1838 / 127 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

warum die Krsnun dem Premier ⸗Mini Auch die Person der

sich uͤber die ey darauf in auch in Alcoriza eingerückt.

Fluͤsse Irar und Urrea

angegriffen und gezwungen ( Alcañiz und, einem

uruùckzuziehen. eruͤchte zufolge,

Großbritanien und Irland

Der ministerielle „Courier“ hielt es daß der Antrag des Herrn ls Herzoge von Cum n 21, 90 Pfd. fremden Thron erden, weil eine Seiten der Bri— Bewilligung ohne Bedin— e jetzige Zuruͤcknahme derselben da, eben so erschuͤttern mußte, wir etwa

r Staatsschuld. Debatte über jenen An— zuͤglich geltend gemacht, Herr Hume seine Art vertheidigt habe.

London, J. schon im Voraus fuͤr ausgemacht, Könige von Hannover, a Parlament u suspendiren, vom Unterhause werde verworen w sion geradezu ein Treu tischen Nation seyn wuͤrde, gung geschehen sey und e offentlichen Kredit eine Einstellung de Argument wurde trag vom

e bewilligte Apanage vo

berland, vom d als Se. Majestaͤt einen

so lange z einnehme, solche Suspen bruch von men; und auch dieses

r Verzinsungen de ch in der heutigen der Schatzkammer vor gleich aber anerkannt, mäßigter und wuͤrdiger icherte nämlich, kein Parteigeist leite, wenn es irgend ein an betraͤfe, dessen hauptsãchlich Parlament dem j nur zu einem be wegfalle, daß der fruͤh von Großbritanien den ten Landes bestiegen un zu seyn. Jener berland ein stan und als Pair von unbedingles Jahrgehalt zu erthe wenn er ein von England una die Einkuͤnfte eines durch Kauf die nicht au

ihr Interesse enthalt ihrer zogin die häufigen Besu es angenehm seyen, auf sehr gespan Ihre Koͤnig

Motion in Letzterer ver⸗ e durchaus aben wurde,

daß er eben so gehandelt chen Familie

deres Mitglied der Konig Prinzipien den seinigen naͤh tspunkte aus, aunover seine Apanage hen habe, der Cumberland und Pair terem getrenn⸗ cher Unterthan erzoge von Cum— oͤniglicher Prinz nicht aber, ihm ein auern sollte, in wuͤrde und Es sey keine e erworbene Annuitaͤt, d der Einwand, daß der benslaͤngliche betrachtet und rter Schulden angewiesen denn das Parlament habe Ein besonders ntrages wollte Herr Herzog als K terthanen⸗Pflichten gegen die Stande sey, feindliche werden koͤnnte. haͤtten selbst eine der Apanage an anz aufgehoben arburton bei,

von dem Gesi etzigen Könige von stimmten Zweck verlie erzog von Thron eines jetzt von le d aufgehoͤrt habe, ur gewesen, dem desmäßiges Auskommen als Großbritanien zu sichern, ilen, welches auch fortd bhängiger Souvera fremden Reiches ch geleistete Dien fgehoben werden koͤnn Herzog die Bewilligung als sie daher zur Abtragung ändere nichts in der S ät nicht zu diesem Zw bedeutendes Argument zu Gunsten Hume noch darin finden, nover nicht nur seine Un Krone nicht mehr zu erfuͤllen sogar durch Unstaͤnd en England versetzt Meinung, die Minister sen, wodurch die Zahlun nover suspendirt, wo nicht sicht trat auch Herr Hume unterstuͤtzte in dem oben von Seiten der M ce Und von Seiten der Konservativen Beide erklaͤrten es fuͤr unbezweifelt, Herzoge von Cumberland gan ewilligt worden sey, den koͤnne,

SFoͤrderung den ministeriellen Minister die Erledigung der noch hinhalten möchten, auf die Tories z jene Maßregeln gern verzoͤgern wollten, weil ts so sehr fuͤrchteten, als eine Kollision zwischen beiden Haͤu— ch die vielleicht die fuͤr jetzt ruhende Frage wegen Re— form des Oberhauses wieder zur Sprache gebracht werden durfte, wenn das Oberhaus, ist, sich nicht nachgieb her. Uebrigens bemerkte do J. Russell durch Annahme seines Antrages nicht sehr viel ge— aben wuͤrde, da ihm von den vier Donnerstagen im Monat Mai doch noch einer verloren gegangen wäre, indem der Geburtstag der Koͤnigin auf einen Donnerstag faͤllt und an diesem das Parlament keine Sitzungen haͤlt.

Die Irländische Munizipal⸗Bill will Lord J. Russell, wie an demselben Abende im Unterhause

Zweck sey nn geben, daß sie

sern, dur

oder dur

die Annuit ecke bewilligt.

er gestern angezeigt h von neuem in Antrag bringen, in Betreff der Irlaͤndischen Zehnten zur Eroͤrterung gekommen diefer Antrag soll jedoch an jenem Abend nur pro die Berathung uͤber die Bill im Ausschusse spätere Zeit verschoben werden.

it Zustimmung des Staats⸗Secretairs fuͤr Irland, Lord wurde heute vom Unterhause die durch den Tory, beantragte Der g hz von Nachweisungen

Stellung ge⸗ war daher der Bill einbringen muͤs— den Koͤnig von H

worden waͤre. Die⸗ der die Motion des dersprochen wurde diesen Ar cten Sinne des ministerie inister besonders durch Herrn

seyn wird; forma geschehen und

Morpeth, Herrn Colquhoun, uber die Zahl der seit dem J Geistliche oder an Personen in Irland von Seiten der Katholiken ver—⸗ en genehmigt. Die Opposition erneuerte bei diefer Gelegenheit ihre Vorwuͤrfe gegen den Lord⸗Lieutenant

