1835 / 312 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

in Madrid Na daß in Englan schehen moͤge,

der Wunsch ausgesprochen habe, panischen Interessen ge⸗ der bedeutenderen Kauf⸗ rung dieses Wunsches bisher worden sey, daß solche De⸗ eigenen pecuniairen Interesse einge⸗ ches die meisten derselben als In der Pacifizirung Spaniens haben

chricht erhalten, d auch etwas fuͤ und da ein großer Theil ptstadt von der Aeuße Besorgniß abgehalten als von dem

nur durch die monstrationen geben erscheinen möchten, w panischer Bons an

daß im vorigen

cht darauf aufmerksam, von Seiten der

Britischer Kaufieute Beschiffung des Flusses Stikin unter⸗ Gouverneur, Baron rzeuge unter⸗

Die Times ma hre einer Compag Rufsischen Behoͤrden die sagt worden sey, Wrangel, dies V stuͤtzt und sich da

und daß der Russische erbot durch zwei bewa bei auf hohere wie dieses Blatt behauptet, 825 zwischen Rußland und auf die Nordwest⸗Kuste Vertrage, Britische Untert Recht genießen sollten, del zu treiben.

In Greenock ist das Schiff nach Afrika ausgerüstet worden dasselbe begleiten. Dampfboͤte, die sehr kuͤnstli werden, um die Afrikanischen Fl

Die Berichte aus Westindien li zu den Angaben uͤber de een in Folge

Instructionen nach dem Inhalt eines im ßöbritanien mit Bezug abgeschlossenen Abtretungs⸗ ch zehn Jahre hindurch das nach dem abgetretenen Gebiete hin Han⸗ „Miöchief/ zu einer Expedition die Brigg „Strathmore“ soll chiffe werden mehrere mitgenommen

Bord dieser S eingerichtet sind, damit zu befahren.

efern noch eins Menge von n großen Verlust, der schrecklichen Orkane, St. Thom as sollen gegangen seyn. der unlaͤngst fuͤr den Gouv Dieser saß gerade bei Tafel, als der Orkan a

diese Koloni wuthet, erlitten haben. Fahrzeuge zu Grunde Croix wurde

gaͤnzlich vernich sehener Gaͤste gleich auseinander, u als der Wind das D ar das ganze Gebäude von der H herabgeweht, und Teller, Tiefe bunt durch einander.

verschont geblieben zu seyn.

St. Barthelemy it vor Im Laufe dieser Woche dischen Forderunge sind bereits 1,500, 000 HP Vorgestern wurd einer Anleihe uͤberrascht, naten vorb

die dort ge⸗ an hundert Auf der Insel St. erneur erbaute Palast mit einer Anzahl ange⸗ usbrach; die nd kaum hatte sie die T zin weniger als 3 Stun— ohe, auf der es gestan— und Moͤbel lagen in der Die Insel Trinidad scheint allein Die Gemahlin d Schreck gestorben. werden 1,300,000 Pfund fuͤr die in der vorigen Woche

ach abhob Schuͤsseln

es Gouverneurs

n ausbezahlt, und entrichtet worden. e die hiesige Boͤrse du von 600,009 Pfund fuͤr die denn wenn auch die Sache schon soll, so hatte man doch fruͤher in der City hatie erst seit einigen aͤltnisse jener Republik befindlich darstellte, daß die selbe und daß die Darleiher von koͤnnten, Alles

rch die Vorschlaͤge zu Republik Uruguay seit mehreren Mo⸗ ereitet seyn wenig davon gehoͤrt, Tagen davor als in einem gar keine Bu Geld fur sie was sie dorth

und die Times ewarnt, indem sie die Verh lchen Zustande rgschaften darbie nicht nur gewiß seyn in sendeten, sondern auch noch den V es zu den schändlichen Zwecken des Sklave habe sich fast kein beguͤterter Mann in niedergelassen, als um diesen in den otenen Handel dort ungehindert betrei⸗ lianische Hauser haͤtten zu Handlungen errichtet. uguay zieht sich in ovaler Form und in Meilen von Norden nach Sü— lusse Iricuy bis zum La Plata⸗ lich durch den Uruguay Fluß, Ocean und von dort an

Das Land soll noch sehr aus Wiesengruͤnden bestehen Guachos genannt, von dem

zu verlieren, erdruß haben nhandels ver⸗ wendet zu sehen, denn es einer andern Absicht dort benachbarten Staaten verb ben zu koͤnnen, jenem Zweck daselbst Kommanditen“ Gebiet der Republck Ur einer Breite von 225 den 330 Meilen weit von dem F Strom hin und wird west is zum Kap Santa Mar durch den Fluß Yguaron begränzt. wenig kultipirt seyn, haupt fachlich und der groͤßte Theil der Einwohner eingefangenen wild weidenden Vieh l

Nieder lande.

Haag, 3. Nov. Generalstaaten hat ihre Sitzungen bis

Am sterd am, 3. Nov. von 52 der angesehensten hiesi sondere gegen die Rede des Memoire desselben gerichtet, 305 der St. Ztg. angegeben Ansicht, daß durch die nicht nur der Zweck des zung des Ackerbaues

und mehrere Brasi Englischen

ia durch den

Die zweite Kammer der zum 23sten d. vertagt.

