1838 / 135 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

wird, gleichzeitig m derennen, eine A ver

it dem bevorstehenden W usstellung von Erzeugniss⸗ anstalten, welche am 27sten d.

Görlitz, J. Mat. (Schl. Chr. den hier 361,060 Scheffel k z so viel als im vorhergehenden Handels-Verhaͤitnissen lag, indem di darkt-⸗Verkehrs im Ganzen in den Vorstaͤdten blieben, an einem N Nach Sachsen und Böhm von 138, C0 Roggen, fruͤheren Jahren mengenommen.

Sagan, 6. selbst hat, nach dem daruber res-VBericht für 1837, bei schritte gemacht.

ollmarkt und Pser⸗

Schlesischen .

) Im Jahre 1837 wur— u Markt gebracht, nicht ahr, was in besonderen e Lebhaftigkeit des hiesigen Außer den Wagen, die war die größte Zahl der Wagen, die Stadt kamen, 1183, die kleinste 691. sen gingen etwa 216,000 Scheffel, da— also vom hiesigen Markte mehr als in von allen Granzmärkten der Provinz zusam—

zunimmt.

arkttage zur

gewerbliche Unterrichts wesen hier bekannt gemachten siebenten Jah— Mitteln erfreuliche Fort— Handwerksschule fuͤr Lehrlinge, sschule für Ge⸗ andlungs⸗Lehr⸗ so wie ein Unterricht im Einnahme von Ertheilung des Unterrichts Seiten mehrerer hie⸗

Außer einer 2 au onnabendschule zugleich fuͤr stark besucht r ,

ch eine Sonnt

sellen und eine e . . so technischen Zeichnen, statt 22 Rihlr. . und Theilt

c was bei einer Jahres- nicht ohne unentgeltliche r nahme an Leitung desselbe siger Lehrer und Bürger möglich geworder

Oppeln, 8. Mat. Kultur in Ober,

Die Fortschritte, welche die Landes⸗ at, sind außerordentlich. rovinz noch keine Kunst—⸗ nd die Dorfer wo moͤglich Jetzt fuͤhrt eine herrliche Schlesien nach Krakau mit—⸗ Schlesiens. Die Koh⸗ die großen Huͤttenwer sen verarbeitet wird. Huͤtten werken zu Malapans, sich die großartigen Werke des Fuͤrsten es Grafen von Renard aus, welcher Letz. ststraße auf seine Ko

. Schlesien gemacht 25 Jahren war in der ganzen

straße, die kleinen Staͤdte aͤrmlich u noch elender als die Polnischen. Kunststraße von Leipzig durch ganz ten durch die industriöͤsesten Kreise Ober— len⸗Bergwerke des letzteren naͤhren

das Schlesische Galmei und das Ei den Köoͤniglichen

Köoͤnigshuͤtte zeich von Hohenlohe und d tere eine eigene Kun seiner Fabrik⸗Anlagen hat erbauen lassen. im Kreise Beuthen uͤberall neue Huͤttenwe

Gleiwitz und

sten zur Verbindung Besonders entsteh en Zu Schiwano⸗

348 die Wurde eines General Vicariats⸗Rathes bekleidete. Dur seinen tugendhaften, echt priesterlichen Lebenswandel hatte P

sich die Achtung und Liebe erworben, d Mitbuͤrgern erfreute. deren er sich bei seinen

Keblenz, 9. Mai. (R. u. M. 3.) Der kommandi⸗ rende General, von Borstell, ist gestern, von Mainz kom⸗ mend, hier eingetroffen, und heute zur Inspizirung der Truß⸗ Pen nach Bonn, Köin, Duffelborf und Esöerfeld abgereist. Die Kölner Zeitung meldet seine Ankunst zu Köln am 16ten. Der Koblenzer Wald war gestern Nachmittag der Schauplatz eines furchtbaren Brandes. Wie das häufig an den schoͤnen Fruͤh⸗ lings, und Sommertagen zu geschehen pflegt, hatten sich meh⸗ rere Gesellschaften von hier aus nach jenem Walde begeben. Einige unvorsichtige Knaben zuͤndeten dort ein Feuer an, dessen Flammen sich bald dem Gestraͤuch in der Naͤhe mittheilte und in wenigen Augenblicken eine Menge jun⸗ ger Bäume ergriff. Von dem trockenen Nadelholze genaͤhrt, breitete sich das Feuer rasch und in immer weiterem Um kreise aus. In weiter Entfernung sah man die dunkleln Rauchwol⸗ ken sich zu dem hellen Himmel emporwaͤlzen. Etwa 25 Morgen 10. bis 12j4hriger Kiefernsaat, die schönste Pflanzung des Waldes, ward ein Raub der Flammen, und daß das Feuer nicht noch weiter um sich gegriffen hat, verdankt man vor allen den Anstrengungen der Bewohner von Waldesch, Kapellen, Lay und Moselweiß, die schnell herbeieilten und mit ruͤhmlicher Thaͤtigkeit den Flammen ein Ziel setzte. Die jungen Anstifter

des Brandes sind verhaftet und die Untersuchung eingeleitet. haf ntersuchung ist gegen sie

Meteorologische Beobachtung.

1838. Morgens Nachmittags Abends Nach einmaliger 13. Mai. 6 Uhr. 2 Uhr. 10 uhr. ——

mn, Lusftdruc ..... 8 6. har. z3 los! Par. S3 0, So par. Quellwärme 7, 10 R. Luftwärme ... = 6480 R. . 12,30 R. 9,60 9. Flußwärme 10,20 R.

Tbaupunlt * 8,90 R. 4 3,10 R. 4 2.10 R. Bodenmwärme 9,6 0 R. Dunstsuttigung 79 pCt. A6 pCt. Ib pct. Ausdünstung O, C28“ Rh.

Wetter ..... .. trübe. halbheiter heiter Niederschla

1 * 9 0. Wind ...... WSW. We W. WS. MWärmewechsel⸗4 14 80 Wolkenzug ... SW. SW. SW. 4 6,80.

