Er waͤre, ge 2. bereit gewe⸗ en, diesen Gegenstand einer ausfuͤhrlichen Diskussion zu unter— 4 7 weil . im Oberhause uberhaupt noch keine Gelegen⸗ heit gehabt hatte, die Angemessenheit des Quadrupel⸗Traktats ge⸗ hoͤrig zu pruͤfen, von dem doch alles Unheil herruͤhre, aber er sey deren besserer Einsicht er weichen belehrt worden, daß eine umständliche Eroͤrte⸗ wegen 1X en ,. . derselben und wegen des ungluͤcklichen Zustandes, in welchem a. rn und seine Regierung befinde, welche letztere allen moralischen Einfluß verloren habe, mit Nachtheilen verbun⸗ Einige Worte aber, fuhr der Redner fort, 1usse er doch uͤber den Gegenstand sagen, und kam nun wieder auf den Geheime⸗Raths⸗-Befehl, wodurch die Anwerbung von Mannschaften fuͤr den Spanischen Dienst in England erlaubt wurde, und auf das Schicksal, welches dieser Leute harre, zu Er hielt es fuͤr unverantwortlich, daß die Minister (Lors Melbourne und Lord Palmerston) das zu Durango von Don Carlos erlassene Dekret uͤber das Verfahren gegen die frem⸗ den Soͤldlinge so kurz weg im Parlament fuͤr unaͤcht erklärt haͤtten, ohne die Sache naͤher zu untersuchen, zumal da man in der Eity von , , , in Spanischer Sprache gehabt habe, un ehauptete, —
a 3 n. Vernachlässigung ihrer Pflicht schuldig ge⸗ Den Quadrupel-Traktat erklaͤrte der Redner fuͤr einen todten Buchstaben, weil er nicht erfullt werden könne, denn die erfahrensten Rechtsgelehrten seyen der Meinung, daß die im dritten Artikel desseiben stipulirte Stellung einer Seemacht von Setten Englands zu Gunsten der Madrider Regierung ohne eine Kriegserklärung unmöglich sey, d : irtikel anbetreffe, worin es heiße, daß Frankreich nicht eher mit einer bewaffneten Macht einschreiten solle, angemessen und noͤthig schtene, so wisse doch wohl der edle an Frankreich gemachten
scharfen Ruͤge zu unterwerfen.
von Personen, sen glaube, rung dieser Sache,
den seyn konnte.
daß die Minister
und was den vierten bis es ihm Vorstellun⸗
Interventions⸗ Vorstellun⸗
Viscount, gen es diesem unmoͤglich zu unternehmen, . gen Frankreich es nicht wage, sich auch nur einen Schritt zu ruͤhren oder irgend etwas in dieser Sache Er warf ferner den Ministern vor, daß sie sich in der Angelegenheit der Truppen⸗Werbungen von dem Spanischen Bot— schaster haͤtten beschwatzen lassen, und daß dieser dabei ganz auf seine eigene Verantwortlichkeit gehandelt habe. „Als Mann und Soldat“, so schloß der Nedner, „muß ich die Lage jener Leute, die in den Dienst der Koͤnigin von Spanien getreten sind, aufs tiesste beklagen, und wenn die Regierung der Koͤnigin durch die Gesinnung, die sich jetzt in Spanien zeigt, genoͤthigt werden Republikanismus zu stuͤrzen, so
werden soll. daß noch kein Britisches Ministerium so Macht über die auswaͤrtige Politik ausgeuͤbt hat, wie das jetzige, ohne daß es aufgefordert worden waͤre, irgend eine Erklaͤrung dardber zu geben; aber dies ist leider nicht geschehen, denn un⸗ sere inneren Angelegenheiten haben alle Aufmnertsamteit hinweg⸗ Lord Melbourne dankte dem Marquis, daß er keine weitere Diskussion in dieser Sache habe veranlassen wol— len, weil eine solche in der That einen uͤblen Einfluß auf den jetzi⸗ gen Zustand der Dinge haͤtte haben koͤnnen; er koͤnne jedoch nicht um, hin, fuhr der Minister fort, auf die Bemerkungen des vorigen Redners Einiges zu erwiedern. Er behauptete nun, daß das große Ueberge⸗ wichi der wahrhaften Staͤrke und Intelligenz Seaniens auf Seiten der Koͤnigin und fuͤr eine liberale Regierung eingenommen sey, und daß der Beistand, den die Britische Regierung der Köni⸗ gin von Spanien habe angedeihen lassen, nicht aus einer Vor—⸗ liebe fuͤr diese oder jene Thronfolge ⸗ Ordnung oder Regierungs⸗ sorm in jenem Lande herruͤhre, sondern auf eine vernuͤnstige Politik und auf Gerechtigkeit gegruͤndet sey. „Was auch das Interesse anderer Nationen seyn mag“, sagte der Minister, Englands Interesse ist es, Spanien stark, einig, gluͤcklich, in Frieden und vor Allem von allen fremden Nationen unabhangig zu sehen. (BVei⸗ fall. Nach dieser Ansicht haben wir gehandelt, und ich glaube, daß das Verfahren, welches wir befolgt haben am besten dazu geeignet war, fenen Zweck zu erreichen. (Hoͤrt, hort) Weiterhin versicherte der er sey noch jetzt der Meinung, daß auch die fremden Soldaten in den durch Lord Elliot's Vermittelung abgeschlosse⸗ nen Vertrag einbegriffen seyen, denn er habe nichts gesehen noch gehort, was ihn bewegen konnte, diese seine Ansicht zu verandern hört, hört!); Übrigens habe er damals, als er von dem edlen Marquis uͤber das späterhin von Don Carlos erlassene Dekret befragt worden, wirklich geglaubt, daß dasselbe unecht sey; er habe diesen Glauben mit Personen in anderen Gegenden Europas ge⸗ iheilt, die bessere Gelegenheit gehabt hatten, sich daruͤber zu un— terrichten, weil sie dem Kriegs⸗Schauplatz näher gewesen; man abe zu Paris und zu Bayonne dasselbe geglaubt, wie