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sidenten bes Sber- Landesgerichts in Insterburg ernannt. Ehe er sich an den Ort seiner Bestimmung ie n konnte, und nachdem er zinstweilen hei dem Kön glichen Fustiz-Ministerium in Beriin gearbeitet hatte, ernannte ihn des Kbnigs Majestaͤt im folgenden
ahre zum Chef-Praäͤsidenten des Ober gandesgerichts in Brieg. 26 erhielt jedoch zubor den Auftrag, das Präsidsum des Ober⸗-Lan= desgerichts in Soldin interimistisch zu fähren. Im Jahre isi trat er seinen Posten in Hrieg an, zog bei der Verlegung des Ober⸗ Landesgerichtß mit demselben nach Ratibor und wurde? endlich im Jahre 1819 in gleicher Eigenschaft an das Ober⸗Landesgericht in Breslau versetzt.
(Bledere Gesinnungen, strenge Gerechtigleitsliebe und große Gewsssenhaftigkeit in Erfüllung faͤns Amtspflichten, so wie eine unerschͤtterliche Treue und Anhänglichkeit an feinen Koͤnig und an das Königliche Haus, erwarben ihm theure Beiweife der Gnade sei⸗ nes Herrn. Er wurde von Sr, Majestaͤt im Jahre 1811 mit dem Rothen Lidser-Qrden drltter Klasse, zu seinem dosahrigen Dienst⸗ Jukildum im Jahre 1829 mit demselben Orden 2ter Klaffe mit Eichenlaub begnadigt, und im Jahre 1832 zum Wirklichen Ge⸗ beimen Rath mit dem Praͤdikate , Excellenz / befoͤrdert
Aus seinem Privatleben ist zu bemerken, daß er sich 1783 mit einem Fraͤulein von Mardefeldt verheirathete, daß ihm diese seine Gemahlin aber schon nach einem Jahre, mit Hinterlassung einer noch lebenden Tochter, durch den Tod enirissen wacd. Wieder ver⸗ beirathet 1785 mit Fraͤulein von Earlowitz, wurden ihm in dieser böͤchst gläͤcklichen Ehe ellf Kinder geboren, wovon sechs — z Sohne und 8 Töchter, — hoch leben. Es ist ihm die hohe Freude gewor⸗ den, auch sein Ehe- Jubilaum im Kugust 1835 feiern zu konnen. An den amtlichen Geschaͤften, welche ihm so lieb und werth geworden waren, daß sie ihm noch in den Tagen des hohen Alters Bedin⸗
ung des Daseyns zu seyn schienen, nahm er bis kurz vor seinem
inscheiden thäͤtigen Antheil. Die Liebe seiner Untergebenen, die Achtung seiner Fern gr en und die Freundschaft Vieler, die ihm sonst nahe standen, bekundeten sich wahrend seiner langen Lebens · und Dienstseit auf vielfache, seinem Herzen wohlthuende Wesse, na⸗ mentlich bei seinem z0jährigen Amts⸗Jubiläum. ; .
Sein Leichenbegaͤngniß fand am 5. Oktober statt. Die ersten Militair⸗ und Civil Behörden begleiteten ihn zu seiner Ruhestaͤtte und ein sebr zahlreiches Gefolge gab ihm noch den letzten Beweis einer ihn ehrenden Tbeilnahme. Das Andenken des Entschtafe nen wird seiner trauernden Familie, die mit der zärtlich ssen Liebe an dem theuren Gatten und Vater hing, seinen Freunden und naheren Bekannten unvergeßlich seyn.
Berlin, den 5. November 1825.
Bon einem der Sohne des Verstorbenen.
Haupt⸗Momente . neuerer Finanz und Polizei⸗Gesetzgebung des Auslandes, so weit selbige den Handel betrifft.
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Berlin, JJ. Pftober 1835.
Großbrittanien. Aus dem Handels-Ministerium ist bekannt gemacht worden, daß Nord-Amerikanische Schiffe zum direkten Han⸗ dels⸗-Verkehr zwischen den Vereinigten Staaten und irgend einem Hafen des vereinigten Königreichs, iynd Sin eapore, fo wie den Vereinigten Stagten, und je dem Hafen der Brittischen Besitzung en in Qstindien berechtigt seyn sollen.
Frankreich. Nummer 272 des Moniteurs publizirt die König⸗
liche Ordonnanz vom 27. September d. J. zur Antorifation der neu!
