1835 / 316 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Sat, 14 Nov 1835 18:00:01 GMT) scan diff

k et liner Den 12. November 1833.

m telYcher Fo

d g- c R Tel d- C0 Zett e.

s E.

* 8

r. Brief.

our. Geld.

zzt.. gehuld. Sex. 1 Pr. Engl. Oul. 30 Prim oh. d. soch.

Kurm. Obl. in. l. C. 4

Königeh. K. kKlpinger do. Dan. do. in Th. Westpr. Pfandbr. 4 Friedriohis d'or

old al inareo Neue Duse.

ii.

1019 106

7 T, 1010. 102

Eroleh. Eos. do. 102 WDinconte IVe che el- Goms.

Brief.

Amaterdam do. Hamburg do. London

Kurz 2 Mt. KFurz 2 Mt. 3 Mt. 2 Mt. 2 Mt. 2 Mt. 2 Mt. 8 Tage 2 Mt. 3 Woeh.

10 Thul. 150 Fl. 10) Rbl.

Fraukfurt a. M. M. Fetersburg

1523

loz s,

103

Auswärtige Börsen.

Amsterdam, 7. November. Jiederl. wirkl. Schuld 85 o,M;, Kanz Bill. 2415,

895 do. 1021, Me C Amort. 9324. z3i5,

Ausg. Schuld

2 Actien iss2. Neues Anl. 35831.

in 5 Abth ,

en 1 ace, ment d'uniforme, de Dominique, vaude ville en I act.

zu vermiethen, Hierauf: Der Abth.

6 79/2. Russ.

gehren:

S7. Nesterr. vo. Preuss. Prüm. - Scheine .

BY Span. 32. do. 30 191, ; ö

(. Antwerpen, 6. November. ;

Soo Span. 31. Zins. Cortes 305,3. Nene Aul. A165. Feankfurt a. M., 9. November.

Oesterr. S υί, Metall. 1925 6. i023 s. 60d. 10, 2615 G. Bank Actien läd?) C. Loass zu 300 FI.

Preuss. Prüm. - Sch. G0. 692. C.

do. AM Anl.

9. G. Holn. 643. G.

39,6 pr. oM, Neup. 99. A0. fin ö o. do. 2133. Ausg. Sch. 111 Cortes

09 Net. 1011 5. AM, 100. 21 9½j k

199

Königliche Sch au spiele. Freitag, 13. Nov. Im Opernhause: Pagenstreiche, Posse von Kotzebue. Im Schauspielhause: 1) Le roman d'une heure, c omèédie 2) La segonde repreèsenlation de: Un change- vandeville nöuvean en 1 acte. 3) La sille

Sonnabend, 14. Nov. Im Schauspielhause: Wohnungen komisches Gemaͤlde in 5 Rahmen, von L. Angely. reisende Student, musikalisches Quodlibet in 2

Sonntag, 15. Nov. Im Opernhause: Auf vieles Be— Die Vestalin, lyrisches Drama in 3 Abth., mit Bal—

Schqusptel in 85 Abt

Ranges 12“ Sgr. ꝛc.

Der juͤngere Sohn“, von Charlotte Birch ⸗Pfeiffer.

Vorher: Cogmar.

2

let, Mussk ven Spontini. (Herr Hauser? Cinna, ala G rolle. Dlle. Stephan: Julia, uͤnd Herr Eichberger: Licinin

Im e m ern, Das „von Kratter.

Königstädtisches Theater. Freitag, 13. Nov. Zum funfzigsten Male: Die Fa Capuleti und Montecchi. Oper in Alten; Musik von Bel

aͤdchen von Marien!

6

ü . 6 ö.

463

.

.

1

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3 . 967

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2

.

ats.

Wegen Unpaͤßlichkeit der Dile. Gerhardt kann die Oy „Lestocq“ heute nicht gegeben werden. .

Preise der Platze; Ein Platz in den Logen und im Bal des ersten Ranges 29 Sgr.; im Parquet und in den Par

Logen 15 Sgr; im Amphitheater und in den Logen des zwe

Sonnabend, 14. Nov. Hinko, der

Stadtschultheißen⸗ Se von Nuͤrnberg. Schauspiel in 5 Atten

mit einem Vorsp ,

Planer, vom Theater zu Magdeburg: Maritta. ald Gastrol Sonntag, 15. Nor. Der lustige Schuster. Komis Singspiel in 2 Akten. Musik von Paer. (Herr Wolfram, Zheater zu Nurnberg: GSebastian Brandel, als Gastros 5 Drei Frauen auf einmal. Posse in 1 Akt, von doe

Redacteur Co tte. 3 v

D

gemeiner An

All

Literarische Anzeigen.

Eben erschlenen und in unterzeichneter Buch⸗ und Kunnhandlung ein Probe⸗ Exemplar . Ansicht vor⸗

raͤthig:

Zwei herrliche Kunstblaͤtter im brillantesten Stahlstich

dem göttlichen Kinde uach

2donna mit Rapharl, Maria Magdalena nach Carlo Dolce. Beide Blaͤiter Grabstichel des beruͤhmten Kůnstiers ler a. ehracht hat. Man wei die himmlssche Schönheit der Heilandsmutter meh bewundern soll, als den enden Liebreiz des heiligen Medchens.

desselden Gegen standes S ele r , willig trefflichkeit zu. Das Format dieser brillanten köͤstlichsten Schmuck auch des

den Preis größerer Vor

kleinsten Zimmers ode

Cabinets, und macht die Berahmung eben so leicht Preis so hillig, daß e⸗ bom Genuß dieser Kunstwerke keinen Stand und Jedes Blatt kostet mit Schrift nur

als wohlfeil; dabei ist der

kein Vermögen ausschließt naͤmlich in 2 lichem Abdru ; 16 Groschen S ö oder 21 Sgr. Pr. Ct

Daß des Schtznen und Aus hervorbringende Bibliograyhif bürgbgusen und Nem-Horf, hat Anspruͤche auf den Dan?

ibm auch bei diesen

nicht fehlen wird. Frühe Bestell ungen befͤrgen wir

sogleich und sollen in den schoͤnsten, fruͤhesten Ab⸗ druͤcken vollzogen werden. .

