1835 / 57 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Schraͤnkchen in der Mauer. In ihm erblickt man eine kleine Sammlung Fümischer Münzen und Hefaßze, so wie einige alte Waffenreste, die man in der Burg selbst fand; sodann ein köstliches Becken mit Kanne aus Elfenbein gearbeitet, sicher eins der schbnsten Stücke aus Elfenbein, Ee man aus fruͤherer Zeit besitzt Die Basreliefs des Beckens, gha! den ersten Winzer, darstellend, sind von seltener Schbnheit. Mit dem Rittersaale durch eine Thüre verbunden ist ein kleines . mach, das ein nach Westen gehendes, mit schoͤnen gebrannten 8 ; sern ebenfalls wieder reichgeschmuͤcktes Fenster erleuchtet. . . ler hat die Waͤnde mit besonderer Kunst behandelt. Taäͤuschen q . lich und nach den Licht- Effekten des Fensters kunstvoll bere . ; läuft hohes, oben in Schnitzwerk ausgehendes Cichengetdfel 1 . Man muß genau sehen, um nicht die Malerei für wirklich es . 9. fel zu halten. n ,, ist hier ein Wandschrank zu * ö ten, welcher eine schöne Sammlung alter Trink- Gefäße in edeln Metallen, Glas und anderm Material enthalt, mitunter 36 einer Größe, die dem eminenten Zecher Hasper aus Spada den Angst⸗ schweiß auf die Stirne haͤtte trelben konnen. Ein g, w,, Medaillen zusammengesktzt, ist der Solitair der Sammlung. Altes, mit den schoͤnsten C ndern bedecktes, vorzuglich erhaltenes Schreinwerk sindet sich hier wie in allen ubrigen Wohnraͤumen der Burg. ine zwar schmale, aber bequeme Wendeltreppe fuhrt in den . S* 4 Burg und zunaͤchst in das Schlafgemach der Burgherrschaft. Vorgzuͤgliche Glas⸗Malereien schmuͤcken das Fenster, anter denen ein Kardinal mit einem zinnoberrothen Gesichte eine seltsame Wirkung hervorbringt. Schöne Schnitz werke hangen an der Wand; aber das grandiose Himmelbett, mahnend an das zum selbdritt Lager bestimmte Bett des bekannten Doppelggtten, Grafen von Gleichen, mit seinen schweren Damastgardinen fesselt das Auge. Taͤuschend ahmt die Malerel die alten glaͤnzenden Seidendamast⸗ Tapeten nach. Das gesaͤttigte Gruͤn der Wande, das Zwielicht der gebrann⸗ ten Gläser in dem Fenster und die icdem Lichtstrahle wẽhrenden schwaren Damastgardinen sichern einen ungestoͤrten Schlaf. Von bter tritt man in h. . Gemach mit rother Wandmalerei, ich der im Schlaf-Kloset. s . alte gie lr Ein altes interessuntes Gemaͤlde schmuͤckt die Wand und das Schreinwerk verdient Aufmerksamkeit. An dieses Zimmer reiht sich ein blaugemaltes, ungemein freundliches Gemach mit alten Glasnialereien im Fenster. Die hintere Wand zeigt ein neues Gemälde von zimmermann, die Burgherrschaft darstellnd im Kostüm unserer Zeit. Es wirkt stßrend und hat nach unserm Beduͤnken ein ausgezeichnetes Verdienst. Laͤnger weilt der Blick auf einem mild⸗ freundlichen Engels⸗Gesichte, das aus kleinem Rahmen herabschaut. Es ist Luthers liebe Kathe, dieser Spiegel reiner Weitlichkeit, und man begreift gleich, warum Luthers großes Herz so fest an ihr hing und zu ihrem Preise so oft überstrbnit, Ein Thurmstübchsn schließt dieses Stockwerk der Burg. Es ist ein Lieblingsplaͤtzchen der Burg- herrin. Ein milder, freundlicher Geist weht uns aus demselben an. Auch dies kleine Fenster zeigt ein treßliches Glasgemaͤlde, und, an der Wand hängt ein altes, sehenswerthes Madonnenbild. Aus die sem Stockwerke, welches die Gemaͤcher der Prinzessin enthält, steigt man in das dritte, die Wohnung des Burgherrn, In dem ersten der Gemaͤcher befinden fich die einzigen neuen Glas-Malergien der Burg. So schön sie sind (das eine stellt ein einfaches Preußi— sches Adlerwappen dar, das andere eine Rosette), so treten sie doch begreiflicherweise vor den alten Meisterwerken, die sich bier in so reicher Auswahl finden, sehr in den Schatten Es sehlt jene tiefe Glut des Schmelzes, jenes ungussprechliche Feuer der alten Glaͤser. Mehrere interessante alte Bilder sindet man hier. Unter andern einen Lukas Krangch, Kurfürst Friedrich den Weisen darstellend, und ein altes Bild Franzens von Sickingen im Knabenalter; es sammt von des Helden Lieblingssitz, der Ebern. burg bei Kreuznach, wo nach Ernst Muͤnch's trefflichem Bert einst ein so herrlicher Kranz großer Geister sich um den Deutschen Ritter ohne Furcht und Tadel reihte. Spricht die Sage Wahrheit, so schoß in seltsamer Laune der Starke oft mit , , nach sein em eigenen Bilde, Spuren dieser Art zeigt wirklich das Bild. Zwei Thurmstuben, die noch übrigen wohnlichen Räume, sind in Jieich em Geiste ausgeschmückt. nz biefem lebten Stockwerke steigt man auf die Zinnen der Burg. Eisengußstiegen fuͤhren zu den bel den Eckthürmchen, von wo man eine, obwohl beschraͤnkte Aussicht

Auch hier zeigen die Fenster sehr

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in das Rheinthal genießt. Unten braust in der Tiefe der Rhein, und es dröhnt der er r nschli des Bingerloches zum Ohre. Rasch und wild rauschen die Dampfschiffe voruͤber, traͤge schleichen Segel⸗

i. ĩ inen abgeschlossenen Thalkessel schiffe vorbei. Hohe Berge bilden eine gesch i ,. ö.

