1835 / 361 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Num m er der Pfandbriefe.

. 4

8 A

bi⸗ 28933

bis 37

bis 40

Al und 42 43 bis 45

46 M und 48 29038 his 29039 50 bis 6* 65 bis 7tz 77 bis 86 87 bis 92 93 his 95 bis 99 bis 29102 bis 5 6 bis 9 10 bis 12 13 und 15 und

96 29100 3

und bis

bis

bis bl 1 bis 30680 bis 720 bis 50 . 65 32358 bis 32490 323586 und 32587 S8 und 89 906 bis 94 95 bis 32602 32603 und 1 7 und 8 9 bis 12 bis 17 bis 27 8 bis 30 bis A1 bis 32 bis 355 bis 62 bis 74 bis 79 bis 93 bis 961 2 bis 33075 bis 88

Betrag bes fanpbrieses (in Gold yum Courant

00 300 2090 100 80 10900 1000

big 33113 bis 33143 bis 89 bis 23 bis bis bis

bis bis bis bis bis bis bis bis

82 33291 97 33301 bis 3259

60 bis 71 272 bis 3nesz3 Sa bis 99 34300 bis 33305

306 9 bis 11 19 bis 22 23 bis 26 27 bis 33 34 bis 36 67 ; 69 314371, 34372 und 33376 13 52 z 1377 34379 bis 34302 3

34404 bis 8 9 bis 19 bis 19 bi 52 bis 358 bis

SA bis

88 bis

92 bis 96

97 bis 34302 ? *35)3 bis 31508

9 bis 11

34

S8 bis 35113 und 35118 z51 18 bis 35121

280 bis

500

88

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Rumm er der Pfandbriefe.

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77 bis S4 bis 90 91 bis 98 99 bis 352065 z8207 bis 212 13 bis 22 23 bis 28 29 bis 32 91 his 98 99 bis 35308 35509 bis 35312 37 A28 bis 37330 21 bis 50 l bis 55 S6 und 357 38 his 61 bis 614 his s und 75 bis S0 bis S3 bis S8 bis

94

93 bis 37502 7503 bis 6 7 bis 11 12 bis 20 21 und 22 37523 bis 37529 39 und 31

32 35 und 3 325 bis 37 38 bis 45 bis 3 bis 67 bis 77 his

S3

91 und 92 38367 bis 38371 72 his 79 S0 und 81 S2 bis 87 ð bis 92 93 bis 96 97 bis 38301 8402 bis . 5 und 6 8 bis 19 bis 25 bis 39 bis 26 bis A6 bis

3196 bis 3200 7721 S8 a6

S936 und sos?

44 bis A7

58 und 61 und 64 bis

9928

10685 bis 10689 11027 bis 11039 32 bis 37 12118 his 12127 399 00 bis A02

z bis 6

7 bis 9

10 bis 13

17 bis 33

33 bis 37 38 bis 42 43 bis A9

0 und 51 733 bis 757 Sas bis 852 13198 bis 13117 13429 bis 13324 ösz bis 691 24393 und 22195 676 und 677 Is und 730 9Iß und 917 31 und 52 29182

. 85 20636 bis 30639 40 bis A5 Atz bis 50 51 bis 55 6 bis 60 31517

23314 und 33315 z3a204 bis 3256 za6 50 bis 659 36038 1 6510 bis 3543

3769tz 38965 und

38966 39695 89733

69 A207 bis A1270 7I bis 80 Al281 his 1299 vl bis 96 615

,, . Nachbenannte ) Gotthelf gr

* M 0

etal⸗Ladun zersonen, als:

rich Idhmlich, aus er im . 1808

g.

Wander ugust. oda

6.

Betrag des / Pfandbriefe resp. in Gold und Courant 2 Thlr.