Stuhrschen Buchhandlung iu Berlin,

Schloßplatz Nr. Z.

Zeitung für die elegante Welt. 35r Jahrgang fur ' g r ausgeg eren von ne

Leipzig, Berlag von e op ,. oß. (Der Jahrgang x.

. ; n Syo. „„Fnbaltz des Oetohßer. Die Penetianer! No— velle von Ludwig Rellstab. Weibliche Charae⸗ tere von F G. Kühne. Die Here von Cafectof, von Fanntz Tornow. —— Corresponden zen. No tizen. Gedicht. Kritische Anzeigen. Drei Intelligenzblaͤtter.

So eben ist in der unterzeichneten erschienen und in allen Buchhandlungen, in' Berlin be Veit K Com p., zu haben:

Theater von Bauernfeld. („Die Kekenntnisse“ u. „Franz Walter.“) 15 Bogen in 8e. Preis Rhin 15 fgr. Manheim. C. Löwenth als Verlagsh.

Vorldufige Anzeige.

Vom 1. Deebr. 1835 an wird durch alle Buch⸗ handlungen, wie auch direet durch den Verfasser in Dresden zu beziehen seyn: ,

Die reinste Quelle jugendlicher Freuden, oder 21h Spiele zur Ausbildung des Geistes, Kraͤf⸗

sind das Gelungenste, was der Professor Schu⸗ ß nicht, ob man

r J warmen, zum Herzen drin⸗· Handbuchlein Neben 1ghen's berühmtem und zehnmal theurerm Blatte gelegt, erkennt Jeder dem

ezeichneten so vieles e Institut in Hild⸗ sich dadurch neue und die Anerkennung des kunstsinnigen Publikums erworben, dessen Theilnahme schoͤnen Unternehmungen sicher

fran / öͤsischen ropais uͤbersetzt worden ist ser glaͤnzenden Anerke dig Ste vereinigt in hohem Grade Gruͤndlichkeit

N. e schienen sind, ist unentgeltlich bei mi-

zu haben,

In allen lin bei E.

Raths zu erholen.

r Die Stuhr

aul

Aggr, 3 sgr.

Grund fest

nung eine neue begann eine neue

Alten und Neuen, dessen

spannter Erwartung reich

sondern suͤr

sich einer so freuen gehabt,

tigung des Körpers und zur gesell igen Erheiterung im Freien wie im Zimmer;

mit vielen erlaͤuternden Lithographien.

Theils gesammelt, theils seidst bearbeitet ; von J. A. L. Werner,

Lieutenant . d. Königl. Sachs Armee, Ehrenmit glied des , Vereins zu Dresden, und

In tzaber der K. K. Oester. goldenen Medaille Der Name des im gymnastischen Felde fo hochver⸗ dlenten und berühmten Berfasfers bůrgt fur die Nuͤtz⸗ lichkeit und Anwendbarkeit des Werkes, das besonders Eltern und Erziehern gewidmet is und diesen einen reichen Schatz angenehmer, Gelst und Körper gleich⸗ maßzig ausbilbender Spiele far hie Jugend darbietet. Die jystematische Anoroͤnung des Ganzen wird dessen Gebrauch sehr erleichtern; Fer Preis des Buches (gr.

lebendig

zung mit

schildert.

paart

dra broch) nur auf 21 ggr zu stehen kommen Als yassen des Ke ihn achtsgefchenk ist es im voraus zu empfehlen.

Ein eurucktes Veraciesuns⸗ von ö usikwerken religiösen Inhalts

Inhalt

dle n

welche bis zur Mitte des Jahres 1835 in meinem

*

8

T. Lrant wein in Berlin,

sche Buchhandlung in Berlin, platz Nr. 2, ladet zur Unterzeichnung ein:

eine sch one un e des berühm ö lich en Werkes: Geschichte der französischen Revolution von 1289 vis 1814 ö

von F.

Nach der verbesserten ten Ortginal⸗ Ausgabe übersetzt

van Aug ust S Diese Ausgabe erscheint wie falls in ein m Band, Das ganze Werk, welches in der fran soͤsischen Ausgabe 15 1 Fl. 12 Kr, Ilso um den sechsten Theil 3. Drlginals Die franzöͤstsche Staatsum mai ung ist eines der denkwuͤrdigsten und Weltgeschichte, en Ereigniß, ; en erschuͤttert, und einer tausendjaͤhrigen politischen und socialen Ord⸗ zu errichten gestrebt hat. Mit ihr Aera fuͤr die europdischen Staats⸗ gesellschaften; begann ein nech lange fortgähren wird, n der noch j. tzt orihauert, noch jetzt alle Gemuͤther bewegt, Wechselfaͤlle die ganze europaͤische Menschheit, t mit Hoffnung,; lt n er att, 1 En „Mrsachen dieser großartigen Erscheinung, ihre hauptsͤchlichen Scenen und Beger nffse, so wih bre eigenthuümlichen Charakter in Entw Klungsperioden genau kennen zu lernen, und ihre Resultate und Folgen,