Dbrfchen Aßmannshausen jenseits, diesseits ein einsames Haus im

oben bewaldet, am Fuße mit Reben umgruͤnt.

Rebengruͤn. Links schaut ernst und ode die Klemenskirche heruͤber. Der Rhein bildet einen See.

ist, so ist es Rheinstein. 22

Mete orologische Beobachtung. Morgens yr h nft Abends Nach einmaliger 6 Uhr. 2 Uhr. 10 Uhr. Beobachtung.

18335. 23. Februar

Wenn irgend ein Ort zu sinniger Beschauung in Zurückgezogenheit vom eitlen Welttreiben geeignet

Luftdruck. 32, par. z29, o Par. 329, 2 par, Duell arme 7, 0 0 R. guftwaͤͤrme 4 2, R. C R. HT , R. lußwärme 2, o 0 R. Tbaupunkt 0,0 R. 4 0, 0 R. 4 O, R ; 669 Dunstsaͤttg so pCt. 73 pCt. 60 pCt. Bodenwärme 2,397 R. Wetter. heiter. regnig. truͤbe. W. W. W. Wolkenzug W.

ERerl iner Börse. Den 24. Fehruar 1835.

Amtl. Fouils- und Geld- Cours- Zettel. (Prergss. Corr.)

Ausdünst. 0, o 33 Rh. Niederschlag 0, 15 6 Rh.

I,, re, eng

Ostpr. Pfandbr. A homm,. do.

St. · Schuld · Sch. ; Kur- u. Neum. do. A 4

Hr. Engl. Obl. 30. Prim. Sch. d. Soeh. Kurm. Obl. m. l. C. Neumn. Int. Sch. do. Berl. Stadt- Obl. Könizsb. do.

Elbiug. do.

Danz. do. in Th. Wertpr. Pfandhr. rosshz. Pos. do.

, 106

1906 76 6]

Schlesische do. Rkst. C. d. K. -u. X. L. . Sch. d. K. - u. X.

kHtoll. vollw. Duk. Neue do. 185

HFriedrichsd'or. 137

Nine outo 3

=

——

Wechsel- Cours. Amtsterdum 250 Fl. Kurz ] 1lAlz 236 dito 250 PI. 1411 Manhunze ,, nn,,,, .. 300 Mk. . dito Mk. London L 8t. Hurit ö r. Wan im no re,, 150 k. Aug nhur 130 H. kreslau Lil. Leipzig 0 Anl. Frankfurt u. M. WE. . . .... 150 FI. 2 t. heteruburg . 1090 Rhl. 3 Woch Wars chun 600 h. Kurz

152 181 6 2853

104 163

103

Auswärtige körsen. Amster dam, 19. Fabrunr. Niederl. wirkl. Schuld 563. 33 do. 1013.

Kana-kill. 257. A3 Ainort. 954. 38 812.

998. Preuss. Prüm. -Scheine 114. d0 AS Anl. —.

3 8 273.

Russ. 99.

Antwerpen, 18. Februnh. Spun. 53 363. 33 27. (iuebhiurd. —. Zinal. 153 Frunkfurt a. M.; 21. Februar. Oesterr. 3 Metall. 101146 101d. AE 98s S3. 13 —. 27. Bank- Actien 1588. 1587. l'art. - (O0blig. Loose zu 100 G. 2155. . Preuss. HPrüm. eh; 6M. GA.

Tir, een

13 n 1

m m , Preueśꝗ. uus. Free, s Ge.

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99 mh

Aus. Schuld 1233. Oesterr. Ipun. 53 M.

KRelg. 100.

Anl. —. 971. Holl. S3 Oblig. v. 1882 99: 90G. Poln. Loe 71 714. 58 Span. Rente Ma. Az. 33 do. perp. 26. 283. i. Paris, 18. Februar. Rente pr. compt. 1878. 90. fin cour. 108. 985. 2383 pr eon] 79. 19 fin Cour. 79. 30. 33 Neap. pr. Compt. 96. 35. iin con 96. 50. 53 Span. Kente Mt. 383 do. 273. Cortes 433. An Span. Schuld 153. Nene Span. Anl. 243 Holl. 57. Warschau, 20. Februar. Schatz Ohl. 103.

hfandbr. 973. Part. Ob. A36.

Königliche Schauspiele.

Mittwoch, 25. Febr. Im Schauspielhause; Guten Nor ,. Lustspiel in 1 Akt. Hierauf: Der Geizige, lustip in 5 Abth.

Donnerstag, 26. Febr. Im Schauspielhause: von Messing, Trauerspiel in à Abth., von Schiller. Mahan Crelinger: Isabella. Dlle. Bertha Stich: Beatrice, als Gasttol n Hr. Grua: Don Cesar.)

Zu dieser Vorstellung bleiben die bereits geloͤsten, mit M tag bezeichneten Schauspielhaus-Billets guͤltig; auch werden . dazu noch zu verkaufenden Billets zum Parterre à 15 en und zum Amphitheater à 7! Sgr. ebenfalls mit Montag beses net seyn.

Freitag, 27. Febr. erst Baba, oder: Die vierzig Räuber, große Oper in 5. Abth., Tanz, nach dem Franz. des Scribe und Melesville, von J Gruͤnbaum. Musik von L. Cherubini. (Die neue Decdtahn . des ersten Aktes ist von dem Koͤnigl. Decorations-Maler Köhn.

Im Hpernhause: Zum erstenmale:

Preise der Plätze: Ein Platz in den Logen des ersten mn ges 1 Rthlr. 10 Sgr. ꝛc.

Die zu dieser Opern,Vorstellung eingegangenen Mn, gen um Billets sind beruͤcksichtigt worden, und konnen Ie im Billet⸗Verkaufs⸗Buͤreau in Empfang genommen werby

Im Schausplelhause: Franzoͤsische Vorstellung.