Grafen Mulgrave, dem fz unverantwortliche Nach⸗

testantische beauftragte uͤbten Gewaltthaͤtigkeit

„Courier, Spring Ri Goulbourn. nage dem ehemaligen und auf Lebenszeit b nicht aufgekuͤndigt wer Willkuͤr die Bahn brechen, Grundsaͤtze der Gerechtigk verletzen wolle. rung antasten, gesagt, daß Tumberland seine den angewiesen hab keit einer Aufhebung

da hierdurch nicht nur leiden wurden. daß von einer auch noch an, solches Jahrgehalt a stets in der betre Georg von Cumberland, sdruͤcklich namhaft gemacht worden beiden Parlaments⸗Akten, durch welche Eumberland uͤnter der Regierung seines Va⸗ von 6000 Pfd. bewilligt, noch in der ines Bruders, Georgs IV., durch 00 Pfd. vermehrt worden, finde Daß der Antrag des t 97 gegen 62 Stimmen

daß die Apa⸗ unbedingt sie daher nicht der groͤßten a man nicht die allgemeinen eit und die Ehre des Patlaments und Vertrage duͤrfe keine Negie⸗ ch so verhalte, wie Herr Hume Hannover als Herzog von Tilgung seiner Schul— lle die Ungerechtig⸗ m so großer seyn, sondern auch seine ler der Schatzkammer bedingten Bewilligung hier daß in Fällen, wo n gewisse Bedingungen ffenden Akte, wie z. B. jetzigen Kron⸗

von Irland, icht gegen die katholisch inister behaupteten, lands der katholischen a und daß von Gerechtigkeit verfahren werde. Von Sir R. Peel befragt, ob es wahr sey, daß die Spa⸗ r einiger Zeit um eine neue Unterstuͤtzun g und daß England ihr dies Gesuch abge— s ihr Benehmen nicht mehr billigen koͤnne,

wenn man

Privatrechte und wenn es si nämlich der Koͤnig von Britische Apanage zur e, so wuͤrde in diesem Ja dieses Jahrgehaltes u der Apanagirte se

nische Regierung vo an Waffen gebeten, schlagen habe, weil e so wie, ob der werde, gab Lor klaͤrung ab: „Die Spani inten ersucht,

Quadrupel⸗ d J. Russell neulich im n, n,. folgende Er⸗ sche Regierung hat a

und ihr Gesuch ist auch bewilligt wor, nem halben Jahre ungefähr ging die zweite Haͤlfte

Gläubiger fuͤhrte zum Beweise, nicht die Rede seyn das Parlament ein t, diese letzteren des Prinzen prinzen von Hannover, seyen; aber weder i dem Herzoge von ters, Georg's Akte aus der welche diese Ap sich irgend eine Herrn Hume na verworfen wurde,

Der Marquis in seinem Unwillen uͤber di nungs⸗Ceremonien so weit, Richard III. wandte: „Vor halb kaum fertig er meinte, daß der großen Britischen Ceremonien d Bankett hätte man als wahrscheinlich vie feier nach E London den Kriege England

100,060 Fl den; vor ei dieser Sendung von Englan Spanische Regierung, sie h Flinten erhalten. Zahl aber, wie abgeschickt worden.

Was den Quadrupel⸗ als bindend betrachte scheine sonach, daß die Carlos gefallen seyen, den Minist

Lord Palmerston hat Einbringung von und mit den traͤge zur Unterd und einer Bill, richtet werden sollen.

Die Veranschlagungen fuͤr das Feldzeugamt sind dies mal Sir Hussey Vlvian selbst, dem Un⸗

m Q e, m, , e m, e.

III., eine Apanage Regierungszeit se anage um 15,0 Bedingung verzeichnet ch dieser Diskussion mi haben wir schon gestern g von Londonderry ging ge e beabsichti daß er die die Kroͤnun

stern im Oberhause erkuͤrzung der Kroͤ— orte, die Shakespeare' s der Koͤnigin an⸗ elt des Athmens, und ungeziemend“; st unwuͤrdig sey und Es muͤß⸗ und auch das um so mehr, zur Kroͤnungs“ die Stadt

on sich sagt, auf der Zeit gesandt in diese macht, und zwar so la Ihrer Majestaäͤt ho ation zur Schmach ger urchgemacht werden, nicht weglassen sollen, le erlauchte Fremde land kommen wuͤrden. H emden Monarchen zu Ehren, als diese nach dem besuchten, ohne daß ein feierlicher Anl ett gegeben, und jetzt, wo Repraͤsentanten der fremden wollten die Minister, daß das Halle unterbleibe. Er legte dabei Rechte, welche sich an die bei die⸗ dligen Familien des Landes te, diese Rechte wuͤrden erfall kommen, eine besonders vorruͤcken. 26. auf den 28. Juni daß man den erste—⸗ man gleich daran aber eben so deshalb ver⸗ en nicht Einigen ein lerdings gern vermei—⸗ wie dem Andenken nahe getreten werde, die Kroͤnung eines sein

von dem Feldzeugmeister, terhause vorgel vor kurzem in ten hat, der a um dem Par Die Ausgaben für dies der Kanadischen Unr t, als im vorigen kuͤrzt bewilligt, obgleich woͤhnlich, uͤber Verschle Ministern vorzuwerfen Jahre vorges Insurrection kungskosten aufbuͤrdeten noch besonders kla in den Britischen unter vier bis fuͤn Indien gewesen sey, die dortige Armee von Zuͤndloͤcher; es sey ihm dah ster zu vernehmen, daß der auf 200, 000 reduzirt worden; noch besser haͤtte man gethan, auch diefen Rest in die Themse zu werfen; man solle lieber 0 statt 19 Schillinge fuͤr eine Flinte eben und sich bessere ver— wie die Französischs und Belgische Armee sie besitze. bemerkte Sit R. Peel doch, daß die Opposition des aben unter dem jetzigen Ministerium nomischen Antraͤgen unter den Tory⸗ ild geworden sey und sich dagegen un⸗

egt worden,;

Tapitain Dundas einen neuen Secretair erhal⸗

lso mit der , , noch nicht so vertraut e

abe doch sogar lament daruͤ

laͤnzendes Bank eigenen Koͤnigin, erscheinen wuͤrde r Westminster⸗ t auf die verschiedenen a Dienste knuͤpfte durch das Unterbleiben der Aeußerung, die ihm

Krönung der Machte hier Bankett in de auch großes Gewich ser Gelegenh zu leistenden

und mein

steriellen Blaͤtter des Krönungstages vom Lord Melbourne zwar zu, ren Tag nicht gewählt haben wuͤ gedacht, daß es der Todestag wenig, fügte er hinzu, wuͤrde man die legt haben, wenn jenes Zusammentreff

ergerniß gegeben haäͤtte, welches man a den wolle, wiewohl nicht einzusehen sey, eines verstorbenen Koͤnigs dadurch zu an seinem Todestage stattfinde, da es kaum den sich nicht irgend eine trauri eschichte knuͤpfte.

betrifft, so ga rde, wenn Georg's JV. sey; Krönung

Uebrigens Herrn Hume gegen Aus im Vergleich zu seinen Ministerien gewaltig m

er Nachfolger

einen Tag im Jahre geben wuͤrde, an Erinnerung aus der vater— e Frage des Marquis aber,

landischen

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aberhaupt so beeilt worden, wurde von r nicht beantwortet.