er; und er habe gern nicht glauben wollen, daß in unserer Zeit und bei der jetzigen Art der Kriegfuͤhrung irgend Jemand, welche Leiden— schaften ihn auch gegen die ihm feindliche Partei erbittern moͤch⸗ ten, zu einem so grausamen, barbarischen Verfahren seine Zuflucht nehmen könnte, welches seines gleichen nicht habe außer etwa in einem in der blutigsten Zeit der Franzdsischen Revolution er⸗ lassenen Dekret, in dem des Konvents vom Jahre 1793, worin auch erklärt worden sey, daß Fremdlingen, die, gegen Frankreich kaͤmpfend, ergriffen wurden, kein Pardon gegeben werden solle. (Beifall.) Schließlich wiederholte der Redner, daß er bereit sey, alle aus dem Quadrupel⸗Traktat herruͤhrende Maßregeln zu vertheidigen, und daß er erwarte, es werde aus der von dem Ministerlum befolgten auswaͤrtigen Politik kein ungelegenes Re— sultat, sondern Sicherheit, Ruhe und Gluͤck, namentlich für denjenigen Theil Europa's hervorgehen, dessen Schicksal und Wohl— fahrt fär England von der groͤßten Wichtigkeit sey. Nachdem sich im weiteren Verlauf der Debatten noch der Graf von Carnarvon, der besonders die Rechte und Privilegien der Baskischen Provinzen vertheidigte, Lord Brougham, der unter Ander m äußerte, daß er es als das größte Ungluͤck fuͤr England sowohl als fuͤr Spanien betrachten würde, die Franzoͤsische Fahne auch nur auf einem Quadratfuß vom Spanischen ger sehen, und der Herzog von Wellington, der die Anregung dieser ganzen Diskusslon nicht genug bedauern konnte, hatten ver— nehmen lassen, wurde dieselbe geschlossen und der Marquis von Londonderry sprach nurnoch die Hoffnung aus, daß der Premier⸗Minister dem Hause die Elliotsche Convention vorlegen wuͤrde, damit man deutlich und bestimmt sehen konne, ob die Spanischen Huͤlfs-Truppen in dieselbe eingeschlossen seyen oder nicht. In derselben Sitzung wurde auch noch die von den Mi— nistern eingebrachte Bili zur Erhaltung der Ruhe in Irland, auf den Antrag des Grafen von Roden und auf die Beh aup—
tung des Marquis von London derr Poltzei⸗Verwaltung Irlands in die Hande O' Connells und feiner „mlt einer Majoritaͤt von 51 gegen 309
in Folge
Ich muß gestehen
genommen.“
(Beifall)
ebiet aufgepflanzt zu
y, daß durch diesetbe die ganze
Partei gerathen wurde Stimmen verworfen.
898
Oberhaus. Sttzung vom 27. Augu st. In dleser Siz— zung wurde der Bericht des Ausschusses über die Munizipal— Reform-⸗Bill abgestattet und die dritte Lesung der Bill J. den folgenden Abend angesetzt. Eine Debatte wurde noch zuletzt durch eine Rede des Lord Melbourne veranlaßt, die derselbe hielt, als er auf die Abstattung des Berichts antrug. Er verwahrte sich naͤmlich gegen die Meinung, als habe er durch sein Siill⸗ schweigen oder sonst auf irgend eine Weise seine Üebereinstim⸗ mung mit den von den Tories eingeschobenen Amendements zu erkennen geben wollen, wenn gleich er einsehe, daß er hier nichts mehr gegen dieselben ausrichten koͤnne. „Doch“, fuͤgte er hinzu, „sey es mir erlaubt, zu erklaren, daß ich nicht dafuͤr stehen kann, daß auch nur einem dieser Amendements die Genehmigung des anderen Hauses zu Theil werden wird. Indessen glaube ich aller⸗ dings, daß das andere Haus des Parlaments es der Aufmerk⸗ samkeit, mit welcher Ew. Herrlichkeiten die vorliegende Bill be— rathen haben, schuldig ist, auch seinerseits Ihre Amendements in reifliche Erwägung zu ziehen. Es ist daher nicht meine Absicht, Ew. Herrlichkeiten noch einmal zu bemuͤhen und auf die verschiedenen Punkte und auf die Fragen einzugehen, welche diese Bill veranlassen mußte; nichts destowe⸗ niger halte ich es fuͤr meine Pflicht, bei Vorlegung des Berichts noch einmal auf die Weglassung derjenigen Amendements anzu— tragen, die mir am verwerflichsten scheinen, um so wenigstens nichts zu unterlassen, was dazu dienen koͤnnte, der Bill wieder diejenige Gestalt zu geben, in welcher sie aus dem Unterhause heruͤber kam. Deswegen werde ich unter Anderen die Weglas⸗ sung desjenigen Amendements beantragen, welches den fruͤheren Parlaments-Waͤhlern ihre Rechte konservirt, eben so desjenigen, welches die Stellen der Aldermen zu lebenslaͤnglichen macht, und einigen andern.“ Aber im Laufe der Diskussion wurde der An⸗ trag Lord Melbourne's auf Weglassung des zuerst zur Abstim⸗ mung gebrachten Amendements init 165 Stimmen gegen S9 ver— worfen, und er drang daher bei den folgenden nicht erst auf eine Abstimmung, so daß sie ohne Weiteres beseitigt wurden.
London, 28. Aug. Vorgestern fruͤh stattete der Herzog von Nemours Ihren Majestaͤten in Windfor einen Besuch ab; Mittags kam der Konig nach der Stadt und hielt ein Lever, bei welchem der Franzoͤsische Botschafter, Graf Sebastiani, und der Griechische Gesandte Herr Trikupi Sr. Majestaäͤt Schreiben ih—⸗ rer Souveraine uͤberreichten. Der Mexikanische Gesandte Herr Santa Maria hatte eine Audienz beim Koͤnige, in welcher er sich auf kurze Zeit bei Sr. Majestaͤt beurlaubte.
