1835 / 67 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

aus den Kriegs- Leistungen der Jabre 1806 und 180? herschreiben, belaufen sich auf mehr als 2 Millionen Thaler. 3.

as Haupt- Argument endlich, welches die Rbeinische Petition für den Antrag auf Ersaß von mehr aft einem Vierthell des der⸗ maligen Grundsteuer⸗ Kontingents aufsiellt, wird entnommen aus einer Berechnung des Rein -Ertrags der Grundflaͤchen und der Wohngebäude in den sammtlichen e en der Monarchie, durch welche Berechnung der Bewels J efert seyn soll, daß gegen elne nach diesem Rein⸗-Ertrage anzulegende Vertheilung die Provinzen Brandenburg, Pommern, Preußen und Posen, um mehr als 13 Million zu wenig Grundsteuer entrichteten, wahrend die belden west⸗ lichen Provinzen ses, oo Rthlr, die Provinzen Sachsen und Schle⸗ sien 37,000 Rtbir. in ihren dermaligen Grundsteuer⸗Kontingenten zu viel aufbringen sollen. .

Die ganze Grundlage einer solchen Berechnung findet sich in der Ermittelung des Rein⸗Ertrages, und es muß sich von selbst die rng aufdringsn, woher denn dle Rheinischen Provinzial - Stande enen Rein- Ertrag fuͤr die ihnen entlegenern Provinzen haben er⸗ mitteln können, und welche besseren dem Gouvernement bisher un— zuganglich gebliebenen Mittel ihnen für diesen Zweck zu Gebote gestanzen haben. .

„Es ist hierüber aus der Petition und deren Anlagen nichts weiteres zu ersehen, als daß der Rein, Ertrag eines Morgen Flaͤ—⸗ chen⸗Inhalts (8. . alsa 1. ciner Preußischen Quadratmeile) in den beiden westlichen Provinzen und in Sachsen und Schlesten auf 1 Riblr. 6 Sgr., in den andern bstlichen Provinzen aber zu 22 Sg, der Rein- Ertrag eineg Wobnhauseg aber durchweg 3. Rtblr. 18 Sgr. angenommen ist. Für diese Unnahme findet sich nun, was die beiden westlichen Provinzen angeht, wenigstens in so⸗ fern ein Anhaltspunkt, daß dabehl die Rein⸗-Ertrage nach dem Kaig— Fier zum Grunde gelegt, diese aber in der Vorausfetzung, daß die Kataßtrirung uberall einen gegen die Wirklichkeit zu hohen Ertrag ermittelt habe, ungefahr um s heruntergefetzt sind. Rein hypothe⸗ tisch aber und jeder Begruͤnduͤng entbebrend, die Annahme, daß die Bodenflaͤche von Sachsen und Schlesien, nach Quadratmeilen gemessen (denn, was von ,, gllt, muß auch vom Ganzen gelten), finn gleichen Ertrag, wie in den beiden wesilichen Probinzen, und ö. den sunschen Provinzen etwas weniger als z jenes Ertrags lie⸗ ern soll. .

. Die ganze Hypotbese ist nichts anderes, als eine in etwas mo⸗ dDifizirte Fortfetzng des früher auf gleichheitliche Vertheilung der Grundsteuer nach dem Igiac en. Inh t gestellten Anspruchs.

Man scheint sich überjeugt zu haben, daß jeder Versuch zur Realisirung jenes letztern Anspruchs nur die Unhaltharkeit des dem letztern untergelegten Vordersatzes bestaͤtigen werde; aber auch die jetzt beliebten Modlßcationen würden die iwirkliche Vertheilung ir⸗=

end einer Staatslast nach jenem Theilungs⸗Maßsiab kaum ausführ— arer machen. Schon die fruͤbere Denkschrift des Finanz- Ministe⸗ riums hatte in einzelnen aus dem Umfange der wesillchen Provinzen selbst entnommenen Beispielen nachgewtesen, zu welchen Resultaten die Steuer⸗-Vertheilung nach dem Flaͤchen-Fnhalt fübren müsse Der jetzige Vorschlag, der das Steucrmaß nach dem Flaͤchen⸗Inhalt unter Mitberuacksichtigung der Zahl der Wohnbduser, d. h. dẽr Be⸗ völkerung feststellen will, ist eiwas minder fehlerhaft, als der früͤ⸗ here; beruht aber immer noch auf einer großentheils so irrigen Grundlage, daß dessen Verwirklichung selbst in der Provinz, zu de⸗ ren Gunsten er aufgestellt ist, die groͤßte Unzufriedenheit erregen muͤsse )

Der Katastral⸗ Ertrag einer Quadratmeile im Regierungs-Be⸗ zirk Trier wurde hienach mit 4.

a) 1 Rthlr 6 Sgr. auf den Morgen ... .... 26, 666 Rthlr.

und b) mit 8 Rthlr. 1s Sgr. auf jedes Wohnhaus, de— ren im Trierschen Regierungs⸗Bezirk 413 auf die

R 3, 837 im Ganzen petregeen .. 36, nn Rihir.

während er nach dem Ergebniß des Katasters nur 21,437 Rthlr. b⸗

tragt. ; Nach der in jener Berechnung projektirten neuen Vertheilung der Grundsteuern durch die ganze Monarchie würde die Steuer etwa 9 pCt, dieses vermeintlichen Rein -⸗Ertrages in Anspruch nehmen, also für den Regierungs⸗Bezirk Trier etwa betragen 271 Rthlt auf die Quadrat meile, wahrend sie jetzt in der Wirklichkeit nur betragt 2679 Rthlr.,

d h. also, wahrend nach jener Hypothese die Grundsteuer-Leistung

der beiden westlichen Provinzen in Ganzen um 26 pCt. herunterge⸗ setzt werden soll, müßte dennoch die dermalige Lesstung jenes einen Regierungs⸗Bezirks um etwa 21 pCt. erhoͤhet werden, gegen denje⸗ nigen Beitrag, den er jetzt zu der hoheren Summe auf den Grund einer wirklich siattgehabten sorgfaͤltigen und gleichmäßigen Ermitte— lung der Rein⸗Ertraͤge zu leisten hat.