Groß schirma os als Schmidt⸗ sft gegangen und seit Septhr. desselben Jah⸗

Hua80 res zuletzt aus Raab in ungarn von sich Nach⸗ richt gegeben hat, und dessen elterliches Vermß⸗ n in 213 Thlr. 19 gr. besteht. ferner:

obann David Keller, aus Niederbobritzsch ge⸗ därtig, welcher im Jahre is11 als Gemeiner in Regiment ö. Maximilian mit nach Torgau marschirt ißt, u im Jahre 1813 zuletzt aus Stral⸗ sund an seine Anverwandten in Niederbobritzsch geschrieben hat, und deffen Vermdͤgen in A9 Thle⸗ ä gr. vaͤter lichen und 16 Thlr. s3 gr. mütterli⸗ chen Erbtheile besteht, J . welche aber beiderseits seitdem verschollen sind, und über deren Lehen oder Ableben auch sonst keine Ge⸗ wißheit zu erlangen gewesen, werden nunmehr auf den Antrag der ihnen bestellten Abwesenheits⸗Vor⸗ munder und ihrer präsumtiven Erben nach Maßgabe des höchsten Mandats vom 13 Rovember 1779 und des Patents vom 9. September i826, ingleichen alle dicjenigen, welche als Erben oder aus irgend einem andern Grunde an deren Vermögen Anspruͤche zu haben vermeinen, hiermit edictaliter und peremtorie vorgeladen, ;

den Zwanzigsten Januar 18365 an hiesiger Kreisamtsstelle entweder personlich oder durch gehörig legitimirte und was Auswaͤrtige be⸗ trifft, mit gerichtlich recognoseirten Vollmachten ver⸗ sehene Bevollmaͤchtigte zu erscheinen, unter der Ver— warnung, daß die Abwesenden für todt, deren Erben und Glaͤubiger aber von dem Vermdgen derselben fuͤr ausgeschlossen und resp der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand fuͤr verlustig werden erachtet werden, 9. in sothanem Termine zu legitimiren und! ihre Anspruͤche gehörig anzubringen und zu beschei⸗ nigen, hieruͤber mit dem verordneten Contradictor rechtlich zu verfahren, nach abgesetztem rechtlichen Verfahren aber den Zehnten Februar 18356.

der Inrotulatson und Versendung der Acten nach rechtlichem Erkenntnisse, so wie den. Neunten März 1833

der Publication cines Bescheides oder Urthels, wel⸗ ches tei ihrem Außendleiben Mittags 12 Uhr fuͤr publicirt wird geachtet werden, gewärtig zu seyn, und zur Annahme kuͤnftiger Ladungen und Auzferti⸗ fuß in Freyberg wohnende Sachwalter zu be⸗ stellen. / 1 Datum Krelsamt Freyberg, den 19. August 1835. Königl. Saͤchf, bestallter Kreis, Amtmann daselbs (L. S) Gottlieb Adolph Toepelmann.

1

2)

Demngch Uns Buͤrgermesstern und Rath der Stadt Rostoct der Faͤrber Jtuͤhe hierselbst um die Edsetal⸗ Ladung seines verschollenen Curanden, des Schnei⸗ dergesellen Gottlieb Joachim Friedrich Reincke, ei— nes Sohnes des im Jahre 1763 hierselbst verstorbe⸗ nen Schneidermeisters Christoph Jeincke! welcher vor laͤngeren Jahren auf die Wanderung und zuletzt nach Wien gegangen, seit dem Jahre 180 aber von seinem Leben oder dem Srte seines Aufenthalts keine Nachricht gegeben hat Zwecks der Entgegennahme seines suh Cura gesetzten Vermögens, zugleich aber auch um die Vorladung deffen etwaniger Intestat⸗ Erben, welche Anspruͤche an sothanes Euratel - Ver⸗ mogen zu haben vermeinen! geziemend ersuchet. Wann nun diesem Petito deferire worden, so laden Wir den vorgedachten Sch neidergesellen Gottlieb Joachim Friedrich Reincke, Suh hracjudicig sinali, daß dessen bisher sab cura gestandenes Vermdͤgen seinen naͤchsten Erben werde ausgekehret werden, eveutuuliter aber deffen Intestat⸗ Erben, mittels ge⸗ genwaͤrtiger Edietal Ladung! hbertunlriJs vor, und wollen, daß selbige sich binnen 2 Jahren dato Sor

'anserm Obergerichte glaubhaft melden, auch Letztere ihre Anspruͤche specistee angeben und sofort beschei— nigen sub poena pre nnn hröeclasiohis., und ein- tretender rechtlicher Verfuͤgung uͤber das gedachte Curatel⸗Vermoͤgen. Publicatni Jussu Senatus. Rostock, den 27. Oc⸗ tober 1831.

Kon kurs⸗Ausschreibung der Bibliothekar s⸗ stellean der Krakaner universitzt.