Der Konig hat den Herzog von Cambridge zum Ober-⸗Auf— seher (Ranger) von Richmond Park an die Stelle der Landgraͤ⸗ fin 3 Hessen-Homburg ernannt, welche diesen Titel abgege⸗ ben hat.
Bie Herzogin von Cambridge ist gestern mit ihren Kindern von hier uͤber ö nach dem Kontinent abgereist.
Die Morning-Post meldet: „Lady Mary Fox und ihre Kinder sind eingeladen worden, bis zur Ruͤckkehr des Oberst Fox von Kalisch, im Palaste zu Windsor zu ver— weilen.
. Gestern hielten die Minister einen zweistuͤndigen Kabinets— ath.
sꝛachsten Sonnabend wird ein Kapitel des Bath-Ordens ge—
halten werden, in welchem der Prinz Ernst von Hessen⸗Philips⸗
thal mit diesem Orden bekleidet werden soll.
Unter den angesehenen Personen, welche dem Herzoge von Nemours vorgestern Besuche abstatteten, befanden sich der Her⸗ zog von Wellington, die Marquis Clanricarde und Hertford und die Lords Palmerston, Melbourne und Holland. Abends speiste der Prinz beim Grafen Sebhastiani und gestern war er wieder in Windsor.
Die Nachricht von der Abberufung des Grafen Sebastiani war ungegruͤndet; er macht nur eine Urlaubsreise nach Paris.
Zu Northampton wurde am vorigen Donnerstage eine öoffent⸗ liche Versammlung gehalten, worin einstimmig eine Petition an das Unterhaus beschlossen wurde, daß das Haus doch die Corpo— rations⸗Reform⸗Bill wieder in der nämlichen Gestalt herstellen wolle, wie sie durch das Unterhaus gegangen sey, oder daß es dieselbe ganzlich verwerse. Dabei moͤchte es sich der ganzen Gewalt bedienen, die ihm als Waͤchter der offentlichen Gelder zukomme, um die Annahme der Bill mit allen ihren wesentlichen Verfuͤgun⸗ gen zu sichern. Die Bittsteller baten auch das Unterhaus, alle Pensionen und Bewilligungen von den offentlichen Geldern an solche Personen, welches Ranges sie auch wären, einzuhal— ten, die sich bemuͤht haͤtten, besagte Bill zu verstuͤm— meln und so die Leiden zu verlängern, unter welchen die Bittsteller und eine große Menge anderer Koͤnigl. Untertha— nen so lange und so schwer geseufzt haͤtten. Unter den angenoin⸗ menen Beschluͤssen war einer, welcher die Meinung der Versamm—⸗ lung uͤber die Zwecklosigkeit, in dieser Hinsicht eine Petition an das Oberhaus zu richten, klar aussprach. Zu Newport, auf der Insel Wight und zu Uxbridge sind aͤhnliche Versammlungen mit gleichem Erfolg gehalten worden. Ein zahlreich unterschriebenes Gesuch ist dem Lord-Lieutenant von West-Riding in Yorkshire übergeben, daß er auf naͤchsten Montag zu Wakefield Über den Gegenstand eine Versammlung veranlaffen wolle.
Auch in mehreren Theilen Londons haben zahlreiche Ver— sammlungen stattgefunden, in denen Petitionen an das Unterhaus wegen Verwerfung der Amendements des Oberhauses zur Cor— porations⸗Bill, so wie Adressen an den König zu Gunsten des jetzigen Ministeriums beschlossen wurden. Aehnliche Versamm— lungen wurden auch in Birmingham gehalten.
Der Courier sagt: „Man hatte gehofft, die Lords wuͤr— den sich durch die neuen Aeußerungen der Minister im Unterhause veranlaßt sehen, sich einige Modifizirungen ihrer Amendements zu der Munizipal⸗Reformbill gefallen zu lassen. Indessen hatten sie im Laufe des Dienstages eine Versammlung im Hause des Lords Lyndhurst gehalten, wo ihrer etwa 90 gegenwartig waren, und dort, wie es scheint, beschlossen, mit wenigen Abweichungen auf dem betretenen Wege zu beharren. Am Abend gingen daher die meisten Artikel in ihrer vorher amendirten Gestalt abermals durch. Nur Lord Devon beantragte als ein Sub Amendement eine andere, etwas weniger eingeschraͤnkte Qualification fur die Wahl der Stadtraͤthe. Lord Brougham meinte, wenn man denn durchaus eine Qualification haben wolle, so werde er sich mit dieser allenfalls zufrieden geben, und das Amendement wurde ohne Abstimmung angenommen.“
Der Courier erwartet von dem obigen Beschluß des Hber⸗ . in Bezug auf die Irlaͤndische Kirchen-Bill schreckliche
olgen für die protestantische Geistlichkeit in Irland; er sagt, wenn er Eigenthum in Irland besaße, wuͤrde er es so bald als moͤglich verkaufen und es vorziehen, lieber in dem verwildertsten Lande der neuen Welt zu leben, als in Irland.
Die ministerlellen Blätter behaupten jetzt, die Minister haͤt⸗ ten keinesweges, wie die dem Ministerium feindlichen Zeitungen es gern darstellen mochten, die Aussetzung des Ausschuüͤsses über
den konsolidirten Fonds bis heute mit der erklaͤrten Ab um die Subsidien⸗Sewilligun hinzuhalten, bis das Oberhaus si hsten Bills gefuͤgiger gezeigt haben wurde. buͤndete des Kabinets nell einerseits, so wie dessen Gegner ar die Absicht des Antrages sogleich allein Herr Spring Rice die Entwickelung gerechtfertigt, Miliz-Stab erst denselben Augenblick Cam 22 den Lords zuruͤckgekommen sey den Anschläge nun erst einem seitdem auch schon dessen Bericht durch den Ausschuß welches ja wisse, daß, wenn die Anei über den konsolidirten Fonds eher votirt w Anschlaͤge passirt waͤren, Sold bleiben, also g der Klausel bis Freitag, des Landes gefaͤhrdet seyn wuͤrd dieser Gelegenheit ihre Ausfaͤlle auf d und die Radikalen beschraͤnkt.
