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der wohlmeinenden Vorsorge eingeräumt, daß die Pupillar⸗Vehoͤrde daruͤber wache, daß die Auswanderung ihren Interessen nicht zu nachtheilig werde, und sie nicht unverschuldet eine Strafe treffe, die sie nicht verdient haben. Ueberdies wird nicht nur dem Ver⸗ urtheilten, sondern auch der Gattin und den Kindern im Falle der Auswanderung gestattet, unbeschadet den Rechten dritter er⸗ sonen, ihr ganzes Vermögen auszuführen, ja auch die Kosten ih⸗ rer Ueberfahrt sollen, wenn sie selbe nicht zu bestreiten im Stande sind, vom Staate getragen werden! Kann die Gnade weiter ge⸗ hen? Es scheint, als ob die Regierung nur mit Muͤhe sich von diesen Verirrten trenne, und durch die bis zum letzten Augen— blicke ihnen, den feindlich Gesinnten und Schuldbeladenen. zuge⸗ wendete Sorgfalt zeigen wolle, mit welcher Liebe sie die Treuen und Schuldlosen umfaßt haben wurde.“
„Wenn jedoch aus allen diesen Anordnungen der höͤchsten Weisheit die Gnade so herrlich hervorleuchtet, so tritt uns nicht minder klar das Gefuͤhl der Macht und Sicherheit daraus ent⸗ gegen! Nie zeigte sich die Gnade schoͤner, weil sie nie mit groͤ⸗ Ferer Kraft gepaart war. Die Aufrührer sammeln sich zu Ver— schwoͤrungen, die geheimen Gesellschaften arbeiten in lichtscheuen
Zusammenkuͤnften, und die Oesterreichische Regierung uͤberwacht
elbe, ohne ste zu fuͤrchten, geht fest und unbeirrt ihren Weg, , . von den Rathschlaͤgen unerbittlicher Strenge Und unvorsichtiger Schwache, vereinigt sie Gerechtigkeit und Milde in erhabener Mäßigung, welche zu gleicher Zeit straft und
wieder aufrichtet. Vor allem wird der Gerechtigkeit ihr Lauf, welcher jede menschliche Ruͤcksicht weichen muß, der Gerechtigkeit, welche die Grundlage der Regierung Franz J. war und der
rundpfeiler der Regierung Ferdinand 1. ist. Nach ihr waltet . ö ö. ö ;. ] wund Marienwerder fanden zahlreich besuchte Balle statt, auf de—
die Milde im vollsten Maße, so weit es nur das Interesse der oͤffentlichen Wohlfahrt gestattet. Dies ist der Gang der Oester⸗ reichischen Regterung. Keine Schwaͤche, kein Schwanken; ein großes Prinzip mit reiner Absicht furchtlos verfolgt. Die gegen⸗
waͤrtige milde Behandlung der Sectirer der Giovane Italia ist die schoͤnste Anwendung eines so weisen und n , Grund⸗ satzes. Die Gerechtigkeit hat nach dem . gesprochen und
ere gestattete, ge⸗
verurtheilt, doch die Gnade, so weit es die er
Zeit den höchsten Beweis des Vertrauens in die Treue Ihrer Unterthanen gegeben. Sicher in Ihrer Macht, ruhig in dem Bewußtseyn einer vaͤterlichen Verwaltung, wollen Allerhoͤchstdie⸗ selben nicht einmal dem Zweifel Naum geben, daß die Verur— theilten, ihren Versprechungen untreu, es wagen sollten, nach Europa zu neuen Verschwoͤrungen zuruͤckzukehren, oder daß Einer
Ihrer Unterthanen in dieser Milde einen Anreiz zur Schuld
finden konnte. Alles verkündet, daß das vaͤterliche Herz Sr. Majestaͤt nie diese große Guͤte zu bereuen haben werde. Ja! man muß es glauben, und nicht die menschliche Natur mit finstern Zweifeln schaͤnden, ja, die Dankbarkeit, die Erfahrung,
die Reue werden die Einen bessern, und der Anblick solcher Milde und die fortdauernden Wohlthaten einer trefflichen Regie⸗
rung sichere Buͤrgschaft fuͤr die Andern bieten. An dieser tröst⸗ lichen Hoffnung muß man sich fest halten. Das gegenwaͤrtige Beispiel wird genuͤgen, und nie wird eine Regierung, die so Vieles verziehen hat, von einer traurigen Nothwendigkeit ge⸗ wungen werden, der Gerechtigkeit die freie Ausuͤbung ihrer hei⸗ , aber furchtbaren Strenge zu uͤberlassen. Man verbanne endlich jene gefaͤhrlichen Chimären, deren unmoöoͤgliche Verwirk⸗ lichung nur , der Gesellschaft, Trauer in den Familien und allgemeine Verwuͤstung und Anarchie herbeifuͤhren mußte;
1170
man verbanne jene duͤstern Traͤume, die nur dann den Menschen uaͤlen, wenn er, von seinen Leidenschaften uͤberwaltigt, dem iar von Oben die Augen verschließt. Vor Allem mogen die Juͤnglinge die Schlingen der Verführung meiden und muthig alle ihre Anstrengungen einem dauernden und edlen Ziele zu— wenden, dem Guten und Wahren, dem Nuͤtzlichen und Schoͤ⸗ nen. Unter Oesterreichs maͤchtigem und mildem Scepter stehen ihnen alle Pforten offen, und wenn sie dem Landesfuͤrsten und den Gesetzen mit unverbruͤchlicher Treue gehorchen, wird die Zu— kunft reich fuͤr sie seyn, wenn sie reich an Wissen, an Talent, an Tugend sind. Ja, wir wiederholen es, diese Wuͤnsche wer—
den nicht getaäͤuscht werden! Ausgesprochen an dem Altare, wo
Kaiser Ferdinand die vaͤterliche Krone hinnimmt, niedergelegt auf dem kaum geschlossenen Grabe Franz 1. glorreichen Andenkens, das auch ein Altar ist, werden sie gewiß von der Vorsehung er⸗—
erden, und bei gluͤcklicher und vollkommener Eintracht zwi⸗ . z ö ö 100563. 5060 hort. 868. d9. 30, 5765. Engl. Russ. io. Ern,
85. Chili Af. Columb. 33. Mex. 3815.
schen dem Herrscher und den Unterthanen wird der Gnade der Berzeihung bald die Gnade folgen, welche Wohlthaten spendet und belohnt.“
Inland.