Von Seite des Aacademischen Senats der FJagel⸗ lonischen Universitaͤt wird hiemit kund gemacht, daß die Bibliothekars-Stelle, wobei die Bibliographie durch drei Stunden wöchentlich in Polnischer Sprache vorgefragen werden soll, mit den fixen jaͤhrlichen Gehalte von 7009 Polnischen Gulden, mittelst Koön⸗ kurs⸗Hruͤfung besetzt werden wird. Diejenigen, welche um diese Stelle einkommen wollen, haben ihr Ge— such an den kreetnr hlazniticus laͤngstens bis 2) Fe⸗ bruar 1836 postfrei einzuschicken, und mit nachst hen⸗ den Zeug nissen und Urkunden zu belegen: 1) Tauf⸗— schein: S Curriculum vilue; z das nach abgelegten strengen Pruͤfungen an der Krakauer, oder an ciner in den Ländern der drei Allerhöchsten Schutzhoͤfe ge⸗ legenen Universitaͤt erlangte Doktor⸗Diplom;

) soll der Kandidat beuckunden, daß er an einer ansehnlichen Bibliothek eine Zeitlang sich geuͤbet, und hinlaͤnglich init der Einrichtung und Manipu— lation eines Bibliothekars bewandert sey:

5) soll bewlesen werden, daß der Kandidat allge⸗ mein der slavischen oder wenigstens der volnischen Literatur und Bibliographie kundig sei. Derjenige, welcher mehrere Sprachen, vorzüglich einge gen id ten besitzt, erhaͤlt den Vorzug 'vor den Mitkonkur renten;

6) soll der K

Kan didat beweisen, daß er die Numis. matik und die Manipulation der Buchdruckerei ge⸗ nau kenne, um sish zu uͤberzeugen, daß jer sowohl das Muͤnz⸗Kabinet in Ordnung zu erhalten, und in— sofern es möglich waͤre zu vermehren, als auch die Buchdruckerei vor Veschaͤdigung durch jene Personen, in deren Haͤnden dieselbe sich befindet, mitteist ge⸗ ,, Aufsicht zu bewahren im Stande sein wird;

n h (oll, der Kandidat beweisen, daß er Kenntnisse der Diplomatik besitze, um nicht nur die alten Ma⸗ nuskripte genau zu lesen, sondern auch das Alter, in welchem dieselben sind geschrieben worden, zu be⸗ stimmen im Stande waͤre.

Alsdann werden jene Konkurrenten, welche nach Einsicht und Pruͤfung ihrer Gesuche und Beilagen vom akademischen Senate fuͤr qualifteirt anerkannt werden, vom Rector Magnisicus zur Konkurs⸗Pruü⸗ fung eingeladen, welche an den unabaͤnderlich fest⸗

esetzten Tagen, naͤmlich den 14. April 1836 schrift⸗ , den 15. d. M u. J. mündlich in Polnischer Sprache abgehalten werden wird.

Krakau, den 19. Dezember 1835.

6a) Sekreiair des akademischen Senats: A. Czapsti.

gegebenen Prospektus kurz das reiche schrift an, die serm Verlag erschienene Organ fuͤr vollständige M dzin Literatur des gesanim Die beim aͤrztlichen der Herausgeber w genheit der Original- Abh und gesunde gen. Sie zerfaͤllt in: 5 ĩ handlungen aus dem Gebitt der gesammten Medi ge aus der neuesten mediein. Literat des Auslandes i

fuͤhrlich, daß di

gern den veedienen.

Auslande, thei laͤndischen medsein aus

fehlen und jedesmal einnehmen sollen, wir

Geburts⸗ und Todesl heits Constitutionen, Operationen in K Monate

Berichte uͤber bie Lehrstuͤhle, Aufgaben,

schaftlich geordnete Literatur zer Kritik der einzelnen Schriften, liefern.

dle Breitestraße Nr. 23.