Hill hat an den Abstimmungen i ster nicht Theil genommen.
Der Observer sagt: „Angesehene Maͤnner len von Westminster stehen im Begriff, zu formiren, deren Zweck, haus zu reformiren.“
Das Unterhaus hat gehalten, weil sich nicht d eingefunden hatte.
Das Comité des Unterhauses gistenLogen hat einstimmig beschloss land vorzuladen und ihn über fein vernehmen.
Folgendes ist das zogs von Cumberland:
„An die Mit mir von dem Vie
Traktat eigenhändig aufgesetzt
sicht ange itt werden, da Toreno, der den st zuvor das
„t, um ihn geheim zu halten, er ln⸗ je Presse darauf vorzubereiten gedenkt. General Soublette und O Leary, hatten ihr jede Ent⸗
tragen und durchgesetzt der Weise so lange h sicht ihrer wesentlie haͤtten einige Ver
ublikum durch eiden Columbi⸗ schen Commissaire, Hesuch in sehr entschiedenem Tone vorgebracht und welche Toreno hartnaͤckig verlangt hatte. panische Regierung entschloß, die umbiens (welches jene Commissaire Amerikanischen Staaten ohne alle
wie Hume und O Coz ndererseits, den Sinn um dahin zu dreh habe denselben
aͤdigung abgeschlagen, en gesucht, ö. Folge war, daß sich die S Unabhängigkeit nicht allein Col vertraten), sondern aller Suͤd⸗ Bedingungen anzuerkennen.“ Die Amerikanisch
hi6 zum 23. Juli,
sten d.) von und die auf dieselbe zu begründen zu ernennenden Ausschusse, der ernannt worden, uͤberwiesen werden und des Hauses gehen muͤßten Klausel zu der Bi uͤrde, als die Miliz ein ganzes Jahr erade dann, und nicht durch die Aus nigliche Dienst und der Die Times hat auch bei ie Herren Hume, O' Connel
en Nachrichten reichen resp. aus Jamaica 2. Juli und aus
aus Havanna bis zum 2 chien man in eini⸗
f New York bis zum Sten d. M. Ueberall s er Furcht wegen der Sklaven zu seyn, doch waren keine unru— higen Auftritte (nach den mit der vori vorgefallen. Namentlich fuͤrchte te einigen Orten die Sklaven nach vuͤrden, zu arbeiten.
Die Nachrichten uͤber die Aerndte in den Vereinigten Staa⸗ ten sind ausgezeichnet erfreulich.
Der neue politische Chef des Staates Texas, General Mil— er, hat eine Proclamation erlassen,
Resolutionen gefaßt,
lanischen Neglerung auf jede Weise entgeg
Der Mercurio de Valparai
5. Mai im Repraͤsentantenhause
wegen Errichtung einer Nationalban
Kapital; die Einzeichnung au
Jahr lang offen
i Monate darzuleihen.
Deutschland.
e. Königl. Hoheit der Kurfuͤrst niversitaͤt zu Berlin, H z zweiter Klasse des Kurhessischen Löwen zu verleihen geruht.
gen Post gemeldeten) mehr man in Jamaica, daß dort an
die Miliy⸗ dem 1. August sich weigern
lang ohne
und die Einwohner haben daß sie sich der Mexi— ensetzen wollen.
so vom 25. April giebt das von Bolivien passirte Gesetz k mit einer Million Dollars f Actien zu 200 Dollars sollte ein und die Bank ist ermaͤchtigt, zu 1 pCt.
m Oberhause gegen woraus hervorgeht, in 8 Kirchspie, eine neue politische Union wie es heißt, seyn wird, das Oher—
gestern und vorgestern keine Sitzungen ie hinreichende Anzahl von M
zur Untersuchung der Oran n, den Herzog von Cumber—
a ssel, 27. August. Verhaͤltniß zu den Logen zu n ut
haben dem Professor an der U Ritter, das Commandeur⸗-Kreu
lvorgestern erwähnte) Schreiben des Her Haus-Ordens vom goldenen
errn Karl
Karlsruhe, 26. Au at bei der Berathung des ichtlich der von der zweiten K 'faßten Beschluͤsse sich dahin entschied irken zu wollen, daß das Bundes-Kontin hums und vorzuͤglich die Kavallerie vermi Dem Beschlusse, elche Weise die Formation d
gust. Die erste Kammer der Staͤnde gets des Kriegs-Ministeriums hin⸗ erlassenen Befehls au in einer Adresse besonders
genwaͤrtiges und der
u nehmen.
ntwurfes herbei, wovon der efugniß einraͤumt, gegen die— Verrichtungen stoͤren, und ihnen zustehenden
age zu erkennen.
und Andere erhoben Begruͤndung ihres inraͤumung einer Straf-Gewalt auf i⸗Behorden, indem sie dieselbe Durch den Beschluß Folge gegeben. sodann das ganze Ge⸗ Im Beginn Namens der den Wahl -Census der Kommission trug auf die chraͤnkung an, daß alle dieje— Steuer ⸗Kapital von 500 Fl.
Der Bischof von Exeter ist seit einigen Tagen krank.
Am vorigen Donnerstag fruͤh Morgens um A Uhr hat man in mehreren Staͤdten und Doͤrfern von L Erderschuͤtterungen verspuͤrt.
Herr Edward Lytton Bulwer hat, dem Vernehmen nach, st eben eine Geschichte Griechenlands beendigt, die naͤchstens in Druck erscheinen soll.