hier mit Furcht, dor

Banz Europa, zu ermitteln, muß das Bestreben eines jeden s⸗ guch, nur einige Aufmerksamkelt weiht. ; das Publi um auch sest einer Reihe von J. hren mit iner Fluth von Schriften über diesen hochwichtigen Hegenstand uͤberschwemnit worden; allgem in guͤnstigen Aufnahme zu er⸗ als Mignet s beruͤhmte Geschichte der Revolution,

inung in jeder

mit buͤndiger Kurze, treffende phi oszphische Wuürdi⸗ gung mit lebend ger Erzdhlun mit Gemelnverstandlichteit, Ind eunvarthellichkeit mit patriotfscher Waͤrme. Per Verfasser . die Ursachen Scharfsinn, entwickelt ihren Gang mit Klarheit, zeichnei ihre Hei en mit Treue, entwirft in eden so sichern als raschen Zuͤgen das Gemaͤlde ihrer Scenen und Büegebnisse, und fallt ein eben so geschrieben in den richtigez als un bestoch

staltung einer neuen, gung in einer wohlfei 9) einem Beduͤrfni

ie Hehersetzung, das

m ————

* e * zeiger füuͤr die P der franzbͤsischen Sprache vertrauten sorgfaͤltig und gediegen,

Breite Stralse No. 8.

at aus. . die Verlagshandlung bemüht war, genheit der Bearbestung mit der

Gr. Svo. Geh.

Verordnun⸗

zu vereinen. Die erste Lieferung erscheint im die zweite umd dritte im November, Dezember.

in zweifelhaften Faͤllen Gr. Sy9. Geh. Preis 19 sgr.

nen, zu Berlin in der Stukrschen No 2, erhalten auf 10 Exemplare das können ausserdem hei

Schloß⸗

d enorm wohlfeile Aus- ten und ganz vortreff⸗

dingungen erlangen. Mannheim, im Herbst 1835 Hein ri

Berlin, und in A ig net. und vermehrten, neuesten fuͤnf⸗

Sch ä fer. ie Segur's Werk eben in ) Lieferungen, jede zu 185 Kr,

Brandenburg etc. etc.

Franken kostet, Pr. 3 Thili. 10 Sgr.

zu 3 Thlr.

folgenreichsten Ereignisffe der das Europa in seinen auf den Truͤmmern

un dl Verwaltungs · Beamten eine selir

ätze der bei den Verwaltung so ieht

zitze mögliche Verhütung

Entw c lungsprozeß, der Kampf zwischen dem und Nachlheile, alle Geister beschaͤftigt, und Anvendungen und Vorschriften. jwir so mehr auf dieses dürfen, als seit J. P. Sn liündig

uberall mit ge⸗

ihren verschi denen

Bei E. H Schroeder in Berlin,

nicht blos fur Frank⸗

lungen zu haben:

va, der der Gegenwart,

Darum ist Vorbereitung zur

In 3 Lehrgaͤngen, gen. Sro. 33 sgr. 6ęorge, J. F.

ese mit einer

Pentutench.

allein keine hat

gr. Syo. 1 Thlr. 15 8

die in all, Sprachen Eu⸗ Und sie ist der That die⸗

Beßiehnng wöür⸗ Predigten ünd Reden bei

heiten. Aus dem Schwedischen n Rohtlieb. gr. Sr. geh. Ti fe der Ansichten .

renge Wahrheitsliehe

nen und in Berlin bei Ludwig Dehm

der großen Umwäaͤß⸗ straße Nr s, und in Reu, Ruppin zu

Briefe aus

Ausgabe.

Als er sie von Eugen Freiherrn Vorzuͤge Gedrungenheit mit der größten und Lebendigkeit at Mignet mehr

v Gutschmid. g

einundvie zigsten beschlossen. Sein

der durch

begonnen und geendet,

dauernden Nachruhm ihm zu erwerben. .

Neue Bücher welehe so eben im Humblot in Berlin

Wir Baͤn den enthalten

zu genuͤgen

Werl eines mit dem Genius

erschienen sind:

reußischen Staaten.

i und zeichnet sich durch die durchgehends richtige Auffassung des Sinns des Dri= ginals, und die treue un) sorgfaͤltige Naächahmung der Gedrungenheit und Eleg an; des Styls des Ge⸗ . schichtschreibers vor fruͤhern üjeherfetzungen vortheil Buchhandlungen sind zu haben, in Ber— h S. Mittler. Stechbahn Nr 3) Regl: ment

fuͤr die Auctions Commissarien

der Königl. Preußischen Staaten. Preis 10 sgr. der Gesetze und gen in Betreff der Pfand⸗ und Leihanstalten

in den Königl. Preuß. Staaten. Fuͤr Pfandverleiher und Der bert um sich h

Stiche eig net sich zum

Kurz das Publikum wird sich leicht uͤberzeugen, daß die groͤßte Gedie⸗ größten Wohlfeil⸗ heit des Preises und der schoͤnsten aͤußern Ausstattung

Sammler von Sahserihenten, wele diesem Zweck in jeder Buchhandlung haben kön- Sehmlolsplat⸗

grösseren Quantitäten von jeder Buchhandlung noc andere Vortheilsafte Be-

Im Verlage der Nicolaischem Buehihandlang in Bricerstrasse No. 13, ist so eben erschienen allen Bulilrandlung en zu haben: Grundriss der Sanitäts- Polizei

mit besonderer Bezieiung

auf den Preufsischen Sfaat.