Nachdem Herr Ernst Eduard Tenneberg, Cand. ju aus Pößneck gebuͤrtig, am 21. Sezember 183 verstorben ist, dessen nachgelassene Erben jedoch denken getragen, den eingezogenen Erkundigung zu Folge sehr ü berschuldeten Machlaß sofort an treten, darauf die Herren Carl Hochhansen z Adolph. Fournes mit den bekannten Gaͤubigern Vergleichs⸗ Unterhandlun gen getreten und angezth wie ein Accord dahin zu Stande gekommen, daß gegen Ueberlassung des gesammteñ Aetiv⸗ Nach⸗ und gegen jurz cessg den gemeinen Glaͤubign 2 pCt. zu gewähren, nicht weniger saͤmmtliche richtskosten zu uͤbernehmen versprochen, zu jn Sicherheit aber zugleich auf Edictal⸗Ladung dern bekannten Glaͤubiger angetragen haben, so we ) hiermit alle diejenigen, welche an den Nach la rannten Herrn Ernst Eduard Tenneberg, als biger, oder aus irgend einem andern Grunde spruͤche zu haben vermeinen, nach Maßgabe des guddigsten Mandats vom 13. November 1779 and oͤffentlich geladen, daß sie h

den Neunten Januar 1836, ls welcher zum Liquidatsons- Termine an bern worden, zu rechter früher Gerschtszeit an hit Un versituts Gerichtsstelle resp. gehörig bevormun in Person erscheinen, mit den Herren Hochhm) und Fournes gütlich Verhßr und Handlung pf und da moglich dem beabsichtigten Vergleiche han ten, in dessen Entstehung ihre Anspruͤche und gn derungen liquidiren und beschei unter der Verwarnung, daß diejenigen, welche Anspruͤche nicht gehörig liquidiren fuͤr ausgeschln doll der Theilnabme än der Masse und ihrer sprüche, so wie der ihnen etwa zustehenden Reg wohlthgt der Wiedereinfezung in den vorigen En fuͤr verlustig, nicht weniger diejenigen, welche z erscheinen, sich aber wegen Annahme des vorlig den Vergleichs nicht deutlich erklaren, fuͤr einn gend werden geachtet werden, sobann mit den Hen Hoöchhansen und Fournes binnen der gesehlichen sh wöchentlichen Frist verfahren, und

den 3éehnten Februg . der Publicatlon eines Vraͤclusiv Bescheids wegen Außengebliebenen, so wie

den Zweiten März diet. 4. der Inrotul zur Versendung hn

ation der Aeten rechtlichem Erkenntniß oder der Abfassung eines Gy, Sechszehnten April ej. af

richts bescheides, ingteichen den der Publication sothanen Erkenntnisses gewaͤrtg sein, auch diejenigen Glaͤubiger, welche nicht im Ortt des Gerichts wohnen, zur Annahme kuͤnftiger Ladun— geu und Zuferttgungen einen hiestgen Bev oll maͤchtig ten bestellen sollen. ; Leipzig, den 8. August 1833. Das universitätsgericht das. Dr. Ruüͤling. Böttger, Act.

Verkauf eines Gasthauses. Das im In- und Auslande ruͤhmlichst bekann Gasthaus zum Ilgtel qe Sars, in Leipzig, welch seit einer Reihe von Jahren von meinem verstor ben Ehemanne H. G. Frlediein, bewirthschaftet worden soll Erbtheilungsbaiber aus freier Hand verkauft wen den. Die Einrichtung des figteßs befindet sich j jeder Hinsicht im besten Zustande, und beim Verkouf desselben konnen, nach Beßsn den, die nicht ungnsehn⸗ lichen Wein vorraͤthe, so wie ein bedeuten des yheny⸗ tarium an Silberzeug n. f w. mit uͤberlassen werden. Reellen Käufern, nicht unterhaäͤndlern, wird Hr Adn, C. Schleinitz in Leipzig, auf porto freie Anfragen nahere Auskunft erthrslen. Leipzig, im Dezember 1835. A. S verw. Fri edlein, geb. Hartmann

1 . mam m, me, mm,, mem me. 1 1

Literarische Anzeigen.

A n i . Anfangs Januar 1835 versenden wir das erste hist

der in unserm Verlage erscheinen den;

VTeitschrift rür de Sesam im!e MNediein. mit hesonderer Rücksscht zu Ilospifalprati und ausländische Listeralür. li crausgen chen vn den DD. Diekfenbzreh in Berlin, Finch und Oppenheim in llamhurg. 1 Insem wir uns auf den bereits im October ae beziehen, fuͤhren wir hier n In haltsverzeich niß dieser neuen 35 durch das Aufhören des bisher in

n „Magazins“ das eist

ittheilun gen aus der n ten Auslandes sein nin ,, . wohlgelittenen Namn den

8 *.

nheit. andlungen, die sse in ihn Zeitschrift aufnehmen, so wie fuͤr dle strenge Wil Kritik der auszujiehen den Schriften bit

l. Driginal-Ab cin. II. Au szuͤ sein gedraͤngter Sprache, doch fo au e Sch III. Bibiĩiographie.