(gestern erwaͤhnte) Bittschrift gen Handlungs-Haͤuser ist ins be⸗ Finanz⸗Ministers und gegen das dessen wesentlicher Inhalt in Nr. worden ist. Die Petenten sind der projektirte Zollerhoͤhung auf Getraide namlich die Unterstuͤz⸗ sie uͤberdies sehr in den, sondern daß die⸗ den Ackerbau selbst zu be⸗ ndischen und auslaͤndischen uͤsten⸗) Schifffahrt zu be⸗ zu vernichten. Die nie⸗ vorzuneh⸗ nicht durch

Aus dem

Gesetz Entwurfs, (dessen Huͤlflosigkeit weifel ziehen), gaͤnzlich werde verfehlt wer selbe vielmehr dazu beitragen muͤsse, nachtheiligen und zugleich den inia Kornhandel so wie die kleine (K einträchtigen, wenn nicht gaͤnzlich drigen Getraide⸗Preise, mende Veränderung basirt, große Zufuhr vom Ausland zu Rotterdam und Am Last Waizen,

auf welche das Memoire die seyen hier zu Lande gewiß e verursacht. Im Jahre 1831 seyen us der See nur 13, 638 18415 Last Gerste, 19357 Last n ersten 9 Monaten des lau⸗ 80 Last Weizen, Last Hafer; sicher⸗ haupten koͤnnen, daß, wenn die Ein gsten Einfuhr Häfen des Reichs nur so fortdauernde Eben so we⸗ Memoire, daß dem g, , ver schlossen gen Jahre sey Roggen, Hafer nach Odessa, Weizen nach Lissabon verschifft, Hafer nach Bel⸗ rigen Getraide⸗Preise haben onkurrenz des Auslande Getraide hoͤher des einheimischen cht erreichen koͤnnen, ten Aerndte in Po⸗ des von dort hierher zu sen— Verhaͤlmniß zu unsern hoͤheren Zöllen nie⸗ System illusorisch muͤsse die Maßregel dem da sie dem Schleichhandel die is jetzt bei den niedrigen Zoͤllen Handel durch den Um⸗ chifffahrt, welche schon verminderte Zufuhr aus der

sterdam zusammen a N57 Last Roggen,

Hafer eingeführt worden und in de Jahres betrage diese Einfuhr nur 47 1317 Last Roggen, 674 Last Gerste und 131 lich werde doch Niemand be suhr in die beiden wichti unbedeutend sey, die Einfuhr fremden Getraides das Sinken der Getraide-Preise verursachen koͤnne.

nig Grund habe die Behauptung des uns ausgefuͤhrten Getraide gegenwaͤrti und Hafer nach der Ost nach Amerika und neuerdings ja sogar bedeutende Partieen von Gerst gien ausgefuͤhrt worden. demnach andere Ursachen als die K her das vom Auslande eingeführte

Die nied

wenn man da werde man den Zweck, die Preise gen zu machen, dadurch gar ni den sich fuͤr den Fall einer gu

Getraides uͤberdies wuͤr len und an denden Getr driger stellen und

der Ostsee die Preise so unser ganzes Schutz r andern Seite Handel höchst nachtheilig werden, Lockung darbiete, welche ihm b gefehlt habe. Zugleich aber we stand leiden, daß die sogenannte kleine S in diesem Jahre so sehr durch die

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Ostsee beeintraͤchtigt worden sey, kuͤnftig, wenn durch unsere hohen Zoͤlle die Getraidepreise an der Osisee gedruͤckt wuͤrden, nicht nur keine ganze Getraide⸗Ladungen mehr werde finden koöͤn⸗ nen, sondern auch teine aus gemischten Gütern zusammengesetzte gadungen anders als mit bedeutenden Einbußen an der Fracht. Endlich bemerken die Bitisteller noch im Allgemeinen in Bezug auf die projektirten wechselnden Zölle, daß dieselben, zuerst in England eingefuͤhrt und dann in Frankreich und Belaien nach⸗ eahmt, jetzt in England fast allgemein als ein großer Nachtheil i das Fabrikwesen und uberhaupt fuͤr alle industriellen Klassen der Bevölkerung betrachtet werden, und daher vernuͤnftigerweise schon deshalb keine Nachahmung mehr finden sollten.

Eine ebenfalls bei den Generalstaaten eingereichte Denkschrift aus Schiedam, welche die dortige Handels, Kammer bereits hatte drucken und unter die Mitglieder vertheilen lassen, sucht eben⸗ falls nachzuweisen, daß die vorgeschlagene Zoll-Erhoͤhung zum

reien, so wie zum merklichen Nachtheil der vaterlaͤndischen Schiff⸗ fahrt und des Gewerbfleißes führen müsfe. Sie sieht uberhaupt alle Beschraͤnkungs⸗Maßregeln im Handel als gefaͤhrlich an und meint, daß, wenn fremdes Getraide überhaupi bei der Einfuhr belastet werden muͤsse, es einer festen und bestimmten Abgabe zu unterwerfen sey. Sie entwickelt den Gedanken, daß das Entze⸗ pots⸗System fuͤr Getraide nirgend rechten Beifall gefunden. Sie meint, daß es fuͤr das Bestehen der Brennereien ungenuͤgend sey, denselben Praͤmien zu ertheilen, und fuͤhrt an, daß die Zahl derselben in Schiedam allein sich seit 1795 um“ ein Drittheil vermindert habe, und die dortigen Brenner seit den letzten fuͤnf Jahren ihren Betrieb ansehnlich verringert hätten. Sie fuͤrchtet, daß die Korn⸗Branntwein⸗Brennereien, welche schon sehr durch die Kartoffel⸗Branntwein⸗Brennereien gedruͤckt wuͤr⸗ den, nach geschehener Erhohung der Getraide-Zoͤlle ganz ein⸗ gehen wuͤrden.

Belgien.

Bruͤssel, 4. Nov. Der hiesige Moniteur bemerkt, daß der zum Vice⸗Koͤnige von Navarra ernannte Don Raymond Ba— ron von Meer ein Bruder des Mitgliedes der Belgischen Re⸗ praͤsentanten⸗Kammer Baron von Meer von Morsel ist. .