Sonnabend, 28. Febr. Im Konzert⸗Saal⸗Lokale des Sc spielhauses: Letzter diesjaͤhriger Subseriptions⸗Ball.

Königstädtisches Theater. Mittwoch, 25. Febr. Endlich hat er es doch gut gemahl Lustspiel in 3 Akten, von Albini Hierauf: 1) Pas de deux, au gefuͤhrt von Herrn und Madame Purtzpichler. 2) Ungarsshhn National⸗Tanz, ausgefuhrt von den Herren Eckner und Cabch Donnerstag, 26. Febr. Zum erstenmale: Fausta, Oper 2 Akten, nach dem Italiaͤnischen. Musik von Donizetti. (N neuen Decorationen sind von Herrn Antonio Sacchetti gema

Markt ⸗Preise vom Getraide.

Berlin, den 23. Februar 1835. ö

Zu Lande: Weijen 1 Rthlr. 21 Sgr 3 Pf., auch 1 lll. .

12 Sgr. 6 Pf; Roggen 1 Rthlr 13 Sgr. 9 Pf.; große Ger Rthlr 3 Sr; klein: Gerste i Rthlr; Hafer 6 Sgr. iM Ff, n 22 Sgr. 6 Pf.; Erbsen 1 Rthlr 25 Sgr. ĩ . Zu Wasser: Weizen (weißer) 1 Rthlr. 27 Sgr. 6 Pf, uh Rthlr. 28 Sgr und 1 Rthlr. 18 Sgr.; Roggen 1 Rthlr lz 6 Pf, guch 1 Nthlr. 19 Sgr.; große Gerste i Rthlr. 5 Sgr. 3 auch 1 Rthlr. 5 Sgr. ö Sonnabend, den 21. Februar 1833. ö

Das Schock Stroh 7 Rthlr. 13 Sgr., auch 6 Rthlr 3s Er

der Centner Heu 1 Rthlr. 2 Sgr. 6 Pf, auch 15 Sgr

NRedacteur Coltntel.

Gedruckt bet A. W. Hayn

do. A3

e 2 ——

2 ) ; ; e,

Allgemeiner Anzeiger fur aͤhrliche Besoldung, 100 Thlr. fuͤr Beköͤstigung, nebst in Wohnung, Hetzung⸗ Licht, Waͤsche und Schreib= material. = , ement la nr i e Die Erl Lai ß irstedt Jahr mit gegenseitiger, dreimonatlicher, vorhergehen⸗ Die Erben des am 12. Mai d. J. zu Wolmirstedt J 6 . , 11 6 . Lusitragende, die sich nach dem Obigen fuͤr die Stelle geeignet halten, werden eingeladen, sich unter Den Rachlaß- Gläubigern wird dies zur Wahr⸗ Beilegung der zur Beglaubigung ihrer Qualifikation

, ĩ iermi macht. erforderlichen Zeugnisse, in portofreien Briefen nehmung ibrer Gerechtsame hiermit bekannt gemach 1 f . , Siegburg, den 16. Februar 1833.

Bekanntmachungen.

Bekanntmachung.

zerftorbenen Kaufmann Karl Gottfried Friedrich der * n,, , n. die Theilung des Nachlasses ih— res genannten Erblassers

Wolmirstedt, den 18. November 1832. ig! Preuß. Land⸗ und Stadtgericht. ,, Wenzel.

é

Von Einem Wohledlen Rathe der Kaiserl. Stadt Acensburg auf der Insel Qesel, werden auf eurato= risches Ansuchen hiermittelst und Kraft dieses dffent⸗ lich ausgesetzten Proclams Alle und Jede, welche an den Nachlaß des kurzlich hierselbst verstorbenen, aus weil hiesigen Burgers un Kupferschmiede. Meisters platz Nr. 2 Michgel Friedrich Muͤller Erbanspruͤche oder Anfor— derungen ex quocundue capie haben möchten, auf⸗ gefordert und angewiesen, sich binnen Jah resfrist a dalg hujus proclamatis, mithin spaͤtestens bis zum . November des zu erlebenden 1835sten, Jahres 1 h pana praeclusi et, berpeiui silentii bei die sem Wohledlen Rathe entweder in Person oder rechtguͤl⸗ tiger Vollmacht zu melden und daselbst ihre Erban⸗ spruͤche zu doeiren, so wie ihre lunlamenta erediti zu exhibiren, widrigenfalls selbige nach Ablauf dieses allendlichen Termins, indem weiter keine Acclama—⸗ tionen ergehen werden, mit ihren Erbanspruͤchen und Angaben nicht weiter gehört, noch admittirt, sondern is surto praͤcludirt seyn sollen. Wonach ein Jeder,

tes Heft.

Nachtheil aber zu hüten hat— der Insel Oesel, am 2. November 1834. J ad mandatum

I 8.9) A

Dreßler,

. Bekanntmachung. 2 An der Irren Heil⸗Anstalt zu Siegburg ist die Stelle eines aͤrztlichen Assistenten wieder zu besetzen.

Si Erfordernisse sind: Beendigung der aͤrjtli⸗ Th. Mundt; Friedrich Wilhelm Meyern. Ein Brief⸗ Collation des Bamberger Codex, , ,, ö . er n elch. . . aus don Anfang unsers Jahrhunderts. Mit⸗

chen Studien mit Ausze

sche Fertigkeit fuͤr die noͤthigen chirurgischen und getheilt von Dr. C. F H i,, r und ein ul gg lg,, sitt· Dichter August von Stgegemgnn zu seinem Amts⸗ Am meisten eignen sich solche jun- Fubildum. Von Heinrich Stieglitz; der Mann mit gere Aerzte für diese Stelle, welche ein so reiches der eisernen Maske. Eine historische Vorlesung vom Feld zur Beobachtung derjentgen Klasse von Krank- Professor K. G. Jacob: Bächerschau— keinen. denen die Ansialt gewidmet ist, vorzugsweise itz. Kuhne; Irn nicht zz drei Warnungstafeln Zeitschrist erscheint jeden Monat ein Laufs Beste empfehlen.

licher Wandel.

zu benutzen geneigt und geeignet sind Die mit Von C. F. G

der Steße verbundenen Gmolumente sind 139 Thlr. Von dleser

Kbnigl. Ober⸗Medizinalrath und Director

Literarische Anzeigen. Es ist erschienen und durch alle Buchhandlungen dem Amt Buͤtow, im re , Preußen gebuͤrtigen zu dezl chen, zu Berlin durch die Stuhrsche, Schloß⸗

Freiesleben, Bergrath, Magazin fuͤr die Oryk⸗ tographie von Sachsen. t neralogischen Kenntniß dieses Landes und zur Geschichte 6 Mineralien. In freien Heften. 13 sgr. —ů Dies bereits ruͤhmlichst bekannte Werk bedarf kei⸗ ner weitern Empfehlung.