Wichtigkest wegen, z ignen, aber dennoch

Schriften, die ihrer gerin⸗ . u keinem groͤßern Auszugt ich e

IV Erfahr ls

den Berichten

Außer diesen 4 Ha d dieselbe noch enthalten: . Originalnott tli⸗ isten, Witterung. und RKra beson dere Vorfdlüe, Aufnahm ] ran kenhaͤusern wahrend der ichn ,

Vermisch ter. die Stiftungen neuer 6 und unterrichts⸗ An u. s. w.

VI.

Heft des neuen Jahres wird eine aus

Auftrage auf diese Zeitschrift übernimmt in Berl

En s lin sche Buchhandlu

J. Dezbr. 1838.

ambur J Perthes & Fesset

ali

nigen sollen, und

h den Land. und Stadtrichter Jockel zu Heiligenbeil fuͤr den

demselben für die Gehi⸗

riften selbst entbehrlich werden

kurz beruͤcksichtigt zu ic

ungen und Nachrichten aus den zus den hesten und neuesten ant. ischen Zeitschriften entlehnt, thels über die Verhandlungen der äh, waͤrtigen medicinischen Gesellschaften. ; uptrubriken, die in keinem Hin

möglichst gleich vielen Ram

zen aus der aͤrztlichen Prat

Correspondenz⸗Nachrichtch ige , ; stalten, reh

I. Das lehte Heft des vollendeten oder das Cin

fuͤhrliche wiscr⸗ des Auslandes, mit lu

ng (Ferd. Muller)

A1I8emein

ce Staat

ypreußis

Berlin, Mitt wo

amtliche Nachtichten. Kronik des Tages.

* Koͤnigs Majestaͤt haben Sr. Majestät dem Könige n Sach sen den Schwarzen Adler⸗Orden verliehen.

Se. MajestJt der König haben dem Rendanten Eichler, der General- Kommission in Stendal, den Rothen Adler⸗ en vierter Klasse zu verleihen geruht.

Des Königs Majestät haben den bisherigen Land- und ladtgerichts⸗ Rath Barnheim zum Ober Landesgerichts Rath . des Ober⸗ Landesgerichts zu Insterhurg zu ernen,

t. . Des Königs Majestaͤt haben zu Kreis, ustiz⸗Raͤthen im parement . Ober Landesgerichts zu ö. zu ernen⸗

. * k

hen Land⸗ und Stadtrichter, ustiz⸗Raih Wiesner zu Lieb⸗

stadt, fuͤr einen Theil des NKreises Mohrungen, naͤnilich fuͤ . Stadtgerichts zu Liehstadt,

3 6 Bezirk des Land⸗ und zn ande und Stadtrichter Wi'l zu Neidenburg fun den

Kreis Meidenburg, 4 den Stadtrichter Lin dem ann zu Schippenbeil fuͤr ben Fried⸗ lander Kreic. l

Kreis Heiligen beil. Des Königs Majestaͤt haben dem im Finanz Ministerlum hestellten Geheimen Registrator und Vorsteher Ernst Lud, Schultz den Hofraths⸗ Charakter zu verleihen geruht.

. Im Bezirke der Köoͤniel. Regierung her u Breslau ist der Pastor Wach ser in Habelschwerdt Dastor an die evangelische Civis, Kirch⸗Gemeinde in Glatz

fetzt worden; , ; Koln ist die durch die Resignatton des Psarrers Burg Pfgrrstelle zu Wipperfürth dem bisher,

su ß rrledigte katholische Pfarrer Dunner zu Lützenkirchen verliehen worden.

6

Zeit u

ngs⸗Nachrichten.

Ausland.

Frankreich.

. Der Freiherr von Werther wurde vor— Abend und der Fuͤrst von Talleyrand gestern Nachmittag

s dem Könige empfangen, nachdem Se. Majestaͤt drittehalb

hden im Minister⸗Rathe praͤsidirt.