Berlin, 14. Okt. Ueber die Ankunft des Kaiserl. Russi⸗ schen kombinirten Garde- und Grenadier.Detaschements in Dan⸗ zig, auf der Ruͤcktehr von Kalisch, und uͤber dessen Einschiffung geht uns unterm 10ten d. M. noch folgende gefaͤllige Mitthei⸗ lung von dort zu: „Die angeordnete Natural⸗Verpflegung, auf der ganzen Tour von Thorn hierher in den Quartierstaͤnden reich⸗ lich und in guter Qualitaͤt geliefert, gab uͤberall Veranlassung
zur vollkommensten Zufriedenheit. In Thorn, Kulm, Graudenz
nen auch die Russischen Offiziere trotz der Anstrengung des
Natzmer, den anwesenden Offizieren zu Ehren einen glaͤnzenden
Große, einander gegenuͤbergestellt, besonders aus, wahrend die Buͤsten der beiden Monarchen, von Trophäen umgeben, die Mit—
Russischen kombinirten Garde- und Grenadier⸗Detaschements be⸗
gann gestern fruͤh um 8 Uhr und endigte heute Mittag um
L Uhr. Saͤmmtliche Truppen, so. wie das Gepaͤck wurden in
durch bei dem schoͤnen Wetter das Ganze ein festliches Ansehen gewann. Bei der Abfahrt brachten die Russischen Offiiere und Soldaten unserm geliebten Koͤnige ein gewiß aus vollem Herzen
kommendes Hurrah, wahrend der General Islenieff im Namen
seiner saͤmmtlichen Offiziere gegen den kommandirenden General,
General Lieutenant von Natzmer, sein Dankgefuͤhl fuͤr die ihnen in den Preußischen Staaten gewordene guͤnstige Aufnahme aufs
lebhafteste oͤffentlich zu erkennen gab.“
e, m , re,.
Am gten d. Abends brach zu Pom men dorf im Kreis⸗ Bunzlau des Regierungs⸗Bezirks Liegnitz in dem Hause eines dort gen Gerichtsmannes Feuer aus, welches sich bald dem nahe ste⸗ henden Kirchthurme mittheilte, und diesen sammt der Kirche, s wie den ganzen Pfarrhof in Asche legte.
Aus würti ge körs en. Amsterdam, 9. Oktober. .
Niederl, wirkl. Scmhuld SIS, 3. Sc do. 101156. Außtz· Schul — Kanz-hiil. 2 6. AH Gυ Amort. 95/4. 3165 79153. Run 98. 9esterr. 9). Ereuss. Prüm. Scheine 101. do. A4 Anl. ‚e. Yo Span. 31. do. 3,9 1876. . A 't voten, 8. Oktober. .
Fw Span. 31. Zinsl. I3. 4. Cortes 30“. Neue Auf.
London, 9. Oktober. Cons. 30, 9634. el. — Span. Cortes A. Ohl.
1833, 41/2. Tunsl. 36. Aust. 19V½,. 21606 Holl. Sara. Sc q,
— —
Faris, 8. Oktober. de, Keyte pr. compt. 108. 35. tin cour. 108. 0. x eombt. 8. 70. ün cour. 81. 80. 50, Nenp. 89. 20. ro Inn iente zz ! “4. 30,9 do. —. Ausg. Sch. 1373. Cortes 32 „a. G
Port. 587. Wien, 9. Oktober. ; So Met. 10215. A0 591... Bank- Actien 1837. Nen Anl. 8015, 6.
Königliche Schauspiele. Donnerstag, 15. Okt. Im Schauspielhause: Zur Hoͤchsi⸗
Geburts Feier Sr. Koͤnigl. Hoheit des Kronprinzen: Rede, gedicht
von A. Cosmar, gesprochen von Mad. Erelinger. Hierauf: Zi
ͤ Fri j j i E,. Tyi Marsches an dem Tanze Theil nahmen. Nachdem am Ften Mor, erstenmale: Kaiser Friedrich J. (dritter Theil), oder; Friedtz
gens 4 Bataillone jenes Detaschements in Danzig eingeruͤckt waren und ihre Quartiere bezogen hatten, gab am Abend dessel⸗ ben Tages der kommandirendé General, General Lteutenant von
und Heinrich der Lowe, historische Tragoͤdie in 5. Abth. un einem Vorspiele, von E. Raupach.