Wenn nun die Anwendung jenes Vertheilungs-Mafstabes in—

nerhalb derjenigen Provinz selbst, von welcher der Antrag ausge-

gangen ist, einem ersichtlich so unrichtigen Ergebnisse fühlen würde, so werden die Antrzsteller der Versicherung einer das Wohl der Einwohner in allen Provinzen mit gleicher Sorgsalt umjassen⸗ ben Regterung um so eher dabin Glauben beimessen, daß eben je⸗ ner Grundsatz auf die bstlicheren Provinzen (deren Verhaͤltnisse dort unmöglich so genan bekannt seyn konnen, um eine auch nur annaͤ⸗ bernde Schätzung ihrer Leistungs⸗-Faͤhigkeit und namentlich ihrer Boden- Erträge jujulassen) angewendet, nothwendig zu einer alles Maß der Ausführbarkeit weit überschreitenden Ungerechtigkeit wurde fuͤhren müssen. J h .

. Es . in dieser Beziehung in der oft erwahnten Denkschrift des Fingaz⸗Ministers von 18. Mai 1839 darauf auimerksam gemacht und durch Hinweisung auf die Ergebnisse des Katasterz in den bei—

en westlichen Provinzen selbst dargelegt, wie der Rein- Ertrag des Grund und 3 mit der zunehmenden Dichtigkeit der Bevblkl⸗ rung sich erhdhe, und daß diese Erbbhung nicht bloß dem Verhaͤlt⸗

niß der inehreren Bevölkerung folge, sonern sogar dies Verhältniß noch übersteige, oder im Beispiel ausgedruckt, daß der Rein-Ertrag einer Quadratmeile Land, auf welcher 1000 Menschen wohnen, sich zu dem Ertrage einer glesch großen aber von 2000 Menschen bewohn— ten Flache nicht nur verhalt? wie 1 zu 2, sondern wie 1 zu mehr als 2. Im Regierungs⸗Bezirk Trier teafen laut der Nachweisung, welche der ministeriellen Denkschrift unter B beigefgt war, auf die bis Ende 1820 katastrierte Grunöfläche 2090, im Regierungs-Bezirk Koͤln 5988 Menschen auf die Quadratmeile: bleibt man bei dem ein⸗ fachen Bevölkerungs-⸗erbältniß steben, so mußte der stencr bare Nein⸗-Eetrag der Quadrgtmeile im ersteren Regierungs-Bezirk sich zum Rein⸗Ertrag von Koln 6 . wie : 2,06

nach den Katastral-Abschaͤtzungen aber war der durchschnittliche Rein⸗ Ertrag einer Quadratmeile ermittelt:

Es mag erlaubt seyn, für die hier aufgestellte Ansicht einen Gewährs— mann des Ausiandes zu eitiren, den man wenigstens der Parteilichkeit nach die— ser Richtung hin nicht bez üchtigen wird. h) ; .

Ch. Bupin in seinem, Werke: „Forces productives et commerciales de la France. Thl. 1 Seite A und 5 sagt: . . ö

„Man hat die Hülfsquelien derVötker nach dem Flächen-Inhalt der Länder messen wollen; der große Haufen urtheiit selbst in der Regel ugch dieser Grund lage und bildet sich ein, daß die Staaten, welche den größten Platz auf der Land— karte einnehmen, auch die großte Macht haben müßten. . (

Spanien ist den Flächen- Inhalt nach ungefahr gleich groß als Frankreich, aher unter allen Beziehnngen der militatrischen, vroduttiven ünd gewerblichen Micht hät es nicht ein Piertheil der Krafte Frankreichs.. ;

Nimmt man den Flachen Juhalt des Landes und dessen Pevölkerung zusam— men als Krundlage an, so erhalt nian dadurch unstrettig einen in etwas min— ber unwichtigen Maßstaß, aber seitst diese vereinigten Grundiagen gewähren nch keinen hinlgugtichen Anhalt. weit entfernt; daß man die Macht eines Volkes als deni zusammengesetzten Verhältniß des Flächen-Inhalts des Landes und der Vepotkerung entsprechend annehmen dürfte, bieidt vielmehr der Grundsatz dahin

sßzustenen: . 6 ö. , jemehr dieselbe Anzahl ven Menschen sich durch die natürlichen Wir⸗

kungen der Arbeit und des Kunstfleises guf einem geringeren Flachen-Inhal

vereinigt uindet, um so größer ihre Macht und ihre Wohlhabenheit wird.“

im Reg. B im das ist wie

Aehnliches erglebt sich bel den Vergleichungen ĩ . en westlichen Provinzen dahin, daß mit der speciischen Dichtigkeit der Bevölkerung fast uberall auch der auf den Kopf der Bevdlkerung treffende Steuer-Weitrag sich erbböhet. Vur der am dichtesten beölkerte, aber mit einem g auf industriellen Ewerb angewiesene Reg. ervon insoweit eine Ausnahme, daß in ihin der Grund -Steuer-Antheil jedes Kop s der Bevdlkerung hinter dem Jufl]mmen minder bevblkerter Berke bleibt, immer aber noch den Kopfsatz des Regierungs-Bezirks Trier um ein ansehnliches über⸗

erforderlichen Daten, um diese Vergleich n Provinzen in dem Maße auszudehnen, ermittelten Rein⸗Ertrͤgen des Grund und zur Prüfung der angenommenen Verhältniß⸗ Aber es waltet mindestens kein Grund ob, um zu bezweifeln, daß jenez durch die Kataster⸗Resultate in den beiden weß⸗ gte Satz sich im Allgemeinen auch in seiner hnung auf die anderen Provinzen der Monarchie be—

rungs⸗ Bezirke der beid

Theile seiner Bevdlkerun Bez. Duͤsseldorf macht hi

gs fehlt an de

weiter auf die öͤstliche man in gleichförmig Bodens einen Anhalt Zahlen faͤnde.

lichen Provinzen bestaͤt: weiteren Ausde wahren sollte.