Im Moniteur liest man: „Der Koͤnig hat gestern Abend Schreiben von dem e von Orleans erhalten, worin et seine am 19ten in Toulon erfolgte Ankunft meldet. Der mn halt seine Quarantaine am Börd des „Montebello“ ab, p wird erst am A5sten die Reise nach Paris antreten können. war, in Folge der erlittenen Anstrengungen und der schlech⸗ Jahreszeit, in Mostaganem unwohl gewesen, ist aber jetzt ä wieder hergestellt. Der Kriegs ⸗Minister hat von dem uschall Clauzel einen detaillirten Bericht uͤber die zahlreichen glänzenden Gefechte erhalten, welche die Armee wahrend die⸗

Anzigraͤgigen Feidzuges geliefert hat. Wir werden morgen Details mittheilen; fur heute begnuͤgen wir uns mit der merkung, daß Soldaten und Off here die Ehre des Franzoͤ⸗ zin Namens wuͤrdig behauptet haben.“

Das Journal de Paris enthaͤlt Folgendes: „Die Re⸗ rang hat gestern Nachmittag eine telegraphische Depesche mit Nächricht chaten, daß die Franzoͤsische Armee, von Mascara

mend, . angekommen war. Die Depesche ist

aeg e, einbrechende Dunkelheit unterbrochen worden. heral Oudinot ist am linken Schenkel verwundet; die Kugel durch das Fieisch, ohne den Knochen zu beruͤhren, oder

r enn. Verletzung zu verursachen. Die Schiffe, die wnnzen und sein Gefolge nach Frankreich gebracht haben, n am 14ten von Mostaganem abgegangen.“

Der Marschall Clauzel hat am 7ten d' in Mascara solgen⸗ I KLagesbefehl er lassen: „Soldaten, Ihr habt mein Vertrauen lieminen gerechtfertigt und in wenigen Tagen das Ziel er⸗ be das ich Euch gesteckt hatte. And *. S habt Ihr bei

gnogzirung per Schluchten am Sig m Eifer haßt Ihr das feindlich; Jlch wir uns demselben nur genäher 6 und die Zahl der Truppen, eren. Am 3ten habt Ih

ch floh

parts, 2z. Dez

der vor Eu

rmt und dem Feuer der

aret, habt Ihr abermals

hen erke verschanzten Truppen te von einem edlen Feuer fort. sssen, noch Habrus aufgestellt. Sidi⸗Ibrahim auf den

Emirs angegriffen;

zu treiben. Am

e starke Position ge⸗

33 Feinde besetzt gehalien

en Verlust zufuͤgtet Am

Mascara eingeruͤczkt, das

impft, nicht zu Tagen vor Euch jene rchtbar schilderte, und deren Tapferkeit ans Licht gezogen

mnen, die von rde, denen Ihr mngendlich seyd Ihr Emir, von den

7 eidigen wagte en verla

So ist in wunden, die ;.

lacht u r. J

1

2

glaͤnzenden Waffenthaten berichten; werden mit Euch zufrieden seyn und Belohnungen ertheilen.

Das Journal des

gende Details hinzu:

Stadt durch suchen

zen, Gerste, Stroh, zwieback, einen ansehnlichen Vor rath Schwefel und mehrere Salpeterlager. Die in dem Gefecht an der Macta verlorene Haubitze, einige Pulverwagen und La⸗ fetten, die bei jener Expedition in die Haͤnde Abdel⸗Kader s ge⸗ sallen waren, wurden wiedergefunden, einige alte Spanische Ka⸗ honen wurden vernagelt. Ain Sten erklärte der Bei Ibrahim, Mascara waͤre ein zu entfermn er Punkt, und verlangte mit dem Heere nach Mostaganem e, ie Juden baten ebenfalls um die Eriaubni Armee

durch wu

Obigen noch fol⸗ schall Clauzel die agazine von Wei—⸗

le die ö. beschwerlichen n Machdem in der ge General ⸗Advokat von d Angeklagten von Saint Etienn

Pairshofes der nsoren der beiden aus fuͤhrlichen Vor⸗ ufgehoben. In der Advokat Plougoulm lustonen des General- Prokurators dieser die Anklage bloß in Bezug auf einen

di wissen Nicot, zuruͤcknimmt. es Departements des Pas, de⸗ am 1 d. M. statt des verstorbenen

den Staarsrath P

niß des Grafen in

che St. Philippe⸗-du⸗Roule wurde der Körper nach dem irchhofe des Pater La Chaise gebracht, wo der Deputirte, Ba⸗ ein Verwandter des Verstorbenen, die Stand⸗

Beendi

K ron von Schonen, rede hielt.