Freitag, 16. Ott. Im Opernhause: Jessonda, Oper / Abth., mit Tanz. Musik von L. Spohr. (Hr. Wiegand / in
Ball, wozu 700 Personen ingelndtn Karen, In dem sehr Stadt- Theater zu Frankfurt a. M.: Tristän d' Accunha, i tröͤstet und verziehen. Se. Maßjestat haben ierdurch zu gleicher großen Lotale über dem grunen Thore zeichneten sich die trans⸗ st zieh dajestaͤt haben h z parenten Wappenschilder Preußens und Rußlands in koloffaler
Gastrolle.) . . n Schauspielhause: 1) La sille de l'avare, vaude ville en 2 actes, far Mr. ayard. 2) Etre aimé ou iourir! vauk
ville en 1 acte, par Seribe. telwand zierten. Russische und Preußische Offiziere sah man
auf dem ungemein belebten Balle in größter Einigkeit sich der allgemeinen Freude hingeben. — Die Einschiffung des Kaiserlich
—
Köonigstädtisches Theater. Donnerstag, 15. Ott. Zur Feier bes Hoͤchsten Geburn⸗ Festes Sr. Koͤnigl. Hoheit des Kronprinzen: Zum ersten malt Moses, oder: Der Auszug aus Aegypten, Oper in 3 Aten Musik von Rossini. Fuͤr die Koͤnigstaͤdtische Buͤhne eingerichtn
hiesige Bordings geladen und durch das Kaiserl. Russische Dempf, von Friedr. Gene. (Die nenen Deco at io nen im ersten un boot „Proworna“ und ein Lübecker Dampfboot am“ Schlerp— weiten Akt sind von dem ersten Decorations, Maler des Kön tau nach der Flotte gebracht. Eine bedeutende Anzahl Pre nßi⸗ scher Generale und Offiziere, so wie eine zahlreiche Menge Zu-
schauer befanden sich bei der Einschiffung in Neufahrwasser, won
staͤdtischen Theaters, Hrn. Deny, die im dritten Akt von Hrn
Pohlmann gemalt.) ö i n, 16. Okt. Der Fleischhauer von Oedenburg, Wi
ner Lokalposse mit Gesang, in 3 Akten, von A. Gleich, D ler- Dumas, Der nt gen Tagen nach Aigier abge
Das Journa! de Gaudens vom habe am 20st zwischen den Fremden / Legion, listen bisetzten Pl leute verloren;
Instrumental⸗Musik ist von Herrn Musik-Direktor Kugler.
=
Redaecteur Cotte/. — e,
Gedruckt bei A. W. Hayn.
—
Allgemeiner Anfciger für die Pre
ußischen Staa
Für Freunde der Sternkunde.
n . ̊ ; 8 el 1 gen Text auf ; Bekann tmachungen. Amtsstelle ir , , Schlosse Ortenburg hie-sOetav, mit 3 Slahlstichen und 1 Bogen Text au ,
selbst zu recht
Rothwendiger Verkauf. nen und sich anmelden, ihre Ansprüuͤche nachweisen Royas- Quart mit Abdrücken au chinesiseli'p
Gerichtszeit gesetzlich erschei⸗
den Erben dei Kaufmanns Daniel Gottlieb und die Bescheinigung obiger Forderungen bewerk. 29 gr. ; e en,, zu . bei Oliva Nr. A7 stelligen, da noͤthig mit den Freiherrlich Kertering⸗ Sahserihenten- Sammler erhalten kei 12 bezahlten Mit einem Rachtrage?
des Hopotheken⸗- Buchs gelegene, erbemphyteutische schen Göeschwistern und der Frau Gräfin von Moltke Exemplaren eins Frei!
dstuͤct, abgeschaͤtzt auf 559 n Thlr. 10 sgt. 2 pf. rechtlich verfahren, mr, ,, . und Bedingun⸗ tulations Termine
fristmaͤßig beschließen, im Inro⸗
Jelinpapier ist: 10 sz; der brach Ansgatie jn
apier: J. E. Bodens Anleitung zur Kenntniß des gestirnten Himmels
enthaltend den Lauf und Stand der Sonne, di
Eine lran zusisc lie Leliersetzuns is, bei uns Fun- Mondes und der Planeten bis zum Jahre 18h bereilet und erscheint davon nächstens das erste Ilelt. Berechnet und mit zeitgemaͤßen Zusaͤtzen, Erlaͤutl⸗
en in der Registratur einzusehenden Taxe, soll den Acht und Zwanzigsten April 1836 Carlsrulie und leipzig, im Sept r. 188. rungen und mehrten neuen Huͤlfstafeln 6 16. Jene, 1836, Vormittags 11 uhr, die Acten durch Folien- Einzeichnung in completten Kunstverlaz, VV. Creuzhaucr. herausgegeben vom Prof. J. Sltma'n'n
an der Gerichtsstelle verkauft werden. Stand setzen, auch
Königl. Land⸗ und Stadtgericht zu Danzig. den Sechsten Juni lsss Schlossplatz No. I.
der Erdffnung eines Praͤelustd ⸗Erkenntnisses sich ver⸗ sehen sollen, wobei an Auswaͤrtige zu Bestellung von
Bestellungen ninunt an: George Gropius. Mit dem Bildnisse Bode's, drei neugestochenen Kuysh⸗
stafeln und einer allgemeinen Himmelskarte nebst trin⸗ parentem Horizont. Preis 5 Thlr. 29 sgr. Der Verfasser deses ausgezeichneten Werkes hi
EC dietal⸗Citation. Bevollmaͤchtigten an biesigem Srt?, an Auslaͤnder Fuüuͤr Ghm nasien und höhere Lehranstalten. sich bemüht in demsel ben den Lichhabern ** Steij⸗
dem zum Nachlasse weiland Herrn Georg Wer⸗ aber zu Ertheilung gerichtlicher Legitimation und . J s Grafen von Muͤnster Mein— Kostenvorschusses a
ner August Dietrich
n selbige Aufforderung ergeht.