Nach diesen Vorausschickungen wird die beiliegende Uebersicht des Grund Ste uer⸗Aufkommens in den saͤmmtli Staats naher zu würdigen seyn. Sie bestaͤtiget im Allgemeinen das Ergebniß, welches in den belden westliche der Kataster- Aoschaͤtzungen gefunden werden konnte, dabin, daß in der Regel mit der steigen den Dichtigkeit der Bevölkerung nicht nur die auf den Flaͤchen-Inhalt (auf die Quadratmeile) treffende, son⸗ Maßt, der auf jeden Kopf der Be⸗

dern auch, wiewohl in minderem h uersatz sich erhöͤhet.

vbllerung zu berechnende Ste Die beiden Endpunkte der Stufenleiter des Steuer⸗Aufkommens nach dem Flaͤchen⸗Inhalt finden sich in der Provinz Preußen, wel⸗ nur 233 Rthlr., und in der Rhein⸗Propsnz, welche A355 Rihlr. für die Quadratmeile von Grund⸗Steuer aufvringt. Preußen hat mit 1783 Menschen auf der Quadrat-Meile noch nicht die niedrigste Stelle unter den Provinzen, da Pommern mit 1646 Menschen noch etwas niedriger steht. le 9 hingegen rechtfertigt die höchste Stelle, welche sie in dem Steuer— em Fldchen- Inhalt einnimmt, auch durch die böͤchste Dichtigkeit der Beybllerung 4633 Menschen auf der Quadrat Meile. ] Das Geundsteuer Aufkommen vom Kopfe der tirt von 14 Sgr. 6 Pf, welche in Posen, bis zu welche in Sachsen aufkommen.

Auflommen nach

Schlesiin ungefähr gleich. denpulg stebt daz Grundsten

der letzten 12 beiden wohlfti indem auch diese

Grund und Boden.

Provinzen

.

Pommern Brandenburg

W 21

*

268

ezirk Trier zu 21,137 Rihlr.

Koln *. dð, ð *

1: 2 14.

Allgemeine

Preußischt Staats-Zeitung.

Berlin, Sonntag

faͤllt, wird ebenfalls nicht auffallen, da jenes Fatist nur ein Moment zur Beurtheilung des Rein⸗Ertra diesem noch andere nicht minder wichtige, ja viel wese ten bleiben, von denen hier nur veispielsweise die dur kung der klimatischen Verhaͤltnisse und durch die mehr o Dichtigkeit der Bevölkerung bedingte Verschiedenheit des Quadrat- Meile Flaͤchen- Inhalts treffenden Maßes der a Ldndereien, die Moglichkeit oder Erschwerung des KL bosatz als der eigentlichen Ackerbau⸗-Erzeugnisse ze. anzufuͤhren im Vorstehenden aufgestellte ** deren Zahl sich, wenn es darauf ankaͤ 38 vermehren ließe, mag ferner das von dem Zustande des Ackerbaues und der gisammten La tur in den westlichen gegen die no in diesem Bilde sich darstellende großere wohl abenbeit der ner des Westlandes, immer noch nicht einen vollstaͤndigen tischen Beweis daruber zu liefern im Stande seyn, daß di steuer mit dem Betrage, welchen sie im Westen und im hen Verbaͤltniß zu dem Rein Ertrgge des Gen und Bodens in dem einen wie in dem anderen Landes Abschm stehe, so wird die unbefangene Prufung der zusammengeste ten 3 ten wenigstens die Ueberzeugung zu begründen geeignet die beantragte Steuer-Parification irgend eine wesenilt in den beiden westlichen Provinzen um wurde herbeiführen können, als man eine solche Ausgleich weit sie uͤberall ausführbar) dann nicht bloß auf einen ; offentlichen Abgaben, sondern auf deren Gesammtheit wuͤrn strecken muͤssen, und daß die Vormeinung, als sey Provinzen zu Lasten der westlichen in den Staagts⸗Lasten uůß; mentlich in der Grundsteuer begünstigt, nur auf einer un vollsh gen Kenntniß von den thatsaͤchlichen Verhaͤltnissen und auf di nabme Lines Vertbeilangs-Maßstabes beruht, bessen Jerthüͤmltzig übereinstimmend nachzu weisen if. nleuchtenden wesentlichen Verschihn, heiten, welche in der Vertheilung und Benutzung des Grund Bodens und in dem Verhaͤltniß der dem Grund- Eigenthum nän den eigentlichen Staats⸗Abgaben aufliegenden Lasten, nicht nur in stlichen Prövinzen, sendern auch sst minder zwischen den letzteren selbst ohwalten, muß sich aber ag der Zweifel aufdringen, ob denn uberall die Anlage eineg Gem steuer Katasters fuͤr die dstlichen Pꝛöovinzen in dem Maße eine Wo that seyn wurde, wie sie sich in den westlichen Landestheilen n den dert vorausgegangenen heftigeren Erschütterungen und Ven derungen der Eigenthüms- und Steuer⸗-Verhaͤltnisse als wohin und nützlich erwiesen hat. Abgesehen aber hiervon, wuͤrde i der That kaum möglich und ausführbar seyn, die Grundsaͤßze n ormen einer Steuer-Revision in den oͤsilichen Provinzen den ) ber in den westlichen Landestheiien zur Anwendung geptͤchn Vorschrisften so anzupassen, daß darauf eine Steuer⸗ Alu ngleichij jwischen diesen und jenen Provinzen unmittelbar und in alt Art begründet werden tönnte, wie sie zwischen der Rhein-Ptijn und Westphalen auf die eigenen uͤbereinstimmenden Antraͤgt n Staͤnde beider Provinzen durchgesuͤhrt worden ist. ö. Es handelt sich hier um eiwas Zukuͤnftiges, jetzt zur legillth ven Berathung noch nicht Gereiftes, worüber im voraus abu chen vermessen waͤre. ö Aber der Wunsch und die zuversichtliche Hoffnung werden s zum Schluß ihre passende Stelle finden; es möge bei dermaliger Erörterung solcher Fragen nirgend um, wogen bleiben, daß die Richtung, in welcher eine mit Ruhe m Besonnenbeit zum Bessern strebende Regierung bierin vorzuscht ten fuͤr zwecknaͤßig erachtet, wesentlich dieselbe seyn wird, ut anscheinend sehr verschiedenartig sich darstellen kann, je nacht es sich um die zeitgemäße umbildung eines sen Jahrhunderten sis stehenden oder um die Feststellung eines durch die heftig eren ht wegungen der Vergangenheit gestoͤrten Besitz- und umgewankg ten Rechtsstandes handelt. Berlin, den 1. Mai 1834.