Es sind hier Nachrichten von der Spanischen Granze vom 19ten eingegangen, wonach die Karlisten am I7ten die Be⸗ lagerung von St. Sebastian von neuem beginnen wollten; in⸗ dessen war man in der Stadt selbst ohne große Besorgniß, da die Garnison verstaͤrkt und neu verprovlantirt worden war. Die Sentinelle des Pyrenses von demselben Tage berichtet Folgendes: „Es werden in dem Hauptquartiere des Don Ear⸗ los beträchtliche Summen aus Frankreich erwartet, die dazu be⸗ stimmt sind, den ruͤckstaͤndigen Sold der Armee uͤnd die letzten

riegs Munition und Equipirungs⸗ Ge⸗

Bemertenswerth ist, daß alle Lieferanten er Rechnungen auf einen bestimmten

an welchem dann aber ĩ

ich als ob die Gelder

egelmaͤßig einliefen.

Lieferungen mit derselbe erklaren läßt, daß der Schle

mmt

haben.“

Der Indicateur enthält folgendes Schreiben aus St. Sebastian vom 18ten d.: „Da die Karlisten in den letzten Ta⸗ gen auf ein Franzoͤsisches Fahrzeug gefeuert hatten, welches in den Hafen einlief, fo blieb das Krle s⸗Dampfschiff „Meteor auf der Rhede, um im Noth fall die Franzoͤsische Flagge zu be— schuͤtzen. Der Capitain des „Meteor“ forderte die Handels Kemmer und den Marine⸗Kommissarius auf, Anlege⸗Holg nach der ihede zu schaffen, um sich desselben beim Ankern bedienen zu können. Als zur Ausfuͤhrung dieser Maßregel Spanische und Franzoͤsische Schaluppen mit entfalteter Flagge nach der Rhede kamen, feuerte die KLarlistische Artillerie abermals drei Kanonenschuͤsse auf sie ab. Der Capitain des, Meteor“ ließ die Schaluppen sogleich entfernen und begann das Feuer auf die Karlisten mit einem A tundvierzigpfuͤnder, der sich auf diesem Schiffe befindet. Die arlisten antworteten, und man wechselte nach und nach 18 Kanonenschuͤsse. m 1 Uhr Nachmittags lichtete der Meteor“ die Anker, um sich nach der Passage zu begeben, wobei die Karlisten noch den letzten Schuß auf ihn thaten. Man hat den General Harispe von diesem Ereignisse in Kenntniß gesetzt.“ ;

Au einem anderen Schreiben aus St. Sebastian heißt es;, „Der Capitain Guittet, Capitain des Bordeauxer Schiffes „Amour de la Patrie“ ist in der vergangenen Nacht mit = seiner Leute, durch einen unseligen Merthum, von den Ehristinos getöͤdtet worden. Das Schiff lag bei den Molen vor Anker, und da der Capitain in der Nacht eine Veranderung seiner Lage für nothwendig hielt, so he ahl er, die Anker zu saelfr Die Chri⸗

Soidaten /

hr unter den Augen des Kronyrtn er und 8. r, .

uer Ober⸗General werden dem Kanige Cure

telung land

worden seh. G

d ene

Gnaden in Fo

Offizieren der

Theil zu nehm welches er in

Oberhaug au hauptet er, kob II. sey Stelle auf d Times:

ausgewaͤhlt? gende, das naͤ Monarchie au

cellenz der Lo Reynolds, oh

tage die Koni

taͤuscht, wenn

die an i Verein Vereins, schlossenen Spitze des

gen Gruͤnden getreten sey;

den G

stinos, welche das achthaus auf den Molen besetzt hiel⸗ ten, glaubten ein Karlistisches Dahrmnaug vor sich zu haben, ga

ben Feuer, und jene traurigen Irrthums. n der heutigen Boͤrse wollte man wissen, daß die Vermit⸗

En e e lee von unserm Kabinette desinitiv

London, 22. Dez. Folge einer leichten Erkaltu muͤssen, sie wuͤrhe schon haben ausfa uͤberaus unfreundli Lord Stanley einen Besuch ab, und Letzterer will von gestern mit den uͤbri Pozzo di Borgo, dem silianischen Gesandten bei derzog von Nichmon

Lord Brougham, siedler von Petersham an diesem Orte in sti gestern von dort mit Weihnachts Feiertage nach Brougham⸗H Spencer ist zu W Park zuruͤckgekehrt. Der Sun sagt sicherten, und ma l

men wuͤrden, und als

so Anspruch Kette wurde weggewo wurde an dessen S

Das Dublin

muͤthige Handlung mit Ehre bedeckt.