Das Journal de Liege theilt folgendes Schreiben aus London vom 20. Okt. mit: „Ich habe so eben der Versammlung einer Gesellschaft beigewohnt, welche Resultate von einem gro⸗ ßen Interesse fuͤr Belgien haben kann. Einer der gefaß⸗ ten Beschluͤsse ist, veroienstvolle Ingenieure zur Untersuchung des Landes zwischen dem Rhein und der Donau abzusenden, um sich von der Moͤglichkeit und dem ungefaͤhren Kosten⸗Be⸗ trag einer anzulegenden Eisenbahn zu versichern, die ver⸗ mittelst des Rheines die Verlaͤngerung der Eisenbahn von

Oesterreich und ganz Deutschland darbieten wuͤrde. Drei Haupt— Actiongire sind dazu ernannt worden, mit den verschiedenen Deut— schen Regierungen, durch deren Gebiet diese Bahn laufen soll, zu unterhandeln. Durch die Ausfuͤhrung dieser neuen Verbin⸗ dung wurde der Englische und Belgische Handel mehr Schnellig⸗ keit und Kosten-Ersparung genießen, so wie die Konkurrenz der Wasser⸗ Transporte Hollands nach der Donau besiegen, und die Mitglieder dieser Gesellschaft waͤren versichert, daß ihre Zinsen⸗ Dividenden stäaͤrker syn würden, als jene der Spekulanten in der Bayerischen Kanal⸗Anleihe.“

Dänem art.

Kopenhagen, 2. Nov. Wie man jetzt erfährt, beträgt der Kassen, Defekt des von seinem Amte suspendirten und in Haft befindlichen Hof⸗Kassirers, Justizraths Dunkan, uͤber 50, 000 Nbthlr.ͥ, indem 28,000 Rbihir. an der Hof- Kasse und 23, 0060 Rbthlr. an der Summe fehlen sollen, welche jahrlich aus der Hof⸗Kasse an die Kommission fuͤr den Christiansburger Schloß⸗ bau gelangen, bei welcher letzteren Justijrath Dunkan gleichfalls als Kassirer angestellt war. Seine Functionen sind einstwe ilen

berg, übertragen worden.

Deutsch land.

Muͤnchen, 28. Ott. (Allg. Ztg.) Se. Maj. der Koͤnig haben am Abend vom 29. d. n Begleitung Ihrer Maj. der Kö— nigin und anderer hoͤchsten Herrschaften die Koͤnigl. Sternwarte zu Bogenhausen mit einem Besuche zu beehren geruht, wobei Allerhzoͤchstdieselben ins besondere den Haͤlleyschen Kometen mit den trefflichen Fernroͤhren dieser Anstalt betrachteten. Vermoͤge der Alles beruͤcksichtigenden Koͤniglichen Fuͤrsorge, die das Gedeihen wissenschaftlicher Institute und wissenschaftlicher Bestrebungen mit unterstuͤtzender und aufmunternder Theilnahme gruͤndet und beföͤr⸗ dert, geruhten Se. Maj. von der Einrichtung der Königl. Stern— warte Einsicht zu nehmen, und vorzuͤgliche Aufmerksamkeit dem durch seine Groͤße und prachtvolle Ausführung bewunderungswuͤr⸗ digen veuen Refraktor zu widmen. Leider war durch das beschraͤnkte Lokal nicht gestattet, das riesenmaͤßige Instrument zur Betrach⸗ tung himmlischer Gegenstaͤnde zu wenden; denn jetzt noch steht es nur zur Aufbewahrung in einem Zimmer der Koͤnigl. Stern⸗ warte zusammengesetzt, weil der Bau, den Se. Maj. im vergan⸗ genen Fruͤhjahre zur Aufnahme desselben allergnaͤdigst anzubefeh⸗ len geruht hatten, iheils durch den Einfluß unguͤnstiger Witte⸗ rung, theils durch die besondere Umsicht, welche die Ausfuhrung eines nach einer durchgaͤngig neuen Idee konstruirten Gebäudes erheischte, bisher nicht zur Vollendung gediehen ist. Nach dem bisherigen Fortgange der Arbeiten ist jedoch kaum zu zweifeln, daß der Allerhoͤchst ausgedruͤckte Wille Sr. Maj. den neuen Re⸗ fraktor als ein maͤchtiges Befoͤrderungsmittel der Wissenschaft, in moͤglichster Kuͤrze zum Gebrauch aufagestellt zu sehen, schon im Laufe des kuͤnftigen Monats in Erfüllung gehen werde, wo als— dann uͤber die eigenthuͤmliche Construction des Gebaͤudes, so wie auch über die Leistungen des Insteuments nahere Nachrichten zu erwarten sind. . ö

Hier ist seit mehreren Tagen bekannt, daß Se. Majestat unser König die schon seit langerer Zeit vorbereitete Reise nach Griechenland gegen Mitte diefes Monats in Begleitung des Grafen von Baumgarten, des Hofmarschalls Baron von Gum⸗ penberg und einiger anderen Personen antreten werden. Dem Vernehmen nach begeben sich Se. Majestat von Ankona direkt nach Athen, und werden von dort aus die Inseln, das Festland und den Peloponnes besuchen.

Die Nachrichten, welche mit den letzten Briefen aus Athen angekommen sind, gehen bis zum 7. Oktober, und lauten befrie⸗ digend. Die Krankheit, an welcher zur Zeit ihrer größten Stärke taglich bis 36 Einwohner (die Deutschen ungerechnet) starben, hatte mit Eintritt der kuͤhlen Witterung und des Regens ganz aufgehört, und die leeren Haͤuser begannen sich wieder zu fuͤllen. (Vergl. Griechenland.)

Stuttgart, 4. Nov. (Deutscher Cour.) Wie wir aus guter Quelle vernehmen, hat die Königl. Staalg Regierung

einer Gesellschaft Hollaͤndischer, Belgischer ung

dem Ansuchen Juiers um Verleihung einer

Deutscher Ban anzulegenden

ongu von Kehl nach die Großherzogl. Badi ringensche ses große Werk ert Unternehmen, welches von der Deutschland und insbe wird, eine Theilnahm laubt, bald zur wirkliche samkeit dieses Kanals w projektirte Plan einer auf der Donau, pfschifffahrt vermittelst flacher eiserner kaͤme, wie wir es hoffen durfen. ßherzogl. Regieyu ng „Se. Königl. Hoh Staats⸗Minister