Von Dr. A. H. Nicolai. zractischem Arzte in Berlin. Medicinal - Rnthie und Mitgliede des Medieinas-Gollegii der Brovinz

Ohne Eweisel wird diese, (ien so zweck. als zeitgemülse. Schrift den Herren Aerzien, Medicinal-

Ers elreinung sein. Es enthält dieselbe die Grund.

holizei, die vorzüglichsten Angahen üher die durch richlige Anwendung nie dicinas - polizeilicher Grund. vieler der (Gesundheit and dem Lelien der Stautsbhürger drohenden Gefahren S890 wie viele zu diesem Zweck nützliche Varschläge und die jm Breussischen Stauf. seizt geltenden undi getroffenen Saniliis · palizeilichen

Werk aufinerksam machen zu Frank keine diesen egenstand behandelnde Schrift erschienen fol

Nr. 37, ist eben erschienen und in allen Buchhand⸗

Blenz, W A., Spruchbuch fuͤr Schuͤlen. Eine Religions- und Pflichtenlchre Ste verbesserte Auflage 64 Bo-

Dr., die älteren Judischen Kritik der Gesetzgehung des

Wallin, J. S, Ordensbischof in? Stockholm, feierlichen Gelegen⸗

Thlr. 106 sgr.

Bei G. Basse in Ouedlinburg ist so eben erschie⸗ ig ke, Burg⸗ haben: Champollionis des Fuůngern

Aegypten und Nubien,

, e e den Jahren 1828 und 1829 Polltn⸗ ͤ enes Ur heil uͤber ihren Cha⸗ dige, mit dre Abhandlungen und mit Abbildungen rakter und ihre Nesultate in ihren verschieb nen Ez. verschene chen, fur er beurtheslt sie eben so treffend, Hezu kommen noch die eln. s Sthls, der mit Taeitus , scher feanzßsische Klarheit und Eleganz, Praͤciston die sfiegendste Leichtigkeit In ungefahr go Seiten h usammengedraͤngt, als andere Schriften uͤber egenstand in dickleiblgen er Unrerzeichnete glaußte daher durch die Veran durchauz gelungen en Uebertra= len, Jedem zugaͤnglichen us sse des Publitums

Aus dem Franzbsischen uͤberfetzt

Tafeln Abbildungen. Hrels 1 Thir. 15 sgt Eine Reise nach Aegypten war für Champollion den Juͤngern das Hauptaugenmerk schon im funf— zebnten Fahre; mit ihr hat er feine Laufbahn im

das Naturgesetz bestimmten Zeit für ihn aber es war genug, einen Gr.

Verlegze von Duncker und

leihen . bdtgericht mi, ziehen.

GSe. Koni

Berlin, Sonnabend den 14 ten November

Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.

Se. Majest-t der König haben dem Reg

ierungs⸗ Rath

t zu Ltegnitz den Rothen Adler-Orden vierter Klasse zu

eruht.

er bei dem

u ernennen und das diesfaͤllige

gliche Majestaͤt haben den Ober, Landesgerichte⸗ issor Hack ju Trier zum Landgerichts Rath Allergnädigst zu

Gedruckt bei A. 26. Hayn, ennen geruht.

ajestät der König haben geruht, den Land⸗ und s⸗Assessor Blech zu Graubenz zum Justizrath Aller⸗

Patent Allerhoͤchstselbst

Justiz⸗Amte zu Marsberg angestellte Justiz= ommissarius Schmidt ist zugleich zum Notar in dem Be—

—— ; = e des Königlichen Ober Landesgerichts zu Arnsberg ernannt

- ,,

Gelehrten, ist;. Leauvais. L. A., Etudes lrangaises de lil ture militaire, extraiteès des ouvrages de Fi rie II, de Dumęuriez, de Jomini, de Gon Saint Gyr, de Ja Rochejaquelin, de Dedon de Maihien Dumas, de Chanibray, de P Ségar, de Koch, de belet, de Foy, et de 6e gaud, deèdies ù tous ceux qui se vouent! carriere des armes. gro. (77 Bogen). 5 1

Der Herausgeher wollte jungen nlilitairs eine] türe bieten, welche ihnen dis merk rdigslen zehenheiten der neueren Kriege in Europa in gezrichneten Darstellungen vorsührte, und ihnen dein historiselren und kriegs wissenséhastiichen dium zugleieh eine Uebung in der französisq

Sbrache gewährte. Dass sine Arbeit elungen

hat die Königliche Stadien. Direction *. hies

gadetten - Qosps dadureh anerkannt, dafs sie

Werk in die genannte Anstajt einge suhrt hat.

ron, anderen Seiten sind bereits lizelist güm

Uriheile üher dassejhe ergangen.

Beeksord, Wm.. Erinnerungen von einem fluge nach den Klöstern Alcohaga und Ball Aus dem Englischen von S. . Spiker. 15 Thlr. ee.

Eine englische kritisclie Zeitschrist sagt il

diese Schrfi: „Zekrin Bände hätten kein gen;

leres Bild von dem ganzen Laken imn Poriug

hen können als dieses Bächelehen uns Nieferr

der Rang und Stand der bürgerliehen Gesellsd stelit leihhiast vor uns, und zwar ehen so helm gend. und, auf jeden Fass, chen so belustigend, sie in irgend einem Sitten-Romane hervorgetr seyn würden.“

Hieteriei, Car. Frid. Guil., de via et re

: oeconomiam haliticam docendi. Gr. Svo. 11

Heinsins, 1h dr. Te ut, oder Iheorelin praktisches Lehrbuch der gesammten deualsa Sprachwissensehaft. Fünste durchaus ven Serse, und vermehrte Ausgabe in 6 Bäm Vvelglie in 12 Lieferungen, jede von unge 13 Bogen 8Svo. und zu lem preise von 11 ausgegehen werden. Lieferung 3 G sini eben fertig geworden.

Jesehiehte der deuischen Litteratur, d der Sprach-, Dicht. und Redekunst der M sehen bis aaf unsere Teilt. gearbeitete und mit vielen Ausgabe. Sr. 1 Thlr.

