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. . . . , , 0
theon des Preußischen Heeres (wir wuͤrden indeß den Titel anders gesaßt haben) entworfen und in dem vorliegenden Bande ausge⸗ führt hat. Die Äussuͤhrung selbst wuͤnschten wir freilich in einer besseren Ordnang und großeren Uebersichtlichkeit fuͤt den Leser be⸗ werkselligt zu sehen. Es ist allerdings muͤhsam, die Materialien zu einem solchen Werke zusammenzubringen, wenn man sich nicht ge⸗ rade mit den gewöhnlichsten Notizen aus der Armee⸗Rangliste, aus Zeitungen, Kalendern, Personal-Ehroniken, Adels-Handbuͤchern und speziellecen oder ausfuͤhrlicheren Büchern begnügen wollte. Herr von ZJeotlitz hat dies auch nicht gethan; er hat sich vielmehr um authen⸗ usche Notizen aus Familien-Papicren viel bemuͤht, aber deren doch nicht genug erhalten, um uͤberall den Anschein einer trockenen Com— vilation und die Wiederholung vieler sehr bekannten Gegenstäͤnde, wie z B. in den Biographieen der Fuͤrsten Hohenlohe und Bluͤcher, vermeiden zu tonnen. Auch zeigt der Ausdruck und die ganze Dar— stellung nur zu oft von einer gewissen Fluͤchtigkeit im Acbeiten, wie sie sich mit dem erneuerten Andenken ehrénwerther Manner nicht vertraͤgt. Diese Fluͤchtigkeit giebt sich acer besonders in der Anordnung des Ganzen kund. Der Verfasser hat weder eine alpha⸗ betische noch eine chronologische Folge angenommen, sondern die Namen stehen aus den verschiedensten Jahren von der Zeit des gro⸗ ßen Kurfuͤrsten an bis auf unsere Tage bunt durcheinander; nur in den Nachtraͤgen sind die Todesjahre als die leitenden Prinzipien auf— geßeüt worden. Und doch gaben die Regierungszeit des großen Kur⸗ füäksten, dann die Schlesischen und der sicbenjaͤhrige Krleg, bierauf hie beiden Franzoͤsischen Kriege, endlich die welthistorischen Kampe von 1312 — 1813 dem Verf. sehr bequem die noöͤthige Graͤnzscheide an die Hand, wonach er seinen Stoff in mehrere Bande hatte verthet⸗ len tonnen. Hier und da scheint er diesen Mangel selbst gefuͤblt zu haben.
In der Auswahl Preußischer Helden hat Herr von Zedlitz sich mehr dem Ungefaͤhr und den ihm gerade zu Gebote stehenden Buͤ⸗ chern, als einem bestimmten Prinzip hingegeben. Wir wissen wohl, daß die Auswahl bei einem solchen Werke schwierig ist und daß sein Berfasser darauf Verzicht leisten muß, Allen gleichmäßig zu gefallen. Aber vie Helden des Schlesischen und des siebenjährigen Krieges darsten doch nicht fehlen, denn nur Schwerin und Winterfeldt ha— hen besondere Biographieen erhalten, Seydlitz, Belling, Saldern werden nur in den Anmerkungen besprochen und viele andere Na— ien vermißt man gaͤnzlich, so die des Herzogs Ferdinand von Braunschweig, des Prinzen Heinrich und des Fursten Leopold von Dessau und seiner Sohne. Aus der früheren Zeit fehlen die Bio— graäphieen der Generale Doͤrflinger und Barfuß. Aus der neutren Zeit hätten doch Feldherren, wie Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig, von Gunther, von Pfau, von York, von Gneisenau, von Clausewitz, von Horn, von Valentini, von Schütz und andere, gewiß eher, als mancher Oifizier, der niemals selbsistaͤndig kommandirt hat, einen Platz in dem Pantheon des Herrn von Zedlitz verdient. Dajuͤr haͤtten wir ihm einige unvollkommene genealogische Nachrichten, so wie die Bemerkungen uͤber die acht Gouverneure der Festung . und die neun Kommandanten, welche in Saarlouis gestan— ten, erlassen. ; ;
Als besonders gelungene Biographieen, die sich auch durch ge— schickte und lebhafte Darstellung auszeichnen, nennen wir die der Generale L'Estocg, Bülow, Thielmann, Grawert, Mutius, Hobe, Larisch und Pirch. Recht passend für ein solches Werk sind auch die historischen Nachweisungen uͤber die Geschichte einzelner Regimenter der Preußischen Armee, wie der braunen und Leib⸗Hu⸗ saren, der ehemaligen Nieder⸗Schlesischen Fuͤsilier-⸗Brigade, des che⸗ maligen Kleistschen, Ilowschen und Kuhnheimschen Regiments, von denen das letztere das aͤlteste Preußische Regiment war und nur in Folge der Ereignisse vom Fahre 1806 aufgeloͤst wurde (S. 133), serner uber die Artillerie und uber das bis zum Jahre 1806 bestan⸗ dene Corps der Mineurs (S. 70). Eben so finden wir es zweck— mäßig, daß vei Nennung solcher Regimenter ausgezeichnete Gene— rale angefuͤhrt sind, welche in denselben ihre militairische Laufbahn begonnen haben, wie Gneisengu, Reckow, Kurnatowski oder die noch lebenden Genenale Thuͤmen, Wittich, Canttz, Luck und Andere mehr.