Konzession für ei s⸗Kanal zwischen dem Rhein und d

lm, nunmehr entsprochen, so wie auch sche und die Fuͤrstl. Hohenzollern ⸗Sigma—

g bereits die noͤthigen Konzessionen fuͤr die / Wir wunschen, daß diest⸗ höͤchsten Wichtigkeit fuͤr ganz Sh sondere für Wuͤrttemberg und finden mochte, die den Unternehmern e n Ausfuͤhrung zu schreiten. Die Bedeun erhoͤht werden, wenn den von Um bis W

Verbindun Beweise der Achtung, ble ich ihnen mit Vergnügen werde zu Theit werden lassen. Gl eben sich hiernach zu ,. Gegeben im

Thrones niedergelegt hat,

adig gestattet seyn, an dem

ge Herzen überstrßmen, und chnell als möglich,

esellschaftlich en

ortes die Verth

ewalten, die Pra

E Verantwortli

heilt haben sollen.

zu erfreuen, daß, ahl⸗System, dat

uͤrde noch sehr

urichtenden Dam iffe zu Stande

Karlsruhe, 4. Nov. ; blatt bringt folgende Dienst, Nachrichte ßherzog haben der Bitte Hoöchstihres ses und der auswaͤrtigen Angelegenhe um Enthebung von seinen bis tzung in den Ruhestand will ugung der haͤchsten Zufriedenh dem Staate treu g Belassung des Praͤdikats eines Gr in den Pensionsstand versetzt; ferner: Geheimen Rath Freiherrn von Blitte ats-Minister des Großherzogl. Ha ngelegen heiten ernannt und der Bitte Staatsraths v. Gulat, n, und demselben, dem Staate tre

Das Gro Untergange des Getraide⸗Handels und der Branntwein Brenne⸗

ßherzogl. Hau Freiherrn r n Dienstgeschaͤften und Verse und denselben, unter Beze

Höͤchstdenselben und eieisteten Diensten

ßherzogl. Staa den Bundestag rsdorf, zu Höͤchs uses und der aut, des Praͤsidenten de um Versetzung in den unter Anerkennung seiner, u geleisteten Dienste, al das Prädikat „Excelle

es Justiz Min ist⸗

so wie unter Ministers, Gesandten, ihrem Sta waͤrtigen A Justiz / Mi

der Provinz nta ernannt

nisteriums, Ruhestand, willfahre oͤchstdenselben und derkmal der verliehen und res Staats M riums ernannt. ben den bisherigen Vorstan nisterial⸗Direktor Staatsra hoͤchsten Zufriedenheit mit dieser Function in Gnaden Hoͤchstihres Justiz⸗ Mini Frankfurt a. M. Se. Durchlaucht der Herzog von Nassau an die letzte Zusammenkunst mit seinem erh Freunde, dem Kaiser von Rußland Russischer Pferde von Sr. Majestaät mit nach Biberich zuruͤckgebracht. Das Beduͤrfniß eines Bank— Platze kuͤrzlich wieder sehr fuͤhlba hier schon seit dem Monate ren Folge der Preis der b und Staats papier⸗Geschaͤften das Dreifache ihres fruheren blieb kein anderes Auskunfts mittel sendungen von auswaͤrts zu veranlassen, deren pfte Spesen ungerechnet,

höoͤchsten Zufriedenheit endlich den Staatsrath steriums, zum Präͤsidenten d ist dieser Ernennung haben Hoöͤchstdiesth d der Gesetzgebungs⸗Kommission, M. th Nebenius, unter Bezeugung du dessen geleisteten vorzuͤglichen Diensten enthoben, und solche dem Praͤsiden steriums gleichfalls ubertragen˖ (Braun schw. Ztz⸗ hat, als Erinnerum abenen und maͤchtigen ein Viergespann schöner zum Geschenkt

uigsuführen, hofft ste zugleich

. Offiziere und 6 den seyn werden, deren

dem erhabenen Throne

n Folge In Folg zucht und Liebe

und zu ihrem Vaterlande Die Junta wagt es auch, Herzen Ew. Majestät die Billt— 3 ergriffenen Maß⸗ zögern, in Zukunft sich die fur die verschie⸗ ßlich hegt die Junta n werde, die von der stit vorzulegende Die Junta wie⸗

hersehen laͤßt

Regierungs⸗Juntaͤ Diese Junta wir her allgemeinen Gesgetz gebung zu unt benen Zweige festgestellt werden wir woch das Vertrauen, daß handels⸗Junta zum Best⸗ Erllätung mit gewo erholt mit Vergnuͤg Verehrung und bittet n. Majestaͤt noch viele u 5. Dliober 1835.“

Mad rid, 26. Ott. Königliche Dekret:

„uf dem glorreichen n legitimen es von der schne Anhaͤngern d r Feind der Rech Diese Nothwe erfordert in der r den edlen und

der Provin geln zu erflehen.

Ew. Majestaͤt geruhe n dieser Stadt Ew. hntem Wohlwollen anzuh Versicherung ihrer Lieb el, er moge das che Jahre erhalten. ter sch riften. )

Die Hof⸗Zeitung enthaͤlt folgendes

Wohlfahrt, wel⸗ Spaniern erdffnet ürgerkrieges alten wird, meiner erha⸗ t jedem Tage nicht anhal⸗ rakter derje⸗ der Ergeben⸗ sterblich gemacht

tung, welche in der Erklarung, auf die freiwillige D on den Cortes de r Dezember v. Gesetz es beruͤchsichtig? en Zweckes und nach ne allgemeine Bewag meiner erhabene athete Spanier, auch n, werden zu den

sollen 100, Diese 100,000

erging es erst am 21. Oktober einer Abtheilung von 460 Mann

erhalten und den Hmm nd giuͤckli (Folgen die Un

Instituts hat sich an hiesigen theure Leben

r gemacht. Bekannntlich herrscht September eine Geldklemme, in de aaren Umlaufsmittel bet Dis konty⸗ wo soiche unentbehrlich waren, auf Um diesem Uebel uͤbrig, als Baar, 3 Trans portkosten, schon sehr beträcht⸗ eines solchen Institutz, fuͤglich harte erspa⸗ nangenehmen Erfah⸗ so doch bei vielen dabei leidend unsch aufs neue rege gemacht, man Anstalt ver