Herrmann, Frier.ů Lehrhuoeh der srann schen Spräclre für den Schul, und Pri vall terricht. Enthaltend; 1) Eine französisch. sehe Grammalik der franzsisschen Sprache, Uebangen zum Ueberselzen in's D'eulsche

in's Französisehie. 2) Ein französisches

hach mit Hins'isunzen au die Grammölib

n , ,, . Dritie ,,

age. Gr. Sro. (21 Bogen.) 3 Thir.

von der e en Ge, rn Léährpucss 1

dessen Linführung in viese Schulen. 1832 ersel

die ers ie Auflage, 1831 die zweite, jetzt, 1835, zel die dritte. ;

Mendelssohn,

ropa. Zur 24 Thlr.

„Der Verf. beklandelt in acht Büchern: Cal

Groslshritannien, Wesideutschiand. Sũddenisehln

, ,, das . ,, ; . Sbngenrn und Preussen). Rulsland und Scandinarien

ber. von dehenisige . des Terrains, genaue]

Sehlehtliche Kenntuiss des Einzelnen, und vor al

ein ausgezeichneter hissorischer Biék für die t

lischen Massen, ilire Verlristnisse 7u einander!

ihre Entwickelung, führen überass ,, sznteressn and überraschenden Resultaten.“ (Lil. Iig. ßK

No. A.)

In Otto Wigan d's Versags⸗Erpedition in! zig, ist so Eben erschienen und in allen Buchhann en zu haben, namentlich bei E. S. Mittlet erlln e Stechbahn Nr. 35, Posen, Bromberg, Inesen, bel Ed. Franzen in Riga, Cra St Petergburg und Selzn er in Moskau!

Gott und Unsterblichkeit, aus dem Standpunkte der natuͤrlichen Theologle

Ortoher d. J.

die vierte im

he Listen zu

1Ie frei, uud

ch Hoff.

willkommene igen Sani- te, durchweg Zusätzen vermeh

glauhen un-

Köonigsstraße

Pr. G. B., das germanische geschichtlielien Erdkunde. Gr,

** 11

5

r. Svo. Mit

ken hat vor von Lord H. Brougham. . Aus dem Englischen von F Sporschil... Sr. Eleggnz brosch. Preis 1 Thlr. 15 Von dem englischen * n, dieses Werkes den iu London allein, wahrend drei Tagen 12000 Eremplare verkauft. Die ueberschung ) ir Sporschis, dies mag ais Empfe)

lung d

rden.

Berlin, d

sserlohn bei en Leitgebel, Minden n blachstein, Neisse bei Jäkel, Nordhausen bei Schlichteweg, Sa⸗ an bei Wiesenthal und nach Stolpe bei v. Kleist; 59 Gewinne ü 200 Rihlr. auf Nr. 7. 1302. 1998. 6117. 720. 11,069. dr. 16, 627. 20,828. 26, 997. 27,757. 30,765. 31,693. 33, 0960. zz. 3961. 38, 235. 38, SI. 43,6977. 45,088. 45 Sij. 48 154. 8,572. 19, 107. 56,413. 58, 672. 59, 452. 60.879. 61,689. 64, 25. 6 86. bl. Il, 968. 73, iB. Jö, igö. J6, gp. Sa, g25. 3,152. 257. 87.718. S8, O20. S9, 769. gö, 330. gi, 725.

52. S6 Soh. S7 622. SS2. M7, 253. 102, J37. i 3, vo. 104M,½ 529.

3, lz. gz, z. 95, oh, 883. 65 622. 107,89. Io, i3 und

Paris, 7. Lonseils⸗Praͤsidenten und Maison wurde von dem Der Preußische Gesandte, Freiherr von Werther, hierher zuruͤckgekehrt. U ; General, Lieutenant Achard hat das ihm uͤbertragene der 6ten Militair, nunmehr seinen bisherigen Posten als General-In— spektor und Mitglied des Infanterie, und Kavallerie⸗Ausschuffes. Das Geruͤcht, d

don seiner Reise 8. Der ihrer Beweiskraft, Kommando Und behaͤlt

Ransselb bei Schuͤnemann, Merseburg ; 'i Windmuͤller, Stettin bei Rolin. Stralsund bei Eiaussen und ach Thorn bei Kaufmann; 35 Gewinne ar. 219. 3479. 6063. S633. Sös8g. 3,41. za, C77. 37,302. 37,574. 44, 0og. 44,25. 5,273. 53, 263. 59, 81g. 59, 923. 60,395. 66 869. 69,990. 79,721. 18. Sa 288, Sa 28g9. S5, 527. 85, S8. 88, 999. 9g g, 1. 166, zz

El Heymer, Frankfurt bei Kleinberg, Glogau erge eh Helimann, Königsberg in Pr. ber Samter, Liegniz

Bekanntmachung.

Se. Majestät der König haben die Errichtung einer Lom— ds, und Diskonto⸗ Anstalt zu Memel, vom Seitens der Bank zu unko⸗Kommissarius und ster Maclean daselbst zu ernennen Allergnaͤdigst geruht, iches hiermit zur oͤffentlichen Kenniniß gebracht wird.

en 12. November 1835.

Der Praͤsident und Chef der Bank,

enehmigen, und bei derselben zum irigenten den bisherigen Buͤrger⸗

Frie se.

uͤchting und bei Roch, bei Kieselbach, Muͤnster

zu 500 Rthlr. auf 28, 384. A6, 642.

25, 993. 26, 185.