ische Datum th ges ist, und ney chere zu bear

ngen anderer Regie⸗

überwiegenden

; Maren nun alle die

am alfh den Sten Maͤrz

doͤstlichtren Provinzen, und!

——

Spitze der Letzteren jede List und känstlich aus ihre Meinun dieser Gelegenhe welche die Minister den Koͤn ein lebhaftes Gefuͤhl der Ueb deshalb, weil der Inhalt d Ereignissen steht, die si selben zu beruͤhren wag auch nicht im Entfern der That,

steht bekanntlich die e Wendung verschmaͤh g zu äußern pflegt. it folgendermaßen v

Didot erscheinen, Verfasser, Uhr aber ist die

Quotidienne, die, end, immer rund her— So laͤßt sie sich auch bei ernehmen: ig haben halten lassen, hat bei uns erraschung erregt. Nicht etwa bloß derselben augenscheinlich un ter den ch in Europa zutragen, und keines der— sondern hauptsaͤchlich weil jene Rede testen eine torystische Farbe hat. bedeutendsten Theil man glauben, sich zuruͤckzog,

und zwar mit einer Vorrede, welche von dem dem Grafen Roederer, unterschrieben war. ganze Auflage, welche bereits fertig und ge nommen worden. M erfassers, die Bekanntmach in der Vorrede wesentliche

Amtliche Nachrichten.

Kronik des Tages.

Nachdem durch die Ankunft des Oesterreichischen Couriers, udriatzki, welcher auch ein Schreiben des jetzt re— aisers, Ferdinand J. von Oesterreich Majestaͤt, an 16. Majestaͤt den Konig uͤberbracht hat, die ungluͤckliche Nach⸗ richt von dem Tode Sr. Majestaͤt des Kaisers Franz J. einge⸗ angen ist, haben Se. Majestaͤt der Konig, um das Andenken en verewigte Kaisers zu ehren, der Allerhoͤchstdenenselben so viele Sewelse inniger Freundschaft gegeben, und dem Preußi⸗ Heere in den denkwuͤrdigen Kriegs jahren eine so aufrich— e Theilnahme gewidmet hat, mittelst Kabineis⸗»Ordre und le⸗Befehl vom 6ten d. M. bestimmt: daß die Armer wegen seines Hintritts Vier Wochen Trauer anlegen soll.

bringt, im vbllig glei

an sagt, es sey die u unterlassen, oder wenigstens enderungen vorzu⸗

Abmin derung nehmen.“

smmtlichen Provinzen des Großbritanien und Irland.

Parlaments-Verhandlungen. Un te Sitzung vom 25. Februar. der Sitzun den Vorschl wohnheit zurückkeh menkommen moͤchte, da um 12 und dann nen, und da do lein seyn muͤsse, weil oft Sitzungen hielten, in denen ein Uebrigens fuͤgte

n Provinzen auf den Grund en die bss

wenn man den so konnte Melbourne, Portefeuille Wellington mit dem Po Es ist gewiß das offentlichen Angele ner im Angesichte von E bie ihrige ist. Krieg gegen uns zu fuͤhren, es giebt vielleicht etwas Schlimmeres, als des Ministeriums, namlich die Tories whigistische Rede zu halten; denn in doch ihren Grundsaͤtzen und ihr stens der Eindruck, ist derselbe allerdin und die Anti⸗M nen, um ihre Zufriebenheit nicht so heftige Aus faͤlle zu sterium sett se

der Rede das Ministerium seine Eroͤffnungs⸗Rede gelassen und daß das Ministerium rtefeuille zugleich die Rede traurigste Schauspiel bei

(Nachtrag.) der Schatzkammer u seiner fruͤheren Ge⸗ att um 12 Uhr zusam⸗ es fuͤr den Sprecher sehr laͤstig sey, erst gleich wieder um 5 Uhr im ch die Versammlung um 12 U

g machte der Kanzler ß das Haus wieder

durch Theorie und Er ahrun ren und erst um 4

Bei den nicht minder e 4 . ö. em Umschwung der n, wenn man sieht, daß Staats⸗Maͤn⸗ Sprache fuͤhren, die nicht Gegnern die Muͤhe ersparen, selbst bekriegen. Und die Tories außerhalb im Ministerium, um eine pposition sprechen sie ssen gemäß. Dies ist wenig⸗ ns gemacht hat;

Hause zu erschei⸗ hr meistentheils Wahl⸗Ausschuͤsse des Morgens großer Theil der Mitglieder be Sir R. Peel hinzu, der Spre⸗ wenn dringende Angelegenheiten zu ereit seyn, sich schoön um 3 Uhr im hierauf wieder beginnenden Debatte ließ sich zuerst Herr G. Robin son, ein Re— vernehmen (von dem bereits erwahnt worden, gegen das Amendement stimmte), und sagte unter Ander tzigen Ministerium gegenuber eben so ver⸗ gegen alle frühere Ministerlen benommen habe, factidse Opposition ent

Bekanntmachung. « Die Kandidaten der Baukunst, welche an der ersten dies— sihrigen architektonischen Vorpruͤfung Theil nehmen wollen, wer⸗ 5. Marz c. schriftlich bei uns

uropa eine schen den westlichen und Das heißt den

wenn wir uns

schaͤftigt sey. cher habe erklart, er werde, verhandeln waren, immer b Hause einzufinden. In der uͤber die Adresse

Die Rbein⸗Provinz den aufgefordert, sich bis zum

I melden, worauf ihnen das Weitere eroͤffnet werden wird. Berlin, den 6. Maͤrz 1835.