ju gründenden Bank von Marsfeille nach ihren approbirten Sta— uten vom gten desselben Monats. Dieselbe wird das ausschließliche Necht haben, Banknoten in besagter Stadt auszugeben, übrigens unter Ober⸗Aufsicht des Präfekten stehen, und demselben halbjahrlich ihren Situations-Etat vorlegen, auch denselben in gleichen Fristen jederzeit heim Handels-Tribunal und der Handels-Kammer deponiren. Die Königliche Sanction ist widerruflich, im Fall einer Verletzung ober Nichtausführung der Statuten, doch unbeschadet der Rechte dritter ersonen. Durch den Verlust von 4 des ursprünglichen Soecietats— Kapitals wird die Societät sich auulösen herechtigt. . Lummer 281 desselben Moniteurs bringt eine andere Königliche Ordonnanz vom 19. Qkteber d. J zur öffentlichen Kunde, betreffend verschiedene Steuer⸗Verhältnisse der Französischen Antillen, figenden wesentlichen Inhalts: 1 1) Der von den Inseln Martinigue und Guadeloupe aus— geführte Zucker wird befreit von allen Zoll-A1bgaben: jedoch erst von dem Zeitpunkte an, wo die über Inhalt des nächstfolgenden Artikels statuixenden Kelenial Dekrete zur Prömulggtion gelangt seyn werden. 2) Zum Ersatz für jene ausfallende Abgaben sind die General— Lonseils der genannten Kolonieen autorisirt, die Eingangs-Abgaben
1278 gleichen ist, in Bezug auf Tischlerhölzer, eine im Interesse des Fran⸗
jösisch⸗-Brasilignischen Handels erhobene Reclamätion berücksichtigt worden: diese Hölzer, groß oder klein, unterliegen künftig, wenn dirckt
pom Ursprungsorte kommend, immer nur dem niedrigsten Steuer- Satze ihrer. Gattung. Elephantenzähne werden bedeutend ermaß gt,
denn sie sind ungemein nützlich für unseren Gewerbfleiß. Endlich wird künftig aller Indigo, ohne Unterschied des Ursprungs, wenn in Fran— zösischen Schiffen direkt vom Ursprungsorte eingeführt, dem Ostindi⸗ schen gleichgestellt und statt mit 2 Fr. nur mit 506 Ets. belegt seyn. . Maßregel wird der Französischen Färberei und Rhederei Nutzen ringen. . ae bichtiger noch sind die ganz neuen Bestimmungen. Der bisherige bei Eingangs-Bestenerung der Oele zwischen Speise⸗Oelen und anderen mit 19 Fr. mehr für die ersteren gemachte Unterschied wird wegfallen, und alles Oel, ohne Ausnahme, künftig nur dem bisher geringsten Satze von 28 Fr. pr, 100 Kilogr. unterliegen, dadurch aber wiederum dem Grund— satze gehuldigt werden, daß man dem Französischen Gewerbfleiß seine Urstosse so gut und wohlfeil als möglich zu schaffen juchen muß. Es wird nun nicht mehr wie bisher nöthig seyn, die für den Fabrik⸗Ge⸗ brauch zum Eingange angenieldeten Dele am Eingangs-Srte durch zugesetzten Terpentin zum Speisegebrauch unfähig zu maͤchen, dadurch aber zugleich ihre gewerbliche Brauchharlrit zu verringern. — Das für die Seifen⸗-Fabrieation so wichtige Palm-Oel wird von 25 Fr. auf die Hälfte herabgesetzt. — Alle Del⸗Körner werden in gewissen Ver⸗ hätlnissen zu dem schon sehr niedrig bestenerten Leinsaamen ermä— ligt. — Die Nothwendigkeiht bedeutender Ermäßigung der Einfuhr⸗ Zölle vom Salpßeter war seit mehreren Jahren schon in den Mini— sierien wie in den Kammern, im Interesse der Kriegs Verwaltung wie im gewerhlichen Interesse, ohne Resultat zur Sprache gekommen, und ist jetzt abermals einer Kommission zur gründlichen Erörterung über wiesen, vorläufig aber schon die Eingangs-Abgabe der salpetersauren So dg aus Chili, welche allen Gewerbs-Zwecken, mit Ausnahme der Schießpulver Fabrication entspricht, gegen den Einfuhr -Zoll der auch für die Pulver-Mühlen brauchbaren salpetersauren Pottasche aus Ost⸗ indien, beträchtlich herabgesetzt worden. — Auch für Schiefer und Marmor treien neue Verhältnisse ein. Die Eingangs-Abgabe vom Schiefer in kleinen Dimenstonen, zu Wasser wie zu Lande, wird er⸗ mäßigt, und sein Uebergang auch über die Belgische Gränze gestattet; beim Marmor ist der ganze Tarifs⸗-Artikel revidirt und vereinfacht; es sind weniger Klaͤssen augenommen, und die 6 in einer star⸗ sen Proportion herabgesetzt. Die bis jetzt als Marmor behandelten Produkte der Steinbrüche von Anthoin . Tounrnay und Soignies passiren künftig unter einer wohlfeileren Rubrik als Baumgterlal.“ „Große Aufmerksamkeit verdienen die in den Tarifs-Artikeln Steinkohlen und Eisen stattgefundenen Modifiegtionen.““ „Bei den Steinkohlen hat, im Interesse des Schutzes ihrer inländischen Gewinnung, schon von jeher ein bedeutender Unterschied in Besteuerung der zu Lande oder zur See eingehenden ausländischen Kohlen stattgefunden. Unbeschadet jenes Schutzes, dessen grundsãätzliche Nothwendigkeit fortbesteht, kann, nach Verschiedenheit der Orte, eine größere Verschiedenheit der Abgabe eintreten. Die gegenwartige Or⸗ donnanz theilt für diesen Zweck Frankreichs ganze Seeküste in zwei Scetionen, welche getrennt sind durch den Punkt von Sables d O— lonne. Nordwaͤrts dieses Punktes verbleibt es für die Steinkohlen— Einfuhr zur See vorläufig bim bisherigen Tarif-Satze von 1 Fr. pr. metrisches Centner; hingegen wird derselbe sür alle Sce⸗-Einfuhr dieses Artikels südlich von Sables d lonne, einschließlich der ganzen Fran— zösischen Küste des Mittelmeers, auf den für die Land⸗ Einfuhr deste⸗ henden Satz, d. h. auf 30 Cts. pro metr. Ctr. ermäß gt. Man ver— spricht sich von dieser Maßregel bedeutenden Nutzen für eine der er— ten und gewerbfleißigsten Städte Frankreichs: zugleich lehrreiche Er⸗ fahrungen über das ganze statistische Verhältniß des besagten Artikels.“ „Ven einer Herabsetzung der Eingangs-Zölle auf Eisen ist schon in den Jahren 1829 und 183 bei den Kanimern die Rede gewesen; der gegenwärtige Augenblick dürfte günstig seyn, sie in gemäßigter Weise eintreten zu lassen. Unmöglich kann man beabsichtigen, dadurch die mindeste Verwirrung in einen so wichtigen und in üenester Zeit un= gemein vorgeschrittenen Zweig des Französtschen Gewerbfleißes zu brin⸗ gen; es giebt fattische Verhaltnisse, welche die Theorie respektiren muß; doch ist mehr oder weniger eine , verschiedenartiger da⸗ bei konkurrirender Interessen mit die fam Respekte verrräglich, und selbst im Interesse der Produzenten würde ein ihnen übertrieben und einseitig gewährter Schutz fehlerhaft erscheinen. Von diesen Gesichts⸗ punkten ist die Ordonnanz ausgegangen bei verschiedenen diesen Artikel betreffenden Tarifs-Peränderungen. Sie ist schchterner aufgetreten, als vielleicht ein Gesetz es nothwendig gefunden hätte: Jedenfalls wer= den die durch sie veranlaßten Erfahrungen für künstige gesetzliche Re— ulirung des Gegenstandes von großer Wichtigkeit seyn. Es ist nun . Eingangs-Abgabe von Gußcisen von 9 Fr. vom metrischen Cent— ner auf 8 Fr. herabgesetzt, auch hinsichtlich gewisser durch das Gesetz von 1822 bestimmten Einschränkungen der Perceptions-Befugnisse an
worden. Diese Inschrift muß mit einer Auflösung von salpetersau Silber .