Das Dampfschiff „Tartarus“, welch Gibraltar am 14ten und Cadix am 15ten mouth angelangt.
ancashire zwei heftige shire zwei heftig er haf Widerstandes, gegen die E Tage Gefaͤngniß an die zuf Tage heruntergesetzt haben der Kammer ward dieseni Antrage auch och wenigen andern Veraͤnderungen ward EL mit großer Stimmen⸗M er Sitzung berichtete der Abgeordnete von Rotteck Pommission uͤber den Gesetzes- Entwurf, Bemeinde⸗Behoͤrden betreffend. Annahme des Gesetzes mit der Bes igen, die mehr als das gesetzliche bersteuern, wahlfaͤhig seyn sollen. In der gestrigen Sitzung der Aten K dörderst auf der Tages des Abgeordneten M en Welker, die Wiederherstellung der Die Regierungs⸗Kommission drang lebhaft Zeit und im Interesse auf, daß die Diskussion sehr kurz s Abstimmung erfolgen mochte, indem sichts Neues sagen lasse. v. Rotteck, Fe Knapp und Winter v. H. kamen zum Wort, atter aber verzichtete auf das Wort bei Dringen auf den Schluß der Diskussion. en Stunde wurde die geschlossen und der Kom ommen, welcher dahin gaussprechen, „daß sie, 18z3 gefaßten Beschlusse uͤber die Zuruͤc setzes, die sichere Erwartung hege, da ellung einer den wahren bundes ver assungsm Negierung und den Rechten des Landes etzstbung uͤber die Preß-Freiheit der Kamm ächsten Landtage die er äber die eingefuͤhrten Bes⸗ e Rotteck Kommissions⸗
ausfuͤhrlicher
es Malta am 6Gten, d. verließ, ist in Fa Juli hatte die Englische Flotte, h stehend aus den Schiffen „Caledonia“, „Canopus“, „T „Edinburg“, „Endymion“, „Sapphire“ alta verlassen; ihr Bestimmungsort war un bekannt, man glaubte aber, er sey Korfu. Die mitgekommenen Briefe melden, daß die Pest wiederum in Alexandrien ausgebrn chen war, und daß auch innerhalb 40 Meilen um jene Stan die Cholera grassire.
Die erste Indische Briespost über Alexandrien und da Rothe Meer, welche am 3. Marz in dem Dampfboote „Asftj can“ aus Falmouth abging, ist am 22. April, also in 50 Tagen aus England in Bombay angelangt. Die Reise auf dieser Roun ist nunmehr allgemein in 50 Tagen zu machen, naͤmlich von Falmouth nach Malta, 5
ehrheit angenommen.
„„Childers“, „Hind und „Medea“, M
ammer befand sich zu⸗ Ordnung die Diskusston des Berichts otion des Abgeordne⸗ Preßfreiheit betreffend. wie sie bemerkte, im des Großherzogthums dar— hn und moͤglichst bald die sich uͤber den Gegenstand Stoͤßer, Schaaff, der Bericht⸗Er⸗ dem stets erneuerten Nach Ablauf einer klei⸗ zum Theil hoöͤchst lebhafte Diskussion missions- Antrag fast einstimmig ange— geht, die Kammer moge im Protokoll auf dem Landtage von knahme des Preß-Ge— ierung zu Her— ßigen Pflichten entsprechenden Ge⸗ er sicher auf dem forderliche Vorlage machen, bis dahin raͤnkungen der Presse befeitigen werde.“ den zweiten Theil des „bis dahin aber in en der Presse durch erlassenen Verordnung zum Kreis der Gesetzge— 6 Gesetz beseitigen werde.“ 20 gegen 25 Stimmen verworfen. Diskussion des Ausgabe⸗Sudgets ags 3 Uhr fort, nachdem die Ihr begonnen hatte. Das Justiz-Ministersum bg. Gerbel heftig angegriffen. se Angriffe als durchaus ungegr : d setzte auseinander, misteriums durchaus keinen Tadel
Frankfurt a. M. che im Effe j
ittermaier uͤber die M
Interesse der Tage von Malta nach Alexandrim und 28 Tage von Alexandrien nach Bembay, Aufenthalte ein geschlossen. ;
Von den 10 Soldaten, die in Portsmouth desertirt waren, um in den Dienst der Königin von Spanien zu treten, sind ch ner zur Deportation auf Lebenszeit, zwei zur Deportation ah 4 Jahre und zwei zur Deportation auf 7 Jahre von dem Kriegt Gerichte verurtheilt und die uͤbrigen begnadigt worden. Globe meldete vorgestern: t glauben, daß wirklich Unterhandlungen zwischen der Madkide Regierung und den drei Baskischen Provinzen angeknuͤpft wöoh den sind.“ Gestern las man in demselben Blatt: „Die Unten handlungen, deren Anknuͤpfung von Seiten der Spanischen N gierung mit den de facto bestehenden Autoritaͤten in den Bath schen Provinzen wir gestern, wie wir glauben, Grunde, anzeigten, werden hoffentlich; Buͤrgerkrieges im noͤrdlichen Spanien fuͤhren, titutionnellen iheiten, n versoͤhnen werden.“ Mexikanische Ge sandhz verlaͤßt morgen London zu begeben und dort den speziellen Freum schafts-, und Handels-Vertrag zu unterzeichnen, den er zugleich mit den Unterhandlungen uͤber die allgemeine Anerkennung der Unabhaͤngigkeit des Spanischen Amerika's negoziirt hat, und der endlich auf einer fuͤr beide Laͤnder befriedigenden Grundlage al geschlossen worden ist.“ Hir ne von
Der Morning Herald meldet: „Die Anerkennung der er wies die Suͤd⸗Amerikanischen Staaten ist von der Regierung der Königin von Spanien entschieden worden; das desfallsige Dekret hüt ster⸗ Raths, des Regentschaftg Raths un ird aber erst in einigen Tagen publl haste Wo
Wir haben Grund, b r 1 ) 9 beharrend bei dem,
aus sehr guten u einer Beend
und zwar unte tte den Antrag gestellt