Dö, 85. 107, 097 und 108, 3h in Berlin 2mal bei Alevin, bei jonas, 23mal bei Matzdorff und zmal bei Seeger, nach Biele— fd Fei Honrich, Brandenburg 2mal bei Ludolff, Breslau bei R Holschau, zmal bei Leubüscher und 2mal bei Schreiber, Langig bei Rotzoll, Duͤsseldorf 2mal bei Spatz, Elberfeld 2mal

bei Bamberger,

2mal bei Wolfers, Muͤhlhausen 2mal bei

107, 644.

Die Ziehung wird fortgesgtzt.

Berlin, den 13. November 1835. Königl. Preußische General-Lotte

rie Direction.

Berlin, den 13. November 1835. .

Se. Koͤnigliche Hoheit der Prin August haben den Hof⸗ lars Geer enn?! Franke und den bel e n ür Leo zu Hoͤchst⸗ hren Hofraͤthen ernannt. ö.

Zeitz ngs-Nachrichten.

Ausland.

es Professors

Frankreich. Nov.

Der Koͤnig arbeitete gestern mit dem mehreren Ministern. Der Marschall Könige der Belgier empfangen.

Division (Besangon) abgelehnt,

der Professor Bugnet durch die Anstel⸗

a

; . bewogen worden sey, seinen Abschied

zu nehmen, hat sich nicht been Die Regierung h

at denjenigen Verurtheilten, die nach uͤber⸗

l. Januar k. J.

die Opposition

Schicklichkeit zum Trotze, gegen das Privat- Leben der—

und ihre Beleidigungen dem Herrn Dupin

bescheiden; nichts war

ist gestern

standener Strafzeit noch unter polizeilicher Aufsicht stehen sollen, den Aufenthalt in den nachstehendin an Spanien graͤnzenden

Departements untersagt: Obere, Niedere und Ost⸗Pyrenaͤen, Haiden, Obere⸗Garonne und Arxiège. Ehen so wenig spollen sie in Paris und den Übrigen Gemeinden des Seine⸗Deßartements, in Loon, Marseille, Bordeaux, Lille, Straßburg, Nantes, Brest, Toulon, Rochefort, borient Und Cherbourg ihren o nsitz auf⸗ schlagen duͤrfen. Mit Ausnahme dieser verschiedenen okalitaͤten duͤrfen sie aber an allen ubrigen Orten residiren, auch ihr Do⸗ mizil nach Gefallen wechseln, insofern sie nämlich 3 Tage zuvor dem Maire angezeigt, wohin ste sich begeben wollen, und eine neue Marschroute erhalten haben. .

Die Rede, welche Herr Dupin bei der vor einigen Ta en stattgehabten Viedereroffnung des Cassationshofes in seiner Ei⸗ genschaft als General Prokurator hielt, schien anfaͤnglich ganz unbemerkt voruͤbergehen zu wollen, weil man schon seit langer Zeit gewohnt ist, in den bei soichen Gelegenheiten von den Beneral⸗Advokaten gehaltenen Vorträgen nichts als eine Anhaͤu⸗ sung von Gemeinplaͤtzen zu finden, und ihnen deshalb wenig oder gar keine Aufmerksamkeit schenkt. Diesesmal aber ist die Rede des Herrn Dupin ein Ereigniß geworden, und zwar hauptsaͤchlich durch eine Ungeschicktheit des „Journal des Debats /. Herr Dupin entwarf naͤmlich in seinem Vortrage eine kurze Biographie der Maͤnner, deren Bilder in der Vorhalle zu dem Sitzungs⸗Saale des n, . aufgehängt worden sind, und hob namentlich mehrere . Zuͤge aus ihrem Pri⸗ vatleben heraus, in denen man allerdings durch Drehen und Wenden eine Anspielung auf die jetzigen Minister, und namentlich auf die kuͤrzlich so vielfach besprochenen Auftritte in Grand vaur erblicken konnte. Die Oppositions⸗Blaͤtter suchten auch etwas dergleichen zeltend zu machen; es wurde aber kaum weiter davon die Rede gewesen seyn, wenn nicht das Journal des Debats“ bei Mit⸗ theilung der Rede des Herrn Hpin die Stellen sorgfaͤltig weg⸗ gelassen hatte, die irgend zu einer solchen Vergleichung Anlaß geben konnten. Dadurch aufmerksam gemacht, bemächtigte sich mit Gewandtheit dieses Gegenstandes, indem sie hauptsaͤchlich den Satz aufstellte: Es scheine, man duͤrse die ausgezeichneten Staatsmaͤnner der Bergangenheit nicht mehr lo⸗ ben, ohne Gefahr zu laufen, die jetzigen Minister zu beleidi⸗ gen; und Herr Dupin ist jetzt wieder einmal, wahrscheinlich je— doch bloß auf kurze Zeit, der Held des Tages geworden. Das Journal des Hébats findes sich nun dadurch in seinem ge⸗ strigen Blatte zu folgenden 3 ngen veranlaßt: Man will in der Nede des Herrn Duptn wir wissen nicht welche beleidi⸗ gende Anspielungen auf War her finden, deren Kollege Herr Dupin in der Deputirten⸗ Kammer ist, und deren politischer Freund er lange Zeit war, Anspielungen, die sicherlich des ernsten Charakters des Herrn Dupin und der feierlichen Gelegenheit, bei welcher sie angeblich stattgefunden, hoͤchst unwuͤrdig gewesen seyn wuͤr⸗ den. Man behauptet, daß Herr Dupin, indem er den ehemaligen Sit⸗ ten eine Lobrede hielt, einen bittern und persoͤnlichen Tadel Köber die Sitten der heutigen Zeit ausgegossen habe. Man behauptet, Herr Dupin habe sich zum Mitschuldigen der Angriffe ge⸗ macht, welche die Opposition sich, den Gesetzen und der