Tagesmittel: 353220“ Par.. 97. οä R.. 3, ro g. 60 pt. SW.

witz hat Graf Henkel von Donnersmark eine zemacht, ein anderer Graf Henkel eine gleich lowitz, der Ritterguts⸗ Diese Graͤnz

großartige Anlage e e zu Schwentoch⸗ Besitzer Winkler auf Michowitz zu Mis— Stadt ist zugleich der erste Stapelort

kerli ner Börae. Den 14. Mai 1838. ImtlIi cer Fonds- & eld-COur - Zett e.

der Schifffahrt Weichsel / liegt namlich an

der Przemza, welche in die Weichsel muͤndet; genannte Gabarren, oder hiesigen Produkte bis na wo diese Fahr dige Verkehr

dem Laufe von saĩ .

ache Fahrzeuge, gebaut, welche die ch Krakau und Warschau euge als Brennholz verkauft werden. ber⸗Schlesiens geht Hand sichtbaren Fortschritten in der Bildun kleinen Staͤdte werden freundlich und

hier die

verfahren, Dieser leben⸗ in Hand mit den ebenfalls g der Bewohner. die Doͤrfer werden besser Anzug der Bauern zeigt von gewissem Wohl⸗

ihre Vater noch selten einen Tuchrock kannten, nd hoͤchstens einen Schaaf⸗ welche jetzt groͤßtentheils in gutem

stande, wahrend sondern nur einen leinenen Kittel u

pelz besaßen. Die Schulen,

Zustande sich befinden, thun Deutschen Sprache zu verbreit riger ist, ohne K in Polen.

das ihrige, um die Kenntniß der en, da es hier bisher noch schwie⸗ Sprache zu reisen, als ß die Nationalitaͤt der Bewohner wohl sie schon beinah 100 Jahre

enntniß der Polnischen Ein Beweis, da unangefochten geblieben, ob Preußische Unterthanen sind

Koln, 10. Mai. (K. Z.) Na Morgen plötzlich an einem Sti en Metropolitan Domkapitel, Fruͤher Kanonikus Aachen, ward er bei der Reorganisation des thums hierher versetzt, wo er zugleich wahrend einiger Jahre

ch längeren Leiden starb hier heute flusse der Kapitular beim hiesi⸗ Joseph Monpoint, im 7isten giat⸗Stifte zu nischen Erzbis⸗

ebens jahre. an dem Kolle 1515. 6.

Preuss. Präm. - Sch. 68. 6253/5. do. 16s9 Anl. I0M2is.. G. poln. Loose 661/46. 66. go /a Span. Anl. 1176. 6 in, oll. on,. 285

* rien Er gria. ; 8 riet! fog g. St. Schuld. Sch. 4 10260 IW, spomm . at. sꝗ 10015 21 Pr. Engl. Ohl. a0. 4 1931 / 1025, Kur- u. Neum. do. 1002 / PramSech. d. Seeh.— 65 Sa lsa] do. do. do. 3. 1001, 99 */. Kurm. Ohl. m. I. c. 1951, 102,5, sSehleslache do. 4 1031. Nm. Int. So. do. 4 1023/9. 1021. Rückæt. C. und Z. J Berl. Stadt · Ob. 4 1031. Sch. d. K. . N. O0] / Köunigah. do. 3 Elbinger do. 14 Gold al marco 2153 214* = ö 2 2 15. Neue Dueaten 3 . estpr. Pfaudhr. 2 rie drlehad' 137 . grofali. Pon. da. 1 1017. . idm 'n. n, , Nestroy. Osipr. Pfandbr. 4 1015. Pomm. do. 41 101 Dliaconto 3 Börsen. miramis. is ter dam, 9. Mai. Niederl. wirkl. Schuld Saia. . , , , .

2 dez Sban, 208. Passive AISI. Ausg. Ich. - Zinsl. Preuss. ; Antwerpen, S. Mai.

Zinsl. N /. Neue Anl. 23 6. Br. 6

6 ö. a ,, 1 M., 1I. Mai.

„, CGesterr. o/ 9 Met. 1065/3. G. A0, , 101. G. 210 ½ 6136.

61* . 16 261/16. G. Bank. Actien 4735. 1737. e n D. Goose zu 500 EI. 1261/6. 1257/5. Loose zu 100 FI. 268. 6.

Publ Es soll die Wasserkraft der Neuen Mühle zu Alt- ersiere zur Feilbietung landschaftlsch, 70, 8 j hlgängen nebst den zu dieser Mühle un) dal 6 rs ihne, e *. 6 . als: schätzt worden, ist ein Bietungs-Termin auf

! um 10 Uhr, auf hiesigem Schloß vor dem Ober⸗Landesgerichts: Mn

Allgem.

Bekanntmachungen.

i e, i, 233 En 8. R acht vom en u 18ten d. M. die Kriminal Gefangenen: . y. 1) der Buchbindergehülfe Jean Adolph Challier, Lehrling Gustav Adolph Fer⸗

Ruppin von 8 Ma gehörigen Landereit

1) an Ackerland ....

2) an Gartenland of und Baustelle . 1 A) an Wiesen ... 3) an Sumpfwiesen .... 9 6) an Teich nebs Rohrung 110

0 2 tꝛrꝛ: c r2trᷣ 8. usammen TNT 7 F; Alle unbekannten Real⸗Prätendenten werden auf— desgleichen die j 280 hir. 12 sgr. Ir] e,, . geboten, sich bei Vermeidung der Präklusion spätestens

2 der Kattundrucker⸗ Schemm el, in Begleitung eines bereits wieder ergriffenen dritten Gefangenen, aus der Stadtveigtei ausgebrochen und

Alie öffentlichen Behörden des In und Auslandes werden ergebenst ersucht, auf die vorgenannten, unten

r Anzeiger fuͤr die Preußischen Stanten.