Koͤnigin bringen die Oppositionsblat⸗ ter bei ihren Angriffen gegen das 6 Ministerium, wider alle fonst in dieser Beziehung bei der Eng

uͤbliche Delikatesse, jetzt scho Herald sagt sestaͤt bereits denn ihr letzte scheine jene Vermuth Age klagt daruber,

lischen Presse n mit ins Spiel. Der Morning

es thue ihm leid, wahrzunehmen, daß Ihre Ma⸗ die Unpopularitat der Minister zu theilen anfange, r Cercle sey sehr wenig besucht gewesen, und dies ung sfast zu rechtfertigen. Das * daß der Baren Stockmar und die Baro⸗ nesse von Lehzen nicht aus der Umgebung der Koͤnigin entfernt würden, da fie dieselbe ganz fuͤr das Belgische Interesse einnaͤh⸗ laft deutet an, daß dies die Populari— tat Ihrer Majestaͤt nicht zu verstaͤrken geeignet sey, da man glause, daß die Köoͤnigin selbst sich zu den Rathschlaͤgen jener beiden Personen mehr hinneige, als die Herzogin von Kent. Es scheint beinahe, daß die Gpposition die Herzogin gern fuͤr ewinnen möchte, denn auch die Morning Po st seits einen Artikel, worin sie aͤußert, daß der Her⸗ che Lord Melbourne's bei Hofe keines; und daß sie mit dem Premier ⸗Minister ntem Fuße stehe, was die Achtung des Landes gl. Hoheit nur steigern könne:

Bie Opposition der Tories gegen den Antrag Lord John Russell's, dem Ministerlum noch einen Tag in der Woche zur seiner Maßregeln im Unterhause einzuraͤumen, giebt Blaͤttern Gelegenheit, den Vorwurf, daß die

ory⸗ Blatt

Irländischen Angelegenheiten gern

well ihre laͤngere Amtsdauer davon

uruͤckzuwälzen und diesen Schuld . ie

was wohl schwerlich zu erwarten

iger gegen das Unterhaus zeigt, als bis—

ch auch der Courier, daß Lord

an welchem der ministerielle Plan

uni in Irland gegen pro— dere mit dem Religions ⸗Unterricht

n Agltatoren Schuld gab, wogegen die daß die protestantische Bevoͤlkerun 3 n Gewaltthätigkeiten nichts 6 e, Verwaltung uͤberall mit gleichmäßiger

Traktat noch als bindend betrachtet

erdings noch um

d ab; nachmals aber erklärte die abe nicht die gesammten 100,000

de ihr darauf geantwortet, daß diese es auch wirklich geschehen, von England Dies ist der jetzige Stand dieser Sache. Traktat betrifft, so wird er natuͤrlich noch Sir R. Peel bemerkte hierauf, es fehlenden Flinten in die Haͤnde des Don was einiges Gelächter im Hause erregte, er aber zu keiner weiteren Erwiederung veranlaßte.

vom Unterhause die Erlaubniß zur Bills erhalten, wodurch die mit Schweden seestaͤdten von England abgeschlossenen Ver⸗ ruͤckung des Sklavenhandels ausgefuͤhrt werden, wodurch Englische Gerichtshoͤfe in China einge⸗

weil dieses Departement erst ganz

r Rechenschaft abzule⸗ Departement sind in diesem Jahre,

en wegen, um n. Pfd. hoͤher ange⸗

und das Haus hat dieselben un—

Herr Hume nicht verfehlte, wie ge— uderung zu klagen und namentlich den daß sie selbst durch ihre im vorigen aßregeln in Betreff Kanadas an der Schuld seyen und nun dem Lande die Unterdruͤk— Ein Punkt, uͤber den Herr Hume war der schlechte Zustand der Gewehre irsenaͤlen. f Flinten immer kaum eine etwas, und als er in habe er gar gehoͤrt, die Flinten, welche England aus erhalte, hätten oft keine

Er behauptete nämlich, es tauge

er sehr lieb, von dem Feldzeugmei⸗ Vorrath der Flinten von go 000

urden. Es hat Mannschaft am siebenmal gewechselt, und aͤbrige Offizier von de— ren von England abgin— 99 Pfd. Anspruch haben. s San Sebastian „Es scheint, daß eines Theils der at zu unterdruͤk⸗ usagorri's Niederlage durfte Indeß, wie dem auch sey, die

immer bewiesen, daß in den heit herrscht, und so er Regierung zu seyn die Angemessenheit des Bestre⸗ er mit sich auszusoͤhnen, eendigung des Buͤr— nen eine Proela—⸗ altung ihrer alten hm finden, die ch der Proklami⸗ ga und Riego und auch ation des Königlichen Statuts en haben, war nichts weniger rechtfertigte den Widerstand inen Con⸗

n der Mannschaft verwundet w noch 18 von seiner urspr Lommandeur hat es st der einzige noch chiff vor vier Jah Prisengeld von 10 Hinsicht auf eine Korrespondenz au ri. Spanien) sagt der

gefahr so verhalte, wie eine geladene und seuerfertige Flinte zu einer ohne 3 ;