orschlags dahin abzuaͤnd firzester Zeit die eingefuͤhrten Beschraͤnkung rücknahme oder Abaͤnderung der weit der Gegenstand
durch ein provisorische wurde aber mit schritt sofort zur nd setzte dieselbe bis Nachtaitt ung schon um 81 uirde von dem A
Bedingungen, welche die Rechte der const mit einer gehörigen Beruͤcksichtigung der Lokal-Fre die der Kampf sich eigentlich dreht, Eben die ses Blatt sagt: der gestern seine Abschieds⸗Audienz hatte,
um sich nach Madrid gung gehort
leser Antrag die Kammer
Staats Minister .; uͤndet und unge—⸗ net zuruͤck un daß die Verwaltung dieses die Billigung des Mini
der Koͤnigin erhalten; es w 29. August. Wir hatten eine leb⸗ 2
ktenhandel und staͤrkere Schwanfungen, als
9898
seit geraumer Zeit. Vornehmlich traf dles die Span ischen Papiere, dis beim starken Räcfall an der Pariser Bzrse folgten Da hierbei politische Konjunkturen einwirkten, so mußten auch die Desterreichi⸗ schen und Holländischen Fonds etwas darunter leiden. Am nie— drigsten war der Stand der Notirung am 25. August, wo an der Böͤrse Aproc. Metalliques zu 9? 74, Actien zu 575, Integrale zu S3 1, zproc. Spanische zu 201 2 und zproc. Spanische zu 165 verkauft wurden. Es war ein panischer Schrecken am Markte, als man erfuhr, daß die Piaster zu Paris um I pCt. gefallen waren. Von allen Seiten drängte man sich herbei, das imhulr werthloser werdende Papier loszuschlagen, wodurch natürlich die Course immer tiefer heratgedrückt wurden. So wie bies nur von den Spanischen Effekten gilt, war auch in Bezug auf die andern, den Variationen des Tages⸗ Courses ausgesetz ten Fonds ju bemerken, daß die Inte— gralen, deren viele in den Händen kleiner Spekulanten sind, mehr ausgeboten waren, als Metaäͤlliques und Actien, worin die Abgeber seltener zu finden waren, indem es an Stuͤcken noch immer fehlt. In Spanischen Fonds waren indessen die Umfaäͤtze bedeutend; bei den starken Variationen bieten diese Effekten der Speeulation vlelen Splelraum In Pęrpetuellen und Cortes werden am meisten Ge! schaͤfte gemacht. Die Lotterie⸗ Papiere waren saͤmmtlich gedruckt im Cours; Preußische und Polnssche Loofe blieben bei wenig Ge⸗ such zu niedrigeren Prelsen ausgehoten. Das baare Geld ist etwas weniger uͤberflüͤssig am Platz; Prolongationen wurden zu N A1, pCt. pr. Fahr gemacht; der Diskonto stieg jedoch nicht ber 256 pCt. Die meisten Devisen der Wechsel auf fremde Plaͤtze sind begehrt, besonders finden Amsterdam, Hamburg, Paris und Leipzig k. S. viele Nehmer, — Heute, am Sonnabend, war ziemlich Leben im . man zahlte im Ganzen etwas höhere Preife, für panische 5 und zproc. waren Kam fer am Markt.
Oester reich.
Wien, 28. August. Se. K. K. Majestat haben den Di⸗ rektor Ihres Geheimen Kabinets und TCommandeur des Oester⸗ reichischen Leopold⸗Ordens, Anton Martin, den Ordens⸗Statuten . in den Freiherrnstand des Oesterreichischen Kaiserstaates erhoben.
Se. Majestaͤt der Kaiser von Nußland haben dem K. K. Hofgartner Schott, fuͤr die Ueberreichung eines Exemplares des von ihm in Lateinischer Sprache verfaßten botanischen Werkes über die Genera Fisicum, durch die hiesige Kaiserl. Russische Botschaft einen kostbaren Brillantring zustellen lassen.
Schweiz.
Bern, 23. August. Die zweite Konferenz der Disoͤzesan⸗ staͤnde zur Berathung uͤber die kirchlichen Angelegenheiten soll, dem Schw. Beob. zufolge, Anfangs Septembers in Luzern abgehalten werden.
Kuͤnftige Woche, hofft man, konnen die Sitzungen der Tag— satzung beendigt werden. Auf Mittwoch den 26. August soll dann eine „Lustparthie und Promenade“ saͤmmtlicher Tagherren in corpore nach Interlacken stattfinden.
Die Helvetie schreibt aus Liestal (Basel⸗Landschaft) vom 18. August: „Der Pfarrer von Oberwyl ist eingesetzt; 46 Fa⸗ milienvaͤter sind im Gefaängniß; der Gemeinderath ist aufgeloͤst und neu besetzt; die Occupationskosten sind bezahlt. Man muß gestehen, daß die Regierung Ernst zu machen wußte. In— dessen hat die Regierung selbst den ersten Fehler in der traurigen Geschichte gemacht, daß sie ohne, wie die Ver— fassung vorschreibt, den Landrath zu fragen, einen Vertrag Über die Wiederbesetzung der katholischen Pfarreien mit dem Bischofe abgeschlossen. Das durch diesen Vertrag den katholischen Gemeinden (uͤbrigens nur gemaͤß dem kath. Bogma) voren hal⸗ tene Recht der Selbstwahl ihrer Pfarrer, welches von den reform. Nachbargemeinden ausgenbt wird, hat die Gemeinden Oberwyl und Allschwyl hauptsaͤchlich geschmerzt. In diesem Gefühle ha— ben diese Gemeinden Adressen an den Landrath eingereicht, um Wiederaufhebung jenes mit dem Bischose abgeschlossenen Ver⸗ trags; der Landrath hat auch in diesem Sinne eine Kommission an den Bischof gesandt, von diesem aber die Antwort erhalten: er habe mit der Regierung unterhandelt und kenne keine andere I Staat, nach außen vertretende Behoͤrde: „Es bleibe bei dem
ertrage.