Im Verlage der Buchhandlung Jofef Max und kunde eine faßliche Anleitung zu geben, wie sie sih Komp. in Breslau, ist so eben erschienen und in der mit dem gesttruten Himmel ul Haffet ahn
bövel aüf Kzönigsbruͤck vor dem ehemaligen , Koͤnigl Sächs. Kr. is Amt Budissin, m 18. Scy Stur schen Buchhandlung zu Berlin, Schloßplatz gen von einer Zeit des ., zur anbern, ohne kos⸗ e
Amte und Dber⸗Amte anhaͤngig gewescnen, zuketzt tember 835 durch Vergleich beendigten Coneurse hatten unter andern Paul Kegel und dessen Ehefrau Sibille Sa—
Nr. 2, zu haben:
bare. Werkzeuge und weitlaͤuftige Rechnungen, gijs⸗
Herrmann. Die Anfangsgruͤnde der Logik. tentheils blos duech den Augenschen bekannt mach,
Nebst einer eneyklopädischen uebersicht der ünd vornehmlich die Sterns unter ihren, lsenn cm
bine aus Eblleda z Thlr an Lohne und 5 Thlr an Es soll Familienverhaͤltnisse wegen die in Doͤhlen, gesammten wissenschaften. entferntesten Alterthum eingefuͤhrten frguͤrsichen Ihh⸗
Kostgelde auf die Zeit von 1806 bis 1801 siquidirt, im Plauen schen
,. * 242 9 z j ⸗ j 9 fs f int 2. Hrunde bei Dresden gelegene, fehr Ein Leitfʒaöen füt das Studium der Philosophie auf stellungen aufsuchen können. Saß der Verfasser s⸗ auch ibre Lorgtion mit diesen Forderungen, wijewahi vortheilhaft angelegte und gut rentiren de Thon nlan= höheren Lehranstalten
Absicht vollkommen erreichte, beweisen die zahlreichen
unter auferlegter Bescheinigung oder eidlicher Bestär= ven- Faprit, aus freier Hand billig verkauft werden. vou Karl Wi⸗lhelm Vetter. Auflagen; es wurde daher überffüͤssig fein, noch ch d, . d ., licberngbms Her Fa br t und Wagren⸗Vorraͤthe Gr Seo, isz33. Preis 17 sgr. wagh im gate eisee re bntahss agen t ge der gigu J. t , ju erfahren ewe⸗ wrde ein Capital von circa Goho Thlr. hinreichend Diejenigen Herren Professoren an hoheren Lehr⸗ Der vom Hecrn Prof n ,. ir g und Aufenthaltsorte f gebe fein. Hierauf achten de woslen sich gefaͤlligst perfoͤn anstalten, adelcht ihre Fufmécksamkeit vor) em Werke Fleiße hearteitete, zu allen Auflagen paffende
o hatten die Freiherrlich Kerker . . Graͤfin von Moltke, denen das
Graͤflich Muͤn
ngschen He lich oder schriftlich an mich wenden d x n ie UÜeberzeu⸗ trag, wird den zahlreichen Besitzern des Hauptwerli . ; juwenden wollen, werden gewiß dald die Ueberzeu geawir. 5 ᷣ ; . jr
, denen Ernst Wilhelm Knieling, ag erhalten, daß diese Lozik, als höͤchst brauchvar gewiß willkommen fein: es i! dersel be einzeln f
er- Mein bpelsche, nach rrgleichweiser Besitzer der . u des ,,, i n n,, . Schwulen zweckmäßig bear. . Thir durch! a⸗ Buchhandlungen zu erhalten.
frre zu ng ndern. lch ger derbls ten ze affe Lagers am Pirnaischen Platz in Dresden. beitet, von der offentlichen Kritik bald anerkannt und Nicolaische Buchhandlung in Berlin
Quantum auf ihre eignen Anspruͤche uͤberlassen wor—
empfohlen werden wird.
den, zu Erledigung fremder Anspruͤche an den wegen —— . . , ,. Depo sital⸗Be⸗ staud auf Edietal⸗Vor
tragen. Im desfallsigen am 30. Marz 1835 gestan ˖ ĩ Su denen Edietal⸗Termine waren indeß nicht uur die Sa 4h,
ausgeblleden, weshalb der Termin durch rechtskräf—=
r
(GBruͤderstraße Nr. 13), Stettin, Elbing u. Therm Bei E. II. Schröder, Königsstrasse No. 37, ii
adung der Interessenten ange⸗ Literarisch e Anz 6 19 kn. Bei mir ist erschienen und durch alle Buchband⸗ erschienen: bscripbtions-Einladunzg. lungen zu beziehen, in Berlin durch E. S. Mitt⸗ Erinnerung vom Manöver.
h t erschienen: ler, Stechbahn Nr. 3 Kegelschen Eheleute, sondern auch die Provocanten Die Klassischen Stellen der ;
Gemalt von Rabe, lithagraphirt von Rem).
Handbuch der Staatswirthschaftslehre. 16 all hoch, 177 Holl brejt.
tigen Bescheid vom 17 Juni d. J. für eireumducitt 8S ch wei Von Prof. Friedrich Bu lau. Das Ocizinalse Geinälde izt, iim Besilz Sr. Moe
eachtet, und nur auf das BVerslumniß an der den un d deren . alternativ nachgelaßnen eidlichen Bestaͤr⸗ in Ori
kung gesprochen wurde. Nachdem aber obgenannte gezeichnet von Probocgnten dermalen die Erlassun
zu ensprechen gewesen, so werden nunmehr von un—
terzeichnetem Kreis-Aimte als der jetzt competenten t von lLleinrieh ZsChokke. von dem dargestellten Gegenstande gewinnen; die schienen und in allen Buchhan- 3 e 6 Erste Lieferung. alten e thsth rl r . politischen Grundsaͤtze, der Ens liuschen Buchi handlung (Ferd. Müller)
Beberde die Eingangsgenannten Kegeischen Eheleute,
anderweiter Feslochen von flenry Wiuklüs und anulern ausge- andern:
dietalien in Antrag gebracht und ssen Gesuche zeichneten Englischen Künstlern. Der Sioff ist durchgehends so r . : ; ö . w. . Ait Err gie engen ; ; maͤhstg . 3 Leser ein vollstaͤndiges Bild? Bei W. Engelmann in , . ist so eben el.