Der Wahl eingestellt, st zuruͤckzog; als der rechtmaͤßige worden. Siebzehn str

Woodstock , Gloucester, Norwich, meath, Galway, Derizes, also die Zahlen der noch eine bedeutende Ae nicht wahrscheinlich ist, Gunsten der Petitio Die Kommission, schlagen hat, Zeugen un suchungs⸗ A ihm als ei die er am

faͤr Stirling'hire hat seine Unter. weil Herr Forbes, * T f; es ist daher der Wh Repraͤsentant jener eitige Wa Ost⸗Norfolk, Waterford Bolton, Bury St. Edmund 's, Sudbury und Maidstone, s at und Minoritaͤt im Unterhause nnten, wiewohl die⸗ sehr wenigen Falle n eine Wahl entschieden worden Sir R. Peel vorn Betreff der Recognescirung l stendeckung in den Wahl⸗Unta auch zu pruͤfen, wurde vo „Bill uͤber diese Ausschuͤse, ill, dargestellt. Er moͤchte e⸗ Haus selbst kuͤnfti neten Punkte bei und schlaͤgt namentlich vor, nes solchen Ausschusses, es sch Wahl vorhanden, die Bestreitung der Ke—

Muschuß Kanonier i

Kandidat, sich die mit dem

Oberst Abercromby rafschraft anerkann hlen sind nun noch zu ent chei— Oxfordshire, Courier:

e Insurrection seine Autorit

Flintshire,

Blackburn, *

Larlos gelungen ist, d Navarra gegen ö die Nachricht von u gegruͤndet seyn.

elle Bewegung hat Provinzen große d unfähig auch dringt sich ihr doch „die Vaskische ir als das einzige daß sie h

Bedford, erung von

en /

, vohl nur z nderung erleiden ko 1 da bis jetzt nur in

Unzufcieder r die Madrid deren Ernennung . 3. evoͤlkerung wie Mittel zu einer B Hoffentlich ohne Sau Iten erlassen und ihnen die Erh chern wird, bis sie selbst es gene ung, welche die 2 durch Quiro

um den jetzt in in Betreff der Ko usschüͤssen befolgten Gebr. ne Vorbereitung zu d 11. Mai einbringen w namlich gern verhindern, Entscheidung tersuchungen daß fortan d kein Grund zur Pet inreichen solle, um den Petionirenden en zuzuweise ;

Basken na Constitution von i! t nach der Publ r Liberalen erfahr liberal und lüürlichen Aufhebung der e er anderen entgegensetzten, e am meisten dabei anischen Anord⸗

der Basken sind freilich lche die liberale Partei in nicht gut vereinbar, und re im Interesse der Wohlthat

uber jene un aufgefordert wurde, e bloße Erklärung ei itionirung gegen eine

In neuerer Zei Lon Seiten de als vernuͤnft eükommen, den sie der wi der Substituirung ein nicht einmal so h waren, zur Theilnah Die Privilegien der Repraͤsentativ⸗Regierung, we nden gesucht hat, Privilegien waͤ rovinzen selbst nöthig; arakter einer Beleidigu und man

seit Jahrh

oͤflich war, sie, di

ers der Schatzkammer ist die me an diesen org

Verhaͤltnisse der

Unterhaus-Kommission zu irculation, deren

Actien-Banken und ihres Arbeiten im vorigen Jah ments unterbrochen wurden, in

interessirt nungen ei

Spanien zu begrün eine Moisica . Baskischen R nimmt den Ch den aufgedrungen wird, seine Privilegien, gehangen, nicht a und dem ubrigen Nach Berichten hatte der dortige Gouverneur, erhalten, zwei neu nen vollziehenden 15 Mitgliedern besteh des Grafen Durharnn, che Britisch= durch wird eine Braunschweig getroö Gesetzgebun

aber sogar eine ng an, wenn sie J hätte daher diesem Volke underten mit Liebe Vertrages zwischen

an denen es nders als vermittelst eines Lande entziehen dürfen.“ ottland vom Cte C. Campbell, den Auftrag ner Provinz einzusetzen, ei⸗ d einen gesetzgebenden, aus ein Theil der Mission Wirkungen auf saͤmmt—⸗ strecken soll. Da⸗ st von Lord Glenelg in N g in Betreff der dortigen d die Tory-Blaͤtter meinen, lbst hervorbringen. 19. April hier ein⸗ n von Herrn Biddle, dem errn Quinch Adams ent—

u untersuchen.

kungen und deren em Unter

Lord John R das Gefaͤngnißwesen bez soll die Inspection der Gefangenen, welche bish heit der vierteljäͤhrlichen tadtraͤthen aͤbertragen und ewisse Aemter in den Die andere hat Gefaͤngnisses fuͤr jug Maßregeln fanden gro die jugendlichen Verbrech ausgesprochen. s summarisch lieber gesehen. wenn es si hmbaren Plan d

ause zwei af Tach der einen aus Neu⸗Sch e Behoͤrden in je Rath, aus 9, un Es ist dies die sich in ihren Kolonieen er

er von den Assisen vorgenomm daß Gefangene Gefaͤngnissen erhielten, abgeschafft die Errichtung eines abgesonderten Straͤflinge zum Zweck. Beide nur wurden mit Hinsicht auf verschiedene andere Wuͤnscht diesem Falle die Ein= mmarischer Be

Nord⸗Ameri kurz vorher ffene Anordnun der umgestoßen, un große Aufregung dase Aus New-York sind 3 die ein langes Schreibe raͤsidenten der Unions n Ersterer seine

ßen Beifall,

Wilmot hatte in en Prozesses und su

Sir R. Peel hielt dies auch ch nur ausführen ließe; afuͤr entwuͤrfe, Verdienst erwer Auswanderung junger dies System sehr gut bewährt habe, endlichen Auswander dem Vorgebirge , auch n

eitungen vom

Bank, an H Ansichten über die Wiederaufnahme Seiten der Banken auseinandersetzt. kleinen Noten abzuzah⸗ wie vorgeschlagen, schon en wieder beginnen koͤnnten, ussetzen wollten, die⸗ llen zu muͤssen.

wenn Sir E . nte Sir Robert, ben. Herr Gibson Straͤflinge noch

schenswerth, mot einen anne uͤrde derselbe sich ein schte, daß man die mehr befoͤrdere, da sich da unter 900 solchen ju

af Jahren au

Kanada kolonisirt worden schuldig gemacht daß man diese

Kolonieen au ch sonst mit Recht bekla en betrachte.