Allgemeine

Preußischt Staats-Zeitung.

Berlin, Mittwoch den 16tin Mai

HAambur

Bank · Actien 1237. 1433. En 39,9 —. Neue Anl. 181.

London, 8.

Cons. 30/9 93 */. Ausg. Sch. —. do. 30/0 2214. 2813. Peru . C

Russ. 10816.

do / Port. .

elg. 101... Neue Anl. 202 dog 100. Do so pP

Pari, 9. Mai. do so Rente fin eour. 108. 80. Zo /9 fin cour. 80. 98. do / Span. Rente 21.

Wien, 5 ., 30/9 S2 . eue Anl. abs. 2.

Königliche Sch auspiele. Dienstag, 15. Mal. Im Opernhause, zum erstenmale dramatisches Gedicht von Goethe, in 6 Abt Entre⸗Akts und die sonst theils von dem verewigten Kapellmeister Lindpaintner. Neue Decorationen: Decorations Maler Gropiu vom Königl. Decorations mer, vom Königl. Decor von Gerst.

fin cour. 100. 90.

Pans 1 Portug. 221/.. 2

1838.

do / Met. 1071/5. A060 102. Bank. Actien 1nd 155.

2 / 29 / lo,

(Beifall zur Linken) Die Kammer, die bereits nderen einen so lobenswerthen Eifer bekundet hat, wird auch bis aus Ende ausharren. Die Session wird noch lange dauern, und es bleibt Zeit genug übrig, um mit den Wenn sich dergleichen für die Eisenbahnen nach ouen und Orleans finden, wenn sich, trotz des Widerstandes der Regierung, eine solche flir die Rordbahn findet, so ist auch kein Zweifel vorhanden, daß die nöthigen Kapitalien werden zusammen— Wenn die Regierung das Land mit diesem wichti— gen Berbindungsmittel beschenken will, so hat sie, ich wiederhele es, eit dazu, aber das gegenwärtige Gesetz müssen wir efüͤhrlich, unweise, und der me weit ärgere Strafe, als den Vorwurf

Stimme zur Linken: „Rennen Sie sie doch lieber diplematische „Uebrigens hat dies nichts mit der Ausführung zu schaffen, sondern es könnte sich höchstens die Frage wegen des Besitzes daran knüpfen. . jene Rücsicht gelten lassen wollte, sich nicht allein verpflichten mils⸗ fen, die Bahnen auszuführen, sondern auch dieselben selbst auszubeu— ten. Die Regitrung würde sich, ohne Zweifel, nicht mit dem An⸗ kaufe der Waggons und der Lokometiven befassen; sie würde einen Pächter anstellen, eine Verwaltung ernennen; aber dann stände der Weg nicht zur freien Disposition, Unannehmlichkeiten aller Art wür⸗ Gestehen wir nur, daß unsere großen Worte: Po⸗ litif, Strategie u, s. w. Phrasen ohne Sinn sind, und daß es ande⸗ rer Bernunft⸗Gründe bedarf. Warum hatten sonst die Minister ihre vorjährige Ansicht so sehr geändert? ische Bahn-⸗Linie haben, so ist es diejenige, die si chen Gränze, nach dem Rhein hinzieht. Run! ist diese Linie, auf den Vorschlag der Regierung, 6 schaft übertragen worden. Herr Koechlin bedurfte dazu A0 Millionen Kapital, man hat ihm in Deutschland allein 100 Millionen geboten. Befürchten wir nur nicht, daß es unseren Privaten an Geld fehlen werde, die Eisenbahn bis zur Belgischen Gränze zu bauen, oder daß die Kapitalien anderen nützlichen Zwecken entsogen werden. wꝛiß, daß sich eine Gesellsfchaft anheischig gemacht hat, diese Bahn nur mit ausländischem Gelde zu bauen. hat in seinem Finanz-Bericht der Ministerial⸗Proposiison am erfolg⸗ reichsten den Siab gebrochen. (Gelächter zur Linken.) „„Ja““, hat er ge⸗ sagt, „„der Staat soll die großen öffentlichen Bauten ausführen; er leistet keine materielle Garantie, er nimmt sich Zeit, er läßt sich nur durch einen moralischen Grund bewegen, das auszuführen, was er beschlossen hat.“ Man schlägt Ihnen also gewissermaßen vor, das ganze Land in eine Unternebmüng verwickeln, ohne eine Garantie für die Vell⸗ endung zu geben. Man wird das Land belasten, ohne ihm dafür eine andere als eine moralische Sicherheit zu bieten. Privat-Compagniten mit ihrem Vermögen für die Vollendung haften, wie kann man alsdann noch einen Augenblick anstehen, diese Garan⸗ tie einer moralischen vorzuziehen 7 Was die Anleihe betrifft, so würde sie eben so drückend seyn, wie eine Auflage. Also feine Anleihe, mein Herr Minister! Es ist wahr, das Gesetz vom 10. Mai 1837 giebt dem Herrn Minister eine Art Befugniß, wenigstens der Geist des Gesetzes verdammt sie gerade zu.

lichsten Verhältnissen ist es den Ministern gestattet, zum Besten der öffentlichen Bauten ein Anlehen zu machen. glückliches Ereigniß im Stande,

Amtliche Nachrichten.