Ha nptorte r. Zr. Preis 2 Thle. ; ; 8. ginal- Ansichten . Unser gefelcr tn rr ire! in seinen Jahrbuͤchern Velinp. 1 Thlr. 20 88. — Clijues. Pap. 2 . Gustav Adolph Müller, au Siah! fuͤr 18335, 93 Heft, uͤber das vorliegende Werk unter Ahdeückee vor der Scü—iy'ift 2 Lhlr. 20 sgr. Chine
eich und gleich
des Känigs. Pap. 3 Thlr. Sauber colorirt 3 Ihir' j0 sgr.
ungen, in Berlin in
so wle alle diejenigen, welche als Erben, Cessionarlen! Als Bürgschalt für den hohen lilerarischen Werth denen der Berfasser folgt, sind die Resultate der Breit, Str. No. 23. zu haben:
derselben oder sonst einen Anspruch zu haben ver- des Werkes; ne
meinen, nach Vorschrift des Gesetzes vom 27. Octo⸗ er machle die
ber ss mittelst gegenwrttger, öen Leipziger und zrheit seines ' iss. Wirkens während dor tisch, eben weil sie den Charakter der Ruhe, Beson. nenheit und Mäßigung tragen.“ ze.
Berliner Zeitungen, auch hiesigem Wochenblarte ein- jelzlen Jahre.
nnen zrir nur den Namen Zs echakke, neuesten, zum Theil dem Ve fasser n. ; Seh. Bearbeitung des Textes zur laupt-Forschungen; und im Ganzen fehr haltbar und prak- selien und historisesten Anmerkungen zum Se
eigenthuͤmlichen Guillaume Tel, par Florian. MNlit grammos;
und Privatgebrauch von Dr. K. ͤV. Schieh let Nebst einem vollständigen Wirterbuche. 2m
verielbten, so wie äberdies an Kreis⸗Amtsstelle ange⸗ Nur im festen Vertrauen auf allgemeine Theil Dem Systeme des Verf gemaß wird auch die 1835. elegant hroschiri. 7 S8r. 6 pf. stelen schlaanen Edictal⸗ Citation anderweit vorgeladen, nahme des deulschen Bul,likums konnten wir diese Lehre von der Sorge fuͤr die geist ige und sittl iche Dis vom lierrn hr S ehietz ser Veranzta⸗ ee. daß sie HCuternelkimnung wagen; wir besärcuien nieht in un. Kraft des Voltes in diesem' Handbuch ausführlich Schulausgahen free hie eker, classischer lin, den Vier und 3wanzigsten Marz 1836 sern Erzrurtungen gelüuscht zu werden! erörtert, worauf ich das betheiligte Publikum auf- sci er JVerke sind zu re leiht debennt. als bei Strafe der Praäͤclasion, auch Verlust ihrer An⸗ Das erk wird sämmtliche Cantone der Schweiz merksam mache. E sprüche und der etwan zustehenden Rechtswohlthat umfassen und in 21 monatlichen Lieferungen vollen- Georg Joachim Goͤschen in Leipzig zu dagen. Bei 12 Exemplaren Fest Dbestelit,
der Wiedereinsetzung in vorigen Stand an Krels. dei werden.
Der Preis der Lieferung u Royal-
—
es nölhig wäre, etwas zur Ein bleh lung dieser nenen
Freiexemplar.
Berlin, Freitag den 16 ten
, me re, de, . r — ö
n .
— . 2 erer, me ee. d . * — — 2 — —
8 2 2 2
macht werden, ist dreimal of, als das Kapital der ganzen
Franzoͤsischen Schuld Großbritanien und London, 9. Okt. Stadbr und eitheilt⸗ Baron von Ompteda und Glenel Windsor zuruck. Nussische Geschäftstraͤ von Severin,
Amtliche chrichten. Kronik des Tages.
Ge. Majest Genelal⸗Intenda
Irland.
vorgestern nach der zt. Jameg, Palast dein Melbourne, Palmerston
aͤt der König haben dem Königlich S nten der Stadt und Nota, den Rothen Adler? Or
ardinischen
d Der Köoͤnig kam Chevalier
Nachmittags im St. und den Lords ⸗ s kehrte Se. M
Provinz Cafale, en dritter Klasse zu verleihen . g Audienz. sestat der König haben Alle J bicherigen Land- und Stabtgerichts, A denz zun Justizrath zu ernennen.
Im Bezirke der Koͤnigl. die durch die
llergnaͤdigst geruht, den ssessor Wild a zu Grau⸗ ger bei der Schweizer Eid ist auf seiner Rückkehr —— s ! ö. J Schweiz h ⸗ nes theilt aus einer nach ihrer richt mit, daß die Britisch n Haag, wo dien ersten Ranzes in „bisherizen Gesandten in Sto tiennung soll bereits am ben bisherig gham, notifizi
Angabe glaubwuͤr— egierung sich ent— ein Geschaͤftetraͤger der Person des Sir ckholm, zu akkre⸗
Versetzung des Pfarrers Anden, erledigte 1 Vikar Bernard Dei— gte evangelische Pfarrstelle Friedrich Moritz
zu Arnsderg ist Hillebrandt nach Beke, Negierungs⸗ sfarre tn Altenbüren dem bisheriger mel zu Sieolinghausen zu Valbert dem P Verckshagen verliehen worden.
digen Quelle schlossen habe, in dei residirte, einen Charles Dishr
Bezirks N . 6 bis her nur
Und die erledi ts⸗ Kandidaten Haager Ka ward Jernin aun auch der doner Hofe,
binet durch en Geschaͤfistraͤger, Sir Ed—
Wan glauht, daß schaͤftsträger am Lon— den Rang eines Gesandten erhalten
rt worden seyn. Dꝛiederlaͤndische G Herr Bebel, ĩ
Der General⸗Major, Commandeur der
Angekommen: z und Kommandant von
lsin Garde Kavallerie⸗Brigade
Mm, von Brauchitsch, von K Macht stehende, sondern auch das beste
mmission der allgemeinen S t beschlossen, sich der se
chottischen Kirchen-Ver— it einiger Zeit von der Re— tersuchung ihres Zästandes genehmigt, daß die Geist suskunft ertheilen,
sammlung h gierung ange genzusetzen, und es Vorstande alle verla die Disziplin der mischen habe, er Times beginnt der Zehnten /Zah lu rohr Ger öt, zumal i um militairischen Beistand ort des Lord J auf eine demnaͤchstige E ungemein worden sey.