fuͤr die E

halten, wori der Baarzahlungen von Er empfiehlt diesen an, und halt es far unmoglich, Mai ihre Baarzahlung wenn sie sich nicht der Unan selben in drei oder vier Woch Auf die Tafel des Kongresses w worden, worin, mit Hinsicht au del, in der Circulation und von einem Theil der Sanken geaͤußerten lichst wieder eroͤff llt wird, daß es ihre äßigen Befugni

zubdrderst ihre

ern, welche in den r auten Hoffnung icht ein Einziger sKic hn Russell be⸗ endungen von jugendlichen ch nicht zu seh

nehmlichkeit a en abermals einste ar eine Resolution niedergelegt die Verwickelungen im Han⸗ Wechselcourse, so wie auf den Wunsch, ihre Baar—˖ konnen, der Central— Pflicht sey, so viel in ssen liege, jenen Banken zur Vertraüens behuͤlflich zu seyn

letzten fuͤr

eines Vergehens merkte jedoch,

Straͤflingen nach den weil letztere si ie Verbrecher⸗Kolon man solle lieber Kinder besser sorgen, beduͤrfen.

n stehen nicht wen Motionen in den

r aus dehnen gen konnten, Herr Hume end rziehung und Beschaäͤftk dann werde man solcht

hlungen baldmög egierung vorgeste ihren verfassungsm sedererlangung des allgemeinen und sie in ihrem lobenswerthen Bes

Briefen aus Itaparie in dem Zustande der Dinge nuͤber liegt, seit den letzten aten waren noch immer ie Regierungs-Truppen no Sollten diese binnen einem so glaubte man, . hin sehr verbessert habe Brasilien der Winter eingetreten durch sehr erschwert seyn wurden.

Nieder lande.

Aus dem Haag, 1. Mai— Prinz und die Prinzessin Fri ihrer Tochter die Reise nach

Der neue Hannoversche M denberg, hat gestern eine Audienz bei

man sie w lich meinte,

iger als 171 Maß Journalen des Un

streben zu unterstuͤtzen.

3. Marz zufolge, hatte sich Bahia, welches jenem Orte g wenig verandert. D esitz der Stadt, auf ch keinen Angriff gewagt Monat nicht die Offensive evolutionairs werde n, um so mehr, als dann in und aktive Operationen da—

terhauses ver Da Gunsten einer Erwele⸗ achrichten

rung des Ei d vom Courier,

fuͤr diese Se indeß hofft daruͤber eine

die Lage der R sich bis da

rem hervor, daß chstens einen Ertrag v die er zu seinen als diese ihm einbra Ganzen 6900 ern eine Geschichte der en Gewinn da so mußte er auf jenen un it Arbeiten beschäftigen,

Koͤnigl. Hoheiten der en mit Hoͤchst—⸗

nt, Graf von Har— Tajestaͤt dem Koͤnige

edrich werden morg Berlin antreten.

Familie na inister⸗Reside

fassenden Plan verz ihm fuͤr den Augen

Der Russische Botschafter, dem Unfalle, der ihm neuli kommen wieder hergestellt; tisches Diner; die G

Belgien.

1. Mai. Ueber die geheime Sitzung der Re— liest man im Obser— baͤnen scheint der Mi— uskunft über die Vor— soll einen Bericht des schon bekannten Um— der Kammer folgende Ak— General Tabor an den Ge— danten der Bundesfestung. Demonstration, zu der den gewesen sey, weil die Einsez⸗ hnlichen Weise stattgefunden, aäͤuchlich sey, Baͤume zu n Fahnen zu schmuͤcken. ls Dumoulin, zweiten an die Burgemeister der meinden; durch eußerung, wie gab, untersagt; tzung des status duo genannt tairssche Execution angekuͤndigt, ten. Nach einer langen Ermah⸗ t soll der Minister erklaͤrt haben, ithalten, und sich die selbst bedauert dem Koͤnige eine Adresse d irten Luxemburgs Einfluß aufbieten moͤchten, schende Aufregung zu beschwich⸗

Bruͤssel vpraͤsentanten⸗ Kammer vateur: „Nach der nister der auswärtigen Angele gänge zu Strassen ertheilt zu General Tabor vorgelesen haben, der stande bestaͤtigte. tenstacke mit? 1) einen Brief des neral Dumoulin, zweiten Komman Jener protestirt darin gegen die nicht der mindeste Anlaß vorhan zung des Bur gemeisters nach der gewd und es bei soͤlchen Gelegenheiten gebr zfanzen, und dieselben mit dreifarbige Ein Umlaufsschreiben des Kommandanten der Bundes-Festung, im srategischen Raähon der Festu dasselbe wird diesen jede ahnlich die, welche zur Expedition vom dieselbe wird uͤbrigens eine und den Gemeinden wird mili falls sie den status quo verletz nung zur Ruhe und Vorsich

vom 29sten v. M Räumung der Tri genheiten A haben. Er

ßes diploma den fast ausschließlich a Der Fuͤrst Paul vo abressen; der Großfuͤrsten Kroͤnung der land heruͤber zu geleiten. Lord Burghersh, de blen Musikfreunde steht, Oper in dem M Naͤchstens Talfourd, „Der Theater ge

us Gesandte Lieven wird nächste r legt dieser Reise den Michael und seine Gemahlin,

Königin Victoria beiwohnen w Hierauf th

r an der Spitze der hiesigen hat kuͤrzlich ei

ne von ihm ko Hanover⸗

usik⸗Verein in Sauare ausfuͤhren h wird auch ein neues Trauerspie! Gefangene von Athen“, auf dem eben werden.