Kronik des Tages.

ajestaͤt der Koͤnig haben dem Residenten bei der ö 5 Legations⸗Rath von Sy dow, den Orden vierter Klasse zu verleihen geruht. staͤt der König haben dem Tuch-Fabrikanten, vor⸗ herrn Grund zu Juͤterbock, das Allgemeine Eh⸗

Wege,“ Herr Berryer:

Der Staat würde, wenn man rivat⸗Gesellschaften

r Handlung gehoͤr unterhandeln.

uͤrsten Radziwill, theils von

Akt 2. Hexen⸗Kuͤche, vom

s. Akt. 3. Weinkeller, in in Maler Gerst. Akt 4. Gretchen ations⸗Maler Köhler. Akt 5. Sn

Zu dieser Vorstellung bleibe tag bezeichneten Billets guͤltig, m Parterre à 15 Sgr. und

Im Schauspielhause: Mittwoch, 16. n Genehmigung:

Se. Maje gebracht werden.

ligen Raths RWajestat der

noch hinlängliche verwerfen; es ist Ministeriums verdiente e der Kammer.“ . Herr Berryer verließ unter allgemeiner Aufregung die

Rednerbuͤhne.

den sich häufen. r igensinn des t, dem Notar Peter senst c

nig haben ger z harakter eines Justiz⸗

n die bereits gelöͤsten, mit chel zu Ahrweiler den und sind dazu nur noch

Amphitheater à 7i /. Sg.

Keine Franzoͤsische Vor Im Opernhause. Große militairische Musi Besten der im Nothstande befindlichen Ein Polnischen Graͤnze belegenen Kreise von Ostp veranstaltet und dirigirt von W. Wieprecht, Musikus und Direktor der gesammten Musik—⸗ Garde⸗ Corps. Saͤmmtliche Infanterie⸗ Choͤre der hiesigen Garnison, Personal, werden mit der linger und dem Koͤni

Wenn wir eine politisch⸗strate⸗

nach unserer öst⸗ Im vorigen Jahre eĩner Privat⸗ Gesell⸗

ose p Krie J Hun e, .

Se. Königl. Hoheit der Erbprinz von Oranien ist aus Haag hier eingetroffen.

Im Bezirk der Koͤnigl. Regierung zu Aachen ist der bisherige Pfarrer zu Zingsheim, He in⸗ s, als Pfarrer zu Hottorf ernannt

vom 9. Mai. setz⸗ Entwurf

fuͤllte auch heute noch die ganze von Lamartine der Regierung, daß alle großen Eisenbahnen vom . efuͤhrt werden mußten, ünd er bestand auf dem unverzuͤglichen au der Bahn von Paris nach Nachdem noch

eine Berathung in B der Eisenbahnen

urspruͤngliche

vertheidigte taate aus⸗

k⸗Ausfuͤhrung, wohner der laͤngt hen und Litthau Königl. Kamm Choͤre des Khn und Kavallerie ⸗Mu so wie das Königl. Opern -G Königl. Schauspielerin

gl. Schauspieler Herrn L. Sch

Anfang des Konzerts 7 Uhr. Zu dieser Vor Sonnabend bezeichn

ied Reim ken H. ruͤssel, sowie von err Billault fuͤr die An⸗ egrand gegen dieselben ge—

Der Herr Finanz⸗Minister nach Avignon. N traͤge der Kommission und Herr e sprochen hatte, verlangte die Kammer den Schluß der allgemei⸗ Arago bestieg demgemäß die Redner⸗ usammenzufassen. esums vor.

Der . 6. Inspecteur der rillerie⸗Inspection, von Diest, von Stettin. 2 n, , Gesandte und bevoll⸗ neider n ichtigte Minister 6. . , ,,. Hofe, Freiherr allwitz, von

Der Königl. Riederlaͤndische General ⸗Major Bagelaar, „nl us dem Haag.

Abger eist: Der

on Sydow, nach Frankfurt a. M.

Angekommen:

nen Berathung. Herr bühne, um als Berich Wir behalten uns einen

Assisenhof. Sitzung vom 9. Maj. Der Präsident eröffnete die . d,, mit einem Berhör der Aerzte, welche den Ange— klagten Steuble bei seiner Krankheit im Gefängnisse behandelt hat— Dleselben erklärten einstimmig, daß Steuble während seiner Krankheit nie das Bewußtseyn verloren habe und vollkommen im Stande gewesen sey, zusammenhängende Antworten zu geben. itzung ward darauf verwandt, um gegen den beweisen, daß er zu dem schine sey zu einem Atten⸗ von Niemandem, ezwungen worden ser.

tier die Debatte uszug aus diesem

stellung werden Opernhaus / Billet et, verkauft.

Im Schauspielhause: Verirrungen.

Wenn dagegen die

Resident bei der freien Stadt Frankfurt,

stadtisches Theater. Der Wahnsinn Domingo. Oper in 2 Akten, nach dem (Herr Schober, K. K. Kaͤrntnerthor⸗ Theater in Wien: Cardenio

ganze übrige Theil der Ungeklagten Steuble kontradiktoris schriftlich abgelegten Geständnisse, d tate gegen 36. in . n , , n, , weder au vsische oder moralische Weise, Steuble . beharrte dabei, daß er jene Erklärung theils auf Zure⸗ den des Dollmetschers, theils auf Namens Feraud, theils in gänzlich Er beharrte darauf, daß die Maschine nur deshalb bätte erbaut werden sollen, Europälsschen Macht zum Verkaufe angeboten zu werden. ch im Laufe der Sitzung häufig, daß man seine Antworten alsch überfetze, und suchte überhaupt auf alle Weise den Gang der erhandlungen zu stören und zu verwickeln.

Paris, 10. Mai.

. laubt er es; aber

e auf der Insel ur unter den glück⸗ . Mi nger vn als Gele e ö Zum erstenmale w

Posse mit Gesang i

Dienstag, 15.

Zeit ungs⸗-⸗Nachrichten. Ausland.

Rußland und Polen.