Königliche Ober-Bau-Deputation. en Intere

den die Rede auf u ings verschieden gewesen. inistertellen scheinen

evdlkerung diffe⸗ 40 Sgr. 5 Pf/ Die Rhein⸗Provinz steht in dieser Bejiehung den beiden Provinzen Sachsen und Westphalen nach, mit Verglichen gegen Porc»nern und BGran— er Aufkommen voin Kopfe der Beydl⸗ kerung der deiden westlichen Provinzen in dem Verhältniß von 21: 25 kaum weiter augeinander, als weiter Steuer-Heitraäͤge des Regierungs—⸗ n rungs- Bezirk Köln gefunden ist; und dennoch möchte bei richtfger Wüurdlgung aller der Momente, welche auf die Reln-Ertrags vom Grund und Boden Einfluß haben, sich das Ur— thell wobl dahin neigen, daß der Unt westlichen Proptnzen auf der einen, und den beiden Provinzen Bran—⸗ denburg und Pommern auf der anderen Seitt, ein viel merklicherer und wesentlicherer sey, als zwischen Trier und Kbln. vorgedachten Ueversicht in einer Schluß-Kolonne auch noch die Preise eines Scheffels Roggen, wie sie sich nach dem Durchschnitt abre (mit Weglassung der beiden theuersten und der en Jabre) in jeder Plovinz gestellt haben, (wie es bier die Vergleichung mit dem Steuer⸗ Ertrage der einzelnen Provinzen bestaͤtligt) ein immerhin nicht un— erbebliches Moment sind zur Schätzung des Geld⸗Extrages vom Daß aber die Steuer weder bei der Verthei— lung nach Quadrat- Mellen, noch kei der Berechnung auf Kopfjabl gengu im Verhaͤliniß zu diesen Durchschnitts-Preisen steigt und

uebersicht

des Grundsteuer-Aufkommens in den saͤmmtlichen Provinzen des Preußischen Staates.

in England Die Konservativen sich zu vereinigen, die Ei— auszudrücken, die Anderen, um sich erlauben, als die, denen das Mini— gewesen ist. Aufrichtig ge— teren besser, als die der Er⸗ unzufrieden zu seyn, niß macht.

Der bei dem Land- und Stadtgerichte zu Hamm angestellte stiz-Kommissarius von Weiler ist zugleich zum Notar im

C Dairke des Ober-⸗Landesgerichts daselbst bestellt worden. „Ich werde zem ie

fahren, wie ich mich ich werde ihm keine Der sehr ehrenwerthe Baronet h ben, von den Anti⸗Resorm⸗ Benehmen leiteten, dem edlen Lord,

t gegensetzen. (Hört!) at bereits eine Nelgung kundgege⸗ 1⸗Prinzipien abzulassen, die sein früheres denn eine seiner ersten Handlungen war, daß er dem Mitglied für Lancashire mehreren anderen Herren von liberalen Grund machte, sich seiner Verwaltun unter den Mitgliedern der jetz Zwietracht und Uneinigkeit vor jetzige Regierung sich nich würde, eine dem Lande frommende neu Einige ehrenwerthe Herren auf der Oppo baben behauptet, die ganze Waͤhlerschaft des Landes dente und wer die Regierung bei der vorlie der würde geradezu gegen die W

Was meine Waͤhler anbetrifft, Mehrzahl nach aus Reformern und Ant glaube nicht, daß sie so weit gehen, nisteriums und die Biidung eines Andererseits sind viele meiner Kon entschieden guͤnstig gesinnt tet, so wird es sich finden, daß in sehr vielen Staͤdte des Königreichs die Ansichten der Es ist also nicht redl eden zum Sturz des Tory⸗Ministerium ffene Ervyrobung gewähren zu wollen.

Angekommen: Se. Erlaucht der Graf Joseph zu

8 iner Bildung ausgesetzt Gtolberg« Stolberg, von Stolberg. geset

sagt, begreifen wir die Haltung der Le steren. Eine Opposttion hat niemals wenn das Ministerium suͤr Lord Durha das Kabinet, Herzog von Welli dieselte Sprache fuͤhrt nisterium Melbourne fuͤ Tage in Bezug gethan hatten, haben, wenn sie Abereromby vorg sten Zweifel, daß sie den Beifall Was die Konserv fetedenheit etwas schwerer zu verst eher im Stande als wir, ihre eigene wir machen keinen Anspruch darauf, E als die Englaͤnder selbst. das unuͤberle⸗

oben in Bezug auf die Bezirks Trier gegen den Regie⸗

(Lord Stanley), und saͤtzen das Unerbieren

anzuschließen. Uebrigens sind auch gen Opposition solche Elemente der handen, daß es ihnen, im F moralisch unmöglich seyn Verwaltung ju bilden. sitions · Seite des

ihr ein Zugestaͤnd seine Freunde welchem sich Lord Aberdeen ngton befinden, dahin zu bringen, daß es die das Mintsterium Grey und das Mi— hrten? Wenn die M auf die Besetzung des Sprech was sie in Bezug statt des Sir Ch. eschlagen haͤtten,

Restimmung d

Zeitungs⸗Nachr Ausland.