Bei Gebruͤder Reichenbach in Leipzig ist so eben erschienen: . .

das 2te Heft (Februar) der Zeitschrift: Literarischer Zodiacus.

en solches ich zu richten, vor Schaden und Schriften in bunter Reihe zur Anregung und i ,,, i , Mit soists e h r n 5 n. . Hege f n Rathhause zu Arensburg auf Tutti Fratti, E. Duller, Fr. Föͤrster, Eduar ans, nn ,,. an g CJ. Gischel X*) Hh ͤrlng (Wel staidẽ zilerig), C. 3 Hoch, K. G. Jacob, J. L. Klein, F. G. Kuͤhne, J. Lehmann, August Lewald, B. A. Marr, F. A. Maͤr= Ciyit. Arenshurg. Syndicus et Seer, cker, Th. Mundt, L Rellstab, Friedrich Ruͤckert, Leo⸗ pold Schefer, G. Schlesier, Fohann Schon, Fr. ) f Schuljz, Heinrich Stieglitz, K. 2. Varnhagen von toria Naturalis. Ense, M. Veit, Ch. H. Weiße, C G. Zumpt u. A Redigirt von Hr. Th Mundt in Berlin.

Leipzig, den 31. Januar 18335.

gez Dr. Jacobi, der Irren⸗Heil⸗Anstalt.

.

dungen und Verbesserungen.

89g, . Ein Peitrag zur mi für Pianoforte.

J. Ge Engelhardt in Freyberg n a I- Ausęgahng;

——

ock in Wien, dem deutschen Druek vorbereitet.

Von hr. F

; 2 . ö . —— ; P ü —— . die Preußischen Staaten.

Heft von 5 Druckbogen und man abonnirt auf einen Fortschreiten nach den Forderungen der Zeit n Jahrgang mit 3 Thlr. bei allen Loͤblichen Postäͤmtern

und Buchhandlungen (in Berlin, Posen und Brom⸗ berg namentlich bei E. S. Mittler.)

ar Seiler (Repschlaͤger). . Bei 8 cf e in Quedlinburg ist erichlenen und bei hat die günstigste Aufgahme es in- unc Aueluih Ludwig Oehmigke, Burgstraße Nr. 8s, zu haben: in ihnen erweckt. Tur Einführung einaelner r

er vollkommene Seiler ö Sr ñ len ,, oder Beschreibung der in der Fabri⸗ Sens germ jedem, der sich der Einfürrung hf kation der Seile, Taue 3c gemachten neuesten Erfin⸗ Nebst Belehrungen uͤber zweckmaͤßige Befestigung der Taue auf Schif⸗ fen ach dem Englischen bearbeitet und mit deut⸗ schen Zusaͤtzen vermehrt von Joh. Aug. Fellberg Mit 1 Tafel Abbildungen. Svo. geh. Preis 10 sgr.

So ehen empiing ich wieder neuen Vorralh vom: Rosa-Walzer von Johann Strauss, 7ös Werk. Derselbe für das ganze Orchester. Er. 1ẽ1Ihlr. 10 sgr., in der (Wien, bei T. Haslinger und dem Uns terzeichneten) im Verlag erschienenen Origi—

Classische Literatur.

Alle, welche das Studium des Alterihums mit Ernst und Liebe belördern und betreiben, erlaube ich mir wiederholt auf dig in meinem Verlage er— schienene und aus meinen Pressen hervorgegangene

Sam m lun . ; 33. Griechischer und Römischer Autoren nen und an alle Buchhandlungen gesandt:

aulmerksam zu machen. Diese Sammlunz ist bereits zu 72 Bänden angewachsen und neuerdings sind zu ihr hinzugekommen: Vengphon Ephesius, NM. A. Plauti Amphitruo, E. Ovidii Nasgnis Metamorphos es, Editio maior und Plinii His-

erstenmale J. Sillig kritisch bearbeitet ist ; * n m, nne, . der 3zte Band, Simpel, eines Buches, welches in ,, Inhalt des 2ten Heftes; Posthorn⸗Symphonie von welcher das Ganze schliesst und , nn, gan kurzer Zeit drei Auflagen noͤthig m . 9 ; nebs emer ungen mit d di ; x ; enthült, wird zum Anerkennung findet, hat die Lesewelt so eben mit snelleich als Appendix und noch Anderes enthä . 26 w erfreuer S lͤeherzeugt, deß ni , M ns Leb will, begnagen wir uns mit der Versich erung nn sirs aft

Schon die Namen zeichnelsten Gelelirten, welche nuf . e , nn der den Peter gelesen hat, auch den Ja en Fleiss gewendet, bürgen dalür, dass dieselhen ö., . m . Tim fr dr d es Fextes, sondern Fatkob Ehrlich die Erwartungen seiner Leser grösstentheils neue kritisch sicher gestellie Recen- täuschen wird. sionen darbieten und sich also niclit nur zum Hand- gehrauche, sondern auel! zur weiteren Forschung Ilir Losungswort ist stetes

der Wissenschaft, denen die daukens werlhen h 5 mühungen der gelehrten Herausgeber ebenso ihn

Seits erfolgreich zn geuügen suchen, wis es h

unterzeichneten Verlegers thätige und hauptill lichste Sorge ist, durch zeitgemässe Ausstattung un Eis engchahtlichen Leistangen zu ehren. Der ö Ruß, den sie sich seit ihrer Enistehung erwoh

toren in grössern Partien in Schulen biete ieh ihn

ö. entsprechende Vortheile. eipzig, im Januar 18235. . VBR. G. Teulu Steis vorrüthig bei W. Logier, Friedrichwmme No. 161.