Antwerpen nach Koͤln seyn und die schnellste Verbindung mit

Wege zur Freiheit und Thron versammelten len Beendigung Präͤͤtendenten unterh te der Nation, als digkeit, welche mi hat große, aber großmuüthigen Cha dige Handlungen hre Namen un ckend seyn

Betrages stieg. her den um de

t, hängt All 6, der von den

velcher sowohl de

senen Tochter ist.

sbieterischer wird,

nde Opfer, die, en, welche so ft durch ruhmwiuͤr fat und Liebe fuͤr ihr Vaterland i in, weder außerordentli en von der Wi le an mich geri gemeinen elt des Gesetze him zten Art. dieses chung tines so wichti Mathes beschlossen, e herordne daher im N

abzuhelfen,

andere damit verknuͤ lich sind, und die wie andere ren können. haben, wenn auch nicht bei allen, gten Handels leuten, den W mochte sich doch endlich uͤber E einbaren, wozu bekanntlich ein ren entworfen war, der aber, hinsichtlich der Aus fuuͤhrung a weilen bei Seite gelegt werden mußte.

Geldmitteln, um elne solche Anstalt ins Le Erbluͤhen zu sichern, fehlt es hier sicherlich nich z Zeit dagegen erhobenen Einwande, es wurde die selb gen Papier⸗ Spekulanten einen besonderen apitalisten bei jeweiliger Schaden braͤchte, konnte eckmaͤßige Organisation begegnet werden. so waͤre der groͤßte Theil der berelt⸗ n nach England gewan den haben. Ohne Zwei diese Actien abzuwersen fuͤr den geldreichen Briten, der m Gelegenheiten findet, seine Fonds so

man bei dem Daseyn groͤßere Handelsplaͤtze es besitz Diese so eben gemachten sehr u

ch noch druͤ chttg keit die ser Betrach chtet haben, entwickelt, Wünsche gestuͤtzt und 8 vom 31.

rrichtung einer Bank⸗ Plan bereits vor etwa weil unsere vornehmsten Meinung waren, einst An den erforderlichen zu rufen und ihr dem aber zur hauptsaͤchlich Vortheil ge⸗ Verwerthung gar wohl dur

i Gelegen⸗ J. vorhergeseben und in ist, habe ich zur Errei⸗ Anhörung des Minister⸗ nung anzuordnen.

bweichender

dem Hof Inspektor und Revisor, Ober⸗Kriegs⸗Commissair Schon, indeß sie den K

ihrer Fonds wesentlichen ie man vernimmt, verkauften Donau⸗ und Main⸗Kanal⸗Actie dert, wo solche zahlreiche Liebhaber gefun fel ist der ansehnliche Kapital Zins, den versprechen, sehr anlockend eigenen Lande nur wenige

vortheilhaft anzulegen.

Oesterreich.

Die zur Pruͤfung der Consoleschen Gy nission hat sich in ihrem Berichte an de großen Vorzug, dteser Waffe einhellz Hofstelle auf allmaͤlige Einslh⸗ ganzen Armee angetragen. Man llerhoöͤchste Entschließung uͤber die

hreren Gegenden de g und in dem zu V ziemlich mildem Charaͤller dig) sind nach den letzen gestorben, zu Adria (Pro Die Armee ist bich⸗ ire og , ,, h. ruͤhern Jahren nicht viele Opfer

ein Beweis, daß kraͤftige aben, wenn sie ein gern wie dies gewiß bei der gemeinen Mann,

Wien, 3. Nov. wehre aufgestellte Komn Hofkriegsrath uͤber die ausgesprochen, rung dieser Gewehre bei der erwartet binnen kurzem die a sen wichtigen Gegenstand. :

Die Cholera zeigt sich bereits in me Oesterreichischen Italiens. In Venedi hoͤrigen Hafen Tre porti ist sie qaufgetrten, zu Loreo (Provinz Vene Nachrichten 40 Personen erkrankt, 19 inz Polesina) 15 erkrankt, im ganzen Koͤnigreiche verschont gebl diese Seuche auch in den dem Oesterreichischen M Menschen wenig von ihr zu fuͤrchten h geltes Leben fuͤhren, schaft der Fall ist.

entschuldigungs⸗ sbmen, behalten ihre Stellen u und die Studenten erhalten von

rund dienen.

und die Militair⸗

gen zum Ko ug, und bei ders fuͤr sie

7 gestorben. galten sie, guß

ilitair gefunden, o Pie ioo, ho M

Spanten.

Wir sind hier seit langer als vi Nachrichten von den jenseits der Ph und fast alle Briefe, welche von ie der gewohnlichen Post, naͤmlich uͤber n haben ebenfalls ihre Bestin

welche in Catalonien, un

Madrid, 21. Ott. Wochen fast ohne alle Privat renaͤen gelegenen Landern, dorthin auf dem Wege ragossa und Barcelona mung verfehlt. Die Insurgenten, Französischen Gränze eingedrun und verbrennen nicht nur die ommunication mit Frankrei schen Landern nur vermütelst der uͤber Jaca uh! zerordentlichen Eouriere besorgt wird. Di den, welcher durch das Verbrennen der Koh zen fuͤr Privatleute entsteht, trifft nicht bloß die ch die Karlisten, und es ist daher schwer Carlos diesem Unwesen nicht steuert. Hen ost Direction bekannt, daß von nun an die Briefe und von dort zur Ser nach Barceleh

abgingen,

war zunaͤchst der . Ver. auf,

sogar die Diligencen, so daß die E Ministerium

und den nordi Oleron gehen unberechenbare Scha er Benimm! responden

beralen, sondern au begreifen, daß Don macht die Ober⸗P von hier nach Valencia,

in allen seinen Ueberlieferung

k . zäblig gemacht werden können. Die Bebörden, welche bet dieser

wichtigen Angelegenhest Beweife srres Eifers geben werden, erwer⸗ ben sich Ansprüche auf die Bankbarkeit beg aterlandes ünd auf

Prado den 24. Oftober 1835. Ich, die Königin. An Don Dia; von Ripera.“

Hier folgt ein Königlicher Befehl über die Vertheilung des Kontmgents unter die verschiedenen Provinzen.)