Frankreich. Der Konig arbeitete gestern mit den Ministern der Justiz, der auswärtigen Angelegenheiten und des

icht en.

UÜnterschied zwischen den beiden 161 t halten koͤnnte, imnister am ersten er⸗Stuhls dasselbe auf die Thron⸗-Rede geihan Manners Sutton den Herrn so leidet es nicht den gering— der ganzen Opposition gehabt ativen betrifft, so ist ihre Zu— Sie sind ohne Zweifel Lage zu beurtheilen, und ngland besser Wenn aber eine gte Werk eines Ministeriums ist, rtigen Lage erhoben h dir Angelegen

Es sind der

Paris, 28. Febr. enden Frage unter

nsche seiner Konstitnenten so bestehen sie zwar der iministerlellen, aber ich den Umsturz des jetzigen Mi⸗ Whig⸗Ministeriums zu wänschen. stituenten der jetzigen Berwaltung Wahlen hetrach⸗ der bedeutend sten Wähler sich beinah« die ich, zu sagen, vas

beig e fuͤgt, . Die Deputirt en Kammer beschaͤftigte sich in ihrer heu⸗ tigen Sitzung zunaäͤchst mit den bei ihr eingegangenen Bittschrif⸗ ten. Die Eingabe eines gewissen Monteil zu Passy bei Paris, welcher darauf antrug, daß man ein Gesetz gegen den Zweikampf erlase, wurde, dem Antrage des Berichterstatters zuwider, der sir die Tagesordnung gestimmt hatte, an den Justiz-Minister Nur ein Redner ließ sich uͤber diesen Gegenstand vernehmen: es war Herr von Lamartine, welcher eine Revi— son der Gesetzgebung in dieser Beziehung fuͤr unumgaͤnglich noͤ— thig hielt, indem die gegenwartigen gesetzlichen Bestimmungen

haben wuͤrden.

(ge. Maassten Wenn man die letz ten

u kennen, dede nicht das sich nicht zu at, wenn in der heiten sich in einem sol—

Waagschale hielten. Land neige sich entschi ohne denselben eine o

der Höhe der gegenwaͤ That die Gemuͤther und chen Zustande befinden, daß die Torie

e / / // Flaͤchen⸗In⸗ ausschließlich

der größeren Binnenseen

Meilen.

s, statt sich mit dem in gland zu beschaͤstigen, sich darauf be⸗ des Parlamentes zu so wie Alles, was sie ver— umgebenden Schwierigkei— r der Bedingung existiren istenz geben durfen, dann, age weit trauriger, als wir jemals ournal de Paris dageg on England ist mit selten Man bemerkt in derselben eine a

Herr Ward, d zeichnete naͤchst der Kirchen⸗R lichsten Punkte, woruͤber die beiden sich theile, hauptsaͤchlich ver das Recht des Parlaments, Eigenthum zu schalten, der Dissenters, griffen sey; Sir R. Peel nun Recht zu, uͤber die Universitaͤte Gesetzen, eine Gewalt auszuuͤben; Reform, denn da die Munizipalitaͤte

er hierauf fuͤr das Amendement sprach, be⸗ Folgendes als die wesent⸗ Parteien, in die das Land schiedener Meinung seyen: zu jeder Zeit uͤber Corporations— worin zugleich die Frage uͤber das Recht sitaͤten zugelassen zu werden, be— erkenne dem Parliament nicht das porationen mit eigenen und dann die Muninipal— n die festen Haltpunkte fuͤr

Es trifft an Grund— wider den Zweikampf viel zu strenge wären, so daß sie niemals in Anwendung gebracht werden konnten und der Zweikampf stets unbestraft bleibe! In einer andern Bittschrift sprachen die Mitglieder des Zuchtpoltzei-Gerichts zu Argentan im Orne— Departement ihre Ansichten uber die gegenwartige Zusammenstellung ber Koͤnigl. Gerichtshoͤfe und der Tribunaͤle erster Instanz aus, und nahmen die Vermittelung der Kammer zu einer gleichmaͤ— Figeren Vertheilung der Justiz-Beamten unter die verschiedenen Der Graf Jaubert wollte diese durch die Tagesordnung beseitigt wissen, da das Petitions Recht ganzen Corporationen nicht zustehe.

Flammen stehenden En schrnken muͤssen, sprechen; wenn Alles, was sie gesagt,

schwiegen haben, ihnen durch die sie

ten auferlegt wird; wenn sie nur unte koͤnnen, daß sie kein Zeichen ihrer Ex wir wiederholen es, ist ihre L geglaubt hatten.“ Das IJ „Die Rede des Koͤnigs v lichkeit abgefaßt.

Durchsch nitti⸗

Bevblkerung von dem Brande

6 rlich es ausschließlich Jaͤhrliches

Grund steuer⸗ Aufkommen.

Volks⸗Dich⸗ den Kopf des Scheffels

Militairs. an den Univer

n, als Cor

Gerichtshöoͤfe in Anspruch. er Geschick⸗

Borstellung ußerordentli⸗

. , . 3 *

che Sorgfalt, Alles offentlichen Meinung verstoßen koͤnnte, konservativen Geist mit

zu vermeiden, was gegen die Wuͤnsche der und das Bestreben, den Reform zu verei⸗

die Art, wie

die Streitkräfte der Korservativen Ministerium in keinem Redner fragte,

seyen, so wuͤcde das jetz ge Fall seine eigenen Schanzen stuͤrmen. ob auf der ministeriellen Seite ein e glied sey, welches eine volkreiche Stadt repraͤsentir

z, 0 6, 88 ch aber die Herren Teste und von Schonen.