staben sollen auf 10 Millimeter Breite wenigstens 18 und die Za 12 Millimeter hoch seyn.
3) Außer, diesem ersten Stempel sollen die zur Vertheilunt Striche (division en handes) bestimmten Tüllstücke noch einen ki
ren erhalten, an beiden Ende jeder bande der Länge nach, gla falls mit der Auflösung von salpetersaurem Silber aufgedruckt und Namen und Wohnort des Fabrikanten nur die Anfangsbuchstaben,
Zahlen aber wie oben enthaltend. Bei rohen Stücken der sogenam
Picots und Frivolités bedarf es dieses zweiten Stempels m dieselben werden wie die ungetheilten Stücke (pièces unies) beham Y Jeder Fabrikant soll ein Modell oder einen Abdruck der ihm zu drauchenden Stempel in der Registratur des Handelsger oder im Sekretariat des Raths der Werk⸗Verständigen niederlegen, daselbst aufbewahrt zu werden. Ein dergleichen Modell oder Al soll uch an das Handels-Ministerium eingesender werden, zur bewahrung in der Registratur der durch Artikel 63 des Gesetzes 28. April 18516 eingeführten Jury. ö. . 4 5) Nach Ablauf der im Isten Artikel beßimmten Frist werden gegen vorstehende Verfügungen begangene Eontraventionen nach kel 42 und Az des Gesetzes vom 21. April 1818 bestrafst werden.
o) Die Ordennanjen vom s. Aug. 1816 und 23. September
bleiben in Krast, so weit sie nicht mit der gegenwärtigen im Wu spruche stehen.
Folgende neue Leuchtfeuer sind bei Caye ur im Som
Departement und bei Belle-Ile im Departement Morbihan den Behörden angekündigt worden. ö
Bei Cayeux ist der alte an der Mündung der Somme ö5090 116 30“ n. Br. und 060 50“ w. L. v. P. belegene Thurm — einen neuen ersetzt worden, welcher 80 Metres südwestlich von jn entfernt liegt, und, statt des auf dem ersteren bis her unterhalt sesten Feuers, vom 1. Dejember d. J. ein veränderliches Feuer intermittirenden Lichtscheinen (cclats) zeigen wird. Der Heerd d letzteren wird 23 Metres über dem Höchwasser der Aequinoetit liegen; die Lichtscheine, S — 10 Sekunden dauernd, werden sich in schenräumen von A Minuten folgen und dem wahrend der Zwist räume bleibenden weniger glänzenden Feuer sehr kurze Verdunn gen jedesmal vorangehen und nachfolgen. Bei schönem Wetter dasselbe bis 5 Französische Seemeilen weit sichtbar seyn. Der Leuchtthurm wird sich leieht von dem bei Ailly unterscheiden h dessen Lichtscheine 3 Mal so schnell auf einander folgen, mit vil Verdunkelung der Zwischenzeiten. Auch werden die kleinen Ln feuer am Eingange des Hafens von Dieppe, 5 Seemeilen wa des Leuchthurms von Ailiy belegen, zur Beseitigung jedes zus Irrthums beitragen. ;
Im S W. von Belle-Ile, unter 0 188 40“ n. B. un
32“ w. L., ist ein neuer Leuchtthurm erbaut worden, welcher, 1. Januar 1836 an, ein Drehfeuer mit Verfinsterungen von M! zu Minute die ganze Nacht hindurch zeigen wird. Der Heerd a6 Metres über dem Erdboden und 82 Metres über der hig Aequinbetialfluth sich befinden. Bei schönem Wetter werden die scheine, etwa von der Stärke derer des Thurms von Corduan, auf 8 Französische Seemeilen sichtbar und die Verfinsterungen nun seits einer Entfernung vön A Französischen Seemeilen total erschej Um diesen neuen Thurm nicht mit dem von du Four, s Franit Seemeilen westlich von Bel le-Ile, zu verwechseln, ist zu bemerken, das Licht des letzteren viel glänzender, als das des ersteren seyn, auch Thurm Belle⸗Ile ein permanentes FFeuer auf 3 Scemeilen sichthat
ben, der Thurm du Four hingegen auf derselben Entfernung totale P
sterungen zeigen, daß endlich das Feuer von Belle⸗Ile 67 N höher liegen wird, als das andere. Auch werden bei Annäherün Belle⸗Ile selbst bei Nachtzeit die Anhöhen der Insel erkennbar lebrigens ist nicht zu vermuthen, daß ein secwarts ankomme Schiffer den Thuem du Four erblicken werde, ohne vorherige VU nehmung des Thurmes von Ile-Dieu oder von Pilier, oder
tig dessen von Belle-Ile. Allen vorsteheind bemerkten Erkennn zeichen sell in der, Folge noch ein kleines festes Feuer, zur Anden der Jusel Hou die, on Französtische Seemeile nördlich 780 ma vom Thurm du Four hinzutreten, und bei schönem Wetter auß selben Entfernung sichtbar seyn. (Schluß folgt.)