Die (bereits erwahnte) Vorstellung im Theater de la Cruz zum Besten der National⸗Subseription fuͤr die Ausruͤstung von 10000 Mann war sehr glänzend. Die Königin, welche in Be⸗ gleitung des Premier Ministers Mendizabal erschien, wurde mit dem groͤßten Enthusias mut begruͤßt. Neben der Königlichen Loge bemerkte man die drei anderen Minister und den Franz oͤͤsischen und Englischen Gesandten. Nach dem Schlusse der Vorstellung lehrte die Königin nach dem Prado zurück. Der Ertrag dieser Vorstellung soll sehr bedeutend gewesen seyn, auch gehen fort⸗ waͤhrend fiele gi Beitraͤge ein und Herr Mendizabal hofft, mit Huͤlfe der Summe von 4000 Realen, welche diejenigen zu zahlen haben, die vom aktiven Dienst befreit seyn wollen (siehe das obige Dekret), bald die zur Ausruͤstung von 100,009 Mann erforderliche Summe zusammenzubringen. Das (oben mitge⸗ theilte) Königliche Dekret, welches eine allgemeine Bewaffnung befiehlt, soll mit großem Beifall aufgenommen worden seyn.

Die Hof, Zeitung enthielt gestern ein Köoͤnigliches Dekret, wodurch eine Kommission ernannt wird, die sich mit der Anle— gung eines Invaliden ⸗Hauses beschaͤftigen soll.

Man sagt, daß oͤie Ceremonie der Eröffnung der Cortes diesmal nicht in der Proceres-Kammer, sondern in der Prokura⸗ toren⸗Kammer vor sich gehen werde.

Briefe aus Barcelona vom 23. Ott, in der Times melden, daß sich am 20sten 1500 Karlisten zwei Stunden von dort gezeigt hätten, worauf sogleich Infanterie und Kavallerie segen sie ausruͤckte. Kaum hatte dieses Militair Barcelona ver⸗ sassen, als eine Rakete aufstieg, was man fuͤr das Signal eines Kar listen hielt. Die Insurgenten zogen, nachdem sie mehrere Doͤr fer ge⸗ brandschatzt, ungehindert wieder ab. Die Mehrzahl der Einwohner im Innern Cataloniens ist diesen Briefen zufolge, dem Don Carlos guͤnstig, so daß die Insurgenten stets zu rechter Zeit von dem Anruͤcken der Truppen unterrichtet sind und kleinere Detaschements der Letzteren uͤberfallen und erdruͤckt werden. So

unter dem Oberst-Lieutenant Campruvi, die von den Navarresi⸗ schen Karlisten unter Guergus, aus 30090 Mann Infanterie und 120 Uhlanen bestehend, bei Manresa angegriffen wurden und 20 Todte auf dem Platze ließen; auch wurden 3 Offiziere und 59 Gemeine gefangen genommen. Die Catalonischen Karlisten verlangten die augenblickliche Erschießung der Gefangenen, was aber General Guergus nicht zugeben wollte; sie wurden vielmehr gut be⸗ handelt, und er schickte sogleich einen Boten an den Gouverneur von Manresa, um ihn hinsichtlich ihres Schicksals zu beruhigen. Es sollte nun eine kombinirte Bewegung gegen die Karlisten vorge⸗ nommen werden, und man erwartete in den naͤchsten Tagen ein entscheidendes Treffen. Mina hatte das Kommando noch nicht übernommen, obwohl die Junta bereits am 22. Ofiober ihre Autoritaͤt niedergelegt hatte. Am Abend von Mina's Ankunft, den 21sten, war man vor Unruhen besorgt, well ein Theil der National⸗ Garde einen Volkshaufen vor Mina's Wohnung aus⸗ einanderzutreiben suchte; Mina ließ jedoch den Posten ablösen, und so . sich kein weiterer Unfug.

Nach Briefen aus Puerto Santa Maria vom 16. Okt., welche dasselbe Blatt mittheilt, war der Einfluß der Geistlichkeit in Andalusien gaͤnzlich gebrochen. Nirgends zeigten sich Spuren einer Bewegung zu Guͤnsten der Moͤnche, vielmehr überall das Gegentheil. Zu Sevilla hatte die Regierung Muͤhe, den Poͤbel an der Pluͤnderung der Kloͤster zu verhindern, aus denen sich alle Mönche entfernt haben. Zu Cordova sind sogar die Kloͤster ausgepluͤndert worden. Zu Bornos brach das Volk in die Klo— ster-⸗Gaͤrten ein und holte asse Fruͤchte und Gemuͤse weg, noch ehe die Moͤnche weggejagt wurden.

Dortugal.

Lüssabon, 24. Okt. Die gestrige Regterungs Zeitung enthaͤlt einen Artikel, worin sie die Wiederherstellung des Ver⸗ kehrs mit Sardinien als nahe bevorstehend bezeichnet.

Der Herzog von Palmella hat mehrere Miguelistische Be⸗ amte aus der Postverwaltung entlassen.

Es heißt, der Finanz ⸗Minister Herr Silva Carvalho habe 9 seine Privatrechnung in der Bank von England 600 Contos

eponirt.

Von Seiten Englands sind der Portugiesischen Regierun Vorschlaͤge zur Abtretung ihrer Besitzungen in Asten n worden. Dies ist ein Gegenstand der Berathungen des Minister⸗ Conseils gewesen, aber man hat sich bis jetzt nicht dazu entschlie⸗ ken koͤnnen, diese Ueberreste des alten Nationalruhms aufzugeben. Eher noch, glaubt man, wuͤrde die Portugiesische Regierung ge—⸗ gen eine angemessene Entschaäͤdigung ihre Besitzungen im Atlanti⸗ schen Meere an England abtreten.