Die Vice⸗Admirale Lasarew und Uma⸗ wei Fregatten und einem ebastopol ab

von Donizetti. Sonst wäre ein un—

e in einen unvermeidlichen Banke—⸗ rott zu, stürzen, oder doch in Berlegenheiten ohne Ende zu verwickeln. e in Betreff der Ueberschüsse in der iese durch die außerordentlichen Kredite, deren man täglich verlangt, in Anspruch genommen. Es ist eine reine Illusien, die in dem Geiste eines Finanz-Ministers durchaus nicht Platz grei⸗ Die Ruhe unserer Minisier erinnert mich an die alten Römischen Konsuln, die mit großer Bereitwilligkeit Arbeiten von der größten Ausdehnung unternahmen, und sich wenig darum kümmer⸗ ien, ob sie auch wohl von ihren Nachfolgern fortgesetzt werden wür⸗ den. (Lautes Gelächter.) Alles, was jenen Männern wichtig erschien, war, ihr Konsulat durch irgend cine neue Unternehmung zu bezeich— nen. Endlich hat man ung noch von der Reserve der Amortisations⸗ Kasse gesprochen; wir wislen, wie es damit steht, und wie es damit steben follte. In diesem Jahre wird die Renten-Konvertirung wohl nicht mehr siatifinden, aber im nächsten Jahre wird es geschehen, und die Wünsche der Kammer werden sich erfüllen. Gegen das Ende die. ser Unternehmung kann sich das Amortisations-Kapital auf ungefähr 135 Millionen belaufen; aber bei dem ununterbrochenen Fordern neuer Summen zu öffentlichen Bauten bleiben gegen das Ende des Jahres 1838 keine 20 Millionen mehr, und mit einer solchen Summe wollte man eine Unternehmung beginnen, die ein Kapital von min— destens 11 Milliarden erforderte? Die Einleitung zu dem in Rede stehenden Gefetz-Entwurfe ist nichts weiter als ein täuschendes Ver— sprechen gewesen, das man Heute beschränkt sich Velgische;

Mittwoch, 16. Mai. Bräutigam und der Affe. Musik von G. Ott. zen a s ru. 131, 12, Mimiker und Tanzer des K.

3 1 thor in Wien: Mamock, als Gastrolle.) Donnerstag, 17. Mai. Oper in 2 Akten.

nstigation eines Mitgefangenen, rperüicher Abspannung niederge⸗ in London verabredete um irgend einer

Was die Anschlaͤ innahme be⸗

Ob essa, 4. Mai, trifft, so werden

(Herr F. Stoͤckl, ers etz sind mit zwei Linienschiffen, Dampfboote von hier nach us Kiew wird gemeldet, daß zu Tuligolo (In Italiänischer Sprache) SM ement Tschernigoff die bekannte Italiaͤnische Sängerin, Ma— (Malame Crescini, am Iten v. M. nach kurzer Krankheit mit Tode a, bgegangen sey.

Warsch au, 11. Mai. dber⸗Mundschenk des Kaiserl. Russischen off, der sich als außerordentlicher Gesandter Sr. Majestaͤt zur ronung der Koͤnigin von England nach London begiebt, ch auf seiner Reise dorthin mit seiner Gemahlin einige Tage Warschau aufgehalten und ist vor Gestern fand hier die Vermaͤ da erherrn Alexander von Krusenstern, Sohnes des in der wissen⸗ aftlichen Welt bekannten Vice⸗Admirals gleiches Namens, it der Tochter des Praͤsidenten der Regierungs-Kommission s Schatzes, von Fuhrmann, statt.

Frankreich. Deputirten⸗Kammer. Sitzung vom 8. Mai. (Nach⸗

schrieben habe. heaters am Karntne .

im Gouver, fen 'sollte! Musik von Rossini. K. Oesterreichische r,, ional⸗Theaters zu Frankfurt a. astrollen. )

do / g do. 1sa. Bi ti so do. 101143. Kanz, Bil. Sängerin des Nat Die Reise des Königs nach den suͤd—

lichen Departements wird im Laufe des kuͤnftigen Monats attfinden.

t . den Literaten, die am Namenstage des Koͤnigs zu

Rittern der Ehren⸗-Legion ernannt worden sind, nennt man die

eroy, Philarese, Chasle

Der wirkliche Geheimerath und

ram. Sch. 11823. Foln. = gesterr. Met. 1021/9. ramssö .! Narr Schober: Asstt, als ofes, Graf Stroga⸗ *

Redaction unter Leitung von Rheinwald. Qui ar, Quinet ollard ist

Herren Lherminier und Granier de ffizier der Ehren⸗Legion ernannt worden. Herr Thiers, obgleich noch immer an seinem Halsuͤbel lei⸗ Herzog Decazes einen Besuch abgestattet. estimmtheit, daß der Infant Don Francisco de Paula am 4ten d. M. mit seiner Familie in San⸗ tander angekommen ist, und am 6ten in Bayonne erwartet wird. egierung publizirt nachstehende telegraphische Depesche aus Bayonne vom gten d.:

estern von hier weitergereist.

Gedruckt bei A. W. Sayn. aiserlichen Kam⸗

dend, hat heute dem r Man erfahrt jetzt mit

einem großen Theile hs a die Regierung nur auf eine Linie, näm⸗ aber diese

Frankreichs gemacht

aller Ge⸗ Hof ⸗Zeitung

k and um. nen Güter Triebusch und Klein Saul, von denen das

. Nen. * Md den 10. Rovember d. J., Vorm. 7

für dieses Verlangen Es sind dieselben, welche sie für die übrigen Babn-⸗Linien

In Wahrheit, wenn wirklich politische und strategische Ver⸗ hältnisse obwalteten, die die Ueberweisung der Eisenbahn⸗Anlggen an die Regierung nothwendig machten, so würde man keinen Anstand nehmen, es zu thun; aber solche Motive sind nicht vorhanden. Kommt es darauf au, eine große Anzahl von Truppen mit möglichster Schnelle orden zu versetzen, so wird die Eisenbahn dabei

dem Königl. Württ. Mediainal. Kollegium erlass Reseript an denselben, welches dem Buche vor druckt ist, sein Werk, als ein dureh fache Erfahrung und vollkommene Kk betreffenden Literatur wahrhaft dazu berufen ann, ausgeführt hat, ist dasselbe besonder 6 durch für jeden, auch den ausländischen Arat, n hervorgegangen