X irre
Die Times enthaͤlt folgende Privat⸗Korrespondenz aus Konstantinopel vom 30. Juli: „Man erwartet hier stuͤndlich den Fuͤrsten von Serbien. Der Sultan hat vor einigen Tagen sein eigenes Dampfschiff, an dessen Bord sich ein Mehmendar befindet, der den Fuͤrsten empfangen und nach der Hauptstadt begleiten soll, nach Galatz gesandt. Die Wohnung Hussein-Pa— scha's von Widdin, welche am Bosporus liegt, ist zu seiner Auf⸗— nahme eingerichtet. Der Ernst, mit dem die Pforte mehrere Monate lang darauf bestand, daß Milosch diese Reise unterneh— men solle, so wie der Widerwille der Serbischen Repraͤsentanten, ihre Zustimmung zu seiner Abreise zu geben, sind Zeichen, daß der Zweck seines Besuchs in der Hauptstadt von Wichtigkeit ist. Den neuesten Nachrichten aus Krajugewatz zufolge, beschaͤftigt dieser Gegenstand noch immer die allgemeine Aufmerksamkeit. Die Serbier glauben, daß ihr Fuͤrst nur deshalb nach Konstantinopel berufen worden sey, um ihn zur Veraͤn derung der Regierungsform zu noͤthigen, und daß er sich geduldig allen ihm von der Pforte vorgelegten Bedingungen werde unterwerfen muüssen. Diese Ver—⸗ muthungen sind indeß jedenfalls uͤbertrieben. Im Begriff, die Serbier zum Beistand gegen Bosnien aufzurufen, sieht der Sultan ein, daß er sich uͤnter den jetzigen Umstaäͤnden als Be— schuͤtzer der Rechte seiner Unterthanen zeigen muß, und daß er nur dadurch diejenige Popularität erlangen kann, welche zu sei⸗ ner eigenen Erhaltung nothwendig ist. Die Unterwerfung Bos⸗ niens ist einer der Lieblingswuͤnsche des Sultans, und die Er— füllung desselben ist nothwendig zur Befestigung feiner Autori— tat, zur Wiederherstellung von Ruͤhe und Ordnung im Innern und zur Sicherung der Europaͤischen Tuͤrkei gegen eine fremde Invasion. Bosnien, welches durch seine Lage und naturliche Festigkeit, durch seine bedeutenden Huͤlfsmittel, durch die Zahl und die kriegerischen Gesinnungen seiner Bewohner geeignet ist, die wichtigste Provinz des Tuͤrkischen Reichs zu werden, ist doch bei dem Widerstande, dem es bis jetzt jedem Verbesserungsplane und jeder militairischen Reform entgegengesetzt hat, nur dem . nach von der Pforte abhängig. Man giauht ier, daß der Sul— tan eine Zusammenkunft mit dem Fuͤrsten Milosch deshalb so sehr gewuͤnscht habe, weil er sich mit diesem erfahrenen Oberhaupte uber die geeignetsten Mittel zur Unterwerfung Vosniens berathen wolle. Die Serbter wurden bei erster Gelegenheit um so wirksamere k seyn, als sie die erbittertsten Feinde der Bosnier sind. Diese Erbitterung uͤber die Einfaͤlle der Letztern in Serbien war so groß, daß Fuͤrst Milosch bei der Pforte um die Erlaubniß, die Bosnier anzugreifen, nachsuchen und zugleich erklären mußte, daß er, im Falle diese Erlaubniß verweigert wuͤrde, fuͤr seine Soldaten nicht einstehen koͤnne. Die Ernennung Widschit⸗Pa— scha's fr das Paschalik Bosnien wird vornehmlich dem Umstande zugeschrieben, daß er, wahrend seines Aufenthalts in Belgrad, sich die Freundschaft und Achtung des Fuͤrsten Milosch zu erwer⸗
ben wußte. in dem bevorstehenden Kampfe von den eben derer Beziehung für daß sie alle ihr zu Gebote stehende werfung zu bringen. Denn faͤlle derselben in das Oesterrei— tachtung aller Quarantaine und rtwaͤhrend zu Remonstrationen, n Erfolg haben, endlich ns beider Reiche Wesir von Bosnien, ist na bannt worden, wo sich Karl XII. nach der S ie zur Blokade von Albanien best gesegelt. An demselben Tage ginge eladene Fregatten nach Tripolis unter Segel. neu ernannte Pascha dieser Regentschaft, ser Fahrzeuge eingeschifft. hen hier angekommene Baron von Kobell haben, dem Sultan die Thronbe zeigen und einen Handels-Vertra chenland abzuschließen. — Brie enthalten die Nachricht, durch eine Handlung der Gerechtigkeit ganz Persien die lebhafteste Volke als ein Vorzeichen besse Kaimakan Grausamkeit verabscheut wurde, Schah's verhaftet, seines Kerkers
angesuͤhrten Grunden es auch noch in an durchaus nothwendig, tel ergreift, um die Bo die kuͤhnen und raͤuberischen Ein chische Gebiet, ihre voͤllige Nich Handels-Anordnungen führt f die, wenn sie nicht den gehoͤrige Stoͤrung des guten Vernehme Daud Pascha, Ex⸗
snier zur Unter
ch Demotica ver⸗ lacht von Pultawa immte Flotte ist am n drei mit Munition Mehmed Pascha, der hat sich mit seinem Gefolge Der am 2osten aus soll den Auftrag steigung des Königs Otto anzu— g zwischen der Tuͤrkei und Grie— fe aus Teheran vom 19. Jult ah seine Thronbesteigung bezeichnet hat, welche in Freude erregt hat und rer Tage betrachtet wird. Minister, und Raubsucht allgemein gef ist ganz unerwartet zum Hungertode zugemauert Anhaͤnger und Diener sind n ist eingezogen worden. — zwischen Großbritanien und endlich abgeschlossen, all in den Besitzung Konsuln und Agenten ernenn Albanien lauten sehr unguͤnstig. Die Trupp in jedem Gefechte geschlagen worden. faͤlle, so wie uberhaupt die in ganz wirrung der Unfähigkeit des dortig Mahmud Hamdi Pascha, zuschreibt, gelegenheiten dieses Landes dem M Befehlshaber der Eine glücklichere den zu diesem schaften, hat er den Vortheil, andes, wo der Krieg gefuͤhrt wird, vollkommen und daß er von den Albaniern geachte sprechungen, welche er dem Pascha, gegeben hatte, Ein Kavallerie und Garde werden ihn nach Mona Befehl stehende Armee soll Vorbereitungen gegen Albanien des Sultans nicht zunehmende Unzufrieden der kraͤftigsten
aufhielt. — D 19. von hier ab
auf einem die
daß der Sch von dem
wegen sei⸗ uüͤrchtet und auf Befehl verurtheilt Seine Kinder, ebenfalls verhaftet und Handels Vertrag Briefe zufolge, kann nun uͤber— chah's, wo es nöthig seyn durfte, achrichten aus Ober— en des Sultans sind Da der Divan diese Un—= Rumelien herrschende Ver⸗ en General⸗-Gouverneurs, so soll die Leitung der An= hir Ahmet Pascha, Ober— uͤbertragen konnte nicht nicht getroffen werden. forderlichen moralischen Eigen⸗ daß er mit der
Verwandte, ihr Vermoͤge Persien ist, demselben und die Britische Regierung en des S
Kaiserlichen
Amte er Topographie bekannt ist, t wird, weil er die Ver— Ex⸗Wesir von Skutari,
. Mustapha ehe derselbe si h
ch ihm ergab, gew Regiment von der Die unter seinem stark seyn. — Bosnien haben von Syrien ab—
ein Infanterie⸗ stir begleiten. 20, 00 B
Aufmerksamkeit brahim Pascha
jenem Lande zu berauben droht.