Wann ein zweiter Band erscheinen und wie die Einrichtung desselven seyn wird, laßt sich aus dem gegenwartigen Bande nicht mit Bestimmtheit abnehmen. Jedinfalls aber wanscht Ref, daß Herr von Zedlitz dabei bedenken inoͤge, daß auch eine solche Arbeit, wie die seinige, ihre horas und moräs haben muͤsse. k 96
Meteorologische Beobachtung.
1835. Morgens Nachmittag Abends Nach einmaliger 20. Juli. 6 Uhr. 2 Uhr. 10 Uhr. Beobachtung.
Quellwärme 7,9 R.
Luftdruck. ... zz? 1 par. 337, 7“ Par. 338, 00 Par. Flußwärme 19,19 R.
Luftwärme .. 15,29 R. 25,3 0 R. 16.89 R. Thaupunkt.. 19770 R. 7 . ,. R. Bodenwärme 18580 R. Dunstsattig. ö 71 vet. 29 pCt. 71 vt. Ausdünstung O 207 Rh. heiter. heiter. heiter. 6 NO. NO. Niederschlag C. Wolkenzug .. — ND. — Nachtkälte 13,5) R.
Tagetmittel, 19ten: 336 99“ Par.. 1847 R.. 9390 R.. 34 pCt. 2üsten: 337,63“ 1e o, ds
8
*.
Berliner Börse. Den 21. Juli 1835. Anntl. Fonde- und Gelil-Cours-Aettel. (rer /sa. Corur.)
h I, rie, ren. g, Here Held.
St. Schuld- Sch. 101 7 101, 03upr. FPfandbr. — 1021 kr. Engl. Ohl. 30. 99 985 H'otum. do. 1967 — Prüm. Seh. d. Se eh ö zo; kur- u. Neum. do. 109275 — Kurm. ¶ hl. m.l.C. 1006; Schlesische do. — 1661 Neum. Int. Sch. do. 1065 kkgt. C. u. Z. Sch.
Berl. Stadt - Obl. 3 1013 4. K. u. N. 83 — Königab. do. — — Elbing. do.
Dunz. do. in Th. Wentpr. Pfundbr. Ccrasohx. Pos. do.
Wechsel- Cours.
— Gold al marco 2167 215 — Neue Hu. ... 1853 — — kFriedrichsd'or .. 135 13
103 Iiaconto. .... 8 4
—— Hreng /s. Cum.
r, .
a
—— * — — —
London haris
Augshurg
Breslau
Leipꝛig
Frankfurt a. M. WZ. Hetoruburg
War chau
Auswärtige Börsen.
Amsterdam, 16 Jal:. Niederl. wirkl. Schuld 86. S3 do. 1013. Kanz - Bill. 287 1483 Amoi. iz. 3.8 7977 * Russ. 93. 1 . Prüm. - ehsi le 1d; do. A8 Anl. —. 3 21.
Ausg. Schal. —. Ost err.
ðpan. ð z lj.
Allgemeine
Preußischt Staats-Zeitung.
Firank furt a. M., 18. Juli.
Oesterr. S3 Metall. 10213 102217 A3 987 S8. 218 573. 3h 13 253 (ö. Bank- Actien i632. 1650. Fart. - Qblig. 140. i Loose zu 500 G. 1171. 117. Losse zu 190 G. 2133 G. Preun. Hrim. - Sch. 605 B. do. AS Anl. 98] 983. Holn. Loos 693. 6. z Span. Kente A5. 405. 33 do. perp. 237 21 ;
Paris, 15. Juli.
53 Rente pr. compt. 108. 80. fin cour. 108. 98. 33 pr, comp 79 — tin cour. 79. 10. 53 Neap. pr. compt. 96. 95. 97. 10. 53 Span. Kente M3. 33 do. 265. Cortes 39. Coup. Ausg. Schuld 163.
sin Con, 1 —
Berlin, Donnerstag den Zz tee ut i
5 202.
— 3 ꝛ — er m. . — — 2 — —————— — —— — 8 — . — — —— 8 — — — — — — = e. 5 ; ; k ——— — ———— — — —— —— — * — — ; — ——᷑ — — —— —— — — ——————— — ——————— — ; — — —
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Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.
Se. Majestaͤt der Koͤnig haben dem beim Kadetten⸗-Institut ngestellten Prafessor Zig semm er den Rothen r n, n, lasse zu verleihen geruht.
— n,
Königliche Schauspiele.
Mittwoch, 22. Juli. Im Schauspielhause: Zampa, iy — s Die Marmorbraut, Oper in 3 Abth., mit Tanz, nach Ma ville, von C. Blum. Musik von Herold. (Hr. Eicke, m Stadt-Theater zu Breslau: Zampa, als Gastrolle.) Donnerstag, 23. Juli. Im Schauspielhause: Isidor in Olga, Trauerspiel in 5 Abth., von E. Raupach. (Hr. Ku Lucas: Isidor, als letzte Gastrolle. )
ger re. * Juli. Im . a e nn, Oy in 2 Abth. Musik von Mozart. (Hr. . er, vom Sah St. Majestaͤt der König haben dem Hof— . Ihegter zus Hamburg: Tamins, und Mad. Fischer: Pamn ki der Freischtie am . . in n i n , all Galt hett hrenzeichen zu verleihen geruht. .
wo die Kanonen auf rail-roads nach den verschl ꝛ ö 8 erschledenen Gebaͤud des Etablissements transportirt werden. .. 3 3
Frankreich.