ag.) Folgendes ist der wesentliche Inhalt der (im gestrigen walt haben, latte der St. Ztg. erwähnten) Rede des Herrn Berryer; Der Redner deimnühte sich, zünächst darzuthün, daß die meisten inwendungen, die man gegen die Ansichten der Kommission gemacht abe, keine Bedeutung mehr hätten. Er wiederholte mehrere der Be⸗ eisgründe des Herrn Arago und behauptete, daß nur die P ndustrie im Stande sey, sowohl die Eisenbahnen selbst, als auch die einem immer höheren Grade der Voll⸗

meldet, daß der Brigadier Aspiroz am 30sten v. M. die Karli⸗ sten unter Viscarré bei Canete aufs Haupt gesch Der General Pardinas hat am 3ten d. den Basilio Bejar geschlagen, und 130 Offiziere und 500 Soldaten zu Ge—⸗ fangenen gemacht. Bis zum 5ten war aus jenen Provinzen nichts Neueres eingegangen.“

enntniss

nteresse, dass es von Süden nach

s ö chöri : einer grossen Anzahl sich lu gehörigen Braschinen

besondern Kaufbedingungen können in der hiesigen

' . Assessor Hagens angesetzt worden. n , 19 ? Die Taxe, der neueste Hypotheken⸗Schein und die 1 *

Registratur eingesehen werden.

Materialen des alten Mühlengebändes, endlich das in diesem Termine zu melden.

nãher bezeichneten, Verhrecher ihr Augenmerk zu rich ten und im Betretungsfalle sie verhaften, geschlossen unter sicherer Begleitung hierher transportiren und an die Gesängniß-Expeditien der Stadtvoigtei, Mol⸗ keumarkt Nr. 1. mit den bei ihnen etwa vorgefunde⸗ nen Geldern und Effekten abliefern zu lassen.

Wir rersichern die ungesckumte Ersi sien und den v

Milhlen⸗Inventarium vom i. Oftober 1838 ab meist— bietend verkauft werden, wozu ein Termin auf den 109. August 1838, Vormittags 10 Uhr, auf dem Rentamte Alt, Ruppin, vor dem Reglerungé— Rathe Kienitz, angesetzt worden. Das niedrigste Kauf N dt ; h

35 pf. halb 6 . . 1838 . halb am 1. Okio⸗ err n n , . * 9 J , mr, neben cinem Pamaingnzinse von den am r ge fir g m fegen. Leun jetzt auf 22 Thlr. far. jährlich fesigesetz eschen Erben, tgrirt zu 18816 Thlr. 11sgr. t, und werden . . . Heel 6 pf, fell Behufs, der Auflösung . , . Taxe und

: attung aller Ko⸗ erehrlichen Behörden des Auslandes unsere Bereütwilligkeit zur Erweisi licher Gegendienste. Berlin, den 13. Mai 1838. De Kriminal-Deputation des Königlichen Stadtgerichts.

Persons-⸗-Beschreibun

1) Der Buchbindergehülfe Jean Ad olp

ist 26 Jahr alt, aus Berlin gebürtig, 5 Fuß A Zoll

2Strich greß und von mittlerer Statur, er hat

dunkles Haar, freie Stirn, blaue Augen, dunkle

; große Rase und dunkeln Bart.

Sein Mund ist breit, seine Zähne sind vollzählig und hat er senst keine besondere Kennzeichen.

Bei seiner Entweichung war er bekleidet mit einem F braungu Tuch lieberreck, grauen Tuchhosen, schwar— zer seidener Weste und schwarzer Binde, eben mit

ammet eingefaßt.

2) Der Kattundrucker Lehrling Gu st dinand S

ing gleicher recht. i359 Thlr. jährlich und der gesetzlichen Gruͤndstener, welche für ist, bestimm gen, mh renn ,

a runds iegt am Rhinflusse, unweit ö . ; Städte Alt- und giug den gin ; 9 fenen 36 2 dypotheten⸗Schein sind in der Regisiratur ein susehen.

x x .

Literarische Anzeigen.

m Verlage der Unterzeichneten ist erschienen und vorräthig bei E. S. Mittler in Berlin (Stech. bahn No. 3), Posen, Bromberg, Culur unqd Guesen, auch bei Burmeister & Stange in Berlin, so wie S Die nähern Kaufbedingungen sind hier in der Do in allen guten Buchhandlungen Deutschlands: mainen⸗-Registratur und auf dem Rentamte Alt⸗Rup⸗ et eFisghe ba itis che D'arzteil'ang der i i so wie auch auf dem Rentamte Mühlenhoff zu ee , nnn, 4 i ne, 9 zerlin ein usehen, ö SWesens im Königreiche Uucinusehen, woselkst man auch Libschtsst diefer berg, innerhalb der 8 Jahre 37 1831 bis Juni 1836. Nach dem bei dem Königl. Meqizinal. Kollegium vorliegenden hhysikatsberichten be.

z Challier lin, in einer bevö

lkerten, gew ich n der Nähe der groß , ,,,, n,.

en Ruppiner und Zechliner Forsten und des Torfstichs bei Linum, und steht ige ö. den neuerdings schiffhar gemachten Rhin⸗-Fluß mit der Umgegend und der Stadt Berlin in Verbindung. Es ist seither als Mahlmühle benutzt worden, eignet sich

ch zu einer Wollspinnerei⸗Anstalt und Metall

Augenbraunen,

,

av Adolph Fer⸗ che mmel ist 21 Jahr alt, aus Berlin kat braunes Haar, bigue Augen, braune gewöhnliche Nase, rundes Kinn, olljählige Zähne, keinen Bart und den, sonss aber feine besondere

Bedingungen gegen E erhalten kann.

fuhr de nen,, Potsdam, den 19. April 1838.

einen Bruchscha Kennzeichen.