Die Aufhebung Zunahme der ruren nach Indien, nigten Stagten
ordneten Un nicht entge⸗ lichen und Kirchéen⸗ ausgenommen uͤber
weil sich drein die Regierung nicht zu
Zeitungs-Nachrichten.
Plan eines systematischen ng sich in Irland zu ent— naltthat und schreckliche Dro— von wo ein unglücklicher eingekommen, allein in vom 3uasten v. M. Mulgrave in
Frankreich. Der König bega Ronralivet nach V ral⸗Prokurgtor in utirter detz Dra
— — —
Wider standes wickeln und wird durch hungen unterstu Geistlicher einer Antw.
Paris, 9. Okt. ung des Grafen von J Der zum Gener
d gestern in Beglei—
Afrika ernannte Hr. Néa⸗ me⸗Departements, ist vor eint,
orpeth aus Dublin ; ö 4 itscheidung des Grasen v. Paris theilt ein Schreiben aus . . wichti in. Ra olgenden Inhalts mit: e ,,, ht bei Our
„Man sagt, es . dicht bei Sen d' ürgel, unterstüͤtzt von der den von den Kar⸗ men wollen und dabei viel sich doch des?
en ein Geferc Karlisten und de stattgefunden. atz mit Sturm neh zuletzt habe sie efindliche Karlif Unter ihnen soll sich de ie Karlisten il gefangen genommen die Fälisten in die deit om Aran; dem Innern
Ueber die Niederlag sll, list man im Ind cheint gewiß Hauptquartier
des Ostindischen Monopols Aue suhr von Baummwollen— China, dem Großen r mehr Kapital aus Privat r ichtigen H?a selischaft in sehr die ihre Geschäfte m und wopon ein Mitglied na gangen seyn soll, um ein System rationen damit zu Canton und Den Oper
digung der E ordegux vom 6 Ott. . zu seyn, daß, wenn verlassen hat, solches aus dem ia von Cordova an⸗
und die große und Woslen⸗Manufat⸗ Ocean und den Verei— quellen in welszweige hin. Es ist hier großem Maßstabe dazu errichtet ahre anfangen wird, den Vereinigten Staaten abge—
Christinos Letztere habe
zieht imme
883 5
r Folge auf diese w
eine Handels⸗Ge
latzes bemei⸗ Klinge sprin⸗ oͤnch Benet be— den General Chourruca — Gewiß ist es, daß lenen von Gerry, nicht zerbindung mit
sirt Und alle darin h . r bekannte M rerseits sollen oder getöodtet haben. sem Augenblick die Sa ale, besetzt halten Spaniens abschneiden.“ „ die kärzlich Don Carlos erlitte tegteur de B
dem neuen
inden, so anderen Orten ationen der 9 Stlaven Eigen th hiesigen Börsenberichtesl 8 den Geldmangel, ben, beigemessen. sam und kar Kapitalien zi die Bank den Termit wieder bis zum 20.
Es ist auch uͤber die rasche zoͤsischen Zproc. Fonds a
dem nicht aufhsren— uche in den Anga— heißt es, daß sie viel zu lang⸗ te zu rasch ihre
Unterdessen hat
Hauptschulo an mit dem gidäten Wederspr Den einen glich, und den anderh Zwecke in Umlauf bringe. Torschüͤsse auf Staats
ngeheim sein. escheheng ist, griffenen Truppen he Villarcay⸗ Risultat der se b klonen unter
um seinen bei Hülfe zu eilen. und drei Tage taͤndige Niederlage von 15 Kommando des Don rden, und der Re
Tag, daß
zen wär die voll dem persoöͤnlichen ad veenichtet wo nung nach Oñate zurückge gen angekommen ist. 2 Karlisten⸗ fehl erhalten, Man erwartet mit eser Affaire, d
st hat sich in der zogen, wo Don Carles Um das Hauptquartier die bisher in Ur— forcirten Maärschen Ungeduld die nahe ⸗ ie viel moͤrderischer gewesen Mendigoria.“ — Der daß diese Nachri e derselben verdaͤchti chrichten habe enthalt Folgendes: epesche aus Bayonne Cortes meldete
* 6 6 1 die der Eng
ten Unor dderge schla ü vertheidigen, hien standen, den Osiate zu begeben. nn Details d als die bei „Wir wünschten, er ist die Quell tbostian gekommenen
die letzteren, was stens 15 bis 26 gewesen.
allein die hauptsaͤchlichen se liegen, welchen die Fra Dividenden und du des Kapitals dargeboten. biese Operationen scho lative Werth der schen getrieben bald werde
beispiellos ist, da der Unter Einige suchen politt heinen in dem grö sischen Fonds d Aussicht auf wollen Sach ihren Gipsel erreicht Franzoͤsischen Fonds schon ů worden sey, und daß das zurückkehren mussen.
s ganzer Nachla
Bataillone,
Messager bemerkt chten wahr wären, Die uber San n sich selten bestaͤtigt.“
leichzeitig mit der letz „welche die Zusam, ist ein Courier aus Madrid s Botschafters überbracht hat. Zirkeln, daß in Folge einer rachten zornigen Aufwa
in telegraphischen nenberufung der ngetroffen , der Depeschen unse ert in gut un epeschen hervorgeb nicht allein dem n Spanien seindselige Die Depesch
belt h kaum auf die Summe einem Testamentée, welches vom ! Legate aus gesetzt.