Berliner Börse. Hen 9. November 1833.
Amtlicher Er n , , J C e I d- COrS- Zett ze rr. Ton 37 . der
8 Brief. J Geld. & Rriet. 6
1013 Ostp ' fandhr. 1023 169 100 11 . Pom in. do. 1043, F 602 „a Kur. u. Neum. do. 102 16
St. Schuld- Sch. Pr. Engl. Obl. 30. Prüm Sch. d. Seeh.
ar angebracht werden, mittelst eines Stempels wenigstens 0 Centimeter Länge auf 25 Millimeter Breite. Die Pil
8 — — — — ——— * — * 8 8 3 —— 2 — . ————
Amtliche Rachrichten. Kronik des Tages.
Se. Majestaͤt der Koͤni heissig zu Keltsch im Gr dler⸗Orden vierter Kilasse z
g haben dem kat ß⸗Strelitzschen K u verleihen geruht
holischen Pfarrer
reise den Rothen
Bezirke der Koni erg ist der Pred iedel zum evangelischen Pfarrer uittainen erwaͤhlt worden;
Minden ist dem Pfar rd die durch den Tod des Pf Steinheim verliehen worden; Oppeln ist der Predi anges zum evangelischen P
gl. Regierung gtamts⸗Kandidat K. T. E. in Groß-Thierbach und
rer Franz Boöͤddeker zu er rrers Bine erledigte .
zu Königs b
gtamts⸗ Kandidat Ferdinand rediger in Krappitz vocirt worden.
ereist: Se. Excellen djutant Sr. Ma mn Orloff, nach St.
z der General de
Kaisers von etersburg.
r Kavallerie und Rußland, Graf
Zeit ngs-Nachrichten. Ausland.
Frankreich.
Der Griechische G n Vormittag dem eiben seines Souverains. Koͤnigliche Familie ver nach der Porzellan, Fabrik zu
lich Russische Botscha dem Koͤnige der Bel ge vor dem Diner, das der . Menarchen zu Ehren iegs⸗ n, den R ein Kollege i ubt habe, weil Hang nt sey. Wenige Ta mn Russischen Botschaf wesenden Russen von S t Ausnahme des Spant
Paris, 4. Nov. Hzletti, üuͤberreichte gester iwat⸗Audienz ein Schr Der Koͤnig und die rn mit ihren erlauchten
Der Kaiser mieden, mit
ndte, General oͤnige in einer
fuͤgten sich ge⸗
fter hat es bis gier zusammenz zog von Broglie dem frem— wie verlautet, der und erklaͤrte demsel—⸗
her sorgfaͤlti , . 3
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ge darauf aber gab f, zuloͤsen. Es Nachricht noch nicht
Diner, zu tande, das gan schen und des
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in, Mittwoch den 11 ten November
. 1. sintervc tren, weil sie 65 solche Intervention im⸗ einen gemaͤßigten Charakter haben und mit Besonnenheit und halt; In eil er . f zue. . Näßigüng geleitet werden; beides aber ist unmoglich, so lange Herrn O'Connell und seiner Partei eine leitende Stimme einge⸗
und daß es nur darauf
räumt wird. Warum spollten sich denn die Minister von einer Partei nicht losmachen koͤnnen, deren neun Zehntel ihrer Anhänger
en im ganzen Lande schon laͤngst höͤchst uͤberdruͤssig sind? Vielleicht konnte hre engsten man in dem Eifer, womit die vertrautesten Blaͤtter des Ministe—
riums in der letzten Zeit jede Verbindung desselben mit Herrn O Connell geleugnet haben, eine Vorbereitung zu einem so klu— gen und populairen Verfahren finden. Die besten Freunde des
Da „Mehrere Melbourneschen Kabinets Und des Landes wuͤrden sich freuen,
sie, haͤtte die Fran genuͤber, verandert,
sachen geleugnet.
dem Oxforder Blatte angedeutete Richts Kabinet retten wuͤrde, aber so viel sehen wir klar, daß nur ein
wenn sie dasselbe in die Fußtapfen von Lord Grey's Verwaltung zuruͤckkehren sahen.“ Der Standard bemerkt zu diesem Arti⸗ kel: „Wir wollen zwar nicht bestimmt behaupten, daß die von.
chnur Lord Melbourne's
Au abr iel lian solches Verfahren es retten kann; und wenn die Whigs nicht 9 einen We
g der Art einschlagen, so ist dafuͤr kein anderer Grund
denkbar, als daß sie ihrem aufruͤhrerischen Verbuͤndeten die ver—
tung der Franzoͤsi ; zoͤsisch hat sich brecherischsten Zusagen gegeben haben, und daß sie lieber politisch
nicht veraͤndert. S die sie bei der
untergehen, als die persoͤnlichen Folgen dieser Versprechungen an
hronbesteigung Isa gung Il den Tag kommen lassen wollen.“
der Quadru
Am z31sten v. M. ist der Graf von Charleville in Dover mit
n g hat in Tode abgegangen, wodurch eine Irlaͤndische Pair⸗Wuͤrde erledigt
l erhoben.