infuhr⸗Artikel, Großbritanien un Zucker, Thee, Bauholz, Wei m der vier

welche dem vereinigten Koͤnig die meisten Zoͤlle einbringen, pirituosa, Butter, Kaffee G6 Die Revenue des S ährlich uͤber 2 Millions illion Pfd. Sterling. D ufen sich auf 6 dem Werth der urier, wie not iten Irlands sey⸗ von der A

ng belegenen Ge oͤffentliche A

n und Wolle. ; 25. April Anlaß

ersteren betragt j der anderen uber. Großbritanien bela pCt. von

von jedem ebungskosten in rland aber auf fast 12! eweis, meint der 9 ) elegenhe Q er dd. ist er verließ Jahre dort stat das Schiff 3870 der ð Kanonen am

ein neuer B umfassende Reform in den An

Der Britische Schooner gland angekommen; nachdem er vier dieses Zeitraums hat

9 muͤsse sich jeder Feindseligkeit ei achte geneigt zu machen suchen; haben, daß man so weit gegangen sey, zu überreichen. Schließlich such zu bewegen, daß sie ihren ga um die in dieser Provinz herr

schen Kuͤste in En vor sieben Wochen Waͤhrend

te er die Deput

5 Maßregeln kein Vertrauen einfloßen koͤnne, unbestimmte Er klaͤ⸗ rungen wären unnuͤtz, und wurden sie selbst bloßgeben, ohne zu etwas zu fuͤhren. Wenn uns die Regierung autorisirt, sag⸗ ten sie, zu erklären, daß sie in keiner Weise in Beziehung auf die Sebtetsfrage nachzugeben gesonnen ist, und daß sie keinen Unterschied zwischen den bedrohten und nichtbedrohten Provin⸗ zen macht, so koͤnnen wir uns bei der Bevoͤlkerung Gehör derschaffen, und die Ruhe in Luxemburg wiederherstel⸗ len Dies ist das einzige Mittel, die Aufregung, Aber welche sich die Regierung beklagt, zu beseitigen. Will man gewaltsam jede Meinungs-Aeußerung in den abgetrete⸗ nen Bezirken unterdruͤcken, so heißt das nichts Anderes, als in die Abtketung willigen. Auf diese Bemerkungen sollen die Minister auf eine ausweichende Weise geantwortet haben, wie sie sich uͤberhaupt nur bestreben, eine bestimmte Erklärung zu vermeiden. Den Ministern sind, wie es scheint, die sogenann⸗ ten patriotischen Aeußerungen, welche die Nachricht von der Annahme der 23 Artikel im Luüͤxemburgischen und Limburgischen veranlaßt hat, nicht ganz recht; diese Aeußerungen setzen sie in Verlegenheit; es ware ihnen lieber D. wenn die Luxemburger die endliche Entscheidung ihres chicksals durch die Londoner Konferenz in vollkommener Neutralitst abgewartet hätten. Der Kammer ' gegenuber wollen sie sich nicht verpflichten, jede Ver⸗ ständigung, deren Grundlage die Zerstuͤckelung dieser beiden Provinzen ware, zu verwerfen. Obgleich die von der Kammer abgefaßte Adresse nur einen bloßen Wunsch ausdruͤckt, so sehen sie dieselbe doch nicht gern; sie haben sie mit Widerwillen, und weil sie sich nicht dagegen zu erklären wagten, passiren lassen.“ Die hiesige Bevölkerung durfte nicht zurückbleiben, da es sich darum handelte, eine öffentliche Demonstration in Bezug auf die von den 26 Artikeln vorgeschriebene Abtretung eines Theiles des Luxemburgischen und Limburgischen zu machen, Deshalb wurde gestern Abend eine außerordentliche „Emeute! veranstaltet. In einem Lokal am Getraidemarkt hatten sich 36909 Menschen versammelt, die theils in Franzoͤsischer und theils in Flamaͤndischer Sprache sich uͤber die neuesten Ereig⸗ nisse expektorirten und eine Adresse abfaßten, welche die Ueber⸗ schrift trägt: „Die Patrioten in Brabant an ihre Freunde und Mitbuͤrger im Luxemburgischen und Limburgischen.“ Gegen 9 Üühr zogen die hier versammelten Menschen in drei Sectionen abgetheilt, mit Fackeltraͤgern vorauf und mit der großen Belgi⸗ schen Fahne singend und laͤrmend durch die Straßen der Stadt, nach deni Maͤrtyrer⸗Platz, wo die „Brabangonne“ angestimmt wurde, die man seit den Tagen des Septembers 1830 mit sol⸗ chem Feuer nicht vernommen hatte. Gegen 11 Uhr begaben sich etwa 1509 Menschen nach der Place Royale, wo man sich um den Freiheitsbaum aufstellte und abermals die „Braban⸗ donne“ sang. Um Mitternacht ritt der Oberst Rodenbach aus dem Koͤnigl. Palais und machte eine Runde bei den verschie⸗ denen Wachthaͤusern, deren Mannschaften alle verstaͤrkt wurden. Ein Theil der Garnison ist fuͤr heute Abend in den Kasernen aufgestellt. Diesen Morgen versammelten sich zwar einige Leute aus dem niederen Volke wiederum in einem offentlichen Etablis⸗ sement auf dem Getraidemarkt und man bemerkte auch drei Trommeln bei ihnen, doch ist von den letzteren kein Gebrauch gemacht worden und heute noch nichts wieder vorgefallen.

Deutsch land.

Hannover, 4. Mai. Ihre Majestaͤt die Königin beehrte zum erstenmale gestern die Oper mit ihrer Gegenwart, und wurde von den versammelten Zuschauern mit großem Jubel empfangen.

Die zweite Kammer der allgemeinen Staͤnde⸗Versammlung ist nunmehr in hinreichender Anzahl versammelt.