Der Letztere meinte, die vorliegende Eingabe sey eigentlich keine Bittschrift, sondern bloß ein Votum mit nuͤtzlichen Betrachtun—

widersetzten si den Beduͤrfnissen der

inziges Mit gen werden darin offen angeregt;

e, die nicht

gen, wie sie jedem guten Buͤrger freistaͤnden. Nach einigen ihnlichen Bemerkungen der Herren Salverte und Demar gay

purde die beantragte Tagesordnung verworfen und die Ein—

2 A235 754 2 A2 A 967

die Krone sie ins Englische Nation, tro gegenuͤberstehenden P

Auge faßt, berechtigt zu dem Glauben, daß die tz der Uebertreibungen der beiden einander

die Verbesserung ihrer Institutio

eine geschlossene Corporation ware; der edle Lord, fuͤr Norwich (Lord Stormont), scheine wollen (Gelächter); er frage aber den

das Mitglied dies nicht zugeben zu ob derselve es

edlen Lord,

Summa = ĩ

,

en,, 19000

sbe der Kommission uͤberwtesen, die sich mit dem Ge— fe wegen der Reorganisation des Justizwesens der Bittschr

nen zu beguͤnstigen wissen Revolutionen zu stuͤrzen. auf die auswärtigen Angele

ohne sich in den Strudel der Die beiden Paragraphen in Bezug genheiten bestätigen die Voraussagun—

vor einer Wahlerschaft gewagt haben wuͤrde, nur das Wesen, sondern schon den bloßen Na wenn diese Waͤhlerscha

zu aͤußern, daß er nicht men der Resorm hasse, ft nicht unter der Herrschaft einer geschlossenen

i 3, S 2⁊, 764 h5⸗ Entwur ü beschaͤftigen hat. len- Berichte brachte der See- Minister aufs neue d

Erledigun 2, 223,537 gung

J k = C O d 1 R

Summa

Necapitulation. 1—6. Oe iliche PVL vinzen ...... 7– 8. Westliche Provinzen.

gen aller denkenden und auf chem einige Namen den al und ungerechte Vorurthe Bezug auf die Aufe beruhigendsten Versi

geklaͤrten Leute Das neue Kabinet, in wel⸗ ten Nationalhaß zu repraͤsentiren schienen ile befuͤrchten laffen konnten echthaltung des Europaͤischen Fr 6 hat die Politik der Fra

Corporation gestande Schließlich behau daß immer noch Maͤnner, heit der Nation besaͤßen, das Staats ruder abzuneh

der letzteren eben so wenig,

Ete der Nedner, das Vertrag der Mehr— bereit waͤren, den jetzigen Ministern und daß unter den Anhängern wo nicht noch weniger Ueberenstim⸗

did ĩs kon der Pairs-Kammer veraͤnderten Gesetz⸗ Entwurf uͤher das nwancement der Zöglinge in den Militair-Schulen ein. Zugleich setz Entwurf vor, worin ein Zuschuß von

zu dem Vudget von 1836 fuͤr die Reserve der Ar—

giebt, in

legte er einen neüen Ge iedens, die

3, A66, 139 c, 000 Fr. cherungen.

Summa . . J

Berliner Börse.

Den 6. März i834.

Amtl. Fonds- und Geld-Conrs-Zettel. (res. Coν́. J * ĩ

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St. Schuld- Sch. A Hr. Engl. Ohl. 30. rin. Sch. d. Seh. Kurm. Obl. m. l. C. Neum. Int. Sch. do. Berl. Stadt- Obl. Könizgsb. do.

Dunz. d0. in Th. '“?! Westhr. Pfundhur. Grassh. Pos. do.

1027 Aus würtig e Börsen. Frankfurt a. BI., 3 Mär. Oesterr. 33 Metall. 101 1103. A5 S3. v3. iönnk - Actien 1555. 1557. Logse zu 100 (iz. 214. —.

1005 199 603thbr. HPfundbr. 96 Jbomm. do. 635 Kur- u. Neum. do.

997 *cCchlesische

Q 99 kat. C. d. R. u. X. 10035 101 X. Sch. d. R. u. X.

Neue

102 Friedrichsdror .. UMiscont . . ...

2559, ** . mn Dieser letztere Entwurf wurbe, nach dem ann, m nnn nen gets ⸗Kommission zugethellt.

Frage, ob der erstere Gesetz—

Ner verlangt wird. Antrage des Herrn Passy, der Bud Der Praͤsident stellte darauf die tentwurf derselben Kommission, die schon fruͤher mit der Pruͤ⸗ gegangenen traurigen Nachricht von dem Ab lebe] fung desselben beauftragt gewesen, oder ob er einer neuen uͤber— Sr. Majest ät des Kaisers Franz von Oesterre ich di Königlichen Theater füͤr Sonnabend den tag den 8. und Montag den g. März geschlossen.

Königstädtisches Theater. Sonnabend, 7. Maͤrz. Zum erstenmale wiederholt: Julet die Putzmacherin, parodirende Posse mit Gesgng in 2 Aki von Meiel. Musik von A. Muͤller. Im ersten Akt: „Masurel im Zwischenakt: „Shawl-Tanz“, ausgesuͤhrt von Herrn un Mad. Pourtzpichler.

.

sischen Allianz verstanden, gewuͤr widerlegen sich also die Proph wickelungen, mit denen die rium empfing.“

Der Moniteur enthaͤlt einen nanz⸗Ministers und in Folge wodurch die den Muͤnz⸗Dire Praͤgekosten vom 1. Juli muͤnzen von 9 auf 6, von 3 auf 2 Fr. ermäßigt werden.