die taͤglich uͤber egenstaͤnde von gemein⸗
ist, die, wie der Courier glaubt, dem Lord Lismore oder deim
werden durfte, Lord Tullamore, der unter Sir Roben Peel s
. als 4 . ö als Grundsatz i ml, daß die muͤndli⸗ Lord Roßmore oder einem anderen erproöten Liberalen zu Theil
zwischen Verbuͤndeten ausgewechselt wer⸗
Ministerium Königlicher Kammerherr war, erbt die Titel und
nlichen und vertraulichen Beziehungen von Guten des Verstorbenen
egierung zu Re ierung, diplomatischerweise einem offiziellen
Der Globe spoͤttelt daruͤber, daß Lord Gosford in Kanada
Schritte, einer Ue , - lütbergobe, gan Maren zizich zimen. Wir über, gleich beim Beginn seiner Verwaltung, durch die Einladung der
lassen es denen, die nur den geringsten Begri — von i i i ,, , g, . gif ö Qypositten, Di hter Viger und Papincau zu einem Diner, der
wuͤrdigen. Die Kabinette von London und Pari ie. is hab C Interesse dabei, jede Einfuͤhrung von , n , n, , . ae n.
von den Karl e . . ; hrovinzen zu verhindern. Sie theilen net, um die dortigen Zehnten Eigenthuͤmer in den Stand zu
ory- Partei Anstoß gegeben habe, wie Lord Mulgrave in Ir
Der Adel von Irland hat bedeurende Subscrsptionen eroͤff⸗
uͤber dies. B z . . fFtzen, daß sie auf dem Wege Rechtens eintreiben koͤnnen, was orwurfs oder der u schi er onen gebuͤhrt. Der Courier lobt dies Verfahren, weil es, — i. 5. er , und gewaltsame Auftritte verhindern durfte; Centra ö erwartet er, daß andererseits auch diejeni ze d 1zJunta von Andujar (so berichtet das Jour Land volt fuͤr 6 , n, 6 been. gan n .
sich ebenfalls auf⸗
nal de Paris) ) hatte, ehe sie eu dl ; ö
wehe sie auseimanderging, den an— Beitraͤge aufbringen wurden, um dasselbe auf gesetzliche Weise gegen gerichtliche Verfolgungen, die vermittelst eines solchen Fonds gegen sie eingeleitet werden mochten, zu unterstuͤtzen. Wenn
anada jenem Befehle dtese Maßregejn, fü . man . . ein, fügt das genannte Blatt hinzu, auf friedlichem wußte, daß in Malaga bie Wege ausgeführt würden, o ver spraͤchen sie ö. glg r n
Uebergewicht erhielten. = Es hat aß am 2 sten und ) s und den Karlist Christinos einen b
ataillone eingetroffen, nach Vittoria zurück ⸗
ten eine reiche Aerndte.
Die Tim es sagt: „Wir haben Grund, zu glauben, daß,
wie leicht es auch den Karlistischen Agenten geworden seyn mag,
; ; z ꝛ; Aber am 2 der Franzoͤsischen Graͤnze mit Navarra (inen fortwährenden —̃
erkehr zu begruͤnden, sie doch in der letzten Zeit wenig Nutzen
davon gezogen haben. Vorraͤthe sind ohne Geld nicht zu bekom men, und es ist gewiß, daß es Don Earlos seit einiger Zeit 9 allen Mitteln fehlt. Es fragt sich, ob selbst die groͤßten Freunde
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Per aus dem. Mutterlande dorthin gelangenden Vaaren — insofern den Land-Gränzen eine Aenderung getroffen worden. Bein Stab—⸗ selbige in keiner der Anlagen der Königlichen Ordonnanz vom 8. Fe- eifen beträgt die Herahsetzung für alle Dimenstonen „s des bisheri- Kurm. obl. u... hruar 1826 sich verzeichnet befinden, bis auf 3 pCt. ad val. zu er⸗ gen Tarif-Satzes; für die größten Barren wird also die Abgabe von Nm. Iut. Seh. do. höhen. 25 auf 20 Fr. vermindert. Zugleich ist die im angeblichen aber unbe⸗ Berl. Stadt. Ob.
3) Ostindische Mabrastücher sollen nach Martinigue und Guade⸗ gründeten Interesse der Schifffahrt bisher der Land-Einfuhr des Königs. H.
loupe eingebracht werden dürfen, gegen Erlegung einer Eingangs⸗ Stabeisens auferlegt gewesene Zusatz⸗Abgabe aufgehoben. Ferner ward Elbinger do.
Abgabe von 19 Fr. vom Stück zu acht Schnupftüchern. ein Irrthum des bisherigen Tarifs verbessert, durch welchen die nach än. do in Th.
Dieselbe Nummer 28A des Moniteurs enthält jene wichtige Or⸗ der Desetzgebung von 1813 und 1822 zugestandene, und an sich höchst . . 0 18H. 8. O9.