Unter den neuerdings von der Hannoverschen Zei, tung mitgetheilten Aktenstuͤcken befindet sich der Entwurf eines Gesetzes uͤber die Aufhebung der von den Haͤuslingen in ver—⸗ schiedenen Theilen des Köoͤnigreichs zu entrichtenden schutzherrli⸗ chen Abgaben. Derselbe würde von der zweiten Kammer am 6. Maͤrz unveraͤndert, von der ersten am 8. März mit einigen Modificationen, welche sodann auch die zweite Kammer geneh— migte, angenommen. Die Propositionen in Betreff der den Deputirten zu bewilligenden Reisekosten und Diaͤten welche in

wurden von beiden Kammern zur Zeit unveraͤndert angenommen. Die Bremer Zeitung enthält einen Artikel aus dem Osnabruͤckschen, in welchem es heißt: „Vorzuͤglich ist es die Vergleichung des neuen Verfassungs⸗Entwurfs mit dem Staats⸗ Grundgesetze von 1833, durch welche das Landvolk zu der Ueber⸗ zeugung gelangt, daß gerade die Rechte und die Vortheile der Land⸗ gemeinden durch das Staats-Grundgesetz vorzuͤglich gesichert waren, Ind daß das Zustimmungsrecht zu der Gesetzgebung, das den Staͤn⸗ den durch den neuen Verfassungs⸗Entwurf genommen werden soll, die sicherste Garantie fuͤr den ungeschmaͤlerten Forstbestand der Abloͤ⸗ fungs-Ordnung enthielt.!“ Die Hannoversche Zeitung bemerkt hierzu: „Es ist dies wieder einer jener uͤbelwollenden Artikel, wodurch in dem Lande bei den der Verhaͤltnisse Unkun— digen Aufregung herbeigefuͤhrt werden soll. Auch in dem neuen Verfassungs⸗Entwurfe ist den Gemeinden das Recht der selbst⸗ staͤndigen Verwaltung ihres Vermoͤgens, der Anordnung ihrer inneren Gemeinde ⸗Verhältnisse, wie auch der ihnen obliegenden Gemeinde⸗Abgaben und Leistungen zugetheilt. Die in Hinsicht der Einrichtung der Land⸗Gemeinden sonst noch erforderlichen Be⸗ stimmungen sind den fuͤr die einzelnen Provinzen verfassungs⸗ mäßig zu erlassenden Gemeinde Grdnungen vorbehalten. Daß die Abloͤsungs-Ordnung nicht aufgehoben werden solle, hat die Regierung schon mehrfach ausgesprochen. Eine neue Bestaͤti⸗ gung davon enthalt die Eiklaͤrung des Königl. Regierungs— Ror'missarius in' der Sitzung vom 16. Marz: „„daß zz Sr. Majestaͤt des Koͤnigs Wille und Absicht sey, die Ablssungs— Gesetzgebung aufrecht zu erhalten, daß damit die fortwaͤhrende Geneigtheit der Regierung im Zuͤsammenhange stehe, die Ab— loͤsungen selbst durch Erleichterungen von Kapital⸗Anleihen zu befoͤrdern; und daß daher in dieser Beziehung eine weitere Mittheilung der ern nn der Kuͤrze zu erwarten sey.““ = g eipzig, J. Mai. In. Nr. 117 der St. Ztg. ist

ein Artikel enthalten, der sich unter Anderem auch uͤber die An—⸗ elegenheit des hiesigen Sitadt⸗Theaters ausspricht. Der Ver— ff scheint von den hierbei einschlagenden Kompetenz⸗Verhaͤlt⸗ nissen eben so wenig, wie von dem eigentlichen Stande der Sache naͤher unterrichtet zu seyn. Die ersteren uͤbergehen wir und bemerken zur Vermeidung von Mißverstaͤndnissen nur so viel, daß unsere Stadtverordneten weit entfernt sind, sich uͤber die Verlaͤngerung oder Aufhebung des Theater-Kontrakts ein entscheidendes Urtheil zueignen zu wollen. In letzter Beziehung ist uns aus ganz zuverlaͤssiger Quelle bekannt, daß der Pacht Kontrakt mit den' dermaligen Theagter-Direktor Herrn ingel⸗

1832 bis 1814 eingegangen war, vor der Hand und bis auf

ven befreit; mit einem Sklavenhaͤndle

fuͤhrte, war es eine halbe Die Deputirten antworteten,

daß man ohne energische

lang im Gefecht, w

weitere Bestimmung bis nach dem Schlusse der Oster-Messe

Hierdurch widerlegt sich des re Meinung von selbst, als des Theaters an den ungegruͤndet ist das nführen, daß H en Wunsch er— wie billig, den

1811 unverändert sortbesteht. Einsenders ohnedies nur s che inb a langere Ueberlassung Direktor nicht geneigt, ebenfalls nur auf Hoöͤrensagen Ringelhardt bis jetzt einen, klaͤrt haben solle. sehr schwier fluͤssen und ter Unternehmung, sen haben; ver rektor mit seinem the namhaften Deutsche lich geleistet hat un leistet, erwagt man en ten, die Gagen⸗-Zahlungen ungleich hoͤher belaufen, Kuͤsĩwnerschen Leitung, so mochte e ohne anderer Verhaͤltnisse fallen, den wahren Gesi die Angelegenheit unseres Leipzig, Meiningen versa ihre Heimath zuruͤckgekehrt. Landtages sind zu erwäh Hundesteuer, nder vom Chau Steuerfrei Staatsschuld auf 3! inder wichtigen b den Civil⸗Pr bericht uber die verflo ue Anschlag fuͤr die J Manche andere mungen uͤber die m Vertretungsanstalt fuͤr Direktor Knochen Kaufleute, hauptsaͤchlich in der M der Technologie, Geographie, d Franzoͤsischen Auch sind gymnastische Uebun⸗

2. Mai. Ihre Majestaͤten der rn sind gestern Abend um die Gemeinde⸗ ch nach Hessenthal, um hier, am Ein⸗ die hohen He ster v. Herrlein begr usprechen, wie gerne und gesundem Klima Einwohner verweile, sämmtlichen Anwesenden

sten Briefe aus Befinden des Herrn Mi⸗ ll, der um so un⸗ nach allen

beruhende dem entgegengesetzt n demnaͤchst, soͤnlichen und anderen E Stand der hiesigen Thea— enüͤgend nachgewie⸗ waͤrtige Di⸗ theils von anderen heater⸗Personal wirk⸗ Publikums fortwährend daß, nach unzweifelhaften N sich fast in allen als unter der in Parallele ge iernach allein schon, und That nicht schwer us welchem

eruͤcksichtigt ma en, von so vielen per inwirkungen abhängigen wie ihn alle Zeiten g gleicht man hiermit ils von Hof⸗-Theatern n Buͤhnen engagirten T d unter Beifall des

was der gegen

Branchen dermalen

ken, in der ewinnen, a lich zu beurtheilen ist— 20. November v. IJ nd am 26. April in Verhandlungen des eine Gesindeordnung, die Anord; das Rekrutirungsgesetz, die Befreiung Entschädigung für die die Herabsetzung Gẽesetz entwůrfe lichen Rechte⸗ betreffende Punkte. ene Finanz⸗P 1838 = 18411 fest⸗ ünsche blieben unbeachtet, ilden Stiftungen und die E Militair pflichtige. J hauer eine Landwirthe,

tspunkt zu g Theaters ledig Die seit dem mmelten Landstaͤnde si Unter den

nung der der Inlaͤ Aufhebung der der Zinsen der über das Verfahren in m sachen, und einige Der Rechenschafts gepruͤft und der