So eben erschien und wurde an die Subserlbelth versandt: ( je Pochhammer, Reg.“ Rath, Jab rbuͤcher J Zoll- Gesetzgebung und Ver waltzun Deutschen Zoll- und Handels⸗Verg ; Fahrgang 1832. Ates Hest. Preis des R gangs von à Heften 3 Thlr. ö. . Ausnahmsweise erscheint fuͤr das Jahr 18 1 (fuͤnftes) Supplement Heft, mit welchem der ; und die vollstaͤndigen Regisler zum Jahrs g g ausgegeben werden. Eine ausfuhrliche Na

Pr. 18 sgr.

JT. Trautwein, Breitestralse No. 8. uber diefes Supplement Heft ist dem ten 3

tet. Auch für das Jahr is35 wird diese Zeit zu ö, , . . erscheinen. Berlin, Ende Januar . Fan as Verlags⸗Buchhandlung

Bet J. A. Mayer in Aachen ist so eben ersth Jakob Ehrläch, vom Captain Marryat. 1

Ein Seitenstüc zu Peter Simpel vo r rg Verfasser.

Der geissreich unterhaliend? Verfasfer des

as auch in Deutschland allgemeine und sehr l

Ja kob

Zu haben in der 6 ö. ieo l atschen Buchhandlung in Benn G ger f gr i Stettin und Elbi

Ru

Allgemeine Preußische St

Berlin, Donner stag

16ts⸗

Zeitung.

den 26sten Februar

24 M 57.

r ——————— —— ——— m —— ——— ——

Amtliche Nachrichten.

Kronik des Tages.

Se. Königliche Majestaͤt haben den Geheimen Kabinets— liede des Staats-Raths Allergnaͤdigst

delnden hiesigen Kau der Korresponden mußten daher sch

fmannschaft fuͤr die schnellere Befoͤr derung z getragen werden zu konnen. schließen, und werden den ch nicht abzusehendem Verk zu verschmerzen haben.“

Frankreich.

Gestern arbeitete der Koͤnig mit den der auswaͤrtigen Angelegenheiten. Deputirten / Kammer in Bezug auf ission zur Pruͤfung des Tabacks⸗Mo⸗ und die Besorgnisse des Journal e aͤußert sich in seinem heutigen Blatte n Erxeignisse in der Deputirten⸗Kam⸗ Die Untersuchungs-Frage war in der nz unvollstaͤndig eroͤrtert. erlaͤngerte Debatte den unerwarteten ge Mitglieder der Majoritaͤt liehen, die Diskussion auf eine in den par Weise zu ersticken; sie duldete rrn Dupin antworte, sondern en des Vorschlages, und er gehaltenen Rede, die De che Verletzung aller Regeln, ein sol⸗ das Fortgehen eines Theils ten Kammer.

wenn sie sich seiner Argumente bediente,

um eine augenscheinliche Niederlage fuͤr ei

Dergleichen

esigen Zucht⸗ VI. erschien. Letzten der Stuarts in Rom verstorbenen Kardinals von

Die Actionaire herben Verlust, welcher auf des Dampsschiffes erge⸗

nen glänzenden Sieg auszugeben. Prahlereien verrathen eine große Schwache!“ Es ist noch nicht gar lange her, daß vor polizei⸗ Gerichte ein angeblicher Sohn Ludw Gestern war die Reihe an dem angeblichen Sohn des im Jahre 1807 ork), der wegen Vagabundirens vorgeladen war. Huissier den Namen Jakob Stuart aufrief, antwortete Nie⸗ mand. Der General-Advokat zeigte an, daß der Mann, der egeben habe, in der vergangenen Aus der Instruction er⸗ kleinen Straßen der Vorstadt St. n ein geheimnißvolles Dunkel huͤl⸗ der den Namen Jakob Stuart, genannt leber seinen Stand befragt, daß er der Sohn des Kar⸗ Mutter, jetzt 90 Jahr alt, noch urch Umstaͤnde von der höchsten er selbst der ch oft in weitlaͤuftige Detalls über welche ihn veranlaßt Namen des Mannes heit gepflegt habe. Er be⸗ daß er die Miethe fuͤr die nicht mehr bezahlen konnte. art hinsichtlich seiner Recht⸗ welche hinzuge⸗ ustand seiner Gei⸗ mit Ausnahme seiner nichts haͤtten entdecken konnen, was im Gegentheil alle e beantwortet schloß Rossini mit dem damaligen gl. Hauses einen Kontrakt ab, wodurch fuͤr das Pariser große Opern Theater pern zu liefern, wogegen Fr. erhaiten sollte. Pension nicht mehr dieserhalb die in der Person i on Schonen, zur Za chonen von diesem Erkennt⸗ Tagen in zweiter In⸗ ofe zur Sprache, der daß Herr von Scho⸗ à wegen Liquidirung Appellation nicht mehr

Sah Muller zum Mitg ben wird,

1 zu ernennen geruht.

Abgereist: Se. Durchl. der Fuͤrst Adolph zu Hohen— wböht Ingelfingen, und

Paris, 18. Febr.