Er trug bei seiner Eutw rtuen leberrock, erbsfarben dene Weste und ein schwär

König , , , . teuern, Domainen und Forsten. eichung einen dunkel⸗ ; Zorst e Tuchhosen, schwarz⸗ zes Halstuch.

Suhhastations-⸗Patent.

Glogau, den 27. März 1838.

eld ist anf 10,836 Thlr. 3 sgr. Bekanntmachn ö.

am 19. Juni 1838, Vormitta an der Gerichtsstelle subhastirt werden.

ntrichtung der Kopial⸗Gebühren

Großbritanien und Irland.

London, 8. Mai. Die naͤchste Woche wird im Oberhause mit einer wichtigen Entscheidung beginnen. Auf den Montag namlich hat erlesung der vom Unterhause mit 234 gegen 59 Stimmen angenommenen Irlaͤndischen Armen ⸗Bill angesetzt, und die Abstimmung auf dieser Station entscheidet nnahme oder Verwerfung des Prinzips einer Maßregel, deren Details dann im Ausschusse noch bedeu⸗ tende Veraͤnderungen erleiden konnen. ; wollte jene Bill gern schon am Freitage zur zweiten Lesung bringen, er traf aber auf eine so starke z geben und wenigstens in diesen kurzen Aufschub willigen mußte, damit die Irlaͤndischen Pairs, die bei der Maßregel naturlich sehr interessirt sind, und Lord Brougham, der sich immer viel hat, in diesem Augenblick aber noch ebatte in London einfinden konnten. waren es,

die wesenilichsten Dienste leisten, und es wird ganz einerlei seyn, ob sie von dem Stagte oder von einer Privat; Gesellschaft erbaut ist. Im vergangenen Jahre erbot sich eine Gesellschaft, an deren Spitze Ferr Cockerill staüd, die Bahn zu bauen, und verlangte ein Biertheil des Kosten-Betrages als Unterfsiützung; in dem Augenblick, wo die Kammer im Begriff war, sich auf stützung Verzicht. Heute erscheint d andere Vortheile.

an schätzt sich“ sagte der Redner, „äu— erst glilcklich, nu dieser Weise in Frankreich 8 19 Meilen in der Ftunde zu machen; in England ist man darin bereits weiter vorge⸗ Herr Brunel, Sohn des berühmten Französischen Inge—= leurs, hat es, durch eine stete Vervollkommnung der Maschinen, des sessls und des Druckwerks, so wie durch eine Ersparniß des Brena⸗ Raterials, namentlich aber dadurch, daß er die Räder weiter aue⸗ snander gestellt hat, dahin gebracht, daß er in einer Stunde einen aum von 20 23 Meilen durchfliegt. ö ur insofern Nutzen, als sie für den Menschen ein leichtes Trans— aaren⸗-Transport, einige kostbare Ge⸗ enstände abgerechnet, ist dies Beförderungsmittel zu kostbar. g erspart der Mensch an dem wichtigsten Ka⸗

dmmenheit zu bri J Jahres - Impf. und Pocken. Epidemie. heit zu bringen

in sich geschlossenen Schauplatz umfafst, der eine seits gross genug ist, um Resultate in grössen Massstabe zu gewähren, andererseits keinen zum gelehnten Liufang hat, um die Uebersicht des 6n zen zu erschweren. in Uebrigen machen wir u! das bereits erwähnte sehr ehrenvolle Rescript Württemb. Medizinal. Kolleginuns aufmerksam. kreis für 33 Bogen grösstes 8Svo., sehr schön gestattet, ist 8 Fl. 21 Hr. Rhein. oder 8 Thlr. Ill hbreuss. Gourant.

Verlagshandlung von ImIle & Liesehi in Stuttgart.

erichte, ein

Lord Melbourne die zweite ulösen, leistete sie auf die Uuter⸗ eselbe Gesellschaft und bietet noch Man behauptet, daß es einer Privat-GFesellschaft unmöglich fallen würde, die Eisenbahn bis zur Belgischen Gränze an— legen, weil sie niemals ein Kapital von 80 Millionen zusammen— ringen würde; die Bahn nach Havre konnte indessen einer Privat⸗ Gesellschaft sehr gut zugesprochen werden, sie kostete nur 75 Mil⸗ lionen. (Gelaͤchter.) Ja, m. H., genau 78 Millionen; so steht es um die Gründe der Verwaltung! Die Herren Minister haben noch ein i ,, n,. geltend ,, Erh ch nn. ,, , .

as für Belgien thun; wenn es nicht geschieht, wi = n s ; Diese Aeußerung hat mich stutzig g Der Minister hat gesagt, Belgien könne versucht werden, sich dem Deutschen Zollverbande anzuschliessen. Aber, m. H., wir selbst haben die Belgische Bahn⸗Linie zu fürchten. Der Weg zwischen Antwerpen und Köln, der erstere Stadi dem Rhein so nahe briugt, und bis erz von Deutschland führt, ist für Frankreich von nicht ge⸗ nteresse. Ueberlegen Sie wohl, m. H, ehe Sie die Anlage einer Bahn gestatten, die die Rordgränze berührt; lassen Sie uns lieber eine solche nach dem Meer erbauen, und nehmen Sie sich wohl in Acht, daß Antwerpen nicht der Verbindungspunkt, der Stapel platz zwischen Paris und London werde. (Beifall zur Linken und Die Kammer muß sich nur lebhaft in die Be⸗ weggründe hineindenken, die die Kommission geleitet haben; die Kam⸗ met muß das Ministerium bitten, nicht bei einem System zu behar⸗ ren, zu dessen Festhaltung es durch keinen Vernunftgrund, sondern nur durch Eigemiebe bewogen werden kann. Es ist Zeit, daß das Ministerlum der Kammer voranschreitet, um die Angelegenheiten des u leiten; es sst noch Zeit; der Schluß der Sesston ist noch

Erster Senat des Ober-Landesgerichts von

Miederschlesien und der Lausitz. bekanntlich über die

Die Eisenbahnen gewähren Der Premierminister nu f ottmittel abgeben; für den

f osition, daß er nach⸗ le schnelle Beförderun pposition, daß ch ltal, was er besitzt,