5 belaͤuft si
datirt ist, sind osrecht seiner Schr: er darin seinem aͤltesten außerdem nur v seines Vaters burtsortes
eine besondere ften und sein gesammtes Sohne, William Cobb erordnet, daß sein Leich s ünd seiner Mutter auf dem Farnham bestattet wer
Die durch ben „9 richte, welche bis mtheit von der be mit dem Prinzen von Bermaͤhlung nicht nur se Angelegen matischen Agenten aus Pedro's, welche gefeiert wurden, gin nebst den vornehimsten Cipll— dern auch alle fr de Walden, ob Jahrestag des Cin war, vom Hf mals Staats ⸗ Se auf Bese —
naͤchsten Jahre bestimmten Quantitat G ll vorher die Erlaltß Schloß liegende Get n aus Lissabon zufolge, adir zu Beiträgen zu ei unta gezwungen
Nan ve. ic
wan ver sich errichtete 2 ᷣ esich richteten Vermoͤgen hat ett, vermacht und nam neben dem
Kirchhofe seines Ge—
llang der vorge— endizabal, sondern auch der Ko, srtikel im Journal des Debats en des Herrn v. Ranneval deu— hin, kuͤnftig einen Einfluß die Ideen eine Veranderung, die
Herrn M
werden sey. n besonders auf die in Madrid
den moͤge.
autisus“ aus Lifsabeon üͤberbr zum 28sten v. M. vorstehenden achsen Koburg und beha beschlossen sey heit bezuͤglichen gefertigt sey am 2isten v. M. mit ei⸗ wohnten nicht nur die
achten Be⸗ reden mit vieler ung der Königin Uupten, daß diese z auch bereits tructionen an die diplo— Den Odsequten Dom er großen Stelenmesse Taiserin und die Könh— und Militar Beamten bei, son⸗ nen Lord Hoöward elchem der nissabon gefeiert worden Am 27sten wurden aber— 95g, 765 Reis ho oͤffentlich ver— ses oder Januar des Einfuhr einer
auszuüben,
Gn n, n ö. WMendizabal eingehe, —
entschieden in der That in ein ein Zugeständnisse; und bi 'twaͤhrend gerathen, Freunde des Herrn en mit folgenden Worten schließen:
en Qtenst des Koͤnigs thu e ich nicht mehr sogar gezwungen endizabal zu brechen erbindungen mit ihm zu unter—
, sondern daß
i 45 16 . 6 tt zusammen i g nn s y, ,. ayneval der Koͤnigtn se zu machen.
eine Bepesch nichts mehr fur d 1 pergangenen Sonntag geh ich werde in einigen Tagen Herrn N
s jetzt hat Hr. keine Zugestaͤnd⸗ von Rayneval ve
einde Gesandte, und unter ih rselbe sich an dem ugs der Königin in zofe fern gehalten hatte.
! Handtusfe an Hof, und ganz und gar mit dem die rein offiziellen V
Tage, an
huldscheine zum Belau Finanz-Ministers Silva Carva heißt, daß im Dezember die glesischen Haͤfe eiraide werden eroͤffnet we niß ertheilt werden, aide auf den Markt
t es 69 Wechsel⸗Makler
jährlich 125,909 Fr.
hme beträgt also 7,500, 0 Fr. Rente 156 Fr. Courta 3 jener Summe jahrlich einen er, zum Course von in Kapital. :
e Geschäͤfte i
einnimmt;
5s die Port: n fur die
ge bezahlt werden, alles jetzt unter Königl. artt zu bringen. sollen dir Britise ner Anleihe für den und Britische Kriege sch iffe
Ausbringun 35 Million tt, ven 18 Y der Pariser Boörf
en Rente od S0 pCt. gerech⸗ umme, fuͤr die al—
n Staatspapieren
. hen Kauf leute in C die revolu⸗
tionaire IJ
zus Gibraltar abgesegelt seyn, um sie vor der Wiederholung solcher Zwangs⸗Maßregeln zu schuͤtzen.
Die Times spricht nach Privat Briefen aus Madrid von Intriguen, welche dahin weckten, Herrn Mendizabal bei der Königin in Ungnade zu bringen, welche Letztere jedoch große Fe⸗ stigkeit und gesunde Einsicht zeige und Herrn Mendizabal per— sönlich versichert habe, so lange er so aufrichtig für das allge— meine Beste zu handeln bemuͤht sey, werde ihn nichts in ihrer Achtung erschůüttern. Er pflegt um 6 Uhr Morgens schon Au— dienzen zu ertheilen und kann sich manchmal erst um 3 oder 4 Morgens zur Ruhe begeben.
In eben die sem Blatte liest man; „Die Franzosischen mi— nistertellen Blatter fangen schon an, daruͤber zu sprechen, daß Herr Mendizabal zu wenig Energie zeige. Sie wunschen, er haͤtte die Kar⸗ listen mit Bajonnett und Kanonenkugeln begrüßt, statt das Land mit Versprechungen und Manlfesten hinzuhalten; aber diese Zei⸗ tungen sagen uns nicht, wo Herr Mendizabal die Soldaten ge⸗ funden haͤtte, die er ihrer Meinung nach sogteich hätte dazu an⸗ wenden sollen, die Mißvergnugten erst zu völligem Gehorsam zu bringen, ehe er sich herabgelassen, ihnen von Vernünft zu reden.