3. B. Bestim richtung einer en ist unter dem r künftige Gewerbtreibende, 2c. eroͤffnet worden, den Naturwissenschaften, Deutschen, Lateinisch terrichtet wird.

sseegelde, die heit der Ritter guͤter, NProcent,

schule fu Apotheker

Geschichte, Zeichnen 3c. un eingefuͤhrt. Aschaffenburg, und die Königin von Baye hier angekommen. D maäͤchtigten und Di drei Stunden von gange in des S zu erwarten. geruhte de er stets in und in der Mitte se Erlaubniß zu ertheilen, dem Koͤniglichen Nuͤrnber Triest vom 26. nisters v. Rudhart einen erwarteter erscheint, je z ichen der nahen u ensehen durfte. dieser Briefe folgen: aus dem Lazareth n transportirt worden, geschwaͤcht u eine Ansch gegen ange erzten gro Unterleibsge Tagen nicht, so ist die s des theuern Lebens des davon unterrichtet, und seit gestern wi stuͤrzung.“ Einer spaͤteren Mittheilun folge, ist alle Ho Ruͤdhard verschwunden, ben Tage die letzte Oelung empfangen.

Oe sterre ich. Von jeher ist Mai ais Fruͤhlingsfest aftlichen Laufer, die große Fahrt in d r Wiener.

er Stadtmagi iktsvorsteher hatten si

schaffenburg, ssart's Hochgebirge Von dem Buͤrgermei die Versicherung ausz Aschaffenburg's schoöͤner iner treuen daß sich die einem Zuge anschloͤ Die neue

rrschaften

r Koͤnig,

Wagen in 2. Mai. (N. K.) melden in dem bedenklichen Ruͤckfa uversichtlich er llstaͤndigen Wir lassen nach „Herr v. Rudhart ist Wohnung eben fortw

man bisher Genesung des Patienten stehend den Auszug aus ach seiner neuen und befindet sich nd angegriffen. llung des Unterleib wendeten Mitteln nicht we ße Besorgniß einfloöͤßt, faͤße befürchten laßt.

aͤhrend außerst chlimmste jedoch ist, daß s eingetreten ist, die allen da⸗ ichen will, und die den eine Verhaͤrtung der Weicht die Geschwulst in ei⸗ roͤßte Gefahr fuͤr Patienten vor

die Erhaltung die Familie ist eder in der groͤßten Be—

aus Triest vom 27. April zu⸗ enesung des Herrn von ke sollte noch an demsel⸗

dem Königl' Schreiben vom 20. Februar d. J. enthalten sind, ffnung zur Wiederg und der Kran

es in Wien Sitte, zu begehen. die Promenaden in em Prater u. s. w. Dieses Jahr, wo terung fast kein Baum s freundlichen Festes rn Abend unerwartet das e den ersten freundlichen war darum auch die des heutigen an, wie auch mehrere Glie—⸗ nen Froͤhligkeit anschließend, u Wagen und zu Pf Praterfahrt diesen Eleganz in Equipagen und aris in dieser Bezie

lisch⸗Griechischen Erzbischof Stephan

Wien, 1. Mat. den ersten Tag des Mo Die Wettlaͤufe der herrsch errlichen Augarten, sind stets Lieblings⸗Schauspiele de wegen der bis jetzt a noch gruͤnt, schien uns vorenthalten zu wo Wetter aͤnderte un Fruͤhlingstag begruͤ Theilnahme des P und mit Freuden bemerkte m Kaiserfamilie, sich der allgemei unter die Promenirenden zu F scht waren. eigte einen ivree, daß wohl k g mit der Kaiserstadt rivõ Der neuerwaäͤhlte Metropolit der Kirche im Kaiserstaate, dieser Tage hier eingetroffen Vereinigten Staaten hat am 28sten v. M. ngetreten. nde Adjutant Sr. hronfolgers von Rußland, Sonnabend Abends von einem urch so bedeutend verletzt worden, Hoffnung fuͤr die Erhaltung Fuͤrst Baradinsky, der sich Wiens zu erwerben wußte, er hoͤchsten Herrschaf— um theilnehmend Erkundigung über am deutlichsten ausspricht, war eben um seinem in Deutschland er—

n dauernden rau den Genuß diese als sich geste d die Sonne heut Um so groͤßer bei allen Anlaͤssen

Die große achmittag Reichthum und eine aum London oder P

alisiren konnen.

nicht unirten ankowits ist Unser Gesandter bei den Amerika, Freiherr von Marschall, verlassen, ünd die Reise auf seinen Der seit einigen Kaiserl. Hoheit des Großfuͤrsten st Baradinsky, ist letzten Wagen uͤbergefahren u daß man nur einer seh seines Lebens die besondere L wie sich dies jetzt d ten nach seinem H sein Befinde im Begriff, warteten Herrn e Die fuͤr den Furst 12 Stuͤck Kanonen abgeschickt worden. seder Hinsicht betracht Bei dem kurzlich

von Nord

Posten a r verweile

Monaten hie

r schwachen Raum ge iebe in den Zirkeln urch das Zustroͤmen d

n einzuziehen, Wien zu verlassen, ntgegenzureisen. sten Milosch von Serbien hier gego d in den letzten Tagen nach ie dürfen als Meisterstuͤcke der Kunst in et werden. erwähnten Ungluͤcksfalle in Ktosterneuburg

hardt, welcher gleich anfangs auf den Zeitraum von Ostern