1015, Sehlesisehe do. Ill D ö : In der enti J . 10m y⸗ w , . en Vatanzen unter ö. ge e des al ben en g, ae . ee Bal ö. . . Kaner Sache das Ihrige nach kerüer in zünem Krieg abe . 3. ö cen Portalis. Der General, Prokäratot? Herr Dupin hielt guh, mit 7000 Mann, 200 Pferden und Wine Train rcklenget Len werden, der im glücklichsten Fall doch immer nn? auf die 2 . 2 dieser Gelegenheit eine recht interesfante Rede, in welcher er Artillerie aus Bilbao aus. Sie marschirten auf Durango. Zwei noͤrdlichen Provinzen von Spanien beschränkt bleiben duͤrfte“ 2 Nene Da, en lurzen Lebens. Abriß derjenigen 12 Re ts Ge enn. , Stunden von dieser Stadt stießen sie auf eine aus fuͤnf Baͤrail⸗ 30m Specta to r liest man: Nachrichten aus Jamaika 1025 16 hriedrielis d'or zj . alder kürzlich in der Gallerie, die von dem Sitz ungs⸗ lonen bestehende Karlistische Division, die von Don Manuel de e 96. an, die dortigen Pfianzer die Abschaffung des dennanz vom ig. Ohröbst d. 3 jur ferneren Propisarischen Mhiödisca., bdiüig? zetingerk, Bestenerung des bel Holäkohien lnd mit denn Hanh 1. Ditecuto 6 ginem der Neben- Saͤle führt, aufgehängt orden Sarasa kommandirt wurde. Letztere begann das Feuer, und un., , . elbe alen Rererhr mit St. Domingo verbietet, n tien vieler Tarifs Artikel der bestehenden Zoll-Gesetzgeßbung. Der mer fabrizirken Stabeisens erst gbgeschäsft, dann ohne allen Grund auf er Moniteur enthalt diesen Vortrag ausfuͤhrlich. terhielt es eine Stunde lang, mußte sich aber dann bis nach „i, hoffen, da zwöischen den beiden Inseln ein sehr eintrag= Raum gestättet uns hier nicht die tertuelle Einritgung der ganzen die See-Einfuhr beschrä nTkt worden war; sie wird nun künstig wieder ; Auch der Königl. Gerichtshof und der Rechnungshof haben Durango zurückziehen. Dort würde sie von 4 Bataillonen licher Handel angernäpft werden konnte. In diesem Fall möͤch= Erdonnas; und aller dadurch neu bestimmter Tarifsitze. Wir geben allgemein stattfsinden. Dieselbe geringere Besteuerung verbleibt auch J Ams terda nr, A. November. ern ihre Sitzungen wieder eröffnet. Ein hiesiges Blatt riat Alavesen und 2 Bataillonen Guipuzcoanern verstaͤrtt; die enn fen aber nur weiße Matrosen dazu gebraucht werden durfen TiFederkz wirkl., Schuld zes ' Sd deo, lz 1s. Ausg., &' daß Herr Berrher, der sich seit einigen Tagen? wieder in 6. sehr vortheilhafte Stellung inne hatten; und nun teu den *r hn-A1rbeiter auf Jamaika wurden es hr
aber nachstehend ginen Auszüig ze Berichts, mit welchem der Fran dem Span ifchen Eisen, als eine siwisfhen beiden (Stastzn, wenn . 97 66 ; R D zösische Handels-Minister seine Arbeit begleitet hat, als er sie seinem auch bisher nur in ungesetzlicher Praxis, gleichsam verjährte Thatsache. — Kanz-hill. 2415, 8. Ai S Amort. oz e. s Ha Vo 7905s, huptstadt befindet, und dem heute ein Diner im Faubourg Christinos ihrerseits zum Ruͤckzuge gezwungen. ie Letzteren ch e gl. , : entstehen, wenn in den Haͤfen von Ja⸗
Suveragin zur Genehmigung vorlegte. Derselbe ist vielfach inter⸗ Uebrigenz sollen zur Ertchwerung des Schleichhandels die fremden Stab- 9776. Gesterr. Hire, frei. Prüm . Sehtin? 105. do. M! Germai ĩ ei dDteser G ᷣ . ĩ : . i i . danch nt , der den neuen Dispositionen zum Grunde eisen zum geringeren Steuer Satz zu Lande nur über A Zoll-Stellen —. 330, Spau. 31“ 4. do. 30υ 18566. ö aft ri n egen wird, bei dieser Gelegenheit in seiner e, noch an demselben Abend wieder in Bilbao eingeruͤckt ; n, die nüt fen . gelegenen Metin und es sind zugleich die hauptfüchlichsten der einge, (an der Spgnischen. 2 an der Belgischen Gränze) eingelassen wer⸗ Kut werben,; 3 Üovemher. i , ,,, dem Koͤnige wieder den Eid der Treue e Gn es, horchten. Jö K chm on. den. Endlich ist im Interesse der Französischen Eisenbahnen verordnet, SG Span. 30. Zins. —. Cortes 30. Neue Aul. A379. sltati ) a diese Wiederholung der Eidesleistung doch bloß Priverè * a , e . inn. . erfahren durch unsern en. * vat⸗ ondenten, daß der Infant von Spanien, Don Ni : e der lande. Vernehmen nach, haben