jenigen erlaubt hatte, deren (ffentliches Leben anzugreifen sie muͤde ist. So soll also Herr Dupin, indem er mit seiner ewöhnlichen Beredtsamkeit die Tugenden jener großen Maͤnner . auf die Frankreich stolz ist, und die auch ihrerseits nicht von der Verleumdung verschont wurden, nur eine Gelegenheit u versteckten Epigrammen und zur Sathre gesucht haben! Im Namen der Achtung, die wir, trotz einiger Meinungs⸗Verschie⸗ denheiten, nicht aufgehört haben und nicht aufhoͤren werden, fuͤr den Charakter und fuͤr das Talent des Herrn Dupin zu hegen, protestiren wir laut gegen jene Auslegungen, uͤberzeugt, daß uns der 6 General⸗Prokurator nicht widersprechen wird. Wir nehmen keinen Anstand, im Namen des Herrn Dupin zu erklaͤren, daß er Schmaͤhungen zu sehr verachtet, um ihnen zum Organe dienen zu wollen, und daß er selbst zu viel von der Ver⸗ leumdung gelitten hat, um nicht tiefen Abscheu vor derselhen zu, empfinden. Es ist uͤbrigens eine seltsame Gelegen⸗ heit, welche die Opposition wahlt, um ihre Epigramme in den Mund zu legen. Die großen Rechtsgelehrten, deren Tugenden und deren Leben Herr Dupin geschildert hat, haben sich durch die Mäßigung ihrer Gesinnungen, durch den Ernst ihrer Worte, durch ihre Liebe fuͤr das Gesetz eine hohe Stelle in der öffent⸗ lichen Achtung erworben. Ihr Leben war einfach, ihr Ehrgeiz ihrem Herzen entfernter, als eine gehaͤssige Empfindung, nichts ihrem Munde entfernter, als ein bitteres Wort. Unerschrockene Vertheidiger der oͤffentlichen Rechte, waren sie nicht weniger die Vertheidiger der legitimen Autoritaͤt. Man sieht mit Vergnuͤgen einen der ersten Justizmaͤnner des Koͤnigreiches sich gewissermaßen unter den Schutz jener großen Maͤnner stellen. Man unterzieht sich dadurch der Verpflichtung, in ihre Fuß⸗ stapfen zu treten, und diese Verpflichtung wird Herr Dupin gern auf sich nehmen. Wie sie, liebt Herr Dupin die Gesetze und die Freiheit; wie sie, weiß auch er zur gelegenen Zeit den entfesselten Parteien eine strenge und unerschrockene Stirn zu bieten; wie sie, ist Herr Dupin wegen des Muthes, mit dem er den Thron und die Institutionen des Landes vertheidigte, ver— leumdet worden; wie sie, wird auch Herr Dupin niemals die Billigkeit einem kleinlichen Hasse, noch das oͤffentliche Wohl sei⸗ nem Interesse opfern!“ 3. Die eingegangenen Beitrage zur Errichtung eines Denk— mals fuͤr 4 en n ich bereits auf j2, z Fr. Herr iers hat 500 Fr. beigesteuert. * 6 Mo niteur eil Folgendes aus Spanien: „Man hat in Bezug auf die Gefechte am Asten und 28sten v. M. noch nichts Vestimmteres erfahren, als das, was wir in unserm vorgestrigen Blatte mitgetheilt haben. Die heute eingegangenen Depeschen beschraͤnken sich darauf, die Geruͤchte mitzutheilen,

Gazette meint,

erschossen.

eitung.

tei gewöhnlichen Uebertreibung an sich tragen, finden nur we— nig Glauben; denn Jedermann weiß, daß die Karlisten, die sich naͤher an der Graͤnze befinden, als die Christinos, diese Stellung benutzen, um alle die Nachrichten zu verbreiten, die ihren An⸗ haͤngern Vertrauen einflößen koͤnnen.

Die 5 de France enthält heute Buͤlletins vom Asten und 28sten, die von dem General Eguig unterzeichnet sind. Im Wesentlichen besagen dieselben nur, daß Cordova, zu einem eiligen Ruͤckzuge gendihigt, große Verluste erlitten habe. Naͤhere Details geben aber diese Bulletins auch noch nicht. Die Cordova werde sich gluͤcklich preisen können, wenn es ihm gelange, wieder uber den Ebro zuruckzukonimen.

Die Gazette de France berichtet, daß der Infant Don Sebastian am 1. November der i Messe in Tolosa beige⸗ wohnt habe. Eben dieses Blatt behauptet, die Riegierung habe gestern die Nachricht erhalten, daß die Obersten Evans und Jau⸗ reguy in der Umgegend von Bilbao eine Niederlage erlitten hät⸗ ten. Auch liest man in der Gazette einen Rapport des Befehls⸗ habers der Karlistischen Armee in Biscaya an den Kriegs- Mi⸗ nister, worin es heißt: „Am 22sten bei dem Ruͤckzuge des Fein⸗ des auf Bilbao machten wir zwei Ausländer (wahrscheinlich Englaͤnder) zu Gefangenen; sie wurden am 23sten Nachmittags Seitdem hat sich nichts zugetragen. Gestern ist J Auslaͤnder und heute sind deren 3 zu uns uͤbergetreten. Das Hauptquartier des Don Carlos war am 29sten in Salva tierra, Es ist hier in Paris die erste Nummer der in Tolosa erscheinenden „amtlichen Zeitung“ des Don Carlos angekommen. Dieselbe ist vom 27. Okt. datirt, enthält aber wenig Neues, es sey denn die Nachricht, daß Herr dizabal wegen Abtreiung der Balearischen Inseln mit Englan mnterhandle, um sich auf diese Weise fuͤr die der Spanischen Regierung geleisteten baaren Vorschuͤsse bezahlt zu machen. J ; .