Paris, 15. Juli. Es heißt jetzt, daß der Schluß der . Kammern am 26zsten d. M, erfolgen, 6 daß bin ban Derr Dupin von seiner Reise zuruͤckgekehrt seyn werde.
ö Der CLourrier fran als stellt uͤber die Entweichung der 8 politischen Gefangenen folgende Betrachtungen an: „Wenn es wahr waͤre — was wir nicht glauben — daß die Polizei von dem Plane der Gefangenen unterrichtet gewesen sey, und es nicht fuͤr angemessen gehalten habe, demfelben Hindernisse in den Weg zu legen, so war ihre Berechnung offenba? falsch; denn 28 Angeklagte entspringen lassen, wahrend deren noch nahe an 100 im Gefaͤngnisse blieben, das hieße nicht die Verlegenheiten aus dem Wege räumen. Ereignisse der Art geben uͤberdies immer der Gewandtheit der Polizei ein betruͤbtes Arschen und die Po⸗ lizei muß sich vor allen Singen huͤten, sich dem Gelaͤchter preis⸗ zugeben. Sie mag sich noch so sehr bemuͤhen, ihre Unachtsam⸗ ö. keit durch ihre außerordentliche Milde zu entschuldigen, Niemand . ö. ö., . a g Wir wollen gern zugeben, . die Behandlung in dem politischen Gefaͤngnisse ilen et⸗ i in di l i Zeitungs-Nacrichten. r l i ere ieee, Pär e', bl, he ding ee eee JJ ö. . , , nicht die Wach samkeit und der Madame Duplessis, Schwiegermutter des Camille Desmou— ö ö en ( . . 69 ist vor . Tagen in Paris in einem Alter von 85 . ch ) . : and⸗ ahren gestorben. i i . i 6696 lung der gefuͤgigen, und der der halsstarrigen Angeklagten ge— . . , . n , 66 geen , , 96h , es Geburtsfe. macht, nach den unbarmherzigen Maßregeln, die man in Bezu ; e , n ,,
zu Wasser: Welzen (weißer) 1 Rthlr 28 Sgr. 9 Pf, alis . n fand vorgestern zu Peterhof auf diejenigen ergriffen hat? welche sich' auch nur in d , n m n,. de en , Rule * Cr elner def geber gf, gängen f d r schrg nstigem Wetter statt. Obgleich der Vorabend des 13. deutendsten Punkte von der Dis z ipli 3 . Vobespierres. Marat's, Fouquier Tinville s, Saint Just 's iz Sgr.. vuch 1 Rrbir, 12 Sar, 6 Pf; grote Gerse 1 Rthl Hull wegen seiner wiederholten heftigen Regenschauer befürchten ten, einer beispiellosen Nh scch . d,, nner, wr wehe, , w nm . Sgr. 6 Pf.; walt , , 0. 6 . 3 Pf. ndr , ö , werden duͤrfte, so wissen nicht, ob sich Leute . so seelsthe⸗ K . finn . hen . ., 6. . , Das Schock Stroh 8 Rthir. io Sar auch 6 Rthlr. h . nn ö. die . 6. . . und fin werden, um die 28 Gefangenen a atndeln, Laß sie sich in Frei, . . 3 ie,. e z. Center Heu 1 Rthlr. io Sgr., auch 20 Egr. * es heißt? fo, hh ern ben n in ähh Abend fal“ heit Jefetzt haben, ohne die Erialtbniz des Herrn? Gdaurt Rr „Es sind hier ö. ö ⸗ J 66. . en, . . ,, . der Pairie abzuwarten. Was uns betrifft, so bekennen wir of— juartler des Dor ieee . ,,, 3 ählenden Namenszuge der Kaiserin war , i er fen aß uuns der Muth dazu fehlt. Seit 15 Monaten waren einer Stadt der Provin 3 ö 46 ö. ö. . 9.
in Meer von Flammen war über den Garten . — 363 — J n. die Angeklagten einge perrt, und zwar nicht auf ihr Ehrenwort, Hten datirt. Don ern war ain Able 17. n . tiedenen Wogen ausgegossen und groß ̃rtig . . 9 ver⸗ sondern bewacht von Gendarmen uͤnd Gefangenwaͤrtern; der Pro⸗ eingeruͤckt, woraus man schließen 9 1 ö. r n, , die n en Zuͤge von frohen Zuschauern . n ö. ; . ö. . , zesc gt . . 4 . *. ö it dem 12ten d. fruͤh a for t i ö i isse zeil. Hias s g, . 2 ö 3 . . Il. . ge n n, . a 9 . aufgehalten; ein neuerlich ,, Dir en dg , n , ,, en ,, n, .. 2 . . e ihnen mit einer nochmaligen Vertagung auf randa und Brivsesca und besteht hauptsaͤchlich in 3 Nen Richtungen zum Theil als Staubregen niederfielen, blitz.