Ministern der Justiz und

Das letzte Votum der die Ernennung einer Komm nopols macht den Unwillen des Débats rege. Dasselb folgendermaßen: „Die letzte mer sind bemerkenswerth. Sitzung vom 14ten erst ga position, die durch eine v Beistand, den ihr eini lieren fuͤrchtete, beschlo tarischen Annalen fast u cht einmal, daß man He daß nach einer zu Gunst von dem Praͤsidenten der Kamm geschlossen werde. cher Gewaltstreich erklart zu in allen i de also am a vollstaͤndige Eroͤrterung ersten Grundsaͤ

Der Fuͤrst Eduard zu Schoͤnaich-Carolath, nach

Gchlesien. . Se. Excellenz der General-Postmei

Gesandte, von Nag ler, nach Frankfurt

diesen Namen zu tragen vo Nacht im Gefaͤngnisse gestor ebt sich, daß in einer der ntoine ein armer und sich i lender Greis lebte, Champion,

ster und Bundestags—

trug und unterzeichnete. 1 antwortete er bei jeder Gelegenheit, dinals von York sey, daß seine lebe, und daß er von ihr d Wichtigkeit getrennt sey, enthuͤllen duͤrfe. Er ließ si seine Erziehung und uͤber di hätten, seinem Koͤniglichen Namen noch den inzuzufuͤgen, der ihn in seiner Kind nd sich zuletzt in solchem Elende, kleine Kammer, die er bewohnte, Alle Zeugen gaben dem Jakob Stu schaffenheit das beste Zeugniß, zogen waren, um ihr Gutachten uͤber den steskrafte abzugeben, erklaͤrten, daß sie, angeblichen hohen Geburt, auf Geistesschwaͤche

Zeitungs⸗Nachrichten. ü 8 1a nd.

Rußland.

St. Petersburg, 18. Febr. haben dem Wirklichen Staatsrath und Sta Justiz⸗Ministerium, Grafen Panin, den St. Annen -Orden erster Klasse verliehen.

Der bisherige interimistische Direktor der Kanzlei des Mi— nisteriums der auswaͤrtigen Angelegenheiten,

nunmehr zum Wirklichen Direktor der gedachte

e Gruͤnde aus ajestaͤt der Kaiser .

ats⸗Secretair im

r Genuͤge

hren Rechten verletz Morgen abgestimmt, ohne daß eine iner so wichtigen Frage tzen des Repraͤsentativ⸗ Aus diesem Grunde be— lagenswerthe Verwirrung; das Untersuchungs⸗Recht waͤhrend sie doch schon im Be⸗ ihre zur Pruͤfung der Was man ag a priori, welche setz⸗ Entwurfes, son⸗ lemente zu einer Anklage oder zu einem usuchen, angestellt wurde, und anderer⸗ igens auch von allen Theilen uͤber— Es herrschte also eigentlich we⸗ als es beim ersten Anblick den wenn jene Ver⸗ werden konnen, m Sinne ausge⸗ it aber machten

Es wur⸗

, . e , , 2 3 1 * 2.

Kudrjawskij, ist 1 Kanzlei ernannt

Der Koͤniglich Preußische Lieutenant und Ober-Post-Amts⸗ Sectetair in Tilsit, Sperling, hat den Stanislaus-Orden vier— tet Klasse erhalten.

Auf der Lissinschen Kron, Domaine, im Kreise Selo, wird mit Allerhöchster Genehmigung eine Forst ster-Anstalt fuͤr hoͤhere wissenschaftliche schen Ausbildung der Zoͤglinge

von den gefordert wird, stattgehabt haͤtte.

maͤchtigte sich der Gemüther eine bek sie glaubten, daß man der Kammer durchaus streitig machen wolle, sitze desselben ist, Gesetz⸗Entwuͤrfe ihr bestritt

nicht in F

schließen lasse, daß er Fragen mit Einsicht und gesundem Verstand

Im Jahre 1829 ral⸗ Intendanten des K er sich anheischig machte, Zeitraume von 1 er ein lebensläͤngliches Jahrgeld von Nach der Juli⸗Revolution war diese worden; der beruͤhmte Komponist verklagte Liste, die unterm 21. Maͤrz v. J. gen Verwalters, des Barons v Nachdem Herr von S nisse appellirt, kam die Sache vor ei vor dem hiesigen Königl. Gerichts ppellation aus dem Gründe verwarf, nen, nach dem Gesetze vom 8. April 183 der ehemaligen Civil⸗Liste, zu einer folchen befugt gewesen sey.

n Polizei⸗Praͤ

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und es taͤglich durch bestimmten Kommissione war einerseits die Untersuchu olge einer Anklage oder eines Ge dern lediglich um die E foͤrmlichen Gesetze aufz seits ein Zwangsrecht, einstimmend aufgegeben wurde. niger Meinungs⸗Verschiedenheit, Anschein hatte; schiedenheiten h die große Mehrheit sprochen haben wuͤrde. die Worte eines jungen ders in dieser Session, men wurden, die Gemuͤther v Vorschlages des Hrn. haben sich 110 Stimmen dem Von dem Ministertum verla welche die Sorge fuͤr die Aufrechthalt zwischen den Staatsgewalten vielleicht b doch nur 50 Stimmen verloren, und

heit, wo fruͤhere Verpflichtungen und d ihr augenscheinlich viele Stimmen abw oͤrtliche Interessen manchen Deputirte ten. Dies ist gewiß im hoͤchsten Gra reich. In dieser Kammer, wo man si Zahl so schwache Gruppen antrifft, Zahl ganz uͤbereinstimmender und gan en fuͤr den allgemeinen Geist der ukunft des Landes. und wahrhafte Majoritaͤt befindet, Es ist klar, daß,

Majoritaͤt, die das Skrutinium rechten Seite, diejenigen der linken haften Kabinette unvertraͤglich seyn wur tra, welche der Zufall eines Augenblicks ner abwendig gemacht hat, in Abzug br sichtigen Versammlung kein Combinationen finden wuͤrde, nur im Geringsten aͤnderten. Kammer. Man wuͤrde im Widerspruch mit so gleich so entschlossenen Meinungen nicht regieren bilden die Majoritaͤt. thaͤten, so kann doch aus ihnen allein der zusammengesetzt werden, weil Gesinnungen, Wunsche und Ansi reitwillig mit ihnen vereinigen. und unvereinbar, und wenn man sturze des Bestehenden mit einand doch unmoͤglich bei der Leitung der oͤffentlichen A einig bleiben. freuen uns dah Wahrheit in ein so

n ausuͤbt.

richtet, welche als Mu Ferst⸗Wirthschaft und i des hiesigen Forst⸗Institutes dienen soll.

