤrt, daß sie ihre Kinder unter den Schutz der Es kann also,; nach der Doktrin des Tages, weder ein Whig, ist, seiner Haft zu entspringen — un die unterzeich⸗ gen Papieren zu deponiren: einem sichern Kaͤufer mit minéralischen Düngmitteln, angestellt im Jahre Fur die Herren Prediger. na un ieferungen an das Invalidenhaus sind, woruͤber der Kon⸗ Englischen Regierung stellten.“ noch ein Radikaler fuͤglich den Sprecherstuhl einnehmen. 28 nete Gerichtsstelle abzuliefern. . ibn nen auf Verlangen 8 bis 19,000 Thlr. als Hypo⸗ 1834. — II. Sa ussur, über' diFs Veränderungen, . In allen Buchhandlungen ist zu haben, ni iu noch fünf Jahre dauert; 3) daß dasselbe von einer Vor⸗ kommen nun zu den Anspruͤchen, welche die Konservativen Rödelheim, den 15. Febr. 1833. ; thek gegen y pCt. Zinsen belassen werden welehe die Lust dureh das Keimen und durchdie lich in Verlin, Posen und Bromberg bet E. 6 Summe von 400,099 Fr. gilt, die ebenfalls erst nach Ab— ᷣ haben, dem Unterhause seinen obersten Beamten zu liefern Sroßy. Hesstsches Graͤflich⸗Solmsisches Der gute Ruf, welchen dies Etablissement bisher Gährunz erleidet. — III. Bous sing zul; über die Mtttler; ; ; ga m, uf enes Kontrakts realisirt werden kann; 4 daß die Bank Großbritanien und Irland. Es ist wahr, daß die ministeriellen Konservativen, unter welch Landg erich t. ; in l, und die guͤnstige Lage Marien burgs zwi⸗ Zusammensetzuns der Atmosphäre, die Möglichkeit Fun fig Confirmationss e , [ne nweisung von 520,000 Fr. auf den Verkaufs⸗ Ertrag von London, 18. Febr. Ihre Masestaͤten trafen gestern Nach⸗ wir nicht Herrn Stanley, nicht Sir Francis Burdett oder hn. . . . , . 6 . k , , . . . . . . ö rundstucken tein es wegs zuruͤckgewiesen hat, daß diese Grund mittag aus Brighton hier ein; die Landgraͤsnn Won Hessen, liche Manner rechnen, sondern nuarh F. regelmäßig organisir ten Signalement des Meyer Rothschild von kunft Slchern 9 . . r ,,,. 6 . Sch sn 'n fit ssrtisn ssch ein e mit pas 3 aber noch nicht wirklich verkauft sind, auch zu besorgen Homburg folgte Farz darauf und stieg in der Wohnung des Her⸗ und zusammengeschaarten Anhaͤnger des Ministeriums, die dem — 6 * 2 6 die gedachte Summe nicht eintragen werden; zogs von Cumberland ab, wo sie bald nach ihrer Ankunft einen selben unbedingt ergeben sind, es ist wahr, daß diese konser va—
Roͤdelh eim. Naͤhere Auskunft ertheilen auf frankirte Anfragen: mischten InRhafiz, . den biblischen Denkspruͤchen. 2te Auflage. é 35 Jahre; Größe: 3 Schuh A Zoll; Sta⸗ der Bevollmächtigte, Gutsbesttzer Fr. Sch . in e n. ge . 5 183. Sro. 10 sgr. spruch ank stets bereit gewesen ist, gute Wechsel anzuneh· Besuch vom Herzoge von Sussex empfing. Auch der Prinz tive Phalanx nicht die Haͤlfte des ganzen Unterhauses hinweg— tur schlink; Haare: schwarz und kraus; Stirne: hoch; Graudenz, Marienwerder Vorstadt, Amtsstraßen Ecke, Joh. Ambr. Bart. Vorstehende Consfirmaͤtionsscheine mg ü n und daß sie daher nicht begreifen kann, weshalb Herr Georg von Cambridge kam von Brighton hier an. Er und die nimmt; aber sie zählt doch uber 296 Mitglieder, folglich 14 uber
Augenbrannen: schwarz; Augen: braun; Nase spitz und der Kaufmann Herr Augüusi Hocyfner in w durch aͤußere Eleganz und zweckmaͤßige Eine en afftte ihr di⸗ aufgeführten 329, 09090 Fr. in den besten Wech, Landgraͤfin speisten Abends bei Ihren Majestaͤten. der großen Musterrolle des Parlaments, und ihre Theile ste— (hesichtéform: oval. Er spricht gut deuisch, gelaͤufig Danzig. Bed er'sche Buchhandlung in Que nicht zahlt; indem ihr bisher uͤberhaupt nur 160, 00 Fran, Der Spanische Gesandte und Vigcount Easilereagh hatten hen in volltommener Harmontè mit einander und unter ein! n
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