n unter wechselndem Farbenspiel, und das erleuchtete Grün der bhen Alleen bildete wundervolle Bogen uͤber den Spaziergaͤn⸗
unbestimmte Zeit; keine Verpflichtung fesselte ihre i ᷓ ĩ
; ĩ n Willen; . ; ᷣ warum hätten sie bleiben sollen, en, ihnen 3. Thuͤr offen . ö , — — ——— . Besonders schön war Marli mit seinem vom Feiler Um⸗ tenen Teiche, und auf der See bot sich dem Auge eine pracht⸗
gelangt ist; dies war die Ansicht des Grafen Mols, des Herrn Dupin, und aller gescheidten Manner, die nicht durch politische Leidenschaften verblendet waren. Ein Aergerniß wird in dem Prozesse das andere drängen; die Verachtung der gesetzlichen For, men wird alle Phasen desselben bezeichnen, und bald werden, um die BVerwuͤnschungen der Angeklagten zu vernehmen, nur noch diejenigen Pairs übrig bleiben, auf die sie sich besonders hejie= hen, naͤmlich die Herren Barthe, Cousin u. s. w. Uebrigens glauben wir zu wissen, daß der ministerielle Zorn gegen Herrn Mols hoͤheren Orts nicht getheilt wird, und daß man daselbst nicht ein⸗ mal versucht hat, den edlen Pair durch einige jener suͤßen Worte zurück zu halten, mit denen man sonst nicht karg ist. Herr 3 „ der unter den sanftesten und gefälligsten Formen einen festen und entschlossenen Charakter verbirgt, wuͤrde sich ohne Zweifel einer solchen Aufforderung nicht gefügt haben, aber inan hat, wie ge, sagt, auch nicht einmal einen Versuch der Art din, Sollte dies eine stillschweigende Mißbilligung der Art und Weise seyn, wie das Ministerium den Prozeß fuͤhrt, oder eine Vorsicht fuͤr den Fall der Bildung eines neuen Kabinettes? Wir wissen es nicht; aber so viel ist gewiß, daß das Ministerium bei dieser Gelegenheit ganz sich selbst überlassen ist, und daß das Schloß
Königstädtisches Theater. ᷣ Den biherige Privat. Docent Hr. Kutzen in Breslau ist Mittwoch, 22. Juli. Lenore, Melodrama in 3 Akten, n GJ der philosophischen Fakultaͤt K. v. Holtei. . r dortigen Konig ve ernannt worden. Donnerstag, 23. K erstenmale: Die Goldgre des Geisterbanners, oder: Noch einmal jung, romantisch-ko Angekommen: Der Kaiser r : sches Original-Zauberspiel mit Gesang in 2 Akten, von J. esid ige der freien Stadt ö Russische Kammerherr und . gz F. esident be eie a rakau, Freiherr von Ungern⸗ Gulden. (Die neue Decoration: „das Land der Jugend“ hternberg, von Warschau. z stellend, ist von Herrn Sacchetti, die uͤbrigen neuen Decoration ; des Stuͤcks sind von Herrn Pohlmann gemalt. Dlle. Mu relli: Roͤserle, als achte Gastrolle.)
Markt ⸗-Preise vom Getraide.
Berlin, den 29. Juli 1835. Zu Sande Roggen (neuer) 1 Rihlr. 18 Sgr.; Hafer 28 C
Re , .
Redacteur Cottel. — 0 r
Großbritanien und Irland. Parlaments⸗Verhandlungen. Oberhaus. Siz⸗
e! .
—
Bekanntmachungen.
Warnungs⸗⸗ Anzeige.
Allgemeiner Anzeiger für die P gewesener Kaltschmidt, welche am 4. Oktober 1813
in Brießnitz versiorben ist, seit dem Jahre 1813 nach dem Ableben seiner nurernannten Mutter, wo er zu⸗
Die verwittwete Freihaͤusler Blauert, Anne Louise, letzt zu Dresden als Schuhmacher⸗-Lehrling gewesen, geordneten zwoͤchentlichen Frin zu
geborne Rieve, z1! Jahr alt, aus Blumberg, ermor⸗seinem Lebrherrn dem Burger und Schuhmacher— dete ihcen Ehemann, Martin Friedrich Blauert, 38s! Mtr. Johann Gottfried Fritzsche in Dresden aber
Jahr alt, dadurch, daß sie ihm, als ee trunken von entlaufen und dem Vernehmen nach als Freiwilliger sodann aber ciner Hochzeit heimgekehrt, einen Löffel Vitriol-Oel unter die Landwehr getreten ist, ingleichen Gottfried den 26. einfloͤßte, woran derselbe nach zweitaͤgigen schrecklichen Lange, geboren zu Kaufbach am 22. Marz 1786, ein , ehelicher Sohn Gottfried Lange's und Christianen, ten Bescheids, sup sahenz Puhilica! tir Uebrigens haben Auswaͤrtige zu Annahm lun ti . 6 . ,,
Ausrerti en Ge ichti iesi „he- Wien und von F. Frautwein in Berlin, hf ) ö ; .
ger Ausfertigungen Gevollmaͤchtigte an hiesiger Ge im n erlin, atschina, General? Licutendhts Sahar shen feln der T r nd
Schmerzen starb. Das Verbrechen ist theils durch
mehrere Aecußerungen des Vergifteten, theils durch geb. Ilzschen, seit dem 26. Juni 1895, wo er als das Auffinden von Ueberbleipseln des Giftes im Ma⸗ Schuyhmacher⸗ Geselle von Willsdruf aus auf die
den 31. De ce mb
en und Darmkanal dei Oeffnung seiner Leiche, insWanderschaft gegangen, irgend eine Nachricht von richtssielle zu bestellen.