2. an der Zeit. Man hat hauptsächlich eingewandt, Ef. Unternehmungen diefer

rt stets ein unsinniges Spekuliren mit actien zur Folge gebabt hätten; diese Speculationen haben aber nichts nit den Unkernehmungen felbsi zu thun, die stets auf Reellttät ge— kündet sind. Eisenbahnen können, ihrer eigentlichen Natur nach, erst ich ein Gesetz ins Leben gerufen werden. t hie cher begonnen, als bis der Füutzen der Anlage sich bis zur Evi— enz herausgestellt hat. Man sieht nie wie dies bei anderen Spe⸗ uldtsonen wohl der Fall seyn mag daß eine Sache, die nur einen lichen Werth von ungefähr 106, 09 Fr. hat, zu 2 bis 3 Millie— Ein solcher Beirug wird in Betreff der Ei⸗ enbahnen nie obwaiten, wenn man auch gegen alle auf Äctien ge⸗ ründete Unternehmungen das Jnterdikt außfüricht. Weiche Gründe daß man durch den Staat ausführen lassen will, was durch sser, schneller und wohlfeiler geschehen kann? Man hat Ih⸗ t, wie Sie sich erinnern werden, daß nteressen knüpfen, von anderen, nicht so einflußreichen, un⸗ müßten; daß man diese nicht einzeinen Privaten anver⸗ 6 könne, und daß es durchaus nothwendig sey, daß der Staat 8 (Ausführung felbst übernehme.

ahn⸗Linien / sagen will

neigung gegen uns empfinden.“ mit dem Ar menwesen beschaft in Paris verweilt, sich zu der Herzog von Wellington und Lord Lyndhurst welche aus diesem Grunde eine laͤngere Frist wuͤnschten, ch aber im Uebrigen jeder Aeußerung uͤber ihre An⸗ Maßregel selbst. Andere Pairs dagegen, so⸗ unter Ersteren die Lords Londonderry, Letzteren besonders der Marquis sprachen sich entschieden gegen die Bill aus. sich bei dieser Gelegenheit das ungewöhn⸗

reunde und die heftig⸗ inisteriums. Radikale und Konservative, O'Connell mit seinem Anhange die Familie Londonderry und die Qrangisten Per⸗ Verner, mit einander wider die Minister Partei daß die Androhung einer Aufloͤsun

sations⸗- Lexikon der Gegen wan. t Buchhandlungen des ist zu erhalten, in Berlin bei C. straße Rr. 11, der Bauschule gegenüber:

Conversations-Lerikon der Gegenwart

Er st, e s Heft. st ein für sich be stehendes un! ossenes, bildet aber zugleich hn and zur achten Auflage n jeder frühern ildungen desse erscheint das deren jedes

n⸗ und Auglanh; Die Arbeiten werden

Jonas, W enthielten si sichten von der wohl Tories als Whigs, Limerick und Glengall, unter von Clanricarde, In der That bietet liche Schauspiel da sten Gegner des

Protestanten eben so wie ceval und

en angeschlagen wird. Dies Werk j a sich abgeschl upplementb sations Lerikons, allen Nachdrucken u die Anschaffung zu erleichtern Heften von 10 Bogen, auf weißem Druckpapier auf gutem Schreibpapier auf ertrafeinem Velinpapier 18 gr. oder 227

gat man dafür, Ddrivatleute be

auf den Tribunen.) daß die eifrigsten

ie die Wege, an die sich pe⸗

und Katholiken,

s gr. oder 10 sygr. ( ; 12 gr. oder 18 Was der Ausdruck „politische

darilber vermögen wir keine Auskunft zu

——

der Union,

. Reg kerung, arbeitet Jon Professor Dr. Era nz Heim, Königl. kosi

Verwaltung der direkten

wegen ves Gutes Triebusch und Klein Saul. und Zürich Mitgliede.

——

Zur Subhastation der im Guhrauer Kreise belege=

Armen Bill durchginge, mal eben so wohl von Seiten eines Lord und eines Grafen von Limerick, wie von Seiten O'Connell s denn beide Parteien äußerten laut: wenn die achter Irlands sich erst auf gleiche Weise ge⸗

ebhafte Unterbrechüng.) Ich begreife dies Murren nicht. Sie täuschen sich, wenn Sie glauben, daß reichs nichts mehr zu thun übrig bleibt.

nungs⸗Abschluß nicht verisizirt, noch ist kein ein vorgelegt worden; wir werden nicht mit den Mill die Steuerpflichtigen belastet, um uns werfen, ohne zu wissen, zu

Giebt man ihnen ministerielle

weil sie die Gränzen berühren und äher zufammenbringen? Das hat keinen Sinn. ahn⸗Linien vielmehr „Förderer der Civilisation“ nen⸗ schnellere Verbindung der Rationen unter einander

denn dieser geheimnißvolle Ausdruck!“ Eine

Das Ganze wird aus 20 2 Heften deste asch folgen werden.

nkündigungen sind in obengena u erhalten, wo auch das erste

J. A. Bro ckhaut⸗

Eben denn wir chts davon vernommen.

Württ. Regiments. Arzte, der äratsichen Vereine as Beiwort „poliiisch“,

in Baiern und Württemberg, des Vereines Gross. . herzoglich Badischer Medizinal- Beamter zur Be.

ssärderung der Staatsarzneikunde und der medi, zinischen Gesellschaften in Dijon, Leipaig, Lyon

hnen im Interesse Frank⸗ och haben Sie den Rech⸗ iges Finanz⸗Gesetz arden, womit man

astlereagh

Ausführliche

Buchhandlung ʒ eingesehen werde Leipzig, im März 182.

würde diefe B

dersten en. Woher

vernommen wir protestantischen

Eben so wie der Herr Verfasser nach dem von