Gemeinwesens, weiches dikt und Urtheil beleidig

sung aus Newgate. schaft einer unparteiischen Gerechtigkeit in Ir Mulgrave hat bewiesen, daß eine ehrliche suͤrchtet, gerech

einen hochherzigen Englischen Edelmann setzt, Souverain in unsere Mitte gesch gen und die Functionen der Kro

Herr Speirs, Parlaments; hn gerichtete Aufforderu

errn ser Verbindung sächlich deshalb gestiftet sey, um

4 treten,

des Landes zu henimen und zu b stehe, der zwar rechtlich,

die wahren Interessen daß unter dem Deckmantel eines Ackerbau⸗V desselben . zeug zur Erreichung der politi n wen, ,. seines vom 18ten d. einung, daß die standenen Nachtheile

8 Zeit ug.

ch den 0 ten Dezember

drei Unglucklichen wurden die Opfer dieses

s in unseren Streitigkeiten mit den Nord⸗Ameri⸗ angenommen

roßbritanien und Irland.

Ihre Majestaͤt die Königin hat in ng eine Zeit lang das Zimmer hüten jedoch, da sie wieder vollkommen genesen ist, ren koͤnnen, waͤre nicht das Weiter jetzt so ch.

stattete am Sonntage dem Lord Melbourne Brighton aus, wo er gen Kabinets-Ministern nebst dem Grafen Marguis von Conyngham und dem Bra—⸗ Ihren Majestaten zu Mittag speiste d auf dessen Landsitz Goodwood be—

der jetzt von seinen Bekannten der Ein— genannt wird, weil er seine meiste Zeit ller Zuruͤckgezogenheit ubringt, hat sich seiner Mutter und chwester fuͤr die all begeben. Auch Graf eihnachten wieder auf seinen Landsitz Althorp⸗

n ge der Ar

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der

uf die Monarchie, e Umgestaltung des Antwort auf den bald zu einem Wahl ngland habe bereits an dessen

Hierauf erwiedert die emals eine Sylbe von tion von 1

dem erblichen

Huldigung da

und R

schließung

llgemeiner Liebling Glied in der Erbfolge⸗ Reihe nach zunaͤchst fol⸗ d und brauchbar erwies as Gewicht der erblichen

2 Se. Ex⸗ und groß⸗

Nein, hste⸗ frecht rd⸗ L eine freiwillige ie Irlandische Regierung von Seiten des Herrn zwischenkunft des großen durch das gegen diesen gesprochene Ver⸗ igt war, uͤbte der Lord⸗Lieutenant am Frei⸗ Praäͤrogative aus und befahl dessen Freilas⸗ Von dieser Handlung konnen wir die Herr⸗ land datiren. Lord Regierung sich nicht t zu seyn, und daß das Irlaͤndische Voll sich nicht es zum erstenmal ein unbegraͤnztes Vertrauen auf der von seinem ickt wurde, um Recht. zu pfle⸗ ne auszuuͤben.“ Mitglied fuͤr Paisley, hat auf ng, dem Königlichen Ackerbau der jetzt gebildet wird, dem Secretair des geantwortet, daß er sich von die muͤssen glaube, weil sie haupt die Agrikulturisten in einen ge⸗ mit der Absicht, die Regierung eaufsichtigen, und weil an der ns ein edler Lord (der Marquis von Chandos) aber, wie es ihm scheine, aus sehr irri⸗ als Kaͤmpe fuͤr Monopol und Beschrankung auf solche Grundsaͤtze aber seyen verderblich fur Großbritaniens, und überdies glaube er ö n 1 2 Gruͤnder tten, als ein m es Werk an Absichten der 23 Parte: Herr Speirs im weiteren Verlauf —è— Yschon

ne irge

gliche

Montgomery, fern halten zu

rper zu vereinigen,

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eren Zweck

in“, sagt datirten

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2 und daß 33

2 ; age, die den rungs- Artikel und des rohen Materials unseret steigert, t schnell genug au ben werden st ein Gutsbesitzer, hege ich im emetnen doch