gen j eiche 9 h ! Verbindung mit den furchtvaren innern Zerstörun-ihrem Leben, Dasein und Aufenthalte nicht gegeben,
Meißen, den 19. Juli 1833.
en, theils durch das spaͤter apgelegte umfassende mithin nunmehr, nach dem Ablauf der 20 jaͤbrigen Königl. Procuratur- und
Hire n ln der Inguisitin unter Angabe der Beweg⸗-Frist von dem Zeitpunkt ihrer Entfernung an, die ͤ Praͤsumtion fur deren immittelst eefolgten Tod ein⸗ stellt. Sie wurde durch die gleichlautenden Erkennt⸗ getreten ist, so werden auf den Antrag der ver— nisse des Köͤnigl Ober⸗Landesgerichts zu Frankfurt a schollenen Angehdrigen, in Gemaͤßheit kes
d. D. de publ., den 25. Maͤrz pr. und 30. Juni , Mandats vom 13. November 1779 nicht nur die
gruͤnde und aller Nebenumstände vollstaͤndig festge
welche Allerhoͤchsten Orts unterm 31. Maͤrz c. bestä Verschollenen tigt sind, wegen des an ihrem Ehemanne veruͤbten Giftmordes zur Schleifung nach dem Richtplatze und und zum 96 von unten herauf verurtheilt, welche Strafe Scharfrichterknechte vollstreckt worden. Quartschen bei Neudamm, den 13. Juli 1833. Königlich Preußisches Justiz-Amt.
Bekanntmachung.
von der nach Leipzig führenden Chaussse und un—
Johann Christlieb Hennig aus Briezßnitz
Gottfried Lange aus Kaufbach, auch an derselben den gten d. M durch dafern sie noch am Leben sind, unter der Verwar— nung, daß sie bei ihrem Außenbleiben fuͤr todt er⸗ ktärt und ihr saͤmmtliches Vermoͤgen ihren sich ge— meldeten und legitimirten nächsten Erben ausgeant⸗ wortet oder in deren Ermangelung dem Fiskus als herrnloses Gut zu seiner Zeit überlassen werden wird, ö J ⸗ sie auch der Rechtswohlthat der Wiedereinsetzung in Aufgabe prozuratares in loco unter dem Nachtheile Hoͤherer Bestimmung gemäß sollen die westlich den vorigen Stand fur verlustig werden geachtet daß sie an die Beschluͤsse der gegenwaͤrligen oder mit werden, sondern auch deren bekannte und unbekannte Procuratoren versehenen Glaͤubiger gebunden sein
Amt al!lda.
— ——
Aller h.
de .
mittelbar an derselben belegenen Gebaͤude und Zu⸗Leibes- und andere Erben, so wie der Verschollenen follen, vorgeladen werden.
behör des vormaligen Haupt-Zoll-⸗Amts zu Schladitz, bekannte und unbekannte Glaͤubiger und uberhaupt u einem Taßwerthe von 10,500 Thlr. amtlich alle Diejenigen, welche an die Verschollenen und den 15 Juni 1835.
deren Vermogen irgend einen gegründeten Auspruch ᷣ . u haben verneinen, mit dem Bemerten, daß des im vormaligen Haupt-Zoll⸗Amts⸗Lokale tin Schladitz Hennig Vermdgen dermalen in 120 Thle. 23 gr. zum offentlichen meistbietenden Verkauf gestellt werden 8 pf., das des Lange aber in 89 Thlr. 16 gr. besteht, Die Verkaufs-Bedingungen liegen bei den Haupt- und unter der Verwarnung, daß sie a!
,, . ! abgeschaͤtzt sind, von der unterzeichneten Behörde
ain 12. Au gust, Vormittags 11 uhr,
hrem Au⸗
Steuer- Aemtern zu Naumburg und Halle, so wie ßenbleiben oder bei nicht gehörig erfolgter Heschei⸗ Buchhandlungen zu haben:
bei dem Steuer⸗Amte in Merseburg und der Steuer- nigung ihres Nechte und Anforderungen an der Ver⸗ Reccptur in Schladitz fuͤr Kauflustige zur Einsicht schoͤllenen Vermögen, so wie auch der ihnen etwa r us. bereit, so wie solche auch im Termine selbst annoch zustehenden Rechtswohlthat der Wiedereinsetzung in
den vorigen Stand fuͤr verlustig werden geachtet
Bemerkt wird noch, daß diese Anlagen mit Lasten werden, hiermit aufgefordert und geladen,
oͤffentlich werden bekannt gemacht werden.
und Aogadbin fur jetzt nicht behaftet, und daß sie . den ciner (Gastwirthschaft oder Fahrik⸗ Unternehmung
dieser Städte sehr gunstig gelegen sind. Hall‘, den 13. Juli 1855. Königliches Haupt⸗Steuer⸗Amt.
E dicectal⸗Ladung.
. n zu rechter fruͤher Gerichtszeit an Procuratur- und ber Nähe von Leipzig und Delitzs y und inmitten Schul-Justiz Amtsstelle zu Meißen entweder person⸗
llich, ober, was insbesondere die auswaͤrtigen Erben oder Glaͤubiger anlangt, durch ausreichend legiti⸗ mirte Bevollmaͤchtigte sich anzumelden, über ihre den. Identitaͤt genugend sich auszuweisen, insonderheit, was die obernannten Verschsllenen betrifft, uͤber ihr Leben und ihren Aufenthaltsort die erforderlichen
retzisler enthaltend. Sr. Sy pier 25 szr. ĩ Dieser, vorzugsweise dem S-
eceember 1835 stimmte Fheil, der auch aligesai
Beceiks während des De
Da Johann Christlieb Hennig, geboren den 7. Hescheinigungen beizubringen, was deren Erben und „usmerksam.