Die Sentinelle des Pyrenées erwähnt des noch un— verbuͤrgten Geruͤchts, daß sich die Karlisten Calatajud's in Ara— gonien bemaͤchtigt hätten. ;

In Baponne ist aus Llivia (Catalonien) vom 27sten die Nachricht eingetroffen, daß am 23sten Guergus unter den Mauern von Manresa zwei Corps Christinos voͤllig geschlagen und ihnen 3 Kanonen abgenommen habe. Aus Sarago ssa wird vom 28sten geschrieben, daß die ganze Kolonne der dispeo⸗ niblen Truppen und die Miliz wieder in die Stadt zuruͤckgekehrt seyen, verfolgt von der Karlistischen Kavallerie, die bis Monte Torreno vorgegangen ware. 4

Greßbritanten und Irland.

London, 7. Nov. Der Russische General Suchosanet ist von hier nach den Manufaktur⸗Distrikten abgereist.

Die Tim es beginnt ihr heutiges Blatt mit folgenden Be⸗ trachtungen: „Es verbreitet sich immer mehr Licht uͤber die un— gluͤckliche Lage, in welcher die Minister des Koͤnigs sich befinden, und uͤber den schlechten Charakter ihrer Maßregeln, je mehr sie dieselben zu vertheidigen suchen. Ihre täglichen Organe haben endlich angefangen, die Maske fallen zu lassen, und statt sich noch so zu stellen, als ob sie die abscheuliche Verschwoöͤrung zwi⸗ schen den Papisten und Amtsjaͤgern gegen die Kirche in Iriand deshalb rechtfertigten, weil sie dieser protestantischen Institution durch Entziehung der Fonds, vermittelst deren si— bisher bestan⸗ den hat, Festigkeit zu verleihen wuͤnschten, behaupten sie jetzt, so

weit sie dies verbluͤmt thun konnen, daß es recht und staats klug

von den Ministern des Koͤnigs sey, auf Abschaffung der herr⸗ schenden Kirche in Irland zu denken. Jedes Argument, ohne Ausnahme, dessen sie sich in dieser Hinsicht bedienen, laͤuft dar⸗ auf hinaus, jede Religion als Staats Institution zu verwerfen und das System anzüempfehlen, wovon die Vereinigten Staa⸗ ten das einzige in der Geschichte und Ueberlieferung der civilisirten Welt bekannte Beispiel darbieten. So erfreulich es auch seyn mag, die⸗ sen Uebergang von Heuchelei zu Unverschaäͤmtheir zu sehen, da es doch wenigstens auf eine kleine sittliche Besserung deutet, so ist die Thatsache doch von der Art, daß sie im ganzen Koͤnig⸗ reiche bekannt werden muß, indem die Vertheidiger und Organe der whigistisch- radikalen Minister endlich die von Lord John Russell und anderen Ministern im Parlamente abgegebenen Be⸗ theuerungen und Erklärungen, daß der große Zweck der Irlän⸗ dischen Maßregeln die Befestigung des Protestantismus und die Erhaltung der Kirche sey, fuͤr gaͤnzlich falsch und unwahr aner⸗ kannt haben. Ueberall muß irgend eine Form der Civil-⸗Re⸗ gierung vorwalten, und wir, die wir Freunde einer Staats-Re⸗ ligion sind, behaupten, daß es auch uͤberall Eine herrschende Kirche geben muß. Die Frage ist nun fuͤr uns Englaͤnder, welcher Kirche wir den Vorzug geben sollen. Die allgemein ste Ansicht in dieser Beziehung ist, daß der Glaube der Majoritaͤt der des Monarchen * muͤsse; nimmt man nun aber das Ver⸗ einigte Koͤnigreich als ein Ganzes, so ist die Anglikanische Kirche die Kirche der Majoritaͤt. Wenn sie es aber nicht wäre, welche andere koͤnnte wohl 9. herrschenden ausersehen werden? Unter den protestantischen Dissenters sind die Independenten die zahl⸗ reichsten; diese wuͤrden aber keine herrschende Kirche bilden wol⸗ len, wenn man es ihnen auch morgen vorschluͤge. Die Baptisten haben eben so große Abneigung dagegen. Die Presbyterianer machen nicht mehr als ein Achtel der inwohner des Vereinigten Königreiches aus. Nun kamen also die Katholiken an die Reihe. Wenn diese aber auch die Halfte der Bevölkerung von England bildeten, wie sie der Zahl nach die große Mehrheit in Irland sind, wird es allen Protestanten beider Inseln einleuchten und bekannt seyn muͤssen, weshalb der Papismus, wenn man auch alles Andere zugestehen wollte, unter keiner Bedingung zur herrschenden Religion dieses Staats gemacht werden durfte“

Die Times giebt noch einen Auszug aus dem Artikel der „Edinburgh Review“ uͤber das Oberhaus, der dem Lord Broug⸗ ham e,. rieben wird, um zu zeigen, wie der Verfasser dieses Aufsatzes glaubt, daß das jetzige Kabinet sich behaupten könne, ohne zu der Abschaffung des Oberhauses seine Zuflucht zu neh⸗ men. „Wie koͤmmt es“, so wird in jenem Artikel gefragt, „daß

die die Karlisten uͤber den Ruͤckwug Cordova's nach Vittoria aus— streuen. Diese Geruͤchte aber, die den Stempel. der, dieser Par⸗

dieselben Lords, denn es sind noch eben dieselben wie die Lords