2 a n en ö e . . e n len e . e. in f , , . . n. wenigstens, was ö. 35 . ö. November. , Man spricht d he ß Sebastian, im H onnghien,, sagt. Herr Duchgtel, „erhielten noch nicht ihre gesetäz bisher nicht geschah, als Stabeisen zu behande n; man wäre geneigt . esterr. 8 ' Metall. 162534. 14219 A0,½ 100. 997. Yi von der nahe bevorstehend schließ i Cima Däuptquartiere des Don liche Bestätigung. . wird also nöthig seyn, sie demnächst el l. gewessn, ihnen sogar Vortheile vot dem Siabeisen einzuräumen, fand 69. 11, 26 ie E. Bank-defsen. S6 Io6s . , n, Convention zwischen kö ö ö Don Sebastian war 9 Italien; er hat , ,. S Du gem aa g. 4. Nov. Dem zorhhlegen, und zwar mit selchen Ahandernngen, als die Erfahrung ich abet dazu utcht gesetzüch ermächtigt???“ . Gl dorr ü, he käzzl i831 IS., Loose au 100 Fi. 211, Sestern sind den hiesigen Buchhaͤndlern alle die Vicht , eich, durchteist, und am 29. Oktober die Sram uberschl it Ger c't ng n Bare . G de Weh wan Sirerflert sritdem etwa jweckmläßig erscheinen ließ, und mit z in zufügung sol⸗ „Von geringerem Juteresse snd nige Zoll Ermäßigungen bei ber renss Lääm--Selt. Sös. S5. d' Eo sunt. e Ei oll Kegeben worden, die vor einiger Zeit auf Befehl des iz, Dclgn, Finanz Ct der Sohn der Pringessin e Her ; 6 G ie den gl, gr, ,,, . cher . . . e n ö ft sen n . in., . einen are, i n ,, nn, ö, 685M. G 3VYoο Spuu ö . C. i. r. 17 Y. 173. . in Beschiag genommen? wunden k zin Nesse des Don Carlss. Er ist im Jahre 1811 ore ö 3 een K , ö zum Wohle Frankreichs be werden, Hlermit ist der Zweck des rif werden die Prämien für ausgehende Garne und Wollen⸗ cis, 3. November. cher ie lag gen Den. ; im Jahre 1837 m nress er hn. ers ĩ iäz im Kabinets— ; sei t jetzt zur on rf her Vollziehung , n, Ordonnanz ⸗ Entwurfes Zeuge erf ß. sestgestellt.“ = . Rü Rente pr. compt. 108. 75. tiu cour. 1009. 8. 30 . Fieschische Angelegenheit sagt der Temps: „Am X sich im Jahre 1832 mit der 6 Marie Amalie, . . Kab nete i ah Behalten Ats seinen Nach⸗ in Allgemeinen ausgestzrachen,;? 4 fluter den sänm mtlichen vorgengnnten wichtigeren Ar- cempt. SI. 85. tn out. SI. 70. S6) Nenp. S0. A0. fi der Prozeß in Betreff der Hoͤllen ⸗Maschine er⸗ wester des Königs von Reapel, vermählt“ sidenten der Niederlz . Sichimme enn ck, fruͤher Pra⸗⸗ cr, srsig se rtitel hiodiftzirt für einige Waren Lie Abgaben, tikein derfüggt die Ordonnanz noch bei folgenden cine grottenthuüg, S3“. Zé, ren femme z, Kos er 2llz. Kusg. Sci rden (s scheint, daß Fleschi Zeit gewinnen vill, und 3 roßd rr Gere. dete , liel. welche durch Ordennnnz vom 2. Juni 1831 an die Stelle bis dahin lüberale, wenn auch hicht bedeutende Veränderung bisher besandener Cortes 38. 2l½F e Integrale 55. Ss Nene Ad. 42. halb seine Eingestaͤndnisse fo lange als moͤglich verzoͤ— Sroßorttanten and Irland. h , Degas cr. en, iterch genf rden ehen, bestandener Prohibitionen gesetzt wurden. — Das Minimum der Sreuerfätze Wolle, Zink, Gyps, Berliner Blau, kohlen , Wien, 4. November, 18 chat in deß zu vier gesagt, als daß nicht die Justiz durch en don, 3. Nov. Der Herzog von Wellington ist . 3 n n n ne. Werth=Deel grationen für KaschmirShamls war danach auf Föö Fr. be, faurel Barht (gedießener) schwefelsaurer desgl., ‚Rhabar— „wo Met lola, är, sos lsaa. 2 S — 10 —– gerhore ihm mehr Auffchlise sollte abdringen können. Ab, seiner letzten Unpaͤßlichkeit, Nie uͤbrigens keines we ö ;. 9h. ö 9. bes. . Säpungen dert weiten Kain⸗her vertagt sind;. Rim mt gewesen; es hat sich u hoch gejeigt und mag jetzt auf 100 Fr; ber, Muskat, Pfeffer, Zim met, Glasscherken, Holjkoh⸗ Actien . eue Aufs S831. 4 n von dem ungeheuern Interesse, das sich an den Pr f, gewesen seyn soll, wie einige Zeitungen ,, , ,,, wacht ond Sertzahen der selben fortwährend mit ern: aßigt werden. gr Uhrmacher⸗Waaren, welche 5 — 16 pCt. Ad len, Oxleansgelb, (rocou), Seehundsfesl le, Reiß, Kaffee, . . n die Entwickelung eines brtla senswerthen r. ick. vollkommen hergestellt D ; Kn free fc derten, wier unter lug ung ger Cor tenden r seß Ent ürse und n nh th rl jaelten, wird el' gani neües System vorgeschlagen, welches der Randeln, Senis blätter, Ipeeggügnha, Galläpfel-Extrakt' Königliche Schauspiele. mas knuͤpft, kann inan sich h eines Grad ö r zog habe nur . 6. K .. Her, auch dessen, der die Erhöhung des Getraide, Zolles betrifft l pfen gelitten, den ⸗
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Auswärtige körs en.