Marz 7s zu Brietznitz, ein chelicher Sohn Johann Gläubiger aber anlangt, ihre Erb-A2Anspruͤche und Gottlieb Hennigs, weiland Nachbar und Zimmer- Anforderungen auch sonstigen Rechte, welche sie an malen in Brief itz, und Annen Reginen, geborener dem Vermbgen der beiden Verschollenen zu haben Mogetiz aus Rasthal, nachher anderweit verchel. vermeinen, glaubhaft zu bescheinigen und nachzuwei—
Berlin, im Juli 1833.
g ö 8 reußischen Staaten. * J 2 2 ö jc ö 2 2 * — B 2 ö ö 9 3 2 — 3 * * . ; J sen, mit dem in dieser Edietalsache und insonderheit ei G. Wigand in Leipzig ist erschienen n mmͤral defsrdert worden, und! wird als e en, .
zur Pruͤfang der angemeldeten Anspruͤche, bestellten Contradictor rechtlich zu verfahren, und binnen der
der Inrotulation der Acten zum Verspruch Rechtens,
9 . der Publication des eingeholten Urtels oder abgefaß—
Heinrich Eduard Benisch.
SEdietal⸗ ,
Der Kaufmann Tecklenburg hierselbst hat sein Ver⸗ , a e n ,
, . kö . . 3 in kurzem ebenfalls erscheinen uud zu liaben d] er Anstalt, auf der andern die Ansicht der Sternwarte auf einer
die erforderlichen Sicherhrits⸗Verfuͤg:
auch ein Termin zur Anmeldung aller For erungen
und Ansprüche, ferner zur Production de: Ocigina⸗ lien, so wie zur Deduction der Prioritaͤt, auf
und zwar sun parun pn 2mni. prarelusionis, so wie des Verlustes schriftlicher Beweismittel angesetzt, wozu alle Glaͤubiger desselben, die Auswaͤrtigen mit der?
Dirne, Gsistrop im Großherzogl. Stadtgerichte, sonders interessante Schriften? Ein Aoschnitt in!
Literarische Anzeigen. In unserm Verlage ist erschiencu und in allen
Arriani EXxpedikio Alexꝓandei veg. Krüg e- * ö,. Erster Tlieil: Text. Varianten und Sei- Fuchbandlungen zu baten:
hul-Gehraurhe he-
tig erselieinenden zweiten verkauft wird., ist die erste, kritisch berichtizte Scharul Ausgäahe eines Au— tors, der durch . . h h lnterosse seines Stolfes gen, verhunden mil ginem Repertorium der vor andern geeignet ist, in Scmhulen gelesen zu ver-
Ausgahe in mehreren hiesigen Gymnasien eingeführt,
und wir mähen daher hesanders die Herren Direc- toren und Prolessoren der Gymnasien auh dieselbe
Voit C Comp. ern f.
koͤnne. Gegen wen haben sie sich durch ihre Flucht vergangen? Gegen ihre Mitangeklagten? Aber diese ae, . . n. schlusse des Pairshofes,/ ohne sie gerichtet werden Gegen ihre Partei? Aber was haͤtte ihre Partei bei der Verlaͤngerung einer Gefangenschaft gewonnen, die schon so lange dauerte und die Gesundheit der Gefangenen untergrub? Gegen die Gesellschaft? Aber die Gesellschaft verlangte schon fruͤher eine Amnestie zu ihren Gunsten. Gegen sich felbst endlich und gegen ihre Wuͤrde? Aber haben sie nicht alle nur moͤglichen Beweise des Muthes gegeben? Es muß, beim Lichte betrachtet, Jedermann einleuchten daß sie sich gegen Niemanden als gegen die Polizei vergangen haben. Wir gestehen ehrlich, dies Üngluͤck nicht fuͤr so groß zu halten, daß wir uns nicht daruͤber troͤsten koͤnnten.“— Die Gà, zette de France sagt uͤber denselben Gegenstand: „Alles ist
zung vom 14. Juli. Lord Radnor erhob ie zweite Lesung der von ihm zu Gunsten der , ten Bill anzutragen, wonach diejenigen, welche an den Univer⸗ sitaͤten Oxford und Cambridge zu studiren wuͤnschen, in gewissen Fallen, besonders mit Ruͤcksicht auf allzujugendliche Alter, der jetzt bei der Immatriculation geforderten Unterzei nung der 39 Glaubens ⸗ Artikel der Anglikanischen Kirche uͤ 9 werden sollten. Der Redner erklärte den gegenwaͤrtigen Gebrauch für ein der Kirche anhaftendes Brandmal und hob namentlich her⸗ vor, daß nicht einmal der Konig, der doch das Haupt der Kirche sey, jene Artikel zu unterzeichnen brauche. Den Zweifel 3 66 .. Herzog von Wellington, als Kanzler der Univer sitãt . ,. . 