Herr Mendizabal hat bis jetzt nicht nur das einzige in seiner
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seittel angewendet, welches sich ihm auch unter andern Umstaͤnden haͤtte dar wieten koͤnnen, naͤmlich das Versprechen, die Beschwerden hald und gaͤnzlich abzustellen. Die Zusammenkunft der Cortes wird so bald als moͤglich der Sldung des neuen Mint⸗ sterlums folgen, und es wird dann dem Willen der Nation eine solche Constitulion zugestanden werden, wie die Stimme des Landes sie fordert, sey es nun einc Mödtsicatien ober! une Er⸗ weiterung des estalulo real, oder eine ganz neue Verfassung. Nach dem ubrigens, was den letzten beiden Spanischen Min sterien begegnet ist, wurde es in der That gewagt seyn, schon etzt Aber das Schicksal des jetzigen etwas sagen zu wollen. Hr= Mendizaßal koͤnmt unter eben so guͤnstigen Auspizien ans Ruder, wie die Herren Martinez de la Nosa und Torcho! Sein Name. seine Erklärungen und seine Ver sprechungen haben schon die A. f⸗ lösung einiger der thaͤtigsten und feindlächsten Junten zur Folge
gehabt, und wenn er kircht, wie Martinez de la Nosa, durch die Be⸗
denklichkeit zurückgehalten wind, daß das Spanische Volt nicht faͤhig sey, sogleich zu einer liberalen Und constituttonnellen Re—⸗
agierungsform uͤberzugehen, oder, wie Ter eno, durch zu leichtes Nachgeben gegen den vereinigten Einfluß des Hofes und des Franzoͤsischen Botschafters, so wird es ihm wahrscheinlich gelin—
gen, das Vertrauen zu rechtsertigen, welches der arößte Theil
seiner Landsltute schor auf ihn setzt, und dann wird Aurch ihn der Grund zu dem Frieden und zu der kuͤnftigen Wohlfa3rt der e ? ge“ ganzen Halbinsel gelegt werden.“
von Bank⸗ und Handels Ope, T
mmandeten in Kalkutta, Am Großen Ocean zu errichten. kemmission in Hinücht der Entschä.⸗
Der Courier theist ein Schreiben aus Santander vom
2Sd8sten v. M. mit, deßsen Verfasser ein Offizter der Britischen Huͤlfs Legion zu sehn scheint Die Karlisten hatten damals noch
ünmer ihre Stelltingen, fünf bis sechs Meilen von Bilbao, dem Hauptquartier der Christinos, inne, und man glaubte nicht, daß es zu wichttgen Ereignissen kommen wuͤrde, bevor sich nicht die Trüppen der Koͤntgis nach dem Innern der in surgtrten Provin⸗
en in, Bewegung setzen, wo es denn an lebhaften and ohne
Zweifel besonbers für die Englaͤnder ermüdenden Schar muͤtzeln
terde nicht fehlen durfte. Dein Briessteller zufolge geht der Opera—⸗ Vapiere nun ͤ 2D. Oktober, verlaͤngert. Anna erung der Preife lischen viel gesprochen wor— niedriger als schied sonst wenig⸗ sche Grunde dafuͤr, en Vortheil zu urch die zunehmenden
eine große Veraäͤsehr kundige wissen, d haͤrten, daß der re⸗ ber den der Engli— so angelegte
tions, Plan, den die Christinos ünmitteltzar nach der Kompleti—
1 rung des Englischen Huüͤlfs- Corps ausführen werden, dahin, der Fran ⸗ 3 r ö;
den Feind auf allen Punkten so nahe als nur irgen? moͤg⸗
lich zu umzingeln, ihn in die Gebirge von Biscahä zu trei⸗ ben und dort festzuhalten, damit er dort nach und nach seine
Kraͤfte erschoöpfe und alle Huͤlfsmittel, welche ihm zur weiteren
Foͤrderung seiner Absichten dienlich seyn könnten, auffehre. Zu⸗
gleich soll zu Lande sowohl als zur See eine steenge Aufsicht
gefuhrt werden, um die Zufuhr voön Munition und Lebensmitteln
zu hindern, Delche die Karlisten bisher noch ohne Schwierigkeit, besonders aus den ubrigen Provinzen von Spanien, an sich zie⸗
hen konnten. Zur Blokade der Kuͤsten wuͤrden, heißt es, beson⸗ ders Britische Kreuzer verwendet werden, waͤhrend das Landheer auf 59 — 66,009 Mann gebracht werden soll, welche mit Erfolg
dem Feinde alle Zufuhr von der Land eite abschneiden könnten. Zwischen Bildas Und Portugalette sollen 670) Mann in sechs
verschiedenen Positionen aufgestellt werden. Was die Britische Huͤlfs⸗Legion anbetrifft, so soll derselben ein Thalweg zur Linen von Bilbao ange wiesen seyn, waͤhrend die Kavallerie in der Ebene von Vittoria postirt werden soll; auch werden die Pyrenaͤen strenge⸗ als bisher bewacht werden. Man erwartet aus Catalonien, jetzt da es sich wieder der Regierung angeschlossen hat, ein? Truppenmacht, um die Bildung des Cordonz zu erleichtern. In dem erwähn en Schreiben ist die Nede davon, daß Don Carfos 10 Tage zuvor drei Englaͤr der habe erschießen lassen. Im Gan⸗ zen sind ihm 20 Mann der Britischen Legion in die Haͤnde ge⸗ fallen. Auch der Korrespondent der' Tim“; in Bilbao behaup⸗ tet, daß mehrere Soldaten der Britischen Legion, die sich einz: n aus ihren Quartieren entfernt hatten, von den Karlisten gefan⸗= gen und erschossen worden seyen. Zugleich meldet derselbe die . frjt na 1 We srrn n! 1 a2 d mfr e 75 * Verhaftung und Bestrafung eines Karlistischen Agenten, der sich nebst nehreren anderen, die gluͤcklich entkamen, in den Kasernen eines Irländischen Regiments der Legion eingefunden hatte, um die Soldaten zur Desertion zu verlelten. ö j Die Schwierigkeiten, dis sich vor einiger Zeit wegen Hono— rirung Span ischer Regierungs- Wechsel erhoben hatten. sind jetzt beseittigt, indem mit den letzten Briefen Ges Heren Mendhjabat G66, 6ut Pfund zu diesem Behufe eingegangen n,, Nach Brlefen aus Barcelona vom 28sten v. M., welche die Times mittheilt, hatie man daselost den bucklichten Heraus; geber der Zeitung „el Catalan,“ welcher Uoa¶ruhen an ust fre suchte, verhaftet, und man sprach von Todesstrafe. Auch war⸗ den rer Guerillas. Hauntlin ge ergraffen, nach einen blutigen Treffen bei Olsot, in welchem die Karlisten zwar den Kuͤrzern zogen, aber auch das Cte Bataillon der Freiwilligen von Bar ce⸗ lona bedelttenden litt. Unter den Gebliebenen defand sich der Oberst Girenttia, Sruüder des Präsloenten der Junta JIrnunta.
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