Am 1. Okt. v. J. belief der der Ehrenlegion auf 50,0 Groß⸗Offiziere, S217 Comman Von jenen 506, 008 M halt, die uͤbrigen 23, 643 nicht. soldungen belie Nach dem G Friedenszeiten nur so viel

rdigt und angenommen. als unter der O zeiungen von auswärtigen Ver—

Opposition das Peel sche Ministe—

pposition, zu welchem Zweck er aufmerksam machen wolle, der st Sibthorp und des Lord Sta (Lord des Schatzes), der zu feiner Wort ergriff, bestritt einerseits

mung herrsche, nur auf den Gegensatz den Ansichten des Ober Lord Stormont Vertheidigung das tung, daß Norwich eine Stadt 4500 Wähler besitz

12, 780,745

Königliche Schau spiele. Auf Allerhöchsten Befehl werden wegen der elt Immediat⸗Bericht des Fi⸗ dessen eine Königliche Verordnung, ktoren bisher ausgesetzt gewesenen d. J. ab fuͤr das Kilogramm Gold— Kilogramm Silbermuͤnzen

die Behaup⸗ geschlossene Corporation sey, da diese e, die alle das Recht haͤtten, an der Wahl des Mapor, der Sheriffs, der Aldermen und des Gemeinde⸗ Raths Theil zu nehmen; andererseits gab er zu, habe, er hasse das bloße Wort Reform, wie es von denen gebraucht werde, die stitutionen vernichten wollten.

Ein Deputirter ma eh zu befuͤrchten, daß im ersteren Falle em urspruͤnglichen Antrage beharren moͤchte nischid die Masorität, daß der Gesetz⸗ Entw diesebe Kommission verwiesen werde? mpfahl vor Allem Eile, gerechten Anspruch auf Offizierstellen unft endlich beruhigt würden. t die Berathung uber 16 Gesetz, E ẽeesse, die mit 253 Ein 17ter Gesetz⸗ E Hepartement der ni

chte die Bemerkung, es e Kommission bei ih⸗ Nichts destoweniger urf noch einmal an Der General Delort damit die Zoͤglinge der Militair-Schule, haͤtten, uͤber ihre An der Tagesordnung war ntwuͤrfe von oͤrtlichem In⸗ gegen 7 Stimmen angenommen wurden. ntwurf wegen einer Graͤnz⸗ Berichtigung im fiel dagegen mit 174 gegen 63 ung trennte sich gegen 4 uhr

biesen werden solle. I,, ,,,, e,. und fur das daß er gesagt aber mit dem Zusatz, so Englands theuerste In⸗ (Lauter Beifall von den minsste⸗ riellen Baͤnken) Wenn dagegen, sagte er, das Wort Reform die Verbesserung der Institutlonen des Landes, auf ihre großere Wirksamkeit bedeute, so

Dr. Lushington hob in seiner Rede gege daß es klar sey, wie sehr das jetzige sich bemuͤhe, Verstaͤrkungen an sich zu ziehen un

sich die Gesammtzahl der Mitglie⸗ 8, naͤmlich 194 Großkreuze, 204 8, 4555 Offiziere und 44 318 itgliedern beziehen 26, Z3tzz ein Ge⸗— Die Gesammt-Summe der Be⸗— Jahre auf 8, 74,000 Franken. April 1832 aber sollen kuͤnftig in mit Gehalt vertheilt

mit Ruͤcksicht sey er ein Reformer. n die Adresse vorzug⸗ Ministerium d Buͤndnisse

lloll. vollw. Duß. f sich im vorigen esetz vom 21.

ͤ ederen Seine en durch. Die Versamml

lich hervor Decorationen

1naris, 28. Februar.

533 Kente 109). 29). 383 do. zv. 35. 33 Nenp. 96. 08. 48. Aust. Spaun. Sehuld 183. Neue Spun. Aul. —.

KREükSEłE EBLlERSEH- KACHRICGEHLGLLEK.

ihres nächsten Sitzungs⸗Tages, da am Mon— Wien, 2. Mäcz. Nachdem heut. Vormittags die Bun i

d Dienstag nichts auf der Tagesordnung stand. Die Thron⸗Rede des Koni hiesigen Journale;

beraumung werden, als der dritte Theil der durch

Die hiesige Municespal⸗ oder 2 Compagnieen verstaͤrk Meldenden muͤ

stehenden Hee

Sterbefaͤlle erledigten

Garde zu Fuß soll um 200 Mann Die sich zum Eintritte seyn, und 2 Jahre im

einzugehen; so habe es dem Lord Stanley gezollt, der nichts gleich komme; wie die Hexen den Macbeth: der einst Minister seyn wird! Noth, in unserem Elend! Se Aber der hartherzige Lord, Mitleid gezeigt, Staats-Zig.) kein besonderes Vertrauen zu kundgegeben. Herr Praed (Secretair der Ostin

eine Bewunderung an habe denselben begrüßt, eil edler Sproß von Derbp, laͤchter) Höre uns in unserer v so gnaͤdig, wie du mächtig bist!“ der grausame Staatsmann, habe kein gestrige Blatt der Ministerium dischen Kon

gs von England ist der Gegen— es durfte uͤber⸗ er einzugehen, ereignete, daß dieses Do⸗ die man als die Franzoͤsi⸗ es den Tadel derer hervorruft, zu den Grundsaͤtzen der Tortes bekennen.

Actien bis auf 120 gewichen waren, sind dieselben des Abent hand

; nd der Betrachtungen aller wieder bis 1270 gestiegen. ö chtung

iüissi seyn, auf die Aeußerungen derselben nah ich nicht der seltsame Umstand nen vertheidigt wird, higs bezeichnet, wahrend

'urt. - Ghlig. 139 l'reuss. l'rim. Sch. G63 63. do. Az Iioll. Sz Qblig. v. 1832 98.6. 98 r 33 Spun. Kent« AM 43.

ssen mindestens 23 Jahr alt Heere gedient haben.

Im Constitutionnel liest man: der Broschuͤre, mit welcher sich haft beschaͤftigt,

l'uln. Lonse 70.

33 do. purp. 2 25. Redacteur Cot tel.

Gedruckt bei A. B. Hayn. ee sich

abe in seiner Rede (s. das

zweite Auflage Meinung so leb⸗ Uhr bei Firmin

die oͤffentliche sollte gestern Morgen um 10

dz Holl. 56. zi.