9. ö . . . beseitigte Letzterer ; . Ho. 8. erschienen untl duselhst zu liaben, '; h 8 ; ! olgerecht und logisch in dem Betragen ; il⸗Ge ; i i een, n , n än ö Huldigungswalzer von Joh. Strauß . . . in e ne ff in, . . fa on, an, unsinnig i ,, nn,, . . ö n . bei . , . 3. Schul⸗ IJ -Z0stes Werk, Für dus Piunonharte allein. 5f haftlichen Komnmissto: ar den gten wissen-⸗ Die Regierung ist aus einer Empoͤrung hervorgegangen der eine en di ĩ — tal g. 1 hie ührlgen rechtumitsigen Ausulien dieses or . n. iss . ür den Vau der Sternwarte, als des Verletzung der Gesetze zum Vorwande diente; die A ril. G . . ö. 2. . en , n n Verks, als: 1) Für vallstindigzes iprehester. 2) bi ungs⸗ Comitẽ s der Akademie. Die zur Einsenkung un— enen geben vor, daß das Gesetz i 1 , dan, . . . n: , w , , e 1m lan torte. . linen unt ä ! ) : ene h e ĩ ĩ d z . , . . ,. . . ,. . Barrikaden des Kontenents, die 8, e ee n in e n , die April. Se fe ng inc . inn un , k ,,, 9 y a , ö ö, J . 3 n, plin nun schon 300 8a. 35. . 86 ö. 53 6 ,, zu ieh, 3 Pairs abgesetzt ünd die J J ann, n , n h 6. . . j . . , n e, Die April Gefangenen betrachten Prinzipien beschimpfen“ und an e u . nn. 1 . . . 6 , ö . Kirche nicht nur mit Gleichg nntigkeit ansehe, sen . Helden, die sich 1830 im Hemde und in Unterbeinkleidern . ö . schlugen, belobt und belohnt; die April-Gefangenen erscheinen 1835 gleichfalls im Hemde und in Unterbeinkleidern vor ihren Richtern, um sie an jene Zeit zu mahnen. Die Regierung hat in den drei Juli-Tagen die Gefaͤngnisse geöffnet und die politi⸗ schen Verbrecher entlassen. Die Freunde der April⸗ Gefangenen oͤffnen ihren Kameraden einen Weg, damit sie aus Ste. Pẽlagie entkommen und . Freiheit wiedererlangen. — Herr Thiers hat jetzt gar nicht mehr nöthig, sich zur Feier der Juli⸗Revolution unnuͤtze Kosten zu machen; die April-Gefangenen begehen dieses Jahresfest auf eine viel allegorischere Weise, als die Herren Thiers und Nambuteau es nur immer vermoͤchten.“
Man erzaͤhlt sich, daß die 28 Gefangenen, bevor sie in den unterirdischen Gang hinabstiegen, seder M140 Fr. in Golde bei sich hatten; auch erhielt jeder einen Zettel, worauf der ihm vor⸗ bereitete Zufluchtsort und die Zeichen angegeben waren, an denen er diejenigen Personen zu erkennen habe, auf die er sich verlassen koͤnne. Vom Gefaͤngnisse aus stand man durch Signale nach Außen in Verbindung; und die noͤthigen Maßregeln sollen auf diese Weise mit größter Puͤnktlichkeit vollzogen worden seyn Heute haben viele Neugierige den unterirdischen Gang besichtigt; er ist auf eine Weise ausgefuhrt, die den geschicktesten Ninirẽrn
stand? Wir achten die Bedenklichkeiten derjenigen Gefangenen, lle Reihe von erleuchteten . dar.
welche ihren Freunden nicht folgen wollten; aber wi
; 3 r glauben
nicht, daß den Letzteren der geringste Vorwurf gemacht , Der auch durch seine Reisen bekannte Flotten-Capitain er—
m Ranges und Kaiserliche Adjutant, Luͤtke, ist 6 Contre⸗
in der Stuhrschen Buchhandlung zu Bel order t als
Schloßplatz Ne 2, zu haben: ö ö. Pen Hoheit dem Groß⸗Admiral des Reiches attachtrt bleiben.
beschließen, hierauf Kleiner Briefsteller, oder theoretisch-pr Am Freitag, den zten d. M., fand auf dem Pulkowa⸗Berge
r sche Anleitung zur Llbfassung schrifilicher l feierliche Brundsteinlegung der Haupt⸗Sternwarte statt, und
saͤtze mit vorängeschickter Deutscher Syn bar im Beiseyn des Ministers des oͤffentlichen Unterrichts uͤnd
lehre und Orthögraph e. brosch R sar. räsidenten der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Ge⸗
kw . ,, von , des Fluͤgel⸗Adjutanten Grafen“ Pro—
r ⸗ ĩ * 3 ] . z J .
i, gewaͤrtig zu sein. Leue Campositio . n von Jolklann Stra G 2 nä ist T Lane . 6 8 gan ; * 9 . . ö.