Frau General⸗Lieutenant

zur prakti 0 Jahren 5 O Die verwittwete der Universität Dorpat, deren Kurator i licht bekannte Deutsche Dichter) Bibliothek verehrt. vworzuͤglichsten Werke . 64 Englischer und Italiaͤnisch

von Klinger hat hr Gemahl (der ruͤhm⸗ einst war, eine sehr ansehnliche Diese reiche Buͤcher⸗Sammlung, welche die iteratur in Deutscher, Fran⸗ er Sprache enthaͤlt, soll, dem Maj. dem Kaifer genehmigten Wunsche der Geberin folge, bei der Universitaͤts⸗ btheilung unter dem Nam 33 Zufolge eines Allerhoͤchsten Be vom 19. Marz 18

Dorf⸗Bewohnern der Cis-Kauka fur die von den Berg⸗Voͤlkern vipuen auf Abschlag Rekruten⸗ plche Familien ausgedehnt, etgvoͤlker verstuͤmmelt worden, den gestorben sind.

Nach amtlichen Berichten PVeiche 40s fremde Koloni kb Ss3 weiblichen, zusammen 251 jamilien bildeten. Schweinen besaßen sie 1 Beizen, Roggen, Hafer,

res damali⸗ lung verur⸗

der neueren L es ist sogar wahrscheinlich, daß,

gehörig auseinandergesetzt der Kammer sich in unser In dieser Ungewißhe Ministers, dessen Aeußerungen, beson⸗ guͤnstig von der Kammer aufgenom⸗ ollends geneigt, in der Annahme des u erblicken, und doch n allen seinen Theilen ssen, hat die Meinung, ung des Gleichgewichtes is zum Argwohn treibt, zwar bei einer Gelegen⸗ ie Dunkelheit der Frage endig machten, und wo n ausschließlich beherrsch⸗ de beruhigend fuͤr Frank—⸗ verschiedene, und also an buͤrgt jene so imposante z unabhaͤngiger Meinun⸗

Kammer und fuͤr die Es ist klar, daß sich dort die dauernde und nirgends anders wenn man von der zufaͤlligen eben hat, die Stimmen der welche mit jedem dauer⸗ den, und die der Cen⸗ ihrem gewohnten Ban⸗ ingt, sich in jener ein⸗ fester Stuͤtzpunkt fuͤr ministerielle die den Geist der Regierung auch ist auch der der lugen und zu⸗

theilt wurde.

3

8 1

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Bibliothek zu Dorpat eine besondere Klingerschen“ bilden.

fehls wird das durch Ukas ch das Rekruten-Statut, den sischen Provinz ertheilte Recht, getoͤdteten oder gefangenen Indi⸗ Quittungen zu erhalten, auch auf inzelne Glieder durch die oder in Folge erhaltener Wun⸗

K . 83 ö 8 .

so wie dur

der Geburts fekten Mangin, ist ner 11 unmuͤndigen Kinder Tagen die Summe von 15,000 Paris kuͤndigt der Rénovateur die tion zu gleichem Zwecke an.

uf dem Theater der Vor Schauder ⸗Melodram, „die bl großem Beifall aufgenommen worden. iesigen Kritiker sagt bei dieser Gelegenheit: irektors wird durch dieses Ma fuͤllt werden; aber die dramatische Darum bekuͤmmert man sich in dem mehr. Wenn dies ein Fortschritt ist, xander Dumas und Victor Hugo, die der beiwohnten, Anspruch darauf machen, errichte; denn sie sind es, die dem Th net haben, zu verdunkeln!“

Großbritanien und Irland.

Ersffnung des Parlaments. der fuͤr den Anfang der Ge und es herrscht

Martin keine Gefahr stabt des verstorbenen ehemaligen eine Subscription zum Besten sei⸗ widersetzt eroͤffnet worden, die in wenigen ingetragen hat.

Eroͤffnung einer Suͤbscrip⸗

stadt St. Martin ist ein neues gegeben und mit Einer der aus

von denen e

gab es im Jahre 1832 im ganzen t 130,154 mannlichen und „O37 Bewohnern, die 36,563 An Pferden, Ochsen, Kuͤhen, O07, 545 Stuͤck. Ausgesaͤet waren an Gerste, Buchweizen und Hirse 301, 224 Y. und geaͤrndtet 1,3331, 1546; an Kartoffeln wurden 528 und geaͤrndtet 260, 138. Von Flachs, Lein- und ndtete man 55,401 und von Taback 157,932 Pud, 5l,i72 auf die Saratoffschen Kolonieen kamen, und der sch. Die Zahl der Obstbaͤume belief 416 und der Weinreben auf 9g, 8K0, 363.

Riga, 19. Febr.

utende Nonne“,

Schaafen und

werk bis an den Rand ge⸗ unst, aber die Literatur? theatralischen Verkehr nicht

so durfen die Herren Ale⸗

usgesaͤet 66, daß man ihnen Bildsaͤulen eater jene Bahn vor auf welcher sie uns versprachen, Corneille und

est auf die von Worone seyn kann.