Naͤchstens soll wieder eine Portion Staats Schuldscheine verbrannt werden; die Regierung ist uͤberhaupt sehr thaͤtig und steuert so viel als moglich dem Unfuge der Unter Beamten, die mit Lieferungs⸗Certifikaten Wucher treiben; sie hat die Erlaub— niß zur Einfuhr von 36, 0 Quarter Weizen dahin beschraͤnkt, daß eine gleiche Quantitat Portugiesischen Weizens angekauft und unter Koͤnigs Schloß gelegt werden soll, um das Sinken der

reise zu n n auf viele Franzoͤsische Produkte soll vom J. anuar an ein Einfuhr-Zoll von 36 pCt. gelegt werden, woge⸗ gen Britische Manufaktur. Waaren nach wie vor mit 15 pCt. verzollt werden sollen; die Englaͤnder beschweren sich aber dar⸗ uͤber, daß ihre Waaren hier um 19 pCt. hoͤher abgeschaͤtzt wür⸗ den, als ihr wirklicher Werth betrage, wodurch denn natuͤrlich die Abgabe um so viel steige; sie schreiben dies dem Einflusse des Portugiesischen Hanwelsstandes zu.

Die Mohilisirung des nach Spanien zu sendenden Huͤlfs⸗ Corps geht sehr langsam von Statten; ein hel der fuͤr dasselbe bestimmten Truppen ist noch in der Nahe der Hauptstadt ver⸗ sammelt, und ein Lancier⸗Regiment, welches ebenfalls nach Spa⸗ nien marschiren soll, hat Befehl erhalten, sich erst zum JI9. No— vember marschsertig zu machen.

Oberst Dodgins, der die bisher noch in Portugiesischen Diensten befindlich gewesenen Englaͤnder und Franzosen, die jetzt fuͤr die Koͤnigin von Spanien angeworben werden, befehligen soll, hat sich unter Dom Pedro als Chef eines Irlaͤndischen Grana? dier⸗ Regiments ausgegeichnet, und man glaubt, daß er vor seiner Entlassung aus dem Portugiesischen Dienst noch zum Brigade⸗ General besoͤrdert werden wird, um in Spanien auf Gencrals— rang Anspruch machen zu können.

gehen sollen.

her d. J. vo

Ein Englisches Dampfschiff hat dem hiesigen Spanischen Gesandten 4000 Gewehre fuͤr seine Regierung . .

Portugiesischen Unterthanen in Ma⸗ ches Kriegsschiff dorthin abgesegelt, vnd ites folgen.

Zur Beschuͤtzung der bo ist ein Portugiesis es soll ihm noch ein zwe rte chen land. (Munch. pol. Zt als dem Namentzfeste S erordnungen haben das allgemeine Interesse nd zugleich so guͤnstigen Grade in Anspruch schließenden Gegenstand der Tagte⸗ Verordnungen uͤber die mmung der Offiziere der frü⸗ die Vertheilung eines Ehren⸗ Unteroffiziere und Soldaten des Frel⸗ nische Verordnung uͤber die Bildung Erwartet werden die Verordnung über die ditglieder ber National⸗V

g.) Die wichtigen,

6G Athen, 5. Oktober. r. Majestat des Kö⸗

am 390. September, nigs erschienenen V in einem so hohen u genommen, daß sie den aus gespraͤche bilden. dung der Phalanx, uͤber die Besti gulairen Truppen, uͤber an die Offiziere, d die orga

Es sind di

des Staats rathes. Auszeichnung der M dauros, das Bank allgemeinem Inter Regierung mit Be Journale sagten, thäͤtigkeit, sondern in er Instituten hingebracht und insbesondere f wesentlichem Einflusse sind.

trifft, so vernehme ich, daß, Reduction des Militair⸗Etatz

ersammlung in Epi⸗ einige andere Bestimmungen von Es hat sich also bewahrt, was die Freunde g auf die unausgesetzten Angriffe der letzten Monate von ihr nicht in Un— nster Prüfung und Vorberenung von wurden, die fuͤr die allgemeine Wohlfahrt, totale Pacification der Gemüͤther von Was die Militair-Verhaͤltnisse be— außer der höͤhern Orts verlangten auf die Summe von 4 Millionen die Regierung beabsichtigt, einen Theil der Deut— Namensliste der Offi⸗

Gesetz und

Drachmen, schen Offi ziere, deren fe Staats Sekreta

ziere zu entlassen, und daß Lie rnere Beibehaltung man wuünscht, bereits dem r mitgetheilt worden sey. Mehrere in der letzten Zeit ihre Entlas⸗ Anerbieten einiger andern, deren Ur⸗ noch ferner men, wurde hoͤhern Orts nicht arine ist bis jetzt noch keine we— doch hoͤrt man, daß hoͤchste Genehmigung Schul Gegenstãnde Anstalten (Fa⸗ t in ihren Ar⸗

riat des Krieges Deutsche Ossiziere haben bereits sung genommen, und das abgelaufen Staate ihre Dienste zu wid angenommen. sentliche Veraͤnderung vorger die Vorschlaͤge des Grafen Rosen die aller Die zur Berathung der zu errichtenden höheren Lehr—