dem Taurus abgehen, und vor k Insel Rhodus gesandt worden, Magazin anlegen will, um vo mit allen Beduürfnissen zu vers ren Bau anbefohle dieselben beziehen.
seiner Macht in Es sollen Verstäͤrkungen nach üurzem ist Munttion nach der wo der Sultan ein Militair— n da aus seine Armer in Syrien Sobald die Kasernen, de⸗ werden zwei Regimenter 1 Anstrengungen der Re— nden Gefahr mit ange— öffentlich Ver⸗ 1 sten bestimmte d, die sich mit den übrigen zusammenziehen,
n ist, fertig sind,
Die unermuͤdlicher gierung, der von Seiten Albaniens dro messenen Kräften entgegen zu treten, trauen wieder. Die nach Seemacht hat 6000 M Truppen, welche sich von allen P vereinigen auf dem kurzem an der Spitze der Inst einem, vielleicht von ihm selbst er hat wieder so sehr die Gunst des das Kommando der Armee übertr mit der Seemacht unter Muschi Man hofft zuversichtlich, vielleicht ohne S dem herrsch
den Albanesischen Ku ann am Bor unkten her aus sind
irgenten stand und dann vor r fliehen mußte, gt, daß er ihm meinschast riren soll. uhe in Albanien n wird. — Außer⸗ lomatischen Depar⸗ r den Zweck der namentlich ist diese ig in der Etiket:e mußten namlich die Efendi ve der Ankunft in Konst Der Russische und Schranke durchbro⸗ Audienz bei dem t beilegt. — Ob— enthaltenen Kor— Betreff der Be—
regten Aufruh Sultans erlan agen hat, die in Ge uschi Pascha ope daß hierdurch di chwerdtschlag hergestellt werde t auch große Thaͤtigkeit in Donsonby ist sehr be Sendung Reschid P Besorgniß noch ver
b: sorgt uͤbe ascha's nach Paris, und mehrt durch eine Neuerun ch der fremden Gesandten. ten alle Geschaͤfte und wurden nur zweimal, bei und beim Abgange dem Sultan der Franzoͤsische Gesand chen und Letzterer Sultan gehabt,
gleich nach einer in der respondenz des Obersten schiffung des Euphrat als doch nicht der Fall. nüar keinen anderen Mehmed Ali genheit noch i
mit dem Reis
vorgestellt.
te haben jedöch diese hat erst ganz vor kurzem eir n eine große Wichtigkei Zeitung von Malta hesney die Frage in erledigt dargesteilt wi Die Pforte hat nach erlassen, und b gegen das Unternehmen macht b mmer auf dem alten Flecken.“ — Ueber den Stand der Dinge in Albanie Beobachter nach Briefen aus „Ein dem Ottomanischen General⸗Kon menes Schreiben aus Janina enthaͤlt die scha an der Spitze von acht regu S00 Mann stark) am 15. Juli chen sey, und sich gegen Elbassan dem Pascha von Skutari eingetroffenen Nachrichten
dem Firman in inwuͤrfen, wesche leibt die Angele⸗
ei den E
n meldet der Oester⸗ Korfu vom 2hsten sul in Korfu zugekom⸗ l Nachricht, daß Mahlnüd Pa⸗ lairen Regimentern (jedes beil Monastir ¶Bitoglia) au in Marsch gese zu Huͤlfe zu eilen. An ͤ zufolge, sollen die Lavaja und einigen anderen nahen O poͤrten Arnauten getödtet worden wohnern von Cimarra soll gezeigt haben, die einen na ßen. Von der zu Gomeni zwei Fahrzeuge unter Segel gegangen razzo und Skutari zu beobachten. Vallona gesehen worden, wo es Anke andere kreuzt langs der Kuͤste von E liegt noch immer ein drittes F
reichisch e
kt habe, um deren in Korfu Moslims von El— n von den em⸗ unter den Be Unzufriedenheit fuͤrchten lie⸗ ; Eskader sind um die Kuͤsten von Du— ns davon war r geworfen hatte
n seyn, und auch en sich Spuren von hen Ausstand derselb
ze vor Anker gelegenen
zuletzt bei „Und das
Gomentzze selbst ahr eug vor Anker.“ 41
Griechenland.
hen vom 29. Juli on zum General⸗R
Nach Berichten aus At Blattern war Oberst Gord
in Englischen ajor und Ober⸗