So ehen ist in Veraz von F. Ilaslingef, Vber-Intendenten der Schloͤsser zu Zarskoje⸗Sselo, Peterhof und
1836
Erhohung und von den Zeichen des Thierkreises umgeben, dar. M ußer⸗ 6 ö. er ö. n , n,, Kupferplatte mit einer auf die 5 6. . l ler bezüglichen Inschrift angefertigt worden. Nach Beendi— . ö und durch alle Buch jung der äblichen kirchlichen Weihe wurde sowohl 9 Platte, Galvadat, der Gucrillafüͤhrer. Eine Erüllh . die Denkmuͤnze eingesenkt und vermauert und hierauf der von Den Tele foro de True a. Aus fen b, 6 stark vorgeschrittene Bau der Fundamente in Augenschein lischen übersetzt von Dr. G. Friedenhi kr'nommen. Das schönste Wetter beguͤnstigte das Fest, welches z Baͤnde. 33 Thle. 9 u, ein froͤhliches Mahl unter freiem Himmel schloß, und ein⸗ Zuge durch die Hochgebirge und Thi Hüthig war die ehrfurchtsvolle Theilnahme, mit welcher der von deg yrenen, im Fahre is22; ben bi m Minister ausgebrachte Toast auf das Wohl Sr. Majestaͤt 2m Lüdemann, Hit garten; iE T nien s Kaisers angenommen wurde. Ein einstimmiges Lebehoch galt Zwei bei den jetzigen Zorgaͤngen in. Sranil itrauf. dem wuͤrdigen Vertreter der Wisfenschaften in Rußland, ö bei seinem ersten Eintritt in das von ihm verwaltete Mini— 1 um, sich fuͤr den Bau und die Ausruͤßuung der so eben be— ndeten Anstalt kraftigst verwendete. Ein dritter und vierter maße nord endlich dem gluͤcklichen Fortgange des Baues und n wissen schaftlichen Flor der Sternwarte gebracht. hi ü zhuman im Gouvernement Kieff ist eine Israelitische ger chüule, ö. dem Mꝛuster der fruͤher bereits in Odessa be⸗ 2 Scars. Jae] motten, errichtet worden. Dieselbe wird aus einer E Il , ö , e ,,, ond zwei hoͤheren Klassen bestehen, in denen außer . in sierungeñ der ire ussische . ee den hen nn i, en auch die Deutsche Sprache, so wie Geo⸗ ader Sammlung aller das allgemeine Land von d Ih hte u. s. w. gelehrt werden soll. Der Thalmud die ullzemeine Gerichts-, Kriminal-, Hypathe n, ind en Unterrichts Gegenständen in der Schule ausgeschlos⸗ und LHeposital-Ordnung ergänzenden, ah in les n ndem es den Schuͤlern uͤberlassen bleibt, sich darin privatim und erläuternden Geseize und Königl. err r zu lassen. le Kaiserliche Landwirthschafts-Gesellschaft in Mos 57 h. z ö ; z ) doskau hat tis Il inis terialũ-lBescripre und der, ! reren Guts besitzern im suͤdlichen Rußland, welche . . R , o in . . angebaut und in trefflichen Qualitaͤten geliefert ha⸗ Ehre machen würde sbrüchren der breuss. Geriehishö6le eulen, goldene und silber ĩ ö ; ö de. , e, 36 , . . erkannt. a shbern⸗ Medaillen als Aufmunterungs⸗Praͤmlen Ehro* , . Deux Mondes sagt in ihrer politischen her gengrdnet. Lit Gene z — . r : ril⸗ . , h w a . , ,,, es (lich, wo der er , ren ,, 5. . Teiler Band, enthaltend das allgem. Ln dar bei seit dem Jahre 17 eisenbahnen ge e, und Praͤsidenten, der di ie V idi Theil II. Ft. 1.8. gr. 12mo. Subseriptionn ei der Kanonengießerct Alexandrowéky P ! h . Ie. igung beschrantte, anschloß; , ,, hiion gie Alexandrowsky zu Petrosawodsk, fruͤher oder spaͤter mußte man dahin kommen, wohin man jetzt
fuͤgungen getroffen,
ö,,
naten zum zweitenmale verlesen, das heißt, mit andere
daß sie verworfen werden solle. ge . ö , , , Dischof von Lan daff, der Bischof von Gloͤucester und der Herzog von Wellington. Vergebens bemuͤhte sich Lord Mel bourne, die Bill als angemessen und gefahrlos fuͤr die Kirche darzustellen; vergebens verwandte sich selbst der Herzog von Richm ond, der sich bei einer fruͤheren Gelegenheit als eifriger Vertheidiger der Kirche bewaͤhrt hatte, zu Gunsten der Mare gel, indem er versicherte, daß er durch sein Votum keinesweg es einen Angriff auf die üniversitaͤten oder eine Mißbilligung der 39 Glauhens⸗Artikel bezwecke; als es zur Abstimmung kam, er—
gaben sich fuͤr die Bill 28 Anwesende 29 durch Vollmacht Stimmende
zusammen 57 geg en dieselbe S5 Anwesende D durch Vollmacht Stimmende
. . .
o daß die Bill also mit einer Majoritat von 1 ĩ
ver , wurde. In derselben Sitzung zeigte * 3
3 ury an, daß nicht er, wie es bisher bestimmt war deli
ö 9 ! , 5 Abwesenheit des Lord Den ern der Vice-Kanzler, Sir 8 ̃
Shadwell, und daß, nur wenn auch di ki e , m ü
ieser er (Lord Shaftesbury) fuͤr ihn ,, a n,,
demann 's Reise schildert das Land und Voll Basken. ̃ Duncker u. Humblot in Beth
In der Naucschen Buchhandlung in 9 Hausvotigteiplatz Nr. 1, ist erschienen und in
. 29 Sgr. ein- Pa-
idert von deim künk-
üuckes wurde diese