Hiesige Blätter enthalten folgende ung der Direction der Riga'schen Dampsschifffahrts⸗ „Bei herannahender Wieder⸗E schn möchte es nicht langer aufzuschieben Provinzen damit bekannt zu machen, daß in diesem hrscheinlich kein zwischen hier und Luͤbeck fahrendes den Reiselustigen zu Gebot stehen wird. Die Mehr— Actionaire, bei dieser Unternehmun chuͤsse ermuͤdet und der nahen Aussicht a haben naͤmlich den Beschluß gefa nbuße, die Fahrten des Dampf r beginnen zu lassen,

roͤffnung der Schiff⸗

Der 19. Februar war seyn, das Publikum z

schaͤfte des neuen Parlaments fest e daher waͤhrend des der beiden Haͤuser eine bedeutend Vor dem Eingange zum Unterhause war Volksmenge versammelt, und Alle den Parlaments⸗Miiglieder zu se stabler war belustigte si Mitglieder erkannte,

gesetzte T

ganzen Tages in der N

ufregung. eine sehr zahlreiche waren begierig, die eintreten Eine große A ur Erhaltung der Ordnung aufgestellt.

damit, so oft es die voruͤbe

Dieser Geist

g durch wiederholte uf bessern Erfolg er⸗ ßt, zur Verhuͤtung schiffes im Fruͤhjahr sondern dasselbe in Luͤbeck zum In Bezug auf den dadurch wieder abge— erkantilischen und socialen Verkehr mit dem sichtigend, welche bedeutende Summen von den Ankauf und auf die Vervollkomm—⸗ chiffes verwandt worden sind, See handelnde hiesige Kaufmann fuͤr den fruͤher schon wankenden gang der Unternehmung dadurch bethätigt hat, stteln den groͤßern Theil des Ausfalles vom ist es in der That zu bedauern, daß so viele nteressäanten Zweck gebracht, mlich mehrjaͤhrige der Reisenden und st, um die Kosten der re Dampfschiffes zu decken.

t in spaͤteren gluͤcklichere nliche Unternehmung da en gerufen werden konnen; aber die Ausdau gemeine Beste stand Privat⸗ Unternehmern ni der vorläufig zu berechnende s Dampfschiffes zu groß ist

Tschetwert hat 31 ind 125 Pfund Russi

Und wenn sie es auch nicht bestaͤndig die Majoritaͤt immer wie⸗ sie um sich her eine Menge chten antreffen, welche sich be⸗ Alles Uebrige ist widersprechend sich auch zuweilen zum üm⸗ er verbuͤndet,

rgehenden Parlaments seinen Gesinnungen freien Lauf populairen Mitglieder wurden mit lautem Beifa gegen mit Pfeifen und Geschrei emp g in das Oberhaus war von vielen Person ie Pairs kamen kurz vor 2 Uhr an.

Oberhaus. Die Gallerie nige Minuten vor 2 Uhr geöffnet. zugegen. Unter den zuerst ankomme og von Cumberland, t. Der Lord⸗Kanzler (Lord Lyndhurst) ein. Die Lords⸗Kommissarien, namlich der Erzbischof von Canterbury harncliffe, saͤmmtlich in ihren Sta hron und dem Wollsack iedern des Unterhauses erschienen, mit d tair des Hauses, H begannen die uͤblichen (in de Zeitung bereits erwaͤhnten)

Unterhaus. Um 12 Uhr Bericht⸗Erstatter und fuͤr das P geöffnet und in demselben Augenb Haus eingelassen. Bei Oeffnung der dig, zu sehen, wie die Mitglieder si zu gehören, welche das neue Unterhaus bett

lrochenen schnellern m luslande, und beruͤck den Aetionairen auf der Maschinerie des S die ganze uͤber ihre Theilnahme

die unpopulairen da so kann man Der Eingan ngelegenheiten haben wir niemals gezweifelt, und wir in Zwischen⸗Ereigniß, das diese helles Licht gestellt h Frankreich die sicherste Buͤrgschaft fuͤr die Politik, welche die Ordnung gerettet, erhalten, den Kredit neu belebt u zum Wunderbaren entwickelt hat.“ Journal bemerkt in Bezug auf obigen das „Journal des Debats“ mehrere Tage hinter Grundsatz des in Rede stehenden Vorschlages aus allen Kraͤften angegriffen hatte, haͤtte man glauben sollen, daß ine Ansicht ausgefallenen Votum heute en, oder wenigstens aber weit davon entfernt, gar noch Mittel, heit zuzuschreiben.

fuͤr die Fremden wurde erst ei⸗ Es waren etwa fuͤnf Pairs nden befanden sich der Her⸗ erzog von BDor⸗ trat genau um 2 Uhr Lord Kanzler, der der Graf Jersey ats⸗Roben, nah⸗ Platz. Von den

em ersten Secre⸗ an der Spitze, etwa 109.

m vorgestrigen Blatte der Ceremonien.

wurden die fuͤr die ublikum bestimmten die Mitglieder in das Thüren war es merkwüur⸗ hten, zu den Ersten aten; es war foͤrm⸗

er uͤber e Sie ist fuͤr Befestigung der den Frieden aufrecht nd unseren Wohlstand bis Ein Oppositions⸗

„Nachdem einander den

daß sie aus ahr 1833

umsonst gewesen sind. Es Erfahrung leider gelehrt, daß die An⸗ Guͤter zwischen hier und Luͤbeck nicht so gelmaͤßigen Hin, und Herfahrten Dieses Mißverhältniß wird sich n Handelsjahren ausgleichen, und nn hoffentlich mit be

der Graf Eldon und der H

Aus dem nglischen pen C. Richa gz n. Län,;

Von der letalen Sehrist yum Sv. Brei Bde. geb. Pr. A Thlr. oder 7 Fl. Graf Roßlyn,

und Lord wischen dem

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es nach dem ge⸗ Stillschweigen be⸗ eine gemaͤßigte Sprache führen wuͤrde; findet das „Journal des Debats“ so⸗ sich den Sieg in der Untersuchun

Es freut sich, daß die Minorit uster aller Minoritaͤten aufstellt, noch aus 140 Stimmen bestanden habe, und sucht zu beweisen, gentliche Majoritaͤt sey. Mit welchem Spott und H rde das Journal des Debats uͤber die Opposition her fa

sserm Erfolg er bis dahin cht zu, wäh⸗ jaͤhrliche Ausfall bei den Fahr⸗ um von der uͤber See han—

si Angelegen⸗ n pe t, die es als 4 39 daß diese Minoritaͤt die erliner Scheffel, 1 Pud 10 Pfund sch machen einen Berliner Centner.