Schleichhandel nicht mehr, wie bei der vorigen Methode, seine Rech, nicht' als volle Befriedigung gehegter Wünsthe, doch mit Beifall in (Herr Eichberger: Othello.) ĩ ᷣ r
lardé von 16 auf 11 Fr. zu ern aßigen, giebt ein Gesüch der Hanbelz= d Durch anderwoite ä rn Vererdnung vom 275. September M 11 , . 36 6 3 ö. 4 d n , er an sseuetion gef gt hat, laß hoffen, , . e e. . e. , , n. . ö. , be = , g, e anch!
Kaminer von Lyon Veranlassung. Bei dem Satze von 15 Fr. war d. 3. wind eine neue Stempelungs-Methode der Französsischen Baum— 1 6 , ., . . 3 en dn , hervor enfants mit seinen Mitschuldigen die Wahr, im Herbst und Winder eines bedeckten Wagens zu , ,. ö. . n, ,. ehemaligen Hotels van Maanen er, wol idith et herne, vandeville en 2 actes. Dan ö gehen werde. Eine neuerliche Thatsache kann viel Licht Der Herzog von Wellington ist die Hoffnung und der Anker zuerst die Statue Karls J. aufstellen.
keins 1egeimzfige Einfuhr zu bewirken. Vielleicht, wäre es gut, nach Till eingeslihrt, mit folzenden Restin mungen: sece ᷣ z zei . einem von der Pariser Handels-Kammer ausgesprochenen Wunsche, 19 Binnen 3 Monaten nach Publication dieser Verordnung soll conde bidee Mad. Jolz remplira le role de Therceins. Verzweigungen des Komplottes werfen. Es scheint nm, der Nation, deren Ehre und Ruhm sich an seinen Namen ket Pol ; n ketten, o len.
auch gefarbte und gedruckte Ostindische Foularbs esnihlassen; alien zu jeder Fabrikant! von Baumwollen, Tüllen in der Registratur des Han— aß man bei , Mali n B. . ; hren dreh auf inen lafenden Verbots fehlt biß jetzt noch bie ze, zelß,-Tälbungts oder im Eekreäariʒgk des Raths der Werke Wernand,e Köonigstäadtisches Theater. N habe.“ Pepin eine Zeichnung der Hollen ⸗Maschine ge⸗ rr eben das, aus hundert. Hängfen glorreich und under, War schau, 6 Nor. Der Administration R t K * n,, ind, nn g gh g n , , m, eist ; . ; hervorgegangen, sollte nicht durch Verachtung der Uebel, bisherigen Ehef der Unterrichts Abtheilung' 6 Nath hat den beigen enthält Herghsetzungen versfhiedener darch die Zahl feiner 46 irkühshie ins fottlanfenden mit seiten, eigenen geht mantifd es Drama in o Tablcaur, nach den enten r, g ut, Kesohters auf einen Artikel! denen anset Fiülsch und Blut unterwo: en ffn gefaͤhröet werden.“ Kommijsion Des Innern, der? geistlichen lu, un, der, Regi rungs— mie,, , . 1, bete nls, Ah gỹ ben. Es werden einige Irr⸗ Registern und der Numerirung seiner sabrizirten Stücke stets gleich⸗ Hu o, frei bearbeitet von Tharlottẽ Buch fe h Mlle p worin dieses Blatt Mit Bezug auf das von den Tory⸗Blaͤttern verbreitete Ge⸗ genheiten Herrn F ö rd ichen und Unterrichts An gese⸗ thüne zade, berichtigt, einige Speiial Besimmiungen, mit gige mel, juhaitenden Rummern, ihre Vrelke und die Zahl der bet (inem jeden g 2 Magdeburg: Eemcralda“ ufer wol daß die Spanische rücht von einer baldigen Aufloͤsung des Parlaments sagt Ser Konz Abtheil nh r rg sn Tum, Shes zer e,. ten Eeundäestt dess ars in ðbefferen Einklang geßracht.! Die Ein, derwenderen Radeln. . ö vom Theater zu Magdeburg: Eemeralda als erste Gastri e Paczfiirung des ford Herald: „Weshalb solltn die Minister w z das bisher eng ade, m sislen nd Rr desen G . fuhr von Wolle and einigen anderen Artikeln in fremden Schif= 2) Der Fabrikant soll jedem rohen Stücke, sobald es vom Stuhle . 1d e eg. r Hof Zeitung dem Parlament auflöͤsen? Wenn sie eine gemaͤßi , iöherigen War schauer Vezirks⸗Kommissar, Herrn Kasimir Suff— Redacteur Cottel. daß es sters fe. In, muß die konservative Partei in e dn de mn . e e, n ,,, ökrversgeen be heilung ernannt. ie nothgedrun— Aus Dres den ist die Nachricht hier eingegangen, daß dort
fen * ö. i. e e nen, J, . 8. i. enn gn nerd ö , . rl, . enthaltend — n h teresse der Franiösischen Seenigcht verlangt eine günstigere Behcnd. feinen Namen, den Namen eines Wohnorts, die Fabrif⸗Rummer des Di sich also aus: gen unterstuͤtzen; und wenn sie O Co ' . h nnells Ansehen nicht ver! am 15ten v. M. der Polni ; ir M. nische Dichter Kasimir Brodzinski, Pro⸗
lung Fratzzsssscher alz srender Schiffe bei der zhagten-Einfuhr. Des.! Stücke und die iaufende Nummer dez Stühls, wor uf engl serüi Gebruckt beü A. W. Han, f 6 kesen gh terrichtet ton, den Kräf⸗- schmähen und kerne gemähigte Bahn werfe en! wird eine Be fessor der Literatur an' d ᷣ al JJ . l ehr als ir r , einflößte und stets ingefgßßt Jemanden daran liegen, daß die Verhandlungen des ö. fe nen rern e, e , r a . 2 schon