Griechi schen

In der M nommen worden;

erhalten werden. und insbesondere der l kultaͤts⸗Schulen) niedergesetzte Kommission schreitet : und man erwartet noch in diesem Jahre die tzte—n. Was den Zustand des Köoͤnigreiches

emeine Sicherheit betrifft,

beiten vorwaͤrts,

Linfuͤhrung der le in Bezug auf allg det, daß fortwährend noch einzelne ; die Sicherheit einiger Provinzen gefaͤhrden. So haben die drei Bruͤder der beiden im Palamid festgesetzten C t lich wieder mehrere gewaltsame Einbruͤche gemacht, wobei sie ei⸗ nige Haͤuser in Brand steckten, einen der Eigenthuͤmer gefaͤhrlich verwundeten, und einem andern ein Ohr abschnitten. Auch mach— ten am 28. Seyt. etwa 12 Naͤuber einen Angriff auf das Haus des Eparchen von Naupaktia, wobei der Geometer Hander geiddiet wurde. Doch muͤssen die bedeutenden Exzesse ten Banden theils durch die energischen Maß theils durch den taͤglich mehr meingeist bald ihre Endschaft erre Koͤnigs wurde in der Hauptstadt

so ist leider gegruͤn⸗ Räubereien den Frieden und

hondrojannaͤer kuͤrz⸗

dieser tleinen zerstreu⸗ regeln der Regierung, und fester sich entwickelnden Ge⸗ chen. Der Namenstag des durch freiwillige Beleuchtung solennen Gottesdienst gefeiert. Die Gesellschaft zum Feier oes Tages ein Diner von 74 Ge⸗ Deutsche Militasr⸗ und Cwil⸗ v. S inaltz und aj. der Konig hatte sich an diesem 2 Stunden von Athen entfernten chen Dorfe, begeben.

Jnland. Berlin, 9 Nov. Sas Koͤni war bisher hinsichts seiner Lokal de, dem Uebelstande durch helfen. Dies ist durch d ches an das bisherige Gymnasi gegenwaͤrtigen Jahres bee nasium die fehlenden R hat einen Kosten-Aufwand von Summe groͤßtentheils aus dem 1800 aufzehobenen Karmeliter koͤnnen, das dem G Die letzten Freimuͤthige, oder Berliner Eo ausfuͤhrlichen Artikel Schriftsteller bekannte vor mehreren durg begab u uͤber denselbe ger Freunde

und durch

gruͤnen Baume gab zur . an dem Griechische und unter den erstern auch die Generale isa, Theil nahmen. ge nach Kephissia, einem

hoͤchst fruchtbaren und sreundlt

sium zu Bromberg kt, daß es noͤthig wur⸗ g desselben abzu⸗ geschehen, wel⸗ „im Laufe des und durch welches dem Gym— staͤndig beschafft werden. Es 6446 Rthlr. erfordert, Vermoͤgen des bereits im entnommen werden vmnasial⸗Fonds uͤbereignet worden war.

hier erscheinenden Journals „der nversationsblatt“ enthalten einer: ls dramatischen Daniel Schiff, der sich se von hier nach H en ist. Eine Auskunft gen als seinen Hambur⸗

gl. Gymna ien so beschraͤn eine bauliche E en Bau eines

rweiterun J Gebaͤudes al Gebaͤude anstöͤßt

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Klosters hat Blaͤtter des

uͤber einen jungen, auch a n Literaten, Ir. Monaten auf eine Fußrei nd seitdem gaͤnzlich verschol n wuͤrde sowohl seinen hiesi n sehr willkommen seyn. e m , . Nekrolog. I zu Breslau verstorbene Kön erichts⸗ Chef⸗ Pra chs⸗ Freiherr von Fal⸗ zu Ansbach geboren. Sein ath in Markgraͤflichen Hause der von Beust. ch Ansbachschen Hofe das Amt eines P Seiner wissenschaft⸗ bezog er 1776 wohl vor⸗ widmete sich daseldst drei Wissenschaft. Zum Kammer. digung seiner Studien in den Noch im Fahre 779 wurde er 1782 ward er Kammerherr, 1783 Mitglied der An 1789 Vice⸗Praͤstde Fuͤrstlich Saynschen Ko rsten Regterungs⸗ Senats In allen diesen Dienst. Be chen amtlichen Geschaften erwarb er sich gesetzten und seines Lan= grafenthum Ansbach an iherr von Falkenh au- koönige Friedrich Wil⸗ tigt, sondern auch 1795 en ergeben : 8 Fuͤrsten⸗ ich Bayern über tellten ihn noch in Zusicherungen A nerhöch en anhanglichkeit, als Bnit= Die eingetretenen Posten anzutreten, archen, in Ansbach fahre kam er nach Appell ations⸗Se⸗ zum Chef · Pra-

Der am 6. Oktober d.

Wirkliche Geheime Rath und Ober- Landes belm Christ ian Philipp Re vurde am 11. August 1760 als Wirklicher Geheimer Matter stammte aus dem Umgebungen des Markgraͤfli te er bereirs im Jahre 1765 tines Hof⸗Junkers.

falt obliegend, rlangen und r Rechts⸗

Karl Wil k enhause Vater stand Diensten; Frühzeitig in die gezogen, bekleide ind im Jahre 17 lichen Ausbildung mit bereltet die Universitaͤt zu Fahre lang vorzugsweise de Junker befördert, trat er n Staatsdienst seines Vaterlandes.

zum Regierungs⸗ÄAssessor ernannt; Hof⸗ und Regierungs⸗Rath und Direction, 1785 Geheimer Rath, riums und des vormaligen Jahre 1702 Praͤsident des e graͤflichen Landgerichts.

ter vielen und mannigfa die ungethellteste Zufried

sbacher Polizei⸗ nt des Konsiso⸗ llegiums und im und des Burg⸗ rhaͤltnissen uñ⸗

enheit seiner Vor Als im Jahre 1792 das Nar rone Preußen fiel, wurde Höͤchstseligen Majestaͤt de en Aemtern nicht allein bestͤ der Regierung in Anghach beharrte er in dessen Dienst, als da hre 1806 an das Königre t regierende König stellte

der ꝛc. Fre sen von Sr.

helm II. in sein zum Praͤsidenten seinem Landesher ihum Ansbach im Ja Se. Majestaͤt der jet ben Jahre, unter den huldreich sten

Zufriedenheit mit der bewiesenen tren glieo bei dem Geheimen Ober-Tri Kriegs⸗Ereignisse

und nöthigten ihn, bis zum Fahre 180 Berlin, wurde kurze Zeit hindurch de ammergerichts beschaͤftigt und demnachff

bunal an.

hinderten ibn jedoch, diesen mit Bewilligung seines Mon 9 zu verweilen. In diefem = i dem Ober⸗

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